Betriebliches Gesundheitsmanagement

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1 Betriebliches Gesundheitsmanagement bei SAP Bedarfe und Best Practices Gesundheitsförderung bei der SAP AG Dr. Werner Bachmaier Health & Diversity 25. November 2008 Bedarfe und Best Practices in der IT Transferworkshop im IBZ München

2 Agenda 1. Firmenportrait SAP 2. Auswirkungen der Globalisierung und des Demographischen Wandels 3. Gesundheits- und Diversitymanagement bei SAP SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 2

3 Firmenportrait Kerndaten Das Unternehmen 1972: Gründung der SAP AG; Firmensitz ist Walldorf/Baden bei Heidelberg. Heute: weltweit führender Anbieter für Unternehmenssoftware und Dienstleistungen sowie der drittgrößte unabhängige Softwareanbieter der Welt. SAP hat Niederlassungen in über 50 Ländern weltweit und bschäftigt mehr als Mitarbeiter, davon über in Deutschland aus 75 Nationen Der Jahresumsatz betrug im Geschäftsjahr Mrd. Euro In Deutschland: Durchschnittsalter 38 Jahre, 50+ : 5% (37 Jahre bei SAP weltweit), Durchschnittl. Firmenzugehörigkeit 8,9 Jahre, Anteil Frauen 30%, Akademiker über 80%, Fluktuation 2,4% (11,8% bei SAP weltweit); Krankheitsquote 1,8% Die Firmenkultur Frühe Verantwortung, Vertrauen Belohnung der Leistung Große Entscheidungsfreiheit Kurze Halbwertszeiten Hohe Leistungserwartung Hoher Informationsfluss und dichte Fähigkeit zur Selbstorganisation Kreativität und lebenslanges Lernen Arbeitszeitsouveränität Multikulturelles Umfeld SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 3

4 Globale Rahmenbedingungen heute Globalisierung des internationalen Wettbewerbs, auch um beste Mitarbeiter, Perspektiven und Arbeitsbedingungen Rasante Beschleunigung der Kommunikationsgeschwindigkeit Verkürzung der Halbwertszeit von Wissen, erforderliche Wissensvernetzung: Notwendigkeit von Wissensmanagement (Organisation), lebenslanges Lernen und Weiterbildung (Mitarbeiter) Beschleunigung der Produktionszyklen, schneller Wandel von Organisationsstrukturen, Arbeitsinhalten, Teams u. Aufgaben Flexibilisierung der Arbeitszeiten Mobilisierung des Arbeitsortes nach Erfordernis interkulturelle Schnittstellen SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 4

5 Folgen (1): Die Unternehmen im Spannungsfeld Felddynamik, Politik, Zeitgeist Innovationen, Gesetze, Deregulierung, Privatisierung Shareholder Profitabilität, Wachstumserwartung eff. Restrukturierungsprogramme Prozesse Organisation Mitarbeiter Technologie Kunden Qualität, Preise, Service, Speed = Ressourcen Wettbewerber, Partner und Netzwerk Portfolio, Preise, Image, Qualität, Preise, Service SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 5

6 Folgen (2): Die Erwerbsarbeit im Spannungsfeld mobil Arbeite wo & wann du willst Klassische Erwerbsarbeit Neue Arbeitsformen flexibel dezentral SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 6

7 Folgen (3): Mitarbeiter im Spannungsfeld - Herausforderung Work-Life Balance Belastungen Vereinbarkeit Hohe Workload und hohe Leistungserwartung Beruf & Familie Kurze Reaktionszeiten Komplexe Aufgaben Zeitdruck Häufige Reorganisationen Häufige Wechsel von Team und Führung Frauen in Männer Virtuelle Teams dominiertem Umfeld Kulturelle Missverständnisse SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 7 Hohe Mobilität Arbeit über Zeitzonen Sprachbarrieren Altersgemischte Teams Fehlende Erholungsphasen Behinderung führen zu Beanspruchungen benötigen Ressourcen Freude an der Arbeit Anerkennung Wertschätzung Herausforderung Sinn Stolz auf Tätigkeit Perspektiven Entscheidungsfreiheit Handlungsspielraum Stabilität d. Gruppen Etwas bewegen können Partizipation / Beteiligung Allg. Lebenszufriedenheit Soziale Unterstützung Psychophysische Gesundheit

8 Wie lässt sich Gesundheitszustand /-Risiken und Interventionsbedarf eruieren? Reporting im Jährlichen Gesundheitsbericht (Krankenstand, Diagnosen, Verlauf etc.) Dokumentation der durchgeführten Services und Feedbacks / Mitarbeiter-Befragungen Auswertungen aus Health Risk Assessments, z.b. zu Präsenteismus durch Verwendung von evaluierten Tools für individuelle und kollektive Analysen, z.b. Wellness-Checkpoint (WCP) inkl. Work-Ability-Index Erfahrungen aus Gesprächen mit MA / FK Begleitung und Evaluation bei Abteilungsprojekten, z.b. zum Thema Work-Life-Management Check-ups und weitere spezielle (arbeitsmed.) Untersuchungen Spezielle Untersuchungen wie z.b. das DIWA-IT Projekt etc. SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 8

9 Prognose zukünftiger Fehlzeitenentwicklung TK Hochrechnung aufgrund demografisch bedingter Veränderungen nach Diagnosekapiteln SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 9 Relative Änderungen von Fehlzeiten je Versicherungsjahr; Basis: geschlechts- und altersspezifische Fehlzeiten in Diagnosekapiteln nach ICD10, Erwerbspersonen TK 2006; Bevölkerungsentwicklung gemäß Variante 1-W1, Statistisches Bundesamt 2006; Erwerbsquote gemäß Mikrozensus 2005 unter Einbeziehung einer veränderten Erwerbsbeteiligung durch die Anhebung des Renteneintrittsalters

10 WCP: Welche Informationen bietet das Programm SAP? Disease Predictors und Pre-disease Pools für folgende Bereiche: - Sport/Bewegung - Ernährung - Trinkverhalten - Rauchen - Gewicht/Diabetes-Risiko - Blutdruck - Cholesterin/Blutfette Produktitätsverlust durch Absentismus und Präsentismus Risikobereiche und die Motivation zur Verhaltensänderung Scores zu Depression und Streßerleben Interaktion von Berufs- und Privatleben Langfristige finanzielle Auswirkung von Erkrankungen und deren Risiken SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 10

11 Zusammenfassung: Spezieller Bedarf bei SAP Hohe Leistungserwartung und - bereitschaft Keine festgelegten Arbeitszeiten Zunahme der Virtualität und Komplexität Abnahme der erwarteten Reaktionszeit Zunehmende interkulturelle Schnittstellenproblematik (Sprache, Führungsstil, u.a.) Steigende Anforderungen in instabilem Sozialgefüge Häufig kaum Zeit für sportliche Aktivität, Hobbies, Arztbesuche Hohe psychomentale Belastung Demographischer Wandel Gesundheitsberichte bestätigen die hohe Burn-out-Gefährdung Investition in Führungskompetenz, Selbstkompetenzen, Rahmenbedingungen. Förderung von Vorsorge, Fitness, Recreation SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 11

12 Die gute Botschaft: Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist beeinflussbar Competence Model of advanced age (Source: Buck, 2002) SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 12

13 Welche (Rahmen-) Bedingungen sind für die Persönliche Balance wichtig? Eine unterstützende Firmen- und Führungskultur & Ein innovatives (persönliches-) Gesundheitsmanagement SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 13

14 Gesundheitsmanagement bei SAP Rahmenbedingungen für Wohlbefinden am Arbeitsplatz Gesundheit ist körperliches, seelisches, soziales und berufliches Wohlbefinden (WHO) Rahmenbedingungen für Wohlbefinden am Arbeitsplatz Äussere Rahmenbedingungen Architektur, Licht Pausenzonen Möbelauswahl Organisationale Rahmenbedingungen Arbeitszeitautonomie Flexible Arbeitszeiten Teilzeitmöglichkeiten Technische Rahmenbedingungen bestes Equipment technischer Support Organisationale Infrastruktur Mitarbeiterbefragungen Health Risk Assessment Schulungen, Trainings Kulturelle Rahmenbedingungen die Vielfalt und Individualität wertschätzende Unternehmenskultur, partizipative Führungskultur SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 14 Individueller Support Medizinische und Psychologische Betreuung, Vorsorge, Beratung, Coaching, Konfliktmanagement, Mediation, Freizeit- und Fitnessmöglichkeiten

15 Rahmenbedingungen: Gebäude WDF01 WDF02 WDF03 Düsseldorf ROT05 ROT22 SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 15 Dresden Hamburg

16 Rahmenbedingungen: Kantinen 4 Kantinen allein am Hauptstandort Walldorf über Mittagessen täglich allein in den Kantinen in Walldorf und Rot Gute Auswahl, Hohe Qualität SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 16

17 Rahmenbedingungen: Pausenzonen Attraktive Pausenzonen in jedem Stockwerk in jedem Gebäude Angebot an Kaffee, Tees und Wasser Zusätzlich Kiosks für Snacks WLAN Angebot SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 17

18 Rahmenbedingungen: Bürogestaltung Kleinbüros in Walldorf / Rot 180 Großraumbüros in Walldorf / Rot ca Umzüge pro Jahr ca 1000 Ergonomieberatungen pro Jahr SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 18

19 Rahmenbedingungen: Führungskultur Korrelation von subjektiver Gesundheit/ Balance mit Zufriedenheit mit Führung (Partnerschaftlichkeit, Freiräume und Einfluss, Vertrauen) + 85% 90% Absentismus / Presentismus - Eine Sache der Führungskultur - 14% 33% - + Zufriedenheit mit Arbeitsbelastung Nach: Netta SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 19

20 Rahmenbedingungen: Mitarbeiterunterstützung SAP Health & Diversity ist ein professioneller interner Dienstleister, der mit vielfältigen medizinischen, psychologischen und sozialen Services Mitarbeiter und Führungskräfte bei den Themen Wertschätzung für Vielfalt und Verschiedenheit, Gesundheit, Wohlbefinden, Work-Life Balance und nachhaltiger Leistungsfähigkeit unterstützt. Kundennähe bedeutet für uns: Niedrige Zugangsschwellen: Abholen wo der Klient ist Prompter freundlicher Service: Klientenbedürfnis hat Priorität Maßgeschneiderte Angebote: Ambulanz, Onsite Service, Beratung, Coaching, Workshops, Remote & Self Services Kreative Lösungen: Individuell, Pragmatisch, Unbürokratisch Präsenz in allen Inhouse Medien: Intranet, Flyer, Aushänge, TV SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 20

21 SAP Health & Diversity Übersicht der Services Notfälle & Erkrankungen Vorsorge & Check_Ups Reise & Impfung Gewicht & Ernährung Sport & Fitness Events & Aktionen Physiotherapie & Massage Fit am PC & Ergonomie Work & Life Beratung,Coaching,Mediation Diversity Sucht & Abhängigkeit Eingliederungsmanagement Family & Career Cultures Women & Men Work & Life Generations homosapiens DisAbility Führen & Gesundheit SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 21 Konzept Geschäftsstellen

22 Vorsorge & Check Ups Intern Extern Online Health Risk Assessment SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 22

23 Work & Life: Anti-Burn-Out-Angebote Workshops & FK Schulung Beratung & Coaching SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 23 Burn Out Prävention Angebote Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmöglichkeiten Homeoffice, Arbeitszeitkonten, Sabbaticals Health Risk Assessment Individuelle Beratung & Coaching Infos im Intranet, Flyer Workshops Work-Life-Management Workshops Wenn Verhalten aus dem Rahmen fällt Abteilungsprojekte Sport & Fitness Facilities, Personal Training WLM in Führungskräfteausbildung

24 Interne Krisen- & Konflikt- Beratung Toll, dass wir so etwas haben! Das erleichtert den ersten Schritt in eine Beratung ungemein. Vielen Dank für dieses hilfreiche Angebot. Angebot Vertrauliche interne Beratung Krisenintervention Externe Anonyme Hotline (EAP) Schulungen für Führungskräfte Coaching Mediation Vermittlung externer Coaches, Therapeuten, Kliniken Rückmeldung 98 % der Beratenen halten das Angebot dieser intensiven Beratung für sinnvoll 84 % der Beratenen denken, dass ihnen das Gespräch bei der Bewältigung ihrer Probleme geholfen hat 97 % der Beratenen würden das Angebot an Kollegen weiterempfehlen SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 24

25 SAP: Eingliederungsmanagement Case Management mit allen behandelnden Ärzten und Therapeuten über Health Services Hilfe bei Auswahl Hilfsmittel und Rehaeinrichtung Unterstützung im gesamten Prozess der Wiedereingliederung Vermittlung zwischen Betroffenem und Führungskraft Beratung GdB oder BU Antrag SAP 2007 / Page SAP-GM 25 als Erfolgsfaktor /Page 25

26 Fit am PC & Ergonomie Angebote Individuelle Beratungen am Arbeitsplatz Gruppenworkshops Ergofit Sprechstunden & Demo Bürostühle Sondermöbel bei entsprechenden Erankungen Kfz-Sitzberatung am Fahrzeug Arbeitsplatzbegehungen Nutzung Fit am PC Programm SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 26

27 Sport & Fitness (Auswahl) Spinningkurse Schwimmgruppen Laufgruppen Nordic Walking Kurse Eigene Fitnessstudios Yoga/Tái Chi/Entspannung SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 27

28 Sportturniere (Auswahl) Fußballturnier Lauf Firmencup Tennisturnier Squash Turnier SAP Golf Cup Beachvolleyturnier SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 28

29 Fitness & Recreation-Plan: Bsp. Walldorf Zeit Kursplan des SAP - Gesundheitswesens in Wdf 05 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag *Step-Aerobic Yoga Kaltwasser, Fuchs B. Komma Meditation [ZEN] Thera-Band Birgit Bauer Yoga MiPa** Birgit Bauer / Kaltwasser, Fuchs Power + Relaxing Kaltwasser, Fuchs Nordic Walking Nicola Schröder MiPa** Birgit Bauer / Autogenes Training Aufbau Rosalie Maag Autogenes Training Grund kurs Rosalie M aag Autogenes Training Aufbau Rosalie Maag MiPa** Birgit Bauer / Skigym nastik Katrin Floegel/T. Heinzmann *Funktions gym. Ingrid v. Skyhawk Rückentraining J. Cremers *Step-Aerobic Tanja Pendic Birgit Bauer :30-18: Meditation in Bewegung 14-tägig 18:00-19:00 Barbara Fuchs/Sigrid Kaltwasser *Kraftraumbetreuung *Kraftraumbetreuung Birgit Bauer Prävention *nicht Kostenpflichtig **Mittagspausenprogramm Tai Chi Klaus Schülke Thera-Band Birgit Bauer Tai Chi Klaus Schülke Aquafitness Jutta Gruber im Holidy Inn Aquafitness Jutta Gruber im Holidy Inn Entspannung Infos und Anmeldung im SAPNet: Alias Health oder Bulletin Boards Tai Chi(14 tägig) *Fitness & Kondition Jürgen B ednarzik *Salsa Ralf Huebel *Step & Style Barbara Komma Fitness SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 29

30 Aktionswochen (Auswahl) Ergonomietage Office Work Out Prof. Grönemeyer Rück-halt für Deutschland KFZ Sitz Ergonomie Ernährungstage Hautscreening SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 30

31 Interne Informationen, zb Corporate Portal SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 31

32 Diversity - Dimensionen Organisationale Dimensionen Management Status Wohnort Äussere Dimensionen Einkommen Arbeitsinhalte Ort des Arbeitsplatzes Identifikation mit Firma/Marke Sprache Nationalität Elternschaft Gesundheit Ethnischer Hintergrund/ Kultur Erscheinungsbild Familienstruktur Innere Dimensionen Sexuelle Orientierung Team/ Kollegen Persönlich keit Familienstand Behinderung Geschlecht Hobbies Alter Religion Gesellschafts klasse Aus/Bildung Beziehungen Abteilung/ Org.einheit Politischer Standpunkt Auslandserfahrung Firmenzugehörigkeit Nationale oder Internat. Firma Bisherige Karriere Adapted from Gardenswartz & Rowe, 1994 SAP 2007 / Page SAP-GM 32 als Erfolgsfaktor /Page 32

33 SAP Diversity Management Deutschland Gemeinsame Werte, gemeinsame Ziele, gemeinsamer Erfolg durch Wertschätzung und Berücksichtigung von Unterschiedlichkeiten D i v e r s i t y F o r u m D e u t s c h l a n d Frauen & SAP Family & SAP SAP SAP Sex. SAP SAP SAP Mitarbeiternetzwerke U n t e r n e h m e n s k u l t u r SAP 2007 / Page SAP-GM 33 als Erfolgsfaktor /Page 33

34 Rahmenbedingungen zur Förderung von Work Life & SAP Vertrauensarbeitszeit Flexible Arbeitszeit Home Office Alle Teilzeitmodelle Geld-in-Zeit-Konto Auszeiten Vertrauliche Inhouse Beratung & Coaching Familienservice Kinderbetreuung Eltern-Kind-Büros Ombudsmann Externes EAP Können Wollen Dürfen Sollen E M P O W E R M E N T Freiräume und Ermutigung zum Netzwerken Bereitstellung von Budget und Infrastruktur Förderung der Kooperation mit externen Netzwerken Mitarbeiter Netzwerke Kultur- und Sportinitiativen Stammtische Events & Infoveranstaltungen Portalplattform Rubriken Mitarbeitermagazin Collaboration Rooms SAP 2007 / Page SAP-GM 34 als Erfolgsfaktor /Page 34 Vielfalt, Zufriedenheit, Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Kreativität, Innovationskraft

35 Vielfalt der Bedürfnisse, Vielfalt der Initiativen: Kleine und Große Mitarbeiteraktivitäten SAP Sinfonieorchester Kulturfeste Große Regionale Laufevents Vielzahl von Mitarbeiter initiierten Sportgruppen Ausschnitt der geförderten Mitarbeiterinitiativen SAP Kunstausstellungen Turniere SAP Chor SAP 2007 / Page SAP-GM 35 als Erfolgsfaktor /Page 35

36 Women & SAP: Gendermanagement Surveys on Equal Opportunities Employee Survey 1996,1998, 2000, 2002, 2004, 2006 Gender Survey 2005 GleicheChancen Preis 2006 Workshops Women in Leadership seit 2004 Women at SAP seit 2005 Men at SAP seit 2005 Der Workshop hat mich insgesamt... Über 600 Teilnehmerinnen in Workshops 14% 1% Aktives Business Women Network Veranstaltungen Newsletter Mentoring Workshops 85% begeistert zufriedengestellt wenig überzeugt SAP 2007 / Page SAP-GM 36 als Erfolgsfaktor /Page 36

37 Family & SAP: Vereinbarkeit von Beruf und Familie Individuelle Beratung zu Themen wie Elternzeit, Rückkehr in den Beruf etc Kinderbetreuung: Babyplace, Kindernest, u.a. Elternverein Family at SAP : Summercamp, Newsletter Familienservice: Vermittlung von Tagesmüttern, Haushaltshilfen, Pflegepersonen Eltern Kind Büros Private Initiativen: Flohmärkte Stay on Board Seminar Internationales Familienfest SAP 2007 / Page SAP-GM 37 als Erfolgsfaktor /Page 37

38 Familienfreundliche Unternehmenskultur - Effekte auch auf Wohlbefinden und Gesundheit Firmenimage Employer Branding Recruitingvorteil Family & Career Loyalität, Verbundenheit mit dem Betrieb Hohe Leistungsmotivation der Beschäftigung Chancengleichheit Im Talentpool Familienförderliche Unternehmenskultur Hohe Zufriedenheit, Leistungsbereitschaft Geringer Krankenstand Geringe Fluktuation Kurze Elternzeit Geschlechtsneutrale Talentförderung Erhöhte individuelle Produktivität Quelle: in Anlehnung an SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 38

39 Die SAP Mitarbeiter: Identifikation & Engagement 91% der SAP Mitarbeiter glauben an SAP s Produkte und Lösungen 90% der Mitarbeiter stehen vollständig hinter Strategie und Zielen der SAP 86% der SAP Mitarbeiter sind stolz darauf für SAP zu arbeiten 79% der SAP Mitarbeiter empfehlen SAP als Great Place to Work * Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2006 (survey is conducted every two years; participation rate over 82%) SAP 2007 / SAP-GM als Erfolgsfaktor /Page 39

40 Auszeichnungen SAP Health &Diversity Initiative Move Europe vergibt europäischen Preis Great Place to Work Institute Zum vierten Mal wird SAP Deutschland 2008 zum besten Arbeitgeber Deutschlands ernannt SAP wird 2007 und 2008 mit dem Unternehmenspreis Gesundheit ausgezeichnet Sonderpreis Gesundheitsmanagement Sonderpreis Diversity Sonderpreis Chancengleichheit Ranking des Handelsblatts Max-Spohr- Preis 2008 Das SAP Gesundheitswesen belegt Platz 2 für ausgezeichnetes Gesundheitsmanagement Die Auszeichnung wurde aufgrund der beispielhaften Umsetzung des Diversity- Gedankens im Managementkonzept der SAP AG verliehen. SAP 2007 / Page SAP-GM 40 als Erfolgsfaktor /Page 40

41 Dr. Werner Bachmaier Health & Diversity SAP AG Dietmar Hopp Allee Walldorf T + 49/6227/ E SAP 2007 / Page SAP-GM 41 als Erfolgsfaktor /Page 41

42 Copyright 2007 SAP AG All rights reserved No part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or for any purpose without the express permission of SAP AG. The information contained herein may be changed without prior notice. Some software products marketed by SAP AG and its distributors contain proprietary software components of other software vendors. SAP, R/3, mysap, mysap.com, xapps, xapp, SAP NetWeaver, Duet, Business ByDesign, ByDesign, PartnerEdge and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP AG in Germany and in several other countries all over the world. All other product and service names mentioned and associated logos displayed are the trademarks of their respective companies. Data contained in this document serves informational purposes only. National product specifications may vary. The information in this document is proprietary to SAP. 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