Dirk Kaiser. Treasury Management

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2 Dirk Kaiser Treasury Management

3 Dirk Kaiser Treasury Management Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Finanzierung und Investition

4 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Prof. Dr. Dirk Kaiser lehrt Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzmanagement, Banken und Versicherungen an der Hochschule Bochum. Er leitete zuvor den Beteiligungsbereich eines internationalen Touristikunternehmens und die Mandatsbetreuung eines Kreditinstituts. 1. Auflage 2008 Alle Rechte vorbehalten Gabler GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008 Lektorat: Jutta Hauser-Fahr Walburga Himmel Gabler ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: Ulrike Weigel, Druck und buchbinderische Verarbeitung: Krips b.v., Meppel Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in the Netherlands ISBN

5 Abbildungsverzeichnis Vorwort V

6 Vorwort VI

7 Vorwort VII

8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis IX

9 Inhaltsverzeichnis X

10 Inhaltsverzeichnis XI

11 Inhaltsverzeichnis XII

12 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XIII

13 Abbildungsverzeichnis AVU 0 AV AV U U XIV

14 Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV

15 Tabellenverzeichnis XVI

16 Inhaltsverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis

17 Abkürzungsverzeichnis XVIII

18 Konstitutive Bedeutung des Tauschs für Unternehmen in der Marktwirtschaft 1.1 1

19 Konstitutive Bedeutung des Tauschs für Unternehmen in der Marktwirtschaft Tausch 1.1 Konstitutive Bedeutung des Tauschs für Unternehmen in der Marktwirtschaft 3

20 1 Tausch multiple Tauschwünsche liegen nicht vor liegen vor Subsistenzwirtschaft werden ignoriert kommen zur Entfaltung Ressourcensteuerung per Direktive Marktwirtschaft (Tauschwirtschaft) 4

21 Konstitutive Bedeutung des Tauschs für Unternehmen in der Marktwirtschaft 1.1 Dogmengeschichte 1 Erich Gutenberg, der Betrieb und die Unternehmung Erich Gutenberg ( ) ist der bedeutendste Vertreter der zweiten Generation der Betriebswirtschaftslehre ( ) und gehört gemeinsam mit Erich Schneider und Erich Preiser zu den drei großen Erichs (Rn. 157), die nach der geistigen Blutleere des Dritten Reichs zusammen mit vielen anderen dafür sorgten, dass Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Deutschland wieder eine wissenschaftliche Substanz erhielten. Er lehrte die meiste Zeit seiner Schaffensperiode als Hochschullehrer an der WISO-Fakultät der Universität Köln. Diese größte wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Bundesrepublik Deutschland entstand 1919, als die neue Universität Köln aus der 1901 gegründeten Handelshochschule Köln und einigen anderen Bildungseinrichtungen der Region hervorging. (Die alte, 1388 als vierte Universität des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gegründete Universität war 1794 von den eingerückten Franzosen einfach geschlossen worden.) Die Handelshochschule ihrerseits war 1901 entstanden und folgte damit vier ähnlichen Lehranstalten in Leipzig, Aachen, Wien und St. Gallen nach, die durchweg bereits im Jahre 1898 gegründet worden waren. Der 5

22 1 Tausch größte Förderer einer eigenen betriebswirtschaftlichen Lehranstalt in der Domstadt, der Industrielle Gustav von Mevissen ( ), konnte die Eröffnung seiner Handelshochschule also nicht mehr erleben. Die Abschichtung des berühmten Begriffspaars Betrieb und Unternehmung durch Gutenberg in seinem dreibändigen Opus Magnum (Hauptwerk) Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre passt in ihre Zeit. Hatten sich zwischen den beiden Weltkriegen im Rahmen der so genannten Wirtschaftsrechnungsdebatte solche auch international renommierten Ökonomen wie Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek einerseits und Oskar Lange andererseits mit der Frage auseinandergesetzt, ob der Kommunismus denn nun überhaupt funktionieren und gegebenenfalls mit dem Kapitalismus Schritt halten könne, akzeptierte man nach dem Zweiten Weltkrieg einstweilen die Koexistenz beider Systeme (oder auch Ordnungen ) und arbeitete sie ordnungspolitisch auf. Während für den viel zitierten Mann auf der Straße das Unternehmen wohl häufig der mit dem Mantel einer bestimmten Rechtsform versehene Betrieb als Ort des betrieblichen Leistungsprozesses ist, ist die Unternehmung im Sinne von Gutenberg der mit einem marktwirtschaftlichen Mantel bedeckte Betrieb. Subtrahiert man von einer solchen Unternehmung die systembezogenen Tatbestände wie zum Beispiel das erwerbswirtschaftliche Prinzip (Gewinnmaximierung), so verbleibt der Betrieb. Er ist durch systemindifferente Tatbestände charakterisiert, denen zufolge Elementarfaktoren unter Einhaltung des Prinzips der Wirtschaftlichkeit und angeleitet durch den dispositiven Faktor zu einer produktiven Kombination zusammengefasst werden. Interessant ist aus Sicht dieses Lehrbuchs, dass Gutenberg auch das finanzielle Gleichgewicht als einen systemindifferenten Tatbestand auffasste, obwohl beispielsweise in der DDR finanziell defizitäre Betriebe häufig durch das staatliche Bankensystem alimentiert wurden. Weil Zahlungsmittel in einer Marktwirtschaft von einer Unternehmung im Wege des Tauschs erlangt werden und da dieser Tausch auch erst die Möglichkeit eröffnet, Gewinne zu erzielen, könnte man ihn letztlich als einen noch viel tiefer liegenden Tatbestand des marktwirtschaftlichen Systems auffassen als die verschiedenen von Gutenberg genannten. Die für ein betriebswirtschaftliches Grundverständnis immer noch sehr inspirierende Abschichtung von Betrieb und Unternehmung hat mit dem Untergang des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe einstweilen an politischer Bedeutung verloren. Vor diesem Hintergrund erscheint es vertretbar, wenn wir in diesem Lehrbuch nicht von Unternehmungen sprechen, sondern den in der Wirtschaftspraxis heute ganz überwiegend eingesetzten Begriff Unternehmen verwenden und damit einen Betrieb meinen, der gleicherma- 6

23 Rechtliche Abbildung des Tauschs durch Tauschverträge 1.2 ßen mit einem marktwirtschaftlichen Mantel wie mit einer Rechtsform bedeckt ist. 1.2 Rechtliche Abbildung des Tauschs durch Tauschverträge 7

24 1 Tausch Rechtsgeschäfte einsei ti ge nicht empfangsbedürftige (z.b. Testament, 1937 BGB) empfangsbedürftige (z.b. Kündigung, 620 II BGB) Verträge z. B. Gesellschaft, 705 BGB, wirtschaftlicher Verein, 22 BGB nicht gegenläufige gegenläufige einseiti g verpflichtende (z. B. Bürgschaft, 765 BGB) Hauptpflicht vs. Nebenpflicht zwei bzw. mehrseitig (z. B. Verwahrung, 688 BGB) verpflichtende gegenseitige Hauptpflichten (z. B. Kauf, 433 BGB, Darlehen, 607 BGB) 8

25 Rechtliche Abbildung des Tauschs durch Tauschverträge 1.2 9

26 1 Tausch Dogmengeschichte 2 Walter Eucken und der Ordoliberalismus Walter Eucken ( ) ist der bedeutendste Theoretiker des Ordoliberalismus. Während der Zeit seiner Studien in Bonn, Kiel und Berlin dominierte an den deutschen Universitäten noch die Methode der jüngeren Historischen Schule, die Erkenntnis durch das Zusammentragen und Aufarbeiten geschichtlicher Sachverhalte zu gewinnen suchte. Eucken erkannte schon bald, dass positive (das heißt: die Realität erklärende) wie auch normative (also: Ziele setzende) Wirtschaftswissenschaft der Theorie bedarf. Nach diesem Anstoß stellten die Jahre der Nazidiktatur und des in Trümmern liegenden Nachkriegsdeutschlands die entscheidende Reifephase für sein wissenschaftliches Werk dar. Gemeinsam mit den Juristen Franz Böhm und Hans Großmann-Doerth begründete der mittlerweile an der Albert-Ludwigs- Universität in Freiburg im Breisgau lehrende Professor die Freiburger Schule. Sie hatte auch Verbindungen zu Opposition und Widerstand gegen den Nationalsozialismus: Gemeinsam mit den Nationalökonomen Adolf Lampe und Constantin von Dietze erarbeitete Eucken den Anhang 4 Wirtschaftsund Sozialordnung zu einer Denkschrift, die der später im Konzentrationslager ermordete Pfarrer Dietrich Bonhoeffer als Konzeption eines neuen Nachkriegsdeutschlands von führenden Köpfen des Landes erbeten hatte. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 war auch Eucken schweren Verhören der Gestapo ausgesetzt. Wie man vor allem im postum (1952) erschienen Werk Grundsätze der Wirtschaftspolitik nachlesen kann, ist der Ausgangspunkt des Ordoliberalimus die von Eucken als Politik des Laissez-Faire bezeichnete, klassischliberale Nationalökonomie mit ihrem wichtigsten Repräsentanten: Adam Smith ( ; Rn. 33). Nach klassischer Sicht ist das Vorliegen geeigneter Tauschwünsche bereits hinreichend dafür, dass es auch zum Tausch kommt eines die Tauschwünsche umschließenden Systems bedarf 10

27 Kassa-, Finanzierungs- und Terminverträge 1.3 es nicht. Der Vollzug dieses Tauschs stellt ferner sicher, dass die mit seiner Hilfe erzielte Allokation der Ressourcen ein gesamtwirtschaftliches Optimum darstellt (Theorem der Invisible Hand ). Mangelnde Sorgfalt beispielsweise könnte jedoch schnell bewirken, dass ein erbrachter Vertragsbestandteil nicht dem entspricht, was der Tauschpartner sich eigentlich vorgestellt hatte (Tatbestand der Fahrlässigkeit). Noch schwerer wöge Täuschung, bei der Vertragsbestandteile bewusst vom Deklarierten abweichen, oder sogar Raub, wo in Aussicht gestellte Vertragsbestandteile gar nicht erst erbracht und fremde Vermögenswerte mit Gewalt an sich gebracht werden (Tatbestand des Vorsatzes). Geeignete Tauschwünsche sind also keineswegs hinreichend dafür, dass es auch zum Tausch kommt. Es bedarf vielmehr einer staatlichen Ordnung (Ordo), die ihn schützt. So erklärt sich auch die Bezeichnung Ordoliberalismus. Um zudem das mittels einer Tauschwirtschaft ( Verkehrswirtschaft bei Eucken) erzielte Gesamtresultat ins Optimum zu steuern, sind von der Wirtschaftspolitik verschiedene Prinzipien einzuhalten. Besonderes Augenmerk widmete Eucken hierbei dem Schutz der Konkurrenz durch Öffnung der Märkte, da der Ordoliberalismus die Gefahr der Bildung marktmächtiger Verhandlungspositionen, insbesondere von Monopolen, als der Marktwirtschaft inhärent ansieht. Eine Spielart des Ordoliberalismus, die die (bei Eucken durchaus nicht völlig vernachlässigte) soziale Komponente stärker betont, stellt die Soziale Marktwirtschaft dar, welche heute parteienübergreifend als ordnungspolitischer Konsens für die Bundesrepublik Deutschland angesehen wird. Wichtigste Repräsentanten dieses Ansatzes sind die Wirtschaftswissenschaftler Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack, die durch die höchsten Staatsämter, die sie bekleideten, breiten Bevölkerungsschichten in Erinnerung geblieben sind (Erhard: Bundeskanzler; Müller-Armack: Staatssekretär). 1.3 Kassa-, Finanzierungs- und Terminverträge 11

28 1 Tausch a) b) c) Kassavertrag Finanzierungsvertrag Terminvertrag t0 t2 Vertragsabschluss Leistung Gegenleistung Vertragsabschluss Vorleistung Vertragsabschluss Gegenleistung Leistung Gegenleistung 12

29 Kassa-, Finanzierungs- und Terminverträge 1.3 Aufgabe 1-1 Viktor und Gerda befinden sich in einer einfachen Tauschwelt, die in fast allen wesentlichen Eckpunkten der bis hierhin entwickelten entspricht. Insbesondere stehen nur die Zeitpunkte t0 und t2 für Vertragsabschluss, Leistung und Gegenleistung zur Verfügung. Allerdings wollen wir zur Variation nun annehmen, dass Viktor und Gerda nicht nur in der Gegenwart (t0, early contracting ), sondern auch in der Zukunft (t2, late contracting ) Verträge abschließen können. Wie in der Rechtspraxis muss der Vertragsabschluss aber stets bis zur Erbringung des ersten Vertragsbestandteils vollzogen sein, er ist niemals nur eine Dokumentation bereits umgesetzten Tauschgeschehens ( ex ante contracting ). Welche zusätzlichen Muster für Tauschverträge ergeben sich durch diese Abschwächung des Annahmenkataloges für Viktor und Gerda? Lösung: Nur eines. Es kann jetzt nicht nur in t0 ein früher Kassavertrag, sondern auch in t2 ein später abgeschlossen werden. Kassaverträge Finanzierungsvertrag Terminvertrag t0 t2 Vertragsabschluss Leistung Gegenleistung Vertragsabschluss Vorleistung Vertragsabschluss Vertragsabschluss Leistung Gegenleistung Gegenleistung Leistung Gegenleistung 13

30 2 Geld 2 Geld 2.1 Direkter vs. indirekter Tausch 14

31 Direkter vs. indirekter Tausch 2.1 Σ Σ 15

32 2 Geld Σ 16

33 Direkter vs. indirekter Tausch Σ Σ 17

34 2 Geld Σ Σ 18

35 Direkter vs. indirekter Tausch Σ Σ 19

36 2 Geld Σ Aufgabe 2-1 Viktor und Gerda befinden sich wieder in der aus Aufgabe 1-1 bekannten Modellwelt mit den beiden Zeitpunkten t0 und t2 und den in Abbildung 1-4 dargestellten tauschvertraglichen Möglichkeiten. Beide haben sich nun zudem auf die Einführung von Geld als allgemein akzeptiertem Tauschmittel geeinigt. Gerda schlägt Viktor im Zeitpunkt t2 einen späten Kassavertrag vor, mit dem sie ihm Marzipan gegen Zahlung eines mehr als großzügigen Geldbetrages abkaufen würde. Ein guter Tausch aus Sicht von Viktor? Lösung: Nein, es handelt sich aus seiner Sicht eigentlich (s. u.) um keinen guten Tausch. Denn in t2 würde bei Viktor Geld verbleiben, das er nicht mehr durch einen zukünftigen Tausch zum eigenen Vorteil würde einsetzen können. Geld möchte im Zeitpunkt t2 kein rationaler Entscheidungsträger, der vom Ende des Planungshorizontes weiß, mehr haben. Diese Kalkulation hat eine wichtige Konsequenz: Ist den Entscheidungsträgern bereits in t0 bekannt, dass die Tauschmöglichkeiten in t2 enden, müssen sie davon ausgehen, dass ihnen dann kein rationaler Tauschpartner mehr Geld abnehmen 20

37 Direkter vs. indirekter Tausch 2.1 wird. Somit aber wird auch im Zeitpunkt t0 kein vernunftbegabtes Wirtschaftssubjekt Geld ins Portefeuille nehmen wollen. Geld kann damit nur bei zeitlich uneingeschränktem Planungshorizont als Tauschmedium fungieren. Oder anders formuliert: Nicht nur tatsächliche Störungen des Geldtauschs in der Gegenwart, sondern auch für die Zukunft erwartete können dazu führen, dass sich eine Volkswirtschaft demonetarisiert und nicht mehr mit Münzen und Noten tauscht. Genau dies ist beispielsweise in Deutschland in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg geschehen. In dieser Phase der zurückgestauten Inflation waren die Preise durch hoheitlich reglementierte Festsetzung ohne jede Aussage über den tatsächlichen Knappheitsgrad der Güter. Deshalb konnte man für die im Überfluss vorhandene und immer noch als gesetzliches Zahlungsmittel fungierende Reichsmark kaum noch etwas bekommen. Entsprechend wollte sie auch kaum noch jemand haben. Stattdessen wurde auf den Schwarzmärkten mit Zigaretten (damals noch ohne Filter, am liebsten US-Marken) getauscht. Dies änderte sich schlagartig mit der Einführung der D-Mark im Zuge der Währungsreform 1948, bei der Ludwig Erhard auch die Preiskontrollen beseitigte. Der durchschlagende Erfolg der Reform belegt, dass sich hier gleich bei Einführung des neuen gesetzlichen Zahlungsmittels genug Vertrauen in dessen zukünftige Tauschmöglichkeiten aufgebaut haben muss. Das aus Sicht von Viktor schlechte Tauschgeschäft bei endlichem Planungshorizont ist als Endpoint problem seit langem in der Wirtschaftstheorie bekannt. Um gleichwohl das für Finanzierungsvorgänge entscheidend wichtige Geld in einem überschaubaren formalen Rahmen analysieren zu können, werden wir es im Folgenden schlichtweg ignorieren. So ist auch die obige Formulierung gemeint, dass es sich eigentlich um keinen guten Tausch handelt. Dogmengeschichte 3 Léon Walras und der Auktionator Léon Walras wurde im Jahre 1834 im französischen Örtchen Évreux in der Region Normandie geboren. Schon sein Vater Antoine-Auguste Walras war ein bekannter Ökonom. Nach dem Collège in Caën ( ) und dem Lycée in Douai ( ) tauschte Léon zur Aufnahme eines Studiums die Normandie gegen die Hauptstadt Paris als Domizil, wo ihn der spätere Ruhm als Mitbegründer der mathematischen Wirtschaftstheorie nicht davor bewahrte, an der (fachlich in etwa einer deutschen Technischen Hochschule vergleichbaren) École Polytechnique zweimal wegen mangelnder Mathematikkenntnisse durch die Aufnahmeprüfung zu fallen. Léon Walras richtete deshalb sein Augenmerk auf eine andere der auf Napoléon Bonaparte zurückgehenden Grandes Écoles und nahm 1854 an der École des Mines ein Ingenieurstudium auf. Ob er dieses beendete, steht nach heutiger Kenntnis 21

38 2 Geld nicht fest. Sicher ist aber, dass er in den Jahren als Journalist arbeitete und auch zu ökonomischen Themen publizierte, an die sein Vater ihn herangeführt hatte. Von 1865 bis 1870 war Léon Walras im Bankbereich angestellt. Die Rückkehr an die Hochschule führte ihn 1870 aus Frankreich in die Schweiz, wohin ihn die Universität der am Genfer See gelegenen Stadt Lausanne auf den Lehrstuhl für politische Ökonomie gerufen hatte. Hier machte sich Léon Walras sofort an die Schriftlegung diverser wissenschaftlicher Publikationen, aus denen die 1874 erstmals aufgelegten Éléments d Économie Politique Pure eindeutig herausragen. Die schwere Erkrankung seiner ersten Frau bürdete ihm manche finanzielle Last auf, welche aber ihren Tod im Jahre 1879 nicht verhindern konnte heiratete er ein zweites Mal befreite ihn das Erbe der verstorbenen Mutter von seinen Schulden und erlaubte ihm angesichts seiner mittlerweile ebenfalls angegriffenen Gesundheit, sich für zunächst zwei Semester beurlauben zu lassen. Da eine nachhaltige gesundheitliche Verbesserung nicht eintreten wollte, legte er danach jedoch seine ordentliche Professur zugunsten einer Honorarprofessur gänzlich nieder. Nächster Ordinarius auf dem Lausanner Lehrstuhl für politische Ökonomie wurde übrigens der heute ebenfalls außerordentlich berühmte italienische Ökonom Vilfredo Pareto. Léon Walras starb 1910 in einer kleineren Ortschaft am Genfer See. Das ökonomische Werk des Léon Walras wird vielfach an zwei verschiedenen Themenpflöcken festgemacht, die man letztlich auch als thematisches Ganzes ansehen kann. Zum einen geht es um die Frage, was einem bestimmten Gut Wert gibt, sodass dafür ein positiver Preis gezahlt wird. Während die Arbeitswertlehre (Rn. 33) rein angebotsseitig mit der in einem Produkt geronnenen Arbeitskraft argumentierte, zieht man seit der zur Zeit von Walras, Jevons und Menger aufkommenden Neoklassik (ebenfalls Rn. 33) auch nachfrageseitige Faktoren zur Werterklärung in Betracht, genauer gesagt den Grenznutzen der letzten konsumierten Einheit. Angebot und Nachfrage kann man zum anderen aber auch für alle in einem bestimmten Zeitpunkt gehandelten Güter betrachten. Dies ist die zweite und in diesem Fall von Léon Walras gänzlich allein erbrachte Leistung die Begründung der allgemeinen Gleichgewichtstheorie durch mathematische Ausformulierung eines mikroökonomischen Gesamtmodells. (Man bezeichnet dieses Gedankengebäude bisweilen auch als Theory of Value ; Rn. 15). Ein Preissystem, das an allen Gütermärkten für einen Ausgleich von Angebot und Nachfrage sorgt, nennt Walras entsprechend ein allgemeines Gleichgewicht. Dessen Bestimmung ist aus theoretischer Sicht zunächst eine mathematische Problemstellung. Existiert jedoch eine Lösung, schließt sich unmittelbar die praktisch-ökonomische Frage an, wie das System zu ihr findet. Hierfür hat Léon Walras die Vorstellung eines Antastens, eines Tâtonnement -Prozesses entwickelt. Man (französisch: on ) ruft zunächst einen fest vorgegebenen Preis aus, lässt sich hierzu geplante Angebots- und Nachfragemengen melden, passt hierauf die Preise an usw. Erst 22

39 Direkter vs. indirekter Tausch 2.1 wenn die mathematische Lösung gefunden ist, darf tatsächlich auch getauscht werden. Man hat heute einen Namen und heißt durchaus treffend walrasianischer Auktionator. Für das zuverlässige Funktionieren des unter seiner Aufsicht stehenden Preisanpassungsprozesses hatte Léon Walras insbesondere freie Konkurrenz als erforderlich angesehen. Was dies konkret heißt, wird heute unter der Bezeichnung walrasianisches Paradigma zusammengefasst. Ökonomisches Handeln darf demnach keine Transaktionskosten verursachen, Information muss vollständig zur Verfügung stehen, vor Ende des Suchprozesses darf nirgendwo heimlich gehandelt werden usw. Derart rigide Annahmen sind offensichtlich in der Praxis nicht erfüllt, können aber als Orientierungsgröße für Abweichungsanalysen durchaus wertvolle Dienste leisten. Der US-amerikanische Nobelpreisträger James Tobin hat es auf den Punkt gebracht: Der walrasianische Auktionator ist ein großer Mythos ich betone beide Worte. Aufgabe 2-2 Die Güterwelt aus Sicht von Viktor und Gerda reduziere sich auf Marzipan. Veränderungen ihrer individuellen Marzipanbestände wollen sie durch symbolisieren, Veränderungen ihrer Geldbestände durch. Ferner wollen beide einen Kassavertrag durch das Symbol darstellen, einen Finanzierungsvertrag durch und einen Terminvertrag durch. An Vertragssymbolen wie auch an Vertragsbestandteilen soll der Index t0,2 den Zeitpunkt der Kontrahierung bzw. der Erbringung signalisieren. Bringen Sie die in Abbildung 1-4 dargestellten Tauschmöglichkeiten in dieser Symbolik zum Ausdruck! Lösung: Früher Kassavertrag: ( ) Später Kassavertrag: ( ) 23

40 2 Geld Finanzierungsvertrag: ( ) Terminvertrag: ( ) Kassavertrag (GVM 1) Finanzierungsvertrag (GVM 2) Terminvertrag (GVM 1) t0 t2 Vertragsabschluss Güterleistung Geldgegenleistung Vertragsabschluss Geldvorleistung Vertragsabschluss GVM 1: Geldverwendungsmuster 1 ("Güter gegen Geld") GVM 2: Geldverwendungsmuster 2 ("Geld gegen Geld") Geldgegenleistung Güterleistung Geldgegenleistung 2.2 Funktionen und Eigenschaften des Geldes 24

41 Funktionen und Eigenschaften des Geldes

42 2 Geld Aufgabe 2-3 Viktor und Gerda haben die Vermutung, dass sich die gegenseitigen Tauschverhältnisse zwischen Marzipan, Nougat, Schokolade und Weingummi am Markt deutlich voneinander sowie von der Zahl Eins unterscheiden und wollen diese nun durch eine Befragung genau in Erfahrung bringen. i) Wie viele Tauschverhältnisse sind bei vier Arten von Süßigkeiten und wie viele allgemein für Arten zu bestimmen? Gerda schlägt nun vor, alle Preise mittels eines weiteren, auch als Recheneinheit dienenden Tauschgegenstandes auszudrücken. ii) Wie viele Geldpreise sind bei vier Arten von Süßigkeiten und wie viele allgemein für Arten zu bestimmen? Vergleichen Sie Ihr Ergebnis mit dem zu i)! Lösung: Zu i) Spielen wir alle möglichen Kombinationen einmal durch: Marzipan mit Nougat, Marzipan mit Schokolade, Marzipan mit Weingummi, Nougat mit Schokolade, Nougat mit Weingummi, Schokolade mit Weingummi. Die Tauschverhältnisse der Kombinationen Marzipan mit Marzipan usw. brauchen selbstverständlich nicht bestimmt zu werden, da sie immer gleich eins sind. Ferner brauchen auch die Umkehrpreisverhältnisse der eingangs genannten Kombinationen nicht erfragt zu werden, da sie gerade den Umkehrwert des Ausgangsverhältnisses darstellen: So verhält sich etwa die Kombination Nougat mit Marzipan wie eins durch Marzipan mit Nougat. Man kann sich den Sachverhalt leicht durch eine 4x4-Matrix veranschaulichen: Zu bestimmen sind entweder nur die Werte für Felder unterhalb oder für Felder oberhalb der Hauptdiagonalen. Bei vier Arten von Süßigkeiten gilt es also, 6 Tauschverhältnisse zu determinieren. Ganz allgemein beträgt die Zahl bei Gütern: 26

43 ( ) Geldmengenaggregate Für Güter kommt man bereits auf die beachtliche Zahl von Tauschverhältnissen, die es festzulegen gilt. 2.3 Zu ii) Bei indirektem Tausch mittels Geld ist es sinnvoll, von Gütertauschverhältnissen zu Geldpreisen überzugehen. Haben etwa 100 Gramm Marzipan einen Geldpreis in Höhe von 3 und 100 Gramm Nougat einen von 2, folgt daraus unmittelbar, dass das Gütertauschverhältnis zwischen Marzipan und Nougat beträgt. Vier Arten von Süßigkeiten erfordern vier Arten von Geldpreisen. Allgemein ausgedrückt gibt es bei Gütern auch Geldpreise. Es ergibt sich folgende Relation: ( ) > > + > > Für mehr als drei Arten von Gütern ist der Übergang von Gütertauschverhältnissen zu in der Recheneinheit Geld ausgedrückten Preisen hier also effizient. 2.3 Geldmengenaggregate 27

44 2 Geld M2 M1 M3 28

45 Liquidität Liquidität 29

46 2 Geld Wirtschaftspolitischer Ansatz Shiftability 30

47 Liquidität Zahlungsfähigkeit 31

48 2 Geld Dogmengeschichte 4 John Maynard Keynes und das Geld John Maynard Keynes ( ) gehört zu den wenigen Ökonomen, die gleichermaßen theoretisch versiert, in der freien Wirtschaft erfolgreich und politisch erfahren waren. Ähnlich wie Walter Euckens Vater war auch John Neville Keynes, der Vater von Maynard, ein angesehener Philosoph. Die zentralen Stationen der Ausbildung von John Maynard Keynes waren das Eton College in der Nähe von Windsor und das King s College in Cambridge. In Cambridge studierte er zunächst Mathematik, dann aber in Vorbereitung auf das Beamtenexamen unter anderem auch Volkswirtschaftslehre bei dem renommierten Ökonomen Alfred Marshall. Zunächst im Indienministerium, dann im Finanzministerium, diente er als hoher Staatsbeamter. Er war kurzzeitig Mitglied der britischen Delegation bei der dem Ersten Weltkrieg nachfolgenden Konferenz im Pariser Vorort Versailles. Enttäuscht über die dort zu Tage tretende Unvernunft und die Festlegung von für Deutschland nicht zu bewältigenden Reparationszahlungen verließ er die Delegation jedoch schon am 7. Juni 1919 und quittierte auch gleich noch den Staatsdienst. Sein diese Konferenz dokumentierendes Werk The Economic Consequences of the Peace wurde bereits ein durchschlagender Erfolg und prognostizierte (aus heutiger Sicht) geradezu seherisch die Bedrohung, die aus den Friedensverträgen für die europäische Ordnung erwachsen sollte. Keynes hat immer wieder in Cambridge als Dozent gelehrt, ohne jedoch den Status eines auf Lebenszeit verbeamteten Vollzeitprofessors anzunehmen. Nach dem Ausscheiden aus dem Staatsdienst arbeitete er vielmehr in der Londoner City, beispielsweise bei einer Versicherung, und erwies sich als hervorragender Anlagespezialist, der für sich selbst wie auch als Bursar für das King s College große Beträge erwirtschaftete. Nach der Hochzeit mit der russischen Balletttänzerin Lydia Lopokowa ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges zur damaligen Zeit konnte seine Zeiteinteilung regelmäßig etwa wie folgt aussehen: London während der Woche, Cambridge an langen Wochenenden im Semester und sein Landhaus in Firle in der Grafschaft Sussex während der Ferien. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war Keynes ökonomische Expertise auf staatlicher Ebene derart gefragt, dass er sich diesen Instanzen wieder näherte. Er unterbreitete (ziemlich dirigistische) Vorschläge für die Finanzierung des Krieges durch Großbritannien und war Mitglied der britischen Delegationen bei den Konferenzen von Bretton Woods (1944) und Savannah (1946). Auch wenn er sich mit seinen Vorschlägen zur Schaffung einer internationalen Währungseinheit namens Bancor damals nicht gegen die US-amerikanischen Vorstellungen durchsetzen konnte, spiegeln der Internationale Währungsfonds (IMF), die Weltbank (IBRD) und die 1969 in loser Anlehnung an den Bancor dann doch noch geschaffenen Sonderziehungsrechte viele Visionen dieses großes Ökonomen wider. 32

49 Liquidität 2.4 Das für Finanzierungsfragen konstitutive Geld spielt auch im theoretischen Œuvre von Keynes eine herausragende Rolle. Marshall und andere Klassiker hatten ihm nicht mehr als die Rolle eines passiven Schleiers zugebilligt, der sich nach Festlegung der realwirtschaftlichen Variablen, insbesondere der relativen Preise, völlig flexibel über das güterwirtschaftliche Geschehen legt. Für Keynes kann es in seinem Hauptwerk, The General Theory of Employment Interest and Money, hingegen sogar die Quelle schwer wiegender Störungen im realwirtschaftlichen Bereich, insbesondere von Arbeitslosigkeit, sein. Geld ist nämlich eine von vielen Anlagemöglichkeiten. Sollten die Wirtschaftssubjekte bei ihrer Portfolioentscheidung zwischen diesen verschiedenen Anlagemöglichkeiten eine zu hohe Nachfrage nach Geld entwickeln, sinkt seine Umlaufgeschwindigkeit derart stark ab, dass der Geldmarkt nur noch durch ein Absinken von Volkseinkommen und Beschäftigung ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Gedanklich ist dies eine signifikante, für Keynes jedoch alles andere als untypische, weil durch die aktuelle Depression der Jahre nach 1929 bedingte gedankliche Wende gegenüber A Treatise on Money : In diesem von Postkeynesianern besonders geschätzten, zweibändigen Werk hatte Keynes noch ein gegebenes Beschäftigungsniveau, speziell Vollbeschäftigung, unterstellt. Nach dem Tod von Keynes ist die mikroökonomische Fundierung seiner makroökonomischen Theorie, also die Ableitung der keynesianischen Verhaltensgleichungen aus Nutzen- und Gewinnmaximierungskalkülen von Haushalten bzw. Unternehmen, zu einer wichtigen wirtschaftswissenschaftlichen Entwicklungslinie geworden. Diese mikroökonomische Basierung hatte Keynes in der Tat vernachlässigt: Maynard had never spent the twenty minutes necessary to understand the theory of value, so lautet ein auf Gerald Shove zurückgehender Ausspruch, der durch die Postkeynesianerin Joan Robinson überliefert und unsterblich gemacht wurde und der diese Lücke in erfrischender Weise aufzeigt. (Joan Robinson, , ist übrigens eine der ganz wenigen Frauen, die es bis heute in der ansonsten meist von Männern dominierten Wirtschaftswissenschaft bis an die Spitze der Bewegung schafften.) Wichtige postkeynesianische Errungenschaften sind mit heutigem Stand beispielsweise die Portfoliotheorie oder die Konzeption von Geld als Mittel des dezentralen Tauschs. Das Tauschmittel Geld hat uns bereits gezeigt, dass diese Konzepte von der betriebswirtschaftlichen Finanzierungs- und Investitionslehre gar nicht so weit entfernt sind wie manche Lehrstühle voneinander an ein und demselben wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich. 33

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