1. Gender Mainstreaming

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1 1. Gender Mainstreaming Abgrenzung Sex Gender Abgrenzung Frauenförderung- Gleichstellung Gender Mainstreaming Entstehungshintergrund Definition Voraussetzungen Umsetzungsbedingungen Gefahren

2 2. Sex Gender Biologisches Geschlecht Angeboren Unveränderbar (nur Frauen können gebären) Wir oft zur Beschreibung von sozialer Rolle missbraucht Soziales Geschlecht im Laufe des Lebens erlernt Veränderbar (beide Geschlechter können für Kinder sorgen), abhängig und geprägt von anderen Kategorien Hat das Verhältnis der Geschlechter im Blick Arbeitsteilung wichtig

3 3. Frauenförderung Gender Zugang Hat Frauen im Blick Richtet sich an Männer und Frauen Schwerpunkt Frauen Beziehung zwischen Männern und Frauen/ Geschlechterverhältnis Problemdefinition Ausschluss von Frauen aus zentralen Bereichen Ungleiche Machtverhältnisse

4 4. Frauenförderung Gender Ziel Integration von Frauen Ermächtigung von Frauen Gleich bleibende Machtverteilung Ermächtigung von Frauen und Männern Überwindung ungleicher Beziehungen Strategie Frauenfördermaßnahmen Gleichstellungsarbeit Gender Mainstreaming

5 5. Frauenförderung Gender Mainstreaming Vorteil Individuelle Förderung Strukturveränderung Gefahr Frauen = Mängelwesen Verzicht auf Frauenfördermaßnahmen

6 6. Gleichstellung Anfang der 80er Jahre aus der Frauenbewegung entstanden Institutioneller Hintergrund Berufliche Gleichstellung: Vereinbarkeit von Beruf und Familie Paritätische Stellenbesetzung Förderung von Frauen- und Gleichstellungspolitik Gefahr: Abstellgleis

7 7. Geschlechtergerechtigkeit basiert auf vier Säulen: spezifische Frauenarbeit spezifische Männerarbeit innerbetriebliche Gleichstellungsmaßnahmen Gender Mainstreaming

8 8. Gender Mainstreaming Geschichte 1975 Mexiko: erste geschlechterdifferenzierte Daten 1985 Nairobi: Integration von Frauen Frauenförderung und empowerment for woman 1995 Peking: Gender Mainstreaming See the world through woman eyes Hintergrund Es gibt keine geschlechtsneutralen Prozesse UN: Gleichberechtigung in 2490 Rechtliche Grundlagen BRD: Grundgesetz (insbes. Änderung von 1994) Bundesgremienbesetzungsgesetz Gleichstellungsdurchsetzungsgesetz EU: Amsterdamer Vertrag

9 9. Gender Mainstreaming Gender Mainstreaming besteht in der Reorganisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluation von Entscheidungsprozessen in allen Politikbereichen und Arbeitsbereichen einer Organisation. Das Ziel von Gender Mainstreaming ist es, in alle Entscheidungsprozesse die Perspektive des Geschlechterverhältnisses einzubeziehen und alle Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. EU-Definition von 1998

10 10. Gender Mainstreaming Vorteil Institutionalisierung (Einbindung der Leitungsebene) Verbindlichkeit Frauen und Männer im Blick Qualifizierung der Mitarbeiterschaft Qualitätssicherung/ Diversity Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben

11 11. Gender Mainstreaming Umsetzung: Führungsentscheidung Benennung von klaren Verantwortlichkeiten Qualifizierung der Verantwortlichen (z.b. Gender -Trainings) Gender - Analyse der aktuellen Situation / geschlechterdifferenzierte Datenerhebung Zieldefinition Entwicklung von überprüfbaren Indikatoren Integration von Gender in Routineabläufe (z. B. Checklisten, Berichtswesen) Integration in Steuerungs- und Controllingverfahren

12 12. Gender Mainstreaming Ziel: Qualifizierung in Gender-Fragen Inhalt: Methoden: Sensibilisierung Einführung in das Gender- Konzept Umsetzung/Übertragbarkeit von Gender Mainstreaming auf die eigenen Arbeitsfelder der interaktiven Erwachsenenbildung Teilnehmende: möglichst geschlechtergemischt Trainingsteam: Mann und Frau Dauer: 1 2 Tage

13 13. Gender Mainstreaming Gefahr Verzicht auf Frauenförder- und Gleichstellungsmaßnahmen Verschleierung bestehender Geschlechterhierarchien Erwartung schneller Ergebnisse Formalisierung von Prozessen

14 14. Gender Mainstreaming Doppel- und Dreifachstrategie Gender Mainstreaming, Frauenförderung, Gleichstellung Bedingungen: Sichtbares Engagement der höchsten Führungsebene Top- Down- Strategie Bottom - Up der Mitarbeiterschaft Transparenz und Praktikabilität des Umsetzungsweges Gender- Wissen Humor

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