Geschäftsbericht 2006 Annual Report Geschäftsjahr 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht 2006 Annual Report 2006. Geschäftsjahr 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006"

Transkript

1 Geschäftsbericht 2006 Annual Report 2006

2

3 Geschäftsbericht 2006 Annual Report 2006 Geschäftsjahr 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 Financial Year January 1, 2006 to December 31, 2006

4 5-Jahresvergleich / 5-year comparison Bilanzsumme/Total assets (in TEUR/in EUR thousands) Eigenkapital/Capital and reserves (in TEUR/in EUR thousands) Bilanzgewinn/Net retained profit (in TEUR/in EUR thousands) Forderungen an Kunden/ Due from customers (in TEUR/in EUR thousands) Verbindlichkeiten gegenüber Kunden/Due to customers (in TEUR/in EUR thousands)

5 Inhaltsverzeichnis / Contents Mustafa Kemal Atatürk ( ) Gründer der Türkiye İş Bankası A.Ş. Founder of Türkiye Iṡ Bankası A.Ş. 5-Jahresvergleich / 5-year comparison 2 Kennzahlen / Key Figures 4/5 Organe, Wirtschaftsprüfer / Executive Bodies, Auditors 6/6 2/3 Bericht des Aufsichtsrats / Report of the Supervisory Board 8/9 Lagebericht / Management Report 10/16 Geschäftsführung / Management 22/22 Ansprechpartner / Contacts 23/23 Aufsichtsrat / Supervisory Board 24/24 Dienstleistungsangebot / Services Offering 25/29 Bilanz / Balance Sheet 33/36 Gewinn- und Verlustrechnung / Statement of Income 38/39 Anhang / Notes to the Financial Statements 40/47 Bestätigungsvermerk / Auditors Report 54/55 Geschäftsstellen in Deutschland / Offices in Germany 56/56 Geschäftsstellen in Europa / Offices in Europe 57/57 Türkiye İş Bankası A.Ş. Geschäftsstellen weltweit / Türkiye Iṡ Bankası A.Ş. Offices Worldwide 58/58

6 Kennzahlen (TEUR) Veränderung (TUSD)* Veränderung in % in % Bilanzsumme , ,83 Eigenkapital , ,55 Sachanlagen , ,36 Barreserve , ,88 Schuldverschreibungen und Wertpapiere , ,08 Forderungen an Kreditinstitute , ,23 Forderungen an Kunden , ,31 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,92 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden , ,49 Risikoaktiva gewichtet , ,30 Zinserträge , ,95 Provisionserträge , ,50 Jahresüberschuss , ,31 % % Eigenkapitalquote 26,90 26,00 Eigenkapitalrendite vor Steuern 5,21 5,94 Eigenkapitalrendite nach Steuern 3,15 3,58 * Devisenkurse: EUR / USD = 1, EUR / USD = 1,3170

7 Key Figures (in EUR thousands) Change (in USD thousands)* Change Dec.31, 2005 Dec.31, 2006 in % Dec.31, 2005 Dec.31, 2006 in % Total assets 364, , , , Capital and reserves 58,787 60, ,351 80, Tangible assets 17,561 16, ,717 21, Cash funds 6,675 12, ,874 16, Bonds and securities 29,194 11, ,440 14, Due from banks 174, , , , Due from customers 134, , , , Due to banks 65,685 55, ,489 72, Due to customers 238, , , , Risk-weighted assets 209, , , , Interest income 12,982 16, ,315 21, /5 Commission income 9,633 10, ,364 13, Net income for the year 1,778 2, ,098 2, % % Equity ratio Return on equity before taxes Return on equity after taxes * Exchange rates: December 31, 2005 EUR / USD = December 31, 2006 EUR / USD = 1,3170

8 Organe Wirtschaftsprüfer Executive Bodies Auditors Aufsichtsrat Supervisory Board Aykut Demiray Vorsitzender / Chairman Turgay Atalay Stellv. Vorsitzender / Vice Chairman Burhanettin Kantar Mitglied / Member Ertuğrul Bozgedik Mitglied / Member (ab 24. Juli 2006 / since July 24, 2006) Uğur Çelebioğlu Mitglied / Member (bis 23. Juli 2006 / until July 23, 2006) Geschäftsführung Management Bayram Öztürk Vorsitzender Geschäftsführer / General Manager Klaus Schreiber Geschäftsführer / Assistant General Manager Wirtschaftsprüfer Auditors Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Frankfurt am Main Mitgliedschaften / Memberships Bundesverband deutscher Banken e.v., Berlin Bankenverband in Hessen e.v., Frankfurt am Main Verband der Auslandsbanken e.v., Frankfurt am Main Prüfungsverband deutscher Banken e.v., Köln Einlagensicherungsfonds

9 Hauptverwaltung und Filiale Frankfurt der İşbank GmbH / Head Office and Frankfurt Branch of Iṡşbank GmbH

10 Bericht des Aufsichtsrats Im Verlauf des Geschäftsjahres überwachte der Aufsichtsrat laufend die Geschäftsentwicklung der Bank durch mündliche und schriftliche Berichte der Geschäftsführung, besprach wesentliche Geschäftsvorfälle mit der Geschäftsführung und hat sich von der korrekten Führung der Geschäfte durch eigene Prüfung überzeugt. Die Buchführung und der Jahresabschluss für die Periode vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2006 sowie der Lagebericht sind von Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, geprüft und wurden mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung zu. Wir möchten besonders unseren Kunden, der Geschäftsführung und allen unseren Mitarbeitern danken, deren Unterstützung und Bereitschaft auch das Jahr 2006 zu einem erfolgreichen Jahr für die Bank gemacht haben. Frankfurt am Main, 15. Juni 2007 Aykut Demiray Vorsitzender des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 und dem Lagebericht zugestimmt und damit gebilligt.

11 Report of the Supervisory Board During the financial year, the Supervisory Board monitored the Bank s business development on an ongoing basis by means of oral and written reports from Management, discussed significant transactions with Management and assured itself through its own examination as to the proper management of the Bank. The bookkeeping system and the annual financial statements for the period from January 1 to December 31, 2006, as well as the management report, have been audited by Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, and issued with an unqualified audit opinion. The Supervisory Board concurs with the auditors findings. The Supervisory Board approved and thus adopted the annual financial statements as of December 31, 2006 as well as the management report. We would particularly like to thank our customers, the Management and all of our employees whose support and commitment made 2006 another successful year for the Bank. Frankfurt am Main, June 15, 2007 Aykut Demiray Chairman of the Supervisory Board 8/9

12 Lagebericht Überblick über die Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2006 Die Entwicklung unserer beiden Hauptmärkte Deutschland und Türkei verlief im Geschäftsjahr 2006 unterschiedlich. In Deutschland mehren sich die Anzeichen für eine verhaltene Verbesserung der Gesamtlage. Die Arbeitslosenzahlen sind erstmals seit Jahren gesunken und das Wirtschaftswachstum wird weiter von einem anziehenden Export gestützt. In der Türkei ist die positive Tendenz der Vorjahre abgelöst worden von einer eher gleich bleibenden Entwicklung, die Inflationsrate steht bei 9,6% und das Wachstum des Bruttosozialprodukts ist mit Werten um die 6,1% gegenüber dem Vorjahr in etwa gleich. Die Verschuldung ist mit US-$ 245,5 Mrd. für das Jahr 2006 unverändert hoch. Vor diesem Hintergrund war das Geschäftsjahr 2006 in Deutschland ein wieder positives Jahr für die Geschäftsbanken. Die deutschen Banken haben durch wieder gestiegene Gewinne von sich reden gemacht. Das Bankenwesen in der Türkei war im Jahre 2006 gekennzeichnet durch die verstärkten Übernahmen von Banken durch internationale Finanzkonzerne. Für unsere Bank können wir 2006 nach dem Wechsel in der Geschäftsführung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Unsere anhaltende konsequente Konzentration auf ausgewählte Geschäftsbereiche hat zusammen mit einer unverändert vorsichtigen Risikostrategie dazu geführt, dass die Bank in ihrer Marktnische unverändert erfolgreich ist. Im Geschäftsjahr 2006 haben wir das Geschäftsvolumen und die Bilanzsumme planmäßig ausgeweitet. Die durch die regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland bedingte Konzentration auf das kurzfristige Handelsfinanzierungsgeschäft zwischen der Türkei und Europa haben wir im Geschäftsjahr 2006 weiter fortgesetzt. Unsere geschäftspolitische Beschränkung auf ausgewählte Geschäftspartner im Unternehmensund Bankbereich ist konsequent weiter durchgeführt worden. Das bedingt, dass wir unverändert auch im Berichtsjahr eine Vielzahl von uns angetragenen Geschäftsmöglichkeiten aufgrund externer Restriktionen, nicht ausreichender Deckungsbeiträge oder einer unseren Risikovorstellungen nicht entsprechenden Absicherung ablehnen mussten. Die wirtschaftliche Entwicklung der Türkei hat sich im Berichtsjahr eher auf gleichem Niveau bewegt wie im Vorjahr. Der Rückgang der Inflationsrate auf ein einstelliges Niveau hat zusammen mit der politischen Stabilität dazu geführt, dass in der Türkei wieder mittel- und langfristige Finanzierungen möglich wurden. Das Entstehen eines mittelfristig orientierten Kreditmarktes zeigt dies deutlich. Die Exporte beliefen sich im Gesamtjahr 2006 auf US-$ 85,141 Mrd. Die Importe werden für das Gesamtjahr 2006 mit US-$ 137,032 Mrd. ausgewiesen. Diese Entwicklung unterstreicht unsere geschäftspolitische Orientierung im Bereich der Han- Jahresbilanz zum 31. Dezember 2006 (Aktiva in TEUR) Wertpapiere Forderungen an Kunden Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Rückstellungen Sonstige Vermögensgegenstände Barreserve Forderungen an Kreditinstitute Eigenkapital Sachanlagen Jahresbilanz zum 31. Dezember 2006 (Passiva in TEUR) Sonstige Passiva 371 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

13 delsfinanzierung. Die lokalen Zinssätze sind auf einem den Erwartungen entsprechenden Stand, und die Risikoprämien für Türkei-Bonds sind kaum höher als bei anderen Emissionen. Die Neue Türkische Lira ist nach wie vor nach Meinung des Marktes überbewertet. Bei einem weiter kontrollierten Wachstum und bei gleichzeitiger politischer Stabilität im Jahre 2007 sehen wir eine unveränderte Bonität der Türkei. Das online und real-time abgewickelte klassische Überweisungsgeschäft mit den Filialen unserer Muttergesellschaft ist unverändert die Grundlage des von uns besonders gepflegten Privatkundengeschäfts. Unser Angebot an Festzinssatz-Anlagen im Bereich von 1 Jahr bis zu 5 Jahren wird verstärkt nachgefragt. Das Internet- und Telefon- Banking wurde im Berichtsjahr weiter entwickelt. unumgänglich, nach neun Jahren der Zusammenarbeit nach Alternativen zu suchen. Zudem stand zwingend bis zum Februar 2007 die Umstellung auf einen UCITS III-Fonds an. Diese besondere Situation konnte durch einen Wechsel des TÜRKISFUND zur CACEIS Bank Luxembourg S.A. im Oktober 2006 bewältigt werden. Damit einher gingen auch umfangreiche organisatorische Umstellungen bei der Bank, die die in der Vergangenheit aufgetretenen Abwicklungsschwächen für die Zukunft eliminieren. Unsere Filialen und Zweigstellen Im Rahmen unserer geschäftspolitischen Strategie hat die Bank in den Mitarbeiter zurückgeführt. Die Auslandsstellen haben sich überwiegend auch im Jahre 2006 entsprechend der Tendenz der Vorjahre entwickelt. Die Entwicklung der Filiale Paris entsprach im Berichtsjahr unseren Planungen und wir gehen von einer weiter positiven Geschäftsentwicklung aus. Die Filiale Amsterdam hat sich im Berichtsjahr im Rahmen der getroffenen Maßnahmen nur eingeschränkt weiter entwickeln können. Für das Geschäftsjahr 2007 ist eine Neuordnung unserer Aktivitäten in den Niederlanden vorgesehen. Im Rahmen der lokalen Geschäftsmöglichkeiten hat die Filiale Zürich unseren Erwartungen entsprochen. 10/11 Der von uns vertriebene Investmentfonds TÜRKISFUND hat im Berichtsjahr eine unerwartete Entwicklung genommen. Nachdem die betreuende Bank in Luxemburg zur Jahreswende 2005/2006 mit einem Wettbewerber fusionierte, ergab sich zum ein grundlegender Personalwechsel, in dessen Verlauf die gesamte Betreuungsmannschaft für den TÜRKISFUND das Unternehmen letzten Jahren im Inland und im europäischen Ausland ein Netz von Filialen und Zweigstellen aufgebaut. Zum Ende des Geschäftsjahres 2006 unterhielten wir unverändert in Deutschland sechs Filialen und sechs Zweigstellen. In den Niederlanden betreiben wir eine Filiale und eine Zweigstelle. In Frankreich und in der Schweiz sind wir jeweils mit einer Filiale vertreten. Wir haben im Berichts- Nachdem wir die Errichtung einer Filiale in Bulgarien bis zur Zugehörigkeit des Landes zur Europäischen Union zurückgestellt hatten, ergaben sich im Berichtsjahr in dieser Hinsicht keine neuen Aktivitäten. Darüber hinaus haben wir im Konzerninteresse die Gründung von Filialen in Belgien und in Rumänien in unsere langfristige Planung mit aufgenommen. verließ. Die daraus resultierenden jahr verstärkt auf lokale Mitarbeiter ge- Probleme machten es für den Fonds setzt und den Anteil der entsandten

14 Lagebericht Im Inland sind derzeit keine Veränderungen im Bestand der Filialen und Zweigstellen geplant. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Das Geschäftsvolumen hat sich im Geschäftsjahr 2006 von 376,309 Mio. auf 460,833 Mio. erhöht. Die Bilanzsumme zum beläuft sich auf 436,922 Mio. gegenüber 364,477 Mio. zum Die Forderungen an Kunden betragen am ,858 Mio. und sind gegenüber dem zum ausgewiesenen Betrag von 134,028 Mio. weiter ausgeweitet worden. Die Forderungen gegenüber Kreditinstituten sind unterproportional zum Anstieg der Bilanzsumme von 174,025 Mio. am auf 218,601 Mio. am gestiegen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden haben sich im Berichtsjahr weiter positiv entwickelt. Die täglich fälligen Kundeneinlagen betragen am ,925 Mio. im Vergleich zu 55,193 Mio. am Die Kundeneinlagen mit vereinbarter Laufzeit werden mit 223,606 Mio. am gegenüber 159,627 Mio. am deutlich höher ausgewiesen. Die Spareinlagen sind etwas niedriger als im Vorjahr, was aber durch den Anstieg der Kundeneinlagen mit vereinbarter Laufzeit weit überkompensiert wird, sie beliefen sich am auf 22,492 Mio. im Vergleich zu 23,427 Mio. am Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen am ,352 Mio. gegenüber 65,685 Mio. am Das Eigenkapital der Bank vor Bilanzgewinn hat sich leicht erhöht und betrug am ,787 Mio. gegenüber der Vergleichszahl zum von 57,009 Mio. Dies stellt weiterhin eine unverändert solide und ausreichende Kapitalbasis für die weitere Entwicklung der Bank dar. Im Geschäftsjahr 2006 betrug der Zinsüberschuss 9,646 Mio., der Wert des Vorjahres belief sich auf 8,353 Mio. Hierbei haben sich die wesentlich um 3,525 Mio. gestiegenen Zinserträge ausgewirkt. Der Zinsaufwand stieg hingegen nur von 4,630 Mio. per auf 6,861 Mio. am Im Jahr 2006 hat sich der Provisionsüberschuss auf 10,191 Mio. belaufen, verglichen mit 9,503 Mio. zum Im Berichtsjahr hat sich die Summe der allgemeinen Verwaltungsaufwendungen auf 15,797 Mio. zum gegenüber 16,047 Mio. am Ende des Geschäftsjahres 2005 vermindert. Wesentlicher Grund waren hierfür geringere Personalaufwendungen, die durch die verstärkte Einstellung von lokalen Kräften gegenüber den Kosten für entsandte Mitarbeiter entstehen. Die Netto-Risikovorsorge ergab für das Geschäftsjahr 2006 eine Auflösung in Höhe von 0,382 Mio. gegenüber einer Auflösung von 2,003 Mio. im Vorjahr. Per ergibt sich somit ein positives Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 3,419 Mio. gegenüber 2,946 Mio. zum Das Geschäftsjahr 2006 wurde mit einem Bilanzgewinn von 2,060 Mio. abgeschlossen, wogegen für das Geschäftsjahr 2005 ein Bilanzgewinn in Höhe von 1,778 Mio. ausgewiesen wurde. Risikolagebericht Im Rahmen der traditionsgemäß konservativ und risikobewusst gestalteten Geschäftspolitik der Türkiye İş Bankası A.Ş.-Gruppe bildet die İşbank GmbH ein wichtiges Element für die Finanzierung von lokalen westeuropäischen und türkischen Risiken. Die Volatilität in den Finanzmärkten trifft auch für die Türkei zu und erfordert eine vorausschauende vorsichtige Haltung bei der Übernahme von Risiken.

15 Ziel der Geschäftspolitik der İşbank Gesamtrisikomanagement die eigene Expertise vor allem im GmbH ist unter strikter Beachtung der Risiken ein kontinuierliches nachhaltiges Wachstum des Ertrages. Hierbei konzentriert sich die Bank bewusst auf einige wenige geografische und produktbezogene Märkte, wobei die kurzfristige Finanzierung des Außenhandels mit türkischen Partnern das Schwergewicht bildet. Provisionserträge Erträge (in TEUR) Sonstige Erträge Zinserträge Die zentrale Steuerung, Überwachung und Kontrolle der Risikobereiche der Bank im In- und Ausland wird von der Abteilung Risikomanagement in der Hauptverwaltung der Bank wahrgenommen. Zu den wesentlichen Aufgaben der Abteilung, die direkt dem Geschäftsführer Marktfolge unterstellt ist, gehört insbesondere die laufende Unterrichtung der Geschäftsleitung über alle wesentlichen Risikopositionen der Bank. Dadurch ist es der Geschäftsleitung möglich, ihre Gesamtverantwortung für alle Risikobereiche umfassend wahrzunehmen und rechtzeitig erforderliche Maßnahmen zur Steuerung und Minimierung dieser Risiken zu ergreifen. Der Abteilung Risikomanagement obliegt die Überwachung des Kreditgeschäfts hinsichtlich der Einhaltung Bereich des Adressen- und Marktpreisrisikos in der Türkei und in Fragen des Länderrisikos. Adressenausfallrisiko Das Risiko des Ausfalls von vertraglich vereinbarten Leistungen ist primär im Kreditbereich angesiedelt. Die Bank nimmt auf der Grundlage von umfassenden Vorgaben und Arbeitsrichtlinien eine eingehende Bonitätsprüfung aller Kreditnehmer und Kontrahenten vor. Das nach Art und Höhe detaillierte Kompetenzsystem sowie die Länder- und Branchenlimite werden von der Abteilung Risikomanagement EDVgestützt laufend überwacht. Die Bank arbeitet mit einem Risikoklassifizierungssystem, das regelmäßig überprüft wird. Die klare Trennung der Bereiche 12/13 der gesetzlichen Vorgaben und der Markt und Marktfolge lässt auf der internen Kompetenzregelungen. Sie Basis von ausführlichen Analysen Aufwendungen (in TEUR) überwacht die Handelsbereiche der Bank auf der Basis der EDV-gestützten Risikomanagement- und Risiko- und Marktbeobachtungen unter Einbeziehung der Muttergesellschaft eine risikogerechte Votierung zu. Die Abschreibungen und Wertberichtigungen Sonstige Aufwendungen 93 Zinsaufwendungen controlling-instrumente und gewährleistet die Einhaltung der vorgegebenen Handelslimite. Bank hat eine Fokussierung ihrer Risikopartner vorgenommen, mit dem Ziel, durch Selektion das Risiko Weiterhin steht die Abteilung mit weiter zu minimieren. den entsprechenden Bereichen der Durch EDV-gestützte Überwachungs- Verwaltungsaufwendungen Personalaufwendungen Provisionsaufwendungen 120 Muttergesellschaft in der Türkei in engem Kontakt und ergänzt dadurch systeme wird die Einhaltung der laufenden Verträge kontrolliert, und

16 Lagebericht es erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Bonität der Kreditnehmer und Kontrahenten. Bei Leistungsstörungen werden im Rahmen der Arbeitsrichtlinien standardisierte Verfahren zum Einsatz gebracht. In den Fällen, in denen die Leistung gefährdet scheint, wird eine entsprechende Risikovorsorge getroffen. Das Länderrisiko wird durch die Beschränkung auf einige ausgewählte Märkte und durch die restriktive Vergabe von Länderlimiten reduziert. Grundlage für die Beurteilung des Länderrisikos bilden neben eigener Bewertung die Bonitätsbeurteilungen externer Ratingagenturen sowie die Analysen der volkswirtschaftlichen Abteilung der Muttergesellschaft. Darüber hinaus beschränkt sich die Bank überwiegend auf kurzfristige Handelsfinanzierungen, was eine überschaubare Beurteilung des Länderrisikos erleichtert. Eine ausbalancierte Geschäftspolitik sorgt für eine Minimierung des Risikopotenzials, jedoch ist aufgrund der Fokussierung auf das Türkei- Geschäft eine potenzielle Übergewichtung vorhanden. In enger Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft werden die politischen und konjunkturellen Entwicklungen zeitnah analysiert und entsprechende Strategien entwickelt. Vor dem Hintergrund von möglichen Beeinflussungen durch die politische und wirtschaftliche Entwicklung in der Türkei wird auch darauf geachtet, dass der Bank Einlagen aus den von ihr betreuten Hauptmärkten zur Verfügung stehen. Liquiditätsrisiken Die tägliche Steuerung und Überwachung der Liquiditätsposition der Bank erfolgt in enger Abstimmung der Abteilungen Handel und Risikomanagement auf der Basis von EDVgestützten Informationen, insbesondere anhand von Tagesbilanzen und Fälligkeitslisten. Zur Sicherung der Refinanzierung greift die Bank auf ein etabliertes System von Linien innerhalb und außerhalb der Türkiye İş Bankası A.Ş.- Gruppe zu. Die Überwachung dieser Linien wird durch die Abteilung Risikomanagement vorgenommen. Die Bilanzstruktur der Bank wird von den Abteilungen Handel und Risikomanagement auf der Basis der Vorgaben der Geschäftsleitung weitgehend komplementär ausgerichtet und zentral überwacht. Marktpreisrisiken Hierbei unterliegt die Bank vor allem den Marktpreisrisiken im Handelsbereich sowie Zinsänderungsrisiken. Die Marktrisiken, die aus der Veränderung von Marktpreisen für Devisen und Derivate sowie der Veränderung von Zinssätzen oder Zinsstrukturen entstehen, werden laufend innerhalb von vorgegebenen Limiten von der Abteilung Handel beobachtet und gesteuert. Die laufende Überwachung dieser Risikopositionen sowie die Kontrolle der Einhaltung der vorgegebenen Grenzen erfolgt durch die Abteilung Risikomanagement, die dem Ge- Kredite (in TEUR) An Banken An Kunden Kredite Bilanzsumme und Geschäftsvolumen (in TEUR) Bilanzsumme Geschäftsvolumen

17 schäftsführer Marktfolge gegenüber Die rechtlichen Risiken werden durch Besondere Vorgänge nach Schluss berichtspflichtig ist. Die Geschäfts- die weitestgehende Verwendung des Geschäftsjahres leitung wird über aktuelle Entwicklungen sowie die Gewinn- und Verlustsituation unter anderem anhand von Szenario-Rechnungen zeitnah von standardisierten Verträgen eingegrenzt. Bei komplexen Geschäftsvorfällen werden externe Berater im Rechts- und Steuerbereich mit ihrer Es haben sich keine besonderen Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres ergeben. informiert. Das laufende Berichtswesen durch die Abteilung Risikomanagement wird in Zeiten von ungewöhnlichen Marktentwicklungen intensiviert und die Kompetenzhierarchie wird daran angepasst. Derivate werden ausschließlich zu Hedging-Zwecken eingesetzt. Im Wertpapier-Handel ist die Bank innerhalb genehmigter Linien nur im Rahmen von überschaubaren Eigengeschäften tätig. Die Zinsänderungsrisiken werden durch weitgehende Kongruenz und strikte zeitnahe Überwachung gering gehalten. Fachkompetenz eingebunden. Technische Risiken bestehen vor allem im Bereich der EDV. Diesen Risiken hat die Bank durch umfangreiche Arbeitsrichtlinien und entsprechende vertragliche Vereinbarungen mit externen Anbietern Rechnung getragen. Ein Back-up- System sorgt für die erforderliche Funktionalität im Notfall. Die EDV- Systeme werden von externen Revisoren regelmäßig überprüft. Verbandszugehörigkeiten Die Bank ist Mitglied im Bundesverband deutscher Banken e.v. und in Ausblick Das Jahr 2007 wird von einer weiteren Ausweitung des Geschäfts in den angestammten Produktbereichen gekennzeichnet sein. Aufgrund der relativen politischen Stabilität gehen wir von einem kontrollierten Wachstum der Wirtschaft in der Türkei aus. Die Situation in Deutschland sehen wir mit einem vorsichtigen Optimismus. Nachdem unsere Maßnahmen weitgehend Wirkung gezeigt haben, werden wir unsere risikobewusste Geschäftspolitik im Geschäftsjahr 2007 weiter plangemäß fortsetzen. Daraus resultierend dürften 14/15 Operationale Risiken den regionalen Bankenverbänden. Sie gehört dem Verband der Aus- sich die Bilanzsumme und die Gewinnsituation auch in den Geschäfts- Die Betriebsrisiken werden durch klare landsbanken e.v. an. Als Mitglied jahren 2007 und 2008 weiter positiv schriftliche Vorgaben von Arbeitsab- des Prüfungsverbandes deutscher entwickeln. läufen und die Überwachung der Ge- Banken e.v. nimmt sie am Einlagen- schäftsprozesse durch interne Kontroll- sicherungsfonds der privaten Banken Frankfurt am Main, den 28. März 2007 maßnahmen gesteuert. Die interne teil. Revision prüft alle Bereiche der Bank. Bayram Öztürk Klaus Schreiber

18 Management Report Overview of business developments for financial year 2006 Our two key markets, Germany and Turkey, performed differently in financial year In Germany, there are increasing signs of a moderate improvement in the overall situation. Employment figures have fallen for the first time in years and economic growth continues to be buoyed by increasing exports. In Turkey, the upturn of recent years has more or less flattened off. Inflation is running at 9.6% and gross national product grew at about the same pace as last year, at 6.1%. Debt remained high in 2006 at US$ billion. As a result, financial year 2006 was another positive year for commercial banks in Germany. German banks were in the news due to a further recovery in profits. In 2006, the Turkish banking sector was dominated by increased takeover activity by international financial groups. At our Bank, we can look back on 2006 as a successful financial year following the change in our management. Our ongoing systematic focus on selected business areas coupled with our continuing prudent risk strategy has contributed to the Bank s lasting success in its market niche. In financial year 2006, we expanded our business volume and total assets as planned. The focus on short-term trade finance between Turkey and Europe, which is due to the regulatory framework in Germany, also continued in financial year We systematically continued our business policy of restricting our activities to selected business partners in the corporate and banking sector. This meant that, as in the past, we turned down a large number of business opportunities offered to us in the year under review due to external restrictions, poor returns, or collateral that did not match our risk concept. During the year under review, the Turkish economy developed at about the same pace as in the prior year. The decline in the inflation rate to single figures, together with political stability, have made medium to longterm financing possible again in Turkey. The emergence of a mediumterm loan market clearly demonstrates this. Exports amounted to US$ billion overall in 2006, while imports for the period totaled US$ billion. This development underscores our business orientation on trade finance. Local interest rates are at a level in line with expectations and the risk premiums for Turkey bonds are barely higher than for other issues. The market still considers the new Turkish lira overvalued. If controlled growth continues and political stability is maintained in 2007, we expect Turkey s credit rating to remain unchanged. Conventional transfer transactions with our parent company s branches, which are processed online and in real time, remain the basis of retail banking to which we pay particular attention. Demand is growing for our offering of one-to five-year fixed- Assets Jan. 1, 2006 Dec. 31, 2006 (in EUR thousands) Securities 11,224 Due from customers 176,858 Due to banks 55,352 Provisions 1,330 Other assets 152,090 Capital and reserves 60,847 Cash funds 12,907 Other liabilities 371 Due to customers 319,023 Due from banks 218,601 Tangible assets 16,573 Liabilities Jan. 1, 2006 Dec. 31, 2006 (in EUR thousands)

19 interest rate investments. Online and telephone banking were enhanced further in the year under review. one branch office in the Netherlands. Annual financial statements as of The TÜRKISFUND investment fund which we distribute took an unexpected turn in the year under review. Following the merger of the servicing bank in Luxembourg with a competitor We have one branch in each of France and Switzerland. During the year under review, we focused more on local employees, reducing the number of staff on secondment. December 31, 2006 In financial year 2006, the business volume increased from EUR million to EUR million. Total assets as of December 31, 2006 at the end of 2005/beginning of 2006, In 2006, the branch offices outside amounted to EUR million, as there were far-reaching staff changes Germany mainly performed in line against EUR million as of on March 31, 2006, in the course of with the trend in previous years. Our December 31, which the entire TÜRKISFUND support team left. The resulting problems made it necessary for the Fund to search for alternatives after nine years of cooperation. In addition, the fund was required to convert to a UCITS III fund by February TÜRKISFUND resolved this situation by switching to CACEIS Bank Luxembourg S.A. in October This was accompanied by comprehensive organizational Paris branch developed according to plan in the year under review and we are expecting further growth. Performance by the Amsterdam branch in the year under review was muted in line with the measures taken there. We plan to restructure our activities in the Netherlands in financial year The Zurich subsidiary met our expectations within the scope of local business opportunities. Accounts due from customers totaled EUR million as of December 31, 2006 a further increase compared with the EUR million reported as of December 31, Amounts due from banks increased at a slower pace than total assets, from EUR million as of December 31, 2005 to EUR million as of December 31, /17 changes at the Bank, which eliminated past settlement weaknesses for the future. Our branches and branch offices Over the past few years, the Bank has established a network of branches and branch offices within Germany and in the rest of Europe as part of our business strategy. At the end of financial year 2006, we had six branches and six branch offices in Germany, as before. We operate one branch and Following our decision to postpone the establishment of a Bulgarian branch until after the country s accession to the European Union, there were no new activities in this regard during the year under review. In addition, we have included the establishment of branches in Belgium and Romania in our long-term planning in the Group s interest. The Group has no plans to change its existing branches and branch offices in Germany. Amounts due to customers continued to develop positively in the year under review. Customer deposits that are payable on demand amounted to EUR million as of December 31, 2006, as against EUR million as of December 31, Customer deposits with an agreed maturity increased substantially from EUR million as of December 31, 2005 to EUR million as of December 31, Although savings deposits declined slightly from EUR million on

20 Management Report December 31, 2005 to EUR million on December 31, 2006, this was more than offset by customer deposits with agreed maturities. Liabilities to banks fell from EUR million on December 31, 2005 to EUR million on December 31, The Bank s capital and reserves before distributable profit increased slightly, totaling EUR million as of December 31, 2006 as against the comparable figure of EUR million as of December 31, This represents a sound and adequate capital base for the Bank s further growth. In financial year 2006, net interest income amounted to EUR million as against the previous year s figure of EUR million, reflecting the significant increase in interest income by EUR million. In contrast, interest expense only rose from EUR million as of December 31, 2005 to EUR million on December 31, Net commission income totaled EUR million in 2006, compared with EUR million as of December 31, Total general and administrative expenses fell in the year under review from EUR million at the end of financial year 2005 to EUR million as of December 31, The main reason for this was reduced personnel expenses brought about by the increased recruitment of local employees as against costs for seconded staff. Net risk provisions reported a reversal of EUR million in financial year 2006 compared with a reversal of EUR million in the previous year. Thus, the positive result from ordinary activities totaled EUR million as of December 31, 2006, compared with EUR million as of December 31, The Bank closed financial year 2006 with a net retained profit of EUR million, as against EUR million in financial year Risk report In line with the traditionally conservative and risk-aware business policy of the Türkiye İş Bankası A.Ş. Group, İşbank GmbH plays a key role in financing local western European and Turkish risks. The increasing volatility on the financial markets also applies to Turkey and requires a forwardlooking, prudent approach when assuming risks. İşbank GmbH's business policy aims to generate continuous sustainable income growth while meticulously taking risks into account. In so doing, the Bank consciously centers on a small number of geographic and product-related markets, with the main focus increasingly on short-term financing for foreign trade with Turkish partners. Overall risk management The central management, supervision and control of the Bank s risks within and outside Germany are performed by the Bank s Risk Management department at its head office. The key tasks of the department, which reports directly to the general manager responsible for the back office function, include notifying Management continuously about all of the Bank s key risk positions. This enables Management to comprehensively exercise its overall responsibility for all risk areas, and to take the necessary measures to manage and minimize these risks in a timely manner. The Risk Management department is responsible for monitoring compliance with legal regulations and the internal assignment of responsibilities for the lending business. The department monitors the Bank s trading activities using computer-based risk management and controlling tools, and ensures compliance with the stipulated trading limits. The department remains in close contact with the corresponding functions at the parent company in Turkey, thereby supplementing its

Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004. Geschäftsjahr 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004

Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004. Geschäftsjahr 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004 Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004 Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004 Geschäftsjahr 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004 Financial Year January 1, 2004 to December 31, 2004 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Türkiye İş Bankası A.Ş.

Türkiye İş Bankası A.Ş. İŞBANK AG Türkiye İş Bankası A.Ş. 2 Gegründet 1924 Größte Bank der Türkei (Bilanzsumme per 31.12.2012: ca. 99 Mrd.) Größtes Filialnetz in der Türkei (>1.250 Filialen) Mehr als 4.800 Geldautomaten landesweit

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion

Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion ECC Clearing-Information 2011-02-08 Nr. 06/2011 Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion Sehr geehrte Damen und Herren, die European Energy Exchange

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Heilbronn, 13. Juli 2010 von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Agenda Das Krisenjahr 2009 in der Containerschiffahrt Die Konsolidierung sowie Neuausrichtung (2010) Slow Steaming Capacity

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Vattenfall Europe Power Management. June 2015

Vattenfall Europe Power Management. June 2015 Vattenfall Europe Power Management June 2015 1 Vattenfall Europe Power Management June 2015 Vattenfall Europe Power Management GmbH Facts & Figures Traded volumes: ~ 370 TWh Strom ~ 26 TWh Gas ~ 2200 kt

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS *********

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********* FINANCIAL STATEMENTS ********* DECEMBER 31, 2006 1 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca. 90503-5345 - (310) 316-1405. Fax (310) 540-0782 Knorr Venture Capital

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Fragebogen Kreditversicherung (Credit Insurance Questionnaire)

Fragebogen Kreditversicherung (Credit Insurance Questionnaire) () Allgemeine Informationen (General Information) Firmenwortlaut: (Company Name) Adresse: (Address) Ansprechpartner: (Contact Person) Telefon: (Telephone) Fax: E-Mail: Welche Risiken sollen versichert

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014 Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Axel Springer s transformation to digital along core areas of expertise 3 Zimmer mit Haus im

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 corpfina Corporate Finance Trends in Westeuropa Seite 1 Westeuropa: Zahl der Syndizierten

Mehr

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung 3/9/2009 Durch die internationale, wirtschaftliche Verpflechtung gewinnt das Risikomanagement verstärkt an Bedeutung 2 3/9/2009 Das IBM-Cognos RiskCockpit:

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Guten Ergebnissen angesichts einer herausfordernden Marktentwicklung

Guten Ergebnissen angesichts einer herausfordernden Marktentwicklung PRESSEMITTEILUNG Leudelange, den 25. März 2009 Guten Ergebnissen angesichts einer herausfordernden Marktentwicklung Netto-Ergebnis von EUR 208 Millionen, 13,7% weniger als in 2007 Das verleaste Anlagevermögen

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Bereich Indikator Volkswirtschaftlicher Bereich Indikator Wachstum Bruttoinlandsprodukt Wachstum Bruttoinlandsprodukt Preise Inflationsrate

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

Verstärkung unseres Teams Member Readiness

Verstärkung unseres Teams Member Readiness Verstärkung unseres Teams Member Readiness Agenda 2 EEX at a glance The European Energy Exchange (EEX) develops, operates and connects secure, liquid and transparent markets for energy and related products.

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 15. Dezember 2010, 19.00-20.00 Uhr Name, Vorname Matrikel-Nr. Anmerkungen: 1. Diese Klausur enthält inklusive Deckblatt 8 Seiten.

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

Bloomberg-University Schulungen in München

Bloomberg-University Schulungen in München Bloomberg-University Schulungen in München -Stand: 03.11.2014- Alle Schulungen finden in der Maximilianstraße 2a in 80539 München statt. (Angaben bitte selbstständig am Bloomberg-Terminal auf Richtigkeit

Mehr

BAIS Module BA01a Banking Statistics

BAIS Module BA01a Banking Statistics BAIS Standard features: Automatic assignment to report positions based upon standard rules. Comprehensible administration programs allow for amendments. Codes according to Bundesbank systematics. Mass

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Bericht Währungsrisikomanagement 2013

Bericht Währungsrisikomanagement 2013 1 Bericht Währungsrisikomanagement 2013 Ergebnisse der Umfrage Möglichkeiten und Grenzen unternehmerischen Währungsrisikomanagements in Serbien September 2013 Mannheim 2 Inhaltsverzeichnis 1. Zielsetzung...

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

eurex rundschreiben 278/14

eurex rundschreiben 278/14 eurex rundschreiben 278/14 Datum: 23. Dezember 2014 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Mehtap Dinc EURO STOXX 50, STOXX Europe 50,

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

CUSTOMER INFORMATION 2014-11-10

CUSTOMER INFORMATION 2014-11-10 CUSTOMER INFORMATION 2014-11-10 Introduction of Trade Registration Services for Greek Power Futures Dear trading participants, On 1 December 2014, the European Energy Exchange (EEX) is introducing a new

Mehr

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center 28 April 2010 / Agenda 1 Pre-series center 2 Project target 3 Process description 4 Realization 5 Review 6 Forecast 28. April

Mehr

Halbjahresbericht 2004. Semi-Annual Report 2004.

Halbjahresbericht 2004. Semi-Annual Report 2004. Halbjahresbericht 2004. Semi-Annual Report 2004. Vorwort des Vorstandsvorsitzenden. Preface by the Chairman of the Executive Board. Nachhaltiges Wachstum für die Zukunft gesichert. Die Kommunalkredit konnte

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Immobilien Real Estate

Immobilien Real Estate Immobilien Real Estate immobilien Mit dem beck rechtsanwälte Immobilien- Kalkulator (BRIK) können Sie die wichtigsten Grunddaten einer Immobilieninvestition berechnen: Kaufpreisfaktor/Rendite, Notarund

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

The Single Point Entry Computer for the Dry End

The Single Point Entry Computer for the Dry End The Single Point Entry Computer for the Dry End The master computer system was developed to optimize the production process of a corrugator. All entries are made at the master computer thus error sources

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

EEX Customer Information 2009-11-03

EEX Customer Information 2009-11-03 EEX Customer Information 2009-11-03 Introduction of a new procedure for the daily determination of settlement prices Dear Sir or Madam, EEX introduces a new algorithm for the daily determination of settlement

Mehr

Messer und Lochscheiben Knives and Plates

Messer und Lochscheiben Knives and Plates Messer und Lochscheiben Knives and Plates Quality is the difference Seit 1920 Since 1920 Quality is the difference Lumbeck & Wolter Qualität, kontinuierlicher Service und stetige Weiterentwicklung zeichnen

Mehr

Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft

Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft Version 1.5 / AP087-F01 Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft A Company of the SWAROVSKI Group www.tyrolit.com Supplier questionnaire / Lieferantenselbstauskunft 2 Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft

Mehr

Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin. Notarial Services. from our office in Berlin

Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin. Notarial Services. from our office in Berlin Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin Notarial Services from our office in Berlin Unsere Anwaltsnotare in Berlin betreuen deutsche und ausländische Klienten mit dem Fokus auf Gesellschaftsrecht

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Die Firma Hartnagel, begann vor über 15 Jahren den ersten Etikettierautomaten zu entwickeln und zu bauen. Geleitet von der Idee, das hinsichtlich der Produktführung

Mehr

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach Breakout Session Mind the Gap: Bridging U.S. Cross-border E-discovery and EU Data Protection Obligations Dr. Alexander Dix, LL.M. Berlin Commissioner

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-09-11

EEX Kundeninformation 2002-09-11 EEX Kundeninformation 2002-09-11 Terminmarkt Bereitstellung eines Simulations-Hotfixes für Eurex Release 6.0 Aufgrund eines Fehlers in den Release 6.0 Simulations-Kits lässt sich die neue Broadcast-Split-

Mehr

Cluster policies (in Europe)

Cluster policies (in Europe) Cluster policies (in Europe) Udo Broll, Technische Universität Dresden, Germany Antonio Roldán-Ponce, Universidad Autónoma de Madrid, Spain & Technische Universität Dresden, Germany 2 Cluster and global

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

3/22/2010. Was ist Business Continuity? Business Continuity (Vollversion) Interface to other operational and product processes

3/22/2010. Was ist Business Continuity? Business Continuity (Vollversion) Interface to other operational and product processes Business Continuity Management für KMUs Hagenberg, 24 März 2010 Dr. L. Marinos, ENISA Was ist Business Continuity? Business Continuity ist die Fähigkeit, die Geschäfte in einer akzeptablen Form fortzuführen.

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707 1) Zusammenfassung der relevanten Part-M Paragraphen und AMC M.A.707 Airworthiness review staff (a) To be approved to carry out reviews, an approved continuing management organisation shall have appropriate

Mehr

Steuergerechtigkeit in Europa? Der Fall Starbucks

Steuergerechtigkeit in Europa? Der Fall Starbucks Steuergerechtigkeit in Europa? Der Fall Starbucks Starbucks Hintergrund Starbucks erwirtschaftete 30 Millionen Gewinne in Europa, Afrika und im Mittleren Osten in 2011. Bei normaler Besteuerung in Europa

Mehr

Dossier AD586. Limited edition

Dossier AD586. Limited edition Dossier AD586 Market study of Holst Porzellan GmbH regarding the online trading volume of European manufacturers from 15.08.2012 until 29.08.2012 on the Internet platform ebay in the Federal Republic of

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr

Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Dirk Schmitz, Head of Germany Frankfurt, 7. Juli 2014 Seite0 Wirtschaftliche Bedeutung Chinas im historischen Kontext BIP Nominal 9.000.000 8.000.000 7.000.000

Mehr

Wertmaximierung Ihrer Oracle Anlagen mit Oracle Asset Management Services

Wertmaximierung Ihrer Oracle Anlagen mit Oracle Asset Management Services Educate. Enable. Equip. Wertmaximierung Ihrer Oracle Anlagen mit Oracle Asset Management Services André Fischer, Manager LMS Switzerland 1 Copyright 2011, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Mehr

Userbase. ICT Presicion Marketing

Userbase. ICT Presicion Marketing Userbase ICT Presicion Marketing Key questions for your sales success How big is my market potential? How can I segment my market? In which department are the decisions made regarding ICT investments and

Mehr

C A N O U N Kanzlei Übersetzungsbüro

C A N O U N Kanzlei Übersetzungsbüro The Law Concerning the Permission to Register Branches and Representative Offices of Foreign Corporations Official Gazette No. 15384, dated 17.12.1997 (26.9.1376) Letter No. Gh- 1592, dated 25.11.1997

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Überblick über SRI und ESG Investments Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Geschichte des nachhaltigen Investierens Geschichte des nachhaltigen Investierens 1969 Die Regierung der USA erlässt den

Mehr

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015 .consulting.solutions.partnership SAP-Forum für Banken 7./8. Oktober 2015, Mainz Performance Management for Financial Industry am Beispiel Cost and Revenue Allocation Bernd von Staa, msg global solutions

Mehr

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 10

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 10 Task 10.13: Cash Flow Statement, direct Method with Reconciliation (Kapitalflussrechnung, Direkte Methode mit Überleitungsrechnung) WARRENTON Ltd. is a company based on shares. At the time of incorporation

Mehr