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1 Heinrich Thies wurde als Bauernsohn 1953 in Hademstorf/Niedersachsen geboren. Er studierte Germanistik, Politik, Philosophie und Journalistik und war zunächst als Gymnasiallehrer tätig. Seit 1989 ist Herr Thies als Redakteur bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung tätig wurde er mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Für uns LandFrauen stellte er am 16. Januar d. J. in Aligse sein Buch Ein König aus Hannover, Georg I. der erste Welfe auf englischem Thron" vor. In einem sehr unterhaltsamen Vortrag, in dem Herr Thies abwechselt aus seinem 2011 erscheinenen Buch vorlas, aber auch frei über die Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover berichtete. Wer noch näheres über diesen Vortrag erfahren möchte, findet es hier!

2 Der zweite Schwerpunkt dieser Veranstaltung war die Ermittlung der Sieger aus unserem Adventskalenderrätsel. An der Verlosung nahmen lediglich zwei Mitglieder teil, so dass unter ihnen der erste und zweite Preis verlost wurde. Den Part der Glücksfee" übernahm freundlicherweise Herr Thies. 1. Preis Ein Jahresbeitrag des LFV Burgdorf Christa Schubert, Steinwedel 2. Preis Ein Gutschein über 20 für das Haus am Steinberg Sigrid Dralle, Schwüblingsen Die richtigen Lösungen finden Sie hier! Weitere Bilder von dieser Veranstaltung finden Sie hier! Am 05. Februar fand im Gasthaus Bähre, Ehlershausen, unsere 2. Veranstaltung in diesem Jahr statt. Als Gastredner war Herr Thomas Feist aus Hülptingsen zu Gast. Sein Thema "Gesundes Wasser ein Lebenselixier" Welche Funktionen hat das Wasser im Organismus und wie kann es zur Heilung diverser Krankheiten und Funktionsstörungen beitragen? Wie viel sollte ich trinken? Wann trinke ich am sinnvollsten? Und vor allem was? Dass das Wasser Informationen speichert und auch weitergeben kann, hat uns sehr beeindruckt. Was für unterschiedliche Arten von Wasser es gibt, und dass nur ein geringer Prozentsatz vom Wasser auf der Erde als Trinkwasser verwendet werden kann, war uns nicht bewusst. Ein kurzer Ausschnitt von dem Film "Das Wasser, das unbekannte Wesen" wurde uns gezeigt. Den Film "Das Wasser, das unbekannte Wesen" finden Sie hier! Mit den Geschichten "Eine kleine Schneeflocke" und "Ein Ehepaar mit sehr viel Schnee" rundete die 2. Vorsitzende, Gudrun Meyer, die Versammlung ab. Zum Schluss sangen wir alle das Lied "Abendstille überall" im Kanon.

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4 Am Weltfrauentag, Samstag, d , war der Krimiautor Jörg Böhm unser Gastredner. Er arbeitet als Kommunikationsexperte für ein großes deutsches Versicherungsunternehmen. Wer noch mehr über Jörg Böhm erfahren möchte, klicke auf hier! Mit seiner erfrischenden und kurzweiligen Lesung verging die Zeit wie im Flug. An den spannendsten Stellen in seiner Buchvorstellung hielt er an. In Gedanken malte ich mir dann aus, was weiter passiert. Ich habe gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit verging. Herzlichen Dank an die Steinwedeler Landfrauen, die für das leibliche Wohl der 72 Gäste (z. T. auch Krimifans aus Hannover und Sehnde) sorgten. Am Schluss konnte jeder Teilnehmer ein handsigniertes Buch - auf Wunsch auch mit persönlicher Widmung - von Jörg Böhm erwerben. Die Bilder vom Krimifrühstück finden Sie hier! Die diesjährige Jahreshauptversammlung am in Steinwedel stand unter dem Motto des Glückes. Der Chor sang Lieder, in denen das Glück vorkam. Der Computer versagte bei den Kassenpräsentationen nicht, und unsere Vorsitzende Uta Buchholz hatte zum Glück ihre Stimme" wieder bekommen, um uns durch diesen wunderschönen Nachmittag zu führen. 83 Personen lauschten der Referentin Marianne Riecke von der Landwirtschaftskammer in Hannover, die einen Vortrag zum Thema Jeder ist seines Glückes Schmied" hielt. Sie gab uns Tipps und praktische Anwendungen, die dem Leben einen positiven Sinn geben können. Denn wer schon negativ denkt: "Den Zug erreiche ich bestimmt nicht mehr!". Ja, der wird ihn auch verpassen. Ach, und wie ist es mit der von uns so geliebten Hausarbeit? Ich bin doch nur der Putzlappen der Familie!", denkt manch eine. Wer diese Aussage macht, muss sich nicht wundern, wenn ihm bald alles zu viel wird. Wer aber mit Stolz in der Brust verkündet: Ich leite ein kleines, aber sehr erfolgreiches Familienunternehmen!", der wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit seine versteckte Liebe" zur Hausarbeit entdecken. Ob ein Tag ein glücklicher Tag wird, liegt nicht an den äußeren Umständen, sondern an der inneren Einstellung. Wer sich an diesen Spruch erinnert, wird mit Sicherheit leichter durch das Leben

5 kommen! Bilder von dieser Veranstaltung finden Sie hier! Unser Singkreis hatte am einen Auftritt bei der Mitgliederversammlung der Jägerschaft Burgdorf.

6 Das Bild stammt aus dem Burgdorfer Anzeiger, am Auf den Spuren von Reichskanzler Otto von Bismarck, Altkanzler Helmut Schmidt und Marion Gräfin Dönhoff durch das alte Hinterpommern. Reisebericht von Ernie Meyer am in Hänigsen, Gasthaus Sandkrug

7 Die 58 Landfrauen und Gäste im Sandkrug in Hänigsen wurden in der von Ernie Meyer live kommentierten Reisereportage durch wunderbare Landschaften und verträumte Dörfer Hinterpommerns mitgenommen. Auf einer nostalgischen Exkursion mit Auto, Pferd, Kutsche und Wanderschuhen kamen die Zuschauer durch bekannte Städte wie z.b. Stettin, Kolberg und Stolp. Aber auch durch unbekannte verträumte Dörfer wie Varzin, Rügenwaldermünde, Wusterwitz, Kusserow und Klucken. Vorbei an den alten Schlössern und Gütern der Bismarcks, Zitzewitz, Podewills und wie sie alle heißen. Dann ritten wir hoch zu Pferde zum Bismarckschloß nach Varzin. Das alte Schloß und die ganze Anlage von Varzin - welches heute sehr schön restauriert ist - war auch einer der wesentlichen Orte auf dem Fluchtweg von Marion Gräfin Dönhoff. In der Stadt Schlawe - heute Slawno - nimmt das Publikum teil am 20jährigen Partnerschaftstreffen mit dem Verein für Städtepartnerschaften e.v. der deutschen Stadt Rinteln. Einladend ist es, das Hinterpommersche Land: Herrliche Sandstrände und einzigartige Dünenlandschaften schmücken die Ostseeküste zwischen Stettiner Haff und Danziger Bucht. Weiter geht es durch ausgedehnte Wälder, malerische Flußläufe, liebenswerte Dörfer mit anmutigen Kirchen, Feldern und Auen, kleine Fischerdörfer, traditionsreiche Badeorte und historische Städte. Die Schlösser der Pommerschen Herzöge, alte Gutshäuser und gotische Backsteinkirchen formen das Land zwischen Oder und Weichsel.

8 Eine Landschaft, in welcher sich nicht nur Otto von Bismarck in Varzin oder ein Max Schmeling mehr als wohl fühlten. Auch Altkanzler Helmut Schmidt gefällt Hinterpommern, er kommt öfter hier her. Der Altkanzler hat in dem kleinen Ort Külz bei Naugard sogar die Eröffnungsrede anläßlich der Einweihungsfeier der Deutsch/Polnischen Begegnungsstätte - die sich in einem wunderbar restaurierten Gutshaus der Familie Bismarck befindet - gehalten. Beschaulichkeit wohin man blickt. Wasserfälle wären zu laut für diese Landschaft, hohe Berge würden dem weiten Horizont im Wege stehen. Stille gehört so selbstverständlich zu Hinterpommern, daß darüber kein Wort zu verlieren ist. Wenn bei Tagesanbruch die Störche auf dem Scheunendach die Schläfer wachklappern, nun ja, ist es laut, aber es stört nicht. Auch gibt es kaum einen anderen Landstrich, der so geprägt ist von Alleen. Hundertjährige Eichen, Eschen und Linden begleiten die Straßen tunnelartig von Dorf zu Dorf, durchqueren riesige gelbe Rapsfelder, grüne Getreidefelder und verschwinden hinter sanften Hügeln. Hinterpommern ist daher auch ein wahres Paradies für Reiter und Fahrradfahrer. Die Bilder der Veranstaltung finden Sie hier!

9 "Leibniz, Sophie und die Philosophie", szenische Führung mit Gottfried Wilhelm Leibniz durch den Großen Garten. Am um 8.30 Uhr startete unser Ausflug mit der Bahn nach Herrenhausen. Nach nur einmal umsteigen, stiegen wir direkt am Großen Garten aus. Dort wurden wir auch schon von Gottfried Wilhelm Leibniz und Kurfürstin Sophie begrüßt. In zwei Gruppen führten uns die beiden Herrschaften durch die Gärten. In einem italienischen Restaurant hatten wir Nudeln oder Antipasti als Mittagstisch zur Auswahl. Den Verdauungsspaziergang konnte jede nun selbst organisieren. Es lockte das Schlossmuseum oder aber auch der Berggarten. Zum Abschluss dieser erlebnisreichen Fahrt trafen wir uns um 15:30 Uhr in der Schlossküche" zu einem Kaffee. Bilder von dieser Fahrt finden Sie hier! Die Bilder wurden mir freundlicher Weise von Frau Susanne Hermanns, aus Hessel, zur Verfügung gestellt.

10 Auf unserer diesjährigen Wanderung Unsere Dörfer wollen wir kennenlernen" war am 14. Juni 2014 Heessel unser Ziel. Nachdem wir uns am Gasthaus Haase in Ahrbeck getroffen hatten, marschierten 32 Landfrauen und zwei Männer Richtung Hessel. Am Feuerwehrhaus empfing uns Herr Hartmut Lübbe. Einige durstige Wanderer bekamen hier ein Erfrischungsgetränk. Mit einer Power-Point-Präsentation erklärte uns Hartmut Lübbe das Dorf Heessel. Die Besonderheit liegt auch in der Schreibweise. So wird das Dorf an den jeweiligen Dorfeingängen unterschiedlich geschrieben, mit ss" - Heessel" und ß" Heeßel". Das rege Vereinsleben, aber auch die Sorgen des kleinen Stadtteils wurden erläutert. Im Anschluss besichtigten wir das neue Feuerwehrgerätehaus. Sodann begaben wir uns auf den Weg zum eigentlichen Ziel, der Heeßeler Burg". Dort erwarteten uns Kerstin Lübbe und die Tochter unserer Vorsitzenden. Bei Mineralwasser und Apfelschorle lauschten wir dem Vortrag des Herrn Friedrich Plass. Nähere Infos erfahren Sie hier. Das Wetter meinte es nun auch gut mit uns, der Himmel hörte auf zu weinen". Auf dem Rückweg entlang der Kiesteiche erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt: Gasthaus Haase. Dort wurden wir schon erwartet. Der Wandertag klang bei Kaffee und Kuchen ereignisreich aus.

11 Die Bilder von dieser Wanderung finden Sie hier!

12 Bei strahlendem Sonnenschein und schweißtreibenden 30 Lufttemperatur besichtigten 35 Landfrauen am 23. Juli 2014 die Bioland-Gärtnerei in Rethmar. Nach der Begrüßung durch die beiden Geschäftsführer Frau Antje- Wilke-Rampenthal und Herrn Franz Sautmann wurde der Betrieb vorgestellt. Seit über 20 Jahren ist die Gemüsegärtnerei den strengen Richtlinien des BIOLAND-Anbauverbandes verpflichtet und produziert ausschließlich hochwertige und rein ökologische Lebensmittel ohne chemisch-synthetische Dünger oder Pestizide und frei von Gentechnik. Auf der Freiland-Anbaufläche von 16 Hektar Ackerland gedeihen weit über 40 Gemüsesorten. In den Gewächshäusern reifen im Sommer Paprika, Auberginen, Gurken und Tomaten. Die Obstanlage von 2,5 Hektar Größe ergänzt das Sortiment um Äpfel, Birnen und Beeren. Nach der Betriebsvorstellung wurden zwei Gruppen gebildet, um einen Rundgang zu starten. Besonders beindruckend waren die Tomatengewächshäuser, in denen die Tomatenpflanzen eine Höhe von bis zu 6m erreichen können. Die große Vielfalt an leckeren Tomatenkostproben fand schnell begeisterte Abnehmer, wie auch die Gurken, die durch die Art des Anbaus einen besonderen Wohlgeschmack zeigten. Beim Spaziergang durch die Obstplantage fand ein reger Gedankenund Meinungsaustausch statt. Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass viel Enthusiasmus, Überzeugung und Liebe zur Arbeit nötig sind, sich dieser Aufgabe zu stellen, ökologische Lebensmittel zu erzeugen, die auf Wochenmärkten und im Kiebitz-Laden in Sehnde verkauft werden. Wie schön, dass dieser Betrieb auch ausbildet, so dass immer ein bis zwei Nachwuchs-Biogärtner dort heranwachsen. Die Bilder von dieser Fahrt finden Sie hier?

13 Die diesjährige Fahrt mit den Ortsvertrauenfrauen, am , führt uns diesmal nach Barsinghausen. Bei durchwachsendem Wetter, bestiegen am um 12:45 Uhr, 32 froh gelaunte Ortsvertrauensfrauen und Vorstandsmitglieder in den Bus. Nach einer kurzen Fahrt auf der A2, Richtung Dortmund, kamen wir pünktlich in Barsinghausen am Klosterstollen an. Wir wurden vom Steiger schon erwartet. Nachdem wir in zwei Gruppen aufgeteilt und mit Helm und Lampe ausgestattet waren, fuhren wir mit der Bahn in den Stollen ein. Die 10 minütigen Fahrten fühlten sich für manche viel länger an. Es war stockdunkel im Stollen und die Temperatur fiel merklich. Unter Tage war aber doch elektrisches Licht angebracht worden, um den Besuchern alles genau zeigen zu können. Die Lampe, die damals jeder Bergmann hatte, brachte nicht wirklich Licht ins Dunkle. Der Fortschritt im Abbau der Kohle wurde uns an vielen Stellen gezeigt. Die Maschinen sind früher sehr, sehr laut gewesen, und Ohrenschützer gab es noch nicht. Glücklich, dass uns der Stollen wieder frei gegeben hat, betraten wir nach der Rückfahrt mit der Bahn ins Sonnenlicht. Die Kaffeepause wurde bei Frau Renate Lohmann in Bantorf eingenommen. Nach kurzer Fahrt mit dem Bus (beinahe hätten wir eine Landfrau am Stollen verloren) betraten wir den Schafstall", der zu einem gemütlichen Cafe umgebaut wurde. Ein sehr schöner und produktiver Nachmittag ging zu Ende. Kurz nach 19:00 Uhr stiegen wir in Burgdorf aus dem Bus. Weiter Bilder hierzu finden Sie hier!

14 Plattdütsch in Borgdörper Land fand am im Gasthaus Sandkrug in Hänigsen statt. In einem wunderschön geschmückten und dekorierten Saal feierte der LFV Burgdorf Erntedank. Das Programm wurde ausschließlich von Mitgliedern gestaltet. Der Singkreis trug Lieder vor von:"mit Pläugen un mit Saien", bis "Dat du mien Leevsten büst." 10 Frauen, noch der plattdeutschen Sprache mächtig, trugen Geschichten rund um das Erntejahr vor. Et güng vonne Spargeltiet ober heu-un kornährn bet taun Kartuffelrohen un Appelpflücken. Aber uk dat Utfeuern un Utruhn nahe Ährn wurd behandelt. Et weern spaßige Geschichten, aber uk wecke taun Nahdenken un Trüggedenken in Ohle Tienn. Mit einem besinnlichen Gedicht und gemeinsamen Gesang klang der Abend für die Zuhörer aus. Ingrid Mohrmann "Pilgeralarm" Am ein Kirchenkabarett erster Güte mit Dr. Matthias Schlicht, Buxtehude Es sollte ein besonderer Abend beim uns werden und dazu war Herr Matthias Schlicht eingeladen worden. Er ist Pastor in Buxtehude und zeigt als Kirchen-Kabarettist mit seinem Programm Pilgeralarm, dass Kirche und Satire nicht im Widerspruch stehen müssen. Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Alltag, sowie aktuelle Themen wurden von ihm durch gelungene Gags mal augenzwinkernd, mal direkt und ernsthaft vorzutragen. Nicht nur der Besuch einer Selbsthilfegruppe der anonymen Tupperaner, die Tipps zum effektiven Auffüllen des Klingelbeutels in der Kirchengemeinde und ein Vortrag über das Ehepaarseminar der Evangelischen Erwachsenenbildung trugen dazu bei, dass es kurzweilig und amüsant in der Martin-Luther-Kirche in Ehlershausen zuging. Dieser Abend mit einem Kabarettprogramm auf höchstem Niveau bildete, bis auf die noch ausstehende Weihnachtsfeier, den Abschluss des Winterprogramms und alle waren sich einig besser hätte er nicht sein können. Bilder zu diesem Abend finden Sie hier!

15 Unsere Weihnachtsfeier am mit Frau Heidrun Kuhlmann Zum Thema Lichtblicke Ein virtueller Adventskalender! Der Chor hat gesungen. Bilder zu diesem Nachmittag finden Sie hier!

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