Schüttelgrabenring Waiblingen Telefon: Fax: Open Source IT-Dienstleistungen

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1 Schüttelgrabenring Waiblingen Telefon: Fax: Open Source IT-Dienstleistungen Version Mai 2012

2 Inhaltsverzeichnis 1 comundus IT EXCELLENCE Group Unsere Leistungen Enterprise Portale Mitarbeiterportal Intranet Internet Solution Enterprise Search - Solr Warum Solr und Lucene Dokumentenmanagement Liferay mit agorum core DMS Mobile Anwendungen Java-/ PHP Entwicklung Technologien bei comundus Mitarbeiter Management Kooperationspartner Netzwerk comundus Projektprozess Vorprojektphase Realisierungsphase Spezifikation Design/Architektur Implementierung Releaseabschluss Nachprojektphase Referenzen Kunde: Oskar Frech GmbH + Co. KG Kunde: Informatikzentrum Landesverwaltung Baden-Württemberg (IZLBW) Kunde: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung im Auftrag des MLR Ministerium für Ländlichen Raum Kunde: Mercedes-Benz Museum GmbH Kunde: Anonym großes Chemie-Unternehmen Kunde: in.stuttgart Kunde: Konradin Verlag Gesundheitsportal (anonym) Kunde: Sparkasse Köln/Bonn Kunde: Kabel Baden-Württemberg GmbH & Co. KG Liferay Universität Duisburg Essen Wissenschaftlicher Verlag (anonym) Kunde: Universität Köln Kunde: Akoh Media GmbH Gong Verlag Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 2/29

3 1 comundus comundus ist IT-Dienstleister in Waiblingen bei Stuttgart seit Wir bieten Lösungen für den Mittelstand und öffentliche Einrichtungen auf Basis von Open Source Produkten. comundus ist aktiv in der Open Source Community tätig und nimmt Einfluss auf die Weiterentwicklung und Qualität der Produkte, die bei unseren Kunden zum Einsatz kommen. Wir bauen Enterprise Portale mit allem was dazu gehört: Dokumentenmanagement, Collaboration, Enterprise Search, Applikationsintegration, Individualentwicklung, Mobile Anwendungen. Internet Solutions runden unser Leistungsangebot ab. 1.1 IT EXCELLENCE Group Die Unternehmen comundus, anders und sehr, runtime haben die IT EXCELLENCE Group mit dem Ziel gegründet, ihren Kunden ein breiteres Leistungsangebot und mehr Service zu bieten. Über 45 festangestellte IT-Experten mit ausgezeichneter Reputation und mehr als 200 Mannjahren Erfahrung freuen sich darauf, für Sie aktiv zu werden. Ein auf der ISO 9001:2000 basiertes Qualitätsmanagementsystem, der Einsatz standardisierter Vorgehensweisen nach dem V-Modell XT des Bundes sowie Projektmanagement Zertifizierungen (GPM) unterstreichen den hohen Qualitätsanspruch, den die IT EXCELLENCE Group an ihre Arbeit stellt. Die IT EXCELLENCE Group GmbH fungiert als Holding. Sie hält an den Tochtergesellschaften jeweils die Mehrheit und stellt Dienstleistungen zur Verfügung. Das Modell verbindet die Flexibilität und Geschwindigkeit kleiner Unternehmen mit den Kostenvorteilen und Lerneffekten größerer Organisationen. Für die Kunden der IT EXCELLENCE Group bzw. einer der Töchter gibt es immer genau einen Ansprechpartner. Sobald Leistungen firmenübergreifend das kann auch unsere Partner betreffen gefragt sind, werden diese immer vom jeweiligen Ansprechpartner koordiniert. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 3/29

4 2 Unsere Leistungen Wir bauen Enterprise Portale mit allem, was dazu gehört: Dokumenten Management Collaboration Enterprise Search Applikationsintegration Individualentwicklung Mobile Anwendungen 2.1 Enterprise Portale Portale integrieren in Unternehmen Anwendungen und Prozesse. Wir bauen für unsere Kunden Portale für alle Partnerbeziehungen: Business to Employee, Business to Business, Business to Customer. Unternehmensportale verknüpfen interne sowie externe Webseiten, Dienste und Anwendungen. Über zugewiesene Rollen- und Benutzerrechte erhält der Anwender individuell auf ihn zugeschnittene Informationen, für ihn relevante Anwendungen, Transaktionsmöglichkeiten, Kommunikationstools und Services. Das Enterprise Portal kann so angepasst werden, dass es als eine einzige Applikation empfunden wird, die ihren gesamten Informationsbedarf und die Anforderungen am Arbeitsplatz abdeckt. Anwender brauchen sich nicht mehr in unterschiedliche Oberflächen einzuarbeiten und sich darum zu kümmern, wie sie Daten aus einer Anwendung in eine andere übertragen. Die meisten Abläufe und Prozesse innerhalb Ihres Unterneh- Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 4/29

5 mens eignen sich hervorragend zur Steuerung durch Software. Enterprise Portale ermöglichen es, per Mausklick Anwendungen innerhalb eines Unternehmens miteinander zu verknüpfen. Sie stellen eine Vielzahl mächtiger Funktionen zur Verfügung, mit denen Abläufe und Prozesse optimiert werden können. Daten aus Fremdanwendungen können migriert werden und ins Portal eingebunden und für die Prozessgestaltung genutzt werden. 2.2 Mitarbeiterportal Ein Mitarbeiterportal ist eine Anwendung, die mittels des Internet- Browsers sämtliche Informationen, Prozesse und Applikationen eines Unternehmens auf einer gemeinsamen und einheitlichen Oberfläche bündelt und allen Mitarbeitern personalisiert zur Verfügung steht, jederzeit und überall. Informationen, die zur Verrichtung der täglichen Arbeit benötigt werden, können vom Mitarbeiter schnell und aktuell über das Mitarbeiterportal beschafft und weitergegeben werden. Betriebliche Arbeitsabläufe und administrative Aufgaben werden durch Geschäftsanwendungen und entsprechende Services effizient unterstützt. Wir realisieren Mitarbeiterportale basierend auf dem Open Source Portalsystem Liferay. Liferay Portal Für Enterprise Portale oder typische Mitarbeiterportale hat sich der Einsatz der javabasierten Open Source Software Liferay Portal bewährt. Viele unserer Kunden profitieren von dieser lizenzkostenfreien Technik und werden bei individuellen Anpassungen betreut. Liferay Portal mit mehr als 80 Portlets ist nicht nur die breiteste, sondern auch funktional umfassendste Entwicklung im Open Source Portalumfeld. Inklusive Groupware-Features und eigener Shop-Lösung ist Liferay nicht nur Informations- und Wissensdrehscheibe, sondern auch flexible Plattform für integrierte Geschäftsprozesse, die wir unseren Kunden empfehlen. Funktionsübersicht javabasierte Open Source Software Integration bestehender Anwendungen über Portlets Integration von Prozessen Workflow Funktionalitäten umfangreiche Collaboration Funktionalitäten integriertes Content Management System integrierter Online Shop dokumentenorientierter Ansatz plattformunabhängig und skalierbar modulares Rechtesystem Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 5/29

6 2.3 Intranet Das Intranet hat sich zu einer zentralen Kommunikationsdrehscheibe im Unternehmen entwickelt. Es ist ein mächtiges Führungsinstrument und bündelt das Wissen Ihrer Mitarbeiter, die sie emotional an Ihr Unternehmen binden. Über einen einfachen Single Sign-on Zugriff auf verschiedene Anwendungen und zentral abgelegte Informationen wird Arbeitszeit eingespart. Ein Intranet ist die Schnittstelle zu Ressourcenverwaltung und Wissensmanagement. Es unterstützt die Zusammenarbeit von Projektteams und erleichtert die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Wir realisieren das Intranet unserer Kunden mit dem Web Content Management System OpenCms. OpenCms Unsere Kunden vertrauen auf das javabasierte Web Content Management System OpenCms für ihren Intranet- oder Internetauftritt. Dabei sieht jede Lösung anders aus. OpenCms ist eine flexible Technologie. Nach der Analyse der Kundenanforderungen realisieren wir mit OpenCms oder Liferay Portal Intranets mit bis zu Nutzern, Internetauftritte oder Mitarbeiterportale. OpenCms bietet folgende Grundfunktionalitäten: Funktionsübersicht Java Entwicklung Rollen- und Benutzerverwaltung Personalisierung Volltextsuche Lucene Content Management Informationsaggregation Collaboration LDAP Anbindung Als einer der ersten Solution Provider von OpenCms ist es unser Ziel, die Qualität der Software permanent mit zu verbessern. 2.4 Internet Solution Ihr Internetauftritt ist als zentrale Kommunikationsplattform das digitale Schaufenster Ihres Unternehmens. Wir konzipieren für unsere Kunden einen neuen Internetauftritt oder überarbeiten den bestehenden unter Berücksichtigung folgender Aspekte: Konzeption von Design und Layout auf Basis Ihres Corporate Designs Accessibility Usability Suchmaschinenoptimierung multilingual mandantenfähig und multiprojektfähig integriertes Content Management einfache Pflege mit Editor Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 6/29

7 barrierefrei OpenCms Wir realisieren Internetauftritte mit dem javabasierten Web Content Management System OpenCms. (siehe ) Enterprise Search - Solr Heterogene IT-Umgebungen und der Zwang zu Einsparungen machen es schwer, ein geeignetes und dennoch erschwingliches Suchsystem zu finden. Als Open Source Experten setzen wir auf SOLR als Enterprise Search. SOLR ist die weltweit verbreiteteste Open Source Enterprise Search. SOLR ist ein Enterprise Search Server auf der Basis der Lucene Java- Bibliothek und kann somit unabhängig vom Portal betrieben werden. Dies führt zu einer besseren Performance, Skalierbarkeit, Volltextindexierung, Lastverteilung und Wartbarkeit von SOLR. Vorteile von SOLR Enterprise Search Volltextsuche Indexierung Apache Solr ist ein Volltextsuchserver, basierend auf Apache Lucene. Alle Datenquellen und Dokumente werden vollindiziert. Individualisierung Flexible Anpassung der Suchalgorithmen und umfangreiche Erweiterung mittels Plugins ist möglich. Transparenz Offene APIs, Protokolle, Formate und Suchalgorithmen bieten Tranparenz. Portabilität Lucene/Solr läuft auf allen Plattform-Systemen, welche Java unterstützen; die erstellten Indices sind unabhängig vom Plattform-System und können somit ohne Probleme zwischen verschiedenen Plattformen ohne Anpassungen portiert werden. Sicherheit Solr wird bereits in geschäftskritischen Anwendungen bei über Unternehmen weltweit eingesetzt, darunter Branchengrößen wie MySpace, AOL, Nike, LinkedIn oder Monster.com. Performance von Solr Schnelle Antwortzeiten (intern oft unter 50 ms), da keine Datenbankzugriffe nötig sind; dies verbessert die Geschwindigkeit der Suche und gleichzeitig das Ranking in Suchmaschinen. Skalierbarkeit von Solr Auch bei wachsenden Datenbeständen sind keine überproportionalen Investitionen in Hardware nötig - dies schont Ihre IT-Budgets; große Anwender können von den Replikationsmöglichkeiten und Load-Balancer-Systemen von Solr profitieren. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 7/29

8 Warum Solr und Lucene Die Jakarta Lucene ist eine leistungsstarke, vollfunktionsfähige Text-Suchengine, geschrieben in Java. Sie ist eine Technologie, die für fast jede mögliche Anwendung verwendbar ist, die Ganztextsuche erfordert, besonders Cross-Plattform. Lucene ist allerdings keine fertige Suchmaschine, sondern stellt Klassen und Funktionen zur Verfügung, um für beliebige Projekte eine eigene Suchmaschine zu bauen. Lucene unterstützt standardmäßig reichhaltige Suchoptionen. Solr ist ein Enterprise Search Server auf der Basis der Lucene Java-Bibliothek und kann somit unabhängig vom Portal betrieben werden. Wir analysieren mit Ihnen Ihre Anforderungen an eine Enterprise Search und realisieren für Sie die perfekte Lösung Dokumenten Management Liferay mit agorum core DMS Liferay mit agorum core DMS ist mehr als nur eine Dokumentenbibliothek. Liferay bietet mit seiner Dokumentenbibliothek grundsätzliche Funktionalitäten, die ein einfaches Dokumenten Management ermöglichen. Funktionen der Liferay Dokumentenbibliothek Dokumente versionieren Office-Dokumente aus dem Portal heraus bearbeiten Ordner/Unterordner anlegen mehrere Dokumente gleichzeitig hochladen Dokumente in der Dokumentenbibliothek suchen Querverbindungen zu anderen Dokumenten herstellen (Verknüpfungen) Dokumente sperren Dokumente verschieben Dokumente löschen Dokumentenbeschreibungen erstellen Dokumente bewerten Dokumente taggen Dokumente kommentieren auf Laufwerke über WebDAV zugreifen mit der Dokumentenbibliotheks-Anzeige einzelne Rootverzeichnisse aus der Dokumentenbibliothek abgreifen und dementsprechend anzeigen Eine Kombination von Liferay und dem DMS agorum core bietet Ihnen umfangreiche Funktionen für ein professionelles Dokumenten Management in Ihrem Unternehmen. Die Vorteile durch die Produktkombination Liferay agorum core Dokumente können mit agorum core mit einem Klick im Liferay Portal im Bearbeitungsprogramm geöffnet, bearbeitet und wieder gespeichert werden, ohne Umweg mit der Produktkombination können auch s einbezogen und in einer Kundenakte archiviert werden Workflows sind nun in großem Umfang durch das agorum -Workflow-Modul mit mächtiger Entwicklungsumgebung möglich mit agorum core erhält Liferay Portal eine revisionssichere Archivierung mit dem agorum core Sync-Modul können unterschiedliche Standorte miteinander synchronisiert werden Liferay erhält durch agorum core auf Wunsch eine Texterkennungsfunktion (OCR) Als offizieller Partner von agorum core GmbH ergänzen wir Ihre Enterprise Portals, die auf Liferay basieren, um das ausgereifte Open Source Dokumenten Management System agorum core. Diese OS Produktkombination zahlt sich für unsere Kunden aus. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 8/29

9 2.4.3 Mobile Anwendungen comundus integriert Ihre mobile Anwendung auch in Ihr Unternehmensportal. Wir haben uns auf die Entwicklung und Programmierung von Apps für Smartphones und mobile Endgeräte für die Plattformen ios (iphone, ipad, ipod Touch), Android und das mobile Web (HTML5, CSS 3.0) spezialisiert. Dabei legen wir großen Wert auf eine Usability, die die Endkunden begeistert. Wir entwickeln Ihre App unter Berücksichtigung der App Store Guidelines. Damit ist die Genehmigung zur Veröffentlichung von Apple für den Apple Store schnell und sicher gegeben. Im Rahmen der Sicherheitsanforderungen hinterlegen wir ein Sicherheitsmodell Java-/PHP-Entwicklung Individualentwicklung heißt Qualität nach Maß Für unsere Kundenanforderungen setzen wir ausgereifte Open Source Software mit großem Funktionsumfang ein. Dennoch wird Individualentwicklung benötigt, die über ein typisches Customizing hinausgeht. Daher realisiert comundus auch neue Portlets und Funktionen, baut Schnittstellen und bedient sich dabei neuer Technologien. Dabei wird grundsätzlich Wert auf Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit gelegt. Wenn sich Kundenanforderungen ändern, kann die Anwendung an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Software-Engineering als Leitbild Das wesentliche Ziel eines Ingenieurs ist es, eine praktikable Lösung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Faktoren und durchgängiger Qualität zu schaffen. Auch bei der Software- Entwicklung setzt sich der Engineering-Ansatz immer mehr durch. Eine wichtige Grundlage dafür ist der Einsatz von Normen und Standards, z. B. Portlets nach dem Java-Standard JSR oder die Verwendung von Frameworks wie Spring oder Hibernate. Ebenfalls prägend für Software-Engineering ist der systematische Einsatz moderner Entwicklungswerkzeuge wie Eclipse zur Erzeugung von Code oder Maven 2 zur automatisierten Erstellung von Builds. Dementsprechend sind unsere Mitarbeiter in den wichtigsten Standards und Werkzeugen qualifiziert. Geplanter Erfolg durch definiertes Vorgehensmodell Wir führen unsere Projekte mit unseren Kunden zum Erfolg. Voraussetzung dafür ist, dass die Entwicklung von Software bei comundus auf einem definierten Software-Entwicklungsprozess basiert. Ein standardisiertes Vorgehen mit Checklisten vermeidet typische und häufige Fehler. Der comundus Projekt-Prozess orientiert sich am V-Modell XT, dem offiziellen Vorgehensmodell des Bundes für Software-Entwicklung. So wird eine durchgängige Qualität über den gesamten Softwareentwicklungszyklus sichergestellt: Der Projekterfolg wird planbar. Erfolgsfaktor Projektmanagement Professionelles Projektmanagement ist bei IT-Projekten ein zentraler Erfolgsfaktor. Basierend auf unserem Vorgehensmodell setzen wir beim Projektmanagement auch agile Methoden wie Scrum ein. Scrum ist eine Sammlung von Arbeitstechniken, Strukturen, Rollen und Methoden für das Projektmanagement. Es schafft eine größere Flexibilität im Projekt, sodass ein Anpas- Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 9/29

10 sen an neue Kundenanforderungen fortlaufend möglich ist. Inwieweit bei einem Projekt ein e- her klassisches oder agiles Vorgehen eingesetzt werden soll, wird im Vorfeld mit dem Kunden und seinen Anforderungen abgestimmt. Unsere Projektleiter sind zertifiziert nach GPM/IPMA oder Scrum Technologien bei comundus Open Source Produkte Liferay Portal OpenCms jbpm Enterpris Search Solr Volltextsuche Lucene BIRT Maven2 Programmierung JavaEE JavaScript PHP CSS XML/XSLT HTML XHTML Object C Datenbanken Oracle MS-SQL PostgreSQL MySQL MaxDB Middleware/Framework Tomcat JBoss Apache Struts Spring Spring MVC Spring Web Flow Hibernate JUnit AXIS2 jbpm jbpm ist eine klassische Workflow Engine. Die Prozessbeschreibung erfolgt in XML und wird in der Regel durch einen grafischen Editor (Eclipse-Plugin) modelliert. Bei komplexen Content Management Projekten werden heute meist verschiedene Workflows zur Veröffentlichung von Dokumenten gefordert, typisch sind das Vier- oder Sechs-Augen-Prinzip. Volltextsuche Lucene Das Open Source Suchframework Lucene durchsucht und erzeugt Text-Indizes. Lucene gehört zu dem Apache Software Foundation Projekt. Der Einsatzschwerpunkt von Lucene ist die Volltextsuche innerhalb von Inhalten und Dokumenten. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 10/29

11 Neben der üblichen Volltextsuche unterstützt Lucene unterschiedlichste Suchmethoden. Hierzu gehören Term- und Phrasensuche, Boolsche Operatoren, Wildcard-Suche, Bereichsanfragen sowie eine Fuzzy- und Proximity-Suche. BIRT BIRT (Business Intelligence and Reporting Tools) ist ein Open Source Top Level Projekt der Eclipse Foundation. BIRT stellt den Anwendern Berichtswesen- und Business-Intelligence- Funktionalitäten für Rich Clients und Web-Applikationen zur Verfügung. Individualentwicklung Java EE Für besondere Einsatzzwecke erweitern wir Open Source Komponenten um weitere Funktionalitäten. Bis heute konnten wir so für jede Aufgabenstellung eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung liefern. Spring/Hibernate/Struts Der Einsatz von Spring mit Hibernate reduziert in Java EE-Projekten den Entwicklungsaufwand und die Kosten und verbessert gleichzeitig die Testabdeckung und die Qualität. In Liferay- Projekten ist die Verwendung von Spring und Hibernate unumgänglich. comundus erweiterte OpenCms um Spring und Hibernate, um deren Vorteile auch bei OpenCms-Projekten zu nutzen. AXIS 2 AXIS 2 ist ein Framework der Apache Foundation. Durch AXIS 2 können SOAP- oder RESTbasierte Web Services und Client Anwendungen erstellt werden. JUnit Für die automatisierte Durchführung von Unit-Tests verwenden wir das Framework JUnit. Dies führt zu einer frühzeitigen Aufdeckung von Fehlern und zu einer Erhöhung der Qualität. Maven 2 Maven ist (ähnlich wie ANT) ein leistungsfähiges Werkzeug, um viele in der Softwareentwicklung immer wieder anfallende Prozeduren zu automatisieren und zu vereinfachen. Es wird manchmal als "Build Management System" bezeichnet und ist Teil des "Software Configuration Managements (SCM)". Während ANT eher kommandoorientiert arbeitet, ist Maven eher strategisch orientiert, realisiert mehr Abstraktionen, wird deklarativer gesteuert, berücksichtigt Abhängigkeiten besser und ist besonders für aufwändigere Multiprojekte geeignet. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 11/29

12 2.5 Mitarbeiter comundus beschäftigt 20 festangestellte Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen der IT. Dieses Kernteam wird ergänzt durch externe Spezialisten. Ständige Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist Teil unserer Unternehmensphilosophie. Der Schwerpunkt der Arbeit bei comundus liegt im Bereich von Open Source Produkte, die auf Java oder PHP basieren. comundus ist folgendermaßen aufgestellt: Zertifizierter MySQL 5.0 für Datenbankadministratoren 8 Entwickler (Java, PHP, HTML, CSS.) 2 Sun zertifiziete Java Progammer 3 Projektleiter (Scrum, GPM/IPMA) 2 Grafikdesigner 2 Systemadministratoren 2.6 Management Klaus Hillemeier, Jahrgang 1965, ist Diplom-Betriebswirt (BA) und konzentriert sich bei comundus auf die Themen Finanzen, Vertrieb und Softwareentwicklung. Seine IT-Erfahrung reicht zurück bis ins Jahr Zu seinen wichtigsten Stationen zählen die Gründung der IT EXCELLENCE Group GmbH 2006, der comundus GmbH 2001 sowie seine vorherige langjährige Tätigkeit bei Berata/Altran als Leiter einer Business Unit und Prokurist. Bereits seit Gründung der comundus GmbH engagiert er sich intensiv für Open Source Technologien in verschiedenen Arbeitskreisen und Gremien, darunter der Liferay User Group Deutschland. Am Herzen liegt ihm außerdem die Nachwuchsförderung. So bildet comundus unter anderem in den neuen IHK-Informatik-Lehrberufen aus, unterstützt die Akademie für Datenverarbeitung. Darüber hinaus wurden viele Diplomarbeiten im Rahmen eines Praktikums oder einer Assistenz bei comundus verfasst. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 12/29

13 2.7 Kooperationspartner agorum Software GmbH Strategischer Kooperationspartner im Bereich Dokumenten Management Liferay und agorum core DMS bitwert Kooperationspartner Realisierung von Projekten mit Liferay Portal cnossos consulting GmbH Kooperationspartner Consulting zum Thema SEO und SEM ens IT-Beratung GbR Kooperationspartner Realisierung von Projekten mit Liferay Portal Mivitec GmbH Hosting 2.8 Netzwerk comundus engagiert sich seit seiner Gründung in verschiedenen Interessensgemeinschaften. In Diskussionen, Vorträgen und Arbeitsgruppen betreiben wir Lobbyarbeit und verfolgen den neuesten Stand der Entwicklungen. Wir halten dies für wichtig und für selbstverständlich, denn so profitieren unsere Kunden von unserem Wissen Baden-Württemberg: connected e.v. bwcon ist die führende Wirtschaftsinitiative für Informationstechnologie, Software-Anwendungen und digitale Inhalte in Deutschland. Liferay User Group Deutschland Lugd ist eine unabhängige Organisation von Anwendern, Kunden und Dienstleistern, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit der Open Source Software Liferay Portal austauschen und bereitstellen. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 13/29

14 Marketing Club Stuttgart Der Marketing-Club Region Stuttgart e.v. wurde 1954 gegründet und zählt mit rund 400 Mitgliedern zu den ältesten und größten Marketing-Clubs in Deutschland. OpenCms Anwenderdialog Initiative zum Erfahrungsaustausch zwischen OpenCms Anwendern und Dienstleistern. V-Modell XT Teilnahme im Review-Team zur Weiterentwicklung des offiziellen Vorgehensmodells des Bundes für Softwareprojekte. 3 comundus Projektprozess 3.1 Vorprojektphase Die Vorprojektphase beginnt mit der Ausschreibung bzw. dem Kontakt zum neuen oder bestehenden Kunden, bei welcher die Projektidee dargestellt wird und endet mit der Projektbeauftragung seitens des Kunden. Diese ist zugleich Meilenstein für das Ende der ersten Phase. Dabei übergibt der Account-Manager das Projekt dem Projektleiter, der ab diesem Punkt die Verantwortung für das Gelingen hat. 3.2 Realisierungsphase Die eigentliche Realisierungsphase unterteilt sich in vier Subphasen, die iterativ durchlaufen werden können, falls eine entsprechende Realisierung stattfinden soll. Die Phasen werden auch von einzelnen SW-Entwicklern während des Realisierungsprozesses durchlaufen, was z. B. bei der Entwicklung einzelner Module nicht notwendigerweise parallel zu den anderen SW- Entwicklern geschehen muss. Es ist auch möglich, dass ein Entwickler während eines Release- Zyklus diese Phasen mit unterschiedlichen Arbeitspaketen mehrmalig durchläuft. Die Realisierungsphase beginnt mit dem Kick-off-Meeting des internen Projektteams und endet mit der Auslieferung des endgültigen Releases auf dem Kundensystem. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 14/29

15 Zu Beginn erstellt der Projektleiter den übergreifenden Projektplan, in welchem Vorgehen, Ressourcen, Zeitplan, geplante Iterationen usw. beschrieben sind. Während der gesamten Realisierungsphase erstellt der Projektleiter in regelmäßigen Abständen einen Projektstatusbericht; dieser beinhaltet einen SOLL/IST-Abgleich von Zeit- und Kostenplan (Aufwand). Zudem managt der Projektleiter Änderungswünsche; nach einer Abschätzung werden dem Kunden die dadurch neu entstehenden Kosten sowie ggf. Verschiebungen im Zeitplan in einem Change Letter bekannt gegeben und von diesem freigegeben. Die vier Subphasen innerhalb der Realisierungsphase: Spezifikation Während dieser Phase werden die Anforderungen des Kunden präzisiert (am besten in Form von Use-Cases) und das Feinkonzept bzw. Pflichtenheft vom Architekten erstellt (bei erster Iteration) bzw. ergänzt (bei weiteren Iterationen). Bei komplexeren Projekten erfolgt dies mithilfe von Realisierungs-Workshops in enger Abstimmung mit dem Kunden. Ggf. wird die Anforderungsbeschreibung angepasst. Die Phase endet mit dem Meilenstein der Abnahme des Pflichtenheftes durch den Kunden. Innerhalb der Spezifikationsphase werden auch die grundsätzliche Oberflächengestaltung und die User Interaktionen festgelegt. Exkurs: Spezifikation User Interface Design User Interface Der Gestaltungsprozess ist in der Spezifikationsphase angesiedelt. Er bildet innerhalb der Spezifikation einen eigenen Prozess, der parallel zur technischen Spezifikation abläuft. Technische Spezifikationen und Spezifikationen im User Interface Design beeinflussen sich hierbei gegenseitig. Durch die Gestaltungsvorlagen kann sich der Kunde eine genauere Vorstellung über den Arbeitsablauf und die Bedienung des Systems machen. Hier können auch die ersten Usability-Tests durchgeführt werden. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 15/29

16 Entwicklung der Wireframes Bei der Entwicklung von Wireframes wird die grundsätzliche Struktur des Projektes aus Sicht des Benutzers mit dem Kunden zusammen entwickelt. Hier werden z. B. Gestaltungsraster, Navigationselemente, Artikelaufteilungen, Contentaufteilung etc. im ersten Schritt festgelegt. In den von comundus benutzten Wireframes können auch ganze Use-Cases abgebildet werden und anhand einer Klick-Simulation auf Schwächen getestet werden. Die Entwicklung der Wireframes ist ein iterativer Prozess, in dem Auftraggeber und Auftragnehmer die verschiedenen Problemstellungen erörtern und gemeinsam zu einer optimalen Lösung finden. Der Wireframe-Vorgang endet mit der Abnahme der Wireframes durch den Kunden. Vorteile der von comundus genutzten Wireframes: frühzeitige Entwicklung eines Gestaltungsrasters ohne Kosten, die durch ein zu frühes Layout entstehen Abbildung von Use-Cases in einer frühen Phase des Konzeptes, wodurch sich spätere Fehler minimieren lassen durch Papier-Prototypen oder Klickmuster kann die Usability schon zu einem frühen Zeitpunkt durch unterschiedliche Anwender getestet werden die Entwicklung hat klare Zielvorgaben über die später zu entwickelnden Oberflächen Oberflächendesign Grob- und Feinlayouts Nach der Entwicklung der Wireframes werden die ersten konkreten Vorschläge zum Oberflächendesign gemacht. Diese sogenannten Groblayouts geben dem Auftragnehmer ein ersten Eindruck über das spätere Design. Hierfür werden, je nach Vorgaben, mehrere Groblayouts erstellt. Nach Workshops und Abnahme eines Groblayouts des Kunden werden für die einzelnen Seiten Feinlayouts erstellt. Sind alle Feinlayouts für die unterschiedlichen Seiten erfolgreich erstellt, erfolgt wiederum eine Abnahme durch den Kunden. Vorteile der Grob- und Feinlayouts: erster Gesamteindruck des User Interface wird wiedergegeben Änderungen in dieser Phase lassen sich recht einfach durchführen Entwicklung der HTML-Prototypen und der Templates/Themes Auf der Grundlage der Feinlayouts werden zu jedem erstellten Feinlayout (falls nötig und erwünscht) entsprechende HTML-Prototypen erstellt. Nach der Abnahme der HTML- Prototypen werden die Themes für Liferay erstellt. Hinweis: Durch die Abnahme der Feinlayouts hat der Kunde keinen weiteren großen Einfluss auf die Gestaltungsentwicklung. Größere Änderungen werden dann als Change Requests angesehen. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 16/29

17 3.2.2 Design/Architektur Nach der Freigabe des Pflichtenheftes werden die daraus folgenden Aufgaben als Arbeitspakete im Projektplan und im Zeiterfassungsmanagement erfasst und an die SW-Entwicklung verteilt. Diese erstellen auf Grundlage des Pflichtenheftes das technische Feinkonzept für ihre Arbeitspakete. Der Technische Verantwortliche sorgt dafür, dass die einzelnen Feinkonzepte in das übergreifende Dokument mit dem Systemdesign integriert werden, wo sie auch anderen Entwicklern zur Verfügung stehen. Während dieser Phase entstandene Fragen oder Auswirkungen auf die im Pflichtenheft beschriebenen Funktionen klärt der interne Projektleiter mit dem Projektleiter des Kunden. Die Designphase eines Arbeitspaketes endet mit der Abnahme des Systemdesigns durch den Technischen Verantwortlichen. Fragen in Bezug auf die Konsistenz des Gesamtsystems werden mit dem Architekten abgeklärt Implementierung In dieser Phase geschehen die eigentliche Codierung und die Tests auf dem System der beteiligten Entwickler. Auswirkungen auf das Gesamtsystem klärt der SW-Entwickler mit dem Technischen Verantwortlichen oder dem Architekten. Fragen oder Auswirkungen auf die im Pflichtenheft beschriebenen Funktionen klärt der Projektleiter mit dem Projektleiter des Kunden. Der SW-Entwickler dokumentiert den Quellcode während der Entwicklung nach Java-Docbzw. PHP-Doc-Standards, sodass beim Build automatisch eine entsprechende Dokumentation generiert werden kann. Zusätzlich notwendige Informationen zur Entwicklung und/oder Weiterentwicklung werden zentral in der Entwicklerdokumentation festgehalten. Der Technische Verantwortliche führt in dieser Phase regelmäßige Reviews zu Codequalität und Einhaltung von Codier- und Dokumentationsrichtlinien durch ggf. mithilfe der beim Build verwendeten Werkzeuge Releaseabschluss In dieser Phase werden die von den SW-Entwicklern realisierten Arbeitspakete zum geplanten Release zusammengestellt und auf dem offiziellen Testsystem installiert, typischerweise eine Virtual Machine (VM). Innerhalb eines 48 Std.-Quality-Gates wird das Release getestet. Für diese Tests erstellt der Qualitäts-Manager anhand des Pflichtenheftes mit den Use-Cases und dem Systemdesign den Testplan für das Release, der Prüfer führt die Tests durch und protokolliert diese im Testprotokoll. Der Projektleiter prüft, ob die im Pflichtenheft vereinbarten fachlichen Anforderungen erfüllt sind. Nach erfolgreichem Abschluss der Tests und ggf. Bugfixing kann auf das Kundensystem ausgeliefert werden der letzte Milestone dieser Phase. Ergebnis der ersten Auslieferung ist i. d. R. der Prototyp, Ergebnis der letzten Auslieferung das endgültige Release. Die Phase beginnt mit der Zusammenstellung und Auslieferung der vorhandenen Arbeitspakete auf das interne Testsystem und endet mit der Auslieferung des Release-Auslieferungspaketes auf das Kundensystem; Ergebnis und Inhalt dieser Auslieferung werden im Releaseletter transparent dokumentiert. Dieser wird nach erfolgter Auslieferung vom Projektleiter an den Kunden versendet. 3.3 Nachprojektphase Die Nachprojektphase beginnt nach der Auslieferung des endgültigen Releases. Das Release ist auf dem Kundensystem und kommt nun in die Betaphase. Während dieser Zeit werden noch (falls nötig) Bugfix-Auslieferungspakete nachgeliefert, bis das System die in Pflichtenheft Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 17/29

18 und Change Letters definierten Anforderungen erfüllt. Daraufhin wird das Abnahmeprotokoll erstellt und vom Kunden unterzeichnet. Dies stellt den Milestone für Abschluss der Phase dar. Nach diesem Projektabschluss gibt der Projektleiter den Kunden wieder in die Obhut des Account-Managers. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 18/29

19 4 Referenzen Wir betreuen ca. 60 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Von öffentlichen Unternehmen über die Automobilindustrie bis hin zu Finanzdienstleistern. Durch die verschiedenen Kompetenzen unserer Mitarbeiter, sowohl im grafischen wie auch im konzeptionellen Bereich, können wir unseren Kunden ein Produkt aus einer Hand liefern und sind somit zentraler Ansprechpartner unserer Kunden. Aus unserer Referenzliste: Audi, Auto Club Europa, Bay Gruppe, Informatikzentrum Landesverwaltung Baden- Württemberg, Bosch, BW Bank, Daimler, Easy Ticket, Oskar Frech GmbH, Haka Kunz, Haufe, IT-Food Trace, Gehe, Kabel BW, Konradin Mediengruppe, Kate, Kreissparkasse Waiblingen, Mercedes-Benz Museum GmbH, Sielaff, Sparkassen Versicherung Informatik, Stadt Waiblinen, Stihl. 4.1 Kunde: Oskar Frech GmbH + Co. KG Branche: Mitarbeiterportal mit Liferay Portal Tiefbau Oskar Frech GmbH + Co. KG ist der führende Hersteller von Warm- und Kaltkammer- Druckgießmaschinen, Druckgießformen, Automationszubehör sowie Komplett-Lösungen für die Druckgießbranche. comundus wurde beauftragt, für die 400 Mitarbeiter ein Mitarbeiterportal auf der technischen Basis von Liferay Version zu realisieren. Community Edition. Folgende Standard-Portlets wurden integriert: Wiki/Wikianzeigen, Blog und Blog-Aggregator (fasst mehrere Blogs zusammen), Forum, Profilseiten, Linkverwaltung, Tag- und Kategorienverwaltung, Dokumentenbibliothek. Neu ist ein Telefonbuch mit einer Suchmöglichkeit, welches auf der Liferay Profilverwaltung beruht. Entwickelt wurden eigene Structures mit zugehörigen Templates. comundus passte die Theme an, implementierte die verschiedenen Seitentypen: z. B. News, strukturierte Seiten, Referenzen, FAQ. Der Asset Publisher kommt zum Einsatz. Der Asset Publisher dient als eines der zentralsten Elemente im Bereich Content Management und zeigt alle Veränderungen im Portal an. Der Asset Publisher aggregiert die Inhalte innerhalb des Portals. Um nur bestimmte Artikel aufzulisten, können die unterschiedlichsten Filter gesetzt werden. Weiterhin entwickelte comundus das Windows-Login mit Anbindung an das LDAP/AD und einen ersten Schritt zum Single Sign-on - Kleines SSO via NTML (ohne CAS): Bei Anmeldung am Windows-Netzwerk via AD ist der Nutzer automatisch auch mit seinem Rechner in Liferay angemeldet. Oskar Frech erhielt auch mit der Liferay Community Edition für ein geringes Budget ein stabiles und enorm leistungsfähiges Enterprise System, welches auch in Zukunft gepflegt und hoch skalierbar, d. h. auf zukünftige Bedürfnisse seitens Frech angepasst werden kann. 4.2 Kunde: Informatikzentrum Landesverwaltung Baden- Württemberg (IZLBW) Branche: IT Intranet/Extranet Mitarbeiterportal Das Informatikzentrum Landesverwaltung Baden-Württemberg (IZLBW) ist der Dienstleister für moderne Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) in der Landesverwaltung. Hierzu zählen Steuerung und Überwachung von Client/Server-Systemen, Netzdienste für Sprach- und Datenübertragung sowie Entwicklung und Betrieb von Fachanwendungen für Verwaltungsaufgaben. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 19/29

20 Das Entwicklungs- und Betreuungszentrum für Informations- und Kommunikationstechnik des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum (EBZI) bildet die Abteilung 3 des IZLBW. Das EBZI ist der IuK-Dienstleister für die Dienststellen im nachgeordneten Bereich des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum (MLR). comundus als einer der ersten OpenCms Solution Provider wurde 2003 beauftragt, ein Intranet für die EBZI-Mitarbeiter und ein Extranet für die Verwaltungen und Behörden, die dem MLR nachgeordnet sind, zu realisieren. Mit dem hoch skalierbaren, durch Java Technologie plattformunabhängigen, intuitiv zu bedienenden Grundsystem OpenCms Version 5 wurde das Projekt mit zahlreichen individuellen Anpassungen und Neuentwicklungen von comundus erfolgreich umgesetzt. Bis heute werden Intranet und Extranet mit neuen Funktionalitäten optimiert und auf die Version 6 migriert. Insgesamt greifen aktuell ca. 600 Benutzer personalisiert auf das Intranet zu. Das Extranet steht allen vom IZLBW betreuten Verwaltungen und Behörden zur Verfügung. Folgende Module wurden zusammen mit dem EBZI aufgrund der Anforderungen angepasst bzw. neu entwickelt: Schwarzes Brett Bildergalerien (Frontend) Aktuelles bekannte Fehler Downloads, Handbücher, Schulungsunterlagen FAQ Stellenausschreibungen Ressourcenverwaltung mit Terminserien individuell modellierbarer Workflow zentrales Informationssystem für die Anbindung an die zentrale Benutzerverwaltung (LDAP) mit geplantem Ausbau auf Single Sign-on mit Benutzersynchronisation zwischen OpenCms und LDAP Anbindung an das Business Intelligence Report Tool BIRT Registraturverwaltungsprogramm, das in das bestehende Intranet integriert wurde. Integration von Bestandssystemen 4- und 6-Augen-Workflow Benachrichtigungsmodul 4.3 Kunde: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung im Auftrag des MLR Ministerium für Ländlichen Raum Branche: Qualitätsmanagementhandbuch mit OpenCms Öffentliche Einrichtungen Das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz betreibt ein Online- Qualitätsmanagementhandbuch auf Basis einer Oracle-Datenbank und setzt zusätzlich für die Konvertierung der Dokumentenformate einen Microsoft Standard Konverter ein. Das Qualitätsmanagementhandbuch beinhaltet ca. 800 bis 900 Dokumente (Gesetze, Verfahrensanweisungen etc.), die sich regelmäßig ändern. Viele der Dokumente haben zahlreiche Anlagen. Die Dokumente sind untereinander verlinkt. Redakteure bearbeiten und ergänzen das Handbuch permanent. Die Dokumente werden sowohl in Microsoft Office Formaten (Word, Excel, PowerPoint) als auch als HTML vorgehalten. Version 1.0, 8. Mai 2012 Seite 20/29

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