Pfarrbrief. Lange Nacht in der Nikolauskirche Eine Premiere für das Gotteshaus in der Oberen Stadt. Langenlois Mittelberg Zöbing

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1 Ausgabe 2/2014 ۰ Zugestellt durch Post.at Pfarrbrief Langenlois Mittelberg Zöbing Strahlend blauer Himmel bei der Wanderung, eine strahlende Nikolauskirche bei der Langen Nacht der Kirchen und eine strahlende Ordensträgerin. Lange Nacht in der Nikolauskirche Eine Premiere für das Gotteshaus in der Oberen Stadt Am 23. Mai 2014 fand die Lange Nacht der Kirchen zum ersten Mal in der Nikolauskirche statt. Erst in der Vorbereitung zeigte sich, dass sich das gut trifft, weil die Nikolauskirche heuer zwei Jubiläen feiert: 250 Jahre Benefiziat und 100 Jahre Hochaltar. Denn im Jahr 1764 stiftete die Ratswitwe Theresa Wappler ein Benefiziat und der neugotische Hochaltar wurde im Jahr 1914 geweiht. Das Programm der Langen Nacht wurde ebenfalls dahingehend gestaltet. Im ersten einleitenden Teil erklärte Mag. Johann Ennser den späten KirchenbesucherInnen in gekonnter und humorvoller Weise die Kunstgeschichte des Gotteshauses. Der zweite Teil des Abends befasste sich mit der oben erwähnten Stiftung eines Benefiziats für die Kirche. Beide Erläuterungen wurden mit Texten von Dr. Charlotte Ennser abgerundet und auf besondere Art zusammengefasst. Zwischendurch versuchte das Vocalensemble Retzerland die BesucherInnen mit einigen Gospels und Spirituals zum Swingen zu bringen. Noch während der Veranstaltung ließ der Himmel ein Gewitter nieder, Gott sei Dank war es bis zur abschließenden Agape vorüber, die wie geplant vor der schön beleuchteten Kirche stattfinden konnte. Ein besonderer Dank gilt dabei dem Tonstudio Friedrich, das die Beleuchtung wieder gratis zur Verfügung gestellt hat, und Jakob Ennser, der diese professionell aufgebaut und der Nikolauskirche dadurch einen besonderen Lichtglanz verliehen hat. Ein herzliches DANKE an alle Organisierenden und Mitwirkenden für diese gelungene Nacht! PAss. Johannes Leitner

2 Zelektionen Liebe Familien, liebe Kinder, liebe Schwestern und Brüder! Eine genaue Lektüre des Evangelii Gaudium lässt uns weiterdenken und in einem sich immer weiterentwickelnden Dialog- Gespräch mit dem Papst Franziskus bleiben. Auch wenn wir zu diesem Zeitpunkt große Feste und Ereignisse dieses Schuljahres schon hinter uns haben. Die große Frage im Leben des Menschen ist, ob er vertrauen soll, ob er an Gott glauben soll. Die große Frage im Leben Gottes ist, ob Er dem Menschen trauen und an ihn glauben soll. Das zentrale Problem ist also nicht die Entscheidung des Menschen, Gott offiziell anzuerkennen, ihm sozusagen eine Bescheinigung auszustellen, dass er existiert, sondern die Erkenntnis, dass wir wichtig sind in Gottes Plan. Wir brauchen nicht zu beweisen, dass Gott lebt, wohl aber, dass der Mensch nicht tot ist. Nicht Ihn müssen wir beweisen, sondern uns. So könnte man in groben Linien die Botschaft von Franziskus skizieren. Was macht uns also würdig zu glauben? Was gibt uns Kraft zu beten? So fängt Abrahams Glaube an: Der Herr sprach zu Abraham: Gehe aus deinem Vaterland und aus deines Vater Haus in das Land, das ich dir zeigen werde. (Gen 12,1) Glaube beginnt als Bruch, als Weggehen. Vielleicht wird das auch für uns vor der Urlaubszeit, einer Zeit des begrenzten Weggehens, ein Impuls für den weiteren Dialog mit der Botschaft des Glaubens in der Freude des Evangeliums. Allen wünsche ich eine gute und erholsame Zeit des Urlaubs und der Schulferien! Euer Pfarrer, Jacek Zelek Caritas Haussammlung 2014 In den Monaten Juni und Juli machen sich mehr als HaussammlerInnen aus niederösterreichischen Pfarren auf den Weg und bitten um eine Spende zugunsten von Not leidenden Menschen. So legen sie in diesen Wochen rund km im Dienst der Nächstenliebe zurück. Diese Form lebendiger Solidarität in unserem Land eröffnet für tausende bedürftige Mitmenschen eine hoffnungsvolle Zukunft. Jedes Jahr wenden sich mehr und mehr Menschen an die Caritas. Menschen, die durch Krankheit, durch den Verlust eines geliebten Angehörigen oder eine Trennung plötzlich aus der Bahn geworfen werden. Die Mittel aus der Haussammlung werden daher dringend gebraucht, um die immer größer werdende Nachfrage nach Hilfe auch weiterhin befriedigen zu können. Das Geld, das bei der Haussammlung gesammelt wird, wird direkt in Niederösterreich verwendet, denn die Haussammlungshilfe ist Inlandshilfe Überbrückungshilfe in akuter Not. Die Haussammlung ermöglicht der Caritas, bedürftigen Menschen in ganz Niederösterreich Hilfe anbieten zu können. Jede noch so kleine Spende ist wertvoll und wir bitten Sie, dieses Anliegen zu unterstützen und die Haussammler freundlich aufzunehmen! IPK Kontakt Pfarramt Langenlois Kirchenplatz 5, 3550 Langenlois Tel 02734/2403 Fax DW 9 Pfarrer Zelek Vikar Prusek PAss. Leitner Kanzleistunden Langenlois: Dienstag Donnerstag Samstag Uhr Uhr Uhr Zöbing und Mittelberg: Kanzleistunden siehe Langenlois und nach telefonischer Vereinbarung Impressum Herausgeber, Verleger und Redaktion: Röm.- kath. Pfarramt, Kirchenplatz 5, 3550 Langenlois, DVR (189). Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. Jacek Zelek. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Druck: Druckhaus Schiner, 3550 Krems. Fotocredits: Gabrielle Erd, Marion Kirchmayr, Johannes Leitner, Katharina Steinmötzger, Rudolf Zangl, Pfarre Langenlois.

3 Langenlois Ich HABE genug! Zu diesem Workshop vom Verein SOL (Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil) lud am der Arbeitskreis Eine Welt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen einerseits das Brechen der Überzeugung, dass mehr Güter automatisch mehr Lebensqualität bringen und andererseits die Tatsache, dass diese Güter oft unter widrigsten sozialen und umweltverträglichen Bedingungen produziert werden. Die kleine aber sehr feine Teilnehmerschar kam selbst zu dem Schluss, dass man nicht immer mehr haben muss, denn die wirklich guten Dinge im Leben (z.b. Erlebnisse mit Freunden, mit der Familie,...) gibt es ja ohnehin nicht für Geld. Astrid Mayr Genauere Informationen zum Verein SOL: Nachtrag zur Erstkommunion! Die Kommunion zu St. Laurentius in Lois sah 34 Kinder, konzentriert auf das Ereignis bloß, da stört kein Wetter, nass und frisch denn das Begleitwerk war der Fisch Die 15 Mütter, engagiert, leicht gespannt Durch den heiligen Anlass tief gebannt Lösten sich erst mit stetem Gelingen und durch das musikalische Swingen Die Predigt dann, vom Pfarrer klug erzählt eine tief wahre Geschichte, wohl gewählt Leitet unserer jungen Mahlgänger nebst den Eltern, Tanten und den Sängern Und möge diese wunderbare Welt Zum Leib Christi innig dargestellt Uns begleiten Tag und Nacht Bis das nächste Sakrament den Kindern lacht! Peter Weilguni Tobias Klopf, Karl Pferscher, Juri Kirchmayr und Raphael Lehner (v.l.n.r.) halten schon ihre Taufkerzen bereit, denn es müsste jeden Augenblick losgehen. Taufen Nastl Maximilian Zöchlinger Marie Kohoutek Franziska Zmeck Felix Sommer Maximilian Huth David Wiener Jessica Obertscheider Moritz, Sbg. Lehner Fabian Naber Emilia Steiner Edi Schrammel Elena Lindermaier Annika, Zöbing Gugerell Lennox Mayer Katharina Kittel Sophie Ohajiriogu Stephanie Himmetzberger-Eibl Johanna Eder Elena Schubert Frida Eitzinger Marie Hochzeiten Neustifter Sebastian und Mörwald Isabel, Herzogenburg Begräbnisse Puttenhauser Franz Schabl Anton Fischer Robert, Kammern Nowak Friedrich, Wien Rucker Gudrun Traxler Alfred Neuninger Waltraud Wallner Leopld Leopold Karl Kargl Franz Steinkellner Elfriede Bednar Franz Weber Ingrid Esberger Anna

4 Mittelberg Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Florian Auch heuer kamen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr am 4. Mai geschlossen zum Gottesdienst, um Gott Dank zu sagen und weiterhin um seinen Schutz und Segen zu bitten. PAss. Johannes Leitner ermutigte die Feuerwehrmänner, ihre hoffentlich wenigen Einsätze immer im Blick auf Gott und den Menschen auszuführen, nach dem Motto: Gott zur Ehr, dem Menschen zur Wehr! Anschließend hielten die Feuerwehrmänner ihre Jahreshauptversammlung ab. JL FIRMUNG Patrik und Roland Hauer empfingen am Samstag, 24. Mai, in Langenlois das Sakrament der Firmung. Wir wünschen euch, dass der Geist Gottes euch in eurem weiteren Leben Kraft und Richtung ist. Bronzenes Ehrenzeichen des Heiligen Hippolyt Am 2. Mai feierte Elfriede Gruber ihren 80. Geburtstag. Elfriede Gruber war, neben vielen anderen Tätigkeiten, fast 70 Jahre als Organistin in der Pfarre Mittelberg tätig. Als Dank und Anerkennung überreichte Pastoralassistent Johannes Leitner am Ende des Floriani-Gottesdienstes das Bronzene Ehrenzeichen des Heiligen Hippolyt. In seinen Dankesworten meinte PAss. Leitner: Liebe Elfriede, ich weiß, dass du in deiner Bescheidenheit das alles nicht willst, aber lass uns dich feiern und dir von ganzem Herzen danken! JL Elfriede Gruber (Bildmitte) mit Vertretern der Pfarre und PAss. Johannes Leitner.

5 Fronleichnam Zöbing Aufgrund der pastoralen Situation feiern wir heuer zu Fronleichnam eine Wortgottesfeier. Da kann es leicht möglich sein, dass sich so mancher fragt: Geht das überhaupt, wo doch Fronleichnam in direktem Zusammenhang mit Eucharistie steht? Wir haben darüber auch ausführlich diskutiert und nachgedacht (auch im Pfarrgemeinderat) und sind zu dem Entschluss gekommen, dass diese Situation eine Möglichkeit bietet, dem Fest Fronleichnam eine neue Dimension zu geben. Diese neue Dimension soll in erster Linie bei der Prozession zum Ausdruck kommen. Die Eucharistie ist uns allen anvertraut. Als Getaufter ist jeder von uns ein Christophorus, ein Christusträger. Wir tragen Christus in uns. Bei der diesjährigen Fronleichnamsprozession wird deshalb die Monstranz mit dem Allerheiligsten nicht nur von einer, sondern von mehreren Personen von Altar zu Altar getragen. Diese Personen symbolisieren die ganze Pfarrgemeinde: Familie, Jungschar, PGR/PKR, Kath. Frauenbewegung, Gottesdienstleiter, Wir laden euch ein, dieses Fest in diesem Sinne zu feiern und so gemeinsam Christus im Leben zu bezeugen. Jacek Zelek und Johannes Leitner Erstkommunion in Zöbing Am 1. Juni war es für 7 Kinder in der Pfarrkirche Zöbing soweit. Nach vielen Vorbereitungsstunden bekamen Jakob, Samuel, Verena, Anna, Tristan, Sebastian und Katharina (von links nach rechts) von Vikar Josef Prusek ihre erste Heilige Kommunion. Mit ihnen feierten viele Verwandte und Bekannte sowie Bürgermeister Hubert Meisl, Direktorin Astrid Steiner, Religionslehrerin Monika Rauscher, Klassenlehrerin Ulrike Wallner und Ortsvorsteher Rudolf Hoffmann. Katharina Steinmötzger FIRMUNG Am 24. Mai empfingen Johanna Adam, Michael Hebenstreit, Stephan Holzreiter, Gabriel Schierer und Esther und Samuel Wundsam das Sakrament der Firmung. Wir wünschen euch, dass dieses Ereignis weiterhin in euren Leben Platz findet. Offene Kirche Schon seit längerem wird überlegt und diskutiert, wie wir die Pfarrkirche während des Tages zugänglich machen und gleichzeitig auch eine gewisse Sicherheit gegenüber Diebstahl gewährleisten können. Seit einigen Wochen gibt es nun beim vorderen Seiteneingang ein Gittertor aus Schmiedeeisen. Der Vorraum bietet die Möglichkeit, den Kirchenraum, trotz des Gitters, größtenteils einzusehen. Der Blick auf den Tabernakel lädt zu einem Gebet und zur Stille ein. So ist unsere Kirche nicht nur Museum, sondern das was sie sein soll ein offenes Haus, wo jede und jeder für ein kurzes Gebet dem Stress des Alltags entrinnen kann. Wir laden ein, diese Möglichkeit zu nutzen und unsere schöne Kirche immer wieder, auch während der Werktage, zu besuchen. JL

6 Firmung 2014 Der Weg zum Sakrament führte über einen Karton Pfarrfirmung am 24. Mai 2014 Vom 24. November bis 24. Mai bereiteten wir uns in Gruppen auf die Firmung vor. Wir trafen uns einige Male mit unseren vier FirmbegleiterInnen Hannes Leitner, Christian Rauscher, Brigitte Gratzer und Petra Mochty. Bei gemeinsamen Aktivitäten setzten wir uns intensiv mit dem Thema Grenzen auseinander. Auch bei der Fahrt nach Ungarn haben wir eine Grenze überschritten. Jeder Firmling bekam beim ersten Treffen einen großen Karton, den er bis zur Abfahrt mit Kleidung, Spielsachen und anderen nützlichen Spenden befüllen sollte. Gemeinsam fuhren wir nach Ungarn und übergaben dort unsere vielen Pakete. Es war erschreckend unter welchen Umständen die Menschen dort leben müssen. Hier erkannten wir alle, wie gut es uns geht. Ich war in der Gruppe von Chris, der uns viel über das Leben erzählt hat. Durch gemeinsame sportliche Aktivitäten und Gespräche konnten wir viel über unser eigenes Leben nachdenken. Im Namen aller Firmlinge bedanke ich mich für die tolle Vorbereitungszeit und die schöne Firmung am 24. Mai Hannah Haslinger Die rund 50 Firmlinge mit ihren BegleiterInnen aus den Pfarren Langenlois, Zöbing, Mittelberg und Schiltern bei der Kartonübergabe in Köszeg, Ungarn, wo die Jugendlichen auch die Möglichkeit hatten, eine kleine Stadtbesichtigung zu genießen. DANKESCHÖN... An die Pizzeria Bella Italia, die für die Teilnehmer der Kinderabendmahlfeier am Gründonnerstag die Fladenbrote gespendet hat! DANKESCHÖN... An all jene, die in Langenlois, Mittelberg und Zöbing fleißig für den Pfarrbrief gespendet haben. Das Pfarrbrief-Team freut sich über das stolze Ergebnis von Euro 727,--. Ab nun erscheint der Pfarrbrief umweltfreundlicher und garantiert chemiefrei.

7 Kirchenwanderung Captain Jack Jesus und die Schildbürger Am 1. Mai ist Wandertag Jedes Jahr schenkt uns jemand diesen wunderbaren Feiertag, an dem man gar nichts muss und alles darf, und jedes Jahr fällt er rein zufällig in den Mai. Die Sonne lacht meist schon früh morgens, also um 10 Uhr, aber sie sticht noch nicht. Die Natur hat den harten Winter überwunden und spielt sich leichtfüßig und üppig Grün ins Herz. Die schlauen Mitarbeiter des Bildungswerkes haben das alles schon vor 10 Jahren erkannt und organisieren seither die Dreikirchen- oder die Zwei- oder Vierkirchenwanderung, je nachdem wie viele Kirchturmspitzen entlang der geplanten Route in den Himmel zeigen. Heuer waren es keine Kirchen sondern sakrale Kleindenkmäler. Ungefähr 30 rüstige Wanderer, etwa so viele wie eine Schulklasse Schüler hat, machten sich diesmal von der Haindorfer Kapelle aus auf den Weg und wir hatten Langenlois noch nicht verlassen, da wurde auch schon die erste Flasche im Kreis gereicht. Bei den Schülern ist s hoffentlich nur Cola oder Red Bull, bei uns war s jedenfalls klarflüssig und natürlich wurden die schlimmen Buben, nein nicht schlimm, höchstens verhaltenskreativ, eifrig abgemahnt. Professor Ennser führte uns zielstrebig und flotten Fußes nach Zöbing und erzählte uns Wissenswertes über die verschiedenen Marterln, Grabsteine, Denkmäler am Weg. Ich hab s nicht so mit den Jahreszahlen und auch in Geschichte bin ich eine Null, dafür hatte ich s immer schon mit den Geschichten und auch die kamen nicht zu kurz. Ein guter Lehrer weiß, wie er seine Schüler fasziniert. Zwei Geschichten muss ich hier kurz nacherzählen, in Wort und Bild: Vor dem Gasthof Gutmann in Zöbing steht eine kleine Heilige Familie, Maria mit dem Jesuskind und Josef. In Stein gemeißelt und über einem kleinen Brünnlein. Eine Maria lactans, eine stillende Maria. Mild lächelnd hält sie den Kleinen an die Brust und zwei Engerl schweben über ihr und schützen die idyllische Szene. Aber gerade diese beiden himmlischen Wächter wurden in den Neunzigerjahren des vorigen Jahrhunderts ironischer Weise einfach gestohlen. Zwei Mädchen fanden die beiden Steinfiguren einige Zeit später während eines Schulausflugs in einem Schuppen in Langenlois. Fleißige Gemeindearbeiter brachten die Cheruben zurück nach Zöbing und montierten sie wieder. Allerdings wenden sich die beiden Engerl nun verschämt von der Gottesmutter ab und die Himmelkrone, die sie dazumal noch über Marias Kopf hielten, schwebt nun bedrohlich über Mutter und Kind. Der linke Engel wurde rechts montiert und der rechte links. Bei so viel Schildbürgerei juckt es mich in den Fingern und gerne würde ich der Gottesmutter das Kind aus den Armen nehmen und es dem Josef an die Brust legen. Maria braucht sicher einmal einen kleinen Wellnessurlaub. Stillen ist ja angeblich recht anstrengend Die zweite Geschichte ist kurz, aber nicht weniger kurios: In der Heiligensteinstraße nahe der Bundesstraße mitten in Zöbing steht das sogenannte Schwedenkreuz. Auf einer schlanken Steinsäule in einer Art steinernem Tabernakel sitzt ein steinerner Jesus mit Dornenkrone auf einem Stuhl und ruht sich nach der Geißelung aus. Offenbar hat er schon einiges mitgemacht in seinem Leben, sein linkes Bein ist nämlich ein Holzbein. Das fällt nicht weiter auf, das Holz ist in derselben Farbe verwittert wie der Stein. Seit Mag. Ennser uns aber darauf hingewiesen hat, ist er bei uns nur mehr Captain Jack Jesus. Passend, finde ich. Christus ist ein Kapitän, seine Kirche eine raue See. Oder habe ich vielleicht doch etwas von dem klarflüssigen Zaubertrank Über das große Holzkreuz beim Kogelberg wanderten wir schließlich nach See, wo uns die Seer schon erwarteten. Sie hatten vor ihrer wunderschönen Kapelle einen Festplatz gerichtet und versorgten uns mit Surschnitzel und Bratwürstel samt Erdäpfelsalat, Kaffee und viel zu wenig Kuchen. Ein ganzes Blech voll cremiger Schnitten hatte sich nämlich beim Transport aber das ist eine andere Geschichte. Gemeinsam beteten wir eine Maiandacht und saßen noch lange am Teich mit den Enten. Genau so lange, dass das plötzliche Gewitter uns noch ordentlich erwischte. Es war ein herrlicher Tag, Danke an alle, die diesen Wandertag jedes Jahr vorbereiten und durchführen. Nächstes Jahr bin ich bestimmt wieder dabei. GE

8 Termine Langenlois Veranstaltungen Samstag, Fußwallfahrt nach Maria Dreieichen Einstimmung um 4.45 Uhr in der Kapelle Haindorf, von dort pünktlich um 5.00 Uhr Abmarsch, um ca Uhr bei der Zöbinger Brücke und um ca Uhr in Freischling. Die Wallfahrermesse beginnt je nach Ankunft der Fußballfahrer zwischen und Uhr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines gemeinsamen Mittagessens in Maria Dreieichen. Die Heimfahrt ist privat zu organisieren. Donnerstag, , Uhr Frauenrunde in der Pfarrküche Veranstalter: Katholische Frauenbewegung Feiertage & Festmessen Maria Himmelfahrt, Freitag, Uhr Gottesdienst Zöbing Feiertage & Festmessen Sonntag, 24. August Uhr Festgottesdienst am Marktplatz anlässlich des 140-jährigen Bestehens der FF-Zöbing. Die FF-Zöbing lädt herzlich dazu ein. FOTOAUSSTELLUNG Nur noch bis 23. Juni 2014 in der Pfarrkirche Langenlois: Verfolgte Christen weltweit Eine Wanderausstellung von Kirche in Not, um auf die schreckliche Situation der bedrohten und verfolgten Christen in aller Welt aufmerksam zu machen. Veranstalter: Katholisches Bildungswerk LL Uhr MB ZÖ Uhr Ihre Pfarre ist auch in den Ferien für Sie da! Nur etwas seltener. Bitte beachten Sie die geänderte Gottesdienstordnung für Sonn- und Feiertage! Diese gilt von 29. Juni bis 24. August. Gottesdienstordnung für Juni und September Langenlois So Pfarrkirche Nikolauskirche (14-tägig) Pfarrkirche Mo Pfarrkirche Mi Nikolauskirche Do Pfarrkirche Fr Kloster Haindorf Sa Pfarrkirche Mittelberg Sonntag und Feiertag Uhr Zöbing Sonntag und Feiertag Uhr Am 1. und 3. Mittwoch im Monat um 9.00 Uhr

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