Betriebliches Gesundheitsmanagement

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1 Adelheid Susanne Esslinger Martin Emmert Oliver Schöffski (Hrsg.) Betriebliches Gesundheitsmanagement Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg GABLER

2 Inhaltsverzeichnis Einführung 5 Teil I Grundlagen 23 1 Entstehung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Empfehlungen und Richtlinien Grundlegendes WHO-Konferenzen Beitrag der Europäischen Union: Das ENWHP Foren und Projekte Europaweite Netzwerke Deutschlandweite Initiativen EU-Richtlinien Rechtliche Rahmenbedingungen im historischen Verlauf Jahrhundert bis Bismarck.., Von Kaiser Wilhelm IFbis in die 1980er Jahre er Jahre bis heute Fazit 45 Literatur 46 2 Beweggründe für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und seine Integration Externe Motivationsfaktoren Interne Motivationsfaktoren Mögliche Nutzen Strategische Einbettung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in die Organisation Bewertung der Wirksamkeit Fazit: Professionelles Management führt zu Vorteilen 62 Literatur 64 3 Betriebliches Gesundheitsmanagement und Personalmanagement Grundlagen Begrifflichen Verständnis Personalmanagement.., Betriebliche Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement.68

3 16 Inhaltsverzeichnis Zusammenhang zwischen betrieblicher Gesundheitsförderung und Personalmanagement Instrumente betrieblicher Gesundheitsförderung im Handlungsfeld Personalmanagement Gestaltung von Arbeitsbedingungen Analyse der Arbeitssituation Auf gabengestal hing Arbeitszeitgestaltung Gestaltung der Führungsaufgabe Personalführung Führungskräfteentwicklung Personalentwicklung Personalpflege..: Personalbedarfsplanung, -auswahl und -freisetzung Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement - Führungsaufgabe des Personalmanagements 85 Literatur 86 4 Vereinbarkeit verschiedener Lebensdomänen Motivation Was bedeutet Work-Family Balance? Theoretischer Unterbau Work-Family Conflict Work-Family Facilitation Work-Family Balance Eine Architektur konfliktreduzierender, betrieblicher Maßnahmen Fazit...! 97 Literatur 98 5 Age Management und alternde Belegschaft Ältere Erwerbstätige: Eine Abgrenzung Altersbild: Vom Defizit- zum Kompetenzmodell Reaktionen aus der unternehmerischen Praxis: Studienergebnisse Handlungsbedarfe Fazit 111 Literatur Mitarbeiterführung in alternden Belegschaften Faktum der alternden Belegschaften Risiken und Chancen des Strukturwandels Alternsmanagement 117

4 Inhaltsverzeichnis Generation Ressource Management, : Mitarbeiterführung : Auswirkungen von Führungsstil und Führungsverhalten auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter Alternsgerechtes Führungsverhalten Fazit Literatur Betriebliches Eingliederungsmanagement: Grundlagen und ökonomische Aspekte Grundlagen : Ausgangslage Betriebliches Eingliederungsmanagement als integrativer Bestandteil des Gesundheitsmanagements Umsetzung des 84 Abs. 2 SGB IX Projekt EIBE, ' Der BEM-Prozess : Herausforderungen in der Umsetzung des BEM : praktische Tipps zur BEM-Einführung Betrachtung ökonomischer Aspekte aus der Perspektive eines Arbeitgebers^ Kosten-Nutzen-Analyse Die Evaluation Praxisfall in Auszügen Ergebnisse der Evaluation Zusammenfassung Fazit 154 Literatur Teil II Best Praetices, Betriebliche Eingliederung im Ländervergleich: Grundlagen und Studienergebnisse ; Eingliederungsmanagement als Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit Systeme der Länder im Vergleich Bundesrepublik Deutschland: Betriebliches Eingliederungsmanagement nach 84 SGB IX Schweiz: Soziale Absicherung von Invalidität Instrument der Früherfassung Instrument der Frühintervention 168

5 18 Inhaltsverzeichnis Integrationsmaßnahmen Systeme der Länder im Vergleich Empirische Studie zur Einschätzung der deutschen Situation Vorgehensweise Diskussion der Ergebnisse Fazit 174 Literatur Konzept und Umsetzungsoptionen eines BGM in der Halbleiterindustrie Einleitung Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Relevante Branchenspezifika : Schichtarbeit Belastungen und psychische Faktoren Weitere spezifische Faktoren Der Praxispartner Maßnahmen, Akzeptanz und Bedarfe Durchgeführte Maßnahmen "~ Akzeptanz bei den Mitarbeitern Bedarfe Zukünftige Handlungsfelder Grundlegende Anforderungen - Leitbild Führungskraft als Vorbild und Motor Beteiligung der Mitarbeiter Dokumentation : Personalwesen und Arbeitsorganisation Fazit 192 Literatur Betriebliche Gesundheitsförderung bei der UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG Motivation Verständnis von Betrieblicher Gesundheitsförderung in diesem Beitrag Protecting People - die UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG Verantwortungsvolles Personalmanagement: business is people" Betriebliche Gesundheitsförderung auf dem Prüfstand: Wo stehen wir? Wo soll es hingehen? Analyse: Der Status Quo Ergebnis: Strategieentwicklung Integration innovativer und bewährter Ideen Fazit.,, 209

6 Inhaltsverzeichnis 19 Literatur ; : Der Weg zum BGM aus der Sicht des Betriebsrates in einem Großkonzern Betriebsrat, Mitbestimmung und Gesundheit Gesellschaftlicher und betrieblicher Hintergrund Veränderungen in der Arbeitswelt Gesundheit als Aufgabe und Bestandteil innovativer Personalarbeit Gesetzlicher Auftrag: Die menschengerechte Gestaltung der Arbeit als Aufgabe des an Prävention orientierten Gesundheitsschutzes Strategie Status Quo und Ziele Realitäten einschätzen: Wünsche und Vorbehalte Gemeinsames Handeln durch Beteiligung Planung und Umsetzung Der Weg Vorgehen im Betriebsrat, : Klärung innerhalb der IG Metall-Fraktion Projekt Stressprävention".' Gründung des Ausschusses für Gesundheitsförderung Vorgehen im Unternehmen Gründung des Impuls Gesundheit" Spezielle Aktionen des Arbeitskreises Der Gesundheitsmanager Förderliche und hemmende Faktoren...: Erfolgsfaktoren 225 4:4.1.1 Grundverständnis, Nachhaltigkeit und strategischer Rückhalt Beteiligung und Zusammenarbeit Herausforderungen Knappe Ressourcenbereitstellung Koordination Heutige Situation Ausblick 229 Literatur Vereinbarkeit von Karriere und Familie als Teil der Unternehmensphilosophie der Wirtschaftskanzlei Rödl & Partner Vereinbarkeit von Familie und Karriere Familie und Beruf in der Balance Aktive Mitarbeiterbindung bei Rödl & Partner Ausgangspunkt Unternehmensphilosophie Erfolgsgarant Mitarbeiterinitiative Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Karriere in der Praxis Kommunikationsstrategie 236

7 20 Inhaltsverzeichnis Flexible Arbeitszeitgestaltung Kinderbetreuung Weiterbildung in Elternzeit Eldercare, Fazit 240 Literatur Betriebliches Gesundheitsmanagement bei einem IT-Dienstleister Einführung Voraussetzungen für ein gelungenes betriebliches Gesundheitsmanagement Praxisfall DATEV eg Stellenwert des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Aufbau und Akteure Handlungsfelder konkret Bausteine einer altersgerechten Personalpolitik ; Fazit 251 Literatur Toolbox Demografie - Umsetzung im Rena-Zentrum Passauer Wolf Demografischer Wandel - Eine aktuelle Herausforderung Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf Unternehmen Demografie-Management am praktischen Beispiel des Reha-Zentrum Passauer Wolf Entlohnungssysteme Personalentlohnung ; Mitarbeitergespräche : Personaleinsatz Arbeitsinhalte Arbeitsplatzgestaltung Arbeitszeit Fazit 268 Literatur Vom Konzept zur praktischen Umsetzung: Erfolgsfaktoren und Stolpersteine Grundlagen Schritte zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements Analyse der Ausgangssituation Aktionsplanung Gründung einer Arbeitsgruppe 273

8 ; Inhaltsverzeichnis Workshops, Seminare und praktische Angebote Einführung von Gesundheitszirkeln : Seminare für Führungskräfte und Coaching Gesundheitstage Aufbau eines Netzwerkes mit Kooperationspartner Durchführung, Controlling und Evaluation Fazit. 280 Die Herausgeberin und die Herausgeber 283 Die Autorinnen und Autoren 285

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