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1 ZUVERLÄSSIG UNTERWEGS. 03 Q U A R T A L S B E R I C H T Z U M 3 0. S E P T E M B E R

2 Konzernkennzahlen Mio. Euro Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q3/2012 Q3/2011 Umsatzerlöse 657,5 627,0 217,2 209,1 Umsatzkosten -538,1-513,2-178,2-172,0 Bruttoergebnis 119,4 113,8 39,0 37,1 in % vom Umsatz 18,2 18,1 18,0 17,7 Bereinigtes Periodenergebnis 20,9 21,1 5,3 9,2 in % vom Umsatz 3,2 3,4 2,4 4,4 Bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 1) 0,51 0,60 0,13 0,22 Bereinigtes EBITDA 54,2 55,5 18,1 18,5 in % vom Umsatz 8,2 8,9 8,3 8,8 Bereinigtes EBIT 43,1 45,0 14,2 15,0 in % vom Umsatz 6,6 7,2 6,5 7,2 Operativer Cashflow 2) 39,4 24,3 15,8 0,7 1) Bereinigtes Ergebnis / durchschnittliche gewichtete Anzahl von Stammaktien in der Betrachtungsperiode. 2) Operativer Cashflow ist Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuerzahlungen. Umsätze nach Regionen Mio. Euro Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q3/2012 Q3/2011 Europa 333,7 349,6 106,3 114,5 Nordamerika 280,5 246,4 95,3 82,5 Sonstige 43,3 31,0 15,6 12,1 Gesamt 657,5 627,0 217,2 209,1 Umsätze nach Business Units Mio. Euro Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q3/2012 Q3/2011 Trailer Systems 361,5 362,2 118,7 120,4 Powered Vehicle Systems 120,6 111,9 38,9 38,1 Aftermarket 175,4 152,9 59,6 50,6 Gesamt 657,5 627,0 217,2 209,1 Weitere Finanzdaten Bilanzsumme (Mio. Euro) 552,2 563,8 552,4 536,5 Eigenkapitalquote (%) 38,3 36,8 35,3 35,8 Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Mitarbeiter (im Durchschnitt) Umsatz je Mitarbeiter (TEUR) 209,6 202,9

3 Inhalt SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

4 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN UNTERNEHMEN KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS Vorwort des Management Board 02 Konzern-Gesamtperiodenerfolgsrechnung 24 SAF-HOLLAND am Kapitalmarkt 04 Konzernbilanz 25 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung Konzern-Kapitalflussrechnung Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Rahmenbedingungen Überblick über den Geschäftsverlauf Ertragslage Finanzlage Vermögenslage Chancen- und Risikobericht Nachtragsbericht Prognosebericht Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss WEITERE INFORMATIONEN Finanz-Glossar Technik-Glossar Abkürzungsverzeichnis Finanzkalender und Kontakt Impressum

5 Vorwort des Management Board Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Aktionäre und Anleger, SAF-HOLLAND befand sich auch im abgelaufenen 3. Quartal weiterhin auf Erfolgskurs. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres gelang uns trotz der weiterhin schwierigen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen die Steigerung des Umsatzes um rund 5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Wir haben dabei eine operative Umsatzrendite von 6,6% erwirtschaftet. Hervorzuheben ist die Business Unit Aftermarket mit einer Umsatzsteigerung von 14,7% auf 175,4 Mio. Euro. Erfreulich hat sich auch der Umsatz der Business Unit Powered Vehicle Systems mit einem Plus von 7,8% auf 120,6 Mio. Euro entwickelt. Der Umsatz der anteilsmäßig größten Business Unit Trailer Systems bewegt sich mit einem leichten Minus von 0,2% nahezu auf Vorjahresniveau. Hier macht sich unter anderem auch das traditionell verhältnismäßig schwächere 3. Quartal mit urlaubsbedingten Schließungen der Werke bemerkbar. Besonders gut liefen die Geschäfte in Nordamerika mit einem Umsatzanstieg von 13,8%. Die Hauptursache dafür war der im 1. Quartal zunehmende Nachholbedarf im Bereich Nutzfahrzeuge. Zusätzlich gewannen wir weitere Marktanteile auf dem Trailermarkt hinzu. In Europa konnten wir hingegen einen Umsatzrückgang von 4,5% beobachten. Hier führte die allgemeine Marktschwäche aufgrund der finanzpolitischen Unsicherheiten zu einer Beendigung des im letzten Jahr begonnenen Nachholbedarfs im Truckbereich. Einen Anstieg der Nachfrage für Trailer Systems konnten wir wegen der Marktgegebenheiten in Europa deswegen ebenfalls nicht verzeichnen. 02 In den aufstrebenden Ländern sind wir weiterhin gut gewachsen. Mit einer Erhöhung von 39,7% haben wir vom bestehenden Wachstum in diesen Ländern profitieren können. Insbesondere in Russland sahen wir einen deutlichen Umsatzanstieg. Aber auch in Brasilien haben wir wichtige Schritte zum Ausbau unserer Marktpräsenz unternommen. Mitte September verkündeten wir die Zusammenarbeit mit der SAG Motion AG, einem Hersteller von Aluminiumtanks für den Bereich Nutzfahrzeuge. Wir planen, unsere Aktivitäten in den Bereichen Vertrieb und Administration zu bündeln und damit Kosten- und Synergievorteile zu heben. Damit sind wir auf diesem Markt einen guten Schritt weitergekommen. Detlef Borghardt, Chief Executive Officer (CEO) Wir sind weiterhin davon überzeugt, unsere für 2012 gesetzten Ziele zu erreichen. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

6 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN Dabei überprüfen und optimieren wir laufend unsere Geschäftsprozesse. So erschließen sich mit der für nächstes Jahr geplanten Zusammenführung der SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH mit Sitz in Singen und der SAF-HOLLAND GmbH Synergiepotenziale vorwiegend in den administrativen Funktionsbereichen. Ein sehr wichtiger Meilenstein für uns war die nach Ablauf des 3. Quartals erfolgte komplette Ablösung aller noch bis zum 30. September 2014 bestehenden Kreditfinanzierungen. Mit den seit dem 5. Oktober 2012 neu abgeschlossenen Kreditverträgen verringert sich die Anzahl der Banken im Konsortium von 14 auf acht. Erfreulicherweise können wir durch den Verzicht auf Besicherung und bessere Covenants für die SAF-HOLLAND deutlich mehr Freiheiten und Flexibilität auf der Finanzierungsseite erreichen. Nicht minder wichtig war für uns die erfolgreiche Begebung einer Anleihe in Höhe von 75,0 Mio. Euro zum 18. Oktober 2012 im Prime Standard der Deutschen Börse in Frankfurt. Dabei wurde die Anleihe innerhalb von nur wenigen Stunden komplett platziert. Wir freuen uns über diese erfolgreiche Emission und das uns sowohl von institutionellen als auch privaten Investoren geschenkte Vertrauen. Mit der erfolgreichen Refinanzierung und der Anleihe haben wir unsere Neufinanzierung erfolgreich beendet und sind damit gut gerüstet für die Zukunft. Wir bedanken uns bei unseren weltweiten Kunden, Geschäftspartnern, Arbeitnehmervertretern und Mitarbeitern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und bei unseren Aktionären und neuen Anleiheeignern für ihre Verbundenheit mit SAF-HOLLAND. Ihr Detlef Borghardt Chief Executive Officer (CEO) 03 Vorwort des Management Board >> 02 03

7 SAF-HOLLAND am Kapitalmarkt KRÄFTIGE STEIGERUNG DES AKTIENKURSES In einem nervösen Börsenumfeld, das durch finanzpolitische Unsicherheiten und die anhaltende Schuldenkrise im Euroraum geprägt war, entwickelte sich die SAF-HOLLAND Aktie während der ersten neun Monate besser als der Referenzindex SDAX. Am 28. September, dem letzten Handelstag des 3. Quartals, verzeichnete unsere Aktie einen Schlusskurs von 4,72 Euro. Sie hatte damit im Vergleich zum Jahresschlusskurs 2011 um rund 33% zugelegt. Der SDAX konnte sich im gleichen Zeitraum um circa 13% auf Punkte steigern. Auch im Verlauf des 3. Quartals gewann die SAF-HOLLAND Aktie deutlich stärker hinzu als der Vergleichsindex. Ihren Höchststand in diesem Zeitraum notierte die Aktie am 17. September mit einem Tagesschlusskurs von 5,33 Euro. SPITZENPOSITION BEIM AKTIENUMSATZ Die Marktkapitalisierung erreichte auf Basis des Quartals-Schlusskurses vom 28. September eine Höhe von 194,6 Mio. Euro. Im Monat August entwickelte sich die SAF-HOLLAND Aktie mit einem Umsatz von 42,8 Millionen Euro zum führenden Wert des SDAX. Das durchschnittliche Handelsvolumen der Aktie in den ersten neun Monaten lag bei Stück pro Tag. ANALYSEN MIT POSITIVEN BEWERTUNGEN Im Rahmen unserer weitreichenden Investor-Relations-Aktivitäten präsentierten wir SAF-HOLLAND auch im 3. Quartal bei mehreren Anlässen. Hierzu zählten Ende August die Sector Conference Week 2012 der Commerzbank in Frankfurt sowie Mitte September eine Analysten-Roadshow in London mit Close Brothers Seydler. Auf der IAA Nutzfahrzeuge-Messe in Hannover luden wir zum Analysts and Investors Day ein und informierten Ende September ausführlich während der German Investment Conference der UniCredit in München. Einzelgespräche und Telefonkonferenzen rundeten unseren kontinuierlichen Dialog mit Investoren und Analysten ab. 04 Die SAF-HOLLAND Aktie wird regelmäßig von mehreren Banken und Brokern analysiert. Wie die nachfolgende Übersicht zeigt, lauten von acht aktuellen Analysteneinschätzungen sechs auf Kauf sowie jeweils eine auf Halten und Outperform. Aktuelle Analysteneinschätzungen Equinet Bank AG buy Commerzbank AG buy Deutsche Bank AG hold Kepler Capital Markets buy Cheuvreux S.A. outperform Montega AG buy Viscardi AG buy Steubing AG buy SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

8 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN Aktionärsstruktur 2012 Angaben in % Streubesitz 100% davon Mitglieder des Management Board und Board of Directors 5,73% Stand: Wertentwicklung SAF-HOLLAND Aktie vs. SDAX Angaben in % SAF-HOLLAND Aktie SDAX SAF-HOLLAND am Kapitalmarkt >> 04 07

9 ERFOLGREICHE ANLEIHEPLATZIERUNG IM PRIME STANDARD Zusätzlich zur Aktie ist SAF-HOLLAND jetzt auch an den internationalen Anleihemärkten vertreten: Im Oktober 2012 begaben wir eine Unternehmensanleihe im Gesamtnominalvolumen von 75,0 Mio. Euro. Neben Orders von institutionellen Investoren wurde die Anleihe über die XETRA-Zeichnungsfunktionalität der Frankfurter Wertpapierbörse auch von zahlreichen Privatanlegern gezeichnet. Das Interesse an unserem Wertpapier war sehr groß: Innerhalb weniger Stunden konnte der Corporate Bond vollständig platziert werden, sodass die Zeichnung vorzeitig geschlossen wurde. ANLEIHE MIT ANSPRECHENDEN KONDITIONEN Die auf nominal Euro gestückelte Anleihe der SAF-HOLLAND S.A. verfügt über einen Zinskupon von 7,000% bei jährlicher Zinszahlung am 26. April. Sie läuft über 5,5 Jahre und wird somit am 26. April 2018 fällig. Der Ausgabekurs lautete auf 100%. Unmittelbar nach der Emission war die Anleihe zunächst im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse vorläufig handelbar. Die Einbeziehung in den regulierten Markt erfolgte zum 1. November Der Handelsstart verlief von Beginn an erfreulich. Am 30. Oktober verzeichnete die Anleihe einen XETRA-Tagespreis von 103,89 Euro. In Relation zum Ausgabepreis errechnet sich daraus eine Kursrendite von 3,89%. TRANSPARENZ UND RATING IM INVESTMENTGRADE-BEREICH Die von der IKB Deutsche Industriebank AG begleitete Platzierung war neben einer Anleihe der Deutschen Börse die erste im Prime Standard. Das Anfang Oktober an der Deutschen Börse gestartete Premiumsegment für Unternehmensanleihen ist auf größere, international agierende Unternehmen zugeschnitten. Es erfüllt die höchsten Transparenzanforderungen in Europa und sichert eine gute Handelbarkeit der Anleihe. In Kombination mit der anlegerfreundlichen Stückelung eröffnen sich hieraus auch für private Investoren gute Anlagemöglichkeiten. Im Vorfeld der Emission analysierte und beurteilte Euler Hermes die Bonität und Zukunftsfähigkeit der SAF-HOLLAND S.A. Im Ratingbericht vom 24. September 2012 bewertet die Agentur das Unternehmen mit BBB-, Ausblick stabil, also im Investmentgrade-Bereich. Für die kommenden zwölf Monate erwartet Euler Hermes eine stabile Entwicklung des Ratingurteils. 06 NEUORDNUNG DER FINANZIERUNGSSTRUKTUR ABGESCHLOSSEN Als dritter Baustein rundet die Anleihe die neue Unternehmensfinanzierung über Eigenkapital und Bankkredite der SAF-HOLLAND S.A. ab. Im Vergleich zu dem im Oktober neu abgeschlossenen Konsortialkredit (Einzelheiten dazu im Nachtragsbericht, S. 18) ist der Bond mit höheren Zinsen belegt. Dies wird jedoch mit deutlich mehr Flexibilität und Unabhängigkeit ausgeglichen zwei starken Trümpfen beim weiteren Ausbau des Geschäftsvolumens. Insgesamt gesehen verbesserte sich der effektive Zins für die Fremdfinanzierung von SAF-HOLLAND unter Einbeziehung der Kosten der Fremdfinanzierung und der Bereitstellungsgebühr von ursprünglich rund 8,5% um drei Prozentpunkte. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

10 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN Die Größenordnung der Nettoverschuldung wird durch die Bond-Begebung nicht signifikant verändert, da die Emissionserlöse vorrangig zur Tilgung bestehender Bankkredite genutzt werden sollen. Ein weiterer Teil dient als finanzielle Reserve zur Forcierung des Wachstumskurses. Weitere Informationen zur Unternehmensanleihe und deren Platzierung sind im Lagebericht auf Seite 18 sowie auf unserer Investor-Relations-Website unter dem Menüpunkt Anleihe erhältlich. Kennzahlen zur Unternehmensanleihe WKN A1HA97 ISIN DE000A1HA979 Volumen 75,0 Mio. Euro Stückelung Euro Kupon 7,000% p.a. Zinstermin 26. April Laufzeit 5,5 Jahre Fälligkeit 26. April 2018 Anleihesegment Prime Standard Börsenplatz Frankfurt Status nicht nachrangig Unternehmensrating BBB-, Ausblick stabil (Euler Hermes) 07 SAF-HOLLAND am Kapitalmarkt >> 04 07

11 Konzern- Zwischenlagebericht ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE RAHMENBEDINGUNGEN Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die globale Konjunktur zeigt sich zwischenzeitlich schwächer als zu Jahresbeginn: Dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) zufolge verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum in nahezu allen fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Dies dämpfte auch den konjunkturellen Aufschwung aufstrebender Wirtschaftsnationen, der bei geringeren Auslandsimpulsen stärker von der Binnennachfrage getragen wurde. Das IfW betont in seinem Herbstausblick die starke Abhängigkeit der Gesamtwirtschaft von der Entwicklung der Staatsschuldenkrise in Europa. Insbesondere im Euroraum war die Wirtschaftslage erneut durch die unsichere finanzpolitische Lage und die damit verknüpfte Investitionszurückhaltung geprägt. Zu den konjunkturstarken Ländern des Währungsraums zählte nach wie vor Deutschland, wo die Wirtschaftsleistung auch im 3. Quartal noch einmal leicht anzog. In den Vereinigten Staaten expandierte die Produktion deutlich dynamischer als in Europa. Allerdings gingen die Zuwachsraten im Jahresverlauf leicht zurück. Für das 3. Quartal errechnete das Bureau of Economic Analysis jedoch wieder einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 2%. Schon im Jahresanfangsquartal hatte das BIP um 2% zulegen können. 08 Die BRIC-Staaten zeigten im Berichtszeitraum ein differenziertes Bild. So ist die brasilianische Wirtschaft zuletzt etwas schneller gewachsen als zu Jahresbeginn, was als Hinweis auf eine Konjunkturbelebung gewertet wird. Zudem korrigierte die russische Regierung ihre Prognose für das Gesamtjahr um 0,1 Prozentpunkt nach oben. Ebenso ist das Land im August der Welthandelsorganisation WTO beigetreten, was über verbesserte Investitionsbedingungen auch zu größerem Wirtschaftswachstum führen kann. In Indien hingegen belasteten Ernteausfälle, Energieengpässe und Unsicherheiten in Bezug auf die Wirtschaftspolitik die Konjunktur. Der BIP-Anstieg lag dennoch erheblich über dem globalen Vergleichswert. Dies gilt ebenso für China, wo zur Stützung der Konjunktur Vergünstigungen für den Export und für Infrastrukturprojekte verabschiedet wurden. Branchenspezifische Entwicklung Die konjunkturelle Eintrübung bremste auch den weltweiten Nutzfahrzeugmarkt. Gleichwohl verzeichnet der für SAF-HOLLAND bedeutsame nordamerikanische Markt nach wie vor Zuwachsraten. Auf Basis der Neun-Monats-Zahlen sieht ACT Research bei der Herstellung von Trucks der Klasse 8 einen Jahreszuwachs von rund 13% auf Fahrzeuge in den USA und knapp 17% auf Einheiten in Kanada. Für den amerikanischen Trailermarkt wird für den gleichen Zeitraum ein Anstieg der Auslieferungen um etwa 12% auf Einheiten erwartet. FTR prognostiziert eine Zunahme der Auslieferungen von Trucks der Klasse 8 um 4,7% in den USA und 12,4% in Kanada. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

12 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN In Europa wurden von Januar bis September insgesamt Nutzfahrzeuge erstzugelassen, 10,7% weniger als im Vorjahreszeitraum. Laut Branchenverband ACEA betraf der Nachfragerückgang vorrangig die leichteren Gewichtsklassen, doch auch im Segment der von SAF-HOLLAND adressierten schweren Nutzfahrzeuge gaben die Zulassungszahlen nach. So verringerten sich die Erstzulassungen von Heavy Trucks mit 16 Tonnen und mehr um 7,7% und bei Trucks über 3,5 Tonnen um 7,3%. In China und Brasilien werden die Nutzfahrzeugmärkte in diesem Jahr voraussichtlich eine Wachstumspause einlegen. Mit Blick auf die anstehende Verschärfung der Abgasgesetzgebung hatten brasilianische Flottenbetreiber ihre Neukäufe bereits 2011 getätigt, was den Markt im 1. Halbjahr 2012 entsprechend belastete. Im 3. Quartal nahmen die Aufträge wieder zu ein Anzeichen dafür, dass sich der Markt normalisiert. In Indien und Russland dürfte die Nachfrage weiter steigen, wobei der Verband der Automobilindustrie dem russischen Nutzfahrzeugmarkt ein Jahreswachstum um rund ein Viertel zuspricht. ÜBERBLICK ÜBER DEN GESCHÄFTSVERLAUF Trotz des eingetrübten Gesamtmarkts konnte SAF-HOLLAND seinen Wachstumskurs im 3. Quartal 2012 fortsetzen. Umsatzzuwächse verzeichneten wir insbesondere in unserem Kernmarkt Nordamerika sowie in den aufstrebenden Ländern Asiens, Osteuropas und Südamerikas. Hinzu kamen steigende Beiträge aus unseren wachsenden Aktivitäten im Mittleren Osten sowie in Afrika und Australien. Auch im konjunkturell schwächeren Europa konnte sich SAF-HOLLAND gut behaupten: Trotz des rückläufigen Marktumfelds wurde ein gutes Umsatzniveau beibehalten. Wesentliche Ereignisse im 3. Quartal 2012 Geschäftsprozessoptimierung in der Business Unit Powered Vehicle Systems Bei unseren Initiativen zur Geschäftsprozessoptimierung und in Bezug auf den Ausbau der internationalen Aktivitäten wurden weitere Fortschritte erzielt. So liefen im September Maßnahmen an, mit denen wir die strukturelle Organisation der Business Unit Powered Vehicle Systems vereinfachen: Im Rahmen eines Zusammenschlusses erwirbt die SAF-HOLLAND GmbH die Wirtschaftsgüter der SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH mit Sitz in Singen und übernimmt die dortigen Arbeitsverhältnisse. Anschließend wird die SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH auf die Muttergesellschaft Holland Europe GmbH verschmolzen. Derzeit laufen Gespräche mit Gewerkschaften und Betriebsrat. Der Integrationsprozess soll bis Mitte 2013 abgeschlossen sein. Mit den Strukturveränderungen erreichen wir eine wirksame Zentralisierung von Funktionsbereichen. Darüber hinaus lassen sich Synergien erschließen, die der Wettbewerbsstärke zugutekommen. 09 Aktivitäten in Brasilien forciert Ebenfalls im September wurde ein Kooperationsvertrag mit der österreichischen SAG Motion AG unterzeichnet, einem Zulieferer von Aluminiumkomponenten mit weltweitem Vertriebspartnernetz. Ab 2013 liefert die SAG Motion AG in Brasilien Kraftstoffbehälter an Truck-OEM. Dazu wird derzeit eine Produktionsstätte von SAG Motion AG errichtet, und zwar in unmittelbarer Nähe von unserer Produktionsstätte in Jaguariúna bei São Paulo. Die Kooperationsvereinbarung sieht vor, dass beide Partner ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten in dem südamerikanischen Land künftig gemeinsam vorantreiben. Zusätzlich werden administrative Einrichtungen gemeinschaftlich genutzt werden. Die Zusammenarbeit mit der SAG verschafft unserem Unternehmen somit sowohl Kostenvorteile als auch größere Markt- und Absatzchancen. Im rasch Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 17

13 wachsenden brasilianischen Nutzfahrzeugmarkt sind wir seit 2007 aktiv. Im laufenden Geschäftsjahr expandierte SAF-HOLLAND do Brasil bereits mit der Eröffnung eines Büros in Caxias do Sul, das im Süden des Landes Vertriebs-, Service- und Ingenieurleistungen erbringt. Produktionsstätte in Südafrika eröffnet Im südafrikanischen Johannesburg errichteten wir eine neue Montagelinie zur Achsenfertigung, die im Juli dieses Jahres ihren Betrieb aufnahm. SAF-HOLLAND ist in dem wirtschaftlich aufstrebenden Land seit 2005 mit einer eigenen Niederlassung vertreten. Darüber hinaus verfügen wir hier über einen Stützpunkt in der südöstlichen Provinz KwaZulu Natal sowie ein kontinuierlich wachsendes Netzwerk qualifizierter Servicepartner. IAA-Auftritt unter dem Motto Effizienz erleben Auf der weltgrößten Nutzfahrzeugmesse IAA präsentierten wir im September richtungweisende Innovationen für Truck und Trailer. Zu unseren vielbeachteten Produktneuheiten zählten die für spezifische Transportanforderungen und anspruchsvolle Verkehrswege optimierten 9-t-Luftfederaggregate sowie ein Radanschluss, mit dem erstmals ein Einheitsrad möglich wird, das sich sowohl bei Trucks als auch bei Trailern einsetzen lässt. Eine Vorreiterrolle übernimmt SAF-HOLLAND auch mit einer vorgestellten IT-Lösung: Als erster Hersteller führen wir in Europa im Jahr 2013 sukzessive den QR-Code auf Achsen, Fahrwerksystemen und Sattelkupplungen ein. Das Einscannen des Codes liefert online Informationen zu Ersatzteillisten und Reparaturanleitungen. Für SAF-HOLLAND war die IAA ein großer Erfolg. Die üblicherweise von der Messe ausgehende Belebung für die Gesamtbranche war jedoch aus unserer Sicht weniger ausgeprägt als in den Vorjahren, was die derzeitige Kaufzurückhaltung in Europa unterstreicht. ERTRAGSLAGE Konzernumsatz auf 657,5 Mio. Euro gesteigert Im Zeitraum Januar bis September 2012 erhöhte SAF-HOLLAND den Konzernumsatz um 30,5 Mio. Euro auf 657,5 Mio. Euro (Vj. 627,0). Die Ausweitung des Geschäftsvolumens um 4,9% belegt, dass wir konjunkturelle Schwankungen in einzelnen Märkten gut abfedern können. Neben der Diversifizierung in die Geschäftsbereiche Trailer Systems, Powered Vehicle Systems und Aftermarket wirkt sich hier insbesondere unser Engagement in unterschiedlichen Weltregionen fördernd aus. 10 Weiterhin positiv entwickelten sich die Geschäfte in Nordamerika. Hier war das 3. Quartal für SAF-HOLLAND das bisher umsatzstärkste im gesamten Jahresverlauf. Auf Neun-Monats-Basis steigerten wir den Umsatz um 13,8% auf 280,5 Mio. Euro (Vj. 246,4). Anders als in Europa ist die Modernisierung der Flotten in Nordamerika bereits angesprungen. Durch unsere starke Marktposition können wir von dieser Entwicklung vielfach überproportional profitieren. So bietet SAF-HOLLAND in Nordamerika beispielsweise das umfassendste Produktportfolio für die Trailerindustrie. Bei Sattelkupplungen, Königszapfen und Stützwinden gelten wir als führender Anbieter. Der Anteil der Region am Gesamtumsatz der Gruppe erhöhte sich von 39,3% auf 42,7%. Außerdem wollen wir bis Jahresende eine Verdopplung unserer Produktionskapazitäten für unsere Achsfertigung in Warrenton erreichen. Damit sind wir zuversichtlich, potenziell steigende Kundennachfragen in Nordamerika bedienen zu können. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

14 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN Umsatzentwicklung nach Regionen Q1 Q3/2012 Mio. Euro Q1 Q3/2012 wechselkursbereinigt Q1 Q3/2011 Europa 333,7 50,7% 333,7 53,0% 349,6 55,8% Nordamerika 280,5 42,7% 255,6 40,6% 246,4 39,3% Sonstige 43,3 6,6% 40,5 6,4% 31,0 4,9% Gesamt 657,5 100,0% 629,8 100,0% 627,0 100,0% Q3/2012 Mio. Euro Q3/2012 wechselkursbereinigt Q3/2011 Europa 106,3 48,9% 106,3 52,0% 114,5 54,8% Nordamerika 95,3 43,9% 84,1 41,1% 82,5 39,5% Sonstige 15,6 7,2% 14,2 6,9% 12,1 5,7% Gesamt 217,2 100,0% 204,6 100,0% 209,1 100,0% In Europa ging der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 4,5% auf 333,7 Mio. Euro (Vj. 349,6) zurück. Er zeigte sich damit stabiler als das Branchenumfeld ein Beleg dafür, dass SAF-HOLLAND die Abschwächung dieses regionalen Marktes vergleichsweise gut bewältigt. Dabei kommt uns zugute, dass wir den Großteil unserer europäischen Umsätze im Trailerbereich erwirtschaften, wo die Marktrückgänge moderat sind. Von den Konjunkturzyklen der Truckindustrie ist SAF-HOLLAND derzeit nicht tangiert, da wir in diesem Bereich in Europa nur etwa 4% des Gesamtumsatzes erwirtschaften. Insgesamt ist die Region Europa nach wie vor der Hauptumsatzträger von SAF-HOLLAND. In den ersten neun Monaten trug sie 50,7% (Vj. 55,8%) zum Konzernumsatz bei. Anteil der Regionen am Konzernumsatz (Q1-Q3/2012) Angaben in % Anteil der Regionen am Konzernumsatz (Q1-Q3/2011) Angaben in % Europa 50,7% Europa 55,8% Nordamerika 42,7% Nordamerika 39,3% 11 Sonstige 6,6% Sonstige 4,9% Überproportionale Steigerungsraten verzeichnete SAF-HOLLAND erneut in den aufstrebenden Ländern, wo wir den Umsatz im Neun-Monats-Zeitraum um 39,7% auf 43,3 Mio. Euro (Vj. 31,0) ausbauen konnten. Vorteilhaft entwickelten sich unsere Aktivitäten in Russland, wo der Umsatz in diesem Jahr voraussichtlich deutlich zulegen wird. In Brasilien zeigten sich erste Aufwärtstendenzen. Hier gehen wir davon aus, dass der Markt spätestens zu Beginn des nächsten Jahres wieder zu seiner alten Kraft zurückfinden wird. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 17

15 Ergebnisentwicklung Gewinn- und Verlustrechnung Mio. Euro Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Umsatzerlöse 657,5 100,0% 627,0 100,0% Umsatzkosten -538,1-81,8% -513,2-81,9% Bruttoergebnis 119,4 18,2% 113,8 18,1% Sonstige betriebliche Erträge 1,3 0,2% 0,6 0,1% Vertriebskosten -40,3-6,1% -35,8-5,7% Allgemeine Verwaltungskosten -30,2-4,6% -28,7-4,6% Forschungs- und Entwicklungskosten -13,7-2,1% -10,9-1,7% Betriebliches Ergebnis 36,5 5,6% 39,0 6,2% Finanzergebnis -13,1-2,0% -20,2-3,2% Anteil am Ergebnis von nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen 0,7 0,1% 0,4 0,1% Ergebnis vor Steuern 24,1 3,7% 19,2 3,1% Ertragsteuern -7,5-1,2% 2,5 0,4% Periodenergebnis 16,6 2,5% 21,7 3,5% Anzahl der Aktien 1) Ergebnis je Aktie in Euro 1) 0,40 0,62 1) Gewichtete durchschnittliche Anzahl von ausgegebenen Aktien in der Betrachtungsperiode (vergleiche Anhangsangabe 11). Das Bruttoergebnis des Konzerns wuchs in den ersten neun Monaten auf 119,4 Mio. Euro (Vj. 113,8); die Bruttomarge verbesserte sich auf 18,2% (Vj. 18,1%). Wie vorgesehen nahmen die Aufwendungen zum weiteren Ausbau des Geschäftsvolumens weiter zu. Die Vertriebskosten stiegen auf 40,3 Mio. Euro (Vj. 35,8) ebenso wie die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 13,7 Mio. Euro (Vj. 10,9). Bei den allgemeinen Verwaltungskosten von 30,2 Mio. Euro (Vj. 28,7) konnte das Vorjahresniveau nahezu gehalten werden. 12 Gefördert durch die erheblich niedrigeren Zinskosten verbesserte sich das Finanzergebnis auf -13,1 Mio. Euro (Vj. -20,2). Es unterstreicht somit die deutlichen Erfolge unserer Initiativen zur Optimierung der Fremdfinanzierung. Das Ergebnis vor Steuern erreichte 24,1 Mio. Euro (Vj. 19,2) und konnte somit gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 25,5% gesteigert werden. Das Periodenergebnis belief sich auf 16,6 Mio. Euro (Vj. 21,7) und ist durch die Normalisierung der Steuerbelastung geprägt: In den ersten neun Monaten beliefen sich die Ertragsteuern auf -7,5 Mio. Euro gegenüber einem Betrag von 2,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Hauptursache der Differenz ist die 2011 vorgenommene erstmalige Bildung latenter Steuern auf nicht erfasste Zinsvorträge der Vorjahre, die 2011 zu positiven Steuereffekten von 9,4 Mio. Euro führte. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

16 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN Überleitung für bereinigte Ergebnisgrößen Mio. Euro Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q3/2012 Q3/2011 Periodenergebnis 16,6 21,7 4,9 7,3 Ertragsteuern 7,5-2,5 0,6 3,3 Finanzergebnis 13,1 20,2 6,5 2,2 7) 1) Kaufpreisallokation (PPA) aus dem Erwerb der SAF-Gruppe und der Holland-Gruppe in 2006 sowie der Austin-Westran Machinery Co., Ltd. und der jetzigen SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH in ) Aus einer eingeleiteten Anleihebegebung. Im Vorjahr Einmaleffekte aus der vorzeitigen Ablösung von Bankdarlehen und Zinsswaps. 3a) Beim bereinigten Periodenergebnis wurde ein einheitlicher Steuersatz von 30,80% unterstellt. Einmaleffekte aus der Bildung von aktiven latenten Steuern auf bisher nicht erfasste Zinsvorträge in Höhe von 1,5 Mio. Euro werden nicht berücksichtigt. 3b) Beim bereinigten Periodenergebnis wurde ein einheitlicher Steuersatz von 30,80% unterstellt. Einmaleffekte aus der Bildung von aktiven latenten Steuern auf bisher nicht erfasste Zinsvorträge in Höhe von 9,4 Mio. Euro werden nicht berücksichtigt. 4) Gewichtete durchschnittliche Anzahl von ausgegebenen Aktien in der Betrachtungsperiode. 5) Davon Abschreibung 0,2 Mio. Euro. 6) Im Wesentlichen Einmaleffekte aus der vorzeitigen Ablösung von Bankdarlehen von 4,4 Mio. Euro und Swaps von 0,7 Mio. Euro. 7) Im Finanzergebnis sind unrealisierte Kursgewinne aus Fremdwährungsdarlehen in Höhe von 2,2 Mio. Euro enthalten. Abschreibungen aus PPA 1) 4,8 4,8 1,6 1,6 Restrukturierungs- und Integrationskosten 1,1 0,8 5) 0,6 0,6 Bereinigtes EBIT 43,1 45,0 14,2 15,0 in % vom Umsatz 6,6 7,2 6,5 7,2 Abschreibungen 11,1 10,5 3,9 3,5 Bereinigtes EBITDA 54,2 55,5 18,1 18,5 in % vom Umsatz 8,2 8,9 8,3 8,8 Abschreibungen -11,1-10,5-3,9-3,5 Finanzergebnis -13,1-20,2-6,5-2,2 7) Restrukturierungs- und Integrationskosten 2) 0,2 5,7 6) 0,5 Bereinigtes Ergebnis vor Steuern 30,2 30,5 7,7 13,3 Ertragsteuern -9,3 3a) -9,4 3b) -2,4-4,1 Bereinigtes Periodenergebnis 20,9 21,1 5,3 9,2 in % vom Umsatz 3,2 3,4 2,4 4,4 Anzahl der Aktien 4) Bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 0,51 0,60 0,13 0,22 Das bereinigte Periodenergebnis von 20,9 Mio. Euro (Vj. 21,1) für den Zeitraum Januar bis September entspricht einem Anteil von 3,2% (Vj. 3,4%) des Konzernumsatzes. Das bereinigte EBIT erreichte 43,1 Mio. Euro (Vj. 45,0), die bereinigte EBIT-Marge betrug 6,6% (Vj. 7,2%). Hier wirkten sich die saisonbedingt ruhigeren Monate Juli und August aus, die auch aufgrund der im Jahresvergleich längeren dreiwöchigen Werksschließungen in Europa traditionell weniger Potenzial bieten. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass im Vorjahr Ergebnisbeiträge aus einem Projektauftrag enthalten waren, dessen größter Teil 2011 planmäßig ausgelaufen ist. Bleibt der Vorjahresbeitrag aus diesem Auftrag unberücksichtigt, ergibt sich für den Berichtszeitraum 2012 eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge um circa 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert. Für die Zeit von Januar bis September 2012 beläuft sich das bereinigte Ergebnis je Aktie auf 0,51 Euro (Vj. 0,60). Die zugrunde liegende gewichtete durchschnittliche Anzahl der in Umlauf befindlichen Aktien war dabei mit 41,2 Mio. Stück (Vj. 34,9 Mio. Stück) deutlich höher als im Vergleichszeitraum 2011, da die Kapitalerhöhung im März 2011 durchgeführt wurde. 13 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 17

17 Geschäftsverlauf in den Business Units Übersicht über die Business Units Business Business Anpas- Unit Unit Business sungen/ Trailer Powered Vehicle Unit Eliminie- Systems Systems Aftermarket rungen Gesamt Mio. Euro Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Umsatzerlöse 361,5 362,2 120,6 111,9 175,4 152,9 657,5 627,0 Umsatzkosten -326,0-327,7-102,1-92,3-109,8-92,4-0,2-0,8-538,1-513,2 Bruttoergebnis 35,5 34,5 18,5 19,6 65,6 60,5-0,2-0,8 119,4 113,8 in % vom Umsatz 9,8 9,5 15,3 17,5 37,4 39,6 18,2 18,1 Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen -24,4-22,4-8,2-8,8-40,3-35,8-3,4-1,8-76,3-68,8 Bereinigtes EBIT 11,1 12,1 10,3 10,8 25,3 24,7-3,6-2,6 43,1 45,0 in % vom Umsatz 3,1 3,3 8,5 9,7 14,4 16,2 6,6 7,2 Trailer Systems Der Geschäftsbereich Trailer Systems erzielte in den ersten neun Monaten einen Umsatz von 361,5 Mio. Euro (Vj. 362,2) und erwirtschaftete damit 55,0% (Vj. 57,8%) des Konzernumsatzes. In Nordamerika profitiert das Segment nach wie vor von Nachholinvestitionen der Spediteure und Flottenbetreiber. Darüber hinaus nimmt das Interesse an unseren Achs- und Federungssystemen zu, was für zusätzliche Impulse sorgt. Auch im Europageschäft zeigte die Business Unit Stärke, wobei sich auch die nach dem Rückzug des amerikanischen Mitbewerbers Meritor hinzugewonnenen Marktanteile fördernd auswirkten. Den Einflüssen des derzeit rückläufigen Marktes konnte sie sich jedoch nicht vollständig entziehen. Trotz des insgesamt leicht niedrigeren Umsatzes erhöhte das Unternehmenssegment sein Bruttoergebnis leicht um 2,9% auf 35,5 Mio. Euro (Vj. 34,5). Die Bruttomarge belief sich auf 9,8% nach 9,5% im Vorjahreszeitraum. 14 Powered Vehicle Systems Die Business Unit Powered Vehicle Systems vergrößerte ihren Umsatz in den ersten drei Quartalen um 8,7 Mio. Euro auf 120,6 Mio. Euro (Vj. 111,9). Sie trug somit 18,3% (Vj. 17,8%) zum Konzernumsatz bei. Das Bruttoergebnis belief sich im Berichtszeitraum auf 18,5 Mio. Euro (Vj. 19,6). Daraus errechnet sich eine Bruttomarge von 15,3% nach 17,5% in der Vergleichsperiode. Der Rückgang zeigt, dass der fehlende Ergebnisbeitrag des genannten Projektauftrags erwartungsgemäß nur zum Teil kompensiert werden konnte. Im Segment Powered Vehicle Systems legte der Absatz ebenfalls vorrangig in Nordamerika zu, wo wir den begonnenen Abbau des Investitionsstaus nutzen können. In Europa blieben die Umsätze aufgrund des Marktumfelds wie erwartet hinter den Vorjahreswerten zurück. Mit der im 3. Quartal begonnenen Optimierung der deutschen Organisationsstrukturen steuern wir dieser Marktentwicklung entgegen. Aftermarket Im Aftermarketgeschäft weiteten wir den Umsatz auf 175,4 Mio. Euro (Vj. 152,9) aus. Die weitgehend konjunkturunabhängige Business Unit erzielte damit einen Umsatzanstieg um 22,5 Mio. Euro bzw. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

18 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN 14,7%. Durch die beachtliche Zunahme vergrößerte sich der Anteil des Segments am Konzernumsatz auf 26,7% (Vj. 24,4%). Dies entspricht unserem strategischen Ziel, den Anteil der Business Unit am Gesamtumsatz mittelfristig auf 30% zu erhöhen. Für SAF-HOLLAND ist das Aftermarketsegment eine ideale Ergänzung zum Erstausstattungsbereich, denn beide Felder fördern sich wechselseitig. So profitiert das Ersatzteilgeschäft von der wachsenden Flotte an Fahrzeugen, die mit unseren Komponenten ausgestattet sind. Umgekehrt forciert das enge Servicenetzwerk den Absatz im Erstgeschäft, weil Endkunden gezielt Nutzfahrzeuge mit unseren Produkten ordern. Kennzeichnend für die Business Unit Aftermarket ist auch ihre starke Stellung als Ergebnisträger. In den ersten neun Monaten steigerte sie ihr Bruttoergebnis auf 65,6 Mio. Euro (Vj. 60,5). Die Bruttomarge erreichte 37,4% (Vj. 39,6%). Anteil der Business Units am Konzernumsatz (Q1-Q3/2012) Angaben in % Trailer Systems 55,0% Anteil der Business Units am Konzernumsatz (Q1-Q3/2011) Angaben in % Trailer Systems 57,8% Powered Vehicle Systems 18,3% Powered Vehicle Systems 17,8% Aftermarket 26,7% Aftermarket 24,4% FINANZLAGE Finanzierung Durch stete Optimierungen konnten die Finanzierungsstrukturen von SAF-HOLLAND in den vergangenen Jahren erheblich verbessert werden. Im Berichtszeitraum bereiteten wir den entscheidenden Schritt der Maßnahmen vor: die im Oktober 2012 vollzogene Neufinanzierung, mit der die finanzielle Restrukturierung der Unternehmensgruppe nun abgeschlossen ist. Weitere Informationen hierzu im Nachtragsbericht auf Seite 18. Im Vorfeld der Neufinanzierung hat SAF-HOLLAND die zuvor bestehende Kreditlinie sukzessive zurückgeführt, im Zeitraum Januar bis September 2012 um insgesamt 10,9 Mio. Euro. Zum 30. September 2012 belief sich der Kreditrahmen auf 218,4 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 228,9). Die Nettoverschuldung lag zum gleichen Stichtag bei 152,7 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 159,7). 15 Da die Zinsmarge der zwischenzeitlich abgelösten Kreditlinie an die Entwicklung bestimmter Verschuldungskennzahlen gekoppelt war, wurden günstigere Zinskonditionen erzielt. Dies zeigt sich auch bei den Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit verzinslichen Darlehen und Ausleihungen. Sie beliefen sich von Januar bis September auf insgesamt 9,9 Mio. Euro (Vj. 15,0). Das Volumen des im 2. Quartal vereinbarten Non-Recourse-Factoring nahm wie vorgesehen zu: Ende September wurden 8,2 Mio. Euro erreicht, ausgehend von einem Anfangsbetrag von 3,9 Mio. Euro. Liquidität Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuerzahlungen erreichte in den ersten neun Monaten 39,4 Mio. Euro (Vj. 24,3). Er ist vorrangig durch Effekte aus dem gewachsenen Geschäfts- Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 17

19 volumen geprägt. Zusätzlich hatten einige Kunden ihre Zahlungen an SAF-HOLLAND in den Dezember 2011 vorgezogen. Dies führte zu Jahresbeginn 2012 zu einem um rund 6,0 Mio. Euro niedrigeren Geldeingang. Hinzu kam das genannte Non-Recourse-Factoring, das mit einem positiven Effekt von 8,2 Mio. Euro zum Ende des 3. Quartals verbunden war. Zum 30. September 2012 belief sich das Net Working Capital auf 89,8 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 78,2). In Relation zum Konzernumsatz entspricht dies einer Quote von 10,3% (Vj. 10,5% / 31. Dezember 2011: 9,6%). Unsere interne Vorgabe von maximal 10% des Umsatzes wurde damit nahezu erreicht. Die Reichweite unserer Vorräte lag zum Stichtag bei 48 Tagen (Vj. 47 Tage / 31. Dezember 2011: 48 Tage) und damit leicht über unserer Zielgröße von 45 Tagen. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag bei -13,6 Mio. Euro (Vj. -7,9) und spiegelt insbesondere höhere Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte wider. Beim Cashflow aus Finanzierungstätigkeit von -20,2 Mio. Euro (Vj. -7,1) ist zu berücksichtigen, dass der Vorjahreswert durch die Nettoerlöse der 2011 durchgeführten Kapitalerhöhung und die anschließende Tilgung der Kreditlinie bestimmt ist. Die gezahlten Zinsen beliefen sich in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres auf insgesamt 8,6 Mio. Euro (Vj. 27,3). Sie konnten somit gegenüber der Vergleichsperiode um 18,7 Mio. Euro zurückgefahren werden ein klarer Beleg für den Erfolg unserer Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur. Investitionen Wie geplant nahmen unsere Investitionsausgaben zu. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres vergrößerten sie sich auf 14,4 Mio. Euro (Vj. 9,0), was in etwa unserem Zielkorridor von 2% des Umsatzes entspricht. Ein Schwerpunkt unserer Investitionen ist nach wie vor die Harmonisierung der SAP-Systeme. Nach erfolgreicher Blueprint-Phase im September 2012 entschied das Management Board, das Projekt weiter umzusetzen. Die heute auf separaten Plattformen laufenden SAP-Systeme in Europa und Nordamerika werden im weiteren Projektfortschritt harmonisiert. Ziel dieses Projektes ist es, weitere Optimierung von Prozessen zu realisieren, um sowohl Kosten als auch das Net Working Capital zu senken. Die geplanten Maßnahmen erfordern Investitionen von rund 12 Mio. Euro und sollen bis Ende 2013 im Wesentlichen abgeschlossen sein. 16 In beiden Kernmärkten investieren wir derzeit in unsere Achsproduktion: Die 2009 angelaufene Fertigung in Nordamerika wird weiter ausgebaut. In Kombination mit unserem Vollsortiment an Federungen schafft dies gute Voraussetzungen für die weitere Vergrößerung unseres Marktanteils. In Europa sollen bis Jahresende zusätzliche Produktionskapazitäten geschaffen werden. Damit installieren wir zum einen eine technische Back-up-Funktion für vorhandene Anlagen und stellen zum anderen wichtige Weichen im Hinblick auf die anstehende Marktbelebung. Schließlich wächst der Nachholbedarf der Flottenbetreiber nun schon seit Jahren. Sobald der Abbau des Modernisierungsstaus einsetzt, kann SAF-HOLLAND mit den erweiterten Kapazitäten bestehende Potenziale umgehend und in vollem Maße ausschöpfen. VERMÖGENSLAGE Eigenkapitalquote Vorrangig aufgrund der positiven Ergebnisentwicklung erhöhte sich das Eigenkapital zum 30. September 2012 auf 211,4 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 192,2). Die Eigenkapitalquote stieg hierdurch SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 3/2012

20 02 UNTERNEHMEN 08 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 22 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 38 WEITERE INFORMATIONEN noch einmal an und lag zum Stichtag bei 38,3% (31. Dezember 2011: 35,8%). Unserem Ziel, einen Eigenkapitalanteil von mindestens 40% auszuweisen, sind wir somit erneut näher gekommen. Vermögensstruktur Die Bilanzsumme wuchs zum 30. September auf 552,2 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 536,5). Die langfristigen Vermögenswerte beliefen sich auf 328,2 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 327,8). Die kurzfristigen Vermögenswerte erreichten 224,0 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 208,7). Sie spiegeln vorrangig Effekte aus dem erweiterten Geschäftsvolumen wider. So erhöhten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf 105,3 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 95,4) und die Vorräte auf 94,6 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 90,4). Die Barmittel beliefen sich zum Stichtag auf 14,7 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 15,3). Unter Einbeziehung des Kreditrahmens errechnet sich daraus zum 30. September 2012 eine Gesamtliquidität nach Tilgung von 10,9 Mio. Euro von 70,9 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 70,7). Seit 2010 verlangt SAF-HOLLAND von einem Maschinenhersteller Schadenersatz und die Rückzahlung des Kaufpreises für eine Schweißlinie, die wegen technischer Fehlkonstruktion nicht in Betrieb gehen konnte. Um die Forderung gerichtlich durchzusetzen, haben wir im 1. Quartal den Rechtsweg beschritten. Ein zwischenzeitlich erstelltes Gutachten stützt unsere gute Position, sodass wir dem Anfang 2013 anstehenden Gerichtsentscheid zuversichtlich entgegensehen. Mitarbeiter: Arbeitszeitmodelle verschaffen hohe Flexibilität Während der drei ersten Quartale dieses Jahres beschäftigte SAF-HOLLAND im Durchschnitt Mitarbeiter (Vj ) weltweit. Zum Stichtag 30. September 2012 waren inklusive Leiharbeitern Mitarbeiter (Vj ) im Konzern tätig. Entwicklung der Mitarbeiterzahl nach Regionen Europa Nordamerika Sonstige Gesamt Um bestmöglich auf Auftragsschwankungen reagieren zu können, nutzen wir in Europa hochflexible Arbeitszeitmodelle. Zeitlich befristete Einstellungen und Zeitarbeit sichern Personalstrukturen, die sich an die Marktentwicklungen anpassen lassen. Der Umsatz je Mitarbeiter belief sich im Zeitraum Januar bis September auf 209,6 TEUR (Vj. 202,9). 17 F&E-Aktivitäten fördern den Nutzen für Endkunden Im Mittelpunkt unserer Forschung und Entwicklung stehen nach wie vor Produkte, welche Gewichtsvorteile erschließen und mit besonderer Langlebigkeit überzeugen. Dieses adressiert wesentliche Interessen der Flottenbetreiber, die über höhere Frachtzuladungen, reduzierten Treibstoffverbrauch, größere Zuverlässigkeit und gestreckte Wartungsintervalle ihre Total Costs of Ownership optimieren können. Von den Aufwendungen für Forschung und Entwicklung von insgesamt 14,5 Mio. Euro (Vj. 11,8) wurden 0,9 Mio. Euro (Vj. 0,9) aktiviert. Die F&E-Quote lag bei 2,2% nach 1,9% im Vorjahreszeitraum. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 17

ZUVERLÄSSIG UNTERWEGS.

ZUVERLÄSSIG UNTERWEGS. ZUVERLÄSSIG UNTERWEGS. 03 QUARTALSBERICHT ZUM 30. SEPTEMBER 2012 Konzernkennzahlen Mio. Euro Q1 Q3/2012 Q1 Q3/2011 Q3/2012 Q3/2011 Umsatzerlöse 657,5 627,0 217,2 209,1 Umsatzkosten -538,1-513,2-178,2-172,0

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