Handbuch. CANoe. (incl. Hinweisen zur Installation und allen Optionen) Version 7.2 Deutsch

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1 CANoe (incl. Hinweisen zur Installation und allen Optionen) Version 7.2 Deutsch

2 Impressum Vector Informatik GmbH Ingersheimer Straße 24 D Stuttgart Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung der Vector Informatik GmbH darf kein Teil dieser Unterlagen für irgendwelche Zwecke vervielfältigt oder übertragen werden, unabhängig davon, auf welche Art und Weise oder mit welchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, dies geschieht. Alle technischen Angaben, Zeichnungen usw. unterliegen dem Gesetz zum Schutz des Urheberrechts. Copyright 2006, Vector Informatik GmbH Alle Rechte vorbehalten

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Zu diesem Handbuch Zugriffshilfen und Konventionen Zertifizierung Gewährleistung Support Warenzeichen 9 2 Installation Allgemeines Systemvoraussetzungen Installationsvoraussetzungen Installationsvorgang Hinweise zur Aktivierung einer software-basierten Lizenz Vector USB-Dongle MOST MOST25: Betrieb mit Optolyzer-Box MOST150: Betrieb mit Optolyzer G2 3150o Weitere CANoe-Optionen Umschaltung der Sprachversionen Test der Softwareinstallation Troubleshooting Software-spezifische Fehlermeldungen Hardware-spezifische Fehlermeldungen 18 3 Grundlagen Einführung in CANoe Hinweise zur Benutzung von CANoe Übersicht über die Programme CANoe-Architektur Besonderheiten der Demo-Version 26 4 CANoe-Einsteigertour Übersicht Vorbereitungen Einrichten des Busses Daten senden Auswertefenster Arbeiten mit symbolischen Daten Analyse von Signalwerten im Daten-Fenster Analyse von Signalverläufen im Grafik-Fenster Einsatz der Datenbasis beim Senden von Botschaften Aufzeichnen einer Messung 43 Vector Informatik GmbH Version I -

4 Inhaltsverzeichnis Handbuch 4.11 Auswerten einer Logging-Datei Erstellen eines CAPL-Programms Simulation verteilter Systeme in CANoe Erstellen der Datenbasis Erstellen der Panels Erstellen der Netzknotenmodelle 51 5 Anwendungen Die wichtigen Elemente im Überblick Simulation/Simulationsaufbau Arbeiten im Simulationsaufbau Simulationsbetrieb Botschaftsattribute Systemüberprüfung Messung/Messaufbau Arbeiten mit Konfigurationen Arbeiten mit Datenbasen Verwendung mehrerer Datenbasen Auflösen von Mehrdeutigkeiten Überprüfung der Konsistenz symbolischer Daten Arbeiten mit mehreren Kanälen Kanäle im Online-Modus Kanäle im Simulationsmodus Kanäle im Offline-Modus Arbeiten mit Panels und Symbolen Aufzeichnen und Auswerten von Messdateien Trigger Daten-Analyse Daten-Export und -Konvertierung Unterstützung für Tests in CANoe Test Feature Set (TFS) Test Service Library (TSL) Unterstützung für Diagnose in CANoe Diagnostic Feature Set (DFS) CANoe RealTime Makro-Rekorder COM-Server Fehlerbehebung Liste der Fehlermeldungen zur CAN-Schnittstelle 75 6 Fenster Desktop-Konzept Fenster-Management Simulationsaufbau-Fenster Messaufbau-Fenster Trace-Fenster Grafik-Fenster Write-Fenster Daten-Fenster 88 - II - Version 7.2 Vector Informatik GmbH

5 Inhaltsverzeichnis 6.9 Statistik-Fenster Busstatistik-Fenster Diagnose-Konsole Fehlerspeicher-Fenster Testaufbau-Fenster 93 7 Blöcke und Filter Überblick Generator-Block Interaktiver Generator-Block (IG) Replay-Block Trigger-Block Filter und Umgebungsvariablenfilter Kanalfilter CAPL-Knoten im Simulationsaufbau CAPL-Knoten im Messaufbau Panel Designer Überblick CAPL CAPL-Grundlagen CAPL-Browser CAN Überblick LIN Vorbemerkung Erstellen eines LIN Description File Erstellen einer CANoe.LIN-Konfiguration Simulieren und Analysieren eines LIN-Netzwerks Steuern eines LIN Master Schedulers Verwendung des Interaktiven Masters CAPL verwenden LIN-Datenverkehr loggen und abspielen LIN-Signale anzeigen LIN-Signale ändern CAPL-Funktion SetSignal() verwenden CAPL-Funktion output() verwenden Verwendung des Interaktiven Generator-Blocks Verwendung von Panels MOST Vorbemerkung MOST Datenbasis: Funktionskatalog 124 Vector Informatik GmbH Version III -

6 Inhaltsverzeichnis Handbuch 12.3 Erstellen einer CANoe.MOST Konfiguration Analysieren eines MOST Netzwerks Stimulation eines MOST Systems MOST Datenverkehr loggen und abspielen CAPL verwenden Programmgesteuertes Senden Programmgesteuertes Empfangen FlexRay Vorbemerkung Erstellen einer FlexRay-Datenbasis Erstellen einer CANoe.FlexRay-Konfiguration Simulieren und Analysieren eines FlexRay-Netzwerks FlexRay-Datenverkehr loggen und abspielen FlexRay Signale anzeigen FlexRay-Signale ändern Signale verwenden CAPL-Funktion FRUpdateStatFrame/FRSendDynFrame/FRUpdatePDU verwenden Verwendung des FlexRay Frame Panels oder FlexRay PDU Panels Verwendung von Panels Implementieren eines bestimmten Verhaltens einer Restbussimulation J Vorbemerkungen Schnelleinstieg Erstellen einer J1939-Datenbasis Erstellen einer J1939-Konfiguration Erstellen von Kommunikationsbeziehungen Beispielkonfigurationen Anwendungsfälle Analysieren eines J1939-Netzwerks Diagnose in J1939-Netzwerken Simulieren eines J1939-Netzwerkes Testen von J1939-Netzwerken J1939-Datenverkehr loggen und wiedergeben J1939-Datenverkehr triggern und filtern J1939-Signale ändern NMEA Vorbemerkungen Schnelleinstieg Anwendungsfälle Analysieren von GNSS-Daten Simulation eines GNSS-Empfängers Wiedergabe von GNSS-Protokolldateien ISO Vorbemerkungen Schnelleinstieg Anwendungsfälle IV - Version 7.2 Vector Informatik GmbH

7 Inhaltsverzeichnis Simulation eines Virtual Terminals Zugriff auf Prozessdaten Simulation eines Prozessdatenverzeichnisses CANopen Erweiterungen der Option CANopen Trace-Fenster CANopen Generatorblock CANopen Scanner Buskonfiguration Add-Ons Datenbasen Generierung einer Simulation Testgenerierung Gerätetest Applikationstest Stimulation von PDOS Signalbasierter SDO-Transfer Die Schaltzentrale ProCANopen Beispielkonfigurationen IP Erweiterungen der Option IP Prüfen der Installation Sicherheitshinweise zur Nutzung der Option IP Exklusive Nutzung einer Ethernet-Schnittstelle Anwendungsfälle Analyse von Ethernet-Netzwerken Stimulation von Ethernet-Paketen Simulation von Ethernet-Knoten Remote-CAN-Analyse Schnelleinstieg J Einführung Vorbereitende Schritte Konfiguration eines J1708-Kanals J1587 Parameterdefinition im CANdb++ Editor Funktionsbeschreibung Parametermonitor Diagnosemonitor Trace-Fenster Daten- und Grafik-Fenster Interaktiver Generatorblock Filter CAPL CANaerospace Lieferumfang Grundlagen Datenbasiskonzept 182 Vector Informatik GmbH Version V -

8 Inhaltsverzeichnis Handbuch 20.4 Erweiterungen Trace-Fenster Datenfenster Interaktiver Generatorblock Anhang A: Support Anhang B: Adressen Index VI - Version 7.2 Vector Informatik GmbH

9 Einführung 1 Einführung In diesem Kapitel finden Sie die folgenden Informationen: 1.1 Zu diesem Handbuch Seite 8 Zugriffshilfen und Konventionen Zertifizierung Gewährleistung Support Warenzeichen Vector Informatik GmbH Version

10 Einführung Handbuch 1.1 Zu diesem Handbuch Zugriffshilfen und Konventionen Informationen schnell finden Konventionen Diese Zugriffshilfen bietet Ihnen das Handbuch: Zu Beginn eines Kapitels finden Sie eine Zusammenfassung der Inhalte, an der Kopfzeile können Sie erkennen, in welchem Kapitel und welchem Abschnitt Sie sich gerade befinden, An der Fußzeile können Sie erkennen, auf welche Version sich das Handbuch bezieht, am Ende des Handbuchs finden Sie ein Stichwortverzeichnis, mit dessen Hilfe Sie schnell Informationen finden können. In den beiden folgenden Tabellen finden Sie die durchgängig im ganzen Handbuch verwendeten Konventionen in Bezug auf verwendete Schreibweisen und Symbole. Stil fett CANoe Quellcode Hyperlink <Strg>+<S> Symbol Verwendung Felder, Oberflächenelemente, Fenster- und Dialognamen der Software. Hervorhebung von Warnungen und Hinweisen. [OK] Schaltflächen in eckigen Klammern File Save Notation für Menüs und Menüeinträge Rechtlich geschützte Eigennamen und Randbemerkungen. Dateinamen und Quellcode. Hyperlinks und Verweise. Notation für Tastaturkürzel. Verwendung Dieses Symbol gibt Ihnen Hinweise und Tipps, die Ihnen die Arbeit mit CANoe erleichtern. Dieses Symbol warnt Sie vor Gefahren, die zu Sachschäden führen können. Dieses Symbol weist Sie auf Stellen im Handbuch hin, an denen Sie weiterführende Informationen finden. Dieses Symbol weist Sie auf Stellen im Handbuch hin, an denen Sie Beispiele finden. Dieses Symbol weist Sie auf Stellen im Handbuch hin, an denen Sie Schritt-für-Schritt Anleitungen finden. Dieses Symbol finden Sie an Stellen, an denen Änderungsmöglichkeiten der aktuell beschriebenen Datei möglich sind. Dieses Symbol weist Sie auf Dateien hin, die Sie nicht ändern dürfen Version 7.2 Vector Informatik GmbH

11 Einführung Zertifizierung Qualitätsmanagementsystem Die Vector Informatik GmbH ist gemäß ISO 9001:2008 zertifiziert. Der ISO-Standard ist ein weltweit anerkannter Qualitätsstandard Gewährleistung Einschränkung der Gewährleistung Wir behalten uns inhaltliche Änderungen der Dokumentation und der Software ohne Ankündigung vor. Die Vector Informatik GmbH übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit des Inhalts oder für Schäden, die sich aus dem Gebrauch des Handbuchs ergeben. Wir sind jederzeit dankbar für Hinweise auf Fehler oder für Verbesserungsvorschläge, um Ihnen in Zukunft noch leistungsfähigere Produkte anbieten zu können Support Sie benötigen Hilfe? Sie können unsere Hotline telefonisch unter der Rufnummer +49 (711) oder per Web-Formular unter CANoe-Support erreichen Warenzeichen Geschützte Warenzeichen Alle innerhalb des Handbuchs genannten und ggf. durch Dritte geschützten Markenund Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Alle hier bezeichneten Warenzeichen, Handelsnamen oder Firmennamen sind oder können Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein. Alle Rechte, die hier nicht ausdrücklich gewährt werden sind vorbehalten. Aus dem Fehlen einer expliziten Kennzeichnung der in diesem Handbuch verwendeten Warenzeichen kann nicht geschlossen werden, dass ein Name von den Rechten Dritter frei ist. Outlook, Windows, Windows XP, Windows 2000und Windows NT sind Warenzeichen der Microsoft Corporation. CANoe, CANalyzer, CANdb++ Editor, J1939 CAPL Generator, ProCANopen, CANsetter, CANeds und CANerator sind Warenzeichen der Vector Informatik GmbH. DeviceNet ist ein Warenzeichen der ODVA. CANopen und CiA sind Warenzeichen des CAN in Automation e.v. eclipse unterliegt dem Copyright der Eclipse-Mitwirkenden und anderer. Vector Informatik GmbH Version

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13 Installation 2 Installation In diesem Kapitel finden Sie die folgenden Informationen: 2.1 Allgemeines Seite Systemvoraussetzungen Seite Installationsvoraussetzungen Seite Installationsvorgang Seite Hinweise zur Aktivierung einer software-basierten Lizenz Seite Vector USB-Dongle Seite MOST Seite 15 MOST25: Betrieb mit Optolyzer-Box MOST150: Betrieb mit Optolyzer G2 3150o 2.8 Weitere CANoe-Optionen Seite Umschaltung der Sprachversionen Seite Test der Softwareinstallation Seite Troubleshooting Seite 17 Software-spezifische Fehlermeldungen Hardware-spezifische Fehlermeldungen Vector Informatik GmbH Version

14 Installation Handbuch 2.1 Allgemeines Überblick Diese Anleitung beschreibt die Installation der Software sowie der zugehörigen Hardware. Sie beschreibt zudem einen Funktionstest, um die erfolgreiche Installation von Software und Hardware zu prüfen. Info: Die auf der CANoe CD enthaltenen Hardware-Treiber können neuer sein, als die, die der Hardware beiliegen. Verwenden Sie stets die neuesten Treiber. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die verwendete CAN-Hardware für den Betrieb mit CANoe freigeschaltet sein muss. 2.2 Systemvoraussetzungen Reihenfolge der Installation Prozessor Speicher (RAM) Festplattenplatz Bildschirmauflösung Betriebssystem Gehen Sie bei der Installation folgendermaßen vor: 1. Installation der Hardware gemäß der Beschreibung im Hardware-Handbuch. Wenn die Hardware bereits installiert ist, führen Sie zunächst ein Treiber-Update durch. Nähere Hinweise dazu sind im Anhang. 2. Installation der Software. Für den Betrieb von CANoe wird folgende Systemkonfiguration empfohlen: Pentium 4 / 2,6 GHz (Minimum: Pentium III / 1 GHz) 1 GB (Minimum: 512 MB) 200 MByte MByte (Je nach verwendeten Optionen und benötigten Betriebsystem-Komponenten.) Pixel (Minimum: Pixel) Windows VISTA / Windows XP ab Service Pack 2 / Windows 2000 mit Service Pack 4 Sonstiges Zur Unterstützung der COM-Schnittstelle benötigen Sie (D)COM in der Version 1.2 oder neuer. Hinweis: Zur Installation von CANoe sind Administrator-Rechte erforderlich. 2.3 Installationsvoraussetzungen Hinweis: Bitte beachten Sie, dass CANoe Version 3.0 und neuer nicht über eine ältere CANoe Version (CANoe Version 2.5 oder älter) installiert werden darf. Sie können jedoch die alte Version von CANoe löschen, das Verzeichnis der alten CANoe Installation umbenennen oder die CANoe Installation in ein neues Verzeichnis vornehmen. Damit ist es möglich mit unterschiedlichen CANoe Versionen zu arbeiten Version 7.2 Vector Informatik GmbH

15 Installation Windows VISTA, XP, 2000 Installation der Optionen Die Installation der Software ist für diese Betriebssysteme identisch. Für zusätzlich ausgelieferte Optionen sind unter Umständen weitere Installationsschritte notwendig. Beachten Sie bitte die entsprechenden Installationshinweise im Handbuch der jeweiligen Option. 2.4 Installationsvorgang So starten Sie die Installation Installationsarten Standard Benutzerdefiniert Gehen Sie folgendermaßen vor um die CANoe Software zu installieren: 1. Legen Sie die CANoe Installations-CD in ein CD-Laufwerk ein. Es erscheint ein Startfenster, bei dem Sie die Installation der Software starten können. Sollte bei Ihrer Computerkonfiguration das Startfenster nicht automatisch erscheinen, rufen Sie das Installationsprogramm SETUP.EXE aus dem Verzeichnis Application der CD auf. 2. Folgen Sie den Anweisungen des Installationsprogramms. Sie können die Installation in einer Standardform oder Benutzerdefiniert ausführen. Bei der Standardinstallation wird die Software in der von Ihnen bestellten Form (Hardwareplattform, Sprachversion und Bustyp) installiert und vorkonfiguriert. Bei der benutzerdefinierten Installation können Sie wahlweise Hardware- Anbindungen für alternativ verfügbare Hardware-Plattformen, deutsche oder englische Sprachausführung sowie Beispielkonfigurationen installieren. 2.5 Hinweise zur Aktivierung einer software-basierten Lizenz Produkte Lizenzierung Die folgenden Produkte und Versionen unterstützen einen software-basierten Lizenz- Schutz: CANoe/CANalyzer 7.1 Test Automation Editor 1.1 Die Software, die Sie gerade installieren, setzt eine gültige Lizenz voraus: Der Lizenz-Schutz ist abhängig von Ihrem Produkt: Hardware-basierter Lizenz-Schutz Die Lizenz ist verfügbar, wenn der USB-Dongel oder die Bus-Interface-Hardware angeschlossen wird. Software-basierter Lizenz-Schutz Eine Aktivierungs-ID/Schlüssel wird mit Ihrem Produkt mitgeliefert und muss vor der Software-Nutzung aktiviert werden. Der entsprechende Lizenz-Schutz wird bei der Bestellung des Produkts ausgewählt. Vector Informatik GmbH Version

16 Installation Handbuch Aktivierungs-ID Lizenz aktivieren Wird das Produkt mit software-basiertem Lizenz-Schutz ausgeliefert, finden Sie einen Aufkleber auf der CD/DVD-Hülle, auf dem eine Aktivierungs-ID in einem der folgenden Formate aufgedruckt ist (Beispiele): A-1A2B3C4D5F6G7-1A2B3C4D5F6G7 ACT Nach dem Installieren der Software benötigen Sie diese Aktivierungs-ID, um die Software-Lizenz auf Ihrem PC freizuschalten. Starten Sie den Activation Wizard über das Start Menü der installierten Software (oder aus dem Tools Unterordner heraus) und folgen Sie den Anweisungen. Innerhlab des Aktivierungsvorgangs werden Sie nach der Activierungs-ID gefragt. Geben Sie hier die Aktivierungs-ID ein, die auf der ausgelieferten CD/DVD-Hülle aufgedruckt ist. Nach erfolgreicher Lizenz-Aktivierung, können Sie die Arbeit mit Ihrer Software beginnen. Hinweis: Einige Installationsprogramme starten den Activation Wizard automatisch sobald die eigentliche Programm-Installation abgeschlossen ist. Hilfe & Support Über die [Hilfe] Schaltfläche im Activation Wizard erhalten Sie weitere Hilfe zur Lizenz-Aktivierung. Benötigen Sie weitere Unterstützung bei der Lizenz-Aktivierung (z.b. wenn Sie keinen Internetzugang haben, um die Lizenz online zu aktivieren), wenden Sie sich an: 2.6 Vector USB-Dongle Einsatzbereich Der USB Dongle wird benötigt für die Optionen MOST und FlexRay. Ausnahme: Bei Verwendung von Hardware der XL-Produktfamilie. nach einem Upgrade von CANoe auf CANoe.MOST / CANoe.FlexRay mit XL- Produktfamilie, falls die Lizenz nicht nachträglich auf der Karte gesetzt wurde. für das Optolyzer Integration Package (OIP) zum Betrieb für MOST150. Hinweis: Der USB Dongle darf bei der Installation nicht angeschlossen sein. So installieren Sie den USB Dongle Vorgehensweise: 1. Führen Sie zuerst die Setup-Datei hldrv32.exe aus. Die Datei ist Sie auf der CD im Verzeichnis Drivers\Dongle\Hardlock\install. Die Installation dieser Datei kann längere Zeit dauern (bis max. 4 min). 2. Wenn die Installation abgeschlossen ist, müssen Sie den Rechner neu booten. 3. Stecken Sie den USB Dongle in den USB Port ein Version 7.2 Vector Informatik GmbH

17 Installation 2.7 MOST Voraussetzungen Zum Betrieb der Option MOST benötigen Sie folgendes: Eine Lizenz für Option MOST, die an die Hardware oder einen USB-Dongle gebunden ist. Zusätzlich für MOST150, für den Betrieb mit einem Optolyzer G2 3150o: Eine Lizenz für das Optolyzer Integration Package (OIP) von Vector auf einem USB-Dongle oder einer gleichzeitig angeschlossenen Vector-Hardware. Verweis: Hinweise zur Installation von MOST-Hardware erhalten Sie ggf. in den zugehörigen Installationsanleitungen MOST25: Betrieb mit Optolyzer-Box Voraussetzungen Installation Optolyzer Professional Zum Arbeiten mit der Optolyzer-Box benötigen Sie folgendes: eine Optolyzer-Box (Firmware Version 2.50 oder höher), das Optolyzer-ActiveX-Control (inkl. neuer Lizenznummer für Optolyzer). 1. Installieren Sie das Optolyzer-ActiveX-Control auf Ihrem PC. Das entsprechende Installationsprogramm zu Ihrem Betriebssystem finden Sie auf der CD im Ordner \Drivers\Optolyzer\OptoControl. CANoe wurde entwickelt und getestet mit den Opto-Control-Versionen die auf der CD sind. Daher empfehlen wir dringend, diese Treiberversionen zu installieren. 2. Setzen Sie die COM-Port-Einstellungen für alle COM-Ports, die mit einer Optolyzer Box verwendet werden in der Systemsteuerung von Windows auf ,8,n,1,Hardware. 3. Installieren Sie die Option MOST in einem Verzeichnis Ihrer Wahl. 4. Aktivieren Sie General information Settings Synchronize Hardware im Konfigurationsdialog des Vector-Treibers. 5. Wählen Sie im CANoe Hardware-Konfigurationsdialog (Konfiguration Netzwerk- Hardware...) für den MOST Kanal den Speedgrade MOST25 und den HW-Typ Optolyzer. 6. Geben Sie den Lizenzcode für das Optolyzer-ActiveX-Control im Hardware- Konfigurationsdialog auf der Seite Interface ein. Wenn Optolyzer Professional installiert wird, kann die Lizenznummer für das ActiveX- Control über dieses Werkzeug eingegeben werden. Es wird dann in der Windows- Registrierung gespeichert. Auf diese Weise lassen sich mehrere Lizenznummern speichern. Sie werden alle geprüft, wenn die Verbindung zur Optolyzer-Box hergestellt wird MOST150: Betrieb mit Optolyzer G2 3150o Installation 1. Installieren Sie den Optolyzer G2 3150o oder Optolyzer G2 3150o Production entsprechend dem Handbuch des Optolyzers. Vector Informatik GmbH Version

18 Installation Handbuch Hinweis: Beachten Sie, dass zum Betrieb eine Lizenz des Optolyzer Integration Package (OIP) von Vector auf einer Vector-Hardware, USB-Dongle oder als Lizenzschlüssel benötigt wird. Für die Verbindung mit dem Optolyzer wird freier Zugang zu folgenden Ports benötigt, der nicht von einer möglicherweise installierten Firewall blockiert werden darf: Spy: (OptoLyzer -> PC); (PC -> OptoLyzer, ein Port für jeden angeschlossenen OptoLyzer) Node: (OptoLyzer -> PC); (PC -> OptoLyzer, ein Port für jeden angeschlossenen OptoLyzer) 2. Wählen Sie im CANoe Hardware-Konfigurationsdialog (Konfiguration Netzwerk- Hardware...) für den MOST Kanal den Speedgrade MOST150 und den HW-Typ OptoLyzer OL3150o. 3. Geben Sie die IP-Adresse des Optolyzers auf der Seite Interface ein. (Wenn der Optolyzer bereits angeschlossen ist, können Sie dessen IP-Adresse per Knopfdruck ermitteln). 4. Wählen Sie ebenfalls auf der Seite Setup den Netzwerkadapter an dem der Optolyzer angeschlossen ist. 2.8 Weitere CANoe-Optionen Überblick Option CANopen, ISO11783, CANaerospace Die Optionen sind jeweils als Erweiterung des Standard- CANoe ausgeführt. Bei der Installation werden einige Dateien des Standard-CANoe durch optionsspezifische Dateien ersetzt (z.b. Treiber) sowie Erweiterungen hinzugefügt (z.b. Beispielkonfigurationen). Es ist daher wichtig, dass die eingesetzten Versionen zusammenpassen Das Installationsprogramm prüft diese Kompatibilität und warnt gegebenenfalls. Bei Inkompatibilität der Versionen sollte der Vector Support verständigt werden. Neben den Beispielkonfigurationen des Standard-CANoe werden optionsspezifische Beispiele in ein separates Verzeichnis installiert, welches Sie bei der Installation angeben können. Dabei können mehrere verschiedene Schicht-7-Optionen gleichzeitig in einem Verzeichnis installiert sein, z.b. ISO11783, J1939, NMEA und CANopen. Installieren Sie CANoe, sofern noch nicht geschehen. Gehen Sie dabei nach der beiliegenden Installationsanleitung vor. Nach Abschluss der Installation startet automatisch die Installation der Option. Hinweis: Während der Installation der Option IP kann wiederholt die Meldung Die Software 'Vector Network Driver Miniport hat den Windows-Logo-Test nicht bestanden angezeigt werden. Bestätigen Sie den Dialog mit [Installation fortsetzen]. Achtung: Installieren oder deinstallieren Sie die entsprechenden Optionen nicht durch manuelles Kopieren oder Löschen von Dateien. Die Programme verwenden COM-Mechanismen von MS-Windows, die durch das Installationsprogramm registriert bzw. deregistriert werden müssen Version 7.2 Vector Informatik GmbH

19 Installation 2.9 Umschaltung der Sprachversionen Konfiguration In der Standardeinstellung werden die deutsche und englische Sprachversion installiert. Sie können die Sprache für alle Programmfunktionen und die Hilfe einstellen (Menü: Konfiguration Optionen Erscheinungsbild). Sie müssen CANoe schließen und erneut öffnen, damit die neue Spracheinstellung wirksam wird Test der Softwareinstallation Voraussetzung Vorgehensweise Für einen Test der CANoe Softwareinstallation ist eine erfolgreiche Installation der CAN-Hardware erforderlich. 1. Verbinden Sie die beiden CAN-Schnittstellen Ihrer CAN-Hardware mit einem dem Bustyp entsprechend abgeschlossenen Kabel. Dieses Kabel ist im Lieferumfang der Hardware enthalten. 2. Laden Sie die Beispielkonfiguration CANSystemDemo.cfg im Demo-Verzeichnis (\Demo_CAN_CN\CANSystemDemo) und starten Sie diese. Bei erfolgreicher Installation können Sie im Trace-Fenster CAN-Botschaften beobachten. Ergebnis Dieser Funktionstest bestätigt auch eine korrekte Installation der CAN-Hardware Troubleshooting Software-spezifische Fehlermeldungen Überblick Hier finden Sie software-spezifische Fehlermeldungen und deren Behebung. Verweis: Eine Auflistung weiterer Systemmeldungen finden Sie in der Online-Hilfe im Abschnitt Überblick unter Systemmeldungen. Nr 0: PC-Einsteckkarte nicht gefunden Fehlernummer 0 Timeout bei der Karteninitialisierung Hintergrund Ursache Vorgehen Beim Zugriff auf die CAN-Hardware wurde keine Rückmeldung erhalten. Die CANoe Version passt nicht zur CAN-Hardware. Stellen Sie sicher, dass die verwendete Installation zu Ihrer CAN-Hardware passt. Öffnen Sie dazu den Dialog Hilfe Info. Dort erhalten Sie nach der Angabe der Softwareversion, z.b. CANoe, die erwartete Hardware. Dies ist: Vector Informatik GmbH Version

20 Installation Handbuch CANcardXL für CANcardXL CANcaseXL/log für CANcaseXL/log CANboardXL/pxi/PCIe für CANboardXL/pxi/PCIe DEMO Demotreiber mit virtueller Verbindung CAN1-CAN2 Ursache Treiberinstallation fehlerhaft. Prüfen Sie die Treiberinstallation entsprechend der Hinweise im Anhang. CANoe not allowed with HW version (Software protection with CAN board):0 Ihre CAN-Hardware besitzt keine Freischaltung für CANoe oder die Freischaltung konnte nicht ermittelt werden. Verwenden sie eine freigeschaltete Hardware Hardware-spezifische Fehlermeldungen Überblick Einige Fehlermeldungen beziehen sich auf fehlerhafte Einstellungen im CANcardXL- Treiberkonfigurationsdialog. Diese Information finden Sie im Windows-Menü unter Start Einstellungen Systemsteuerung Vector Hardware. Er wird hier mit CAN-Hardware bezeichnet. Nähere Details finden Sie im Hardwarehandbuch. Nr 4000: Der CAN-Kanal X ist nicht verfügbar Vorgehen Prüfen Sie unter Vector Hardware, ob der Eintrag CANoe X vorhanden ist. Nr 4001: Der CAN-Kanal X ist nicht vorhanden Vorgehen Prüfen Sie unter Vector Hardware, ob die dem Eintrag CANoe X zugeordnete Hardware aktiv ist. Nr 4002: Boardinitialisierungsfehler 3014 Ursache Vorgehen Beim Treiberzugriff trat ein Fehler auf. Prüfen sie in Vector Hardware, ob der Treiber richtig installiert ist Version 7.2 Vector Informatik GmbH

21 Grundlagen 3 Grundlagen In diesem Kapitel finden Sie die folgenden Informationen: 3.1 Einführung in CANoe Seite Hinweise zur Benutzung von CANoe Seite Übersicht über die Programme Seite CANoe-Architektur Seite Besonderheiten der Demo-Version Seite 26 Vector Informatik GmbH Version

22 Grundlagen Handbuch 3.1 Einführung in CANoe Einsatz 3-Phasen-Modell Phase 1 Anforderungsanalyse und Design des vernetzten Systems Phase 2 Realisierung der Komponenten mit Restbussimulation Phase 3 Integration des Gesamtsystems CANoe ist eine universelle Entwicklungs-, Test- und Analyseumgebung, die allen Projektbeteiligten während des gesamten Entwicklungsprozesses zur Verfügung steht: Der Systemhersteller wird unterstützt bei der Funktionsaufteilung, Funktionsüberprüfung und Integration des Gesamtsystems; der Zulieferer erhält durch Restbus- und Umgebungssimulation eine ideale Testumgebung. Dem Entwicklungsprozess liegt ein Phasenmodell zugrunde, das drei Entwicklungsphasen unterscheidet: Der Systemverantwortliche verteilt zunächst die Gesamtfunktionalität des Systems auf die verschiedenen Netzknoten und verfeinert das Design bis zur Ebene der Netzwerkteilnehmer. Dazu definiert er die Botschaften und wählt die Baudrate des Busses. Schließlich muss das Busverhalten der einzelnen Netzteilnehmer z.b. in Form von Zykluszeiten oder komplexeren Protokollen spezifiziert werden. Diese Angaben können dann einerseits von einem Simulationswerkzeug ausgewertet werden, um erste Aussagen über Buslast und zu erwartende Latenzzeiten bei vorgegebener Baudrate machen zu können. Andererseits kann diese Spezifikation zur Prüfung in den folgenden Phasen herangezogen werden. Für eine genauere Untersuchung wird ein dynamisches funktionales Modell des Gesamtsystems erstellt. Dazu wird das Verhalten der Netzknoten bezüglich der Einund Ausgangsvariablen sowie der zu empfangenden und zu versendenden Botschaften spezifiziert. Besonders geeignet ist eine event-getriebene Modellierung mit prozeduraler Verhaltensbeschreibung. Es wird also bspw. beschrieben, wie nach dem Eintreffen einer Botschaft (Event) die empfangenen Daten weiterverarbeitet werden (prozedural) und das Ergebnis als Stellwert ausgegeben wird. Um das zeitliche Verhalten der Netzknoten und das Botschaftsaufkommen simulieren zu können, müssen einem Simulationswerkzeug noch vom Anwender die Eingangsgrößen vorgegeben werden. Die Simulationsergebnisse dienen zur Verifikation des Designs und können später nach der Realisierung als Referenz benutzt werden. Nach der Bearbeitung der ersten Phase werden der Entwurf und die Entwicklung der einzelnen Netzknoten üblicherweise von allen beteiligten Stellen unabhängig und parallel durchgeführt. Für den Test eines entwickelten Netzknotens können jetzt die Modelle der übrigen Netzknoten zur Restbussimulation herangezogen werden. Das Werkzeug benötigt hierzu ein Interface zum realen Bus und muss die Simulation in Realzeit durchführen können. In dieser letzten Entwicklungsphase werden schrittweise alle realen Netzknoten an den Bus angeschlossen. Im Restbussimulator müssen hierfür die Modelle einzeln "abgeschaltet" werden können. Das Werkzeug dient dabei zunehmend als intelligentes Analysewerkzeug, das den Nachrichtenverkehr zwischen den realen Netzknoten auf dem Bus beobachtet und die Ergebnisse mit den spezifizierten Anforderungen vergleicht Version 7.2 Vector Informatik GmbH

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Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden. Für die Installation der KEMPER Dendrit CAD Version benötigen Sie folgende Systemvoraussetzungen: - Microsoft Windows XP oder höher - PC mit 1 GHZ (Systemtakt) oder höher - Arbeitsspeicher 1024 MB RAM

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