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1 Ab Seite 253: Großer Stellenmarkt DM 14,- ÖS 110,- Sfr. 14,- Nr. 11, November Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation LANline auf der Systems: Halle B5, Stand 245 Drucken im Netz IPP Phantom oder Revolution Dedizierter Printspooler getestet mit Marktübersicht Ethernet-Printserver Drucken im Netz/Dienstleister/Converged Networks Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation November 2000 November 2000 Im Test: Zenworks for Desktops Verteilen und verwalten Schwerpunkt: Converged Networks VoIP-Chancen durch Integration Schwerpunkt: Netzwerkdienstleister Mehrwert durch Outsourcing steigern B ISSN

2 EDITORIAL Stefan Mutschler Chefredakteur 153. AUSGABE QUALIFIKA- TION = JOBGARANTIE Im Rahmen eines Schwerpunktthemas startet LANline in dieser Ausgabe eine Serie zum Thema Netzwerkdienstleister. Netzwerkadministratoren in Unternehmen finden hier über die nächsten Ausgaben hinweg Tipps aus der Praxis, für welche Probleme sie sich wo Hilfe von außen holen können und welche Trends sich in Sachen Dienstleister auftun. Für den gleichnamigen Schwerpunkt machte sich LANline-Redakteurin Doris Behrendt auf und recherchierte vor Ort bei drei Outsourcing-Partnern aus dem IT-Bereich. Dort wird das Geschäft derzeit durch Dienstleistungsvarianten wie etwa Outtasking oder Managed Services kräftig angekurbelt. Bei aller Euphorie und Aufbruchstimmung lässt sich jedoch eines nicht übersehen: Der nach wie vor eklatante Mangel an IT-Fachkräften in Deutschland bremst die riesigen Potenziale gewaltig. So ist und das kam auch im LANline-Forumsgespräch zum Thema Voice-over-IP deutlich heraus, die Personalsituation im IT- Sektor insgesamt mehr als kritisch. Im Falle konvergenter Netze beispielsweise sind es die Spezialisten mit Know-how auf beiden Seiten der klassischen IT und der Telekommunikation die man nach den einhelligen Aussagen der Forumsteilnehmer nur sehr schwer findet. Auch die Greencard-Aktion, über die unsere Bundesregierung kurzfristig Abhilfe schaffen wollte, greift hier kaum: Der große Run auf die vermeintlich so begehrenswerten Scheine blieb bislang jedenfalls aus. So wird sich kurz- und mittelfristig an der aktuellen Situation mit den Fachkräften wohl kaum etwas ändern. Eine Chance nicht nur zur Trendorientierung, sondern oft auch zur Weiterbildung und Qualifikation, bieten Messeveranstaltungen wie sie nun zum Jahresende wieder verstärkt abgehalten werden. Interessant ist: Die beiden größten deutschen Herbstmessen, die Systems in München und die Exponet in Köln, wollen sich in diesem Jahr als Konvergenzmesse verstanden wissen, und beide sehen eine ihrer wichtigsten Attraktionen für Besucher und Unternehmen nicht zuletzt in entsprechenden Foren und Begleitseminaren. Darüber hinaus liefern die Messen auch gleich die dazugehörigen Jobbörsen beziehungsweise Karriereforen in unschlagbarer Konzentration mit. Auch die LANline ist auf beiden Messen vertreten jeweils am Stand des AWi-Verlags. Und wie könnte es anders sein auch wir suchen Leute mit konvergentem Knowhow. Als kleine Erschwerniszulage sollte man sich bei uns auch noch gut aufs präzise und verständliche Formulieren verstehen, denn unsere Wunschkandidaten sind natürlich Autoren, die uns sporadisch oder regelmäßig kompetente Fachbeiträge liefern. Wenn Sie sich also berufen fühlen, sollten Sie unbedingt einen Abstecher in Halle B5, Stand B5.245 (Systems) beziehungsweise Halle 6.1, Lichtharfe 52 (Exponet) einplanen, um mit der Redaktion Kontakt aufzunehmen. Und alle anderen Messebesucher sind herzlich eingeladen, sich bei uns über die News zu informieren. LANline 11/2000 3

3 ZENWORKS FOR DESKTOPS IM PRAXISTEST den Typ Arbeitsplatz auch ein eigenes Image braucht. Zu beachten ist zusätzlich, dass der Benutzer keine eigenen Daten auf die gespiegelte Partition legen darf, denn beim Neuaufspielen eines Images gehen alle lokalen Dateien verloren. Erschwert wird das Ganze noch dadurch, dass beim Aufspielen eines neuen Images der Administrator doch wieder selbst an jeden Rechner muss, um Täglich muss sich der Systemadministrator mit der Installation von dort eine Boot-Diskette einzulegen. Software oder Patches auf Arbeitsplatzrechnern beschäftigen. Das Es gibt aber auch die Möglichkeit, die kostet Zeit und Nerven. Zenworks von Novell automatisiert diese Software automatisch über das hausinterne Netzwerk zu verteilen. Hierzu lernen Programme wie Novell Zenworks, Intel Lan- Prozedur und bietet noch einiges mehr, um den Administrator von Routinearbeiten zu entlasten. desk oder Microsoft Systems Management Server an einem Installationsrechner die Konfiguration und merken sich jede Änderung, die bei der Installation vorgenommen Seiten möglichst zu vereinfachen und zu automatisieren, gibt es zwei verschiedene wurde (installierte Dateien, veränderte INIund Registry-Einstellungen und so weiter). Methoden. Software-Distribution buchstäblich kinderleicht über den Netware-Administrator Dabei wird ein komplettes Image (Ab- an den Remote-Rechnern durch. Wichtig Die eine Möglichkeit ist das Imaging. Diese Zustandsänderungen führen sie dann (NWAdmin) konfigurieren soll. Das LANline-Lab installierte die Software in der zum Beispiel nachts auf jeden betroffenen Zielrechnern zumindest ähnlich ist. bild) einer Festplattenpartition erstellt, das ist hierbei, dass die Umgebung auf allen Version 2.0 und setzte es für eine Netware- Computer aufgespielt werden muss. Die ursprüngliche Partition wird also auf die bemiss zwischen den beiden Produktvarian- In der Praxis hat sich folgender Kompro- 5.0-Umgebung mit etwa 30 Windows-NT- 4.0-Workstations ein. Die neue Version teiligten Zielrechner gespiegelt. Der große ten als sinnvoll erwiesen. Zuerst wird ein Zenworks 3 konnte nur kurz angetestet Vorteil dieser Variante ist, dass man zu bestimmten Zeitpunkten definierte Zustän- von Symantec) für jeden Typ Arbeitsplatz- Grund-Image (etwa mit Norton Ghost werden, da sie erst kurz vor Redaktionsschluss verfügbar war. de der Arbeitsplatzrechner hat. Nachteil rechner erstellt, auf dem bereits die Software eingebunden ist, die ohnehin auf jede Eine automatisierte Software-Verteilung dabei ist, dass der Administrator in einem rechnet sich schon für Netze mit mehr als heterogenen Netzwerk mit verschiedensten Workstation soll (Office-Paket, Webbrowser). Die restlichen Applikationen verteilt zehn angeschlossenen Rechnern. Man denke dabei allein an den Aufwand, an jedem karten, Festplatten und Ähnliches) für je- der Administrator dann mit Hilfe einer Dis- Rechnern (andere Grafikkarten, Netzwerk- Rechner die Software-Upgrades per duell auf die Rechner. tributions-software je nach Bedarf indivi- Installations-CD Bei Zenworks for Desktops konfiguriert durchführen zu müssen. Abgesehen daware Administrator (NWAdmin). Die In- er die Software-Distribution über den Netvon werden die Kollegen schnell ungever-console, sondern von einem beliebigen stallationsroutine wird nicht von der Serduldig, wenn sie Arbeitsplatzrechner aus gestartet und läuft schon wieder von problemlos ab. Der Client für Zenworks ihrem Arbeitsplatz wird automatisch bei der Netware-Clientvertrieben werden, Installation mit auf die Workstation installiert. Ärgerlich ist, dass der Administrator und auch der Systemadministrator ist nach der Installation noch das Log-inschnell gereizt, wenn Skript der Anwender anpassen muss. Das er schon wieder wird aber sauber dokumentiert, sodass es beim Kollegen das kaum Probleme geben kann. Will der Administrator nun ein Software-Upgrade ver- Office-Paket installieren muss. Um diese Prozedur für beide Application-Objekt. Hierzu sollte er Mit einem Snap-in von NWAdmin erstellt und editiert der Administrator teilen, generiert er dazu in Zenworks ein das LANLINE-FORUMSGESPRÄCH VOICE-OVER-IP Die Umrüstung des Sprachverkehrs auf eine IP-Infrastruktur rechnet sich für Unternehmen nur dann, wenn auch alle anderen Kommunikationsdienste auf IP-Basis abgewickelt werden. Das ist eine der Kernaussagen aus dem LANline-Forumsgespräch, das Anfang Oktober mit den Vertretern Die soziale Konvergenz wird wahrscheinlich diverser VoIP-Stilrichtungen stattfand und Chancen, Nutzen sowie noch wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als die rein technische. Frank Renz Probleme mit dem Sprachverkehr über Datenwege zum Thema hatte. Cisco einig. Eine Schlüsselrolle komme VoIP im eigenen Hause von inzwischen bei allem Willen zur Innovation dem Thema Investitionsschutz zu. rund um den Globus profitiert. Noch ent- stark gesunkenen Kommunikationskosten kationsequipment, als auch für die Unternehmenskultur aller Betriebe vom kleiten Migration nicht für seine Kundschaft so gut wie nie aus. Claus Winhard sieht ei- Bernd Meyer hat das Problem einer sanfscheidender: Die traditionelle Lösung fällt nen Büro ( SOHOs ) bis zum Großunternehmen. In Firmennetzen beispielsweise über das Internet-Protokoll schon alltäglize vor dem Hintergrund eines konsistenten ist die Abwicklung des Telefonverkehrs nen Druck zur Homogenisierung der Net- werden künftig Netzadministratoren integrierte Sprach-/Datenlösungen planen, dings darum nicht kümmern sie sollten es Dauer nicht sehr vernünftig, den Aufwand che Realität. Diese bräuchten sich aller- Managements. Grundsätzlich sei es auf aufbauen und managen, und nicht mehr die im Normalfall nicht einmal merken. Acris für Ausbau, Pflege und Management TK-Leute. ISPs können ihr Internet-Angebot um Sprachdienste erweitern, die neuen von Telekommunikations-Providern, die ten, wenn es über eine einzige genauso gut vertritt in dieser Runde die neue Spezies zweier Infrastrukturen aufrecht zu erhal- Carrier bieten zum Teil schon von vorne durch den internen Einsatz von IP-Technologie Telefongespräche im Bereich ihrer so der 3Com-Mann. Der eigentliche Trei- geht. Das alleine reicht aber noch nicht, herein Multimedia-Services auf IP-Basis an und selbst die traditionellen Telefongesellschaften müssen sich im Wettbewerb in Das Netz von Acris umfasse derzeit fast algen ist sicher die Applikations-Ebene. Hier eigenen Netzstruktur vermitteln können. ber für die Einführung von VoIP-Lösun- Richtung IP bewegen. Sie alle brauchen le größeren Städte in Europa. Außer in Sachen Preismodell soll sich bei der Kund- intelligenten Kontaktzentren oder Custo- sprechen wir von Dingen wie zum Beispiel künftig Mannschaften, die nur noch Kommunikation sehen und nicht mehr nur entweder Sprache oder Daten. sungsansatz entweder schon auf dem Be- nennt es Web-enabled-Call-Center. Rüdischaft dadurch nichts ändern. Je nach Lömer-Relationship-Management. Alcatel Bereits aus der Vorstellungsrunde, in der triebsgelände des Anwenders, auf jeden ger Hartmann bringt ein Beispiel: Unser jeder Teilnehmer die Möglichkeit hatte, Fall aber im Ortsbereich, wird der Call abgefangen und über ein IP-Gateway in das fonie von Cisco mit speziellen Lösungen für IP-Contact-Center kombiniert die IP-Tele- die Position des eigenen Unternehmens zum Thema kurz vorzustellen, wurde klar, von Acris verwaltete Datennetz geleitet, Kontaktzentren. Daraus entstehen Merkmale wie etwa das intelligente Anruf-Routing, dass man VoIP im Unternehmenseinsatz wo es bis zum Ortsbereich des Empfängers mehr als mittelfristige Ergänzungs- denn transportiert wird. Dort erfolgt die Rückspeisung ins Telefonnetz bis zum Apparat to-desktop-computer-telephony-integra- die automatische Rufverteilung, Network- als Substitutionstechnologie betrachtet es gehe nicht darum, vorhandenes TK-Equipment herauszuwerfen und durch neue Bevor es darum geht, VoIP-Lösungen sierend auf dem IP-Protokoll ließen sich des Gesprächspartners. tion und ein übergreifendes Reporting. Ba- VoIP-Lösungen zu ersetzen. Darin waren voranzutreiben, sollte sich jedes Unternehmen die Frage stellen, was ihm die neue zen herkömmlicher Kontaktzentren sehr so bestätigen auch die anderen die Gren- sich sowohl die Vertreter in der Runde mit Telekommunikations-Background wie Technologie konkret an Vorteilen bieten einfach und kostengünstig nach außen auf Acris, Alcatel, Avaya (ehemals Lucent kann zumal sie es ja in der Regel bereits Niederlassungen, Telearbeiter und freie Nortel Dasa und Siemens, als auch die aus über eine verlässliche und oft auch komfortable Telefonie verfügt und auch ohne von Telefongesprächen können so Mitarbeiter ausdehnen. Neben dem Routing der reinen Datentechnik wie 3Com und gleich- INHALT netzmarkt Networld+Interop 2000 in Atlanta: Highlights im Frühherbst...8 Nachschlag für VoIP-Initiative: Trumpfkarte Applikation...14 Orbit/Comdex Europe 2000, Basel: Top-Messe für die Schweiz...16 Videoconferencing: Ein Markt konzentriert sich...18 Systems 2000, München Die Konvergenz-Messe...20 Marktmeldungen...22 netzprodukte/services Ultrasparc-III als Basistechnologie: Die nächste Generation...26 Im Test: HDD-Sheriff 2000 und Master-Protect: Schutzkonzept für Arbeitsplätze...32 Produkt-News:...36 RUBRIKEN Editorial...3 Stellenmarkt Seminarführer Com-Navigator Inserentenverzeichnis Fax-Leser-Service Impressum Vorschau netztechnik Single-Sign-on in NDS-basierten Netzwerken: Einmalige Authentifizierung...56 Wins und Windows 2000: Rückwärtskompatibilität gesichert...60 Enterprise-Network-Management by Policies: Regeln im heterogenen Netz...64 Virtueller Zugriff auf Speicher im Netzwerk: Direct-Access-File-System...70 Web Attached Storage: Geballte Speicherkraft im Web...76 DHCP und Windows 2000 Server: Von Namen und Adressen...80 Buchbesprechungen...86 netztoolbox Zenworks for Desktops im Praxistest: Mehr als nur Software-Verteilung...90 Netspy im Test: Freeware überwacht IP-Netzwerk...94 LANline Tipps & Tricks...96 netzlösungen Service-Cluster in Realität und Simulation: Opnet-Modeler als Analysewerkzeug High-speed-Funklösung: Sprache und Daten über ATM- Richtfunkstrecken Modellierungs-Hierarchie mit dem Opnet-Editor: Server-Cluster in Realität und Simulation fokustelekommunikation Internet- und Cable-Provider: Chancen durch Streams TK-News: Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation November 2000 Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation Im Test: Zenworks for Desktops Verteilen und verwalten Schwerpunkt: Converged Networks VoIP-Chancen durch Integration Besuchen Sie uns auf der Systems München, Halle B5, Stand 245 DM 14,- ÖS 110,- Sfr. 14,- Nr. 11, November 2000 Drucken im Netz IPP Phantom oder Revolution Dedizierter Printspooler getestet mit Marktübersicht Ethernet-Printserver Schwerpunkt: Netzwerkdienstleister Mehrwert durch Outsourcing steigern B ISSN netztoolbox Mehr als nur Software-Verteilung as LANline-Lab testete über ein Jahr Dhinweg Zenworks for Desktops (Zen: Zero effort networks) von Novell, das die 90 LANline 11/2000 Applikationsobjekte 90 SCHWERPUNKT: CONVERGED NETWORKS Chancen durch Integration ie Sprachübertragung über das Inter- hat Auswirkungen so- Dnet-Protokoll wohl für die Hersteller von Telekommuni SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER MEHRWERT DURCH OUTSOURCING Mehrere Faktoren beflügeln den Trend zum Outsourcing von IT-Dienstleistungen. Dazu zählen vor allem das Wachstum von Internet und E-Commerce sowie die unübersichtlich schnelle technische Entwicklung. Zudem wirkt sich der Mangel an IT-Fachkräften besonders stark auf Unternehmer aus. Denn die Experten ziehen häufig das abwechslungsreiche Arbeitsfeld bei IT-Dienstleistern einem Job in Unternehmen vor. DIENSTLEISTER 166 LANline 11/2000 TRENDS RUND UM IT-DIENSTLEISTUNGEN 218 LANline 11/ LANline 11/2000

4 INHALT SCHWERPUNKT: DRUCKEN IM NETZ IPP Phantom oder Revolution: Das Internet Printing Protocol Drucken unter Windows 2000: Yellow Pages für Netzwerkdrucker Drucken im Netware-Netz: Verteilte Druckdienste zentral verwaltet Novell Distributed Print Services: NDPS in der Praxis Preview: HP Jetdirect 4000 Printappliance Plug and Print fürs Außenbüro IBM-Host-Druck gestern und heute: Von der SNA- in die TCP/IP-Welt Printserver und die kabellose Zukunft: Auch Drucken wird mobil Bandbreitenmanagement für Druckjobs: Damit Drucken nicht zum Bremsklotz wird Marktübersicht: Externe Ethernet-Printserver Anbieterübersicht: Externe Ethernet-Printserver SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER Mehrwert durch Outsourcing: Trends rund um IT-Dienstleistungen Serie: Netzwerkdienstleister (Teil 1): Managed Services und Outtasking Strategische Zusammenarbeit: Netzwerk- und Ist-Analyse als Basis Konzentration auf Außenbezirke: Glasfasernetze für Technoparks Dienstleistungen für High-speed-Netze: Migration von FDDI auf Switched G-Ethernet Marktübersicht: Netzwerkdienstleister SCHWERPUNKT: CONVERGED NETWORKS Sprache und Daten öffentlich: Auf dem Weg zur nächsten Internet-Generation Voice over IP: Alles unter einem Dach Wenn Sprache den Datenpfad geht: Eine Frage der Qualität LANline Forumsgespräch VoIP : Chancen durch Integration Marktübersicht: ISDN-TK-Anlagen Anbieterübersicht: ISDN-TK-Anlagen LANline 11/2000 7

5 Builder Mentor arbeitet auf Basis von XML. Direkt gegen Quark Express setzt das Startup-Unternehmen seine PunetzMARKT NETWORLD+INTEROP IN ATLANTA Das Highlight im Frühherbst Die Networld+Interop in Atlanta fand dieses Jahr vom 24. bis zum 29. September gemeinsam mit dem ASP Summit und der Linux Business Expo im Georgia World Congress Center statt. Über 500 Aussteller präsentierten sich auf der Messe, und im Rahmen der dazugehörigen Konferenz fanden insgesamt über 700 Stunden lang Vorträge statt. Was die Linux Business Expo anging, fiel vor allem auf, dass die dazugehörigen Vorträge, auch wenn sie von sehr guter Qualität waren, zu großen Teilen kaum Zuhörer fanden. Es war keine Seltenheit, dass bei Podiumsdiskussionen vier Teilnehmer vor vier Zuhörern sprachen. So angenehm das auch für die wenigen Zuhörer war, da die Veranstaltungen auf diese Weise viel intensiver wurden, ist das doch ein seltsamer Trend, der sich sehr von den Entwicklungen in Europa unterscheidet. Die parallel zum Kongress stattfindende Ausstellung bot allerdings viele interessante Neuerungen. REDHAT 7.0 Redhat kam zum Beispiel mit zwei Neuigkeiten auf die Messe. Zunächst präsentierte das Unternehmen die Version 7.0 seiner Linux- Distribution, die nach Aussage des Unternehmens vor allem in den Bereichen Sicherheit, Bedienbarkeit und 3D- Support verbessert wurde. Außerdem bietet Redhat jetzt bei der Deluxe Workstation einen Software-Umfang von zehn CDs bei dem Server- Paket Professional Server gehören 15 CDs einschließlich einer Sysadmin Survival CD zum Lieferumfang. Die zweite Neuheit ist das Redhat Network, das den Anwendern von Redhat 7 bis zum Ende des Jahres kostenlos zur Verfügung steht. Dieses Netzwerk soll die Möglichkeit bieten, die Funktionalität der Linux-Systeme über das Internet zu erweitern und zu überwachen. Dazu bietet es ein auf die Kunden individuell zugeschnittenes Update- Management, um das System auch in Phasen rascherer Open-Source-Entwicklungszyklen sicher und funktionsfähig zu halten. Durch Sicherheitsanalyse- und Benachrichtigungsfunktionen ist der Administrator jetzt in der Lage, seine Installation online auf Sicherheitslücken überprüfen zu lassen. Ein spezielles Systemver-waltungs- Interface ermöglicht die Portierung von Open-Source-Lösungen direkt über das Internet. Außerdem sorgt eine automatische Online-Verwaltung mit RPM-Verknüpfung dafür, dass die Kompatibilität zur bisherigen Systeminstallation erhalten bleibt. Der integrierte Online-Support von Experten aus dem Open- Source-Sektor und von Redhat soll den Anwender bei auftretenden Problemen unterstützen. Dieser Service kostet für Privatanwender regulär 9,95 Dollar im Monat, für Unternehmen werden die Preise im Rahmen eines Supportangebots festgelegt und beginnen bei 400 Dollar im Jahr pro System. DESKTOP-APPLIKATIONEN FÜR LINUX Zu den Linux- Startups auf der Networld+ Interop gehört Chilliware, ein Unternehmen, das Desktop- Applikationen für das Open- Source-Betriebssystem anbietet. Diese Anwendungen befinden sich zwar zur Zeit noch im Beta-Stadium, machen aber einen verhältnismäßig guten Eindruck. Da sie nicht portiert wurden, schleppen sie keine eigenen Libraries mit sich herum und mit irgendwelchen Emulatoren muss sich der Anwender auch nicht auseinandersetzen. Chilliware wendet sich vor allem an Geschäftskunden, zunächst mit Angeboten für den Soho- Bereich. Dazu gehören ein Contact Manager, ein Desktop Publisher, ein Helpfile Builder sowie Mohawk, ein Konfigurations-Kit für den Apache Webserver. In Zukunft plant das Unternehmen, dieses Angebot auszubauen und auch um Open-Source- Windows-Software zu erweitern. Der Contact Manager Nexxus wird als Konkurrenzprodukt zu Goldmine und Act platziert. Der Helpfile Der Veranstaltungsort der Networld + Interop, das Georgia World Congress Center 8 LANline 11/2000

6 netzmarkt blishing-software Sculptor. Alle Produkte sollen auf Standard-Linux-Distributionen laufen und mit eingeschränktem Funktionsumfang auch als Open-Source-Versionen zur Verfügung stehen. PERSONAL FIREWALLS IM KOMMEN Sygate, früher Sybergen Networks, legte einen Fokus seiner Messepräsentation auf seine Personal Firewall. Dieses Tool lässt sich nach Herstellerangaben sowohl an die Bedürfnisse von Einzelnutzern als auch an die Anforderungen von Unternehmen und Service-Providern anpassen. Zusätzlich zu Firewall-Funktionen bietet es eine Intrusion Detection Software und kann von zentraler Stelle aus gewartet werden. Es arbeitet sowohl mit Packet als auch mit Application Level Security und erstellt zudem Reports, um die Anwender über mögliche Gefahren zu informieren. Für den privaten Gebrauch ist die Windows- Firewall kostenlos und steht unter zum Download bereit. FALLE FÜR HACKER Interessant war auch die Präsentation von Recourse Technologies. Mit Man-Trap kann ein Unternehmen Angriffe in eine Falle, auch Cage genannt, umleiten und dort sämtliche Aktionen des Hackers, der denkt, dass er an einem Produktivsystem dran ist, protokollieren. Die dabei gesammelten Informationen lassen sich beispielsweise dazu nutzen, bestehende Verteidigungssysteme zu verbessern, die Intentionen des Angreifers herauszufinden und Gegenmaßnahmen auszuarbeiten. Der Power over LAN Hub Powerdsine 4024 Anders als ein Deception Gateway benötigt Man-Trap kein Scripting, sondern arbeitet als echter Host, der Daten und Dienste enthält, die mit dem Angreifer interagieren. Dazu verwendet die Lösung ein so genanntes Content Generation Module (CGM), das auf Zufallsbasis Inhalte wie zum Beispiel s oder Home-Directories generiert. Dadurch sind die Man- Trap-Cages alle unterschiedlich und lassen sich nicht von echten Servern unterscheiden. Um die s möglichst realistisch zu gestalten, kommen Templates zum Einsatz, mit denen unter anderem Unternehmensnamen, Namen von Mitarbeitern oder auch Termine für Meetings vordefiniert werden können. Man- Trap läuft auf Solaris 2.6 oder Solaris 7.0, und in einem Cage lassen sich alle Dienste installieren, die auch auf einem normalen Solaris-System laufen. ÜBERGREIFENDE CONNEC- TIVITY-LÖSUNG Tridia hat es sich zur Aufgabe gemacht, die VNC-(Virtual Network Computing-)Software der AT&T Laboratories weiterzuentwickeln. Diese Cross-Plattform- Connectivity-Lösung arbeitet mit vielen Umgebungen, darunter Windows, Linux, MacOS und etlichen Unix-Derivaten. Tridia-VNC bleibt Open Source, lediglich zusätzliche Komponenten wie Konfigurations-Tools sollen kostenpflichtig sein. Shunra Software verbesserte gleichzeitig den WAN- Emulator Storm. Mit Storm können Unternehmen ihre IPbasierten Anwendungen evaluieren, indem sie WAN-Bedingungen in LAN-Umgebungen schaffen. Die Version Storm 1.1 enthält Performance-Verbesserungen und etliche neue Features, die die Bedienung vereinfachen und die Sicherheit verbessern sollen. Storm ist ein Hardware- Produkt, das WAN-Links zwischen 2,4 KBit/s und 45 MBit/s emulieren kann. Dabei lassen sich Latenzzeiten und Paketverluste entweder manuell setzen oder aus einem echten WAN importieren. Storm selbst erzeugt keinen IP-Verkehr, sondern bildet die Effekte nach, die in WANs auftreten. Dadurch wird der LAN-Verkehr so gebremst, dass die Anwender sehen können, wie sich ihre Applikationen in echten Umgebungen verhalten. Das Gerät kommt im 19-Zoll-Rack und ist entweder mit vier oder acht 10/100-MBit/s-Ethernet Ports lieferbar. Powerdsine stellte parallel dazu seine Power over LAN Hubs vor. Diese Hubs liefern Strom an IP-Endgeräte wie Telefone, Wireless-Access Points oder Webcams und machen damit einen zusätzlichen Anschluss dieser Komponenten ans Stromnetz überflüssig. Sie sind in 12- und 24- Port-Konfigurationen erhältlich. Werden Geräte an die Hubs angeschlossen, die Power over LAN nicht unterstützen, erkennen die Lösungen das selbständig und nehmen keine Stromübertragung vor. WEB-CONTENT-SWITCH Foundry (www.foundrynet works.com) präsentierte mit dem Server Iron 4802 einen neuen stapelbaren Web- Switch. Das Gerät basiert auf einer neu entwickelten ASIC- Technologie, die durchgängiges Layer-2- bis Layer-7- Switching ermöglichen soll. Der Web-Switch bietet 22 GBit/s Switching-Kapazität, blockierungsfreie Performance mit Wire-speed, verarbeitet bis zu elf Millionen Pakete pro Sekunde und soll bis zu vier Millionen gleichzeitige Web-Traffic-Flows verarbeiten, wobei die Session-Flow- Lookups in der Hardware ausgeführt werden können. In lediglich 1,5 Rack-Höheneinheiten integriert das Gerät zwei Gigabit- und 40 10/100 MBit/s-Ports. Zu den Merkmalen des Server Iron 4802 zählt integriertes Server- Load-Balancing, URL- und 10 LANline 11/2000

7 netzmarkt Cookie-Switching, globales Load-Balancing, Firewall- Load-Balancing für Layer-2- und Layer-3-Firewalls sowie inhaltbasierendes Cache- Switching. Server Iron 4802 kann Web-Inhalte basierend auf ihrem Präfix, Suffix, URL-Muster oder nach ihren im HTTP-Datenstrom enthaltenen Cookies switchen. Das Gerät ist OPSEC zertifiziert für hochverfügbares Load- Balancing der Checkpoint VPN-1/Firewall-1-Produkte, was transparentes stateful fail-over aller aktiven Verbindungen umfasst. Der US-Listenpreis für den Server Iron 4802 beginnt bei Dollar. GLOBAL-ETHERNET-TECH- NOLOGIE Des Weiteren stellte Foundry seine Global- Ethernet-Technologie (GLEN) vor. GLEN basiert auf Foundrys Layer-2-Packetover-SONET-Technologie (POS) und soll die Einfachheit und Robustheit von Ethernet mit der Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit von SONET kombinieren. Global Ethernet ermöglicht es Carriern und Service- Providern, skalierbare und sichere Breitband-VPNs anzubieten, die auf ihrer jeweiligen SONET-Infrastruktur basieren. Global Ethernet behandelt SONET-Verbindungen als virtuelles Ethernet- LAN, Netzwerk-Service-Provider können bis zu 2,5 GBit/s-Bandbreite auf einer einzelnen Verbindung liefern oder 5 GBit/s mittels einer IEEE 802.3ad-Kanalbündelung. Das ermöglicht bis zu 16 Millionen VPNs. Service- Provider können Dienstequalität garantieren, indem sie QoS-Merkmale wie etwa Hochgeschwindigkeits-Paketklassifizierung, Paketpriorisierung und Prioritäten- Mapping einsetzen. Global Ethernet bietet außerdem detaillierte Kontoführungs- und Abrechnungsfunktionen, die es Service- Providern ermöglichen, ihre Kunden auf Basis von aktuellem Applikations- oder Bandbreitengebrauch abzurechnen. Global Ethernet umfasst zudem VLAN-Sicherheit, auch bei der Nutzung öffentlicher Infrastrukturen durch VPNs. Global Ethernet sichert separate Sende-Domains für jedes virtuelle Kundennetz. In diesem Angebot ist Foundrys Iron Clad Denial-of-Service -Protection enthalten, die es Service-Providern und Carriern ermöglicht, ihre Kundennetze gegen TCP-SYN oder ICMP-Attacken zu schützen. Global Ethernet ist ab sofort erhältlich in Verbindung mit allen Big Iron Packet-over- SONET-OC-3c/STM-1-, OC- 12c/STM-4- und OC-48c/ STM-16-Produkten. Der US- Listenpreis für GLEN liegt bei Dollar. IP-SAN-CONNECTIVITY In der Start-up City demonstrierte SAN Valley Systems (www.sanvalley.com) das SL1000 IP-SAN-Gateway. Dabei handelt es sich um eine Fibre-Channel-to-IP-Lösung, bei der Fibre-Channel-Daten getunnelt über ein Gigabit- Ethernet-Netz übertragen werden. Das SL1000-Gateway verpackt auf Hardware- Basis und arbeitet mit Leitungsgeschwindigkeit. Die SAN Valley eigenen Flow- Control-Mechanismen minimieren zudem Jitter und Latenzzeiten. Die Lösung bietet darüber hinaus Traffic-Congestion-Management und verwendet standardbasierende QoS-Mechanismen. Die Systemtechnologie unterstützt breitbandige Speicherlösungen und ist kompatibel zu Gigabit-Ethernet-, DWDM- (Dense Wave Division Multiplexing-) und FC-(Fibre Auch der RS-3200-Switch-Router ist mit Hardware-basierendem MPLS ausgestattet Channel-)Produkten. Am Messestand wurde beispielsweise die Replikation von Daten über Gigabit Ethernet mit Leitungsgeschwindigkeit demonstriert. AUF METRO-NETZE SPEZIA- LISIERT Wer dachte, Riverstone Networks (www.riverstonenet.com) sei ein weiteres Startup-Unternehmen, sah sich getäuscht. Augenscheinlich mit einem gewaltigen Werbeetat ausgerüstet, trumpfte die Company nicht nur mit einem riesigen Messestand auf, sondern war beispielsweise auch am Himmel vor den Hallen mit einem Doppeldecker präsent, der selig seine Kreise zog. Riverstone Networks startete im Februar dieses Jahres, produzierte aber unter dem Namen Yago Systems und später Cabletron Switch Routers. Heute hat das Unternehmen 200 Kunden in 40 Ländern und 400 Mitarbeiter, darunter 100 Ingenieure. Riverstone Networks zielt mit seinen Produkten auf den Markt der Metropolitan Area Netwoks (MAN). Zielgruppe sind Produktivitätsnetze von Metro-Providern wie etwa ISPs, MSPs, ASPs, Content Hosts und Collocation Providern. Auf der N+I kündigte das Unternehmen an, MPLS (Multi-Protocol Label Switching) in ihre Riverstone RS- Switch Router-Serie zu implementieren. Damit können Provider ihren Kunden Endezu-Ende-Quality-of-Service (QoS) und Class-of-Service (CoS) anbieten. Zudem laufen Sprache, Daten und Streaming-Dienste über eine einzige Protokollinfrastruktur. Die MPLS-Implementierung ist Hardware-basierend und arbeitet mit Leitungsgeschwindigkeit. Für Gigabit-Ethernet- und Packet-over-SONET-Line- Cards ist die MPLS-Implentierung ab sofort erhältlich, MPLS-Erweiterungen wie OSPF und IS-IS-TE Traffic Engineering sowie Fast-Failover-Unterstützung werden in Stückzahlen im ersten Quartal 2001 verfügbar sein. (Götz Güttich/ Marco Wagner) Weitere Informationen: LANline 11/2000

8 netzmarkt NACHSCHLAG FÜR VOIP-INITIATIVE Trumpfkarte Applikation Sprach-/Daten-Applikationen sollen die Geschäftsprozesse optimieren und die Akzeptanz von Ciscos Avvid-Strategie (Architecture for Voice, Video and Integrated Data) vorantreiben. Auf einer Pressekonferenz zeigte der Netzwerkprimus seine Erweiterungen vor der internationalen Fachpresse. Der Markt für konvergente Netzwerke verspricht enorme Wachstumsraten. Vor allem im Unternehmensbereich wird diese IP-basierende Technologie Einzug halten darin sind sich die Marktforscher einig. Bis zum Jahr 2005 rechnet man bei Cisco (Bild 1) mit einem weltweiten Umsatz von 25 Milliarden Dollar. Damit sich diese Wachstumsraten realisieren lassen, sollten vor allem die Anwendungen mitziehen. Software ist Trumpf und diese Trumpfkarte muss stechen, wenn Interessenten auf das Voice-over-IP-Blatt setzen sollen. Das Thema der Interoperabilität mit bestehender Telekommunikationsausrüstung hat ihre dominierende Rolle an die Applikations-Software abgegeben. Mit Ciscos IP-basierenden (Internet Protocol) Applikationen stehen neben den typischen TK-Anwendungen auch zusätzliche Funktionen und Dienste zur Verfügung. Cisco will mit seinen Avvid-Produkten den Einsatz von IP-Telefonie optimieren und zugleich eine Anpassung und Integration der IP-Sprachkommunikation in technologisch anspruchsvolle E-Commerce-Umgebungen ermöglichen. Doch mit den neuen Applikationen und dem neuartigen Verkehrsmuster auf den Leitungen kommen auch Probleme mit ins Spiel. Phil Dean, bei Cisco als Enterprise-Product- Manager für den Bereich EMEA zuständig, stellt klar: Die Anforderungen für ein Netzwerk, das Daten und Sprache transportieren soll, unterscheiden sich massiv von einem Low-Level-Datennetzwerk. Das Switching beispielsweise ist ein absolutes Muss für eine sinnvolle Netzwerkinfrastruktur. Des Weiteren spielt der Aspekt Netzwerkmanagement eine gewichtige Rolle. Hier soll der Policy-Manager eine Abbildung von Netzwerk- Policy zu Unternehmens-Policy ermöglichen. Dem Verzeichnis, über das alle Teilnehmer im Netzwerk adressiert werden können, spricht Dean eine Sonderstellung zu. Hierbei ist vor allem auf die Ausfallsicherheit dieses Systems zu achten. Deswegen verwendet man bei Cisco dafür einen speziell definierten und mit Windows Bild 2. Die Schlüsselrolle fällt den Applikationen zu, ist Phil Dean überzeugt, der als Enterprise-Product-Manager bei Cisco für den Bereich EMEA zuständig ist 2000 Server ausgestatteten PC. Diesen PC bezieht Cisco von Compaq. Die Software-Applikationen für AVVID umfassen Display- Services für das IP Phone 7960, das IP Softphone, Web Attendant, Auto Attendant, IP IVR, U-One 5.0 E und die Cisco-Lösung für IP Contact Center (IPCC). Die angekündigten Sprach-/ Daten-Applikationen sollen im vierten Quartal 2000 erhältlich sein. Der Web Attendant und Auto Attendant sind im Call- Manager 3.0 für den MCS 7835 enthalten. $ $ $ $ Video MCUs and Gateways Video Endpoints AVVID Applications VoIP 10/100 Switching VoIP Gateways IP Telephony $ $ Source: Frost & Sullivan, Phillips-Infotech, Pelorus, Dataquest, Cisco (Worldwide) Bild 1. Marktprognose für Produkte für VoIP-basierende Netzwerke Bild 3. Die Avvid-Konzeption teilt sich in mehrere Schichten auf 14 LANline 11/2000

9 netzmarkt Ein Sicherheitskonzept für das E-Business wird mit Safe vorgestellt. Es soll ebenfalls in die Avvid integriert werden. Mit diesen Produkten lassen sich skalierbare Sicherheitsdienste über Web-basierende Infrastrukturen aufbauen. Safe vereint die Security-Lösungen von Cisco mit einem Portfolio aus Programmen, Partnern und Dienstleistungen im Rahmen des Eco Systems. Darüber hinaus erweitert Cisco das IDS-Produktangebot um das Catalyst-6000-IDS-Modul, den Secure IDS-4210 Sensor, den Cisco-Secure-Policy-Manager sowie den Secure- ACS2000-Server. Das Sicherheitskonzept bildet einen modularen Ansatz zur Absicherung von Unternehmensnetzen und ermöglicht die individuelle Entwicklung, Implementierung und Administration von Sicherheitsmaßnahmen. Über Avvid integriert Safe Security-Lösungen, die heute für ein sicheres E-Business erforderlich sind und unterstützt die Anwender bei der Migration zu konvergenten Umgebungen mit Daten, Sprache und Video. Beim Design aller Safe -Module berücksichtigte Cisco potenzielle Sicherheitsrisiken und Gegenmaßnahmen, Widerstandsfähigkeit, Performance, Skalierbarkeit, eine sichere Administration, Quality-of-Service und die Unterstützung von Sprache. Jedes Modul erkennt, wo und warum die Security-Produkte und -Technologien von Cisco benötigt werden. (Rainer Huttenloher) Info: Cisco Systems Tel. 0811/ /largeent/avvid ORBIT/COMDEX EUROPE 2000, BASEL Top-Messe für die Schweiz Die Orbit Fachmesse für professionelle Informationstechnologie gab es in diesem Jahr zum erstem Mal im Verbund mit der Comdex Europe Aussteller lockten Besucher in die Baseler Messehallen, die in der Zeit vom 26. bis 29. September ganz unter dem Motto Businessto-Business kurz B2B standen. Trotz Europa im Namen bleibt die Messe aber ein Schweizer Nationalereignis. Eine Schweizer CeBIT wie manche die Orbit gerne nennen, ist die Messe sicher nicht, auch wenn durch die Beziehungen der Comdex-Veranstalter der Anteil internationaler Besucher in diesem Jahr zwölf Prozent betrug. Mittelfristig wird sogar ein Anteil von 20 Prozent als realistisches Ziel betrachtet. Wer als Aussteller für die Orbit/Comdex nach Basel kommt (bei den Ausstellern belief sich der internationale Anteil auf rund 14 Prozent), der will mit Schweizern Geschäfte anbahnen und Schweizern erzählen, was das eigene Unternehmen für den Wirtschaftsraum Schweiz zu bieten hat. Und dafür darf man die Orbit/Comdex durchaus als ideale Plattform bezeichnen. Sie ist gut organisiert, gut strukturiert und nicht zuletzt auch gut besucht (die Zahl entspricht übrigens den bezahlten Eintritten ein Maß, das man in Deutschland auch einmal einführen sollte). Europäisches oder gar globales Flair wie es beispielsweise während einer Die Orbit-Fachmesse für professionelle IT in der Schweiz Telecom in Genf zu spüren ist, fehlt hier jedoch gänzlich. Auch ist die Orbit keine Neuheitenmesse. Zwar mag es an diversen Ständen vielleicht tatsächlich Neues gegeben haben, niemand hat aber ernstlich versucht, dieses via Orbit einem pan-europäischen Publikum zu präsentieren. Die Ausnahme bildet Microsoft für die europaweite Vorstellung des neuen Net-Enterprise-Servers suchten sich die Redmonder die Orbit/Comdex Europe 2000 als Plattform aus. Gegenüber dem B2B-Bereich der Orbit 99 verzeichnete die Orbit/Comdex Europe 2000 laut Veranstalter einen 20-prozentigen Ausstellerzuwachs. Die Zusammenarbeit der Messe Basel mit ihrem US-Partner Key-3-Media-Events (Comdex) habe hierbei wesentliche Impulse geliefert. Für die Orbit/Comdex Europe 2001 konnten im Verlauf der diesjährigen Veranstaltung bereits über Quadratmeter Netto-Ausstellungsfläche vermietet werden. Für die Zukunft steht die weitere Europäisierung der Messe und hier besonders des Kongressbereichs im Mittelpunkt der Kooperation mit Key-3-Media-Events. Unter dem Thema E-Business bot die Messe in diesem Jahr erstmals ein internationales Kongressprogramm an. Über 600 Entscheidungsträger und Fachleute aus der Schweiz und dem europäischen Raum hätten laut Messe Basel daran teilgenommen. Die nächste Orbit/Comdex Europe findet vom 25. bis 28. September 2001 in den Messehallen in Basel statt. (Stefan Mutschler) Info: Messe Basel, Orbit/Comdex Europe Tel.: / Web: 16 LANline 11/2000

10 netzmarkt VIDEOCONFERENCING Ein Markt konzentriert sich Seit der Vorstellung seiner Serie 900 die dritte Generation von Videokonferenzlösungen schwimmt Picturetel offenbar auf einer Erfolgswelle. Nicht nur Hauptwettbewerber Vtel schloss kürzlich mit Picturetel eine Allianz zur Vermarktung und Weiterentwicklung der neuen Produkte jetzt kündigt auch Sharp an, mit Picturetel zusammenzuarbeiten. Mit I-Power, der Basistechnologie für die 900-Modellreihe, präsentierte Picturetel der Branche erstmals eine einheitliche PC-basierende Plattform für Videokonferenzsysteme vom Desktop bis hin zu Raumsystemen. Auch künftige Produkte des Herstellers sollen auf dieser Plattform basieren. Wie sich LANline während eines Besuchs bei Picturetel in Unterföhring bei München überzeugen konnte, verfügt diese Modellreihe nun durchgängig über eine weitgehend identische Benutzeroberfläche. Auch der Fortschritt in der Bild- und Tonqualität ist in der Tat deutlich wahrnehmbar. Flexible Erweiterbarkeit sowie drastisch gesunkene Preise sind weitere Merkmale der Lösung, die beide die Absatzchancen sicherlich fördern werden. Für Picturetel waren es neben den hohen Bringt nun lebendiges Konferenz-Feeling : Picturetels 900-Modellreihe Kosten vor allem zu hohe Komplexität, mangelnde Zuverlässigkeit und aufwändiges Management, die bisher eine breite Akzeptanz der Videokonferenz in den Unternehmen verhindert haben. Mit der 900- Serie sollen nun diese Hindernisse aus dem Weg geräumt sein. Vtel wird gemäß des Abkommens I-Power-Entwicklungspartner von Picturetel. Vtel erhält damit die Möglichkeit, basierend auf der neuen Plattform, eigene Software-Lösungen für Visual Collaboration -Anwendungen zu entwickeln. Ferner will Vtel die Picturetel-Systeme der Serie 900 vertreiben zum Teil auch mit eigenen Applikationen. Die Allianz mit Vtel als dem größten Wettbewerber im Bereich der Gruppen-Videokonferenzlösungen bedeutet einen vorläufigen Höhepunkt im Konzentrationsprozess in der Branche. Einige Monate zuvor hatte Microsoft angekündigt, lizenzierte Picturetel-Audiotechnologie in seine Windows- Rechner mit Direct-Sound-Architektur zu integrieren. Das wichtigste Ereignis, welches den Konzentrationsprozess vielleicht überhaupt erst zündete, war sicher die weltweite Entwicklungs- und Vertriebskooperation mit Intel im Februar Intel galt zu dieser Zeit mit Proshare als größter Mitbewerber im Desktop-Videoconferencing-Markt. Die neue I- Power-Plattform und die darauf basierenden Systeme der Serie 900 sind ein erstes greif- beziehungsweise kaufbares Resultat aus dieser Allianz, die im November 1999 nochmals vertieft wurde. Für Picturetel ebenfalls entscheidend: Intel vertreibt seit Kooperationsbeginn keine eigenen Videokonferenzlösungen mehr. Auch Sharp will sich nun offenbar gerne etwas vom frischen Wind, den die Picturetel I-Power-Technologie in den ansonsten eher müden Markt hineingebracht hat, um die Nase wehen lassen. Beide Unternehmen kündigen an, auf Basis der Picturetel-Plattform gemeinsam neue Produkte zu entwickeln und zu produzieren. Die neuen Videokonferenzlösungen sollen Visual Collaboration unter Windows 2000 bieten und sowohl Windows Netmeeting als auch den Internet Explorer beinhalten. Mit Radvision verlängert Picturetel eine langfristige OEM-Partnerschaft. Diese besagt, das Picturetel künftig auch die VoIP-Lösungen von RAD in ihr Portfolio integriert. Bereits vor zwei Jahren hatten beide Unternehmen eine OEM-Partnerschaft geschlossen, um ein Gateway anzubieten, das die direkte Verbindung von ISDN-Videokonferenzlösungen und IPbasierenden Netzen ermöglichte. Besonders stolz ist Picturetel, auch bei den Anwendern einmal wieder einen großen Deal gelandet zu haben. So kündigte der Weltkonzern Shell kürzlich an, Picturetels neue Lösung in großem Umfang für die internationale Kommunikation im Konzern einzusetzen. Der erste Auftrag seitens Shell beläuft sich laut Angaben auf Millionen Dollar. Ob damit allerdings der Durchbruch der Videokonferenzsysteme im großen Stiel wie Picturetel ihn einmal mehr. (Stefan Mutschler) Info: Picturetel Tel.: 089/ LANline 11/2000

11 netzmarkt SYSTEMS 2000, NOVEMBER MÜNCHEN Die Konvergenz- Messe Der Wirtschaftsaufschwung scheint auch das Messeleben in Deutschland wieder neu zu beleben. Nach eher verhaltenen Stimmen zum Ende der letzten Systems haben sich für dieses Jahr knapp 3000 Aussteller angesagt etwa 250 mehr als Die großen Themen sind Konvergenz von IT- und TK-Techniken sowie Digital Commerce. Neu auf der Systems sind in diesem Jahr einige Große vertreten, die vor allem aus den Bereichen Telekommunikation und Konvergenz kommen. So findet man nun Namen wie Callino, Talkline, Mannesmann Arcor und Psinet sowie die Hersteller Alcatel und Intel. Der Anstieg der Ausstellerzahlen führte auch zu einer Erweiterung der Ausstellerflächen belegte die Systems die Hallen A1 bis A5, B1 bis B6 und C kommen die Hallen A6, C2 und C1 hinzu. Die mit nunmehr Quadratmetern um knapp 25 Prozent vergrößerte Fläche haben die Veranstalter auch neu strukturiert. Systems Basics: Hallen A1 bis A3. Systems Applications: Hallen A3 bis A5. Neu in Halle A3 ist das Software Solution Center, das um die bereits bestehenden Bereiche Software Development Center und Linux Park ergänzt wird. Systems Industrial Solutions: Halle B1. Systems Peripherals: Halle B2. Systems Digital Commerce: Halle B3 und wird neu um Halle C3, C2 und einen Teilbereich der C1 erweitert. Systems Computers: im Jahr 2000 Halle B4. Der stark expansive Bereich Telecommunications & Networking inklusive der Konvergenzlösungen belegt die Hallen B5 und B6 und wird um Halle A6 erweitert. Systems for Channels zieht von Halle C3 in die neue, größere Halle C1 um. Dabei wird das Telekom-Händlerzentrum in Dealers only integriert. VERBUND VON IT- UND TK- TECHNIKEN IM FOKUS Die früher vorhandene saubere Trennung von Fest- und Mobilfunknetzen, von Daten- und Sprachdiensten löst sich auf, das Internet und die darauf aufsetzenden Anwendungen suchen ihren Weg über alle Kommunikationskanäle zum Anwender. Mit dieser Erkenntnis haben die Systems- Macher drei eigene Ausstellungshallen B5, B6 und A6 dafür reserviert, um Fachbesuchern einen transparenten Überblick über das Zusammenwachsen von IT- und Telekommunikations-Systemen sowie Medien zu geben. Damit positioniert sich die Systems 2000 nun wie übrigens die Exponet in Köln auch dominant als Konvergenz-Messe für Telekommunikation, Informationstechnologie und neue Medien. Ein ganz wichtiges Anliegen ist es für uns, das Thema Konvergenz erlebbar zu gestalten, so Dr. Joachim Ensslin, Geschäftsführer der Messe München. Wichtig ist, dass wir die Konvergenz als durchgängige und transparente Prozesskette im Rahmen unserer Expansion an der Nord- und Ostseite: Die Hallenstruktur der Systems Hallenstruktur und unseres Fachmessen-in-der-Messe - Konzepts verstehen. Dazu gehören Content und Services, Hardware, Netzwerke und Infrastruktur, Providing, Endgeräte und Software. Der zweite große Themenschwerpunkt, Digital Commerce, dieses Jahr sogar auf dreieinhalb Hallen ausgedehnt, soll alle Facetten des Handels über das Internet abdecken. Dazu zählen sehr stark der Sicherheitsbereich (vertreten zum Beispiel durch die Firmen Allasso, Axent, Integralis oder Norcom), E- Infrastruktur/-Kommunikation (zum Beispiel Viag Interkom und neu der Lucent- Spin-Off Avaya), oder das weite Gebiet des E-Business (hier haben zum Beispiel Tivoli, Logisma und DNS Systems-Neuheiten angekündigt). Umrahmt wird die Systems von 24 Sonderschauen und Foren, darunter zum Beispiel das IT-Security-Forum, Linux-Park, Application Service Providing und Mobile- Solutions-Forum unter dem Tenor M-Commerce. Wegweisend will die Systems bei der Unterstützung der Messeplanung für die Besucher sein: Konnten sich im vergangenen Jahr die Besitzer von kleinen Organizern à la Palm Pilot Hallenpläne und Infos an bestimmten Service-Stationen auf den Minirechner kopieren, so soll dies nun auch drahtlos von überall auf der Messe funktionieren. Die Systems 2000 findet vom 6. bis 10. November 2000 auf dem neuen Messegelände in München statt. (Stefan Mutschler) Info: Messe München Tel.: Web: 20 LANline 11/2000

12 netzmarkt PERSONALKARUSSELL Das Board of Directors von 3COM hat BRUCE CLAFLIN zu seinem neuen Chief Executive Officer ernannt. CLAFLIN fungierte bisher als Präsident und Chief Operating Officer von 3COM. Der noch amtierende CEO ERIC BENHAMOU bleibt dem Führungsteam als Chairman erhalten. Der Wechsel soll zum 1. Januar 2001 stattfinden. Als Präsident und COO ist BRUCE CLAFLIN seit 1998 für die weltweiten Geschäfte einschließlich Produkte, Dienstleistungen, Sales und Marketing von 3COM verantwortlich gewesen. Er spielte bei der kürzlich erfolgten Transformation des Unternehmens eine Schlüsselrolle. (sm) GLOBAL TELESYSTEMS, Anbieter von E-Business- und Breitbanddiensten in Europa, hat ROBERT J. AMMAN zum Chairman, President und Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Er übernimmt die Nachfolge von H. BRIAN THOMPSON, der zurückgetreten ist. AMMAN, mit Dienstsitz in London, ist seit März 1999 President und Chief Operating Officer und seit Mai 1998 Director im Unternehmen. (sm) Systimax Kongress 2000 Aus profundem Munde werden Systemintegratoren und Netzwerkverantworliche auf dem diesjährigen Systimax Kongress 2000 am 30. November im Arabella Sheraton Congress Hotel Frankfurt/Main erfahren, wie sich der Lucent- Spin-off Avaya die Zukunft der Gebäudeverkabelung und die Positionierung im heiß umkämpften Verkabelungsmarkt vorstellt. Rede und Antwort werden unter anderem Luc Adriaenssens, der bei Avaya weltweit für die komplette Systimax-Produktpalette zuständig ist, und Hans Ulrich Roos stehen, der bei Avaya die Standardisierungsaktivitäten im Bereich passiver Netzwerkkomponenten vorantreibt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Herausforderungen des E-Business-Zeitalters an die Kommunikationsinfrastruktur heute und morgen. Avya Sales Director und Kongress Chairmann Mario Rieth unterstreicht: Die Anforderungen an die Infrastruktur werden in den nächsten Jahren explodieren mit weitreichenden Konsequenzen für Sysemintegratoren und Kunden. Anmeldung ist möglich unter: www. systimax.com Alcatel und Tdsoft: VoDSL Alcatel und Tdsoft kooperieren bei einem auf dem V5- Standard basierenden Voiceover-DSL-Dienst (VoDSL) für Asien, Australien, Europa und Lateinamerika. Diese Lösung erlaubt xdsl-diensteanbietern über eine einzige Kupferdoppelader neben dem breitbandigen Internet-Zugang gleichzeitig Sprachdienste anzubieten. Alcatel und Tdsoft haben dafür die Vongate-Voice-Access-Gateway-Systeme von Tdsoft in die Breitbandzugangs- und -vermittlungslösungen von Alcatel integriert. Das Vongate-System unterstützt den V5-Standard, der eine offene Schnittstelle für Zugangsnetzsysteme spezifiziert. Laut Erhebungen des Marktforschungsinstituts ICM Global Intelligence können die Einnahmen aus VoDSL-Diensten in Europa und Asien bis zum Jahr 2005 bis zu 29 Milliarden Dollar erreichen. Aus den Statistiken der Marktforscher von Dell Oro ergibt sich, dass Alcatel seit Beginn der xdsl-registrierungen 3,5 Millionen xdsl-anschlüsse geliefert hat. Jeder dieser Anschlüsse böte Potenzial, um neue Sprachdienste zu unterstützen. (sm) Info: Alcatel Tel.: 07 11/821-0 Web: Maxtor und Quantum HDD fusionieren Maxtor und die Quantum Hard Disk Drive Group (HDD) wollen sich durch einen Aktientausch zum weltweit führenden Festplattenhersteller zusammenführen. Basierend auf der aktuellen Marktkapitalisierung von Maxtor und Quantum HDD beträgt das Transaktionsvolumen etwa 2,3 Milliarden Dollar. Unter dem Namen Maxtor Corporation soll das fusionierte Unternehmen von Mike Cannon, dem derzeitigen President und Chief Executive Officer von Maxtor, geführt werden. Nach ersten Schätzungen soll das Unternehmen mehr als 50 Millionen Festplatten jährlich ausliefern, die in PCs, Intel-basierten Servern und der Unterhaltungselektronik eingesetzt werden. Die Maxtor Network Systems Group, die die NAS- Produktfamilie unter dem Markennamen Maxattach produziert, soll ebenfalls Teil des neuen Unternehmens werden. Quantums DLT & Storage Systems Group (NYSE: DSS) ist nicht in die Transaktion von Quantum HDD und Maxtor einbezogen. Sie wird als separate, eigenständige Firma unter dem Namen Quantum Corporation und unter der Führung von Michael A. Brown fortgeführt. Der Abschluss der Fusionsphase, die Anfang 2001 abgeschlossen sein soll, ist abhängig von der Zustimmung der Maxtor- und Quantum-HDD-Aktionäre, der Erlaubnis der Europäischen Regulierungsbehörde sowie anderer üblicher Konditionen. Die Board of Directors beider Unternehmen haben die Transaktion ohne Gegenstimme verabschiedet. Hyundai Electronics America, die 35 Prozent der Maxtor-Aktien halten, haben bereits eine Einverständniserklärung für die Transaktion unterzeichnet. Das neue Unternehmen wird einen jährlichen Umsatz von etwa sechs Milliarden Dollar erzielen und hat damit eine der stärksten Bilanzen aller börsennotierten Festplattenhersteller. (sm) Info: Quantum Peripherals (Europe) S.A. Telefon: / Web: Cable & Wireless: Telefonie über das Internet Der globale Kommunikationsdienstleister Cable & Wireless kündigte den Start eines groß angelegten Voiceover-Internet-Protocol-Programms (VoIP) an. Der Umstieg von dem bisherigen leitungsvermittelten Netz auf ein komplett VoIP-basiertes soll bis 2003 abgeschlossen sein. 22 LANline 11/2000

13 netzmarkt PERSONALKARUSSELL SECURE COMPUTING beruft ANGELIKA HIEBL zur Geschäftsführerin seiner deutschen Niederlassung in München. In dieser Position soll sie für den Ausbau der Vertriebs- und Beratungsorganisation sowie für die Entwicklung der strategischen Allianzen in Zentral- und Osteuropa zuständig sein. (sm) RALF UNGERMANN, vielen noch bekannt als Mitgründer von ZILOG UND UNGERMANN-BASS, hat jetzt in seinem jüngeren und bei weitem nicht so populären Unternehmen FIRST VIRTU- AL CORPORATION (FVC) die Position des Cief Executive Officer bekommen. FVC beschäftigt sich seit 1993 mit Breitband-Video-Netzwerksystemen und Diensten, wo UNGERMANN nun die Marktposition weiter stärken will. (sm) SANJAY KUMAR, bisheriger Chief Operating Officer (COO) bei COMPUTER ASSOCIA- TES (CA), ist dort ab sofort President und Chief Executive Officer (CEO). In seiner neuen Position will er sich vor allem um das Kerngeschäft des Unternehmens kümmern. CHARLES B. WANG, Gründer und bisheriger CEO von CA, will sich als Chairman des Board of Directors auf unternehmerische Herausforderungen konzentrieren. (sm) Für die Umrüstung des Netzes wurde eine Vereinbarung mit dem globalen Netzwerkanbieter Nortel Networks getroffen. Die Vereinbarung erstreckt sich über einen Zeitraum von zehn Jahren und ist mit einem Volumen von 950 Millionen Englischen Pfund ausgestattet. Ziel ist es, das Management der herkömmlichen Anlagen in Europa und den USA sicherzustellen, eine zuverlässige Vo- IP-Vermittlungsplattform aufzubauen und die Migration der Kunden auf die neue Plattform erfolgreich zu realisieren. Durch die Umrüstung lassen sich Sprach-, Daten- und IP- Anwendungen in einem einzigen Netz bündeln. Dies erlaube die Erschließung eines neuen Spektrums an voll integrierten End-to-End-Anwendungen für die Geschäftskunden von Cable & Wireless. Dazu zählen unter anderem Videokonferenzsysteme der nächsten Generation, leistungsfähige Telefoniefunktionen wie zuverlässige Begleitung und Auffinden des Benutzers bei Anrufen unabhängig vom Telefonsystem, IP-Kontaktzentren (mit dieser Funktion können Call-Center- Agenten gemeinsam mit dem Anrufer in Web-Seiten navigieren) sowie umfangreiche Unified-Messaging-Funktionen. Die Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen sieht vor, dass Cable & Wireless die vollständige Kontrolle über die Netzarchitektur und das Design der VoIP- Plattform sowie die Verantwortung für die Kundenbeziehungen behält. Nortel Networks übernimmt dagegen das Management der verschiedenen Phasen im Rahmen des Sprach-Migrations- Programms. (sm) Info: Cable & Wireless ECRC Tel.: 089/ Web: Level 3 und QSC kooperieren Der deutsche Breitband- Infrastruktur-Anbieter auf DSL-Basis QS Communications kooperiert künftig mit Level 3 Communications, einem der größten IP-Backbone-Betreiber der Welt. Die beiden Unternehmen wollen ihre Netze in vorerst fünf deutschen Großstädten zusammenschalten Frankfurt, Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen soll es Internet- und Application-Service-Providern erlauben, ihren Kunden direkt aus dem Gateway von Level 3 Internet-Zugänge auf Basis der DSL-Technologie anzubieten. Das in Colorado/USA beheimatete Unternehmen ist überzeugt, vor allem von der führenden Position QSCs als Breitbandanbieter in Deutschland profitieren zu können. QSC bietet Level 3 die komplementären Ende-zu-Ende-Services in Deutschland, welche für bandbreitenintensive Applikationen schon in nächster Zukunft unverzichtbar sein werden. Mit dem globalen Hochleistungsnetzwerk und den Colocation-Services von Level 3 können wir unseren Kunden somit in Deutschland breitbandigen Zugang zu kostengünstigen, globalen Intranet-/Internet-Lösungen bieten, kommentiert Dr. Wolfgang Essig, Geschäftsführer von Level 3 Deutschland, die Partnerschaft. (sm) Info: QSC Tel.: 0221/ Web: Level 3 Tel.: 069/ Web: Nbase-Xyplex, Jolt und Astro-Terra fusionieren Der Zusammenschluss der drei Unternehmen Nbase-Xyplex, Jolt und Astro-Terra firmiert nun unter Optical Access mit Sitz in Dietzenbach bei Frankfurt. Das neue Unternehmen positioniert sich als Spezialist für innovative optische Lösungen in den Bereichen Last Mile, Metropolitan Area Networks und Campus- Switching. Grundlage für die Fiberdriver-Produkte sind die bei der Muttergesellschaft MRV gefertigten Laserkomponenten, die sich auch in der WDM-Technologie des Unternehmens wiederfinden. (sm) Info: Optical Access (NBase-Xyplex) Tel.: 06074/ Web: Madgeconnect kooperiert mit Alteon Madgeconnect und Alteon Websystems wollen künftig gemeinsam Gigabit-Web-Switching-Lösungen für Token- Ring-Umgebungen anbieten. Dabei sollen die Alteon Switching-Produkte für Layer 4 bis 7 in Verbindung mit den Madgeconnect Integrationslösungen für Gigabit-Token-Ring zum Einsatz kommen. Ziel ist es, die Effizienz von Token Ring zu nutzen und gleichzeitig Gigabit-Web-Switching-Technologie in das Netzwerk zu integrieren, ohne die Netzinfrastruktur für die Workgroup- oder Desktop-Umgebungen austauschen zu müssen. Die Kooperation bezieht sich auf die gesamte Alteon-Produktpalette. (sm) Info: Madge Networks Tel.:06102/73060 Web: 24 LANline 11/2000

14 netzprodukte/services ULTRASPARC-III ALS BASISTECHNOLOGIE Die nächste Generation Unter dem markigen Slogan The Net Effect lud Sun Microsystems Ende September in New York zur Vorstellung der Prozessorgeneration UltraSPARC-III ein. Zusammen mit diesen CPUs debütierte eine darauf basierende Workstation namens Sun-Blade 1000 sowie ein Server der Einstiegsklasse, der Sun-Fire 280R. Größere Server sowie weitere Workstations wird Sun im Laufe der nächsten neun Monate vorstellen. Wie der Titel der Veranstaltung nahe legt, hält Sun an seiner Strategie fest, Netzwerke zum zentralen Ziel der Produktpalette anzusprechen. Gedacht als Server der Einstiegsklasse bei der Sun-Fire 280R kommt erstmals ein UltraSPARC-III-Prozessor zum Einsatz Nicht nur die klassischen Bereiche Intranet und Internet erfahren bei Sun Microsystems gebührende Aufmerksamkeit. Auch das Thema Clustering rückt verstärkt in den Vordergrund wie auch der Bereich Mobile-IP wohl einer der künftigen Wachstumsmärkte. Sun bringt sich nicht nur mit den neuen Prozessoren und Systemen in Stellung, um den wachsenden Bedarf an Server-Kapazitäten zu befriedigen. Entsprechend soll die Betriebssystemplattform Solaris um Features in diesem Bereich erweitert werden. Zunächst wird Solaris das IP Multipathing unterstützen, wobei mehrere Netzwerkkarten in einem System zu einer logischen Netzwerkverbindung abstrahiert werden. Damit lässt sich sowohl Netzwerkbandbreite kostengünstig skalieren sowie ein höheres Maß an Ausfallsicherheit erreichen fällt eine Karte aus, wird die bestehende logische Verbindung über die anderen aufrecht gehalten. Zum Thema Mobile-IP hat Sun vor, in Solaris Techniken zu implementieren, die es mobilen Geräten wie PDAs und Notebooks erlauben, unter einer festen IP-Adresse an beliebiger Stelle im Internet erreichbar zu sein. Details zu den erforderlichen Routing-Protokollen waren jedoch in der kurzen Zeit nicht in Erfahrung zu bringen. Einen Schwerpunkt der Ankündigung bildete zweifellos die nächste Generation der SPARC-Architektur. Mit der Entwicklung des UltraSPARC-III wurde erstmals die interne Struktur komplett überarbeitet und insbesondere auf die Maximierung der Speicherbandbreite Wert gelegt. Zu diesem Zweck wanderten diverse, bei den Ultra-I- und Ultra-II- Prozessoren noch extern ausgelegte Komponenten, auf den Prozessorbaustein. Neben den Tags für den L2-Cache ist dies vor allem der Memory-Controller. Die Pipeline wurde auf 14 Stufen verlängert, um eine möglichst kurze Gattertiefe zu erreichen, was Steigerungen in Sachen Taktfrequenz erleichtern soll als Ziel peilt Sun mit dem UltraSPARC- III sogar 1,5 GHz an. Gegenwärtig sind Versionen in 600 und 750 MHz verfügbar, eine 900-MHz-Variante folgt voraussichtlich im ersten Quartal nächsten Jahres. Während Sun die vollständige Kompatibilität zu bisherigen UltraSPARC- Systemen bezüglich der Applikationssoftware ausdrücklich hervorhebt, ist dies Hardware-seitig nicht der Fall: Alte Prozessoren lassen sich nicht durch Neue ersetzen, wie es für Anwender aller Systeme unterhalb der E450 wünschenswert wäre. Leider gilt dies auch für die größeren Server. Wer erwartet hat, seinen E-3/4/6xxx-Server mittels neuer CPU-Boards UltraSPARC-IIItauglich zu machen, wird enttäuscht. Als technisches Argument wurde seitens Sun dabei die Tatsache ins Feld geführt, dass bereits eine geringe Anzahl von CPUs die alten Backplanes hinsichtlich des Datendurchsatzes überfordern würde und darüber hinaus die Backplanes nur schwer mit den neuen CPUs zur Zusammenarbeit zu bewegen 26 LANline 11/2000

15 netzprodukte/services wären. Die beiden neuen Systeme, die Sun zusammen mit dem UltraSPARC- III vorstellte, erlauben den Einsatz von bis zu zwei Prozessoren und bieten eine Vielzahl von Schnittstellen. So ist deren maximaler Speicherausbau von bis zu Und der Zuschlag geht an... Ein interessantes Vertriebskonzept verwendet Sun für eine Einstiegskonfiguration der Sun Blade Workstations. Bestückt mit einem 600-MHz-Ultra-III mit lediglich 4 MByte L2-Cache, wurde diese Konfiguration ausschließlich über Ebay versteigert. Mitbieten konnten allerdings nur Interessenten aus den USA. Bei Sun sieht man diese Aktion neben dem üblichen Werbeeffekt als Testfall für ein neues Vertriebskonzept. Offenbar vertraut man darauf, dass der Markt ein vernünftiges Preisniveau für diese Systeme finden wird. Weit mehr als ein Marketing-Gag erlaubt die genaue Beobachtung der Aktion Sun eine Beurteilung des Marktverhaltens. Auch wenn man nicht mitbieten konnte unter members.ebay.com/aboutme/auctions.sun. com konnte man die Auktion mitverfolgen. (Thomas Weyergraf/rhh) 8 GByte und Massenspeicheranbindung via Fibre Channel (FC-AL) bislang nur im Server-Bereich zu finden. Zudem tauchen auch noch Firewire-Schnittstellen nach IEEE-1394 sowie USB in den neuen Systemen auf. Die Sun Blade 1000 bietet darüber hinaus noch einen Smartcard-Reader. Darüber hinaus bleiben die klassischen Schnittstellen, wie SCSI und 10/100-MBit/s-Ethernet vorhanden. Eine ganze Palette von Grafikoptionen deckt einen weiten Einsatzbereich ab, der in absehbarer Zeit am oberen Ende ergänzt werden soll. Auf die Ankündigung neuer Server-Systeme verzichtete man zwar, allerdings waren eine Reihe interessanter technischer Details zu erfahren. Der klassische UPA-Crossbar wird durch eine fortschrittlichere Implementierung namens Fireplane abgelöst. Die Aufteilung des externen Prozessorinterfaces in Adress- und Daten-Interconnects erlaubt entscheidende Steigerungen der Bandbreite. Die für SMP- Systeme kritische Cache-Kohärenz wird durch einen speziellen Bus gestützt. Sun spricht davon, mit Hilfe des UltraSPARC-III-Systeme mit mehreren hundert Prozessoren bauen zu können. Darüber hinaus sollen künftige Server in der Lage sein über externe Hochleistungsverbindungen ihre Fireplanes miteinander zu verbinden. Damit ließen sich Server-Cluster aufbauen, die sich als Single System Image wie ein klassisches SMP-System präsentieren. Darüber hinaus sollen Funktionen von Solaris, die bislang dem Flaggschiff der Server-Palette, der E10000 vorbehalten waren, ihren Weg in die kleineren Server finden. Dabei handelt es sich um Dynamic Reconfiguration und Dynamic Partitioning, zwei Technologien, mit deren Hilfe Sun in der Lage ist, auf einem physikalischen System logische Subsysteme einzurichten, die jeweils ihre eigene Betriebssysteminstanz fahren. Ressourcen können dabei im laufenden Betrieb von einem logischen Server zum anderen bewegt werden. Zudem scheint man bei Sun das Marktpotenzial der Cluster-Technologie erkannt zu haben. Folgerichtig stellt Sun hierzu ein Produkt vor, die sogenannte Gridware. Dabei handelt es sich um eine Load-Balancing-Software, die es erlaubt, aus einem vernetzten Workstation-Pool einen Cluster zu bilden. Entsprechende Applikationen, die aus der Leistungsfähigkeit von Clustern Vorteile ziehen können, werden auf die im Verbund arbeitenden Workstations verteilt. Ein Master-Node übernimmt die Zuteilung und Verwaltung der Jobs im Cluster, wobei Anwender einer Workstation im Pool steuern können, ob Jobs auf ihren Workstations laufen. Interessant ist, dass Sun diese Lösung kostenlos und vor allem im Quellcode verfügbar machen will und darüber hinaus als Beilage in Solaris standardmäßig aufnehmen wird. Dies ist sicherlich ein geschickter Schachzug, der nicht zuletzt dazu dienen soll, dem Vordringen von Linux in diesem Bereich etwas entgegenzusetzen und einen eigenen Standard zu etablie- 28 LANline 11/2000

16 netzprodukte/services Durch ihr 19-Zoll-Design passen die Sun-Fire- Systeme in die bei ISPs beliebten Schränke ren. Zudem will Sun dedizierte Cluster- Lösungen in Form von 19-Zoll-Racks, bestückt mit entsprechenden Systemen, anbieten. Ein weiterer Schwerpunkt bildete das Festhalten von Sun am bekannten Thin- Client-Konzept. Die dafür vorgesehenen Sun-Ray-Produkte wurden um Modelle erweitert, die Multihead-Unterstützung bieten. Damit offeriert Sun auf diesen Geräten die aus dem X-Window- System X11 R6.4 bekannten Support dieser Technik. Gemeint ist damit die Möglichkeit, mehrere Bildschirme an einer Sun-Ray zu betreiben, wobei diese wiederum einen großen, alle diese Bildschirme umfassende, virtuellen Schirm ergeben. Diese Funktionalität erfreut sich im Workstation-Umfeld steigender Beliebtheit, und offenbar ist Sun bemüht, durch den Einsatz der Sun- Rays dem Benutzer keine Einschränkungen aufzuerlegen. Kombiniert man die bislang eher wenig erfolgreichen Sun-Rays mit den neuen Servern sowie dem Trend zu Clustern, könnte die Thin-Client-Rechnung mittelfristig aufgehen. Das oft vorgebrachte Totschlag-Argument der Total Cost of Ownership wurde durch die erheblichen Ressourcen, die Thin-Clients Serverseitig erfordern, oft ad absurdum geführt. Seitdem die Server-Leistung nicht nur bei Sun ständig steigt, könnte das Konzept in Zukunft an Attraktivität gewinnen. Zumindest scheint Sun ein verständlicherweise enormes Interesse daran zu haben, einem netzwerkorientiertem Arbeitskonzept entsprechende Server-Technologien zur Seite zu stellen. Derart in Position gebracht, kann Sun dem Kriegsschauplatz PC gegen Settop-Box und Internet-Appliances gelassen entgegensehen selbst dann, wenn vorhandene eigene Marktstärke nicht ausreichen sollte, das eigene Client-Konzept via Sun-Ray zum Erfolg zu führen. Ohne Zweifel hält Sun an seiner Strategie fest, das Netz als Mittelpunkt aller Entwicklungen zu sehen. Die neuen Workstations sind der Auftakt zu einer nächsten Generation von Systemen, die einen Ausblick auf die beliebten Server erlauben. Mit neuen Produkten wie der Gridware baut Sun seine netzwerkorientierte Palette weiter aus und rundet diese mit ebenso erweiterten Services ab. Der Erfolg in der Vergangenheit gab Sun sicherlich recht, und es gibt wohl keinen Grund, an der eingeschlagenen Strategie etwas zu ändern. Daher wäre es vermessen, eine echte Revolution zu erwarten. Als gelungenen evolutionären Schritt kann man die neue CPU und Systeme allerdings mit Fug und Recht ansehen. (Thomas Weyergraf/rhh) Info: Sun Microsystems Tel.: 089/ Web: LANline 11/

17 netzprodukte/services IM TEST: HDD-SHERIFF 2000 UND MASTER-PROTECT Schutzkonzept für Arbeitsplätze Mit einer Kombination aus Hard- und Software will der Plauener Hersteller Mastersolution Arbeitsplätze vor unbefugter Manipulation durch den Benutzer schützen. Die Steckkarte HDD-Sheriff 2000 macht Änderungen am lokalen System nach einem Neustart rückgängig, während die Software Master-Protect Systemeinstellungen vor Benutzerzugriffen schützt und unter anderem Diskettenlaufwerke sperrt. Die vom Hersteller als Lebensversicherung für PCs angepriesene Kombination der beiden Produkte hat sich LANline näher angesehen. Nicht immer sollen Benutzer an ihren Rechnern Software oder gar Treiber installieren und alle Betriebssystemeinstellungen verändern dürfen. Während Windows NT/2000 durch Datei- und Registrierungsberechtigungen sowie Richtlinien einen relativ guten Schutz ermöglicht, kennen Windows 9x und ME lediglich Richtlinien. Mit ihnen lassen sich zwar bestimmte Bereiche sperren (zum Beispiel in der Systemsteuerung), aber Software-Installationen sind weiterhin möglich. Hier setzt Master-Protect an. Die Software schützt Einstellungen und sperrt Diskettenlaufwerke, DOS-Fenster und andere Elemente. Zudem ist die Software flexibler als die NT/9x-Richtlinien. MASTER-PROTECT Als Client-/Server- Anwendung besteht die Software aus mehreren Komponenten, die ausschließlich über das TCP/IP-Protokoll miteinander kommunizieren. Bei der Installation kann der Administrator wählen, ob er die Client- Das Admin-Tool von Master-Protect erlaubt die übersichtliche Verwaltung der Zugriffe auf lokale Ressourcen Software, die Managerkonsole oder die Administrator-Konsole auf dem jeweiligen System installiert. Die Administratorkonsole ist die eigentliche Schaltzentrale. Mit ihr kann der Systemverwalter so genannte Richtlinien, Schemata und Bedingungen erstellen. Die Managerkonsole dient zum Anwenden dieser Elemente, während der Client die eigentliche ausführende Komponente darstellt. Die Richtlinien von Master-Protect entsprechen den NT/9x-Richtlinien, welche die Windows-Betriebssysteme von Haus aus kennen und die mit dem Richtlinieneditor unter NT bearbeitet werden können. Als Grundlage hierfür dienen ADM- Dateien, die letztendlich eine Schnittstelle zu Registrierungseinstellungen sind. Hier lassen sich beispielsweise das Symbol Gesamtes Netzwerk in der Netzwerkumgebung ausblenden und Desktop- Symbole verstecken. Für Flexibilität sorgen die Schemata, in denen der Administrator mehrere Richtlinien zusammenfassen kann. Da Richtlinien beliebig viele zu sperrende Elemente enthalten können, sind Schemata nicht wirklich erforderlich. Allerdings können sie den Verwaltungsaufwand verringern und die Administration übersichtlicher gestalten. Zudem lassen sich für Schemata bei Bedarf eine Start- und eine Schlusszeit angeben, wodurch sie nur für einen bestimmten Zeitraum gültig sind. Ebenfalls für Flexibilität sorgen so genannte Bedingungen. Hier kann der Administrator angeben, welche Arbeitsstationen und Benutzer zu welchen Zeiträumen welche Schemata erhalten. Im Test arbeitete die Software ohne größere Probleme, allerdings sind in einigen Dialogfenstern die Schaltflächen überlappend platziert, sodass man sie unter bestimmten Umständen nicht drücken kann. Das deutschsprachige Handbuch erklärt auf rund 40 Seiten die Bedienung Schritt für Schritt, wodurch der Administrator das Programm innerhalb weniger Stunden bedienen kann. Leider fehlt eine Erklärung der Konzepte, sodass man die Software anhand der Beispiele verstehen muss. Ärgerlich ist die fehlende Online-Hilfe der entsprechende Menüpunkt hat keine Funktion 32 LANline 11/2000

18 netzprodukte/services während einige Rechtschreibfehler in der Oberfläche unprofessionell wirken. FAZIT Master-Protect kann durch die gezielte Anwendung bereits vorhandener Bordmittel die Benutzerumgebung sinnvoll einschränken, sodass Benutzer nicht allzu viel am Betriebssystem verstellen können. Gewiefte Anwender können diesen Schutz allerdings mit einigen Tricks unter Windows 9x umgehen, was jedoch Microsoft anzulasten ist. Wer die Flexibilität von Master-Protect nicht benötigt, findet mit dem Richtlinieneditor von NT eine ebenso effiziente Möglichkeit, die Einschränkungen durchzusetzen. Als einzelnes Produkt kostet Master-Protect 55 Mark pro Arbeitsplatz. HDD-SHERIFF 2000 Es ist nicht immer unproblematisch, Windows-Systeme in einen bestimmten, einmal gesicherten Ausgangszustand zurückzuversetzen. Entweder man bedient sich der relativ zeitaufwändigen Imaging-Produkte oder einem Deinstallations-Tool, das aber beispielsweise bei bestimmten Viren machtlos ist. Imaging-Tools sind zwar sehr gründlich, benötigen aber viel Plattenplatz zum Sichern der Images. Zudem kann das Erstellen und das Wiederherstellen von Images einige Zeit in Anspruch nehmen. Bei vielen wiederherzustellenden Rechnern kann die Wartezeit dadurch ein echter Kostenfaktor werden. Programme zur Software- Installation sind weniger gründlich (wobei Second-Chance von Powerquest eine rühmliche Ausnahme darstellt, weil es eher als Wiederherstellungswerkzeug gedacht ist) und letztendlich nicht vor der Infektion mit Viren oder trojanischen Pferden gefeit ist. Eine Alternative will der HDD-Sheriff 2000 sein. Er besteht einerseits aus einem Treiber und andererseits aus einer PCI- Karte (oder einem Adapter für den Drucker-Port) mit einem eigenen BIOS, das nicht von Viren befallen werden kann. Damit ist diese Lösung zumindest theoretisch überlegen und das zu einem konkurrenzfähigen Preis von rund 160 Mark. Zudem kann die Karte im Gegensatz zu reinen Software-Produkten neben der Softwareund Betriebssysteminstallation die CMOS-Einstellungen des Motherboards schützen und Low-Level-Formatierungen von Festplatten unterbinden. Der Treiber protokolliert alle Änderungen im laufenden Betrieb in einen reservierten Platz auf der Festplatte, während die BIOS-Funktionen bei Bedarf den ursprünglichen Zustand wieder herstellen. Dabei kann der Anwender bestimmte Partitionen von der Überwachung ausschließen. Das ist besonders praktisch, wenn der Rechner eine Partition mit dem Betriebssystem und allen Anwendungen sowie eine Partition mit allen Daten besitzt. So kann die Systemplatte geschützt werden, LANline 11/

19 netzprodukte/services ohne dass die Datenplatte beim Zurücksetzen des Systems Anwenderdaten verliert. Für die tägliche Arbeit kennt der HDD- Sheriff zwei Modi. Im Anwendermodus (Protection Mode) können Benutzer keine dauerhaften Änderungen am System vornehmen. Zwar sind beliebige Änderungen erlaubt, aber in der Unterbetriebsart Auto Recovery stellt HDD-Sheriff vor jedem Boot-Vorgang das einmal vom Administrator gesicherte System wieder her. Somit gehen sämtliche Änderungen von Benutzern verloren, sobald sie das System herunterfahren. Dies ist besonders in Schulungsumgebungen nützlich, wenn bei jedem Rechnerstart eine bestimmte Ausgangssituation hergestellt werden soll. Etwas weniger restriktiv ist der Untertypus Manual Recovery. Hier bleiben Änderungen, die Benutzer vornehmen, auch nach dem Booten wirksam. Soll der Originalzustand hergestellt werden, genügt es, beim Systemstart einige Tasten zu drücken. Für Administratoren sind die beiden Supervisor-Modi, die sich nur mit einem Kennwort aufrufen lassen. Sie lassen beliebige Änderungen am System zu, ohne dass der HDD-Sheriff den alten Zustand wiederherstellt. In der Unterart For the Day ist die Überwachung während des gesamten Tags abgeschaltet bis sich das Systemdatum ändert, in der Einmal -Variante deaktiviert HDD-Sheriff die Überwachung nur bis zum nächsten Neustart des Rechners. TEST Den ersten Test musste die Lösung unter Windows 95 absolvieren. Auf beiden Testrechnern traten dabei schon während der Installation mehrere Fehler auf. Vor dem Einbau der Karte, so empfiehlt es das Handbuch, ist die Software unter Windows zu installieren. Die Installation funktionierte zwar, stellte aber besonders im benutzerdefinierten Modus mehrere Fragen, die das Handbuch nur unzureichend erklärt. So bleibt beispielsweise die Funktion der Option Die neue Partitionsgröße wird genauer eingetragen, wenn es in der HDD-Sheriff-2000-BIOS-Anwendung angelegt ist unklar. Beide Testrechner stürzten während des Herunterfahrens nach der Software-Installation ab. Das Dateisystem wurde dabei Das BIOS der PCI-Steckkarte HDD-Sheriff 2000 schützt das CMOS des PCs und unterbindet Low-Level-Formatierungen der lokalen Festplatten allerdings nicht beschädigt, nach einem Hardware-Reset fuhren beide Systeme problemlos mit der installierten Software hoch. Erst jetzt kann der Administrator die Karte installieren. Bei einem der Testrechner fragte das BIOS des Sheriffs nach der Setup-Diskette, erkannte sie aber nicht. Die einzige Weg war, mit der Escape-Taste den Zugriff auf die Diskette abzubrechen und mit dem Booten fortzufahren. Beim Start von Windows 95 fand das Betriebssystem die neue PCI-Komponente und wollte für sie einen Treiber installieren. Entgegen den Angaben im Handbuch zeigte Windows 95 jedoch keine Liste mit den möglichen Treibern (für Windows 95 und 98) an, sondern lediglich den Windows-98-Treiber der unter Windows 95 nicht funktionierte. Auch per Hand ließ sich der Windows-95-Treiber nicht einrichten. Somit war es auf diesem Rechner nicht möglich, die Karte zu nutzen. Der andere Testrechner kam erst gar nicht erst so weit: Er unterbrach den Windows-Ladevorgang mit einem Schutzfehler. Dieselben Schwierigkeiten traten auch unter Windows 98 auf, sodass sich die Software auch hier nicht nutzen ließ. Dem Support waren diese Probleme unbekannt, sodass er die allgemeine Empfehlung aussprach, es mit den neuesten Treibern zu versuchen. Leider passten die heruntergeladenen Dateien nicht auf eine Boot-Diskette mit MS-DOS Der Vorschlag des Supports, zunächst die Systemdateien von der Diskette zu löschen, führte nicht zum Erfolg. Zwar passen dadurch alle Dateien auf die Diskette, allerdings ist sie erwartungsgemäß nicht mehr boot-fähig. Versuche mit dieser Diskette brachten dieselben Ergebnisse wie mit der mitgelieferten Diskette. Wenig Hilfe leistet das gedruckte Handbuch, welches zwar die Bedienung der Konfigurations-Software im Detail erläutert, aber die grundlegenden Konzepte nicht erklärt. So steht in der Anleitung nicht, wie HDD- Sheriff bestimmte Teile der Festplatte als Backup-Bereich definiert, um einen einmal gesicherten Systemzustand wiederherstellen zu können. Die aus dem Internet heruntergeladene PDF-Datei mit der aktuellen Version ist auch nicht neuer. Da sie zwischen den einzelnen Worten keine Leerzeichen enthält, ist sie praktisch nicht lesbar. FAZIT Die schon während der Installation aufgetretenen Probleme machen den HDD-Sheriff der theoretisch einer Software-Alternative wie Second Chance von Powerquest überlegen ist unbrauchbar. Auch die fehlenden Erklärungen des Konzepts im Handbuch lassen die Investition in dieses Produkt nicht sinnvoll erscheinen. Der Hersteller muss seine Lösung also noch einmal gründlich überarbeiten. Das Bundle aus HDD-Sheriff 2000 und Master-Protect bietet der Hersteller für rund 210 Mark an. (Andreas Roeschies/gh) Info: Mastersolution Tel.: 03741/ Web: 34 LANline 11/2000

20 netzprodukte/services ENDGERÄTE INHALT PRODUKT-NEWS Endgeräte: 36 Server, Workstations, NCs, Laptops, PDAs, Drucker, Printserver, Scanner Messaging: 37 Unified Messaging, , Faxlösungen, Verzeichnisdienste, X.400 Internet/Intranet: 38 Server und Clients für Internetbasierte Dienste, Web-Server, Browser, E-Commerce, E-Business, Shop-Lösungen, HTML/XML-Editoren Verkabelung: 42 Kabel-(systeme), Stecker, Dosen, Schränke, Mediakonverter, Monitorzusammenschalter, Mobilar für Server-Räume Speichersysteme: 44 RAID, Backup-Hardware/Software, Speichersubsysteme, Festplatten, optische Speicher, SANs Aktive Komponenten: 48 Bridges, Router, Hubs, Switches, Gateways, NICs, WLANs Host-Anbindung: 51 Terminalemulationen, Web-to- Host Management: 52 NOS, System- und Netzwerkmanagement, DBMS, Remote-Control-Software, Dokumentenmanagement, CRM Schutz/Sicherheit: 54 Firewalls, Virenschutz, Krypto- Produkte, Authentisierungssysteme, PKI-Lösungen, USVs, Redundanzlösungen Messtechnik: 55 Kabeltester, Protokoll-Analyzer, ISDN-ATM-Tester Multimedia- Notebooks Auf Celeron-Basis arbeiten die Travelmate-200-Notebooks. Sie werden mit einem Arbeitsspeicher von 64 MByte ausgeliefert, der sich auf bis zu 256 MByte erweitern lässt. Sämtliche Laufwerke, Multimedia-Funktionen sowie ein Modem sind bereits integriert. Dank des modularen Konzepts besteht außerdem die Möglichkeit, die Rechner nachträglich mit DVD- oder CD-RW-Laufwerken aufzurüsten. Die ersten Fokus auf USB Die I-PAQ-Desktops von Compaq kommen wahlweise auch ohne die klassischen seriellen, parallelen und PS/2- Schnittstellen und setzen damit voll auf das USB-Interface. In der so genannten Legacy-Free-Version liefert der Hersteller die PCs mit fünf USB-Ports für den Anschluss von Keyboard, Maus und von weiteren Komponenten wie Digitalkamera, Scanner oder Joystick. Sonstige Hardware- Komponenten: Pentium III/733 MHz, 128 MByte RAM, 10 GByte Harddisk sowie eine 3-D-beschleunigte Grafikkarte mit 4 MByte, eine 10/100-MByte-Netzwerkkarte und ein 16-Bit- Audiosystem. Optional erhältlich sind Komponenten wie CD-, DVD-, CD-RWund LS-120-Laufwerke, wei- tere Festplatten, zusätzliche Speichermodule und USB- Modem beziehungsweise USB-ISDN-Adapter. Über die einjährige Standardgarantie hinaus steht ein optionaler Vor-Ort-Support für drei Jahre zur Verfügung. Für Kunden, die gerne ihre alte Peripherie weiterverwenden möchten, liefert der Hersteller auch eine Version mit zwei USB-, zwei PS/2- sowie weiteren parallelen und seriellen Schnittstellen. Als Betriebssystem kommen wahlweise auf den Legacy-Free- Exemplaren Windows 2000 und auf den klassischen Varianten Windows 98, Windows NT sowie ebenfalls Windows 2000 zum Einsatz. Der Preis beginnt bei 2157 Mark. (gg) Info: Compaq Tel.: 0180/ Web: produkte/desktop/ipaq/ Ein Notebook der Travelmate- 200-Serie Modelle der Travelmate-200- Serie sind das Travelmate 200T und das Travelmate 201TXV. Das 200T verfügt über einen Celeron/550, eine 5 GByte-Festplatte und ein 24- fach-cd-rom-laufwerk. Das 201TXV kommt im Gegensatz dazu mit einem 600-MHz-Celeron, einer 10-GByte-Harddisk und einem Sechsfach- DVD-Laufwerk. Für die Bilddarstellung sorgen 12,1-Zollbeziehungsweise 14,1-Zoll- TFT-Displays. Die Preise liegen bei 3399 Mark für den 200T und bei 4299 Mark für den 201TXV. (gg) Info: Acer Tel.: 0800/ Web: mn_notebooks_tm200.shtml 36 LANline 11/2000

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