Unterschiede zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch. zbl Vernetzungstreffen 22. Mai 2013 Sandra Widmer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterschiede zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch. zbl Vernetzungstreffen 22. Mai 2013 Sandra Widmer"

Transkript

1 Unterschiede zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch zbl Vernetzungstreffen 22. Mai 2013 Sandra Widmer

2 Ablauf Bezug zur Logopädie Deutschschweizer SprachsituaGon in Zahlen Verschiedene Sichtweisen auf die Deutschschweizer SprachsituaGon Unterschiede Schweizerdeutsch Hochdeutsch aus sprachstruktureller Sicht PhoneGsch Phonologisch Morphologisch SyntakGsch SemanGsch Lexikalisch 2

3 Bezug zur Logopädie Kinder und Erwachsenenbereich: Tests werden häufig aus dem Hochdeutschen übernommen Therapiematerialen basieren ebenfalls häufig auf der SchriTsprache Ziel: Bewusstsein für die Schweizer SprachsituaGon schärfen, um in der Praxis besser auf Probleme von Kindern und Erwachsenen eingehen zu können.

4 Aufgabe 4

5 Schweizersprachsitua9on Zahlen Verteilung der Hauptsprachen für die gesamte Wohnbevölkerung HD und CHD als Familiensprache für Schweizerinnen & Schweizer Werlen,

6 Au<eilung der Kontexte für HD und CHD in Anlehnung an Rash (2002) Hochdeutsch: Höhere Schulbildung Reden im Parlament Nachrichtensendungen im Radio & Fernsehen Private Korrespondenz Fast alle Literatur CHD: Informelle Gespräche Radio und Fernsehsendungen (ausser Nachrichten) Vorlesen von Büchern (Eltern à Kind), wird für das Kind übersetzt Chats, SMS 6

7 Besonderheit Deutschsprachige Schweiz Oralität Literalität Hochfrequenter Gebrauch in der Schweiz Dialekt Hochdeutsch Niederfrequenter Gebrauch in der Schweiz Hochdeutsch Dialekt 7

8 Schweizersprachsitua9on Zahlen soziolinguis9sche Perspek9ve HD und CHD als Umgangssprache in der Ausbildung im deutschen Sprachgebiet Werlen,

9 Fragen in diesem Kontext Ist Schweizerdeutsch eine eigene Sprache? Ja? Ist dann Hochdeutsch eine Fremdsprache? Nein? Wie erklären sich dann die Unterschiede? 9

10 Umgang mit der Deutschschweizer Sprachsitua9on: Wie soll die SituaGon in der Schweiz bezeichnet werden? Verschiedene Konzepte: Mehrsprachigkeit? (Baur, 1983) Einsprachigkeit? (Sieber & Sika, 1986) Asymmetrische Zweisprachigkeit? (Werlen, 1998) Diglossie? (Kolde, 1981; Berthele, 2004) Sekundärsprache? (Hägi & Scharloth, 2005) 10

11 Schweizerdeutsch als Sekundärsprache, Hägi & Scharloth, 2005 Umfrage zum Sprachbewusstsein von Schweizerinnen und Schweizern: Ist Hochdeutsch für Schweizer die erste Fremdsprache? Ja Nein 79% 21% Hochdeutsch ist für mich eine Fremdsprache? Ja Nein 30% 70% Allgemeine Lage unterscheidet sich vom der individuellen Einschätzung 11

12 Schweizerdeutsch als Sekundärsprache, Hägi & Scharloth, 2005 Sprachbewusstsein: à Hochdeutsch wird von 49% der Befragten (n=98) nicht gerne gesprochen à Es fehlt die Selbstverständlichkeit einer Mukersprache à Schweizerhochdeutsch wird in der Regel nicht als eigene nagonale Varietät angesehen à HelveGsmen à Aussprache wird als Diskrepanz zum deutschen Hochdeutsch erlebt à Die Befragten finden Standard im Hinblick auf die Berufsausübung wichgg 12

13 Schweizerdeutsch als Sekundärsprache, Hägi & Scharloth, 2005 Erwerb des Standarddeutschen: à Kinder lernen zuerst Dialekt à In Morphologie und Syntax sind Transferprozesse nögg à Einführung des HD erfolgt in der Schule (tw. Kindergarten) à Erwerb erfolgt hauptsächlich ungesteuert à Weder Erwerbsalter noch Erwerbsart lassen eine klare Einteilung in eine Fremdsprache zu, es ist allerdings auch kein typischer Erstspracherwerb 13

14 Unterschiede aus sprachstruktureller Sicht PhoneGk/Phonologie Morphologie Syntax SemanGk/Lexik à Durch zunehmende Mobilität und internagonale Einflüsse, gleichen sich die Dialekte immer mehr gegenseigg an und werden vom HD Vokabular und der Syntax beeinflusst (Schobinger, 2011 & Reese, 2007) 14

15 Phonologische/PhoneGsche Unterschiede zwischen CHD & HD 15

16 Phonologische Abweichungen des Zürichdeutschen vom Standarddeutschen 1 Zusätzliche Diphthonge (/ie/, /ue/, /üe/) mit einheitlicher Übersetzungsregel ins HD 2 Uneinheitliche MonophthongDiphthongEntsprechung (/wii/ /wein/) 3 Nur sgmmlose, häufig unaspirierte Plosive 4 Ausschliesslich achlaut Verwendung /ch2/ 5 Verschiebung von /k/ zu /ch2/ am Wortanfang, z.b. «Kopf» (Gallmann, 2010) 6 Affrizierung von /k/ im Dialekt zu /kch2/ 7 SGmmlose /s/ 8 VielfälGges Vokalsystem Gallmann, 2010, & Schneider,

17 Diphthongierung und Monophthongierung à Monophthonge können zu Diphthongen werden und umgekehrt à z.b. ie à i, ue à u CHD Monophthonge werden im HD zu Diphthongen Z.B. Ziit à Zeit CHD Diphthonge werden im HD zu Monophthongen Z.B. Liäbi à Liebe à Regel ist nicht einheitlich, z.b. Spiil * Speil ABER z.b. Wii à Wein Landert,

18 Morphologische Unterschiede zwischen CHD & HD 18

19 Zusammenfassung morphologischer Unterschied zwischen CHD und HD Keine nominale Markierung von AkkusaGv und NominaGv KliGsierung von Pronomina Fehlen des IndikaGvs des Präteritums KonjugaGon Pluralbildung Landert,

20 Kli9ka CHD KliGka gömmer (gehen wir), wämmer (wollen wir), Er hät ems gäh. (er hat es ihm gegeben) à Kein Äquivalent im HD HD KliGka ins Haus, zum Wald und auf m Dach à auf m hat kein Äquivalent im CHD 20

21 go und tun Konstruk9on Verb gehen wird innerhalb eines Satzes verdoppelt: z.b. Ich gang go ässe. HD: Ich gehe PARTIKEL essen. à Kinder mit zunehmendem Alter erkennen, dass diese KonstrukGon im HD nicht exisgert tue hat verschiedene FunkGonen: z.b. Bildung der Dauerform: Er tuet schlafe. ; HD: Er ist am Schlafen. z.b. Hervorhebung: Tue nöd schtriite! HD: Streite nicht! / Hör auf zu streiten! z.b. Vermeidung komplizierterer Formen: Tuesch läsä? ; HD: Liest Du? 21

22 Deklina9on GeniGvbildung CHD: DaGv + PräposiGon à De Sonja ihres Huus (HD: Sonjas Haus) NominaGv und AkkusaGv werden weder im Sg. noch im Pl. unterschieden Dies bereitet Kindern zwischen 4 und 7 Jahren Mühe NominaGv wird übergeneralisiert Untersuchung von Landert (2007) mit Kindergarten Kindern zeigt, dass der NominaGv auch stak des DaGvs verwendet wird: Z.B. Was ist das für ein Spiel? mit ein baloon à Mehrsprachige Kinder haben besonders Mühe mit den Unterschieden der Kasussysteme 22

23 Pluralbildung im Hochdeutschen Singular Plural Beschreibung Morphem 1 Der Wagen Die Wagen Nullmorphem 2 Der Apfel Die Äpfel Vokaländerung 3 Der Hund Die Hunde Suffix e 4 Der Hof Die Höfe Vokaländerung + Suffix e 5 Das Auge Die Augen Suffix n 6 Die Frau Die Frauen Suffix en 7 Das Feld Die Felder Sufffix er 8 Der Wald Die Wälder Vokaländerung + Suffix er 9 Das Auto Die Autos Suffix s Landert

24 Pluralbildung im Schweizerdeutschen Singular Plural Beschreibung des Morphems 1 Aug Auge Suffix e 2 Mueter Müetere Vokaländerung + Suffix e 3 Teppich Teppich Nullmorphem 4 Hund Hünd Vokaländerung 5 Bild Bilder Suffix er 6 Dorf Dörfer Vokaländerung + Suffix er 7 Chuchi Chuchene Suffix ene Landert

25 SyntakGsche Unterschiede zwischen CHD & HD 25

26 Überblick Unterschiede Syntax 1. RelaGvsatzbildung mit wo 2. Stellung des modalen Auxiliar CHD: Das isch de Huusbsitzer, dem wo Tulpe so gfalled. HD: Das ist der Hausbesitzer, dem die Tulpen so gefallen. 26

27 Stellung des modalen Auxilars Übersetzen den folgenden Satz ins Hochdeutsche: Er hät nöd wele cho. à Er wollte nicht kommen. Stellung des Modalverbs im Nebensatz: Er hät gmeint, er het nöd wele cho. Er hät gmeint, er het nöd cho wele. à Er meinte, er wolle nicht kommen. Voegeli,

28 Standard Unterschiede Syntax nach Siebenhaar & Voegeli, 1997 Infini9vsatz: Dieses Gestell ist gut, um die Schuhe zu versorgen. Feste Verbfolge bei mehrteiligen Prädikaten: Sie hat nicht kommen wollen. Sie hat ihn gehen lassen. Zürich und Berndeutsch Substan9vierter Infinitv: Das Gschtell isch guet zum d Schue Versorge. Grössere Freiheit in der Stellung der Verben bei mehrteiligen Verben: Sie hät nöd wele choo. /Sie hät nöd choo wele. Sie hät en gaa laa/ Sie hät en la gaa. Sie hät en la gaa la. Tendenz zur Verbklammer Er steht nie vor 9 Uhr auf. Zwei Verneinungen im selben Satz heben sich auf: Es hat niemand etwas gesagt. Nicht möglich: Es hat niemand nichts gesagt. Tendenz zur Ausklammerung: Er staat nie uuf vor de nüüne. Möglichkeit der doppelten und dreifachen Verneinung: Es hät niermert nüt gsäit. (Es hät nie niemert nüt gsäit) 28

29 SemanGsch/Lexikalische Unterschiede zwischen CHD & HD 29

30 Lexikoneinteilung nach Burger 1994 und Landert Dialektlexikon gumpe (springen), täderle (verpetzen), Lööli (Trokel) 2. Gemeinsames Lexikon Nuss, Öl, Rad, Wii (Wein), Buech (Buch) à Hier lassen sich für die meisten Wörter sog. TransformaGonsregeln formulieren 3. Standardlexikon nun (CHD: jetzt), verpetzen (CHD: täderle) à Klare Abgrenzung der Lexika ist nicht möglich 30

31 Lexikalische Aspekte, Burger 1994 Phonologisch Ähnliche Wörter (Diphthongierung, Endsilbenschwächung) CHD: uufgstande; HD: aufgestanden CHD: Füür; HD: Feuer CHD: prügle HD: prügeln Lexikalisch verschiedene Wörter: CHD: abe; HD: runter CHD: Säuli HD: Ferkel CHD: gumpe HD: springen (à springe im CHD bedeutet etwas anderes) 31

32 Das Schweizerdeutsche Heterogenität des Dialekts 32

33 Einfluss der romanischen Sprachen auf das CHD Wörter werden adapgert und ins CHD übernommen, z.b. Kondiktör vom franz. conducteur (HD Schaffner) z.b. Billek vom franz. billet (HD Fahrkarte) Prosodische Merkmale der romanischen Sprachen werden übernommen 33

34 Tendenzen zur Vereinfachung und Vielfalt (Siebenhaar & Voegeli, 1997) Vereinfachung Vielfalt Professur für Logopädie Sandra Widmer Beierlein 34

35 Helve9smen sind Besonderheiten des Schweizer Hochdeutschen Bsp.: Müesli (HD Müsli) grillieren (grillen), parkieren (parken) Cüpli (Glas Sekt/Champagner) Güggeli (Grillhähnchen) Zvieri (Zwischenmahlzeit am Nachmikag) Parterre (Erdgeschoss) Ausführliche Liste: hkps://de.wikipedia.org/wiki/liste_von_helvegsmen, Professur für Logopädie Sandra Widmer Beierlein 35

36 Literatur Gallmann, Heinz. (Ed.) (2010). Zürich: Verlage Neue Zürcher Zeitung. Häcki Buhofer, Annelies, & Burger, Harald. (1998). Wie Deutschschweizer Kinder Hochdeutsch lernen : der ungesteuerte Erwerb des gesprochenen Hochdeutschen durch Deutschschweizer Kinder zwischen sechs und acht Jahren. Stukgart: Franz Steiner Verlag. Hägi, Sara, & Scharloth, Joachim. (2005). Ist Standarddeutsch für Deutschschweizer eine Fremdsprache? Untersuchungen zu einem Topos des sprachreflexiven Diskurses. from: hkp://www.linguisgkonline.de/24_05/haegischarloth.html Landert, Karin. (2007). Hochdeutsch Im Kindergarten?: Eine Empirische Studie Zum Frühen Hochdeutscherwerb in der Deutschschweiz. Bern: Peter Lang. Rash, Felicity. (2002). Die deutsche Sprache in der Schweiz: Mehrsprachigkeit, Diglossie und Veränderung. Bern: Peter Lang. Scharloth, Joachim. (2005). Zwischen Fremdsprache und nagonaler Varietät. Untersuchungen zum Plurizentrizitätsbewusstsein der Deutschschweizer. In R. Muhr (Ed.), StandardvariaGonen und Sprachideologien in verschiedenen Sprachkulturen der Welt (pp. 2144). Frankfurt am Main: Lang. Siebenhaar, Beat (1997 unveröffentlicht): vollständig überarbeitete Neuauflage von Walter Vögeli: Mundart und Hochdeutsch im Vergleich. In: Mundart und Hochdeutsch im Unterricht. OrienGerungshilfen für Lehrer. Hg. von Peter Sieber und Horst Sika. Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg: Sauerländer (Studienbücher SprachlandschaT 1), 2. Auflage. Suter Tufekovic, Carol. (2004). Wie Mehrsprachige Kinder in Der Deutschschweiz Mit Schweizerdeutsch Und Hochdeutsch Umgehen: Eine Empirische Studie. Bern: Peter Lang, Werlen, Iwar. (1998). Mediale Diglossie oder asymmetrische Zweisprachigkeit? Mundart und Hochsprache in der deutschen Schweiz (Vol. Babylonia 1). Werlen, Iwar. (2004). Zur SprachsituaGon der Schweiz mit besonderer BerücksichGgung der Diglossie in der Deutschschweiz. BulleGn VALSASLA (Vereinigung für angewandte LinguisGk in der Schweiz) 79, 130, 2004, 79.

37 Vielen Dank und einen schönen Abend 37

Hochdeutscherwerb an Schweizer Schulen. Eine linguistische Analyse von vier mündlichen Erstklässlererzählungen

Hochdeutscherwerb an Schweizer Schulen. Eine linguistische Analyse von vier mündlichen Erstklässlererzählungen Germanistik Caroline Seeger-Herter Hochdeutscherwerb an Schweizer Schulen. Eine linguistische Analyse von vier mündlichen Erstklässlererzählungen Studienarbeit Lic.phil. Caroline Seeger Herter Hochdeutscherwerb

Mehr

Grüezi miteinander! Hochdeutsch und Mundart in der Schweiz

Grüezi miteinander! Hochdeutsch und Mundart in der Schweiz Pädagogische Hochschule Zentralschweiz Grüezi miteinander! Hochdeutsch und Mundart in der Schweiz Eine Untersuchung zum Zusammenhang von Einstellungen und Sprachkompetenzen bei Kindern Bachelorarbeit Studiengang

Mehr

Sprachtypologie 1. Sitzung (14. April) Alena Witzlack-Makarevich SoSe 2015

Sprachtypologie 1. Sitzung (14. April) Alena Witzlack-Makarevich SoSe 2015 Sprachtypologie 1. Sitzung (14. April) Alena Witzlack-Makarevich SoSe 2015 1 Gegenstand der Sprachtypologie Wie erklären Sie einem Erstsemester, was der Gegenstand und die Ziele der Sprachtypologie sind?

Mehr

standardsprache und dialekt in der deutschschweiz

standardsprache und dialekt in der deutschschweiz standardsprache und dialekt in der deutschschweiz Weiterbildungskurse Deutsches Seminar der Universität Zürich weiterbildung schweizerhochdeutsch - zwischen fremdsprache und nationaler varietät Thema Zielpublikum

Mehr

Kulturelle Vielfalt. Posten 1 Vier Sprachen eine Einheit

Kulturelle Vielfalt. Posten 1 Vier Sprachen eine Einheit Lehrerinformation 1/5 Vier Sprachen eine Einheit Arbeitsauftrag Die einzelnen Posten geben unterschiedliche methodische und didaktische Schwerpunkte und Arbeitsweisen vor. Die genauen Arbeiten sind auf

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2)

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2) Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Eine moderne und

Mehr

Diglossie und die Beherrschung der (gesprochenen) Standardsprache

Diglossie und die Beherrschung der (gesprochenen) Standardsprache Helen Christen: Die Deutschschweizer Diglossie und die Sprachendiskussion. In: Sprachendiskurs in der Schweiz: vom Vorzeigefall zum Problemfall. Hg. Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Versuchen Sie bitte, Ihre Vorkenntnisse mit Hilfe der unten stehenden Aussagen einzuschätzen.

Versuchen Sie bitte, Ihre Vorkenntnisse mit Hilfe der unten stehenden Aussagen einzuschätzen. Der XL Test: Schätzen Sie Ihre Sprachkenntnisse selbst ein! Sprache: Deutsch Englisch Französisch Italienisch Spanisch Mit der folgenden Checkliste haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fremdsprachenkenntnisse

Mehr

Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart

Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart von Jochen Müller 1. Auflage Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart Müller schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz Gliederung: 1. Welche 3 Phasen der lexikalischen Entwicklung werden bei Kindern unterschieden? 2. Welche sprachlichen Inhalte lernt das Kind 3. Wie verläuft

Mehr

Zur Sprachsituation der Schweiz mit besonderer Berücksichtigung der Diglossie in der Deutschschweiz

Zur Sprachsituation der Schweiz mit besonderer Berücksichtigung der Diglossie in der Deutschschweiz Published in Bulletin VALS-ASLA (Vereinigung für angewandte Linguistik in der Schweiz) 79, 1-30, 2004 which should be used for any reference to this work Zur Sprachsituation der Schweiz mit besonderer

Mehr

Das Verhältnis von Mundarten und Standardsprache in der deutschsprachigen Schweiz

Das Verhältnis von Mundarten und Standardsprache in der deutschsprachigen Schweiz Das Verhältnis von Mundarten und Standardsprache in der deutschsprachigen Schweiz "Mundarten werden von den Bauern im Kreis der Familie gesprochen, sie haben einen beschränkten Kommunikationsradius, ihre

Mehr

Des Schweizers Hochdeutsch: Feine Unterschiede mit grosser Wirkung

Des Schweizers Hochdeutsch: Feine Unterschiede mit grosser Wirkung Des Schweizers Hochdeutsch: Feine Unterschiede mit grosser Wirkung Astrid Krähenmann Universität Konstanz Ich muss immer wieder die Sprache, die ich rede, verlassen, um eine Sprache zu finden, die ich

Mehr

Spiel und Spaß im Freien. Arbeitsblat. Arbeitsblatt 1. Zeichnung: Gisela Specht. Diese Vorlage darf für den Unterricht fotokopiert werden.

Spiel und Spaß im Freien. Arbeitsblat. Arbeitsblatt 1. Zeichnung: Gisela Specht. Diese Vorlage darf für den Unterricht fotokopiert werden. Spiel und Spaß im Freien Arbeitsblatt 1 Arbeitsblat 1 Zeichnung: Gisela Specht Arbeitsblatt 1 Was kann man mit diesen Dingen machen? Was passt zusammen? Verbinde die richtigen Bildkarten miteinander. 2

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

6 Mundart und Hochdeutsch im Vergleich

6 Mundart und Hochdeutsch im Vergleich 6 Mundart und Hochdeutsch im Vergleich Beat Siebenhaar und Walter Voegeli In der folgenden Darstellung geht es einerseits darum, an Beispielen aufzuzeigen, inwiefern die schweizerdeutschen Mundarten und

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Die Verwendung von Hochdeutsch (bzw. Standarddeutsch) und Deutschschweizer Dialekten im Kindergarten

Die Verwendung von Hochdeutsch (bzw. Standarddeutsch) und Deutschschweizer Dialekten im Kindergarten Dieses Papier wurde nach Gesprächen mit verschiedenen Fachleuten und in enger Zusammenarbeit mit Dr. Cornelia Frigerio Sayilir (Logopädin und Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Bern) vom DLV-Vorstand

Mehr

Morphologie Einleitung. System der deutschen Sprache Morphologie nominale Kategorie: Genus

Morphologie Einleitung. System der deutschen Sprache Morphologie nominale Kategorie: Genus System der deutschen Sprache nominale Kategorie: Genus Beat Siebenhaar Frank Liedtke Einleitung! Morphem als kleinste bedeutungstragende Einheit! als Lehre von den Morphemen! Agglutination! Flexion! Genus,

Mehr

Deutsch in der Schweiz. Ein Sprachkurs für Erwachsene. und Verlag Zug. Herausgeber und Autor Ernst Maurer. Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011

Deutsch in der Schweiz. Ein Sprachkurs für Erwachsene. und Verlag Zug. Herausgeber und Autor Ernst Maurer. Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011 Deutsch in der Schweiz Ein Sprachkurs für Erwachsene Herausgeber und Autor Ernst Maurer und Verlag Zug Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011 digitalisiert durch: IDS Luzern Willkommen 1 Im Deutschkurs

Mehr

Aufnahmeprüfung BM 2010 - Deutsch

Aufnahmeprüfung BM 2010 - Deutsch Name... Vorname... Prüfungsgruppe... Aufnahmeprüfung BM 2010 - Deutsch Zeit Hilfsmittel 90 Minuten Für jede Teilaufgabe geben wir als Orientierungshilfe eine Richtzeit vor. Duden Band 1, während der ganzen

Mehr

Beobachtungsbogen 1. Klasse Deutsch als Zweitsprache

Beobachtungsbogen 1. Klasse Deutsch als Zweitsprache von Hilde Hess Steinhauer RAA / Büro für interkulturelle Arbeit Essen Beobachtungsbogen 1. Klasse Deutsch als Zweitsprache Name: Familiensprache: Zeitraum: Einschätzung: + / ++ / +++ Beobachtungskriterien

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz Übung 1: Kein Scherz Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Jojo, Reza und Lotta hatten einen schlechten Tag. Doch der Abend bringt noch mehr Probleme. Welche Aussage passt zu

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis Meine Freizeit 47 1 Freizeit und Hobbys Was kennt ihr auf Deutsch? *** faulenzen *** das Schwimmbad *** Musik hören *** das Stadion *** 3 1 2 4 1 = Roller fahren 2 = 48 2 Geräusche und Dialoge Was hört

Mehr

Pedro Lenz: Publikationen

Pedro Lenz: Publikationen Seite 1 von 5 Pedro Lenz: Publikationen Bücher Radio Morgengeschichten edition spoken script 15 Der gesunde Menschenversand, Luzern, August 2014 ISBN: 978-3-905825-92-3 200 Seiten, Taschenbuch Der Goalie

Mehr

p Texte der Hörszenen: S.141

p Texte der Hörszenen: S.141 19 RadioD. berblick Information Paula und Philipp haben mit Eulalias Hilfe herausgefunden, dass die mysteriösen Kreise in einem Kornfeld von Bauern gemacht sind. Die beiden gehen in das Dorf und interviewen

Mehr

"Kiezdeutsch ist informelle gesprochene Sprache"

Kiezdeutsch ist informelle gesprochene Sprache dradio.de http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1590487/ RADIOFEUILLETON: THEMA 28.10.2011 Der deutsch-türkische "Straßenslang" ist in der Wissenschaft längst angekommen. (Bild: Bernd Voigtländer)

Mehr

Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung

Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung Morphologie und Lexikon SS 2006 flexionsmorphologische Glossierung 1 Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung Allgemeines Die flexionsmorphologische Glossierung steht als zweite Zeile unterhalb

Mehr

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland.

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Autoren: Hans-Jürgen Weiss / Joachim Trebbe. Titel: Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.

Mehr

Akzent auf die Standardsprachen: Regionale Spuren in "Français fédéral" und "Schweizerhochdeutsch" *

Akzent auf die Standardsprachen: Regionale Spuren in Français fédéral und Schweizerhochdeutsch * Akzent auf die Standardsprachen: Regionale Spuren in "Français fédéral" und "Schweizerhochdeutsch" * Marie-José Kolly (Zürich) Abstract Durch ihren fremdsprachlichen Akzent gibt eine Sprecherin ihre Herkunft,

Mehr

2 Sprachliche Einheiten

2 Sprachliche Einheiten 2 Sprachliche Einheiten Inhalt Semiotische Begriffe Wörter Wortbestandteile Wortzusammensetzungen Wortgruppen Text und Dialog Wort- und Satzbedeutung 2.1 Semiotische Begriffe Semiotische Begriffe Semiotik

Mehr

Darf ich fragen, ob?

Darf ich fragen, ob? Darf ich fragen, ob? KB 3 1 Ergänzen Sie die Wörter. Wörter HOTEL AIDA D o p p e l z i m m e r (a) mit H l p n i n (b) ab 70 Euro! E n e i m r (c) schon ab 49 Euro. Unsere R z p t on (d) ist Ferienhaus

Mehr

Sprachen lernen im Europäischen System. Der Europäische Referenzrahmen

Sprachen lernen im Europäischen System. Der Europäische Referenzrahmen Sprachen lernen im Europäischen System Die Sprachkurse der GEB sind einheitlich nach dem Europäischen Referenzrahmen strukturiert. Der Europäische Referenzrahmen Niveau A1/ Grundstufe 1 verstehen, wenn

Mehr

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense)

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Verben werden durch das Anhängen bestimmter Endungen konjugiert. Entscheidend sind hierbei die Person und der Numerus

Mehr

Klavier spielen Fußball spielen inlineskaten. fernsehen im Internet surfen Tennis spielen. Sport treiben Deutsch lernen schwimmen

Klavier spielen Fußball spielen inlineskaten. fernsehen im Internet surfen Tennis spielen. Sport treiben Deutsch lernen schwimmen Deutsch für junge Lerner ccumsan henit adit doilit vulluptate ea facil ut onsenibh ercipit la augait it pratum zzrit alis aliquis t utat. Tatue volorer ostrud y nullan esectet adiam olorer senibh et at.

Mehr

Wie kamen die Lemmata ins Variantenwörterbuch des Deutschen? Eine internetgestützte Variantensuche

Wie kamen die Lemmata ins Variantenwörterbuch des Deutschen? Eine internetgestützte Variantensuche Wie kamen die Lemmata ins Variantenwörterbuch des Deutschen? Eine internetgestützte Variantensuche Vortrag von Birte Kellermeier-Rehbein 6. Arbeitstreffen deutschsprachiger Akademiewörterbücher September

Mehr

Standardsprache im Kindergarten rechtliche Grundlagen Deutsch- und zweisprachige Kantone

Standardsprache im Kindergarten rechtliche Grundlagen Deutsch- und zweisprachige Kantone Standardsprache im Kindergarten rechtliche Grundlagen Deutsch- und zweisprachige Kantone Keine Gewähr für Vollständigkeit AG Standardsprache im Kindergarten : Web Im Kindergarten sollen sowohl die Bereitschaft,

Mehr

A1 DEUTSCH INTENSIV 3 EINSTUFUNGSTEST

A1 DEUTSCH INTENSIV 3 EINSTUFUNGSTEST A1 DEUTSCH INTENSIV 3 EINSTUFUNGSTEST Unsere Tests helfen Ihnen dabei, das Niveau Ihrer Sprachkenntnisse gemäss den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) zu ermitteln.

Mehr

Morphologische Variation des Indefinitartikels (Dat. mask.) im Schweizerdeutschen

Morphologische Variation des Indefinitartikels (Dat. mask.) im Schweizerdeutschen Morphologische Variation des Indefinitartikels (Dat. mask.) im Schweizerdeutschen lic. phil. Anja Hasse 23.11.2012 Speisekarte des Restaurants Crazy Cow in Zürich, Frühling 2012 Zum Aafange Nüsslisalat

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR Juni 2010 I. Setzen Sie das passende Verb ein: 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt 2.) Sagen Sie bitte Ihrem Freund,

Mehr

Das Schweizerhochdeutsch im Überblick. Seminararbeit von Caroline Hofer a9700101 Ebendorferstr.10 A-1010 Wien

Das Schweizerhochdeutsch im Überblick. Seminararbeit von Caroline Hofer a9700101 Ebendorferstr.10 A-1010 Wien verbreitet mit Unterstützung der www.oeh.ac.at Das Schweizerhochdeutsch im Überblick Seminararbeit von Caroline Hofer a9700101 Ebendorferstr.10 A-1010 Wien Ao. Univ.-Prof. Dr. Hermann Scheuringer 796390

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

DEUTSCHE DIALEKTOLOGIE. Prof. Nicole Nau, UAM 2016 Zweite Vorlesung,

DEUTSCHE DIALEKTOLOGIE. Prof. Nicole Nau, UAM 2016 Zweite Vorlesung, DEUTSCHE DIALEKTOLOGIE Prof. Nicole Nau, UAM 2016 Zweite Vorlesung, 03.03.2016 Fragen des Tages Wie und wann fing die deusche Dialektologie an? Was sind die Wenker-Sätze und wo findet man sie? Was unterscheidet

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Die Rolle der Grammatik. beim Erwerb von Fremdsprache. Momoko Kin

Die Rolle der Grammatik. beim Erwerb von Fremdsprache. Momoko Kin Die Rolle der Grammatik beim Erwerb von Fremdsprache Momoko Kin 0. Einleitung Warum ich dieses Thema gewählt habe, ist, weil ich den Grammatikunterricht nicht mag. Deshalb möchte ich wissen, warum die

Mehr

Meine Arbeitsmappe. zu den. Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14

Meine Arbeitsmappe. zu den. Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14 Meine Arbeitsmappe zu den Wortarten Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14 http://vs-material.wegerer.at Nomen werden immer GROß geschrieben. Zu jedem Nomen gehört

Mehr

SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN. Elisabeth Grammel

SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN. Elisabeth Grammel SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN Elisabeth Grammel Inhalte der zwei Abende Wie man eine neue Sprache erwirbt Sensibler Umgang mit Sprache(n) Inhalte eines Sprachtrainings

Mehr

EDUCATION EN LIGNE PARTAGE DU SAVOIR Pflicht zur Kontrolle Allemand 4éme informatique

EDUCATION EN LIGNE PARTAGE DU SAVOIR Pflicht zur Kontrolle Allemand 4éme informatique 2014 EDUCATION EN LIGNE PARTAGE DU SAVOIR Pflicht zur Kontrolle Allemand 4éme informatique WWW.NETSCHOOL1.NET Brain Power School Mahdhi Mabrouk Deutsch als Fremdsprache Gymnasium : I.S Sousse // Bengarden

Mehr

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten Das Präsens 1 Das Verb 1.1 Das Präsens Die meisten Verben bilden das Präsens wie das Verb lernen: lernen (Infinitiv) Person Personalpronomen Stamm + Endung ich lerne 1. ich lern- -e du lernst Singular

Mehr

Der Nikolaus. Der Nikolaus bringt Äpfel. Der Nikolaus bringt Nüsse. Der Nikolaus bringt Schokolade. Kinder essen

Der Nikolaus. Der Nikolaus bringt Äpfel. Der Nikolaus bringt Nüsse. Der Nikolaus bringt Schokolade. Kinder essen 13. Thema: Adventzeit 1 Der Nikolaus Der Nikolaus bringt Äpfel. Der Nikolaus bringt Nüsse. Der Nikolaus bringt Schokolade. Kinder essen 2 Die Kinder essen Äpfel. Die Kinder essen Nüsse. Die Kinder essen

Mehr

Übergewicht im Kanton Zürich

Übergewicht im Kanton Zürich Übergewicht im Kanton Zürich Resultate aus dem Zürcher Übergewichtsbericht Hanspeter Stamm Lamprecht und Stamm SFB AG Zürich Datenlage Überblick SituaConsanalyse und Entwicklung: Übergewicht bei den Erwachsenen

Mehr

Berlinisch (BE 1) Die Tochter bemerkt: Das is meiner Mutter ihr Hut. Das is meiner Mutter sein Hut. FRAGE

Berlinisch (BE 1) Die Tochter bemerkt: Das is meiner Mutter ihr Hut. Das is meiner Mutter sein Hut. FRAGE Berlinisch (BE 1) FRAGE Mutter und Tochter sitzen im Wartezimmer beim Arzt und haben ihre Garderobe am Eingang abgelegt. Eine andere Patientin will gerade gehen und setzt versehentlich den falschen Hut

Mehr

Morphologie & Syntax

Morphologie & Syntax Morphologie & Syntax SS 2010 Wiederholungsklausur ame, Vorname Matrikelnummer 1. Morphologische Struktur (3 P.) Geben Sie die morphologische Struktur des Stamms Bundesausbildungsförderungsgesetz durch

Mehr

LEKTION 10. 10.1 Rund um das Reisen Bilden Sie Komposita mit dem Begriff Reise- -erlebnis. -büro. -bus. -fieber. -apotheke. -beschreibung.

LEKTION 10. 10.1 Rund um das Reisen Bilden Sie Komposita mit dem Begriff Reise- -erlebnis. -büro. -bus. -fieber. -apotheke. -beschreibung. 10.1 Rund um das Reisen Bilden Sie Komposita mit dem Begriff Reise- -apotheke -führer -gepäck -beschreibung 10 Reiseziel Schweiz -gesellschaft -büro -verkehr -versicherung -pass Unser war in diesem Jahr

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Schritte. Schritte plus. 1 Nomen und Artikel. 1.1 Artikel. 1.1.1 bestimmter Artikel: Deklination. 1.1.2 unbestimmter Artikel: Deklination

Schritte. Schritte plus. 1 Nomen und Artikel. 1.1 Artikel. 1.1.1 bestimmter Artikel: Deklination. 1.1.2 unbestimmter Artikel: Deklination 1 Nomen und Artikel 1.1 Artikel 1.1.1 bestimmter Artikel: Deklination Singular maskulin der Balkon den Balkon dem Balkon neutral das Bad das Bad dem Bad feminin die Küche die Küche der Küche Plural die

Mehr

Konjunktivformen I + II

Konjunktivformen I + II www.klausschenck.de / Deutsch / Grammatik / Konjunktivformen / S. 1 von 5 Konjunktivformen I + II 1. an den Infinitivstamm werden die folgenden Konjunktiv- Endungen gehängt Singular Plural 1. Person -

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

Theoretischer Hintergrund, Zielsetzungen und Fragestellungen der Studie

Theoretischer Hintergrund, Zielsetzungen und Fragestellungen der Studie Benennleistung von Nomen und Verben bei Patienten mit Alzheimer Demenz Veronika Gschwendtner Theoretischer Hintergrund, Zielsetzungen und Fragestellungen der Studie Allgemeines Ziel: Replikation bisheriger

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

6 Inhaltsverzeichnis

6 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Gegenstand und Ziele der Arbeit... 13 2 Situierung des Untersuchungsgegenstands... 23 3 TerminologischeBestimmungen...29 4 Überblick über die Konzeptionen des KSD und Kriterien seiner

Mehr

Automatisches Übersetzen von Gebärdensprache

Automatisches Übersetzen von Gebärdensprache 5. Aachener Gebärdenworkshop 2004 29.10.2004 Automatisches Übersetzen von Gebärdensprache Jan Bungeroth Human Language Technology and Pattern Recognition Lehrstuhl für Informatik VI D-52056 Aachen, Deutschland

Mehr

V wenn das Kind seine Muttersprache gut beherrscht. V wenn das Kind früh in eine Spielgruppe geht, wo die

V wenn das Kind seine Muttersprache gut beherrscht. V wenn das Kind früh in eine Spielgruppe geht, wo die Frage 21 Antwort 21 Was hilft Ihnen beim Sprachenlernen? Was hilft Ihnen am meisten? Bitte entscheiden Sie: Ich lerne eine Sprache am besten, wenn ich in jemanden verliebt bin, der/die diese Sprache spricht.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Das Projekt "Deutsch als Zweitsprache in Dialektumgebung"

Das Projekt Deutsch als Zweitsprache in Dialektumgebung Das Projekt "Deutsch als Zweitsprache in Dialektumgebung" Andrea Ender/Wei Li/Katharina Straßl (Bern) Abstract This paper presents the ongoing project "German as a Second Language in a Dialect-Speaking

Mehr

Gab es eine Zeit in Ihrem Leben, in der Sie täglich Platt gesprochen haben? Ja Nein. Wie oft verwenden Sie das Platt heute?

Gab es eine Zeit in Ihrem Leben, in der Sie täglich Platt gesprochen haben? Ja Nein. Wie oft verwenden Sie das Platt heute? Auch wenn Sie vielleicht das Gefühl haben, dass Ihr Platt nicht so "perfekt" ist wie das Ihrer Oma: Alle, die - wenigstens ab und zu - Platt sprechen, oder früher einmal regelmäßig Platt gesprochen haben,

Mehr

Mit Erfolg zu Start Deutsch

Mit Erfolg zu Start Deutsch Hans-Jürgen Hantschel Verena Klotz Paul Krieger Mit Erfolg zu Start Deutsch Übungsbuch Ernst Klett Sprachen Stuttgart Bildquellenverzeichnis S. 142: Ernst Klett Sprachen GmbH, Klett Edition Deutsch, mit

Mehr

1. Grammatik und Lexikon Sprachsystem. Grammatik. Lexikon Wortschatz (strukturierte Menge von Lexikoneinträgen)

1. Grammatik und Lexikon Sprachsystem. Grammatik. Lexikon Wortschatz (strukturierte Menge von Lexikoneinträgen) Modul Grundlagen Germanistik II SS 2008 Vorlesung Öhlschläger: Das Sprachsystem des Deutschen in Grundzügen Vorlesung 24.06.2008 Lexikon 1: Wortschatz 1. Grammatik und Lexikon Sprachsystem Grammatik phonologisches

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

EXAMEN D'ADMISSION DE L'ECOLE DE CULTURE GENERALE ET DE COMMERCE 1 ère ANNEE ALLEMAND

EXAMEN D'ADMISSION DE L'ECOLE DE CULTURE GENERALE ET DE COMMERCE 1 ère ANNEE ALLEMAND GYMNASE DU BUGNON LAUSANNE Mai 2009 EXAMEN D'ADMISSION DE L'ECOLE DE CULTURE GENERALE ET DE COMMERCE 1 ère ANNEE ALLEMAND Nom et prénom du candidat:..... Date: 5 mai 2009 Note:.. Durée de l'épreuve: 3

Mehr

Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachenkenntnisse

Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachenkenntnisse Sprachenzentrum Weiterbildung Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachenkenntnisse Der nachfolgende Bogen orientiert sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) und seinen Zielniveaus und kann

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung Manuskript Es ist kompliziert: Franziska, Mark, Jojo und Joe müssen jetzt zusammen arbeiten. Und es gibt noch ein Problem: Jojo findet heraus, dass Alex Events viel Geld an zwei Technik-Firmen zahlt. Kann

Mehr

Verbenliste S Präteritum und Perfekt

Verbenliste S Präteritum und Perfekt Verbenliste S. 140-143 Präteritum und Perfekt! Setze die Verben in der Klammer ins Präteritum 1. Ich (werfen) einen Schneeball. 2. Er (wissen) nichts davon. 3. Sie (ziehen) um und (vergessen) den Schlüssel

Mehr

Setzt euch auch bitte sorgfältig mit den Fragen auseinander, die ein (kurzes) Statement erfordern.

Setzt euch auch bitte sorgfältig mit den Fragen auseinander, die ein (kurzes) Statement erfordern. Fragebogen an Realschulabsolventen in E- Klassen 1 Euere ehemaligen Lehrer der Realschule und euere neuen Lehrer an der Fritz-Erler-Schule starten mit diesem Fragebogen den Versuch, unseren Schülern den

Mehr

B1 DEUTSCH INTENSIV 8 EINSTUFUNGSTEST

B1 DEUTSCH INTENSIV 8 EINSTUFUNGSTEST B1 DEUTSCH INTENSIV 8 EINSTUFUNGSTEST Unsere Tests helfen Ihnen dabei, das Niveau Ihrer Sprachkenntnisse gemäss den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) zu ermitteln.

Mehr

Es gibt. 4 Jahreszeiten 12 Monate 7 Tage 6 Tageszeiten

Es gibt. 4 Jahreszeiten 12 Monate 7 Tage 6 Tageszeiten Lösungen: IN DER FREIZEIT Was machen Leute in ihrer Freizeit gern? Schreib die Nummern neben die Wörter! 1 2 7 8 13 14 19 9 10 11 15 16 20 21 22 15 fotografieren 9 Gitarre spielen 13 snowboarden 12 angeln

Mehr

Tedesco I ÜBUNGSTEST 2. I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn

Tedesco I ÜBUNGSTEST 2. I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn Tedesco I ÜBUNGSTEST 2 I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn 1.) Dreißig minus dreizehn ist:... 2.) Vierundzwanzig plus zweiunddreißig ist:...

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Verbenkonjugation für Minimalisten

Verbenkonjugation für Minimalisten Dr. Mohamed Abdel Aziz Verbenkonjugation für Minimalisten Ägyptisch-Arabisch 440 Verben aus dem Alltag Deutsch/phonetisch DIWAN-VERLAG II Copyright: DIWAN-VERLAG 1. Auflage 2014 Alle Rechte vorbehalten

Mehr

Summe : 3 = Fachnote Deutsch

Summe : 3 = Fachnote Deutsch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2007 Deutsch Sprachübung Serie 4/4 Name: Vorname: Kandidatennummer:

Mehr

Alles OK? Beobachtungsinstrument und Übungsmaterial zur Förderung der sprachlichen Orientierungskompetenz Schweizerdeutsch Hochdeutsch

Alles OK? Beobachtungsinstrument und Übungsmaterial zur Förderung der sprachlichen Orientierungskompetenz Schweizerdeutsch Hochdeutsch AllesOK? Beobachtungsinstrumentund ÜbungsmaterialzurFörderung dersprachlichenorientierungskompetenz Schweizerdeutsch Hochdeutsch SophieBessetundMathildeGyger,Dezember2010 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung...4

Mehr

Zweisprachige Kindererziehung. Eine Studie von Bernd Kielhöfer und Sylvie Jonekeit

Zweisprachige Kindererziehung. Eine Studie von Bernd Kielhöfer und Sylvie Jonekeit Zweisprachige Kindererziehung Eine Studie von Bernd Kielhöfer und Sylvie Jonekeit 1 Inhalt 1. Definition Zweisprachigkeit 2. Rahmenbedingungen für die Zweisprachigkeitserziehung 3. Das Prinzip der Spracherziehung

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Einführung in die spanische Sprachwissenschaft

Einführung in die spanische Sprachwissenschaft Grundlagen der Romanistik (GrR) 15 Einführung in die spanische Sprachwissenschaft Ein Lehr- und Arbeitsbuch Bearbeitet von Wolf Dietrich, Horst Geckeler Neuausgabe 2006. Taschenbuch. 201 S. Paperback ISBN

Mehr

Die Geschichte von der Schnecke in der Stadt

Die Geschichte von der Schnecke in der Stadt 1 Schnecke in der Stadt Die Geschichte von der Schnecke in der Stadt Einmal wollte eine Waldschnecke nicht mehr im Wald bleiben. Es war ihr zu eng zwischen all den Bäumen. Darum ist die Schnecke aus dem

Mehr

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6 DEUTSCH ERSTSPRACHE 1 Stundendotation G1 G2 G3 G4 G5 G6 Grundlagenfach 4 4 4 4 4 4 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Weiteres Pflichtfach Weiteres Fach 2 Didaktische Hinweise Voraussetzung zur Erfüllung der

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Tempus 3 A Übung 3.1: Bilden Sie folgende Zeitformen! 1. Person Singular Präsens wohnen 2. Person Singular Präteritum gehen 3. Person Singular Perfekt lachen 1. Person Plural Futur

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wochenplan Deutsch / 3. Schuljahr. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wochenplan Deutsch / 3. Schuljahr. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Wochenplan Deutsch / 3. Schuljahr Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 3. Schuljahr Sabine Hauke Wochenplan Deutsch

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 Lektion 11 Was hast du heute gemacht? UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 1 Sehen Sie das Foto an. Fahren Sie auch gern Fahrrad? Plenum, ggf. Partner- / Gruppenarbeit Erklären Sie zunächst anhand von Beispielen

Mehr

UMGESTÜLPTE MODAL-VERB-GEFÜGE

UMGESTÜLPTE MODAL-VERB-GEFÜGE Grazer Linguistische Studien 49 (Frühjahr 1998) 119 Karl Sornig UMGESTÜLPTE MODAL-VERB-GEFÜGE 1. Für die Wortfolge in Sätzen gibt es Freiheiten und Unfreiheiten (: Geregeltheiten). Einige dieser Unfreiheiten

Mehr

Verlaufsform. Verlaufsform. Aufbau (Zusammensetzung) Gliederung. Verlaufsform. Ähnliche Phänomene. Einleitung Geschichte der Verlaufsform :

Verlaufsform. Verlaufsform. Aufbau (Zusammensetzung) Gliederung. Verlaufsform. Ähnliche Phänomene. Einleitung Geschichte der Verlaufsform : Ruhr-Universität Bochum Germanistisches Institut Hauptseminar WS `04/`05 Dozentin: Dr. Pittner Referentinnen: Victoria Gilmuddinova, Nadine Herbst & Julia Kunze Verlaufsform Gliederung Einleitung Geschichte

Mehr