Ehe im antiken Rom: Nur eine lästige Notwendigkeit?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ehe im antiken Rom: Nur eine lästige Notwendigkeit?"

Transkript

1 Ehe im antiken Rom: Nur eine lästige Notwendigkeit? Von Maria Dettenhofer, DAMALS 01/1998, Wie in Athen waren auch in Rom zunächst Sitte und Brauch Grundlagen der Ehe. Doch anders als in Athen beeinflusste das politische System die Ausformung der Ehe kaum. Erst mit dem Wechsel von der Republik zur Monarchie wurden Eingriffe ins Privatleben deutlich spürbar. Die Ehe als Pflicht und Privileg Im republikanischen Rom wurde die Ehe als gesellschaftliche Pflicht und dabei von Seiten der Männer anscheinend eher als lästige Notwendigkeit betrachtet. Als der Censor des Jahres 131 v. Chr., Q. Metellus Macedonicus, seine Mitbürger aufforderte, Ehen einzugehen, formulierte er drastisch: «Wenn wir ohne Ehefrauen leben könnten, wären wir alle frei von lästigen Angelegenheiten. Da die Natur es jedoch so eingerichtet hat, dass wir mit ihnen nicht sehr bequem, ohne sie aber überhaupt nicht leben können, müssen wir eher an unser langfristiges Wohlergehen denken als an ein kurzes Vergnügen.» Daraus geht deutlich hervor, dass die Ehe als Zweckgemeinschaft angesehen wurde: Sie diente dem Erhalt der Familie und der Versorgung im Alter durch die Aufzucht legitimer Kinder. Gesetzlicher Zwang zur Ehe bestand in der Republik zwar nicht, im Vergleich zu Athen fällt jedoch auf, dass die Vor- aussetzungen und Formen der Ehe schon in früher Zeit festgelegt und sehr differenziert waren. Bereits in der frühen Republik (seit 510 v. Chr.) mussten bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine Verbindung als rechtsgültige Ehe betrachtet wurde, aus der legitime Kinder hervorgehen konnten. Dazu gehörten das conubium (die rechtliche Befähigung zur Ehe), das jeweilige Mindestalter der Ehepartner (bei Mädchen 12, bei Knaben 14 Jahre) und der Ehekonsens (die Zustimmung von Braut und Bräutigam). Im Vergleich zu Athen ist vor allem das conubium interessant. Es bestand, wenn beide Partner frei waren und das römische Bürgerrecht besassen, nicht aber zwischen römischen Bürgern und Fremden (peregrini); Letztere konnten das conubium allerdings kraft Verleihung erlangen. Innere wie äussere Wandlungen Roms spiegeln sich in der Frage, wem die Heiratsbefähigung verliehen wurde. Im Gefolge der Ständekämpfe, in deren Verlauf die Plebejer die politische Gleichstellung mit den herrschenden Patriziern erlangten, wurden 445 v. Chr. Ehen zwischen Patriziern und Plebejern legalisiert. Das Ende des Bundesgenossenkrieges im Jahr 89 v. Chr. hatte die Verleihung des römischen Bürgerrechts an die socii zur Folge, und damit war natürlich auch das conubium verbunden. Ebenso führte die Expansion Roms zu immer mehr Bürgerrechtsverleihungen und erweiterte damit automatisch den Kreis der Heirats- befähigten. Die Entwicklung verlief also genau entgegengesetzt zu der in Athen. Die Familie als Grundstein der Gesellschaft Die gesellschaftliche Grundeinheit der römischen Republik war wie in Athen die Familie. In Rom bedeutete dies die Drei- bis Viergenerationenfamilie, die unter der Rechtsmacht (potestas) des pater familias stand. Er allein vertrat die Familie in der Öffentlichkeit, sodass die übrigen Familienmitglieder nicht als Rechtssubjekte erschienen. Das Recht regelte 1 von 5

2 demzufolge allenfalls Beziehungen zwischen Familien, nicht jedoch innerhalb einer Familie. Dort entschied der pater familias. Das schloss die Entscheidung über Leben, Tod oder Verkauf seiner Familienmitglieder ein. Erst mit dem Tod des pater unterstanden die Kinder und unter Umständen auch die Gattin nicht länger seiner Gewalt, sondern wurden Personen eigenen Rechts sui iuris. Die Frauen der Familie blieben jedoch zeitlebens unter rechtlicher Vormundschaft (tutela). Tutor war entweder der Familienvorstand oder ein anderer männlicher Verwandter. Die römische tutela unterschied sich jedoch beträchtlich von der Kyrieia, unter der die griechische Frau stand. Die Römerin war nicht nur ihren Brüdern im Erbrecht gleichgestellt, sondern sie konnte als Person sui iuris eigenes Vermögen besitzen, verwalten und es investieren. Zumindest bei den Damen der Oberschicht entwickelte sich die tutela zu einer reinen Formalität. Der römische Jurist Gaius bezweifelte daher im zweiten nachchristlichen Jahrhundert den Sinn der Regelung: «Dass aber volljährige Frauen unter Vormundschaft stehen, dafür spricht eigentlich kein einleuchtender Grund.» Von zweierlei Eheformen Bei der Eheschliessung konnte eine Frau entweder unter der potestas ihrer leiblichen Familie bleiben oder in die Familie ihres Gatten eintreten. Diese Alternative entstand, weil die Römer zwei unterschiedliche Eheformen praktizierten. In jedem Fall gehörten die gemeinsamen Kinder aber zur Familie des Vaters. Bis in die hohe Republik scheint die Eheform üblich gewesen zu sein, bei der die Frau aus der potestas ihres Vaters aus- und in die ihres Mannes bzw. dessen Vormunds eintrat. Römisch gesprochen: Sie kam in die manus, in die Hand ihres Gatten, nachdem ihr Vater die emancipatio vollzogen, das heisst seine potestas über die Tochter aufgegeben hatte. Auch von der Braut eingebrachtes Vermögen sowie die Mitgift gingen in das Vermögen des Ehemannes oder seines pater familias über. Rechtlich gesehen war die Frau nun einer Tochter gleich und erhielt das Erbrecht in der Familie ihres Mannes. Eine manus- Ehe konnte durch confarreatio begründet werden, das heisst durch eine religiöse Handlung, die auf patrizischem Sakralrecht beruhte und den Patriziern vorbehalten war. Man konnte eine manus- Ehe zweitens durch coemptio schliessen: durch einen symbolischen Kauf, bei dem die Frau in Gegenwart von Zeugen in die Gewalt des Mannes überging. Die dritte Möglichkeit bildete die Begründung einer Ehe durch usus: Wenn die Frau ein Jahr lang ununterbrochen beim Mann blieb, ging sie in seine manus über. Dieser usus konnte und das schon seit dem Zwölftafelgesetz 450 v. Chr. unterbrochen werden, indem die Frau vor Ablauf des Jahres drei aufeinanderfolgende Nächte dem Haus des Mannes fernblieb; die manus wurde so vermieden, und die Frau kam wieder in die potestas ihres Vaters. Diese Übergangslösung zwischen einer manus- freien und der manus- Ehe kam jedoch Ende der spätrepublikanischen Zeit ausser Gebrauch. Von alters her hatte es auch die Ehe ohne manus gegeben: Die Frau ging eine Ehe ein, bei der sie in der potestas ihres Vaters blieb; nach dem Tod des Vaters oder nach Beendigung der Ehe konnte sie somit eine Person sui iuris werden. Bei dieser Form der Ehe wurde die Ehefrau im Gegensatz zu den in der Ehe geborenen Kindern nicht Teil der familia ihres Mannes, sondern blieb Mitglied ihrer väterlichen Familie. Die manus- freie Ehe wurde grundsätzlich formlos und allein durch die Herstellung der Lebensgemeinschaft, getragen von dem beiderseitigen Willen zur Ehe, begründet. Im Laufe der Republik scheint sich der Anteil 2 von 5

3 dieser Ehen im Verhältnis zu den Ehen mit manus deutlich erhöht zu haben. Sie war zweifellos sowohl für die Frauen als auch für die Väter von Töchtern die attraktivere Variante, nicht zuletzt, weil sie dem Ehemann kein Recht am Vermögen seiner Frau einräumte. Die Mitgift als Geschenk von Mann zu Mann Mit der Heirat war gemäss Sitte und Brauch die Übergabe der Mitgift (dos) verbunden. Sie war eine Vermögenszuwendung des Brautvaters an den Ehemann. Ihren Ursprung hatte sie vermutlich in der manus- Ehe, war aber auch bei den manus- freien Ehen üblich und ein sicheres Indiz dafür, dass eine Ehe und nicht lediglich ein Konkubinat beabsichtigt war. Die dos bildete ein Sondervermögen des Mannes, das er verwaltete und über das er einschliesslich der Erträge verfügen konnte. Sie hatte zudem die Funktion, die Versorgung der Frau nach beendeter Ehe zu sichern. Der Mann oder seine Erben waren daher grundsätzlich verpflichtet, nach dem Ende einer Ehe, sei es durch Tod oder Scheidung, die dos herauszugeben. Verschuldete allerdings die Frau oder ihr Vormund die Scheidung, so standen dem Ehemann Zurückbehaltsrechte zu: für jedes aus der Verbindung stammende Kind ein Sechstel, insgesamt aber nicht mehr als die Hälfte der Mitgift. Scheiden nicht schwer, aber unerwünscht Die Scheidung einer Ehe war ebenso wie ihre Begründung ein privater Akt und als solcher keiner gesetzlichen Beschränkung unterworfen. Sie war deswegen auch nicht an bestimmte Gründe gebunden. Mit Ausnahme der confarreatio- Ehe, deren Aufhebung einen entsprechenden sakralen Akt erforderte, musste eine Scheidungserklärung auch nicht in einer bestimmten Form erfolgen. Beliebt, aber nicht vorgeschrieben, war die Übersendung eines Scheidungsboten. Personen sui iuris, die in freier Ehe, also ohne manus, verheiratet waren, konnten die Ehe selbst beenden. Dafür genügte die Willenserklärung einer der Ehepartner, dass die Lebensgemeinschaft aufgehoben wird; Ehepartner, die noch einer potestas unterstanden, brauchten dafür die Unterstützung ihres Vormunds. Die Scheidung von manus- Ehen war komplizierter, denn hier war die Gattin Teil der familia des Mannes geworden, und der Ehemann musste im Scheidungsfall die manus über seine Frau aufgeben. Das bedeutete eine erneute emancipatio der Frau, die nun in die potestas eines Tutors zurückkehrte; dieser konnte sie dann zu einer Person sui iuris machen. In einer manus- Ehe konnte die Frau im Unterschied zum Mann ursprünglich nicht selbst die Initiative zu einer Scheidung ergreifen. Unter dem Einfluss der steigenden Zahl der manus- freien Ehen war es später aber offenbar für eine Frau oder ihren leiblichen Vater möglich, ebenfalls die Scheidung zu betreiben. Obwohl eine Scheidung relativ einfach war, galt die lebenslange Ehe als Idealvorstellung für die Partnerschaft von Mann und Frau. Die univira, die nur einmal verheiratete Frau, war ein römisches Ideal. Als dieses aus dem kultischen Bereich stammende Ideal jedoch mit dem Interesse des Gemeinwesens an ausreichender Nachkommenschaft kollidierte, wurde die Wiederheirat befürwortet. Davon unabhängig führten bei einzelnen Angehörigen der Aristokratie auch politische und ökonomische Gründe dazu, dass sie mehrfach Ehen 3 von 5

4 eingingen, denn Heiratspolitik war auch in Rom traditionelles Mittel individueller Machtpolitik. Worin sich römische und griechische Ehen unterschieden Im praktischen Eheleben gleicht zwar auf den ersten Blick vieles der griechischen Ehe, dennoch gab es gravierende strukturelle Unterschiede. Die Aufgabenteilung war grundsätzlich die gleiche wie in Athen: Der Mann war für die Geschäfte ausserhalb des Hauses zuständig, der Tätigkeitsbereich der Frau lag in der Führung des Haushalts und der Erziehung der Kinder. Die Ehepartner waren aber stärker gleichberechtigt als in Athen. Auch in Rom lag das Heiratsalter der Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren, doch scheinen die Männer nicht viel älter gewesen zu sein. Beispielsweise war C. Iulius Caesar nach dem Anlegen der Männertoga, das den Eintritt ins Erwachsenenleben symbolisierte, bei seiner ersten Heirat erst 16 Jahre alt. Gewöhnlich waren bei jungen Männern dieses Alters die Väter noch am Leben, sodass der junge Ehemann der patria potestas des Familienoberhauptes unterstand. Seine junge Frau unterstand damit im Falle einer manus- Ehe nicht seiner Gewalt, sondern der seines Vormunds. Das Machtverhältnis zwischen den Ehegatten war wenigstens in den ersten Ehejahren also wesentlich ausgeglichener als in der athenischen Ehe. Hinzu kam, dass zumindest die jungen Damen der Oberschicht bereits zur Zeit der hohen Republik häufig die gleiche Bildung genossen hatten wie ihre Brüder, und das, obwohl ein Vorurteil gegenüber gebildeten Frauen bestand: Sie galten als unausstehlich und überspannt. Trotz der Frauentutel waren die Römerinnen zumindest diejenigen aus der Oberschicht also in mancher Hinsicht bessergestellt als die Griechinnen. Zudem erhöhte die Eheschliessung ohne manus faktisch die Freiheitsspielräume der Frauen. Die eheliche Treuepflicht band allerdings auch in Rom nur die Frau aus den gleichen Gründen wie in Athen. Ein Ehemann durfte die beim Ehebruch ertappte Gattin straflos töten. Dagegen stand einem Mann auch nach der Eheschliessung die gesellschaftlich anerkannte Möglichkeit offen, sein Vergnügen ausserhalb der Ehe zu suchen. Bei Aulus Gellius heisst es: «Wenn du deine Frau beim Ehebruch ertappst, kannst du sie ohne Urteilsspruch ungestraft töten; wenn du aber Ehebruch treibst oder mit dir Ehebruch getrieben wird, wagt sie nicht, dich mit dem Finger anzurühren, und sie hat auch kein Recht dazu.» Emotionale Enthaltsamkeit gegenüber der Gattin war geradezu gefordert, Liebe sollte man nicht in die sexuellen Beziehungen zur Ehefrau dringen lassen. Die Frau sollte Gegenstand der pflichtmässigen Achtung, nicht der Liebe sein. Wichtig war, dass sie ihre Rolle als Haushälterin und Mutter erfüllte und dass ihr Status als Ehefrau unverletzt blieb; als wünschenswert galt, dass sie verträglich war. Von Ehezwang und Kindergebot Als sich das politische System von der Republik zur Monarchie wandelte, verstärkte sich die gesetzliche Reglementierung der Ehe. Augustus griff tief in den persönlichen Machtbereich der Familienoberhäupter ein, als er in den Jahren 18 v. Chr. und 9 n. Chr. mit drei Gesetzen neue Eheverbote und - gebote erliess. Ehebruch wurde nun zu einem kriminellen Delikt, das in die Zuständigkeit des Staates fiel und schwer bestraft wurde. Frei geborenen Bürgern war es verboten, mit anrüchigen Frauen wie Dirnen, Kupplerinnen oder Ehebrecherinnen die Ehe 4 von 5

5 einzugehen. Senatoren und ihren Söhnen war es darüber hinaus untersagt, Freigelassene, Schauspieler und Schauspielerkinder zu heiraten. Ausserdem mussten künftig Männer zwischen 25 und 60 sowie Frauen zwischen 20 und 50 Jahren verheiratet sein. Ehelosigkeit führte von nun an zu massiven Nachteilen vor allem im Erbrecht: Unverheiratete im ehepflichtigen Alter wurden für unfähig erklärt, testamentarische Erbschaften und Vermächtnisse zu erwerben, sofern sie nicht binnen 100 Tagen heirateten. Und bei den öffentlichen Spielen durften Unverheiratete nicht zugegen sein. Auch Kinderlosigkeit wurde sanktioniert: Kinderlos Verheiratete konnten nur die Hälfte dessen erben, was ihnen testamentarisch vermacht worden war. Dagegen wirkte die Anzahl von wenigstens drei ehelichen Kindern in der politischen Laufbahn karrierefördernd und stellte von künftiger Ehepflicht frei. Frauen wurden durch das Dreikinderrecht sogar von der männlichen Vormundschaft befreit. Offiziell ging es darum, die Geburtenrate zu erhöhen womit Augustus bei der alten senatorischen Führungsschicht übrigens wenig Erfolg gehabt zu haben scheint, denn offenbar nahmen viele vermögende Römer lieber finanzielle Einbussen als eine Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit in Kauf. Tatsächlich konnten Kinder auch als politisches Druckmittel benutzt werden. Entsprechend bedeutete Kinderlosigkeit auch politischen Spielraum. Als daher Aulus Cascellius, der dem neuen System kritisch gegenüberstand, wegen seiner freien Reden von Freunden gewarnt wurde, konnte er erwidern: Zwei Dinge, die dem Menschen ansonsten höchst unangenehm seien, gestatteten ihm volle Freiheit Alter und Kinderlosigkeit. Für den Wunsch, auch in senatorischen Kreisen die Kinderzahl zu erhöhen, mag ein weiterer Gesichtspunkt eine Rolle gespielt haben: Eine hohe Kinderzahl splitterte die Vermögen auf und beugte damit der Gefahr vor, dass zu viel Macht in den Händen einiger Einzelpersonen akkumuliert wurde. Wie Perikles machte also auch Augustus die Ehe zum Instrument seiner neuen Regierungsform, indem er insbesondere bei der Oberschicht tief in das Familienleben eingriff. Auf Dauer gesehen hatte die Etablierung der Monarchie einen gewissen Rückzug der Führungsschicht aus der Politik zur Folge. Verdienste um den Staat zu erringen stand künftig nicht mehr in gleichem Masse im Vordergrund, wie dies in der Republik der Fall gewesen war. Dieser Bereich war nun Privileg des Prinzeps, seiner Familie und seiner Beauftragten. Damit wandelte sich auch die Einstellung zur Ehe, in der die menschlichen Dimensionen zunehmend wichtiger wurden. Sie durfte und sollte nun auch verstärkt ein Ort menschlicher Zuneigung sein. Plutarchs Schrift über die Eheregeln, die etwa zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. entstanden sein dürfte, legt davon beredtes Zeugnis ab. 5 von 5

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Z i v i l s t a n d s a m t M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Die Auseinandersetzung mit Einkommen und Vermögen ist allzu oft ein Tabuthema. Viele werdende Eheleute empfinden das Thema Geld unromantisch.

Mehr

Wer erbt eigentlich was?

Wer erbt eigentlich was? Wer erbt eigentlich was? Die sogenannte gesetzliche Erbfolge kurz erklärt Jeder weiß es, jedem ist es bewusst: Sterben müssen wir alle. Und doch wird oft die Frage an mich herangetragen, wer denn nun eigentlich

Mehr

Der Notar fragte nach einer Vorbefassung im Sinne des 3 Abs. 1 Nr. 7 Beurkundungsgesetz. Sie wurde von den Beteiligten verneint.

Der Notar fragte nach einer Vorbefassung im Sinne des 3 Abs. 1 Nr. 7 Beurkundungsgesetz. Sie wurde von den Beteiligten verneint. Muster Ehevertrag Die Beteiligten erklärten auf Befragen vorab: Der Notar fragte nach einer Vorbefassung im Sinne des 3 Abs. 1 Nr. 7 Beurkundungsgesetz. Sie wurde von den Beteiligten verneint. Die Erschienenen

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Testamentsgestaltung nach Trennung und Scheidung

Testamentsgestaltung nach Trennung und Scheidung Gudrun Fuchs Rechtsanwältin Maximilianstr. 14/III 93047 Regensburg Telefon: 0941/561440 Telefax: 0941/561420 Internet: http://www.rain-fuchs.de e-mail: kanzlei@rain-fuchs.de in Kooperation mit Steuerberaterinnern

Mehr

Das Kindesnamensrecht nach 1616 ff BGB Im Hinblick auf die Frage, welchen Namen ein Kind erhält, kommt es grundlegend auf die Frage an, ob die Eltern im Zeitpunkt der Geburt des Kindes einen gemeinsamen

Mehr

ERBEN UND VERERBEN SIMPLIFIED

ERBEN UND VERERBEN SIMPLIFIED Judith Engst ERBEN UND VERERBEN SIMPLIFIED FinanzBuch Verlag Was geschieht, wenn kein Testament oder Erbvertrag besteht?»geht es nicht auch ohne Testament?«, fragen sich viele Menschen, die nicht gern

Mehr

Brauche ich ein Testament?

Brauche ich ein Testament? Brauche ich ein Testament? Beispiel 1: Eine alleinerziehende Mutter, die auch das alleinige Sorgerecht hat, möchte sicherstellen, dass ihr einziges Kind alleine erbt. Sollte sie vor dem 18. Lebensjahr

Mehr

Die gesetzliche Erbfolge

Die gesetzliche Erbfolge Die gesetzliche Erbfolge Was und wie wird geerbt? Gesamtrechtsnachfolge. Mit dem Tode eines Menschen geht sein Vermögen ohne dass die Erbin oder der Erbe etwas tun muss oder Kenntnis von dem Erbfall hat

Mehr

Elterliche Sorge gem. 1626 1698 b BGB.

Elterliche Sorge gem. 1626 1698 b BGB. Elterliche Sorge gem. 1626 1698 b BGB. Die elterliche Sorge umfasst die Person und die Vermögenssorge gem. 1626 Abs. 1 Satz 2 BGB. Diese gesetzliche Ausgestaltung gründet sich auf das verfassungsrechtlich

Mehr

1 Und es gehört zu seinen Zeichen, dass er euch Partner aus euch Menschen schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen fändet und er hat Zuneigung und

1 Und es gehört zu seinen Zeichen, dass er euch Partner aus euch Menschen schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen fändet und er hat Zuneigung und 1 Und es gehört zu seinen Zeichen, dass er euch Partner aus euch Menschen schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen fändet und er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. 2 Und begehrt nicht

Mehr

HOCHSAUERLANDKREIS. Informationen für Eltern die nicht miteinander verheiratet sind

HOCHSAUERLANDKREIS. Informationen für Eltern die nicht miteinander verheiratet sind HOCHSAUERLANDKREIS Informationen für Eltern die nicht miteinander verheiratet sind Vorbemerkung Für Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind, ergeben sich oftmals besondere Fragen und rechtliche

Mehr

Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten

Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten 13 Frau Jansen aus Oschatz: Ich bin Witwe und habe drei Kinder, die mich eigentlich zu jeweils einem Drittel beerben sollten. Im letzten Jahr ist tragischerweise mein

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Das Berliner Testament

Das Berliner Testament Das Berliner Testament Besonderheiten und Fallstricke Von RA Dr. Ulrich Zacharias Berlin - Adlershof Das klassische Berliner Testament: Wir setzen uns gegenseitig zum Alleinerben ein. Erben des Überlebenden

Mehr

Erbrecht Vorlesung 3. Erbrecht

Erbrecht Vorlesung 3. Erbrecht Erbrecht Vorlesung 3 Gesetzliche Erbfolge 22. Mai 2014 Notar Dr. Christian Kesseler 1 Eines vorweg: ist in Bewegung. Forderungen reichen bis hin zu einer vollständigen Verstärkung auf 100% zu Lasten der

Mehr

Rechtsgutachten hinsichtlich Rückkehrgefährdung wegen Zwangsverheiratung

Rechtsgutachten hinsichtlich Rückkehrgefährdung wegen Zwangsverheiratung Behjat Moaali LL.M. Rechtsbeistand tur das iranische Recht o vereidigte Dolmetseherin Manhagener Weg 2 D- 24241 BlumenthaJ VI 043471713687 FAXJ 043471711945 'Iil 0179-3911701 "'--------------------------------

Mehr

Eheliches Güterrecht

Eheliches Güterrecht Stand: 05/2013 Eheliches Güterrecht 1. Gesetzlicher Güterstand Der gesetzliche Güterstand gilt, wenn die Ehegatten nicht durch Ehevertrag einen anderen Güterstand vereinbart haben. Seit dem 01.07.1958

Mehr

Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern. In this world nothing can be said to be certain, except death and taxes.

Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern. In this world nothing can be said to be certain, except death and taxes. Erben und Vererben Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern. In this world nothing can be said to be certain, except death and taxes. Benjamin Franklin Briefe an Leroy 1789 2 Überblick

Mehr

Deutsch-Italienische Erbschaften

Deutsch-Italienische Erbschaften Deutsch-Italienische Erbschaften 5. Internationaler Deutscher Steuerberaterkongress - Italien 2010 Florenz, 30.9./1.10.2010 Dr. Marc Jülicher Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht Nachvermächtnis contra

Mehr

Einleitung. klare Anweisungen? Nicht jeder hat ein Testament

Einleitung. klare Anweisungen? Nicht jeder hat ein Testament Einleitung Nach mir die Sintflut das ist immer noch eine weit verbreitete Ansicht, wenn es darum geht, was aus dem mühsam Angesparten werden soll, wenn man mal stirbt. Für die meisten Menschen ist der

Mehr

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Namenserklärungen

Mehr

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt Erbschaftsteuer Inhalt 1 Erbrechtliche Hinweise 2 Erbschaftsteuerliche Besonderheiten 2.1 Erwerbe von Todes wegen 2.2 Entstehung der Erbschaftsteuer 2.3 Steuerpflichtiger Erwerb 2.4 Steuerbefreiungen 2.5

Mehr

Erbrechtliche Lösungen für Patchwork -Familien. I. Einige Daten

Erbrechtliche Lösungen für Patchwork -Familien. I. Einige Daten Erbrechtliche Lösungen für Patchwork -Familien I. Einige Daten Nach den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes werden in Deutschland jährlich ca. 190.000 bis 200.000 Ehen geschieden. Seit dem Jahr 2001

Mehr

Handbuch Erben und Vererben interna

Handbuch Erben und Vererben interna Handbuch Erben und Vererben interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1) Wie Sie ein Berliner Testament aufsetzen... 7 2) So setzen Sie ein Einzeltestament auf... 25 3) Alles zur Erbengemeinschaft... 42

Mehr

Die Notare Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel

Die Notare Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel Die Notare informieren Pflichtteilsrecht Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel Großer Markt 28 66740 Saarlouis Telefon 06831/ 94 98 06 und 42042 Telefax 06831/ 4 31 80 2 Info-Brief zum Pflichtteilsrecht

Mehr

Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Di., 16. April 2013. Dr. jur. Marie-Theres Frick 1

Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Di., 16. April 2013. Dr. jur. Marie-Theres Frick 1 1 Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Dr. iur. Marie-Theres Frick Frick & Partner Rechtsanwälte AG, Vaduz 2 Themen Gesetzliche Erbfolge Pflichtteilsrecht Was erbt der/die überlebende PartnerIn? Was ist

Mehr

Workshop 3 Wie erstelle ich ein Testament?

Workshop 3 Wie erstelle ich ein Testament? Workshop 3 Dr. jur. Marie-Theres Frick Frick & Partner Rechtsanwälte, Vaduz Freitag, 9. November 2007 Workshop 3 Themen Liechtensteinisches Erbrecht (FL-Bürger, andere Staatsbürgerschaft) Testament und

Mehr

Verwaltungsrat im eigenen Unternehmen

Verwaltungsrat im eigenen Unternehmen Verwaltungsrat im eigenen Unternehmen Sicherung von Kontinuität trotz ändernden Verhältnissen Referat vom 19. September 2012 von Dr. Patron Ausgangslage: Unternehmer, Alleinaktionär Ziel: Fokus: Nachfolgeregelung

Mehr

Die Personen, die in diesem Falle die Erbschaft erhalten, werden als die «gesetzlichen Erben» bezeichnet. Es sind dies:

Die Personen, die in diesem Falle die Erbschaft erhalten, werden als die «gesetzlichen Erben» bezeichnet. Es sind dies: ERBEN > REGELN SIE IHREN NACHLASS > SEITE 1 VON 5 ERBEN Regeln Sie Ihren Nachlass A WAS, WENN ICH NICHTS REGLE? Für all diejenigen Personen, die für den Fall ihres Todes keine Vorkehrungen getroffen haben,

Mehr

Die Adoption. = Annahme an Kindes Statt = Wahlkindschaft. 179 ff ABGB. I. Begründung der Adoption

Die Adoption. = Annahme an Kindes Statt = Wahlkindschaft. 179 ff ABGB. I. Begründung der Adoption Die Adoption = Annahme an Kindes Statt = Wahlkindschaft 179 ff ABGB künstlich begründete Nachbildung des ehelichen Kindschaftsverhältnisses Adoptiveltern Annehmende, Wahleltern Adoptivkind Wahlkind I.

Mehr

Grundstücksbewertung im Erbrecht, Familienrecht und Steuerrecht

Grundstücksbewertung im Erbrecht, Familienrecht und Steuerrecht Grundstücksbewertung im Erbrecht, Familienrecht und Steuerrecht Referentin: Dr. Ulrike Tremel Rechtsanwältin Fachanwältin für Erbrecht Sachverständige für Grundstücksbewertung Anwaltskanzlei Fachanwältin

Mehr

Thema: Testamente. 20.11.2013 Testamente 1

Thema: Testamente. 20.11.2013 Testamente 1 Thema: Testamente 20.11.2013 Testamente 1 Rechtsanwältin Sybille M. Meier Fachanwältin für Medizinrecht Fachanwältin für Sozialrecht meier@ratgeber-arzthaftung.de 1982 Rechtsanwaltszulassung Berlin 1985

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XVII. A. Ziel der Arbeit... 1

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XVII. A. Ziel der Arbeit... 1 Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XVII A. Ziel der Arbeit... 1 B. Ehe- und Familienbild in Gesellschaft und Recht... 3 I. Überblick über die Geschichte des iranischen Familienrechts... 7 II. Ehe

Mehr

sterben erben streiten?

sterben erben streiten? sterben erben streiten? Markus Schärer Notar und Rechtsanwalt Von Graffenried Recht, Bern / Zürich markus.schaerer@graffenried.ch / 031 320 59 11 2 Übersicht 1. Einleitung 2. Zusammenspiel Ehe - und Erbrecht

Mehr

Auslegung eines Testaments bezüglich der Folgen bei Ableben der eingesetzten Miterben

Auslegung eines Testaments bezüglich der Folgen bei Ableben der eingesetzten Miterben DNotI Deutsches Notarinstitut letzte Aktualisierung: 28.10.2014 OLG Düsseldorf, 16.6.2014 I-3 Wx 256/13 BGB 133, 2069, 2084, 2093, 2094 Abs. 1 Auslegung eines Testaments bezüglich der Folgen bei Ableben

Mehr

Erben und Vererben. Vortrag am 09.10.2008 Die Heilsarmee in Deutschland

Erben und Vererben. Vortrag am 09.10.2008 Die Heilsarmee in Deutschland Erben und Vererben Vortrag am 09.10.2008 Die Heilsarmee in Deutschland Herzlich willkommen Erbrecht 2 Allgemeines Vortragszeit 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr Fragen sind willkommen Zu meiner Person Erbrecht 3

Mehr

Pflichtteilsergänzung

Pflichtteilsergänzung Pflichtteilsergänzung Der Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Schenkungen zu Lebzeiten Für nahe Verwandte gibt es bei Enterbung einen Pflichtteilsanspruch der sich aus dem Nachlass zum Todestag ergibt.

Mehr

Stationen einer Biografie: Effis innere und äußere Entwicklung

Stationen einer Biografie: Effis innere und äußere Entwicklung Kap. 34 36 Kap. 1 5 Berlin Kap. 23 33 Kessin Kap. 6 22 Aufgaben: = äußere Entwicklung = innere Entwicklung 1. Stellen Sie die äußere und innere Entwicklung Effis im obigen Kreisdiagramm dar. Nutzen Sie

Mehr

OGH 1986/03/04, 2 Ob 529/86

OGH 1986/03/04, 2 Ob 529/86 OGH 1986/03/04, 2 Ob 529/86 Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Scheiderbauer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Kralik,

Mehr

Eheverträge Musterformulierungen

Eheverträge Musterformulierungen Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag Eheverträge Musterformulierungen Aus den nachfolgenden Musterformulierungen kann sich derjenige, der sich in einer der beschriebenen Fallkonstellationen wiederfindet,

Mehr

Erben und Vererben. 1. Was heißt gesetzliche Erbfolge? 2. Wann kommt es zur gesetzlichen Erbfolge?

Erben und Vererben. 1. Was heißt gesetzliche Erbfolge? 2. Wann kommt es zur gesetzlichen Erbfolge? 1 Erben und Vererben 1. Was heißt gesetzliche Erbfolge? 2. Wann kommt es zur gesetzlichen Erbfolge? Ohne Testament tritt gesetzliche Erbfolge ein. Gesetz = BGB Bürgerliches Gesetzbuch Gilt seit 1.1.1900,

Mehr

Kreishandwerkerschaft Füssen-Marktoberdorf. Erben und Vererben. Die Erbfolge nach Gesetz oder die Alternative: Testament

Kreishandwerkerschaft Füssen-Marktoberdorf. Erben und Vererben. Die Erbfolge nach Gesetz oder die Alternative: Testament Kreishandwerkerschaft Füssen-Marktoberdorf Erben und Vererben Die Erbfolge nach Gesetz oder die Alternative: Testament Vortrag am 08.02.2012 Marktoberdorf, Modeon Seite 2 Beispielsfall : Unternehmerin

Mehr

Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden

Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden 1. Gefährliche Schenkungen Kriselt es in einer Ehe und ist eine Scheidung absehbar, versuchen Eheleute gerne ihr Vermögen durch Zuwendungen an Dritte zu verkleinern.

Mehr

Am Anfang war die Karawane

Am Anfang war die Karawane Schon im Altertum herrschte ein reger Handel. Die langen Karawanen, mit denen die Händler von Stadt zu Stadt reisten, waren ein beliebtes Ziel für Räuber. Deshalb beschlossen die Reisenden, Schäden durch

Mehr

AdoptG Art. 12 1 Abs. 1, 7 Abs. 2 Erbrechtliche Stellung eines vor dem 1.1.1977 adoptierten Minderjährigen

AdoptG Art. 12 1 Abs. 1, 7 Abs. 2 Erbrechtliche Stellung eines vor dem 1.1.1977 adoptierten Minderjährigen DNotI Deutsches Notarinstitut letzte Aktualisierung: 25.11.2014 OLG Köln, 13.8.2014-2 Wx 220/14 AdoptG Art. 12 1 Abs. 1, 7 Abs. 2 Erbrechtliche Stellung eines vor dem 1.1.1977 adoptierten Minderjährigen

Mehr

EHESCHEIDUNG NACH DEM POLNISCHEN RECHT

EHESCHEIDUNG NACH DEM POLNISCHEN RECHT EHESCHEIDUNG NACH DEM POLNISCHEN RECHT Die Ehescheidung nach dem polnischen Recht erfolgt nach dem Familien- und Vormundschaftsgesetzbuch (Kodeks Rodzinny i Opiekuńczy). Man muss hierbei zwischen der Scheidung

Mehr

Güterrecht. 1. Überblick über die gesetzlichen Grundlagen 2. 1.1 Schweizerisches Zivilgesetzbuch (Art. 181-251 ZGB) 2

Güterrecht. 1. Überblick über die gesetzlichen Grundlagen 2. 1.1 Schweizerisches Zivilgesetzbuch (Art. 181-251 ZGB) 2 Güterrecht Inhaltsverzeichnis 1. Überblick über die gesetzlichen Grundlagen 2 1.1 Schweizerisches Zivilgesetzbuch (Art. 181-251 ZGB) 2 1.2 Schlusstitel des ZGB (Übergangsrecht vom alten zum neuen Recht)

Mehr

Scheidungsunterlagen für Seite 1 von 7 Rechtsanwalt Dr. Rudolf Wansleben 05252 932410 01715268794

Scheidungsunterlagen für Seite 1 von 7 Rechtsanwalt Dr. Rudolf Wansleben 05252 932410 01715268794 Scheidungsunterlagen für Seite 1 von 7 Ihr Ehescheidungsformular als PDF - Dokument: I. Personendaten 1. Welcher Ehegatte will den Scheidungsantrag stellen? (auch wenn beide Eheleute geschieden werden

Mehr

Erbrecht. Der Nachlass (= Erbschaft): WICHTIG WICHTIG

Erbrecht. Der Nachlass (= Erbschaft): WICHTIG WICHTIG Erbrecht Es gibt zwei grundsätzliche Arten des (Ver)Erbens: Die gesetzliche ErbfolgeDie letztwillige Anordnung (Testament)Nach österreichischem Recht kann grundsätzlich jede Person selbst regeln, was nach

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE DER ADOPTION IM LICHTE DES GESELLSCHAFTLICHEN WANDELS

RECHTLICHE ASPEKTE DER ADOPTION IM LICHTE DES GESELLSCHAFTLICHEN WANDELS RECHTLICHE ASPEKTE DER ADOPTION IM LICHTE DES GESELLSCHAFTLICHEN WANDELS 1. Allgemeines: Die Adoption stellt die Schaffung eines Eltern - Kind Verhältnisses zwischen dem Annehmenden bzw. den Annehmenden

Mehr

Was ist eine Beistandschaft?

Was ist eine Beistandschaft? Seite 1 von 4 Fragen und Antworten zum neuen Recht: Was ist eine Beistandschaft? Wer kann einen Beistand erhalten? Wie erhalte ich einen Beistand für mein Kind? Wozu brauche ich einen Beistand? Wann kann

Mehr

Ein Leitfaden für Frauen. 3. vollständig überarbeitete Auflage

Ein Leitfaden für Frauen. 3. vollständig überarbeitete Auflage Alleinerziehende in Ulm Ein Leitfaden für Frauen. vollständig überarbeitete Auflage Alleinerziehende in Ulm Ein Leitfaden für Frauen. vollständig überarbeitete Auflage . Rechtsfragen Im Rahmen dieser Broschüre

Mehr

2. Name und Adresse der Ehefrau: Bitte geben Sie den tatsächlichen Aufenthaltsort an, egal ob die Ehefrau dort gemeldet ist oder nicht.

2. Name und Adresse der Ehefrau: Bitte geben Sie den tatsächlichen Aufenthaltsort an, egal ob die Ehefrau dort gemeldet ist oder nicht. Scheidungsformular Mit diesem Formular können Sie uns schnell und bequem die erforderlichen Daten für einen Scheidungsantrag zusenden. Aus Ihren Daten werden wir den Scheidungsantrag fertigen. Das geht

Mehr

A D V O C A - I N F O

A D V O C A - I N F O A D V O C A - I N F O I / 2013 Inhalt: Erbrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten Nichtzahlung erhöhter Vorauszahlungen durch Mieter: Kündigung auch ohne Zahlungsklage Erbrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten

Mehr

Vorbemerkung Scheidung online

Vorbemerkung Scheidung online Vorbemerkung Scheidung online Mit diesem Service bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dass Sie ohne Anfahrt zum Anwalt und ohne Wartezeiten den Auftrag zur Einleitung eines Scheidungsverfahrens bequem von

Mehr

Scheidungsfragebogen

Scheidungsfragebogen 1 Scheidungsfragebogen Personendaten 1. Wer möchte den Scheidungsantrag stellen? Es kann nur einer von beiden Ehegatten den Antrag stellen, auch wenn beide Ehegatten die Scheidung wollen. Wer den Antrag

Mehr

Infos, Hinweise und Anleitungen zu:

Infos, Hinweise und Anleitungen zu: Infos, Hinweise und Anleitungen zu: Geburt Kindesanerkennung Heirat/Trauung/Eheschliessung Namensänderung / Namenserklärung Todesfall Registerauszüge Eingetragene Partnerschaft Regionales Zivilstandsamt

Mehr

Merkblatt Versorgungsausgleich

Merkblatt Versorgungsausgleich Senatsverwaltung für Inneres I A 34 Klosterstr. 47 10179 Berlin Stand: 03/2005 Merkblatt Versorgungsausgleich Beachten Sie bitte den Hinweis auf Seite 4 Rechtsvorschriften Abkürzung Fundstelle Beamtenversorgungsgesetz

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Rechtsanwältin Birgit Berger

Rechtsanwältin Birgit Berger Rechtsanwältin Birgit Berger Die Beratung in familienrechtlichen Angelegenheiten Die familienrechtliche Beratung umfasst alle mit einer Trennung oder Scheidung zusammenhängenden Bereiche, wie z.b. den

Mehr

14 Was unbedingt zu beachten ist 14 Individuelle Entscheidungssituation 18 Aufstellung eines Vermögens verzeichnisses

14 Was unbedingt zu beachten ist 14 Individuelle Entscheidungssituation 18 Aufstellung eines Vermögens verzeichnisses 7 Inhalt 01 Allgemeines übers Vererben und Verschenken 14 Was unbedingt zu beachten ist 14 Individuelle Entscheidungssituation 18 Aufstellung eines Vermögens verzeichnisses 02 Wenn Vermögen zu Lebzeiten

Mehr

Erbschaft- und Schenkungsteuer

Erbschaft- und Schenkungsteuer 1 Erbschaft- und Schenkungsteuer Das Erbrecht befasst sich mit der Frage, was nach dem Tode eines Menschen mit seinem Vermögen und seinen Schulden geschieht. Mit dem Tod eines Menschen geht sein Vermögen

Mehr

Deutsche heiraten in der Schweiz

Deutsche heiraten in der Schweiz Deutsche heiraten in der Schweiz Auskunftserteilung über ausländisches Recht Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Schweiz Stand: April 2012 Diese Informationsschrift soll Sie bei

Mehr

Ehescheidungsformular

Ehescheidungsformular Ehescheidungsformular 1. Welcher Ehegatte will mir den Auftrag erteilen, den Scheidungsantrag zu stellen? Auch wenn beide Eheleute geschieden werden möchten, muss einer von beiden als Antragsteller auftreten.

Mehr

Ehe- und Erbrecht. Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht

Ehe- und Erbrecht. Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht Ehe- und Erbrecht 10. November 2011 Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht Übersicht I. Zu meiner Person II. III. IV. Was bedeutet erben? Wer erbt nach Gesetz wie viel? 1.

Mehr

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen Marion Dobbert (OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung) Aufbau von Rechtsnormen Gesetze beinhalten verschiedene Rechtsnormen, die einzelnen Paragrafen. Nur in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,

Mehr

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Ihre Rechte als Vater interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Die Sorgeerklärung... 7 3. Das gemeinschaftliche Sorgerecht... 9 4. Das alleinige Sorgerecht... 11 5.

Mehr

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung:

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: Einzigartig Einfach Preiswert Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: bis zu 30 % Ersparnis lebenslang. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

Rechtliche Grundlagen und Praxis in Schweden. Achtung! Neue Regelungen für anzuwendendes Recht ab 2015

Rechtliche Grundlagen und Praxis in Schweden. Achtung! Neue Regelungen für anzuwendendes Recht ab 2015 Januar 2015 Erbrecht in Schweden Haftungsbeschränkung: Dieser Text dient nur der allgemeinen Orientierung in Fragen des schwedischen Erbrechts. Eine juristische Beratung kann er nicht ersetzen. Rechtliche

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 2

Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 2 Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 2 Exegese < gr. ἐξήγησις (exegesis) Auslegung, Erklärung. Methode zur Auslegung/Erklärung von Texten. Ziele: Verstehen des Textes in seinem historischen

Mehr

Die Erbordnungen nach dem BGB 1924 ff - ausgehend von dem Tod eines Ehegatten, hier des Mannes -

Die Erbordnungen nach dem BGB 1924 ff - ausgehend von dem Tod eines Ehegatten, hier des Mannes - Erben und Vererben Die Erbordnungen nach dem BGB 1924 ff - ausgehend von dem Tod eines Ehegatten, hier des Mannes - V. V. V. V. V. V. V. V. IV. IV. IV. IV. 1928 1928 III. III. II. 1925 1926 Geliebte I.

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Von Notar Nico Matheis, Mallersdorf-Pfaffenberg am 05.04.2011 in der Sparkasse Mallersdorf

Von Notar Nico Matheis, Mallersdorf-Pfaffenberg am 05.04.2011 in der Sparkasse Mallersdorf Von Notar Nico Matheis, Mallersdorf-Pfaffenberg am 05.04.2011 in der Sparkasse Mallersdorf Mit dem Tod eines Menschen geht dessen gesamtes Vermögen (Immobilien, Bar- und Anlagevermögen, Auto, etc., aber

Mehr

Welcher Stellenwert hat die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Ihrer politischen Arbeit?

Welcher Stellenwert hat die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Ihrer politischen Arbeit? Eidgenössische Wahlen 2015 Befragung der Kandidierenden zum Thema Gleichberechtigung von Frau und Mann Publikation auf www.gleichberechtigung.ch Nationalratswahlen vom 18.10.2015 Kanton: AG Liste: 02a

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Muster: Festsetzen einer Auflage im Testament

Muster: Festsetzen einer Auflage im Testament Muster: Festsetzen einer Auflage im Testament Hiermit lege ich, Hans Schmidt, geb., wohnhaft., meinen letzten Willen wie folgt fest: 1. Zu meinem Alleinerben setze ich den Gemeinnützigen Verein der Katzenfreunde«mit

Mehr

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl 1 Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl Im Rahmen der Vortragsreihe der Sparkasse Geseke hat

Mehr

Notar Schwarzer, Tegernsee. Erben und Vererben. Erben und Vererben. Notar Wilfried Schwarzer Tegernsee

Notar Schwarzer, Tegernsee. Erben und Vererben. Erben und Vererben. Notar Wilfried Schwarzer Tegernsee Notar Wilfried Schwarzer Tegernsee Erben und Vererben Rathausplatz 5 83684 Tegernsee Telefon (08022)7052-0 Telefax (08022) 705252 Mail: info@notariat-tegernsee.de Erben und Vererben 1. Notwendigkeit letztwilliger

Mehr

Verheiratet sein in Liechtenstein

Verheiratet sein in Liechtenstein Verheiratet sein in Liechtenstein Integra Veranstaltung für Migrantinnen Die Ehe wird durch einen Vertrag (Unterschrift) geschlossen. Es ist eine Lebensgemeinschaft zweier Menschen verschiedenen Geschlechtes.

Mehr

Die Scheidungsvoraussetzungen im polnischen und deutschen Recht

Die Scheidungsvoraussetzungen im polnischen und deutschen Recht Die Scheidungsvoraussetzungen im polnischen und deutschen Recht Von mgr Olga Baran, LL.M. Die Ehe kann nach der polnischen und deutschen Rechtsordnung geschieden werden, wenn sie gescheitert ist. Der polnische

Mehr

Reform des Zugewinnausgleichs zum 01.09.2009

Reform des Zugewinnausgleichs zum 01.09.2009 Von Rechtsanwalt Michael Grieger Reform des Zugewinnausgleichs zum 01.09.2009 Zum 01.09.2009 wurde das Güterrecht erheblich geändert. Die Bedeutung des Zugewinnausgleichs ist 50 Jahre nach seinem Inkrafttreten

Mehr

Erben planen. Der beste Weg zur Vermögenssicherung über Generationen

Erben planen. Der beste Weg zur Vermögenssicherung über Generationen Erben planen Der beste Weg zur Vermögenssicherung über Generationen Man sollte die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher. Albert Einstein Haben Sie schon einmal an eine Familiencharta

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Gesuch zur Aufnahme eines Adoptivkindes / Antrag um Abklärung der Adoptionseignung

Gesuch zur Aufnahme eines Adoptivkindes / Antrag um Abklärung der Adoptionseignung Departement für Justiz und Sicherheit Generalsekretariat Gesuch zur Aufnahme eines Adoptivkindes / Antrag um Abklärung der Adoptionseignung Beachten Sie bitte folgende Hinweise, bevor Sie dem Departement

Mehr

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Struktur des Vortrags 1.) Ursachen und Folgen von Überforderung 2.) Wie gehen Väter

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Was versteht man unter? Testament

Was versteht man unter? Testament _ Testament Ein Testament ist eine Verfügung über das materielle Vermögen nach dem eigenen Tod. Es regelt den Erbfall und ist vor allem für diejenigen wichtig, die die Aufteilung ihres Nachlasses selbst

Mehr

Deutsche heiraten in der Slowakischen Republik

Deutsche heiraten in der Slowakischen Republik Deutsche heiraten in der Slowakischen Republik Herausgeber: Bundesverwaltungsamt Informationsstelle für Auswanderer und Auslandstätige; Auskunftserteilung über ausländisches Recht 50728 Köln Telefon: 022899

Mehr

Handwerkskammer Osnabrück-Emsland

Handwerkskammer Osnabrück-Emsland Handwerkskammer Osnabrück-Emsland Tag der Nachfolge - Den Wandel erfolgreich meistern in Osnabrück am 11. Juni 2013 Vortrag Die Bedeutung des Gesellschaftsvertrags für die Dr. Thomas F.W. Schodder Rechtsanwalt

Mehr

Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz 2013

Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz 2013 Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz 2013 Mit 1.2.2013 trat das neue Gesetz in Kraft, das wesentliche Neuerungen mit sich brachte. In vielen Bereichen setzte der Gesetzgeber bereits bestehende

Mehr

Die Bedeutung der Lebensversicherung im Erbfall

Die Bedeutung der Lebensversicherung im Erbfall 32 2.3 Erbrecht und Gestaltungsmöglichkeiten und Risiken Mit einer kann man einen Teil der Vermögensnachfolge etwas anders gestalten als über ein Testament. Häufig stellt sich für einen allein verdienenden

Mehr

Verband Bernischer Burgergemeinden und burgerlicher Korporationen

Verband Bernischer Burgergemeinden und burgerlicher Korporationen Verband Bernischer Burgergemeinden und burgerlicher Korporationen Orientierungsversammlung Neues Namens- und Bürgerrecht Mittwoch, 12. Juni 2013, 19.30 Uhr, Saalbau in Kirchberg Referierende Zivilstands-

Mehr

Liebe/r Besucher/in, Liebe Kundin, Lieber Kunde von Longerlive

Liebe/r Besucher/in, Liebe Kundin, Lieber Kunde von Longerlive Liebe/r Besucher/in, Liebe Kundin, Lieber Kunde von Longerlive Das folgende Muster und die Informationen zum Erstellen eines Testamentes steht Ihnen zum Bearbeiten und Verändern zur Verfügung. Bitte beachten

Mehr

Vorbemerkung Scheidung online

Vorbemerkung Scheidung online Vorbemerkung Scheidung online Mit diesem Service bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ohne Wartezeiten und Anfahrt zum Anwalt den Auftrag auf Einleitung Ihres Scheidungsverfahrens bequem von zu Hause online

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Geschenkt ist geschenkt.

Geschenkt ist geschenkt. Das Haus schon zu Lebzeiten verschenken? Schenken mit warmer Hand Folgen im Pflegefall Ergolding, den 17. April 2013 Geschenkt ist geschenkt. (deutsche Redensart) 2 Überblick Erbfolge erst mit dem Tod

Mehr

Steuertipps Erben und Vererben. Inhalt

Steuertipps Erben und Vererben. Inhalt Steuertipps Erben und Vererben Inhalt 1. Nachlass planen 2. Liegenschaften: Standort 3. Liegenschaften: Preis oder Wert für Übertragung 4. Liegenschaften: Wechsel Besteuerungskanton 5. Liegenschaften im

Mehr

Veräußerung und Vererbung von Geschäftsanteilen Gestaltungsvarianten bei GbR und GmbH

Veräußerung und Vererbung von Geschäftsanteilen Gestaltungsvarianten bei GbR und GmbH Veröffentlichung der Rechtsanwaltssozietät Nürnberger Schlünder Albestr. 11 D-12159 Berlin Tel.: +49 (0)30 20 30 17 90 Fax: +49 (0)30 20 30 17 99 info@nuernberger-schluender.de www.nuernberger-schluender.de

Mehr

Welchen Unterschied macht es für die Pension, verheiratet zu sein oder nicht?

Welchen Unterschied macht es für die Pension, verheiratet zu sein oder nicht? Welchen Unterschied macht es für die Pension, verheiratet zu sein oder nicht? Vortragsreihe Genug vorgesorgt? Was Frauen über ihre Pension wissen sollten. Statistische Daten: Zahl der Lebensgemeinschaften

Mehr