PROFI hat als einer der ersten VMware Partner in Deutschland die Fachkompetenz Infrastrukturvirtualisierung nachgewiesen.

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1 PROFI news Kosten sparen Kunden sprechen mich immer wieder auf die kontrovers diskutierten Themen Virtualisierung und Cloud Computing an. Wird sich die IT-Branche nachhaltig neu ausrichten oder handelt es sich nur um Eintagsfliegen? Niemand kann in die Zukunft schauen und dennoch wage ich den Blick in die Glaskugel: In 5 Jahren arbeiten 85 Prozent aller IT-Infrastrukturen virtualisiert. Egal ob Speicher-, Desktopoder Infrastrukturvirtualisierung Sie können damit schlicht und ergreifend Geld sparen. Effizienz und Kosteneinsparung stehen im Mittelpunkt jeder technischen Verbesserung und damit ganz oben auf der Wunschliste unserer Kunden. Deshalb wird diese Technik auch in Zukunft breiten Anklang finden. Für IT-Systemhäuser wie PROFI gilt es, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Wie wir unsere Kompetenz bei der Infrastrukturvirtualisierung gesteigert haben, lesen Sie auf Seite 3. Virtualisierung ist die Grundlage für Cloud Computing. Denn ein virtualisiertes System ist die standardisierte Basis für alle Cloud-Teilnehmer. Für unsere Kunden sind zudem Fragen nach Sicherheit und Vertrauen wichtig berühren sie doch elementare Unternehmensentscheidungen. Was wir Ihnen dazu empfehlen, erfahren Sie auf Seite 7. Ihr Manfred Lackner Inhalt Unternehmensnachrichten Neuer Aufsichtsrat Seite 2 PROFI auf der CeBIT Seite 2 IBM zeichnet PROFI aus Seite 2 PROFI trauert um Susanne Hamm Seite 3 Neues Vorstandsmitglied Seite 3 Infrastrukturvirtualisierung mit VMware Seite 3 Lösungen Individueller VMware Support Seite 4 OpenPlenum fördert Rathäuser Seite 4 Produkte Zuwachs bei VMware Seite 5 IBM Power7 Seite 5 IT-Praxis Hochverfügbarkeit Seite 6 Cloud Computing Seite 7 SAP-Performance Seite 8 Sozial Wildwasser e.v. Seite 9 Referenzen DURABLE Seite 10/11 Stadt Herborn Seite 12/13 Kliniken Chemnitz + Mittleres Erzgebirge Seite 14/15 NEU: Infrastrukturvirtualisierung mit VMware PROFI hat als einer der ersten VMware Partner in Deutschland die Fachkompetenz Infrastrukturvirtualisierung nachgewiesen. Siehe Seite 3 Applikationsservices e-business Netzwerk & Security SAP Speicher Öffentlicher Dienst

2 Unternehmensnachrichten PROFI news PROFI AG wählt neuen Aufsichtsrat Roman Scheidel (Sparkasse Darmstadt) und Bernd Puschendorf (Arche Netvision GmbH) vervollständigen Gremium In der Hauptversammlung der PROFI Engineering Systems AG wurde ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Roman Scheidel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Darmstadt und Bernd Puschendorf, Geschäftsführer der Arche Netvision GmbH, wurden als neue Mitglieder in das Gremium aufgenommen. Beide kennen die PROFI AG sehr gut. Wir freuen uns auf unsere Aufgaben in dem finanzstarken, gut aufgestellten IT- Unternehmen, erklärten Puschendorf und Scheidel. Schon in den letzten fünf Jahren waren Erwin Staudt, Präsident des VfB Stuttgart und ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland, die Unternehmensberater Jürgen Wenner und Wolfgang Keuntje sowie der Rechtsanwalt Clemens Gutting als Aufsichtsräte für die PROFI AG tätig. Auch in den nächsten fünf Jahren werden sie den Vorstand und das Management der PROFI AG tatkräftig unterstützen. Wir bedanken uns bei den ausscheidenden Herrn Dr. Hummitzsch und Herrn Moll für ihr Engagement im PROFI Aufsichtsrat. Gleichzeitig wünschen wir dem neu formierten Aufsichtsrat eine erfolgreiche Tätigkeit, erklärte Jürgen Wenner, Aufsichtsratsvorsitzender der PROFI Engineering Systems AG. PROFI AG auf der CeBIT: Analyse und Beratung im Messefokus IT Dienstleister bietet seine langjährige Expertise für die Konzeption und Realisierung robuster, widerstandsfähiger IT Infrastrukturen Im 16. CeBIT-Jahr der PROFI Engineering Systems AG erfuhren Besucher in Halle 2 auf dem IBM Partnerstand A10, Demopunkt 90 alles über die systematische Erarbeitung von individuellen, optimalen Lösungen, um für Not- und Katastrophenfälle vorzusorgen. In jedem Unternehmen werden alle Geschäftsabläufe durch Informationstechnik unterstützt: kein Business ohne IT. Ausfälle der IT haben je nach betroffenen Prozessen sehr unterschiedliche materielle Schäden oder Imageverluste bei der Kundschaft zur Folge. Die Höhe der IBM zeichnet PROFI aus Darmstädter IT-Unternehmen gewinnt auch im Jahr 2010 zwei IBM BestSeller Awards Großauflauf der Business Partner in Berlin. Der IT Riese IBM verlieh seine Best- Seller Awards auf dem IBM Channel Kick Off Die PROFI Engineering Systems AG, IBM Premier Business Partner, wurde gleich zweimal prämiert: Bester IBM Hardware Partner und Erfolgreichste Kooperation mit IBM Global Financing. Die Auszeichnungen bestätigen unsere erfolgreiche Zusammenarbeit Jahr für Jahr, freute sich Manfred Lackner, Vorstand der PROFI AG. Die Darmstädter hatten 2009 ebenfalls zwei BestSeller Awards erhalten. Ein nennenswertes Hardware Projekt, das zu dieser Auszeichnung führte, war die Umstellung der IT Systeme des Finanzdienstleisters EFiS auf IBM System z10 BC. Bei der Implementierung durften die Zuverlässigkeit und die schnelle Reaktionszeit des Rechenzentrums zu keiner Zeit in Frage stehen. Investitionen zur Absicherung der IT muss sich am potenziellen Schaden ausrichten, beschreibt Horst Rother, Leiter Geschäftsbereich IT-Infrastrukturlösungen der PROFI AG, die Aufgabenstellung der Berater, die Wirtschaftlichkeit ist oberstes Gebot. PROFI, europaweit einer der wenigen zertifizierten IBM Dynamic Infrastructure Specialty-Elite Partner im Spezialgebiet Business Resiliency, nutzt die Bausteine der IBM Dynamic Infrastructure Initiative für den Aufbau solider IT Infrastrukturen. Besucher des PROFI-Standes erfuhren, wie ihre Unternehmens-IT mit einem "Resiliency" Konzept und einer "IBM Dynamic Infrastructure" auf eventuelle Notsituationen optimal vorbereitet ist. Mit ihrem innovativen Finanzierungsmodell punktet die PROFI AG bei den Kunden: Diese profitieren von wirtschaftlichen IT-Lösungen und bezahlen ihre Rechnung erst nach dem Erreichen des Amortisationszeitpunktes. Projekte mit einem Volumen zwischen EUR und 5 Mio. Euro können in bequemen Raten zwischen 6 und 18 Monaten ausgeglichen werden. Schon 1985 erkannte PROFI die Bedeutung des Geschäftspartners IBM für das eigene Unternehmen und startete die Zusammenarbeit mit dem Konzern. Heute zählen die Darmstädter IT-Spezialisten zu den europaweit führenden Premier Partnern. Zunächst nutzte das Unternehmen IBM als Hardwarelieferanten, erweiterte den Fokus jedoch bald und bot IBM IT- Infrastrukturlösungen von der Beratung und Planung bis zur Systemintegration sowie Implementierung an. Wir sind stolz auf die diesjährigen Anerkennung an den gemeinsamen Projekten sehen wir, wie wichtig unsere Kooperation für IBM, PROFI und unsere Kunden ist, erklärte Manfred Lackner. 2

3 PROFI news Unternehmensnachrichten Wir trauern um Susanne Hamm Wir verlieren mit Susanne Hamm eine Persönlichkeit, für die Menschlichkeit und soziales Engagement im Wirtschaftsleben selbstverständlich war. Susanne Hamm Mit vielen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern war sie freundschaftlich verbunden. Ihr unternehmerischer Spürsinn, ihr bedingungsloses Engagement für die Mitarbeiter und Kunden, sowie ihr offenes und lebensbejahendes Wesen haben die PROFI geprägt und bleiben uns für die weitere Entwicklung des Unternehmens ein lebendiges Vermächtnis. Lutz Hohmann, PROFI AG Am 18. Oktober 2009 kam unser Vorstandsmitglied Susanne Hamm bei einem tragischen Verkehrsunfall im Alter von 45 Jahren ums Leben. Zusammen mit Ihrem Mann Dr. Udo Hamm hat Susanne Hamm die PROFI Engineering Systems AG aufgebaut und in den letzten 25 Jahren zu einem der erfolgreichsten IBM Geschäftspartner entwickelt. Lutz Hohmann in den PROFI Vorstand berufen Den Blick auf die Zukunft gerichtet, hat der Aufsichtsrat der PROFI Engineering Systems AG Lutz Hohmann zum Mitglied des Vorstandes ernannt. Herr Hohmann verfügt durch seine langjährige Tätigkeit als Prokurist und Bereichsleiter Finanzen und Personal in der PROFI AG über umfangreiche Kenntnisse des Unternehmens. Über sechs Jahre hat er sehr eng mit Susanne Hamm zusammengearbeitet. Der 40-Jährige verantwortet als drittes Vorstandsmitglied neben dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Udo Hamm und Manfred Lackner die Ressorts Finanzen und Personal. PROFI weist als einer der ersten VMware Partner in Deutschland die Kompetenz in Infrastrukturvirtualisierung nach Kurz nachdem VMware in seinem neuen Partnerprogramm vier Kompetenzen für Virtualisierungslösungen unterscheidet, erreicht die PROFI Engineering Systems AG als eine der Ersten die Zertifizierung in Infrastrukturvirtualisierung. Im VMware-Partnernetzwerk profitiert die PROFI AG von preisgekrönten Virtualisierungslösungen und marktführenden Programmen. PROFI hat Zugriff auf zahlreiche Ressourcen zur Förderung des Kundenservice und des Lizenzgeschäfts. Die IT-Spezialisten versprechen sich dadurch mehr Vertriebschancen und eine höhere Rentabilität der Geschäfte. Neben Infrastrukturvirtualisierung unterscheidet VMware drei weitere Kompetenzen: Business Continuity, Desktopvirtualisierung und Virtualisierungsverwaltung. Damit können sich alle VMware Handelspartner ab sofort mit besonderen Fachkenntnissen und Fertigkeiten gegenüber Wettbewerbern und Kunden auszeichnen. In zahlreichen Projekten quer durch alle Branchen und Unternehmensgrößen setzen wir VMware Lösungen ein. Viele Projekte sind bereits in Planung und werden unsere Partnerschaft weiter stärken. Mit den erworbenen Zertifikaten belegen wir einmal mehr unsere herausragende Position in punkto Virtualisierungs-Fachwissen und -Fähigkeiten, sagt Manfred Lackner, Vorstand der PROFI AG. 3

4 IT-Markt / Lösungen PROFI news OpenPlenum organisiert die parlamentarische Arbeit PROFI entwickelt wirtschaftliche Lösung im Sitzungsmanagement für Ratsbüro, Mandatsträger und Bürger Einen Schritt in Richtung papierloser Verwaltung bietet PROFI mit der Lösung OpenPlenum. Das Online-Modul organisiert die Erstellung, Abwicklung, Verteilung, Kontrolle und Recherche von Informationen für den Rats- und Sitzungsdienst in Landkreisen, Städten und Gemeinden. Die Lösung richtet sich an Mandatsträger und Bürger gleichermaßen: OpenPlenum präsentiert den kompletten Sitzungsdienst transparent im Internet. Interessierte Bürger erlangen ohne Anmeldeprozesse Einblick in öffentliche Dokumente und Informationen. Sachbearbeiter, Mitarbeiter des Ratsbüros und Mandatsträger profitieren von der Verwendung gängiger Office-Systeme und arbeiten mit OpenPlenum genauso intuitiv und gewohnt wie mit bekannter Büro-Software. Das Programm aktualisiert automatisch Korrekturen, etwa für Sitzungstermine oder in Protokollen. Diese Vorgehensweise erhöht die Akzeptanz der Anwender und die hohen Sicherheitsstandards der öffentlichen Verwaltungen werden berücksichtigt. OpenPlenum läuft unter Microsoft-, Linux- oder Solaris-Betriebssystemen und wird nur auf dem Server installiert. Die Erstellung, Bearbeitung und Speicherung aller Dokumente erfolgt durch OpenOffice in den Formaten XML und PDF. Ausführliche Pressemeldung auf /pressemeldungen Individuelle Unterstützung im VMware PROFI Support PROFI erweitert seinen VMware Support auf 24 Stunden x 7 Tage. PROFI VMware Spezialisten stehen bei Problemen per Telefon zur Verfügung, sie führen präventive Wartung durch und administrieren die Kundenumgebung im Sinne von Outtasking. Die Basis für diesen Support ist ein auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittener Systembetreuungsvertrag. Kunden und deren Administratoren konzentrieren sich nun wieder ganz auf ihre Applikationen und Services. Bei VMware Software-Fehlern übernehmen die PROFI-Spezialisten die komplette Bearbeitung des Service-Requests mit VMware. Englischsprachiger Telefonoder -Verkehr mit dem VMware Support gehört für PROFI Kunden der Vergangenheit an. Sie sparen damit Zeit und Ressourcen. Denn PROFI kennt die Infrastruktur ihrer Kunden. In besonders kritischen Fällen unterstützen die Spezialisten der PROFI AG vor Ort. 4

5 PROFI news Produkte Zuwachs in der VMware vcenter Produktfamilie VMware stellt zu den bestehenden Produkten vcenter Server, Heartbeat, Lifecycle Manager und Site Recovery Manager drei neue Produkte vor: vcenter Chargeback Mit vcenter Chargeback können die Kosten für virtuelle Umgebungen auf die verantwortlichen Anwender und Fachabteilungen umgelegt werden. Teil des Produktes sind Analysen der Ressourcennutzung sowie umfangreiche Reports. vcenter LabManager Version 4 Der LabManger 4 stellt komplexe Multi TIER Systeme und mehrere virtuelle Maschinen als Container dar. Bei Bedarf kann eine solche Umgebung (Container) komplett per Mausklick ausgerollt werden. Besonders für den Schulungsbereich bietet der LabManger 4 enorme Vorteile: Vorgefertigte Schulungsumgebungen, die aus mehreren virtuellen Maschinen bestehen, sind sehr schnell verfügbar. Gleiches gilt für die Bereiche Entwicklung und Support. Test- und Entwicklungsumgebungen können sehr einfach und flexibel abgebildet und bei Bedarf schnell wieder hergestellt werden. IBM startet mit POWER7 durch Im Februar 2010 stellte IBM den neuen Prozessor der Weltöffentlichkeit vor. Höhere Rechenleistung und Energieeffizienz sind die Zugpferde der neuen Technologie. Vier neue IBM POWER7-Modelle liefern doppelt so viel Leistung zum gleichen Preis der bisherigen Systeme. Dabei verarbeiten sie Millionen von Transaktionen in Echtzeit und verbrauchen nur halb so viel Energie. Im laufenden Betrieb können AIX- und Linux-Partitionen zwischen POWER6- und POWER7-Maschinen verschoben werden. PROFI Spezialisten sind seit Jahrzehnten für die IBM POWER Technologie zertifiziert. vcenter AppSpeed Mit AppSpeed wird die Performancemessung speziell von Multi TIER Anwendungen vor und nach der Virtualisierung möglich. So können Soll- und Istwerte von Service Level Agreements (SLA) verglichen und überwacht werden. Gleichzeitig kann das Tool zur Suche von Performanceengpässen und zur proaktiven Systemoptimierung verwendet werden. Zusammenarbeit VMware und PROFI VMware und PROFI pflegen seit über fünf Jahren eine intensive Partnerschaft. Die erfolgreiche Kooperation wurde 2009 mit der höchsten VIP Partnerstufe ausgezeichnet: dem VIP Enterprise Premier Partner Status. Für diese Ausnahmestellung in Deutschland musste PROFI eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllen. Ein Nachweis bestand beispielsweise darin, ausreichend ausgebildete und zertifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen. Die POWER7-Systeme im Einzelnen: IBM Power 780 ein skalierbarer High- End-Server, der über bis zu 64 POWER7- Cores oder CPUs sowie den neuen TurboCore-Modus verfügt. IBM Power 770 ein Midrange-System mit bis zu 64 POWER7-Cores. Es bietet höhere Leistung je Core als POWER6- Prozessoren und benötigt bis zu 70 Prozent weniger Energie für dieselbe Anzahl von Cores als IBM Power 570. IBM Power 755 ein High-Performance- Computing-Knoten mit 32 POWER7- Cores. Er ist mit dem Energy Star für seine Energieeffizienz zertifiziert. IBM Power 750 Express ein Unternehmensserver für mittelständische Kunden. PROFI veranstaltet im März zum Thema IBM POWER7 ein IT-Leiterkolloqium für Bestandskunden. Weitere Informationen finden Sie auf: /events 5

6 IT-Praxis PROFI news Hochverfügbarkeit im Netzwerk ist keine Hexerei Die wichtigsten Server und Anwendungen sind redundant ausgelegt, der Festplattenspeicher ist durch RAID-Mechanismen bzw. doppelte Auslegung hochverfügbar. Doch in vielen Rechenzentren existiert keine Netzwerk-Infrastruktur, die die Ausfallsicherheit unterstützt. Hierdurch bleiben die getätigten Aufwände im Server- und Storage-Bereich bezüglich der Gesamt-Verfügbarkeit oft wirkungslos. 6 VSS1440 Virtual Switching System Vorteile: Alle Verbindungen aktiv und genutzt Nur 1 Core-Switch, auch über RZ-Grenzen hinweg Kein Spanning Tree nötig Einfache Administration Bandbreite 20 Gb/s bis 80 Gb/s Die Gründe hierfür sind vielfältig So sind der Entwurf sowie die Administration der klassischen Netzwerk-Hochverfügbarkeits-Mechanismen wie z. B. Spanning Tree sehr aufwendig und fehleranfällig. Darüber hinaus wird der Einsatz von Geräten verschiedener Hersteller durch mehrere Standards in diesem Bereich nicht gerade vereinfacht. Selbst dann, wenn eine funktionierende Konstellation implementiert und getestet wurde, muss jede noch so kleine Änderung der Topologie in das Gesamtkonzept integriert und erneut getestet werden. VBS Virtual Blade Switch Vorteile: Echtes Load-Balancing vom Blade aus Nur 1 logischer Switch für bis zu 4 Blade-Center Weniger Uplinks benötigt Einfache Administration Bandbreite 32 Gb/s Des Weiteren ist bei den traditionellen Failover-Mechanismen im Fehlerfall immer mit Verbindungsabbrüchen zu rechnen. Eine der flexibelsten Lösungen für diese Problematik ist die Switch- Virtualisierungs-Technologie von Cisco Systems In drei Varianten (siehe Kästen) können hochverfügbare Topologien für den Core-Bereich, für Blades und Server sowie für die Anbindung von Access- Switchen geschaffen werden. Dabei fungieren zwei oder mehr Switch-Chassis als ein logischer Switch, so dass durch Bündelung der Verbindungen ohne weitere Konfiguration eine ausfallsichere Infrastruktur entsteht. Stack Wise Vorteile: Load-Balancing vom Server aus auf zwei Switche Nur 1 logischer Switch ist zu administrieren Weniger Uplinks benötigt, wahlweise 1 Gb/s und 10 Gb/s Konfiguration und Software sind redundant Bandbreiten 32Gb/s und 64Gb/s Die Vorteile liegen auf der Hand Die Administration ist durch die reduzierte Anzahl logischer Komponenten drastisch vereinfacht. Zudem erhält man ein echtes Load-Balancing; ein Umschalten im Fehlerfall ist nicht mehr nötig. Da alle Einzelkomponenten die Konfiguration sowie die Betriebssoftware halten, ist der Austausch bzw. die Erweiterung von Komponenten ohne Neukonfiguration durch bloßes Hinzufügen der neuen Chassis zu bewerkstelligen. Die Komplexität des Netzwerkentwurfs wird durch das Fehlen von Protokollen wie Spanning Tree dramatisch reduziert. Die Virtual Switching System Technologie (siehe Kasten VSS 1440) ermöglicht darüber hinaus die Bildung eines logischen Switches über Grenzen des Rechenzentrums hinweg. Regelmäßige Umschalttests außerhalb der Bürozeiten, die die Anwesenheit ganzer IT-Abteilungen erfordern, gehören damit der Vergangenheit an. Unsere Netzwerk-Experten erläutern Ihnen gerne, wie Sie von dieser Technologie profitieren.

7 PROFI news IT-Praxis Wie schützen Sie sich in der Wolke? - Cloud Computing, wenn das Internet Bestandteil der Unternehmens-IT wird Immer mehr Service-Anbieter bieten ihren Kunden Leistungen an, bei denen das Internet integraler Bestandteil der Lösung ist. Nach diesen Angeboten zur Nutzung von Softwareanwendungen in externen Rechenzentren (SaaS: Software as a Service) entwickeln sich die Angebote weiter zu Komplettlösungen im Internet oder in eigene Anwendungen und integrierbare Dienste. Man denke hier an Beispiele wie Google Mail und Angebote von Office-Systemen, Nutzung externer Rechnerleistungen und Speichersysteme, Auslagerung der Datensicherungs- und Archivierungssysteme, Standortvernetzungen für externe Geschäftsstellen und Heimarbeitsplätze sowie Möglichkeiten der eigenen Gestaltung von Anwendungen und Prozessen. Eine eindeutige Definition des Cloud Computings gibt es derzeit nicht. Jeder Anbieter interpretiert es in die Richtung seiner Angebote. Aus Sicht der Anwender verbergen sich die Leistungen in der imaginären Wolke des Internets, woraus der Begriff des Cloud Computings entstand. Die Integration des Internets in die Infrastruktur der Unternehmens-IT birgt vielfältige Aufgaben zur Abwehr von Gefahren und Risiken. Neben dem ohnehin bereits seit Langem bestehenden Schutzbedarf des Internetzugangs gegen Viren, Trojaner, Spam und der Abwehr von Angriffsversuchen durch Hacker kommen weitere Aufgaben hinzu: wie zum Beispiel Sicherstellung der Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit der extern gelagerten Daten, regelmäßige Datensicherung und Sicherstellung der Wiederherstellungsfähigkeit, Identitätsprüfung und Zugriffsschutz bei der Nutzung externer Systeme und Daten, Überwachung der mit den Anbietern abgeschlossenen Service Level Agreements (SLAs) und rechtliche Absicherung der Haftung für eigene Arbeiten, die von externen IT- Leistungen abhängig sind. Die Angebotspalette der Internet-Dienste, die meist nach tatsächlichem Gebrauch abgerechnet werden, wächst rasant ebenso die Bereitschaft, diese zu nutzen. Die Kunden verdrängen hierbei vielfach die Gedanken an Gefahren und Risiken. Spektakuläre Ereignisse des Datenmissbrauchs, die in der Presse publik gemacht werden, wie auch die zunehmende IT- Expertise von Wirtschaftsprüfern zur Beurteilung der Risiken sensibilisieren die Verantwortlichen zunehmend. Festgestellte Gefährdungen haben neben der Haftung der Geschäftsleitung für Schäden auch weitere handfeste wirtschaftliche Auswirkungen für das Unternehmen, wie etwa schlechtere Kreditkonditionen. Zur Abwehr der Gefahren und Risiken ist es dringend geboten, professionellen Rat einzuholen. PROFI bietet für die Analyse von Gefahren und Risiken umfassende Leistungen an. Für die in der Beratung aufgedeckten Schwachstellen werden Lösungen zur Beseitigung oder Reduzierung konzipiert und in Projekten implementiert. Sofern der Kunde die IT-Sicherheitseinrichtungen nicht selbst betreiben und überwachen will, kann dies vom PROFI Security Service Center (SSC) übernommen werden. Will der Kunde seine Systeme selber pflegen, kann das SSC einen Second Level Support zur Unterstützung der qualifizierten Suche und Beseitigung von Störungen anbieten. Auch eine automatische Überwachung mithilfe von Monitoring- Systemen und automatischer Meldung von Ausnahmesituationen an das SSC wird angeboten. Bei Störungsmeldung per Mail oder einem Anruf erreicht der Kunde hochqualifizierte Experten, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch per Wartungszugriff aus dem SSC auf die Systeme korrigierend zugreifen können. Fast alle Unternehmen nutzen bereits das Internet in ihrem täglichen Geschäftsablauf. Vielen ist kaum bewusst, dass dies mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der IT-Infrastruktur ist. Das beste Beispiel sind die -Systeme. Ohne deren Verfügbarkeit ist der Geschäftsablauf empfindlich gestört. Bei der Informationsbeschaffung und Kommunikation mit Lieferanten und Kunden werden zunehmend die Anwendungen der Partner per Login auf der Internetseite genutzt. Durch das organische Wachstum entstanden in vielen Unternehmen Strukturen mit latenten Risiken. Mit jeder weiteren Nutzung von Diensten aus der Wolke wachsen die möglichen negativen Auswirkungen des Geschäftsablaufs, die durch Störungen der Internet-Verfügbarkeit oder Beeinflussung der eigenen IT-Systeme verursacht werden. PROFI empfiehlt, nicht den Eintritt eines unangenehmen Ereignisses abzuwarten und dadurch zu Aktionen gezwungen zu werden sondern frühzeitig selbst aktiv zu werden und sich von PROFIs beraten zu lassen. 7

8 IT-Praxis PROFI news Performance Probleme behindern die Fusion von Business Intelligence und Performance Management - bietet SAP die Lösung? Im BI Markt herrscht weiterhin eine nicht zu übersehende Verunsicherung. Auf Anbieter-Seite von BI-Produkten finden nach wie vor Konsolidierungsprozesse statt und niemand weiß, ob die nächsten nicht schon vor der Tür stehen. Immerhin herrscht nach der Integration von BusinessObjects in die SAP BI-Strategie bei den Kunden inzwischen Klarheit über den neuen BI-Kurs von SAP. Darüber hinaus gibt er die Lösung für ein Problem preis, das sich immer häufiger aufdrängt. Viele Unternehmen fühlen sich mit der Umsetzung Ihrer Anforderungen überfordert. Da passt es ins Bild, dass selbst bisher gut umgesetzte BI-Landschaften an Grenzen stoßen, die ihrer Größe und Komplexität geschuldet sind. Es klemmt an der Performance Ein integraler Bestandteil eines BI- Systems ist das Data Warehouse. Data Warehouses sind danach konzipiert, sehr große Datenvolumina für analytische Anforderungen aufzubereiten. Trotzdem stoßen selbst leistungsfähige Data Warehouses inzwischen mehr und mehr an ihre Grenzen. Mit steigender Zahl der Anwender und wachsendem Datenvolumen gewinnt das Thema BI-Performance stetig an Bedeutung. Viele Anwender klagen über lange Antwortzeiten bei der Abfrage von Analysedaten. Bei ihnen steigt die Unzufriedenheit und sinkt die Akzeptanz ihres BI-Systems. Besonders Anwender mit stark verzahnten Prozessen, einer Vielzahl von Kunden, Lieferanten und Produkten und langjährigem Einsatz von integrierter Unternehmenssoftware produzieren Robert Münchmeier, PROFI AG immer größere Massen an Daten, die für analytische Zwecke ausgewertet werden müssen. Von Imperformance betroffen sind demzufolge vor allem große Unternehmen mit umfangreichen BI-Lösungen. Die operativen Prozesse sind dort meist mit SAP abgebildet. Diesen Unternehmen stellt sich bei der Aufbereitung der Daten im Data Warehouse eine wachsende Herausforderung. Als Ergänzung zur SAP- Landschaft wird aus Gründen der Konnektivität häufig das SAP Business Warehouse eingesetzt. SAP Business Warehouse (BW) Innerhalb eines SAP BW bietet sich eine Vielzahl von Performance-Tricks, die ein gewachsenes SAP Business Warehouse in der Regel ermöglicht. Am Anfang einer Performance-Optimierung steht die Analyse. Davon betroffen sind Datenbank, Server, Hardware und die Analyse der Systemlast, wobei in allgemeine und BW- Systemlast unterschieden wird. Durch BW-Systemlastprofile werden die Schwächen innerhalb der BW-Ladezeiten und der BW-Queries aufgedeckt. Letztere offenbaren die Mängel, die sich beim Anwender in Bezug auf die Antwortzeit bemerkbar machen. Mit Hilfe des Technischen Content und der EarlyWatch Reports kann man darüber hinaus ein Berichtswesen zur kontinuierlichen Analyse der Ladeprozesse und des Reportings erstellen. Eine Vielzahl von Systemanalyse-Tools ermöglicht die genaue Identifikation von Problemen. Anschließend werden mehr oder weniger aufwändige Anpassungsprozesse durchgeführt. Allerdings sind Performance-Spezialisten rar gesät und mit der Mächtigkeit des Systems steigen die Aufwände. Sofern man SAP BW bezüglich Hardware- und Netzwerkressourcen nicht unterdimensioniert, wird man besonders an zwei bestimmten Stellen Performance- Potentiale entdecken: am Datenmodell des Data Warehouse und am Query- Design der Analyseabfragen. Komprimiert man die Cubes regelmäßig, werden Aggregate und Indices verwendet, setzt man das OLAP-Caching ein und nutzt man gezielt die Möglichkeit zur Vorberechnung von Kennzahlen, dann ist ein erster vielversprechender Weg zur Beschleunigung des Data Warehouse bereits getan. Modellierungsfehler im Aufbau der Datenstrukturen sind zwar oftmals sehr aufwändig in der Korrektur, nicht selten bergen sie jedoch erhebliches Potential zur Verbesserung der Query- Antwortzeiten. Query-Aufruf starten und dann zum Kaffeeautomaten Häufig findet man Modellierungsfehler im Query-Design. Queries werden in der Regel von den Anwendern und daher unter rein fachlichen und weniger unter technischen Aspekten entworfen. Dadurch ergeben sich oftmals Performance-Probleme, die meist durch Korrekturen ohne Einschränkung der fachlichen Funktionen behoben werden können. Ausführlicher Artikel auf /SAP.pdf 8

9 PROFI news Sozial Wildwasser-Bus erinnerte auch 2009 an das tabuisierte Thema sexualisierte Gewalt Dank des PROFI Engagements informiert Stadtbus über Fachberatungsstelle Wildwasser Darmstadt e.v. Seit 1987 kämpfen Frauen der Fachberatungsstelle Wildwasser Darmstadt e.v. erfolgreich gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Frauen. Von der Beratung und Prozessbegleitung bis zur Prävention und Fortbildung betreuen Sozialpädagogen Betroffene, aber auch Bezugspersonen von Kindern. Als Mitfrau unterstützte Susanne Hamm, Vorstand der PROFI AG, seit vielen Jahren die Aktionen der Fachberatungsstelle, um den Kindern zu helfen und die Öffentlichkeit über dieses noch immer tabuisierte Thema aufzuklären. Altes und neues Projekt der Wildwasser Darmstadt e.v. ist ein Darmstädter Linienbus, dessen Großflächenaufdruck seit 2008 über den Verein und dessen breites Beratungsangebot informiert. Mädchen, Frauen und besorgte Erwachsene finden auf dem Linienbus die Telefonnummer, unter der sie jederzeit schnelle und unbürokratische Hilfe erhalten. Dank der Unterstützung von PROFI und deren Geschäftspartnern fuhr der Bus auch im Jahr 2009 im Wildwasser-Design. Wir sind froh, dass die Aktion weiterläuft. Damit wird Kindern und Jugendlichen gezeigt, dass sexualisierte Gewalt kein Tabuthema ist, dass es Unterstützung und Hilfe gibt und sich niemand alleingelassen fühlen muss, erklärt der PROFI Vorstand. Unser Dank gilt unseren Geschäftspartnern und Banken, die wir Jahr für Jahr bewegen können, unsere Aktion zu unterstützen. Der gemeinnützige Verein Wildwasser e.v. ist Träger der Fachberatungsstelle für Mädchen und Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, und für Menschen, die die Kinder unterstützen und begleiten. Die Fachberatungsstelle bietet seit nunmehr 20 Jahren Beratung für Betroffene und deren UnterstützerInnen an, bildet professionelle HelferInnen im Umgang mit diesem Thema fort und leistet Unterstützung bei der Gründung von Selbsthilfegruppen. Weitere Informationen zum PROFI Sponsoring auf /sponsoring 9

10 Referenz Mehr Performance, bessere Backupzeiten dank Virtualisierungs- und Speicherkonzept DURABLE Hunke & Jochheim GmbH Der Markenname DURABLE steht seit über 80 Jahren für hochwertige Produkte aus den Bereichen Klemmen und Binden, Ordnen und Sortieren sowie Informieren und Präsentieren. Ziel von DURABLE ist es, Problemlösungen zu entwickeln, die aufgrund ihrer Qualität, Funktionalität und ihres Designs den Wunsch der Menschen nach Produkten für eine individuelle Arbeitsqualität erfüllen. Das Familienunternehmen DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Iserlohn wurde 1920 als Hersteller von Kartenreitern aus Metall gegründet und gilt als Pionier bei der Entwicklung und Produktion von Büroartikeln aus Kunststoff. Ideenreichtum und Erfindergeist sowie der konsequente Fokus auf Innovation, Qualität und Design sind schon von jeher maßgebend für die Unternehmensphilosophie. Einer der herausragendsten Produkterfolge ist die 1959 eingeführte, patentierte DURA- CLIP -Klemm-Mappe, die zum Synonym für die schnelle, hochwertige und professionelle Ablage von ungelochtem Schriftgut geworden ist. Mit rund 600 Mitarbeitern versteht das Unternehmen sich als ein mittelständisches Unternehmen mit deutscher Produktionstradition und globaler Ausrichtung. Ein Großteil der Produkte wird in den Produktionsstandorten Gotha, Kamen- Methler und seit 2006 auch in Stettin (Polen) hergestellt. Der internationale Charakter als global operierendes Unternehmen verdeutlicht sich durch Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Belgien, Schweden, Frankreich, Österreich, Großbritannien, den USA sowie durch eine Russland-Repräsentanz. Aktuell teilt sich das DURABLE-Sortiment in rund Produkte auf. Jährlich werden über 60 neue Produkte eingeführt, wobei mehr als 25 Prozent des Umsatzes mit Produkten erzielt wird, die nicht älter als fünf Jahre sind. 10

11 Referenz IBM System n Metro Cluster VMware Server Datensicherungsserver IBM TS 3100 LTO 4 LW IBM SAN Switche PROFI virtualisiert und sorgt für höhere Verfügbarkeit Die DURABLE Hunke & Jochheim GmbH zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Büroorganisations- und Präsentationsmitteln und sichert sich ihre Marktposition durch die stetige Entwicklung innovativer Produkte. Basis dafür bildet eine zuverlässige und leistungsfähige IT-Landschaft. Um diese zu optimieren, fiel die Wahl auf die PROFI Engineering Systems AG. Das Darmstädter Systemhaus ist ein erfahrener Partner von Durable und brachte seine Kenntnisse aus vorangegangenen Projekten mit den Iserlohnern ein. Diesmal galt es für die PROFI AG aus vielen bestehenden Einzelsystemen eine einheitliche IT-Infrastruktur zu konzipieren. Start des Projekts war Sommer 2008, die letzten Arbeiten wurden ein Jahr später abgeschlossen. Ausgangspunkt Bis zum Beginn der Erneuerung arbeitete DURABLE mit IBM System i und Intelservern verschiedener Hersteller. Dem sauerländischen Unternehmen fehlte jedoch ein zentrales Storagesystem. Die zum Teil veraltete Hardware führte zu extrem langen Sicherungszeiten. Auf der Software-Seite betrieb der Büroartikelhersteller: SAP auf System i mit DB2 SAP Business Information Warehouse auf IBM xseries mit MAX DB LOGA / TARIS auf IBM xseries MS SQL als VMware Umgebung Windows AD, MS Exchange und Symantec Backup Verschiedene Serversysteme mit unterschiedlichen Anwendungen Aus der Praxis heraus wünschte sich DURABLE eine deutlich flexiblere Hardware. Gleichzeitig sollte das System- Management verbessert und die Zyklen für Backups verkürzt werden. Die Iserlohner verlangten zudem eine höhere Ausfallsicherheit ihrer Systeme. PROFI sollte eine Lösung designen, bei der die redundante Hardware ohne Neuinvestition zu einem späteren Zeitpunkt in zwei Brandabschnitte aufgeteilt werden kann. Neuinstallation Das Team aus DURABLE- und PROFI- Mitarbeitern entschied sich für die Neuinstallation der Hardware auf Basis eines Virtualisierungs- und Storagekonzeptes sowie der Software. Ergebnis war die Implementierung folgender Server: IBM System n Metro Cluster IBM System x 3850 M2 VMwareServer IBM System x 3400 Management Datensicherungsserver IBM TS 3100 LTO 4 LW IBM SAN Switche Die vorhandenen Anwendungen VMware ESX 3.5 und Vizoncore v Ranger wurden übernommen. Auch einige bestehende virtuelle Systeme von ESX Servern band PROFI in das neue Konzept ein. Durch das Aufsetzen neuer virtueller Server und die neue Lastverteilung konnten Servicezeiten wesentlich optimiert werden, was für DURABLE ein wichtiges Kriterium war. Das Lösungskonzept von PROFI umfasste die Bereitstellung der Intel-basierten Server und der Speicherlösung für alle Intel-basierenden Systeme sowie den Backup-Prozess. Positive Folgen sind die schnellere Bereitstellung neuer Systeme und die gewonnene höhere Verfügbarkeit. Im Durchschnitt werden etwa 350 User an den Standorten Iserlohn, Kamen, Gotha und den europäischen Niederlassungen die neue IT-Infrastruktur nutzen. In Betrieb DURABLE profitiert nach erfolgter Umstellung vor allem von der Effektivität der Anwendungen. Sicherungszeiten sind spürbar reduziert worden und die Bereitstellung von Systemressourcen funktioniert erheblich flexibler. Das neue System amortisiert sich besonders schnell, da die Administratoren bei DURABLE in der Lage sind, die Anforderungen der Fachabteilungen mit den vorhandenen Teams zu lösen. Ausblick Für die Zukunft planen DURABLE und PROFI die Verteilung der Systeme auf zwei getrennte Brandabschnitte, Desktopvirtualisierung und die Erweiterung der Storagekapazität. Durch den Einsatz der Virtualisierung sind wir einen Schritt weiter bei der Verwirklichung unserer Vision gekommen: die IT als Business Enabler. Neue Projekte aus den Fachabteilungen können nahezu direkt gestartet werden, ohne lange Beschaffungs- und Installationszeiten für die Hardware. Mit der modernen Technik können wir die wachsende Leistung unserer IT-Landschaft mit der gleichen Mannschaft betreiben, erklärt Jürgen Schulte, Bereichsleiter IT / Organisation bei DURABLE. 11

12 Referenz Papierlose Verwaltung im Rats- und Sitzungsmanagement Die Stadt Herborn Herborn ist seit vielen Jahrzehnten eine bedeutende Industrie- und Einkaufsstadt. Die Stadt hat sich nach dem Krieg verhältnismäßig schnell erholt und zu einem wirtschaftlichen Mittelpunkt der Region entwickelt. Mit ingesamt zehn Stadtteilen beherbergt Herborn heute namhafte Industriebetriebe, die zusammen mit vielen leistungsfähigen Mittelstands-Unternehmen, Handwerksbetrieben und hervorragenden Einzelhandelsunternehmen ein fundiertes Wirtschaftszentrum bilden. Hervorzuheben sind besonders die Eisen-, Blech- und Metallindustrie sowie der Maschinenbau und die holzverarbeitende Industrie, deren Erzeugnisse teilweise weltweiten Ruf genießen. Der Einsatz von MySQL Die OpenSource-Datenbank wird bei 60 Stadtverwaltungen und Landkreisen zur Speicherung aller Daten rund um das Sitzungsmanagement, das Sitzungsgeld sowie für die Sprachdokumentation genutzt. Auch die Stadt Herborn arbeitet mit dieser Anwendung, wie auch neckermann.de, Sony Deutschland und DaimlerChrysler. Rathaus Herborn Elektronische Dokumente in MySQL sparen Zeit und Geld Ein wesentlicher Gesichtspunkt bei der Erstellung von OpenPlenum war die Anforderung, dass alle Dokumente auf Knopfdruck via Intranet und Browser bei der jeweiligen Verwaltung verfügbar sein sollten. Hierfür werden alle Personendaten, Sitzungstermine, Vorgänge, Einladungen, Protokolle, Beschlussauszüge und Anlagen in den Formaten XML und PDF in einer MySQL-Datenbank abgelegt. Dadurch sind alle Dokumente mit einfachen Web-Browsern recherchefähig und darstellbar. Mit dieser Lösung ist die PROFI Engineering Systems AG der papierlosen Verwaltung einen großen Schritt nähergekommen. So werden heute bei über 60 Stadtverwaltungen, Gemeinden und Landkreisen die Einladungen zu Ratssitzungen nicht mehr per Papier verschickt, sondern als kurze s, in denen nach Login Links auf einen entsprechenden Sitzungskalender enthalten sind. Die Rechercheinhalte im Internet und Intranet sind durch Datenbank-Replikation immer identisch. Mandatsträger, Verwaltungsmitglieder und Bürger können mit und ohne Login mit dem Browser auf die Inhalte der MySQL-Datenbank zugreifen. Für alle erfassten Personen können Rechte an Funktionen, Gremien, nicht-öffentlichen Dokumenten usw. vergeben werden. Die Kombination von Volltextrecherche mit Metadaten (Zeitraum, Gremium, zuständiges Amt, usw.) bietet eine aussagekräftige Trefferquote. 12

13 Referenz Open Plenum MySQL OpenSource Als eine geeignete Datenbank für diese einmalige Lösung gesucht wurde, waren folgende Gründe für die Wahl von MySQL ausschlaggebend: Verfügbarkeit für Linux und Windows Gutes Preis-/Leistungsverhältnis Einfache Repliziermechanismen Hohe Verbreitung und Bekanntheit, speziell als Web-Datenbank. Diese Vorteile wissen auch die Endkunden in der öffentlichen Verwaltung zu schätzen: OpenPlenum in Verbindung mit MySQL ist eine leistungsstarke, kostengünstige Lösung, die uns durch die automatische Replizierung der Informationen ins Internet von allen Problemen der Publizierung von öffentlichen und nicht-öffentlichen Vorgängen, Einladungen, Bekanntmachungen und Protokollen befreit hat., sagt Stephan Göbel, bei der Stadt Herborn verantwortlich für den Bereich EDV/IT. Die Dokumente werden schon bei der Erstellung im XML- und PDF-Format in MySQL gespeichert. Damit benötigt OpenPlenum nur einen Daten- und Dokumenten-Pool, der sowohl für das Sitzungsmanagement als auch für die Intra-/Internetrecherche genutzt wird. Eine Wandlung der Daten und Dokumenteninhalte in eine browserfähige Variante entfällt. Über MySQL MySQL AB entwickelt und vermarktet eine Familie von preisgünstigen Hochleistungs-Datenbankservern und Werkzeugen sowie seit kurzem auch MySQL Network, ein Komplettpaket aus zertifizierter Software und Unterstützung der Spitzenklasse. Das bekannteste Produkt ist der MySQL Server, die populärste OpenSource Datenbank der Welt. Große Unternehmen wie die HypoVereinsbank und Yahoo! erzielen deutliche Kosteneinsparungen durch den Einsatz von MySQL als Grundlage für Web-Sites, geschäftskritische Unternehmensanwendungen und Software-Entwicklung. Die MySQL GmbH in München ist die deutsche Niederlassung der schwedischen MySQL AB, Uppsala. Weitere Informationen unter: Weitere Referenzen auf /referenzen Auf Knopfdruck XML- und PDF-Dokumente Technische Umgebung Integrativer Bestandteil von OpenPlenum ist die kostenfrei mitgelieferte Bürokommunikationssofware Open-Office. org. Dort kann der Anwender in seinen Original-Dokumenten wie Vorlagen, Anfragen, Anträgen, Einladungen, Protokollen und Auszügen arbeiten und muss sich das endgültige Dokument nicht über Bausteine zusammenstellen. Original-Dokumente enthalten somit beim nächsten Aufruf alle hinzugefügten Zeilenschaltungen, Leerschritte und Texte für die Inhaltsverteilung. Typische Installation Betriebssystem: Linux oder Windows Prozessoren: Intel, AMD o.ä. Hauptspeicher Client: 1 GB Hauptspeicher Server: 2-4 GB Webserver: Apache Servlet-Engine: Tomcat Datenbank: MySQL Server 4.0x / 5.0x Microsoft SQL Server 2000, 2005 Datenbankgröße: Programmiersprache: Treiber: Anzahl Nutzer: 250 Tabellen Java Connector/J 50 bei der Stadt Herborn, prinzipiell unbegrenzt 13

14 Referenz Klinikum Chemnitz senkt Investitionskosten zur SAP-Infrastruktur um 20 Prozent Die Kliniken Chemnitz und Mittleres Erzgebirge Die Klinikum Mittleres Erzgebirge ggmbh und die Klinikum Chemnitz ggmbh betreiben Krankenhäuser in jeweils kommunaler Trägerschaft in Sachsen. Das Klinikum Mittleres Erzgebirge verfügt über 450 Betten und beschäftigt in seinen Krankenhäusern in Zschopau und Olbernhau 700 Mitarbeiter, darunter medizinisches Fachpersonal und sonstige Angestellte. Das Klinikum Chemnitz zählt zu den größten Krankenhäusern der Republik und betreibt ein Betten-Krankenhaus mit 15 Kliniken und mehr als Mitarbeitern. Klinikum Chemnitz Ausgangssituation Dr.-Ing. Stefan Förster, Leiter Medizininformatik beim Klinikum Mittleres Erzgebirge, erklärt: Das System in Chemnitz hatte seine äußerste Kapazitätsgrenze erreicht und konnte nicht mehr erweitert werden. Die gesamte System-Architektur war veraltet, und die Leistung genügte den geschäftlichen Anforderungen nicht mehr. Das Klinikum Mittleres Erzgebirge hatte mit ähnlichen Problemen zu kämpfen und deshalb bereits 2006 seine IT-Infrastruktur mit Hilfe von IBM Technik auf den modernen Stand gebracht. Deshalb war es naheliegend, das damit vorhandene Synergiepotenzial zu nutzen und mit einer kombinierten Lösung für beide Häuser ein entsprechendes Kooperationsprojekt zu starten. Zwei Möglichkeiten für Kostensenkungen Das Team aus Mitarbeitern der IT-Bereiche beider Häuser unter der Leitung von Dr. Förster zog zwei mögliche Ansätze in Betracht, um die Herausforderungen zu meistern, d.h. sowohl hohe Verfügbarkeit als auch die nötige Skalierbarkeit zu erreichen: die Implementierung einer neuen Serverinfrastruktur in Chemnitz oder die Konsolidierung und Erweiterung der Systeme in Zschopau. Das Ziel bestand darin, ausfallsichere Systeme zu erhalten, die Betriebskosten zu senken und skalierbare Systeme zu implementieren, die kontinuierliche Erweiterungen ermöglichen sollten. Nach einer intensiven Prüfung der technischen Machbarkeit und Kosteneffizienz entschieden sich die Verantwortlichen für die Konsolidierung, da sie Einsparungen bei den Investitionskosten für Hardware von rund 20 Prozent und bei den Betriebskosten von etwa 10 Prozent jährlich versprach. Die acht HP Server wurden durch zwei IBM Power Systems p5-570 Server ersetzt, auf denen jetzt sämtliche produktive SAP Anwendungen für beide Häuser geführt werden. Zwei IBM p5-550 Server unterstützen die übrigen SAP Systeme wie Entwicklungs- und Konsolidierungssysteme. Virtuelle Server stellen eine jeweils separate Umgebung für die einzelnen SAP Instanzen und die DB2 Datenbanken bereit. 800 Benutzer des Klinikums Mittleres Erzgebirge und Benutzer des Klinikums Chemnitz haben Zugriff auf die SAP Anwendungen, wobei ständig bis zu 600 Benutzer die Produktiv-Systeme gleichzeitig nutzen. Wir wollten eine in wirtschaftlicher Hinsicht günstige Lösung schaffen, sagt Dr. Stefan Förster. Besonders interessant an der IBM Systemarchitektur war für uns die PowerVM Technologie für die Virtualisierung. Mit PowerVM kann man mehrere Systeme, selbst mit unterschiedlichen Betriebssystemen, auf einer einzigen Maschine ausführen und dabei granular abgestufte logische Partitionierungsmöglichkeiten nutzen. Das fanden wir großartig, und uns war klar, dass wir mithilfe der Virtualisierung unsere Ziele erreichen konnten. Verbessertes Datenmanagement Während des Bewertungs- und Implementierungsprojekts befasste sich das Team auch mit Fragen des Datenmanagements. Die ständige Verfügbarkeit von Daten war eben- 14

15 Referenz SAP for Healthcare IBM Power Systems p5 IBM System Storage IBM DB2 IBM Tivoli Storage Manager so unerlässlich wie ein geeigneter Disaster- Recovery-Service für die Wiederherstellung im Notfall. Zum damaligen Zeitpunkt war die SAN-Technologie noch neu für uns, sagt Stefan Förster. Wir ersetzten unseren einzigen Datenbankserver, der außer RAID- Sicherung keinerlei Ausfallsicherheit bot, durch ein SAN auf der Basis von IBM System Storage DS4000 Systemen, das den verlässlichen Zugriff auf unsere Daten sicherstellen sollte. Wir führten außerdem die Datenspiegelung ein, um selbst beim Ausfall einer bestimmten Speichereinheit den kontinuierlichen Betrieb aufrechterhalten zu können. Es wurden zwei räumlich getrennte Speichersysteme implementiert, wobei die Daten automatisch und kontinuierlich an beiden Standorten gespiegelt werden. So konnte der zuvor vorhandene Single Point of Failure beseitigt werden, und die Daten stehen jederzeit für die geschäftskritischen Patienten- und Verwaltungssysteme zur Verfügung. Wir wollten eine einzige einheitliche Datenbankumgebung erreichen, um den Arbeitsaufwand zu verringern und die Integration von Aufgaben wie z.b. Sicherungen von allen Systemen zu erleichtern. Wir bewerteten und verglichen mehrere Datenbanklösungen, und DB2 war besser als alle anderen Systeme, die wir in Erwägung gezogen hatten - nicht nur in Bezug auf die Leistungsparameter, sondern auch bei der Durchführung und dem Management von Sicherungen und nicht zuletzt bei den Kosten. Datenbanksysteme unterscheiden sich erheblich voneinander, was die Wartung angeht, und genau hier bot DB2 deutliche Kostenvorteile, sagt Stefan Förster. Sicherstellung hoher Verfügbarkeit Das Klinikum Mittleres Erzgebirge implementierte IBM Tivoli Storage Manager Lösungen in seiner gesamten Anwendungslandschaft, sowohl für alle SAP als auch Nicht-SAP Anwendungen und profitiert somit von Prozessen für eine schnelle und flexible Sicherung, Wiederherstellung und Archivierung. Die Ressourcenauslastung kann optimiert werden, indem die Verarbeitungslast gleichmäßig zwischen den Speichersubsystemen aufgeteilt wird. Mit IBM Tivoli Storage Manager konnte das Klini- kum Systemausfallzeiten minimieren und einfache, kosteneffiziente Sicherungsprozesse implementieren, die für flexible Abläufe sorgen. Wir wählten IBM Tivoli Storage Manager als Lösung für die Durchführung von Teilsicherungen aller SAP- und weiterer kritischer Daten aus, berichtet Stefan Förster. Die IBM Tivoli Lösung verringert unseren Verwaltungsaufwand für Datensicherungen erheblich und ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Sicherung und Wiederherstellung von Daten. Zudem gibt sie uns mehr Gewissheit darüber, dass geschäftskritische Informationen jederzeit geschützt sind. Exzellentes Projektmanagement Den Zuschlag für das Projekt erhielt der IBM Business Partner PROFI Engineering Systems AG. PROFI stellt die Hardwareimplementierung schnell und fristgerecht fertig. Die Installation, Integration und Migration der Produktionssysteme auf die neue Plattform liefen reibungslos, und wir waren sehr zufrieden mit der Arbeit von PROFI. IBM führte die Implementierung der SAP Anwendungen und die DB2 Migration durch, ebenfalls zu unserer vollen Zufriedenheit, sagt Stefan Förster. Ein positiver Nebeneffekt des Projekts war die Senkung der Energiekosten. Durch die Konsolidierung der Infrastruktur auf einer kleineren Anzahl an leistungsfähigeren IBM Power Systems Servern mithilfe von PowerVM Virtualisierungstechnologien konnte der Gesamtenergieverbrauch deutlich reduziert werden. Insbesondere bietet uns die neue IBM Infrastruktur die Kapazität, Leistung und Verfügbarkeit, die wir brauchen, um weitere Konsolidierungsprojekte erfolgreich realisieren zu können. Wir sind sehr zufrieden mit den Maßnahmen und Leistungen, die von PROFI und IBM durchgeführt wurden, sagt Förster abschließend. Weitere Referenzen auf /referenzen Klinikum Mittleres Erzgebirge 15

16 Die PROFI Engineering Systems AG ist der innovative IT-Partner für Systemlösungen im deutschen Mittelstand. Von der IT-Beratung bis zur Lieferung, Installation und Instandhaltung bietet PROFI alles aus einer Hand. Das Angebot für Verwaltungen und Unternehmen aller Größen und Branchen umfasst Konzepte für Virtualisierung, Hochverfügbarkeit, Datenmanagement, Backup und Recovery. Kernkompetenzen sind die Systemintegration und die IT-Infrastruktur. PROFI Consultants und Techniker in sechs strategischen Geschäftsfeldern entwickeln individuelle Lösungen. Neun von zehn PROFI Kunden sind laut dem renommierten Marktforschungsinstitut ORC International höchst zufrieden. Seit 1985 ist PROFI IBM Businesspartner und seit 2000 IBM Premier Business Partner. Jährliche Zertifizierungen sowie über 800 Fachauszeichnungen von IBM bis Microsoft, SAP, VMware und anderen mehr belegen Wert und Beständigkeit der PROFI IT-Lösungen. Bundesweit sind 300 Mitarbeiter an 14 Standorten für das in Darmstadt ansässige Unternehmen tätig. Impressum Herausgeber: PROFI Engineering Systems AG Otto-Röhm-Straße 18 D Darmstadt Telefon: Telefax: Redaktion: Wolfgang Kaiser, Sebastian Winter Gestaltung: Sandra Nödl Druck: DruckForm GmbH, Darmstadt Copyright: Alle Beiträge in der PROFI news sind geschützt. Sie werden mit Sorgfalt recherchiert. Eine Haftung für fehlende oder unrichtige Informationen wird ausgeschlossen. Ausgabe 1/2010 PROFI Engineering Systems AG Berlin Bochum Bremen Chemnitz Darmstadt Hamburg Hannover Karlsruhe Mannheim München Nürnberg Stuttgart Villingen-Schwenningen Weiden

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