VERBENA Das Seniorenhaus an der Eisenstraße

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VERBENA Das Seniorenhaus an der Eisenstraße"

Transkript

1 Ein Haus der DIE VERBENA Das Seniorenhaus an der Eisenstraße Hausbrief Mai 2013 Ausgabe 01/2013 Seniorenhaus Verbena, A-8793 Trofaiach AUS DEM INHALT: Ein Rückblick auf ein tolles Fest 10 Jahre Verbena! Einzigartige Theateraufführung: Alter schützt vor Liebe nicht! Bewohnerportrait mit dem Ehepaar Johann und Christine Sokoll Generationendialog - Theaterstück Altes Wort, junges Wort 10 JAHRE erstklassige Pflege in Trofaiach

2 Seniorenhaus Viola Hausbrief Ein Rückblick auf ein tolles Fest! Mei zweite Hoamat! Mei Leb n wor wie a Gipf lwand, bin immer höher g stieg n, hot olles fest in meiner Han, am End is nix mehr blieb n. Wurd in an dunklen Abgrund g schmissen, de Krankheit hot mi pockt, mei Seil des is für immer g rissen, ka Chance hob i mehr g hobt. Mei Wohnung hob i dann verloss n, i musst ins Heim nun zieh n, manch Tränen san bei mir gefloss n, vü Schmerz is drinnen blieb n. Mei erster Tog, mei erste Nocht, wie verzweifelt i damals wor, schloflos hob ich sie verbrocht, des is jetzt dei Endstation, wurde mir klor. Fremde Leit bestimmt n über mei Leb n, mei Freiheit is etschwund n, hob so vü von mir her geb n, ka Freid hob i empfund n. Doch des Pflegepersonal hot mi pockt, mi weg vom Abgrund g rissen, vü tröstende Worte hob ns ma g sogt, mi in a neies Leb n g schmiss n. I hob g lernt wieder zu loch n, trog den Schmerz nerma allan, druck n mi a maunche Soch n, i immer mit wem reden kann. Verbring mit ihnen schöne Stund n, mei Hoffnung kam zu mir zurück, a zweite Hoamat hob i g fund n und damit ein Stückchen Glück. Der 30.Juni 2012 wird uns wohl noch lange in guter Erinnerung bleiben. Bei Kaiserwetter konnten wir mit einem großartigen Fest den 10.Geburtstag unserer Verbena feiern. Viele Ehrengäste waren gekommen, um den Tag mit uns gemeinsam zu begehen. Verbena-Erfinder, Altbürgermeister August Wagner war ebenso unter der Gratulantenschar wie der ehemalige Trofaiacher Stadtamtsdirektor Regierungsrat Dir. Helmut Schrotthofer, KräuterGarten-Geschäftsführer Harald Fischl, die Bürgermeister von Trofaiach, Mario Abl, und von Kammern, NAbg. Karl Dobnigg und viele weitere VertreterInnen aus der Politik, von Vereinen und aus der Wirtschaft. Wir haben in dieser Sonderausgabe unseres Hausbriefes viele Fotos und Berichte zusammengestellt, um jenen, die dabei waren, einen schönen Rückblick zu ermöglichen und jene, die das Fest nicht besuchen konnten, am bunten Programm teilhaben zu lassen. Gedicht unserer Bewohnerin Helene Lingl (am Foto links) und der Verbena-Mitarbeiterin Brigitte Karner. Vielen Dank für das Vortragen im Rahmen des 10-Jahres-Festes und für die Genehmigung, das Gedicht in diesem Hausbrief veröffentlichen zu dürfen! Helene Lingl und Brigitte Karner Weitere Fotos aller Veranstaltungen und Aktivitäten finden Sie unter 2

3 An dem Tag waren alle Ehrengäste Der Festakt am Vormittag des Geburtstages war bestens besucht und die Ansprachen und Grußworte wurden sehr stimmungsvoll von der Trofaiacher Stadtkapelle umrahmt. Das bunte Musik- und Unerhaltungsprogramm sorgte für gute Laune bis in die Abendstunden. Harald Fischl, Chef der Betreibergesellschaft KräuterGarten-Gruppe, erinnerte sich in seiner Ansprache an die Geburtsstunde der Verbena und lobte in diesem Zusammenhang die guten Geburtshelfer und die heutigen Führungskräfte. Wir haben von Anfang an um das Vertrauen der Menschen hier geworben und ich bin stolz, dass die Verbena heute eine Vertrauensfabrik geworden ist, in der fleißige und gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tag für Tag dieses Vertrauen neu erarbeiten, so Geschäftsführer Harald Fischl. Hausleiter Michael Chachlikowski, der selbst vom ersten Tag an in der Verbena mit dabei ist, bot einen emotionellen Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre. Er bedankte sich bei seinem gesamten Team, speziell bei Pflegedienstleiterin Christine Stenzel, bei seiner Stellvertreterin Michaela Poschar, Küchenleiterin Herta Lackner, bei der Leiterin des Hausservice Beate Wallner und bei Christine Walenta stellvertretend für das Animationsteam und bei Haustechniker Andreas Habith für die hervorragende Zusammenarbeit. Nach einer feierlichen Segnung gab es Live-Musik von den Almrauschbuam und dem Duo Afoch Zeitlos. Das vielfältige Tagesprogramm und die vielen kulinarischen Angebote machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis. Beste Feier-Stimmung bei den zahlreichen Ehrengästen und im gesamten, vollbesetzen Festzelt am Vorplatz der Verbena. Hausleiter Michael Chachlikowski bei seiner Ansprache und KräuterGarten-Chef Harald Fischl mit Verwaltungsassistentin Michaela Poschar, die das bunte Programm moderierte. Verbena-Erfinder Altbürgermeister August Wagner als Saxophonist und eine Segnung durch die evangelische Pfarrerin Mag. Daniela Kern und Kaplan MMag. Thorsten Schreiber. 3

4 Bilderbogen Auf dieser Doppelseite präsentieren wir einen bunten Reigen an Bildern von allen Aktivitäten und Attraktionen des unvergesslichen 10-Jahres-Fests unserer Verbena... Als Gastgeschenke gab es echten Verbena-Likör und Lebkuchenherzen. Die Stadtkapelle Trofaiach begleitete den gesamten Festakt mit Musikstücken für jeden Geschmack. Für die jüngsten Gäste gab es ein tolles Malprogramm. Ein Hut ist immer noch der beste Schutz gegen die Hitze. Pflegedienstleiterin Christine Stenzel mit Helene Lingl. Ganz hoch hinaus auf der Kletterwand der Naturfreunde. Bei über 30 Grad im Schatten war das schöne Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt. Viele feierten bis in die Abendstunden... 4

5 Köstliche Grillhendln, Gulasch und Bratwürstel standen auf der Speisekarte. Die einzigartigen Almrauschbuam heizten mit zünftiger Volksmusik trotz Hitze nochmals kräftig ein. Der Reinerlös des Fests dient zur Anschaffung eines Senioren-Computers. Jeder Schuss ein Treffer! : Beim Verbena-Geburtstagsfest kamen wirklich alle auf ihre Rechnung. Bürgermeister Mario Abl bei seinen Grußworten. Afoch Zeitlos war der musikalische Nachmittag. Voller Einsatz wurde in der riesigen Hupfburg gezeigt. Eine beeindruckende Feuershow bot unser Mitarbeiter Manuel Walcher. Interessante Gespräche und ein umfangreiches Programm ließen den Tag wie um Flug vergehen... 5

6 Alter schützt vor Liebe nicht! Bereits zum vierten Mal hat die Verbena-Theatergruppe ein Stück einstudiert und zur Aufführung gebracht. Anlässlich des 10. Geburtstages der Verbena machte man sich ganz besondere Mühe und das Ergebnis brachte den gesamten Veranstaltungssaal zum Toben. Regisseurin und Drehbuchautorin Christine Walenta traf mit der Auswahl des Stückes den Nagel auf den Kopf. In Anlehnung an das Musical Ich war noch niemals in New York! von Udo Jürgens erzählt das Stück Alter schützt vor Liebe nicht! die mitreißende und bewegende Geschichte eines Liebespaares, das sich im Seniorenheim kennenlernt und mit der Kreditkarte der wohlhabenden und berühmten Tochter auf Reisen geht. In den Hauptrollen begeisterten Bia Epple und Günter Huber als Maria und Otto, die nach einer turbulenten und musikalisch umrahmten Reise schließlich den Weg vor den Traualtar finden. Daran können letztlich auch die beiden Kinder der Senioren nichts ändern. Silvia Höss als Tochter Lisa Wartberg und Manuel Walcher als Sohn Axel Staudacher versuchen mit allen Mitteln, ihre Eltern von der geplanten Heirat abzuhalten und schließen am Ende doch mit allen Frieden. In weiteren Rollen überzeugten Franz Zistler als Kapitän des Kreuzfahrtschiffes, der die Trauung in professioneller Art und Weise abhielt. Gertrude Kroemer hatte als Heimleiterin Grabsteindl viele Lacher auf ihrer Seite und Andrea Löschnauer mimte eine engagierte Reisebüroangestellte. Gertrude Marichhofer, Karl Peter, Ernst Riegler und Franz Berger spielten Kameramann, Teufel und Friseur und Fan. Das hervorragende Bühnenbild wurde von Marianne Steinmetz kreiert. Die beiden Aufführungen des Stückes vergingen viel zu schnell. Die Begeisterung des Publikums war nicht zu bremsen und mit stehenden Ovationen wurde das Ensemble bejubelt. Vor allem unser Bewohner Günter Huber erhielt tosenden Beifall, da er neben der perfekten Schauspiel-Leistung auch durch seine Darbietung bekannter Musiktitel überzeugte. Allen Beteiligten gilt besonderer Dank und aufrichtiges Lob, denn diese Leistung an einem glühend heißen Sommernachmittag war einzigartig! Bravo, wir freuen uns auf s nächste Stück! Hausleiter Michael Chachlikowski lag nach der Aufführung dem Theater-Ensemble tatsächlich zu Füßen. 6

7 Der einmalige Günter Huber war ganz in seinem Element. Gertrude Kroemer als anfänglich strenge Heimleiterin Grabsteindl. Teuflische Helfer Die Regisseurin Silvia und Manuel machen es ihren Eltern als Lisa und Axel sehr schwer, ihr junges Glück genießen zu können. Minutenlanger Beifall und große Heiterkeit beim Publikum, das von der einmaligen Darbietung unseres Verbena-Theater-Ensembles sichtlich und hörbar angetan war. Links: Rauher Kapitän mit weichem Herz, Franz Zistler. Rechts: Das glückliche Brautpaar freut sich über die schöne Trauung. 7

8 Wir haben gemeinsam viele Höhen und Tiefen erlebt! Bewohnerportrait Diesmal haben wir ein ganz besonderes Bewohnerportrait zusammengestellt. Das Ehepaar Sokoll wohnt seit Ende 2009 in der Verbena und hat es sich in der gemeinsamen Wohneinheit sehr gemütlich gemacht. Sie blicken jedoch auf ein sehr bewegtes und ereignisreiches Leben zurück, wovon Sie sich auf den kommenden drei Seiten selbst überzeugen können... Johann Sokoll Ich wurde am in Leoben geboren. Mein Vater starb als ich 4 Jahre alt war. Das Schicksal nahm mir kurz darauf meine kleine Schwester und meinen kleinen Bruder. 5 Jahre später starb auch noch meine Mutter. Meine Großmutter übernahm die Sorge um mich. Tagsüber war ich immer alleine, denn sie arbeitet am Sturz in Münzenberg. Wenn sie spät abends nach Hause kam war sie sehr müde und erschöpft. Ich kam nach Hamburg zu einer Pflegefamilie namens Dönies. Sie hatten eine große Gärtnerei und viele Tiere die sie auch verkauften. Dort ging es mir sehr gut. Ich erinnere mich daran, dass es in Hamburg ein großes Areal mit lauter Schulen gegeben hat. Damals durften junge Burschen bis 14 Jahre keine langen Hosen tragen. Die langen Hosen wurden abgeschnitten. Ob Sommer oder Winter gab es nur kurze Hosen. Zurück in Leoben lernte ich Konditor beim Lichtl in der Nähe der Waasenkirche. Mit 17 ging ich zum Militär. Ich kam in die Division Göring nach Holland, Ostpreußen und hoch in den Norden hinauf. Bei Minus 30 Grad verlor ich meine Handschuhe im Gefecht. Ich war Ladekanonier einer Flak. Als die Russen uns bombardierten verlor ich meine Kameraden. Die Bomben zerrissen Das Ehepaar Johann Hansl und Christine Sokoll mit Interviewerin und Autorin Christine Walenta. 8

9 ihre Leiber in 2 Hälften. Ich erlitt am rechten Arm einen Durchschuss. Die Stellung konnte nicht mehr gehalten werden, so kam es zum Rückzug. Ein deutscher Panzerfahrer nahm ich auf. Als wir eine kleine Ortschaft erreichten, lagen dort hunderte Verletzte. Überall waren Menschen auf der Flucht. Mütter mit ihren Kindern, Alte und Verwundete. Dort konnte man mir nicht helfen. Nach einer Woche Wartezeit kam ich per Schiff nach Kiel. Zur Heilung wurde ich nach Graz gebracht, wo ich 1 1/2 Monate genesen durfte. Ich war damals 19 Jahre alt. Dort erhielt ich den Marschbefehl nach Berlin. Am nächsten Tag fuhr ich nach Leoben zu meiner Tante und wollte mir frische Kleidung mitnehmen. Plötzlich stand die Gestapo in der Wohnung und verhaftete mich wegen Desertierung. In Graz am Bahnhof wurde ich arretiert. Da der Bahnhof immer wieder bombardiert wurde, konnte ich 3 Mal flüchten. Am wurde ich in der Reiterkaserne zum Tode verurteilt. Durch eine List konnte ich mich retten, indem ich meine Uniformjacke auszog und mich unter englische Gefangene mischte, die Ballen trugen und mit ihnen mitging. Draußen angekommen lief ich mit dem Ballen noch einige hundert Meter weit und konnte so fliehen. Immer wieder wurde ich von irgendeiner Seite verhaftet, ich wollte aber leben. So gelang mir immer wieder die Flucht. In Bruck wurde ich 2x verhaftet. Einmal marschierte ein Trupp Gefangener Italiener vorbei. Ich sprang in ihre Reihen und war wieder fort. Wurde aber wieder verhaftet. Nach dem Krieg fuhr ich als Polizist mit in Richtung Vordernberg. In Hafning, Trattning, gingen wir in die Klamm, dort hatte sich ein hoher Nazi mit seiner Sekretärin erschossen. Sie lag quer über ihm. Sie sollen bereits seit einem Monat dort gelegen sein. Unter ihrer Seidenstrumpfhose bebte es vor lauter Maden. Die Russen verhafteten starke Männer für den Wiederaufbau in Russland. So wollten sie auch mich dort hin bringen, aber ich konnte mich absetzen. In Deutschlandsberg diente ich unter dem englischen Kommando als Koch. In den Jahren 1947 bis 1952 war ich in der französischen Fremdenlegion tätig. Ich fuhr nach Innsbruck und von dort nach Deutschland wo ich die Grundausbildung absolvierte. Das Erste nach der Ankunft war, dass ich eine Glatze geschnitten bekam. Von dort ging es nach Marseile. Danach mit dem Schiff für 3 Jahre nach Afrika und 2 Jahre nach Indochina. In Afrika ging es uns gut, aber in Indochina nicht so. Jegliches private Hab und Gut wurde entsorgt. Ich hatte viele weitere Aufgaben bei der Legion während der Kampfpausen. Einmal Kraftfahrer eines Kommandanten und auch Barkeeper. Bei meiner Aufgabe als Koch hatte ich immer Gefangene als Unterstützung zur Seite. Im Kampfeinsatz oder bei Marschbefehlen mussten wir durch den Dschungel, Sümpfe und Reisfelder marschieren. Dort bekamen wir die Verpflegung durch Abwürfe aus Flugzeugen die an Fallschirmen angemacht waren. Unsere Kriegsgegner schafften es über Nacht, ganze Straßen zu entfernen. Man erkannte die Gegend danach nicht mehr. Das Ende meiner Dienstzeit bei der Legion kam auf den Tag genau. Für mich total unerwartet. Ich hatte dadurch mehr Glück als meine Kameraden. Diese starben alle bei den darauf folgenden schweren Kämpfen. Christine Sokoll Ich wurde am in Troppau, Sudentenland (Tschechien) als eines von 6 Kindern geboren. Meine Mutter arbeitete als Dienstmädchen bei der Familie Jeglitsch ehem. Ziegelwerksbesitzer in Leoben Nennersdorf. Als die Herrschaft nach Troppau ging, folgte ihnen meine Mutter dorthin. Sie lernte dort meinen Vater, der Sudetendeutscher war, kennen und lieben. In Troppau war die Welt noch in Ordnung gewesen. Ich hatte von 10 bis 14 Jahren, Schauspiel- und Balettunterricht. Im Landestheater von Troppau hatten wie viele Vorstellungen und auch Tourneen. Ich kam oft sehr spät nach Hause. Vater und liebe Freunde mit ihrem Schäferhund holten mich abwechselnd in der Nacht nach den Vorstellungen ab. Für meine Auftritte bekam 9

10 ich eine schöne Gage, worüber sich meine Mutter sehr freute. In meiner Freizeit gab ich Nachhilfe für meine Freundinnen. Als Dank bekam ich von ihnen schöne Kleider geschenkt. Während des Krieges mussten wir aus unserer Heimat fliehen. Meine Mutter, ich und meine kleinen Geschwister sind zu Fuß von Kotbus bis Oberschlesien marschiert. In Oberschlesien war es sehr schlimm. Noch schlimmer war es in Breslau. Überall penetranter Gestank, überall Tode und Zerstörung. Wir hatten nichts zu essen und zu trinken. Ich beschloss, so kann es nicht weiter gehen und versuchte bei Bauern uns Essen zu erbetteln. Meine Mutter konnte es nicht. So musste ich stark sein, für meine Geschwister und für meine Mutter. Wir wollten ja leben. Einmal bekamen wir ein Festessen. Heiße Milchsuppe mit Kartoffeln darin. Ich weiß heute noch wie gut diese geschmeckt hat. Überall waren Russen. Sie vergewaltigten und erschossen Frauen, Kinder, alte Menschen wie es ihnen passte. Wahllos wurde in die flüchtende Menschengruppe geschossen. Neben uns vielen die Menschen getroffen zu Boden und starben. Wie durch ein Wunder bekamen wir keinen Kratzer ab. Außer in unserer Seele. Russen wollten mich bedrängen, ich war damals gerade mal 14 Jahre. Ich konnte vom Zug springen und mich verstecken. Meine Mutter hatte da leider weniger Glück. Sie wurde von einer Horde Russen so lange vergewaltigt, dass sie kaum noch im Stande war zu gehen. Sie war nach dieser Vergewaltigung schwanger geworden, hat dieses Kind aber verloren. Viele Mütter hielten zu dieser Zeit tote Babys in ihren Armen, die teilweise schon verwest waren. Sie wollten sie um keinen Preis alleine zurücklassen. Mein Vater, der von Beruf aus Müller war, war zu dieser Zeit in Kriegsgefangenschaft in Amerika. Wir sahen ihn erst nach Kriegsende in Leoben wieder. Erstes Treffen Im Sommer 1947 stand ich vor dem Zentralkino in Leoben. Ein paar Burschen waren sehr keck zu mir und wollten anbandeln. Johann stand abseits und sagte nichts. Nach dem Kino sprach er mich an und begleitete mich nach Hause. Aus dieser Begegnung wurde eine Beziehung und aus dieser Beziehung entstand unser Sohn Peter. Hansl erfuhr von seinem Sohn erst nach 5 Jahren. Als ich merkte, dass ich schwanger bin war er schon bei der Fremdenlegion. Von da an gab es keine Chance mehr mit ihm in Kontakt zu treten. Seine Tante wusste aber von unserem gemeinsamen Baby, das 1948 zur Welt kam. Eines Tages, ich ging in Leoben am Stadttheater vorbei, dachte ich mir, diesen Mann kenn ich doch. In diesem Moment sprach er mich auch schon an. Er schaute mich an und fragte, was ich denn hier mache. Ich erzählte ihm meine Geschichte. Ich glaube, wenn ich nicht schwanger gewesen wäre, wäre ich mit ihm ans Theater zurückgegangen. Es ist und war meine große Leidenschaft. Nach der Rückkehr aus der Fremdenlegion arbeitete mein Mann der Hansl 26 Jahre bei den steirischen Magnesitwerken als Magazineur gaben wir uns das Jawort. Zuerst wohnten wir im Hause Glaser (neben GH Sebinger), danach in der Adam v. Lebenwaldtgasse. Mit gerade mal 4 Monaten übernahmen wir die Obsorge unserer Enkelin Susanne. Ihre Mutter hatte als Krankenschwester viele Nachtdienste. Später zog sie zu unserem Sohn nach München. Wir waren Susanne so ans Herz gewachsen, dass sie nicht nach München mitging. Sie hat uns immer nur Freude gemacht. Hat sehr gut gelernt und war immer pünktlich zu Hause. Heute ist sie selbst 2 fache Mutter und Mag. der Pharmazeutik. Unser Leben hat viele Höhen und Tiefen erlebt. Das Schönste aber war, wir waren immer zufrieden und hatten so viel Glück im Leben. Besonders schön waren unsere Urlaubsreisen. Dafür sparten wir immer. Wir hatten nie Schulden, es ging uns immer gut. Der Artikel wurde in Absprache mit dem Ehepaar Sokoll nach deren inhaltlichen Vorgaben von Animations- Leiterin Christine Walenta verfasst. 10

11 Die neue Gesundheitsförderung hält das Verbena-Team Body-fit! Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bietet die Verbena gemeinsam mit dem Betriebsrat für die Mitarbeiterinnen der Verbena ein sogenanntes Body- Fit-Training an. Ziel dieses Trainings ist die Kräftigung von Rücken- und Bauchmuskulatur, sowie Stabilisierung der Wirbelsäule. Das Trainingsprogramm umfasst acht Einheiten zu jeweils einer Stunde und wird durch einen zertifizierten Trainer begleitet. Bestens gerüstet für die Herausforderungen des Alltags: Das Verbena- Team (von links nach rechts) Sylvia Höss, Christine Stenzel, Michaela Poschar, Andrea Zavec, Kerstin Pöltl und Jennifer Pohl beim neuen Trainingsprogramm. Spielkonsole begeistert Bewohner Im Zuge des Generationenprojektes in Trofaiach, besuchten uns die Jugendlichen des Jugendzentrums unter der Leitung von Thomas Doppelreiter. Sie brachten unseren SeniorenInnen das virtuelle Spielen an der so genannten WII Anlage bei. Dabei handelt es sich um einen Computer, mit dem man Sport-Spiele am Bildschirm ausüben kann. Kegeln im herkömmlichen Sinn war gestern, es wurde gebowlt was das Zeug hielt. Ein Hallo bei Alt und Jung, wenn so manchen SeniorInnen ein Strike (Alle Neune) gelang. Im Gegenzug besuchten wir das Jugendzentrum. Frau Suschetz meinte dazu ganz begeistert: Da geh ich ganz sicher mit, jetzt bin ich ganz gierig nach dem Spiel geworden. 11

12 Projekt: Miteinander für Einander Im Rahmen des Trofaiacher Generationenprojektes haben das Seniorenhaus Verbena und die Trofaicher Kindergärten miteinander ein Projektjahr mit verschiedenen Schwerpunkten erarbeitet. Seit dem Herbst 2012 kommt jeden Montag eine Kindergartengruppe von Schulanfängern in unser Haus. Das Miteinander gestaltete sich jedes Mal anders. So wurden, neben körperlichen Aktivitäten, auch gebastelt, gebacken und gesungen. Ein gemeinsames Lied wurde als Begrüßungs- und Abschiedsritual eingeprobt. Das basteln wurde im Jahreskreis der Feste so gestaltet, dass die fertigen Arbeiten mit nach Hause oder in den jeweiligen Wohnbereich der SeniorInnen mitgenommen wurde. Für das erleben der gesunden Jause wurden köstliche Vollkornweckerl gebacken. Es dauerte nicht lange und unsere SeniorInnen erwarteten die Kinder jeden Montag sehnsüchtig. Für ein besseres Verständnis zwischen den Kindern und unseren SeniorInnen wurde ihr vergangener Alltag in spielerischer Form aufgearbeitet. Dazu gehörte der Alltag einst und heute Koffer, der beinhaltete Gebrauchsgegenstände von früher. Als krönenden Abschluss wird es Ende Juni ein gemeinsames Sommerfest geben. Dabei werden, neben ausreichend kulinarischen Viele Feste und Aktivitäten werden im Projektjahr veranstaltet. Genüssen, viele lustige Attraktionen und sogar generationenübergreifende Spiele geboten. Darauf freuen sich unsere BewohnerInnen schon jetzt und mit Sicherheit auch die Kinder des Trofaiacher Kindergartens. Wir hoffen, dass dieses Miteinander für die Kinder, die ja vor dem Schuleintritt stehen, positive Eindrücke hinterlassen haben. 12

13 Theater als Generationendialog: Altes Wort, junges Wort ein Erfolg Ein Dialog der Generationen wurde als Theaterstück mit SchülerInnen des BG und BRG Neu aus Leoben, und den SeniorInnen des Seniorenhauses Verbena am 15. März im kleinen Stadtsaal in Trofaiach aufgeführt. Im Rahmen der Charta, Zusammenleben in Vielfalt, entstand bei einem Workshop die Idee, Jugendliche und Senioren zu fragen, welche Werte ihnen im Leben wichtig sind. Nach dem Motto: Wie denken die Alten? Wie ticken die Jungen? Das Ergebnis und die Biografien von BewohnerInnen der Verbena wurden dahin gehend in ein Theaterstück verpackt. Text und Regie stammen von den SchülerInnen des BG und BRG Leoben unter der Leitung von Prof. Wini Hofer. Die Proben der Verbena Darsteller übernahm Seniorentrainerin Christine Walenta. In altbekannter Weise, fungierte Günter Huber als Hauptdarsteller in der Rolle des Urliopa`s. Man muss Günther Huber wirklich zu seiner Spitzenleistung auf der Bühne gratulieren. Es gelang ihm, den Text theatralisch und kompetent an das Publikum weiter zu geben. Weitere Darsteller waren: Theresia Koch, die die anwesenden Zuschauer mit dem Lied abholte - Seit`s olle do.... Ein Sturm der Begeisterung folgte dem angestimmten Lied. Der Abend konnte nur gelingen. Bia Epple, Elfriede Ehmann, Christine Steinwender und Karl Peter erzählten aus dem Leben anonymisierter Biografien der Verbena SeniorInnen. Alle Theaterspieler, ob jung oder alt, waren ergriffen von der Betroffenheit während der Aufführung und dem abschließenden großen Applaus. Man kann mit Erfurcht sagen, es war ein wunderschöner Erfolg für die SchülerInnen und den Verbena SeniorInnen. Verbena-BewohnerInnen und SchülerInnen des BG/BRG Neu aus Leoben begeisterten im Stadtsaal von Trofaiach mit ihrem Theaterstück. Günther Huber lieferte wieder einmal eine Spitzenleistung! 13

14 Unsere moderne Wäscherei leistet täglich beachtliche Schwerarbeit Rundherum wohl fühlen sollen sich die Bewohnerinnen des Hauses Verbena. Dazu steht ihnen u.a. auch der Service der hauseigenen Wäscherei zur Verfügung. Schon beim Betreten der Wäscherei kommt uns der Duft der frisch gewaschenen Wäsche entgegen. Wir waschen und bügeln nicht nur die persönliche Wäsche unserer Bewohnerinnen, wir pflegen sie auch! Zwei moderne, professionelle Waschmaschinen und Wäschetrockner sind hierbei im Einsatz. Wochentags werden täglich ca. 10 Maschinen Wäsche gewaschen. Das bedeutet ungefähr 100 kg Wäsche pro Tag. Kleidungsstücke, die nicht maschinenwaschbar sind geben wir auf Wunsch zur Chemischen Reinigung außer Haus. Da in der Pflege besondere Vielen Dank! Bei einem Wäscheaufkommen von rund 100 Kilogramm am Tag ist der Einsatz modernen und professioneller Waschmaschinen unumgänglich. Ansprüche an Hygiene gestellt werden, verwenden wir Waschmittel, die speziell auf diese Ansprüche ausgerichtet sind. Die Kleidungsstücke werden getrocknet, zusammengelegt und sortiert. Blusen etc. werden von den Damen der Wäscherei sorgfältig gebügelt. Abschließend wird immer dienstags und donnerstags die frisch gebügelte und zusammengelegte Wäsche in die Kleiderschränke der Bewohnerinnen eingeräumt. Beate Wallner ist Leiterin des Hausservice in der Verbena und hat einen Grundsatz: Unsere Arbeit ist neben der Pflege ein Garant dafür, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner in unserem Haus wohlfühlen. Deshalb ist es meinem Team und mir besonders wichtig, immer höchste Qualität zu bieten! Wir danken unseren Sponsoren für die Unterstützung unseres 10 Jahres-Fests! Aktuelle Veranstaltungsfotos und Berichte finden Sie unter 14

15 Rennen mit Verbena-Frauenpower Vor einiger Zeit fand in Spielberg ein besonderes Treffen statt. Verschiedene Firmen lieferten sich beim Kart-Race des Steirischen Betriebssportverbandes AK-ÖGB ein Rennen der Extraklasse. Im Zweier Team wurde Gas gegeben was das Zeug hielt und so manche heftige Karambolage wurde zum Glück heil überstanden. Autorennen, sagt man, wären eine Männerdomäne. Weit gefehlt! Die Verbena war mit 6 Teams und sehr viel Frauenpower dabei. Unsere MitarbeiterInnen gaben ihr Bestes, um gegen die überaus starke Konkurrenz zu punkten. Ganz ohne Hahn im Korb ging es ja doch nicht: Auch Hausleiter Michael Chachlikowski machte im Kart eine gute Figur. Letzte taktische Anweisungen vor dem Rennen können die eine oder andere wichtige Sekunde ermöglichen. Auch wenn wir es nicht bis ins Finale schafften, war es doch ein lustiges Miteinander. Schließlich zählt nicht immer das Gewinnen sondern oft schon der Olympische Gedanke: Dabei sein ist alles! GO-KART! So müssen wohl auch die Anfänge der Karriere von Michael Schumacher ausgesehen haben, der bei diesem Sport seinerzeit den Grundstein für seine sieben Weltmeistertitel in der Formel Eins gelegt hat. 15

16 Impressum SENIORENHAUS VERBENA, A-8793 Trofaiach, Gößgrabenstraße 29 Tel.: 03847/ Fax: 03847/ Mail: Herausgeber: Die KräuterGarten-Gruppe - Layout: KräuterGarten Marketing - Fotos: KräuterGarten-Gruppe

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

ERSTE SÄTZE - FIRST SENTEN CES - PREMIÈRES PHRASES - PRIME FRASI. Können Sie das buchstabieren?/ Name schreiben

ERSTE SÄTZE - FIRST SENTEN CES - PREMIÈRES PHRASES - PRIME FRASI. Können Sie das buchstabieren?/ Name schreiben Willkommen Herzlich Willkommen Guten Tag / Grüß Gott (Süddeutsch) / Begrüßung Guten Morgen / Guten Tag / Guten Abend / Gute Nacht / Auf Wiedersehen / Hallo (informell) / Tschüss (informell) Gesprächsbeginn

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Steirische Gastlichkeit seit 1603.

Steirische Gastlichkeit seit 1603. Steirische Gastlichkeit seit 1603. Willkommen beim Hofwirt! Gastfreundschaft hat beim Hofwirt Tradition. Immerhin heißt das Haus seine Gäste schon seit dem Jahr 1603 willkommen. Inspiriert von der Pracht

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

seit 1868 uugewöhnlich persönlich!

seit 1868 uugewöhnlich persönlich! seit 1868 uugewöhnlich persönlich! 2/3 Wir begrüßen Sie aufs Herzlichste im Hotel Schneider am Maar! Seit 1868 besteht unser Familienbetrieb. Auf den nachfolgenden Seiten erfahren Sie, was wir für Sie

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

... dank Weddingplanner

... dank Weddingplanner ANDREA UND PHILIPP, 22. JULI 2006 IN REINBECK TRAUMHOCHZEIT...... dank Weddingplanner Im April dieses Jahres entschieden sich Andrea und Philipp zu heiraten. Da das Brautpaar unbedingt zeitig vor der Geburt

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Von der Überlegung bis zur Buchung Endlich.. ich habe die einmalige Gelegenheit über 2 Monate Urlaub zu bekommen. Ich reise sehr gerne, erkunde gerne die Welt und

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.!

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.! ! # % &!!!!!! # %& (! )! % %(! +, %!.. &! /! % %(!! 0!!. +! %&!! 1 2 / 3 0! + 4 2!, 5 + 6!! ( )! % %(!!! +, %! 4 + 4!. / 7. 8 0!!.!!!!!! 9!!! :! (1.!!.! 5 +( 5 ; % %(!!! % 5 % < / 0 = +!! /! )! 5 %( >

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Der Bernsteinmond oder Das geheimnisvolle Mädchen

Der Bernsteinmond oder Das geheimnisvolle Mädchen Empfehlung: ab 13 (6./7. Schulstufe) Inhaltsangabe: Professor Fritz, ein sehr bekannter Archäologe, beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Leben der Menschen in der Bronzezeit. Der Altertumsforscher

Mehr

HZD - Hovawart-Rallye 2013 - http://www.hovawarte.com

HZD - Hovawart-Rallye 2013 - http://www.hovawarte.com Seite 1 von 5 Kontakt Impressum Datenschutz Sitemap Hovawart-Rallye 2013 Man nehme: Eine liebevoll genähte Tasche, gespickt mit Informationen und Namensschildern, einen Hovawart, der genau wie sein Mensch

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum Es sind 5 Jahre vergangen, als GL-C@fe, ein großes Internetforum für Gehörlose, gegründet wurde. Dieses Jubiläum muss natürlich gefeiert werden!

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Segen bringen, Segen sein

Segen bringen, Segen sein 1 Segen bringen, Segen sein Text & Musik: Stephanie Dormann Alle Rechte bei der Autorin Ein tolles Lied für den Aussendungs- oder Dankgottesdienst. Der thematische Bezug in den Strophen führt in die inhaltliche

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Unser Engagement für das Kinderhaus

Unser Engagement für das Kinderhaus Unser Engagement für das Kinderhaus Die Berlin Hyp und das Kinderhaus Berlin Eine Großstadt wie Berlin ist von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Vielzahl sozialer Brennpunkte gekennzeichnet. Gerade

Mehr

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel.

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel. Zwischentest, Lektion 1 3 Name: 1 Ergänzen Sie die Verben. machen kommst heißen ist bist komme 1. Ich aus Frankreich. 4. Wie Sie? 2. Mein Name Sergej. 5. Wer du? 3. Woher du? 6. Was Sie beruflich? 2 Finden

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft auf dem Lande

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft auf dem Lande 1. Besprechen Sie im Plenum. Was stellen Sie sich unter einem ungleichen Paar vor? Kennen Sie in Ihrer Umgebung ungleiche Paare? Inwieweit sind sie ungleich? Wie groß ist die Altersdifferenz zwischen den

Mehr

sozialpädagogischen Forschung zu erwarten?

sozialpädagogischen Forschung zu erwarten? Was hat die Praxis von der sozialpädagogischen Forschung zu erwarten? Prof. Dr. Klaus Wolf www.uni-siegen.de/pflegekinder-forschung g g Forschungspraxis zum Leben von und in Pflegefamilien:Kritik 1. Die

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa

Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa (Text von Steffi Lachnit; geschrieben für Jugend für Europa*) Über 50 Jugendlichen aus Deutschland, England und Schweden trafen sich zu einer internationalen

Mehr

Dann nimmt sie seine Hand

Dann nimmt sie seine Hand 1 Dann nimmt sie seine Hand Nach all der Anstrengung, der Angst, der Hitze ist seine Hand so leicht und kalt. Der Ring glänzt unversehrt. Sie trägt den gleichen. Tausendmal hat sie ihn gedreht in den letzten

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

recht seltsame Geräusche hörte, die sie wieder aufblicken ließen

recht seltsame Geräusche hörte, die sie wieder aufblicken ließen recht seltsame Geräusche hörte, die sie wieder aufblicken ließen Karen hingegen stellte gerade die Weichen neu für ihre berufliche Zukunft, die und daran glaubte sie trotz diverser gegenteiliger Erfahrungen

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

9.00 10.45, 11.00 12.45 O

9.00 10.45, 11.00 12.45 O Punkte: /40 Note: Klausur aus Bürgerlichem Recht 29.11. 2003 8:30-10.00 h Schreiben Sie die Antworten in die dafür vorgesehenen Freiräume! Bitte BEGRÜNDEN (!!!) Sie Ihre Antworten! O Dessulemoustier Mi,

Mehr

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S!

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! Der Tag der zwei Päpste Begegnung mit Papst Benedikt XVI. Griaß euch Gott schee, dass do seid s! in so vertrauter Sprache und sichtlich erfreut begrüßte der emeritierte

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Eva Weingärtner. Performances 2005-2009 (Auswahl)

Eva Weingärtner. Performances 2005-2009 (Auswahl) Eva Weingärtner Performances 2005-2009 (Auswahl) Inhalt Alterego Videoperformance 2005 Killing the frog Live Performance 2009 Wiesenmerker Live Performance 2009 Herr Herrmann Live Performance 2008 Zwitschernd

Mehr

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 Es ist oft schwer zu erkennen, ob dass oder das geschrieben gehört. Das hilft dir beim Schreiben:Ersetze das durch welches oder dieses!

Mehr