Geschäftsbericht 2006 Annual Report Geschäftsjahr 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht 2006 Annual Report 2006. Geschäftsjahr 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006"

Transkript

1 Geschäftsbericht 2006 Annual Report 2006

2

3 Geschäftsbericht 2006 Annual Report 2006 Geschäftsjahr 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 Financial Year January 1, 2006 to December 31, 2006

4 5-Jahresvergleich / 5-year comparison Bilanzsumme/Total assets (in TEUR/in EUR thousands) Eigenkapital/Capital and reserves (in TEUR/in EUR thousands) Bilanzgewinn/Net retained profit (in TEUR/in EUR thousands) Forderungen an Kunden/ Due from customers (in TEUR/in EUR thousands) Verbindlichkeiten gegenüber Kunden/Due to customers (in TEUR/in EUR thousands)

5 Inhaltsverzeichnis / Contents Mustafa Kemal Atatürk ( ) Gründer der Türkiye İş Bankası A.Ş. Founder of Türkiye Iṡ Bankası A.Ş. 5-Jahresvergleich / 5-year comparison 2 Kennzahlen / Key Figures 4/5 Organe, Wirtschaftsprüfer / Executive Bodies, Auditors 6/6 2/3 Bericht des Aufsichtsrats / Report of the Supervisory Board 8/9 Lagebericht / Management Report 10/16 Geschäftsführung / Management 22/22 Ansprechpartner / Contacts 23/23 Aufsichtsrat / Supervisory Board 24/24 Dienstleistungsangebot / Services Offering 25/29 Bilanz / Balance Sheet 33/36 Gewinn- und Verlustrechnung / Statement of Income 38/39 Anhang / Notes to the Financial Statements 40/47 Bestätigungsvermerk / Auditors Report 54/55 Geschäftsstellen in Deutschland / Offices in Germany 56/56 Geschäftsstellen in Europa / Offices in Europe 57/57 Türkiye İş Bankası A.Ş. Geschäftsstellen weltweit / Türkiye Iṡ Bankası A.Ş. Offices Worldwide 58/58

6 Kennzahlen (TEUR) Veränderung (TUSD)* Veränderung in % in % Bilanzsumme , ,83 Eigenkapital , ,55 Sachanlagen , ,36 Barreserve , ,88 Schuldverschreibungen und Wertpapiere , ,08 Forderungen an Kreditinstitute , ,23 Forderungen an Kunden , ,31 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,92 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden , ,49 Risikoaktiva gewichtet , ,30 Zinserträge , ,95 Provisionserträge , ,50 Jahresüberschuss , ,31 % % Eigenkapitalquote 26,90 26,00 Eigenkapitalrendite vor Steuern 5,21 5,94 Eigenkapitalrendite nach Steuern 3,15 3,58 * Devisenkurse: EUR / USD = 1, EUR / USD = 1,3170

7 Key Figures (in EUR thousands) Change (in USD thousands)* Change Dec.31, 2005 Dec.31, 2006 in % Dec.31, 2005 Dec.31, 2006 in % Total assets 364, , , , Capital and reserves 58,787 60, ,351 80, Tangible assets 17,561 16, ,717 21, Cash funds 6,675 12, ,874 16, Bonds and securities 29,194 11, ,440 14, Due from banks 174, , , , Due from customers 134, , , , Due to banks 65,685 55, ,489 72, Due to customers 238, , , , Risk-weighted assets 209, , , , Interest income 12,982 16, ,315 21, /5 Commission income 9,633 10, ,364 13, Net income for the year 1,778 2, ,098 2, % % Equity ratio Return on equity before taxes Return on equity after taxes * Exchange rates: December 31, 2005 EUR / USD = December 31, 2006 EUR / USD = 1,3170

8 Organe Wirtschaftsprüfer Executive Bodies Auditors Aufsichtsrat Supervisory Board Aykut Demiray Vorsitzender / Chairman Turgay Atalay Stellv. Vorsitzender / Vice Chairman Burhanettin Kantar Mitglied / Member Ertuğrul Bozgedik Mitglied / Member (ab 24. Juli 2006 / since July 24, 2006) Uğur Çelebioğlu Mitglied / Member (bis 23. Juli 2006 / until July 23, 2006) Geschäftsführung Management Bayram Öztürk Vorsitzender Geschäftsführer / General Manager Klaus Schreiber Geschäftsführer / Assistant General Manager Wirtschaftsprüfer Auditors Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Frankfurt am Main Mitgliedschaften / Memberships Bundesverband deutscher Banken e.v., Berlin Bankenverband in Hessen e.v., Frankfurt am Main Verband der Auslandsbanken e.v., Frankfurt am Main Prüfungsverband deutscher Banken e.v., Köln Einlagensicherungsfonds

9 Hauptverwaltung und Filiale Frankfurt der İşbank GmbH / Head Office and Frankfurt Branch of Iṡşbank GmbH

10 Bericht des Aufsichtsrats Im Verlauf des Geschäftsjahres überwachte der Aufsichtsrat laufend die Geschäftsentwicklung der Bank durch mündliche und schriftliche Berichte der Geschäftsführung, besprach wesentliche Geschäftsvorfälle mit der Geschäftsführung und hat sich von der korrekten Führung der Geschäfte durch eigene Prüfung überzeugt. Die Buchführung und der Jahresabschluss für die Periode vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2006 sowie der Lagebericht sind von Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, geprüft und wurden mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung zu. Wir möchten besonders unseren Kunden, der Geschäftsführung und allen unseren Mitarbeitern danken, deren Unterstützung und Bereitschaft auch das Jahr 2006 zu einem erfolgreichen Jahr für die Bank gemacht haben. Frankfurt am Main, 15. Juni 2007 Aykut Demiray Vorsitzender des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 und dem Lagebericht zugestimmt und damit gebilligt.

11 Report of the Supervisory Board During the financial year, the Supervisory Board monitored the Bank s business development on an ongoing basis by means of oral and written reports from Management, discussed significant transactions with Management and assured itself through its own examination as to the proper management of the Bank. The bookkeeping system and the annual financial statements for the period from January 1 to December 31, 2006, as well as the management report, have been audited by Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, and issued with an unqualified audit opinion. The Supervisory Board concurs with the auditors findings. The Supervisory Board approved and thus adopted the annual financial statements as of December 31, 2006 as well as the management report. We would particularly like to thank our customers, the Management and all of our employees whose support and commitment made 2006 another successful year for the Bank. Frankfurt am Main, June 15, 2007 Aykut Demiray Chairman of the Supervisory Board 8/9

12 Lagebericht Überblick über die Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2006 Die Entwicklung unserer beiden Hauptmärkte Deutschland und Türkei verlief im Geschäftsjahr 2006 unterschiedlich. In Deutschland mehren sich die Anzeichen für eine verhaltene Verbesserung der Gesamtlage. Die Arbeitslosenzahlen sind erstmals seit Jahren gesunken und das Wirtschaftswachstum wird weiter von einem anziehenden Export gestützt. In der Türkei ist die positive Tendenz der Vorjahre abgelöst worden von einer eher gleich bleibenden Entwicklung, die Inflationsrate steht bei 9,6% und das Wachstum des Bruttosozialprodukts ist mit Werten um die 6,1% gegenüber dem Vorjahr in etwa gleich. Die Verschuldung ist mit US-$ 245,5 Mrd. für das Jahr 2006 unverändert hoch. Vor diesem Hintergrund war das Geschäftsjahr 2006 in Deutschland ein wieder positives Jahr für die Geschäftsbanken. Die deutschen Banken haben durch wieder gestiegene Gewinne von sich reden gemacht. Das Bankenwesen in der Türkei war im Jahre 2006 gekennzeichnet durch die verstärkten Übernahmen von Banken durch internationale Finanzkonzerne. Für unsere Bank können wir 2006 nach dem Wechsel in der Geschäftsführung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Unsere anhaltende konsequente Konzentration auf ausgewählte Geschäftsbereiche hat zusammen mit einer unverändert vorsichtigen Risikostrategie dazu geführt, dass die Bank in ihrer Marktnische unverändert erfolgreich ist. Im Geschäftsjahr 2006 haben wir das Geschäftsvolumen und die Bilanzsumme planmäßig ausgeweitet. Die durch die regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland bedingte Konzentration auf das kurzfristige Handelsfinanzierungsgeschäft zwischen der Türkei und Europa haben wir im Geschäftsjahr 2006 weiter fortgesetzt. Unsere geschäftspolitische Beschränkung auf ausgewählte Geschäftspartner im Unternehmensund Bankbereich ist konsequent weiter durchgeführt worden. Das bedingt, dass wir unverändert auch im Berichtsjahr eine Vielzahl von uns angetragenen Geschäftsmöglichkeiten aufgrund externer Restriktionen, nicht ausreichender Deckungsbeiträge oder einer unseren Risikovorstellungen nicht entsprechenden Absicherung ablehnen mussten. Die wirtschaftliche Entwicklung der Türkei hat sich im Berichtsjahr eher auf gleichem Niveau bewegt wie im Vorjahr. Der Rückgang der Inflationsrate auf ein einstelliges Niveau hat zusammen mit der politischen Stabilität dazu geführt, dass in der Türkei wieder mittel- und langfristige Finanzierungen möglich wurden. Das Entstehen eines mittelfristig orientierten Kreditmarktes zeigt dies deutlich. Die Exporte beliefen sich im Gesamtjahr 2006 auf US-$ 85,141 Mrd. Die Importe werden für das Gesamtjahr 2006 mit US-$ 137,032 Mrd. ausgewiesen. Diese Entwicklung unterstreicht unsere geschäftspolitische Orientierung im Bereich der Han- Jahresbilanz zum 31. Dezember 2006 (Aktiva in TEUR) Wertpapiere Forderungen an Kunden Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Rückstellungen Sonstige Vermögensgegenstände Barreserve Forderungen an Kreditinstitute Eigenkapital Sachanlagen Jahresbilanz zum 31. Dezember 2006 (Passiva in TEUR) Sonstige Passiva 371 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

13 delsfinanzierung. Die lokalen Zinssätze sind auf einem den Erwartungen entsprechenden Stand, und die Risikoprämien für Türkei-Bonds sind kaum höher als bei anderen Emissionen. Die Neue Türkische Lira ist nach wie vor nach Meinung des Marktes überbewertet. Bei einem weiter kontrollierten Wachstum und bei gleichzeitiger politischer Stabilität im Jahre 2007 sehen wir eine unveränderte Bonität der Türkei. Das online und real-time abgewickelte klassische Überweisungsgeschäft mit den Filialen unserer Muttergesellschaft ist unverändert die Grundlage des von uns besonders gepflegten Privatkundengeschäfts. Unser Angebot an Festzinssatz-Anlagen im Bereich von 1 Jahr bis zu 5 Jahren wird verstärkt nachgefragt. Das Internet- und Telefon- Banking wurde im Berichtsjahr weiter entwickelt. unumgänglich, nach neun Jahren der Zusammenarbeit nach Alternativen zu suchen. Zudem stand zwingend bis zum Februar 2007 die Umstellung auf einen UCITS III-Fonds an. Diese besondere Situation konnte durch einen Wechsel des TÜRKISFUND zur CACEIS Bank Luxembourg S.A. im Oktober 2006 bewältigt werden. Damit einher gingen auch umfangreiche organisatorische Umstellungen bei der Bank, die die in der Vergangenheit aufgetretenen Abwicklungsschwächen für die Zukunft eliminieren. Unsere Filialen und Zweigstellen Im Rahmen unserer geschäftspolitischen Strategie hat die Bank in den Mitarbeiter zurückgeführt. Die Auslandsstellen haben sich überwiegend auch im Jahre 2006 entsprechend der Tendenz der Vorjahre entwickelt. Die Entwicklung der Filiale Paris entsprach im Berichtsjahr unseren Planungen und wir gehen von einer weiter positiven Geschäftsentwicklung aus. Die Filiale Amsterdam hat sich im Berichtsjahr im Rahmen der getroffenen Maßnahmen nur eingeschränkt weiter entwickeln können. Für das Geschäftsjahr 2007 ist eine Neuordnung unserer Aktivitäten in den Niederlanden vorgesehen. Im Rahmen der lokalen Geschäftsmöglichkeiten hat die Filiale Zürich unseren Erwartungen entsprochen. 10/11 Der von uns vertriebene Investmentfonds TÜRKISFUND hat im Berichtsjahr eine unerwartete Entwicklung genommen. Nachdem die betreuende Bank in Luxemburg zur Jahreswende 2005/2006 mit einem Wettbewerber fusionierte, ergab sich zum ein grundlegender Personalwechsel, in dessen Verlauf die gesamte Betreuungsmannschaft für den TÜRKISFUND das Unternehmen letzten Jahren im Inland und im europäischen Ausland ein Netz von Filialen und Zweigstellen aufgebaut. Zum Ende des Geschäftsjahres 2006 unterhielten wir unverändert in Deutschland sechs Filialen und sechs Zweigstellen. In den Niederlanden betreiben wir eine Filiale und eine Zweigstelle. In Frankreich und in der Schweiz sind wir jeweils mit einer Filiale vertreten. Wir haben im Berichts- Nachdem wir die Errichtung einer Filiale in Bulgarien bis zur Zugehörigkeit des Landes zur Europäischen Union zurückgestellt hatten, ergaben sich im Berichtsjahr in dieser Hinsicht keine neuen Aktivitäten. Darüber hinaus haben wir im Konzerninteresse die Gründung von Filialen in Belgien und in Rumänien in unsere langfristige Planung mit aufgenommen. verließ. Die daraus resultierenden jahr verstärkt auf lokale Mitarbeiter ge- Probleme machten es für den Fonds setzt und den Anteil der entsandten

14 Lagebericht Im Inland sind derzeit keine Veränderungen im Bestand der Filialen und Zweigstellen geplant. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Das Geschäftsvolumen hat sich im Geschäftsjahr 2006 von 376,309 Mio. auf 460,833 Mio. erhöht. Die Bilanzsumme zum beläuft sich auf 436,922 Mio. gegenüber 364,477 Mio. zum Die Forderungen an Kunden betragen am ,858 Mio. und sind gegenüber dem zum ausgewiesenen Betrag von 134,028 Mio. weiter ausgeweitet worden. Die Forderungen gegenüber Kreditinstituten sind unterproportional zum Anstieg der Bilanzsumme von 174,025 Mio. am auf 218,601 Mio. am gestiegen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden haben sich im Berichtsjahr weiter positiv entwickelt. Die täglich fälligen Kundeneinlagen betragen am ,925 Mio. im Vergleich zu 55,193 Mio. am Die Kundeneinlagen mit vereinbarter Laufzeit werden mit 223,606 Mio. am gegenüber 159,627 Mio. am deutlich höher ausgewiesen. Die Spareinlagen sind etwas niedriger als im Vorjahr, was aber durch den Anstieg der Kundeneinlagen mit vereinbarter Laufzeit weit überkompensiert wird, sie beliefen sich am auf 22,492 Mio. im Vergleich zu 23,427 Mio. am Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen am ,352 Mio. gegenüber 65,685 Mio. am Das Eigenkapital der Bank vor Bilanzgewinn hat sich leicht erhöht und betrug am ,787 Mio. gegenüber der Vergleichszahl zum von 57,009 Mio. Dies stellt weiterhin eine unverändert solide und ausreichende Kapitalbasis für die weitere Entwicklung der Bank dar. Im Geschäftsjahr 2006 betrug der Zinsüberschuss 9,646 Mio., der Wert des Vorjahres belief sich auf 8,353 Mio. Hierbei haben sich die wesentlich um 3,525 Mio. gestiegenen Zinserträge ausgewirkt. Der Zinsaufwand stieg hingegen nur von 4,630 Mio. per auf 6,861 Mio. am Im Jahr 2006 hat sich der Provisionsüberschuss auf 10,191 Mio. belaufen, verglichen mit 9,503 Mio. zum Im Berichtsjahr hat sich die Summe der allgemeinen Verwaltungsaufwendungen auf 15,797 Mio. zum gegenüber 16,047 Mio. am Ende des Geschäftsjahres 2005 vermindert. Wesentlicher Grund waren hierfür geringere Personalaufwendungen, die durch die verstärkte Einstellung von lokalen Kräften gegenüber den Kosten für entsandte Mitarbeiter entstehen. Die Netto-Risikovorsorge ergab für das Geschäftsjahr 2006 eine Auflösung in Höhe von 0,382 Mio. gegenüber einer Auflösung von 2,003 Mio. im Vorjahr. Per ergibt sich somit ein positives Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 3,419 Mio. gegenüber 2,946 Mio. zum Das Geschäftsjahr 2006 wurde mit einem Bilanzgewinn von 2,060 Mio. abgeschlossen, wogegen für das Geschäftsjahr 2005 ein Bilanzgewinn in Höhe von 1,778 Mio. ausgewiesen wurde. Risikolagebericht Im Rahmen der traditionsgemäß konservativ und risikobewusst gestalteten Geschäftspolitik der Türkiye İş Bankası A.Ş.-Gruppe bildet die İşbank GmbH ein wichtiges Element für die Finanzierung von lokalen westeuropäischen und türkischen Risiken. Die Volatilität in den Finanzmärkten trifft auch für die Türkei zu und erfordert eine vorausschauende vorsichtige Haltung bei der Übernahme von Risiken.

15 Ziel der Geschäftspolitik der İşbank Gesamtrisikomanagement die eigene Expertise vor allem im GmbH ist unter strikter Beachtung der Risiken ein kontinuierliches nachhaltiges Wachstum des Ertrages. Hierbei konzentriert sich die Bank bewusst auf einige wenige geografische und produktbezogene Märkte, wobei die kurzfristige Finanzierung des Außenhandels mit türkischen Partnern das Schwergewicht bildet. Provisionserträge Erträge (in TEUR) Sonstige Erträge Zinserträge Die zentrale Steuerung, Überwachung und Kontrolle der Risikobereiche der Bank im In- und Ausland wird von der Abteilung Risikomanagement in der Hauptverwaltung der Bank wahrgenommen. Zu den wesentlichen Aufgaben der Abteilung, die direkt dem Geschäftsführer Marktfolge unterstellt ist, gehört insbesondere die laufende Unterrichtung der Geschäftsleitung über alle wesentlichen Risikopositionen der Bank. Dadurch ist es der Geschäftsleitung möglich, ihre Gesamtverantwortung für alle Risikobereiche umfassend wahrzunehmen und rechtzeitig erforderliche Maßnahmen zur Steuerung und Minimierung dieser Risiken zu ergreifen. Der Abteilung Risikomanagement obliegt die Überwachung des Kreditgeschäfts hinsichtlich der Einhaltung Bereich des Adressen- und Marktpreisrisikos in der Türkei und in Fragen des Länderrisikos. Adressenausfallrisiko Das Risiko des Ausfalls von vertraglich vereinbarten Leistungen ist primär im Kreditbereich angesiedelt. Die Bank nimmt auf der Grundlage von umfassenden Vorgaben und Arbeitsrichtlinien eine eingehende Bonitätsprüfung aller Kreditnehmer und Kontrahenten vor. Das nach Art und Höhe detaillierte Kompetenzsystem sowie die Länder- und Branchenlimite werden von der Abteilung Risikomanagement EDVgestützt laufend überwacht. Die Bank arbeitet mit einem Risikoklassifizierungssystem, das regelmäßig überprüft wird. Die klare Trennung der Bereiche 12/13 der gesetzlichen Vorgaben und der Markt und Marktfolge lässt auf der internen Kompetenzregelungen. Sie Basis von ausführlichen Analysen Aufwendungen (in TEUR) überwacht die Handelsbereiche der Bank auf der Basis der EDV-gestützten Risikomanagement- und Risiko- und Marktbeobachtungen unter Einbeziehung der Muttergesellschaft eine risikogerechte Votierung zu. Die Abschreibungen und Wertberichtigungen Sonstige Aufwendungen 93 Zinsaufwendungen controlling-instrumente und gewährleistet die Einhaltung der vorgegebenen Handelslimite. Bank hat eine Fokussierung ihrer Risikopartner vorgenommen, mit dem Ziel, durch Selektion das Risiko Weiterhin steht die Abteilung mit weiter zu minimieren. den entsprechenden Bereichen der Durch EDV-gestützte Überwachungs- Verwaltungsaufwendungen Personalaufwendungen Provisionsaufwendungen 120 Muttergesellschaft in der Türkei in engem Kontakt und ergänzt dadurch systeme wird die Einhaltung der laufenden Verträge kontrolliert, und

16 Lagebericht es erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Bonität der Kreditnehmer und Kontrahenten. Bei Leistungsstörungen werden im Rahmen der Arbeitsrichtlinien standardisierte Verfahren zum Einsatz gebracht. In den Fällen, in denen die Leistung gefährdet scheint, wird eine entsprechende Risikovorsorge getroffen. Das Länderrisiko wird durch die Beschränkung auf einige ausgewählte Märkte und durch die restriktive Vergabe von Länderlimiten reduziert. Grundlage für die Beurteilung des Länderrisikos bilden neben eigener Bewertung die Bonitätsbeurteilungen externer Ratingagenturen sowie die Analysen der volkswirtschaftlichen Abteilung der Muttergesellschaft. Darüber hinaus beschränkt sich die Bank überwiegend auf kurzfristige Handelsfinanzierungen, was eine überschaubare Beurteilung des Länderrisikos erleichtert. Eine ausbalancierte Geschäftspolitik sorgt für eine Minimierung des Risikopotenzials, jedoch ist aufgrund der Fokussierung auf das Türkei- Geschäft eine potenzielle Übergewichtung vorhanden. In enger Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft werden die politischen und konjunkturellen Entwicklungen zeitnah analysiert und entsprechende Strategien entwickelt. Vor dem Hintergrund von möglichen Beeinflussungen durch die politische und wirtschaftliche Entwicklung in der Türkei wird auch darauf geachtet, dass der Bank Einlagen aus den von ihr betreuten Hauptmärkten zur Verfügung stehen. Liquiditätsrisiken Die tägliche Steuerung und Überwachung der Liquiditätsposition der Bank erfolgt in enger Abstimmung der Abteilungen Handel und Risikomanagement auf der Basis von EDVgestützten Informationen, insbesondere anhand von Tagesbilanzen und Fälligkeitslisten. Zur Sicherung der Refinanzierung greift die Bank auf ein etabliertes System von Linien innerhalb und außerhalb der Türkiye İş Bankası A.Ş.- Gruppe zu. Die Überwachung dieser Linien wird durch die Abteilung Risikomanagement vorgenommen. Die Bilanzstruktur der Bank wird von den Abteilungen Handel und Risikomanagement auf der Basis der Vorgaben der Geschäftsleitung weitgehend komplementär ausgerichtet und zentral überwacht. Marktpreisrisiken Hierbei unterliegt die Bank vor allem den Marktpreisrisiken im Handelsbereich sowie Zinsänderungsrisiken. Die Marktrisiken, die aus der Veränderung von Marktpreisen für Devisen und Derivate sowie der Veränderung von Zinssätzen oder Zinsstrukturen entstehen, werden laufend innerhalb von vorgegebenen Limiten von der Abteilung Handel beobachtet und gesteuert. Die laufende Überwachung dieser Risikopositionen sowie die Kontrolle der Einhaltung der vorgegebenen Grenzen erfolgt durch die Abteilung Risikomanagement, die dem Ge- Kredite (in TEUR) An Banken An Kunden Kredite Bilanzsumme und Geschäftsvolumen (in TEUR) Bilanzsumme Geschäftsvolumen

17 schäftsführer Marktfolge gegenüber Die rechtlichen Risiken werden durch Besondere Vorgänge nach Schluss berichtspflichtig ist. Die Geschäfts- die weitestgehende Verwendung des Geschäftsjahres leitung wird über aktuelle Entwicklungen sowie die Gewinn- und Verlustsituation unter anderem anhand von Szenario-Rechnungen zeitnah von standardisierten Verträgen eingegrenzt. Bei komplexen Geschäftsvorfällen werden externe Berater im Rechts- und Steuerbereich mit ihrer Es haben sich keine besonderen Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres ergeben. informiert. Das laufende Berichtswesen durch die Abteilung Risikomanagement wird in Zeiten von ungewöhnlichen Marktentwicklungen intensiviert und die Kompetenzhierarchie wird daran angepasst. Derivate werden ausschließlich zu Hedging-Zwecken eingesetzt. Im Wertpapier-Handel ist die Bank innerhalb genehmigter Linien nur im Rahmen von überschaubaren Eigengeschäften tätig. Die Zinsänderungsrisiken werden durch weitgehende Kongruenz und strikte zeitnahe Überwachung gering gehalten. Fachkompetenz eingebunden. Technische Risiken bestehen vor allem im Bereich der EDV. Diesen Risiken hat die Bank durch umfangreiche Arbeitsrichtlinien und entsprechende vertragliche Vereinbarungen mit externen Anbietern Rechnung getragen. Ein Back-up- System sorgt für die erforderliche Funktionalität im Notfall. Die EDV- Systeme werden von externen Revisoren regelmäßig überprüft. Verbandszugehörigkeiten Die Bank ist Mitglied im Bundesverband deutscher Banken e.v. und in Ausblick Das Jahr 2007 wird von einer weiteren Ausweitung des Geschäfts in den angestammten Produktbereichen gekennzeichnet sein. Aufgrund der relativen politischen Stabilität gehen wir von einem kontrollierten Wachstum der Wirtschaft in der Türkei aus. Die Situation in Deutschland sehen wir mit einem vorsichtigen Optimismus. Nachdem unsere Maßnahmen weitgehend Wirkung gezeigt haben, werden wir unsere risikobewusste Geschäftspolitik im Geschäftsjahr 2007 weiter plangemäß fortsetzen. Daraus resultierend dürften 14/15 Operationale Risiken den regionalen Bankenverbänden. Sie gehört dem Verband der Aus- sich die Bilanzsumme und die Gewinnsituation auch in den Geschäfts- Die Betriebsrisiken werden durch klare landsbanken e.v. an. Als Mitglied jahren 2007 und 2008 weiter positiv schriftliche Vorgaben von Arbeitsab- des Prüfungsverbandes deutscher entwickeln. läufen und die Überwachung der Ge- Banken e.v. nimmt sie am Einlagen- schäftsprozesse durch interne Kontroll- sicherungsfonds der privaten Banken Frankfurt am Main, den 28. März 2007 maßnahmen gesteuert. Die interne teil. Revision prüft alle Bereiche der Bank. Bayram Öztürk Klaus Schreiber

18 Management Report Overview of business developments for financial year 2006 Our two key markets, Germany and Turkey, performed differently in financial year In Germany, there are increasing signs of a moderate improvement in the overall situation. Employment figures have fallen for the first time in years and economic growth continues to be buoyed by increasing exports. In Turkey, the upturn of recent years has more or less flattened off. Inflation is running at 9.6% and gross national product grew at about the same pace as last year, at 6.1%. Debt remained high in 2006 at US$ billion. As a result, financial year 2006 was another positive year for commercial banks in Germany. German banks were in the news due to a further recovery in profits. In 2006, the Turkish banking sector was dominated by increased takeover activity by international financial groups. At our Bank, we can look back on 2006 as a successful financial year following the change in our management. Our ongoing systematic focus on selected business areas coupled with our continuing prudent risk strategy has contributed to the Bank s lasting success in its market niche. In financial year 2006, we expanded our business volume and total assets as planned. The focus on short-term trade finance between Turkey and Europe, which is due to the regulatory framework in Germany, also continued in financial year We systematically continued our business policy of restricting our activities to selected business partners in the corporate and banking sector. This meant that, as in the past, we turned down a large number of business opportunities offered to us in the year under review due to external restrictions, poor returns, or collateral that did not match our risk concept. During the year under review, the Turkish economy developed at about the same pace as in the prior year. The decline in the inflation rate to single figures, together with political stability, have made medium to longterm financing possible again in Turkey. The emergence of a mediumterm loan market clearly demonstrates this. Exports amounted to US$ billion overall in 2006, while imports for the period totaled US$ billion. This development underscores our business orientation on trade finance. Local interest rates are at a level in line with expectations and the risk premiums for Turkey bonds are barely higher than for other issues. The market still considers the new Turkish lira overvalued. If controlled growth continues and political stability is maintained in 2007, we expect Turkey s credit rating to remain unchanged. Conventional transfer transactions with our parent company s branches, which are processed online and in real time, remain the basis of retail banking to which we pay particular attention. Demand is growing for our offering of one-to five-year fixed- Assets Jan. 1, 2006 Dec. 31, 2006 (in EUR thousands) Securities 11,224 Due from customers 176,858 Due to banks 55,352 Provisions 1,330 Other assets 152,090 Capital and reserves 60,847 Cash funds 12,907 Other liabilities 371 Due to customers 319,023 Due from banks 218,601 Tangible assets 16,573 Liabilities Jan. 1, 2006 Dec. 31, 2006 (in EUR thousands)

19 interest rate investments. Online and telephone banking were enhanced further in the year under review. one branch office in the Netherlands. Annual financial statements as of The TÜRKISFUND investment fund which we distribute took an unexpected turn in the year under review. Following the merger of the servicing bank in Luxembourg with a competitor We have one branch in each of France and Switzerland. During the year under review, we focused more on local employees, reducing the number of staff on secondment. December 31, 2006 In financial year 2006, the business volume increased from EUR million to EUR million. Total assets as of December 31, 2006 at the end of 2005/beginning of 2006, In 2006, the branch offices outside amounted to EUR million, as there were far-reaching staff changes Germany mainly performed in line against EUR million as of on March 31, 2006, in the course of with the trend in previous years. Our December 31, which the entire TÜRKISFUND support team left. The resulting problems made it necessary for the Fund to search for alternatives after nine years of cooperation. In addition, the fund was required to convert to a UCITS III fund by February TÜRKISFUND resolved this situation by switching to CACEIS Bank Luxembourg S.A. in October This was accompanied by comprehensive organizational Paris branch developed according to plan in the year under review and we are expecting further growth. Performance by the Amsterdam branch in the year under review was muted in line with the measures taken there. We plan to restructure our activities in the Netherlands in financial year The Zurich subsidiary met our expectations within the scope of local business opportunities. Accounts due from customers totaled EUR million as of December 31, 2006 a further increase compared with the EUR million reported as of December 31, Amounts due from banks increased at a slower pace than total assets, from EUR million as of December 31, 2005 to EUR million as of December 31, /17 changes at the Bank, which eliminated past settlement weaknesses for the future. Our branches and branch offices Over the past few years, the Bank has established a network of branches and branch offices within Germany and in the rest of Europe as part of our business strategy. At the end of financial year 2006, we had six branches and six branch offices in Germany, as before. We operate one branch and Following our decision to postpone the establishment of a Bulgarian branch until after the country s accession to the European Union, there were no new activities in this regard during the year under review. In addition, we have included the establishment of branches in Belgium and Romania in our long-term planning in the Group s interest. The Group has no plans to change its existing branches and branch offices in Germany. Amounts due to customers continued to develop positively in the year under review. Customer deposits that are payable on demand amounted to EUR million as of December 31, 2006, as against EUR million as of December 31, Customer deposits with an agreed maturity increased substantially from EUR million as of December 31, 2005 to EUR million as of December 31, Although savings deposits declined slightly from EUR million on

20 Management Report December 31, 2005 to EUR million on December 31, 2006, this was more than offset by customer deposits with agreed maturities. Liabilities to banks fell from EUR million on December 31, 2005 to EUR million on December 31, The Bank s capital and reserves before distributable profit increased slightly, totaling EUR million as of December 31, 2006 as against the comparable figure of EUR million as of December 31, This represents a sound and adequate capital base for the Bank s further growth. In financial year 2006, net interest income amounted to EUR million as against the previous year s figure of EUR million, reflecting the significant increase in interest income by EUR million. In contrast, interest expense only rose from EUR million as of December 31, 2005 to EUR million on December 31, Net commission income totaled EUR million in 2006, compared with EUR million as of December 31, Total general and administrative expenses fell in the year under review from EUR million at the end of financial year 2005 to EUR million as of December 31, The main reason for this was reduced personnel expenses brought about by the increased recruitment of local employees as against costs for seconded staff. Net risk provisions reported a reversal of EUR million in financial year 2006 compared with a reversal of EUR million in the previous year. Thus, the positive result from ordinary activities totaled EUR million as of December 31, 2006, compared with EUR million as of December 31, The Bank closed financial year 2006 with a net retained profit of EUR million, as against EUR million in financial year Risk report In line with the traditionally conservative and risk-aware business policy of the Türkiye İş Bankası A.Ş. Group, İşbank GmbH plays a key role in financing local western European and Turkish risks. The increasing volatility on the financial markets also applies to Turkey and requires a forwardlooking, prudent approach when assuming risks. İşbank GmbH's business policy aims to generate continuous sustainable income growth while meticulously taking risks into account. In so doing, the Bank consciously centers on a small number of geographic and product-related markets, with the main focus increasingly on short-term financing for foreign trade with Turkish partners. Overall risk management The central management, supervision and control of the Bank s risks within and outside Germany are performed by the Bank s Risk Management department at its head office. The key tasks of the department, which reports directly to the general manager responsible for the back office function, include notifying Management continuously about all of the Bank s key risk positions. This enables Management to comprehensively exercise its overall responsibility for all risk areas, and to take the necessary measures to manage and minimize these risks in a timely manner. The Risk Management department is responsible for monitoring compliance with legal regulations and the internal assignment of responsibilities for the lending business. The department monitors the Bank s trading activities using computer-based risk management and controlling tools, and ensures compliance with the stipulated trading limits. The department remains in close contact with the corresponding functions at the parent company in Turkey, thereby supplementing its

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A054. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A056

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A054. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A056 Gewinn- und Verlustrechnung der Banken - Profit and loss account of banks Liste der Variablen - List of Variables Codes Beschreibung Description A000 Aufwendungen insgesamt Total charges A010 Zinsaufwendungen

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

Türkiye İş Bankası A.Ş.

Türkiye İş Bankası A.Ş. İŞBANK AG Türkiye İş Bankası A.Ş. 2 Gegründet 1924 Größte Bank der Türkei (Bilanzsumme per 31.12.2012: ca. 99 Mrd.) Größtes Filialnetz in der Türkei (>1.250 Filialen) Mehr als 4.800 Geldautomaten landesweit

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives PRESS RELEASE PEGAS trading volumes in January 2016 PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives Paris, Leipzig, 2 February 2016 PEGAS, the pan-european gas trading platform operated by

Mehr

Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004. Geschäftsjahr 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004

Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004. Geschäftsjahr 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004 Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004 Geschäftsbericht 2004 Annual Report 2004 Geschäftsjahr 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004 Financial Year January 1, 2004 to December 31, 2004 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

Dun & Bradstreet Compact Report

Dun & Bradstreet Compact Report Dun & Bradstreet Compact Report Identification & Summary (C) 20XX D&B COPYRIGHT 20XX DUN & BRADSTREET INC. - PROVIDED UNDER CONTRACT FOR THE EXCLUSIVE USE OF SUBSCRIBER 86XXXXXX1. ATTN: Example LTD Identification

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Englische Fassung der Bescheinigung im Sinne der Rn. 5 des BMF-Schreibens vom 22. Juli 2005 (BStBl I 2005 S. 829)

Englische Fassung der Bescheinigung im Sinne der Rn. 5 des BMF-Schreibens vom 22. Juli 2005 (BStBl I 2005 S. 829) Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Gerd Müller Gatermann Unterabteilungsleiter IV B POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Zentraler Kreditausschuss

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99

QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99 1 99 QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99 Auf einen Blick (At a glance) Unternehmensdaten im Überblick in T (key figures in T) 1. QUARTAL (1ST QUARTER) 31.03.99 STEIGERUNG % 31.03.98 INCREASE % UMSATZERLÖSE

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Fragebogen Kreditversicherung (Credit Insurance Questionnaire)

Fragebogen Kreditversicherung (Credit Insurance Questionnaire) () Allgemeine Informationen (General Information) Firmenwortlaut: (Company Name) Adresse: (Address) Ansprechpartner: (Contact Person) Telefon: (Telephone) Fax: E-Mail: Welche Risiken sollen versichert

Mehr

of assignment 1. Frau: Anja Eichler geboren: xxx Beruf: xxx wohnhaft: xxx 1. Mrs: Anja Eichler Born: xxx Job: xxx Resident: xxx acting for herself

of assignment 1. Frau: Anja Eichler geboren: xxx Beruf: xxx wohnhaft: xxx 1. Mrs: Anja Eichler Born: xxx Job: xxx Resident: xxx acting for herself Aktienkauf- und Abtretungsvertrag Stock purchase- and contract of assignment 1. Frau: Anja Eichler geboren: xxx Beruf: xxx wohnhaft: xxx 1. Mrs: Anja Eichler Born: xxx Job: xxx Resident: xxx handelnd für

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

2012 7 Balance Sheet 2011 (in T ) 2012 (in T ) Intangible assets 1,307 1,213 Tangible assets 10,722 11,298 Financial assets 128 129 Fixed assets 12,157 12,640 Inventories 34,900 33,037 Receivables

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Commercial Banking. Fortis

Commercial Banking. Fortis Commercial Banking Fortis Wer ist Fortis? Die Fortis-Gruppe ist tätig in den Bereichen Banken Versicherungen Investment Services Die heutige Fortis-Gruppe geht aus der ersten grenzüberschreitenden Fusion

Mehr

PEGAS volumes increase 45% year-on-year

PEGAS volumes increase 45% year-on-year PRESS RELEASE PEGAS trading volumes in March 2016 PEGAS volumes increase 45% year-on-year Paris, Leipzig, 1 April 2016 The pan-european gas trading platform PEGAS registered a total volume of 133.1 TWh

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Heilbronn, 13. Juli 2010 von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Agenda Das Krisenjahr 2009 in der Containerschiffahrt Die Konsolidierung sowie Neuausrichtung (2010) Slow Steaming Capacity

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Maik Deinert, Director Real Estate Structured Finance Real Estate Finance Manager (Frankfurt School of Finance & Management)

Maik Deinert, Director Real Estate Structured Finance Real Estate Finance Manager (Frankfurt School of Finance & Management) Finance Capital Wir entwickeln Finanzierungslösungen, die so individuell sind wie die Projekte, die wir finanzieren. We develop financing solutions that are as individual as the projects we finance. Maik

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG First Sensor AG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 25. November 2011 Veröffentlichung gemäß 26 Abs.

Mehr

Media Release. Clearstream s February 2015 figures. Luxembourg / Frankfurt, xx March 2015

Media Release. Clearstream s February 2015 figures. Luxembourg / Frankfurt, xx March 2015 Luxembourg / Frankfurt, xx March 2015 Clearstream s February 2015 figures Assets under custody up 9% vs Feb 14 to hit new record high of EUR 13.2 trillion Marc ICSD assets under custody up 9% vs Feb 14

Mehr

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org)

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) 1 11.1 Einführung: Internationale Finanzarchitektur 11.2 Der internationale Währungsfonds IWF 11.1 Internationale Finanzarchitektur (1 von 5) 2

Mehr

Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion

Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion ECC Clearing-Information 2011-02-08 Nr. 06/2011 Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion Sehr geehrte Damen und Herren, die European Energy Exchange

Mehr

Wertpapierleihe integraler Bestandteil eines globalen Liquiditäts- & Risk Management Hub. Investment Forum Frankfurt, 16th June 2011

Wertpapierleihe integraler Bestandteil eines globalen Liquiditäts- & Risk Management Hub. Investment Forum Frankfurt, 16th June 2011 Wertpapierleihe integraler Bestandteil eines globalen Liquiditäts- & Risk Management Hub Investment Forum Frankfurt, 16th June 2011 Carsten Hiller, Global Securities Financing Clearstream About us Excellent

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Fragebogen Garantieversicherung (Guarantees & Bonds Questionnaire)

Fragebogen Garantieversicherung (Guarantees & Bonds Questionnaire) Fragebogen Garantieversicherung () Allgemeine Informationen (General Information) Firmenwortlaut: (Company Name) Adresse: (Address) Firmenbuch-Nr.: (Registration Number) UID-Nr.: (VAT-Nr.) Ansprechpartner:

Mehr

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Pressemitteilung Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Eisenstadt Singapur. Das führende Beratungsunternehmen des Burgenlands, die Unternehmensberatung Sonnleitner, hat ab 18. Juni 2013 ein Partnerbüro

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Triparty-Repo Die Geldmarktalternative

Triparty-Repo Die Geldmarktalternative Triparty-Repo Die Geldmarktalternative Behrad Hasheminia Treasury Deutsche Börse Group Tel: +49 69 211 18256 E-mail: behrad.hasheminia@deutsche-boerse.com Carsten Hiller Sales Manager Global Securities

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Financial Status Audit of districts in Lower Saxony

Financial Status Audit of districts in Lower Saxony Überörtliche Kommunalprüfung Financial Status Audit of districts in Lower Saxony Richard Höptner, President of the Lower Saxon regional court of auditors EURORAI Panel 3 Santa Cruz de Tenerife, Agenda

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013)

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) 1 Grundsätze für das Ausbildungswesen... 2 2 Ausbildungsrahmen... 2 3 Weiterbildungsrahmen... 2 4 Abschließende

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015. Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO

Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015. Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015 Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO Our corporate mission The leading digital publisher 2 Digital transformation along core areas of expertise Paid Models

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Lessons learned VC Investment Erfahrungen

Lessons learned VC Investment Erfahrungen Lessons learned VC Investment Erfahrungen Venture Capital Club München, 24.10.2007 Bernd Seibel General Partner Agenda Key TVM Capital information Investorenkreis Gesellschafterkreis Investment Konditionen

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS *********

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********* FINANCIAL STATEMENTS ********* DECEMBER 31, 2006 1 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca. 90503-5345 - (310) 316-1405. Fax (310) 540-0782 Knorr Venture Capital

Mehr

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Climate Policy Capacity Building Seminar Kiew 07.10.04 Klaus Gihr Senior Project Manager Europe Department Was sind unsere

Mehr

The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement -

The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement - Putting leasing on the line: The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement - Martin Vogel 22. May 2009, May Fair Hotel, London 2004 KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung 3/9/2009 Durch die internationale, wirtschaftliche Verpflechtung gewinnt das Risikomanagement verstärkt an Bedeutung 2 3/9/2009 Das IBM-Cognos RiskCockpit:

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Disclaimer IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part of, and should not be construed as, an offer or invitation

Mehr

Rollen im Participant Portal

Rollen im Participant Portal Rollen im Participant Portal Stand Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Welche Aufteilung existiert grundsätzlich im PP?...3 1.1 Organisation Roles:...3 1.2 Project Roles:...4 1.2.1 1st level: Coordinator

Mehr

Vattenfall Europe Power Management. June 2015

Vattenfall Europe Power Management. June 2015 Vattenfall Europe Power Management June 2015 1 Vattenfall Europe Power Management June 2015 Vattenfall Europe Power Management GmbH Facts & Figures Traded volumes: ~ 370 TWh Strom ~ 26 TWh Gas ~ 2200 kt

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 13. Juli 2009, 13.00-14.00 Name, Vorname Anmerkungen: 1. Bei den Rechenaufgaben ist die allgemeine Formel zur Berechnung der

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca.

Mehr

XONTRO Newsletter. Financial Institutes. No. 70

XONTRO Newsletter. Financial Institutes. No. 70 XONTRO Newsletter Financial Institutes No. 70 Page 1 This XONTRO Newsletter for Financial Institutes contains information covering the following topics: BCIN BV processing control handling ( Bearbeitung

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Bereich Indikator Volkswirtschaftlicher Bereich Indikator Wachstum Bruttoinlandsprodukt Wachstum Bruttoinlandsprodukt Preise Inflationsrate

Mehr

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit ISACA After Hours Seminar Nicola Varuolo, Internal Audit AXA AXA Gruppe 52 Millionen Kunden weltweit 79 Milliarden Euro Geschäftsvolumen 150 000 Mitarbeitende

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

After sales product list After Sales Geräteliste

After sales product list After Sales Geräteliste GMC-I Service GmbH Thomas-Mann-Str. 20 90471 Nürnberg e-mail:service@gossenmetrawatt.com After sales product list After Sales Geräteliste Ladies and Gentlemen, (deutsche Übersetzung am Ende des Schreibens)

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie

ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie Tag der Gründung 2015 Dr. Frank Zimmermann Geschäftsführer cesah GmbH Jürgen Mai ESA enables entrepreneurship ESA Business Incubation

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

Halbjahresbericht zum 30.06.2006

Halbjahresbericht zum 30.06.2006 Halbjahresbericht zum 30.06.2006 www.sparkasse-ooe.at 2006 Die Sparkasse Oberösterreich im 1. Halbjahr 2006 Bilanzentwicklung Die Bilanzsumme verzeichnete gegenüber dem 30.6.2005 einen Anstieg von 8.340

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz?

Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz? Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff 16. Januar 2015, Stadttheater Schaffhausen EURCHF Aktueller Wechselkurs und Bewertung gemäss PPP Realwirtschaft:

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung 2016 Deutsche Pfandbriefbank AG Rede des Vorstands 13. Mai 2016

Ordentliche Hauptversammlung 2016 Deutsche Pfandbriefbank AG Rede des Vorstands 13. Mai 2016 Ordentliche Hauptversammlung 2016 Deutsche Pfandbriefbank AG Rede des Vorstands 13. Mai 2016 Disclaimer This presentation is not an offer or invitation to subscribe for or purchase any securities. No warranty

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich C.I.R.A. Jahreskonferenz 2015 Mag. Brigitte Frey 14. Oktober 2015 Agenda Entwicklung der Finanzberichterstattung Status und Herausforderungen in der Berichterstattung

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

Developing the business case for investing in corporate health and workplace partnership indicators and instruments Input

Developing the business case for investing in corporate health and workplace partnership indicators and instruments Input Developing the business case for investing in corporate health and workplace partnership indicators and instruments Input Holger Pfaff Head of the department for Medical Sociology at the Institute of Occupational

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Controlling taught in English; elective course for International Business

Controlling taught in English; elective course for International Business Controlling taught in English; elective course for International Business 1 Only written exam, no APL! Important technical terms will be explained and translated within the lectures. Professor W. Sattler

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014 Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Axel Springer s transformation to digital along core areas of expertise 3 Zimmer mit Haus im

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013 www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess Präsentation 4. Agenda 1. Einführung 2. FATCA-Hauptaufgaben 3. Versicherer in der Schweiz und FATCA 4. Implementierungsaspekte

Mehr

Gründung einer Kommanditgesellschaft. Agreement to Establish a Limited. partnership (Kommanditgesellschaft, I. Establishment. I.

Gründung einer Kommanditgesellschaft. Agreement to Establish a Limited. partnership (Kommanditgesellschaft, I. Establishment. I. Gründung einer Kommanditgesellschaft Agreement to Establish a Limited Partnership (Kommanditgesellschaft) I. Gründung I. Establishment Die Unterzeichnenden gründen hiermit die Kommanditgesellschaft in

Mehr