WIFI Rechnungswesen & Personalverrechnung Hochaktuelles Wissen von Experten für Experten

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1 WIFI Rechnungswesen & Personalverrechnung Hochaktuelles Wissen von Experten für Experten 2014/2015 WIFI Steiermark

2 Punktgenau die Kompetenzen für den Erfolg im Beruf. Wie können Sie in Ihrem Beruf noch effizienter werden? Wie können Sie neue berufliche Chancen für sich nutzen? Wie schaffen Sie sich Perspektiven für die Zukunft? Die eigene Erfahrung am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Lehrmeister. Aber sie baut sich nur langsam auf. Und oft hat sie enge Grenzen. Neues Wissen in konzentrierter Form, vielfach erprobte Methoden, wertvolle Impulse aus der Praxis der Profis das kann Ihrem beruflichen Erfolg auf kurzem Weg viele neue Anstöße geben. Damit Sie gezielt Ihre Kompetenzen im Beruf ausbauen können, hat das WIFI die entscheidenden Themen für Sie aufbereitet. Sie profitieren vom Know-how der Trainerinnen und Trainer, die die Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft ganz genau kennen. Wissen aus erster Hand für den Erfolg im Beruf. Ing. Mag. Peter Hochegger, Leiter des WIFI Steiermark: Der Erfolg kommt nicht von selbst. Dafür muss man die Initiative ergreifen immer wieder, ein ganzes Berufsleben lang. Bildung ist die beste Basis dafür. 2

3 IHRE KARRIERE IM Rechnungswesen IFRS- Lehrgang 72 Stunden Finanzmanagement-Lehrgang 160 Stunden Controlling- Lehrgang 20 Bilanzbuchhalter- Lehrgang 252 Stunden Buchhalter- Lehrgang 18 Kostenrechner- Lehrgang 40 Stunden Rechnungswesen für Juristen 160 Stunden Juristen, Jus-Studenten Buchhaltung II 6 Buchhaltung I 6 PRAXIS Einen Schritt WEITER Auch im Rechnungswesen kann man viel bewegen. Viele unserer Kunden gehen nach einer gelungenen Ausbildung einen Schritt weiter. Die Möglichkeiten sind vielfältig und nach jedem dieser Schritte bemerkt man dann, wie gut man eigentlich ist. Buchhaltung...4 Buchhaltung Buchhaltung Buchhalter LEHRGANG...8 Buchhalter PRÜFUNG...9 Bilanzbuchhalter LEHRGANG...12 Bilanzbuchhalter PRÜFUNG...12 Einnahmen-Ausgaben RECHNUNG...13 IFRS LEHRGANG...14 RECHNUNGSWESEN für Juristen...15 Controlling LEHRGANG...16 Kostenrechnung...18 Kostenrechner LEHRGANG...19 Finanzmanagement LEHRGANG...20 Personalverrechner LEHRGANG...22 Personalverrechner PRÜFUNG...23 Personalverrechner AKADEMIE...24 SEMINARE Personalverrechnung...26 WIFI Unternehmensentwicklung...29 ALLE Infoabende AUF EINEN BLICK

4 Buchhaltung Bilanzierung Steuerrecht WIFI-DIPLOM BILANZBUCHHALTER Bilanzbuchhalter-Lehrgang 252 Stunden Kostenrechnung Bilanzbuchhalterprüfung Unternehmens- und Bürgerliches Recht Unternehmensfinanzierung 120 Stunden 6 40 Stunden 20 Stunden Informationsabend Buchhalterausbildung An diesem Informationsabend erfahren Sie alle Details über den Buchhalter- und Bilanzbuchhalterlehrgang. Die wesentlichen Punkte sind dabei Einstiegsvoraussetzungen bzw. Einstiegsniveau, Prüfungszugang und Berufschancen. 2 Std. kostenlos WIFI Obersteiermark K Di WIFI Graz K Do WIFI Graz K Di WIFI Graz K Mo WIFI-DIPLOM BUCHHALTER Buchhalterprüfung Buchhaltung Steuerrecht Kostenrechnung Unternehmens- und Bürgerliches Recht Buchhalter-Lehrgang 18 Zahlungs- und Kapitalverkehr 92 Stunden 56 Stunden 12 Stunden 16 Stunden 12 Stunden Buchhaltung II 6 Karin Seidnitzer, selbstständige Bilanzbuchhalterin, WIFI-Trainerin 4 Buchhaltung I 6 Ne u ab 2014/2015: In nur einem Jahr von Buchhaltun g 1 zum Bilanzbuchhalter! Die Buchhaltung, obwohl oft als lästig empfunden, erfüllt doch entscheidende Aufgaben für jeden Betrieb. Neben der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben liefert sie die entscheidende Basis für die Abgabenberechnung, für das innerbetriebliche Kontrollsystem und ist damit die wesentliche Entscheidungshilfe für die Zukunftsplanung. Erstellt wird dieses Rechenwerk von Buchhaltern. Diese sind somit eine massive Stütze für jeden Betrieb. Durch das fundierte Wissen der BuchhalterInnen können Entscheidungen z. B. im Zusammenhang mit Investitionen leichter getroffen werden. Ein Thema jedes Betriebes ist vor allem das Kraftfahrzeug, soll gekauft oder geleast werden und entscheide ich mich für einen Fiskal-Lkw oder -Pkw? Was ist steuerlich bzw. betriebswirtschaftlich günstiger?

5 Buchhaltung 1 Buchhaltung I Starten Sie Ihre Karriere in der Buchhaltung: Sie verstehen die Systematik der Buchhaltung und können alle laufenden Geschäftsfälle verbuchen. Sie können selbstständig das Belegwesen organisieren und wissen, mit welchen Behörden Sie in der Buchhaltung zu tun haben werden. Sie eignen sich Grundkenntnisse der Umsatzsteuer an, können ein Kassabuch selbstständig führen und erkennen eine ordnungsgemäße Rechnung. Anhand von praktischen (Beleg)-Beispielen festigen Sie Ihr Können. Am Ende des Kurses wird eine schriftliche Prüfung durchgeführt und ein Zeugnis ausgestellt. 64 Std. 550,- Lehrbeauftragter: Michael Sölkner WIFI Graz K Mo Mi und 2 Freitage nach Vereinbarung Lehrbeauftragter: Franz Fröhlich WIFI Graz K Di Do und 2 Montage nach Vereinbarung Reinhold Kaltenegger, Teamleiter der betrieblichen Veranlagung am Finanzamt Judenburg/Liezen und WIFI-Trainer im Bereich Rechnungswesen: Für die Buchhaltung braucht man neben EDV-Kenntnissen und dem nötigen Basis-Know-how auch Kreativität. Wer eine (Bilanz-)Buchhalter-Ausbildung am WIFI beginnt, hat ein klares Ziel vor Augen: Man will sich in diesem Bereich etablieren. Auf selbständiger Basis oder in einem Dienstverhältnis. Dabei reicht die Bandbreite vom HAK-Absolventen bis zur 55-jährigen Dame, die sich beruflich noch einmal neu orientieren möchte. Einige wollen aber auch ihr Praxiswissen, das sie sich in langjähriger Tätigkeit angeeignet haben, erweitern, analysiert Reinhold Kaltenegger. In der Gruppe bringt der eine dann frisches, theoretisches Wissen und die andere ihren praktischen Erfahrungsschatz ein, so findet jeder schnell einen Anknüpfungspunkt. Lehrbeauftragter: Walter Liebmann WIFI Graz K Di Do Fr Lehrbeauftragter: Mag. Franz Hödl WIFI-Süd K Di Do Lehrbeauftragter: Marianne Kiendl WIFI-WKO Deutschlandsberg K Mo Mi Lehrbeauftragter: Mag. Armin Hasch WIFI-WKO Feldbach K Mo Mi Lehrbeauftragte: Liselotte Kalcher-Oberegger WIFI-WKO Voitsberg K Di Do Lehrbeauftragte: Mag. Daniela Trinkl WIFI-WKO Weiz K Di Do Lehrbeauftragte: Lieselotte Kalcher-Oberegger WIFI Graz K Mo Mi WIFI Obersteiermark K Mo Mi WIFI Obersteiermark K Mo Mi WIFI-WKO Judenburg K Mo Mi WIFI-WKO Liezen K Mo Mi WIFI Gröbming K Mo Mi Lehrbeauftragter: Mag. Franz Hödl WIFI-WKO Leibnitz K Mo Mi Lehrbeauftragter: Walter Liebmann WIFI Graz K Sa Lehrbeauftragter: Michael Sölkner WIFI Graz K Mo Mi Lehrbeauftragter: Franz Fröhlich WIFI Graz K Di Do WIFI Obersteiermark K Mo Mi Murau K Di Do Lehrbeauftragte: Liselotte Kalcher-Oberegger WIFI Graz K Mo Mi Lehrbeauftragter: Michael Sölkner WIFI Graz K Mo-Fr Lehrbeauftragter: Walter Liebmann WIFI Graz K Mo-Fr

6 KOMPETENZRAHMEN Gesamtkompetenz Theorie und Grundbegriffe Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen Laufende Geschäftsfälle Besondere Geschäftsfälle Umsatzsteuer Ich verstehe die Systematik der Umsatzsteuervoranmeldung und der Zusammenfassenden Meldung und kann diese mit einfachen Sachverhalten (In- und Auslandsbezug) erstellen. Ich weiß um die Besonderheiten der umsatzsteuerlichen Behandlung von Kraftfahrzeugen und Anzahlungen. Einnahmen- Ausgaben-Rechnung Jahresabschluss Buchhaltung 1 Tagesabschluss Ich verstehe die Systematik der Buchungstechnik und kann einfache laufende Geschäftsfälle verbuchen. Ich kann das Tagesgeschäft bzw. den Tagesabschluss durchführen. Ich weiß um die Bedeutung und Notwendigkeit der Buchhaltung (stellt den finanziellen Status eines Unternehmens dar). Ich kenne die Kontenlehre und kann die Kontensystematik erklären. Ich kann die 6 typischen Buchungsfälle benennen und erklären. Ich kann die Begriffe Umsatz, Gewinn, Einnahmen, Bestand und Aufwand im buchhalterischen Zusammenhang erklären und eindeutig zuordnen. Ich kann Prozentrechnen (Brutto-Netto-Rechnung) und kann die Begriffe brutto, netto, inkl. bzw. exkl. USt verwenden und sicher anwenden. Ich weiß, mit welchen Behörden und Institutionen man als Buchhalter zusammenarbeitet (Finanzamt, Gemeinde, GKK, u.ä.). Ich kann ein ordnungsgemäßes Kassabuch führen (formelle Formvorschriften) und eine Tageslosung ermitteln. Ich weiß, wie ich mit Belegen umgehen muss (Ablage, Belege als solche identifizieren können, u.ä.) Ich kann laufende Geschäftsfälle in folgenden Kontenkreisen verbuchen: Eingangs- und Ausgangsrechnung, Kassa und Bank. Ich kann Erlösberichtigungen (z.b. Skonto) inkl. der notwendigen Korrektur der Umsatzoder Vorsteuer verbuchen. Ich kann schwebende Geldbewegungen verbuchen. Ich erkenne besondere Geschäftsfälle (z.b. Auslandsbezug) und kann diese gemeinsam mit einem Fachexperten verbuchen. Ich verstehe das grundlegende System der Umsatzsteuer (Unterschied zwischen Umsatzsteuer und Vorsteuer). Ich weiß über die Bestandteile einer ordnungsgemäßen Rechnung Bescheid. Ich kenne den Unterschied zwischen steuerbaren und nicht steuerbaren Umsätzen und kann steuerpflichtige und steuerfreie Umsätze unterscheiden. Ich weiß, was eine Steuernummer und eine UID-Nummer ist, wozu man diese braucht und wie man diese erhält. Ich erkenne, ob eine Eingangsrechnung aus dem Inland oder Ausland kommt und weiß, dass ich mir bei Auslandsrechnungen Hilfe holen muss. Buchhaltung 2 Monatsabschluss Ich verstehe die Systematik der doppelten Buchführung und kann alle laufenden Geschäftsfälle verbuchen. Ich kann den Monatsabschluss erstellen. Ich erkenne dabei auftretende Probleme und kann diese mit Fachexperten lösen. Ich verstehe die Systematik der doppelten Buchführung. Ich weiß, was ein Monatsabschluss ist, kenne die dafür notwendigen Formulare und kenne die in diesem Zusammenhang notwendigen Grundbegriffe. Ich weiß, was eine Betriebseinnahme und was eine Betriebsausgabe ist. Ich kann eine Buchungsmitteilung des Finanzamtes lesen, verstehe die Inhalte und weiß, dass ich diese abstimmen muss. Ich weiß, dass ich in der Praxis sämtliche Konten monatlich abstimmen muss. Ich kenne alle monatlichen Abgabe- und Zahlungstermine, die in der Buchhaltung wichtig und einzuhalten sind. Ich kann alle Belege (auch Lohn- und Gehaltsverbuchung, Quartalsabschluss der Bank), die im Betrieb anfallen inkl. der notwendigen Buchungsanweisungen verbuchen. Dazu gehören beispielsweise: Geschäftsfälle mit Auslandsbezug, An- und Teilzahlungen, Steuern, Fremdwährungsgeschäftsfälle (Umrechnungskurse, Unterschied Devisen und Valuten, An- und Verkaufskurs, keine Bewertungen), Verrechnungsscheck, Wechsel, Reisekosten, Privatentnahmen und -einlagen. Ich kann zwischen abzugsfähigen und nicht abzugsfähigen Bewirtungsspesen unterscheiden und diese verbuchen. Ich kann uneinbringliche Forderungen ausbuchen. Ich kann die Geschäftsfälle mit Reverse Charge, innergemeinschaftliche Lieferungen und innergemeinschaftliche Erwerbe verbuchen. Ich kenne die Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben- Rechnung. Ich kenne den Unterschied zwischen Anlage- und Umlaufvermögen. Ich weiß, bis zu welchem Geldwert ein Anlagegut ein geringwertiges Wirtschaftsgut ist. Ich weiß, dass ein Anlagegut aktiviert werden muss, wie ich das verbuche und verstehe die Abschreibung in Grundzügen. 6

7 Buchhaltung 2 Buchhaltung II In diesem Lehrgang entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten bis zur Erstellung eines Monatsabschlusses weiter. Sie verstehen die Grundstruktur der Umsatzsteuer, können alle Belege verbuchen und auch besondere Geschäftsfälle (z.b. Anzahlungen und internationale Geschäftsfälle) stellen kein Problem mehr dar. Sie wissen, welche Bewirtungsspesen abzugsfähig sind und welche nicht, kennen die grundlegenden Besonderheiten beim PKW, den Reisekosten, den Löhnen und dem Eigenverbrauch. Sie legen damit den Grundstein, um eigenverantwortlich die Umsatzsteuervoranmeldung und die Zusammenfassende Meldung zu erstellen. Anhand einer Beispielsammlung festigen und vertiefen Sie Ihr erworbenes Können. Am Ende des Kurses wird eine schriftliche Prüfung durchgeführt und ein Zeugnis ausgestellt. Einen anonymen und kostenlosen Einstufungstest finden Sie unter: 68 Std. 580,- Murau K Di Do Lehrbeauftragter: Walter Liebmann WIFI Graz K Di Do Fr Lehrbeauftragter: Michael Sölkner WIFI Graz K Mo Mi Lehrbeauftragte: Liselotte Kalcher-Oberegger WIFI Graz K Mo Mi Lehrbeauftragter: Franz Fröhlich WIFI Graz K Di Do WIFI Obersteiermark K Mo Mi Lehrbeauftragter: Walter Liebmann WIFI Graz K Sa Lehrbeauftragter: Mag. Franz Hödl WIFI-WKO Leibnitz K Mo Mi Lehrbeauftragter: Mag. Armin Hasch WIFI-WKO Feldbach K Mo Mi Lehrbeauftragter: Mag. Franz Hödl WIFI-Süd K Di Do WIFI Obersteiermark K Mo Mi WIFI-WKO Judenburg K Mo Mi WIFI-WKO Liezen K Mo Mi Lehrbeauftragte: Marianne Kiendl WIFI-WKO Deutschlandsberg K Mo Mi Lehrbeauftragte: Mag. Daniela Trinkl WIFI-WKO Weiz K Di Do Lehrbeauftragte: Liselotte Kalcher-Oberegger WIFI-WKO Voitsberg K Di Do Lehrbeauftragter: Michael Sölkner WIFI Graz K Mo Mi Lehrbeauftragter: Franz Fröhlich WIFI Graz K Di Do Lehrbeauftragte: Liselotte Kalcher-Oberegger WIFI Graz K Mo Mi WIFI Obersteiermark K Mo Mi Murau K Di Do Lehrbeauftragter: Michael Sölkner WIFI Graz K Mo-Fr Lehrbeauftragter: Walter Liebmann WIFI Graz K Mo-Fr

8 Buchhalter LEHRGANG Buchhalterlehrgang Zahlen verwalten war gestern. Die Anforderungen, die die moderne Wirtschaft an das Rechnungswesen stellt, sind heute weitaus komplexer. Von gut ausgebildeten Buchhalterinnen und Buchhaltern wird erwartet, dass sie Entwicklungen im Unternehmen rechtzeitig erkennen, analysieren und fundiert an Weichenstellungen mitwirken. Umso wichtiger ist in der Wirtschaft ein aussagekräftiger Qualifikationsnachweis. Bereiten Sie sich jetzt auf die anerkannte WIFI-Buchhalterprüfung vor: Sie frischen Ihre Buchhaltungskenntnisse auf und eröffnen sich attraktive Karriereperspektiven. 188 Std. monatliche Teilzahlung: 6 x 298,oder einmalig 1.700,- bei Veranstaltungsbeginn Ein WIFI-Buchhaltungsdiplom ist ein echtes Wertpapier! Buchhaltung liebt man oder man mag sie gar nicht, bringt es Nicole Trieb auf den Punkt. Sie hat am WIFI den Buchhalter-Lehrgang besucht, das Fach gefiel ihr schon im Rahmen des BWL-Vorbereitungskurses zur Berufsmatura sehr: Buchhaltung setzt ein ganz eigenes logisches Denken voraus, das mich fasziniert, sagt sie, zudem habe ich viel Freude am Umgang mit Zahlen und am Entwickeln von Lösungen. Aber auch die Kommunikation mit den Menschen, für die ich Abrechnungen und Organisatorisches erledige, macht großen Spaß, erklärt die zielstrebige, junge WIFI-Mitarbeiterin. Nicole Trieb ist gelernte Bürokauffrau, hat Erfahrungen im Marketing gesammelt und mit dem WIFI die Berufsmatura nachgeholt. Heute ist sie im Team EDV und Office des WIFI Steiermark tätig: Neben dem Fachwissen wurden uns im WIFI-Buchhalter-Lehrgang auch viele praktische Tipps vermittelt, die im Berufsalltag sehr wertvoll sind. Sie berichtet auch, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus meinem Buchhalter-Lehrgang bereits im Bereich gearbeitet haben und von ihren Betrieben bei der Weiterbildung unterstützt wurden. Viele nahmen aber auch teil, weil sie ihren beruflichen Neubzw. Quereinstieg fundiert vorbereiten wollten. Ein WIFI-Buchhaltungsdiplom ist ein echtes Wertpapier, so Nicole Trieb, damit hat man bei Bewerbungen echt einen Fuß in der Tür. 8 WIFI Graz K Di Do Sa WIFI Graz K Di Do Sa WIFI-WKO Liezen K Fr Sa Murau K Fr Sa WIFI Obersteiermark K Di Do Sa WIFI Graz K Sa WIFI Graz K Mo Mi WIFI Graz K Mi WIFI-WKO Leibnitz K Sa WIFI-WKO Judenburg K Mo-Do WIFI-WKO Liezen K Mo-do WIFI-WKO Judenburg K Mo Mi WIFI-WKO Weiz K Mo Mi WIFI-WKO Feldbach K Di Do WIFI-Süd K Di Do WIFI Graz K Di Do Fr WIFI Graz K Mo Mi Fr WIFI Graz K Mo Mi Fr WIFI-Süd K Fr Sa inkl. 2. Mai 2015 WIFI Obersteiermark K Fr Sa

9 Buchhalterprüfung Die Buchhalterprüfung führt zum Abschluss WIFIBuchhalter und richtet sich an Absolventen des Buchhalter-Lehrganges oder Personen mit adäquatem Wissen. Die schriftliche Prüfung umfasst die Gebiete Buchhaltung und Kostenrechnung/Kalkulation. Die mündliche Prüfung wird aus den Fächern Buchhaltung, Kostenrechnung, Unternehmensrecht, Bürgerliches Recht, Steuerrecht sowie Zahlungs- und Kapitalverkehr abgenommen. Als allgemeine Zulassungsbedingung zur Prüfung gelten: eine eineinhalbjährige Tätigkeit im Rechnungswesen für Absolventen einer HAK eine einjährige Tätigkeit im Rechnungswesen Absolventen einer einschlägigen Hochschule können ohne weitere Voraussetzungen zur Prüfung antreten. Der positive Abschluss des WIFI-Lehrgangs und der Prüfung wird mit dem Diplom WIFI-Buchhalter bekundet. Nach positiver Prüfung wird ein Zeugnis ausgestellt. Die WIFI-Buchhalterprüfung ist von der Behörde für Bilanzbuchhaltungsberufe als inhaltlich vergleichbare Prüfung gem. 13(3) BiBuG 2014 anerkannt. 9 Std. 280,WIFI Graz K schriftliche Prüfung: Sa mündliche Prüfung: Mi ab WIFI Graz K schriftliche Prüfung: Sa mündliche Prüfung: Mi bzw. Do ab WIFI-WKO Liezen K schriftliche Prüfung: Sa ab mündliche Prüfung: Do ab Murau K schriftliche Prüfung: Sa ab mündliche Prüfung: Mo ab WIFI-WKO Judenburg K schriftliche Prüfung: Sa ab mündliche Prüfung: Di ab WIFI Obersteiermark K schriftliche Prüfung: Sa ab mündliche Prüfung: Mi ab WIFI Graz K schriftliche Prüfung: Sa mündliche Prüfung: Do ab WIFI Graz K schriftliche Prüfung: Sa mündliche Prüfung: lt. Einteilung ab WIFI-WKO Leibnitz K schriftliche Prüfung: ( ) in Graz, mündliche Prüfung: lt. Einteilung WIFI-WKO Weiz K schriftliche Prüfung: ( ) in Graz, mündliche Prüfung: lt. Einteilung WIFI-WKO Feldbach K schriftliche Prüfung: ( ) in Graz, mündliche Prüfung: lt. Einteilung WIFI-Süd K schriftliche Prüfung: ( ) in Graz, mündliche Prüfung: lt. Einteilung WIFI-WKO Judenburg K schriftliche Prüfung: Sa ab mündliche Prüfung: Di ab WIFI Obersteiermark K schriftliche Prüfung: Sa ab mündliche Prüfung: Mi ab Praxistest Buchhaltung Der Praxistest Buchhaltung bietet die Möglichkeit, den für den Antritt zur Buchhalter- bzw. Bilanzbuchhalterprüfung geforderten Praxisnachweis zu erbringen. Ein positiv abgelegter Praxistest berechtigt jedenfalls zum Prüfungsantritt (Buchhalter- wie auch Bilanzbuchhalterprüfung). Dieser Praxistest beinhaltet praxisrelevante Aufgaben rund um die Buchhaltung und wird schriftlich abgenommen. Nach bestandenem Praxistest können Sie sich zum gewünschten Prüfungstermin anmelden. 2 Std. 50,WIFI Obersteiermark K nach Terminvereinbarung jederzeit möglich WIFI Graz K Sa WIFI Graz K Fr WIFI-Süd K Mi WIFI Graz K Sa WIFI Graz K Fr

10 KOMPETENZRAHMEN Gesamtkompetenz Theorie und Grundbegriffe Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen Laufende Geschäftsfälle Besondere Geschäftsfälle Umsatzsteuer Ich kann das Umsatzsteuergesetz (ausgenommen besondere Spezialthemen) anwenden. Ich kann problematische Umsatzsteuerbereiche erkennen und diese gemeinsam mit einem Fachexperten lösen. Ich kann eine Umsatzsteuervoranmeldung und eine Zusammenfassende Meldung erstellen. Einnahmen- Ausgaben-Rechnung Jahresabschluss Einkommensteuer & Körperschaftsteuer sonstige Steuern Bürgerliches und Unternehmensrecht Zahlungs- und Kapitalverkehr, Unternehmensfinanzierung Kostenrechnungen Buchhalter Rohbilanz Ich kann sämtliche Geschäftsfälle selbständig erfassen und den gesamten Monatsabschluss erstellen und die Rohbilanz (Vorbereitungsarbeiten zum Jahresabschluss) durchführen. Ich habe einen Gesamtüberblick über das betriebliche Rechnungswesen und die Kalkulation. Ich kenne die diesbezüglich notwendigen Begriffe und kann diese erklären. Ich kann die Buchführungspflichten der in Österreich möglichen Unternehmensrechtsformen bestimmen. Ich kenne die grundlegenden Aussagen einer Bilanz und einer Gewinn- und Verlustrechnung. Ich kenne die Formvorschriften in der Buchhaltung und weiß über die Rahmenbedingungen für die Belegorganisation. Ich kenne die Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten. Ich kenne die Aufzeichnungspflichten der Barbewegungsverordnung. Ich kenne die in der Buchhaltung relevanten Fristenläufe (eines Bescheides) und weiß, was im Fall einer Fristverlängerung oder einer Berufung/Beschwerde zu tun ist und kann dies mit einem Fachexperten lösen. Ich kenne den Aufbau eines Finanzamtes und weiß, was mit den eingereichten Unterlagen (z.b. UVA) passiert und wie der übliche Ablauf dieser Eingaben ist. Ich kann das Mahnwesen selbstständig führen. Ich kann alle laufenden Belege selbstständig verbuchen und habe die dafür notwendigen Kenntnisse aus der Umsatz- und Einkommensteuer. Ich weiß, welche Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig sind. Ich verstehe die Zusammenhänge des dreigeteilten Warenkontos (kann den Wareneinsatz und die Bestandsveränderungen ermitteln). Ich habe vertieftes Wissen: insbesondere Bewirtung, Reisekosten, Fremdwährungen, Eigenverbrauch, Factoring, Körperschaftsteuer, Anleihen. Ich kann grundsätzlich alle buchhalterischen Auswirkungen aus dem Steuerrecht, bürgerlichen Recht und Unternehmensrecht einordnen und verbuchen. Ich weiß, wer eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung machen darf (Umsatzgrenze). Ich kenne den Unterschied zwischen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der doppelten Buchführung. Ich kann eine Einnahmen- Ausgaben-Rechnung durchführen. Ich kann grundlegende Abschlussbuchungen durchführen: insbesondere Periodenabgrenzungen, Anlagevermögen (Anlagenverzeichnis, Abschreibung, Nutzungsdauer, Luxustangente), Forderungsbewertungen, Wareneinsatz mit Bewertungsverfahren, Bestandsveränderung, Verbuchung der Rückstellungen, uneinbringliche Forderungen. Ich kann die Grund-Systematik der Mehr-Weniger-Rechnung erklären. Ich kenne die Grundzüge der Einkommensteuer (Gewinnermittlungsarten, nicht abzugsfähige Aufwendungen) und wichtige Unterschiede zwischen dem Steuerrecht und dem Unternehmensrecht (z.b. Repräsentation, Personensteuern, Luxustangente). Ich kenne die grundlegenden Verfahrensgrundsätze (Aufbau der Finanzverwaltung, Bescheid, Beschwerde, Säumniszuschläge, Aussetzung der Einhebung). Ich kann die Kammerumlage berechnen, abführen und verbuchen. Ich kenne die Grundzüge des österreichischen Rechtssystems, soweit sie für die Buchhaltung relevant sind. Ich kann die in Österreich möglichen Unternehmensrechtsformen beschreiben und die Unterschiede erklären. Ich habe Grundkenntnisse des Firmenrechts. Ich weiß, was ein Geschäftsfall im rechtlichen Sinn ist und welche unterschiedlichen Geschäftsfälle es gibt. Ich weiß, wie sich Probleme in diesem Zusammenhang auswirken und wann ich einen Fachexperten beiziehe (z.b. Eigentumsvorbehalt und Insolvenz). Ich kenne die bankrechtlichen Grundlagen des Zahlungsverkehrs, die wichtigsten Zahlungsverkehrsinstrumente und die Grundzüge der Kapitalveranlagung. Ich weiß, was ein Konto ist, wie ich es eröffne, welche Kontoarten es gibt und kann einen Kontoauszug lesen und interpretieren. Ich kann ausgehend vom Aufwand in die Kosten überleiten. Ich kann die Zusammenhänge zwischen Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgern erklären. Ich kann einen Stundensatz kalkulieren, die Handelsspanne (Rohaufschlag) berechnen und den Deckungsbeitrag ermitteln, sowie eine Gewinnschwelle ermitteln. 10 Ergänzungsmodul für Bilanzbuchhaltungsberufe nach BiBuG Das Bibug (Bilanzbuchhaltungsgesetz) sieht für die Erlangung einer Berufsberechtigung neben den fachlichen auch weitere Kenntnisse aus den Bereichen IT im Rechnungswesen, Unternehmensführung und Berufsrecht vor. Dieser Kurs bietet diese Inhalte in der geforderten Form und bereitet auf die Selbstständigkeit in einem Bilanzbuchhaltungsberuf vor. Zum Kursabschluss wird eine mündliche Prüfung abgenommen und bei positiver Absolvierung ein Zeugnis ausgestellt. 24 Std. 550,- WIFI Graz K Di Fr Di WIFI Graz K Mo Mi Mi Der aktuelle Buchhalter Auffrischungs-Seminarreihe Diese Seminarreihe richtet sich an Personen, deren Buchhalterausbildung oder ähnliche Ausbildung schon längere Zeit zurückliegen bzw. an Wiedereinsteiger in den Beruf des Buchhalters, die ihr Wissen auf den Gebieten Buchhaltung und Steuerrecht auf den neuesten Stand bringen möchten 32 Std. 390,- WIFI Graz K Mo WIFI Graz K Mo WIFI Obersteiermark K Di Do

11 Bilanzbuchhalter Jahresabschluss Ich kann einen Jahresabschluss in vollem Umfang (Einzelabschluss ohne Konsolidierung) nach den Vorschriften des Unternehmensgesetzbuches und des Steuerrechts erstellen. Ich erkenne außergewöhnliche Sachverhalte (z.b. Doppelbesteuerung, Abzugssteuern, NoVA) und kann diese mit Fachexperten lösen. Gesamtkompetenz Theorie und Grundbegriffe Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen Ich kann Buchungen zu Umsatzsteuer-Spezialthemen durchführen. Laufende Geschäftsfälle Besondere Geschäftsfälle Ich kann folgende umsatzsteuerliche Spezialthemen vertieft anwenden: Reihengeschäfte, Dreiecksgeschäfte, Vorsteuerberichtigungen, Binnenmarktregelung (vorübergehende Verwendung, innergemeinschaftliches Verbringen, Konsignationslager, Erwerbsschwelle, Erwerb neuer Fahrzeuge), Sonderregelungen des Ortes der sonstigen Leistungen. Ich kann die Grundlagen der Abschlussbuchungen unter Berücksichtigung der verschiedenen Rechtsformen ermitteln. Ich kann einen Jahresabschluss inklusive aller erforderlicher Bestandteile erstellen. Ich kann unter Berücksichtigung der steuerlichen Bilanzierungsbestimmungen von der Unternehmensbilanz in die steuerliche Bilanz überleiten (Mehr-Weniger-Rechnung). Ich habe ein vertieftes Wissen in den relevanten Bereichen der Einkommen- und Körperschaftsteuer. Ich kenne die Grundlagen der Bundesabgabenordnung. Ich kenne die Grundlagen des Gebührengesetzes, der Normverbrauchsabgabe, FinStR (nur Selbstanzeige und Verkürzungszuschlag) und der Kraftfahrzeugsteuer. Ich kenne die für den Jahresabschluss relevanten Grundzüge des Gesellschaftsrechts und des Unternehmensgesetzbuches (UGB). Umsatzsteuer Ich kann die unternehmensrechtlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen, die für die Jahresabschlusserstellung maßgeblich sind, anwenden. Ich kann eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung lesen, analysieren und in ihren Grundzügen auswerten (Kennzahlen). Einnahmen- Ausgaben-Rechnung Jahresabschluss Einkommensteuer & Körperschaftsteuer sonstige Steuern Bürgerliches und Unternehmensrecht Ich kenne die wichtigsten Finanzierungsarten für Unternehmen und die wichtigsten Begriffe aus dem Finanzmanagement. Ich kann eine grundlegende Kostenarten-, Kostenträger- und Kostenstellenrechnung auf Basis einer Teil- und Vollkostenrechnung erstellen und damit betriebswirtschaftliche Entscheidungen unterstützen (z.b. make-orbuy-entscheidung, Break-Even-Point). Ich kann die Herstellkosten für selbst erstellte Anlagen und Halb- und Fertig-Erzeugnisse ermitteln. Ich kann eine Betriebsergebnisrechnung erstellen (stufenweise Fixkostendeckungsrechnung). Zahlungs- und Kapitalverkehr, Unternehmensfinanzierung Kostenrechnungen Der aktuelle Bilanzbuchhalter Auffrischungs-Seminarreihe Diese Seminarreihe bietet ein komplettes Programm zur Aktualisierung für Bilanzbuchhalter. Die Themenbereiche behandeln Kenntnisse, die für die Aufstellung und Auswertung von Jahresabschlüssen notwendig sind, so vor allem die neuen unternehmens- und steuerrechtlichen Bilanzierungsvorschriften im Rechnungswesen und in der Bilanz, mit Abschlussbeispielen verschiedener Unternehmensformen. Weiters geht es um die aktuellen Änderungen auf dem Gebiet der Ertragsteuern (Einkommensteuer, Körperschaftssteuer) sowie der Umsatzsteuer und der Verkehrssteuern. Informationen über die Grundzüge des Gesellschaftsrechts, des Insolvenzrechts und des Gewerberechts runden das Programm ab. Die zeitliche Aufteilung zeigt sich wie folgt: Bilanzierung 2, Steuerrecht 16 Stunden und Unternehmensrecht. Diese Seminarreihe ist als Weiterbildung nach BibuG anerkannt. 48 Std. 590,- WIFI Graz K Mo Fr WIFI Obersteiermark K Mo Mi Fr WIFI Graz K Mo Fr

12 Bilanzbuchhalter LEHRGANG Bilanzbuchhalterlehrgang Ihr Weg an die Spitze im Rechnungswesen: die WIFIBilanzbuchhalter-Prüfung. Buchhaltung ist genau Ihr Metier? Sie wollen in diesem Kernbereich jedes Unternehmens ganz nach oben? Dann ist die WIFI-Bilanzbuchhalter-Prüfung genau das Richtige für Sie. Im Vorbereitungslehrgang eignen Sie sich vertieftes Knowhow zu allen Bereichen des modernen Rechnungswesens an. Als Absolvent/in beherrschen Sie die Bilanzierung nach Unternehmens- und Steuerrecht bei Unternehmen jeder Rechtsform und sind für anspruchsvolle Führungspositionen bestens gerüstet. 252 Std. monatliche Teilzahlung: 6 x 385,oder einmalig 2.200,- bei Veranstaltungsbeginn WIFI-Süd K Mo Mi WIFI Obersteiermark K Mo Mi WIFI Graz K Di Do WIFI-WKO Weiz K Di Do WIFI-WKO Deutschlandsberg K Di Do WIFI-WKO Judenburg K Di Do WIFI-WKO Liezen K Di Fr Sa WIFI Graz K Mi WIFI Graz K Sa WIFI Graz K Di Do Sa WIFI Obersteiermark K Fr Sa WIFI-WKO Liezen K Fr Sa WIFI Graz K Di Do Fr Bilanzbuchhalterprüfung Die Bilanzbuchhalterprüfung führt zum Abschluss WIFI-Bilanzbuchhalter und richtet sich an Absolventen des Bilanzbuchhalter-Lehrganges oder Personen mit adäquatem Wissen. Die schriftliche Prüfung umfasst die Gebiete Bilanzierung und Kostenrechnung. Die mündliche Prüfung wird aus den Fächern Bilanzierung, Kostenrechnung, Unternehmensrecht, Bürgerliches Recht, Steuerrecht sowie Zahlungs- und Kapitalverkehr abgenommen. Als allgemeine Zulassungsbedingung zur Prüfung ist eine positiv abgelegte WIFI-Buchhalterprüfung (mündlich und schriftlich) notwendig! Weiters gilt als Voraussetzung für den Prüfungsantritt: eine dreijährige Tätigkeit im Rechnungswesen für Absolventen einer HAK eine zweijährige Tätigkeit im Rechnungswesen Absolventen einer einschlägigen Hochschule eine einjährige Tätigkeit im Rechnungswesen Der positive Abschluss des WIFI-Lehrgangs und der Prüfung wird mit dem Diplom WIFI-Bilanzbuchhalter bekundet. Nach positiver Prüfung wird ein Zeugnis ausgestellt. Die WIFI-Bilanzbuchhalterprüfung ist von der Behörde für Bilanzbuchhaltungsberufe als inhaltlich vergleichbare Prüfung gem. 13(3) BiBuG 2014 anerkannt. 12 Std. 300,WIFI Graz K schriftliche Prüfung: Do Sa mündliche Prüfung: Do ab WIFI-WKO Liezen K schriftliche Prüfung: Do ab Sa ab mündliche Prüfung: Di ab WIFI Graz K schriftliche Prüfung: Do Sa mündliche Prüfung: lt. Einteilung WIFI Obersteiermark K schriftliche Prüfung: Do ab Sa ab mündliche Prüfung: Mo ab WIFI-WKO Judenburg K schriftliche Prüfung: Do ab Sa ab mündliche Prüfung: Di ab WIFI Obersteiermark K schriftliche Prüfung: Do ab Sa ab mündliche Prüfung: Mi ab 16.00

13 Einnahmen-Ausgaben RECHNUNG WIFI-WKO Liezen K schriftliche Prüfung: Do ab Sa ab mündliche Prüfung: Do ab WIFI-Süd K schriftliche Prüfung: Kostenrechnung: Do Bilanzierung: Sa in Graz mündliche Prüfung: lt. Einteilung im WIFI-Süd WIFI-WKO Weiz K schriftliche Prüfung: Kostenrechnung: Do Bilanzierung: Sa in Graz mündliche Prüfung: lt. Einteilung im WIFI-Süd WIFI-WKO Deutschlandsberg K schriftliche Prüfung: Kostenrechnung: Do Bilanzierung: Sa in Graz mündliche Prüfung: lt. Einteilung im WIFI-Süd Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Dieses Seminar vermittelt aktuelles und sofort in der Praxis anwendbares Fachwissen aus dem Bereich der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Dabei steht das Wesen, die Funktionsweise und die rationelle Organisation der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung im Mittelpunkt. Weitere Inhalte sind die selbstständige Führung aller Pflichtaufzeichnungen, eine Einführung in die Umsatzsteuer sowie die Erstellung der monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung. Aufbauend darauf werden dann die Jahresabschlussarbeiten, das Anlagenverzeichnis sowie ein Katalog wesentlicher Betriebsausgaben behandelt. Der Lernstoff wird mit praxisorientierten Übungsbeispielen anschaulich dargelegt. 24 Std. 590,- Lehrbeauftragter: Herbert Purkarthofer WIFI-Süd K Do Fr Sa Lehrbeauftragter: Ing. Norbert Zefferer WIFI Gröbming K Di Do Lehrbeauftragter: Herbert Purkarthofer WIFI-WKO Leibnitz K Mi Fr Sa Lehrbeauftragter: Reg.Rat. Alois Gödl WIFI Graz K Mo-Mi Lehrbeauftragter: Herbert Purkarthofer WIFI-WKO Weiz K Di Do Lehrbeauftragter: Dietmar Knapp WIFI Obersteiermark K Di Do Lehrbeauftragter: Herbert Purkarthofer WIFI-WKO Feldbach K Di Mi Fr Sa Lehrbeauftragter: Mag. Walter Prodinger Murau K Do-Sa Lehrbeauftragter: Herbert Purkarthofer WIFI-Süd K Di-Do Lehrbeauftragter: Herbert Purkarthofer WIFI-WKO Hartberg K Do Fr Sa Lehrbeauftragter: Reg.Rat. Alois Gödl WIFI Graz K Mo-Mi Lehrbeauftragter: Herbert Purkarthofer WIFI-WKO Voitsberg K Do Fr Sa

14 IFRS LEHRGANG ZEUGNIS IFRS Prüfung Prüfungsvorbereitung Konsolidierung Steuern Erträge, Veräußerungen/Aufgaben Fertigungsaufträge Rückstellungen Fremdkapitalkosten, öffentliche Zuwendungen Segmentberichterstattung Finanzinstrumente Leasing IFRS-Lehrgang Immer mehr Unternehmen richten ihre Abschlüsse nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften aus, und Konzernabschlüsse müssen ohnedies nach IFRS erstellt werden. Die Ausbildung zum IFRS-Spezialisten hat zum Ziel, Ihnen jene umfassenden Kenntnisse zu vermitteln, die Sie im Rahmen der Bilanzierung und des Reportings benötigen. Die Ziele des Lehrganges gliedern sich wie folgt: Intensive Auseinandersetzung mit den Regelungen der IFRS, um einen guten Überblick über IFRS zu bekommen Erkennen der relevanten Unterschiede zwischen UGB und IFRS, da für Einzelabschlüsse weiterhin UGB-Daten notwendig sind Erarbeiten eines Umstellungsprozesses auf IFRS, um den Aufwand für die Umstellung abschätzen und die Organisation des Rechnungswesens darauf abstimmen zu können Praktische Anwendbarkeit der IFRS Mit dem in diesem Lehrgang erworbenen Wissen sind Sie kompetenter Ansprechpartner für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und können auch die Umstellung des Rechnungswesens im eigenen Unternehmen begleiten. Sie erhalten einen guten Überblick über die Inhalte von IFRS, erarbeiten die Unterschiede zwischen UGB und IFRS und lernen an vielen Beispielen die Inhalte auf Ihre eigene betriebliche Praxis zu übertragen. Der Weg eines Unternehmens zu IFRS zieht sich als Praxisbericht durch den Lehrgang. Diese Ausbildung richtet sich an Mitarbeiter aus den Bereichen Rechnungs- und Berichtswesen, an Mitarbeiter von Wirtschaftstreuhandkanzleien sowie an Unternehmer und Geschäftsführer. Als Voraussetzung gelten gute Kenntnisse des UGB und der Bilanzierung (wie sie z. B. im WIFI-Bilanzbuchhalter-Lehrgang vermittelt werden). 68 Std. monatliche Teilzahlung: 3 x 615,oder einmalig 1.750,- bei Veranstaltungsbeginn WIFI Graz K Di Do Immaterielle Vermögenswerte Sachanlage, Wertminderung Kapitalflussrechnung Allgemeine Einführung 14 Prüfung IFRS Die Prüfung IFRS richtet sich an die Absolventen des WIFI IFRS-Lehrgangs. Mit der positiven Ablegung dieser Prüfung erwerben Sie ein Zeugnis. 4 Std. 250,WIFI Graz K Di

15 Rechnungswesen FÜR JURISTEN ZEUGNIS RECHNUNGSWESEN FÜR JURISTEN Investition und Finanzierung Steuerrecht 20 Stunden Spezielles Recht 16 Stunden Rechtsformwahl 12 Stunden Bilanzanalyse und Sonderfragen der Bilanzierung 20 Stunden Grundlagen der Kostenrechnung und des Controlling 2 Grundlagen der Buchhaltung und Bilanzierung 56 Stunden Inhalt und Ziel des Lehrgangs Betriebswirtschaftliche Grundlagen und ein fundiertes Basiswissen in den Bereichen des Rechnungswesens bilden ein wertvolles Know-how für JuristInnen. Für manche juristische Berufsbereiche ohnehin unerlässlich, bildet die Ausbildung für jede Juristin/jeden Juristen bzw. angehende(n) Juristin/Juristen eine wertvolle Basis für das Berufsleben, im Speziellen für die Tätigkeit als Selbständige(r). Dieser Lehrgang ermöglicht Personen mit einem juristischen Hochschulabschluss und StudentInnen sich praxisnah und effizient mit aktuellen und spannenden Fragen des modernen Finanz- und Rechnungswesens auseinander zu setzen. Sie werden befähigt, komplexe Problemstellungen in Unternehmen zu verstehen, als kompetente Gesprächspartner aufzutreten und Lösungsansätze zu erarbeiten. Das Besondere an diesem Lehrgang ist die Vermittlung eines praxisnahen Einblicks in das betriebliche Rechnungswesen anhand von ausgewählten praktischen Beispielen. Zielgruppe Unser Lehrgang wurde speziell auf die Berufsgruppe der Juristinnen und Juristen abgestimmt. Daher besteht die primäre Zielgruppe aus JuristInnen und StudentInnen der juridischen Fakultät, welche ein grundsätzliches Verständnis für Zusammenhänge im Finanz- und Rechnungswesen erwerben wollen. Speziell angesprochen sind Interessierte aus Anwaltskanzleien, selbständig Tätige, Juristen, welche mit Handels- und Gesellschaftsrecht konfrontiert sind, aus öffentlichen Verwaltungen und Gerichten mit Managementfunktionen sowie Interessenten, die eine wirtschaftliche Qualifikation als Abrundung ihrer Kompetenzen anstreben. Informationsabend Rechnungswesen für Juristen Im Zuge dieses kostenlosen Informationsabends erfahren Sie alles über den Lehrgang Rechnungswesen für Juristen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, unsere Trainer persönlich kennen zu lernen und wichtige Fragen zu stellen. 2 Std. kostenlos Lehrbeauftragte: Mag. Dagmar Caviola WIFI Graz K Do Rechnungswesen für Juristen Dieser Lehrgang ermöglicht Personen mit einem juristischen Hochschulabschluss und StudentInnen, sich praxisnah und effizient mit aktuellen und spannenden Fragen des modernen Finanz- und Rechnungswesens auseinander zu setzen. Sie werden befähigt, komplexe Problemstellungen in Unternehmen zu verstehen, als kompetente Gesprächspartner aufzutreten und Lösungsansätze zu erarbeiten. Das Besondere an diesem Lehrgang ist die Vermittlung eines praxisnahen Einblicks in das betriebliche Rechnungswesen anhand von ausgewählten praktischen Beispielen. Da das gesamte Lehrbeauftragten-Team aus der wirtschaftlichen Praxis stammt, erwartet Sie ein spannender, kurzweiliger, mit vielen Beispielen gespickter, hochwertiger Lehrgang, aus dem Sie als diplomierter Absolvent hervorgehen. 160 Std. monatliche Teilzahlung: 5 x 410,oder einmalig 1.950,- bei Veranstaltungsbeginn WIFI Graz K Di Do Prüfung Rechnungswesen für Juristen Die Ausbildung schließt mit der selbständigen Erstellung einer Projektarbeit zu einem ausgewählten Thema und deren Präsentation ab. 8 Std. 250,WIFI Graz K Di Do

16 Controlling LEHRGANG DIPLOM CONTROLLER Prüfung Fallstudienseminar 12 Stunden Business Plan 12 Stunden Beschaffungscontrolling, Wertorientierung 12 Stunden Investitionscontrolling 2 Unternehmensplanspiel 12 Stunden Kurzfristige Unternehmensplanung 2 Controlling und Unternehmensführung 12 Stunden Finanzcontrolling 12 Stunden Strategisches Controlling 12 Stunden Kosten- und Erlösmanagement 12 Stunden Was ist Controlling? Controlling bedeutet steuern, planen, regeln. Der Controller ist kein Kontrollor, sondern er sorgt dafür, dass jeder sich selber im Rahmen der gemeinsam in der Firma erarbeiteten Ziele und Pläne überprüfen kann. Der Controller ist der kaufmännische Begleiter (Lotse) der Geschäftsführung (Kapitän). Controlling ist demnach nicht nur ein Thema für Großunternehmen. Die Umsetzung ist auch mit keinem besonderen finanziellen Aufwand verbunden. Ihr Nutzen Controlling ist eine Aufgabe, die in Unternehmen zunehmende Bedeutung erfährt. Vor allem werden nicht mehr, wie noch vor einigen Jahren, vornehmlich Akademiker gesucht, sondern eher Praktiker aus dem Rechnungswesen, die eine fundierte Controlling-Ausbildung haben. Bilanzbuchhalter verfügen beispielsweise über eine ideale Voraussetzung, sich als Controller weiter zu qualifizieren. Controlling-Stellen sind weil sie einen tiefen Einblick ins Unternehmen eröffnen das beliebte Sprungbrett in höhere Positionen. Im Lehrgang werden die Teilnehmer zu Controllern mit dem Schwerpunkt für Klein- und Mittelbetriebe ausgebildet. Planung, Budgetierung, Abweichungsanalysen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen sind jene Themen, mit denen ein Controller vertraut sein muss. Die Teilnehmer Unser Lehrgang wurde speziell für Fach- und Führungskräfte wie auch für Mitarbeiter aus Klein- und Mittelbetrieben konzipiert. Erfahrungen aus Theorie und Praxis sowie aus der Unternehmensberatung lassen wir in die Konzeption und in die Themenauswahl einfließen. Als Eingangsvoraussetzungen sollten die Teilnehmer fundierte Kenntnisse aus der Kostenrechnung mitbringen. Marketing- & Vertriebscontrolling 12 Stunden Kosten- und Erfolgscontrolling 2 Wirksamkeit des Controllers 12 Stunden Einführung ins Controlling 12 Stunden 16 Nähere Informationen zum WIFI-Kostenrechner-Lehrgang finden Sie in dieser Broschüre auf Seite 19.

17 Informationsabend Controlling-Lehrgang An diesem Informationsabend erfahren Sie alle näheren Details zum Controlling-Lehrgang. Weiters erfolgt hier die Aufnahme in den Lehrgang. 2 Std. kostenlos Lehrbeauftragter: Mag. (FH) Paul Slamanig WIFI Graz K Do WIFI Graz K Do Controlling-Lehrgang Der Controlling-Lehrgang richtet sich an Führungskräfte, Fachleute und Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen, im Speziellen aus dem Bereich von Kleinund Mittelbetrieben. 204 Std. monatliche Teilzahlung: 6 x 577,oder einmalig 3.300,- bei Veranstaltungsbeginn WIFI Graz K Fr Sa WIFI Graz K Fr Sa Kostenrechnung-Auffrischung für den Controlling-Lehrgang Dieser Kurs richtet sich vorwiegend an die Teilnehmer des Controlling-Lehrgangs, die vor dem Lehrgangseinstieg ihre Kostenrechnungskenntnisse auffrischen wollen. Der theoretische Hintergrund wird anhand von praktischen Beispielen vermittelt und bietet so die beste Vorbereitung für die Controlling-Ausbildung. Die Inhalte erstrecken sich von der Bertriebsüberleitung über Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung bis zu Grundzügen der Kostenplanung, Kostenkontrolle und des Erlösmanagements. 16 Std. 370,- Lehrbeauftragter: DI Dr. Mario Palli WIFI Graz K Fr Sa WIFI Graz K Fr Sa Controlling-Prüfung Die Controlling-Prüfung ist ausschließlich für Absolventen des WIFI-Controlling-Lehrganges zugänglich. Mit dem positiven Abschluss erwerben Sie das WIFI-Diplom Controller. 11 Std. 330,WIFI Graz K Fr Fr Fr Fr WIFI Graz K Fr Fr Fr Fr

18 Kostenrechnung Kostenrechnung und Controlling für Einsteiger Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in Kostenrechnung bzw. Controlling. Sie lernen die Abgrenzung und Überleitung zwischen Buchhaltung und Kostenrechnung, verstehen das Fachvokabular der Kostenrechnung und die generelle Methodik. Weiters lernen Sie die Methoden und Arbeitsweisen des Controllings in Theorie und Praxis kennen und anwenden. Anhand konkreter Fallbeispiele und einfacher Berechnungen können Sie die Inhalte in der Praxis anwenden. Wesentliche Inhalte sind dabei die Betriebsüberleitung über Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung bis zu Grundzügen der Kostenplanung, Kostenkontrolle und des Erlösmanagements sowie die wichtigsten Controlling-Instrumente. Die gelehrten Inhalte sind damit die optimale Vorbereitung für den Kostenrechner-Lehrgang. 16 Std. 360,- WIFI Obersteiermark K Fr Sa Lehrbeauftragter: Mag. (FH) Paul Slamanig WIFI Graz K Mo Di WIFI Graz K Mo Di WIFI Obersteiermark K Fr Sa Kostenrechnung, Controlling und Finanzierung für Klein- und Mittelbetriebe Auch für Klein- und Mittelbetriebe sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse über Finanzierung, Kostenrechnung und Controlling notwendig, um langfristig erfolgreich zu sein. In diesem Seminar werden diese Grundlagen anhand einfacher Beispiele vermittelt, die auch in der Praxis ohne großen Aufwand sofort umgesetzt werden können. 8 Std. 170,- Lehrbeauftragte: Mag. Birgit Winkler Murau K Do Lehrbeauftragter: Helmut Blaser WIFI-WKO liezen K Sa Lehrbeauftragter: Mag. Hans Ederer WIFI-WKO Weiz K Do WIFI-WKO leibnitz K Do WIFI-WKO Voitsberg K Do WIFI-WKO Hartberg K Do WIFI-WKO Deutschlandsberg K Do Lehrbeauftragter: Helmut Blaser WIFI-WKO Liezen K Sa Lehrbeauftragter: Mag. Hans Ederer WIFI-WKO Feldbach K Do Lehrbeauftragte: Mag. Birgit Winkler Murau K Di Lehrbeauftragter: Mag. Hans Ederer WIFI-Süd K Do

19 Kostenrechner LEHRGANG Kostenrechnung ist die Basis von Entscheidungen Die richtige Erfassung und Bewertung betrieblicher Vorgänge ist eine wesentliche Steuerungsgrundlage im Unternehmen. Die Aufgabe des Kostenrechners ist es, alle Kosten zu erfassen, sie richtig zuzuordnen und zu überwachen. Damit liefern Sie Arbeits- und Entscheidungsgrundlagen für die Geschäftsführung, den Einkauf, den Vertrieb, die Verwaltung und das Rechnungswesen. Sie liefern entscheidende Anhaltspunkte für die Kalkulation, für die Bestimmung von Preisen und Sie ermöglichen zu beurteilen, ob einzelne Produkte und Leistungen für das Unternehmen profitabel sind. Eine schlüssige und aussagefähige Kostenrechnung bildet auch den Ansatzpunkt für die Bestimmung von Budgets. Entsprechende Planwerte, verglichen mit dem Ist, zeigen auf, in welche Richtung Entwicklungen einzuleiten sind. Damit schließt sich der Kreis zum Controlling. Ihr Nutzen Nach dem Besuch des Kostenrechner-Lehrgangs sind Sie in der Lage, im Unternehmen ein Kostenrechnungssystem zu installieren Kalkulationen und Nachkalkulationen zu machen Budgets zu erstellen Abweichungsanalysen durchzuführen. Die Zielgruppe DIPLOM KOSTENRECHNER Grundlagen Finanzierung Budgetierung und Planung Vollkostenrechnung DB Rechnung Einführung in die Kostenrechnung Kostenrechner-Lehrgang Neben den vom Gesetz her verpflichtenden Aufzeichnungen der Buchhaltung nimmt eine gut geführte Kostenrechnung als Basis vieler unternehmerischer Entscheidungen eine zentrale Stellung ein. Im Kostenrechner- Lehrgang werden die Instrumentarien der Kostenrechnung so vermittelt, dass Sie diese in Ihrem Betrieb selbst einsetzen können. Sie sind damit in der Lage, Kostenrechnungsaufgaben durchzuführen und zu überwachen, richtig zu kalkulieren und Kostensenkungspotenziale zu erkennen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind die Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, die Kalkulationen von Stundensätzen und Verkaufspreisen, die Deckungsbeitragsrechnung sowie Nachkalkulationen. 40 Std. 890,- WIFI Obersteiermark K Fr Sa Lehrbeauftragter: Mag. (FH) Paul Slamanig WIFI Graz K Do WIFI Graz K Do WIFI Obersteiermark K Fr Sa SAP Grundlagen FL Foundation Level Dieser Kurs richtet sich an alle, die SAP kennenlernen bzw. im Unternehmen einsetzen wollen oder die SAP- Zertifizierung für das Modul Fl Grundlagen anstreben. Zur Einführung gehören die Vorbereitung auf das Arbeiten mit der SAP-Software, die Personalisierung der Arbeitsumgebung sowie die sichere Navigation auf der grafischen Benutzeroberfläche. Sie erlernen die wichtigsten Fachbegriffe und erhalten Einblick in die Bereiche der Hintergrundverarbeitung, des Reportings und des Berechtigungswesens. Neben dem effektiven Nutzen von Ausgabe-, Job- und Verwaltungswerkzeugen werden das Drucken und die Verwendung der Hilfe behandelt. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht. Zusätzlich zu guten PC-Anwenderkenntnissen sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. 16 Std. 690,- Universitätszentrum Rottenmann K Do Fr Universitätszentrum Rottenmann K Do Fr WIFI Obersteiermark K Do Fr Für einen erfolgreichen Besuch des Lehrgangs sind keine Vorkenntnisse notwendig. Eine Vorerfahrung aus dem betrieblichen Rechnungswesen ist jedoch dienlich. 19

20 Finanzmanagement LEHRGANG DIPLOM FINANZMANAGER Prüfung 10 Stunden Finanzmanagement in komplexen Systemen Sanierung und Insolvenz Risikomanagement 16 Stunden Modernes Cashmanagement Finanzwirtschaftliche Bewertung und M&A 10 Stunden Investitionsmanagement 2 Finanzanalyse und operative Frühwarnung 26 Stunden Planung und Budgetierung 12 Stunden Unternehmenssteuerrecht Rating Basel II/III und Bankmanagement Finanzierungsformen Modernes Finanzmanagement 20 Finanztransparenz schaffen Eine wesentliche Aufgabe der Unternehmensführung ist die Erhaltung der Existenzfähigkeit des Unternehmens durch die kurzfristige Sicherstellung der Finanzkraft. Die Zuständigkeit für die Planung, Sicherstellung und Steuerung der Finanzkraft liegt dabei beim Finanzmanager (Treasurer). Der Finanzmanager bedient sich dazu verschiedener Instrumente (z. B. Finanzpläne, Kennzahlen, Liquiditätspläne, Investitionsrechenkalküle), die ihm die erforderlichen Informationen zur Erfüllung seiner Aufgaben liefern. Dementsprechend sorgt der Finanzmanager für die Finanztransparenz und der Controller für die Ergebnistransparenz. Der Ausgleich dieses Spannungsfeldes zwischen Liquidität und Rentabilität ist ebenfalls eine wichtige Aufgabe der finanziellen Unternehmensführung. Finanzielle Steuerung eines Unternehmens Die grundsätzliche Zielrichtung des Finanzmanagement-Lehrgangs ist die Vermittlung der notwendigen Kenntnisse aus dem Bereich Finanzmanagement (Treasury), um ein wertvoller Mitarbeiter im Finanzwesen zu werden. Nach Absolvierung des Lehrgangs werden Sie: das Finanzwesen aus ganzheitlicher Sicht erfassen können einen umfassenden Einblick in alle wichtigen Bereiche des Finanzmanagements haben alle zentralen Instrumente des Finanzmanagements anwenden können die wichtigen Kernaufgaben des Finanzmanagements erkennen neue Sichtweisen für Ihre Aufgabe als Finanzmanager haben ein Unternehmen finanzwirtschaftlich erfolgreich steuern können ein kompetenter und wertvoller Mitarbeiter in der Treasury werden bereits vorhandene Kenntnisse im Finanzmanagement vertiefen Neben fundierten Kenntnissen zum Kernbereich Finanzmanagement erwerben Sie auch relevantes Wissen in angrenzenden Bereichen, in denen gerade der Finanzmanager aufgrund seiner Funktion eine wesentliche Rolle spielt.

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