Zweite internationale HSG Alumni Konferenz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zweite internationale HSG Alumni Konferenz"

Transkript

1 Das Alumni-Magazin der Universität St.Gallen 4/2004 SEITE 8 Bachelor of Arts HSG der Abschluss mit Anschluss SEITE 10 Technologiemanagement: Unternehmerischer Umgang mit Technologie SEITE 28 Zweite internationale HSG Alumni Konferenz

2 EDITORIAL Franziska Rohner Geschäftsführerin HSG Alumni Liebe HSG-Alumnae, liebe HSG-Alumni In wenigen Wochen erhalten Absolventinnen und Absolventen am ersten «Graduation Day» ihre Bachelor-Diplome der Universität St.Gallen. Damit werden zum ersten Mal auch Bachelors vollwertige Mitglieder von HSG Alumni. Wir freuen uns darüber und heissen die Bachelor-Absolvent(inn)en herzlich willkommen. Wie die Wirtschaft auf den neuen Abschluss reagiert, thematisieren zwei Interviews in diesem Heft. Wir hoffen, dass Sie als Ehemalige der Universität St.Gallen alle mithelfen, die neuen Abschlüsse in der Wirtschaft richtig zu positionieren und damit die Chancen der Abgängerinnen und Abgänger auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Neu beginnt im kommenden Semester die Masterstufe für all jene, die nicht mit dem Bachelor-Diplom ins Arbeitsleben treten, sondern weiterstudieren wollen. Und gleichzeitig fängt für mehrere hundert Studierende das HSG- Studium mit dem ersten Semester an. Mit der Neukonzeption der Lehre wurde das Mentoring durch Ehemalige und andere Interessierte eingeführt lesen Sie ebenfalls in diesem Heft, welche (Zwischen-)Bilanz am ersten Sommertreffen der Mentorinnen und Mentoren gezogen werden konnte. Wir freuen uns, wenn sich in den nächsten Monaten und Jahren noch viele weitere Ehemalige dazu entschliessen, als Mentor(in) eine(n) Studierende(n) durchs Studium (von Beginn an oder durch die Master-Stufe) zu begleiten. Wir sind überzeugt, dass der Lernprozess für beide Seiten bereichernd sein kann. Nach dem HSG Alumni Forum vor dem Dies academicus im Juni stand im September erneut ein grosser Event der HSG Alumni auf dem Programm: Die zweite internationale Alumni Konferenz wurde zu einem gelungenen Anlass. Auch darüber lesen Sie in diesem Heft mehr. Die Anzahl und die Qualität der Aktivitäten unserer Alumni-Organisation entwickeln sich sehr erfreulich. So wurden allein in den letzten vier Monaten wieder vier neue Alumni-Clubs ins Leben gerufen. Die regional und zum Teil fachlich ausgerichteten Clubs ermöglichen kleinere Anlässe, die für das Networking ebenso wichtig sind wie die Anlässe von HSG Alumni. HSG Alumni lädt deshalb am 19./20. November alle Clubchefs zu einem Erfahrungsaustausch nach St.Gallen ein. Neben dem Friendraising und dem Brainraising gehen aber auch unsere Anstrengungen im Bereich Fundraising weiter: Der Campus wird definitiv gebaut, die finanziellen Mittel für jenen Teil, den wir finanzieren wollen und dessen Finanzierung wir zugesichert haben, sind aber noch nicht ganz erreicht. Sie finden im Innern des Hefts wie immer seit Beginn dieses Projekts einen Talon, mit dem Sie sich als Spenderin oder Spender melden können. Sie tragen damit dazu bei, dass Sie und alle, die im Bereich der Weiterbildung Veranstaltungen und Studiengänge besuchen, noch bessere Bedingungen vorfinden als bisher und erstmals auch auf dem Universitätsgelände einen Wohnbereich benützen können. Und daneben unterstützen wir aus den Einnahmen des Vereins immer wieder studentische Initiativen und Projekte, die ohne diese Unterstützung nicht zustande kommen würden. Allen, die uns in den genannten Projekten und allgemein unterstützen, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Gleichzeitig darf ich Sie auffordern, uns zur Qualität unserer Dienstleistungen immer wieder Feedback zu geben. Lob und Kritik bringen uns weiter, denn die Verbesserung der Qualität unserer Anliegen ist uns ein grosses Anliegen. Danke für alle Ihre Beiträge an ein aktives Netzwerk von Alumnae und Alumni! Franziska Rohner 4/2004 1

3 Schlafen wie zu Hause: In den Liegesitzen unserer neuen Swiss Business. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Fliegen zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Zum Beispiel mit mehr Platz in unserer neuen Business Class für entspannteres Reisen. Auf unserem einzigartigen Liegesitz können Sie jetzt dank flacher Position bequem durchschlafen mit oder ohne Decke. Oder Sie geniessen die noch komfortablere Beinfreiheit und unseren zuvorkommenden Service. Was SWISS anspruchsvollen Passagieren wie Ihnen sonst noch zu bieten hat, erfahren Sie auf swiss.com Buchungen auf swiss.com, unter oder in Ihrem Reisebüro.

4 INHALT 4/ Unireport: Ein Semester mit Sonnen- und Schattenseiten Das Sommersemester 2004 hatte neben den Anlässen rund um den Dies academicus weitere Höhepunkte: Insbesondere der Bezug des neuen Zentralen Institutsgebäudes ist ein Meilenstein in der Geschichte der Universität. 8 Bachelor of Arts HSG der Abschluss mit Anschluss Im Oktober werden die ersten Absolventinnen und Absolventen im Rahmen eines «Graduation Day» ihr Bachelor-Diplom entgegennehmen. Sind die Unternehmen bereit für die HSG-Bachelors? 10 Unternehmerischer Umgang mit Technologie In der Rubrik «Wissenschaft und Praxis» geht Professor Dr. Fritz Fahrni der Frage des unternehmerischen Umgangs mit Technologie nach. 15 Spenderliste «Campus» sind Sie schon dabei? 17 Sommertreffen der Mentorinnen und Mentoren Ende Sommersemester trafen sich die Mentorinnen bzw. Mentoren und «ihre» Studierenden zu einem Gedankenaustausch. Im Zentrum standen Themen wie Phasen der Mentoring-Beziehung oder Kommunikation im Mentoring. 18 Studentische Initiativen im Porträt: die Studentenschaft Hochschulpolitik, Erstsemesteraktivitäten, Events, internationaler Austausch und vielseitige Dienstleistungen für Studierende sind die Kernaufgaben, die die Studentenschaft der Universität St.Gallen wahrnimmt. 20 St.Gallen als «Headquarter» des Universitätssports Seit über zehn Jahren werden die Geschicke des Schweizer Universitätssports wesentlich auch vom Sportbereich der Universität St.Gallen geprägt. 22 Ehemalige im Porträt: Unterwegs in süsser Mission Marc Heim ist seit Mai dieses Jahres Geschäftsführer der Halter Bonbons AG in Beinwil am See. Heim hat seit seinem Abschluss an der Universität St.Gallen stets süsse Herausforderungen gesucht. 25 EMBA Alumni 27 Suche nach Ehemaligen: Black Thursday 28 Zweite internationale Alumni Konferenz 30 HSG Shop mit neuen Artikeln 31 Aus dem Alumni Büro 32 Terminkalender viertes Quartal 2004 Zum Titelbild Zur zweiten internationalen HSG Alumni Konferenz trafen sich Mitte September in Kitzbühel mehrere hundert Absolventinnen und Absolventen der Universität St.Gallen. 4/2004 3

5 UNIREPORT Ein Semester mit Sonnen- und Schattenseiten Das Sommersemester 2004 hatte neben den Anlässen rund um den Dies academicus (vgl. alma 3/2004) weitere Höhepunkte: Insbesondere der Bezug des neuen Zentralen Institutsgebäudes ist ein Meilenstein in der Geschichte der Universität. Trauer dagegen herrschte bei den Todesfällen der ehemaligen Professoren Ota Sik ˇ und Manfred Timmermann, deren Lebenswerk weit über die HSG hinausreichte. Von Roger Tinner Zum Semesterauftakt erhielten 60 Doktor(inn)en und 372 Diplomand(inn)en anlässlich der Promotionsfeier ihre Urkunden. Rektor Prof. Dr. Peter Gomez nahm in seiner Promotionsrede unter dem Titel «Elite ja aber keine elitäre!» Stellung zur aktuellen Diskussion rund um Elite und Elite-Unis. Mit klaren Worten sagte er den Absolventinnen und Absolventen, was er unter Elite versteht. Wer sich für Elite halte, sei meist nur elitär. Es erstaune deshalb auch nicht, dass breite Kreise der Gesellschaft «Elite» mit «elitärem Verhalten» gleich setzten und der Begriff zum Schimpfwort verkomme. «Und dies ist verhängnisvoll, denn jede Gesellschaft braucht Eliten, ohne sie gibt es keine nachhaltige Entwicklung.» Für Gomez ist klar, Elite beinhaltet nicht nur Intellektuelle oder Spitzenforscher. Elite gebe es in allen Lebensbereichen. «Es sind dies Menschen, die an sich höchste Ansprüche stellen und die gleichzeitig höchsten Ansprüchen Anderer gerecht werden.» Solche Ansprüche könnten sich auf Werte, Funktionen oder Führung im weitesten Sinne beziehen. Elite schaffe zudem nicht Vorrechte, sondern vor allem Pflichten. Weiter stellte der Rektor die Frage, was eine Elite-Universität auszeichne. Elite-Ausbildung sei nicht nur eine Frage der Mittel, weshalb sich Gomez den Vorschlägen von Bundeskanzler Schröder gegenüber skeptisch zeigte. «Heutige Elite-Universitäten verfügen über eine Bildungstradition, die durch Freiräume, Eigeninitiative und -verantwortung sowie Wettbewerb gekennzeichnet ist.» Die Chancen der HSG, dazu zu gehören, seien nicht schlecht dank des auf Eigeninitiative basierenden Institutssystems und der neu ausgerichteten Studienarchitektur. Er wies aber auch darauf hin, Das neue zentrale Institutsgebäude der HSG. dass die HSG an einer international anerkannten Forschungsleistung noch mehr arbeiten müsse wie auch an einer breiteren Absicherung der Finanzierung der Universität. Abschlüsse in Zahlen An der von Prof. Dr. Winfried Stier am Klavier musikalisch umrahmten Promotionsfeier wurden 51 Lizentiaten zu Doktor(inn)en der Wirtschaftswissenschaften (Dr.oec.), 4 Lizentiaten zu Doktoren der Staatswissenschaften (Dr.rer.publ.) und 5 Lizentiaten zu Doktor(inn)en der Rechtswissenschaft (Dr.iur.) promoviert. Von den insgesamt 372 Lizentiaten sind 267 wirtschaftswissenschaftliche Diplome (189 Betriebswirtschaft, 52 Volkswirtschaft, 26 Informations- und Technologiemanagement), 24 staatswissenschaftliche Diplome, 10 Handelslehrer-Diplome und 71 juristische Diplome. Die Promotionsfeier wurde in drei Auflagen durchgeführt. 4 4/2004

6 UNIREPORT Neues Institutsgebäude bezogen «Mehr Loft als Büro» titelte das HSG-Blatt zum Bezug des neuen Institutsgebäudes durch ingesamt neun HSG-Institute. Der von Herzog & de Meuron gestaltete, von der Helvetia Patria erbaute und nun an die HSG vermietete Bau wurde Ende Juni bezogen. So schrieb das HSG-Blatt: «Wer durch die Räume des ZIG (Zentrales Instituts-Gebäude, so der Name) geht, fühlt sich eher in grossräumigen Lofts mit Wohnambiente als in herkömmlichen Büros. Durch die raumhohen Verglasungen erhält man grosszügige Ausblicke, das Raumkonzept ist fliessend, da hauptsächlich Glaswände die Geschossfläche unterteilen. Alle auch Profs und Direktoren arbeiten hinter Glas. Kommt das gut?, fragten sich einige. Doch anfängliche Skepsis wich bald der Einschätzung, dass damit eine offenere, ungezwungenere und somit auch effizientere Kommunikation möglich wird. Möglichkeiten des Rückzugs in von zudringlichen Blicken abgeschirmte Ecken gibt s aber dennoch.» Folgende neun Institute sind nun im neuen Gebäude vereint: ITEM (Institut für Technologiemanagement); KLOG (Kühne-Institut für Logistik); IMH (Institut für Marketing und Handel); IWP (Institut für Wirtschaftspädagogik); IFB (Institut für Betriebswirtschaft); I.FPM (Institut für Führung und Personalmanagement); IDT (Institut für öffentliche Dienstleistungen und Tourismus); KMU (Schweiz. Institut für Klein- und Mittelunternehmen); FIM (Forschungsstelle für Internationales Management). Das bisherige Institutsgebäude auf dem Campus (beim unteren Parkplatz) wird nun ab dem Wintersemester hauptsächlich für die Lehre und teilweise für die Verwaltung nutzbar. Das Gebäude wird technisch aufgerüstet, Seminarräume werden eingerichtet. Neu gewählt Auf den 1. April ist PD Dr. Christoph Lechner zum Extraordinarius für Betriebswirtschaftslehre gewählt worden. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Strategischen Managements, insbesondere bei Fragen der Strategischen Prozessforschung sowie der Strategischen Allianzen und Netzwerken. Seit 1999 hat Christoph Lechner als Nachwuchsdozent für Betriebswirtschaft an der HSG verschiedene Vorlesungen gehalten, u. a. zwei englischsprachige Veranstaltungen im Rahmen des MIM- Programms und ein mit Professor Günter Müller-Stewens durchgeführtes Doktorandenseminar. Auch in der HSG- Weiterbildung unterrichtet er verschiedene Kurse. Sein Lehrstuhl wird durch den EMBA der HSG gesponsert. Dies ist ein neu geschaffener Lehrstuhl, der zur Unterstützung der Lehre im Bereich der Executive Education eingerichtet wurde. Deshalb wird Lechner zu 50 Prozent dem EMBA zur Verfügung stehen. Daneben ist er in der Erstausbildung und der Forschung tätig. Ebenfalls zum Extraordinarius (für Empirische Finance) ernannt wurde auf den 1. Oktober 2004 Professor Dr. Fabio Trojani. Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Privatdozent für Betriebswirtschaftslehre, ist zum 1. Oktober 2004 zum Präsidenten der Universität Oldenburg gewählt worden. Uwe Schneidewind hat sich 1998 an der HSG habilitiert und lehrt seit demselben Jahr als Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Oldenburg. Drei Rücktritte Wie im Wintersemester traten auch auf Ende des Sommersemesters drei Dozenten in den Ruhestand: die Professoren Cuno Pümpin, Kurt Dopfer und Matthias Haller. Alle drei Zurücktretenden begleitet der herzliche Dank für ihr langjähriges und grosses Engagement zugunsten der HSG in ihren Ruhestand. Ausführliche Würdigungen von Cuno Pümpin, Kurt Dopfer und Matthias Haller sind im HSG-Blatt 4/2004 erschienen (Download über möglich). Cuno Pümpin hat als Pionier des strategischen Managements dieses Lehrgebiet an der Universität St.Gallen etabliert. Mit seiner Synthese von Theorie und Praxis hat er Grosses zum Ansehen unserer Universität, insbesondere in der Welt der internationalen Unternehmungen, beigetragen. Cuno Pümpin absolvierte zunächst eine kaufmännische Lehre. Nach der Matura folgten vier Semester volkswirtschaftlichen Studiums an der Universität Basel und ein betriebswirtschaftliches Studium an der HSG, mit Abschluss als Handelslehrer. Pümpin doktorierte zum Thema «Langfristige Marketingplanung» bei Heinz Weinhold. Nach Praxistätigkeiten bei Geigy und bei der Schweizer Niederlassung eines Computerherstellers trat er seine akademische Laufbahn an. Er hatte sich bereits 1972 zum Thema «Information und Marketing» an der HSG habilitiert und wurde 1973 zum Extraordinarius für Betriebswirtschaftslehre gewählt wurde das Management Zentrum St.Gallen gegründet, das Cuno Pümpin gemeinsam mit Professor Hans Ulrich führte. Er leitete dort die Geschäfte bis In der Folge war er, neben seinem 50%-Extraordinariat an unserer Universität, frei erwerbstätiger Strategieberater und Verwaltungsrat mehrerer Unternehmungen erschien sein Buch «Management strategischer Erfolgspositionenen» ein Meilenstein in der Theorie des strategischen Managements. Cuno Pümpin erkannte als erster die Bedeutung unternehmensweiter Strategien 4/2004 5

7 UNIREPORT und legte für deren Management ein schlüssiges Konzept vor. Diese Arbeit wurde im Folgewerk «Das Dynamik-Prinzip» weitergeführt und vertieft. Seit Ende der 90er Jahre hat er sich auf Fragen des Asset-Managements konzentriert. Er übt seither Verwaltungsrats- und Präsidialfunktionen vermehrt in Firmen des finanziellen Sektors aus. Cuno Pümpin hat bisher über 100 Publikationen vorgelegt, darunter acht Bücher, die in zehn Sprachen übersetzt wurden. Vor dem Hintergrund seiner zunehmenden nationalen und internationalen Engagements trat Cuno Pümpin 1993 von seinem Extraordiariat zurück und wirkte seither als Titularprofessor an unserer Universität. Kurt Dopfer, Extraordinarius für Aussenwirtschafts- und Entwicklungstheorie war insgesamt 24 Jahre an der HSG tätig. Seine Karriere zeichnet sich durch eine aussergewöhnlich vielfältige internationale Tätigkeit aus. Der vielseitig interessierte, scharfsinnige Ökonom studierte an der Université de Paris und dann an der HSG, wo er 1970 mit dem Doktorat der Wirtschaftswissenschaften abschloss. Von war er in Tokio zuerst als Assistenz- und anschliessend als ausserordentlicher Professor tätig habilitierte er sich an der HSG. Nachdem er 1980 an der HSG zum Extraordinarius gewählt wurde, widmete er sich voll der Evolutionsökonomie. Er war nicht nur Pionier auf diesem neuen Gebiet, sondern zählt bis heute zu dessen prominentesten Vertretern. Forschungsaufenthalte an der Stanford University, der Harvard University und anderen berühmten Universitäten erlaubten ihm eine Vertiefung seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und führten zu einem reichen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch. Neben der Unterrichtstätigkeit in Tokio hielt er Vorlesungen am Institut für höhere Studien in Wien, an der Delhi School of Economics, der University of Hyderabad, der University of Nepal in Kathmandu, der University of Sri Lanka, der Thammasat University in Bangkok, der University of Hawaii in Honolulu, der Queensland University in Australien, etc. Für sein wissenschaftliches Werk erhielt Kurt Dopfer internationale Ehrungen. Er wurde ins Editorial Board verschiedener Fachzeitschriften und in die Gremien internationaler wissenschaftlicher Vereinigungen aufgenommen. Besonders erwähnt seien der Vorsitz des Ausschusses für Evolutorische Ökonomik des Vereins für Socialpolitik, sowie die Mitgliedschaft im Vorstand der European Association of Evolutionary Political Economy und der International Joseph A. Schumpeter Society. Er gehört auch der European Academy of Arts and Sciences an und ist Jurymitglied für einige internationale Wissenschaftspreise in Ökonomie. Matthias Haller studierte ab 1961 Betriebswirtschaftslehre an der HSG, an der er 1973 bei Professor Jöhr auch promovierte. Im Jahre 1976 wurde er zum Direktor des Instituts für Versicherungswirtschaft, I.VW, gewählt. Vier Jahre später erfolgte seine Ernennung zum ausserordentlichen Professor für Risiko- Management unter besonderer Berücksichtigung der Versicherungswirtschaft. Seit 1987 ist er Präsident des Geschäftsleitenden Ausschusses des I.VW- HSG. Insgesamt während mehr als 40 Jahren hat Matthias Haller die Entwicklung der HSG erlebt, mitgestaltet und geprägt noch als Student war er am Umzug in die neuen Gebäude auf dem Rosenberg engagiert, als Organisator des Einweihungsballes durfte er sich über den gelungenen Neubau freuen, später als Dozent und Lehrstuhlinhaber den Aufbau der Vertiefungsrichtung «Risiko-Management und Versicherung» gestalten. Trotz seiner starken St.Galler Wurzeln waren ihm Öffnung und Internationalisierung stets ein wichtiges Anliegen: «Sein» Institut hat seit den 70er Jahren in Forschung und Weiterbildung den Weg über die Grenzen gezielt gesucht; in den Jahren 1994/95 organisierte er einen Nachdiplomkurs zum Thema Risiko und Sicherheit in Kooperation mit der ETH, und Ende der 90er Jahre war er stark beteiligt beim Aufbau eines MBA in Financial Services and Insurance in Zusammenarbeit mit der Vlerick Leuven Management School, Gent, und der Nijenrode University in den Niederlanden. Den roten Faden seiner Forschungstätigkeit bildete die permanente Auseinandersetzung mit Fragen von Sicherheit und Risiko. Matthias Haller gründete bereits 1989 die Stiftung Risiko-Dialog, die zum Ziel hat, den Dialog in Gesellschaft, Industrie und der Finanzdienstleistungsbranche zu verbessern. Schliesslich engagierte er sich in den Gremien der Universität immer wieder auch als kritsches Gewissen und Mahner, auch über die aktuellen Probleme hinaus zu blicken. Die Sicherung der unternehmerischen Freiheit der Institute als Basis für die Forschung der HSG war ihm ein Anliegen. In memoriam In seinem 85. Lebensjahr verstarb im August Prof. Dr. soc.oec., Dr. h.c. mult. Ota Sik, ˇ der 1970 als Professor für Systemvergleiche nach St.Gallen berufen wurde. Zuvor war er als Wirtschaftsreformer und stellvertretender Ministerpräsident der Tschechoslowakei eine der wichtigsten Persönlichkeiten des «Prager Frühlings». Ota Sik ˇ arbeitete an der wirtschaftswissenschaftlichen Entwicklung und Begründung eines «Dritten Weges jenseits von Kapitalismus und Sozialismus». Auch nach seiner Emeritierung nach fast 6 4/2004

8 UNIREPORT IMPRESSUM 20 Jahren Forschungs- und Lehrtätigkeit an der HSG, konnte die HSG immer wieder von seinem persönlichen Engagement wie von seinem ausgezeichneten Ruf als Wissenschafter profitieren. Seine theoretische Arbeit und seine praktischen Erfahrungen in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wurden unter anderem von den Universitäten Lancaster und Kassel mit Ehrendoktoraten honoriert. Die Universität St.Gallen verlor in Professor Ota Sik ˇ einen hervorragenden Vertreter seines Faches, aber auch einen beliebten Kollegen und motivierenden Lehrer. In seinem 68. Lebensjahr gestorben ist im Juni Professor Dr. Manfred Timmermann. Er war von 1982 bis 1984 Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung. Von 1984 bis 1989 war er als Staatssekretär beim Bundesministerium der Verteidigung für Rüstung, Planung, Logistik, Datenverarbeitung und Fernmeldewesen verantwortlich. Zwischen 1989 und 1993 lehrte er wieder an der Hochschule St. Gallen und war auch Direktor des NDU HSG (heute EMBA HSG). In den Jahren 1992 und 1993 engagierte sich Timmermann als Mitglied des Vorstands der Bremer Vulkan Verbund AG, Bremen, und als Vorsitzender der Geschäftsführung der Hanse Schiff- Maschinenbaugesellschaft, Rostock. Seit 1994 war er Mitglied des Konzernführungskreises und leitete den Stabsbereich Controlling der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main. Von 2002 bis 2003 leitete er als Rektor die European Business School (EBS) in Reichartshausen. Zuletzt wirkte er in verschiedenen Verwaltungsräten und als Vorsitzender des Universitätsrates der Universität Konstanz. Auch hier trauert die Universität um eine Persönlichkeit, die weit über die akademischen Grenzen hinaus geachtet und anerkannt war. Auch von zwei Ehrendoktoren musste die HSG-Gemeinschaft im ersten Halbjahr 2004 für immer Abschied nehmen: In seinem 89. Lebensjahr starb am Professor Dr. Dr. oec. h.c. Walter E. Masing, der 1995 von der HSG für seine Pionierrolle bei der Entwicklung des Qualitätsmanagements und seine herausragenden Verdienste um die Verbreitung und Anwendung von Qualitätsmanagement in der Wirtschaftspraxis zum Ehrendoktor ernannt wurde. In seinem 85. Lebensjahr starb Dr. oec. h.c. Ernst Keller. Der Verstorbene wurde 1971 von der HSG zum Ehrendoktor der Wirtschaftswissenschaften ernannt für seinen Einsatz zur Förderung des privaten Unternehmertums in Lateinamerika zu einer Zeit, in der vor allem der Staat in allen wirtschaftlichen Bereichen stark expandierte. Das Alumni-Magazin der Universität St.Gallen (bis 1997: «St.Galler Hochschulnachrichten») ISSN Jahrgang, Nr. 4/2004 Auflage: Exemplare Erscheinungsweise: alle 3 Monate Herausgeber: HSG Alumni und Rektorat der Universität St.Gallen Verlagsleitung: Franziska Rohner Chefredaktion: Roger Tinner Beiträge: Urs V. Arnold, Fritz Fahrni, Anina Fleischmann, Franziska Eberhard, Claudius Krucker, Susanne Müller-Zantop, Martina Urech, Reto Pfändler, Franziska Rohner, Roger Tinner Gestaltung: freicom AG, St.Gallen Druck: Zollikofer AG, St.Gallen Redaktion/Anzeigen: alma freicom, beziehungsmanagement und kommunikation ag Schlossstrasse 211, 9436 Balgach Telefon Telefax Adressänderungen: HSG Alumni Dufourstrasse St.Gallen Telefon Telefax Anzeigenpreise: auf Anfrage Internet: 4/2004 7

9 UNI AKTUELL Bachelor of Arts HSG der Abschluss mit Anschluss Im Oktober erhalten die ersten Absolventinnen und Absolventen im Rahmen eines «Graduation Day» ihre Bachelor-Diplome. Sind die Unternehmen aber bereit für die HSG-Bachelors? In einem Interview geben zwei Wirtschaftsvertreter Auskunft zu dieser Frage (vgl. auch die Broschüre, die dieser alma-ausgabe beiliegt). Von Claudius Krucker Vor drei Jahren begann mit den ersten Studierenden, die an der Startwoche 2001 teilnahmen, eine neue Ära an der Universität St.Gallen. Rund 300 Studierende dieses Pionierjahrgangs werden nun am 30. Oktober im Rahmen eines «Graduation Day» ihr Bachelor-Diplom entgegennehmen und damit einen weiteren Meilenstein in der Umsetzung der Neukonzeption der Lehre setzen: Während einige der Bachelors direkt in eines der neun Master- Programme an der HSG einsteigen, werden sich andere auf den freien Arbeitsmarkt begeben und damit sich selbst und das neue HSG-Studienkonzept auf die Praxisprobe stellen. Sind die Unternehmen aber bereit für unsere Bachelors? Im deutschsprachigen Raum ist der Bachelor-Abschluss bisher kaum bekannt, doch internationale Unternehmen kennen das zweistufige Modell bereits aus dem angelsächsischen Raum, und immer mehr Firmen bei uns begreifen den Bachelor als interessante Option. Nachfolgend und in der beiliegenden Broschüre «Bachelor of Arts HSG Berufseinstieg der Zukunft?» stellen wir einige Unternehmen vor, die den Bachelor als berufsqualifizierenden Abschluss favo- risieren, und zeigen Nutzen und Wert des Bachelors für die Praxis auf. Aktuelle Informationen zu Bachelor-Karrieren sind laufend auf der Website zu finden. In den folgenden Interviews nehmen Dr. Andreas Gocke, Manager und Recruiting Director bei The Boston Consulting Group (BCG), und Thomas Huwyler, dipl. Wirtschaftsprüfer, People Partner bei Ernst & Young AG Stellung. Viele Unternehmen sind noch unsicher, wie sie den Bachelor-Abschluss einordnen sollen, und warten vorläufig ab. Wie kamen Sie zum Entscheid, jetzt Bachelors einzustellen? Dr. Andreas Gocke: Seit Jahren ist die Universität St.Gallen eine der Ziel-Universitäten für BCG, und wir haben die Umstellung des Studienprogramms intensiv verfolgt. Deshalb sind wir überzeugt, dass das Bachelor-Programm die hohe Ausbildungsqualität von HSG-Studenten fortführen wird. Thomas Huwyler, dipl.wirtschaftsprüfer, People Partner bei Ernst & Young AG. Dr. Andreas Gocke, Manager und Recruiting Director bei The Boston Consulting Group (BCG). 8 4/2004

10 UNI AKTUELL Thomas Huwyler: Mit der Einführung des Bologna- Modells in die schweizerische Ausbildungslandschaft haben wir uns in Zusammenarbeit mit anderen «Big4»- Gesellschaften und der Schweizerischen Akademie für Wirtschaftsprüfung Gedanken über die Auswirkungen und Folgen auf die berufsbegleitende Ausbildung zum diplomierten Wirtschaftsprüfer gemacht. Diese ist nun auch mit einem Bachelor-Abschluss möglich, zumal die Ausbildung den aktuellen Bedürfnissen der Wirtschaft und des Berufsstandes angepasst wurde. Wie beurteilen Sie den Nutzen eines Bachelor-Abschlusses für die Praxis? Huwyler: Ein Bachelor bringt ein solides Grundwissen und Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge mit. Eine Verkürzung der Studiendauer hat zur Folge, dass Berufseinsteiger in Zukunft tendenziell jünger sein werden und somit auch früher die höhere Fachprüfung als Wirtschaftsprüfer absolvieren können. Mit einem solchen Direkteinstieg in die Berufswelt stellt ein Bachelor die Weichen für eine praxisorientierte Laufbahn und Spezialisierung in der Wirtschaftsprüfung. Gocke: Für BCG machen drei Faktoren hervorragende Bewerber aus: Sie haben ausgezeichnete akademische Leistungen erbracht, ihre Fähigkeiten in Praktika unter Beweis gestellt und Auslandserfahrung gesammelt. Diese Anforderungen stellen wir unabhängig vom akademischen Abschluss. Der Wert eines Bachelor-Abschlusses bemisst sich also einzig daran, ob diese drei Anforderungen erfüllt werden können. Stellen Sie Bachelors in allen Geschäftsbereichen ein? Huwyler: Ernst & Young bietet den direkten Berufseinstieg vorerst nur in der Sparte Wirtschaftsprüfung an. In den anderen Geschäftseinheiten beschränkt sich der Einsatz von Bachelors im Moment auf Praktika. Wie sieht der Einstieg für Bachelors aus? Huwyler: Ein Bachelor hat grundsätzlich den gleichen Start bei uns wie bisher ein Absolvent mit Lizentiat, d.h. er durchläuft intern das Standardschulungsprogramm. Das erste Halbjahr ist jeder Mitarbeiter bei Kunden in Revisionsteams eingebunden. Die theoretischen Grundlagen für die fünf Modulprüfungen werden dann im Rahmen einer Vollzeitakademie während sechs Monaten vermittelt. Anschliessend folgt eine Phase der praktischen Erfahrung bis zur Diplomprüfung. Gocke: BCG Deutschland hat für HSG-Bachelors den eigenen Einstiegsweg des «Junior Associate» geschaffen. Junior Associates arbeiten zunächst für 18 bis 24 Monate bei BCG. Während dieser Zeit werden sie auf Kundenprojekten eingesetzt, nehmen wie Associates am BCG-Trainingsprogramm teil und erhalten so die Basis für eine Karriere als Top-Management-Berater. Welche Entwicklungsmöglichkeiten bieten sich einem Bachelor bei Ihnen? Gocke: Erfolgreiche Junior Associates erhalten das Angebot, nach Absolvierung eines Master-Studiengangs ihre Karriere bei BCG fortzusetzen und zwar mit dem folgenden Karriereschritt des «Consultants». Auch bei BCG Schweiz ist für diejenigen Berater, die mit HSG-Bachelor einsteigen, für die Beförderung zum «Consultant» ein Master-Abschluss Voraussetzung. Huwyler: Ein Bachelor durchläuft bei uns die klassische Laufbahn eines Wirtschaftsprüfers, d. h. Einstieg als Revisionsassistent mit der berufsbegleitenden Ausbildung zum diplomierten Wirtschaftsprüfer und späterer Übernahme von Revisionsleiter- und Mandatsleiterfunktionen. Im Rahmen der Laufbahnplanung eröffnet sich den Mitarbeitenden je nach Eignung die ganze Palette von einer fachlichen Spezialisierung bis zur Übernahme einer Führungsfunktion in der Linie, wobei das Fernziel meist die Aufnahme in die Partnership ist. Werden Sie auch HSG-Masters rekrutieren, und wie steigen diese ein? Gocke: Selbstverständlich werden wir Master-Absolventen der HSG rekrutieren. Wie bisher die Lizentiaten steigen diese bei BCG direkt als Associates ein. Huwyler: Ernst & Young wird bestimmt Master-Absolventen rekrutieren, die das Studium mit einer zum entsprechenden Einsatzgebiet passenden Vertiefung abgeschlossen haben. Hochschuldidaktisches Zentrum (HDZ-HSG) gegründet Mit Beschluss des Universitätsrates wird die HSG die Qualitätsentwicklung und -sicherung inhaltlich und strukturell verstärken, unter anderem mit der Einrichtung eines Hochschuldidaktischen Zentrums (HDZ). Aufgrund der inhaltlichen Nähe wird das neue HDZ- HSG am Institut für Wirtschaftspädagogik verankert, soll aber einen eigenständigen Auftritt und ein eigenes Erscheinungsbild erhalten. Die Angebote des HDZ richten sich an alle an der Lehre beteiligten Personen, sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen, so etwa Dozierende einer Lehrveranstaltung, eines Programms oder einer Abteilung oder auch die mit einer Prüfung betrauten Personen. In unterschiedlichen Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, Diskussionsrunden, «brown-bag-meetings», aber auch über individuelle oder gruppenspezifische Beratung sollen die verschiedenen Zielgruppen wie Professoren, Nachwuchsdozierende, Lehrbeauftragte und Assistierende situationsund bedarfsgerecht angesprochen werden. 4/2004 9

11 WISSENSCHAFT UND PRAXIS Technologiemanagement: Unternehmerischer Umgang mit Technologie Von Fritz Fahrni Technologie-basierte Entwicklungen erfassen in zunehmendem Mass unser ganzes Leben. Sie verändern Produkte, Dienstleistungen, die Umwelt, unsere Art zu leben, zu kommunizieren und sie verändern auch die Art zu denken. Wir beobachten in vielen Gebieten einen Paradigmawechsel, verursacht durch Technologien. Die Technologie der Dampfmaschinen (J. Watt, 1765), später der Dampfund Gasturbinen erschloss völlig neue Energieformen. Dank elektrischer Energie und Elektronik verändern sich praktisch sämtliche Aspekte unseres täglichen Lebens. Alte Sorgen, Risiken und Gefahren wurden gebannt oder eliminiert, neue unbekannte entstanden. Die Textiltechnologie ermöglicht nicht nur funktionalere und wesentlich sicherere Bekleidung, sondern führt auch zu erstaunlichen Fortschritten im Gesundheitswesen (z.b. künstliche Gewebe und Gefässe), im Bauwesen (z.b. Geotextilien, Isoliermaterialien), in der Informatik und Since 1996 Mergers & Acquisitions Firmenkauf/-verkauf Wachstumsfinanzierung Management Buy-Out Nachfolgelösung Post Merger Integration Ihr Partner: Christian Hostettler Dr. oec. HSG BridgeLink AG BridgeLink LCC Centralbahnstrasse 7 2 Penn Center Plaza/Suite 200 Postfach Philadelphia, PA CH-4002 Basel United States phone Phone Member of European Venture Capital Association and Swiss Private Equity & Venture Capital Association Abb. 1:Technologien und ihre Anwendung verändern unsere Welt und die Unternehmen. Kommunikation (z.b. Glasfasergewebe für Printplatten), aber auch betreffend Mode- und Freizeitvergnügen. Verschiedene Technologien im Gesundheitswesen ermöglichen völlig neue Heilmethoden, Medikamente und Therapien für bisher als unheilbar geltende Krankheiten. Es wurde aber auch möglich, Implantate («menschliche Ersatzteile», z.b. künstliche Gelenke, Herzschrittmacher, Hörgeräte) zu entwickeln, welche dem Leben vieler eine wesentlich höhere Qualität gaben. Die Zement-, Armierungs- und Werkstofftechnologien erlauben in der Bauindustrie neue Formen und Dimensionen, welche vorher für unmöglich gehalten wurden. Die Landwirtschaft wurde in einem ersten Schritt revolutioniert durch Fortschritte in der Chemie, nämlich durch künstliche Düngemittelherstellung. Später waren es biotechnische Entwicklungen, welche die Produktivität erhöhten und die Qualität der Nahrungsmittel sicherstellten. Auch diese Entwicklung blieb nicht ohne Fragezeichen. Die Ungewissheit und Ängste um die Genomikentwicklung sind Zeichen davon. Moderne Mobilität und Kommunikation verändern den gesamten Bereich der Dienstleistungen dramatisch, sowohl bei Banken, bei Versicherungen, in der öffentlichen Verwaltung, im Erziehungswesen wie auch in der Industrie. Technologien verändern aber nicht nur Unternehmen, sondern auch die Abläufe und Prozesse um diese herum. So hat die Informationstechnologie Verkaufsprozesse und Logistik entscheidend gewandelt. Die moderne Praxis und Theorie des Customer Relationship Management (CRM) oder des Efficient Consumer Response (ECR) belegen dies 10 4/2004

12 WISSENSCHAFT UND PRAXIS eindrücklich. Gleiches trifft auch zu für die Produktion, die Forschung und Entwicklung, die Service- und Dienstleistungsaktivitäten, das Finanz- und Rechnungswesen, das Controlling, das Personalwesen und die Unternehmenskommunikation kurz für jeden Schritt in der Wertschöpfung. Die Entwicklung ist bei weitem noch nicht abgeschlossen. Technologieentwicklung und neue Technologien führen aber nicht nur zu neuen Produkten, neuen Unternehmen und neuen Möglichkeiten, sondern werfen gleichzeitig neue Fragen, neue Ungewissheiten und neue Risiken auf. So ermöglicht zum Beispiel die Nukleartechnologie zwar eine saubere Art der Elektrizitätserzeugung bezüglich Schadstoffen in der Atmosphäre, stellt aber mit der Abfallproblematik, d. h. der langfristigen Strahlung von Brennelementen eine neue Herausforderung und vor allem eine Quelle der Unsicherheit und der Angst dar. Überdies zeigt die Nukleartechnologie eindrücklich die Gefahren eines Missbrauchs auf. Die militärische Anwendung in Form von Nuklearwaffen und deren möglicher Gebrauch als Terrorinstrumente sind Tatsachen oder reale Bedrohungen. Technologie-basierter Wandel und Unternehmensentwicklung sind eng miteinander verbunden. Jede technologische Neuerung stellt immer auch eine unternehmerische Chance dar. Welcher Umgang mit Technologie führt zu unternehmerischem Erfolg? Wie kann dieser Erfolg nachhaltig gestaltet werden? Dies sind die Kernfragen, mit denen sich das Institut für Technologiemanagement an der Universität St.Gallen (ITEM - HSG, vgl. Seite 13) immer in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen befasst. Im Folgenden werden einige grundlegende Mechanismen und Erkenntnisse zum Umgang mit Technologie dargestellt. Wie kommen Unternehmen zu Technologien? Ursprung in der Wissenschaft oder im Markt? Als Quelle von Technologiefortschritt steht zu Recht in vielen Fällen die Wissenschaft. Das Erkennen von Zusammenhängen, das Wissen um Mechanismen führt oft dazu, dass praktische Anwendungen gefunden werden. So waren es Forschungsergebnisse aus der Festkörperphysik, welche die Halbleitereigenschaften von verschiedenen Elementen und Kristallen beschrieben und erklärten. Diese Erkenntnisse führten zur Entwicklung der Transistoren und der darauf aufbauenden Chiptechnologien. Dieser Prozess «von der Wissenschaft zur Technologie zum Produkt oder zur Dienstleistung» wird als «Technology-Push» bezeichnet. Abb. 2: Quellen des Technologie-Fortschrittes sind entweder: Marktbedürfnisse, welche mit geeigneten Technologien zu befriedigen sind (= Market Pull), oder technisch-wissenschaftliche Erkenntnisse, welche neue Marktmöglichkeiten eröffnen (= Technology Push). Daneben gibt es jedoch auch den Komplementär-Prozess des sogenannten «Market-Pull». Hier sind Bedürfnisse des Marktes dominant und mehr oder weniger explizit vorhanden. So etwa im Gesundheitswesen, wo verschiedene Krankheitsbilder beschrieben und bekannt sind. Was gesucht wird, ist die entsprechende Therapie. Also gilt es hier, auf wissenschaftlicher Basis alle möglichen Erkenntnisse zusammen zu tragen und daraus Lösungen oder Teillösungen zu entwickeln. 4/

13 WISSENSCHAFT UND PRAXIS Die unternehmerische Nutzung: Technologiemanagement Die Phasen der Entwicklung erfordern entsprechende Strategien Der Einstieg und die Nutzung von Technologien durch Unternehmen hängt entscheidend vom Reifestadium der Technologien ab (Abb. 3). In der Frühphase einer Entwicklung sind es zunächst einzelne Pionierfirmen, häufig als «Ventures» oder «Start-ups» bezeichnet, welche die technologischen Fortschritte in erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen umwandeln. Werden die Potentiale sichtbar, erfolgt oft eine lawinenhafte Anzahl von Firmengründungen. Die Wachstumsphase ist eingeleitet. Mit fortschreitender Reife der Technologie wird der Konkurrenzkampf härter, viele Firmen fallen aus dem Rennen oder werden aufgekauft. Es zeichnet sich häufig ein sogenanntes «Dominant Design» ab. Ein typisches Beispiel unserer Zeit sind die PC (= Personal Computers). Zu Beginn der 80er Jahre waren Dutzende von Firmen in einer eigentlichen Boom-Economy auf dem Markt (Commodore, Wang, Prime, Olivetti, DEC, Apple, Philips, HP, IBM, etc.). Im Laufe des letzten Jahrzehnts setzte sich eine Designlinie (= Dominant Design) durch. Die Anzahl der Firmen schrumpfte dramatisch. Diese Konzentration ist heute noch im Gang (HP Compaq). In wenigen Jahren dürften nur noch eine Handvoll von Anbietern auf dem Markt sein. Abb.3: Entwicklungsphasen und Auswirkungen einer Technologie (häufiges Muster). (oben): Mit zunehmendem Erfolg im Markt entwickelt sich eine Technologie (und die darauf basierenden Produkte) aus einer entstehenden via einer exklusiven schrittmachenden zu einer Schlüsseltechnologie hin zu einer breitbekannten Basistechnologie. (mitte):während dieser Entwicklung verändert sich die Innovationstätigkeit. Das Schwergewicht verschiebt sich von der Produkteinnovation (Frühphase) zur Prozessinnovation (Wachstumsphase) zur Markt- und Designinnovation (Reifephase). (unten): Die Entwicklung der Anzahl von konkurrierenden Firmen basierend auf einer Technologie: Zu Beginn leisten wenige Pionierfirmen «Eisbrecherarbeit». In der Wachstumsphase nimmt die Anzahl Anbieter oft lawinenartig zu, um sich nach Etablierung eines «Dominant Designs» auf wenige, meist grosse und globale Firmen zurückzubilden. Abb. 4: Die verschiedenen Entwicklungsphasen erfordern verschiedene Charakteristika, Erfolgsfaktoren und Unternehmenskultur. Häufig bedeutet das auch verschiedene Personen. Unterschiedliche Führungsanforderungen Für jede Entwicklungsphase gelten andere Charakteristika, unterschiedliche Erfolgsfaktoren sowie eine entsprechende Unternehmenskultur (Abb. 4). Als Beispiel sei die Pharmaindustrie hier charakterisiert: das Screening einer grossen Menge von potentiellen Wirkstoffen ist in der Frühphase über eine längere Zeit notwendig. Das Ergründen und Nachweisen der Mechanismen ist eine echte Herausforderung für eine Forschergemeinschaft. Alternativen sind ständig gefragt. Erst nach umfangreichen Tests kann 12 4/2004

14 WISSENSCHAFT UND PRAXIS die Auswahl mit guten Chancen auf Markterfolg getroffen werden. Die anschliessende Phase mit standardisierten Prozessen und Investitionen ermöglicht das Wachstum, hoffentlich zum «Blockbuster». Sie erfordert aber auch eine andere Art von Geschäftsverhalten: Fokussieren auf den gewählten Weg ist jetzt Devise. Und nochmals verschieden sind die Anforderungen in der Reifephase. Als eigentliche Knackpunkte und Stolpersteine erweisen sich die Phasenübergänge. Oftmals sind personelle Konsequenzen die äusseren Zeichen für den erforderlichen Mentalitätswechsel. Schutz, Technologiefolgen, Risiko und Nachhaltigkeit Technologisches Wissen im Unternehmen und daraus erarbeitete unternehmenseigene Kernfähigkeiten bilden die Basis für Konkurrenzvorteile im Markt. Der Schutz dieses geistigen Eigentums ist erfolgsentscheidend. Es gilt, situationsgerecht die richtigen Instrumente einzusetzen: Patente, Muster, Namen, Geheimhaltung und Lizenzen. Beispiele wie Kodak Polaroid, Xerox Canon oder Microsoft zeigen die Wichtigkeit. Jede technologie-basierte Entwicklung hat Folgen und birgt Risiken. Diese gilt es durch umfassende Beurteilung rechtzeitig zu identifizieren, zu beurteilen und entsprechende Massnahmen einzuleiten. Katastrophen wie Seveso (Givaudan), Bhopal (Union Carbide), Schweizerhalle (Sandoz), Silikon-Implantate (Cornings) oder Tschernobyl (staatl. Gesellschaft) zeigen deutlich auf, zu welchen Konsequenzen nicht vorhandene oder falsche Risikobeurteilung führen können. Nachhaltigkeit und Technologiefolgen sind oft Aspekte, welche weit über den engern Wirtschaftskreislauf hinausgehen. Gesellschaft und Politik sind mitgefordert. Technologie hilft bei der Problemlösung, ist jedoch nie die Lösung. Unternehmer-Mitverantwortung ist gefragt. Business Excellence Die echte unternehmerische Herausforderung ist, das Geschäft gleichzeitig finanziell profitabel und langfristig tragfähig zu gestalten. Dazu gehören alle unternehmerischen Prozesse der Wertschöpfungskette wie auch die unterstützenden Aktivitäten Personal, Technologiemanagement, Finanz- und Kostenwesen, umfassendes Controlling, Kommunikation etc., kurz die gesamte Unternehmenskultur. Aus dem traditionellen Qualitätsmanagement herausgewachsen, stellen die Business Excellence Modelle (z. B. EF- QM oder Balanced Scorecard) sehr nützliche Cockpits dar für jeden Unternehmer. Wie ist es zu solchen Modellen gekommen? Produktqualität und Prozessqualität sind heute in vielen Branchen Institut für Technologiemanagement an der Universität St. Gallen, (ITEM-HSG) Umfeld und unternehmerische Aufgabe: Der Erfolg jedes Unternehmens hängt ab von der Akzeptanz seiner Produkte und Leistungen durch seine Kunden. Die Kunden kaufen nicht Technologie(n), sondern Produkte und Dienstleistungen. Die Kriterien, welche zur Wahl durch den Kunden führen, sind sehr vielfältig und individuell: Immer sind es die materiellen, objektiven Eigenheiten des Angebotes im Vergleich zur Konkurrenz. Oft spielen aber auch psychologische, emotionale, geschmackliche, zeitliche, geographische und politische Gründe eine Rolle. Technologien bieten die Möglichkeit, die Eigenschaften der Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu prägen. Neben dem Einsatz von Technologien für die Entwicklung von Produkten und Prozessen ist es möglich und erfolgsversprechend, Technologien einzusetzen, um sämtliche Unternehmensaspekte zu verbessern. Dies alles sind Aufgaben des Technologiemanagementes: Es handelt sich um eine wichtige Teilaufgabe der gesamten Unternehmensführung, insbesondere um einen Brückenschlag zwischen Ergebnissen aus wissenschaftlicher Forschung, Betriebswirtschaft, Ingenieurentwicklung und Erkenntnissen aus vielen andern Wissensgebieten. Das ITEM-HSG umfasst vier Professuren (Innovationsmanagement (O. Gassmann), Operations Management (E. Fleisch), Business Excellence (F. Fahrni), Transferzentrum Tectem (Th. Friedli) mit insgesamt rund 60 meist wissenschaftlichen Mitarbeitenden. 4/

15 WISSENSCHAFT UND PRAXIS und Märkten zum allgemein anerkannten Standard geworden: Hohe Funktionalität adaptiert auf Kundenwünsche, kostengünstige Herstellung, schnelles Ausliefern, enge Toleranzen, wenig oder keine Reparaturen werden vorausgesetzt. Bei Nichterfüllen solcher Minimalstandards wird der entsprechende Lieferant einfach nicht mehr angefragt. Ohne Korrekturmöglichkeit kommt es zum Ausschluss. Nur ständige Innovation kann wenigstens temporär Konkurrenzvorteile schaffen. Aber selbst ein ständiges Bemühen um höchste Standards bei Produkten, Prozessen und Innovation genügt heute nicht mehr, um ein Unternehmen wirklich erfolgreich zu halten. Es braucht «Unternehmensqualität». Unternehmensqualität bedeutet Brückenschlag zwischen Anforderungen der Kunden, der Mitarbeitenden, der Geldgeber und der Gesellschaft. Die Kundenzufriedenheit ist ein guter Indikator für die Akzeptanz der Leistungen im Markt. Die Mitarbeiterzufriedenheit wiederum ist ein gutes Mass für die Umsetzung von kreativem Wissen. Jedes «Business Excellence Modell» strukturiert die Einflüsse auf den Unternehmenserfolg in finanzieller, in ressourcenmässiger und in sozialethischer Hinsicht so, dass für den Unternehmer ein verständliches Cockpit entsteht, welches es ermöglicht, immer wieder bessere Unternehmensqualität zu erbringen. Dutzende von Beispielen belegen dies immer wieder. * Fritz Fahrni ist Professor für Technologiemanagement an der HSG und Direktor des Instituts für Technologiemanagement (ITEM-HSG). 14 4/2004

16 PROJEKT CAMPUS Spenderliste «Campus» sind Sie schon dabei? ABB Schweiz AG Paul und Ann-Kristin Achleitner AFG Arbonia-Forster-Gruppe Heinz Allenspach Alumni Amici HSG Appenzeller Kantonalbank AVIA Osterwalder St.Gallen AG Bain & Company Bank Julius Bär & Co. AG Bankenvereinigung der Stadt St.Gallen Christoph Baumgartner Dr. Markus Berni Bibus Holding AG Felix Bibus Rudolf Bindella Weinbau-Weinhandel AG Bischoff Textil AG St.Gallen Brauerei Schützengarten AG Dr.oec. Max Bruggmann, a. Präsident Hochschulverein C. Vanoli AG Bruno Catella Centrum Bank Vaduz Ciba Speciality Chemicals Clariant International Led. Competence Network AG St.Gallen CPH Chemie+Papier Holding Credit Suisse Group Danzas Holding Ltd, Basel Deutsche Bank AG Diethelm Keller Group Dr. Hans-Ulrich Doerig Dr. Bjorn Johansson Associates AG Dreyer & Hillmann Stiftung Dubler Hotel- und Tourismusberatung Ecoscientia Stiftung Rudolf E. Ehrbar Dr. Martin und Barbara Epple Ernst Gähner Stiftung Manuel Etter Arthur Eugster Maria & Fritz Fahrni Christian Fischbacher Fishing Club forma vitrum ag Dr. Egmond Frommelt Frutiger AG Oskar Gasser Geberit Verwaltungs AG Daniela S. Geissbühler Karl Gernandt Peter Gmür Lucas Gnehm & Christine Huschke Gnehm Dr. Hans-Ulrich Gysi Harro Haberbeck Beat Halter Karl-Erivan W. Haub Bénédict Hentsch Helvetia Patria Versicherungen Heugümper Club Zürich Hilti Foundation Holcim Ltd Hotel Hof Weissbad ISC Foundation Peter Jansen Keramik Laufen Kessler & Co AG Pascal Koller James Ladner & Thomas Ladner Johann Jakob La Roche Eckhard Marshing Martin Leber Dr. Silvio Leoni LGT Gruppe Vaduz Harald Link Dr. Max Link Lista Holding AG Armin Locher LxBxH Gauch AG Eckhard Marshing Martel AG St.Gallen Wolfram Martel McKinsey & Company Inc. Dr. Alfred Meili Thomas D. Meyer Dr. Stephan und Martina Mohren MS Management Service AG Sylvie Mutschler-von Specht N.N. nbd-consulting, Christian Müntener Nestlé Jochen Nälke René B. Ott Otto s AG Dr.oec. Emilio Pagani Pictet & Cie Banquiers Plancon AG Hubertus Rechberg Peter Reland Jon W. Ringvold Tore W. Ringvold Rösslitor Bücher AG Dr.oec. Wilfried Rutz Salzmann AG Thomas Schmidheiny Dr. Ralph Schmitz-Dräger Drs. Albert R. Schuitemaker Schweizer Verband der Raiffeisenbanken Ursula R. Seifert Heinz und Anita Seiler Serono Andreas N. Somogyi St.Galler Kantonalbank St.Galler Tagblatt AG Dr. Andreas E. Steinmann Swiss Re Prof.Dr. Konstantin Theile Hans Thäni Thurgauer Kantonalbank Dr. Ulrich Tueshause UBS AG Dr.oec. Martin Ulmer Johannes von Heyl S.D. Fürst Hans-Adam II von und zu Liechtenstein Martin von Walterskirchen VP Bank Vaduz Arthur Wäger Wagner AG Stefan Wäspi Dr.oec. Carla Wassmer, a. Präsidentin Hochschulverein Jürgen Westphal Madeleine Winterling-Roesle Bernd Wolff Dr. Heinz R. Wuffli Prof.Dr. Rolf Wunderer XL Insurance Switzerland Zehnder Group 4/

17 MEIN SPENDER- COMMITMENT Bitte ausfüllen und Kopie faxen an Window of fame Anzahl «Platin-Sponsor» «Gold-Sponsor» «Silber-Sponsor» «Bronze-Sponsor» > je je je Spenderleistung Reservation (Anzahl) Unterschrift / Datum CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR 3 500) Raum-Benennung Total verfügbar Objekt Gästezimmer Flur / Zone Sauna Fitnessraum Kegelbahn Spielraum Bibliothek Garage Spenderleistung je CHF (EUR ) je CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) Reservation (Anzahl) Unterschrift / Datum Gewünschte Benennung auf Window of fame oder Raum Spender Firma Name Adresse Telefon Fax

18 UNI AKTUELL Sommertreffen der Mentorinnen und Mentoren an der Universität St.Gallen Ende Sommersemester trafen sich die Mentorinnen bzw. Mentoren und «ihre» Studierenden zu einem Gedankenaustausch an der Universität St.Gallen. Im Zentrum standen Themen wie Phasen der Mentoring- Beziehung, Kommunikation im Mentoring, Theorie des Mentorings oder Gender-Aspekte. Der folgende Bericht gibt einen Überblick über das Sommertreffen und möchte interessierte Alumnae und Alumni animieren, sich ebenfalls im Mentoring-Programm zu engagieren. Von Urs V. Arnold und Franziska Rohner Wesentlicher Teil des Mentoring-Programms ist es, den Kontakt zwischen den Mentorinnen und Mentoren zu fördern. Zu diesem Zweck organisierten die Universität St.Gallen und die HSG Alumni erstmalig am Samstag, 26. Juni 2004, das nun jährlich stattfindende Sommertreffen. Dieses Forum ist nicht nur eine ausgezeichnete Gelegenheit für die Mentor(inn)en, ihre Mentees zu sehen. Es soll im Rahmen von Workshops und Mittagessen auch den Mentor(inn)en untereinander die Gelegenheit bieten, bestehende Kontakte zu intensivieren, neue aufzubauen und gemeinsam die Philosophie und Ausgestaltung des Mentoring-Programms zu diskutieren und weiter zu entwickeln. Der Tagesablauf wurde thematisch auf die Wichtigkeit von Kommunikation und Sprache in der Mentoring-Beziehung und auf die Idee und Wirklichkeit der Zusammenarbeit von Mentor(inn)en und Mentees ausgerichtet. Bei strahlendem Sonnenschein standen Vorträge und Workshops zum Mentoring auf dem Programm. Professor Dr. Gert Ueding, Direktor des Seminars für Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen und Lehrbeauftragter an der Universität St.Gallen, eröffnete den Tag mit seinem Vortrag zum Thema «Hören und Reden Rhetorik als Lebenskunst». Dr. Sascha Spoun erläuterte im Anschluss das Grundverständnis des Mentoring-Programms an der Universität St.Gallen. Anschliessend befassten sich die Teilnehmenden in Workshops mit verschiedenen Aspekten der Mentoring-Beziehung: Das Coaching-Gespräch, Dr. Antje Hellmann-Grobe Theorie und Praxis des Mentoring/Coaching, Dr. Sascha Spoun Gender-Aspekte der Mentoring-Beziehung, Dr. Julia Nentwich Phasen und Verlauf der Mentoring-Beziehung, Dr. Martin Huser Kommunikation in der Mentoring-Beziehung, Dr. Omid Aschari Nach der Präsentation der Workshop-Ergebnisse im Plenum beschloss Professor Dr. Werner Wunderlich, Professor für Medien sowie Deutsche Sprache und Literatur an der Universität St.Gallen, den inhaltlichen Teil des Sommertreffens mit dem Vortrag «Braucht Hans im Glück einen Coach?», einer märchenhaften Fallstudie. Eine ausführliche Dokumentation zum Sommertreffen findet sich unter Mentoring-Programm Der Kreis der aktiven Mentor(inn)en ist inzwischen auf gut 350 Personen angewachsen. Dies war vor allem möglich dank der Bereitschaft vieler Alumnae und Alumni, sich im Mentoring-Programm zu engagieren, denn die Mehrheit der Mentor(inn)en kommt aus dem Kreis der HSG Alumni. Im Herbst beginnt das neue Programm Dafür suchen die Universität und die HSG Alumni wiederum ca. 200 neue Mentorinnen und Mentoren. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie auch zu der wachsenden Gruppe von Mentorinnen und Mentoren gehören möchten, können Sie sich direkt unter folgender Webseite anmelden: An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei den Referenten, Workshopleitern und den teilnehmenden Mentor(inn)en und Mentees für Ihr Engagement bedanken. Wir hoffen, der Tag war für Sie ebenso spannend und erkenntnisreich wie für uns und freuen uns darauf, Sie bei nächster Gelegenheit an der Universität St.Gallen willkommen heissen zu dürfen. Die Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms findet am Freitag, den 14. Januar 2005 an der Universität St.Gallen statt. Angehende sowie interessierte Mentorinnen und Mentoren sind herzlich eingeladen. Bei Fragen oder für weitere Informationen steht das Mentoring-Team telefonisch unter +41 (0) und per Mail zur Verfügung. 4/

19 STUDENTISCHE INITIATIVEN IM PORTRÄT Die Studentenschaft als Dienstleistungs- Center Hochschulpolitik, Erstsemesteraktivitäten, Events, internationaler Austausch und vielseitige Dienstleistungen für Studierende sind die Kernaufgaben, die die Studentenschaft der Universität St. Gallen wahrnimmt. Durch die Studierenden getragen und vom Vorstand professionell geleitet, hat sich die Studentenschaft zu einer bedeutenden Organisation auf dem Campus entwickelt. Von Anina Fleischmann Die als öffentlich-rechtliche Teilkörperschaft der Universität organisierte Studentenschaft hat soeben ihr neues Geschäftsdomizil an der Guisanstrasse 9, 9010 St.Gallen bezogen. Mit dem Umzug wurde gleichzeitig die gesamte Hardware-Infrastruktur erneuert. Die nicht mehr benötigten Computer, die sich nach wie vor in einem guten Zustand befinden, werden in Zukunft in der rumänischen Stadt Galati in Krankenhäusern, Schulhäusern und Studentenverbindungen weiterhin eingesetzt. Doch nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Tätigkeiten der Studentenschaft erfährt laufend Neuerungen. Der Vorstand um Präsidentin Nicole Büttner wartet den Semesterbeginn mit unzähligen Ideen ab und ist voller Tatendrang. Die Vorbereitungen für den Empfang der Erstsemestrigen an der Universität laufen bereits auf Hochtouren. In ihrem ersten Amtsjahr als Präsidentin kann sich Nicole Büttner voll und ganz mit ihrer Tätigkeit identifizieren. Als ehemaliger Vorstand Universitäres bringt sie bereits einige Der neue Sitz der Studentenschaft. Erfahrung in der Studentenschaft mit. Sie beschreibt ihre neue Aufgabe als Präsidentin des Vorstands als sehr abwechslungsreich und spannend. Ihr gefällt der grosse Spielraum für die Mitgestaltung und die hohe Einbindung der Studentenschaft in alle Gremien der Universität. Das gute Verhältnis mit dem Rektorat bedeutet ihr sehr viel, da es der Studentenschaft die Akzeptanz sichert, um Gewichtiges zu bewegen und sich für die Anliegen der Studierenden erfolgreich einzusetzen. Die professionelle Organisation ist streng nach der Gewaltentrennung organisiert. Die Studentenschaft besteht aus rund 180 Mitgliedern und vertritt in verschiedenen Funktionen die Interessen aller Studierenden gegenüber der Universität. Daneben bietet sie vielerlei Dienstleistungen in und um die Universität an, organisiert hochschulweite Veranstaltungen und unterstützt studentische Initiativen. Der Vorstand bildet die Exekutive und besteht aus einer Präsidentin sowie sechs Vorstandsmitgliedern, die sechs unterschiedliche Ressorts betreuen. Das Ressort «Universitäres» bildet vor allem in vielen Gremien die Schnittstelle zwischen der Universität und den Studierenden, das Ressort «Kultur» veranstaltet Konzerte, Lesungen, Kunstausstellungen und andere Events und das Ressort «International» bietet Studienreisen und Touren zu Partnerorganisationen ausländischer Universitäten an. Die Ressorts Finanzen, PR, IT stellen den Betrieb und die Kommunikation der Studentenschaft sicher. 18 4/2004

20 STUDENTISCHE INITIATIVEN IM PORTRÄT Neben der Arbeit innerhalb der eigenen Universität ist die Studentenschaft Mitglied beim Verband Schweizerischer Hochschulstudierendenschaften, der sich noch in der Aufbauphase befindet und eine Kooperation der HSG, der ETH in Zürich und der EFPL in Lausanne ist. Der Verband wurde im Dezember 2003 gegründet und setzt sich auf nationaler Ebene für die Interessen der Studierenden ein. Der Vorstand der Studentenschaft ist ebenfalls mit zwei Mitgliedern im Verband vertreten. Das Studentenparlament (StuPa) bildet die Legislative. Durch das StuPa werden sämtliche Kommissionen wie z.b. die Geschäftsprüfungskommission (GPK) oder das Wahlbüro eingesetzt und studentische Vertreter in die wichtigsten Gremien der Universität entsandt. Auf diese Weise wird allen Studierenden die Möglichkeit geboten, bei Entscheidungen über die Studienreform, die Verwaltung der Mensa, Rekurse gegen Prüfungsentscheide oder die Vergabe von Darlehen und Stipendien mitzuentscheiden. Die Rekursstelle schliesslich bildet die Judikative und entscheidet über Streitigkeiten zwischen Organen oder zwischen Studierenden und Organen. Breites Dienstleistungsangebot Im Haus der Studentenschaft wird jedoch nicht nur politisiert. Ein breites Dienstleistungsangebot steht den Studierenden zur Verfügung. Neben der Organisation von internationalen Studienreisen, Sprachprogrammen, des Uniballs und des Unifests unterhält die Studentenschaft spezielle Websites und Datenbanken und plant Erstsemesteraktivitäten und Jahrgangspartnerschaften mit renommierten Unternehmen. Ausserdem bietet die Studentenschaft Services wie einen Wohnungsmarkt, verbilligte PC Packages für Studierende, aktuelle Telefonnummern im Studententelefonbuch, Tipps zur Diplomarbeit usw. an. Ein ganz neues Angebot der Studentenschaft ist UniSMS, ein Projekt, das von Studierenden für Studierende entwickelt wurde. Beim UniSMS meldet man sich über ein Portal an und erhält dann während des Semesters gratis alle Raum- und Zeitänderungen der Vorlesungen auf sein eigenes Handy geschickt. UniSMS funktioniert nun seit einem Jahr und umfasst bereits eine Teilnehmerschaft von 1000 Studentinnen und Studenten. Das Projekt wird von der Studentenschaft in Zusammenarbeit mit Sponsoren finanziert. Der Vorstand der Studentenschaft 2004/2005. Die Studentenschaft bietet den Studierenden zahlreiche Gelegenheiten, selber aktiv zu werden, Erfahrungen zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und Einfluss auf die Entwicklung der Universität zu nehmen. Bei einem einjährigen Engagement im Vorstand werden den Studierenden sogar Campus Credits zu erreichende Leistungsausweise angerechnet. So sichert sich die Studentenschaft den Nachwuchs und bietet den Studierenden gleichzeitig die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen in einer gewichtigen Organisation der Universitätslandschaft zu sammeln. Studentenschaft der Universität St. Gallen (HSG) Guisanstrasse 9 CH-9010 St.Gallen Kontakt: Nicole Büttner Tel Web: 4/

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Freitag, 27. März 2015

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen.

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Herzlich willkommen Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Referent: Hermann Dörrich Hochschulmanager (Kanzler)

Mehr

Mit Bachelor- und Masterabschlüssen in die Welt der Finanzen

Mit Bachelor- und Masterabschlüssen in die Welt der Finanzen Frankfurt School of Finance & Management Mit Bachelor- und Masterabschlüssen in die Welt der Finanzen Viola Voigtländer Stuttgart, 17.11.2007 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda über die Frankfurt

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Studiengänge an der Frankfurt School of Finance & Management Internationale Karrierechancen nicht nur für Kinder reicher Eltern!

Studiengänge an der Frankfurt School of Finance & Management Internationale Karrierechancen nicht nur für Kinder reicher Eltern! Studiengänge an der Frankfurt School of Finance & Management Internationale Karrierechancen nicht nur für Kinder reicher Eltern! Berlin, 03.Februar 2007 Bankakademie HfB 1 Unsere HfB - Historie 1990 Gründung

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Übersicht Frankfurt School - Daten und Fakten Akademische Programme der Frankfurt School Wir sind von Anfang

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda über die Frankfurt School of Finance & Management akademische Programme

Mehr

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto:

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto: EINLADUNG Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der den 14. Logistiktag unter dem Motto: Chefsache "Supply Chain Management" Wettbewerbsvorteil durch professionelles

Mehr

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern Future.Talk 5 / 2014 Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern I.VW-HSG in Kooperation mit dem World Demographic & Aging Forum Future.Talk 5 / 2014: Hintergrund und Ziel Praktisch alle Industrienationen

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - AKTUELL Beitragsordnung Ordentliche Mitgliedschaft: Persönliche Mitgliedschaft 80,- EUR Firmen-Mitgliedschaft 240,- EUR Der Betrag wird juristischen Personen als Mindestbeitrag empfohlen. Berufsanfänger

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P.

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P. Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Eine Weiterbildung der Universität Freiburg 6. 7. September 2012 9. Freiburger Sozialrechtstage Gesellschaft und

Mehr

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Überblick 1. Die EBS 2. Aufbau der EBS Studiengänge 3. Charakteristika des EBS Studiums 4. EBS Aufnahmeverfahren 5. Studienfinanzierung 6. Perspektiven

Mehr

Elitenetzwerk-Studiengang mit erneutem Spitzenplatz im BWL-Master-Ranking des CHE

Elitenetzwerk-Studiengang mit erneutem Spitzenplatz im BWL-Master-Ranking des CHE 5.233 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Jetzt auch in Bayreuth: Elitenetzwerk-Studiengang mit erneutem Spitzenplatz im BWL-Master-Ranking des CHE Ab dem Wintersemester 2015/16 wird der Masterstudiengang

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur Ausgabe 02/2014 Liebe Studierende, Lehrbeauftragte, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, liebe Interessierte, vor wenigen Wochen sind wir in ein neues Wintersemester gestartet.

Mehr

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders.

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Abteilung General Management Porträt Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Unser Versprechen Ihr Nutzen PRAXISORIENTIERTE AUS- UND WEITER BILDUNG MIT QUALITÄTSSIEGEL Die international

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003)

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) Schulamt Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) 1. Einleitung Der Bolognaprozess ist wahrscheinlich die wichtigste Reformbewegung im Bereich der Hochschulbildung

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 F r a n k f u r t S c h o o l. d e 2 F r a n k f u r t S c h

Mehr

e-fellows in Berlin am 19.01.08

e-fellows in Berlin am 19.01.08 e-fellows in Berlin am 19.01.08 Frankfurt School of Finance & Management Ihr Bildungs- und Beratungspartner Akademische Programme Berufsbegleitende Programme Seminare Executive Education Unternehmensprogramme

Mehr

Herzlich willkommen in...

Herzlich willkommen in... Herzlich willkommen in... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (B. Sc.) am Campus Essen Essen, 21. Januar 2009 www.wiwi.uni-due.de www.marketing.wiwi.uni-due.de 1 Womit sich die Betriebswirtschaft

Mehr

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Wirtschaftsingenieurwesen Logistik & Einkauf Prof. Dr. Michael Hauth Studiendekan Projekt Zukunft vom Diplom zum Bachelor/Master Ägypten??? Nö, Bologna

Mehr

7. b-to-v Private Investment Academy. Programm

7. b-to-v Private Investment Academy. Programm 7. b-to-v Private Investment Academy Programm Schloss Wolfsberg, Ermatingen am Bodensee 27. und 28. Februar 2014 Über die b-to-v Private Investment Academy Bei der b-to-v Private Investment Academy können

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre Vollzeitprogramm und Teilzeitprogramm

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit Einladung zum Future.Talk 3 / 2011 Sustainability and Insurance Erfolgspotenziale von Nachhaltigkeit in der Assekuranz In Kooperation mit Generali Deutschland Holding AG Donnerstag, 31. März 2011, Köln

Mehr

Perspektive Markt. like.eis.in.the.sunshine / photocase.de

Perspektive Markt. like.eis.in.the.sunshine / photocase.de BETRIEBS- WIRTSCHAFTSLEHRE Perspektive Markt Ganz egal, ob mittelständischer Betrieb oder multinationaler Konzern, ob Beratungsgesellschaft oder Technologieproduktion betriebswirtschaftliches Know-how

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Doctor of Business Administration (DBA / Dr.)

Doctor of Business Administration (DBA / Dr.) Studienprogramm Doctor of Business Administration (DBA / Dr.) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen man muss es auch tun! Johann Wolfgang von Goethe (1749

Mehr

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann HS Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren?

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

PRESSEMAPPE September 2013

PRESSEMAPPE September 2013 PRESSEMAPPE September 2013 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Mit dem Ziel einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen und damit die Mobilität (Jobwechsel) in Europa zu erhöhen, müssen bis 2010 alle Studiengänge

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE DÜSSELDORF (ab Mitte 2015) Berinfor AG www.berinfor.ch www.berinfor.de UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir

Mehr

Wirtschaftspädagogik in Bamberg studieren

Wirtschaftspädagogik in Bamberg studieren Wirtschaftspädagogik in Bamberg studieren (Stand: Juni 2011) Hochschulzugangsberechtigung (gem QualV) Bachelor BWL mit Profilbildung: Wirtschaftspädagogik 6 Semester Bachelor WI mit Profilbildung: Wirtschaftspädagogik

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

Wahlen zum Aufsichtsrat

Wahlen zum Aufsichtsrat Wahlen zum Aufsichtsrat Tagesordnungspunkt 6 Informationen zu den zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagenen Vertretern der Anteilseigner Dr. Friedrich Janssen Geboren am 24. Juni 1948 in Essen Ehemaliges

Mehr

LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET. Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management. www.eminsurance.

LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET. Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management. www.eminsurance. LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET Executive Master of Insurance Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management www.eminsurance.de Executive Master of Insurance Prof. Dr.

Mehr

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren? Herzlich willkommen zur Vorstellung: BERUFSBEGLEITENDER BACHELOR

Mehr

hip Spielerisch im Team lernen Entrepreneurship Dienstag 29. September und Mittwoch 30. September 2009 Bildungszentrum Wald Maienfeld

hip Spielerisch im Team lernen Entrepreneurship Dienstag 29. September und Mittwoch 30. September 2009 Bildungszentrum Wald Maienfeld outh NTrep eneur hip Youth Entrepreneurship Spielerisch im Team lernen Dienstag 29. September und Mittwoch 30. September 2009 Bildungszentrum Wald Maienfeld Die Veranstaltung ist Teil des Programms Youth

Mehr

Alumni Newsletter Dezember 2010

Alumni Newsletter Dezember 2010 Alumni Newsletter Dezember 2010 Liebe Ehemalige, liebe Freunde, Freundschaft, das ist wie Heimat. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller... und Freundschaften sollte man pflegen, deshalb sollen

Mehr

Mobility and Logistics, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Mobility and Logistics, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Mobility and Logistics, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Mobility and Logistics, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Internationale Ausbildungen

Internationale Ausbildungen IFRS-Accountant l IFRS-Update ControllerAkademie Internationale Ausbildungen Die Controller Akademie ist eine Institution von Diploma as IFRS -Accountant Inhalt: Was Sie wissen müssen von «The Future of

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Herzlich Willkommen! Business Administration. Corporate / Business Development. Master of Science in. Vertiefung. Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel

Herzlich Willkommen! Business Administration. Corporate / Business Development. Master of Science in. Vertiefung. Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration Vertiefung Corporate / Business Development Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel 1 Agenda 1. Einführung, Abgrenzung konsekutiver Master /

Mehr

Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller. 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China)

Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller. 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China) Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller Vita Akademische Qualifikation: 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China) 07/1996 Habilitation an der Wirtschafts-

Mehr

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/ism PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Moderne Industrieunternehmen

Mehr

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Prof. Dr. Jochen Schellinger / Prof. Dr. Dietmar Kremmel Master Messe Zürich 2013 Überblick

Mehr

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität An der alten Universität Helmstedt Prof. Dr. Birgitta Wolff Prof. Dr. Joachim Weimann 1 Herzlich Willkommen! Eingang zur alten Bibliothek 2 Resonanz in der

Mehr

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005.

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005. PH-Nr..5. Diplomreglement zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsmanagement sowie zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsinnovation (vom

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zum BBA. Bachelor in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung

Berufsbegleitendes Studium zum BBA. Bachelor in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung Berufsbegleitendes Studium zum Bachelor in Business Administration BBA Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung Voraussetzungen Abitur und zwei Jahre Berufserfahrung oder: Mittlere Reife

Mehr

«im Spirit der Kommunikation»

«im Spirit der Kommunikation» 10. FORUM SURSELVA «im Spirit der Kommunikation» Freitag, 13. November 2015 Eine Veranstaltung der Junior Chamber International Surselva und der Regionalentwicklung Surselva Hauptsponsor Herzlich Willkommen

Mehr

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.)

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Education Made in Germany Master of Business Administration Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Studienort Hof ist eine kleine Stadt im nördlichen Teil Bayerns, mitten im Herzen von Europa liegend.

Mehr

COMPUTER NETWORKING. Der Studiengang für die vernetzte Welt Bachelor of Science

COMPUTER NETWORKING. Der Studiengang für die vernetzte Welt Bachelor of Science COMPUTER NETWORKING Der Studiengang für die vernetzte Welt Bachelor of Science DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie

Mehr

Bachelor Wirtschaftsinformatik

Bachelor Wirtschaftsinformatik Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Wirtschaftsinformatik Akkreditiert durch Wirtschaftsinformatik Hochschule für

Mehr

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Master of Science WIRTSCHAFTS- WISSENSCHAFTLICHES LEHRAMT Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Stand: November 2014 Schule & Wirtschaft Nehmen Sie Ihre Zukunft

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

100% Studium bei vollem Gehalt

100% Studium bei vollem Gehalt Fachhochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences 100% Studium bei vollem Gehalt FOM Staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft vom Wissenschaftsrat akkreditiert FOM Hochschulstudienzentrum

Mehr

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld isin-code: de0005878003 wertpapierkennnummer (wkn): 587800 Lebensläufe der Kandidaten für die Wahl in den Aufsichtsrat wissen werte gemeinsam. stärke gemeinsam.

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber,

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, wir freuen uns, dass Sie sich für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement (MKO) an der Hochschule Hannover interessieren. Mit dieser Broschüre möchten

Mehr

Dokument 07: Studienplan

Dokument 07: Studienplan Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik, Business Information Systems (B. Sc. - Wi ) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung und Integration 7 Wahlpflichtfächer Praxisprojekt

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Vom Verwalter zum Partner. Crossing Borders.

Vom Verwalter zum Partner. Crossing Borders. Weiterbildungsseminar End-to-End rozessmanagement für Business Support Services Finanz- und Administrationsabläufe ganzheitlich erfassen und gestalten Vom Verwalter zum artner. Crossing Borders. Effizient,

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm

Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm Lieber Leser, es grünt so grün im März 2012! Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm des EIT Climate KIC und der Ecosummit 2012 präsentieren

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Leidenschaft. Wissen

Leidenschaft. Wissen Erfolg Leidenschaft Komp mpet eten en z Leistung Vorspr ung Netzwerk Ideen Wissen Vi si onen Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 inheidelberg

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr SNV-INFORMATION Die Vorteile der Neuerungen und deren Auswirkungen DATUM Dienstag, 16. Juni 2015

Mehr

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten.

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Die Ausbildung Bachelor of Arts Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal Niederlassung

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing...

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing... Vertrieb ist Teil des Marketing... und nicht umgekehrt, meint Martin Böhm, Professor für Marketing des in Deutschland neuen Advanced Management Program der IE Business School, laut Bloomberg und Financial

Mehr

Internationales Projektmanagement

Internationales Projektmanagement ifmme institut für moderne management entwicklung Internationales Sonderkonditionen für GPM Mitglieder Master of Business Administration berufsbegleitend in drei Semestern Jetzt noch anmelden! Oktober

Mehr

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis In Zusammenarbeit mit: ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Freitag, 29. November 2013 SIX ConventionPoint, Zürich (1117.) Institut

Mehr

Marketing/Vertrieb/ Medien. Master of Arts. www.gma-universities.de

Marketing/Vertrieb/ Medien. Master of Arts. www.gma-universities.de Marketing/Vertrieb/ Medien Master of Arts www.gma-universities.de Vorwort Prof. Dr. Bernd Scheed Studiengangleiter Liebe Studieninteressierte, die Hochschulen Ingolstadt und Augsburg bieten gemeinsam den

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Zulassung mit einem Fachhochschul-Abschluss in ein Bachelor- bzw. in ein Masterprogramm der Universität St. Gallen

Zulassung mit einem Fachhochschul-Abschluss in ein Bachelor- bzw. in ein Masterprogramm der Universität St. Gallen Senatsausschuss vom 15.11.2011 1 Zulassung mit einem Fachhochschul-Abschluss in ein Bachelor- bzw. in ein Masterprogramm der Universität St. Gallen 1. Rechtsgrundlagen Dieser Erlass stützt sich auf folgende

Mehr