Gemeindebrief. Dezember 2012 Januar / Februar Ev.-luth. St.-Laurentius- und St.-Martin-Kirchengemeinde Nettelkamp

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1 Gemeindebrief Dezember 2012 Januar / Februar 2013 Ev.-luth. St.-Laurentius- und St.-Martin-Kirchengemeinde Nettelkamp

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16 Sonntag im Advent Sonntag im Advent Kindergottesdienst Sonntag im Advent Sonntag im Advent Heiligabend Weihnachtstag Weihnachtstag Altjahrsabend

17 Epiphaniasfest Lichtergottesdienst So. n. Epiphanias Letzter So. n. Epiphanias Sonnabend Septuagesimae Sexagesimae Estomihi Invokavit Reminiscere Weltgebetstag der Frauen Okuli

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20 Gemeindefest Gemeindefest am Am Erntedankfest feierten wir in unserer Kirchengemeinde das Gemeindefest, das alle zwei Jahre stattfindet. Nach dem Gottesdienst konnte sich wer wollte, gleich mit einer von Lydia Schmidt zubereiteten gehaltvollen Suppe stärken. Viele Gemeindeglieder sind der Einladung gefolgt und wollten anschließend gleich die einzelnen Gruppen kennenlernen und auch einige nette Kleinigkeiten und Präsente an den verschiedenen Ständen erstehen. Der Handarbeitskreis hatte wieder einen großen Anteil am Gelingen des Gemeindefestes, aber auch dem Kreis Mittendrin und der Frühstücksrunde mit dem Kuchenbüfett (wie immer Spitze ) und Mittagessen sei hier großen Dank geschuldet. Der Stand der Jugendlichen mit Selbstgebasteltem, Kerzen und Fair-Trade-Produkten war zeitweise sehr umlagert. Hier wechselten viele schöne Sachen den Besitzer. Eine nette Idee war es von einigen Gemeindegliedern, ausrangierte Bücher aller Themenbereiche, von Sachbuch über Kochbücher bis zum dicken Roman, gegen eine kleine Spende für die dringende Reparatur der Kirchturmuhr abzugeben. Auch hier wurde nach Herzenslust in den Bücherkisten gestöbert. Pastor Winnefeld bot gegen 15:00 Uhr eine Kirchenführung an und im Anschluss wurde ein Kirchenquiz durchgeführt, das es in Gruppenarbeit zu lösen galt. Jetzt konnte man überall im Saal hören: Wie alt ist die älteste Glocke, wann wurde der Handarbeitskreis gegründet, wie alt ist die Kirche, wann kam der erste evangelische Pastor, wie lange gibt es den Kirchenchor und so weiter und so weiter. Das erfolgreichste Team war dann die Gruppe Jugendlicher des KiGo-Teams. Ein Höhepunkt des Nachmittages war die amerikanische Versteigerung des Bildes einer Katze von Elke Eschenbach. Nach einem fröhlichem Hin und Her und einiger Aufregung konnte Gisela Heine dann das Bild ihr eigen nennen. Edda Bombeck-Schulz 24

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22 Rückblick Bericht zum besonderen Gottesdienst Der Besinnungsweg von Ebstorf nach Melzingen zum Thema Schöpfungsgeschichte Nachdem im letzten Jahr im September ein Gottesdienst zum Thema Schöpfung und unserem Umgang mit ihr stattfand, betrachtetem wir in diesem Jahr am letztem Sonntag im Juli den Schöpfungsweg, den wir dann am 30. September gemeinsam wanderten. Der Schöpfungsweg ist ein Besinnungsweg von Ebstorf nach Melzingen über neun Stationen. Diese wurden von dem Künstler Werner Steinbrecher durch farbenfrohe Bilder zu den einzelnen Schöpfungstagen der Bibel gestaltet. Im Juli begannen wir den Gottesdienst mit einem Rundgang um die Kirche, bei dem wir verkleinerte Kopien (Drucke) dieser Bilder betrachteten und die entsprechende Bibelstelle dazu vorlasen, um so einen Eindruck von den Bildern bekommen. In der Kirche sprach ich zur Entstehung der Tafeln und einige Worte zum Künstler. Alle neun Bilder weisen eine Dreiteilung auf: Aufbruch, Weg und Ziel. In allen erscheint ein Kreis als Symbol für Gott und/oder die Erde. In dem Kreis stehen hebräische Buchstaben, die jeder Tafel einen Titel geben und auf die Bedeutung hinweisen. Danach betrachteten wir zwei Tafeln näher: den Prolog als ein Vorwort zur Schöpfung und den Sabbat als Ruhetag Gottes nach getaner Arbeit. Dazwischen wurde viel gesungen und gebetet. Zwei Monate später fuhren wir nach Ebstorf und folgten den gelben Pfeilen entlang des Schöpfungsweges. Bei jeder Tafel hielten wir kurz an, lasen den entsprechenden Bibeltext und eine kurze Deutung, die zu weiteren Gedanken anregten. Das herrliche Herbstwetter und die beginnende Färbung unterstrichen das Wunder der Schöpfung. In Melzingen durften wir uns im Arboretum mit Kaffee und Kuchen stärken. Ein vorher am Arboretum abgestelltes Auto brachte die Fahrer nach Ebstorf zurück. Dr. Ute Grimrath 26

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