DER TOURISMUS IM SOMMER 2002

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1 DER TOURISMUS IM SOMMER 2002 Nach den Rückgängen im Vorarlberger Sommertourismus von 1991 bis 1997 haben sich die Nächtigungen seither auf einem vergleichsweise niedrigem, aber stabilem Niveau eingependelt. Die Marke von 3,3 Millionen Übernachtungen wurde seither weder überschritten noch wesentlich unterschritten. In den vergangenen sechs Sommerhalbjahren wurden pro Saison im Mittel 3, Mio. Nächtigungen gebucht. Das Nächtigungsergebnis der Sommersaison 2002 lag um knapp 1 % über dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre. Vor zehn Jahren wurden in Vorarlberg im Sommer noch mehr als 4 Mio. Nächtigungen gemeldet. Auch der Abstand zum Wintertourismus hat sich gefestigt. Im Winter hatte Vorarlberg in den letzten Jahren um rund ein Drittel mehr Nächtigungen als im Sommer. Von Mai bis Oktober 2002 haben in Vorarlberg Gäste 3, Nächtigungen gebucht. Die Ankünfte stiegen im Vorjahresabstand um 3,5 %, die Nächtigungen um 0,8 %. Im Sommer 2001 war diesem Ergebnis eine Zunahme der Gästezahl um 2,6 % und der Nächtigungen um 1,4 % vorausgegangen. Im gesamten Bundesgebiet haben in der Berichtsperiode 14,8 Mio. Gäste 60,2 Mio. Nächtigungen gebucht. Die Gästezahl expandierte um 1,5 %, die Nächtigungszahl um 1,6 %. Die Zuwächse waren der gestiegenen Nachfrage aus dem Ausland zu danken. Einer Ausweitung der Ausländernächtigungen um 2,8 % stand ein Rückgang der Inländernächtigungen um 1,1 % gegenüber. Alle Bundesländer mit Ausnahme von Niederösterreich, Oberösterreich und Wien, hatten Nächtigungsgewinne, wobei Tirol und Kärnten relativ am besten abgeschnitten haben. Vorarlberg

2 kommt auf einen Gäste- und Nächtigungsanteil von 5,5 % am gesamten österreichischen Aufkommen und erreichte hinter Tirol, Kärnten und Salzburg die vierthöchste Nächtigungs- und Bettendichte. Auf 100 Einwohner traf es in Vorarlberg 929 Nächtigungen gegenüber 749 in ganz Österreich und auf Einwohner 185 Gästebetten gegenüber 128 im gesamten Bundesgebiet. Das Beherbergungsgewerbe war in Vorarlberg um 3 %- Punkte schlechter ausgelastet als im Bundesdurchschnitt. Auf eine bessere Auslastung kamen die gewerblichen Betriebe in Wien, im Burgenland, in Kärnten, in Oberösterreich und in Tirol. In Salzburg war sie ähnlich wie in Vorarlberg, in Niederösterreich und in der Steiermark geringfügig schlechter. Im Beherbergungsgewerbe war der Nächtigungszuwachs in Vorarlberg deutlich größer als bei den übrigen Unterkunftsgebern. Das gilt insbesondere für die gehobene Hotellerie. Gemeinsam mit dem regen Einkaufstourismus und dem Ausflugsverkehr bewirkte dies eine erfreuliche Steigerung der Ausgaben der Touristen. In den Tourismusbranchen, aber auch in verschiedenen anderen Wirtschaftszweigen, die vom Tourismus profitieren, wurden in den Monaten Mai bis Oktober 2002 insgesamt Mio. eingenommen, um rund 3 % mehr als im Vorjahr. In der Sommersaison 2001 waren es im gleichen Zeitraum Mio.. Die Valutenumwechslungen aus den Herkunftsländern mit hohen Nächtigungszuwächsen stiegen überdurchschnittlich. So haben die Gäste aus der Schweiz ihre Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um rund 6 ½ % erhöht. Die Dollarumwechslungen stiegen sogar um 18 %. Die Abhebungen mit Kreditkarten und den ECI-Karten bei den Bankomaten, die über das APSS abgerechnet werden und dem Tourismus zuzurechnen sind, haben das Niveau des Vorjahres knapp überschritten.

3 Valutenumwechslungen und Fremdenverkehrseinnahmen in Vorarlberg in den Sommerhalbjahren 1981 bis 2002 (in Euro) 1) Sommersaison Valutenumwechslungen 2) Devisen- und Valuteneinnahmen 3) aus dem Ausländertourismus Gesamteinnahmen Absolut +/ ,9 % ,5 % ,0 % ,4 % ,3 % ,2 % ,8 % ,4 % ,9 % ,9 % ,5 % ,5 % ,3 % ,7 % ,6 % ,4 % ,7 % ,2 % ,0 % ,7 % ,0 % 1) Der Faktor zur Ermittlung der Gesamteinnahmen aus dem Ausländerfremdenverkehr wurde bis zum Sommer 1987 von der Österreichischen Nationalbank übernommen. Ab dem Sommer 1988 bis Sommer 2001 wurden die Daten des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung verwendet. Ab Sommer 2002 erfolgt die Berechnung der Gesamteinnahmen aus dem Tourismus aufgrund der Valutenankäufe von Währungen, die nicht dem Euro-System angehören, der Bankomatumsätze sowie der Auslandsüberweisungen. 2) Ab der Sommersaison 2002 werden nur die Valutenankäufe von Währungen, die nicht dem Euro-System angehören, erfasst. 3) Ohne Kleinwalsertal

4 Die bestehenden Überkapazitäten und Strukturmängel im Beherbergungsangebot haben die Tourismusbetriebe in den letzten Jahren abgebaut. Seit Beginn der 90er Jahre ist das gesamte Nächtigungsangebot um 12 ½ % geschrumpft. Mit dem Ausscheiden von Betten wurde den geänderten Nachfragebedingungen Rechnung getragen. Größtenteils wurden Unterkunftsmöglichkeiten, die nicht mehr den Ansprüchen der Gäste entsprachen, aus dem Angebot genommen. Im Sommer 2002 standen insgesamt Gästebetten zur Verfügung, um Betten weniger als vor einem Jahr. Im Sommer 2002 gab es im ganzen Land noch etwa gleich viele Gästebetten wie zu Beginn der 70er Jahre. In den gewerblichen Unterkünften wurden Betten bereitgestellt, um 411 Betten weniger als vor einem Jahr, in den Privatquartieren Betten, um 895 weniger. Das Angebot in den verschiedenen Massenunterkünften erhöhte sich geringfügig um 43 auf Nächtigungsmöglichkeiten. Im Beherbergungsgewerbe standen in allen Qualitätskategorien, ausgenommen in den gewerblichen Ferienwohnungen, weniger Betten zur Verfügung als vor einem Jahr. In den Hotels mit fünf und vier Sternen gab es um 138 Betten weniger, mit drei Sternen um 177 Betten weniger und mit zwei Sternen und einem Stern um 936 Betten weniger. In den Vier- und Fünf-Sterne- Häusern gab es Betten, in den Drei-Sterne-Betrieben Betten und in den Zwei- und Ein-Sterne-Betrieben Betten. In den gewerblichen Ferienwohnungen stieg das Angebot von im Sommer 2001 auf im Sommer 2002, um 840 Betten. In den privaten Ferienwohnungen gab es Betten. Neun von zehn Betten in Ferienwohnungen werden in Privatunterkünf-

5 ten angeboten. Bei diesen handelt es sich um Ferienwohnungen mit höchstens 10 Gästebetten. Gegenüber dem Sommer 2001 wurde das Angebot allerdings reduziert. Damals gab es in den privaten Ferienwohnungen Betten, um 331 weniger als vor einem Jahr. Der Trend zur Vergrößerung des Angebotes in den privaten Ferienwohnungen hat sich im Sommer 2002 nicht mehr fortgesetzt. Die herkömmlichen Privatzimmer entsprechen vielfach nicht mehr dem heutigen Standard und werden zunehmend abgebaut, zum Teil durch Umbau in Ferienwohnungen. Im Sommer 2002 gab es Privatzimmerbetten, um 564 Betten weniger als im Sommer Die regionalen Strukturen im Beherbergungsangebot sind in Vorarlberg sehr unterschiedlich. Besonders auffallend ist die Dominanz der gewerblichen Betriebe am Arlberg mit einem Anteil von 85 % am gesamten Bettenangebot dieser Destination. Am Arlberg wird jedes vierte Gästebett in einem Vier- oder Fünf-Sterne-Hotel angeboten. Überdurchschnittlich hoch ist der Gewerbeanteil außerdem in der Region Bodensee-Alpenrhein, am niedrigsten im Montafon. Im Montafon gibt es annähernd so viele Privatbetten wie gewerbliche. 42 % aller Privatbetten des Landes werden im Montafon angeboten. Über die meisten Massenquartiere - dazu gehören beispielsweise Jugendherbergen, Jugenderholungsheime und Schutzhütten - verfügen das Kleinwalsertal, der Bregenzerwald und die Region Bodensee- Alpenrhein. Die Bettenauslastung hat sich in den letzten Sommersaisonen verschlechtert. Am Beginn der 90er Jahre waren die gewerblichen und privaten Unterkünfte zu etwa 30 % belegt, im Sommer

6 2002 lag die Auslastung bei 26 %, wobei die gewerblichen Betriebe im Durchschnitt zu 33 % und die Privatquartiere zu 17 % frequentiert waren. Dies entspricht 61 voll belegten Tagen im Beherbergungsgewerbe und 32 voll belegten Tagen in den Privatquartieren. Die Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie kam auf eine Auslastung von 45 %, die Drei-Sterne-Betriebe von 32 % und die Ein- sowie Zwei-Sterne-Betriebe von 23 %. In den gewerblichen Ferienwohnungen betrug diese 19 %. Überdurchschnittlich gut besucht sind die Städte, die hauptsächlich vom Veranstaltungs- und Geschäftsreiseverkehr profitieren. In Dornbirn wird der Tourismus durch die Messe belebt, in der Landeshauptstadt durch die Bregenzer Festspiele und in Feldkirch durch verschiedene Kulturveranstaltungen. So waren die gewerblichen Betten in Feldkirch zu 57 % belegt, in Bregenz zu 53 % und in Dornbirn zu 51 %. Der Kur- und Erholungstourismus verschaffte der Gemeinde Reuthe mit 86 % die höchste Bettenauslastung aller Vorarlberger Gemeinden. Auf mehr als 40 % kamen außerdem die Gemeinden Au, Bezau, Fraxern, Hard, Lingenau, Lustenau, Mellau und Mittelberg. Vorarlberg verfügt im Sommer über den höchsten Ausländer- Anteil aller Bundesländer betrug er 86 %; in Wien war er ähnlich hoch. Im Österreich-Durchschnitt entfielen 70 % der Nächtigungen auf Ausländer. Die herausragende Stellung der deutschen Urlauber dokumentiert sich mit 63 % an den Gesamtnächtigungen und mit 74 % an den Ausländernächtigungen. Ausländer haben insgesamt 2, Nächtigungen gebucht, um 1,5 % mehr als vor einem Jahr. Die Buchungen der Deutschen stagnierten bei 2, Nächtigungen. Positiv haben sich vor allem die Zuwächse der Briten um 14,1 % auf Nächtigungen, der Italiener um 12,6 % auf Nächtigungen,

7 der Belgier und Luxemburger um 13,5 % auf , der Schweizer und Liechtensteiner um 9,6 % auf , der Holländer um 5,4 % auf und der Franzosen um 2,5 % auf Übernachtungen ausgewirkt. Die Frequenz der Inländer ist um 3,7 % auf Nächtigungen zurückgegangen. Bei den übrigen Gastnationen gab es meist Zuwächse, die das Gesamtergebnis aber nicht entscheidend beeinflussten. Die Sommersaison 2002 begann im Mai mit Nächtigungen und einem Plus von 25,3 %. Es handelte sich um die beste Mai- Bilanz seit Ausschlaggebend für den erfolgreichen Saisonstart war die Verschiebung von Feiertagen. Pfingsten und Fronleichnam wurden bereits im Mai gefeiert, im letzten Jahr erst im Juni. Dieser Effekt hat sich im Juni mit einem Rückgang von 10,1 % auf Nächtigungen ausgewirkt. Im Juli wurden Nächtigungen gebucht, ein Plus von 0,6 %, im August Nächtigungen, ein Plus von 2,1 %, im September Nächtigungen, ein Minus von 2,6 % und im Oktober Nächtigungen, ein Minus von 0,3 %. Alles in allem verliefen die Vor- und Hauptsaison erfolgreicher als vor einem Jahr, die Nachsaison etwas ungünstiger. Die gewerblichen Betriebe kamen auf das beste Nächtigungsergebnis seit acht Jahren. Die Hotels, Gasthöfe und Pensionen meldeten 1, Nächtigungen und erzielten gegenüber 2001 ein Plus von 3,8 %. Am besten haben sich die Vier- und Fünf- Sterne-Hotels mit einem Plus von 4,8 % behauptet. Auch die Häuser mit drei Sternen erwirtschafteten mit 1,7 % eine positive Bilanz. Die Betriebe mit einem und zwei Sternen verfehlten das Vorjahresergebnis um 3,6 %. Die Privatquartiere mussten Einbußen von 5,1 % hinnehmen, wobei davon sowohl die Privatzimmer als auch die Ferienwohnungen betroffen waren. Die

8 Entwicklung der Nächtigungsergebnisse im Sommer 2002 lag damit im Trend der letzten Jahre. Die Nachfrage hat sich zu Gunsten des Beherbergungsgewerbes und zu Ungunsten des privaten Sektors verschoben. Zuwächse wurden auch auf den Campingplätzen erzielt. Bei Übernachtungen betrugen diese 6,4 %. Auch in den Jugendherbergen konnte die Frequenz gesteigert werden, und zwar um 7,7 %. In den anderen Massenquartieren wurde aber weniger als im Sommer 2001 genächtigt. Es kam zu einem Minus von 4,7 %. Das Kleinwalsertal blieb Vorarlbergs nächtigungsstärkste Region. Im Sommer 2002 entfiel fast ein Viertel aller Buchungen auf Mittelberg. Durch das Minus von 4,0 % ist der Abstand zum Bregenzerwald kleiner geworden. Der Bregenzerwald konnte durch einen Zuwachs von 3,9 % auf Nächtigungen seine Position weiter ausbauen, in Mittelberg wurden Übernachtungen gemeldet. Auf den nächsten Plätzen folgen das Montafon mit Nächtigungen, die Region Bodensee- Alpenrhein mit Nächtigungen, die Alpenregion Bludenz mit Nächtigungen und der Arlberg mit Nächtigungen. Den höchsten Nächtigungszuwachs erzielte im Sommer 2002 der Arlberg mit einem Plus von 4,8 %. Der Bregenzerwald kam auf die bereits erwähnten 3,9 %, die Region Bodensee- Rheintal auf einen Zuwachs von 2,7 %, die Alpenregion Bludenz von 1,1 % und das Montafon von 0,8 %. Die Aufenthalte sind in den letzten Sommer- und Winterhalbjahren kürzer geworden. In den 60er und 70er Jahren blieben die Sommergäste im Durchschnitt beinahe eine volle Woche lang im gleichen Quartier. Im Sommer 2002 lag die mittlere Aufent-

9 haltsdauer nur noch bei 4,0 Tagen. Ausländer verweilten durchschnittlich 4,4 Tage, Inländer 2,6 Tage. Die längsten Aufenthalte buchten die Niederländer mit 6,8 Tagen sowie die Belgier und Luxemburger mit 6,7 Tagen. Die mittlere Aufenthaltsdauer der deutschen Gäste lag bei 4,6 Tagen, der Italiener und Franzosen bei 3,7 Tagen, der Schweizer und Liechtensteiner sowie Briten bei 3,4 Tagen, der Nordamerikaner bei 2,5 Tagen und der Schweden bei 2,4 Tagen. In den Privatquartieren wurden im Durchschnitt fast doppelt so lange Aufenthalte gebucht wie in den gewerblichen Unterkünften. 6,7 Tage lang blieben die Gäste in Privatquartieren und 3,5 Tage in gewerblichen Unterkünften. In den gehobenen Kategorien blieben die Gäste im Allgemeinen nicht so lange wie in den weniger komfortablen Häusern. In Gemeinden mit hoher Nächtigungsdichte sind die mittleren Aufenthalte oft länger als in den anderen Orten. In den Gemeinden mit mehr als 100 Nächtigungen pro Einwohner - dazu zählten im Sommer 2002 Brand, Damüls, Mittelberg und Warth blieben die Gäste im Durchschnitt 5,6 Tage lang. Die Tourismusbetriebe in den Städten kamen auf durchschnittlich 2,0 Tage, verfügten aber beinahe durchwegs über eine hohe Bettenauslastung. Zu den zehn nächtigungsstärksten Gemeinden zählten im Sommer 2002 Mittelberg, Bregenz, St. Gallenkirch, Schruns, Gaschurn, Feldkirch, Lech, Tschagguns, Dornbirn und Au. 60 % der gesamten Buchungen des Sommers 2002 traf es auf diese Zentren, knapp ein Viertel allein auf Mittelberg. Am erfolgreichsten verlief die Saison in Feldkirch mit + 19,1 %. In der Montfortstadt konnten damit die Verluste des Vorjahres mehr als ausgeglichen werden. Einen erstaunlichen Aufschwung erlebte in den letzten vier Sommerhalbjahren die Bregenzerwälder Ge-

10 meinde Au. In Au expandierte die Nachfrage seit 1998 um bemerkenswerte 35 %. Mit Nächtigungsgewinnen haben außerdem St. Gallenkirch, Lech, Dornbirn, Bregenz und Tschagguns die Saison 2002 abgeschlossen. Schlechtere Ergebnisse als vor einem Jahr meldeten Schruns, Gaschurn und Mittelberg. In Schruns gibt es seit 1992 Verluste. Die Negativserie wurde nur im Sommer 2001 unterbrochen. Im Tourismusjahr 2001/02 wurden sowohl im Winter als auch im Sommer Zuwächse erzielt. Es dauerte von November 2001 bis Oktober Von 1, Gästen wurden 7, Nächtigungen gebucht, um rund mehr als im Tourismusjahr 2000/01, ein Plus von 1,3 %. Dem 0,8 %-igen Nächtigungszuwachs im Sommer 2002 ging ein Zuwachs von 1,6 % im Winter 2001/02 voraus. Während der Winter längerfristig durch ein hohes Maß an Stabilität gekennzeichnet ist, kam es im Sommer in früheren Jahren immer wieder zu größeren Nachfrageschwankungen. In den vergangenen sechs Sommersaisonen war die Entwicklung allerdings ziemlich stabil. Bis vor etwa zwanzig Jahren dominierte der Sommer gegenüber dem Winter eindeutig. Durch die Verluste in den 80er Jahren und in der ersten Hälfte der 90er Jahre ging diese Vorrangstellung des Sommers verloren. Entscheidend dafür waren auch die unterschiedlichen Wettbewerbsverhältnisse für die beiden Saisonen. Der Vorarlberger Sommertourismus ist dem internationalen Konkurrenzdruck stärker ausgesetzt als der alpine Wintertourismus.

11 Entwicklung des Bettenbestandes in der Winter- und Sommersaison B e t t e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Bettenbestand nach Unterkunftsarten in der Sommersaison B e t t e n Gewerbe Privat Übrige

12 Auslastung der gewerblichen und privaten Betten in der Sommersaison P r o z e n t Gewerbe Privat Auslastung der gewerblichen Betten nach Kategorien in der Sommersaison P r o z e n t /4 Stern 3 Stern 2/1 Stern

13 Nächtigungen in der Winter- und Sommersaison N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Nächtigungen von In- und Ausländern in der Sommersaison N ä c h t i g u n g e n Inländer Ausländer

14 Nächtigungen nach Unterkunftsarten N ä c h t i g u n g e n Gewerbe Privat Übrige Gewerbliche Nächtigungen nach Kategorien N ä c h t i g u n g e n /4 Stern 3 Stern 2/1 Stern

15 Nächtigungen nach Monaten Mai Juni Juli August September Oktober Montafon Kleinwalsertal Bregenzerwald Bodensee- Alpenrhein Arlberg Alpenregion Bludenz N ä c h t i g u n g e n

16 Nächtigungsentwicklung in den Tourismusregionen Alpenregion Bludenz N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Arlberg N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer

17 Bodensee-Alpenrhein N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Bregenzerwald N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer

18 Kleinwalsertal N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Montafon N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer

19 1. ERGEBNISSE NACH BUNDESLÄNDERN 1.1 Bettenbestand im Sommerhalbjahr 2002 Ferienwohnungen Bundesländer Gewerbe Privat Übrige Gewerbe Privat Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

20 1.2 Ankünfte im Sommerhalbjahr 2002 Bundesländer Gewerbliche und private Unterkünfte Übrige Unterkünfte und Campingplätze Inländer Ausländer Inländer Ausländer Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

21 1.3 Nächtigungen im Sommerhalbjahr 2002 Bundesländer Gewerbliche und private Unterkünfte Übrige Unterkünfte und Campingplätze Inländer Ausländer Inländer Ausländer Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

22 1.4 Nächtigungen und Betten pro 100 bzw der Wohnbevölkerung im Sommerhalbjahr 2002 Bundesländer Nächtigungen pro 100 der Wohnbevölkerung Bettenbestand pro der Wohnbevölkerung Auslastung der gewerblichen Betten in % Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

23 2. BETTENBESTAND 2.1 Betriebe und Betten nach Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2002 Unterkunftsarten Betriebe Betten Gewerbl. Beherbergungsbetriebe /4 Stern 3 Stern 2/1 Stern Gewerbl. Ferienwohnungen Privatquartiere Privatzimmer Private Ferienwohnungen Kur-u.Erh.-Heime Jugenderholungsh. Jugendherbergen Bew. Schutzhütten Campingplätze Sonst. Unterkünfte Gesamt Bettenbestand nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2002 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG

24 2.3 Bettenbestand nach Gemeinden und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Gewerbl. Unterk. Privatzimmer Ferienwohnungen Gew. Privat Kur-u. Erhol.- Heime Jugend- unterkünfte Andere Unterkünfte Gesamt Feld Bartholomäberg Feld Blons Feld Bludenz Feld Brand Feld Bürs Feld Bürserberg Feld Dalaas Feld Fontanella Feld Gaschurn Feld Innerbraz Feld Klösterle Feld Lech Feld Ludesch Feld Nenzing Feld Nüziders Feld Raggal Feld Schruns Feld Silbertal Feld Sonntag Feld St. Anton i. M Feld St.Gallenkirch Feld Thüringen Feld Thüringerberg Feld Tschagguns Feld Vandans Bez. Bludenz

25 2.3.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Gewerbl. Unterk. Privatzimmer Ferienwohnungen Gew. Privat Kur-u. Erhol.- Heime Jugendunterkünfte Andere Unterkünfte Gesamt Feld Alberschwende Feld Andelsbuch Feld Au Feld Bezau Feld Bizau Feld Bregenz Feld Buch Feld Damüls Feld Doren Feld Egg Feld Eichenberg Feld Fußach Feld Hard Feld Hittisau Feld Höchst Feld Hörbranz Feld Krumbach Feld Langen b. Br Feld Langenegg Feld Lauterach Feld Lingenau Feld Lochau Feld Mellau Feld Mittelberg Feld Möggers Feld Reuthe Feld Riefensberg Feld Schnepfau Feld Schoppernau Feld Schröcken Feld Schwarzach Feld Schwarzenberg Feld Sibratsgfäll Feld Sulzberg Feld Warth Feld Wolfurt Bez. Bregenz

26 2.3.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Ge- Ferienwohnungen Kur-u. Jugend- Andere zimmer Privatwerbl. Erhol.- unter- Unter- Gesamt Unterk. Gew. Privat Heime künfte künfte Feld Dornbirn Feld Hohenems Feld Lustenau Bez. Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Feld Altach Feld Düns Feld Dünserberg Feldkirch Feld Frastanz Feld Fraxern Feld Göfis Feld Götzis Feld Klaus Feld Koblach Feld Laterns Feld Rankweil Feld Röthis Feld Schlins Feld Übersaxen Feld Viktorsberg Feld Weiler Feld Zwischenwasser Bez. Feldkirch VORARLBERG

27 2.4 Bettenbestand und Bettenauslastung in gewerblichen Beherbergungsbetrieben nach Gemeinden und Kategorien im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld Bartholomäberg Blons Feld Bludenz Feld Brand Feld Bürs Feld Bürserberg Feld Dalaas Feld Fontanella Feld Gaschurn Feld Innerbraz Feld Klösterle Feld Feld Lech Ludesch Feld Nenzing Feld Nüziders Feld Raggal Feld Schruns Feld Silbertal Feld Sonntag Feld St. FeldAnton i. M St.Gallenkirch Feld Thüringen Feld Thüringerberg Feld Tschagguns Feld Vandans Feld Bez. Bludenz

28 2.4.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld Alberschwende Andelsbuch Feld Au Feld Bezau Feld Bizau Feld Bregenz Feld Buch Feld Damüls Feld Doren Feld Egg Feld Eichenberg Feld Fußach Feld Hard Feld Hittisau Feld Höchst Feld Hörbranz Feld Krumbach Feld Langen Feld b. Br Langenegg Feld Lauterach Feld Lingenau Feld Lochau Feld Mellau Feld Mittelberg Feld Möggers Feld Reuthe Feld Riefensberg Feld Schnepfau Feld Schoppernau Feld Schröcken Feld Schwarzach Feld Schwarzenberg Feld Sibratsgfäll Feld Sulzberg Feld Warth Feld Wolfurt Feld Bez. Bregenz

29 2.4.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld2 Dornbirn Hohenems Feld Lustenau Feld Bez. Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Feld Düns Feld Dünserberg Feld Feldkirch Feld Frastanz Feld Fraxern Feld Göfis Feld Götzis Feld Klaus Feld Koblach Feld Laterns Feld Rankweil Feld Feld2 Röthis Schlins Feld Übersaxen Feld Viktorsberg Feld Weiler Feld Zwischenwasser Feld Bez. Feldkirch VORARLBERG

30 3. ANKÜNFTE 3.1 Ankünfte nach Gemeinden im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Ludesch Nenzing Nüziders Raggal Schruns Silbertal Sonntag St. Anton i. M St.Gallenkirch Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bezirk Bludenz

31 3.1.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Hard Hittisau Höchst Hörbranz Krumbach Langen b. Br Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bezirk Bregenz

32 3.1.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Dornbirn Hohenems Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Rankweil Röthis Schlins Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

33 3.2 Ankünfte nach Regionen in den Sommerhalbjahren 2001 und 2002 Regionen Veränderung in % Alpenregion Bludenz ,1 Arlberg ,8 Bodensee-Alpenrhein ,3 Bregenzerwald ,5 Kleinwalsertal ,7 Montafon ,7 VORARLBERG ,5 3.3 Ankünfte nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2002 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG

34 3.4 Ankünfte nach Herkunftsländern und Unterkunftsarten imsommerhalbjahr 2002 Herkunftsländer Gewerbe Privat Übrige Gesamt Österreich Belgien, Luxemburg Deutschland Dänemark Frankreich Großbritannien Italien Niederlande Schweden Schweiz USA, Kanada Übrige Gesamt Ankünfte nach Unterkunftsarten in den Sommerhalbjahren 2001 und Unterkünfte 2001 Inländer Ausländer Gesamt 2001 in % von 2000 Feld25: Gewerbl. Unterkünfte Feld25: Privatzimmer Feld25: Ferienwhg. (gew., priv.) Feld25: Kur- u. Erholungsheime Feld25: Jugenderholungsheime Feld25: Jugendherbergen Feld25: Schutzhütten Feld25: Campingplätze Feld25: Andere Unterkünfte Gesamt

35 3.6 Ankünfte in gewerblichen und privaten Unterkünften nach Monaten und Herkunftsländern im Sommerhalbjahr Ausland Herkunftsländer Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Belgien, Luxemburg Feld25: Dänemark Feld25: Deutschland Feld25: Finnland Feld25: Frankreich Feld25: Griechenland Feld25: Großbritannien Feld25: Italien Feld25: Kroatien Feld25: Slowenien Feld25: BRep. Jugoslawien Feld25: Niederlande Feld25: Norwegen Feld25: Portugal Feld25: Schweden Feld25: Schweiz Feld25: Spanien Feld25: Tschechische Rep Feld25: Slowakei Feld25: Türkei Feld25: Ungarn Feld25: Übriges Europa Feld25: USA, Kanada Feld25: Übriges Amerika Feld25: Afrika Feld25: Asien Feld25: Australien Feld25: Ohne Angabe Gesamt

36 3.6.2 Inland Herkunftsländer Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Wien Feld25: Übr. Bundesländer Gesamt Insgesamt Ankünfte in sonstigen Unterkünften nach Monaten im Sommerhalbjahr 2002 Herkunftsländer Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Kur-u.Erh.-Heime Feld25: Jugenderholungsh Feld25: Jugendherbergen Feld25: Bew. Schutzhütten Feld25: Campingplätze Feld25: Sonst. Unterkünfte Gesamt

37 3.8 Ankünfte nach Gemeinden und Monaten im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Bartholomäberg Feld25: Blons Feld25: Bludenz Feld25: Brand Feld25: Bürs Feld25: Bürserberg Feld25: Dalaas Feld25: Fontanella Feld25: Gaschurn Feld25: Innerbraz Feld25: Klösterle Feld25: Lech Feld25: Ludesch Feld25: Nenzing Feld25: Nüziders Feld25: Raggal Feld25: Schruns Feld25: Silbertal Feld25: Sonntag Feld25: St. Anton i. M Feld25: St.Gallenkirch Feld25: Thüringen Feld25: Thüringerberg Feld25: Tschagguns Feld25: Vandans Bezirk Bludenz

38 3.8.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Alberschwende Feld25: Andelsbuch Feld25: Au Feld25: Bezau Feld25: Bizau Feld25: Bregenz Feld25: Buch Feld25: Damüls Feld25: Doren Feld25: Egg Feld25: Eichenberg Feld25: Fußach Feld25: Hard Feld25: Hittisau Feld25: Höchst Feld25: Hörbranz Feld25: Krumbach Feld25: Langen b. Br Feld25: Langenegg Feld25: Lauterach Feld25: Lingenau Feld25: Lochau Feld25: Mellau Feld25: Mittelberg Feld25: Möggers Feld25: Reuthe Feld25: Riefensberg Feld25: Schnepfau Feld25: Schoppernau Feld25: Schröcken Feld25: Schwarzach Feld25: Schwarzenberg Feld25: Sibratsgfäll Feld25: Sulzberg Feld25: Warth Feld25: Wolfurt Bezirk Bregenz

39 3.8.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Dornbirn Feld25: Hohenems Feld25: Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Feld25: Altach Feld25: Düns Feld25: Dünserberg Feld25: Feldkirch Feld25: Frastanz Feld25: Fraxern Feld25: Göfis Feld25: Götzis Feld25: Klaus Feld25: Koblach Feld25: Laterns Feld25: Rankweil Feld25: Röthis Feld25: Schlins Feld25: Übersaxen Feld25: Viktorsberg Feld25: Weiler Feld25: Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

40 4. NÄCHTIGUNGEN 4.1 Nächtigungen nach Gemeinden im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Ludesch Nenzing Nüziders Raggal Schruns Silbertal Sonntag St. Anton i. M St.Gallenkirch Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bezirk Bludenz

41 4.1.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Hard Hittisau Höchst Hörbranz Krumbach Langen b. Br Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bezirk Bregenz

42 4.1.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Dornbirn Hohenems Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Rankweil Röthis Schlins Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

43 4.2 Verteilung der Nächtigungen nach dem Nächtigungsaufkommen der Gemeinden im Sommerhalbjahr 2002 Nächtigungen je Gde. Zahl der Gden. Absolut Nächtigungen In Promille Unter bis unt bis unt bis unt bis unt bis unt Über Gesamt Nächtigungen nach Regionen in den Sommerhalbjahren 2001 und 2002 Regionen Veränderung in Prozent Alpenregion Bludenz ,1 Arlberg ,8 Bodensee-Alpenrhein ,7 Bregenzerwald ,9 Kleinwalsertal ,0 Montafon ,8 VORARLBERG ,8

44 4.4 Nächtigungen nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2002 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG Nächtigungsveränderungen nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2002 gegenüber dem Vorjahr in Prozent Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz - 0,8 + 0,3 + 5,0 + 1,1 Arlberg + 6,7-5,5 + 0,0 + 4,8 Bodensee-Alpenrhein + 2,6-2,1 + 6,4 + 2,7 Bregenzerwald + 5,4 + 2,5 + 0,4 + 3,9 Kleinwalsertal + 7,2-23,3-11,6-4,0 Montafon - 0,5 + 1,0 + 6,1 + 0,8 VORARLBERG + 3,8-5,1 + 0,8 + 0,8

45 4.6 Nächtigungen und Nächtigungsveränderungen nach Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2002 Unterkunftsarten Nächtigungen Veränderung geg in % Gewerbliche Beherbergungsbetriebe ,8 5/4 Stern ,8 3 Stern ,7 2/1 Stern ,6 Gewerbl. Ferienwohnungen ,8 Privatquartiere ,1 Private Ferienwohnungen ,1 Privatzimmer ,0 Bew. Schutzhütten ,3 Campingplätze ,4 Jugenderholungsh ,1 Jugendherbergen ,7 Kur-u.Erh.-Heime ,6 Sonst. Unterkünfte ,8 Gesamt ,8 4.7 Auslastung der gewerblichen und privaten Tourismusbetriebe in den Sommerhalbjahren 2001 und 2002 Unterkunftsarten Auslastung in Prozent Gewerbliche Beherbergungsbetriebe /4 Stern Stern /1 Stern Gewerbl. Ferienwohnungen Privatunterkünfte Gesamt

46 4.8 Nächtigungen nach Gemeinden und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Gewerbe Privat Inl. Ausl. Inl. Ausl. Camping Übrige Gesamt Feld25: Bartholomäberg Feld25: Blons Feld25: Bludenz Feld25: Brand Feld25: Bürs Feld25: Bürserberg Feld25: Dalaas Feld25: Fontanella Feld25: Gaschurn Feld25: Innerbraz Feld25: Klösterle Feld25: Lech Feld25: Ludesch Feld25: Nenzing Feld25: Nüziders Feld25: Raggal Feld25: Schruns Feld25: Silbertal Feld25: Sonntag Feld25: St. Anton i. M Feld25: St.Gallenkirch Feld25: Thüringen Feld25: Thüringerberg Feld25: Tschagguns Feld25: Vandans Bezirk Bludenz

47 4.8.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Gewerbe Privat Inl. Ausl. Inl. Ausl. Camping Übrige Gesamt Feld25: Alberschwende Feld25: Andelsbuch Feld25: Au Feld25: Bezau Feld25: Bizau Feld25: Bregenz Feld25: Buch Feld25: Damüls Feld25: Doren Feld25: Egg Feld25: Eichenberg Feld25: Fußach Feld25: Hard Feld25: Hittisau Feld25: Höchst Feld25: Hörbranz Feld25: Krumbach Feld25: Langen b. Br Feld25: Langenegg Feld25: Lauterach Feld25: Lingenau Feld25: Lochau Feld25: Mellau Feld25: Mittelberg Feld25: Möggers Feld25: Reuthe Feld25: Riefensberg Feld25: Schnepfau Feld25: Schoppernau Feld25: Schröcken Feld25: Schwarzach Feld25: Schwarzenberg Feld25: Sibratsgfäll Feld25: Sulzberg Feld25: Warth Feld25: Wolfurt Bezirk Bregenz

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