Prüfungsordnung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Philipps-Universität Marburg vom 22.

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1 Amtliche Mitteilungen der Veröffentlichungsnummer: 55/2014 Veröffentlicht am: Der Fachbereichsrat des Fachbereichs Psychologie hat gemäß 44 Abs. 1 Hessisches Hochschulgesetz (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I Nr. 22/2009, S. 666), zuletzt geändert am 8. Oktober 2014 (GVBl. I Nr. 16/2014 S. 221) am 22. Oktober 2014 die folgende Prüfungsordnung beschlossen: I. ALLGEMEINES 1 Geltungsbereich 2 Ziele des Studiums 3 Mastergrad Prüfungsordnung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Philipps-Universität Marburg vom 22. Oktober 2014 II. STUDIENBEZOGENE BESTIMMUNGEN 4 Zugangsvoraussetzungen 5 Studienberatung 6 Studium: Aufbau, Inhalte, Verlaufsplan und Informationen 7 Regelstudienzeit und Studienbeginn 8 Studienaufenthalte im Ausland 9 Strukturvariante des Studiengangs 10 Module, Leistungspunkte und Definitionen 11 Praxismodule und Profilmodule 12 Modulanmeldung 13 Zugang zu Wahlpflichtmodulen oder Lehrveranstaltungen mit begrenzten Teilnahmemöglichkeiten 14 Studiengangübergreifende Modulverwendung 15 Studienleistungen und Anwesenheitspflicht III. PRÜFUNGSBEZOGENE BESTIMMUNGEN 16 Prüfungsausschuss 17 Aufgaben des Prüfungsausschusses und der Prüfungsverwaltung 18 Prüferinnen und Prüfer sowie Beisitzerinnen und Beisitzer 19 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen 20 Modulliste, Import- und Exportliste sowie Modulhandbuch 21 Prüfungsleistungen

2 22 Prüfungsformen 23 Masterarbeit 24 Prüfungstermine und Prüfungsanmeldung 25 Zeitliche Vorgaben zur Erbringung von Leistungen 26 Familienförderung und Nachteilsausgleich 27 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß 28 Leistungsbewertung und Notenbildung 29 Freiversuch 30 Wiederholung von Prüfungen 31 Verlust des Prüfungsanspruchs und endgültiges Nichtbestehen 32 Ungültigkeit von Prüfungsleistungen 33 Zeugnis 34 Urkunde 35 Diploma Supplement 36 Transcript of Records und vollständiger Leistungsnachweis IV. SCHLUSSBESTIMMUNGEN 37 Einsicht in die Prüfungsunterlagen 38 In-Kraft-Treten und Übergangsbestimmungen ANLAGEN: Anlage 1: Exemlarische Studienverlaufspläne Anlage 2: Modulliste Anlage 3: Importmodule Anlage 4: Exportmodulliste Anlage 5: Regelung für Besondere Zugangsvoraussetzungen und Eignungsfeststellungsverfahren I. Allgemeines 1 Geltungsbereich Diese Prüfungsordnung regelt ergänzend zu den Allgemeinen Bestimmungen für Masterstudiengänge an der Philipps-Universität Marburg vom 13. September 2010 (Amtliche Mitteilungen der Philipps-Universität Marburg, Nr. 52/2010) in der jeweils gültigen Fassung nachfolgend Allgemeine Bestimmungen genannt Ziele, Inhalte, Aufbau und Gliederung des Studiums sowie Anforderung und Verfahren der Prüfungsleistungen im Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.). 2 Ziele des Studiums Die Psychologie beschäftigt sich mit der empirischen Erforschung, Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens, wobei an der Philipps-Universität Marburg besondere Aufmerksamkeit dem Menschen in seiner biologischen und sozialen Bedingtheit gewidmet wird. Damit wird ein interdisziplinäres Aufgabenfeld umrissen. Ziel des Masterstudienganges ist es, dass die Studierenden ein vertieftes Verständnis des wissenschaftlich-empirischen Arbeitens in der Psychologie erhalten und wissenschaftliche Arbeiten selbstständig durchführen und bewerten können. Der Studiengang vermittelt 2

3 zudem die notwendigen vertieften methodischen und diagnostischen Kompetenzen, um anspruchsvolle, komplexe psychologische Fragestellungen in konkrete empirische Untersuchungen umsetzen zu können. Nach dem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden in der Lage, selbstständig psychologische Forschungsansätze in der ganzen Breite methodisch und inhaltlich angemessen zu bewerten und an ausgewählten Beispielen zu belegen, dass sie zum selbstständigen Bearbeiten einer psychologischen Fragestellung in der Lage sind. Ein zentrales Ziel des Studienganges ist, Voraussetzungen für das selbstständige und eigenverantwortliche Arbeiten in den Berufsfeldern der Psychologie zu schaffen. Erworben werden Transferkompetenzen zur Verbindung wissenschaftlicher Erkenntnisse mit praktischem Handeln. Die Studierenden erwerben vertiefte wissenschaftliche und methodische Spezialkenntnisse und Fertigkeiten in verschiedenen Praxisfeldern. Das Studium der Psychologie bereitet auf die selbstständige berufliche Praxis in wichtigen Bereichen der Psychologie vor, wie Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie, Diagnostik, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Neurowissenschaftliche Psychologie, und Kinder- und Jugendpsychologie. Die Masterprüfung bildet einen zweiten berufsqualifizierenden Abschluss des Studiums der Psychologie, der insbesondere für selbstständige Arbeit in angewandten und wissenschaftlichen Tätigkeitsfeldern geeignet ist. Zusätzlich soll der Studiengang in Kombination mit der zuvor stattgefundenen Bachelorausbildung auch die Zugangsvoraussetzungen für Aufbaustudiengänge und Weiterbildungsstudiengänge (z.b. postgraduale Psychotherapie-Ausbildung) ermöglichen. 3 Mastergrad (1) Die Masterprüfung ist bestanden, wenn in den verschiedenen Studienbereichen alle gemäß 6 vorgesehenen Module bestanden sind. (2) Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums gemäß Abs. 1 verleiht der Fachbereich Psychologie den akademischen Grad Master of Science. II. Studienbezogene Bestimmungen 4 Zugangsvoraussetzungen (1) Allgemeine Zugangsvoraussetzung für den Masterstudiengang ist der Nachweis des Abschlusses eines spezifischen Bachelorstudienganges Psychologie oder der Nachweis eines vergleichbaren in- oder ausländischen berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses. Der berufsqualifizierende Bachelorabschluss bzw. vergleichbare Hochschulabschluss muss mindestens 240 Leistungspunkte (ECTS) bzw. ein Studium mit einer Regelstudienzeit von 8 Semestern bzw. 4 Jahren umfassen und mit mindestens der Gesamtnote befriedigend (Note 3,0 bzw. 8 Notenpunkte) abgeschlossen worden sein. Hierbei muss der psychologische Anteil der Studieninhalte mindestens bei 60% liegen und folgende Inhalte müssen Bestandteil des Studiums sein: Grundlagenfächer (Allgemeine Psychologie, Biologische Psychologie, Differentielle-/Persönlichkeitspsychologie, Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie) zusammen mindestens 36 ECTS, Methodenlehre/Statistik von mindestens 24 ECTS, Psychologische Diagnostik/Testkonstruktion von mindestens 10 ECTS, Vertiefungs- bzw. Anwendungsfächer (Arbeits-/Betriebs-/Organisations-/Wirtschaftspsychologie, Klinische Psychologie, Kinder- und Jugendpsychologie/Pädagogische Psychologie oder Neurowissenschaftliche Psychologie) von zusammen mindestens 12 ECTS. Liegt bei Bewerbungsschluss noch kein Abschlusszeugnis mit einer Gesamtnote vor, kann eine Einschreibung unter Vorbehalt erfolgen. Voraussetzung ist bei einem zugrunde 3

4 liegenden Bachelorstudium mit einem Umfang von 240 Leistungspunkten, dass ein Nachweis über bestandene Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen im Umfang von mindestens 80 % der für den Bachelorabschluss erforderlichen Leistungspunkte erbracht wird. Der Nachweis muss eine Durchschnittsnote enthalten, die auf der Basis der benoteten Modulprüfungen und Modulteilprüfungen im Rahmen der nachgewiesenen 80 % der für den Bachelorabschluss erforderlichen Leistungspunkte ermittelt worden ist. Eine Einschreibung kann nur unter dem Vorbehalt erfolgen, dass alle Studien- und Prüfungsleistungen des Bachelorstudiums vor Beginn des Masterstudiums (Stichtag: bei Beginn des Masterstudiums zum Sommersemester bzw. Stichtag: bei Beginn des Masterstudiums zum Wintersemester) erbracht worden sind und der Nachweis des Abschlusszeugnisses bis zum Ende des Vorlesungszeitraums des ersten Fachsemesters geführt wird. (2) Über die Frage der Vergleichbarkeit des Hochschulabschlusses i. S. des Abs. 1 entscheidet die Eignungsfeststellungskomission ( 16). (3) Die besonderen Zugangsvoraussetzungen regelt Anlage 5. (4) Grundsätzlich gilt für den Masterabschluss, dass unter Einbeziehung des vorangehenden Studiums insgesamt 300 LP erworben werden. 5 Studienberatung Die allgemeine Studienberatung erfolgt durch die zentrale allgemeine Studienberatung (ZAS) der Philipps-Universität Marburg. Die Fachstudienberatung wird in der Regel durch die Professorinnen und Professoren oder von beauftragten Personen wahrgenommen. 6 Studium: Aufbau, Inhalte, Verlaufsplan und Informationen (1) Der Masterstudiengang Psychologie gliedert sich in die Studienbereiche Pflichtbereich, Schwerpunktbereich, Profilbereich und Abschlussmodul. (2) Der Studiengang besteht aus Modulen, die den verschiedenen Studienbereichen gemäß Abs. 1 zugeordnet sind. Aus den Zuordnungen der Module, dem Grad ihrer Verbindlichkeit sowie dem kalkulierten studentischen Arbeitsaufwand (workload) in Leistungspunkten (LP) ergibt sich folgender Studienaufbau: Pflicht (PF) / Wahlpflicht (WP) Leistungspunkte Pflichtbereich 6 M-DG: Datenanalyse und Gutachtenerstellung PF 6 Erläuterung Schwerpunktbereich 18 Im Schwerpunktbereich werden die Schwerpunkte Kinder- und Jugendpsychologie, Klinische Psychologie, Neurowissenschaftliche Psychologie und Wirtschafts- und Sozialpsychologie angeboten. Die 18 LP sind vollständig in einem Schwerpunkt zu absolvieren. 4

5 M-KJS1: Störungen im Kindes- und Jugendalter entwicklungspsychopathologische, klinisch-psychologische und pädagogisch-psychologische Aspekte M-KJS2: Interventionen zur Förderung schulischer Leistungen, Gesundheit und positiver Entwicklung M-KPS1: Klinische Psychologie und Psychotherapie in Forschung und Praxis: Theorie M-KPS2: Klinische Psychologie und Psychotherapie in Forschung und Praxis: Praxis M-NPS1: Neurowissenschaftliche Psychologie in Forschung und Anwendung M-NPS2: Forschung in der Neurowissenschaftlichen Psychologie WP 9 Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychologie WP 9 Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychologie WP 9 Schwerpunkt Klinische Psychologie WP 9 Schwerpunkt Klinische Psychologie WP 6 Schwerpunkt Neurowissenschaftliche Psychologie WP 12 Schwerpunkt Neurowissenschaftliche Psychologie M-WPS1: Diversität WP 6 Schwerpunkt Wirtschafts- und Sozialpsychologie M-WPS2: Change Management WP 12 Schwerpunkt Wirtschafts- und Sozialpsychologie Profilbereich 6 1 Modul aus den folgenden Gebieten, es muss ein anderes Gebiet als im Schwerpunktbereich gewählt werden M-KJP: Störungen im Kindes- und Jugendalter im klinisch- und pädagogisch-psychologischen Kontext M-KPP: Klinische Psychologie und Gesundheit M-NPP: Theorien und Anwendungen der Neurowissenschaftlichen Psychologie M-WPP: Change Management und Diversität WP 6 WP 6 WP 6 WP 6 Importmodul (siehe Anlage 3) WP 6 Abschlussmodul 30 M-MA: Abschlussmodul PF 30 Summe 60 (3) Im Pflichtbereich werden statistische Methoden für das wissenschaftliche Arbeiten sowie Methoden der psychologischen Begutachtung vermittelt. (4) Der Schwerpunktbereich baut auf den im Rahmen des Bachelorstudiums erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf und vermittelt umfangreiche, weiterführende Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychologie (Schwerpunktbereich M- KJS), Klinische Psychologie (Schwerpunktbereich M-KPS), Neurowissenschaftliche Psychologie (Schwerpunktbereich M-NPS) oder Wirtschafts- und Sozialpsychologie 5

6 (Schwerpunktbereich M-WPS). Die Wahl eines Schwerpunkts ist obligatorisch, dieser wird auf dem Zeugnis gemäß 33 Abs. 1 ausgewiesen. (5) Der Profilbereich vermittelt weiterführende Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychologie (Modul M-KJP), Klinische Psychologie (Modul M-KPP), Neurowissenschaftliche Psychologie (Modul M-NPP) oder Wirtschafts- und Sozialpsychologie (Modul M-WPP). Alternativ ist die Belegung eines Moduls eines anderen Studiengangs gemäß Anlage 3 möglich. (6) Das Abschlussmodul dient der Anfertigung einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit zu einem Thema der Psychologie (Masterarbeit). (7) Die beispielhafte Abfolge des modularisierten Studiums wird im Studienverlaufsplan (vgl. Anlage 1) dargestellt. (8) Allgemeine Informationen und Regelungen in der jeweils aktuellen Form sind auf der studiengangbezogenen Webseite unter hinterlegt. Dort sind insbesondere auch das Modulhandbuch und der Studienverlaufsplan einsehbar. Dort ist auch eine Liste des aktuellen Importangebotes des Studiengangs veröffentlicht. (9) Die Zuordnung der einzelnen Veranstaltungen zu den Modulen des Studiengangs ist aus dem Vorlesungsverzeichnis der Philipps-Universität Marburg, welches auf der Homepage der Universität zur Verfügung gestellt wird, ersichtlich. 7 Regelstudienzeit und Studienbeginn (1) Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Psychologie beträgt 2 Semester. Auf Grundlage dieser Prüfungsordnung stellt der Fachbereich ein Lehrangebot sicher, das es den Studierenden ermöglicht, alle zum Bestehen des Studiums notwendigen Leistungen einschließlich der Anfertigung der Abschlussarbeit in der Regelstudienzeit wahrzunehmen. (2) Das Studium kann sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester aufgenommen werden. 8 Studienaufenthalte im Ausland (1) Über verschiedene Zielhochschulen im Ausland, die fachlichen Anforderungen, Anerkennungsmöglichkeiten sowie Fördermöglichkeiten berät die Auslandsstudienberatung des Fachbereichs sowie die für das Auslandsstudium zuständigen Dienststellen der Philipps-Universität Marburg. (2) Die Studierenden schließen mit ihrem Fachbereich und der ausländischen Gasthochschule vor dem Auslandsaufenthalt einen Studienvertrag (Learning Agreement) ab. In einem solchen Learning-Agreement sind das im Ausland zu absolvierende Studienprogramm sowie die bei erfolgreichem Abschluss eines Moduls bzw. einer Lehrveranstaltung zu vergebenden Leistungspunkte festzulegen. Die Studierenden stimmen zu, das vereinbarte Studienprogramm an der Gasthochschule als festen Bestandteil des Studiums zu absolvieren, der Fachbereich rechnet die erbrachten Leistungen an. Das Learning Agreement ist für die Beteiligten bindend. Für den Abschluss von Learning Agreements ist maßgeblich, dass die anvisierten Lernergebnisse und 6

7 Kompetenzen weitgehend übereinstimmen. Eine Übereinstimmung der Inhalte ist nicht erforderlich. (3) In begründeten Ausnahmefällen kann das Learning-Agreement vor und während des Auslandsaufenthaltes auf Antrag der Studierenden im Einverständnis mit dem Fachbereich abgeändert bzw. angepasst werden. Die Zustimmung der ausländischen Gasthochschule ist erforderlich. (4) Abweichungen von den im Learning-Agreement getroffenen Vereinbarungen werden nachträglich nur dann gestattet, wenn sie von den Studierenden nicht zu verantworten sind und eine entsprechende Dokumentation vorgelegt wird. 9 Strukturvariante des Studiengangs Der Masterstudiengang Psychologie entspricht der Strukturvariante eines Ein-Fach- Studiengangs. 10 Module, Leistungspunkte und Definitionen Es gelten die Regelungen des 10 Allgemeine Bestimmungen. 11 Praxismodule und Profilmodule (1) Im Rahmen des Masterstudiengangs Psychologie sind keine Praxismodule vorgesehen. (2) Im Übrigen gelten die Regelungen des 11 Allgemeine Bestimmungen. 12 Modulanmeldung (1) Für Module und Veranstaltungen ist im Einzelfall eine verbindliche Anmeldung erforderlich, soweit dies im Modulhandbuch angegeben ist. (2) Das Anmeldeverfahren sowie die Anmeldefristen werden rechtzeitig auf der studiengangbezogenen Webseite gemäß 6 Abs. 8 bekannt gegeben. Die Vergabe von Modul- oder Veranstaltungsplätzen erfolgt bei beschränkten Kapazitäten gemäß 13 dieser Prüfungsordnung. 13 Zugang zu Wahlpflichtmodulen oder Lehrveranstaltungen mit begrenzten Teilnahmemöglichkeiten (1) Für Wahlpflichtmodule und Lehrveranstaltung können durch Fachbereichsratsbeschluss Zulassungszahlen festgesetzt werden, sofern dies zur Durchführung eines geordneten Lehr- und Studienbetriebs und zur Erreichung des Ausbildungsziels zwingend erforderlich ist. Jede festgesetzte Teilnehmerzahl wird in geeigneter Weise rechtzeitig vor Beginn des Wahlpflichtmoduls oder der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. (2) Bei einem Wahlpflichtmodul außerhalb des Schwerpunktbereichs oder einer Lehrveranstaltung mit begrenzter Kapazität besteht kein Anspruch auf die Teilnahme, sofern das Studium mindestens eines anderen dazu alternativen Wahlpflichtmoduls oder einer anderen Lehrveranstaltung offen steht. (3) Übersteigt bei einem Wahlpflichtmodul oder einer Lehrveranstaltung die Zahl der Anmeldungen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze, ist eine Auswahl zu treffen. Die Auswahl wird durch Los getroffen. 7

8 In jedem Fall ist sicherzustellen, dass im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten vorab Härtefälle, insbesondere solche i. S. von 26 Abs. 1 und 2, (Prioritätsgruppe 1) und Studierende mit besonderem Interesse an der Teilnahme (Prioritätsgruppe 2) berücksichtigt werden. Ein besonderes Interesse liegt dabei insbesondere bei denjenigen Studierenden vor, für die das Wahlpflichtmodul oder die Lehrveranstaltung aufgrund einer innerfachlichen Spezialisierung verpflichtend ist, die in einem vorangegangenen Semester trotz Anmeldung keinen Platz erhalten haben, obwohl der Studienverlaufsplan das Wahlpflichtmodul oder die Lehrveranstaltung vorsah, die ohne Erfolg an dem Wahlpflichtmodul oder der Lehrveranstaltung teilgenommen haben, wenn die nochmalige Teilnahme für die Wiederholungsprüfung zwingend ist. Genügen im Einzelfall die vorhandenen Plätze nicht zur Berücksichtigung der beiden Prioritätsgruppen, sind Studierende der Prioritätsgruppe 1 vorrangig zuzulassen, innerhalb der Gruppen entscheidet dann jeweils das Los. 14 Studiengangübergreifende Modulverwendung Module, die sich in Angebot und Prüfungsregeln nach den Bestimmungen anderer Studienangebote richten ( Importmodule ), sind vorgesehen. Nähere Angaben zu diesen Modulen sind in Anlage 3 zusammengefasst. 15 Studienleistungen und Anwesenheitspflicht Soweit dies in der Modulliste festgelegt ist, besteht für alle oder für bestimmte Veranstaltungen eines Moduls eine Anwesenheitspflicht. Die physische Präsenz von Studierenden ( Anwesenheit ) in Lehrveranstaltungen gilt nicht als Studienleistung. Die regelmäßige Anwesenheit ist in diesem Falle die Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bzw. für die Vergabe von Leistungspunkten. Die Anwesenheit ist in geeigneter Weise festzustellen. Soweit eine Anwesenheitspflicht vorgesehen ist, beträgt die maximal zulässige Fehlzeit 20 %. Bei darüber hinausgehenden Fehlzeiten kann der Prüfungsausschuss in Härtefällen die Möglichkeit einräumen, dass das Versäumte auf begründeten Antrag zum Beispiel durch Nachholen bestimmter Leistungen kompensiert werden kann. Im Übrigen gilt 15 Allgemeine Bestimmungen. III. Prüfungsbezogene Bestimmungen 16 Prüfungsausschuss (1) Der Fachbereichsrat bestellt den Prüfungsausschuss. (2) Dem Prüfungsausschuss gehören 1. drei Angehörige der Gruppe der Professorinnen und Professoren, 2. ein Mitglied der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 3. ein Mitglied der Gruppe der Studierenden an. Für jedes Mitglied soll ein stellvertretendes Mitglied gewählt werden. (3) Die Amtszeit, den Vorsitz, die Beschlussfähigkeit und weitere Aspekte regelt 16 Allgemeine Bestimmungen. 17 Aufgaben des Prüfungsausschusses und der Prüfungsverwaltung Es gelten die Regelungen des 17 Allgemeine Bestimmungen. 8

9 18 Prüferinnen und Prüfer sowie Beisitzerinnen und Beisitzer Es gelten die Regelungen des 18 Allgemeine Bestimmungen. 19 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen (1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen werden entsprechend der Lissabon Konvention*) bei Hochschul- und Studiengangswechsel innerhalb der Vertragsstaaten grundsätzlich angerechnet, soweit keine wesentlichen Unterschiede der erworbenen Kompetenzen festgestellt werden können. Wesentliche Unterschiede im Sinne des Satzes 1 liegen insbesondere dann vor, wenn sich Studienzeiten sowie Studien- und Prüfungsleistungen in Qualifikationsziel, Umfang und Anforderungen wesentlich von dem betroffenen Studiengang der Philipps-Universität Marburg unterscheiden. Dabei ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung unter besonderer Berücksichtigung der erreichten Qualifikationsziele vorzunehmen. Für die Anrechnung gilt eine Beweislastumkehr. Kann die Hochschule den wesentlichen Unterschied nicht nachweisen, sind die Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen anzurechnen. Die Antragstellerin bzw. der Antragsteller ist verpflichtet zur Beurteilung ausreichende Informationen zur Verfügung zu stellen (Informationspflicht). (2) In den übrigen Fällen (Hochschulwechsel aus Nicht-Vertragsstaaten) werden Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen an der Philipps-Universität Marburg angerechnet, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt ist. Gleichwertigkeit ist festzustellen, wenn Studienzeiten sowie Studien- und Prüfungsleistungen in Qualifikationsziel, Umfang und Anforderungen denjenigen des betreffenden Studiengangs an der Philipps-Universität Marburg im Wesentlichen entsprechen. Im Übrigen gilt Abs. 1 Satz 3. (3) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien, für multimedial gestützte Studien- und Prüfungsleistungen sowie für Studienund Prüfungsleistungen von Frühstudierenden gemäß 54 Abs. 5 HHG gilt Absatz 1 entsprechend. Dies gilt auch für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen an anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere an staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademien; nachgewiesene gleichwertige Kompetenzen, die außerhalb des Hochschulbereichs erworben wurden, können nur bis zur Hälfte der für den Studiengang vorgesehenen Leistungspunkte angerechnet werden. (4) Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten soweit die Notensysteme vergleichbar sind zu übernehmen und gemäß 28 in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Den angerechneten Leistungen werden die Leistungspunkte zugerechnet, die in der Prüfungsordnung hierfür vorgesehen sind. Bei nicht vergleichbaren Notensystemen wird lediglich der Vermerk bestanden aufgenommen. Angerechnete Leistungen werden im Zeugnis, im Transcript of Records und im vollständigen Leistungsnachweis als anerkannt kenntlich gemacht. (5) Die Antragstellerin bzw. der Antragsteller legt dem Prüfungsausschuss die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen vor, aus denen die Bewertung, die Leistungspunkte und die Zeitpunkte sämtlicher Prüfungsleistungen hervorgehen, denen sie sich in einem anderen Studiengang oder an anderen Hochschulen bisher unterzogen hat. Aus den Unterlagen soll auch ersichtlich sein, welche Prüfungen und Studienleistungen nicht bestanden oder wiederholt wurden. 9

10 (6) Fehlversuche in Studiengängen an anderen Hochschulen werden angerechnet, sofern sie im Fall ihres Bestehens angerechnet worden wären. (7) Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Absätze 1 bis 2 i. V. m. Abs. 4 besteht ein Rechtsanspruch auf Anrechnung. Die Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in Deutschland erbracht wurden, erfolgt von Amts wegen. (8) Sofern Anrechnungen vorgenommen werden, können diese mit Auflagen zu nachzuholenden Studien- und Prüfungsleistungen verbunden werden. Auflagen und eventuelle Fristen zur Auflagenerfüllung sind der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. 20 Modulliste, Import- und Exportliste sowie Modulhandbuch (1) Die Module, die im Rahmen des Studiengangs zu absolvieren sind, sind in der Modulliste (Anlage 2) sowie in der Liste mit den Importmodulen (Anlage 3) zusammengefasst. Die Art der Module, ihre Zuordnung auf die verschiedenen Bereiche des Studiengangs, Wahlmöglichkeiten zwischen Modulen und innerhalb von Modulen, die Voraussetzungen für die Teilnahme an den Modulen sowie die zu erwerbenden Leistungspunkte, die Prüfungsform, die Bewertung und die Kompetenzziele ergeben sich aus diesen Listen sowie aus 6. (2) Das Angebot der Importmodule steht unter dem Vorbehalt, dass Änderungen der Module durch die anbietenden Lehreinheiten vorgenommen werden können (insbesondere z. B. durch Akkreditierungen). Hierzu ist keine Änderung dieser Prüfungsordnung notwendig. Derartige Änderungen werden vom Prüfungsausschuss rechtzeitig auf der studiengangbezogenen Webseite bekannt gegeben. Außerdem kann der Prüfungsausschuss beschließen, dass generell oder im Einzelfall auf begründeten Antrag weitere Module als Importmodule zugelassen werden, sofern der anbietende Fachbereich bzw. die anbietende Einrichtung dem zustimmt. (3) Weitergehende Informationen mit ausführlichen Modulbeschreibungen sowie das aktuelle Angebot der Importmodule werden in einem Modulhandbuch auf der Webseite des Studiengangs veröffentlicht. (4) Die Exportmodule sind in Anlage 4 zusammengefasst. 21 Prüfungsleistungen Es gelten die Regelungen des 21 Allgemeine Bestimmungen. 22 Prüfungsformen (1) Schriftliche Prüfungen erfolgen in der Form von Klausuren (einschließlich e-klausuren ) Portfolio Schriftliche Ausarbeitung der Masterarbeit (2) Mündliche Prüfungen erfolgen in der Form von Einzelprüfungen Gruppenprüfungen 10

11 (3) Die Dauer der einzelnen Prüfungen beträgt bei Klausuren 60 bis 120 Minuten und bei mündlichen Prüfungen 15 bis 30 Minuten (pro Studierender bzw. pro Studierendem). Die Bearbeitungszeit des Porfolios und der schriftlichen Ausarbeitung umfasst jeweils maximal 30 Stunden. (4) Multimedial gestützte schriftliche Prüfungen ( e-klausuren ) finden gemäß der Regelungen in den Allgemeinen Bestimmungen, Anlage 6 statt. (5) Im Übrigen gelten die Regelungen des 22 Allgemeine Bestimmungen. 23 Masterarbeit (1) Die Masterarbeit (Abschlussarbeit) ist obligatorischer Bestandteil des Studiengangs. Sie bildet zusammen mit einem Kolloquium ein gemeinsames Abschlussmodul. Die Masterarbeit ist in deutscher oder in englischer Sprache anzufertigen. (2) Die Masterarbeit ist eine Prüfungsarbeit, mit der die Kandidatin oder der Kandidat die Fähigkeit nachweisen soll, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein abgegrenztes Problem aus dem Gegenstandsbereich der Psychologie nach wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten. Sie zielt darauf, dass die Kandidatin oder der Kandidat die erworbenen Kenntnisse in den Grundlagen des wissenschaftlich-empirischen Arbeitens in einem oder mehreren Grundlagen- oder Anwendungsfeldern der Psychologie zum Einsatz bringt. Der Umfang der Masterarbeit beträgt 28 Leistungspunkte, der Umfang des zugehörigen Kolloquiums zwei Leistungspunkte. (3) Die Masterarbeit kann als Einzelarbeit oder als Gruppenarbeit angefertigt werden. In diesem Falle muss der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Kandidatin bzw. des einzelnen Kandidaten aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar sein. (4) Die Zulassung zur Masterarbeit erfordert keine besonderen Zulassungsvoraussetzungen. (5) Die Kandidatin bzw. der Kandidat schlägt eine Betreuerin oder einen Betreuer sowie eine prüfungsberechtigte Person als Erstgutachterin oder Erstgutachter für die Masterarbeit vor. Die Betreuerin bzw. der Betreuer sowie die Erstgutachterin bzw. der Erstgutachter können identische Personen sein. Die Vorschläge begründen keinen Anspruch. Die Erstgutachterin oder der Erstgutachter muss vom Prüfungsausschuss für die Begutachtung von Masterarbeiten bestellt werden. Das Thema der Masterarbeit wird von der Erstgutachterin oder dem Erstgutachter dem Prüfungsausschuss vorgelegt und vom Prüfungsausschuss vergeben. Findet die Kandidatin bzw. der Kandidat keine Betreuerin bzw. keinen Betreuer und keine Erstgutachterin bzw. keinen Erstgutachter, so bestimmt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses die Betreuerin bzw. den Betreuer und die Erstgutachterin bzw. den Erstgutachter und sorgt dafür, dass rechtzeitig ein Thema für die Masterarbeit ausgegeben wird. Für die Zweitgutachterin bzw. den Zweitgutachter besteht kein Vorschlagsrecht. (6) Die Masterarbeit muss innerhalb der Bearbeitungszeit von 8 Monaten angefertigt werden. Das Thema der Abschlussarbeit muss so beschaffen sein, dass es innerhalb dieser Frist bearbeitet werden kann. Eine Verlängerung der Bearbeitungszeit um höchstens 20% (z. B. wegen unvorhergesehener Probleme bei der Literatur- oder Datenbeschaffung) ist auf begründeten Antrag der Kandidatin oder des Kandidaten möglich; sie führt nicht zur 11

12 Vergabe zusätzlicher Leistungspunkte. Die Bearbeitungszeit beginnt mit der Themenausgabe; der Ausgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Die Themenausgabe soll so rechtzeitig erfolgen, dass auch im Falle der Gewährung einer Verlängerung der Bearbeitungszeit keine Studienzeitverlängerung eintritt. (7) Die Masterarbeit ist fristgemäß beim Prüfungsausschuss oder einer von ihm benannten Stelle in einem gedruckten Exemplar sowie in digitaler Form nach den Vorgaben des Prüfungsausschusses abzugeben. Der Zeitpunkt der Abgabe ist aktenkundig zu machen. Bei der Abgabe hat die Kandidatin bzw. der Kandidat schriftlich zu versichern, dass sie oder er die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat. Wird die Masterarbeit nicht fristgerecht abgegeben, gilt sie als mit nicht ausreichend (0 Punkte) gemäß 28 Abs. 2 bewertet. (8) Die Masterarbeit ist nicht bestanden, wenn die Gesamtbewertung nicht mindestens 5 Punkte ( ausreichend ) gemäß 28 Abs. 2; lautet; sie kann einmal wiederholt werden. Der Prüfungsausschuss sorgt dafür, dass die Kandidatin oder der Kandidat innerhalb von sechs Wochen nach Bekanntgabe des Nichtbestehens ein neues Thema erhält. Eine Rückgabe des Themas innerhalb der in Abs. 7 Satz 1 Allgemeine Bestimmungen genannten Frist ist nur zulässig, wenn die Kandidatin bzw. der Kandidat bei der ersten Anfertigung der Masterarbeit von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch gemacht hat. Eine zweite Wiederholung der Masterarbeit ist ausgeschlossen. (9) Ein Notenausgleich für eine nicht bestandene Masterarbeit ist nicht zulässig. (10) Im Übrigen gelten die Regelungen des 23 Allgemeine Bestimmungen. 24 Prüfungstermine und Prüfungsanmeldung (1) Der Prüfungsausschuss gibt im Vorlesungsverzeichnis die Zeiträume der Prüfungen und der Wiederholungsprüfungen bekannt. Termine für Klausuren und andere Prüfungstermine, die für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Moduls gleichermaßen gültig sind, werden ebenfalls im Vorlesungsverzeichnis bekannt gegeben. Individuell zu vereinbarende Prüfungstermine (wie z. B. Referate) werden im Vorlesungsverzeichnis mit dem Hinweis n. V. bekannt gegeben. (2) Prüfungen finden im Rahmen der jeweiligen Modulveranstaltungen oder im unmittelbaren Anschluss daran statt. Finden Prüfungen im Anschluss an Modulveranstaltungen statt, so sollen sie i. d. R. in einem zwei- bis dreiwöchigen Prüfungszeitraum zum Ende der Vorlesungszeit oder zu Beginn bzw. zum Ende der nachfolgenden vorlesungsfreien Zeit angeboten werden. Klausuren sollen i. d. R. am selben Wochentag und zur selben Uhrzeit stattfinden, an denen eine entsprechende Modulveranstaltung stattfindet. Die Prüferin oder der Prüfer soll die Anfertigung von Prüfungsarbeiten nach Rücksprache mit der oder dem Studierenden auch für die vorlesungsfreie Zeit vorsehen. (3) Für die Wiederholung der Prüfungen ist der erste Wiederholungstermin so festzusetzen, dass bei erfolgreicher Teilnahme das fortlaufende Studium im folgenden Semester gewährleistet ist. (4) Zur Teilnahme an einer Prüfung ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Der Prüfungsausschuss gibt die Fristen und die Form der Anmeldung spätestens 4 Wochen vor Beginn des Anmeldezeitraums in geeigneter Weise bekannt. Die Zulassung zur Prüfung ist 12

13 zu versagen, wenn die Anmeldefrist nicht eingehalten wird oder wenn Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllt sind. (5) Eine verbindliche Prüfungsanmeldung kann ohne die Angabe von Gründen zurückgezogen werden, sofern dies innerhalb der vom Prüfungsausschuss dafür festgelegten Frist erfolgt. Diese Fristen sowie die Form der Abmeldung wird gemeinsam mit den entsprechenden Regelungen zur Anmeldung bekannt gegeben. 25 Zeitliche Vorgaben zur Erbringung von Leistungen Es sind keine Fristen für die Erbringung bestimmter Leistungen vorgesehen. 26 Familienförderung und Nachteilsausgleich (1) In Veranstaltungen und Prüfungen ist Rücksicht zu nehmen auf Belastungen durch Schwangerschaft und die Erziehung von Kindern, durch die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen sowie durch eine Behinderung oder chronische Erkrankung der oder des Studierenden. Die Art und Schwere der Belastung ist durch die oder den Studierenden rechtzeitig gegenüber der oder dem Veranstaltungsverantwortlichen bzw. der Geschäftsstelle des Prüfungsausschusses (Prüfungsbüro) mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. In Zweifelsfällen entscheidet der Prüfungsausschuss auf schriftlichen Antrag. Der Prüfungsausschuss kann in Krankheitsfällen ein amtsärztliches Attest verlangen. Die Inanspruchnahme der gesetzlichen Mutterschutzfristen und der Fristen der Elternzeit ist zu ermöglichen. (2) Macht eine Studierende oder ein Studierender glaubhaft, dass sie oder er wegen einer Behinderung, einer chronischen Erkrankung, der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen, einer Schwangerschaft oder der Erziehung von Kindern nicht in der Lage ist, die Prüfungsleistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, gleicht der Prüfungsausschuss durch entsprechende Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Verlängerung der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens, diesen Nachteil aus. (3) Sofern die Prüfungsordnung Fristen für die Erbringung bestimmter Leistungen gemäß 25 vorsieht, werden diese auf Antrag um die gesetzlichen Mutterschutzfristen und die Fristen der Elternzeit verlängert. Auf Antrag kann weiterhin auch eine angemessene Verlängerung der Fristen gewährt werden, wenn nachgewiesene Belastungen gemäß Abs. 1 vorliegen. 27 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Eine Prüfungsleistung gilt als nicht ausreichend (0 Punkte) gemäß 28 Abs. 2, wenn die Kandidatin oder der Kandidat einen für sie oder ihn bindenden Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn sie oder er von einer Prüfung, zu der bereits angetreten wurde, ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird. (2) Der für das Versäumnis oder den Rücktritt geltend gemachte Grund muss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Die bereits vorliegenden Prüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen. (3) Versucht die Kandidatin oder der Kandidat, das Ergebnis von Prüfungsleistungen durch Täuschung oder nicht zugelassene Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als nicht ausreichend (0 Punkte) gemäß 28 Abs. 2. Eine Kandidatin 13

14 oder ein Kandidat, die oder der den ordnungsgemäßen Ablauf einer Prüfung stört, kann von der jeweils prüfenden oder aufsichtführenden Person von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die Prüfung ebenfalls als nicht ausreichend (0 Punkte) gemäß 28 Abs. 2. In schwerwiegenden Fällen kann der Prüfungsausschuss die Kandidatin oder den Kandidaten von der Erbringung weiterer Prüfungsleistungen ausschließen, so dass der Prüfungsanspruch im Studiengang erlischt. (4) Entscheidungen gemäß Abs. 1 bis 3 sind der Kandidatin oder dem Kandidaten unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 28 Leistungsbewertung und Notenbildung Es gelten die Regelungen des 28 Allgemeine Bestimmungen. 29 Freiversuch Ein Freiversuch ist nicht vorgesehen. 30 Wiederholung von Prüfungen (1) Bestandene Prüfungen können nicht wiederholt werden. (2) Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden. (3) Ein einmaliger Wechsel eines endgültig nicht bestandenen Wahlpflichtmoduls ist zulässig. (4) 23 Abs. 8 Sätze 1 und 2 (Masterarbeit und Kolloquium) sowie 21 Abs. 3 Satz 3 Allgemeine Bestimmungen (ausgeglichene Modulteilprüfungen) bleiben unberührt. 31 Verlust des Prüfungsanspruchs und endgültiges Nichtbestehen (1) Der Prüfungsanspruch in dem Studiengang, für den die oder der Studierende eingeschrieben ist, geht insbesondere endgültig verloren, wenn 1. eine Prüfung nach Ausschöpfen aller Wiederholungsversuche nicht bestanden ist, es sei denn, es handelt sich um eine Prüfung in einem Modul gemäß 30 Abs ein schwerwiegender Täuschungsfall gemäß 27 Abs. 3 Satz 3 vorliegt (2) Über das endgültige Nichtbestehen und den damit verbundenen Verlust des Prüfungsanspruchs wird ein Bescheid erteilt, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist. 32 Ungültigkeit von Prüfungsleistungen Es gelten die Regelungen des 32 Allgemeine Bestimmungen. 33 Zeugnis (1) Im Masterzeugnis werden die Studienschwerpunkte gemäß 6 ausgewiesen. (2) Im Übrigen gelten die Regelungen des 33 Allgemeine Bestimmungen. 34 Urkunde Es gelten die Regelungen des 34 Allgemeine Bestimmungen. 14

15 35 Diploma Supplement Es gelten die Regelungen des 35 Allgemeine Bestimmungen. 36 Transcript of Records und vollständiger Leistungsnachweis Es gelten die Regelungen des 36 Allgemeine Bestimmungen. IV. Schlussbestimmungen 37 Einsicht in die Prüfungsunterlagen Es gelten die Regelungen des 37 Allgemeine Bestimmungen. 38 In-Kraft-Treten und Übergangsbestimmungen (1) Diese Ordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilungen der Philipps-Universität Marburg in Kraft. (2) Diese Prüfungsordnung gilt für alle Studierenden, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2015/16 aufnehmen. Marburg, den gez. Prof. Anna Schubö Dekanin des Fachbereichs Psychologie der Philipps-Universität Marburg In Kraft getreten am:

16 Anlage 1: Exemplarische Studienverlaufspläne

17 17

18 Anlage 2: Modulliste Modulbezeichnung Englischer Modultitel (Modulkürzel stellen ein gliederndes Element dar und sind kein Namensbestandteil) LP Verpflichtungsgrad Niveaustufe Qualifikationsziele Voraussetzungen für die Teilnahme Voraussetzungen für die Vergabe von LP M-DG: Datenanalyse und Gutachtenerstellung Data analysis and psychological reports 6 Pflichtmodul im Studiengang Basismodul Die Studierenden haben vertiefte Kenntnisse im Bereich der statistischen Datenauswertung und der Erstellung psychologischer Gutachten. Sie können die im Bachelorstudium erworbenen konzeptuellen Grundlagen in Bezug auf (a) die Aufbereitung und kompetente statistische Auswertung quantitativer Daten und (b) die Erhebung, Integration und Interpretation diagnostischer Daten für die Erstellung psychologischer Gutachten auf konkrete eigene Fragestellungen anwenden. Sie haben so ein vertieftes Verständnis für Möglichkeiten, Fallstricke und Grenzen der Auswertung und Interpretation von Daten. Sie können Prinzipien des diagnostischen Schließens und Urteilens auf Fragestellungen in verschiedenen Feldern der psychologischen Diagnostik anwenden. Sie sind dazu fähig, einzelfallbezogen zu entscheiden, welche diagnostischen Informationen sie zur Beantwortung einer Fragestellung benötigen, die vorliegenden Informationen angemessen auszuwerten und zu einem Urteil zu integrieren sowie den gesamten Prozess und dessen Ergebnisse sachgerecht in schriftlicher Form zu dokumentieren, z. B. als Untersuchungsbericht, psychologisches Gutachten oder gutachterliche Stellungnahme. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, (a) komplexe statistische Verfahren zur Analyse von Daten eigenständig und kompetent anzuwenden und (b) eigenständig psychologische Gutachten zu verfassen. keine In der Übung besteht Anwesenheitspflicht. Studienleistungen: Im Seminar sind bis zu drei Übungsblätter zu bearbeiten und fristgerecht einzureichen. In der Übung sind zwei Gutachten zu erstellen. Modulprüfung: Eine Klausur oder eine mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung zu einem im Rahmen der Studienleistung selbst erstellten Gutachten M-KJS1: Störungen im Kindesund Jugendalter entwicklungspsychopathologische, klinisch-psychologische und pädagogisch-psychologische Aspekte Disorders in childhood and adolescence - Views from developmental psychopathology, clinical psychology, and educational psychology 9 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Die Studierenden vertiefen ihre Kenntnisse zur Entstehung von Störungen im Kindes- und Jugendalter und zur Gestaltung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen im Kindes- und Jugendalter in verschiedenen Kontexten (Klinische Praxis, Schule, Beratungsstellen). Sie erwerben die Kompetenz, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Anwendungsfragen bei der Gestaltung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen zu verknüpfen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, a) Theoretische Erkenntnisse und wissenschaftliche Befunde auf Analysen von Störungen in verschiedenen Lebensbereichen der Kinder und Jugendlichen anzuwenden, und b) Interventionen zur Prävention und Reduktion dieser Störungen selbstständig durchzuführen. keine In der Übung besteht Anwesenheitspflicht. Studienleistungen: In der praktischen Übung Vorbereitung und Bearbeitung einer Übung Modulprüfung: Mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung oder Klausur. 18

19 M-KJS2: Interventionen zur Förderung schulischer Leistungen, Gesundheit und positiver Entwicklung Interventions for promoting academic performance, health, and positive development 9 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Die Studierenden vertiefen ihre Kenntnisse zur Gestaltung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen im Kindesund Jugendalter in verschiedenen Kontexten (Klinische Praxis, Schule, Beratungsstellen). Sie erwerben die Kompetenz, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Anwendungsfragen bei der Gestaltung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen zu verknüpfen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Interventionen zur Prävention und Reduktion von Störungen sowie zur Förderung der Gesundheit und der positiven Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen selbstständig zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. keine Studienleistungen: Pro Seminar jeweils Vorbereitung und Bearbeitung eines Seminarthemas (zusammen zwei Studienleistungen) Modulprüfung: Mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung oder Klausur. M-KPS1: Klinische Psychologie und Psychotherapie in Forschung und Praxis: Theorie Clinical psychology and psychotherapy in research and practice - Theory 9 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Die Studierenden verfügen über vertieftes Wissen zu psychischen Störungen sowie beteiligter Mechanismen. Sie haben die Kompetenz, wissenschaftliche Erkenntnisse mit klinischen Anwendungsfragen zu verknüpfen. Die Studierenden verfügen zudem über vertiefte Kenntnisse im Bereich klinisch psychologischer Praxis. Sie kennen innovative Themenfelder und Interventionen und wenden diese Kenntnisse an. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, neue Forschungsansätze und Ergebnisse selbstständig in Bezug auf ihre Nützlichkeit für ein besseres Verständnis von Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnostik sowie Intervention von psychischen Störungen einzuschätzen und in praktische Handlungsentscheidungen zu integrieren. keine Studienleistungen: Im Rahmen der Vorlesung Bearbeiten von einem Arbeitsblatt pro Veranstaltung und/oder schriftliche Ausarbeitung(en) Im Seminar ein Referat und/oder ein Portfolio (Dokumentensammlung: Protokoll(e) und/oder Arbeitsblätter) Modulprüfung: Klausur oder mündliche Einzelprüfung oder schriftliche Ausarbeitung M-KPS2: Klinische Psychologie und Psychotherapie in Forschung und Praxis: Praxis Clinical psychology and psychotherapy in research and practice - Practice 9 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Die Studierenden verfügen über vertieftes Wissen zu psychischen Störungen sowie beteiligter Mechanismen. Sie haben die Kompetenz, wissenschaftliche Erkenntnisse mit klinischen Anwendungsfragen zu verknüpfen. Die Studierenden verfügen zudem über vertiefte Kenntnisse im Bereich klinisch psychologischer Praxis. Sie kennen neue Themenfelder und Interventionen und wenden diese Kenntnisse an. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, eigenständig breit einsetzbare Interventionen gemäß aktueller Entwicklungen in der Psychotherapieforschung durchzuführen. keine In der Übung besteht Anwesenheitspflicht. Studienleistungen: Im Seminar ein Referat und/oder eine schriftliche Ausarbeitung Ein Fortschrittsbericht im Rahmen der Übung Modulprüfung: Portfolio (Dokumentensammlung: Protokoll(e) aus dem Seminar und/oder Arbeitsblätter aus dem Seminar und/oder schriftliche Ausarbeitung aus dem Seminar) M-NPS1: Neurowissenschaftliche Psychologie in Forschung und Anwendung Neuroscientific psychology: Research and applications 6 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse in Bezug auf Fragestellungen, Grundbegriffe, Methoden und Theorien in Forschung und Anwendungsfeldern der neurowissenschaftlichen Psychologie. Sie lernen, wissenschaftliche Arbeiten in Forschung und Anwendungsfeldern der neurowissenschaftlichen Psychologie kritisch zu reflektieren und zu bewerten. Sie erwerben ein keine Studienleistungen: Im Seminar eine Präsentation oder eine schriftliche Ausarbeitung oder Portfolio Modulprüfung: Mündliche Einzelprüfung oder schriftliche Ausarbeitung oder Klausur 19

20 vertieftes Verständnis von Schnittstellen zwischen Grundlagenforschung und möglichen Anwendungsfeldern. Sie erwerben Kenntnisse und Kompetenzen in Vorbereitung auf neuropsychologische Berufsfelder. M-NPS2: Forschung in der Neurowissenschaftlichen Psychologie Research in neuroscientific psychology 12 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse in Bezug auf Fragestellungen, Grundbegriffe, Methoden und Theorien in Forschung der neurowissenschaftlichen Psychologie. Sie sind in der Lage, eigene Forschungsarbeiten der neurowissenschaftlichen Psychologie selbstständig zu konzipieren, durchzuführen, auszuwerten und darzustellen. Sie haben gelernt, wissenschaftliche Forschungsarbeiten der neurowissenschaftlichen Psychologie kritisch zu reflektieren und zu bewerten. Sie erwerben ein vertieftes Verständnis von Schnittstellen zwischen Grundlagenforschung und möglichen Anwendungsfeldern. Empfohlene Voraussetzung: Erfolgreich abgeschlossenes Modul Neurowissenschaftliche Psychologie: Grundlagenvertiefung und Methoden (B-NP1) und/oder erfolgreich abgeschlossener Wahlpflichtbereich 2c (Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie I und II) aus dem Studiengang Psychologie, B.Sc. der Philipps- Universität Marburg (Prüfungsordnung vom 15. Dezember 2010) oder äquivalente Leistungen In den Übungen besteht Anwesenheitspflicht. Studienleistung: In den Seminaren jeweils eine Präsentation oder eine schriftliche Ausarbeitung oder Portfolio In den Übungen jeweils bis zu einem Protokoll pro Übungstermin oder Bericht oder Portfolio (kommentierte Selbstdokumentation des eigenen Lernfortschritts) Modulprüfung: Mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung M-WPS1: Diversität Diversity 6 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über vertiefte Kenntnisse über individuelle und strukturelle Ursachen von Heterogenität und Wandel, deren psychologische Konsequenzen und die Möglichkeiten und Grenzen eines konstruktiven Umgangs mit diesen. Die Studierenden können aktuelle Problemstellungen im Zusammenhang mit Heterogenität und Veränderungsprozessen erkennen, eigenständige Interventionen konzipieren und diese umsetzen und evaluieren. keine Studienleistung(en): Im Seminar Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung oder Portfolio (kommentierte Selbstdokumentation des eigenen Lernfortschritts). Modulprüfung: Mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung oder Klausur M-WPS2: Change Management Change management 12 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über vertiefte Kenntnisse organisationaler Ursachen von Heterogenität und Wandel, deren psychologische Konsequenzen sowie Möglichkeiten und Grenzen eines konstruktiven Umgangs mit Heterogenität und Wandel. Sie sind in der Lage, diese Kenntnisse in Prozessen im betrieblichen Kontext bei Arbeitsgestaltungs-, Personaloder Organisationsentwicklungsmaßnahmen zum Einsatz zu bringen. Die Studierenden können aktuelle Problemstellungen im Zusammenhang mit Heterogenität und Veränderungsprozessen erkennen, eigenständige Interventionen konzipieren und diese auf Basis ihrer Kenntnisse zur Moderation von Gruppen und zur Leitung von Teams umsetzen und evaluieren. keine In der Übung besteht Anwesenheitspflicht. Studienleistung(en): Im Seminar und in der Übung jeweils Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung oder Portfolio (kommentierte Selbstdokumentation des eigenen Lernfortschritts). Modulprüfung: Mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung oder Klausur M-KJP: Störungen im Kindesund Jugendalter im klinisch- und pädagogisch-psychologischen Kontext Disorders of childhood and adolescence in the context of 6 Wahlpflichtmodul im Studiengang Vertiefungsmodul Die Studierenden haben vertiefte Kenntnisse zur Entstehung von Störungen im Kindes- und Jugendalter und zur Gestaltung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen im Kindes- und Jugendalter, wobei der Schwerpunkt auf einem Kontext liegt (Klinische Praxis oder Schule). Sie können wissenschaftliche Erkenntnisse mit Anwendungsfragen bei der Gestaltung von Präventions- und keine Studienleistung: Im Seminar Vorbereitung und Bearbeitung eines Seminarthemas Modulprüfung: Mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung oder Klausur 20

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