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1 02 TRANSPORT GLOBAL Quartalsbericht der saf-holland s.a. zum 30. JUNI 2013

2 Konzernkennzahlen Mio. EuroQ1/2013 Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Q2/2013 Q2/2012 1) Umsatzerlöse 435,6 440,3 225,5 223,7 Umsatzkosten -355,3-359,4-184,4-182,1 Bruttoergebnis 80,3 80,9 41,1 41,6 in % vom Umsatz 18,4 18,4 18,2 18,6 Bereinigtes Periodenergebnis 16,6 15,6 8,0 9,7 in % vom Umsatz 3,8 3,5 3,6 4,3 Bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 2) 0,37 0,38 0,18 0,24 Bereinigtes EBITDA 36,7 36,9 19,3 18,9 in % vom Umsatz 8,4 8,4 8,6 8,4 Bereinigtes EBIT 29,8 29,7 16,0 15,3 in % vom Umsatz 6,8 6,7 7,1 6,8 Operativer Cashflow 3) 36,4 23,6 25,3 17,4 1) Angepasst aufgrund der Effekte aus der Anwendung von IAS 19R, siehe Kapitel Wesentliche Bilanzierungsund Bewertungsgrundsätze. 2) Bereinigtes Ergebnis / durchschnittliche gewichtete Anzahl von Stammaktien in der Betrachtungsperiode. 3) Operativer Cashflow ist Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuerzahlungen. umsätze nach regionen Mio. EuroQ1/2013 Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 Q2/2013 Q2/2012 Europa 227,0 227,4 116,8 115,2 Nordamerika 175,2 185,2 89,2 94,3 Sonstige 33,4 27,7 19,5 14,2 Gesamt 435,6 440,3 225,5 223,7 umsätze nach business units Mio. EuroQ1/2013 Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 Q2/2013 Q2/2012 Trailer Systems 249,2 242,8 127,8 121,9 Powered Vehicle Systems 75,5 81,7 38,4 40,9 Aftermarket 110,9 115,8 59,3 60,9 Gesamt 435,6 440,3 225,5 223,7 Weitere finanzdaten Bilanzsumme (Mio. Euro) 556,3 557,2 536,7 Eigenkapitalquote (%) 37,6 37,4 36,9 Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 Mitarbeiter (im Durchschnitt) Umsatz je Mitarbeiter (TEUR) 142,2 140,1

3 TRANSPORT GLOBAL QUARTALSBERICHT DER SAF-HOLLAND S.A. ZUM 30. JUNI 2013

4 KENNZAHLEN DURCH IAS 19R BEEINFLUSST Für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen, gilt IAS 19R, die überarbeitete Version des Rechnungslegungsstandards IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer. SAF-HOLLAND hat den geänderten Standard bereits bei der Erstellung des Konzernabschlusses 2012 berücksichtigt. Die Zwischenabschlüsse des vergangenen Geschäftsjahres wurden noch unter Anwendung der Vorgängerversion IAS 19 erstellt. Seit Anfang 2013 nutzen wir IAS 19R auch in der Zwischenberichterstattung. In Übereinstimmung mit IFRS und zur besseren Vergleichbarkeit wird der neue Standard dabei rückwirkend ebenso auf die jeweiligen Berichtsperioden des Vorjahres angewendet. Nähere Einzelheiten zur Umsetzung des IAS 19R und den damit verbundenen Veränderungen im Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss auf Seite 30. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

5 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen Inhalt UNTERNEHMEN KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS Vorwort des Management Board 02 Konzern-Gesamtperiodenerfolgsrechnung 26 SAF-HOLLAND am Kapitalmarkt 04 Konzernbilanz 27 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung Konzern-Kapitalflussrechnung Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Rahmenbedingungen Überblick über den Geschäftsverlauf Ertragslage Finanzlage Vermögenslage Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss Versicherung der gesetzlichen Vertreter Weitere Informationen Chancen- und Risikobericht Nachtragsbericht Prognosebericht Finanz-Glossar Technik-Glossar Abkürzungsverzeichnis Finanzkalender und Kontakt Impressum

6 Vorwort des Management Board Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Aktionäre und Anleger, SAF-HOLLAND hat nach einem guten Start in das Geschäftsjahr auch das zweite Quartal 2013 erfolgreich abgeschlossen. Wir sind in der abgelaufenen Berichtsperiode wieder einen guten Schritt zur Erreichung unserer für 2013 gesetzten Umsatz- und Ergebnisziele vorangekommen. Das Geschäft verlief im zweiten Quartal wie schon im ersten Quartal planmäßig, und wir konnten uns über eine gute Auftragslage freuen. Der Konzernumsatz für das erste Halbjahr 2013 lag mit 435,6 Mio. Euro aufgrund des etwas schwächeren ersten Quartals 2013 mit einem Minus von 1,1% wie erwartet leicht unter Vorjahresniveau. Die Einzelbetrachtung des zweiten Quartals zeigt eine gute Umsatzsteigerung von 7,3% gegenüber den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres. Diese Entwicklung wurde von allen Business Units sowohl in Europa und Nordamerika als auch in den Regionen außerhalb dieser Kernmärkte mitgetragen. Wir gehen weiterhin davon aus, dass sich der Umsatz in diesem Geschäftsjahr spiegelbildlich zum letzten Geschäftsjahr entwickelt. Daher erwarten wir in 2013 nach einem eher verhaltenen ersten Halbjahr in der zweiten Jahreshälfte eine Umsatzsteigerung. Mit 6,8% konnten wir im ersten Halbjahr 2013 eine bereinigte EBIT-Marge erzielen, die leicht über Vorjahresniveau bei einem bereinigten EBIT von 29,8 Mio. Euro liegt. Vor dem Hintergrund einer positiven Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Lage in der zweiten Jahreshälfte sind wir zuversichtlich, unser für 2013 gesetztes Umsatzziel von 875 bis 900 Mio. Euro bei einem bereinigten EBIT von mindestens 60 Mio. Euro bei mindestens stabiler bereinigter EBIT-Marge zu erreichen. 02 Uns ist bewusst, dass wir zur Erreichung der für den Gesamtkonzern geplanten Zielmarge von 10% bereinigtem EBIT bei 1 Mrd. Euro Umsatz für 2015 die Ertragskraft der Business Unit Trailer Systems nachhaltig verbessern müssen. Dazu haben wir ein Maßnahmenpaket entwickelt. Geplant sind unter anderem die Optimierung des bestehenden Werkverbundes und verschiedener Produktionsprozesse, die Straffung der Organisation innerhalb der Business Unit sowie die verstärkte Ausrichtung der Aktivitäten in der Entwicklung auf neue Produkte. Darüber hinaus sind Einsparungen in den Bereichen Einkauf und Logistik geplant. Diese Maßnahmen werden von einer Ausweitung der Vertriebsaktivitäten auf Länder außerhalb der Kernmärkte und BRIC-Staaten wie etwa Mexiko oder dem Mittleren Osten flankiert. Wir sind zuversichtlich, dass mit der erfolgreichen Umsetzung dieses Maßnahmenbündels eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge der Business Unit Trailer Systems auf rund 6% bis zum vierten Quartal 2015 erreichbar ist. Detlef Borghardt Chief Executive Officer (CEO) Parallel zu den geplanten Veränderungen in der Business Unit Trailer Systems setzen wir kontinuierlich unsere Strategie zur Steigerung des Marktanteils auf bis zu 30% in Nordamerika um. Es ist weiterhin unser erklärtes Ziel, dort bis 2015 unser Produktportfolio für Achs- und Federungssysteme auszuweiten. Einen wichtigen Meilenstein haben wir im zweiten Quartal erreicht. Die geplante Verdopplung der SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

7 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen Fertigungskapazitäten in unserem Werk Warrenton haben wir erfolgreich und im vorgegebenen Zeitrahmen umgesetzt. Unser starkes Aftermarketgeschäft ist ein zuverlässiger Baustein für die Erreichung der für 2015 vorgegebenen Zielmarge von 10% bereinigtem EBIT für den Gesamtkonzern. Wir erhöhen sukzessive unsere regionalen Vertriebsaktivitäten und bauen unsere Vertriebskanäle weiter aus. Zusätzlich haben wir unser Produktportfolio um unsere Zweitmarke erweitert. Darüber hinaus sorgen unsere bereits verkauften Komponenten und Systeme aus den beiden OEM-Geschäftsfeldern Trailer Systems und Powered Vehicle Systems für zusätzliches Wachstum. Die dritte Säule auf dem Weg zum geplanten Konzern-Margenziel für 2015 ist die konsequente Erschließung bzw. der Ausbau unserer Marktanteile in den BRIC-Ländern. Meine Vorstandskollegen und ich sind optimistisch, dass wir unsere Ziele erreichen, und nehmen diese herausfordernden Aufgaben gerne an. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern, Aktionären, Anlegern, Kunden, Geschäftspartnern und Arbeitnehmervertretern für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung bedanken. Ihr Detlef Borghardt Chief Executive Officer (CEO) 03 Vorwort des Management Board >> 02 03

8 SAF-HOLLAND am Kapitalmarkt Überblick über die Aktienentwicklung Für den deutschen Aktienmarkt ging es in den ersten Monaten des Jahres in rasantem Tempo aufwärts. Die leicht verbesserten konjunkturellen Aussichten sorgten ebenso für eine positive Entwicklung wie die expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Parallel profitierten die Dividendentitel weiterhin von einer Umschichtung der Anlegergelder von Staatsanleihen und Rohstoffen zu Aktien. Vom Jahresstart bis zur zweiten Maihälfte stieg der deutsche Leitindex DAX um mehr als 12% auf einen Rekordstand von Punkten. Das hohe Niveau konnte jedoch nicht dauerhaft gehalten werden, denn Mitte Juni sorgte die Aussicht auf eine weniger lockere Geldpolitik der US-Notenbank für eine Belastung der weltweiten Börsen. Hinzu kamen die befürchteten Liquiditätsengpässe bei chinesischen Banken. Beides schickte die Kurse auch in Deutschland kurzfristig auf Talfahrt. Den letzten Handelstag des ersten Halbjahres beendete der DAX mit Punkten knapp unter der 8.000er-Marke. Verglichen mit dem Jahresschlusskurs 2012 zeigte sich damit eine Kurssteigerung von 4,6%. Noch stärker entwickelte sich der SDAX, zu dessen Werten die Aktie von SAF-HOLLAND gehört. Der Index ging zum Stichtag mit einem Schlusskurs von Punkten aus dem Markt und verzeichnete demnach ein Halbjahresplus von 10,4%. Kurssteigerung um mehr als 40% Schon direkt zu Jahresbeginn konnte sich die SAF-HOLLAND Aktie deutlich von ihrem Vergleichsindex SDAX absetzen und diesen Vorsprung in den folgenden Wochen signifikant ausbauen. Abgesehen von zwei kurzfristigen Rückschlägen zeigte die Kursentwicklung der SAF-HOLLAND Aktie verglichen mit den Referenzindizes über die gesamte Berichtsperiode hinweg eine stärkere Aufwärtsentwicklung. Wertentwicklung SAF-HOLLAND Aktie vs. SDAX und DAX Angaben in % Jan Juni 2013 Quelle: Commerzbank AG, Frankfurt am Main SAF-HOLLAND Aktie SDAX DAX SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

9 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen Am 18. April markierte der Aktienkurs mit 5,40 Euro seinen Tiefststand im Börsenhalbjahr, konnte sich jedoch rasch wieder erholen. Schon rund sechs Wochen später, am 31. Mai, wurde der Halbjahreshöchststand von 7,79 Euro erreicht. Am letzten Handelstag des Berichtszeitraums lag der Schlusskurs unserer Aktie bei 7,34 Euro. Verglichen mit dem Jahresendstand 2012 errechnet sich daraus ein Kursgewinn von gut 40%. Auf Basis des Halbjahresschlusskurses und der ausgegebenen Aktien erhöhte sich die Marktkapitalisierung unseres Unternehmens zum Stichtag auf 332,8 Mio. Euro (Vj. 182,7). Das durchschnittliche Handelsvolumen der SAF-HOLLAND Aktie lag im ersten Halbjahr bei Stück (Vj Stück) pro Börsentag. Aktie vollständig im Freefloat Der Streubesitzanteil der SAF-HOLLAND Aktie beläuft sich auf 100%. Größere Kontingente unseres Papiers werden unter anderem von Fondsgesellschaften aus den USA, Großbritannien und Deutschland gehalten. Der nordamerikanische Investor FMR LLC, Boston, Massachusetts, teilte uns am 15. April 2013 den Besitz von 5,06% unserer Aktien mit. Dies entspricht Stimmrechten. Die Mitglieder des Management Board und des Board of Directors von SAF-HOLLAND halten rund 4,4% (Vj. 5,97%) der Aktien. Aktionärsstruktur 2013 Angaben in % Streubesitz 100% davon institutioneller Investor 5,06% davon Mitglieder des Management Board und Board of Directors 4,39% Stand: Coverage erweitert Die Hauck & Aufhäuser Institutional Research AG hat die Coverage für SAF-HOLLAND neu aufgenommen. Sie veröffentlichte ihren ersten Analystenreport Anfang Juli mit einer Kaufempfehlung und dem Kursziel von 11 Euro. Von den derzeitigen Analysteneinschätzungen lauten somit fünf auf Kauf und eine auf Halten. 05 Aktuelle Analysteneinschätzungen Deutsche Bank AG buy Commerzbank AG buy Hauck & Aufhäuser Institutional Research buy Equinet Bank AG buy Montega AG hold Steubing AG buy SAF-Holland am Kapitalmarkt >> 04 07

10 Dividendenzahlung an Eigenkapitalquote gekoppelt Es ist das Ziel von SAF-HOLLAND, die Aktionäre über eine Dividendenzahlung am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Beabsichtigt ist, 40 bis 50% des verfügbaren Nettoergebnisses an die Anteilseigner auszuzahlen, sofern im Jahresabschluss eine Eigenkapitalquote von rund 40% ausgewiesen werden kann. Dies war im Geschäftsjahr 2012 mit 36,9% noch nicht der Fall. Die Aktionäre beschlossen daher auf der ordentlichen Hauptversammlung der SAF-HOLLAND S.A. am 25. April 2013, für das vergangene Geschäftsjahr keine Dividende zu zahlen. Zum Ende des ersten Halbjahres belief sich die Eigenkapitalquote auf 37,6% (31. Dezember 2012: 36,9%). Weitere Informationen zur Hauptversammlung im Konzern- Zwischenlagebericht auf Seite 11 und im Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss auf Seite 36. Aktienkennzahlen WKN / ISIN Börsenkürzel Anzahl der Aktien Designated Sponsors Tageshoch/-tief im Berichtszeitraum 1) Halbjahresschlusskurs 1) Marktkapitalisierung zum Ende des Halbjahres 2) Bereinigtes Ergebnis je Aktie 2) A0MU70 / LU SFQ Stück Commerzbank AG, Kepler Cheuvreux 7,79 Euro / 5,40 Euro 7,34 Euro 332,8 Mio. Euro 0,37 Euro 1) XETRA-Schlusskurs. 2) Auf Basis von Aktien. Unternehmensanleihe als renditestarke Alternative Die Berichtsperiode war durch ein weiter nachgebendes Zinsniveau und Allzeittiefs bei der Rendite von Staatsanleihen geprägt. Die europäischen Rentenmärkte waren im ersten Halbjahr abermals durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken beeinflusst. Auf der Suche nach attraktiven Alternativen interessierten sich private und institutionelle Anleger erneut in hohem Maße für Corporate Bonds vorzugsweise von Unternehmen mit einem Bonitätsrating im Investmentgrade-Bereich. Dies kam auch der Anleihe von SAF-HOLLAND zugute, deren Kurs bis zum 30. Juni 2013 auf 108,0% (Jahresschluss 2012: 104,5%) zulegte. 06 Wertentwicklung der Unternehmensanleihe Angaben in % Preis 18. Okt Juni 2013 Quelle: Industriekreditbank AG, Düsseldorf Preis SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

11 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen Unternehmensrating im Investmentgrade-Bereich Unsere im Oktober 2012 emittierte Unternehmensanleihe ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Sie zählt zu den Werten des Prime Standard für Corporate Bonds. Im Interesse der Anleger sorgt dies für eine gute Handelbarkeit der Anleihe und gewährleistet höchste Transparenz. Die Bonität und Zukunftsfähigkeit von SAF-HOLLAND wurde am 18. Oktober 2012 von der Ratingagentur Euler Hermes mit BBB-, Ausblick stabil bewertet und ist seitdem unverändert. Am 7. Oktober 2013 wird Euler Hermes voraussichtlich eine Überprüfung und gegebenenfalls Neubewertung des Ratings vornehmen. Kennzahlen zur SAF-HOLLAND Unternehmensanleihe 1) XETRA-Schlusskurs. WKN A1HA97 ISIN DE000A1HA979 Volumen 75,0 Mio. Euro Stückelung Euro Kupon 7,000% p.a. Zinstermin 26. April Laufzeit 5,5 Jahre Fälligkeit 26. April 2018 Anleihesegment Prime Standard Börsenplatz Frankfurt Status nicht nachrangig Unternehmensrating BBB-, Ausblick stabil (Euler Hermes) Halbjahresschlusskurs 1) 108,0% Investor Relations und Kapitalmarktbeziehungen Dialog mit internationalen Investoren Im Mittelpunkt unserer Investor-Relations-Aktivitäten steht die zeitnahe und umfassende Information unserer Aktionäre, Anleihebesitzer und Analysten. Im Zuge des intensiven Austauschs mit dem Kapitalmarkt nahmen wir im ersten Halbjahr wieder an zahlreichen Investorenkonferenzen und Gesprächsrunden teil. So waren wir unter anderem im Mai bei der German Small and Mid Cap Conference in Boston und New York präsent. Im Juni stellten wir unser Unternehmen auf einem Corporate Day in London vor. Darüber hinaus informierten wir im zweiten Quartal auf Roadshows in Großbritannien, Italien, Frankreich und der Schweiz. Hinzu kamen erneut diverse Telefonkonferenzen und zahlreiche Einzelgespräche mit Anlegern und Analysten. 07 Ausführliche Informationen zur Aktie und Unternehmensanleihe enthält unsere Investor-Relations- Website im Internet: Sie bietet unter anderem Berichte und Präsentationen zum Download. SAF-Holland am Kapitalmarkt >> 04 07

12 Konzern- Zwischenlagebericht Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Zu Jahresbeginn ist die globale Konjunktur in Fahrt gekommen. Leicht verbesserte Frühindikatoren wiesen darauf hin, dass sich der Aufwärtstrend im Laufe des zweiten Quartals noch beschleunigen würde. Dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) zufolge wurde die moderate Expansion im gesamten ersten Halbjahr vorrangig von den fortgeschrittenen Volkswirtschaften getragen. Diese positive Entwicklung wurde jedoch weiterhin durch die schwache Nachfrage in Europa gehemmt. Im Euroraum setzte sich die Rezession wie erwartet fort, allerdings etwas weniger ausgeprägt als in den letzten Quartalen. Im Juni bestätigte die Europäische Zentralbank ihre Auffassung, dass Anzeichen für eine Stabilisierung erkennbar seien und im zweiten Halbjahr ein konjunktureller Aufschwung einsetzen könnte. Zu den Euroländern mit stärkerem Wirtschaftswachstum zählte erneut Deutschland: Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erhöhte sich dort die Produktion im ersten Quartal um 0,1% und stieg von April bis Juni 2013 um 0,3%. In den Vereinigten Staaten zogen die gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten Anfang 2013 wieder an. Mit einer Steigerungsrate von 1,8% blieb das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal jedoch hinter den Prognosen des Bureau of Economic Analysis zurück. Für das zweite Quartal prognostizierte das IfW einen BIP-Zuwachs von 1,5%. Die restriktive Finanzpolitik und die Unsicherheit über die zukünftige Ausrichtung der Geldpolitik wirkten sich weiterhin konjunkturdämpfend aus. 08 Die schwache Nachfrage der etablierten Industrieländer bremste die Wirtschaft in den BRIC-Staaten. Neben der Exportflaute sorgten in Russland die rückläufigen Rohstoffpreise für eine geringere konjunkturelle Dynamik. Nach einem schwachen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von vorerst 1,6% wird für das Gesamtjahr ein kräftigeres Wachstum erwartet. Auch für Indien, wo das BIP zunächst nur um 1,2% zunahm, wird im Jahresverlauf ein höherer Anstieg erwartet. In China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde, dürfte die wirtschaftliche Leistung 2013 einen Zuwachs von gut 7% verzeichnen und damit doppelt so stark zulegen wie die Weltkonjunktur. Deutlich positiver ist die Entwicklung in Brasilien, wo die Konjunktur wieder Fahrt aufnimmt nicht zuletzt aufgrund von Investitionsprogrammen der Regierung und Initiativen zur Modernisierung der Infrastruktur. Branchenspezifische Entwicklung In Europa ließ die grundlegende Erholung des Nutzfahrzeugmarktes weiter auf sich warten: Die Zulassungszahlen gaben abermals nach, wobei sich jedoch der Rückgang im Jahresverlauf abschwächte. So lag die Zahl der Erstzulassungen bei schweren Lkw mit mehr als 16 Tonnen Gesamtgewicht im Anfangsquartal noch um 16,8% unter dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Bezogen SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

13 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen auf das gesamte erste Halbjahr verringerte sich diese Differenz um mehr als 5 Prozentpunkte auf ein Minus von 11,2%. In ähnlichem Umfang verbesserten sich die Marktdaten auch im Segment der Lkw über 3,5 Tonnen. Hier registrierte der Branchenverband ACEA für die ersten drei Monate eine Verringerung der Erstzulassungen um 16,7% und für die ersten sechs Monate um 11,4%. Im April, Mai und Juni wurden in beiden Klassen einstellige Rückgänge verzeichnet, was auf eine sich abzeichnende Erholung hinweisen könnte. Die nordamerikanischen Spediteure und Flottenbetreiber hatten bereits begonnen, ihre über Jahre zurückgestellten Modernisierungen nachzuholen und den Investitionsstau abzubauen: Von 2010 bis 2012 stiegen die Produktionszahlen bei Trucks der Klasse 8 um gut 80%. Auf diesem hohen Niveau legt der Markt jetzt eine Wachstumspause ein. Auf Basis der Zahlen des ersten Halbjahres rechnet ACT Research für 2013 mit einem Produktionsrückgang von rund 5,9%. Schon im kommenden Jahr soll die Produktion dann wieder zweistellig zulegen. Auch der nordamerikanische Ersatzteilmarkt scheint derzeit leicht nachzugeben, was auf die angelaufene Modernisierung der Flotten zurückzuführen ist. Für SAF-HOLLAND sind daraus insgesamt keine Nachteile zu erwarten, da unsere Aktivitäten sowohl das Ersatzteilgeschäft als auch die Erstausrüstung abdecken. Die Nutzfahrzeugmärkte der BRIC-Länder entwickelten sich im Berichtszeitraum abermals uneinheitlich. Im Kontext der schwachen Gesamtkonjunktur wurden in Russland von Januar bis Mai Trucks hergestellt, 6,1% weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Auch in Indien war der Markt durch das niedrige allgemeinwirtschaftliche Wachstum geprägt. Wieder auf Wachstumskurs ist hingegen der chinesische Nutzfahrzeugmarkt. Nach Angaben der Herstellerorganisation CAAM wurden von Januar bis Juni 2,1 Millionen neue Nutzfahrzeuge verkauft, ein Anstieg von 6,7% im Vergleich zur Vorjahresperiode. Ebenfalls aufwärts ging es in Brasilien, wo in den ersten sechs Monaten 5,1% mehr Trucks erstmals angemeldet wurden als im Vorjahreszeitraum. Dem brasilianischen Branchenverband Anfavea zufolge waren Fahrzeuge der schweren Gewichtsklasse überdurchschnittlich gefragt: In dem für SAF-HOLLAND wichtigen Segment übertrafen die Erstanmeldungen den vergleichbaren Vorjahreswert um mehr als 30%. Überblick über den Geschäftsverlauf Sowohl in unseren Kernmärkten Europa und Nordamerika als auch in den aufstrebenden BRIC-Ländern konnten wir die sich bietenden Chancen gut nutzen. Das zweite Quartal 2013 wies verglichen mit den ersten drei Monaten des Jahres eine deutlich stärkere Umsatzentwicklung auf. Der aufsteigende Trend wurde von allen drei Business Units mitgetragen. Zum Halbjahr erzielte SAF-HOLLAND ein im Vorjahresvergleich leicht verbessertes bereinigtes EBIT von 29,8 Mio. Euro (Vj. 29,7) bei einer mit 6,8% (Vj. 6,7%) ebenfalls leicht höheren bereinigten EBIT-Marge. 09 Die Aktivitäten zur weiteren Durchdringung unserer Märkte setzten wir im abgelaufenen Quartal weiter fort. Im Mittelpunkt stand dabei die Vergrößerung der Fertigungskapazitäten zur Vorbereitung auf den anstehenden Abbau des europäischen Nachfrageüberhangs und zum Ausbau des nordamerikanischen Marktanteils. In der Business Unit Aftermarket weiteten wir unsere Präsenz in Mittel- und Südamerika aus. Bedeutende Fortschritte machte in den ersten sechs Monaten auch das SAP-Projekt zur Harmonisierung unserer IT-Architektur. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 19

14 Wesentliche Ereignisse im ersten Halbjahr 2013 Ausbau der Achsproduktion in beiden Kernmärkten Der strategische Ausbau unserer internationalen Produktionsmöglichkeiten kam im Berichtszeitraum entscheidend voran: In der Achsproduktion installierten wir sowohl in Nordamerika als auch in Europa je eine neue Reibschweißanlage. Die in Warrenton, Missouri, in Betrieb genommene Anlage fördert die geplante Erweiterung unserer Marktanteile bei Achs- und Federungssystemen. Damit verfolgen wir konsequent unsere nordamerikanische Wachstumsstrategie. Am deutschen Standort Bessenbach erfüllt die Anlage technische Back-up-Funktionen. Darüber hinaus stellt sie zusätzliche Kapazitäten bereit, die SAF-HOLLAND beim erwarteten Anspringen des europäischen Marktes nutzen wird, um in besonderem Maße vom über Jahre aufgestauten Nachholbedarf der Kunden profitieren zu können. Ersatzteilgeschäft in Mittel- und Südamerika verstärkt Um die Unabhängigkeit von Konjunkturzyklen im Nutzfahrzeuggeschäft zu erweitern, wollen wir den Anteil der Business Unit Aftermarket am Konzernumsatz mittelfristig auf 30% erhöhen. Ein wesentlicher Schritt in diese Richtung ist die kontinuierliche Ausweitung unserer internationalen Vertriebs- und Absatzkanäle. Im Berichtszeitraum verstärkte SAF-HOLLAND insbesondere die Präsenz in Mittel- und Südamerika. So wurde ein Parts Distribution Center (PDC) in Mexiko eröffnet, das den Ersatzteilvertrieb in diesem interessanten Markt forciert. Darüber hinaus richteten wir in Bogotá, Kolumbien, in Lima, Peru, und in Buenos Aires, Argentinien, Vertriebsrepräsentanzen ein. Harmonisierte IT-Systemlandschaft In global tätigen Unternehmen wie SAF-HOLLAND nimmt der Umfang an Datenbeständen rasant zu. Die Fähigkeit, immense Datenmengen an allen Standorten zuverlässig analysieren, optimal auswerten und schnell nutzen zu können, wird zunehmend zu einem bedeutsamen Erfolgsfaktor. Wir starteten daher 2012 ein umfassendes SAP-Projekt mit dem Ziel, eine konzernweit durchgängige IT-Plattform zu schaffen. Dazu werden die zuvor separat auf dem nordamerikanischen und europäischen Kontinent genutzten SAP-Systeme harmonisiert. Nachdem die abschließende Testphase im ersten Halbjahr erfolgreich beendet wurde, konnte die gemeinsame Plattform in Nordamerika zum 1. Juli für unsere in der SAF-HOLLAND Inc. konsolidierten Standorte in Betrieb gehen. Die Einbindung der in der SAF-HOLLAND GmbH konsolidierten Organisationen ist für den Beginn des vierten Quartals 2013 vorgesehen. 10 SAF-HOLLAND zum Lieferanten des Jahres gewählt Technologische Innovationen verbessern unsere Marktposition und fördern den weltweiten Zugewinn von Marktanteilen. Wesentliche Neuheiten stellten wir im ersten Halbjahr auf verschiedenen Fachmessen vor, darunter die Mid-America Trucking Show (MATS) in Louisville, Kentucky. Auf der wichtigsten Nutzfahrzeugmesse Nordamerikas präsentierten wir unter anderem unsere neuen 2-Achs-Luftfederaggregate mit Auto-PosiLift -Technologie. Die intelligente Systemlösung für Trailer ermittelt eigenständig das Gewicht der Zuladung. Reicht eine Achse zum Transport aus, wird die vordere der Tandemachsen angehoben, was sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch den Reifenverschleiß reduziert. In Nordamerika bietet SAF-HOLLAND diese richtungweisende Innovation in Verbindung mit dem Achsenund Fahrwerksystem CBX40 an bei einer sehr hohen Marktresonanz. Für einen internationalen Getränkehersteller in den USA war die Neuerung ein Anlass, um SAF-HOLLAND den Titel Lieferant des Jahres zu verleihen. In seiner Begründung hebt der Getränkehersteller hervor, dass die Ausstattung der Trailer mit unserem Produkt den verantwortungsvollen Flottenbetrieb unterstützt und somit direkt den Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens zugutekommt. SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

15 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen Veränderungen im Board of Directors Bei der ordentlichen Hauptversammlung der SAF-HOLLAND S.A. am 25. April 2013 wurde Dr. Martin Kleinschmitt als neues Mitglied in das Board of Directors gewählt. Er tritt die Nachfolge von Ulrich Otto Sauer an, der das Board wie geplant mit Erreichung der Altersgrenze verlassen hat. Die Mandate von Sam Martin und Richard Muzzy wurden bestätigt und bis zum Ende der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2014 verlängert. Am 14. Mai 2013 bestellte das Board of Directors Sam Martin zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums. Diese Position hatte zuvor Ulrich Otto Sauer inne. Sam Martin ist seit 1974 in der SAF-HOLLAND Unternehmensgruppe tätig und gehört dem Board of Directors bereits seit April 2011 an. Board of Directors seit 25. April 2013 Bernhard Schneider Sam Martin Detlef Borghardt Martin Kleinschmitt Anja Kleyboldt Richard Muzzy Vorsitzender Stellvertretender Vorsitzender Mitglied Mitglied Mitglied Mitglied Ertragslage Konzernumsatz über Erwartungen Im zweiten Quartal hat sich die Geschäftsentwicklung von SAF-HOLLAND positiv entwickelt: Gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres konnten wir den Umsatz in allen Business Units vergrößern und zwar sowohl in Europa und Nordamerika als auch in Regionen außerhalb unserer Kernmärkte. Im Konzern erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um 7,3%. Verglichen mit dem zweiten Quartal des Vorjahres legte er im gleichen Quartal 2013 auf 225,5 Mio. Euro (Vj. 223,7) zu. Dies bestätigt unsere Planungen für das Gesamtjahr, die verglichen mit dem Vorjahr von einem schwächeren ersten Halbjahr und einer stärkeren zweiten Jahreshälfte ausgehen. Im gesamten ersten Halbjahr 2013 verzeichnete SAF-HOLLAND einen Konzernumsatz von 435,6 Mio. Euro (Vj. 440,3). Trotz des um 1,1% niedrigeren Umsatzes entwickelten sich die bereinigten Ergebnisgrößen beinah durchgängig positiv. Das bereinigte EBIT erreichte im Konzern 29,8 Mio. Euro (Vj. 29,7) und entspricht damit einer bereinigten EBIT-Marge von 6,8% (Vj. 6,7%). 11 Umsatzentwicklung nach Regionen Mio. Euro Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 Europa 227,0 52,1% 227,4 51,6% Nordamerika 175,2 40,2% 185,2 42,1% Sonstige 33,4 7,7% 27,7 6,3% Gesamt 435,6 100,0% 440,3 100,0% Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 19

16 Mio. Euro Q2/2013 Q2/2012 Europa 116,8 51,8% 115,2 51,5% Nordamerika 89,2 39,6% 94,3 42,2% Sonstige 19,5 8,6% 14,2 6,3% Gesamt 225,5 100,0% 223,7 100,0% In Europa lag der Umsatz für das zweite Quartal 2013 mit 116,8 Mio. Euro (Vj. 115,2) leicht über Vorjahresniveau, wohingegen der Umsatz des ersten Quartals 2013 um rund 6% übertroffen wurde. Zum Halbjahr addierte sich der Umsatz in der Region auf 227,0 Mio. Euro, was nahezu dem Vorjahresniveau von 227,4 Mio. Euro entspricht. In einem regionalen Branchenumfeld, das im gleichen Zeitraum massive Rückgänge hinnehmen musste, unterstreicht dies nachdrücklich die starke Marktposition von SAF-HOLLAND. Mit einem Anteil von 52,1% (Vj. 51,6%) am Konzernumsatz ist Europa für uns nach wie vor die größte Absatzregion. In Nordamerika konnte von April bis Juni 2013 ein Umsatz von 89,2 Mio. Euro (Vj. 94,3) generiert werden. Der Rückgang gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal erklärt sich durch ein überproportional starkes zweites Quartal 2012, in dem wie auch schon im ersten Quartal 2012 die im Geschäftsjahr 2011 entstandenen Nachfrageüberhänge abgearbeitet wurden. Im gesamten Berichtszeitraum wurden in der Region 175,2 Mio. Euro (Vj. 185,2) umgesetzt. Die Entwicklung für das erste Halbjahr 2013 entspricht planmäßig dem Niveau des normalisierten zweiten Halbjahres Der Beitrag der Region Nordamerika zum Konzernumsatz belief sich im ersten Halbjahr 2013 auf 40,2% (Vj. 42,1%). Anteil der Regionen am Konzernumsatz (1. Halbjahr 2013) Angaben in % Anteil der Regionen am Konzernumsatz (1. Halbjahr 2012) Angaben in % Europa 52,1% Europa 51,6% Nordamerika 40,2% Nordamerika 42,1% 12 Sonstige 7,7% Sonstige 6,3% Außerhalb der Kernmärkte erweiterte SAF-HOLLAND das Geschäft zum Halbjahr um insgesamt 20,6% auf 33,4 Mio. Euro (Vj. 27,7). Damit werden mittlerweile 7,7% (Vj. 6,3%) des Konzernumsatzes in den BRIC-Staaten und anderen aufstrebenden Ländern generiert. Günstig entwickelten sich vor allem unsere Aktivitäten in Brasilien, wo der Umsatz nicht zuletzt aufgrund des intensivierten Vertriebs ein weiteres Mal deutlich zulegte. Auch auf der Ertragsseite erzielten wir in dem südamerikanischen Land Fortschritte. Ab Oktober werden unsere bereits laufenden Kosteneinsparungsprojekte von Initiativen zur Optimierung der Herstellungskosten begleitet, was die Ertragseffekte verstärken wird. Weiterhin positiv entwickelten sich auch die Geschäfte in Russland, wo SAF-HOLLAND vorrangig im Aftermarketgeschäft tätig ist. In China leistete erneut die Produktion von Stützwinden für Trailer einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung. Zudem wurden hier ebenfalls Projekte aufgesetzt, die für Verbesserungen SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

17 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen auf der Kostenseite sorgen. Im aufstrebenden indischen Markt ist SAF-HOLLAND zwischenzeitlich in eigener Regie tätig: Das Joint Venture mit einem einheimischen Partner wurde im Berichtszeitraum beendet und an dessen Stelle die SAF-HOLLAND India Pvt. Ltd. gegründet. Im zweiten Halbjahr 2013 wird dort der operative Betrieb aufgenommen werden, wobei nach wie vor das Geschäft mit Luftfederungssystemen für große und mittlere Busse im Mittelpunkt steht. Ergebnisentwicklung Gewinn- und Verlustrechnung 1) Angepasst aufgrund der Effekte aus der Anwendung von IAS R19, siehe Anhang zum Konzern- Zwischenabschluss auf Seite 30. 2) Gewichtete durchschnittliche Anzahl an Stammaktien. Mio. Euro Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Umsatzerlöse 435,6 100,0% 440,3 100,0% Umsatzkosten -355,3-81,6% -359,4-81,6% Bruttoergebnis 80,3 18,4% 80,9 18,4% Sonstige betriebliche Erträge 0,9 0,2% 0,4 0,1% Vertriebskosten -27,4-6,3% -26,6-6,0% Allgemeine Verwaltungskosten -18,2-4,2% -20,3-4,6% Forschungs- und Entwicklungskosten -9,6-2,2% -8,8-2,0% Betriebliches Ergebnis 26,0 5,9% 25,6 5,9% Finanzergebnis -5,8-1,3% -7,3-1,7% Anteil am Ergebnis von nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen -0,4-0,1% 0,4 0,1% Ergebnis vor Steuern 19,8 4,5% 18,7 4,3% Ertragsteuern -6,8-1,5% -6,9-1,6% Periodenergebnis 13,0 3,0% 11,8 2,7% Anzahl der Aktien 2) Ergebnis je Aktie in Euro 0,29 0,29 Bereinigtes EBIT mit leichtem Zuwachs Zum Halbjahr erreichte das Bruttoergebnis im Konzern 80,3 Mio. Euro (Vj. 80,9), was für eine konstante Bruttomarge von 18,4% sorgte. Die Aufwendungen zum Ausbau unseres Geschäfts nahmen wie geplant zu. So erhöhten sich die Vertriebskosten leicht auf 27,4 Mio. Euro (Vj. 26,6). Zusätzlich stiegen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 9,6 Mio. Euro (Vj. 8,8). Die allgemeinen Verwaltungskosten lagen rund 2,1 Mio. Euro unter dem Vorjahresniveau. Dabei sind circa 1,2 Mio. Euro auf höhere aktivierte Eigenleistungen zurückzuführen, die im Rahmen des SAP-Harmonisierungsprojekts entstanden sind. Die tatsächlichen Einsparungen lagen im Vorjahresvergleich damit bei rund 0,9 Mio. Euro. 13 Das Ergebnis vor Steuern stieg im Berichtszeitraum von 18,7 auf 19,8 Mio. Euro. Die Verbesserung ist eine direkte Auswirkung der optimierten Unternehmensfinanzierung, welche eine signifikante Senkung der Zinskosten zur Folge hat. So konnte das Finanzergebnis im Berichtszeitraum von -7,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf -5,8 Mio. Euro verbessert werden. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 19

18 Überleitung für bereinigte Ergebnisgrößen Mio. Euro Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Q2/2013 Q2/2012 1) Periodenergebnis 13,0 11,8 5,8 7,9 Ertragsteuern 6,8 6,9 3,2 4,1 Finanzergebnis 5,8 7,3 4,4 1,5 Abschreibungen aus PPA 2) 3,1 3,2 1,6 1,6 Restrukturierungs- und Integrationskosten 1,1 0,5 1,0 0,2 Bereinigtes EBIT 29,8 29,7 16,0 15,3 in % vom Umsatz 6,8 6,7 7,1 6,8 Abschreibungen 6,9 7,2 3,3 3,6 Bereinigtes EBITDA 36,7 36,9 19,3 18,9 in % vom Umsatz 8,4 8,4 8,6 8,4 Abschreibungen -6,9-7,2-3,3-3,6 Finanzergebnis -5,8-7,3-4,4-1,5 Restrukturierungs- und Integrationskosten 0,2 0,2 Bereinigtes Ergebnis vor Steuern 24,0 22,6 11,6 14,0 Ertragsteuern 3) -7,4-7,0-3,6-4,3 Bereinigtes Periodenergebnis 16,6 15,6 8,0 9,7 in % vom Umsatz 3,8 3,5 3,6 4,3 1) Angepasst aufgrund der Effekte aus der Anwendung von IAS 19R, siehe Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss auf Seite 30. 2) Kaufpreisallokation (PPA) aus dem Erwerb der SAF Gruppe und der Holland Gruppe in 2006 sowie der Austin-Westran Machinery Co., Ltd. und der SAF-Holland Verkehrstechnik GmbH in ) Beim bereinigten Periodenergebnis wurde ein einheitlicher Steuersatz von 30,80% unterstellt. 4) Gewichtete durchschnittliche Anzahl an Stammaktien. Anzahl der Aktien 4) Bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 0,37 0,38 0,18 0,23 Ausgehend von einem auf 13,0 Mio. Euro (Vj. 11,8) verbesserten Periodenergebnis erreichte das bereinigte EBIT 29,8 Mio. Euro (Vj. 29,7) bei einer bereinigten EBIT-Marge von 6,8% (Vj. 6,7%). Das bereinigte Ergebnis vor Steuern stieg auf 24,0 Mio. Euro (Vj. 22,6). Die Ertragsteuern von 7,4 Mio. Euro (Vj. 7,0) blieben nahezu unverändert. In Bezug auf die Steuern arbeiten wir derzeit an der nachhaltigen Optimierung der Steuerquote. Das bereinigte Periodenergebnis, bei dessen Berechnung ein einheitlicher Steuersatz von 30,8% angenommen wurde, stieg im ersten Halbjahr auf 16,6 Mio. Euro (Vj. 15,6) und entsprach damit 3,8% (Vj. 3,5%) des Konzernumsatzes. Das bereinigte Ergebnis je Aktie ging leicht auf 0,37 Euro (Vj. 0,38) zurück, was auf die erhöhte Aktienanzahl von 45,4 Mio. Stück (Vj. 41,2 Mio.) nach der Kapitalerhöhung im Dezember 2012 zurückzuführen ist. Geschäftsverlauf in den Business Units 14 Übersicht über die Business Units Business Business Anpas- Unit Unit Business sungen/ Trailer Powered Vehicle Unit Eliminie- Systems Systems Aftermarket rungen Gesamt Mio. Euro Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Q1-Q2/2013 Q1-Q2/2012 1) Umsatzerlöse 249,2 242,8 75,5 81,7 110,9 115,8 435,6 440,3 Umsatzkosten -226,7-217,9-62,1-69,4-79,2-72,1 12,7-355,3-359,4 1) Angepasst aufgrund der Effekte aus der Anwendung von IAS 19R, siehe Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss auf Seite 30. Bruttoergebnis 22,5 24,9 13,4 12,3 31,7 43,7 12,7 80,3 80,9 in % vom Umsatz 9,0 10,3 17,7 15,1 28,6 37,7 18,4 18,4 Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen -15,7-17,0-6,2-5,1-12,9-27,0-15,7-2,1-50,5-51,2 Bereinigtes EBIT 6,8 7,9 7,2 7,2 18,8 16,7-3,0-2,1 29,8 29,7 in % vom Umsatz 2,7 3,3 9,6 8,7 16,9 14,4 6,8 6,7 SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

19 02 UNTERNEHMEN 08 Konzern-ZWISCHENlagebericht 24 Konzern-ZWISCHENabschluss 40 Weitere Informationen Trailer Systems: Gute Entwicklung in beiden Kernmärkten Die größte Business Unit Trailer Systems verbuchte deutliche Umsatzzuwächse. Im zweiten Quartal erhöhte sich das Geschäftsvolumen um 4,8% auf 127,8 Mio. Euro (Vj. 121,9). Bezogen auf das gesamte erste Halbjahr wurde ein Umsatzanstieg um 6,4 Mio. Euro auf 249,2 Mio. Euro (Vj. 242,8) erzielt. In Europa lag der Absatz des Geschäftsbereichs Trailer Systems über unseren Erwartungen und auch in Nordamerika entwickelten sich die Geschäfte vorteilhaft. Hier arbeiten wir nach wie vor intensiv daran, unseren Marktanteil zu vergrößern. So gewann SAF-HOLLAND im Berichtszeitraum unter anderem einen größeren Auftrag eines großen Trailer-Herstellers, der zwei Werke in den Vereinigten Staaten und einen Produktionsstandort in Kanada unterhält. Das Bruttoergebnis des Geschäftsbereichs Trailer Systems erreichte 22,5 Mio. Euro (Vj. 24,9), so dass sich in Relation zum Spartenumsatz eine Bruttomarge von 9,0% (Vj. 10,3%) ergibt. Das bereinigte EBIT lag bei 6,8 Mio. Euro (Vj. 7,9), die bereinigte EBIT-Marge bei 2,7% (Vj. 3,3%). Neben höheren Vertriebs- und F&E-Aufwendungen spiegelt die Ertragsseite insbesondere höhere Garantiekosten wider, welche im Zusammenhang mit Umsätzen aus den Jahren vor der Krise 2008/2009 mit überdurchschnittlichen Produktionszahlen entstanden sind. Im Gesamtkonzern streben wir für 2015 eine bereinigte EBIT-Marge von 10% bei einem Umsatz von 1 Milliarde Euro an. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, die Ertragskraft der Business Unit Trailer Systems nachhaltig zu verbessern. Dazu wurde ein Maßnahmenpaket aufgelegt, welches neben den Kernmärkten Europa und Nordamerika auch unsere Aktivitäten in China und Brasilien einbezieht. Das Paket nutzt und kombiniert unterschiedlichste Stellhebel von der Einführung neuer Produkte bis zur Ausweitung des Kundenkreises auf neue Kundengruppen. Inbegriffen sind darüber hinaus potenzielle Werkskonsolidierungen sowie Initiativen zur Kostenoptimierung bzw. Kostenersparnis und Effizienzsteigerung in Produktion, Einkauf und Verwaltung. Powered Vehicle Systems: Erneut starke bereinigte EBIT-Marge Die Business Unit Powered Vehicle Systems erzielte im ersten Halbjahr einen Umsatz von 75,5 Mio. Euro (Vj. 81,7). Trotz des stärkeren zweiten Quartals konnte somit der Vorjahreswert umsatzseitig nicht erreicht werden. Das Vorjahr hingegen war durch ein überproportional starkes erstes Halbjahr geprägt, in dem der in 2011 entstandene Nachfrageüberhang abgearbeitet wurde. Auf der Ertragsseite hingegen gelangen eindeutige Fortschritte. Ungeachtet des niedrigeren Umsatzvolumens erhöhte sich das Bruttoergebnis um 8,9% auf 13,4 Mio. Euro (Vj. 12,3), was die Bruttomarge von 15,1% auf 17,7% voranbrachte. Das bereinigte EBIT erreichte wie im Vorjahr 7,2 Mio. Euro und führte damit zu einer auf 9,6% (Vj. 8,7%) verbesserten bereinigten EBIT-Marge. 15 Vor allem in Nordamerika profitierte Powered Vehicle Systems erneut vom guten Produkt- und Kundenmix. Bei den technologischen Innovationen bewährte sich besonders das Ende 2012 in den Vertrieb aufgenommene ADZ Luftfederungssystem. Es wird unter anderem von einem namhaften Truck-OEM als Standardausstattung einer neuen Sattelzugmaschine, einem Schwerlast-Truck speziell für den nordamerikanischen Markt, eingesetzt. Unser ADZ Luftfederungssystem ist auf Schwerlast-Antriebsachsen abgestimmt und punktet mit vorbildlichen Gewichtseinsparungen. Ein spezielles Federungsmodul ermöglicht höchste Fahrstabilität. Unsere Initiativen zur Optimierung der europäischen Organisationsstrukturen des Geschäftsbereichs setzten wir fort. Bis Ende 2013 sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein und neben verbesserten Geschäftsprozessen auch Ergebnisbeiträge bringen. Der Schwerpunkt sind Veränderungen am deutschen Standort Singen: Die dortige SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH wird auf die Holland Europe GmbH verschmolzen. Anschließend sollen die betreffenden Wirtschaftsgüter auf die SAF-HOLLAND GmbH Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 08 19

20 übergehen. Vertrieb und Produktion sind in Singen bereits räumlich zusammengerückt. Die Verwaltungsaufgaben wurden weitestgehend auf die SAF-HOLLAND GmbH verlagert. Hierdurch wurde die Anmietung des bisherigen Verwaltungsgebäudes überflüssig, was Kostenvorteile erschließt. Für die Produktion von Sattelkupplungen bezieht der Standort Gussplatten von Georg Fischer Automotive. Aftermarket: Business Unit weiterhin auf Kurs Der Geschäftsbereich Aftermarket erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Umsatz von 59,3 Mio. Euro (Vj. 60,9). Damit verringerte sich das Geschäftsvolumen gegenüber dem Vergleichsquartal 2012 um 2,6%. Verglichen mit dem ersten Quartal 2013 erhöhten sich die Umsätze jedoch deutlich um 14,9%. Der Halbjahresumsatz der Business Unit erreichte 110,9 Mio. Euro (Vj. 115,8) und blieb somit erwartungsgemäß hinter dem hohen Vorjahreswert zurück. Der leichte Rückgang im ersten Halbjahr 2013 gegenüber Vorjahr erklärt sich durch strukturelle Effekte. In der ersten Jahreshälfte 2012 ergab sich verglichen mit dem ersten Halbjahr 2013 ein verhältnismäßig höherer Umsatz. Hier machte sich ein im Geschäftsjahr 2011 entstandener Auftragsüberhang bemerkbar, welcher im ersten Halbjahr 2012 abgearbeitet worden ist. In der Berichtsperiode hingegen wirkten gleich mehrere Faktoren umsatzmindernd: Der verlängerte Auswahlprozess eines qualifizierten Lieferanten führte dazu, dass sich die Einführung einer neuen Sattelkupplung verzögerte. Darüber hinaus beeinträchtigten Personalengpässe in China unsere konzerninterne Lieferfähigkeit. In Europa hingegen machte sich die zunehmende Fokussierung auf die Optimierung des Net Working Capital der Endkunden bei uns bemerkbar. Die intensive Aufstockung der Vorräte zu Jahresbeginn wird zunehmend durch bedarfsgerechte Lagerhaltung mit verringertem Lagervolumen ersetzt. Für die Business Unit Aftermarket führt dies zu einem im Jahresverlauf angeglichenen Auftragsvolumen. Das Bruttoergebnis der Business Unit von 31,7 Mio. Euro (Vj. 43,7) reflektiert angepasste Buchungsmodalitäten im Zusammenhang mit dem SAP-Konsolidierungsprojekt, bei dem Kosten- und Ertragspositionen von sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträgen in Umsatzkosten umgegliedert wurden. Das bereinigte EBIT erhöhte sich deutlich auf 18,8 Mio. Euro (Vj. 16,7), wodurch die bereinigte EBIT-Marge von 14,4% auf 16,9% anstieg. Unsere Erwartungen gehen dahin, die bereinigte EBIT-Marge des Bereichs in einem Zielkorridor von 15 bis 16% zu stabilisieren. 16 Anteil der Business Units am Konzernumsatz (1. Halbjahr 2013) Angaben in % Trailer Systems 57,2% Anteil der Business Units am Konzernumsatz (1. Halbjahr 2012) Angaben in % Trailer Systems 55,1% Powered Vehicle Systems 17,3% Powered Vehicle Systems 18,6% Aftermarket 25,5% Aftermarket 26,3% SAF-HOLLAND» QUARTALSBERICHT 2/2013

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