Finanzwirtschaft Finanzdienstleistungen Empirische Wirtschaftsforschung

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1 Wilhelm Schmeisser, Luise Lesener, Christian Tscharntke(Hg.): Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf. Eine Analyse der Erfolgsfaktoren von nachfolgeinduzierten Buy-out-Transaktionen unter besonderer Berücksichtigung der Banken Finanzwirtschaft Finanzdienstleistungen Empirische Wirtschaftsforschung, hrsg. von Wilhelm Schmeisser Horst Zündorf Peter Eckstein, Band 8 ISBN , Rainer Hampp Verlag, München u. Mering 2007, 267 S., Die Entwicklung praxisorientierter Nachfolgelösungen bei mittelständischen Unternehmen zeigt eine starke Verschiebung in Richtung familienexterner Formen. Ein Blick auf die Aktivitäten deutscher Beteiligungsgesellschaften bestätigt einen derartigen Anstieg der nachfolgeinduzierten Buy-out-Transaktionen im MidCap Segment der Börse. Die Bereitschaft der Finanzbranche, sich an solchen Transaktionen zu beteiligen sowie das zukünftige Management langfristig aktiv zu begleiten, ist stark gestiegen. Vor dem Hintergrund der großen Bedeutung der Unternehmensnachfolge, aber sich verschlechternder Refinanzierungsmöglichkeiten bei Banken und den rückläufigen familieninternen Nachfolgelösungen in Deutschland, wird der Unternehmensverkauf durch eine Buy-out-Transaktion in den Mittelpunkt des Buches gestellt. Die Transaktion wird zwischen dem Eigentümer und dem übernehmenden Management abgewickelt, aber unter Einbezug der Banken. Die Transaktion stellt einen betriebswirtschaftlich und rechtlich sehr komplexen Vorgang in der Finanzdienstleistungsbranche dar, die anhand einer Prozessanalyse auf wirksame Erfolgsfaktoren untersucht wird. Schlüsselwörter: Unternehmensnachfolge bei mittelständischen Unternehmen, Buy-out-Transaktion, Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge, Ansätze der Erfolgsfaktorenanalyse, Strategisches Management bei mittelständischen Unternehmensnachfolgemodellen, Rolle und Funktionen der Banken bei der Unternehmensnachfolge, Beteiligungsgesellschaften Prof. Dr. Wilhelm Schmeisser, Professor an der FHTW Berlin für BWL, insbesondere für Finanzierung und Investition sowie Unternehmensführung, Direktor des Kompetenzzentrums Internationale Innovations- und Mittelstandsforschung, Berlin. Direktor der Forschungsstelle Europäisches Personalmanagement und Arbeitsrecht (EPAR), Universität Paderborn. Dipl.-Kffr. (FH) Luise Lesener: Freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum Internationale Innovations- und Mittelstandsforschung, Berlin. Forschungsschwerpunkte: Bankbetriebswirtschaftslehre und Finanzierung und Investition. Dipl.-Kfm. (FH) Christian Tscharntke: Freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum Internationale Innovations- und Mittelstandsforschung, Berlin. Forschungsschwerpunkte: Bankbetriebswirtschaftslehre und Finanzierung und Investition.

2 Finanzwirtschaft Finanzdienstleistungen Empirische Wirtschaftsforschung herausgegeben von WILHELM SCHMEISSER HORST ZÜNDORF PETER ECKSTEIN DIETER KRIMPHOVE Band 8

3 Wilhelm Schmeisser, Luise Lesener, Christian Tscharntke Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf Eine Analyse der Erfolgsfaktoren von nachfolgeinduzierten Buy-out-Transaktionen unter besonderer Berücksichtigung der Banken Rainer Hampp Verlag München und Mering 2007

4 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Finanzwirtschaft, Finanzdienstleistungen, empirische Wirtschaftsforschung: ISSN Auflage, Rainer Hampp Verlag München und Mering Meringerzeller Str. 10 D Mering Alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Mikroverfilmungen, Übersetzungen und die Einspeicherung in elektronische Systeme. Dieses Buch ist auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Liebe Leserinnen und Leser! Wir wollen Ihnen ein gutes Buch liefern. Wenn Sie aus irgendwelchen Gründen nicht zufrieden sind, wenden Sie sich bitte an uns.

5 Vorwort der Herausgeber In der Schriftenreihe Finanzwirtschaft, Finanzdienstleistungen und Empirische Wirtschaftsforschung erscheinen Beiträge und Arbeiten, die im Wesentlichen aus eigenen Forschungsprojekten oder einer Auftragsforschung entstanden sind. Dies gilt für Qualifizierungsarbeiten aus dem Hochschulbereich, für die betriebs-wirtschaftlichen Forschungsergebnisse von Kompetenzzentren bzw. (An-) Instituten sowie für Ergebnisse aus internationalen Kooperationsprojekten. Eine finanzorientierte und/oder empirische Sichtweise wie sie von Unternehmen, der Kreditwirtschaft, von Versicherungen und anderen Unternehmen mit finanznahen Dienstleistungen bevorzugt wird, soll das charakteristische Merkmal der Reihe sein. Anhand praktischer Problemstellungen der Betriebswirtschaftslehre werden mathematisch-statische Verfahren verstärkt angewandt. Die einzelnen Bände der Reihe folgen dabei bewusst keiner funktionalen, institutionellen oder paradigmen-orientierten Sichtweise der Betriebswirtschaftslehre. Die Schriftenreihe gibt aber auch interdisziplinären Grenzthemen eine philosophische, wissenschaftstheoretische und theoretische Plattform, insofern damit zukunftsweisende, betriebswirtschaftliche Problemstellungen angesprochen werden, die neue, weitergehende wissenschaftliche Fragen in der betriebswirtschaftlichen Forschung aufwerfen. Die Schriftenreihe wendet sich an Fachhochschulen und Universitäten, an die Kreditwirtschaft, die Versicherungswirtschaft, an Unternehmen und an alle fachinteressierte Studenten/Studentinnen sowie Manager/innen in Industrie, Verwaltung und Politik. Die Zahl der anstehenden Unternehmensnachfolgen in mittelständischen Unternehmen wird in den folgenden Jahren auf einem konstant hohen Niveau verbleiben. Um jedoch die Anzahl der Unternehmensschließungen, die durch nicht vorhandene Unternehmensnachfolger ausgelöst werden könnten, möglichst gering zu halten, gilt es, effektive und Erfolg versprechende Modellvarianten der Unternehmensnachfolge zu analysieren und zu implementieren. Berlin, Hamburg, Nürnberg, Paderborn Die Herausgeber

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7 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... X Teil I: Einführung Grundlagen Problemaufriss Zielsetzung des Buches Gang der Untersuchung Theoretischer Bezugsrahmen Mittelstand und Familienunternehmen in Deutschland Mittelstandsdefinition Abgrenzung Familienunternehmen vom Mittelstandsbegriff Mittelstand im volkswirtschaftlichen Kontext Unternehmensnachfolge als aktuelles Problemfeld Definitorische Ansätze Quantifizierung und volkswirtschaftliche Bedeutung Anlässe der Unternehmensnachfolge Banken in der Unternehmensnachfolge Beziehung zwischen Banken und Mittelstand Unternehmensnachfolge als Geschäftsfeld von Banken Teil II: Bedeutung des Unternehmensverkaufs als Nachfolgemodell Treiber des Unternehmensverkaufes als Nachfolgemodell Problemfelder der familieninternen Nachfolge Komplexität der Nachfolgefinanzierung Fehlende zweite Führungsebene Rechtzeitige Nachfolgeplanung Steuerliche Optimierung Eignung des Nachfolgers... 26

8 II Inhaltsverzeichnis Spannungsfeld Familie Veränderte Rahmenbedingungen der Nachfolgefinanzierung Entwicklung des Marktes für Mezzanine-Kapital Etablierung von Beteiligungskapital Öffnung der Investmentbanken Zwischenergebnis Handlungsalternativen beim Unternehmensverkauf Betriebsaufspaltung Betriebsverpachtung Going Public MBO/ MBI Teil III: Buy-outs und Ansätze der Erfolgsfaktorenanalyse Untersuchungsobjekt Buy-out in der Nachfolgeregelung Definition und Systematisierung Entwicklung und Bedeutung des Buy-out Marktes Historische Entwicklung Bedeutung und Potential in Zahlen Begriffsentwicklung des nachfolgeinduzierten Buy-outs Nachfolgermerkmale Finanzierungsmerkmale Typische Fallkonstellation als Arbeitsgrundlage Grundlagen der Erfolgsfaktorenanalyse Bisherige Untersuchungen zu Erfolgsfaktoren in Buy-out Begriffsdefinition Erfolgsfaktor Individuelle Motive der Beteiligten als Maßstab des Erfolgs Motive der Alteigentümer Motive des Finanzinvestors Motive des Managements Motive der Banken Erfolgsfaktorenanalyse mittels Prozessbetrachtung... 63

9 III Teil IV: Erfolgsfaktoren der Anbahnungs- und Transaktionsphase 67 7 Anbahnungsphase Initiative als Prozessauftakt Solider, realistischer Business-Plan als Erfolgsfaktor Ausrichtung und Bestandteile Hinzuziehung von Beratern Bestehen der Pre-Due-Diligence Prüfung des Finanzinvestors als Erfolgsfaktor Verständnis einer Partnerschaft Track-Record als Qualitätsmerkmal Anlagehorizont des Finanzinvestors Rolle der Banken Transaktionsphase Verständnis der Unternehmensbewertung als Erfolgsfaktor Funktion der Bewertung im Buy-out Spezifische Einflussfaktoren beim Buy-out Hidden Information Finanzierungsstruktur Mangelnde Transparenz Sonstige Faktoren Verfahren der Unternehmensbewertung Substanzwertverfahren Multiplikatorenverfahren und Daumenregeln Comparable Company Analysis Ertragswertverfahren Discounted-Cashflow-Verfahren Rolle der Banken Zwischenergebnis Wahl des Transaktionsmodells als Erfolgsfaktor Zielkriterien bei der Wahl des Transaktionsmodells Grundkonzeption der Transaktionsmodelle... 96

10 IV Inhaltsverzeichnis Share-Deal Asset-Deal Rolle der Banken Zwischenergebnis Festlegung der Handlungsspielräume im LoI als Erfolgsfaktor Wesentliche Charakteristika Freie Inhaltsgestaltung Risikofaktor Rechtsfolgen Zwischenergebnis Externe Situationsanalyse mittels der Due Diligence als Erfolgsfaktor Herleitung und Charakterisierung Funktionale Betrachtung Rechtliche Aspekte Phasenorientierte Betrachtung Buy-out spezifische Perspektiven Financial Due-Diligence Human Resources Due-Diligence Strategic-Market Due-Diligence Rolle der Banken Zwischenergebnis Tragfähigkeit des Finanzierungskonzeptes als Erfolgsfaktor Ermittlung des Buy-out-Transaktionsvolumens Ausgehandelter Kaufpreis Buy-out-Nebenkosten Buy-out-Folgeaufwendungen Ermittlung der Buy-out-Finanzierungslücke Maximale Bankfinanzierung Eigenmittel des Managements Finanzierungsinstrumente des Buy-outs Instrumente der Fremdfinanzierung Secured Senior Debt

11 V Unsecured Senior Debt Instrumente der Mezzanine-Finanzierung Nachrangiges Darlehen Verkäuferdarlehen Stille Beteiligung Genussschein Zero Bonds Optionsanleihe Instrumente der Beteiligungsfinanzierung Kapitaleinlagen des Managements Kapitaleinlagen der Investoren Ermittlung einer realistische Finanzierungsstruktur Prüfung der geplanten Belastung mittels Kennzahlen Free Cashflow Dynamischer Verschuldungsgrad Coverage Ratios Rentabilitäts- und Aktivitätskennzahlen Liquiditätskennzahlen Kapitalstrukturen Rolle der Banken Szenarioanalysen und Plausibilitätsprüfungen Konditionsgestaltung der Banken Minimierung der Transaktionsrisiken Sicherheitenprüfung und -bestellung Kreditsyndizierung Auszahlungsvoraussetzungen Kapitalmarktinstrumente Finanzierungszusatzleistungen der Banken Erstellung des Term Sheets Zwischenergebnis Sorgfalt bei Kaufpreis- und Vertragsverhandlung als Erfolgsfaktoren

12 VI Inhaltsverzeichnis Verhandlungsdauer und Komplexität Kaufpreisfindung als Verhandlungsprozess Perspektiven der Beteiligten Beeinflussende Parameter Verträge zwischen den Buy-out-Beteiligten Unternehmenskaufvertrag Darlehensverträge Investorenverträge Zwischenergebnis Teil V: Erfolgsfaktoren der Durchführungs- und Bewährungsphase167 9 Durchführungsphase Strategische Maßnahmen als Erfolgsfaktoren Verbesserung Kontrollsysteme Neue Führungskräfte Anpassung der Marketingstrategie Unterstützung durch den Finanzinvestor Austausch mit Alteigentümer Operative Maßnahmen als Erfolgsfaktoren Innovationsmanagement Prozessneugestaltung Reduzierung der Aufwendungen Downsizing Finanzielle Maßnahmen als Erfolgsfaktoren Bildung von Rückstellungen Veräußerung nicht betriebsnotwendigen Vermögens Durchführung von Sale and Lease Back Reduktion des Vorratsbestandes Straffung des Forderungsmanagements Factoring und Asset Backed-Finanzierungen Rolle der Banken Betreuung des Verschuldungsabbaus

13 VII Überwachung des Verschuldungsabbaus Mitwirkung bei personellen Veränderungen Vereinnahmung des Kapitaldienstes Erhalt von Tilgungsleistungen Erhalt von Zinsleistungen Erhalt von Vergütungen Vermögensmanagement für den Alteigentümer Zwischenergebnis Bewährungsphase Performance aus Sicht des Managements Unternehmensentwicklung als Maßstab Empirische Renditen Datenbasis als Problemfeld Quantitative Performancemessung Qualitative Performancemessung Performance aus Sicht der Finanzinvestoren Exitmöglichkeiten für Finanzinvestoren Initial Public Offering Trade Sale Buy-Back Secondary Buy-out Mischformen Empirische Renditen Performance aus Sicht des Alteigentümers Unternehmenskontinuität als Maßstab Finanzielle Absicherung als Maßstab Performance aus Sicht der Banken Kapitaldiensterbringung als Maßstab Wertsteigerung der Beteiligung als Maßstab Cross-Selling Potenzial als Maßstab Zwischenergebnis

14 VIII Inhaltsverzeichnis Teil VI: Transaktionsbeispiele und Handlungsempfehlung Buy-out-Transaktionsbeispiele zur Realisierung der Nachfolge Festlegung der Beispiele Nachfolge mit Finanzinvestoren am Beispiel der Nero AG Ausgangslage Anbahnungsphase Transaktionsphase Durchführungsphase Bewährungsphase Nachfolge und Going Private am Beispiel der Max AG Ausgangssituation Anbahnungsphase Transaktionsphase Durchführungsphase Bewährungsphase Beurteilung der Transaktionsbeispiele Beurteilung der Nero AG Beurteilung der Max AG Fazit und Ausblick Zusammenfassung der Erfolgsfaktoren Rolle der Banken Ausblick Anhang...XII Anhang I: Individuelle Motive der Buy-out Beteiligten...XII Anhang II: Empirische Studien zu Erfolgsfaktoren von Buy-outs in der BRD...XIII Anhang III: Bausteine eines Business-Plans...XIV Anhang IV: Aufgabenfelder von externen Beratern im Buy-out Prozess...XV Anhang V: Vergleich Ertragswertverfahren und DCF-Verfahren...XVI Anhang VI: Muster eines Letter of Intent...XVII Anhang VII: Mustercheckliste für eine Financial und Tax Due-Diligence...XIX Anhang VIII: Kriterienfelder einer Strategischen Due-Diligence...XX

15 IX Anhang IX: Beleihungsgrenzen der Secured Senior Debt...XXI Anhang X: Private Equity Markt in Deutschland...XXII Anhang XI: Ausgestaltung verschiedener Mezzanine-Produkte für Buy-outs...XXIII Anhang XII: Produktmatrix von Finanzinvestoren...XXV Anhang XIII: Mindestanforderungen an den Inhalt des Kaufvertrages...XXVI Anhang XIV: Aktuelle Private Equity-finanzierte Buy-out-Transaktionen...XXVII Quellenverzeichnis...XXVIII

16 Abkürzungsverzeichnis APV... Adjusted Present Value BDS... Bundesverband der Selbständigen Deutscher Gewerbeverband e.v. BFH... Bundesfinanzhof BGB... Bürgerliches Gesetzbuch BIP... Bruttoinlandsprodukt BMWI... Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BVK... Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften German Private Equity and Venture Capital Association e.v. BVR... Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken BIMBO... Buy-in Management Buy-out BPE... Berenberg Private Equity GmbH (Beteiligungsgesellschaft) CAPEX... Capital Exposures CAPM... Capital Asset Pricing Modell CFH... Schweizer Franken CMBOR... The Centre for Management Buy-Out Research CVC... CVC Capital Partners (Beteiligungsgesellschaft) DCF... Discounted Cashflow DSGV... Deutscher Sparkassen und Giroverband EBS... European Business School EBT... Earnings before Taxes EBIT... Earning before Interest and Taxes EBITDA... Earnings before Interest Taxes Depreciation and Amortisation EK (M)... Marktwert Eigenkapital EstG... Einkommensteuergesetz ErbstG... Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz Euribor... Euro interbank offered rate EuroStat... Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaft EV... Economic Value EVA... Economic Value Added EVCA... European Private Equity & Venture Capital Association FAZ... Frankfurter Allgemeine Zeitung FCF... Free Cashflow FK (M)... Marktwert Fremdkapital GK (M)... Marktwert des Gesamtkapitals IDW... Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. IfM... Institut für Mittelstandsforschung IBO... Institutional Buy-out i FK... Fremdkapitalzins

17 i EK,z... Renditeforderung Eigenkapitalgeber IPO... Initial Public Offering i z,s... Kapitalisierungszinssatz i WACC... gewogener Kapitalkostensatz nach WACC KMU... Kleine und mittlere Unternehmen KfW... Kreditanstalt für Wiederaufbau KKR... Kohlberg Kravis Roberts & CO. (Beteiligungsgesellschaft) KOKI... Kochendörfer & Kiep Metallverarbeitung GmbH krzf... kurzfristig KStG... Körperschaftsteuergesetz LBO... Leveraged Buy-out LMBO... Leveraged Management Buy-out LoI... Letter of Intent MBO... Management Buy-out MBI... Management Buy-in M & A... Mergers and Acquisitions NBV... Barwert des nicht betriebsnotwendigen Vermögens NewCo... New Corporation NZG... Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht [Zeitschrift] OBI... Owners Buy-in OBO... Owners Buy-out s ESt... Einkommensteuer s GewSt... Gewerbesteuer s KöSt... Körperschaftssteuer SMEs... Small and Medium-Sized Enterprises SMWA... Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit TEUR... tausend Euro t... Periodenindex T... Detailprognosezeitraum TCF... Total Cashflow UW... Unternehmenswert w... Wachstumsabschlag WAAC... Weighted Average Cost of Capital WB... Zusätzlicher Thesaurierungsbetrag WiSt... Wirtschaftswissenschaftliches Studium [Zeitschrift] WISU... Das Wirtschaftsstudium [Zeitschrift] z... Risikozuschlag ZfgK... Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen [Zeitschrift] ZFO... Zeitschrift Führung und Organisation [Zeitschrift] XI

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19 Teil I: Einführung 1 Grundlagen 1.1 Problemaufriss Die unternehmerische Struktur Deutschlands unterscheidet sich in ihrer Zusammensetzung von vielen anderen Industriestaaten und zeichnet sich durch eine Vielzahl von mittelständischen Unternehmen aus. 1 Gegründet wurden viele dieser Unternehmen nach dem zweiten Weltkrieg. Sie haben sich in schwierigen Zeiten entwickelt und konnten im Laufe ihres Lebenszyklus innerhalb ihrer Branche häufig eine ausgezeichnete Wettbewerbsposition einnehmen. Doch unabhängig von ihrer Entwicklung und derzeitigen Marktposition müssen sich viele dieser Unternehmen einer großen Herausforderung stellen, der Unternehmensnachfolge. Die zu regelnde Nachfolge bildet einen der wesentlichsten Meilensteine eines Unternehmens. In mehr als deutschen Unternehmen müssen jedes Jahr Entscheidungen bezüglich der offenen Unternehmensnachfolge getroffen werden. Nur zwei Drittel der Unternehmen können Nachfolger vorweisen. Dementsprechend bleibt für deutsche Unternehmen die Zukunft ungewiss. Besonders betrifft die Unternehmensnachfolgeproblematik die im Mittelstand dominierenden Familienunternehmen. Sie zeichnen sich durch eine starke Fokussierung auf den Senior aus und stehen im Falle seines Ausscheidens vor signifikanten Problemen. Diese Personenbezogenheit verleiht dem anstehenden Generationswechsel eine besondere Bedeutung, da von der Art und Weise der Nachfolgeregelung nicht nur die Absicherung der Unternehmerfamilie, sondern auch der langfristige Fortbestand des gesamten Unternehmens abhängig ist. 2 In vielen Fällen wird die familieninterne Nachfolge favorisiert. Jedoch ist eine derartige Lösung häufig nicht umsetzbar. Ursächlich hierfür kann das Fehlen leiblicher Nachkommen aber auch das Desinteresse bzw. die fehlende Qualifikation der potentiellen Nachfolger sein. In solchen Situationen müssen Alternativen eruiert werden. Hierbei stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Der Börsengang, der Verkauf an einen Wettbewerber oder der Buy-out sind erfolgsversprechende Varianten. Vor allem die Durchführung eines Management Buy-outs unter Beteiligung von Finanzinvestoren kann unter Berücksichtigung der Motive des Alteigentümers eine interessante Möglichkeit zur Regelung der Nachfolge darstellen. Der Erwerb des Unternehmens durch Führungskräfte und Finanzinvestoren trägt beispielsweise dazu bei, den von vielen Unternehmern geäußerten Wunsch einer Fortführung ihres Lebens- 1 2 Vgl. Stein, R., Finanzinvestoren, 2004, S. 89. Vgl. Huydts, H., Management Buyout, 1992, S. 13.

20 2 Grundlagen werks zu erfüllen und vorhandene Eigenkapitaldefizite abzubauen. 3 Die Entwicklung der Nachfolgelösungen in der Praxis zeigt eine Verschiebung in Richtung derartiger familienexterner Formen. Auch der Blick auf die Aktivitäten von deutschen Beteiligungsgesellschaften bestätigt einen Anstieg der nachfolgeinduzierten Buy-out-Transaktionen im MidCap 4 Segment. Die Bereitschaft der Finanzbranche sich an derartigen Transaktionen zu beteiligen sowie das Management langfristig zu begleiten ist stark gestiegen. Vor dem Hintergrund der großen Bedeutung der Nachfolge, sich verschlechternder Refinanzierungsmöglichkeiten und den rückläufigen familieninternen Nachfolgelösungen in Deutschland, wird der Unternehmensverkauf durch eine Buy-out- Transaktion in den Mittelpunkt der Untersuchungen gestellt. Eine solche Transaktion wird nicht nur zwischen dem Eigentümer und dem übernehmenden Management abgewickelt sondern stellt einen wirtschaftlich und rechtlich sehr komplexen Vorgang dar, der in diesem Buch anhand einer Prozessanalyse auf Erfolgsfaktoren untersucht wird. Aufgrund der hohen Fremdfinanzierung einer Buy-out-Transaktion in Höhe von 50-80% des Transaktionsvolumens, nehmen Kreditinstitute eine übergeordnete Position ein. Gerade die Frage einer adäquaten Finanzierung der Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf steht im Mittelpunkt dieses Buches, wodurch ebenso die Rolle der Banken besonders thematisiert wird. 1.2 Zielsetzung des Buches Die Durchführung einer Buy-out-Transaktion zur Regelung der anstehenden Unternehmensnachfolge bildet die Basis der vorliegenden Untersuchungen. Im Rahmen eines solchen Prozesses müssen viele unterschiedliche Aspekte beachtet und auf ihre Auswirkungen untersucht werden. Eine Transaktion dieser Art stellt für alle Beteiligten einen sehr komplexen und anspruchsvollen Vorgang dar. Das Leitmotiv aller Parteien muss es sein, einen erfolgreichen Buy-out durchzuführen. Damit ein positives Ergebnis erzielt werden kann, müssen die wesentlichen Faktoren des Erfolges eines Management Buy-out unter Einbindung von Finanzinvestoren bekannt sein. Außerdem sollten sich vor allem der Alteigentümer und das Management über die möglichen Gestaltungsvarianten informieren. Gerade bei einer Beteiligung von Kreditinstituten und Private Equity Gesellschaften müssen die bestehenden Informationsrückstände gegenüber diesen Parteien reduziert werden. Zielstellung des vorliegenden Buches ist es, die Erfolgsfaktoren einer Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf an das Management und Finanzinvestoren zu identifizieren und eine Bewertung dieser Nachfolgelösung vorzunehmen. Dazu wer- 3 4 Vgl. Huydts, H., Management Buyout, 1992, S. 14. Ein 1996 eingeführter 50 Werte umfassender deutscher Aktienindex.

21 Teil I 3 den Auswirkungen auf den Erfolg der Buy-out-Transaktion ausgehend von finanziellen wie rechtlichen Elementen beleuchtet. Aufgrund der Individualität einer jeden Transaktion gibt es keine allgemeingültige Musterlösung zur Durchführung eines Buy-outs. Jedoch können sich die beteiligten Parteien mit diesem Buch einen Überblick über die Erfolgsfaktoren einer Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf verschaffen. 1.3 Gang der Untersuchung Die in diesem Buch durchgeführten Untersuchungen basieren im Wesentlichen auf dem vorhandenen Schrifttum der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen mit entsprechenden thematischen Bezügen. Dabei wurde sehr stark darauf geachtet, ein möglichst breites Spektrum der verfügbaren Literatur zu erfassen. Folglich sind interdisziplinäre Aspekte in die Untersuchungen einbezogen worden. Aus dem komplexen betriebswirtschaftlichen Bereich der Unternehmensnachfolge wurde vor allem die Finanzierung berücksichtigt. Jedoch soll dies nicht auf eine Reduktion der weiteren Aspekte einer familienexternen Nachfolge hindeuten. Zu den weiteren wesentlichen Aspekten dieses Buches gehören daher neben steuer- und zivilrechtlichen Problemstellungen der Buy-out-Transaktion auch der Bereich der Unternehmensbewertung. Der Aufbau des Buches basiert auf einer prozessorientierten Betrachtung des durchzuführenden Buy-outs. In Teil I des Buches wird der theoretische Bezugsrahmen der Thematik dargestellt, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Herleitung der Nachfolgeproblematik gelegt und die Bedeutung des Unternehmensverkaufes als Nachfolgelösung erarbeitet wird. Außerdem erfolgt eine Analyse der Bedeutung der Unternehmensnachfolge aus Sicht von Kreditinstituten. In Teil II wird der Unternehmensverkauf als Nachlösung in den Mittelpunkt gestellt. Hierbei werden die treibenden Faktoren für die Zunahme des Unternehmensverkaufes als Gestaltungsinstrument der Nachfolge dargestellt. Weiterhin werden die verschiedenen Formen des Verkaufes besprochen und die Stellung des Buy-outs offenbart. In Teil III erfolgt eine definitorische Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes sowie die Herleitung der Grundlagen der sich in Teil IV anschließenden Erfolgsfaktorenanalyse. Wie bereits erwähnt, wird die Analyse der Erfolgsfaktoren mittels einer prozessualen Betrachtung vorgenommen. Die Analyse beginnt in Teil IV mit der Untersuchung der Anbahnungs- und Transaktionsphase, welche den Schwerpunkt des Buy-out-Prozesses bildet. Nach der Betrachtung dieses Prozessabschnittes wird die Durchführungs- und Bewährungsphase in Teil V thematisiert und auf Erfolgsfaktoren überprüft. Abschließend werden zwei Fallstudien eingesetzt, um das Verständnis der Thematik zu fördern und die Prägnanz der dargestellten Erfolgsfaktoren in der Praxis zu veranschaulichen. Den Abschluss dieses Buches bildet das Fazit, in dem die Erreichung der gesteckten Ziele kontrolliert und ein Ausblick gegeben wird.

22 2 Theoretischer Bezugsrahmen Die Unternehmensnachfolge gehört zu den stark diskutierten wirtschaftspolitischen Themen in Deutschland. Dieser Abschnitt behandelt die grundlegenden Sachverhalte dieser Thematik. 2.1 Mittelstand und Familienunternehmen in Deutschland Um sich dem Gegenstand der Untersuchung zu nähern, ist es erforderlich herauszustellen, welche Unternehmen in Deutschland von dem Problem der Unternehmensnachfolge im besonderen Maße betroffen sind und welche Auswirkungen auf die Volkswirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland beobachtet werden können. In der betriebswirtschaftlichen Diskussion zeigt sich, dass das Thema Unternehmensnachfolge in erster Linie für die mittelständische Wirtschaft und somit den Familienunternehmen von großer Bedeutung ist Mittelstandsdefinition Der Gebrauch des Wortes Mittelstand ist lediglich in Deutschland gebräuchlich. In anderen Volkswirtschaften wird von kleinen und mittleren Unternehmen (nachfolgend kurz KMU) gesprochen. 5 Die wesentliche Unterscheidung der Begriffe KMU und Mittelstand liegt in einer differenzierten Betrachtungsebene. Die Definition der KMU umfasst im engeren Sinne einen rein statistischen Teil der Gesamtwirtschaft, wohingegen der deutsche Begriff des Mittelstandes neben den statistischen auch ökonomische, gesellschaftliche und psychologische Aspekte umfasst. 6 In der Literatur wird daher zwischen qualitativen und quantitativen Merkmalen unterschieden. Historisch stellten die quantitativen Merkmale lediglich Hilfsgrößen dar, da die ursprünglichen qualitativen Indikatoren statistisch nicht bzw. nur sehr eingeschränkt messbar waren. Durch eine Art Gewöhnungseffekt etablierten sich die quantitativen Indikatoren und bilden heute die Grundlage für die offiziellen Definitionen. 7 Aus quantitativer Sicht umfasst der Mittelstand über alle Branchen hinweg die Gesamtheit von Unternehmen und freien Berufen, die bestimmte Größen nicht überschreiten. 8 Diese quantitative Definition basiert auf bestimmten Indikatoren. Unter Beachtung der möglichen statistischen Erhebungen haben sich in der Praxis zwei Indikatoren durchgesetzt. Bei diesen handelt es sich um die betriebswirtschaftlichen Größen Umsatz und Anzahl der Beschäftigten. 9 Im europäischen Kontext wird die Mittelstandsdefinition um weitere Merkmale ergänzt. Dabei handelt es sich um die Bilanzsumme sowie das Aus In den folgenden Ausführungen wird der Begriff Mittelstand synonym zum Begriff KMU verwandt. Vgl. Wolter, H.-J./Günterberg, B., Unternehmensgrößenstatistik, 2002, S. 1. Vgl. Wolter, H.-J./Hauser, H.-E.; Eigentümerunternehmen, 2001, S. 30. Vgl. Wolter, H.-J./Günterberg, B., Unternehmensgrößenstatistik, 2002, S. 1. Vgl. Wolter, H.-J./Günterberg, B., Unternehmensgrößenstatistik, 2002, S. 2.

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