Modulhandbuch Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik 2013 ( ) Master of Engineering

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1 Modulhandbuch Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik 2013 ( ) Master of Engineering Fachhochschule Kaiserslautern Standort Kaiserslautern I FB Angewandte Ingenieurwissenschaften Morlauterer Str Kaiserslautern Homepage: kl.de 1

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3 Studiengang Abschluss Studienort/ form Fachbereich Regelstudienzeit Studienbeginn Akkreditierung Zugangsvoraussetzung Master of Engineering Präsenzstudium Angewandte Ingenieurwissenschaften 3 Semester Sommersemester und Wintersemester Ja ASIIN e.v. ev.de (1) Voraussetzung für den Zugang zum Masterstudium ist der Nachweis eines berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses im Studiengang Elektrotechnik an der Fachhochschule Kaiserslautern oder in einer hiermit inhaltlich verwandten Fachrichtung der Elektro /Informationstechnik oder in inhaltlich verwandten anderen Ingenieurwissenschaften. (2) Der Prüfungsausschuss kann Studienbewerberinnen bzw. bewerber, die weniger als 210 ECTS Punkte nachweisen, unter Auflagen zulassen. Diese Auflagen können beispielsweise durch den Erwerb individuell geeigneter, zusätzlicher ECTS Punkte aus dem Modulangebot der Bachelorstudiengänge im Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Kaiserslautern erfüllt werden. Bewerberinnen und Bewerber, die weniger als 180 ECTS Punkte nachweisen können, werden zum Studium nicht zugelassen. (3) Der berufsqualifizierende Hochschulabschluss nach Absatz I kann in entsprechend gut begründeten Fällen noch bis spätestens zum Ende des ersten Studiensemesters im Masterstudiengang nachgewiesen werden. Liegt ein Nachweis zu diesem Zeitpunkt nicht vor, so erlischt die unter Vorbehalt erfolgte Einschreibung. (4) Bewerberinnen bzw. Bewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, benötigen gute Deutsch Kenntnisse, mindestens auf dem Niveau DSH II, Test DaF oder äquivalent. (5) Über die fachliche Eignung jeder einzelnen Bewerberin und jedes einzelnen Bewerbers wird im Rahmen eines Eignungsfeststellungsverfahrens ( 2 der Anlage 3 "Regelungen für die Auswahl und Zulassung" der Fachprüfungsordnung) entschieden. Vorpraktikum Studienziele nicht erforderlich Das generelle Studienziel besteht in einer Vertiefung und Verbreiterung des vorhandenen fachlichen und fachübergreifenden Wissens sowie der methodischen und analytischen Kompetenzen im Hinblick auf die nachhaltige Befähigung zur erfolgreichen Ausübung einer anspruchsvollen (auch leitenden) Tätigkeit in Industrie, Wirtschaft und öffentlichem Dienst. Aufbauend auf dem Bachelorstudiengang Elektrotechnik der 3

4 Fachhochschule Kaiserslautern mit den Studienschwerpunkten Automatisierungstechnik, Energietechnik, Nachrichtentechnik und Kommunikationssysteme sowie Communications Systems Engineering and Electronics vertieft der konsekutive Masterstudiengang zunächst das vorhandene Wissen in Fächern wie Mathematik, Physik, Numerische Methoden und Theoretischer Elektrotechnik. Der Studienschwerpunkt Elektrotechnik greift wichtige Entwicklungslinien moderner Energie und Automatisierungstechnik auf, erweitert und vertieft so die Fach und Systemkompetenzen in diesem Bereich. Im Studienschwerpunkt Informationstechnik werden neben der Informationstheorie und dem Systemdesign insbesondere moderne Anwendungen in der Kommunikationstechnik, wie Multimediasystemen und dem Mobilfunk gelehrt. Durch ein breites Angebotsspektrum von Wahlpflichtmodulen besteht die Möglichkeit der individuellen Spezialisierung und Verbreiterung in einem der Schwerpunkte. Der Master of Engineering qualifiziert für den Zugang zu den Laufbahnen des höheren und gehobenen Dienstes des Bundes und der Länder. Lernergebnisse Die Absolventen beider Studienschwerpunkte haben vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten in fortgeschrittenen Grundlagen der Mathematik und Naturwissenschaften sowie in fortgeschrittenen ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen im Bereich der Elektro und Informationstechnik. Ausgehend von den fachlichen Inhalten ihres jeweiligen Studienschwerpunktes haben sie ihr Wissen und ihre Kompetenzen im fachlichen und überfachlichen Bereich entsprechend ihren individuellen Neigungen erheblich verbreitert und so den Grad ihrer Interdisziplinarität und konkreten Praxisbezogenheit erhöht. Weitere gemeinsame Lernergebnisse findet man weiter unten! Die spezifischen Lernergebnisse des Studienschwerpunktes Elektrotechnik orientieren sich an aktuell prognostizierbaren Entwicklungen an der Nahtstelle zwischen der Automatisierungs technik und der elektrischen Energietechnik. Insbesondere befinden sich hier beispielhaft die Elektroantriebe und die Energieversorgungsnetze, einschließlich deren Regelstrategien (einzeln und in Gesamtsicht) in einer dynamischen strukturellen und technologischen Entwicklung. Die Absolventen im Studienschwerpunkt Elektrotechnik haben vertieftes fachliches Wissen insbesondere im Bereich der intelligenten Antriebe, in ausgewählten Bereichen der Regelungstechnik sowie in der Diagnostik vorwiegend energietechnisch geprägter Systeme. Ihr vertieftes Wissen in diesem Kernbereich haben sie entsprechend ihren individuellen fachlichen und überfachlichen Neigungen weiter ergänzt und spezialisiert, beispielhaft im Bereich der Smart Grids, der Elektromobilität, der Sicherheitsgerichteten Automatisierungstechnik 4

5 oder der Anlagenprojektierung. Die Absolventen dieses Schwerpunktes sind in der Lage, komplexe neue Methoden in Berechnung und Design intelligenter elektrischer Maschinen, im Entwurf anspruchsvoller Regelsysteme und in der Diagnose technischer Systeme bezüglich ihrer Relevanz, Wirksamkeit und Effizienz zu beurteilen und neue Methoden eigenständig zu entwickeln. Abhängig von der individuellen Spezialisierung innerhalb ihres Studienschwerpunktes, verfügen die Absolventen zudem über weitere entsprechende Kompetenzen, bespielhaft in der praxisgerechten Gestaltung von Fahrzeugtechnologien und Ladekonzepten in der Elektromobilität oder in der praxisgerechten Analyse und Gestaltung des Einflusses einer wesentlich regenerativen Energieversorgung auf das gesamte Energieversorgungssystem. Des Weiteren sind die Absolventen des Schwerpunktes Elektrotechnik in der Lage, ihre fortgeschrittenen Kenntnisse und Fertigkeiten einzusetzen in Konzeption, Entwicklung und Betrieb komplexer technischer Systeme und Dienstleistungen, beispielhaft im Bereich der erneuerbaren Energien, der Konzeption und Automatisierung elektrisch angetriebener Fahrzeuge und der Energieversorgungsnetze sowie teilweise auch in der Automatisierungs und Energietechnik allgemein. Dabei sind sie in der Lage, Aspekte der ökonomischen, ökologischen und sozialen Einbettung der Systeme und Dienstleistungen beurteilen und berücksichtigen zu können. Die spezifischen Lernergebnisse des Studienschwerpunktes Informationstechnik orientieren sich an aktuellen und prognostizierbaren Entwicklungen im Bereich der Kommunikationssysteme. Insbesondere werden hier die neuen, dynamisch verlaufenden strukturellen und technologischen Entwicklungen beispielhaft getragen vom Zusammenwirken wissenschaftlich fundierter Methodenkompetenz in der Informationstheorie sowie im Systemdesign unter Einschluss digitaler und statistischer Signalverarbeitung. Die Absolventen im Studienschwerpunkt Informationstechnik haben vertieftes fachliches Wissen im Bereich wichtiger Entwicklungslinien moderner Kommunikationssysteme, insbesondere im Bereich der Informationstheorie, der multimedialen Systeme und der digitalen Signalverarbeitung. Ihr vertieftes Wissen in diesem Kernbereich haben sie entsprechend ihren individuellen fachlichen und überfachlichen Neigungen weiter ergänzt und spezialisiert, beispielhaft im Bereich der Mobilkommunikation, auf speziellen Gebieten der Nachrichten und Informationstechnik, in der Hochfrequenztechnik oder im Bereich der 5

6 Elektromagnetischen Immissionen. Die Absolventen dieses Schwerpunktes sind in der Lage, komplexe neue Methoden in der Modellierung informationstheoretischer Sachverhalte, im Entwurf digitaler Systeme und in der Analyse von Signalen sowie in der stochastischen Signalverarbeitung in multimedialen Systemen bezüglich ihrer Relevanz, Wirksamkeit und Effizienz zu beurteilen und neue Methoden eigenständig zu entwickeln. Abhängig von ihrer individuellen Spezialisierung verfügen die Absolventen zudem über weitere entsprechende Kompetenzen, bespielhaft in der Analyse und Präsentation komplexer Zusammenhänge in der Mobilkommunikation, in der Implementierung und im Test von Systemen unter Echtzeitbedingungen in der Prozesskommunikation, im Entwurf und Design von Schaltungen unter Einschluss des feldtheoretischen Ansatzes in der Hochfrequenztechnik oder in der normgerechten messtechnischen Ermittlung des Immissionsgrades im Bereich der elektromagnetischen Immissionen. Des Weiteren sind die Absolventen des Schwerpunktes Informationstechnik in der Lage, ihre fortgeschrittenen Kenntnisse und Fertigkeiten einzusetzen in Konzeption, Entwicklung und Betrieb komplexer technischer Systeme und Dienstleistungen im Bereich der technischen Kommunikationssysteme, beispielhaft im Bereich von Mobilfunksystemen verschiedener Generationen, einschließlich G4, in Computernetzen, in der Prozesskommunikation sowie teilweise auch allgemein in nachrichten und kommunikationstechnisch geprägten Systemen. Dabei sind sie in der Lage, Aspekte der ökonomischen, ökologischen und sozialen Einbettung der Systeme und Dienstleistungen beurteilen und berücksichtigen zu können.. Die Absolventen beider Studienschwerpunkte können selbständig geeignete Methoden entwickeln, um detaillierte Untersuchungen zu technischen Fragestellungen im Bereich ihrer jeweiligen Schwerpunktsetzung entsprechend ihrem Wissensstand zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten. In den Anwendungsbereichen ihrer jeweiligen Schwerpunktsetzung haben Sie die Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten, verfügen Sie über personale (übergeordnete) Kompetenzen, wie Kommunikations, Konfliktlösungs, Präsentations und Teamfähigkeit und sind in der Lage Führungsverantwortung in einem von Mensch und Technik geprägten komplexen Umfeld zu übernehmen. Sie sind zudem befähigt zur Übernahme von Verantwortung für wissenschaftliche Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis. Die Befähigung zur qualifizierten Erwerbstätigkeit im beruflichen Umfeld der jeweiligen Schwerpunktsetzung (und zum Teil darüber hinaus) ist 6

7 gegeben durch die Fähigkeit zur selbständigen, systematischen und zügigen Anwendung und Weiterentwicklung fachlich wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden (einschließlich deren kritischer Beurteilung) sowie die beschriebenen überfachlichen Kompetenzen für die Lösung von Problemen, für die Durchführung von Untersuchungen und für die Entwicklung von komplexen Systemen und Prozessen. Besonderheiten Bei der Einschreibung kann zwischen den beiden Studienschwerpunkten Elektrotechnik und Informationstechnik gewählt werden. Das Modulangebot in den einzelnen Modulgruppen des Studienganges richtet sich entweder an die Studierenden beider Schwerpunkte oder ist schwerpunktspezifisch. Es gewährleistet, neben einer fundierten Vertiefung der Grundlagen, den Aufbau einer fachlichen Kernkompetenz im jeweiligen Schwerpunkt. Ein weitreichendes Angebot an Wahlpflichtmodulen ermöglicht zudem die weitere individuelle Spezialisierung sowie die gezielte individuelle Verbreiterung der Kompetenzen im Hinblick auf Interdisziplinarität und Praxisorientiertheit. Modulgruppe A: gemeinsame Basis Pflichtmodule [Vertiefung Grundlagen] Modulgruppe B: spezifische Pflichtmodule [fachliche Kernkompetenz] Modulgruppe C: spezifische Wahlpflichtmodule [individuelle Spezialisierung] Modulgruppe D: gemeinsame Wahlpflichtmodule [individuelle Verbreiterung] Absolventen des akkreditierten Masterstudiengangs haben (a) erweiterte und vertiefte Grundlagen und Fachkenntnisse, die für wissenschaftlich fundierte Arbeit und für verantwortliches berufliches Handeln grundlegend sind, und zwar in elektrotechnisch und informationstechnisch geprägten Bereichen, (b) Problemlösungs und Handlungskompetenzen in: komplexen Aufgabenstellungen von Wissenschaft und Anwendung der Projektleitung und Personalführung der Analyse technologischer Trends und Entwicklungen der ökonomischen Kontrolle von Projekten und Prozessen (c) die Fähigkeit zu eigenverantwortlicher Vertiefung und Vernetzung ihrer Kenntnisse und Erfahrungen, (d) fundierte Fach und Methodenkompetenz sowie praktische Berufserfahrung bereits während des Studiums, letztere i.d.r. im Zusammenhang mit der Masterarbeit (e) erweiterte Qualifikationen in Soft Skills, wie z.b. Kommunikationsfähigkeit, Team und Projektfähigkeit sowie der Fähigkeit zur Selbstorganisation. Weitere Informationen zum Master finden Sie auf den Seiten des Fachbereichs. 7

8 Weitere Informationen Links Dekanat Fachstudienberatung Fachbereich: kl.de/fachbereiche/aing.html Studiengang: informationstechnik po 2013.html Dipl. Kauffrau (FH) Rebecca Sheppard Telnr.: +49 (0)631 / Faxnr.: +49 (0)631 / E Mail: kl.de Prof. Dr. Ing. Martin Kreutzer Telnr.: +49 (0)631 / Faxnr.: +49 (0)631 / E Mail: kl.de 8

9 Studienschwerpunkt Elektrotechnik Modulgruppe: A (gemeinsame Pflichtmodule) 1. Semester Mathematik Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: MATH Dauer: 1 Semester Häufigkeit: SS Modulgruppe: A (gemeinsame Pflichtmodule) Kompetenzen/Lernziele: Die Studierenden verstehen wesentliche mathematische Methoden der Theoretischen Elektrotechnik und können diese anwenden. Sie haben ein gegenüber der Analyis II (Bachelor Studiengänge) vertieftes Verständnis der Vektoranalysis: Sie besitzen die Fähigkeit, Kurven, Flächen und Volumenintegrale auch in krummlinigen Koordinaten zu berechnen und dabei bei Bedarf die Transformationsformel sowie die Sätze von Gauß und Stokes einzusetzen. Weiter kennen sie Skalar und Vektorpotentiale (Helmholtz Zerlegung) und beherrschen die Arbeit mit den Differentialoperatoren grad, div, rot und Delta auch in Kugel und Zylinderkoordinaten. Die Studierenden kennen einige wichtige gewöhnliche Differentialgleichungen (Eulersche, Legendresche und Besselsche DGL) und ihre Lösungen. Sie können den Potenzreihenansatz zur Lösung von gewöhnlichen DGLn einsetzen. Weiter haben die Studierenden Grundkenntnisse zur Lösung von partiellen DGLn (Charakteristiken, Separationsansätze) und können diese an ausgewählten Problemen einsetzen (Kontinuitätsgleichung, Diffusionsgleichung). Sie kennen die Laplace und Wellengleichung und ihre Lösungen auch in Kugel bzw. Zylinderkoordinaten. Lernziele sind weiter die Befähigung zum selbstständigen Wissenserwerb (geübt durch die Vor und Nachbearbeitung von Vorlesungsmaterial) und die Befähigung zum kreativen Problemlösen (geübt durch die Bearbeitung von Übungsaufgaben, die in ihrer Anlage über ein Methodentraining hinausgehen). Lehrformen/Lernmethode: Vorlesung mit integrierten Übungen, Beamereinsatz und Skript Eingangsvorauss.: Es werden folgende Kompetenzen/Kenntnisse empfohlen: Mathematik Kenntnisse, wie sie sich aus einem Bachelor Studium der Elektrotechnik ergeben. Konkret ist das insbesondere die Kenntnis und die Fähigkeit zum Einsatz der Methoden der Analysis (auch multivariater Funktionen) sowie der Linearen Algebra. Sonstiges: Studienschwerpunkt: ET und IT; ggfs. Bezugsmodul ( 6 Abs. 5 / FPO): keines; Prüfungsart: Prüfungsleistung Prüfungsform:: Klausur Gesamtprüfungsanteil: 5,56 % 9

10 zugehörige 1. Semester Mathematik Veranstaltungen: Modulverantwortlich: Prof. Dr. rer. nat. Michael Huber Veranstaltung: Mathematik Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP Kurzzeichen: Häufigkeit: SS Inhalt: Vektoranalysis: Kurven, Flächen und Volumenintegrale, Sätze von Gauß und Stokes, Skalar und Vektorpotentiale, Helmholtz Zerlegung, Differentialoperatoren grad, div, rot und Delta auch in Kugel und Zylinderkoordinaten. Gewöhnliche Differentialgleichungen: Eulersche, Legendresche und Besselsche DGL und ihre Lösungen, Potenzreihenansatz. Partielle Differentialgleichungen: Charakteristiken, Separationsansätze, Kontinuitäts, Diffusions, Laplace und Wellengleichung auch in Zylinder und Kugelkoordinaten. Durch integrierte Übungen wird das Verständnis der genannten Inhalte vertieft, der Einsatz der entwickelten Methoden wird trainiert. Lehrsprache: Deutsch Vorlesung: 45 h Präsenzzeit 60 h Selbststudium integrierte Übung: 15 h Präsenzzeit 30 h Selbststudium Verantwortlich: Prof. Dr. rer. nat. Michael Huber 10

11 1. Semester Numerische Methoden Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Häufigkeit: SS Modulgruppe: A (gemeinsame Pflichtmodule) Kompetenzen/Lernziele: Die Studierenden: beherrschen die Denkweise und Methoden der Numerik anhand ausgewählter Themen können numerische Verfahren im Hinblick auf Effizienz und Stabilität bewerten und problemspezifisch auswählen können Algorithmen programmieren und Computer Programme zur Numerik (Matlab) einsetzen Lehrformen/Lernmethode: Vorlesung mit integrierten Übungen am Rechner Eingangsvorauss.: Es werden folgende Kompetenzen/Kenntnisse empfohlen: Programmiererfahrungen in C und/oder Matlab sowie grundlegende Kenntnisse in Lineare Algebra, Analysis Differentialgleichungen, Vektoranalysis Sonstiges: Studienschwerpunkt: ET und IT; ggfs. Bezugsmodul ( 6 Abs. 5 / FPO): keines; Prüfungsart: Prüfungsleistung Prüfungsform:: Klausur (Klausur und Abgabe selbsterstellter Programme) Gesamtprüfungsanteil: 5,56 % zugehörige 1. Semester Numerische Methoden 4V/Ü Veranstaltungen: Modulverantwortlich: Prof. Dr. rer. nat. Martin Böhm Veranstaltung: Numerische Methoden Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4V/Ü SWS Kurzzeichen: Häufigkeit: SS Inhalt: Genauigkeit, Fehlerfortpflanzung numerischer Algorithmen; Numerische Verfahren zur Nullstellenbestimmung Integration Differentiation Interpolation Approximation Orthogonalisierung Lösen von Differenzialgleichungen Lösen linearer und nichtlinearer Gleichungssysteme Hinweise zu Literatur/Studienbehelfe: Schwarz, Köckler: Numerische Mathematik, Teubner Hermann: Numerische Mathematik. Oldenbourg Opfer: Numerische Mathematik für Anfänger. Vieweg + Teubner 11

12 Matlab (Numeriksoftware) Lehrsprache: Deutsch max. Teilnehmerzahl: Stunden Gesamtaufwand: 60 Stunden Präsenzzeit, 90 Stunden Selbststudium Verantwortlich: Prof. Dr. rer. nat. Martin Böhm 12

13 1. Semester Theoretische Elektrotechnik Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Häufigkeit: SS Modulgruppe: A (gemeinsame Pflichtmodule) Kompetenzen/Lernziele: Die Studierenden kennen die grundlegenden Fragestellungen und Methoden der Elektrodynamik, haben ein vertieftes Verständnis der elektromagnetischen Theorie im Bereich der Elektrostatik, der stationären elektrischen Strömungsfelder, der Magnetostatik sowie der quasistationären und instationären Felder, kennen die wichtigsten partiellen Differntialgleichungen der elektromagnetischen Feldtheorie und sind in der Lage, analytische Lösungen abzuleiten und darzustellen, können wichtige numerische Methoden der Feldberechnung überblicken und einordnen, sind in der Lage, Probleme aus dem Bereich der elektromagnetischen Felder unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu lösen,sich das nötige Hintergrundwissen unter Zuhilfenahme der Fachliteratur anzueignen und vor einer größeren Gruppe vorzutragen. Lehrformen/Lernmethode: Vorlesung mit integrierten seminaristischen Übungen. Eingangsvorauss.: Es werden folgende Kompetenzen/Kenntnisse empfohlen: Grundlegende Begrifflichkeiten und Beschreibungsmethoden statischer und zeitlich veränderlicher elektrischer und magnetischer Felder, gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen, Vektoranalysis. Sonstiges: Studienschwerpunkt: ET und IT; ggfs. Bezugsmodul ( 6 Abs. 5 / FPO): keines; Prüfungsart: Prüfungsleistung Prüfungsform:: Klausur Gesamtprüfungsanteil: 5,56 % zugehörige 1. Semester Theoretische Elektrotechnik 3V + 1SÜ Veranstaltungen: Modulverantwortlich: Prof. Dr. Ing. Martin Kreutzer Veranstaltung: Theoretische Elektrotechnik Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 3V + 1SÜ SWS Kurzzeichen: Häufigkeit: SS Inhalt: Einführung (Begriff, Gegenstand und Anwendungen der Elektrodynamik); Elektrostatik (Grundlagen, Koordinatensysteme, Spiegelungsprinzip, Potentialtheorie, Poisson u. Laplace Gleichung, Beispiele); Stationäre Strömungsfelder (Kontinuitätsgleichung / Ohm`sches 13

14 und Joul`sches Gesetz / Beispiele); Magnetostatik (skalares u. vektorielles Potential, Gesetz von Biot Savart, Energieinhalt, Beispiele); Quasistationäre Felder (komplexe Feldgrößen, Induktion, Diffusion, Energiedichte u. strömung, quasistationäre Gleichungen des elektromagnetischen Feldes und deren Lösung, Beispiele); Instationäre Felder (vollständige Gleichungen des elektromagnetischen Feldes, Ebene Wellen, Energie und Impulstransport, Phänomene der Wellenausbreitung, geschichtete Medien, Beispiele); Übersicht über die Feldberechnung (analytische Verfahren, numerische Methoden, Anwendungen); Festigung und Vertiefung der gelehrten Methodenkompetenzen im Rahmen von Seminarübungen. Lehrsprache: Deutsch 150 Stunden Gesamtaufwand: 60 Stunden Präsenzzeit, 90 Stunden Selbststudium Vorlesung: 45 h Präsenzzeit 60 h Selbststudium integrierte Seminar Übung: 15 h Präsenzzeit 30 h Selbststudium Verantwortlich: Prof. Dr. Ing. Martin Kreutzer 14

15 2. Semester Physik Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Häufigkeit: WS Modulgruppe: A (gemeinsame Pflichtmodule) Kompetenzen/Lernziele: Vertiefung und Erweiterung der wesentlichen physikalischen Grundlagen und deren Anwendung in der Technik. Die Studierenden können nach Abschluss des Moduls die Anwendung komplexer physikalischer Phänomene in der Technik (z.b. Kernspintomographie) verstehen, anwenden und ggf. weiterentwickeln. Lehrformen/Lernmethode: Vorlesung mit integrierten Rechenübungen Eingangsvorauss.: Physikalische Kenntnisse und Fertigkeiten, wie sie nach einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Bereich der Elektro Informationstechnik typischerweise vorliegen Anmeldeformalitäten: keine Sonstiges: Studienschwerpunkt: ET und IT; ggfs. Bezugsmodul ( 6 Abs. 5 / FPO): keines; Prüfungsart: Prüfungsleistung Prüfungsform:: Klausur Gesamtprüfungsanteil: 5,56 % zugehörige 2. Semester Physik 4V/Ü Veranstaltungen: Modulverantwortlich: Prof. Dr. rer. nat. Uwe Krönert Veranstaltung: Physik Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4V/Ü SWS Kurzzeichen: Häufigkeit: WS Inhalt: Spezielle Relativitätstheorie Photonen und Materiefelder Materiewellen Aufbau der Atome, Strahlung, Licht und Laser. Festkörperphysik: Struktur der Festkörper, Ladungen in Festkörpern, Festkörperlaser. Kernphysik: Einführung in den Aufbau der Kerne, Kernenergie Quarks, Leptonen und der Urknall Die Vorlesung ist an Anwendungen und Beispielen orientiert. Lehrsprache: Deutsch Teilprüfung: Prüfungsart: Prüfungsform: Prüfungsnr.: Prüfungsleistung Klausur 150 Stunden Gesamtaufwand: 60 Stunden Präsenzzeit, 90 Stunden Selbststudium Verantwortlich: Prof. Dr. rer. nat. Uwe Krönert 15

16 3. Semester Masterarbeit mit Kolloquium Modulnummer: Semester: 3 Umfang: 30 ECTS CP Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Häufigkeit: SS Modulgruppe: A (gemeinsame Pflichtmodule) Kompetenzen/Lernziele: Die Studierenden sind in der Lage ein konkret umrissenes technischwissenschaftliches Problem aus ihrem Fachgebiet mit wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten. Sie können für das Problem relevante Arbeiten aus der Fachliteratur bewerten, neue Lösungsvorschläge entwickeln, diese mit wissenschaftlichen Methoden überprüfen und schließlich eine Lösung implementieren. Weiterhin können die Studierenden die Ergebnisse ihrer Masterarbeit in Schriftform so strukturiert fassen, dass die relevanten Aspekte der Lösung verstanden werden können. Darüberhinaus sind die Studierenden in der Lage die Inhalte ihrer wissenschaftlich technischen Arbeiten sowie die Strategie der Problembehandlung und die Lösungswege strukturiert vorzutragen und in einer anschließenden Befragung und Diskussion nach wissenschaftlichen Maßstäben überzeugend zu vertreten. Lehrformen/Lernmethode: Die Masterarbeit mit Kolloquium ist eine Prüfungsleistung (Note). Als Gewichtsfaktoren gelten die jeweils zu erbringenden Leistungspunkte in Form der ECTS Credit Pionts. <li>prüfungsarbeit: 27 ECTS CP </li> <li>kolloquium : 3 ECTS CP</li> Eingangsvorauss.: Die Zulassung zur Masterarbeit und zum Kolloquium ist geregelt in der Allgemeinen Master Prüfungsordnung der Fachhochschule Kaiserslautern sowie ergänzend hierzu in der Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik. Sonstiges: Studienschwerpunkt: ET und IT; ggfs. Bezugsmodul ( 6 Abs. 5 / FPO): keines; Prüfungsart: Prüfungsleistung Modulteilprüfungen: Prüfungsform: Prüfungsnr.: Gewichtung: Projektarbeit (Gewicht 27 ECTS CP) / 30 mündlich (Gewicht 3 ECTS CP) / 30 Gesamtprüfungsanteil: 33,33 % zugehörige 3. Semester Masterarbeit mit Kolloquium Veranstaltungen: Modulverantwortlich: Prof. Dr. Ing. Martin Kreutzer Veranstaltung: Masterarbeit mit Kolloquium Veranstaltungsnr.: Semester: 3 Umfang: 30 ECTS CP Kurzzeichen: Häufigkeit: SS Inhalt: Einarbeitung in das wissenschaftlich technische Problem der 16

17 Aufgabenstellung zur Masterarbeit Analyse und Bewertung der relevanten wissenschaftlichen Vorarbeiten Erarbeitung und Bewertung eigener Lösungsansätze Implementierung der Lösung Fachlich wissenschaftliche Darstellung der Methodik sowie der Lösung in Schriftform Präsentation von Methodik und Ergebnissen in einem Vortrag sowie deren wissenschaftliche Vertretung in einer anschließenden Befragung mit Diskussion. Lehrsprache: deutsch oder englisch Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 6 Monate. Verantwortlich: Prof. Dr. Ing. Martin Kreutzer 17

18 Modulgruppe: B ET (Spezifische Pflichtmodule) 1. Semester Technische Diagnostik Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Häufigkeit: SS Modulgruppe: B ET (Spezifische Pflichtmodule) Kompetenzen/Lernziele: Die Studierenden sind mit den grundlegenden Zielstellungen, Begriffen und Modellen der technischen Diagnostik vertraut, kennen die wichtigsten Methoden der technischen Diagnostik sowie die Struktur und Arbeitsweise von typischen Diagnosesystemen, kennen moderne Verfahren der Fehlerdetektion und Fehleridentifikation, sind mit prinzipiellen Methoden zur Analyse und Bewertung von Diagnosedaten vertraut. Die Studierenden kennen die spezifischen Diagnoseverfahren für ausgewählte Betriebsmittel der elektrischen Energie und Hochspannungstechnik und sind in der Lage diese kritisch zu beurteilen. Lehrformen/Lernmethode: Vorlesung mit integrierten Übungen Eingangsvorauss.: Grundlegende Kenntnisse der Energie und Automatisierungstechnik sowie der höheren Mathematik, entsprechend einem ersten berufsqualifizierenden Bachelor Studium der Elektrotechnik. Sonstiges: ggfs. Bezugsmodul ( 6 Abs. 5 / FPO): keines; Prüfungsart: Prüfungsleistung Prüfungsform:: schriftlich Gesamtprüfungsanteil: 5,56 % zugehörige 1. Semester Technische Diagnostik 4V/Ü Veranstaltungen: Modulverantwortlich: Prof. Dr. Ing. Martin Hoof Veranstaltung: Technische Diagnostik Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4V/Ü SWS Kurzzeichen: Häufigkeit: SS Inhalt: Ziele, Aufgaben, Problemstellungen und Grundfragen der technischen Diagnostik; Diagnosemodelle und verfahren; Struktur und Komponenten von Diagnosesystemen; Methoden der Fehlerdetektion; Methoden der Fehleridentifikation; multivariate Diagnostik; Analyse und Bewertung von Diagnosedaten; Beispiele für die Gestaltung von technischen Diagnosesystemen. Diagnostik an Betriebsmitteln der elektrischen Energie und Hochspannungstechnik; Wartungs und Instandhaltungsstrategien; Diagnoseverfahren für Synchrongeneratoren, Kabel, Transformatoren und Schaltanlagen; Verfahren zur Messung, Analyse und Bewertung von spezifischen Diagnosedaten im Zeit und Frequenzbereich Empfohlene Literatur: Isermann, R.: Fault Diagnosis Systems, Springer Verlag; Duda, R.O.; Hart, P.; Stork, D.G.: Pattern Classification, Wiley Interscience; 18

19 Bishop, C.M.: Pattern Recognition and Machine Learning, Springer Verlag. Ausgewählte Artikel aus der aktuellen Fachliteratur (aus Tagungen und Fachzeitschriften); Porzel, R.; Neudert, E.; Sturm, M.: Diagnostik der Elektrischen Energietechnik, Expert Verlag; ETG Fachberichte: Diagnostik elektrischer Betriebsmittel, VDE Verlag; Küchler, A.: Hochspannungstechnik, Springer Verlag; Sachs, L.: Angewandte Statistik, Springer Verlag Lehrsprache: Deutsch 150 Stunden Gesamtaufwand: 60 Stunden Präsenzzeit, 90 Stunden Selbststudium Verantwortlich: Prof. Dr. Ing. Martin Hoof 19

20 2. Semester Ausgewählte Gebiete der Regelungstechnik Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Häufigkeit: WS Modulgruppe: B ET (Spezifische Pflichtmodule) Kompetenzen/Lernziele: Die Studierenden haben ein tiefgehendes Verständnis für die Anwendung von Systemtheorie und Methoden der Regelungstechnik auf anspruchsvolle technische Aufgabenstellungen, verfügen über ausgeprägte wissenschaftliche Problemlösungskompetenz, verfügen über Anwendungskompetenzen für Werkzeuge zur Simulation Regelkreisen und simulationsgestützten Synthese von Regelungen. Lehrformen/Lernmethode: Vorlesung mit integrierter Übung Eingangsvorauss.: Es werden folgende Kompetenzen/Kenntnisse empfohlen: Analyse des stationären und transienten Verhaltens von kontinuierlichen und zeitdiskreten Regelkreisen. Entwurf von kontinuierlichen und zeitdiskreten, stetigen Reglern, einschließlich Zustandsreglern. Sonstiges: Studienschwerpunkt: ET; ggfs. Bezugsmodul ( 6 Abs. 5 / FPO): keines; Prüfungsart: Prüfungsleistung Prüfungsform:: mündlich Gesamtprüfungsanteil: 5,56 % zugehörige 2. Semester Ausgewählte Gebiete der Regelungstechnik 4V/Ü Veranstaltungen: Modulverantwortlich: Prof. Dr. Ing. Michael Herchenhan Veranstaltung: Ausgewählte Gebiete der Regelungstechnik Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4V/Ü SWS Kurzzeichen: Häufigkeit: WS Inhalt: Ausgewählte Gebiete linearer Systeme und Regelungen: Systemidentifikation, ordnungsreduzierte Beobachter, Störmodelle und Störbeobachter. Nichtlineare Systeme und Regelungen: Methoden von Ljapunov, absolute Stabilität und Popov Kriterium, unstetige Regelungen, Beschreibungsfunktion und ihre Anwendung auf nichtlineare Regelungen. Hinweise zu Wird in der Präsenzveranstaltung bekannt gegeben. Literatur/Studienbehelfe: Lehrsprache: deutsch 150 Stunden Gesamtaufwand: 60 Stunden Präsenzzeit, 90 Stunden Selbststudium Verantwortlich: Prof. Dr. Ing. Michael Herchenhan 20

Nichtamtliche Lesefassung

Nichtamtliche Lesefassung Nichtamtliche Lesefassung Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 22.08.2013 (Hochschulanzeiger Nr. 5/2013/2 vom 30.

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