Und in welchen Märkten ist tyromotion sonst noch aktiv?

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1 botenstoff Geht nicht, gibt s nicht Keimzelle der Humantechnologie. Wie die tyromotion- Gründer mit ihren Produkten von Graz aus die Welt erobern. Ein Gespräch mit Dr. Alexander Kollreider (l.) und DI David Ram (r.) über Amadeo, Diego, Pablo und Tymo, die als innovative Produkte in der Welt der Rehabilitation der oberen Extremitäten von New York bis Hongkong heimisch werden. Das Gespräch führte Franz Zuckriegl. Sie beide sind seit der Unternehmensgründung 2007 und seit den ersten Schritten im Science Park Graz ein Team. Was hat sich seither geändert in der Arbeitsaufteilung? Ram: Am Anfang haben natürlich beide alles gemacht. Kollreider: Zu Beginn stand auch die technische Lösung für die Finger-Rehabilitation im Vordergrund. Ich habe damals als Assistent an der TU Graz die Diplomarbeit von David Ram zu diesem Thema betreut. So hat alles begonnen. Mittlerweile haben sich die Aufgaben natürlich vermehrt. Und die Arbeitsaufteilung nun ist ganz klassisch der eine ist der Techniker und Tüftler und der andere der Rechner und Organisator? Kollreider: Gar nicht, wir haben eine eher unübliche Aufteilung: David ist für alles Interne wie etwa Produktentwicklung und Marketingstrategien zuständig, ich bin für s Externe wie etwa den Vertrieb verantwortlich. Das funktioniert bis heute tadellos. Und mit der neuen Niederlassung in New York muss auch David mehr Aufgaben im Vertrieb übernehmen. Und in welchen Märkten ist tyromotion sonst noch aktiv? Ram: Alex betreut alle Märkte in Amerika von den USA über Mexiko bis Brasilien. Wir waren mit unseren Produkten über Vertriebspartner aber schon bisher auf den meisten Weltmärkten vertreten, Amerika kam jetzt neu dazu. Ich kümmere mich nun um den europäischen Markt und künftig auch um Asien. Und wir haben vor Kurzem in Deutschland eine tyromotion-vertriebsniederlassung mit Geräte-Showroom eröffnet. Kollreider: Unsere Angebote die Reha-Geräte Amadeo, Pablo, Diego und Tymo bedienen den rein medizinischen Sektor. Wir bezeichnen das als tyrosolution zur neurologischen Rehabilitation für die obere Extremität. Wollen Sie Ihre Reha-Geräte künftig auch im Fitnessmarkt, etwa für Freizeit- und Heimanwendungen für verletzte Sportler, platzieren? Kollreider: Unser Hauptfokus bleibt im klinischen Bereich, also in der Anwendung in Reha-Kliniken und -Zentren. Mit Pablo und Tymo geht es aber auch stark zum niedergelassenen Sektor, also zu niedergelassenen Ärzten und Therapeuten, die unsere Geräte auch für die Heimanwendung zur Verfügung stellen. Wo die Hauptanwendungsfelder liegen werden, hängt auch wesentlich von den jeweiligen Finanzierungsformen der Gesundheitssysteme in den verschiedenen Ländern ab. In den USA zum Beispiel werden die Patienten viel früher als in Österreich aus der Klinik entlassen und die Therapie findet dann zum großen Teil zu Hause statt. Sie haben am Firmenstandort in Graz auch ein eigenes Therapiezentrum etabliert Ram: Damit haben wir eine entwicklungsbegleitende Therapieeinheit geschaffen. Unser Engineeringteam soll einen direkten Einblick erhalten, mit welchen Patientinnen und Patienten sie es eigentlich zu tun haben. Es sind oft die Kleinigkeiten, die den Unterschied in der Usability eines Gerätes ausmachen. Unser Therapiezentrum funktioniert vom Prinzip her wie ein Clinical Application Research Center. Kollreider: Allerdings läuft unser Zentrum gewinnbringend und zeigt, dass Fortsetzung Seite 2

2 Titelstory 2 Fortsetzung von Seite 1 auch in Österreich eine kleine Therapieeinheit mit zwei Therapeuten und den entsprechenden Geräten Sinn macht. In unserem Therapiezentrum können wir auch Geschäftsmodelle ausprobieren. Es ist also ein komplexes Geschäft, das Sie betreiben: Sie müssen Geschäftsmodelle entwickeln, Sie müssen technisch-wissenschaftlich und auch medizinisch firm sein. Wie wichtig war da die Unterstützung, die Sie von Beginn an von den verschiedensten Institutionen und Fördergebern erhalten haben? Ram: Am meisten geholfen haben uns natürlich jene Institutionen, von denen wir am meisten Geld bekommen haben Von wem zum Beispiel? Kollreider: Die Unterstützung der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft SFG war enorm wichtig. Wie Sie wissen, haben wir über die Steirische Beteiligungsfinanzierungs-Gesellschaft StBFG eine stille Beteiligung des Landes erhalten, die wir im April dieses Jahres zurückzahlen konnten. Ebenfalls wichtig waren die Förderungen der Forschungsförderungsgesellschaft FFG für Produktentwicklungen sonst könnte sich ein 30-Mitarbeiter-Unternehmen keine so hochwertige Forschung und Entwicklung leisten. Es waren auch alle Kliniken äußerst hilfreich, die in unserer Anfangsphase unentgeltlich bereit waren, Geräte zu testen und Studien zu machen. Nun sind Sie international tätig und die Finanzierung der Gesundheitssysteme ist sehr unterschiedlich, wie Sie schon angedeutet haben. Wo liegen die grössten Herausforderungen und Unterschiede? Kollreider: Unsere Kunden sind derzeit fast ausschließlich Reha-Zentren und Kliniken, die Unsere Geräte sind relativ kulturneutral die verwendet der Amerikaner gleich wie der Japaner. unsere Produkte kaufen, sowie kleinere Therapiepraxen. Der internationale Trend geht sicher von der Reduzierung stationärer Aufenthalte hin zu Tageskliniken und zur Heimtherapie. Gibt es bei uns im Schnitt sechs Wochen Klinikaufenthalt, sind das in den USA lediglich zwei Wochen. Ram: Schwellenländer wie Mexiko und Russland wiederum sind deswegen so interessant für uns, weil hier gerade entsprechende Zentren von null auf und mit den besten Technologien neu aufgebaut werden. Gibt es eigentlich auch wesentliche kulturelle und Mentalitätsunterschiede, die sich auf Ihr Geschäft auswirken? Kollreider: Unsere Geräte sind relativ kulturneutral, würde ich sagen, das verwendet der Amerikaner gleich wie der Japaner. Allerdings gibt es schon Entwicklungen, die unterschiedlich sind: In Japan sind Social Robots im Einsatz, die in Europa nie auf Akzeptanz stoßen würden. Als Unternehmensgründer sollte man sehr schnell zu einem Produkt kommen also zu etwas, das einen realen Kundennutzen erfüllt, einen ausreichenden Reifegrad besitzt und wofür es einen Markt gibt. Wo sehen Sie Ihr Unternehmen kurzfristig bis 2015 und was soll sich bis 2020 entwickelt haben? Kollreider: 2015 ergibt ein klares Bild: Alle Geräte werden dann fertigentwickelt sein und es wird neben Facelifts und Funktionserweiterungen ein Jahr der Konsolidierung als Marktführer in der Rehabilitation der oberen Extremitäten sein. Obwohl wir erst vor zwei Monaten mit unserer Niederlassung in den USA an den Start gegangen sind, sind bei einem Kongress in San Diego viele Interessenten von selbst an uns herangetreten, die haben auf unsere Produkte gewartet. Diese Position müssen wir absichern und ausbauen. Ram: Bis 2020 werden wir unser Produktportfolio wohl noch weiter ausbauen und auch weitere Märkte erobern. Unser Ziel ist es, auch mit eigenen Niederlassungen weltweit vertreten zu sein. Der internationale Trend geht sicher von der Reduzierung stationärer Aufenthalte hin zu Tageskliniken und zur Heimtherapie. Gibt es schon konkrete Pläne für die nächste Niederlassung? Ram: Asien sollte die nächste Niederlassung werden, konkret Hongkong oder Singapur. Kollreider: Unser Ziel ist es auch, mittelfristig nicht nur Produkte, sondern auf Basis unserer Erfahrungen komplette Therapie-Systeme anzubieten. Welche Erkenntnisse würden Sie denn Unternehmensgründern, die sich heute im Bereich der Humantechnologien selbständig machen, weitergeben? Kollreider: Am Anfang heißt es immer: Das geht nicht! und dann geht s doch immer Ram: Man sollte sehr schnell zu einem Produkt kommen also zu etwas, das einen realen Kundennutzen erfüllt, einen ausreichenden Reifegrad besitzt und wofür es einen Markt gibt. Entscheidend ist auch, sich ein Netzwerk zu bauen, vor allem, wenn man weltweit tätig sein will. Vielen Dank für das Gespräch! Was Hände wieder in Form bringt Das 2007 in Graz gegründete Medizintechnik-Unternehmen beschäftigt heute an seinen Standorten in Österreich, Deutschland und den USA bei einem Jahresumsatz von knapp zwei Millionen Euro rund 30 Mitarbeiter. Entwickelt werden Therapiegeräte zur Rehabilitation der oberen Extremitäten: Amadeo trainiert Finger und Hand, Diego die Arme, Pablo ist ein Evaluierungstool der Hand- und Armfunktion und Tymo das All-in-one-Package für Anwendungen im Stehen, Sitzen und Liegen. Mehr zum Unternehmen und den Geräten online unter

3 3 EDITORIAL wirkung Titelstory S 1-2 Geht nicht, gibt s nicht wirkung S 3 Editorial S 3 Europas Vorzeigeregion Eine Rechnung geht auf Veranstaltungen S Medtech Week Deutschland-Österreich-Schweiz - Termin mit der Zukunft Netzwerk News S Starke Beteiligung der Cluster-Unternehmen bei neuen Service-Umfragen via Survey Monkey - Innovation & Investition: Die Humantech-Entrepreneurs - Delegationsreise für Zulieferer zum Weltkonzern B. Braun - Social Media als Werkzeug eines Personalberaters zur Suche nach dem Idealkandidaten - Zukunfts!Reich Partner News S Die Inffeldgründe als Nährboden für unternehmerisches Denken. Zwei Junggründer im Gespräch. - Auszeichnung für C+CRYO-SYSTEM - Erste österreichische Nabelschnurblutbank mit internationaler Akkreditierung - Indische Industrie setzt auf Biotech-Forschung aus Österreich - Global Formulation and Drug Delivery Summit Das RCPE war beim Gipfeltreffen in Amsterdam dabei - Neuroth-Hörmobil startet Österreich-Tour - Mit dem Clinical Research Center (CRC) erhält die Medizinische Universität Graz ein offizielles Phase-I/II-Studienzentrum - Grazer Forscher entwickeln erstes nicht-invasives Diagnoseverfahren für Lungenhochdruck - Health Research Award 2013 Ausgezeichnete ehealth- Absolventen - Highlights des QM- und GxP-Programmes Angewandte Sensorikforschung gesundheitsorientiert im Bereich der Adipositasprävention und -therapie - Jugend trifft Wissenschaft und Forschung - Breitbandinitiative bringt Hochleistungsinternet für über steirische Unternehmen! - PRSG goes Europe Neues Mitglied im EuDRAcon Netzwerk - Deutscher Innovationspreis für steirisches Cluster-Unternehmen - Die Steiermark: ein RFID-Hotspot Forscher S Priv.-Doz. Dr.med.univ. Georg C. Hutterer - Assoc.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gernot R. Müller-Putz +++ Kurzmeldungen +++ Kurzmeldungen +++ S26 Unternehmenspräsentationen S Human Research Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung - Neuroth Medical Division GmbH - Softwaremanufaktur Grünberg & Redl GmbH Gastkommentar S 28 Cluster-Vernetzung als Standortfaktor Kontakt / Impressum S 28 DI Dr. Robert Gfrerer, MPH Europas Vorzeigeregion Eine Rechnung geht auf Die Steiermark ist Europäische Unternehmerregion In einem Bericht des ERRIN European Regions Research and Innovation Network wird der wesentliche Grund für die Verleihung des Titels European Entrepreneurial Region (EER) durch den Ausschuss der Regionen (AdR) in der generellen Wirtschaftsstrategie 2020 Wachstum durch Innovation des Landes Steiermark mit seiner starken sozialen Dimension, dem starken Fokus auf Private-Public-Partnership-Modelle sowie darüber hinaus in den Ideen zur Stärkung der Kooperation zwischen den EER-Regionen gesehen. Es erfüllt mich mit Freude zu sehen, dass auch aus unserem Cluster viele Inhalte dazu beigetragen haben, dass die Steiermark im Europavergleich so gut dasteht. Unsere drei strategischen Korridore Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie, Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik sowie Biobank & Biomarkertechnologie und deren Entwicklung, die getragen ist von den mehr als 100 beteiligten Unternehmen, waren und sind dabei unverzichtbare Bausteine. Diese positive Entwicklung geht weiter, und in diesem Sinne darf ich Sie einladen, sich mit Ihrem Unternehmen oder Ihrem Institut an der Medtech Week D-A-CH im Herbst zu beteiligen, um auch in der D-A-CH-Region die Zusammenarbeit zu intensivieren. Die Medtech Week vom 17. bis 21. September umfasst die 3-Länder-Tagung D-A-CH (BMT 2013) in Graz und das World Medtech Forum Lucerne in der Schweiz. Am 14. Juni 2013 findet in Graz der 1. Zukunftstag der Steirischen Wirtschaft statt. Wie man die besten Köpfe fürs eigene Unternehmen gewinnt und welche Geschäftsfelderweiterungen auch in den unterschiedlichen Stärkefeldern möglich sind, werden Sie dort erfahren können. Wir sind jedenfalls für Sie vor Ort und freuen uns auf Ihren Besuch Das Team der HTS wünscht Ihnen erfolgreiche Geschäfte und einen erholsamen Sommer! Ihr Robert Gfrerer

4 Investitionen in Ihre Zukunft Europäischer Fonds Kofinanziert von der Europäischen Union Europäischer für regionale Fonds für Entwicklung Regionale Entwicklung (EFRE) (EFRE) Europäischer Fonds Kofinanziert von der Europäischen Union Europäischer für regionale Fonds für Entwicklung Regionale Entwicklung (EFRE) Investitionen in Ihre Zukunft veranstaltungen 4 Executive Lounge Termin: Di 11. Juni 2013 Ort: San Pietro St. Peter Hauptstraße Graz 13 GxP 001 Audit und Selbstinspektion Termin: Mi 12. Juni 2013 bis Fr 14. Juni 2013 Ort: Hotel Paradies, Graz Messen 2013 Auf folgenden Messen ist die Dachmarke LISA mit einem Gemeinschaftsstand vertreten Zukunftstag 2013 Termin: Di 14. Juni 2013 Ort: Tagungszentrum Süd der Messe Graz 13 GxP 004 Anforderungen an Lieferanten Termin: Do 27. Juni 2013 Ort: Hotel Paradies, Graz 13 GMP/GEP 004 Anforderungen an die Technik Termin: Fr 28. Juni 2013 Ort: Hotel Paradies, Graz DEKRA Personenzertifizierung QM-Auditor Termin: Do 12. September 2013 Ort: Reininghausstraße Graz ausgebucht CPhI worldwide Termin: Oktober 2013 Ort: Messe Frankfurt Deutschland WEB: operated by Human.technology Styria Essenz 13 Die Mitgliedsbetriebe des Clusters im Überblick BIO-Europe 2013 Noch Restplätze vorhanden Kennen Sie das? Sie suchen etwas Bestimmtes wissen aber nicht, wo Sie das finden können? Für den Bereich spezieller Dienstleistungen und des besonderen Knowhows im Humantechnologie-Sektor liefert Ihnen die Essenz 13 passende Antworten. In einer kompakten Übersicht, geordnet nach der Logik der Wertschöpfungs-Kette unserer Branche, finden Sie das Cluster-Know-how: Verfahren, Produkte, Kontaktadressen, Expertinnen und Experten. Erhältlich im Büro der Human.technology Styria GmbH. How this brochure offers you really valuable information: SFG helps with forging links to Styrian technology and centres of excellence as well as to networks and clusters. charge, such as general information, advice on grants and financing and location consultancy/analysis. The attracting new business to the region in an effort to encourage industrial expansion and offers companies a broad range of services free of which aims to contribute to the consolidation and growth of the Styrian economy. The SFG is responsible for The Styrian Business Promotion Agency SFG is a service provider, region of Austrian can compete with the number of innovative products and services Styria brings to the market. Styria is an innovation and knowledge location. There is no better place than Styria for innovative companies in search of the best location. No other Styria. Where the future is taking place. Styrian Business Promotion Agency SFG partners and shows their principal areas of activity. By all means call us we d be delighted to help you. care technology field, setting up connections between B2B, B2Science and B2Business Development. This brochure lists all of our cooperation We serve as a communications node for companies working in the health Austria reached a decision on collaboration that will see them branded internationally as LISA, for Life Science Austria. In 2009 the Life Science Clusters of been adapted. of Styrian businesses and scientific organisations in the field of human technology. HTS is an industrial cluster for which the M. Porter model has human.technology.styria. is a regional economic initiative with the aim of reinforcing the competitiveness Cluster organisation human.technology.styria. 02 supported by: Investitionen in Ihre Zukunft essence 13 the members of the cluster human.technology.styria. essenz 13 die partnerbetriebe des clusters für humantechnologie Unterstützt durch: Investitionen in Ihre Zukunft 02 Clusterorganisation human.technology.styria. human.technology.styria. ist eine wirtschaftspolitische Initiative zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der steirischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich Humantechnologie. Die HTS ist ein industrieller Cluster für welchen das Modell von M. Porter adaptiert wurde haben sich die österreichischen Life Science Cluster zu einer Zusammenarbeit entschlossen, die sich international mit dem Brand LISA Life Science Austria präsentiert. Wir sind Drehscheibe für Unternehmen im Bereich der Humantechnologie und stellen Kontakte her zwischen B2B, B2Science und B2Business Development. Diese Broschüre listet alle unseren Kooperationspartner auf und zeigt, in welchen Schwerpunkten die Unternehmen tätig sind. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf wir helfen Ihnen gerne weiter! Steirische Wirtschaftsförderung SFG Steiermark. Wo Zukunft stattfindet. Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG ist die steirische Servicestelle für Unternehmen, Investoren und Initiatoren wirtschaftsrelevanter regionaler, nationaler und internationaler Projekte. Im Mittelpunkt der Tätigkeiten steht die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes und die Unterstützung von Unternehmen in der Steiermark. Ob es um die Förderung, Ansiedlung oder Erweiterung eines Unternehmens geht: Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG stellt gezielte Serviceleistungen mit Beratung, Unterstützung und Information zur Verfügung, beginnend mit der Bereitstellung attraktiver Standorte in der Region über die Beratung zu Marktchancen bis hin zum erleichterten Zugang zu Bildungs-, Forschungs- und Entwicklungsgeldern. Die Vermittlung neuer Kooperationspartner und Netzwerke gehören ebenso zum Leistungsportfolio wie innovative Förderungen und Finanzierungen. Wie diese Broschüre zu einem Informationsgewinn für Sie wird. Termin: November 2013 Ort: Wien Österreich WEB: Noch Restplätze vorhanden MEDICA weltgrößte Medizintechnikmesse Termin: November 2013 Ort: Messe Düsseldorf Deutschland WEB: operated by Human.technology Styria Externe Veranstaltungen Nanoprodex-Workshop Termin: 28. Juni 2013 Ort: tfz Technologie- und Forschungszentrum Wiener Neustadt viktor-kaplan-straße 2, 2700 Wiener Neustadt nähere Informationen zum Projekt NanoProdEx finden Sie auf der BioNanoNet-Website: Kontakt: BioNanoNet Forschungsgesellschaft mbh elisabethstraße 9-11, 8010 Graz Messe- und Veranstaltungsinformationen erhalten sie oder kontaktieren Sie uns: Human.technology Styria GmbH Reininghausstraße 13, 8020 Graz T +43 (0) F +43 (0)

5 5 Veranstaltungen Medtech Week Deutschland-Österreich-Schweiz Im Herbst 2013 findet zum ersten Mal die Medtech Week D-A-CH statt und bietet österreichischen Unternehmen und Forschungspartnern verschiedene Plattformen zur Anbahnung internationaler Kooperationen und Geschäftsbeziehungen. Dazu nützen wir zwei herausragende Medizintechnik-Veranstaltungen im September diesen Jahres: BMT - BIOMEDIZINISCHE TECHNIK - World Medtech Forum Lucerne , Luzern / Schweiz - 3-Länder-Tagung D-A-CH (BMT 2013) , Graz / Österreich Die Human.technology Styria GmbH bietet gemeinsam mit dem Gesundheits- Cluster Oberösterreich GmbH und dem Cluster Life Sciences Tirol / Standortagentur Tirol Leistungspakete an, um die Zusammenarbeit zwischen den teilnehmenden Partnern zu fördern. Nutzen Sie die beiden Veranstaltungen in Luzern und Graz, um neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Kontakte zu vertiefen. Reservieren Sie sich Ihren Platz und profitieren Sie von einem unserer umfassenden Leistungspakete. Detaillierte Informationen und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf unserer Homepage: rt n en rg BMT Ländertagung D - A - CH Gemeinsame Jahrestagung ÖGBMT, SGBT, DGBMT mit Schwerpunkt - Workshop Funktionelle Elektrostimulation GRAZ September Länder-Tagung D-A-CH (BMT 2013) Im Rahmen der 3-Länder-Tagung D-A-CH wird es zwei Leistungspakete geben. In beiden Fällen sind der Tagungseintritt, der Gesellschaftsabend des Veranstalters sowie ein Science-Business Partnering mit der Möglichkeit für Recruiting Gespräche inkludiert. Das größere Leistungspaket bietet darüber hinaus die Gelegenheit, das Unternehmen und dessen Leistungen als Aussteller zu präsentieren. Leistungspaket BMT 2013 klein - Tagungseintritt an allen Kongresstagen - Gesellschaftsabend des Kongressveranstalters - Science-Business-Partnering und Recruiting-Gespräche Leistungspaket BMT 2013 gross - BMT 2013 klein - 6 m² Standfläche am Kongress - Nennung des Unternehmens im gedruckten Tagungsband Informationen zur 3-Länder-Tagung finden Sie hier: n We are participating! September 17 to 19, World Medtech Forum Lucerne Die Aktivitäten in Luzern inkludieren neben dem Unternehmensauftritt auf der Fachmesse des World Medtech Forums Lucerne, die Teilnahme an einem Lieferantentag sowie an einem Abendevent in angenehmer Atmosphäre. - Businesspartnering / Abendevent mit Schweizer Unternehmen im Hotel restaurant Seehof, Küssnacht am Rigi - Lieferantentag Gerresheimer Küssnacht AG, in Abstimmung Informationen zum World Medtech Forum Lucerne finden Sie hier: Leistungspaket World Medtech Forum Lucerne DI (FH) Gernot Eder Business Development Advanced biomedical sensor technologies and biomechanics - Eintritt zur Fachmesse inkl. Logoplatzierung und Auflage von Werbematerial am Stand der LISA Kooperationspartner Human.technology Styria GmbH Reininghausstraße Graz T +43 (0) F +43 (0) M +43 (0) Unsere Kooperationspartner für die Medtech Week D-A-CH : Die Fachgesellschaften für Biomedizinische Technik aus Österreich (ÖGBMT), Deutschland (DBGMT) und der Schweiz (SGBT), Medtech Cluster Schweiz, BIOPRO Baden-Württemberg, MedicalMountains.

6 Veranstaltungen 6 Termin mit der Zukunft Kurzweilig, vernetzt und hochkarätig besetzt so präsentiert sich der erste Zukunftstag der steirischen Wirtschaft, der vom Wirtschaftsressort des Landes Steiermark veranstaltet wird. Wächst sie? Oder schrumpft sie? Das sind leider zumeist die einzigen Prognosen rund um die Zukunft unserer Wirtschaft. Dabei sind gerade diese beiden Fragen abhängig von einer Vielzahl anderer Parameter, die wirtschaftliches Wachstum erst möglich machen. Mit den wesentlichsten Faktoren für eine erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung setzt sich der Zukunftstag der steirischen Wirtschaft auseinander, der heuer seine Premiere erlebt. Im Mittelpunkt steht dabei heuer das Thema Talente: Wie die Forschungslandschaft und die heimischen Unternehmen die besten Köpfe finden und binden, wird mit international gefragten Keynote Speakern erörtert. Eingeladen dazu sind Entscheidungsträger aus Unternehmen insbesondere der steirischen Cluster und Netzwerke. Mit Dr. Jonas Ridderstråle konnte einer der renommiertesten Management-Vordenker gewonnen werden, der mit seinen unkonventionellen Ansichten aus der Masse der Berater hervorsticht. Er ist Co-Autor des Bestsellers Funky Business und lehrt u. a. an der Ashridge Business School in England sowie der IE Business School in Spanien. Im aktuellen Thinker s 50 -Ranking liegt er unter den europäischen Top 5. Talent ist der einzige Faktor, der die westliche Ökonomie noch konkurrenzfähig hält, Wissen allein reicht nicht mehr., ist Ridderstråle überzeugt. Mit dem Rektor der TU Graz, Univ. Prof. DDr. Harald Kainz und Andrej Mieth, Leiter Market Unit Österreich und Südosteuropa bei Fresenius Kabi Austria, konnten zwei weitere Impulsgeber engagiert werden. An der anschließenden Podiumsdiskussion werden auch Thomas Eichenberger von der weltberühmten ETH Zürich, Andrea Tulnik-Hellinger, Head of Human Ressources von AHT Cooling Systems und Wolfgang Plasser, Geschäftsführer von Pankl Racing Systems mitdiskutieren. Es gibt auch die Möglichkeit, mitzureden und die Wirtschaft von morgen aktiv mitzugestalten: Die Cluster und Netzwerke erarbeiten gemeinsam im Lauf des Tages sieben Positionen und Zukunftsthesen, die den heimischen Unternehmen Input geben sollen für die Weiterentwicklung mit den hellsten Köpfen und den besten Talenten. 1. Zukunftstag der steirischen Wirtschaft Das Finden der hellsten Köpfe und besten Talente ist für die europäische Wirtschaft überlebenswichtig. Termin: Freitag, 14. Juni 2013, Uhr Ort: Tagungszentrum Messe Congress Graz Veranstalter: Steirische Wirtschaftsförderung SFG sowie steirische Cluster und Netzwerke Anmeldung: Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Foto: istockphoto.com, Fotolia.com Programm: 8.30 Uhr Get together 9.00 Uhr Begrüßung Dr. Burghard Kaltenbeck (SFG) sowie Geschäftsführer der steirischen Cluster und Netzwerke 9.05 Uhr Impulsstatement: Landesrat Dr. Christian Buchmann 9.20 Uhr Keynote: Dr. Jonas Ridderstråle Uhr Impulsstatement: Univ.Prof. DI DDr. Harald Kainz (TU Graz) Uhr Impulsstatement: Andrej Mieth (Fresenius Kabi Austria) Uhr Vernetzungspause Steirische Cluster und Netzwerke, K-Zentren, EEN Uhr Auszeichnung Steirische Firmen- Champions Uhr Podiumsdiskussion Uhr Präsentation der 7 Zukunftsthesen Uhr Mittagsimbiss Uhr Ende des Zukunftstages

7 7 Netzwerk News Starke Beteiligung der Cluster-Unternehmen bei neuen Service-Umfragen via Survey Monkey Seit Dezember 2012 setzt die Human.technology Styria GmbH (HTS) bei der Befragung ihrer Clustermitglieder auf das Umfragetool Survey Monkey. Damit können die Partner der HTS schnell und unkompliziert zu unterschiedlichsten Fragestellungen kontaktiert werden. Über einen sicheren Web-Link (SSL) oder eingebettet in die HTS-Homepage können die Teilnehmer mit wenigen Mausklicks und Tastatureingaben ihre Meinung platzieren. Ende Dezember 2012 hatten die Clustermitglieder zum ersten Mal die Gelegenheit, ihre Meinung zum Thema Internationalisierung kund zu tun. Und mehr als 50 Prozent der Clusterunternehmen nutzten dankenswerter Weise die Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen und Wünsche zu drei definierten Themenblöcken zu äußern. Umfrageergebnisse im Detail Der erste Themenblock behandelte das Fokusprogramm Brasilien des Internationalisierungscenter Steiermark (ICS). Knapp die Hälfte (45%) der Unternehmen bekundete Interesse am brasilianischen Markt, obwohl bisher nur zehn Prozent in Brasilien tätig sind. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass knapp ein Viertel der befragten Unternehmen an der Delegationsreise des ICS im Oktober 2013 teilnehmen will. Um die Bestimmung des künftigen Zielmarktes im Go-International -Programm der WKO ging es im zweiten Frageblock. Unter anderem wurden folgende Punkte erhoben: - In welchen Ländern bestehen derzeit bedeutende Geschäftsbeziehungen? - Was sind die Top-Länder für künftige Investitionen? - Wo sind Studien gewünscht und welche Länder sollen in Form einer Delegations- / Sondierungsreise besucht werden (inkl. Investitionskosten)? Die Auswertung ergab drei Länder, die mit Abstand am meisten Zuspruch erzielten. Das waren die Schweiz, Deutschland und die USA. Das Ergebnis mit dem Sieger Schweiz wurde Ende Jänner an die WKO gemeldet. Daraufhin gab es bereits erste Gespräche mit den verantwortlichen Wirtschaftsdelegierten, die für die kommenden beiden Jahre eine Internationalisierungsoffensive für die Schweiz starten. Folgende Schwerpunkte werden für das Jahr 2013 gesetzt: - Erstellung eines Branchenreports Biotech für die Schweiz - Präsentation der Ergebnisse in Graz und in Wien - Austria Showcase im Herbst (Delegationsreise zum Großraum Basel) Die jeweiligen Schwerpunkte werden in Kooperation mit der HTS erarbeitet und in weiterer Folge den Clustermitgliedern angeboten. Dazu wird die HTS ihre Mitglieder laufend informieren. Im letzten Block wurden Einverständniserklärungen zur Datenübermittlung eingeholt, um mit den gelieferten Informationen ein Firmenverzeichnis für den Haben Sie Interesse am brasilianischen Markt? Life-Science-Bereich zu erhalten. Knapp 80 Prozent der Befragten erklärten ihre Bereitschaft, Kontaktinformationen an das austria wirtschaftsservice (aws) weiter zu leiten. Für den Cluster ist dank der zahlreichen Antworten und des positiven Feedbacks praktisch aller an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen klar, dieses ebenso flexible wie schnell einsetzbare Online-Tool mit seinen sehr guten Analysemöglichkeiten auch in Zukunft zu nutzen. DI (FH) Gernot Eder Business Development Advanced biomedical sensor technologies and biomechanics Human.technology Styria GmbH Reininghausstraße Graz Länder für zukünftige Investitionen: T +43 (0) F +43 (0) M +43 (0)

8 Netzwerk News 8 Innovation & Investition: Die Humantech-Entrepreneurs Unternehmertum in der Humantechnologie-Branche ist geprägt von wissenschaftlicher Innovation und finanzieller Investition. Eine Bestandsaufnahme im Rahmen der ersten Executive Lounge Bei der Executive Lounge diskutierten (v.li.): Dr. Eva Sigl, Gründerin InFact; Mag. Dr. rer. nat. Stefan Liebminger, Gründer roombiotics; Mag. Michael Schmidbauer, CEO M27 FEDAS Management und Beratungs GmbH; Wolfram Anderle, Innovations- und Technologiebeauftragter, austria wirtschaftsservice GmbH, erp fonds; Ing. Mag. Emmerich Wutschek, CEO Science Park Graz GmbH und Clusterchef Dr. Robert Gfrerer. Unternehmensgründungen in der Humantechnologie bedingen wissenschaftliche Exzellenz eine Voraussetzung, die bei den meisten Gründerinnen und Gründern ebenso gegeben ist wie die Marktfähigkeit der Innovation. Es geht aber auch um die Finanzierbarkeit und dabei gibt es in Österreich in den frühen Phasen eines Unternehmens (Businessplanerstellung, Unternehmensgründung, Start erster Projekte in und mit eigener Infrastruktur) ein großes Angebot an seed- und pre-seed-finanzierungen durch öffentliche Förderorganisationen. Wolfram Anderle, Innovations- und Technologiebeauftragter der Austria Wirtschaftsservice GmbH und des ERP-Fonds, berichtete im Rahmen der Executive Lounge darüber, dass in den letzten Jahren Finanzierungen in Form von Business-Angel- und Gründer- Fonds mit einem Volumen von rund 125 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Wenn es aber darum geht, spätere Unternehmensphasen durch Beteiligungskapital, also privates Venture Capital zu finanzieren, sind wir im deutschsprachigen Raum im Europavergleich leider die Schlusslichter. Auch für Mag. Emmerich Wutschek, Geschäftsführer der Science Park Graz GmbH, ist die Finanzierung von österreichischen Gründerprojekten in der seed-phase auch im internationalen Vergleich sehr gut. In diesem Zusammenhang lobte er ausdrücklich die Arbeit der Förderorganisationen aws, FFG und SFG. In den letzten Monaten gibt es aber auch Bewegung bei den Privatinvestoren in Österreich, wie wir im Rahmen unseres Science-Park-Investment-Clubs und des Business-Angel-Days feststellen konnten. Wolfram Anderle erklärte die vergleichsweise größere Zurückhaltung privater Investoren mit kulturellen Unterschieden: Wenn Sie in Österreich, Deutschland oder der Schweiz durch eine Kamera schauen, blicken Sie durch einen Sucher. In Großbritannien benutzen Sie dazu den Finder. Unternehmerinnen und Unternehmer mit Zukunft Ihre Geschäftsidee bereits gefunden haben eine Unternehmensgründerin und zwei Unternehmensgründer, alle im akademischen Inkubator Science Park Graz angesiedelt. Dr. Eva Sigl erzählte über ihr Unternehmen InFact, hervorgegangen aus einem EU-Projekt der TU Graz, das sich mit Infektions- Prophylaxe und früher Infektions-Erkennung beschäftigt: Meine Unternehmenspartnerin und ich sind immer noch begeisterte Wissenschafterinnen und werden das wahrscheinlich immer bleiben. Mittlerweile sind wir aber auch sehr gerne Unternehmerinnen. Unser langfristiges Ziel ist es, nach Abschluss aller Studien eine erfolgreiche Produktion unseres Diagnose-Kits zum frühzeitigen Infektionsnachweis aufzubauen. Ebenfalls mit großen Erwartungen in die Zukunft blickt Dr. Stefan Liebminger, Gründer von roombiotics, das sich mit Lösungen für eine optimierte Hygiene in schwer zugänglichen Bereichen beschäftigt. Hervorgegangen ist dieses Unternehmen aus dem Projekt Innovative Konzepte in der Reinraumtechnologie, das Liebminger am Research Center Pharmaceutical Engineering (RCPE) leitete. Wir haben viele weitere Ideen im Kopf, aber jetzt heißt es v.a. in unternehmerischer Hinsicht lernen, lernen, lernen und rasch solide Produkte auf die Beine zu stellen. Mittelfristig wollen wir die Kooperation mit Kompetenzzentren wie dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) ausbauen. Und wir wollen hier Arbeitsplätze schaffen schon damit der Großteil der Absolventen der Grazer Universitäten in Zukunft nicht mehr nach Wien gehen muss Venture Capital und Crowdfunding Damit die Unternehmensgründer ihre Ziele verwirklichen können, werden sie in weiterer Folge Venture Capital benötigen. Seine Expertise auf diesem Gebiet präsentierte Mag. Michael Schmidbauer, CEO der M27 FEDAS Management und Beratungs GmbH. Wir sind seit 17 Jahren im Bereich Förderung und Finanzierungsberatung unterwegs und betreuen aktuell drei Unternehmen aus dem Science Park Graz. Unsere Erfahrung ist, dass sehr viele Unternehmen nach fünf bis sieben Jahren scheitern entscheidend dabei ist meist die fehlende Vertriebskompetenz. Wolfram Anderle von der aws wies darauf hin, dass von 200 seed-finanzierten Projekten die Hälfte auch nach der Startphase überlebt habe, und ein Drittel dieser Unternehmen wurde wiederum zu echten High-Flyern! Moderiert wurde die Executive Lounge von Cluster-Geschäftsführer Robert Gfrerer, der auch die Frage stellte, ob beispielsweise Crowdfunding in Zukunft eine Möglichkeit sein könnte, Beteiligungskapital aufzutreiben. Hier ist tatsächlich sehr viel in Bewegung, erzählte Michael Schmidbauer. Institutionelle Investoren steigen in immer spätere Phasen der Unternehmensentwicklung ein, da kann Crowdfunding eine interessante Ergänzung sein.

9 9 Netzwerk News Delegationsreise für Zulieferer zum Weltkonzern B. Braun Auch 2013 organisiert der steirische Humantechnologie-Cluster eine Delegationsreise zum Pharma- und Medizintechnik-Konzern B. Braun Melsungen AG ins deutsche Melsungen. Auf Initiative und mit Unterstützung des Wirtschaftsressorts des Landes Steiermark, des Humantechnologie-Clusters und auf Einladung der B. Braun Melsungen AG konnte für Partner des Humantechnologie-Clusters die Delegationsreise von 24. bis 25. Juni 2013 zur B.-Braun-Zentrale ins deutsche Melsungen möglich gemacht werden. Andrea Wutte, Cluster-Verantwortliche für die Delegationsreise: Wie immer versuchen wir, die Unternehmen des Clusters direkt an die Entscheider des Konzerns heranzubringen. Der weltweit agierende Pharma- und Medizintechnikkonzern B. Braun beschäftigt mehr als Mitarbeiter und hat im Geschäftsjahr 2012 mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Für Wutte ist es auch wichtig, die Clusterunternehmen im Rahmen eines Vorberei- tungs-workshops so gut und präzise wie möglich auf die Delegationsreise vorzubereiten. Dieser Lieferantenworkshop findet am 18. Juni 2013 ab 16 Uhr im Grazer Hotel Paradies statt. Dabei erfahren die Teilnehmer alle Reise-Details und die entscheidenden Do s und Dont s zur effektiven Nutzung der gebotenen Partnering- Plattformen beim Weltkonzern B. Braun. Während der Delegationsreise werden die Clusterunternehmen mit potenziellen Geschäftspartnern und Entscheidern aus den Bereichen Medizintechnik, Einkauf, Beschaffung, Vertrieb und Entwicklung gezielt und direkt in Kontakt gebracht. Andrea Wutte, M.Sc. Business Development Pharma & Biotechnology Human.technology Styria GmbH Reininghausstraße Graz T +43 (0) F +43 (0) M +43 (0) Social Media als Werkzeug eines Personalberaters zur Suche nach dem Idealkandidaten Andreas Perklitsch rät, das berufliche Netzwerk auch mittels Social Media zu pflegen. Mediatum GmbH Hietzinger Hauptstraße 55a 1130 Wien T +43 (0) F +43 (0) Als Spezialist für die Besetzung von Experten- und Führungspositionen in der Life-Science-Industrie ist Social Media als Kommunikationstool zu Kandidaten bei Mediatum täglich im Einsatz. Eine interne Evaluierung der Arbeitsprozesse bei Mediatum zeigt, dass neben der Direktansprache sowie Nutzung des persönlichen internationalen Netzwerkes auch soziale Netzwerke (z.b. XING, LinkedIn) bei der Identifizierung von Kandidaten zum Einsatz kommen. Facebook und Twitter sind zu zeitintensiv, stellen daher auch nicht die richtige Plattform für den Suchprozess dar. Die Kandidaten haben das Potential der Online-Netzwerke erkannt: Sie präsentieren sich gezielt und pflegen ihr Profil. Nicht nur die Kandidaten, sondern auch die Klienten von Mediatum sind sich der Attraktivität dieser Plattformen bewusst. Information kann vorab eingeholt und ein erster Eindruck gewonnen werden. Doch die Recherche im Web bedeutet auch Zeit, die es zu investieren gilt. Aus unserer Sicht ist Social Media vor allem eine Chance für den Kandidaten, sich von seinen Konkurrenten bei zukünftigen Arbeitgebern abzuheben. Doch trotz des einfachen Zugangs zu den Internetplattformen sind nicht immer alle im WWW präsent. Die Vernetzung sowie die Präsentation seiner Person ist nicht nur im Online- sondern auch im Offline-Bereich maßgebend. Tipp: Pflegen Sie Ihr berufliches Netzwerk, Personalberater werden dadurch auf Sie aufmerksam! Die Suche nach dem idealen Kandidaten gleicht einer Schnitzeljagd; den Richtigen und Besten zu finden erfolgt in vielen Zwischenschritten. Die Kandidaten können sich jedenfalls einer Sache sicher sein: Klienten und Personalberater in der Life-Science-Industrie tauschen sich aus nicht nur virtuell, sondern auch real. Autor: Mediatum

10 NETZWERK news 10 Zukunfts!Reich Die Förderung für strategische Unternehmensentwicklung NEU: Ab sofort werden auch standortstrategisch relevante Qualifizierungsmaßnahmen speziell für Unternehmen in den Leitthemen Mobility, Eco Tech und Health Tech unterstützt. Aus dem Stärkefeld Humantechnologie werden Qualifizierungen, welche in die sechs Themenbereiche der Kompetenzdomänen fallen, gefördert. Der Cluster hat für das Stärkefeld Humantechnologie die standortstrategischen Themen identifiziert und somit kann ein Unternehmen direkt das Modul Umsetzung in Anspruch nehmen (siehe Tabelle unten). Förderbare Kosten Erfolgsrezepte von heute sind morgen schon Schnee von gestern. Deshalb brauchen gerade kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht nur Flexibilität und den Mut zur Veränderung, sondern auch eine laufende Strategieentwicklung und Weiterbildungskultur, die die wichtigste Ressource eines Unternehmens nicht vergisst: den Menschen. Regine Schoettl SFG Max Euro (anrechenbare Projektkosten); die Förderung für KMU beträgt 45 % der Projektkosten, für Großunternehmen 25 %; jeweils + 5 % Regionalbonus (ausgenommen die Bezirke Graz und Graz-Umgebung). Mindestdauer der Schulung: 24 Unterrichtseinheiten. Die anrechenbaren Qualifizierungskosten sind auf 900 Euro pro Tag und pro Person begrenzt. Einreichstelle Steirische Wirtschaftsförderung SFG Andrea Buzimkic Nikolaiplatz 2, 8020 Graz Nähere Informationen und Details erhalten Sie auf der SFG-Homepage unter oder unter +43 (0) bzw. Kompetenzdomänen im Stärkefeld Humantechnologie Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktions-technologie Sensor-Technologie und Biomechanik Biobanking & Biomarker Technologien QM Systeme und GxP Entwicklung / Aufrecht erhaltung eines QM Systems Risikomanagement, Methoden des QM (FMEA, 6 Sigma für Medizintechnik und Pharma) Hygiene und Reinigung, Reinraum QM und GLP konforme Laborarbeit GMP (Produktion, Verpackung, Logistik) GAMP Prüfverfahren im regulierten Bereich Arzneimittelsicherheit Technik, F&E und Entwicklung Prozesstechnik und Engineering Software für Medizin produkte Lab & Contamination Control Translational Skills Production Skills Supply Chain Management unter ISO und GMP Voraussetzungen GCP und Zulassungsverfahren Pflichten/Lastenmanagement auf Basis des Medical Need Methoden Entwicklung / Messtechnik, Analytische Methoden Regulatory Affairs Arzneimittelrecht, AMBO Daten und Patientenschutz Marketing und Business Case Berechnungen im regulierten Markt Statistik und Simulationsmethoden Informationsbeschaffung/ management (z. B. Critical Appraisals und Klinische Datenbanken) Einstieg in die Medizintechnik/Pharmabranche: Normen, Standards, Zertifikate MPG und AMG konforme Dokumentation und Traceability Kosten Nutzen Methoden (Health Technology Assessments) CRM bei klinischen Anwendungen Medizinliteraturrecherche und damit verbundenes Wissensmanagement

11 11 Partner News Die Inffeldgründe als Nährboden für unternehmerisches Denken. Zwei Junggründer im Gespräch. Die TU Graz verabschiedet gemeinsam mit dem ausseruniversitären Forschungsinstitut RCPE ein neues Spin-off. SES-Tec bietet innovative Lösungen für komplexe Problemstellungen im multiphysikalischen Simulationsbereich und schliesst damit eine gefragte Lücke in der Produkt- und Prozessoptimierung. Wie nah Wissenschaft und Wirtschaft beieinander liegen, wird am Beispiel des jungen Grazer Unternehmens SES-Tec ersichtlich. Wir haben die beiden Gründer Dr. Wolfgang Lang und Dr. Dalibor Jajcevic zum Gespräch eingeladen, und so mehr über Hintergründe, Herausforderungen und Freuden am mutigen Schritt in die Selbständigkeit erfahren. Sie haben sich kürzlich mit SES- Tec selbständig gemacht. Wann wurde die Idee dazu geboren? Die Idee zur Selbständigkeit hatten wir schon lange, aber letztlich ist eine gute Idee nicht ausreichend, vielmehr entscheidet die Umsetzung, ob man Erfolg hat oder nicht. Vor sechs Monaten hatten wir einen konkreten Plan zur Realisierung und entschieden uns bewusst zu dem Schritt ins Ungewisse. Als Spin-off der TU Graz und des RCPE haben wir jedoch zwei starke Partner an unserer Seite, so können wir überaus zuversichtlich in die Zukunft blicken. Welche Gefahren und Chancen sehen Sie als Gründer in der Steiermark? Wie beurteilen Sie den Wirtschaftsstandort? Portfolio SES-Tec Die Jungunternehmer im Kreis ihrer stolzen ehemaligen Arbeitgeber. V.l.n.r.: Dr. Klein und Prof. Dr. Khinast (Geschäftsführer RCPE), Dr. Jajcevic und Dr. Lang (Gründer und Geschäftsführer SES-Tec), Prof. Dr. Almbauer (Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik, TU Graz), Prof. Dr. Dr.h.c. Kainz (Rektor TU Graz) RCPE Die Steiermark ist eine sehr innovative Region, die auch für immer mehr erfolgreiche High-Tech-Unternehmen ein attraktiver Standort wird. Den Vorteil sehen die Unternehmen v.a. in der ausgezeichneten Infrastruktur und der tollen regionalen Vernetzung; durch die Universitäten werden sie zudem laufend mit ausgezeichneten Nachwuchskräften versorgt. Jungunternehmer werden ermutigt, ihren Weg zu gehen, und dabei durch diverse Förderangebote (wie etwa durch den Science Park Graz) unterstützt. Besonders hervorheben möchten wir die ausgezeichnete regionale Zusammenarbeit und uns an dieser Stelle bei unseren ehemaligen Arbeitgebern bedanken. Ohne die Unterstützung der TU Graz und des RCPE, die uns auch weiterhin begleiten, wäre die Neugründung nicht denkbar gewesen. An welche Unternehmen wenden Sie sich? Mit welchen Problemen kommen die Kunden zu Ihnen und welche Lösungen können Sie ihnen bieten? Wir wenden uns mit unserem Angebot an Unternehmen aller Größenordnungen, vom internationalen Großunternehmen bis hin zum regionalen Kleinunternehmen. Durch den Einsatz von verschiedensten kundenspezifischen Simulationsmethoden und die Optimierung von bestehenden virtuellen Entwicklungsprozessen sind wir in der Lage, die Entwicklungsarbeit bei unseren Kunden zu unterstützen und zu beschleunigen. Das Ergebnis sind kürzere Entwicklungszeiten und optimierte Produkte. Durch die individuelle Anpassung der Methoden auf die Probleme der Kunden werden diese auch für Kleinunternehmer verfügbar. Die möglichen Problemstellungen sind vielfältig, sie reichen von der Optimierung von komplexen Strömungsvorgängen bis hin zur Simulation von thermodynamischen Prozessen. Arbeiten Sie weiterhin mit der TU Graz bzw. dem RCPE zusammen? Sind Kooperationen mit Ihren ehemaligen Arbeitgebern geplant? Für ein junges Unternehmen mit hohem Forschungscharakter wie wir es sind, sind universitäre Kooperationen unerlässlich. Es hat daher bereits einige Gespräche zwischen dem Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik der TU Graz und dem RCPE (Research Center Pharmaceutical Engineering) hinsichtlich zukünftiger gemeinsamer Forschungsthemen gegeben, Anknüpfungspunkte gibt es ja genug. Sie beide waren einige Jahre an der TU Graz bzw. am RCPE beschäftigt. Fällt es Ihnen schwer, das nun hinter sich zu lassen? Auch wenn wir weiterhin eng zusammenarbeiten werden, ist es nach mehreren Jahren natürlich nicht leicht, die langjährigen KollegInnen und den vertrauten Arbeitsbereich hinter sich zu lassen. Es war eine sehr schöne Zeit, in der wir uns sehr stark der Forschung und der persönlichen Weiterbildung widmen konnten. Wir sind dankbar, dass wir die Chance hatten, an der TU Graz und dem RCPE mitzuwirken, denn nicht zuletzt sie waren es, die uns optimal auf die Selbständigkeit vorbereitet und uns den Weg dazu geebnet haben. Heute fühlen wir uns den Herausforderungen gewachsen und sehen gespannt der Zukunft entgegen. Autor: RCPE

12 Partner News 12 Auszeichnung für C+CRYO-SYSTEM Die Zusammenarbeit von M&R Automation GmbH und Med Uni Graz im Rahmen des K-Projekts BioPersMed erhielt eine Anerkennungsauszeichnung in der Kategorie Sonderpreis für beste Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft. Wie funktionieren Kooperationen von Wirtschaft und Wissenschaft in der Praxis und wie werden die praktischen Herausforderungen gelöst? Diese Fragen stellte man sich im Vorfeld der Verleihung des science- 2business-Award Gesucht wurden die besten Umsetzungsstrategien und die besten praktischen Methoden. In einem mehrstufigen Entscheidungsprozess ermittelte die Fachjury die Gewinner. Dass eine Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft bestens funktioniert, bewiesen die M&R Automation GmbH und die Medizinische Universität Graz im Rahmen des K- Projekts BioPersMed, die mit dem C+CRYO SYSTEM ein neuartiges Lager- und Manipulationssystem für biologische Proben in Stickstofflagertanks in nur zwei Jahren aktiver Kooperation bis zur Markteinführung entwickelten. Proben resultiert. Das C+CRYO SYSTEM weist weitere Pluspunkte wie eine Verbesserung der Betriebssicherheit, eine Erleichterung und Minimierung der Arbeitsschritte für das Personal sowie eine verbesserte Ergonomie auf. Weiters ist es kompatibel mit herkömmlichen am Markt erhältlichen Lagertanks. Weitere Informationen finden Sie unter: Autor: M&R Automation GmbH Vom Start an eine gute Kooperation Sonderpreis für die beste Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft für M&R Automation GmbH und die Medizinische Universität Graz. Ausgangslage und Hintergründe dieser erfolgreichen Kooperation liegen in der medizinischen Forschung, die unerlässlich ist, um bekannte und neu entdeckte Krankheiten zu bekämpfen. Die in Biobanken gesammelten biologischen Proben sind daher für die medizinische Forschung unverzichtbar. Gemeinsam stellte man sich der Aufgabe, ein Lagerund Manipulationssystem für Kryoproben zu entwickeln, das die Schwächen von konventionellen Lagerungssystemen behebt und vor allem die Qualität von gelagerten biologischen Proben langfristig sicherstellt. Die Herausforderung bestand somit darin, die sehr unterschiedlichen Wissens- und Tätigkeitsfelder beider Kooperationspartner aufeinander abzustimmen und daraus ein Produkt entstehen zu lassen. Das Agieren auf gleicher Augenhöhe, die gegenseitige Wertschätzung sowie ein hohes Vertrauen in termingerechte und gewissenhafte Erledigung der jeweiligen Aufgaben waren ausschlaggebende Erfolgsfaktoren. Zu Beginn der Kooperation wurden klare, praxisorientierte Ziele definiert, die seitens des Forschungsteams, das sich in mehreren Iterationsschleifen mit der praktischen Anwendung auseinandersetzte, erreicht wurden. Wert wurde ebenso auf die Meinung und Beurteilung unabhängiger Fachexperten gelegt. Neue Sichtweisen im Forschungsprozess waren willkommen und Teilergebnisse wurden geprüft, bewertet und hinterfragt. Erfolgreich bis zum Ziel Bereits 2011 begann die gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeit der M&R Automation GmbH mit der Medizinischen Universität Graz an dem C+CRYO SYSTEM, durch das im Vergleich zu herkömmlichen Lagersystemen sowohl wissenschaftliche als auch wirtschaftliche Vorteile generiert werden. Beide Projektpartner sind sich einig, dass in diesem Projekt neben einem konsequenten Projektmanagement und Projektcontrolling besonderes Augenmerk auf eine effiziente Kommunikation unter erschwerten Rahmenbedingungen gelegt wurde. Aufgrund der schnellen und erfolgreichen Umsetzung des Projekts kann man in diesem Fall sicherlich von gelungenem Kooperationsmanagement sprechen. Der wissenschaftliche Mehrwert setzt sich aus der Minimierung von bewegten Proben bei Ein- und Auslagerungsprozessen und von Temperaturschwankungen für bewegte und gelagerte Proben sowie aus einer erheblichen Verbesserung der Prozess-Sicherheit zusammen. Die wirtschaftlichen Aspekte sind erhebliche Arbeitszeit- und Betriebskostenersparnis. Die Einlagerungs- und Entnahmeprozesse erfolgen um ein Vielfaches schneller als bei herkömmlichen Systemen, woraus ein wesentlich geringerer Stickstoffverbrauch für die Kühlung der gelagerten Ing. Christian Amon Business Development M&R Automation GmbH Teslastraße Grambach bei Graz T +43 (0) F +43 (0) Klin. Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik Medizinische Universität Graz Auenbruggerplatz Graz T +43 (0)

13 13 Partner News Erste österreichische Nabelschnurblutbank mit internationaler Akkreditierung Die Grazer Vivocell Biosolutions erlangte als erste und einzige österreichische Nabelschnurblutbank die internationale Akkreditierung nach FACT/NetCord-Standard. Anfang Mai 2013 war es soweit: Die Foundation for the Accreditation of Cellular Therapy (FACT) und die NetCord -Foundation übermittelten die Akkreditierungs-Urkunde an Vivocell. Für uns ist das eine tolle Sache, an der wir hart gearbeitet haben. Besonders möchte ich mich bei unseren Mitarbeitern bedanken, die mit ihrem Einsatz im Labor, in Kliniken sowie bei Ärzten und Hebammen diese Auszeichnung ermöglichten, freut sich der kaufmännische Geschäftsführer von Vivocell, der Nabel schnurblutbank für die private und öffentliche Stammzellvorsorge, Mag. Helfried Hochmiller. Wir sind damit die einzige Nabelschnurblutbank in Österreich und auch eine der ganz wenigen nicht-universitären, privaten Einrichtungen in Europa, die diese internationale Zertifizierung vorweisen kann. Für Prof. Peter Wernet, einem der beiden Geschäftsführer von Vivocell, ist die FACT/ NetCord-Akkreditierung die Bestätigung der exzellenten Leistung aller Vivocell- Mitarbeiter. Durch diese anspruchsvolle internationale Akkreditierung und Zulassung wird Vivocell auch allen werdenden Müttern mit höchsten Qualitätsansprüchen gerecht. Vivocell gewährleistet als einzige Institution in Österreich diese objektiv dokumentierte Vertrauensbasis. Der renommierte Immunologe und langjährige Leiter der Nabelschnurblutbank im Uni-Klinikum Düsseldorf ist ein Pionier der Stammzellforschung und seit 18 Monaten neuer medizinischer und wissenschaftlicher Leiter von Vivocell. Damit darf Vivocell die gespendeten Nabelschnurbluttransplantate weltweit bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems, wie etwa Leukämien, lebensrettend einsetzen. Natürlich profitieren auch die zur Eigenvorsorge eingelagerten Nabelschnurblutstammzellen durch dieselbe Qualität der Aufarbeitung und Langzeitlagerung bei Vivocell. Autor: Vivocell Indische Industrie setzt auf Biotech-Forschung aus Österreich Während viele Unternehmen Leistungen in Richtung Asien verlagern, gehen zwei indische Unternehmen einen anderen Weg. Sie setzen auf die Forschungsleistung im Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib), um neue, umweltfreundliche Methoden für chemische Anwendungen zu entwickeln. Mehr Herausholen aus Nahrungsmitteln für Mensch und Tier und gleichzeitig die Umwelt schonen darum geht es den jüngsten Unternehmenspartnern des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib). Die indischen Life-Science- Unternehmen Vivimed Labs Ltd. und advanced enzymes setzen ab sofort auf Forschung aus Österreich und die Zusammenarbeit mit dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib). Beide Unternehmen sind führend im indischen Thomas Stanzer Public Relations acib GmbH Petersgasse 14, 8010 Graz T +43 (0) F +43 (0) acib-forscher Rama Krishna Gudiminchi nutzte seine indischen Wurzeln, um zwei Forschungsprojekte in die Steiermark zu bringen. acib Biotech- und Pharma-Sektor. Sowohl Vivimed aus Hyderabad als auch das Mumbaier Unternehmen advanced enzymes sind interessiert an neuen Biokatalysatoren und Enzymtechnologien, die sich im Lebensmittel-, Hygiene- und Pharmabereich einsetzen lassen. Das Budget beider Forschungsprojekte liegt bei rund Euro. Eingefädelt hat die Projekte Rama Krishna Gudiminchi. Der mittlerweile in Graz wohnende acib-forscher hat seine indischen Wurzeln genützt, um die Forschungsprojekte in die Steiermark zu lotsen. Für Vivimed werden wir Enzymreaktionen entwickeln, um bioaktive Substanzen in Lebensmitteln zu stabilisieren und deren Verfügbarkeit für uns Menschen zu erhöhen. Unser Ziel ist eine kostengünstige und umweltfreundliche neue Technologie, erklärt der Wissenschaftler. Um Enzyme geht es auch im Projekt mit advanced enzymes. Wir arbeiten daran, Nährstoffe im Tierfutter besser verdaubar zu machen. Die bessere Verwertung des Futters hat den Vorteil, dass sich letztendlich weniger Verunreinigungen in jenen Böden anhäufen, auf denen die Nutztiere leben, so Rama Gudiminchi. Die Zusammenarbeit ist vorerst auf ein Jahr angesetzt. Aber es gibt schon Ideen und Pläne für weitere Projekte, freut sich der wissenschaftliche Leiter des acib, Anton Glieder, über die erste Partnerschaft mit der indischen Industrie. Autor: ACIB GmbH

14 NETZWERK news 14 Global Formulation and Drug Delivery Summit Das RCPE war beim Gipfeltreffen in Amsterdam dabei Das Grazer Kompetenzzentrum RCPE war als Experte beim internationalen Gipfeltreffen Global Formulation And Drug Delivery vom April 2013 in Amsterdam, Niederlande, dabei. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Kongresses diskutierten ausgewählte Experten aus aller Welt über globale Formulierung und Medikamentenverabreichung. Sie werden mit leeren Händen dastehen. Ausverkauft. Wenn Ihre Geschäfte laufen, haben wir unser Ziel erreicht. Mit Stolz darf das junge Forschungszentrum verkünden, dass in diesem Jahr Massimo Bresciani, Director Scientific Operations am RCPE, als einer der renommierten Referenten seine Expertise einbringen konnte. Mit dem Vortrag zum Thema Gestaltung und Entwicklung von Medikamenten für ältere Menschen. Die Rolle der patientenorientierten Verabreichung von Medikamenten zur Erreichung therapeutischer Ziele. zeigte er die Notwendigkeit der Flexibilität und Effizienz künftiger Verabreichungsformen von Medikamenten auf. Doch damit nicht genug. Gemeinsam mit Carsten Timpe, Group Head of Early Drug Development bei F. Hoffmann-La Roche AG, und Ajit Narang, Sr. Research Investigator bei Bristol-Myers Squibb, Co., diskutierte Massimo Bresciani über den Einsatz von QbD im Pharmabereich. Die drei Experten stellten sich in der Podiumsdiskussion dabei u.a. Fragen, wie QbD erfolgreich in die Prozesse eingebunden werden kann, wie Beziehungen zu Kontrollinstanzen aufgebaut werden können und wie QbD zur Prozessoptimierung eingesetzt werden kann. Dass das RCPE dabei auf Augenhöhe mit den renommiertesten Unternehmen aus der Pharmabranche diskutiert, zeugt einmal mehr von dessen Kompetenz und internationaler Präsenz. Autor: RCPE Rubikon, die Agentur für wirkungsvolle Kommunikation. RUBIKON WERBEAGENTUR Schumanngasse Graz, Austria T Massimo Bresciani Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH Inffeldgasse 13, 8010 Graz T +43 (0)

15 15 nachhaltig. weiterbilden. an der Gesundheitsuniversität! Postgraduate School Neuroth-Hörmobil startet Österreich-Tour Seit 3. April tourt der mobile Schnellhörtest durch Österreich und bringt den Topservice von Neuroth selbst in die entlegensten Regionen. Das Neuroth-Hörmobil eröffnet Interessierten und Kunden neue und bequeme Möglichkeiten, ihr Gehör testen zu lassen oder sich über Hörgeräte und Gehörschutzprodukte zu informieren. Das Gehör wird meist sehr stiefmütterlich behandelt, mit einem Hörtest wird lange zugewartet. Wir fahren mit dem Hörmobil zu den Menschen, um den Zugang zu erleichtern, so Lukas Schinko, Vorstandsvorsitzender der Neuroth AG. Der Startschuss für die Österreich-Rundreise fiel am 3. April in Dornbirn, nun tourt das Neuroth-Hörmobil durch ganz Österreich. Der Vorteil der mobilen Beratung liegt klar auf der Hand, erklärt Thomas Perissutti, Vorstand/COO der Neuroth AG: Das Hörmobil macht vor allem dort Halt, wo es noch kein Neuroth- Fachinstitut gibt. So können sich unsere Kunden kostenlos beraten lassen und ihr Gehör einem Schnellhörtest unterziehen, ohne weite Wege in Kauf nehmen zu müssen. Im Falle einer Hörminderung ist natürlich die weitere Versorgung in einem unserer über 110 Neuroth-Fachinstitute in Österreich gewährleistet. Im geräumigen Hörmobil herrscht dieselbe angenehme Atmosphäre wie in den Fachinstituten. Der Service steht jenem in unseren Fachinstituten in nichts nach, betont Lukas Schinko. Ganz im Gegenteil: Auf Wunsch parkt Neuroth in Ihrer Gemeinde. Weitere Informationen (Tourdaten, Buchungsmöglichkeiten) sind auf der Neuroth-Website ersichtlich. Einladende Atmosphäre, kompetente Beratung: Das Neuroth-Hörmobil ist auf Österreich-Tour! Neuroth Nicole Schwar Leitung Communication Neuroth AG Messendorfgrund Graz T +43 (0) F +43 (0) Autor: Neuroth AG Erfolg durch Weiterbildung an der Med Uni Graz Lehrgänge mit Start im Herbst 2013: > NEU MBA in Health Care & Hospital Management > NEU Master of Health Education > NEU MSc in Medizinischer Genetik > Dermatology & Preventive Dermatooncology > Lehrgang für Führungskräfte im Gesundheitssystem > Sonderausbildungen im Pflegebereich Gesamtes Angebot: Medizinische Universität Graz Postgraduate School E: T: +43 (0) 316/ Jetzt anmelden!

16 Partner News 16 Mit dem Clinical Research Center (CRC) erhält die Medizinische Universität Graz ein offizielles Phase-I/II-Studienzentrum Der Aufwand zur Erforschung neuer Medikamente und Medizinprodukte ist enorm. Die hierzu nötigen klinischen Studien unterliegen strengen Auflagen und werden unter Aufsicht von Behörden, Kontrollgremien und Ethikkommissionen sowie nach internationalen Richtlinien und Normen (wie bspw. ICH-GCP-Guidelines) durchgeführt. Die Notwendigkeit, innerhalb der Medizinischen Universität Graz (MUG) ein professionelles klinisches Studienzentrum aufzubauen, wurde durch die Arbeitsgruppe von Prof. Thomas Pieber transparent, da im Rahmen der eigenen bestehenden Diabetesforschung diese immer strenger werdenden Regulatorien bei der Durchführung klinischer Studien verpflichtend einzuhalten sind. Bei der Errichtung des ZMFs im Jahr 2004 wurden schließlich rund 250m² zusammenhängende Labor- und Büro- Flächen für den Betrieb eines klinischen Forschungszentrums (Clinical Research Center - CRC) vorgesehen. Seit diesem Zeitpunkt kam es zu einer konstanten Zunahme der jährlichen laufenden Projekte von 7 (2004/2005) auf 21 (2011/2012), wobei das Verhältnis von Auftragsforschung zu öffentlich geförderten Projekten 2012 bei 60:40 Prozent lag. Setzen von dermalen OFM-Kathetern zur Sammlung subkutaner Flüssigkeit. Von links nach rechts, von unten nach oben: Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber, Dr. Jamala Gurban, Dr. Stefan Korsatko, Dr. Sigrid Deller, Dr. Christian Gülly, Mag. Andrea Berghofer, Stefanie Sach-Friedl, DGKS, BSc., Mag. Martina Brunner, Kerstin Resch, DGKS, BSc., Katharina Königshofer, DGKS, Janka Gerdova, DGKS, Harald Kojzar, BSc., Dr. Sabine Zenz Durch die ständige Weiterentwicklung in den Bereichen Projektmanagement, Qualitätsmanagement sowie in der Personalqualifikation ist das Clinical Research Center in der Lage, klinische Studien nach den gültigen Gesetzen, Normen und Richtlinien (GCP, AMG, MPG) professionell zu planen und durchzuführen. Das CRC ist somit sowohl von der Gesundheitsbehörde als auch der EMA (European Medicines Agency) und FDA (Food and Drug Administration) voll auditierbar. Nach dieser kontinuierlichen Entwicklungsphase, welche unter anderem zu der erfolgreichen Zertifizierung nach ISO9001:2008 führte, wurde das Clinical Research Center nun im September 2012 offiziell als Phase I/II-Unit der MUG, in Form einer Core Facility des ZMFs, eingegliedert. Folgende wesentliche Punkte zur Durchführung klinischer Studien können nun sowohl für MUG-interne ForscherInnen als auch für externe AuftraggeberInnen mit größter Professionalität geboten werden: - Projektmanagement (Projektabwicklung, Budgetierung, Vertragserstellung, Planung, Einreichungen, Durchführung, Reporting/Publikation) - Qualitätsmanagementsystem (nach ISO9001:2008) - 24h verfügbare stationäre und ambulante Räumlichkeiten (acht Betten) inkl. Sanitäranlagen und Aufenthaltsmöglichkeiten - Probenverarbeitungslabor, Probenlagerung, Probenversand - Infrastruktur zur regelkonformen Medikationslagerung - Bereitstellung einer modernen, gewarteten und überwachten Geräteinfrastruktur (z.b. Notstrom, Temperaturüberwachung etc.) und Basisausstattung zur Studiendurchführung - Bereitstellung und/oder Vermittlung von entsprechend geschultem, erfahrenem und nachhaltig verfügbarem Personal - 24h medizinische Notfalls-Bereitschaft - Probandenrekrutierung, Kohortenaufbau - Monitoring - Unterstützung und Aufbau der Kooperationen zwischen verschiedensten externen Organisationen und Institutionen sowie MUG-internen Organisationseinheiten Das Betreiben der permanenten Core- Facility CRC bietet somit sowohl allen ForscherInnen der MUG als auch externen Auftraggebern die Möglichkeit, Phase-I-II- Studien durchzuführen, ohne sich um die komplexen Rahmenbedingungen kümmern zu müssen. Sigrid Deller, PhD Managing Director CRC T +43 (0) Autor: Medizinische Universität Graz Stefan Korsatko, MD Medical Director CRC T +43 (0)

17 17 Partner news Grazer Forscher entwickeln erstes nicht-invasives Diagnoseverfahren für Lungenhochdruck Lungenhochdruck ist eine lebensgefährliche Erkrankung mit schleichendem Krankheitsverlauf. Da die Symptome dieser Krankheit nicht eindeutig sind und eine Früherkennung im Rahmen von Routineuntersuchungen bisher nicht möglich war, erfolgt die Diagnose von Lungenhochdruck meist erst in einem fortgeschrittenen Krankheitszustand. Zudem gibt es eine hohe Dunkelziffer an Erkrankten. Nun ist es einem Grazer Forscherteam um Univ.- Prof. DDr. Andrea Olschewski, Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Lungengefäßforschung an der Med Uni Graz gelungen, eine Methode zu entwickeln, mit welcher der Lungenhochdruck mittels einer Computertomographie-Untersuchung (CT) erstmals nicht-invasiv erkannt werden kann. Lungenhochdruck eine gefährliche Erkrankung mit schleichendem Verlauf Am LBI für Lungengefäßforschung an der Med Uni Graz werden die Funktion Horst und Andrea Olschweski entwickelten das erste nicht-invasive Diagnoseverfahren für Lungenhochdruck Univ.-Prof. DDr. Andrea Olschewski Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung an der Medizinischen Universität Graz T +43 (0) Univ.-Prof. Dr. Horst Olschewski Klinische Abteilung für Pulmonologie Medizinische Universität Graz T +43 (0) und erkrankungen der Lungengefäße, die sämtliches Blut des Körpers im Minutentakt durch die Lunge transportieren, erforscht. Wenn diese Gefäße erkrankt sind, kann sich zum Beispiel Lungenhochdruck entwickeln. Lungenhochdruck ist eine seltene und komplexe Erkrankung, deren Diagnostik und Therapie hoch spezialisierte Untersuchungen und individuelle Behandlungsformen erfordern. Unerkannt kann ein schwerer Lungenhochdruck schon nach wenigen Jahren tödlich enden. Die Betroffenen kämpfen nicht nur mit starker funktioneller Einschränkung, auch ihre Psyche und das soziale Leben sind stark beeinträchtigt. Da als häufigstes Symptom Atemnot bei körperlicher Belastung genannt wird, geschieht die Diagnose von Lungenhochdruck meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung. Die Früherkennung dieser Krankheit und die Erforschung neuer Signalwege, die zu innovativen Medikamenten führen können, stehen im Fokus des LBI für Lungengefäßforschung an der Med Uni Graz. Diagnose von Lungenhochdruck erstmals nicht-invasiv möglich. Wesentliche Verbesserung für betroffene Patienten Für eine eindeutige Diagnose Lungenhochdruck muss ein aufwendiger Herzkatheter gelegt werden, indem operativ ein Katheter durch die rechte Herzkammer in die Lungenarterie eingeführt wird. Dies stellt eine Belastung für den Patienten dar und ist ungeeignet für Routineuntersuchungen an der breiten Bevölkerung. Unsere neue Methode erfasst den Blutfluss in der Lungenarterie im Rahmen von Computertomographie-Untersuchungen, welche häufig aus anderen Gründen durchgeführt werden. Unser Verfahren benötigt nur eine geringe zusätzliche Röntgendosis, erläutert Dr. Zoltán Bálint, Programmlinienleiter im LBI für Lungengefäßforschung. Univ.-Prof. Dr. Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmonologie an der Medizinischen Universität Graz: Dieses neue Diagnoseverfahren, das im Rahmen einer Routineuntersuchung angewandt wird, hilft uns, den Lungenhochdruck in einer breiteren Bevölkerung zu erkennen und den Betroffenen die Chance auf eine frühere Therapie dieser gefährlichen Krankheit zu geben. Das neue bildgebende Verfahren ist für Patienten sehr angenehm, da es keinen wesentlichen zusätzlichen Aufwand bedeutet und der Lungenhochdruck quasi als Nebenbefund erhoben werden kann. Ob dadurch zukünftig die belastende Katheter-Untersuchung ersetzt wird, müssen jetzt die weiteren Untersuchungen zeigen. Zudem ist die Computertomographie-Untersuchung im Vergleich zur Katheter-Untersuchung auch weniger personalintensiv und kann kostengünstiger durchgeführt werden. Die neue Methode wurde aktuell zum Patent angemeldet. Bei erfolgreicher Etablierung stellt dieses Verfahren eine geeignete Methode zur Früherkennung des Lungenhochdrucks im Rahmen von Routineuntersuchungen dar. Drei Ludwig-Boltzmann-Institute an der Med Uni Graz Neben dem LBI für Lungengefäßforschung, welches sich intensiv mit der Erforschung der heimtückischen Lungenhochdruckerkrankung beschäftigt, gibt es noch zwei weitere LBIs an der Medizinischen Universität Graz. Im Zentrum des LBIs für Klinisch-Forensische Bildgebung steht die gerichtsmedizinische Untersuchung von lebenden Personen im Zusammenhang mit der Klärung rechtlicher Fragestellungen. Am LBI für Translationale Herzinsuffizienzforschung erforscht man neue Methoden zur Früherkennung und ursächlichen Behandlung der Herzmuskelschwäche. Autor: Medizinische Universität Graz

18 Partner news 18 Health Research Award 2013 Ausgezeichnete ehealth- Absolventen Masterarbeiten zur Optimierung der Strahlendosis im CT und dem Dokumentenaustausch in der medizinischen Forschung wurden mit den ersten beiden Plätzen der Kategorie ehealth des Health Research Awards der Wirtschaftskammer Österreich ausgezeichnet. Mit dem Ziel, den optimalen Punkt zwischen minimaler Strahlendosis und der für Diagnosen geeigneten Bildqualität zu definieren, wurde in der Masterarbeit von Philipp Neurohr (zurzeit beschäftigt an der FH JOANNE- UM, Institut für ehealth) ein System entwickelt, um die dosisabhängige, subjektive Bildqualität messbar zu machen. Philipp Neurohr (l.) und Carina Seerainer (r.) mit Studiengangsleiter Robert Mischak (m.) des Studienganges ehealth der FH JOANNEUM. Die zu Grunde liegende Methode wurde in der Forschungseinheit für digitale Information und Bildverarbeitung der medizinischen Universität Graz (Leitung: ao.univ.-prof. Dr.med.univ. Erich Sorantin) entwickelt und basiert auf der vielfachen CT-Aufnahme von menschenähnlichen Dummys mit unterschiedlichen Einstellungen und Dosiswerten. Die ehealth-herausforderung war es, die tausenden Einzelbilder automatisiert zusammenzuführen, Messpunkte zu erkennen und auszuwerten. Die Messpunkte werden im weiteren Verlauf geschultem, radiologischem Personal präsentiert, um die subjektive Eignung der Bilder für eine Diagnose zu erfassen. Mit Hilfe der Kombination der CT-Einstellung mit der Bildqualität und Diagnoseeignung, lassen sich sowohl Leitlinien ableiten, als auch unterschiedliche medizinische Geräte und deren Einstellungen vergleichen. Das kann nicht nur gesundheitliche, sondern auch finanzielle Vorteile bringen und war der Fachjury den ersten Platz der Auszeichnung in der Kategorie ehealth wert. Mit dem elektronischen Datenaustausch in der medizinischen Forschung beschäftigt sich die Masterarbeit von Carina Seerainer (zurzeit beschäftigt bei der ELGA GmbH). Um die Vergleichbarkeit und Austauschbarkeit in medizinischen Forschungsnetzwerken zu gewährleisten, wurde gemeinsam mit dem Austrian Institute of Technology (AIT) ein standardbasiertes, maschinenlesbares Dokumentenformat definiert. Am Beispiel sogenannter Severe-Adverse- Events-Meldungen zeigt der entwickelte Prototyp die Anwendbarkeit eines in der Gesundheitsversorgung etablierten Dokumentenstandards in internationalen, interdisziplinären medizinischen Forschungsnetzwerken. Dies war der Fachjury den zweiten Platz der Auszeichnung in der Kategorie ehealth wert. Insgesamt war die FH JOANNEUM beim Health Research Award sehr erfolgreich. Die Kategorie Gesundheitsversorgung gewann Julia Bobek. Die Kategorie Management im Gesundheitswesen gewann Axana Hellmann und in der Kategorie Gesundheitsförderung erreichte Carina Eber-Halbedl den dritten Platz. Alle drei sind Absolventinnen des Masterstudiengangs Gesundheitsmanagement im Tourismus der FH JOANNEUM. Autor: FH JOANNEUM Highlights des QM- und GxP-Programmes 2013 Das erfolgreiche QM- und GxP-Qualifizierungsprogramm des Humantechnologie-Clusters geht mit neuen Höhepunkten in sein achtes Jahr. Seit 2006 bieten wir unser erfolgreiches Qualifizierungsprogramm nun an Zeit, mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ebenso wie bei allen Fachvortragenden, Expertinnen und Experten zu bedanken! Wir werden auch weiterhin maßgeschneiderte Fortbildungs-Programme zu den Themenfeldern Qualitätsmanagement und GxP entwickeln und anbieten, eröffnet die Programmverantwortliche im Humantechnologie-Cluster, Mag. Gertraud Krug, einen Blick in die Zukunft. Entwickelt werden die Inhalte nicht am grünen Tisch, sondern gemeinsam mit den Verantwortlichen der Cluster-Unternehmen. Zielpublikum sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion von Medizinprodukten, Arzneimitteln und Wirkstoffen sowie Mitarbeiter aus den Bereichen Produktion, Engineering/Technik und Qualitätssicherung, die sich mit den GMP-Anforderungen beschäftigen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Maschinen- bzw. Anlagenlieferanten und Ingenieurbüros. Besonders wichtig ist den Verantwortlichen die Praxisorientierung und schnelle Anwendbarkeit der vermittelten Inhalte. Erreicht wird das durch: - Trainerinnen mit jahrelanger praktischer Erfahrung - Lernen an Hand anwendungsorientierter Fallbeispiele - Impulsvorträge, praktische Übungen, Gruppenarbeit, Diskussion - Erlernen von Methoden und Tools für die praktische Umsetzung Noch im Juni 2013 folgen Kurse (Details in der Rubrik Veranstaltungen auf Seite 4) zu den Themenbereichen Audit und Selbstinspektion und Anforderungen an Lieferanten (GxP) sowie Anforderungen in der Technik im Bereich GMP/GEP (Good Engineering Practice). Im September folgt die nächste DEKRA-Personenzertifizierung zum QM Auditor für Pharma und Medizintechik gemäß ISO 17024, erzählt die Programmverantwortliche Gertraud Krug. Mag. Gertraud Krug Business Development Corporate Communications Human.technology Styria GmbH Reininghausstraße Graz T +43 (0) F +43 (0)

19 19 Partner news ANGEWANDTE SENSORIKFORSCHUNG GESUNDHEITSORIENTIERT IM BEREICH DER ADIPOSITASPRÄVENTION UND -THERAPIE 5-jähriges Forschungsprojekt Health Perception Lab an der FH JOANNEUM erfolgreich gestartet Ernährungsbedingte Erkrankungen wie die der Adipositas (Fettsucht) werden im 21. Jahrhundert als Hauptgesundheitsproblem angesehen. Die steigende Adipositasprävalenz ist eine der größten Public-Health-Herausforderungen, die Gesundheitssysteme weltweit zu bewältigen haben. Ein neuer Forschungsbereich auf diesem Gebiet ist jener der Sensorik. Dabei handelt es sich um wissenschaftliche Untersuchungen, die Zusammenhänge zwischen Produkten und Geschmacksstoffen und deren sensorischen Wahrnehmungen bei Menschen beschreiben. Da sich die Muster der Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen bereits im frühen Kindesalter (pränatal und postnatal) prägen, ist die Sensorik vor allem bei Babys und Kleinkindern ein wichtiges Forschungsfeld. Pionierarbeit im deutschsprachigen Raum Kick-Off des Projektes Health Perception Lab. Im deutschsprachigen Raum stellt die Sensorik jedoch noch ein wenig ausgeprägtes Forschungsgebiet dar. Für die FH JOANNEUM bildet das von der FFG geförderte Vorhaben, der Aufbau eines gesundheitsorientierten Sensoriklabors, daher eine hervorragende Möglichkeit, sich durch die interdisziplinären Kompetenzen in diesem Bereich zu etablieren und Expertise aufzubauen, um Leistungen dieser Art qualitativ hochwertig und wirtschaftsnah entwickeln sowie dauerhaft anbieten zu können. Im April 2013 wurde das Projekt durch die Initiatorinnen Susanne Maunz und Bianca Neuhold, unter der Leitung von Elisabeth Pail (Leiterin des Instituts für Diätologie), erfolgreich gestartet. Das interdisziplinäre Projektkonsortium besteht aus acht Studiengängen der FH JOANNEUM ( Diätologie, Biomedizinische Analytik, Hebammen, Gesundheitsmanagement im Tourismus, FH JOANNEUM Gesellschaft mbh Institut für Diätologie Eggenberger Allee Graz T +43 (0) Ergotherapie, Nachhaltiges Lebensmittelmanagement, Communication, Media and Interaction Design, Informationsmanagement ), der Medizinischen Universität Graz unter der Leitung von Assoz. Prof. in Priv.-Doz. in Mag. a Dr. in Sandra Wallner-Liebmann und der Technischen Universität Graz unter der Leitung von Univ.-Doz. in DI in Dr. in Barbara Siegmund. Drei Forschungsschwerpunkte Im Laufe der nächsten Jahre werden gemeinsam mit WirtschaftspartnerInnen drei Forschungsschwerpunkte bearbeitet. Der erste Forschungsschwerpunkt liegt in der Erforschung prä- und postnataler Indikatoren, die auf die Entwicklung von Adipositas im Kindesalter hinweisen können. Das Sammeln von sensorischen sowie klinischen Daten bereits in der Schwangerschaft sowie der Einsatz der 3D-Facial&Body-Analysis- Methode zur Beurteilung von Geschmackspräferenzen ist in dieser Form neuartig. Im zweiten Forschungsschwerpunkt sollen Produktkonzepte entwickelt werden, die bedarfsgerecht sind und auf die speziellen diätologischen Anforderungen für Kinder bzw. Kleinkinder eingehen. Aufbauend auf diesen beiden Schwerpunkten sollen im dritten Forschungsschwerpunkt Begleitmaßnahmen für Bewusstseins-, Aus- und Weiterbildung entwickelt und erprobt werden. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sollen verschiedenen Berufsgruppen wie etwa DiätologInnen, Hebammen oder MultiplikatorInnen im Gesundheitsbereich als ergänzende Basis in ihrer täglichen Arbeit und Beratung zur Verfügung gestellt und in bereits bestehende wissenschaftliche Modelle integriert werden. Durch die Entwicklung und Evaluierung gesundheitsorientierter Produktkonzepte sowie durch die Erarbeitung von Trainingskonzepten zur Geschmackssensibilisierung sollen Methoden entwickelt werden, die langfristig im präventiven als auch im therapeutischen Bereich Anwendung finden und die die FH JOANNEUM als attraktiven und kompetenten Partner für gesundheitsorientierte, sensorische Fragestellungen etablieren. Autorinnen: Bianca Neuhold & Susanne Maunz, FH JOANNEUM

20 Partner news 20 Jugend trifft Wissenschaft und Forschung Schülerinnen und Schüler lernen die Welt der Wissenschaft kennen und das hautnah und ganz praktisch academia Talente regional bringt Schülerinnen und Schülern die Welt von Wissenschaft, Innovation und Technik näher. Unternehmen und Forschungseinrichtungen kommen damit frühzeitig in Kontakt mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von morgen. Wie entstehen Medikamente? und Woran erkennt man Herzerkrankungen frühzeitig? das sind zwei spannende Fragen, auf die steirische Schülerinnen und Schüler Antworten suchen und finden werden. Und zwar an den Universitäten und Forschungsinstituten einerseits und in den innovativen Unternehmen andererseits. Ermöglicht wird dieses Zusammenkommen von jungen Menschen mit der Welt der Wissenschaft durch das Programm Talente regional der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG. Das Research Center Pharmaceutical Engineering (RCPE) hat im Vorjahr das Projekt Medikamente im Fokus eingereicht, das Ende Juni dieses Jahres auch erfolgreich abgeschlossen werden kann. Am Ludwig Boltzmann Institut für translationale Herzinsuffizienzforschung startet im Sommer das Projekt Herzerkrankungen durch Biomarker ErKennenLernen. Initiatorin und Organisatorin dieser Projekte ist Dr. Jolanta Paltauf- Doburzynska, Expertin für Schnittstellenprojekte dieser Art und Geschäftsführerin des Unternehmens academia, das sich mit der Erstellung und Optimierung von Präsentationen vor allem im wissenschaftlichen Bereich beschäftigt. Ein besonderes Anliegen waren mir schon immer Projekte für Jugendliche, die sich für Forschung und Wissenschaft interessieren, erzählt Paltauf-Doburzynska. Doch wie läuft so ein Projekt im Alltag ab? So läuft das Projekt in der Praxis Zuerst werden die interessierten Schulen und Klassen ausgewählt und zu den jeweiligen Themen entsprechend vorbereitet. Im nächsten Schritt müssen dann die beteiligten Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen aktiv werden: - Im Rahmen von Exkursionen zu den Grazer Universitäten und Unternehmen erhalten die Schülerinnen und Schüler theoretische Inputs und einen ersten Überblick über die Grundlagenforschung. - Anschließend erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, selbst in die Rolle eines Forschers oder einer Forscherin zu schlüpfen und in den Labors praktische Experimente durchzuführen. - Gemeinsam mit den Lehrkräften werden im Anschluss an die Exkursionen jene Jugendlichen ausgewählt, die sich am stärksten Die Talente-Projekte der Forschungsförderungsgesellschaft FFG sollen auch in der Steiermark fortgesetzt werden. Der Humantechnologie-Cluster plant mit seiner Clusterorganisation Human.technology Styria GmbH (HTS) ein Projekt einzureichen die Organisation übernimmt in bewährter Weise die HTS und Dr. Jolanta Paltauf-Doburzynska. Gesucht werden Partner aus Forschung (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) und Wirtschaft (Unternehmen mit Innovationsbezug, unabhängig von der Unternehmensgröße), die das Projekt gemeinsam mit Schulen durchführen. Der von den Personalkosten bis zu 100% förderbare Aufwand für die Unternehmen und Forschungseinrichtungen beschränkt für Naturwissenschaft und Technik interessieren. Sie erhalten dann die Möglichkeit, ihr Thema professionell aufzubereiten und die Inhalte anderen Bildungseinrichtungen zu präsentieren. Dazu erarbeiten sie gemeinsam mit Jolanta Paltauf-Doburzynska altersgerechte, lehrreiche und spannende Präsentationsformen für die Wissensvermittlung. Die bisherige Erfahrung mit den Schülerinnen und Schülern in Kontakt mit Wissenschaft und Forschung ist sehr positiv, erzählt Paltauf-Doburzynska, die Initiatorin und Organisatorin der Talente-Projekte. Da gibt es keine Schüler-Massen, die durch ein Institut wüten das Interesse der jungen Menschen ist hoch, und weil auch die Vorbereitung passt, ist es noch nie zu Problemen gekommen. Ganz im Gegenteil! Clusterunternehmen: Werden Sie Teil von Talente regional sich auf Instituts- und Betriebsbesichtigungen u.ä., der Kontakt zu den Schülern und Schulen sowie alles Organisatorische wird von den Projektinitiatoren abgewickelt! Nähere Informationen: Andrea Wutte, M.Sc. Human.technology Styria GmbH Reininghausstraße 13, 8020 Graz T +43 (0) M +43 (0)

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