Fachübergreifende Bezüge

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1 Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach katholische Religionslehre (Jgst. 5) Stand: Jan 2013 Die Schüler und Schülerinnen Methodenkompetenz M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M8: organisieren für einen begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe Konkretisierte Kompetenzerwartungen K15: erläutern den Aufbau der Bibel. K21: begründen, warum die Bibel für Christen als Heilige Schrift besondere Bedeutung hat. Bibel als Urkunde des Glaubens (IF 3) Die Bibel mehr als nur ein Buch Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge Methodische Akzente: die Bibel als Bibliothek darstellen Nachschlagübungen die Bibel im Internet Arbeitsgrundlage: Formen der Kompetenzüberprüfung: Ankreuztest zur Ermittlung des Vorwissens Leben gestalten, Kapitel zum Thema 'Bibel Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge

2 Die Schüler und Schülerinnen Sachkompetenz S5: zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf. Methodenkompetenz M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M4: identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt. M5: erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels von Figurenperspektiven. M6: beschreiben die Wirkung van künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen. Handlungskompetenz H5: setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedene Ausdrucksformen um.. Konkretisierte Kompetenzerwartungen K9: erläutern an Beispielen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Gott darzustellen K11 zeigen auf, wie Widerfahrnisse des Lebens aus dem Glauben gedeutet werden können: K 14: erörtern in Grundzügen Lebenswege glaubender Menschen im Hinblick auf deren Orientierungsangebot. K16: zeigen auf, dass die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben. K17: geben exemplarische Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testaments wieder. K18: stellen die Bedeutsamkeit ausgewählter biblischer Frauen- und Männergestalten für die Glaubenspraxis dar. K19: erläutern, dass das Volk Israel seine Glaubenserfahrungen als Familiengeschichte erzählt. K39: benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen. K40: beschreiben wichitige Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen K 42: erläutern anhand von Erzählungen aus der Abrahamgeschichte die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen, K44: nehmen zu verbreiteten Vorurteilen gegenüber Religionen Stellung. Sprechen von und mit Gott (IF 2) Gestalten des Alten Testaments Exemplarische Patriarchenerzählungen bzw. Geschichten aus der David-Überlieferung Methodische Akzente Methoden der Bilderschließung kreative Formen der Textbegegnung Internetrecherche zu Kulturen am Rande der Bibel Interviews mit biblischen Gestalten Formen der Kompetenzüberprüfung: Ergebnisse in einem Rollenspiel einbringen Die Schüler und Schülerinnen Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge Methodische Akzente Sachkompetenz S2: identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen S7: beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis S8: erklären die Bedeutung religiöser - ins- K7: begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen. K8: deuten Namen und Bildworte von Gott. K39: benennen Gemeinsamkeiten und Weltreligionen und andere Wege der Sinn und Heilssuche (IF 6) Muslimen begegnen Unterrichtsgang Moschee Internetrecherche Formen der Kompetenz-

3 besondere kirchlicher - Räume und Zeiten. Methodenkompetenz M2: fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie. M7: beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter. Handlungskompetenz H1: achten religiöse Überzeugungen anderer und handeln entsprechend. H6: organisieren ein überschaubares Projekt im schulischen Umfeld. Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis von Muslimen und Christen. K40: beschreiben wichtige im Leben im Leben Mohammeds. K41: zeigen Spuren muslimischen Lebens auf. K44: nehmen zu Aussagen über Religionen Stellung. überprüfung Brief: muslimischer oder christlicher Schüler schreibt einen Brief an Freund der jeweils anderen Religion Die Schüler und Schülerinnen Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge Sachkompetenz S2: identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen. S4: erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens. S7: beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher K 10 zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden. K20: weisen an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche Kirche als Nachfolgegemeinschaft (IF5) Christen feiern ihren Glauben Methodische Akzente: eigene Weihnachtskarten gestalten Rückgriff auf Thema Bibel( s.leben gestalten)

4 Praxis. S8: erklären die Bedeutung religiöser - insbesondere kirchlicher- Räume und Zeiten. S9: unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. Methodenkompetenz M1 identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik. Handlungskompetenz H3: begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese. H8: reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben. nach (u.a. Gottesdienst). K34: erklären Feste des Kirchenjahres in ihrer Bedeutung. K35: zeigen die Bedeutung von Sakramenten und ihre Verknüpfungen mit Stationen im Leben eines Christen auf Festkalender erstellen Arbeitsgrundlage:s. Leben gestalten, S. 63ff Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge

5 Die Schüler und Schülerinnen Methodenkompetenz M5: erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels van Figurenperspektiven. Urteilskompetenz U1: begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. U2: bewerten einfache ethische Sachverhalte unter Rückbezug auf ausgewählte christliche Positionen und Werte Handlungskompetenz. H8: reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben. K1: erläutern, inwiefern jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf Gemeinschaft hin angelegt und auf sie angewiesen ist. K3: erläutern an Beispielen, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens gefährdet oder gefördert wird. K5: beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens. K29: erörtern in Ansätzen Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten. K30: beurteilen an Beispielen, inwiefern Jesus Christus für Menschen heute Bedeutung haben und Orientierung sein kann. K32: nennen beispielhaft Aufgaben der sich auf Jesus Christus gründenden Kirche. Menschsein in Freiheit und Verantwortung (IF1) Gelingen und Scheitern von Gemeinschaft Methodische Akzente: Kurzgeschichten Rollenspiel Bildvergleich Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge

6 Die Schüler und Schülerinnen Sachkompetenz S1 entwickeln Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und beschreiben erste Antwortversuche. S3 identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen. Handlungskompetenz H2 lassen sich auf Erfahrungen von Stille und innerer Sammlung ein und reflektieren sie. H4 gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie. K5 beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens. K7 begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen. K8 deuten Namen und Bildworte von Gott. K10 zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden. Sprechen von und mit Gott (IF 2) Ich frage dich, Gott ich rede mit dir (Psalmen) Mögl. Arbeitsgrundlage: Psalmwortkartei mit Psamlforscherbuch Methodische Akzente: eigene Psalmen schreiben Psamlbuch der Klasse erstellen K11 zeigen auf, wie Widerfahrnisse des Lebens aus dem Glauben gedeutet werden können. K12 deuten biblische Psalmen als Ausdruck menschlicher Erfahrungen im Glauben an Gott.

7 Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach katholische Religionslehre (Jgst. 6) Stand: Jan 2013 Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge Die Schüler und Schülerinnen Jesus der Christus (IF 4) Sachkompetenz S 9 unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale Methodenlkompetenz. M1: identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik M 8: organisieren für eine begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe Handlungskompetenz H 7 nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein. K 18 stellen die Bedeutsamkeit ausgewählter biblischer Frauen- und Männergestalten für die Glaubenspraxis dar. K23: ordnen Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt ein, K24: benennen Merkmale, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen, K25: erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht, K26: erläutern, dass die Zuwendung Jesu zu den benachteiligten und zu kurz gekommenen Menschen jeder ethischen Forderung vorausgeht, K27 deuten die bildhafte Rede Jesu an Beispielen, Jesus in seiner Zeit und Umwelt Methodische Akzente: Umgang mit der Landkarte des Heiligen Landes Kurzreferate, Präsentationen von historischen, soziologischen und kulturgeschichtlichen Zusammenhängen Arbeitsgrundlage: Freiarbeitsmaterial Horst Klaus Berg Zeit und Umwelt Jesu Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge

8 Die Schüler und Schülerinnen Kirche als Nachfolgegemeinschaft (IF 5) Sachkompetenz S6: erläutern an Beispielen, wie die Kirche unter verschiedenen historischen Bedingungen Gestalt annimmt. S7: beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis. Methodenkompetenz M1: identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik. M2: fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie. M6 : beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen Urteilskompetenz. U1: begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. K 28 erklären die Bezeichnung Jesu als Christus als Bekenntnis des Glaubens. K 31 beschreiben die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus und dem Wirken des Heiligen Geistes. K32: nennen beispielhaft Aufgaben der sich auf Jesus Christus gründenden Kirche, K33 erläutern die Bedeutung des Apostels Paulus für die frühe Kirche K 38 erörtern in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann und wie er am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen kann. K 43 zeigen das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus als unterscheidend christlich auf. K 44 nehmen zu Aussagen über Religionen Stellung. Die gute Nachricht breitet sich aus die frühe Kirche Arbeitsgrundlage: DVD 2000 Jahre Christentum Methodische Akzente: Gestaltung einer Karte mit den Reisen des Hl. Paulus Methoden der Texterschließung (Apostelgeschichte und historische Quellen) Rollenspiel mögl. Projekt: Erstellung eine Tonbildes Handlungskompetenz H8: reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben. Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifende Bezüge

9 Die Schüler und Schülerinnen SAchkompetenz S3: identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen. S4: erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens. S5 zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf Methodenkompetenz. M4 identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt, M5 erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels von Figurenperspektiven. Urteilskompetenz U1 begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. U2 bewerten einfache ethische Sachverhalte unter Rückbezug auf ausgewählte christliche Positionen und Werte. Handlungskompetenz H4: gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie. H5: setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedene Ausdrucksformen um. H7 nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein. K 1: erläutern, inwiefern jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf Gemeinschaft hin angelegt und auf sie angewiesen ist. K5: beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens. K7: begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen, K8: deuten Namen und Bildworte von Gott, K22 beurteilen in elementarer Form die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute. K23 ordnen Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt ein. K25 erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht. K26 erläutern, dass die Zuwendung Jesu zu den benachteiligten und zu kurz gekommenen Menschen jeder ethischen Forderung vorausgeht. K27 deuten die bildhafte Rede Jesu an Beispielen. K29 erörtern in Ansätzen Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten. K30 beurteilen an Beispielen, inwiefern Jesus Christus für Menschen heute Bedeutung haben und Orientierung sein kann. Sprechen von und mit Gott (IF 2) (Jesus der Christus (IF 4)) Jesus erzählt von Reich Gottes Arbeitsgrundlage: Freiarbeitsmaterial Horst Klaus Berg: Mit Jesus beginnt etwas Neues Methodische Akzente Stilleübungen, Eutonie Formen der Meditation Psalmen und Gebete, insbesondere christliche Grundgebete erschließen und gestalten Vergleich von Gebeten verschiedener Kulturen Gebetsmappe erstellen U1 begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifenden Bezüge

10 Die Schüler und Schülerinnen Sachkompetenz S2 identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen. S5zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren K18 bleibende Bedeutung auf. S7 beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser Praxis. S8 erklären die Bedeutung religiöser Räume und Zeiten. S9 unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. K40 Methodenkompetenz M2 fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie. M8 organisieren für einen begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe. Handlungskompetenz H1 achten religiöse Überzeugungen anderer und handeln entsprechend. H6 organisieren ein überschaubares Projekt im schulischen Umfeld. H7 nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein. K13 erläutern den Glauben katholischer Christen an einen Gott in drei Personen K 24 benennen Merkmale, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen. K 34 erklären Feste des Kirchenjahres in ihrer Bedeutung. K39: benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen, K40 beschreiben wichtige Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen. K41 zeigen Spuren jüdischen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung auf, K 42 erläutern anhand von Erzählungen aus der Abrahamgeschichte die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen. Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche (IF 6) Christen, Juden und Muslime glauben an den einen Gott - besonders: Islam Weltreligion in unserer Nähe Methodische Akzente Internetrecherche Besuch einer Moschee Einsatz von Realien wie Gebetsteppich etc. DVDs und Folien zum Thema auswerten Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente/ Fachübergreifenden Bezüge

11 Die Schüler und Schülerinnen Sachkompetenz S2 identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen. S6 erläutern an Beispielen, wie die Kirche unter verschiedenen historischen Bedingungen Gestalt annimmt. S7 beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser Praxis. S8 erklären die Bedeutung religiöser Räume und Zeiten. S9 unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. Methodenkompetenz M1 identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik. M2 fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie. K32 nennen beispielhaft Aufgaben der sich auf Jesus Christus gründenden Kirche (u.a. Zuwendung zu Armen und Ausgegrenzten). K 35zeigen die Bedeutung von Sakramenten und ihre Verknüpfungen mit Stationen im Leben eines Christen auf. K 36 erläutern, warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern. K 37 zeigen an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen auf. K-38 erörtern in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann und wie er am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen kann. Kirche als Nachfolgegemeinschaft (IF 5) Christen leben in Gemeinschaft: Was uns eint und was uns trennt Method. Akzent: Außerschul. Lernort: Besuch der katholischen und evangelischen Kirche Gespräch mit beiden Pfarrern Form der Konpetenzüberprüfung: z.b: Kirchenführer schreiben HAndlungskompetenz H1 achten religiöse Überzeugungen anderer und handeln entsprechend. H2 lassen sich auf Erfahrungen von Stille und innerer Sammlung ein und reflektieren sie. H3 begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese. H8 reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben.

12 Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach katholische Religionslehre (Jgst. 7) Stand Jan 2013 Die Schülerinnen und Schüler Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Sachkompetenz verwenden religiöse Sprachformen sachgemäß (S2) deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung (S3) Methodenkompetenz analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen (M2) führen einen synoptischen Vergleich durch (M3) setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen, wie Mindmaps und Schaubilder um (M4) Urteilskompetenz Konkretisierte Kompetenzerwartungen erläutern, wie die Berücksichtigung des Entstehungskontextes und der Textgattung zum Verständnis der biblischen Texte beiträgt (K21) unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen (K22) beschreiben in Grundzügen den Entstehungsprozess der Evangelien erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind (K23) erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung (K24) Unterrichtsvorhaben Inhaltsfelder Wie das NT von Jesus erzählt (Inhaltsfelder 3 und 4) Arbeitsgrundlage: Hubert Halbfas: Religionsbuch für das 5./6. Schuljahr, S ; S und S Methodische Akzente Synoptischen Vergleich durchführen Handlungskompetenz planen und realisieren ein fachbezogenes Projekt und werten dieses aus (H2) Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Unterrichtsvorhaben Inhaltsfelder Methodische Akzente

13 Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung, (S3) ordnen Antworten auf die Gottesfrage in ihre individuellen, gesellschaftlichen und historischen Kontexte ein (S5) erklären exemplarisch historische Herausforderungen der Kirche die sich als Volk Gottes auf dem Weg durch die Zeit versteht (S6) erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik (S7) benennen und erläutern menschliche Grund- und Grenzerfahrungen (S8) Methodenkompetenz analysieren Aufbau, Formen und Farbsymbolik religiöser Bilder (M6) analysieren die Rezeption biblischer Motive in künstlerischen und literarischen Darstellungen (M7) tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ (M9) Konkretisierte Kompetenzerwartungen beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft. (K9) erläutern Gottesbilder der Bibel als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung (K10) charakterisieren die Erinnerung an die Befreiungserfahrung im Exodus als Spezifikum des jüdischen Gottesverständnisses (K11) beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Gottesvorstellungen (K17) unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen bewerten ausgewählte fundamentalistische Deutungen biblischer Aussagen (K28) beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote (K53) begründen Grenzen der Toleranz (K54) Gott schenkt Freiheit und fordert Gerechtigkeit Exodus (Inhaltsfeld 2) Arbeitsgrundlage: Hubert Halbfas: Religionsbuch für das 5./6. Schuljahr, S Lernergebnisse in einem Rollenspiel einbringen Urteilskompetenz erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen (U1) Handlungskompetenz stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben (H3) Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Unterrichtsvorhaben Inhaltsfelder Methodische Akzente

14 Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz verwenden religiöse Sprachformen sachgemäß (S2) deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung (S3) ordnen Antworten auf die Gottesfrage in ihre individuellen, gesellschaftlichen und historischen Kontexte ein (S5) erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik (S7) benennen und erläutern menschliche Grund- und Grenzerfahrungen (S8) Methodenkompetenz verfremden vertraute Text- und Materialvorlagen (M5) analysieren Aufbau, Formen und Farbsymbolik religiöser Bilder (M6) analysieren die Rezeption biblischer Motive in künstlerischen und literarischen Darstellungen (M7) tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ (M9) Urteilskompetenz Konkretisierte Kompetenzerwartungen stellen biblische Grundlagen der Ethik - Zehn Gebote, Goldene Regel, Nächstenund Feindesliebe - in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben (K3) erläutern Gottesbilder der Bibel als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung (K10) deuten prophetische Texte des Alten Testamentes in ihrem politischen und historischen Kontext (K13) erläutern Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten (K14) beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Gottesvorstellungen (K17) beurteilen die Bedeutung prophetischen Handelns in Geschichte und Gegenwart (K18) beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote (K53) begründen Grenzen der Toleranz (K54) Berufene Rufer Propheten und ihr Zeugnis (Kritik und Botschaften) (Inhaltsfeld 2) Arbeitsgrundlage: Hubert Halbfas: Religionsbuch für das 5./6. Schuljahr, S Freiarbeitsmaterial Amos eigene prophetische Rede verfassen Handlungskompetenz stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben (H3) nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen (H4) Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Unterrichtsvorhaben Inhaltsfelder Methodische Akzente

15 Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz deuten Religionen und Konfessionen als Wege des Suchens nach Urgrund, Sinn und Heil (S9) benennen im Vergleich mit anderen Religionen das unterscheidend Christliche (S10) Methodenkompetenz Urteilskompetenz Handlungskompetenz begegnen respektvoll meditativen und liturgischen Ausdrucksformen und reflektieren diese (H1) nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen (H4) Konkretisierte Kompetenzerwartungen beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft (K9) charakterisieren die Erinnerung an die Befreiungserfahrung im Exodus als Spezifikum des jüdischen Gottesverständnisses (K11) deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott (K15) bewerten die Bedeutung Jesu Christi im Vergleich zu einer bedeutenden Persönlichkeit einer anderen Religion (34) benennen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen (K45) stellen in Grundzügen die historische Entstehung verschiedener Weltreligionen dar (K46) legen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Weltverständnisses in den Weltreligionen dar (K47) erläutern ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Perspektive (K48) bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen (K51) erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs (K52) Der Glaube der älteren Brüder: Christen und Juden (Inhaltsfelder 5 und 6) Arbeitsgrundlage: Hubert Halbfas: Religionsbuch für das 5./6. Schuljahr, S Exkursion vorbereiten Besuch einer Synagoge (z.b. in Dortmund) Materialkoffer (Judentum) planen oder Materialkoffer aus Mediothek einsetzen Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Unterrichtsvorhaben Inhaltsfelder Methodische Akzente

16 Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung, (S3) benennen und erläutern menschliche Grund- und Grenzerfahrungen (S8) Methodenkompetenz analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen (M2) setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen, wie Mindmaps und Schaubilder um (M4) verfremden vertraute Text- und Materialvorlagen (M5) analysieren die Rezeption biblischer Motive in künstlerischen und literarischen Darstellungen (M7) tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ (M8) Urteilskompetenz Handlungskompetenz Konkretisierte Kompetenzerwartungen erläutern an ausgewählten Bibelstellen zentrale Merkmale des neutestamentlichen Sprechens von und mit Gott (K12) unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen (K22) erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind (K24) erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung (K26) erläutern Jesu Wirken als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches (K29) deuten Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen und als Hoffnungsgeschichten angesichts von Gebrochenheit, Leid und Tod (K31) Wundergeschichten und Gleichnisse - Ausdruck der Lebens- und Menschenfreundlichkeit Gottes (Inhaltsfelder 2 und 4) Arbeitsgrundlage: Hubert Halbfas: Religionsbuch für das 5./6. Schuljahr, S Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Unterrichtsvorhaben Inhaltsfelder Methodische Akzente

17 Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab (S1) erklären exemplarisch historische Herausforderungen der Kirche, die sich als Volk Gottes auf dem Weg durch die Zeit versteht (S6) Methodenkompetenz wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein (M8) tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ (M9) Urteilskompetenz beurteilen an Beispielen, in welcher Weise die Kirche Vergangenheit und Gegenwart mitgestaltet hat und Orientierung für die Zukunft gibt (U3) Konkretisierte Kompetenzerwartungen erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen (K8) beurteilen die Bedeutung prophetischen Handelns in Geschichte und Gegenwart (K18) legen an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen dar, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben (K40) bewerten Möglichkeiten und Schwierigkeiten katholischer Frauen und Männer am Leben ihrer Kirche teilzunehmen und ihren Auftrag als Christen im Alltag zu realisieren (K43) beschreiben zeitgenössische Formen der Suche nach Sinn und Heil (K50) beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote (K53) Dem Glauben ein Gesicht geben: gelebte Nachfolge (Lebensalternativen auch Jugendlicher) (Inhaltsfelder 5 und 1) Arbeitsgrundlage: Hubert Halbfas: Religionsbuch für das 7./8. Schuljahr, S ; S ; Besuch im Kloster in Werne (oder Meschede) Die Kommunität von Taize (Europäische Jugendtreffen / Pilgerweg des Verrtauens) Religiöse Positionen muslimischer und anderer Jugendlicher (z.b. anhand von youtube-videos) analysieren Handlungskompetenz stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben (H3) nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen (H4)

18 Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach katholische Religionslehre (Jgst.8) Stand: Januar 2013 Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder / Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente K10 erläutern Gottesbilder der Bibel als Ausdruck Kirche als Nachfolgegemeinschaft Filmanalyse Luther unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung, (IF5) K16 deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott, Die Reformation und ihre Wirkungsgeschichte K16 erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben, K17 beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Gottesvorstellungen, K36 erläutern sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen, Filmkritik Kompetenzüberprüfung: K37 erläutern religiöse und historischen Ursachen Schriftliche Übung der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert, K38 erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen sein Anliegen an einem Beispiel, K39 erklären den Aufbau und das Selbstverständnis der katholischen Kirche, 2000 Jahre Christentum (DVD) Materialgrundlage u. a.: K40 legen an einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforde- Luther (DVD) H. Halbfas, Religionsbuch Bd. 2, rungen dar, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben, S. 244ff. K41 beurteilen an einem geschichtlichen Beispiel, inwieweit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wurde, K51 bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen. Die SchülerInnen S4 erklären zentrale Aussagen des katholischen Glaubens, S5 ordnen Antworten auf die Gottesfrage in ihre individuellen, gesellschaftlichen und historischen Kontexte ein, S6 erklären exemplarisch historische Herausforderungen der Kirche, die sich als Volk Gottes auf dem Weg durch die Zeit versteht, S9 deuten Religionen und Konfessionen als Wege des Suchens nach Urgrund, Sinn und Heil, M1 skizzieren den Gedankengang von altersangemessenen Texten mit religiös relevanter Thematik, M2 analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen, M6 analysieren Aufbau, Formen und Farbsymbolik religiöser Bilder, M8 wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein, M9 tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ, U3 beurteilen an Beispielen,in welcher Weise die Kirche Vergangenheit und Gegenwart mitgestaltet hat und Orientierung für die Zukunft gibt, H3 stellen dar, wie Glaube Konsequenzen für das eigene Leben haben und in Kirche und Gesellschaft hineinwirken kann, H4 nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen. Fächerübergreifende Bezüge: Geschichte Fächerverbindende Bezüge: Evangelische Religion Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder / Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente K1 legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Weltreligionen und andere Wege der Sinn und Heilssuche (IF6) Nutzung ihrer Freiheit gewinnen, K1 legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Zeitgenössische Formen von Sinnsuche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen, K2 unterscheiden lebensförderliche Sinnangebote und Spiritualität Die SchülerInnen S1 entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab, S8 benennen und erläutern menschliche Grund-und Grenzerfahrungen, S9 deuten Religionen und Konfessionen als Wege Experten im Unterricht Sekteninformationszentrum Formen der Meditation vorstellen/ ausprobieren

19 des Suchens nach Urgrund,Sinn und Heil, S10 benennen im Vergleich mit anderen Religionen das unterscheidend Christliche, M1 skizzieren den Gedankengang von altersangemessenen Texten mit religiös relevanter Thematik, M4 setzen die Struktur von Texten in geeignete graphische Darstellungen um, M9 tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ, U1 erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen, H3 stellen dar, wie Glaube Konsequenzen für das eigene Leben haben und in Kirche und Gesellschaft hineinwirken kann. von lebensfeindlichen, K9 beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft, K19 erörtern Konsequenzen von Indifferenz, K50 beschreiben zeitgenössische Formen der Suche nach Sinn und Heil, K51 bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen, K53 beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn und Heilsangebote, K54 begründen Grenzen der Toleranz. Schulprogrammschwerpunkt: soziales Lernen (vgl. K19, 51, 53, 54)

20 Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente Die SchülerInnen S1: entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab, S4: erklären zentrale Aussagen des katholischen Glaubens, S7 erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik, S8: benennen und erläutern menschliche Grundund Grenzerfahrungen, M5 verfremden vertraute Text- und Materialvorlagen, M8 wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein, M9 tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ. K3 stellen biblische Grundlagen der Ethik in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben, K6 identifizieren und erläutern Erfahrungen von Endlichkeit, Schuld und Sünde sowie Möglichkeiten der Versöhnung und der Hoffnung auf Vollendung, K8 erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen, K9 beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in der Gesellschaft. Mensch sein in Freiheit und Verantwortung (IF 1) Einen neuen Anfang wagen: Konflikte Schuld Versöhnung Material u. a.: H. Halbfas, Religionsbuch Bd. 2, S.76ff. Treffpunkt RU 7/8, S. 47ff Dilemma-Geschichten diskutieren fächer übergreifende Bezüge: Streitschlichtung/ Buddykonzept

21 Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente S4 erklären zentrale Aussagen des katholischen Glaubens, S10 benennen im Vergleich mit anderen Religionen das unterscheidend Christliche, M6 analysieren Aufbau, Formen und Farbsymbolik religiöser Bilder, M7 analysieren die Rezeption biblischer Motive in künstlerischen und literarischen Darstellungen, H3 stellen dar, wie Glaube Konsequenzen für das eigene Leben hat und in Kirche und Gesellschaft hineinwirken kann, H4 nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen. K7 erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten, K29 erläutern Jesu Wirken als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches, K30 zeigen das Konfliktpotential der Botschaft Jesu auf und erläutern, inwiefern der Tod Jesu Konsequenz seines Lebens ist, K31 deuten Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen und als Hoffnungsgeschichten angesichts von Gebrochenheit, Leid und Tod, K32 deuten die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz und Auferstehung, K33 stellen den Zusammenhang zwischen der Auferweckung Jesu und der christlichen Hoffnung auf Vollendung her, K34 bewerten die Bedeutung Jesu Christi im Vergleich zu einer bedeutenden Persönlichkeit einer anderen Religion, K35 beurteilen die Bedeutung des christlichen Glaubens an die Auferstehung im Vergleich zu Wiedergeburtsvorstellungen. Jesus der Christus ( IF4) Konsequent seinen Weg gehen Kreuz und Auferstehung Jesu Christi Material u. a.: H. Halbfas, Religionsbuch Bd. 2, S. 182ff. Individuelle Gestaltung von Auferstehungsvorstellungen z. B. Kratzbilder auf geschwärzten Dias

22 Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente Die SchülerInnen S1 entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab, S7 erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik, S8 benennen und erläutern menschliche Grundund Grenzerfahrungen, S9 deuten Religionen und Konfessionen als Wege des Suchens nach Urgrund, Sinn und Heil, M1skizzieren den Gedankengang von altersangemessenen Texten mit religiös relevanter Thematik, M4 setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen, wie Mindmaps und Schaubilder um, M8 wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein, M9 tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ. U1 erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen, H1 begegnen respektvoll meditativen und liturgischen Ausdrucksformen und reflektieren diese, H3 stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben, H4 nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen K1 legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen, K2 unterscheiden lebensförderliche Sinnangebote von lebensfeindlichen, K3 stellen biblische Grundlagen der Ethik - Zehn Gebote, Goldene Regel, Nächsten- und Feindesliebe - in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben, K4 erläutern angesichts von ethischen Herausforderungen die besondere Würde menschlichen Lebens, K54 begründen Grenzen der Toleranz. Menschsein in Freiheit und Verantwortung (IF 1) Das Leben suchen Verantwortung für sich selbst und andere übernehmen Material u. a.: Treffpunkt RU 7/8, S. 5ff fächer übergreifende Bezüge: Lionsquest in Verbindung mit dem Klassenlehrer

23 Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente Die SchülerInnen S1 entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab, S2 verwenden religiöse Sprachformen sachgemäß, S3 deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung, S7 erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik S8 benennen und erläutern menschliche Grund und Grenzerfahrungen, M2 analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen, M5 verfremden vertraute Text- und Materialvorlagen, M6 analysieren Aufbau, Formen und Farbsymbolik religiöser Bilder, M8 wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein, M9 tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ, U1 erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen, H3 stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben, H5 bestimmen ihre Möglichkeiten und Schwierigkeiten, ihre persönliche Verantwortung angesichts ethischer Herausforderungen wahrzunehmen. K7 erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten, K8 erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen, K10 erläutern Gottesbilder des Alten und Neuen Testaments als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung, K16 erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben K17 beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Gottesvorstellungen, K21 erläutern, wie die Berücksichtigung des Entstehungskontextes und der Textgattung zum Verständnis der biblischen Texte beiträgt. K25 unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache, K27 deuten biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse, K28 bewerten ausgewählte fundamentalistische Deutungen biblischer Aussagen, K51 bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen. Menschsein in Freiheit und Verantwortung (IF 1) Sprechen von und mit Gott (IF 2 Was niemals war und immer ist Ursprung und Vollendung der Welt (Schöpfung und Eschatologie) Material u. a.: Adam, Eva und die Evolution (DVD) Zusammenarbeit mit Biologie

24 Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach katholische Religionslehre (Jgst. 9) Stand: 1/2013 Die Schüler / Schülerinnen Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte S1: entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab, S3: deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung, S5: ordnen Antworten auf die Gottesfrage in ihre individuellen, gesellschaftlichen und historischen Kontexte ein, S8: benennen und erläutern menschliche Grund- und Grenzerfahrungen, M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen, M8: wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein, M9: tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ. U1: erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen, H3: stellen dar, wie Glaube Konsequenzen für das eigene Leben haben und in Kirche und Gesellschaft hineinwirken kann, H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen. K10: erläutern Gottesbilder der Bibel als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung, K15: deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott, K16: erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben, K17: beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Glaubensvorstellungen, K20: beurteilen an einem Beispiel die Plausibilität einer Bestreitung oder Infragestellung Gottes, K25 unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache. K51: bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen K53: beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote, Inhaltsfelder/ Unterrichtsvorhaben Sprechen von und mit Gott (IF 2); Religiöse Überzeugungen anderer Heilsangebote (IF6) Wo bist du Gott? Gott bestreiten, erfahren, bezeugen Mögliche Materialgrundlage: Religionsbuch für das 9./10. Schuljahr, S.38-47; ; Religionsbuch für das 7./8. Schuljahr, S ; S ; S Methodische Akzente Kurzfilme zur Gottesfrage Schritte der Filmanalyse Bezüge zur Literatur: Camus, Die Pest Borchert, Draußen vor der Tür Form der Kompetenzüberprüfung: Collage erstellen (Wo bist du, Gott?)

25

26 Die Schüler/ Schülerinnen Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Inhaltsfelder/ Unterrichtsvorhaben Methodische Akzente S1: entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab, S4: erklären zentrale Aussagen des katholischen Glaubens, S7: erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik S8: benennen und erläutern menschliche Grund- und Grenzerfahrungen, M1:skizzieren den Gedankengang von altersangemessenen Texten mit religiös relevanter Thematik. M8: wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein, M9: tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ. U1: erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen, U2: prüfen grundlegende christliche Positionen und Werte im Prozess der ethischen Urteilsfindung, H3: stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für das Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben K1: legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen, K3: stellen biblische Grundlagen der Ethik-Zehn Gebote, Goldene Regel Nächsten- und Feindesliebe in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben, K5: erläutern Merkmale von Gewissensentscheidungen an Beispielen K8: erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen, K9: beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft. K54: begründen Grenzen der Toleranz. Mensch sein in Freiheit und Verantwortung (EF1); Zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote und ihre ethischen Orientierungen (IF6) Die innere Stimme das Gewissen Mögliche Arbeitsgrundlagen: Religionsbuch für das 7./8. Schuljahr, S ; Religionsbuch für das 9./10. Schuljahr, S Youcat, Jugendkatechismus der kath. Kirche, Form der Kompetenzüberprüfung: Ergebnisse in einem Rollenspiel einbringen (Dilemmageschichten)

27 Übergeordnete Kompetenzen konkretisierte Die Schüler/Schülerinnen S7: erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik, S8: benennen und erläutern menschliche Grund- und Grenzerfahrungen, M1: skizzieren den Gedankengang von altersangemessenen Texten mit religiös relevanter Thematik, M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen, M8: wählen unterschiedliche Gesprächsund Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein, M9: tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ. U1: erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen, U2: prüfen grundlegende christliche Positionen und Werte im Prozess der ethischen Urteilsfindung, H3: stellen dar, wie Glaube Konsequenzen für das eigene Leben haben und in Kirche und Gesellschaft hineinwirken kann, H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen, * K3: stellen biblische Grundlagen der Ethik - Zehn Gebote, Goldene Regel, Nächsten- und Feindesliebe - in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben, K4: erläutern angesichts von ethischen Herausforderungen die besondere Würde menschlichen Lebens, K8: erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen, K43: bewerten Möglichkeiten und Schwierigkeiten katholischer Frauen und Männer am Leben ihrer Kirche teilzunehmen und ihren Auftrag als Christen im Alltag zu realisieren. Inhaltsfelder/ Unterrichtsvorhaben Menschsein in Freiheit und Verantwortung (IF 3); Frage nach der Umsetzung kirchlichen Auftrags in der Gegenwart (IF 5) Lebensrecht und Menschenwürde am Anfang und Ende des Lebens Mögliche Arbeitsmaterialien: Youcat, Jugendkatechismus der kath. Kirche, ; Religionsbuch für das 9./10. Schuljahr, S. 204ff Methodische Akzente Vorbereitung und Durchführung eines Treffens mit einem Hospizhelfer/einer Hospizhelferin Form der Kompetenzüberprüfung: Schreibgespräch zur Ermittlung des Vorwissens

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