Wertpapierprospekt. DVB Bank AG

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1 Wertpapierprospekt DVB Bank AG

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3 Wertpapierprospekt vom 28. Oktober 2005 für die Zulassung zum Börsenhandel im amtlichen Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse von auf den Inhaber lautenden neuen Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 25, je Aktie und mit voller Gewinnberechtigung ab dem 1. Januar 2005 und zwar Stückaktien aus der am 12. Oktober 2005 vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom 14. Oktober 2005 beschlossenen Kapitalerhöhung gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital International Securities Identification Number (ISIN) DE (WKN ) Börsenkürzel DVB der DVB Bank AG Frankfurt am Main

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5 INHALTSVERZEICHNIS SEITE INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG DES PROSPEKTS Gegenstand der Börsenzulassung, Gründe für die Kapitalerhöhung und Verwendung des Emissionserlöses Zeitplan Risikofaktoren Branchenbezogene Risiken Risiken in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der DVB-Gruppe Risiken im Zusammenhang mit den angebotenen Wertpapieren Maßgebliche Personen und Organmitglieder Hauptaktionäre, Geschäfte und Rechtsbeziehungen mit nahestehenden Personen Mitarbeiter Informationen über die Gesellschaft Unternehmensgeschichte Geschäftstätigkeit Strategie Geschäfts- und Finanzlage Kapitalaussstattung und Verschuldung Geschäftsgang und Aussichten Ausgewählte Finanzangaben Einzelheiten zur Zulassung zum Handel Börsenzulassung Verwässerung Emissionskosten Zusätzliche Angaben Grundkapital und Aktien Gründung, Firma, Sitz und Geschäftsjahr der Gesellschaft Einsehbare Dokumente RISIKOFAKTOREN Branchenbezogene Risiken Risiken aus der Marktsituation auf dem Verkehrsmarkt und der Konjunktur Risiken aus der Konkurrenzsituation Risiken in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der DVB-Gruppe Adressenausfallrisiken Risiken in Bezug auf die Sicherheiten Risiken aus der Komplexität der Finanzierungen Steuerrechtliche Risiken Risiken aus der Abhängigkeit von Führungspersonal und Finanzierungsspezialisten Währungsrisiken Risiken im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten Risiken im Zusammenhang mit den angebotenen Wertpapieren Volatilität der Aktie der DVB Bank AG Risiko der Verwässerung Risiken in Bezug auf die Bezugsrechte und den Bezugsrechtshandel Risiken in Bezug auf die Aktionärsstruktur

6 ALLGEMEINE INFORMATIONEN Verantwortung für den Inhalt des Wertpapierprospekts Einsichtnahme in Unterlagen Gegenstand des Prospekts Zukunftsgerichtete Aussagen Hinweis zu Währungs- und Finanzangaben Hinweis zu Quellen der Marktangaben sowie zu weiteren Zahlenangaben DAS ANGEBOT Allgemeine Informationen, Zeitplan, Veröffentlichungen Angebotene Aktien Währung der Emission Bezugsangebot Von Mitgliedern des Vorstands, des Aufsichtsrats, des oberen Managements (bzw. von Personen, die in enger Beziehung zu ihnen stehen) im Vorfeld des Angebots bezogene Aktien Zeitplan Lieferung und Abrechnung Allgemeine und besondere Angaben zu den Aktien, Aktionärsrechte Stimmrechte, Teilnahme an der Hauptversammlung Gewinnanteilberechtigung Gesetzliches Bezugsrecht Rechte im Fall einer Liquidation Übertragbarkeit Form und Verbriefung der Aktien Marktschutzvereinbarung Verwässerung Interessen beteiligter Personen an dem Angebot Börsenzulassung und Notierungsaufnahme Designated Sponsors ISIN/WKN/Börsenkürzel Aktien Bezugsrechte Gründe für das Angebot und Verwendung des Emissionserlöses DIVIDENDENRECHTE, DIVIDENDENPOLITIK UND ANTEILIGES ERGEBNIS Dividendenrechte Ergebnis je Aktie und Dividendenpolitik KAPITALISIERUNG UND VERSCHULDUNG AUSGEWÄHLTE KONZERNFINANZ- UND GESCHÄFTSINFORMATIONEN DARSTELLUNG UND ANALYSE DER VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE Überblick Veräußerungen Konsolidierungskreis Bilanzierung und Bewertungsmethoden Künftig anzuwendende Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden Ergebnisbeeinflussende Faktoren Ertragslage Reguläre Erträge Weitere Erträge Verwaltungsaufwendungen

7 Risikovorsorge im Kreditgeschäft Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Steuern vom Einkommen und vom Ertrag und latente Steuern Bilanzentwicklung Aktiva Passiva Liquidität und Kapitalausstattung Liquidität Kapitalausstattung MARKT UND WETTBEWERB ANGABEN ÜBER DIE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT DER GESELLSCHAFT Überblick Wirtschaftlicher Hintergrund Wettbewerbsstärken Fokussierung der DVB-Gruppe auf Finanzierungen in bestimmten Teilmärkten des Verkehrsbereichs und effiziente Entscheidungsstrukturen Spezialisierung der Mitarbeiter auf Finanzierungen in bestimmten Teilmärkten des Verkehrsbereichs Eigenes Research Konsequente Diversifizierung innerhalb des Verkehrsmarkts Dezentrale Aufstellung Maßgeschneiderte Strukturierungen Strategie Entwicklung der DVB-Gruppe zum Financial Engineer Aus- und Aufbau von Business Units in Marktnischen Leveraging Kerndaten der Unternehmensgeschichte und jüngere Entwicklungen Überblick Geschäftsausrichtung Konzernstruktur Geschäftsbereiche Transport Finance Überblick Transport Finance-Shipping Transport Finance-Aviation Transport Finance-Land Transport Transport Finance-Transport Infrastructure Corporate Finance Syndication D-Marketing Treasury Investitionen Mitarbeiter Gewerbliche Schutzrechte, Urheberrechte und Lizenzen Wesentliche Verträge Geschäfte und Rechtsbeziehungen mit nahestehenden Personen Versicherungen Sachanlagen Umwelt Regulatorisches Umfeld Überblick Wesentliche Gesetze

8 Beaufsichtigung Die Mindestreserveerfordernisse der Europäischen Zentralbank Angemessene Eigenmittelausstattung Liquiditätsanforderungen Großkreditgrenzen Begrenzung von qualifizierten Beteiligungen Mindestanforderungen für das Kreditgeschäft Rechtsstreitigkeiten Aktivprozesse Passivprozesse ALLGEMEINE INFORMATIONEN ÜBER DIE GESELLSCHAFT Unternehmensgeschichte, Gründung, Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Dauer der Gesellschaft Unternehmensgegenstand Aktionärsstruktur (vor und nach Durchführung des Angebots) und Kontrollwechsel Abschlussprüfer Bekanntmachungen, Zahl- und Hinterlegungsstellen Angaben zu Beteiligungsunternehmen DVB Bank N.V., Rotterdam DVB Bank America N.V., Curaçao DVB Group Merchant Bank (Asia) Ltd., Singapur International Transport Finance Limited, London DVB LogPay GmbH, Eschborn Nedship Shipping B.V., Rotterdam ANGABEN ÜBER DAS KAPITAL DER GESELLSCHAFT Entwicklung des Grundkapitals in den letzten drei Jahren Kapitalmaßnahmen im Geschäftsjahr Kapitalmaßnahmen im Geschäftsjahr Kapitalmaßnahmen im Geschäftsjahr Kapitalmaßnahmen im laufenden Geschäftsjahr Kapitalerhöhung in Bezug auf die neuen Aktien Aktuelles Grundkapital Genehmigtes Kapital Bedingtes Kapital Anzeigepflichten für Anteilsbesitz Wandel- und Optionsanleihen Genussscheine Genussscheine 1998/ Genussscheine 2000/ Genussscheine 1994/ Erwerb eigener Aktien Aktienoptionsprogramme Mitarbeiterbeteiligungsprogramm DVB shares Mitarbeiterbeteiligungsprogramm DVB shares ANGABEN ÜBER DIE ORGANE UND DAS OBERE MANAGEMENT DER GESELLSCHAFT Allgemeines Vorstand Aufsichtsrat Mitglieder des oberen Managements Interessenskonflikte

9 Beteiligung von Vorstand, Aufsichtsrat und Mitgliedern des oberen Managements an der Gesellschaft bzw. an Geschäften der Gesellschaft Vorstand Aufsichtsrat Hauptversammlung Corporate Governance BESTEUERUNG IN DEUTSCHLAND Besteuerung der Gesellschaft Besteuerung der Aktionäre Besteuerung von Dividenden Besteuerung von Veräußerungsgewinnen Sonderregeln für Unternehmen des Finanz- und Versicherungssektors Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer Sonstige Steuern AKTIENÜBERNAHME Allgemeines Verpflichtungen der DZ BANK AG Verpflichtungen der DVB Bank AG Rücktritt Stabilisierung Marktschutzvereinbarung Wesentliche Verbindungen zwischen Konsortialbank und Gesellschaft FINANZINFORMATIONEN F-1 GESCHÄFTSGANG UND AUSSICHTEN G-1 9

10 ZUSAMMENFASSUNG DES PROSPEKTS Die folgende Zusammenfassung ist als Einführung zu diesem Prospekt zu verstehen. Sie fasst ausgewählte Informationen dieses Prospekts zusammen und wird durch die an anderer Stelle des Prospekts enthaltenen, detaillierten Informationen ergänzt. Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in diesem Prospekt beschriebenen Aktien jedenfalls auf die Prüfung des gesamten Prospekts stützen. Für den Fall, dass von einem Anleger vor einem Gericht Ansprüche auf Grund der in diesem Prospekt enthaltenen Informationen geltend gemacht werden, ist der als Kläger auftretende Anleger in Anwendung der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften der Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums gegebenenfalls verpflichtet, die Kosten für die Übersetzung des Prospekts vor Prozessbeginn zu tragen. Die DVB Bank Aktiengesellschaft und die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, die gemäß 5 Abs. 4 Wertpapierprospektgesetz die Verantwortung für die Zusammenfassung einschließlich einer Übersetzung hiervon übernommen haben, oder von denen deren Erlass ausgeht, können nach den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften für den Inhalt der Zusammenfassung haftbar gemacht werden, jedoch nur für den Fall, dass die Zusammenfassung irreführend, unrichtig oder widersprüchlich ist, wenn sie zusammen mit den anderen Teilen des Prospekts gelesen wird. GEGENSTAND DER BÖRSENZULASSUNG, GRÜNDE FÜR DIE KAPITALERHÖHUNG UND VERWENDUNG DES EMISSIONSERLÖSES Gegenstand dieses Wertpapierprospekts ist das Angebot (nachfolgend das Angebot ) von auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien der DVB Bank Aktiengesellschaft (nachfolgend DVB Bank AG oder die Gesellschaft und gemeinsam mit ihren Tochter- und Enkelgesellschaften die DVB-Gruppe oder die Gruppe ). Die Aktien stammen aus der vom Vorstand der Gesellschaft am 12. Oktober 2005 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom 14. Oktober 2005 beschlossenen Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen aus genehmigtem Kapital mit Bezugsrecht (mit Ausnahme eines Spitzenbetrages), jeweils mit einem derzeitigen anteiligen Betrag am Grundkapital von 25, je Stückaktie mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2005 (ISIN DE ) (im Folgenden auch als die Neuen Aktien bezeichnet). Die Neuen Aktien sollen zum Börsenhandel im amtlichen Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen und in die Notierung aufgenommen werden. Es handelt sich um ein Bezugsrechtsangebot. Das Bezugsverhältnis beträgt 7 zu 2, es können auf je 7 alte bezugsberechtigte Aktien der Gesellschaft 2 Neue Aktien bezogen werden. Der Bezugspreis beträgt 124 je Neuer Aktie. Das vorstehende Bezugsverhältnis ist berechnet auf Basis der bezugsberechtigten Aktien. Das Grundkapital der DVB Bank AG ist eingeteilt in Stückaktien, von denen die DVB Bank AG hält (eigene Aktien). Aus diesen Aktien steht der DVB Bank AG kein Bezugsrecht zu. Die entsprechenden Bezugsrechte wachsen vielmehr den anderen Aktionären entsprechend ihrer Beteiligung am Grundkapital der Gesellschaft an. Die Zahl der bezugsberechtigten Aktien beträgt daher Stückaktien ( Stückaktien abzüglich eigene Aktien). Auf Basis des vollständigen Grundkapitals der Gesellschaft, eingeteilt in Stückaktien, beträgt das Bezugsverhältnis rund 7 zu 1,95. Im Zusammenhang mit dem Angebot der Neuen Aktien findet ein börslicher Bezugsrechtshandel statt. Die Bezugsrechte (ISIN DE000A0FAPG2) werden in der Zeit vom 1. November 2005 bis 10. November 2005 (jeweils einschließlich) im amtlichen Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Die DVB Bank AG verfolgt mit der Kapitalerhöhung das Ziel einer Verstärkung ihrer Eigenmittel im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) (regulatorisches Eigenkapital), die im Verhältnis zu den von ihr gewährten Krediten angemessen sein müssen. Das regulatorische Eigenkapital besteht aus mehreren Bestandteilen. Zu ihnen gehört u.a. das sog. haftende Eigenkapital zu dem wiederum das Grundkapital einer Aktiengesellschaft gehört. Gleichzeitig strebt die Gesellschaft eine Stabilisierung ihres Ratings bei Standard & Poor s und Moody s durch Verbreiterung ihrer Eigenkapitalbasis an. Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung in Höhe von ca. 103,6 Mio soll in vollem Umfang zur Verbreiterung des haftenden Eigenkapitals im Sinne des Kreditwesengesetzes und damit zur Ausdehnung der laufenden Geschäftstätigkeit durch Vergabe neuer Kredite zu von der Gesellschaft als lukrativ angesehenen Konditionen dienen. 10

11 ZEITPLAN Für das Angebot ist folgender Zeitplan vorgesehen: 28. Oktober 2005 Billigung des Prospekts 29. Oktober 2005 Veröffentlichung des Prospekts auf der Internetseite der Gesellschaft und durch Hinweisbekanntmachung auf Bereithaltung des Prospekts 29. Oktober 2005 Veröffentlichung des Bezugsangebots 1. November 2005 Beginn der Bezugsfrist, Beginn des Bezugsrechtshandels 10. November 2005 Ende des Bezugsrechtshandels 11. November 2005 Zulassungsbeschluss der Frankfurter Wertpapierbörse 12. November 2005 Veröffentlichung der Börsenzulassung 14. November 2005 Ende der Bezugsfrist 15. November 2005 Lieferung der Aktien 15. November 2005 Notierungsaufnahme an der Frankfurter Wertpapierbörse RISIKOFAKTOREN Branchenbezogene Risiken Die DVB-Gruppe ist ein auf den Verkehrsmarkt fokussierter Spezialfinanzierer. Sollten alle oder mehrere Teilmärkte des Verkehrsmarkts gleichzeitig eine konjunkturelle Schwächephase oder eine Krise erleben, so könnte dies daher erhebliche nachteilige Auswirkungen auf das Kreditportfolio der DVB-Gruppe haben. Die DVB-Gruppe steht bei den Finanzierungen auf dem Verkehrsmarkt einerseits mit ebenfalls auf den Verkehrsmarkt oder dessen Teilmärkte spezialisierten Kreditinstituten in Konkurrenz und andererseits mit weltweit tätigen Kreditinstituten, die eine erheblich größere Finanzkraft aufweisen als die DVB-Gruppe. Sollten sich diese Institute nachhaltig auf den Verkehrsmarkt fokussieren, könnte sich dies nachteilig auf die Entwicklung der DVB-Gruppe auswirken. Risiken in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der DVB-Gruppe Der Verkehrsmarkt, auf dem die DVB-Gruppe Finanzierungen gewährt, ist zyklisch, krisenanfällig und konjunkturabhängig. Die Entwicklungen können dabei in verschiedenen Teilen des Verkehrsmarkts unterschiedlich verlaufen. Dies gilt darüber hinaus auch für einzelne Segmente des Verkehrsmarkts. In diesem Markt gewährt die DVB-Gruppe asset-orientierte Finanzierungen. Infolge negativer Marktentwicklungen kann es zu Ausfällen von Kreditnehmern der DVB-Gruppe kommen. Ist in diesem Fall der Zugriff auf die Sicherheiten nicht gewährleistet oder erweisen sich die den Sicherheiten beigemessenen Werte als unzutreffend, so kann dies nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DVB-Gruppe haben. Da die DVB-Gruppe sich bei ihrer Tätigkeit auf großvolumige Transaktionen im internationalen Verkehrsmarkt fokussiert, bestehen operationelle Risiken infolge der Komplexität solcher Strukturen. Dies kann sich bei unzutreffender Strukturierung z.b. im verhinderten Zugriff auf Sicherheiten und damit in Kreditausfällen realisieren. Weitere Risiken in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der DVB-Gruppe ergeben sich daraus, dass die letzte Betriebsprüfung der DVB Bank AG nur die Zeiträume bis 2000 erfasst und nicht auszuschließen ist, dass bei einer solchen Betriebsprüfung Steuernachforderungen erhoben werden. Ferner ist die DVB-Gruppe im hohen Maße von der Tätigkeit der Vorstände und der auf den Verkehrsmarkt fokussierten Finanzierungsspezialisten der DVB-Gruppe abhängig. Sollte es hier zu substanziellen Personalabwanderungen kommen, könnte dies sich nachteilig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DVB-Gruppe auswirken. Ebenso können sich Währungsrisiken nachteilig auf die DVB-Gruppe auswirken. Diese bestehen, da die Gruppe sich überwiegend in Euro refinanziert, während die ausgereichten Darlehen überwiegend in US-Dollar denominiert sind und die Anlagegegenstände. die der DVB-Gruppe als Sicherheiten dienen, häufig ebenfalls in US-Dollar gehandelt werden. Die DVB Bank N.V. hat einer Reederei Kredite zum Erwerb von fünf Schiffen gewährt. Das Eigentum an diesen Schiffen hatten die früheren Eigentümer im Rahmen einer Zwangsvollstreckung verloren. Sie machen nunmehr in einem Rechtsstreit in Griechenland geltend, dass die Zwangsvollstreckung unzulässig gewesen sei und fordern Schadensersatz. Beklagte in diesem Rechtsstreit sind neben einer Reihe weiterer Beklagter die von der DVB Bank N.V. finanzierte Reederei und die 11

12 DVB Bank N.V. Die DVB Bank N.V. ist verklagt worden, weil sie den Erwerb der vorgenannten Schiffe finanziert hat. Die Kläger werfen der DVB Bank N.V. vor, bei der Finanzierung der Reederei bewusst einen angeblich rechtswidrigen Erwerb der fünf Schiffe durch die finanzierte Reederei unterstützt zu haben; ein Anspruch gegenüber der DVB Bank AG ist nicht erhoben worden. Der behauptete Schaden beläuft sich je Schiff auf einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag. Sollte die DVB Bank N.V. zu einem entsprechenden Schadensersatz verurteilt werden, hätte dies erhebliche nachteilige Folgen auf deren Vermögens-. Finanz- und Ertragslage. Dies wiederum würde sich nachteilig auf die DVB-Gruppe auswirken und könnte die DVB Bank AG zu Maßnahmen zugunsten ihrer Tochtergesellschaft DVB Bank N.V. veranlassen, zu denen sie sich rechtlich nicht verpflichtet hat. Die DVB-Gruppe ist der Ansicht, dass ein solcher Schadensersatzanspruch gegen die DVB Bank N.V. nicht besteht. Risiken im Zusammenhang mit den angebotenen Wertpapieren Die Aktie der DVB Bank AG besitzt nur einen geringen Free Float. Dies kann die an den Wertpapiermärkten ohnehin gegebene Volatilität unterstützen und verstärken. Infolge dessen kann die Aktie der DVB Bank AG erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Üben Aktionäre im Rahmen des Bezugsrechtsangebots bis zum 14. November 2005 ihre Bezugsrechte nicht aus, sinkt deren Beteiligung am Grundkapital und an den Stimmrechten der DVB Bank AG, d.h. sie werden verwässert. Der Prozentsatz, den die alten Aktien am erhöhten Grundkapital nach der Kapitalerhöhung repräsentieren, wird entsprechend absinken. Ob sich ein aktiver Bezugsrechtshandel in den Bezugsrechten auf die Neuen Aktien entwickelt, kann die DVB Bank AG nicht garantieren. Darüber hinaus kann die DZ BANK AG die Entscheidungen der Hauptversammlung der DVB Bank AG auf Grund ihrer Beteiligungsquote dominieren. Sollte sie im Rahmen des Angebots oder später ihre Beteiligung auf mindestens 95 % erhöhen, könnte sie einen Squeeze-out, also einen Ausschluss der Minderheitsaktionäre, veranlassen. Mit Eintragung eines von der Hauptversammlung gefassten Übertragungsbeschlusses in das Handelsregister der Gesellschaft, würden alle Aktien der Minderheitsaktionäre auf die DZ BANK AG als Hauptaktionärin übergehen. Die Minderheitsaktionäre würden im Gegenzug eine angemessene Barabfindung erhalten. MASSGEBLICHE PERSONEN UND ORGANMITGLIEDER Vorstand: Aufsichtsrat: Wolfgang F. Driese Vorstandsvorsitzender Rolf Michael Betz Bertrand Grabowski Dagfinn Lunde Dr. Thomas Duhnkrack Vorsitzender des Aufsichtsrats Prof. Dr. Manfred Schölch stellvertretender Vorsitzender Lutz Baumgartl Arbeitnehmervertreter Sabine Meyer Arbeitnehmervertreter Axel Clemens Arbeitnehmervertreter Wolfgang Kirsch Flemming Robert Jacobs Robert Jan van der Burg Hemjö Klein Abschlussprüfer der Gesellschaft PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für die Geschäftsjahre 2005, 2004, (vormals firmierend unter PwC Deutsche Revision Aktiengesellschaft, Wirtschafts und 2002: prüfungsgesellschaft), Frankfurt am Main HAUPTAKTIONÄRE, GESCHÄFTE UND RECHTSBEZIEHUNGEN MIT NAHESTEHENDEN PERSONEN Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main (nachfolgend DZ BANK AG oder auch die Konsortialbank ) hält am Datum, das dieser Prospekt trägt, 92,25 % der Aktien der DVB Bank AG. Mit der DZ BANK AG bestehen vielfältige geschäftliche Verbindungen, insbesondere werden Bankgeschäfte durchgeführt. So bestehen Kontokorrentkonten, Kreditinanspruchnahmen, Festgeldausleihungen, Geldeinlagen und Wertpapierkonten. 12

13 Darüber hinaus werden u.a. von der DVB Bank AG Geschäftsräume von einem Unternehmen des DZ BANK-Konzerns angemietet. Zum 30. Juni 2005 hat die DVB Bank AG insgesamt Verbindlichkeiten gegenüber der DZ BANK AG in Höhe von 878,6 Mio (einschließlich solcher aus Kapitalmarktinstrumenten wie z.b. Inhaberpapieren, soweit bekannt) und Forderungen gegen die DZ BANK AG in Höhe von 62,2 Mio. Darüber hinaus bestehen zwischen der DVB Bank AG und ihren Tochter- und Enkelgesellschaften eine Reihe vertraglicher Beziehungen über die Erbringung von Dienstleistungen sowie über die Gewährung von Kreditlinien seitens der DVB Bank AG. MITARBEITER Die DVB-Gruppe beschäftigte zum 30. Juni Mitarbeiter. INFORMATIONEN ÜBER DIE GESELLSCHAFT Unternehmensgeschichte Die DVB Bank AG wurde als Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank AG von einer Bankengruppe in Berlin und verschiedenen Industrieunternehmen gegründet. Mehrheitsgesellschafterin war die Deutsche Reichsbahn. Im Jahr 1925 begann die Gesellschaft damit, Wechselstuben in Bahnhöfen zu errichten. Die Reichsbahn bediente sich im Übrigen der Gesellschaft zur Abwicklung ihrer Bankgeschäfte und benannte sie auch als Ansprechpartnerin und Kreditgeberin ihrer Kunden. Diese Entwicklung zur bahnnahen Bank setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg fort. Infolge der Privatisierung der Deutschen Bundesbahn und ihres damit im Zusammenhang stehenden Rückzugs aus dem Aktionärskreis der DVB Bank AG büßte letztere einen wesentlichen Teil ihrer bahnbezogenen geschäftlichen Funktion ein. Die DVB Bank AG reagierte auf diesen Prozess zu Beginn der neunziger Jahre mit einer Öffnung ihres Firmenkundenkreditgeschäfts für neue, nicht verkehrsnahe Kundengruppen. Nachdem diese Ausweitung des Firmenkundenkreditgeschäfts bereits Mitte der neunziger Jahre zu massiven Kreditausfällen führte und die bahnbezogenen Dienstleistungen weiter an Bedeutung abnahmen, sah sich die Bank, die sich mittlerweile zu einer Geschäftsbank ohne Fokussierung auf den Verkehrsmarkt entwickelt hatte, zu einer grundsätzlichen Neuausrichtung gezwungen. Diese Neuausrichtung bestand im Wesentlichen aus der Fokussierung auf den Verkehrsmarkt und den Rückzug aus nicht verkehrsmarktorientiertem Geschäft. Im Zuge der Umsetzung der Neuausrichtung auf den Verkehrsmarkt entwickelte sich die DVB Bank AG mithin von einer Universalbank zu einem international ausgerichteten Spezialfinanzierer für großvolumige Finanzierungstransaktionen im internationalen Verkehrssektor. Geschäftstätigkeit Die DVB Bank AG war bis 1997 eine national ausgerichtete deutsche Geschäftsbank ohne nennenswerten Schwerpunkt in der Finanzierung von Unternehmen des Verkehrsmarkts. Seit 1997 hat sie sich dann strategisch neu ausgerichtet und sich sukzessive als eine auf Finanzierungen im globalen Verkehrsmarkt spezialisierte Bank neu positioniert. Wesentliche Etappen auf diesem Weg der DVB Bank AG zu einer Spezialbank für die globale Verkehrswirtschaft waren der Erwerb des Transport Finance Portfolios der Long-Term Credit Bank of Japan im Jahre 1997 und der Kauf der Nedship Bank N.V. (nunmehr DVB Bank N.V.) im Jahre 2000 sowie die konsequente Desinvestition von Nichtverkehrsaktivitäten. Heute ist die DVB-Gruppe auf Finanzierungen für ausgewählte Segmente der globalen Transportbranche spezialisiert. Sie gewährt ihren Kunden Darlehen, die in der Regel durch Sicherheiten an den finanzierten Vermögensgegenständen und den aus diesen generierten Cash Flows abgesichert werden. Darüber hinaus bietet sie ihren Kunden strukturierte Finanzierungen, insbesondere Leasingfinanzierungen, an. In einzelnen Fällen stellt die DVB-Gruppe Finanzierungsmittel auch im Wege der Beteiligung an einem Unternehmen oder an Anlagegegenständen zur Verfügung. Die DVB-Gruppe verfolgt dabei eine asset-orientierte Kreditphilosophie. Demgemäß steht bei Kreditentscheidungen der DVB-Gruppe stets der konkrete Anlagegegenstand im Zentrum der Überlegungen. Zum einen werden die aus ihm generierbaren und gegebenenfalls vertraglich bereits abgesicherten Zahlungsströme (Cash Flows) und zum anderen die Werthaltigkeit des Anlagegegenstandes im Falle einer möglichen Verwertung betrachtet. Von wenigen Sonderfällen abgesehen, begibt die DVB-Gruppe auch nur noch besicherte Kredite. Wert legt sie dabei darauf, dass ihr Zugriffsrechte auf den konkreten Anlagegegenstand und die aus ihm generierbaren Cash Flows eingeräumt werden. 13

14 Die Geschäftsbereiche der DVB-Gruppe orientieren sich an den verschiedenen Teilmärkten des Verkehrsmarkts, die insbesondere nach den verschiedenen Verkehrsmitteln aufgeteilt sind. Dementsprechend finanziert die DVB-Gruppe Anlagegegenstände des Verkehrsbereichs, und zwar Schiffe, Flugzeuge, Rollmaterial (d.h. Lokomotiven, Triebzüge, Passagier- und Güterwaggons, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen), Logistikeinrichtungen, Busse, Lastkraftwagen und Anhänger sowie Verkehrsinfrastruktureinrichtungen. Darüber hinaus erbringt sie Beratungsdienstleistungen bei Finanzierungen und Unternehmensübernahmen im Verkehrsbereich und berät auf den Verkehrsbereich ausgerichtete geschlossene Fonds. Diese Geschäftstätigkeit wird in der DVB-Gruppe in den Geschäftsbereichen Transport Finance-Shipping, Transport Finance-Aviation, Transport Finance-Land Transport, Transport Finance-Transport Infrastructure, Corporate Finance, Syndication sowie D-Marketing und Treasury ausgeübt. Die vier Transport Finance-Geschäftsbereiche der DVB-Gruppe sind global tätig und konzentrieren sich auf großvolumige Transaktionen. Hierbei strebt die DVB-Gruppe regelmäßig die Rolle als Arranger an. Die Strukturierung von Finanzierungen für Kunden (Structured Asset Finance), die Beratung bei Finanzierungstransaktionen und Unternehmensübernahmen im Verkehrsbereich (Advisory) und die Anlageberatung von auf den Verkehrsbereich konzentrierten geschlossenen Fonds (Investment Managements) sind daneben Gegenstand des Geschäftsbereichs Corporate Finance. Der Geschäftsbereich Syndication befasst sich mit der Syndizierung der von der DVB-Gruppe eingegangenen Kreditengagements sowie mit weiteren Möglichkeiten zur Ausplatzierung von Kreditrisiken, die die DVB-Gruppe eingegangen ist. Im D-Marketing sind zunächst die Kreditengagements der DVB Bank AG konzentriert, die infolge der Umgestaltung der DVB Bank AG von einer deutschen Universalbank zu einer international operierenden und eindeutig fokussierten Spezialbank nicht mehr zum Kerngeschäft zählen. Daneben sind im D-Marketing Sanierungs- und Abwicklungsgeschäfte, die nicht aus den Geschäftsbereichen Shipping, Aviation, Land Transport und Transport Infrastructure, sondern aus dem ursprünglichen Firmenkundengeschäft der DVB Bank AG vor ihrer Neuausrichtung stammen, zusammengefasst. Gegenstand des Treasury sind die Refinanzierung der DVB-Gruppe durch Erschließung günstiger Refinanzierungsquellen, das Management von Zins- und Währungsrisiken sowie die Aktiv- und Passivsteuerung der Bilanz. STRATEGIE In ihrer strategischen Ausrichtung wird die DVB Bank AG die konsequente Fokussierung auf den globalen Verkehrsmarkt fortsetzen. Sie strebt an, die Effizienz ihrer Dienstleistung weiter zu steigern und ihren auf dem Verkehrsmarkt tätigen Kunden nicht nur mit klassischen Kreditfinanzierungen zur Verfügung zu stehen, sondern ihnen umfassende und maßgeschneiderte Lösungen zu Finanzierungsfragen auf dem Verkehrsmarkt anzubieten. Ansätze zu einer solchen umfassenden Beratung ihrer Kunden finden sich bereits jetzt in den verschiedenen Geschäftsbereichen der DVB-Gruppe, insbesondere im Corporate Finance. Diesen Ansatz beabsichtigt die DVB-Gruppe weiter auszubauen, um an der Wertschöpfungskette rund um die Finanzierung von Anlagegegenständen im globalen Verkehrsmarkt nicht nur im Finanzierungsbereich zu partizipieren. Hierzu strebt sie zunächst einen Ausbau des in den Geschäftsbereichen Transport Finance-Shipping, -Aviation, -Land Transport und -Infrastructure, aber vor allem im Geschäftsbereich Corporate Finance vorhandenen Know-hows für die Strukturierung von Finanzierungen an. Das gleiche strebt sie in Bezug auf ihr allgemeines Beratungsgeschäft in Bezug auf den Verkehrsmarkt (Geschäftsbereich Corporate Finance-Segment Advisory) an. Daneben strebt die DVB-Gruppe den weiteren Aus- und Aufbau von Business Units in Marktnischen an. Als solche Business Units in Marktnischen hat die DVB-Gruppe bereits eine Container-Finance Business Unit sowie eine Aero Engine-Finance Business Unit etabliert. Darüber hinaus ist es Ziel der DVB-Gruppe, mit den vorhandenen sachlichen und personellen Ressourcen einen größeren Geschäftsumfang durchzuführen und so die Ertragslage zu steigern. GESCHÄFTS- UND FINANZLAGE Die Geschäfts- und Finanzlage der Vergangenheit ist durch die nunmehr weitestgehend abgeschlossene Fokussierung der DVB-Gruppe auf Finanzierungen im Verkehrsmarkt geprägt. Die Ergebnisentwicklung in den letzten drei Jahren in den Geschäftsbereichen des Transport Finance und im Corporate Finance war positiv. Auf der Finanzierungsseite refinanziert sich die DVB-Gruppe vornehmlich über die Ausgabe verbriefter Verbindlichkeiten, Ausleihungen bei anderen Kreditinstituten sowie Genussrechtskapital, Nachrangkapital und stille Einlagen. 14

15 KAPITALAUSSTATTUNG UND VERSCHULDUNG Zum Zum (ungeprüft) (ungeprüft) (in Mio ) (in Mio ) Barreserve 112,5 63,6 Davon Kassenbestand 0,00 0,00 Davon Guthaben bei Zentralnotenbanken 112,5 63,6 Kurzfristige Finanzforderungen 3.121, ,4 Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 145,7 145,2 Davon Wertpapiere der Liquiditätsreserve 51,4 51,2 Davon Wertpapiere im Handelsbestand 0,00 0,00 Kurzfristige Verbindlichkeiten (ohne Rückstellungen) 3.143, ,0 Davon unbesicherte und ungarantierte kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 2.683, ,7 Unbesicherte und ungarantierte kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.969, ,1 Unbesicherte und ungarantierte kurzfristige verbriefte Finanzverbindlichkeiten 428,1 435,6 Davon besicherte kurzfristige Verbindlichkeiten 0,00 0,00 Davon garantierte kurzfristige Verbindlichkeiten 0,00 0,00 Langfristige Verbindlichkeiten (ohne Rückstellungen) 6.191, ,8 Davon unbesicherte und ungarantierte langfristige Finanzverbindlichkeiten 3.951, ,5 Unbesicherte und ungarantierte langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.488,8 920,9 Unbesicherte und ungarantierte langfristige verbriefte Finanzverbindlichkeiten 2.134, ,4 Davon besicherte langfristige Verbindlichkeiten 0,00 0,00 Davon garantierte langfristige Verbindlichkeiten 0,00 0,00 Genussrechtskapital 126,1 126,1 Nachrangkapital 195,2 244,2 Fonds für allgemeine Bankrisiken 82,4 82,4 Eigenkapital 479,2 498,9 Grundkapital 155,1 155,1 Kapitalrücklage 107,7 107,7 Gewinnrücklage 189,8 191,2 Verlustvortrag 0 0 Bilanzgewinn 26,6 44,9 Kapitalausstattung, gesamt , ,4 Eventualverbindlichkeiten 1.453, ,8 Davon aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 214,0 253,4 Davon andere Verpflichtungen 1.239, ,4 Für die Verbindlichkeiten der DVB-Gruppe zum 30. Juni 2005 sowie zum 31. August 2005 bestanden zugunsten der Gläubiger weder Sicherheiten noch Garantien, jedoch hat die DZ BANK AG zugunsten der DVB Bank AG eine Patronatserklärung abgegeben. Im übrigen ist die DVB Bank AG Mitglied der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes Deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v. der grundsätzlich im Rahmen seines Statuts eine Institutssicherung gewährt. 15

16 GESCHÄFTSGANG UND AUSSICHTEN Nach Einschätzung der DVB-Gruppe gibt es eine Reihe von Umständen, die sich im Jahr 2005 positiv auf die Entwicklung der Verkehrsmärkte auswirken können. Diese Märkte sind jedoch konjunkturabhängig und krisenanfällig. Die immer noch hohe Nachfrage nach Frachtraum auf Grund des asiatischen Wirtschaftswachstums führt zu positiven Impulsen für den Schifffahrtsmarkt, der jedoch bei den Frachtraten seinen Höhepunkt nach Einschätzung der DVB-Gruppe bereits erreicht hat oder kurz davor steht. Gleichzeitig beginnt der Luftverkehr, sich von mehreren Krisen zu erholen, wobei jedoch ein zunehmender durch die hohen Kerosinpreise verschärfter Wettbewerbsdruck besteht. Im Landverkehr werden bei den Bahnen eine Marktstabilisierung und in Europa aufgrund der Osterweiterung der EU starke Wachstumsimpulse erwartet. In diesem Umfeld konnte die DVB-Gruppe im ersten Halbjahr 2005 ihr Betriebsergebnis vor Risikovorsorge steigern. Sie erwartet auch für das zweite Halbjahr 2005 eine positive Geschäftsentwicklung. AUSGEWÄHLTE FINANZANGABEN Geschäftsjahr zum Zum Zum in Mio 2002* 2003** 2004*** (ungeprüft) (ungeprüft) Angaben zur Gewinnund Verlustrechnung Zinsüberschuss 97,3 95,3 102,2 51,0 54,2 Provisionsüberschuss 93,0 88,3 47,1 18,8 24,9 Verwaltungsaufwand 147,4 130,1 85,1 43,7 46,1 Abschreibungen 15,1 12,8 8,3 2,4 2,4 Saldo der sonstigen betrieblichen Erträge / Aufwendungen 3,3 7,0 5,6 1,6-0,1 Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 47,0 44,9 51,8 23,7 33,8 Jahresüberschuss 32,6 71,6 32,5 16,5 25,9 Bilanzangaben Barreserve 309,6 215,9 100,9 38,2 112,5 Forderungen gegenüber Kreditinstituten 1.133, , ,6 965, ,8 Forderungen gegenüber Kunden 6.684, , , , ,4 Summe Aktiva / Summe Passiva 9.295, , , , ,6 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.855, , , , ,9 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 2.095, , , , ,3 Verbriefte Verbindlichkeiten 1.489, , , , ,0 Rückstellungen 73,9 59,1 61,0 50,8 49,4 Eigenkapital 362,6 431,3 458,1 442,1 479,2 Weitere Finanzdaten Return on Equity 15,9 % 16,2 % 15,7 % 13,1 % 18,9 % Cost Income Ratio 79,1 % 71,1 % 57,8 % 63,0 % 56,3 % Kernkapitalquote 5,8 % 6,8 % 6,7 % 6,4 % 5,6 % * mit ReiseBank-Gruppe ** für die Gewinn- und Verlustrechnung: mit ReiseBank-Gruppe; für die Bilanz ohne ReiseBank-Gruppe *** ohne ReiseBank-Gruppe EINZELHEITEN ZUR ZULASSUNG ZUM HANDEL Börsenzulassung Die Zulassung der Neuen Aktien zum Börsenhandel im amtlichen Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse wird voraussichtlich am 1. November 2005 beantragt. Der Beschluss der Frankfurter Wertpapierbörse über die Zulassung 16

17 der Aktien zum Börsenhandel wird für den 11. November 2005 erwartet, und die Aufnahme des Börsenhandels ist für den 15. November 2005 vorgesehen. Verwässerung Da es sich bei der Kapitalerhöhung um eine Bezugsrechtskapitalerhöhung handelt, wird ein Aktionär, sofern er seine Bezugsrechte vollständig ausübt, nach Durchführung des Angebots mit gleichem prozentualem Anteil an der Gesellschaft beteiligt bleiben, da die Verwässerung auf Grund des Bezugsrechtsausschlusses für die Aktienspitze in Höhe von ,60 wirtschaftlich vernachlässigbar ist. Sofern ein Aktionär seine Bezugsrechte nicht ausübt, würde sich sein Anteil an der Gesellschaft um rd. 22 % verwässern. Emissionskosten Die von der Gesellschaft zu tragende Vergütung für die Konsortialbank beträgt ca. 1,2 Mio. Die Gesellschaft schätzt die von ihr zu tragenden weiteren Emissionskosten auf ca. 0,6 Mio (einschließlich Umsatzsteuer). ZUSÄTZLICHE ANGABEN Grundkapital und Aktien Das derzeitige Grundkapital der Gesellschaft beträgt ,42. Es ist eingeteilt in auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 25, je Aktie. Das Grundkapital in Höhe von ,42 ist voll eingezahlt. Nach vollständiger Durchführung des Angebots wird das Grundkapital nach Eintragung im Handelsregister ,37 betragen. Es wird eingeteilt sein in auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 25, je Aktie. Gründung, Firma, Sitz und Geschäftsjahr der Gesellschaft Die DVB Bank AG wurde am 1. Juli 1918 in Berlin als Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank Aktiengesellschaft (DVKB) unter Beteiligung von Banken und Industrieunternehmen errichtet. Im Juni 1924 wurde die Aktienmehrheit von der Deutschen Reichsbahn übernommen. Im Jahre 1925 nahm die Gesellschaft ihr Geschäft im Frachtstundungsbereich auf. Bis 1945 war die DVKB die Hausbank der Deutschen Reichsbahn. Im Jahre 1949 wurde Frankfurt am Main als Sitz der Geschäftsleitung gewählt. Ab 1950 hatte die Gesellschaft einen Doppelsitz in Berlin und Frankfurt am Main. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte beim Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) unter der Nummer HR B 3729 und beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Nummer HR B Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 24. Juni 1999 wurde der Sitz in Berlin aufgehoben, so dass die Gesellschaft nunmehr ihren alleinigen Sitz in Frankfurt am Main hat. Die Adresse der Hauptverwaltung ist Friedrich-Ebert-Anlage 2-14, Frankfurt am Main. Nach mehreren Umfirmierungen wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 13. Juni 2002 die Firma in DVB Bank Aktiengesellschaft geändert. Diese Änderung wurde am 24. Juni 2002 in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragen. Als nach deutschem Recht gegründete Aktiengesellschaft unterliegt die Gesellschaft deutschem Aktienrecht. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist auf unbestimmte Zeit eingerichtet. Einsehbare Dokumente Die folgenden Dokumente bzw. Kopien davon können während der Gültigkeitsdauer dieses Prospekts jeweils während der üblichen Geschäftszeiten bei der Gesellschaft, Friedrich-Ebert-Anlage 2-14, Frankfurt am Main und in den Geschäftsräumen der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Platz der Republik, Frankfurt am Main eingesehen werden: die Satzung der Gesellschaft; Jahresabschluss der DVB Bank AG nach HGB für das am 31. Dezember 2004 abgelaufene Geschäftsjahr; 17

18 Konzernabschluss der DVB Bank AG nach HGB für die jeweils am 31. Dezember abgelaufenen Geschäftsjahre 2004, 2003 und 2002, und Konzernzwischenbericht der DVB Bank AG nach HGB zum 30. Juni In die vorstehend genannten Unterlagen bzw. Kopien davon kann auch elektronisch während der Gültigkeitsdauer dieses Prospekts unter Investor Relations / Geschäfts- und Zwischenberichte sowie Corporate Governance Einsicht genommen werden. Der Prospekt ist nach seiner Veröffentlichung (die voraussichtlich am 29. Oktober 2005 erfolgt) zwölf Monate (also voraussichtlich bis zum 29. Oktober 2006) gültig, sofern jeder wichtige neue Umstand oder jede wesentliche Unrichtigkeit in Bezug auf die im Prospekt enthaltenen Angaben, die die Beurteilung der Wertpapiere beeinflussen könnten und die nach der Billigung des Prospekts und vor dem endgültigen Schluss der Einbeziehung der Neuen Aktien in den Handel auftreten oder festgestellt werden, in einem Nachtrag zum Prospekt veröffentlicht werden. 18

19 RISIKOFAKTOREN Vor einer Entscheidung über den Kauf von Neuen Aktien im Rahmen des vorliegenden Angebots sollten potenzielle Anleger zusätzlich zu den übrigen in diesem Prospekt enthaltenen Informationen die nachfolgenden spezifischen Risikofaktoren sorgfältig lesen und eingehend prüfen. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft könnte durch jedes dieser Risiken wesentlich nachteilig beeinflusst werden. Der Börsenpreis der Aktie der Gesellschaft könnte auf Grund jedes dieser Risiken fallen, und Anleger könnten ihre Anlage ganz oder teilweise verlieren. Weitere Risiken und Unsicherheiten, die der Gesellschaft gegenwärtig nicht bekannt sind könnten ebenfalls den Geschäftsbetrieb der DVB Bank AG erheblich beeinträchtigen. Die gewählte Reihenfolge stellt keine Aussage über die Realisierungswahrscheinlichkeit der nachfolgend genannten Risikofaktoren oder das Ausmaß potenzieller Beeinträchtigungen des Geschäfts der Gesellschaft dar. Die genannten Risiken können sich einzeln oder kumulativ verwirklichen. BRANCHENBEZOGENE RISIKEN Risiken aus der Marktsituation auf dem Verkehrsmarkt und der Konjunktur Die DVB-Gruppe ist ein auf den Verkehrsmarkt fokussierter Spezialfinanzierer. Diese Fokussierung kann zur Bildung von Klumpenrisiken führen. Zur Vermeidung von Klumpenrisiken diversifiziert die DVB-Gruppe ihr Portfolio sowohl geografisch als auch hinsichtlich der Teilmärkte, in denen sie Kredite gewährt, und der finanzierten Anlagegegenstände in den verschiedenen Teilmärkten des Verkehrsmarkts. Gleichwohl könnte eine gleichzeitige Krise aller oder mehrerer Teilmärkte des Verkehrsmarkts erhebliche nachteilige Auswirkungen auf das Kreditportfolio der DVB-Gruppe haben. Risiken aus der Konkurrenzsituation Die DVB-Gruppe steht einerseits zu ebenfalls auf den Verkehrsmarkt oder dessen Teilmärkte spezialisierten Kreditinstituten in Konkurrenz und andererseits zu teils weltweit tätigen Kreditinstituten, die eine erheblich größere Finanzkraft aufweisen als die DVB-Gruppe. Sollte die Zahl der im Verkehrsmarkt tätigen Institute oder deren Risikobereitschaft wesentlich zunehmen oder sollten sich finanzkräftige Institute nachhaltig auf den Verkehrsmarkt fokussieren, könnte sich dies nachteilig auf die Entwicklung der DVB-Gruppe, insbesondere auf die erzielbaren Margen, auswirken. RISIKEN IN BEZUG AUF DIE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT DER DVB-GRUPPE Adressenausfallrisiken Die DVB-Gruppe ist weltweit überwiegend in zyklischen, krisenanfälligen und konjunkturabhängigen Teilmärkten des Verkehrsmarkts als Kreditgeber tätig und verfolgt eine asset-orientierte Kreditphilosophie, bei der auf die Werthaltigkeit der finanzierten Anlagegegenstände und die aus ihnen generierbaren Cash Flows abgestellt wird. Bei ihren Kreditentscheidungen bezieht die DVB-Gruppe auch die Erkenntnisse ihres Research über die zu erwartenden Entwicklungen in Bezug auf von ihr finanzierte Anlagegegenstände ein. Ihre Kunden sind insbesondere in Europa, Asien und Amerika ansässig. So ist die DVB-Gruppe auch mit Krediten im nordamerikanischen Luftverkehrsmarkt und dort mit Finanzierungen bei Unternehmen, die einen Insolvenzantrag gestellt und Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-amerikanischen Insolvenzrechts beantragt haben, vertreten. Ungeachtet ihrer wirtschaftlichen Schwierigkeiten haben die betreffenden Gesellschaften bisher ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllt. Dennoch wird die DVB-Gruppe die bereits bestehende Risikovorsorge für die im Gläubigerschutz befindlichen Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr überprüfen. Im Falle einer Erhöhung der Risikovorsorge könnte sich dies negativ auf die Ertragslage der DVB-Gruppe auswirken. Im Falle von Insolvenzen ist die DVB-Gruppe der Ansicht, dass die ihr eingeräumten Sicherheiten sie weitgehend absichern, kann aber nicht ausschließen, dass sich hieraus nachteilige Folgen für ihre Kreditengagements ergeben. Sofern die Teilmärkte des Verkehrsmarkts, in denen die DVB-Gruppe Finanzierungen vornimmt, in eine langandauernde Krise gelangen, kann dies zu nachhaltigen Ausfällen von Kreditnehmern bei der Verwertung der hereingenommenen Sicherheiten und damit zu erheblichen nachteiligen Folgen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DVB-Gruppe führen. Diese können 19

20 bei einem langanhaltenden Marktabschwung auch durch eine vorgeschaltete Übernahme und Vermietung des finanzierten Anlagegegenstandes durch die DVB-Gruppe (unter Einschaltung Dritter) nicht abgefangen werden. Risiken in Bezug auf die Sicherheiten Die DVB-Gruppe verfolgt eine asset-orientierte Kreditphilosophie. Dementsprechend vergibt die DVB-Gruppe Kredite in der Regel nur gegen Einräumung von Sicherheiten an den von ihr finanzierten Anlagegegenständen. Sollte die Gewährung dieser Sicherheiten nicht ordnungsgemäß erfolgt sein, oder werden der DVB-Gruppe bestellte Sicherheiten in dem Staat, in dem sich ein Anlagegegenstand im Falle eines geplanten Zugriffs befindet, nicht anerkannt, kann sich dies nachteilig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DVB-Gruppe auswirken. Die von der DVB-Gruppe finanzierten Anlagegegenstände sind überwiegend bewegliche Gegenstände, die häufig in grenzüberschreitenden Verkehren zum Einsatz gelangen. Im Rahmen einer Verwertung kann hierdurch der Zugriff auf die Sicherheiten erheblich erschwert sein. Dies kann zu Verzögerungen bei der Verwertung führen oder diese sogar endgültig verhindern. Hieraus können nachteilige Auswirkungen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DVB-Gruppe folgen. Im Geschäftsbereich Transport Finance-Infrastructure werden insbesondere auch auf non-recourse Basis Verkehrsprojekte finanziert. Sollten diese Verkehrsprojekte nachhaltig die erwarteten Verkehrszahlen nicht erreichen, kann dies nachteilige Auswirkungen auf die Fähigkeit der Schuldner zur Zins- und Tilgungserbringung haben. Entsprechend ihrer asset-orientierten Kreditphilosophie stellt die DVB-Gruppe bei ihren Kreditentscheidungen insbesondere auf die Werthaltigkeit der Sicherheiten und die Erwartungen für ihre Verwertbarkeit ab. Sollten die Beurteilungen der DVB-Gruppe über die derzeitigen Werte der Sicherheiten und/oder die Einschätzungen zu der Entwicklung der Werte der Sicherheiten unzutreffend sein, hätte dies erhebliche nachteilige Folgen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DVB-Gruppe. Risiken aus der Komplexität der Finanzierungen Die DVB-Gruppe hat sich auf großvolumige Finanzierungen im internationalen Verkehrsmarkt spezialisiert. Ihre Kunden sind nahezu in der ganzen Welt ansässig. Die Kreditverträge und Sicherheitendokumentation in diesem Finanzierungssegment unterliegen häufig ausländischem Recht und sind zum Teil sehr komplex. Die Mitarbeiter der DVB-Gruppe sind ebenfalls weltweit aufgestellt. Die DVB-Gruppe arbeitet regelmäßig mit Rechtsberatern zusammen. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass infolge der Komplexität der Finanzierungstransaktionen seitens der DVB-Gruppe Maßnahmen vorgenommen oder unterlassen werden, die nachteilige Auswirkungen auf die Position der DVB-Gruppe haben und das Ausfallrisiko nachhaltig erhöhen. Derartige Fehler in der Risikobeurteilung können auch nachhaltige aufsichtsrechtliche Konsequenzen haben. Steuerrechtliche Risiken Die letzte Betriebsprüfung bei der DVB Bank AG erfasst die Zeiträume bis einschließlich des Jahres Für die nachfolgenden Jahre ist bislang keine Betriebsprüfung erfolgt. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass ihre für die nachfolgenden Jahre abgegebenen Steuererklärungen, auch im Hinblick auf eine Hinzurechnungsbesteuerung von Enkelgesellschaften, im Einklang mit den anwendbaren Rechtsvorschriften abgegeben worden sind. Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass es bei einer Betriebsprüfung zu Steuernachforderungen kommt. Dies könnte sich nachteilig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DVB Bank AG auswirken, wobei im Fall einer Hinzurechnungsbesteuerung dies nur zu einem teilweisen Aufzehren von bestehenden Verlustvorträgen führen würde. Risiken aus der Abhängigkeit von Führungspersonal und Finanzierungsspezialisten Der Erfolg der DVB-Gruppe hängt in hohem Maße von der Tätigkeit der Vorstände und der auf den Verkehrsmarkt fokussierten Finanzierungsspezialisten ab. Die DVB-Gruppe hat etwa 190 auf die Bearbeitung von Finanzierungen im Verkehrsmarkt spezialisierte Mitarbeiter. Diese Mitarbeiter sind hochqualifiziert. Sollten einzelne oder mehrere der Vorstände und/oder Finanzierungsspezialisten die DVB-Gruppe verlassen, so könnte sich das nachteilig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken. Währungsrisiken Die Kreditgewährungen der DVB-Gruppe erfolgen überwiegend in US-Dollar. Die Refinanzierung der DVB-Gruppe erfolgt überwiegend in Euro. Die der DVB-Gruppe in den Geschäftsbereichen Transport Finance-Shipping und -Aviation gewährten Sicherheiten werden überwiegend in US-Dollar gehandelt. 20

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