Investition und Finanzierung. Wintertrimester 2011

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1 Investition und Finanzierung Wintertrimester 2011

2 Grundlagen Güterwirtschaft Leistungserstellung Beschaffung und Einsatz von Produktionsfaktoren Verwertung der Leistungen Finanzwirtschaft Auszahlungen an den güterwirtschaftlichen Bereich Einzahlungen durch Verwertung der Leistungen 11. März

3 Grundlagen Finanzwirtschaft als Prozess Feststellung erforderlicher Investitionen Investitionsbedarf ermitteln und Investitionen beurteilen (Investitionsplan) Kapitalbedarf ermitteln (Finanzplan) interne und externe Finanzierungsmöglichkeiten ermitteln realisierbar? ja: Ein- und Auszahlungen planen (Finanzplan) und abwickeln (Zahlungsverkehr) nein: Investitions- bzw. Kapitalbedarf anpassen 11. März

4 Grundlagen Funktionen der Finanzwirtschaft Kapitalbeschaffung = Finanzierung Kapitalverwendung = Investition Kapitalverwaltung = Zahlungsverkehr 11. März

5 Aktiva A Anlagevermögen I immaterielle Vermögensgegenstände II Sachanlagen 1 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2 technische Anlagen und Maschinen 3 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau B III Finanzanlagen Umlaufvermögen I Vorräte 1 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 3 fertige Erzeugnisse und Waren 4 geleistete Anzahlungen II Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4 sonstige Vermögensgegenstände III Wertpapiere 1 Anteile an verbundenen Unternehmen 2 eigene Anteile 3 sonstige Wertpapiere IV Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten C Rechnungsabgrenzungsposten A Eigenkapital B Rückstellungen C Verbindlichkeiten 1 Anleihen Passiva 2 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 6 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8 sonstige Verbindlichkeiten D Rechnungsabgrenzungsposten das Kapital in der Bilanz 11. März

6 Grundlagen Anlagevermögen Gegenstände, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb des Unternehmens zu dienen ( 247 Abs. 2 HGB) detaillierte Beschreibung der Entwicklung der einzelnen Anlagegüter im Anlagespiegel ( 268 Abs. 2 HGB) Umlaufvermögen Gegenstände, die nicht dauernd dem Geschäftsbetrieb des Unternehmens dienen sollen Rechnungsabgrenzungsposten (aktiv) Ausgaben, denen in der Rechnungsperiode kein Aufwand gegenübersteht 11. März

7 Grundlagen Eigenkapital gezeichnetes Kapital (AG: Grundkapital, GmbH: Stammkapital) Rücklagen Kapitalrücklage: Einlagen, die kein gezeichnetes Kapital sind (z.b. Agio) Gewinnrücklage: nicht ausgeschüttete (thesaurierte) Gewinne Gewinn- und Verlustvortrag in Vorjahren entstandener Gewinn bzw. Verlust, über dessen Verwendung noch nicht entschieden wurde Jahresüberschuss/-fehlbetrag Saldo aus Aktiva und Passiva bzw. Übertrag aus der GuV 11. März

8 Grundlagen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (weitere) Aufwandsrückstellungen Verbindlichkeiten gesonderter Ausweis bei Restlaufzeit < 1 Jahr Anhang: Volumen mit Restlaufzeit > 5 Jahre, durch Pfandrechte gesicherte Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten (passiv) Einnahmen, denen in der Rechnungsperiode kein Ertrag gegenübersteht 11. März

9 Grundlagen stille Reserven sind bilanziell nicht erkennbares Kapital, entstanden aus der Ausnutzung von Bilanzierungswahlrechten, Bewertungswahlrechten oder Methodenwahlrechten gesetzlichen Vorschriften (z.b. Abschreibungen bei Immobilien, Löwenbräu ) Fehlbewertungen 11. März

10 Grundlagen Funktionen des Kapitals Ingangsetzungsfunktion Arbeitsfunktion: Investitionen müssen bezahlt werden Sicherheitsfunktion: Kreditgeber wollen Sicherheit Risiken durch den Geschäftsbetrieb Analyse der Rangfolge, in der die einzelnen Kapitalanteile von den Risiken bedroht werden Voraushaftungsfunktion des Eigenkapitals i.d.r. kein Fremdkapital ohne angemessenes Eigenkapital 11. März

11 Grundlagen rechtliche Position der Eigenkapital-Geber Eigenkapital-Geber sind Eigentümer kein Anspruch auf garantierte Verzinsung Anspruch auf Rückzahlung nur bei Liquidation Gewinn- / Verlustbeteiligung, Beteiligung am Vermögen Informations- und Kontrollrechte, Einflussnahme Carl Fürstenberg ( ), Bankier: Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann noch Dividende haben wollen. aus der Sicht des Unternehmens ist Eigenkapital in Krisenzeiten besser als Fremdkapital 11. März

12 Grundlagen rechtliche Position der Fremdkapital-Geber Fremdkapital-Geber sind Gläubiger Anspruch auf Verzinsung während der Darlehenslaufzeit (fest oder variabel) Anspruch auf Rückzahlung in vereinbarter Höhe zum vereinbarten Zeitpunkt bei Liquidation Vorrang gegenüber Eigenkapital-Gebern i.d.r. kein Mitspracherecht jedoch oftmals zusätzliche Sicherheiten, Einsichtnahme, Kontrolle Bank eine Einrichtung, die dir so lange Geld leihen wird, wie du beweisen kannst, dass du keines brauchst. (unbekannt) 11. März

13 Grundlagen eine Investition beginnt zumeist mit einer Auszahlung generiert Zahlungsströme (Ein- und Auszahlungen) während der Laufzeit endet oftmals mit einer Einzahlung ( Exit ) erfolgt regelmäßig in der Absicht, einen Überschuss der Einzahlungen über die Auszahlungen zu erzielen typische Fragen bei Investitionen was soll beschafft werden? welche Investition ist optimal? wie lange ist das Kapital gebunden? 11. März

14 Grundlagen Differenzierung von Investitionen hinsichtlich des Investitionsobjektes Sachinvestition im Anlage- und Umlaufvermögen Finanzinvestition (Erwerb von Forderungen und Beteiligungsrechten) immaterielle Investition (Erwerb von Konzessionen u.ä., Werbung, Aus- und Fortbildung, F+E) der Wirkung Nettoinvestition bei Gründung oder Erweiterung Reinvestition: identischer Ersatz, Rationalisierung, Umstellung, Diversifizierung (horizontal, vertikal. lateral) Anmerkung: Bruttoinvestition = Nettoinvestition + Reinvestition 11. März

15 Grundlagen Merkmale von Investitionen Erfolg jede Investition sollte zum Erfolg des Unternehmens beitragen Bestimmung der Erfolgskomponente mit Verfahren der Investitionsrechnung Erfolgsrisiko Erfolg tritt nicht planmäßig ein: Auszahlungen zu hoch, Einnahmen zu gering oder Einnahmen verteilen sich über einen größeren Zeitraum als geplant Liquidität jede Investition sollte zur Liquidität des Unternehmens beitragen Liquiditätsrisiko Auszahlungen > Einzahlungen Liquiditätsfluss verteilt sich über einen größeren Zeitraum als geplant Liquiditätsrisiko steigt mit steigendem Fremdkapitalanteil 11. März

16 Grundlagen Absatzplan Einzahlungen Finanzplan Lagerplan Beschaffungsplan Investitionsplan Personalplan Auszahlungen Lagerplan Produktionsplan Investitionsplanung als Teil der Unternehmensplanung strategisch: Produkt- und Marktstrategien taktisch: Tagesgeschäft operativ: Ausführungsplanung 11. März

17 Investitionsentscheidung Anregungsphase Suchphase Kontrollphase Entscheidungsphase Durchführungsphase Ja Geeignet? Nein Entscheidungsprozess 11. März

18 Investitionsentscheidung Anregung für Investitionen durch Fertigungswirtschaft und Rechnungswesen Nutzungsdauer überschritten, Qualität sinkt, fixe und variable Kosten steigen, Kapazität nimmt ab, Instandhaltungsaufwand steigt, Engpässe, Terminüberschreitungen, Überstunden, veränderte Kosten- und Erlösstruktur... F&E Innovationen in Verfahren und Materialien... Marketing geänderte Erwartungen und Einstellungen der Abnehmer, Aktivitäten der Konkurrenz... Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge, Erfindungen... Abnehmer, Berater, Gesetzgeber 11. März

19 Investitionsentscheidung Suchphase Festlegung der Bewertungskriterien aus den Zielen des Unternehmens quantitative Kriterien: Kosten, Gewinn, Rentabilität, Amortisationszeit, Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz, Ertragswert, Substanzwert qualitative Kriterien: Nutzwertanalyse Festlegung der Begrenzungsfaktoren und Nebenbedingungen wirtschaftlich, z.b. Mindestrentabilität technisch, z.b. Mindestqualität sozial, z.b. Arbeitsbedingungen rechtlich, z.b. Vorschriften zum Umweltschutz Überblick über Investitionsalternativen Alternativen vorhanden: Sammlung von Informationen Alternativen nicht vorhanden: Entwicklung von Innovationen 11. März

20 Investitionsentscheidung Entscheidungsphase Vorauswahl (Screening) Ausgrenzung der Alternativen, die die Begrenzungsfaktoren und Nebenbedingungen nicht erfüllen Bewertung (Scoring) unter Anwendung der Bewertungskriterien durch Verfahren der Investitionsrechnung für quantifizierte Kriterien durch Nutzwertanalysen für qualitative Kriterien Entscheidung für eine Alternative 11. März

21 Investitionsentscheidung Durchführungsphase gemäß interner Regelungen (Kompetenzen) Kontrollphase Soll-Ist Abweichungsanalyse und eventuell Korrekturversuch Gewinnung von Erfahrungswerten für ähnliche Vorhaben in der Zukunft 11. März

22 Investitionsentscheidung Fallbeispiel: Anschaffung einer WG-Waschmaschine Anregung WG-Bewohner wird durch TV-Beitrag ( Energieverschwendung durch veraltete Haushaltsgeräte ) sensibilisiert Kick-off für den Ersatz der alten Waschmaschine beim wöchentlichen WG- Meeting und nach einstimmigem Beschluss Anmerkung: Sachinvestition, Reinvestition 11. März

23 Investitionsentscheidung Fallbeispiel: Anschaffung einer WG-Waschmaschine Suchphase Bewertungskriterium: Gesamtkosten (Energie, Wasser, Abwasser, Wertminderung) Begrenzungsfaktor: Anschaffungskosten < 700 Euro Nebenbedingung: muss in die vorhandene Einbauküche passen Überblick über Alternativen Beratung im Einzelhandel, Recherche im Internet Waschsalon und Wäsche-Service werden als Alternativen grundsätzlich ausgeschlossen 11. März

24 Investitionsentscheidung Fallbeispiel: Anschaffung einer WG-Waschmaschine Entscheidungsphase Vorauswahl von drei Geräten Erfassung der Kosten für Energie, Wasser, Abwasser und Wertverlust unter Berücksichtigung der WG-typischen Wäschemenge und der gerätetypischen Lebensdauer Entscheidung für das Gerät, mit dem das Bewertungskriterium (Gesamtkosten) am besten erfüllt wird Durchführungsphase Auftragserteilung, Lieferung und Anschluss, Verkauf des Altgeräts Zuständigkeiten: Verteilung der Aufgaben auf einzelne WG-Mitbewohner Kontrollphase Nachweis des tatsächlichen Energie- und Wasserverbrauchs 11. März

25 Gesamtkosten Verbrauchsanalyse Daten der Waschmaschinen allgemeine Daten Investitionsentscheidung - Anschaffung einer WG-Waschmaschine Wäschemenge pro Jahr (kg) Wasser (Euro / m 3 ) Abwasser (Euro / m 3 ) Energie (Euro / kwh) 2.000,00 Hersteller Bauknecht Siemens Bosch Typ WAK 4510 Di WM14Q340 WAS Fassungsvermögen (kg) 5,00 7,00 8,00 Wasserverbrauch (Liter / Wäsche) 44,00 42,00 65,00 Energieverbrauch (kwh / kg) 0,17 0,15 0,13 Preis (Euro) 292,13 481,01 621,93 Wäschen pro Jahr bei vollst. Befüllung Energieverbrauch pro Wäsche (kwh) 0,8500 1,0500 1,0400 Energieverbrauch pro Wäsche (Euro) 0,1649 0,2037 0,2018 Wasserverbrauch pro Wäsche (Euro) 0,0585 0,0559 0,0865 Abwasser pro Wäsche (Euro) 0,0792 0,0756 0,1170 Gesamtverbrauch pro Wäsche (Euro) 0,3026 0,3352 0,4052 Gesamtverbrauch pro Jahr (Euro) 121,05 95,86 101,30 Lebensdauer (Anzahl Wäschen, geschätzt) Lebensdauer (Jahre) 9,5 13,9 16,8 Gesamtverbrauch pro Jahr (Euro) 121,05 95,86 101,30 lineare Abschreibung pro Jahr (Euro) 30,75 34,61 37, März 2011 Gesamtkosten pro Jahr (Euro) prof. 151,80 dr. thomas weßels: 130,46 investition 138,32 und finanzierung (wa) 25 1,33 1,80 0,194

26 Investitionsentscheidung Fallbeispiel: Anschaffung eines Netbook / Subnotebook Anregung technischer Fortschritt: vorhandenes Notebook ungeeignet für aktuelle Betriebssysteme und Office-Lösungen Suchphase Bewertungskriterien: Arbeitsspeicher, Displayauflösung und art (matt / glänzend), Festplattenkapazität und geschwindigkeit, Eignung für den mobilen Einsatz (Gewicht, Maße, Akkulaufzeit) Begrenzungsfaktoren: Anschaffungskosten < Euro, WLAN, Bluetooth, Cardreader, mindestens 2 USB-Anschlüsse Nebenbedingung: Intel-Prozessor (Atom, SU oder i3/i5/i7) Überblick über Alternativen Recherche im lokalen Einzelhandel, im Internet und beim Vertragshändler 11. März

27 Investitionsentscheidung Fallbeispiel: Anschaffung eines Netbook / Subnotebook Entscheidungsphase Vorauswahl von 10 Geräten Erfassung der Bewertungskriterien und Nebenbedingungen Ausschluss von Netbooks, die die Begrenzungsfaktoren verletzen oder die Nebenbedingung nicht erfüllen Durchführung einer Nutzwertanalyse Entscheidung für das Netbook, das in der Nutzwertanalyse die höchste Punktzahl erhält Durchführungsphase Auftragserteilung, Lieferung, Installation der benötigten Software Kontrollphase Prüfung auf Einhaltung der zugesicherten Eigenschaften 11. März

28 Prozessor AS (GB) Größe (inch) Typ Auflösung (Pixel) Kapazität (GB) Geschwindigkeit (rpm) WLAN Bluetooth Card-Reader USB (Anzahl) Gewicht (kg) Akkulaufzeit (Std.) Investitionsentscheidung Netbook / Subnotebook (ohne optisches Laufwerk, mit WebCam) Innenleben Display HDD Konnektivität Mobilität Preis (Euro inkl. Ust) a Asus Eee PC 1201HA silber Atom Z ,1 glare 1366x ja ja ja 3 1,4 6,0 429,00 b Asus Eee PC 1008P hot pink Atom N ,1 glare 1024x ja ja ja 2 1,1 6,0 409,00 c Sony Netbook VPCM13M1E/W Atom N ,1 matt 1024x ja ja ja 3 1,4 6,0 389,00 d Samsung Netbook NF310 A01 Atom N ,1 matt 1366x ja ja ja 3 1,3 6,0 375,00 e Acer Aspire One D255 Atom N ,1 matt 1024x ja nein ja 3 1,3 8,0 279,00 f Acer Aspire TL-X U4G50nki i3-380um 4 11,6 glare 1366x ja ja ja 3 1,4 6,0 699,00 g Acer TravelMate 8172T-33U2G16nkk i3-330um 2 11,6 matt 1366x ja ja ja 3 1,4 8,0 559,00 h Sony Vaio VPCY22X5E i5-430um 6 13,3 matt 1366x ja ja ja 3 1,8 8, ,01 i Dell Latitude 2110 N Atom N ,1 glare 1366x ja ja ja 3 1,3 8,0 487,90 j Dell Latitude 13 N SU ,3 matt 1366x ja ja ja 2 1,5 5,0 957, März

29 Investitionsentscheidung Fallbeispiel: Anschaffung eines Netbook / Subnotebook Ausschluss von e und h (Begrenzungsfaktoren nicht erfüllt) Bewertung (Punkte) der quantitativen Merkmale Nutzwertanalyse (Punkte) für qualitative Merkmale 1 Punkt: mangelhaft, 10 Punkte: ausgezeichnet Gewichtung der Merkmale von 1 bis 10 um Verzerrungen auszugleichen und Prioritäten zu setzen 11. März

30 Bewertung Gewichtung Nutzwertanalyse Anschaffung eines Netbook / Subnotebook Prozessor i3-380um 9 Prozessor 5 i3-330um 8 Arbeitsspeicher 1 Atom N550 6 Display Größe 6 SU Typ 10 Atom N470 5 Auflösung 10 Atom N450 4 HDD Kapazität 8 Atom Z520 3 Geschw. 4 Display Größe 10,1 6 Gewicht 6 11,6 8 Akku-Lfz. 4 12,1 6 Preis 3 Auflösung 13,3 1024x x Typ HDD glare Kapazität 2 = GB / 100 matt Geschwindigkeit 8 = rpm / 1000 Merkmal Bewertung Arbeitsspeicher Gewicht Akku-Lfz. Preis = GB * 10 = 5 - kg = Std. = ( Euro) / 100 Nutzwertanalyse Anschaffung eines Netbook / Subnotebook Prozessor AS Disp.-Größe Disp.-Typ Disp.-Auflösung HDD-Kap. HDD-Geschw. Gewicht Akku-Lfz. (Gesamt-)Nutzwert = Summe aller (Teil-)Nutzwerte (Teil-)Nutzwert = Bewertung * Gewichtung Nutzwert a Atom Z , glare x ,4 6,0 36 6, , b Atom N , glare x ,1 9,0 54 6, , c Atom N , matt x ,4 6,0 36 6, , d Atom N , matt x ,3 7,0 42 6, , f i3-380um , glare x ,4 6,0 36 6, , g i3-330um , matt x ,4 6,0 36 8, , i Atom N , glare x ,3 7,0 42 8, , j SU März , matt x prof. 5 40dr thomas 8 weßels: 32 1,5 5,0 investition 30 5,0 und 5 20 finanzierung 957,95 1 (wa) Preis

31 Investitionsentscheidung Informationsbedarf Investitionsentscheidung basiert auf Daten für die Beurteilung von Alternativen selten: Entscheidung unter Sicherheit Daten sind eindeutig, bekannt und sicher häufig: ungewisse Entscheidung Entscheidung unter Risiko, d.h. Daten sind zwar nicht mit Sicherheit bekannt, aber es liegen Wahrscheinlichkeiten für alle möglichen Zustände vor Entscheidung unter Unsicherheit, d.h. Daten sind nicht bekannt und es liegen auch keine Wahrscheinlichkeiten vor 11. März

32 Anschaffungskosten Angebotspreis - Rabatt + Umbaukosten - Bonus + Installationskosten + Zuschlag für Mindermenge + Anlaufkosten = Zielpreis + Kosten der Projektierung - Skonto = Barpreis + Verpackung + Fracht + Rollgeld + Versicherungen + Zoll u.ä. = Nettopreis Kosten bis zur Inbetriebnahme Nettopreis Investitionsentscheidung Informationsbedarf: Anschaffungskosten Kauf Daten sind zumeist eindeutig und bekannt (Sicherheit) Herstellung Daten sind zumeist unsicher vollständige Kostenübersicht erforderlich, z.b. gem. DIN 276 im Hochbau 11. März

33 Investitionsentscheidung Informationsbedarf: Restwert, Liquidationserlös Unsicherheit durch Zustand und Verwertbarkeit des Investitionsobjektes (PKW bei Modellwechsel) technische Entwicklung (PC) Marktkonstellation (Immobilien) gesetzlichen Regelungen (Entsorgungsabgabe) Informationsbedarf: Gewinn, Überschuss vereinfachte Gewinndefinition: Gewinn = Erlös Kosten Überschuss = Einzahlungen Auszahlungen Prognose von Erlösen, Kosten, Einzahlungen und Auszahlungen unter Unsicherheit 11. März

34 Investitionsentscheidung Informationsbedarf: Nutzungsdauer technische Nutzungsdauer bei dauernder Instandhaltung theoretisch unendlich, z.b. bei Immobilien wirtschaftliche, d.h. ökonomisch sinnvolle Nutzungsdauer technischer Verschleiß durch Gebrauch oder Alterung technische Entwicklung, die zu Kostensenkung führt wirtschaftliche Entwicklung, z.b. Ende des Produktlebenszyklus betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer standardisierter Wert zum Zwecke der Besteuerung (amtliche AfA-Tabellen) rechtliche Nutzungsdauer oftmals vertraglich festgelegt, z.b. bei Lizenzen und Leasing 11. März

35 Investitionsentscheidung Informationsbedarf: Kalkulationszinssatz Bewertung einer Investition anhand eines Vergleichs- oder Mindestzinssatzes Einfluss auf den Kalkulationszinssatz durch Risiko der Investition Art der Finanzierung Branche und Unternehmen subjektive Erwartungen häufige Empfehlung für die Bestimmung des Kalkulationszinssatzes bei Eigenfinanzierung: Zinssatz für alternative Kapitalanlagen bei Fremdfinanzierung: Finanzierungszins bei Mischfinanzierung: Mischzins 11. März

36 Investitionsentscheidung Informationsbedarf: Steuern und Subventionen Beeinflussung der Vorteilhaftigkeit von Investitionen durch befristete Abschreibungsmöglichkeiten, z.b. Sonderabschreibungen Gewährung oder Auslauf von Subventionen, z.b. Berlin- und Zonenrandförderung Änderung der Steuersätze und Rechtslage, z.b. durch Steuerreformen und Erlasse 11. März

37 Investitionsentscheidung Informationsbedarf: Fazit Datenbeschaffung unterliegt grundsätzlich der Unsicherheit Unsicherheit stellt das Ergebnis einer Investitionsplanung grundsätzlich in Frage Reaktion auf das Problem der Unsicherheit Korrekturverfahren Sensitivitätsanalysen: Ergebnis-Änderungs-Rechnung und Kritische-Werte- Rechnung 11. März

38 Investitionsentscheidung Korrekturverfahren Risikozuschlag je Risikokategorie beim Kalkulationszins Risikoabschlag bei der Nutzungsdauer, beim Restwert bzw. Liquidationserlös oder bei Gewinnen bzw. Überschüssen Vorteil einfache Handhabung, deshalb weit verbreitet Nachteile nur pauschale Zu- bzw. Abschläge, da objektive Maßstäbe fehlen Gefahr des Totrechnens systematische Mängel 11. März

39 Investitionsentscheidung Korrekturverfahren im Fallbeispiel Anschaffung einer WG- Waschmaschine Unsicherheit besteht in der Annahme der Lebensdauer Risikoabschlag von 10% auf die Lebensdauer (Anzahl an Wäschen gesamt) bei allen drei Geräten Unsicherheit besteht in der Anzahl der Wäschen pro Jahr, da die Waschtrommel möglicherweise nicht bei jeder Wäsche mit der maximalen Menge beladen wird Risikozuschlag von 20% auf die Anzahl der Wäschen pro Jahr Korrekturfaktor berücksichtigt geringeren Verbrauch von Energie, Wasser und Abwasser bei teilbeladenen Trommeln 11. März

40 Gesamtkosten Verbrauchsanalyse Daten der Waschmaschinen Investitionsentscheidung - Anschaffung einer WG-Waschmaschine Hersteller Bauknecht Siemens Bosch Typ WAK 4510 Di WM14Q340 WAS Fassungsvermögen (kg) 5,00 7,00 8,00 Wasserverbrauch (Liter / Wäsche) 44,00 42,00 65,00 Energieverbrauch (kwh / kg) 0,17 0,15 0,13 Preis (Euro) 292,13 481,01 621,93 Wäschen pro Jahr bei vollst. Befüllung Risikozuschlag wg. nicht vollst. Befüllung 20% Wäschen pro Jahr (korrigiert) Korrekturfaktor Verbrauch 83,33% 83,14% 83,33% Energieverbrauch pro Wäsche (kwh) 0,7083 0,8730 0,8667 Energieverbrauch pro Wäsche (Euro) 0,1374 0,1694 0,1681 Wasserverbrauch pro Wäsche (Euro) 0,0488 0,0464 0,0720 Abwasser pro Wäsche (Euro) 0,0660 0,0629 0,0975 Gesamtverbrauch pro Wäsche (Euro) 0,2522 0,2787 0,3377 Gesamtverbrauch pro Jahr (Euro) 121,05 95,86 101,30 Lebensdauer (Anzahl Wäschen, geschätzt) Risikoabschlag Lebensdauer 10% Lebensdauer (Anzahl Wäschen, korrigiert) Lebensdauer (Jahre) 7,1 10,4 12,6 Gesamtverbrauch pro Jahr (Euro) 121,05 95,86 101,30 lineare Abschreibung pro Jahr (Euro) 41,15 46,25 49, März 2011 Gesamtkosten pro Jahr (Euro) prof. 162,19 dr. thomas weßels: 142,11 investition 150,66 und finanzierung (wa) 40

41 Investitionsentscheidung Sensitivitätsanalyse: Ergebnis-Änderungs-Rechnung Ermittlung der als unsicher erachteten Eingabewerte Bestimmung des funktionalen Zusammenhangs zwischen den Eingabewerten und dem Bewertungskriterium (z.b. Rentabilität) Festlegung der Abweichung der Eingabewerte Berechnung der Ergebnisänderungen Kritische-Werte-Rechnung Auswahl der Eingabewerte, deren kritischer Wert überprüft werden soll Bestimmung des funktionalen Zusammenhangs zwischen den Eingabewerten und dem Bewertungskriterium (z.b. Gewinn) Berechnung des kritischen Eingabewertes hinsichtlich des Bewertungskriteriums (z.b. Break-Even-Menge) 11. März

42 Gesamtkosten allgemeine Daten Investitionsentscheidung Investitionsentscheidung - Anschaffung einer WG-Waschmaschine Wäschemenge pro Jahr (kg) Wasser (Euro / m 3 ) Abwasser (Euro / m 3 ) Energie (Euro / kwh) 2.000,00 Hersteller Bauknecht Siemens Bosch Typ WAK 4510 Di WM14Q340 WAS Gesamtverbrauch pro Jahr (Euro) 163,60 132,13 134,88 lineare Abschreibung pro Jahr (Euro) 30,75 34,61 37,02 Gesamtkosten pro Jahr (Euro) 194,35 166,74 171,89 Ergebnis-Änderungs-Rechnung im Fallbeispiel Anschaffung einer WG-Waschmaschine Anstieg der durchschnittlichen Verbrauchskosten (Energie, Wasser, Abwasser) 1,50 2,00 0, März

43 Investitionsrechnung: Grundlagen Verfahren der Investitionsrechnung statische Verfahren Kostenvergleichsrechnung Gewinnvergleichsrechnung Rentabilitätsvergleichsrechnung Amortisationsrechnung dynamische Verfahren Kapitalwertmethode interner Zinssatz Annuitätenmethode 11. März

44 Investitionsrechnung: Grundlagen statische Investitionsrechnungen Beurteilung von Investitionen anhand der Analyse einer (aussagekräftigen) Periode Anfangsperiode? meist nicht repräsentativ wegen erhöhten Aufwands repräsentative Periode? welche Periode ist repräsentativ? fiktive Durchschnittsperiode? oftmals am ehesten geeignet, Probleme jedoch bei stark schwankenden Periodendaten keine Berücksichtigung von Schwankungen in den berücksichtigten Daten und deren zeitliche Verteilung Differenzinvestitionen bei unterschiedlichen Nutzungsdauern T 1 = 6 Jahre, T 2 = 8 Jahre: Differenzinvestition mit T 3 = 2 Jahre problematisch und wenig praxisnah 11. März

45 Investitionsrechnung: Grundlagen dynamische Investitionsrechnungen bei Investitionen mit einer Dauer von mehreren Perioden: Bezug auf alle Perioden Schwankungen der in die Rechnung einfließenden Daten und deren zeitliche Verteilung werden berücksichtigt höhere Anforderungen an die Prognose der Daten Verwendung von finanzmathematischen Methoden 11. März

46 Investitionsrechnung: Grundlagen grundsätzliche Beurteilung von statischen und dynamischen Verfahren statische Verfahren sind mathematisch einfach konzipiert, aber ungenau verwenden Kosten und Erlöse dynamische Verfahren sind mathematisch komplexer, dafür jedoch genauer verwenden Einzahlungen und Auszahlungen 11. März

47 Exkurs: Daten für Investitionsrechnungen für Investitionsrechnungen erforderliche Daten Auszahlung / Einzahlungen Änderung des Bestands an Zahlungsmitteln: Bargeld, Kontoguthaben Ausgaben / Einnahmen Änderung des Geldvermögens: Zahlungsmittel + Forderungen Verbindlichkeiten Aufwand / Ertrag Änderung des Reinvermögens: Geldvermögen + Sachvermögen Kosten / Erlöse bewerteter Verzehr von Gütern und Dienstleistungen (bzw. Wert aller produzierten Güter und erbrachten Leistungen) im Rahmen der typischen betrieblichen Aufgaben 11. März

48 Auszahlung: Abfluss Zahlungsmittel (Zahlungsmittel = Cash + Kontoguthaben) 5 Ausgabe: Abnahme des Geldvermögens 1 (Geldvermögen = Cash + Forderungen - Verbindlichkeiten) Ausgabe Aufwand Ausgabe = Auszahlung Ausgabe Auszahlung 2 3 Aufwand: Abnahme des Reinvermögens (Reinvermögen = Geldvermögen + Sachvermögen) neutraler Aufwand Zweckaufwand betriebsfremordentlicfremd außer- perioden- Aufwand Ausgabe Kosten: bewerteter Verzehr von Gütern und Dienstleistungen für typische betriebliche Aufgaben Grundkosten kalkulatorische Kosten aufwandsgleiche Kosten Anderskosten Zusatzkosten 4 externes Rechnungswesen (Bilanz, GuV) internes Rechnungswesen (Kostenrechnung, Investitionsrechnung) 11. März

49 Auszahlung Ausgabe Aufwand a b c d=a b+c e f=d+e Zahlungsmittelichkeiten Verbind- Geld- Sach- Rein- Forderungen vermögen vermögen vermögen Einkauf Rohstoffe auf Ziel 1 0, ,00 0, , ,00 0,00 Einkauf Rohstoffe 2 gegen Bargeld -800,00 0,00 0,00-800,00 800,00 0,00 Abschreibung auf Anlagen 3 0,00 0,00 0,00 0, , ,00 Lohn- und 4 Gehaltszahlung ,00 0,00 0, ,00 0, ,00 Rückzahlung Darlehen , ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Vergabe Mitarbeiterdarlehen ,00 0, ,00 0,00 0,00 0,00 Zahlung 4 Darlehenszinsen ,00 0,00 0, ,00 0, ,00 Geldspende 6 (abzugsfähig) ,00 0,00 0, ,00 0, ,00 Reparatur Sturmschaden ,00 0,00 0, ,00 0, ,00 Nachzahlung 8 Gewerbesteuer ,00 0,00 0, ,00 0, , März

50 Exkurs: Daten für Investitionsrechnungen Kostenkategorien und Kostenarten aufwandsgleiche Kosten: Aufwand in gleicher Höhe z.b.: Personalkosten, Materialkosten, Fremdleistungskosten Anderskosten: Aufwand in anderer Höhe z.b.: kalkulatorische Abschreibungen, kalkulatorische Wagnisse, kalkulatorische Zinsen (Basis: Gesamtkapital) Zusatzkosten: kein Aufwand z.b.: kalkulatorische Eigenkapitalzinsen (Basis: Eigenkapital) Fixkosten sind unabhängig von einer Änderung der Produktionsmenge, z.b. Gehälter, Mieten, Zinsen variable Kosten abhängig von einer Änderung der Produktionsmenge, z.b. Materialkosten 11. März

51 Investitionsrechnung: Kostenvergleich Kostenvergleichsrechnung alternative Investitionen werden anhand der von ihnen verursachten Kosten beurteilt Vergleich der Kosten pro Periode bei identischer Produktionsmenge Vergleich der Stückkosten bei unterschiedlicher Produktionsmenge vollständige und differenzierte Erfassung aller Kosten in zwei Kategorien Kapitalkosten (kalkulatorische Zinsen und Abschreibungen, nur Fixkosten) Betriebskosten (fixe und variable Kosten) 11. März

52 Investitionsrechnung: Kostenvergleich kalkulatorische Abschreibungen Berücksichtigung des tatsächlichen Wertverzehrs, der nur ausnahmsweise den Abschreibungen nach Handels- und Steuerrecht entspricht vereinfachte Berechnung zur Erfassung des Wertverzehrs in einer Durchschnittsperiode als Fixkosten AfA = ( AHK RW ) / T AfA lineare kalkulatorische Abschreibung AHK Anschaffungs- oder Herstellungskosten RW Restwert am Ende der Nutzungsdauer T - Nutzungsdauer 11. März

53 Investitionsrechnung: Kostenvergleich kalkulatorische Zinsen Zinsaufwand nach Handels- und Steuerrecht berücksichtigt Zinsen für Fremdkapital, jedoch nicht die von Gesellschaftern erwartete (Mindest-) Verzinsung für eingesetztes Eigenkapital keine Berücksichtigung von Alternativkosten (= entgangene Erträge) aus anderweitiger Verwendung des Eigenkapitals vereinfachte Berechnung für eine Durchschnittsperiode keine Differenzierung in Eigen- und Fremdkapital kalkulatorische Zinsen Zi als Kosten (Fixkosten) für das mit der Investition durchschnittlich gebundene Kapital KE zum Einheitszinssatz i Zi = KE * i bei kontinuierlichem Kapitalrückfluss gilt: KE = ( AHK + RW ) / März

54 Investitionsrechnung: Kostenvergleich fixe und variable Betriebskosten einer Durchschnittsperiode Personalkosten Löhne, Gehälter, Sozialleistungen (überwiegend Fixkosten) Materialkosten Fertigungsstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe (fast ausschließlich variable Kosten) Instandhaltungskosten Inspektion, Wartung, Pflege (fixe und variable Kosten) Raumkosten (fixe und variable Kosten) Energiekosten (fixe und variable Kosten) Werkzeugkosten (überwiegend variable Kosten) Fremdleistungskosten (fast ausschließlich variable Kosten) März

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