Der Kleine Kiel-Kanal entsteht an der Holstenbrücke. Ein Projekt von und für alle Kielerinnen und Kieler. Protokoll

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Kleine Kiel-Kanal entsteht an der Holstenbrücke. Ein Projekt von und für alle Kielerinnen und Kieler. Protokoll"

Transkript

1 Der Kleine Kiel-Kanal entsteht an der Holstenbrücke. Ein Projekt von und für alle Kielerinnen und Kieler. Protokoll AUFTAKTABEND 28.OKT.14

2 Auftraggeber Landeshauptstadt Kiel, Stadtplanungsamt Fleethörn 9, Kiel Tel: (0431) , Verfahrensbetreuung büro luchterhandt Daniel Luchterhandt, Karolin Kaiser, Ann-Kristin Schlapkohl Shanghaiallee 6, Hamburg Tel: (040) Fax: (040) web: 2

3 Programm Dienstag, 28. Oktober bis Uhr Rathaus, 2. OG Rotunde Begrüßung und Einführung Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister Peter Todeskino, Bürgermeister Vorstellung des Entwurfs bgmr, Berlin Dr. Carlo Becker, bgmr Berlin Erläuterung des Beteiligungsprozesses und seiner Meilensteine Daniel Luchterhandt, büro luchterhandt, Hamburg Markt der Möglichkeiten Teilraum 1 (Wasserplatz) Teilraum 2 (Kanalkanten Ost und West) Teilraum 3 (Kanalkopf im Nordwesten) Thema Verkehr Zukunftsmodell Resümee Ende 3

4 Protokoll Die Schaffung einer Wasserverbindung zwischen dem Bootshafen und dem Kleinen Kiel ist eine der Ideen, die im Rahmen einer umfangreichen Öffentlichkeitsbeteiligung (2009) erarbeitet wurden. Im Herbst 2012 ist dazu ein Planungswettbewerb durchgeführt worden. Die als Sieger hervorgegangene Arbeitsgemeinschaft aus dem Landschaftsarchitekturbüro bgmr, Berlin, Stadtplanungsbüro yellow z urbanism architecture, Zürich/Berlin und Ingenieurbüro Obermeyer, Potsdam hat ihren Entwurf zum Kleinen Kiel-Kanal seitdem weiter ausgearbeitet. In der weiteren Bearbeitung nimmt die Mitarbeit der Bevölkerung einen großen Stellenwert ein. Alle Kielerinnen und Kieler sollen bei der Konkretisierung des Entwurfs beteiligt werden. Mit der Auftaktveranstaltung am 28. Oktober 2014 zum Kleinen Kiel-Kanal startete die Landeshauptstadt Kiel diesen Mitwirkungsprozess, indem gemeinsam mit allen Kielerinnen und Kielern der Entwurf weiterentwickelt und konkretisiert werden soll. Etwa 120 Personen kamen am Dienstagabend in die Rotunde des Kieler Rathauses, um sich mit den Planern und Vertretern aus Politik und Behörden über die bisherige Planung auszutauschen und diese zu konkretisieren. BegrüSSung und Einführung Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer begrüßt die Anwesenden. Er erläutert, dass er nach einer anfänglichen Skepsis gegenüber dem Vorhaben mittlerweile vom Kleinen Kiel-Kanal überzeugt sei. Die Ausgangssituation der notwendigen Sanierung der Holsten brücke könne genutzt werden, um mit dem Kleinen Kiel-Kanal einen attraktiven öffentlichen Raum für alle Bürgerinnen und Bürgern in der Kieler Innenstadt zu schaffen. Es sei nun für den weiteren Prozess wichtig, möglichst vielfältige Ideen der Kielerinnen und Kieler aufzunehmen, um die Planung zu optimieren. Bürgermeister Peter Todeskino betont, dass der Kleine Kiel-Kanal ein wichtiger Meilenstein zur Entwicklung der Innenstadt sei und zu einer wesentlichen Steigerung der Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume und somit auch der Verweildauer der Besucherinnen und Besucher führen könne. Er äußert seine Vorfreude auf den Abend und auf zahlreiche interessante Gespräche. Herr Daniel Luchterhandt vom büro luchterhandt aus Hamburg begrüßt die Anwesenden als Moderator und stellt das Programm und die Struktur der Veranstaltung vor. 4

5 Vorstellung des Entwurfs Im Anschluß präsentiert Dr. Carlo Becker vom Landschaftsarchitekturbüro bgmr aus Berlin die Grundzüge des Entwurfes zum Kleinen Kiel-Kanal. Dieser habe zum Ziel, die Stadt näher ans Wasser zu bringen und die beiden bisher durch die Holstenbrücke getrennten Innenstadtteile miteinander zu vereinen. Er erläutert die Grundzüge der Planung, indem er die einzelnen Teilräume des Kanals, die auch für den anschließenden Abend die Diskussionsgrundlage bilden, von Norden nach Süden beschreibt. Beteiligungsprozess und seine Meilensteine Daniel Luchterhandt erläutert zuletzt den bevorstehenden Prozess zur Öffentlichkeitsbeteiligung. Im Mittelpunkt des Beteiligungsprozesses steht das sechs Meter langes Modell, das die zukünftige Wasserverbindung zwischen dem Kleinen Kiel und dem Bootshafen zeigt. An dem Modell sollen in einer Folge von Veranstaltungen die geplanten Maßnahmen diskutiert, Veränderungsvorschläge erörtert und neue Ideen eingebaut werden. Durch die Ergänzungen wird sich das Modell fortlaufend weiterentwickeln und als Zukunftsmodell die Wünsche der Kielerinnen und Kieler dokumentieren. Markt der Möglichkeiten Nach einer ersten Rückfragerunde sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, den Dialog auf dem Markt der Möglichkeiten fortzuführen. An vier Ständen können sich die Kielerinnen und Kieler mit Experten zu dem Thema Verkehr und der Gestaltung der Teilräume Wasserplatz, Kanalkanten Ost und West sowie den Kanalkopf im Norden verständigen und eigene Ideen einbringen. den fünften Stand stellt das große Zukunftsmodell dar. Hier können direkt neue Ideen und Vorschläge eingebracht und auf Problem stellen des Entwurfs aufmerksam gemacht werden. Folgende Kommentare und Anregungen sind an den einzelnen Stationen eingegangen: 5

6 Allgemeine Hinweise Positive Aspekte - Kleiner Kiel-Kanal löst umfangreiche Investitionen der direkten Anlieger aus - Aufwertung der Gebäudesubstanz Kritische Aspekte - Konzept mit dem Wasser sinnlos. Es gibt bereits genug Wasser in der Stadt. Neue Ideen - Zur Belebung der oberen Holstenstraße den Alten Markt als Marktplatz reaktivieren - StudentInnen der Muthesius-Hochschule könnten bei der Gestaltung eingebunden werden - geringere Wassertiefe - Viel Natur, Schilf, Seerosen und vielleicht einige Enten, die vorbeikommen. - Buchten im Kanal ausbilden, geometrische Form auflockern - Vom Wasserbecken einen durchgängigen Kanal zum kleinen Kiel schaffen. Brücken gehören zur Wasserstadt Kiel! Offene Fragen - Wieso wird der Bootshafen nicht in die Planung eingebunden? - Wie soll der Blickkontakt zur Förde geöffnet werden? - Kann/sollte man das Geld nicht in wichtigere Dinge investieren? - Wie sieht die Farbgestaltung aus? - Wie wird man - ohne Zaun - den Wasservögeln und den nächtlichen Müll-ins- Wasser- Werfern Herr? 6

7 Teilraum 1 - Wasserplatz Positive Aspekte - Auflockerung der geometrischen Form durch die Steine - Variation in der Ufergestaltung zwischen Kleinem Kiel-Kanal und Bootshafen - Die Schwedensteine sind klasse! Kritische Aspekte - Historischer Bezug fehlt - Idee: Information, Kunst! - fehlende Aufenthaltsqualität am Kanal: Windkanal, Schatten - Form ist zu geometrisch - Auf die Barrierefreiheit achten (Gehwagen, Rollstuhl, Krücke). Eine 2. Rampe wird benötigt. Gern auch diese Menschen als Silhouette auf die Pläne bringen - Statt Steinen eine wind-kinethische Skulptur!!! - Keine Steine! Grau und Schwarz haben wir im Norden genug! - Steine behindern eine Eventnutzung der Wasserfläche. Wasserplatz sollte im Winter als Eisbahn genutzt werden. Neue Ideen - Ufergestaltung braucht wiederkehrende Elemente (Bezug Bootshafen) - Der Bootshafen muss optisch in die Gestaltung eingebunden und begrünt werden - Wasserplatz: Platz größer, Wasserbecken schmaler - Platanen - Auflockerung der Kanalform durch Rundungen oder Einbuchtungen - Effektive Nutzung des Wasserbeckens, evtl. Terrassen für Cafés etc. - 1-Euro-Automat für Betrieb von gesteuerten Modell-Schiffen - Modellbau-Schiffe - Wassersport auf dem Kleinen Kiel-Kanal - Gastronomie im Außenbereich - Jazzcafé - Steine als Sitzform Offene Fragen - Sind die Steine eine Unfallgefahr für Kinder, insbesondere bei Nässe? - Werden Fahrradstellplätze bei der Planung berücksichtigt? 7

8 Teilraum 2 - Kanalkanten Ost und West Positive Aspekte - Wasser lädt nur mit schönen Cafés und Plätzen zum Verweilen ein. Kritische Aspekte - Wasserplatz sollte als Stadtplatz gestaltet werden! - Kein Platz für größere Veranstaltungen! - Weg von dem strengen Rechteck! Auf dem Westufer leichten Bogen oder Welle einbauen. Wirkt doch leichter! - Kein langweiliges, kaltes, zweckrationales, stilloses Design - Gestaltung zu statisch, formal - mehr Leichtigkeit, die Natur des Wassers ist nicht orthogonal - Gestaltung zu leblos! - Eine Stadt am Wasser braucht Brücken! - Attraktivität der Erdgeschosszone auf der Südwestseite wird durch Verkehr und Schatten stark eingeschränkt. - Keine Erle! Gehören zu den allergenen Frühblühern. Besser wären Linden. Neue Ideen - Brücke -Kino wieder zurück! - Ladenfläche für Einzelhandel z.b. Cafés & Boutiquen schaffen - Laden-/Geschäftskonzept entwickeln. Holtenauer Straße als Vorbild für gut funktionierenden lokalen Einzelhandel. So könnte die Innenstadt doppelt profitieren. - Öffentliche WCs - Weicherer, organischer Verlauf der östlichen Kanalkante - Wasserlauf natürlicher gestalten - Verschalung nicht mit Betonfertigteilen. Diese wirken sehr kühl. Besser wären Feldsteine oder farbige Steine. - Mehr Natur und Grün, z.b. Büsche und Rasenflächen - Skulpturen zum Thema Meerestiere - Beleuchtung wie in der Küterstraße und/oder mit historischem Bezug wie in der Dänischen Straße - Wasserspiele? Wasser als bewegte Skulptur? - Gestaltung an den Stufen zum Wasser ausarbeiten - Barrierefreier Zugang zur Promenade von beiden Seiten (Rampe) - Berliner Platz Ja! Aber ohne Planschbecken - Position der Kehdenbrücke an der Fußgängerampel ausrichten - Verkehrsseite (Südwesten) als harte Kanalkante, östliches Kanalufer als begrünte weiche Kante ausbilden. Offene Fragen - Wo soll die Gastronomie hin? - Was passiert mit dem ehemaligen C&A-Komplex, Hotel, Gastronomie? - Wie sehen die Abendstunden in der Innenstadt aus, gastronomisches Angebot bis in den späten Abend? - In welchem Umfang ist eine Nutzung der westlichen Kanalkante überhaupt möglich, wenn dort der Busverkehr entlang geführt wird? Die Brücke ermöglicht eine schnelle Erreichbarkeit des östlichen Kanalufers mit höherer Aufenthaltsqualität? - Auf den Visualisierungen sind überwiegend Treppenanlagen zu sehen. Ist die Freiraumgestaltung behindertengerecht? - Kann man das Wildparken von Fahrrädern an den Geländerbrüstungen unterbinden? 8

9 Teilraum 3 - Kanalkopf im Nordwesten Positive Aspekte - Die schönste Lösung ist die zum Wasser abgestufte Fläche. - Das ABK-Haus sollte erhalten werden. Kritische Aspekte - Zu viele harte Kanten - Auf Wasserqualität achten! Kein Kleiner Kiel-Problem - evtl. öfter Algen abfischen! - Lärmgefahr - Blickrichtung von der Holstenbrücke aus dem Norden kommend unattraktiv. Könnte man die Wasserkante abschrägen, um den Blick auf den Bootshafen zu lenken? - Trennende Wirkung des KFZ-Verkehrs (Martensdamm/Rathausstraße) zwischen Kanalkopf am Kleinen Kiel und Kleiner Kiel-Kanal Neue Ideen - Natürliche/runde Formen in der Gestaltung berücksichtigen - Natürliche Bucht belassen - Mäanderförmige Uferkante - Bereich um das jetzige ABK-Haus als öffentlicher für alle zugänglicher Raum - Gastronomie-Nutzung - Café mit Kunst, verschiedene Aktionen - Ehemaliges Kino als Markthalle umfunktionieren - Platz am Wasser für Gastronomie nutzen - Gebäude am Kanalkopf: verglast, nicht so hoch - Neukonzeption der Gebäude an der Holstenbrücke - Kieler Pflaster als Bodenbelag verwenden (gelbes Pflaster) - Materialien entsprechend der Altstadt auswählen - Pflanzbeete aus Corteenstahl - Erhalt des ABK-Hauses in historischer Form - Plateau auf Wasserniveau Offene Fragen - Ist auch ein geringerer Abstand zwischen Kleinem Kiel und Kleinem Kiel-Kanal möglich? - Wie wird der Übergang der Straße (Martensdamm/Rathausstraße) geplant? - Wie hoch ist die Belastung durch den Verkehr? 9

10 Verkehr Positive Aspekte - Gutes Konzept. Autofreie Innenstadt bedeutet Lebensqualität! Kritische Aspekte - Das Ganze ist durch den öffentlichen Nahverkehr sinnlos: 6,5m für den Verkehr, 7,0m für Fußgänger. Wie soll das gehen? - Zu weite Wege von Linie 41/42 in die Innenstadt - Öffnung zur Förde geht immer mehr verloren - Individualverkehr in der Holstenbrücke zulassen - Weniger ÖPNV auf der Holstenbrücke - Busverkehr muss Geschwindigkeit auf Schritttempo senken - Lorentzendamm muss zur Einbahnstraße werden. Nur befahrbar von Hotel Steigenberger, damit ein Teil des fließenden Verkehrs nicht in den Lorentzendamm einbiegt; neue Fahrbreite von 4,50m und Fahrradstraße - StadtRegionalBahn in die Planung einbeziehen und endlich umsetzen. Neue Ideen - Die zukünftige Kanalfläche einige Monate durch Betonabsprerrungen markieren und die Verkehrssituation erleben. - Autofreie Innenstadt - Nur Busse zulassen und die Fahrbahnen nicht in Fußgänger-/Busbereiche aufteilen (gemeinsamer Raum!) - Geschwindigkeitsbegrenzung für Busse, z.b. Bodenschwellen - Zugang in die Innenstadt nur mit grüner Umweltplakette. Innenstadt = Umweltbereich - Bei der Gelegenheit kann die Willestraße und Fleethörn zwischen Willestraße und Rathausplatz ja auch gleich Teil der Fußgängerzone werden. - Anwohnerparkplätze in der Innenstadt - Schranken für Busse (mit Sender) - Herausnahme des MIV aus Holstenbrücke führt zur Steigerung des Verkehrsaufkommens auf nördlicher Bootshafenseite. Könnte man den MIV stattdessen nicht besser an der Südseite des Bootshafens entlang führen? - Seperater Fahrradweg; vom Busverkehr trennen - Aufgrund der ggf. längeren Wegen könnte man einen kleinen kostenlosen Minizug oder Bus durch die Fußgängerzone und die Stadt pendeln lassen (Hop-on-hop-off), vgl. Sightseeing- Züge Offene Fragen - Wie schnell fahren die Busse? (und vor allem: die Taxen) - max. 30km/h! - Wie wird die Zufahrt/Abfahrt zur Willestraße realisiert? Hier befindet sich diverser Einzelhandel, der nicht abgeschnitten werden darf. - Ist eine Ein- und Ausfahrt für den Anlieferverkehr in der Kehdenstraße möglich? - Kommt der Kieler-Woche-Lieferverkehr noch in die Stadt (über Willestraße)? 10

11 Weiteres Vorgehen Die im Rahmen der Auftaktveranstaltung eingebrachten Ideen und Aspekte werden gemeinsam mit allen weiteren Anregungen und Hinweisen, die schriftlich beim büro luchterhandt eingehen oder persönlich im Infozentrum eingereicht werden, ausgewertet und in die gesamte Abwägung zur weiteren Planung einbezogen. Weitere Anregungen sind herzlich willkommen. Am 26. und 27. November 2014 werden an den sogenannten Mitwirkungstagen Workshops und Planungsspaziergänge angeboten, um über die spezifischen Anforderungen an das Projekt zu diskutieren. Interessierte melden sich bitte vorab beim büro luchterhandt unter an. Die im Laufe des Prozesses eingehenden offenen Fragen werden auf der Seite der Stadt Kiel fortlaufend beantwortet und liegen zudem im Infozentrum aus. Die Ergebnisse und Erkenntnisse des Beteiligungsprozesses werden voraussichtlich Mitte Februar 2015 öffentlich präsentieren. Nähere Informationen hierzu folgen in Kürze. 11

12

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

Bausteine für die Innenstadt

Bausteine für die Innenstadt Bausteine für die Innenstadt Bausteine für die Innenstadt Technisches Rathaus Museum Stadtbücherei Mühlstraße Zinserdreieck Foyer Europaplatz Technisches Rathaus Aktivierung des Bindeglieds zwischen Altstadt

Mehr

Weil am Rhein macht mobil! Herzlich Willkommen.

Weil am Rhein macht mobil! Herzlich Willkommen. Weil am Rhein macht mobil! Herzlich Willkommen. Weil am Rhein macht mobil! am 11.07.2013 Programm 19:00 Uhr Begrüßung durch Oberbürgermeister Wolfgang Dietz 19:10 Uhr Einführung in den Workshop (FIRU)

Mehr

Zusammenfassung der Bürgervorschläge. vom 22.11.2014

Zusammenfassung der Bürgervorschläge. vom 22.11.2014 Landeshauptstadt Kiel Beteiligungsverfahren Suchsdorf Zusammenfassung der Bürgervorschläge vom 22.11.2014 vhw Berlin Chart 1 Im Folgenden werden die Bürgeranliegen auf Kernbereiche verdichtet widergegeben.

Mehr

4. Verkehrsführung ( Fahrrad, PKW, Bus) Auswertung

4. Verkehrsführung ( Fahrrad, PKW, Bus) Auswertung 4. Verkehrsführung ( Fahrrad, PKW, Bus) Auswertung 1. * Fahrradspur 2. *kein Durchgangsverkehr, so wie vor Jahren schon 3. *für den Bus offen 4. * Einbahnstraße ab Müncheberger Straße Richtung Nord 5.

Mehr

Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel

Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel Juli 2014 Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel Zielgruppe: Institutionen und Vereine Seit September 2013 ist Kiel Fairtrade-Town! Auch die Landeshauptstadt Kiel beteiligt sich an der Kampagne Fairtrade-Towns

Mehr

Wie lässt sich die Öffentlichkeit effektiv beteiligen? Erfahrungen aus der Praxis.

Wie lässt sich die Öffentlichkeit effektiv beteiligen? Erfahrungen aus der Praxis. Umgebungslärm-Tagung 2012 Kartierung, Planungen und Maßnahmen Wie lässt sich die Öffentlichkeit effektiv beteiligen? Erfahrungen aus der Praxis. Dipl. Soz. Margit Bonacker Geschäftsführerin konsalt Gesellschaft

Mehr

Entwicklungskonzept Freizeitnutzung Ostufer Goldkanal Elchesheim-Illingen

Entwicklungskonzept Freizeitnutzung Ostufer Goldkanal Elchesheim-Illingen Bürgerinformation Entwicklungskonzept Freizeitnutzung Ostufer Goldkanal Elchesheim-Illingen Elchesheim-Illingen, 04.07.2013 Dr. Hansjörg Melchinger, Karlsruhe und Gliederung Ausgangssituation / Hintergrund

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von 11.02.2014 Das Wachstum der Stadt 1158 1300 1650 1750 1800 1858

Mehr

Mitwirkung der Öffentlichkeit

Mitwirkung der Öffentlichkeit Mitwirkung der Öffentlichkeit Sind die Menschen beteiligungsmüde? Dipl. Soz. Margit Bonacker konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbh Hamburg Workshop Lärmaktionsplanung

Mehr

Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 2 Haunstetten

Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 2 Haunstetten Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 2 Haunstetten Ergebnisprotokoll vom 13. Mai 2014 Ihre Ansprechpartner: Dipl. Ing. Christian Bitter (089) 55 118 233 bitter@cima.de B.Sc. Geogr. Elisabeth

Mehr

Lloydstraße 4-6 Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52

Lloydstraße 4-6 Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 Lloydstraße 4-6 Überseestadt Bremen H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 www.siedentopf.de info@siedentopf.de SCHÖNER ARBEITEN IN DER ÜBERSEESTADT

Mehr

Verkehrsmittel. Folge 12 Köln. Verkehrsmittel

Verkehrsmittel. Folge 12 Köln. Verkehrsmittel Verkehrsmittel Wenn ihr die anderen Folgen von Ticket nach Berlin gesehen habt, erinnert ihr euch bestimmt an Fortbewegungsmittel, die beide Teams benutzt haben. Überlegt, wie die Verkehrsmittel hießen,

Mehr

Auf dem Weg zum ClimaCampus. Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 20.10.2015

Auf dem Weg zum ClimaCampus. Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 20.10.2015 Auf dem Weg zum ClimaCampus Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 20.10.2015 1. Einführung und Ablauf der Auftaktveranstaltung Vor dem Hintergrund des Klimawandels hat sich die Hochschule Bremen auf

Mehr

Workshop Umgestaltung Schadowstraße. Arbeits-Workshop am um 18 Uhr in der Aula des Humboldt-Gymnasiums

Workshop Umgestaltung Schadowstraße. Arbeits-Workshop am um 18 Uhr in der Aula des Humboldt-Gymnasiums 1 Workshop Umgestaltung Schadowstraße Arbeits-Workshop am 22.09.2015 um 18 Uhr in der Aula des Humboldt-Gymnasiums 2 Inhalte des Workshops Diskussion der Kunst-Impulse an drei Thementischen: Bürger-Parkett

Mehr

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment!

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment! Rede von Herrn Stadtdirektor Schultheiß anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung portal@komm 06.10.2004, Rüstkammer des Rathauses (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Spohn,

Mehr

Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept Stadt Gräfenberg

Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept Stadt Gräfenberg Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept Stadt Gräfenberg Dokumentation der Ideen- und Projektwerkstatt Montag, 29.02.2016 Moderation: Herr Hacke / Frau König, GEO-PLAN, Bayreuth Herr Schmitz-Klopf

Mehr

Trasse Mitte-Nord. a) Bahnhofstraße/St.-Guido-Straße Optimierung Grünfläche

Trasse Mitte-Nord. a) Bahnhofstraße/St.-Guido-Straße Optimierung Grünfläche Trasse Mitte-Nord a) Bahnhofstraße/St.-Guido-Straße Optimierung Grünfläche Die Grünfläche zwischen der Fahrbahn und dem Radweg (auf Höhe der Villa Ecarius) erhöht das Risiko für Radfahrer in der Einmündung

Mehr

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das?

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? Protokoll Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? im Rahmen der Fachkräfteoffensive des Landkreises Verden Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter

Mehr

AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014

AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014 AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014 AGFS Arbeitsgemeinschaft fußgängerund fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise

Mehr

Passantenbefragung in der Stadt Brandenburg an der Havel und Entwicklung von Handlungsempfehlungen

Passantenbefragung in der Stadt Brandenburg an der Havel und Entwicklung von Handlungsempfehlungen Passantenbefragung in der Stadt Brandenburg an der Havel und Entwicklung von Handlungsempfehlungen! Im Rahmen der Veranstaltung Simultaneous Engineering BWL Ein Projekt von Dennis Gravenhorst, Sylwia Kubala,

Mehr

Sitzung. des beschließenden - vorberatenden Grundstücks-, Umwelt- und Bauausschusses. Sitzungstag: 22.07.2013 Sitzungsort: Abensberg

Sitzung. des beschließenden - vorberatenden Grundstücks-, Umwelt- und Bauausschusses. Sitzungstag: 22.07.2013 Sitzungsort: Abensberg Sitzung des beschließenden - vorberatenden Grundstücks-, Umwelt- und Bauausschusses Sitzungstag: 22.07.2013 Sitzungsort: Abensberg Namen der Ausschussmitglieder anwesend abwesend Abwesenheitsgrund Vorsitzender:

Mehr

Persönliches Coaching

Persönliches Coaching Veränderung gehört zum Leben, auch im Beruf. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach, den ersten Schritt in eine neue Richtung zu gehen. Dann kann es hilfreich sein, Anstöße von außen zu bekommen z.b.

Mehr

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.)

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) 1. Wie häufig nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV)? (Wenn weniger als 5-mal im Jahr

Mehr

Mit Farben den Wohnraum gestalten

Mit Farben den Wohnraum gestalten Mit Farben den Wohnraum gestalten Das Farbkonzept im Feng Shui kann mittels folgender Haupt-Prinzipien angewendet werden: Yin-/Yang-Konzept Fünf Elemente Bagua Himmelsrichtungen 1. Das Yin-Yang-Konzept

Mehr

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament

Mehr

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21.

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21. Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin T 030. 31 904 560 F 030. 31 904 564 Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin An die Mitglieder des Lenkungsausschusses Nachrichtlich

Mehr

Landeshauptstadt. Innenstadtforum Hannover City 2020: Interventionsorte im Fokus

Landeshauptstadt. Innenstadtforum Hannover City 2020: Interventionsorte im Fokus EXPO2000 HANNOVER Die Weltausstellung Landeshauptstadt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Büro Oberbürgermeister Rathaus Ihre AnsprechpartnerIn: Telefon Fax 0511 168 0511 168 Trammplatz 2 30159 Hannover

Mehr

Die Märchen über die geplante Bundesgartenschau in Mannheim Dr. Reiner Nussbaum

Die Märchen über die geplante Bundesgartenschau in Mannheim Dr. Reiner Nussbaum Die Märchen über die geplante Bundesgartenschau in Mannheim Dr. Reiner Nussbaum Bundesgartenschau 2023 - Das Märchen vom Aubuckel Für die von der Stadt geplante Bundesgartenschau (BuGa) ist die Verlegung

Mehr

ServiceQualität als Alleinstellungsmerkmal für das Schmallenberger Sauerland & die Ferienregion Eslohe. 2011 Schmallenberger Sauerland

ServiceQualität als Alleinstellungsmerkmal für das Schmallenberger Sauerland & die Ferienregion Eslohe. 2011 Schmallenberger Sauerland ServiceQualität als Alleinstellungsmerkmal für das Schmallenberger Sauerland & die Ferienregion Eslohe Qualität als Grundlage unternehmerischen Handelns Durchgeführte Veranstaltungen: Unternehmen erkunden

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten Anlage zur Niederschrift der PA-Sitzung des RPV am 16.06.2015 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten 16.06.2015 Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Protokoll der Ortsveranstaltung Niedershausen

Protokoll der Ortsveranstaltung Niedershausen IKEK LÖHNBERG SEITE 1 Protokoll der Ortsveranstaltung Niedershausen Zeit: 19.07.2012; 18:00 bis 19:45 Ort: Theodor-Fliedner-Haus Niedershausen Anlass: 1. Zusammenkunft zum IKEK Löhnberg Teilnehmer: 14

Mehr

LEISTUNGSSTARK FÜR SIE.

LEISTUNGSSTARK FÜR SIE. Das Bildelement mit der Beziehungs-ID rid3 wurde in der Datei nicht gefunden. ARCHITEKTUR STÄDTEBAU TECHNISCHE AUSRÜSTUNG TRAGWERKSPLANUNG VERKEHRSANLAGEN WASSERVERSORGUNG ABWASSERBESEITIGUNG UMWELTTECHNIK

Mehr

Bürgerbeteiligungsverfahren Plantage Rechenzentrum - Garnisonkirche

Bürgerbeteiligungsverfahren Plantage Rechenzentrum - Garnisonkirche Bürgerbeteiligungsverfahren Plantage Rechenzentrum - Garnisonkirche 1. Abstimmungsgespräch am 29.04.2015 Bürgerbeteiligungsverfahren Plantage Rechenzentrum - Garnisonkirche 29.04.2015 1. Begrüßung und

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Herzlich Willkommen zum Runden Tisch Tourismus im Rathaus Pöcking 09.09.2013

Herzlich Willkommen zum Runden Tisch Tourismus im Rathaus Pöcking 09.09.2013 Herzlich Willkommen zum Runden Tisch Tourismus im Rathaus Pöcking 09.09.2013 Round Table Gespräch am 09.09.2013 Einführung mit aktuellem Fotomaterial Wie erleben unsere Gäste und Einheimischen die Wanderwege

Mehr

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Kuratorium für Verkehrssicherheit Projektleitung Angelika Ledineg KURATORIUM FÜR VERKEHRSSICHERHEIT 1 Inhalt 1 Ausgangslage... 3 2 Umsetzung des

Mehr

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg Ausgangssituation Mobilität (= Anzahl der Wege) ist in Deutschland langfristig

Mehr

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Gemeinde: Goldegg Datum: 3. Dezember 2010 Beginn/Ende: 19.30 Uhr bis 23.00 Uhr Ort: Haus Einklang, Goldegg

Mehr

Freitag, den 28. August 2009 bis Dienstag, den 1. September 2009

Freitag, den 28. August 2009 bis Dienstag, den 1. September 2009 gute aussichten junge deutsche fotografie_plattfform1 im Haus der Fotografie, Burghausen Patronat// Bernhard Prinz/ Fotograf & Künstler/Hamburg und Professor für Fotografie an der Kunsthochschule Kassel

Mehr

jeweils fünf Veranstaltungen Begrüßung und Kurzeinführung

jeweils fünf Veranstaltungen Begrüßung und Kurzeinführung Mit jeweils fünf Veranstaltungen starteten am 17. und 18. April die Stadtdialoge im Rahmen des Leitbildprozesses "Potsdam weiterdenken". In den Stadtdialogen konnten sich die Einwohnerinnen und Einwohner

Mehr

Protokoll zum Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung am 10. März 2015 in Frickenhausen

Protokoll zum Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung am 10. März 2015 in Frickenhausen Protokoll zum Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung am 10. März 2015 in Frickenhausen 1 Frickenhausens Behutsame Umgestaltung des Alten Friedhofs im Zentrum von Frickenhausen Ort: Sitzungssaal im Rathaus

Mehr

Designer Outlet Center in Remscheid

Designer Outlet Center in Remscheid Designer Outlet Center in Remscheid Geplante Ansiedlung im Bereich Röntgen Stadion, Jahnplatz und Kirmesplatz in Remscheid Lennep Aktuelle Informationen zum Projekt 16. September 2014 Ausgangssituation

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

Aktuelle Projekte Potsdam Neue Mitte Lamme Vechelde Zillestraße Schulenburgallee Neuer Teich An der Gärtnerei

Aktuelle Projekte Potsdam Neue Mitte Lamme Vechelde Zillestraße Schulenburgallee Neuer Teich An der Gärtnerei Braunschweig: Analyse Städtebau Das Neubaugebiet Braunschweig Lamme ist geprägt durch Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und vereinzelt Geschosswohnungsbau. Das Baugebiet weist ein relativ heterogenes Erscheinungsbild

Mehr

GfWM-regional - Fishbowl Wissen. 14.01.2014, Wissenschaftszentrum Kiel

GfWM-regional - Fishbowl Wissen. 14.01.2014, Wissenschaftszentrum Kiel GfWM-regional - Fishbowl Wissen 14.01.2014, Wissenschaftszentrum Kiel Agenda Begrüßung und Vorstellung GfWM / Fishbowl Wissen Diskussionsthema: KISS: Wissensmanagement mit Excel? Resümee Informeller Austausch

Mehr

Die Sedelhöfe. Mehr Stadt. Mehr Zukunft. Mehr Ulm.

Die Sedelhöfe. Mehr Stadt. Mehr Zukunft. Mehr Ulm. Die Sedelhöfe Mehr Stadt. Mehr Zukunft. Mehr Ulm. Einkaufen, Wohnen und Arbeiten. Die Sedelhöfe Mit den Sedelhöfen entsteht ein offen gestaltetes Stadtquartier, das mit einem vielfältigen Angebot aus Einkaufen,

Mehr

Beteiligungsprozess Goldbach 2030

Beteiligungsprozess Goldbach 2030 Beteiligungsprozess Goldbach 2030 Markt Goldbach im Jahr 2030 Im Rathaus - Die Machbarkeit der Visionen prüfen Workshops zu den Themen - aus vielen Ideen eine Vision!!!? Online-Bürgerbefragung - Ihre Ideen

Mehr

VERMIETUNGSEXPOSÉ FLEXIBLE EINZELHANDELS- UND BÜROFLÄCHEN IM GIESING BUSINESS CENTER MÜNCHEN

VERMIETUNGSEXPOSÉ FLEXIBLE EINZELHANDELS- UND BÜROFLÄCHEN IM GIESING BUSINESS CENTER MÜNCHEN VERMIETUNGSEXPOSÉ FLEXIBLE EINZELHANDELS- UND BÜROFLÄCHEN IM Pilgersheimer Straße 34-38 / Kühbachstraße 1,3,7,9,11 in 81543 München LAGEBESCHREIBUNG DIE LAGE DES GIESING BUSINESS CENTER Das GIESING BUSINESS

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schülerinnen und Schüler Informationen für Schülerinnen und Schüler Neues aus der NEPS-Studie Schule, Ausbildung und Beruf Ausgabe 3, 2013/2014 Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen,

Mehr

Alte Mitte Neue Liebe? Stadtdebatte 2015 FACHKOLLOQUIUM 2 HERZLICH WILLKOMMEN!

Alte Mitte Neue Liebe? Stadtdebatte 2015 FACHKOLLOQUIUM 2 HERZLICH WILLKOMMEN! Alte Mitte Neue Liebe? Stadtdebatte 2015 FACHKOLLOQUIUM 2 HERZLICH WILLKOMMEN! Fachkolloquium 2 Konzeptmesse und Forum Montag, 22. Juni 2015 Berliner Verlag 2 Grußworte Manfred Kühne Abteilungsleiter II

Mehr

Planungstag Haan WS Neuer Markt, Einzelhandel, Standortentwicklung Windhövel. 15. November 2015

Planungstag Haan WS Neuer Markt, Einzelhandel, Standortentwicklung Windhövel. 15. November 2015 WS Neuer Markt, Einzelhandel, Standortentwicklung Windhövel 15. November 2015 Unser Ablauf für heute und die Fragen an Sie: Einstieg: Zusammenfassung und Vorstellung der Ergebnisse aus der ersten Stadtkonferenz,

Mehr

H39. Flensburg : flexibles Arbeiten. Im Zentrum der Stadt - die neue Generation Büro

H39. Flensburg : flexibles Arbeiten. Im Zentrum der Stadt - die neue Generation Büro H39 Flensburg : flexibles Arbeiten Im Zentrum der Stadt - die neue Generation Büro Moin Moin und herzlichen Willkommen! Das H39 stellt sich vor Im Businesscenter der nächsten Generation finden sich Unternehmen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

Reutlinger Radhauptrouten

Reutlinger Radhauptrouten Reutlinger Radhauptrouten Der Baustein zur Verkehrsstrategie 1 Sehr geehrte Frau Hotz, Reutlinger Radhauptrouten (Detailvorschlag anbei) um Reutlingen für den Radverkehr attraktiver zu machen, schlagen

Mehr

WEGBESCHREIBUNG STANDORT HAMBURG KAISER-WILHELM-STRASSE 93 20355 HAMBURG

WEGBESCHREIBUNG STANDORT HAMBURG KAISER-WILHELM-STRASSE 93 20355 HAMBURG WEGBESCHREIBUNG STANDORT HAMBURG KAISER-WILHELM-STRASSE 93 20355 HAMBURG MIT DEM AUTO ANFAHRT AUS RICHTUNG BERLIN Am Autobahnkreuz 20-Dreieck Wittstock/Dosse rechts halten und den Schildern A 24 in Richtung

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Im Rahmen des Bürgerbeteiligungsverfahrens zur Neugestaltung der Bahnhofsvorplätze

Im Rahmen des Bürgerbeteiligungsverfahrens zur Neugestaltung der Bahnhofsvorplätze Auswertung der Online-Umfrage Wie soll der Willy-Brandt-Platz aussehen? vom 6.9. bis 3.0.05 Im Rahmen des Bürgerbeteiligungsverfahrens zur Neugestaltung der Bahnhofsvorplätze 8. Oktober 05 Inhaltsverzeichnis.

Mehr

Medienorientierung Montag, 17. August 2015

Medienorientierung Montag, 17. August 2015 Medienorientierung Montag, 17. August 2015 Ablauf Medienorientierung Wir sind auf Kurs auf der Grossbaustelle Bahnhofplatz Patrizia Adam, Stadträtin, Direktion Bau und Planung Bauablauf Bauphase / ÖV-Umstellungen

Mehr

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte 5-Minuten-Reflexion zur Führung So ziehen Sie den größten Nutzen aus dem Mitarbeitergespräch Von Dr. Wolfgang Schröder, PERSONAL-SYSTEME 27.03.2012 Damit das Führungsinstrument "Mitarbeitergespräch" zum

Mehr

Arbeitsgemeinschaft SCIPHOX GbR mbh Protokoll

Arbeitsgemeinschaft SCIPHOX GbR mbh Protokoll Arbeitsgemeinschaft SCIPHOX GbR mbh Protokoll Protokoll der Arbeitskreissitzung am 22. Aug.2005 11:00-14:45 Ort: GWI AG, Bonn Teilnehmer: s. Anhang 1 Protokoll: Dr. Gehlen Top 1: Begrüßung Herr Walter

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRASSE MÜNCHEN ZENTRALE EINZELHANDELS- GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh

EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRASSE MÜNCHEN ZENTRALE EINZELHANDELS- GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRASSE 5 81241 MÜNCHEN ZENTRALE EINZELHANDELS- FLÄCHE IN WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS IN SEHR GUTER LAGE IN PASING

Mehr

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Wagnerstraße 21 T 040-658 612 53 mail@hannahardeland.de 22081 Hamburg M 0173-614 66 22 www.hannahardeland.de Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Die

Mehr

Attraktives, großzügiges Ladenlokal in Bestlage des Hohenlimburger Zentrums, direkte Parkplatznähe!

Attraktives, großzügiges Ladenlokal in Bestlage des Hohenlimburger Zentrums, direkte Parkplatznähe! Attraktives, großzügiges Ladenlokal in Bestlage des Hohenlimburger Zentrums, direkte Parkplatznähe! Ihr Ansprechpartner Immobilien Wypior Mendener Str. 45a 58636 Iserlohn Herr Christian Wypior 02371 830261

Mehr

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009 Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011 Saarbrücken, 23.Juni 2009 Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für f die Deutsche Wissenschaft von den großen

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

QUERPLEX GmbH München - Anfahrtsbeschreibung - QUERPLEX GmbH München Gustav-Heinemann-Ring 125 81739 München. Tel. 089/990 148 0 Fax 089/990 148-101

QUERPLEX GmbH München - Anfahrtsbeschreibung - QUERPLEX GmbH München Gustav-Heinemann-Ring 125 81739 München. Tel. 089/990 148 0 Fax 089/990 148-101 > consult > create > design > communicate > develop > integrate www.querplex.de - Anfahrtsbeschreibung - Tel. 089/990 148 0 Fax 089/990 148-101 Anfahrt mit dem Auto Sie kommen aus Richtung Salzburg oder

Mehr

Ausbildungsprogramm WOHNBERATER GENERATION 50PLUS

Ausbildungsprogramm WOHNBERATER GENERATION 50PLUS Ausbildungsprogramm EBH-Ausbildungsprogramm Wohnen mit Komfort Zielgruppe: Verarbeiter Veranstaltungsort: Iserlohn Ablauf: 2-Tagesveranstaltung (siehe Ablaufplan) Referenten der GGT (i.d.r. Dipl.-Kfm.

Mehr

Die Flächennutzungsplanänderung umfasst folgende Änderungsbereiche:

Die Flächennutzungsplanänderung umfasst folgende Änderungsbereiche: ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG NACH 6 ABS. 5 BAUGB Seite 1 von 5 1 ALLGEMEINES Im Vorgriff auf zukünftige Entwicklungen wurde bereits im 2011 genehmigten Flächennutzungsplan westlich des Ortsteils Buggingen

Mehr

BSAG, MOVE ABOUT und das Walliser Einkaufszentrum bieten Car-Sharing mit Elektro-Pkw am neuen Marktplatz in Osterholz an

BSAG, MOVE ABOUT und das Walliser Einkaufszentrum bieten Car-Sharing mit Elektro-Pkw am neuen Marktplatz in Osterholz an Gemeinsame Pressemitteilung Flughafendamm 12 28199 Bremen Move About GmbH Wiener Straße 12 28359 Bremen Vesta Verwaltungsgesellschaft mbh & Co. KG Schwachhauser Heerstraße 349f 28211 Bremen Interessengemeinschaft

Mehr

Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume

Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume Und wir bewegen uns doch 7. November 2013 Erich Willi, Projektleiter Tiefbauamt der Übersicht vielfältige Ansprüche an

Mehr

BAHNHOFSUMFELDENTWICKLUNG IN ALT-ARNSBERG

BAHNHOFSUMFELDENTWICKLUNG IN ALT-ARNSBERG BAHNHOFSUMFELDENTWICKLUNG IN ALT-ARNSBERG Mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Arnsberg-Sundern eg Volksbank Sauerland eg Wir machen den Weg frei BAHNHOFSUMFELDENTWICK- LUNG IN ALT-ARNSBERG Das

Mehr

Auswertung der Kundenbefragung Zentrale Ergebnisse

Auswertung der Kundenbefragung Zentrale Ergebnisse Innenstadtoffensive Weil der Stadt: Auswertung der Kundenbefragung Zentrale Ergebnisse Andreas Bauer, M.A., Dipl.-Geograph Stephan Mayr Weil der Stadt, 17. April 2014 imakomm AKADEMIE GmbH Ulmer Straße

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Impressionen und Ergebnisse Ideen-Workshop. Konversion Lützow-Kaserne und Bundeswehr- Dienstleistungszentrum Schwanewede

Impressionen und Ergebnisse Ideen-Workshop. Konversion Lützow-Kaserne und Bundeswehr- Dienstleistungszentrum Schwanewede Impressionen und Ergebnisse Ideen-Workshop Konversion Lützow-Kaserne und Bundeswehr- Dienstleistungszentrum Schwanewede Samstag, 12. Juli 2014, 10.00 15.00 Uhr Rathaus Schwanewede Programmablauf 10.00

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

TEAMLEITER-MATINEE SELBSTMANAGEMENT GUTER RAT IST ZEIT WERT

TEAMLEITER-MATINEE SELBSTMANAGEMENT GUTER RAT IST ZEIT WERT EINLADUNG ZUR 5. TEAMLEITER-MATINEE - in Kooperation mit Kennen Sie das? Ihr Unternehmen wächst und damit rücken junge motivierte Mitarbeiter in Führungspositionen als Teamleiter nach. Sie leisten engagierte

Mehr

Reaktivierung des SPNV WLE Strecke Sendenhorst - Münster Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Sendenhorst am 22.9.

Reaktivierung des SPNV WLE Strecke Sendenhorst - Münster Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Sendenhorst am 22.9. Reaktivierung des SPNV WLE Strecke Sendenhorst - Münster Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Sendenhorst am 22.9.2015 25.09.2015 1 Gliederung Plangrundlagen zum Projekt Reaktivierung

Mehr

Eigentumswohnungen KfW-Energieeffizienzhaus 40. 01557 Dresden Hörigstraße I Arthur-Weineck-Straße

Eigentumswohnungen KfW-Energieeffizienzhaus 40. 01557 Dresden Hörigstraße I Arthur-Weineck-Straße Eigentumswohnungen KfW-Energieeffizienzhaus 40 01557 Dresden Hörigstraße I Arthur-Weineck-Straße IN KÜRZE Neubau I Energieeffizienzhaus KfW 40 I Etagenwohnungen I 105-155 qm Wohnfläche I 4-6 Zimmer I Aufzuganbindung

Mehr

Fallstudie!I: Geschäftsprozessoptimierung (GPO), Controllingsystem und ERP-Softwareauswahl für ein Personennah- und Güterverkehrsunternehmen

Fallstudie!I: Geschäftsprozessoptimierung (GPO), Controllingsystem und ERP-Softwareauswahl für ein Personennah- und Güterverkehrsunternehmen Fallstudie!I: Geschäftsprozessoptimierung (GPO), Controllingsystem und ERP-Softwareauswahl für ein Personennah- und Güterverkehrsunternehmen Nürnberg, Hamburg im Juni 2011 Ausgangssituation und Aufgabenstellung

Mehr

Brekendorf. Zukunftsstrategie Daseinsvorsorge für die Gemeinden des Amtes Hüttener Berge. Protokoll Workshop in der Gemeinde

Brekendorf. Zukunftsstrategie Daseinsvorsorge für die Gemeinden des Amtes Hüttener Berge. Protokoll Workshop in der Gemeinde für die Gemeinden des Amtes Hüttener Berge Protokoll Workshop in der Gemeinde Brekendorf am Mittwoch, den 06.03.2013, von 19:00 bis 22:30Uhr im Restaurant Waldhütte Veranstalter: Gutachter / Moderation:

Mehr

Der gelbe Weg. Gestaltungstechnik: Malen und kleben. Zeitaufwand: 4 Doppelstunden. Jahrgang: 6-8. Material:

Der gelbe Weg. Gestaltungstechnik: Malen und kleben. Zeitaufwand: 4 Doppelstunden. Jahrgang: 6-8. Material: Kurzbeschreibung: Entlang eines gelben Weges, der sich von einem zum nächsten Blatt fortsetzt, entwerfen die Schüler bunte Fantasiehäuser. Gestaltungstechnik: Malen und kleben Zeitaufwand: 4 Doppelstunden

Mehr

Börde Bürocenter. Magdeburg Lorenzweg. Eine Immobilie im Management der

Börde Bürocenter. Magdeburg Lorenzweg. Eine Immobilie im Management der Börde Bürocenter Magdeburg Lorenzweg Eine Immobilie im Management der Das Börde-Bürocenter Ausstattung bietet moderne, repräsentative Büros, auf einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m 2. Die zentrale Lage

Mehr

Wissenswertes rund ums Provisorium Alterszentrum Adlergarten

Wissenswertes rund ums Provisorium Alterszentrum Adlergarten Wissenswertes rund ums Provisorium Alterszentrum Adlergarten Departement Soziales I Alter und Pflege Sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige und Interessierte Was lange währt, wird endlich

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksversammlung Harburg

Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksversammlung Harburg Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksversammlung Harburg Kleine Anfrage gem. 24 BezVG AfD-Fraktion Drucksachen Nr.: Datum: 20-0854 22.07.2015 Beratungsfolge Gremium Datum Kleine Anfrage AfD betr. Brücke

Mehr

Planungsgrundlagen für den Entwurf von Sportboothäfen - Nutzeranforderungen und Sportbootverkehrsaufkommen

Planungsgrundlagen für den Entwurf von Sportboothäfen - Nutzeranforderungen und Sportbootverkehrsaufkommen Planungsgrundlagen für den Entwurf von Sportboothäfen - Nutzeranforderungen und Sportbootverkehrsaufkommen Frank Weichbrodt Sportboothafen-Forum 2008, Hamburg 1 Einführung Ziel: Schaffung von nutzergerechten,

Mehr

TAGESORDNUNG DER 1. SITZUNG

TAGESORDNUNG DER 1. SITZUNG Anzahl der Teilnehmer/innen: 22 Beginn: 19.00 Uhr Moderation: Dorothee Schäfer Ende: 21.30 Uhr TAGESORDNUNG DER 1. SITZUNG 1. EINFÜHRUNG ZUM VERFAHREN DES BETEILIGUNGSPROJEKTES UND ZUM ABLAUF DER SITZUNGEN

Mehr

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr!

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Das erste halbe Jahr ist schnell vergangen. Die Infopost zeigt, was bis jetzt passiert ist. Das Projekt: In Flensburg sollen alle Menschen gut leben können. Junge

Mehr

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Ziel: Investition: Gewinn: Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen. Etwa zwei bis drei Minuten für die Einleitung und ca. 30 bis 45 Minuten zum Bearbeiten

Mehr

Kundenorientierungstest

Kundenorientierungstest Testen Sie hier die Kundenorientierung Ihres Unternehmens! Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und beantworten Sie einfach alle 30 Fragen ganz ehrlich (Bitte wirklich ehrlich!) mit Ja oder Nein. Zählen Sie

Mehr

DAS EXPERTEN-FORUM. RUND UMS THEMA WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEM. BERLIN, 17. SEPTEMBER 2015 VON 10.00 BIS 17.00 UHR

DAS EXPERTEN-FORUM. RUND UMS THEMA WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEM. BERLIN, 17. SEPTEMBER 2015 VON 10.00 BIS 17.00 UHR DAS EXPERTEN-FORUM. RUND UMS THEMA WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEM. BERLIN, 17. SEPTEMBER 2015 VON 10.00 BIS 17.00 UHR Zu unserem Experten-Forum laden wir Sie herzlich nach Berlin ein. Renommierte Fachgrößen stehen

Mehr

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. 1 Anlass für das Projekt Regensburg inklusiv Konvention der Vereinten Nationen über die

Mehr

Grüngürtel Duisburg Nord - Bruckhausen. Stabilisierung im Ortskern: Umgestaltung des Wilhelmplatzes und angrenzender Bereiche

Grüngürtel Duisburg Nord - Bruckhausen. Stabilisierung im Ortskern: Umgestaltung des Wilhelmplatzes und angrenzender Bereiche Grüngürtel Duisburg Nord - Bruckhausen Stabilisierung im Ortskern: Umgestaltung des Wilhelmplatzes und angrenzender Bereiche Zukunft Wohnen in Bruckhausen Grünzug Wilhelmplatz Der Neue Park Heinrichplatz

Mehr

Die neue Straßenbahnlinie 2: Alle wichtigen Infos im Überblick

Die neue Straßenbahnlinie 2: Alle wichtigen Infos im Überblick Die neue Straßenbahnlinie 2: Alle wichtigen Infos im Überblick Die geplante Linie 2 verbindet den Kuhberg mit der Wissenschaftsstadt bietet mehr als 20.000 Anwohnern, Arbeitnehmern, Schülern und Studenten

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

KONZEPT UND ARCHITEKTUR

KONZEPT UND ARCHITEKTUR HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH Vermietungsbüro München Maximilianstraße 2 (Palais an der Oper) 80539 München T. +49 89 287 24 61 11 F. +49 89 287 24 61 29 Die HIH Hamburgische Immobilien Handlung

Mehr

Grüne Wege durch Kiel

Grüne Wege durch Kiel Grüne Wege durch Kiel Routenvorschläge Hörn Die Spaziergänge führen durch die Innenstadt. Zum einen leiten sie um die Hörn, die nach Aufgabe von Werftanlagen und Gewerbe heute öffentlich erlebbar ist.

Mehr