Prüfungsordnung für den Masterstudiengang. Systems Engineering and Engineering Management

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1 Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Systems Engineering and Engineering Management an der Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft University of Applied Sciences, Standort Soest 12. Februar 2009 Präambel: Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein- Westfalen (Hochschulgesetz - HG) in der Fassung des Hochschulfreiheitsgesetzes vom 31. Oktober 2006 (GV. NRW. S.474), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. November 2008 (GV. NRW. S. 710), hat die Fachhochschule Südwestfalen folgende Prüfungsordnung erlassen.

2 1 Inhalt 1 Geltungsbereich Studienziel Qualifikation für das Studium Aufnahmeverfahren Aufbau des Studiums Module und Prüfungsleistungen Master-Projekt Kolloquium Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen Wiederholung von Prüfungen Bewertung der Leistungen, Credits Prüfungsausschuss Organisation der Prüfungen Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß Ungültigkeit von Prüfungen Ergebnis der Masterprüfung Akademischer Grad Einsicht in die Prüfungsakten In-Kraft-Treten... 9 Anlage 1 Module und Lehrveranstaltungen Anlage 2 Prüfungsformen und -gewichtungen... 13

3 2 1 Geltungsbereich (1) Diese Prüfungsordnung gilt für den Masterstudiengang "Systems Engineering and Engineering Management" des Fachbereichs Elektrische Energietechnik der Fachhochschule Südwestfalen, Hochschule für Technik und Wirtschaft, University of Applied Sciences, Standort Soest, im Folgenden als Hochschule bezeichnet. (2) Diese Prüfungsordnung kann durch eine Studienordnung des Fachbereichs Elektrische Energietechnik für den Studiengang Systems Engineering and Engineering Management ergänzt werden, die Inhalt und Aufbau des Studiums unter Berücksichtigung der fachlichen und hochschuldidaktischen Entwicklungen sowie der Anforderungen der beruflichen Praxis regelt. 2 Studienziel (1) Ziel des Masterstudiums ist es, die in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen erworbenen Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern. Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Systems Engineering and Engineering Management sollen in die Lage versetzt werden, Problemstellungen der Elektrotechnik, des Maschinenbaus oder der Mechatronik selbstständig zu analysieren und wissenschaftliche Methoden zu ihrer Beschreibung und Lösung zu erarbeiten. Das forschungsnahe Studium hat seine Schwerpunkte in theoriebezogenen Fachseminaren und vertiefenden Veranstaltungen, die aufbauend auf den vorangegangenen Inhalten die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Tätigkeit vermitteln. (2) Neben dem Fachwissen soll das Studium Sozialkompetenz, Kooperationsbereitschaft, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie unternehmerisches Denken fördern und auf ein internationales Arbeitsfeld vorbereiten. Die Master-Prüfung bildet einen sowohl wissenschaftlich als auch beruflich besonders qualifizierenden Abschluss des Studiums Systems Engineering and Engineering Management. Durch die Master-Prüfung soll festgestellt werden, ob die Studierende oder der Studierende die für eine wissenschaftliche Tätigkeit im Beruf notwendigen gründlichen Fachkenntnisse erworben hat und befähigt ist, auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden eine fachbezogene Problemstellung selbstständig und erfolgreich zu bearbeiten. Sie schließt die Promotionsreife mit ein. 3 Qualifikation für das Studium (1) Die Qualifikation für das Studium wird nachgewiesen durch 1. a) den erfolgreichen Abschluss in einem mindestens 7-semestrigen Bachelorstudiengang oder einem Diplomstudiengang im Bereich Elektrotechnik, Maschinenbau oder Mechatronik oder einem vergleichbaren Studiengang mit überwiegenden Inhalten der Ingenieurwissenschaften oder Informatik. b) den erfolgreichen Abschluss in einem 6-semestrigen Bachelorstudiengang und einer einsemestrigen Ergänzungsqualifizierung gemäß Auflagen des Prüfungsausschusses, wie z.b. eine Studienarbeit und mindestens ein Lehrmodul. 2. gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift 3. den Nachweis der Eignung. (2) Der Nachweis der Kenntnis der englischen Sprache und der Eignung gelten als erbracht, wenn 1. die Studienbewerberin oder der Studienbewerber das Studium nach 3 Abs. 1 mit mindestens der Gesamtnote "Gut" abgeschlossen hat und 2. die Kenntnisse der englischen Sprache durch einen TOEFL-Test mit mindestens 550 Punkten oder einen vergleichbaren Sprachtest nachgewiesen werden. In den übrigen Fällen ist der Nachweis in einem Verfahren gem. 4 zu erbringen.

4 3 4 Aufnahmeverfahren (1) Die Bewerbung ist schriftlich bis zum 30. Juni für das Wintersemester und bis zum 31. Dezember für das Sommersemester bei der Hochschule einzureichen zusammen mit: 1. dem Zeugnis über die bestandene Diplom- bzw. Bachelor-Prüfung. 2. der Bescheinigung über einen Sprachtest nach 3 Abs der Erklärung darüber, ob sie oder er bereits eine Masterprüfung in derselben Fachrichtung, gegebenenfalls endgültig, nicht bestanden hat. (2) Ist die Eignung zum Studium nicht gemäß 3 Absatz 2 nachgewiesen worden, wird der Studienbewerber oder die Studienbewerberin zu einer mündlichen Prüfung, die der Feststellung der Eignung für das Studium dient, geladen. Geprüft werden die englischen Sprachkenntnisse sowie die Vorkenntnisse auf den Gebieten der Module im Masterkurs. Die Einladung zu der Prüfung erfolgt schriftlich mit einer Frist von mindestens einer Woche. Die Prüfung wird von zwei Professorinnen oder Professoren der Fachbereiche Elektrische Energietechnik oder Maschinenbau-Automatisierungstechnik durchgeführt und bewertet. Die Bestellung der Prüferinnen und Prüfer erfolgt durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses. Die Prüfung dauert bis zu 45 Minuten. (3) Das Ergebnis des Aufnahmeverfahrens ist der Bewerberin oder dem Bewerber schriftlich mitzuteilen. Im Fall der Ablehnung ist der Bescheid zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. (4) Im Fall einer Ablehnung ist eine erneute Bewerbung nach der Erfüllung von fachlichen Auflagen zu einem weiteren Termin möglich. Eine dritte Bewerbung ist ausgeschlossen. 5 Aufbau des Studiums (1) Das Studium hat eine Regelstudienzeit von drei Semestern. Es umfasst ein Gesamtstudienvolumen von 92 Semesterwochenstunden (SWS) und 90 ECTS Credits. Die Module, ihre Semesterwochenstundenzahl und die Art der Lehrveranstaltungen sind in der Anlage 1 beigefügt. (2) Die Studierenden haben die Wahl zwischen den drei Studienrichtungen: a) Studienrichtung Mechatronic Systems, b) Studienrichtung Mechanical Systems, c) Studienrichtung Electronic Systems Die Wahl der Studienrichtung erfolgt bei der Einschreibung. (3) Die Lehrveranstaltungen werden in Form von Seminaren, Übungen und Praktika angeboten. Seminare dienen der gemeinsamen Erarbeitung eines Stoffgebietes und sollen der oder dem Studierenden die Möglichkeit bieten, selbstständig Themen zu bearbeiten. Übungen sind gedacht zur Vertiefung des Stoffes, z.b. anhand von Beispielen. Praktika ermöglichen eine Vertiefung der Kenntnisse durch Bearbeitung praxisnaher Aufgabenstellungen. (4) Alle Lehrveranstaltungen und Prüfungen werden in englischer Sprache durchgeführt. (5) Das Studium kann jeweils zu Beginn des Winter- und Sommersemesters aufgenommen werden. 6 Module und Prüfungsleistungen (1) Die Masterprüfung besteht aus Modulprüfungen und dem Master-Projekt. Modulprüfungen setzen sich aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen in einem Modul zusammen. Form und Umfang der Prüfungen in den Modulen sind in der Anlage 2 beigefügt. Die Prüfungen werden studienbegleitend durchgeführt. Die Anmeldung zur Gesamtmodulprüfung erfolgt zu Beginn des Moduls. Ein Rücktritt von der Gesamtmodulprüfung ohne besondere Gründe ist nur möglich, wenn bis zu dem Zeitpunkt des Rücktritts noch kein Prüfungselement abgelegt wurde. Die Anmeldung zur Wiederholung der Gesamtmodulprüfung erfolgt automatisch, wenn ein Prüfungselement nicht bestanden wurde. Ein

5 4 Rücktritt von der Wiederholung der Gesamtmodulprüfung ohne besondere Gründe ist nur möglich, wenn bis zu dem Zeitpunkt des Rücktritts noch kein Prüfungselement wiederholt wurde. Nimmt eine Kandidatin oder ein Kandidat die ihm angebotene Prüfung nicht wahr, so wird das Versäumnis bzw. der Rücktritt entsprechend 14 geregelt. (2) In schriftlichen Prüfungen sollen die Kandidatinnen oder die Kandidaten nachweisen, dass sie in begrenzter Zeit und mit begrenzten Hilfsmitteln mit den gängigen wissenschaftlichen Methoden ihres Fachs ein Problem erkennen und Wege zu einer Lösung finden können. In den Klausurarbeiten können Themen zur Auswahl gestellt werden. Die Dauer der schriftlichen Prüfungen beträgt 2 bis 3 Stunden. (3) In mündlichen Prüfungen soll die Kandidatin oder der Kandidat nachweisen, dass sie oder er über breite, wissenschaftlich fundierte Kenntnisse verfügt, Querverbindungen zu benachbarten Fachthemen herstellen und Aufgaben systematisch analysieren und methodisch lösen kann. Die Dauer der mündlichen Prüfung beträgt ca. 30 Minuten. (4) In einer schriftlichen Hausarbeit soll die Kandidatin oder der Kandidat nachweisen, dass sie oder er innerhalb der Bearbeitungszeit eine anwendungsbezogene Problemstellung aus dem jeweiligen Fachgebiet auf wissenschaftlicher Grundlage im Rahmen des gestellten Themas in hinreichender Tiefe zu bearbeiten vermag. Der Arbeitsaufwand für eine Hausarbeit beträgt 15 bis 30 Arbeitsstunden, die Bearbeitungszeit beträgt 2 bis 4 Wochen und wird bei Ausgabe der Aufgabenstellung bekannt gegeben. Die Hausarbeit wird von der Prüferin oder dem Prüfer bewertet, die oder der das Thema vergeben hat. (5) Eine Seminararbeit besteht aus einer schriftlichen Hausarbeit und einem Seminarvortrag. In dem Seminarvortrag soll die Kandidatin oder der Kandidat nachweisen, dass sie oder er in der Lage ist, die Ergebnisse der Hausarbeit zu präsentieren und in einer anschließenden Diskussion zu vertreten. Die Dauer des Seminarvortrags beträgt ca Minuten. Hausarbeit und Seminarvortrag werden von der Prüferin oder dem Prüfer bewertet, die oder der das Thema vergeben hat. (6) Macht die Kandidatin oder der Kandidat glaubhaft, dass sie oder er wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, Prüfungen ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, so kann der Prüfungsausschuss der Kandidatin oder dem Kandidaten gestatten, die Prüfungen innerhalb einer verlängerten Bearbeitungszeit oder gleichwertige Prüfungen in einer anderen Form zu erbringen. Dazu kann die Vorlage eines ärztlichen Attestes oder eines Schwerbehindertenausweises verlangt werden. 7 Master-Projekt (1) Das Master-Projekt ist eine wissenschaftliche Arbeit, die selbstständig innerhalb einer vorgegebenen Bearbeitungszeit von der Kandidatin oder dem Kandidaten zu bearbeiten ist. Durch anwendungsbezogene Forschung oder Entwicklung sollen Konzepte oder komplexe Anwendungssysteme entwickelt bzw. weiterentwickelt werden. Es wird in der Regel nach dem zweiten Semester durchgeführt. (2) Die Ausgabe des Themas des Masterprojektes und die Festlegung der Bearbeitungszeit erfolgen über den Prüfungsausschuss. Als Zeitpunkt der Ausgabe gilt der Tag, an dem dieser der Kandidatin oder dem Kandidaten das gestellte Thema und die Betreuenden bekannt gibt. Dieser Zeitpunkt ist aktenkundig zu machen. (3) Die Aufgabenstellung des Master-Projekts wird von einer Professorin oder einem Professor der beteiligten Fachbereiche vergeben und betreut. Die Betreuerin oder der Betreuer des Projekts sind auch Prüferin bzw. Prüfer. Der Prüfungsausschuss benennt eine weitere Hochschullehrerin oder einen weiteren Hochschullehrer als zweite Prüferin oder als zweiten Prüfer. (4) Die Bearbeitungszeit (Zeitraum von der Ausgabe bis zur Abgabe des Masterprojektes) beträgt mindestens 16 und höchstens 26 Wochen. Auf Antrag kann der Prüfungsausschuss in begründeten Fällen die Bearbeitungszeit auf höchstens 30 Wochen erhöhen. Das Thema und die Aufgabenstellung müssen so beschaffen sein, dass das Masterprojekt innerhalb der vorgegebenen Frist abgeschlossen werden kann. Auf einen vor Ablauf der Frist gestellten begründeten Antrag der Kandidatin oder des Kandidaten kann der Prüfungsausschuss ausnahmsweise eine Nachfrist der Bearbeitungszeit von bis zu vier Wochen gewähren. Die Betreuerin oder der Betreuer soll zu dem Antrag gehört werden.

6 5 (5) Das Master-Projekt beinhaltet mehrere Prüfungsleistungen, deren Art und Gewichtung für die Gesamtnote in Anlage 2 aufgeführt ist. (6) Die Bewertung aller einzelnen Prüfungsleistungen des Master-Projekts erfolgt gemeinsam durch die Prüferinnen oder Prüfer des Master-Projekts. (7) Das Master-Projekt ist fristgemäß in zweifacher Ausfertigung über das Studierenden-Servicebüro Soest bei der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses abzuliefern. Bei der Abgabe der Masterarbeit haben die Studierenden schriftlich zu versichern, dass sie ihre Arbeit - bei einer Gruppenarbeit ihren entsprechend gekennzeichneten Anteil der Arbeit - selbstständig angefertigt und keine anderen als die angegebenen und bei Zitaten kenntlich gemachten Quellen und Hilfsmittel benutzt haben. Der Abgabezeitpunkt des Master-Projektes ist aktenkundig zu machen. Bei Zustellung der Arbeit durch die Post ist der Zeitpunkt der Einlieferung bei der Post maßgebend. Wird das Master-Projekt nicht fristgemäß abgeliefert, gilt die Arbeit als mit "nicht ausreichend" bewertet. 8 Kolloquium Das Kolloquium ergänzt das Master-Projekt. Es wird als mündliche Prüfung durchgeführt. Das Kolloquium dauert in der Regel 45 Minuten. Zum Kolloquium kann die Kandidatin oder der Kandidat nur zugelassen werden, wenn in den Modulprüfungen 60 Credits erzielt wurden. 9 Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen (1) Auf das Studium und die Prüfungen an der Hochschule werden Studien- und Prüfungsleistungen, die in demselben Studiengang an anderen Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes erbracht wurden, sowie gleichwertige Studien- und Prüfungsleistungen, die in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes erbracht wurden, von Amts wegen angerechnet. (2) Gleichwertige Studien- und Prüfungsleistungen, die an Hochschulen außerhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes erbracht wurden, werden auf Antrag angerechnet. Über die Anrechnung entscheidet der Prüfungsausschuss. Vereinbarungen über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen im learning agreement im Rahmen des European Credit Transfer Systems sind verbindlich. Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten zu übernehmen. 10 Wiederholung von Prüfungen (1) Eine mit nicht ausreichend benotete Prüfungsleistung im Rahmen einer Modulprüfung oder des Master-Projekts sowie das Kolloquium kann einmal wiederholt werden. Bei Seminar- oder Hausarbeiten erfolgt die Wiederholung mit einer neuen Themenstellung. (2) Als Ergebnis der Wiederholung einer Prüfungsleistung wird festgestellt, ob die Note in der betreffenden Teilprüfung "ausreichend" (4,0) oder "nicht ausreichend" (5,0) lautet. (3) Die Wiederholungsprüfung soll bei dem nächsten angebotenen Prüfungstermin abgelegt werden. (4) Lautet eine Prüfungsleistung auch nach der Wiederholungsprüfung nicht ausreichend, ist die Modulprüfung endgültig nicht bestanden. (5) Bei einer endgültig nicht bestandenen Modulprüfung kann eines der in Anlage 1 aufgeführten Module durch ein gleichwertiges anderes Modul, das von der Hochschule oder Partnerhochschulen angeboten wird, ersetzt werden. Über die Gleichwertigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss. (6) Ist mehr als eine Modulprüfung oder das Master-Projekt endgültig nicht bestanden worden, ist die Masterprüfung endgültig nicht bestanden.

7 11 Bewertung der Leistungen, Credits (1) Für die Bewertung der Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden: 1 = sehr gut, eine hervorragende Leistung 2 = gut, eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt 3 = befriedigend, eine Leistung, die den durchschnittlichen Anforderungen entspricht 4 = ausreichend, eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt 5 = nicht ausreichend, eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht genügt 6 Zur differenzierten Bewertung können die Noten um plus/minus 0,3 erhöht oder erniedrigt werden. Die Noten 0,7; 4,3; 4,7; 5,3 sind dabei ausgeschlossen. (2) Eine Modulprüfung gilt als bestanden, wenn alle in dem Modul zu erbringenden Prüfungsleistungen gemäß Anlage 2 jeweils mit mindestens ausreichend (4,0) bewertet worden sind. Die Gesamtnote einer Modulprüfung setzt sich aus den Noten der einzelnen Prüfungsleistungen mit den in Anlage 2 genannten Gewichtungen zusammen. 9 Abs. 6 bleibt unberührt. (3) Für jede mit mindestens als ausreichend bewertete Modulprüfung werden Credits nach Maßgabe der Anlage 1 vergeben. (4) Das Master-Projekt gilt als bestanden, wenn alle in dem Projekt zu erbringenden Prüfungsleistungen gemäß Anlage 2 jeweils mit mindestens ausreichend (4,0) bewertet worden sind. Die Gesamtnote für das Master-Projekt setzt sich aus den Noten der einzelnen Prüfungsleistungen mit den in Anlage 2 genannten Gewichtungen zusammen. Durch das Bestehen des Master-Projekts werden 25 Credits erworben. (5) Die Masterprüfung gilt als bestanden, wenn insgesamt 90 Credits erworben wurden. (6) Die Gesamtnote der Masterprüfung errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der gewichteten Einzelnoten. Die Note des Master-Projekts wird dreifach, die Noten der Modulprüfungen und des Kolloquiums werden einfach gewichtet. Die Gesamtnote der Masterprüfung lautet unter Berücksichtigung nur der ersten Nachkommastelle: von 1,0 bis 1,3 mit Auszeichnung bestanden von 1,4 bis 1,5 sehr gut bestanden von 1,6 bis 2,5 gut bestanden von 2,6 bis 3,5 befriedigend bestanden von 3,6 bis 4,0 ausreichend bestanden Zusätzlich wird die Gesamtnote der Masterprüfung nach der ECTS-Notenskala ausgewiesen. Die ECTS- Note gibt als relative Note Auskunft über die Leistung der Kandidatin bzw. des Kandidaten im Vergleich zur Leistung der übrigen Kandidatinnen bzw. Kandidaten. Dabei wird die folgende Skala verwendet: A für die besten 10 % B für die nächsten 25% C für die nächsten 30 % D für die nächsten 25 % E für die nächsten 10 % der Studierenden, die die Prüfung bestanden haben. (7) Die Bekanntgabe der Noten erfolgt durch Aushang. 12 Prüfungsausschuss (1) Für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Prüfungsordnung zugewiesenen Aufgaben ist ein Prüfungsausschuss zu bilden; die Verantwortung der Dekanin oder des Dekans gemäß 27 Abs. 1 Satz 2 HG bleibt unberührt. Der Prüfungsausschuss besteht aus: a) vier Mitgliedern der Professorenschaft, darunter einem vorsitzenden Mitglied und einem stellvertretend vorsitzenden Mitglied,

8 7 b) einer oder einem Angehörigen der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß 11 Abs. 1 Nr. 2 HG sowie c) zwei Studierenden. Für die Mitglieder des Prüfungsausschusses gilt, dass sie Lehraufgaben im Masterstudiengang wahrnehmen, den Masterstudiengang erfolgreich absolviert haben oder im Masterstudiengang eingeschrieben sind. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses werden vom Fachbereichsrat gewählt. Der Fachbereichsrat wählt aus dem Kreis der Professorenschaft das vorsitzende und das stellvertretend vorsitzende Mitglied. Die Amtszeit der hauptberuflich an der Hochschule tätigen Mitglieder beträgt vier Jahre, die der studentischen Mitglieder ein Jahr. Wiederwahl ist zulässig. Bei Ausscheiden einzelner Mitglieder erfolgt eine Nachwahl. (2) Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden und sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen. Er ist insbesondere zuständig für die Entscheidungen über Widersprüche gegen in Prüfungsverfahren getroffene Entscheidungen. Er stellt das Ergebnis der Prüfungen fest und entscheidet in den ihm in dieser Prüfungsordnung zugewiesenen Angelegenheiten. (3) Der Prüfungsausschuss kann die Erledigung seiner Aufgaben für alle Regelfälle mit Ausnahme der Entscheidung über Widersprüche auf seine Vorsitzende oder seinen Vorsitzenden übertragen. (4) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn neben dem vorsitzenden Mitglied oder dessen Stellvertretung und zwei weiteren Mitgliedern der Professorenschaft mindestens ein weiteres stimmberechtigtes Mitglied anwesend ist. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des vorsitzenden Mitglieds bzw. bei dessen Abwesenheit die Stimme der Stellvertretung. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses aus der Gruppe der Studierenden wirken bei pädagogisch-wissenschaftlichen Entscheidungen, insbesondere bei der Anrechnung oder sonstigen Beurteilung von Studien- und Prüfungsleistungen und der Bestellung von Prüfenden und Beisitzenden, nicht mit. An der Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten, die die Festlegung von Prüfungsaufgaben oder ihre eigene Prüfung betreffen, nehmen die studentischen Mitglieder des Prüfungsausschusses nicht teil. (5) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, bei der Abnahme der Prüfungen anwesend zu sein; ausgenommen sind studierende Mitglieder, die sich am selben Tag der gleichen Prüfung zu unterziehen haben. (6) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses und deren Stellvertretende unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zur Verschwiegenheit zu verpflichten. (7) Belastende Entscheidungen des Prüfungsausschusses sind den betroffenen Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu begründen. Ihnen ist vorher rechtliches Gehör zu gewähren. 2 Abs. 3 Nr. 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen, insbesondere über die Ausnahme von der Anhörungs- und Begründungspflicht bei Beurteilungen wissenschaftlicher und künstlerischer Art, bleibt unberührt. 13 Organisation der Prüfungen (1) Der Prüfungsausschuss trifft alle Entscheidungen, die den organisatorischen Ablauf der Prüfungen betreffen. Der Prüfungstermin wird durch Aushang mindestens sechs Wochen vor der betreffenden Prüfung bekannt gegeben. (2) Der Prüfungsausschuss bestimmt die Prüferinnen oder die Prüfer. Zur Prüferin oder zum Prüfer darf nur bestellt werden, wer selbst mindestens einen Master-Degree oder eine gleichwertige Qualifikation besitzt und in dem Modul, auf das sich die Prüfung bezieht, eine selbstständige Lehrtätigkeit ausgeübt hat. Sind mehrere Prüferinnen oder Prüfer zu bestellen, soll mindestens eine Prüferin oder ein Prüfer in dem betreffenden Modul gelehrt haben. Die Namen der Prüferinnen oder Prüfer sind den Kandidatinnen und den Kandidaten rechtzeitig bekannt zu geben. Die Prüfenden unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des

9 Prüfungsausschusses zur Verschwiegenheit zu verpflichten. 8 (3) Zur Durchführung der mündlichen Prüfung werden Prüfungskommissionen gebildet. Einer Prüfungskommission müssen mindestens zwei Prüferinnen oder Prüfer angehören. Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung sind in einem Protokoll festzuhalten. Das Ergebnis ist der Kandidatin oder dem Kandidaten jeweils im Anschluss an die mündliche Prüfung bekannt zu geben und zu begründen. (4) In den mit Leistungspunkten bewerteten Studiengängen werden Modulprüfungen in Form von Klausuren in der Regel von einem Prüfenden bewertet. Klausuren, die über ein Fortführen des Studiums entscheiden (2. Versuch), sind grundsätzlich von zwei Prüfenden zu bewerten. Bei nicht übereinstimmender Bewertung einer Klausurarbeit ergibt sich die Note aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen (5) Voraussetzung für die Zulassung zu den Prüfungen ist die Immatrikulation im Masterstudiengang der Hochschule. (6) Die Zulassung zu einer Prüfung darf nur dann abgelehnt werden, wenn die Kandidatin oder der Kandidat in demselben oder in einem verwandten Masterstudiengang eine Prüfung "endgültig nicht bestanden" hat. 14 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Eine Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn die Kandidatin oder der Kandidat ohne triftige Gründe zu einem Prüfungstermin nicht erscheint, nach Beginn der Prüfung von dieser zurücktritt oder eine Arbeit nicht fristgemäß abliefert. (2) Hat die Kandidatin oder der Kandidat triftige Gründe für den Rücktritt oder für das Versäumnis und will sie oder er diese geltend machen, so müssen die Gründe dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit der Kandidatin oder des Kandidaten ist ein ärztliches Attest über die Prüfungsunfähigkeit vorzulegen. Werden die Gründe vom Prüfungsausschuss anerkannt, so kann die Kandidatin oder der Kandidat die Zulassung zu der entsprechenden Prüfungsleistung erneut beantragen. (3) Versucht die Kandidatin oder der Kandidat, das Ergebnis ihrer oder seiner Prüfung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die betreffende Prüfung mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. Eine Kandidatin oder ein Kandidat, die oder der den ordnungsgemäßen Ablauf des Prüfungstermins stört, kann von der jeweiligen Prüferin oder dem jeweiligen Prüfer oder Aufsichtführenden in der Regel nach Abmahnung von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall wird die Prüfung mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. Die Gründe für den Ausschluss sind aktenkundig zu machen. In schwerwiegenden Fällen kann der Prüfungsausschuss die Kandidatin oder den Kandidaten von der Erbringung weiterer Prüfungen ausschließen. (4) Die Entscheidung des Prüfungsausschusses ist der Kandidatin oder dem Kandidaten unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 15 Ungültigkeit von Prüfungen (1) Hat die Kandidatin oder der Kandidat bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses oder der Bescheinigung nach 16 Absatz 4 bekannt, so kann der Prüfungsausschuss nachträglich die Note entsprechend 14 Absatz 3 berichtigen und ggf. die Masterprüfung für "nicht bestanden" erklärt werden. (2) Der Kandidatin oder dem Kandidaten ist vor der Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben. (3) Das unrichtige Zeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Entsprechendes gilt für eine Bescheinigung nach 16 Absatz 4. Ist das Nichtbestehen der Masterprüfung festgestellt, so ist mit dem unrichtigen Zeugnis auch die Masterurkunde einzuziehen. Eine Entscheidung nach Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab Datum des Zeugnisses ausgeschlossen.

10 9 16 Ergebnis der Masterprüfung (1) Über die bestandene Masterprüfung wird unverzüglich, möglichst innerhalb von vier Wochen, ein Zeugnis ausgestellt. Es enthält die Noten der einzelnen Prüfungen, Thema und Note der Master-Thesis sowie die Gesamtnote. (2) Das Zeugnis ist von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen. Als Datum des Zeugnisses ist der Tag anzugeben, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht wurde. (3) Gleichzeitig mit dem Zeugnis wird ein Diploma Supplement (englische Version) ausgestellt. (4) Verlässt der oder die Studierende die Hochschule ohne Studienabschluss oder hat die Kandidatin oder der Kandidat die Masterprüfung endgültig nicht bestanden, ist ihr oder ihm auf Antrag von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses eine Bescheinigung auszustellen, die die bisher erbrachten Leistungen enthält und gegebenenfalls den Vermerk, dass die Masterprüfung endgültig nicht bestanden ist. (5) Im Rahmen der Kooperation des Fachbereichs Elektrische Energietechnik mit ausländischen Hochschulen wird eine Masterurkunde ausgestellt, wenn a) alle Fächer, die zur Erlangung des entsprechenden Abschlusses der Partnerhochschule erforderlich sind, abgeschlossen sind, b) in den Modulen des Studiengangs in Soest mindestens 30 Credits erworben worden sind. 17 Akademischer Grad (1) Den Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums wird der akademische Grad eines Master of Science (M.Sc.) in Systems Engineering and Engineering Management" verliehen. (2) Gleichzeitig mit dem Zeugnis der Masterprüfung erhält die Kandidatin oder der Kandidat die Masterurkunde mit dem Datum des Zeugnisses. Darin wird die Verleihung des Mastergrades beurkundet. Die Masterurkunde wird von dem Dekan des Fachbereichs Elektrische Energietechnik und der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet und mit dem Siegel der Hochschule versehen. 18 Einsicht in die Prüfungsakten (1) Innerhalb eines Jahres nach Abschluss des Prüfungsverfahrens wird der Kandidatin oder dem Kandidaten auf Antrag Einsicht in ihre bzw. seine Prüfungsunterlagen gewährt. 19 In-Kraft-Treten Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. September 2008 in Kraft. Sie wird in der Amtlichen Bekanntmachung der Fachhochschule Südwestfalen Verkündungsblatt der Fachhochschule Südwestfalen veröffentlicht. Diese Prüfungsordnung wird nach Überprüfung durch das Präsidium der Fachhochschule Südwestfalen aufgrund des Beschlusses des Fachbereichsrats des Fachbereichs Elektrische Energietechnik vom 28. Januar 2009 erlassen. Iserlohn, den 12. Februar 2009 Der Präsident der Fachhochschule Südwestfalen Professor Dr. Claus Schuster

11 10 Anlage 1 Module und Lehrveranstaltungen Studienrichtung Electronic Systems Bei Studienbeginn zu Beginn des Wintersemesters 1. Semester Signal Processing Business in Engineering Intelligent Systems Technical Publications and Presentations Summe Semester Project Management Microprocessor Based Systems Advanced Control Technology Integrated Management Projektvorbereitung Summe Semester Projekt Kolloquium zum Projekt Summe Gesamtsumme Bei Studienbeginn zu Beginn des Sommersemesters 1. Semester Project Management Microprocessor Based Systems Advanced Control Technology Integrated Management Summe Semester Signal Processing Business in Engineering Intelligent Systems Technical Publications and Presentations Projektvorbereitung Summe Semester Projekt Kolloquium zum Projekt Summe Gesamtsumme S: Seminar, Ü: Übung, P: Praktikum

12 11 Module und Lehrveranstaltungen Studienrichtung Mechatronic Systems Bei Studienbeginn zu Beginn des Wintersemesters 1. Semester Advanced Production Engineering Business in Engineering Intelligent Systems Technical Publications and Presentations Summe Semester Project Management Microprocessor Based Systems Advanced Control Technology Integrated Management Projektvorbereitung Summe Semester Projekt Kolloquium zum Projekt Summe Gesamtsumme Bei Studienbeginn zu Beginn des Sommersemesters 1. Semester Project Management Microprocessor Based Systems Advanced Control Technology Integrated Management Summe Semester Advanced Production Engineering Business in Engineering Intelligent Systems Technical Publications and Presentations Projektvorbereitung Summe Semester Projekt Kolloquium zum Projekt Summe Gesamtsumme S: Seminar, Ü: Übung, P: Praktikum

13 12 Module und Lehrveranstaltungen Studienrichtung Mechanical Systems Bei Studienbeginn zu Beginn des Wintersemesters 1. Semester Advanced Production Engineering Business in Engineering Intelligent Systems Technical Publications and Presentations Summe Semester Project Management Monitoring of Mechanical Systems Advanced Control Technology Integrated Management Projektvorbereitung Summe Semester Projekt Kolloquium zum Projekt Summe Gesamtsumme Bei Studienbeginn zu Beginn des Sommersemesters 1. Semester Project Management Monitoring of Mechanical Systems Advanced Control Technology Integrated Management Summe Semester Advanced Production Engineering Business in Engineering Intelligent Systems Technical Publications and Presentations Projektvorbereitung Summe Semester Projekt Kolloquium zum Projekt Summe Gesamtsumme S: Seminar, Ü: Übung, P: Praktikum

14 1. Module Modul 13 Anlage 2 Prüfungsformen und -gewichtungen Prüfungsform und Gewichtung Advanced Control Technology H (30%) H (20%) K (50%) Business in Engineering H (50%) S (50%) Intelligent Systems H (30%) S (20%) K (50%) Technical Publications and Presentations S (50%) S (50%) Project Management S (50%) S (50%) Microprocessor Based Systems H (25%) H (25%) K (50%) Signal Processing H (20%) H (30%) K (50%) Integrated Management H (40%) S (60%) Monitoring of Mechanical Systems H (20%) H (30%) K (50%) Advanced Production Engineering H (40%) S (60%) H: Hausarbeit (Arbeitsumfang ca. 15 bis 30 Stunden) K: Klausur (Dauer: 2 Stunden) S: Seminar (Hausarbeit und Seminarvortrag, Dauer des Seminarvortrags Minuten) 2. Master-Projekt Die Gesamtbeurteilung des Master-Projekts setzt sich aus folgenden Prüfungsleistungen zusammen: 1. Projekt Plan, Seminar und Zwischenbericht (15%) Der Projekt Plan enthält die Planung des Gesamtprojektes (Ziele, Hintergründe, Lösungsansätze, Arbeitspakete, Ressourcenplanung etc.). Er ist zu Beginn des Projektes zu erstellen. Der Zwischenbericht soll in etwa nach der halben Projektlaufzeit angefertigt werden. Der aktuelle Projektstatus ist darzustellen und anhand des ursprünglichen Projektplans zu bewerten. Auf Basis dieser Analyse ist Projektplanung zu aktualisieren. Im Seminar sind Projektziele, Vorgehensweise und Zwischenergebnisse vor den Studierenden des Masterkurses und den Betreuerinnen und Betreuern der Projekte vorzustellen 2. Implementation (10%) Dieser Teil der Projektbewertung beinhaltet die laufende Beurteilung der Kandidatin oder des Kandidaten im Rahmen der praktischen Tätigkeiten. Dabei werden Kriterien wie z.b. die Fähigkeit zur Einarbeitung in Themengebiete, die eigenständige Entwicklung von Lösungsansätzen sowie deren Umsetzung verwendet. 3. Thesis (75%) Die Master-Thesis ist der abschließende und umfassende Projektbericht und soll dem Stil einer wissenschaftlichen Veröffentlichung entsprechen. 3. Kolloquium Inhalt und Ergebnisse des Projekts sind in Form eines Vortrags mit anschließender Diskussion vor den beiden Prüferinnen oder Prüfern darzustellen.

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