Diplomarbeit. bearbeitet von. Ivonne Genge. Matrikelnummer: Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. habil.

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1 Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur Rechnernetze Diplomarbeit Entwicklung eines flexiblen Wissensdarstellungssystems und Realisierung eines Prototyps für Know-How auf dem Gebiet drahtloser Rechnernetze bearbeitet von Ivonne Genge Matrikelnummer: Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. habil. Alexander Schill Betreuer: Dr. rer.nat. Dietbert Gütter Eingereicht am

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3 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Content Management Content Management Systeme Web Content Management Systeme Enterprise Content Management Systeme Media Asset Management Systeme Beispiel Open Source Systeme Contenido Typo Mambo Wikipedia - ein Wiki auf der Basis von MediaWiki Wikis Wikipedia MediaWiki Weitere Systeme nic-las PlanetMath Pinnwand Konzipiertes Wissensdarstellungssystem (Prototyp) Systemanforderungen Analyse und Bewertung der vorgestellten Systeme Content Management Systeme Wikis Weitere Systeme Konzipierung und Realisierung Allgemeiner Aufbau und Design Planung und Erstellung der Datenbank Erstellung des Inhaltsverzeichnisses Nutzerverwaltung Registrierung und Nutzerdatenänderung An- und Abmeldung Artikel Artikel ansehen

4 Inhaltsverzeichnis Artikel ändern und löschen Neuen Artikel erstellen Alte Versionen ansehen und wiederherstellen PDF-Dateien PDF-Dateien ansehen PDF-Dateien löschen Neue PDF-Dateien hochladen Beleg- und Diplomarbeiten Beleg- und Diplomarbeiten ansehen Beleg- und Diplomarbeiten löschen Neue Beleg- und Diplomarbeiten hochladen Verlinkung Editor Volltextsuche Diskussionsplattform (Forum) Aufbereitung der Inhalte Aufbereitung der Artikel Aufbereitung der PDF-Dateien Tests Beispielszenarios Beispielszenario Beispielszenario Verwendete Werkzeuge Zend Studio phpmyadmin Bewertung und Ausblick Quellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Anhang

5 Einführung 1. Einführung Die Mitarbeiter eines Lehrstuhls an einer Universität beschäftigen sich häufig zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit demselben Thema. Dabei wird Wissen mehrfach mühevoll zusammengetragen und geht dann in den Unterlagen des einzelnen Mitarbeiters verloren. Um dem vorzubeugen, soll im Rahmen dieser Diplomarbeit ein Wissensdarstellungssystem konzipiert und anschließend realisiert werden. Dieses System soll die Teamarbeit der Mitarbeiter fördern und helfen eine Wissensbasis für am Lehrstuhl gelehrte Themen aufzubauen. Den Mitgliedern des Teams soll es ermöglicht werden, ihr neu gewonnenes Wissen in einem System abzulegen, dass für sie jederzeit erreichbar ist. Sie können das abgelegte Wissen anderer Mitglieder durchforsten und somit schneller an benötigte Informationen gelangen. Außerdem soll es den Mitgliedern möglich sein über abgelegte Inhalte zu diskutieren und diese gegebenenfalls zu erweitern, zu löschen oder gemäß dem neuesten Wissensstand zu ändern. Studenten, die Vorlesungen, Seminare oder Praktika des Lehrstuhls besuchen, können ebenfalls von dem gesammelten Wissen profitieren, indem sie es zur Prüfungsvorbereitung, für Recherchearbeiten oder als Einstiegshilfe für Praktika nutzen. Um diesen Nutzen noch zu erweitern, soll im System auch die Integration von Vorlesungsstoff, sowie anderweitig gesammeltem Wissen aus Beleg- und Diplomarbeiten oder anderen wissenschaftlichen Quellen möglich sein. Um das Wissensdarstellungssystem so leistungsfähig wie möglich zu gestalten, werden zunächst andere bereits vorhandene Systeme, die einem ähnlichen Zweck dienen, vorgestellt und im Ansatz analysiert. Diese Analyse soll vertieft und anschließend eine Bewertung hinsichtlich ihrer Weiterverwendung im zu entwickelnden System vorgenommen werden. Deshalb werden zunächst die genauen Systemanforderungen erläutert. Schließlich folgen die Bewertung der einzelnen Systeme und erste Umsetzungsansätze, die von diesen übernommen werden. Darauf aufbauend wird das Wissensdarstellungssystem konzipiert, entwickelt und realisiert. Anschließend wird es speziell für die Professur Rechnernetze mit Inhalten gefüllt. Dafür werden Vorlesungen, Beleg- und Diplomarbeiten und andere Quellen gesichtet, bearbeitet und geordnet, bevor sie eingefügt werden. 5

6 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme 2. Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme In den folgenden Abschnitten werden Systeme, welche Inhalte in einer bestimmten Form archivieren, vorgestellt. Dabei wird zunächst das Thema Content Management genauer erörtert und spezielle Programme werden präsentiert. Danach werden Wikis untersucht und erläutert, besonders die Webanwendung Wikipedia. Abschließend werden weitere Systeme vorgestellt, die zwar weniger populär, aber trotzdem interessant für die folgende Entwicklung eines Wissensdarstellungssystems sind. 2.1 Content Management Unter Content Management wird die programmgestützte Verwaltung, Organisation und Speicherung von Content, also Inhalten, verstanden. Es umfasst alle Prozesse und Tätigkeiten die digitalen Inhalte betreffend: (1) Erzeugung (2) Überarbeitung (3) Übersetzung (4) Ablage und Archivierung Der Begriff Content bzw. die deutsche Übersetzung Inhalt steht, je nach System, für alle existierenden digitalen Informationen, wie Texte, Bilder und Videos Content Management Systeme Content Management Systeme (CMS) verwalten automatisiert elektronisch abgelegte Informationen. Weitergehend können Inhalte mit diesen Systemen erstellt werden. Dies wird meistens durch integrierte Editoren gewährleistet. CMS stellen die Inhalte in einer bestimmten, meist durch den Autor vorgegebenen und danach vom System übersetzten, Form dar. Hauptsächlich handelt es sich dabei um HTML-Dokumente, also Webseiten. Ein Export in andere Formate, wie zum Beispiel XML oder PDF, ist ebenfalls möglich. Dabei kontrollieren CMS die Zugriffsrechte der Benutzer und die verschiedenen vorhandenen 6

7 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Versionen. Besonders gute Systeme erlauben außerdem die Erstellung verschiedener Sichten auf alle Informationen und damit eine Individualisierung und Personalisierung von Inhalten Web Content Management Systeme Web Content Management Systeme (WCMS) sind eine spezielle Ausprägung von Content Management Systemen, die die Inhalte meist ausschließlich im Internet-Format HTML ausgeben. Das Ziel ist also eine einfache Gestaltung von Webseiten durch professionelle Tools Enterprise Content Management Systeme Enterprise Content Management Systeme (ECMS) sind ebenfalls eine spezielle Ausprägung von Content Management Systemen. Dabei werden Inhalte erfasst, verwaltet und gespeichert um organisatorische Prozesse (z.b. Workflow Management) in Unternehmen zu unterstützen. Es sollen alle strukturierten und unstrukturierten Informationen im Unternehmen erschlossen werden. Dies geschieht meist in Form eines Intranets Media Asset Management Systeme Media Asset Management Systeme können ebenfalls als Content Management Systeme bezeichnet werden. Die Speicherung und Verwaltung bezieht sich dabei auf beliebige digitale Inhalte, wie digitale Bilder, digitale Videos oder digitale Musik. Wichtig sind dabei die Möglichkeiten des Imports und Exports von Dateien, die Möglichkeit der Anreicherung von Binärdateien mit Meta-Informationen, sowie die Möglichkeiten die Dateien zu archivieren und anzuzeigen Beispiel Open Source Systeme Die drei im Folgenden vorgestellten Systeme bezeichnen sich alle als Web Content Management Systeme. Es handelt sich um Software, die auf PHP und MySQL basiert, lizenzkostenfrei ist und unter der General Public License steht. 7

8 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Contenido Contenido wurde im Jahr 2001 das erste Mal von der four for business AG auf der Messe Internet-World vorgestellt. Seitdem hat es sich zu einer der führenden Open Source WCMS entwickelt und die Community ist auf über 2000 Nutzer angestiegen. Contenido unterteilt sich in ein Frontend und ein Backend. Das Backend dient zur Verwaltung der Inhalte, wobei den verschiedenen Autoren vom Administrator verschiedene Rechte, die Seiten, Layouts, Module und Templates betreffend, zugewiesen werden können. Wie in der folgenden Abbildung zu sehen, wird im linken Frame eine Baumstruktur angezeigt. Diese besteht aus verschiedenen Kategorien, welche für Strukturpunkte der Website, bzw. Elemente in der Hierarchie der Website, stehen. Nach dem Anklicken einer dieser Kategorien erscheinen im rechten Frame die dazugehörigen Artikel mit Informationen wie Titel, Erstelldatum oder das zugehörige Template. Zum Editieren wird der Artikel im Frontend angezeigt. Dieser kann direkt bearbeitet werden oder man nutzt entsprechende Editoren. Zum Erstellen eines neuen Artikels muss nur auf das entsprechende Symbol geklickt werden. Im darauf folgenden Formular werden wichtige Informationen zu dem neuen Artikel definiert. Nach der Zuweisung eines Templates können dann die entsprechenden Inhalte eingefügt werden. Abbildung 1: Contenido Das Aussehen eines Artikels wird in Contenido durch Layouts, Module und Templates bestimmt. Das Layout teilt die Seite in verschiedene Bereiche, so genannte Container, ein. 8

9 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Module füllen die Container, sie bestimmen also die Darstellung der Inhalte. Templates sind die Bindeglieder zwischen Layout und Modulen, in ihnen werden beide zusammengefügt. Alle drei können von Autoren, je nach zugewiesenen Rechten, selbst definiert werden. Dabei sind aber Kenntnisse zu HTML, PHP und einigen systemspezifischen Besonderheiten nötig. Wichtige Features: - JavaScript und CSS Einbindung möglich - Artikel können gesperrt werden - Artikel können sichtbar oder nicht sichtbar sein - Zeitsteuerung für alle Artikel - Templates - Einfügen von Newslettern möglich - Statistik über Aktionen der Autoren - Statistik über Zugriffe auf Website - mehrere Websites in einer Datenbank möglich Typo3 Seit 1997 wurde Typo3 von Kasper Skårhøj entwickelt, aber erst im Jahr 2000 wurde die erste Beta-Version veröffentlicht. Typo3 ist extrem leistungsstark und umfangreich. Deshalb erfordert es auch eine relativ lange Einlernzeit für Administratoren, auch deshalb weil eine interne Konfigurationssprache existiert - Typo Script. Für künftige Autoren ist die nicht immer intuitive Oberfläche anfangs ebenfalls schwer zu bedienen. Typo3 setzt sich aus dem Frontend und dem Backend zusammen. Das Frontend ist die Website die erzeugt wird und die Besucher sehen, wobei diesen verschiedene Zugriffsrechte zugewiesen werden können. Das Backend ist die Oberfläche für Administratoren und Autoren, in welcher die Inhalte verwaltet werden. Der Zugang hierzu erfolgt immer über Benutzername und Passwort. Dabei existiert eine umfangreiche Rechtevergabe, so dass bestimmte Autoren nur bestimmte Seiten in bestimmten Umfang bearbeiten können. Wie auf dem folgenden Screenshot zu sehen, werden im linken Frame alle verfügbaren Module angezeigt. Dazu gehört zum Beispiel das Page Modul zum Erzeugen und Editieren von Seiten, das Ext Manager Modul zum verwalten der Extensions oder das phpmyadmin Modul zur Einsicht in die Datenbank. 9

10 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Abbildung 2: Typo3 Demoversion Wenn das Page Modul angeklickt wird, erscheint im mittleren Frame der so genannte Page Tree. Dieser stellt die Seitenhierarchie der Website, mit Haupt- und Unterseiten, dar. Diese Hierarchie zeigen automatisch auch die Überschriften der einzelnen Seiten im Frontend an. Erreicht wird dies durch entsprechende Felder in der Datenbanktabelle pages, in der alle Seiten abgelegt sind. Jede Seite wird durch eine eindeutige Nummer in dem Feld uid (unique id) gekennzeichnet und in dem Feld pid (parent id) wird die uid der im Page Tree in der Hierarchie darüber liegenden Seite eingetragen. Wenn man nun im Page Tree eine Seite auswählt, so werden im rechten Frame alle Informationen und Bestandteile zu dieser angezeigt. Seiten basieren in Typo3 auf Elementen, das heißt alle Seiten werden aus einzelnen Inhaltselementen erzeugt. Diese können zum Beispiel Text, Tabellen oder Images sein. Hierfür existiert die Datenbanktabelle tt_content, in welcher alle Inhalte jeder Seite, also die Seitenelemente, gespeichert sind. Neben dem Feld uid existiert hier ebenfalls ein Feld pid, in welches die uid der Seite eingetragen wird, zu der das Seitenelement gehört. Wenn nun eine neue Seite erstellt wird, muss zuerst die Einordnung im Page Tree erfolgen, wobei diese später jederzeit geändert werden kann. Danach wird ein Formular zur Erstellung der neuen Seite angezeigt, worin zum Beispiel die Überschrift eingetragen wird. Wenn in einem anderen Browserfenster das Frontend geöffnet ist, sind nach der Speicherung der Formulareintragungen die Änderungen im Menü sofort zu sehen. Inhalte werden in eine neue Seite mit Hilfe des New content Assistenten eingefügt. Genau wie Änderungen an einer Seite sind auch diese im Frontend sofort sichtbar. Neben den verschiedenen Elementen aus denen eine Seite besteht, benutzt sie auch ein Template. Um selbst Templates zu erstellen, muss man die interne Konfigurationssprache TypoScript beherrschen. 10

11 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Wichtige Features: - leichtes Formatieren von Inhalten durch Editoren (oder von Hand durch Tags) - Editieren ist für Administratoren und Autoren direkt im Frontend möglich - Seitenelemente können sichtbar oder nicht sichtbar sein - Datum der ersten Erscheinung von Seiten oder Seitenelementen einstellbar - kontextsensitive Hilfe für Administratoren und Autoren - Verwendung von Templates und Stylesheets - Volltextsuche, Formulare, News, etc. sind leicht in die Website integrierbar - Workflow-Prozesse im Backend möglich - mehrere Websites in einer Datenbank verwaltbar - Extensions können zur Software hinzugefügt werden Mambo Mambo wurde im Jahr 2000 von der australischen Softwarefirma Miro International entwickelt. Seit September 2005 existiert die so genannte Mambo Foundation, in der jeder, der Mambo mit weiterentwickeln möchte, Mitglied sein muss. Abbildung 3: Mambo Testversion im Internet Mambo ist im Gegensatz zu vielen anderen CMS relativ leicht zu bedienen und weltweit sehr populär hat es den Linux-User-Award als bestes Open Source Produkt gewonnen. Die Liste der vorhandenen Funktionen ist lang, zusätzlich existieren viele frei verfügbare Module und Komponenten, um diese zu erweitern. Weitere umfangreiche Informationen, sowie eine Demoversion findet man auf den Seiten der Mambo Foundation [6]. 11

12 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme 2.2 Wikipedia - ein Wiki auf der Basis von MediaWiki Wikis In gewisser Weise sind Wikis ebenfalls eine spezielle Ausprägung von Content Management Systemen. Sie sind aber vor allem Onlinedatenbanken, in die Nutzer jederzeit Informationen einstellen und diese bearbeiten oder löschen können. Wikis sind flach wie Lexika aufgebaut und der Zugriff auf Inhalte erfolgt über Stichworte. Es sind also Sammlungen von Webseiten, wobei jede Seite als Artikel bezeichnet wird und alle Seiten ein einheitliches Layout besitzen. Zu jedem Artikel sind umfangreiche Diskussionen möglich. Für nähere Informationen zu den einzelnen im Web existierenden Wikis kann der so genannte TourBus [7] benutzt werden. Alle Wikis laufen mit Hilfe von so genannten Wiki Engines, diese sind Software für Wikis. Eine Liste aller Wiki Engines findet man im Internet. Die populärsten sind UseModWiki, MediaWiki und PmWiki Wikipedia Wikipedia ist das wohl populärste Wiki. Es handelt sich hierbei um eine Online- Enzyklopädie, die im Januar 2001 entstanden ist. Zunächst lief Wikipedia unter UseModWiki, durch die schnelle Vergrößerung (1000 Artikel nach einem Monat) war dies aber nicht mehr ausreichend. Daher wurde an einer neuen Software gearbeitet - MediaWiki. Ab 2002 lief Wikipedia dann auf der Basis dieser Software. Weitere Erläuterungen zu Wikipedia und MediaWiki sind im nächsten Abschnitt zu finden MediaWiki Wie weiter oben bereits erläutert, basiert jedes Wiki auf einer Software, der so genannten Wiki Engine. MediaWiki ist eine Software, deren Code auf PHP und MySQL basiert. Diese steht, genau wie die meisten Content Management Systeme, unter der General Public License. Seit dem 10. Oktober 2005 steht die neueste Version (MediaWiki 1.5) zur Verfügung. MediaWiki setzt neben Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität besonders auf Skalierbarkeit, weshalb umfangreiche Cachingmechanismen Bestandteil der Software sind. Im Folgenden wird die Funktionsweise zum besseren Verständnis am Beispiel Wikipedia erläutert. 12

13 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Die folgende Abbildung 4 zeigt einen Wikipedia Artikel. Der linke Frame, welcher bei jedem Artikel gleich ist, zeigt die Hauptnavigation in Wikipedia, die Suchfunktion, zur Verfügung stehende Werkzeuge und Links zu anderen Sprachversionen. Im rechten Frame wird der Artikel angezeigt. Abbildung 4: Wikipedia Spielwiese In Wikipedia kann grundsätzlich jeder einen neuen Artikel zu einem Thema einstellen. Die Erstellung ist relativ einfach und wird in der vorhandenen Hilfe ausführlich erläutert. Dem Nutzer steht ein Texteditor zur Verfügung, der vor allem Wikipedia Anfängern dabei hilft, Texte richtig zu formatieren. Wie bei allen Wikis wird eine spezielle Art der Formatierung genutzt, die so genannte Wiki-Syntax. MediaWiki nutzt aber zusätzlich auch einige HTML- Elemente und CSS, außerdem ist das Einbinden von Templates möglich. Der so formatierte Text kann vom Benutzer zunächst in einer Vorschau angesehen oder direkt gespeichert werden. Das System wandelt dafür den Text in XHTML-Code, wobei auch das verwendete Stylesheet die Darstellung der so entstandenen Seite mitbestimmt. So kann zum Beispiel ein zum Firmenlayout passendes Stylesheet auf dem Server hinterlegt werden. Auch mathematische Formeln können dargestellt werden. Entweder durch Umwandlung in PNG- Bilder mit Hilfe von TeX und ImageMagick oder als MathML. Alle Artikel können auf einer speziell für jeden Artikel vorhandenen Seite diskutiert und von jedem geändert werden. Dabei wird jede Version weiterhin in der Datenbank gespeichert. Dazu existieren zwei Datenbanktabellen - cur zur Speicherung der aktuellen Version und old 13

14 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme zur Speicherung aller alten Versionen. Hochgeladene Dateien, wie Bilder, werden allerdings nicht in der Datenbank, sondern in einem eigenen Upload-Verzeichnis gespeichert. Zu allen Artikeln existiert eine Seite auf der alle Versionen abrufbar und die Änderungen, sowie die Autoren sichtbar sind. Beim Ändern eines Artikels kann sich der Nutzer ebenfalls eine Vorschau oder einen Vergleich mit der alten Version anzeigen lassen, bevor er die Neue endgültig speichert. Abbildung 5: Vorschau bei Änderungen Das Löschen von Artikeln ist allerdings nur Administratoren möglich. Es gibt einen Haupt- Administrator, welcher beliebig viele Unter-Administratoren bestimmen kann. Neben dem Löschen von Artikeln können Administratoren auch Nutzer sperren. Bis Version 1.4 wurden Benutzer in Administratoren, Bürokraten und Bots unterteilt, welche automatisch verschiedene Rechte innehaben. Ab Version 1.5 gibt es eine gruppenbasierte Rechtevergabe, bei der jeder Nutzer einer oder mehreren Gruppen zugeordnet wird. Die Rechte der jeweiligen Gruppen werden durch den Haupt-Administrator festgelegt. Alle Seiten sind in jedem Wiki in Namensräume untergliedert. Bei Wikis, die MediaWiki benutzen, sind das durch die Software festgelegte und je nach Bedarf bis zu 156 (ab Version 1.5 bis zu 65336) zusätzliche Namensräume. Zu jedem Namensraum muss ein Diskussions-Namensraum existieren, weshalb die Summe der eigentlichen Namensräume festgelegte und 78 (ab Version 1.5 bis zu 32718) zusätzliche beträgt. Die folgende Tabelle 14

15 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme zeigt die allgemein bei MediaWiki festgelegten und speziell auf Wikipedia übertragenen Namensräume. Variable MediaWiki Wikipedia Erläuterungen {{ns:-2}} Media Media Für Bilder und andere Dateien {{ns:-1}} Special Special Von der Software erzeugte Seiten {{ns:0}} Main Main Bei Wikipedia für alle Artikel {{ns:1}} Talk Talk Diskussionsseiten {{ns:2}} User User Benutzerseiten z.b. Homepages {{ns:3}} User_talk User_talk Diskussionsseiten {{ns:4}} Meta Wikipedia Seiten über das jeweilige Projekt {{ns:5}} Meta_talk Wikipedia_talk Diskussionsseiten {{ns:6}} Image Image Bilder oder andere hochgeladene Dateien {{ns:7}} Image_talk Image_talk Diskussionsseiten {{ns:8}} MediaWiki MediaWiki Systemnachrichten {{ns:9}} MediaWiki_talk MediaWiki_talk Diskussionsseiten {{ns:10}} Template Template Für Templates {{ns:11}} Template_talk Template_talk Diskussionsseiten {{ns:12}} Help Help Benutzerhilfe für jeweiliges Projekt {{ns:13}} Help_talk Help_talk Diskussionsseiten {{ns:14}} Category Category Bei Wikipedia zur Kategorisierung aller Artikel; Kategorien erzeugen eine Art Inhaltsverzeichnis {{ns:15}} Category_talk Category_talk Diskussionsseiten {{ns:100}} Portal Zusätzlicher Namensraum bei Wikipedia; Nutzerorientierte Portale zu verschiedenen Themen {{ns:101}} Portal_talk Diskussionsseiten Tabelle 1: Namensräume in MediaWiki speziell an Wikipedia Die beiden Namensräume Special und Media sind so genannte Pseudonamensräume, für welche keine Diskussionsnamensräume existieren. Die beiden Namensräume Portal und Portal_talk sind zwei zusätzliche Namensräume in Wikipedia, welche nur vom Haupt- Administrator angelegt werden können. 15

16 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme 2.3 Weitere Systeme nic-las Seit 1999 wird die Software nic-las (nowledge integrating communication - based labelling and access system) von Joachim Maier und René Baum programmiert. Für dieses Schreibtool dient ein Zettelkasten als Ausgangspunkt. Digitale Zettel werden von verschiedenen Autoren kooperativ be- und überarbeitet. Verschiedene Datentypen, wie Texte, Bilder oder auch Töne, können als Objekte in einem digitalen Zettel abgelegt werden. Sie werden automatisch in die bestehende Struktur eingeordnet. Außerdem können zu jedem Objekt die Zugriffsrechte festgelegt und Kommentare geschrieben werden. Eine Volltextsuche durch jedes Objekt ist ebenfalls möglich. Alle digitalen Zettel sind alphabetisch geordnet und werden online kommentiert, ergänzt und verlinkt. Abbildung 6: nic-las Enzyklopädie Es gibt derzeit zwei Versionen - eine stand-alone Javaversion und ein serverseitiges Script, bei dem der Zugang für Nutzer über ein personalisierbares multi-user access portal geregelt wird. Auf Anfrage installieren J. Maier und R. Baum für Forschungsgemeinschaften (derzeit existieren ca. 30) eigene Systeme im Provider, wobei jede Gemeinschaft entscheiden kann, ob sie öffentlich oder nur für einen bestimmten Kreis zugänglich sein will. 16

17 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme PlanetMath PlanetMath ist eine englischsprachige Mathematik-Enzyklopädie. Sie wird seit dem Jahr 2000 von Nathan Egge und Aaron Krowne entwickelt. Deren Ziel war die Entwicklung einer frei zugänglichen real-time Enzyklopädie, für den Bereich Mathematik, aus einer pädagogischen Sicht. PlanetMath steht unter der General Public License und basiert auf MySQL und Perl. Die Artikel werden in LaTeX geschrieben Für jeden Artikel gibt es einen Hauptautor, welcher anderen Autoren Rechte zur Bearbeitung zuweisen kann. Ohne diese Rechte kann man nur Kommentare verfassen oder Korrekturen melden. Zu jedem Artikel können Diskussionen geführt werden. Außerdem besteht, wie bei Wikis, eine Stichwortverlinkung zu anderen Artikeln. Alle Artikel sind alphabetisch geordnet und können über das Inhaltsverzeichnis oder über eine Stichwortsuche gefunden werden. Zusätzlich zur Enzyklopädie existieren auch ein Forum und elektronische Bücher, sowie Veröffentlichungen und Lektionen zu bestimmten Themen. Abbildung 7: PlanetMath Enzyklopädie 17

18 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Pinnwand Pinnwand ist ein digitales Notizsystem, welches im Rahmen des großen Beleges von Memsud Godinjak an der Technischen Universität Dresden entwickelt wurde. Das Ziel dieses Systems ist die Sammlung aller vorhandenen Informationen zu einem Begriff und deren übersichtliche Darstellung. Die Informationen können neben einer mehr oder weniger kurzen Notiz zum jeweiligen Begriff auch Links zu thematisch wichtigen Webseiten, Angaben zu Fachliteratur oder lokal abgespeicherte Dateien, wie ebooks oder Applets sein. Alle Begriffe werden in eine vom Nutzer festgelegte und jederzeit änderbare Baumstruktur eingeordnet. Bei Recherchearbeiten kann der Nutzer eine Volltextsuche durch alle Informationen verwenden. Das System wurde vollständig in Java und die Oberfläche mit Hilfe von SWT programmiert und es benutzt eine SQLite Datenbank. Pinnwand ist ein sehr gut durchdachtes und entwickeltes Notizsystem, aber im Gegensatz zu Content Management Systemen und Wikis ist es nur für einen Nutzer geeignet, da es keinerlei Zugriffskontrolle, Rollen oder Benutzerechte unterstützt. Das Löschen ganzer Notizen, sowie das Ändern der Baumstruktur sind jederzeit möglich, was für ein Wissensdarstellungssystem mit vielen Benutzern problematisch ist. Auch eine Verlinkung zwischen den einzelnen Begriffen ist nicht möglich. Außerdem ist es für den offline Betrieb entwickelt worden. 18

19 Vorstellung und erste Analyse vorhandener Systeme Konzipiertes Wissensdarstellungssystem (Prototyp) Der entwickelte Prototyp eines Wissensdarstellungssytems im Rahmen des Großen Beleges umfasst das Erstellen, Ansehen und Ändern eines Artikels zu einem bestimmten Begriff. Alle anderen konzipierten Module müssen noch entwickelt werden. Dies umfasst unter anderem eine Editorfunktion zur direkten Bearbeitung von Artikeln, die Erstellung einer Datenbank zur Realisierung von Anmeldungen und Zugriffskontrolle, eine Suchfunktion und ein Forum. Auch die Möglichkeit der Verlinkung zwischen Begriffen und der Versionisierung müssen erst noch berücksichtigt werden. Der Realisierungsansatz des Wissensdarstellungssystems ist ähnlich wie der von vielen Wikis, Content Management Systemen und anderen weiter oben diskutierten Entwicklungen. Die Programmiersprache ist PHP in Verbindung mit HTML und einer MySQL Datenbank. Die konzipierten Module umfassen viele Funktionen, die auch von anderen Systemen unterstützt werden. Abbildung 8: Prototyp konzipiertes Wissensdarstellungssystem 19

20 Systemanforderungen 3. Systemanforderungen Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung und Realisierung eines flexiblen Wissensdarstellungssystems, das für alle Inhalte geeignet ist. Das System sollte einfach handhabbar und nutzerfreundlich sein und dabei trotzdem alle wichtigen Funktionen erfüllen. Um den Begriff alle wichtigen Funktionen genauer zu definieren, wird im Folgenden erläutert, wozu das System genau dienen soll (Grundlage ist die Konzipierung eines Wissensdarstellungssystems im Rahmen des Großen Beleges). Es sollen Inhalte zu bestimmten Themen von mehreren Autoren gesammelt werden können. Besonders dann, wenn ein wissenschaftliches Team zusammenarbeitet, hilft ein System zur Sammlung wichtiger Erkenntnisse und Informationen. Dabei soll es den Teammitgliedern ebenfalls möglich sein, über die eingestellten Informationen zu diskutieren und gegebenenfalls eigenes Wissen anzufügen. Um Missbrauch und unwissenschaftliche Inhalte zu unterbinden, sollen nur registrierte und zugelassene Mitglieder, durch Anmelden mit Benutzernamen und Passwort, Inhalte einstellen und ändern können. Zusätzlich soll eine Qualitätskontrolle für eine wissenschaftlich korrekte Informationssammlung sorgen. Die eingestellten Inhalte umfassen Artikel, die selbstständig von Mitarbeitern zu wichtigen und interessanten Themen erstellt werden können, Vorlesungen oder andere Quellen in Form von PDF-Dateien, sowie Beleg- und Diplomarbeiten, die am Lehrstuhl Rechnernetze erstellt wurden. Die Texte der Artikel sollen sich dabei hauptsächlich mit Erfahrungen der Mitarbeiter bei der Forschung, neuen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Rechnernetze, Probleme und deren Lösungen bei der praktischen Arbeit, sowie eigenen Theorien von Mitarbeitern befassen. Neben den Mitarbeitern der Professur Rechnernetze sollen auch Studenten lesenden Zugriff auf das System erhalten. Diese können dann innerhalb aller angebotenen Inhalte recherchieren und diese zur Prüfungsvorbereitung, für Nachforschungen für Beleg- und Diplomarbeiten oder als Einstieg für ein Praktikum am Lehrstuhl verwenden. Dabei soll auch die Möglichkeit der Integration von Tests als Praktikumszulassung bei der Realisierung des Systems bedacht werden. 20

21 Systemanforderungen Um eine übersichtliche Struktur aller Informationen zu erreichen, sollten diese in einer Baumhierarchie angeordnet werden. In einem Inhaltsverzeichnis können dann die verschiedenen Inhalte und deren Hierarchie eingesehen werden. Dies erlaubt jedem Nutzer bzw. Autor einen Überblick über die vorhandenen Themen und damit eine effizientere Suche bzw. Benutzung des Systems. Die Einordnung eines neuen Artikels oder einer neuen Datei in die vorhandene Hierarchie sollte durch den Autor erfolgen. Die Verbindungen zwischen den Artikeln sollen außerdem durch eine umfangreiche Verlinkung unterstützt werden. Um für den Autor die Erstellung eines Artikels zu erleichtern, soll ein Editor zur Verfügung stehen, der alle wichtigen Formatierungsmöglichkeiten erfasst (diese sollen auch das Einfügen von Bildern beinhalten). Es soll aber auch möglich sein Texte selber mit (X)HTML zu formatieren. Dies ist für Nutzer, die keinerlei (X)HTML-Kenntnisse besitzen, schwieriger und für alle Autoren sicherlich auch aufwendiger. Zur Verfügung stehen soll diese Möglichkeit dennoch, da so auch Artikel die nicht direkt im System erstellt worden, eingebunden werden können. Technisch funktioniert die Darstellung der formatierten Texte ohne Probleme, da diese in die (X)HTML-Seite eingelesen und dabei die Tags vom Browser automatisch mit ausgewertet werden. Beim Erstellen eines Artikels mit dem Editor werden die vorgenommenen Formatierungen auch in (X)HTML-Tags umgewandelt. Da das System für den Einsatz am Institut Rechnernetze gedacht ist, sollte das Aussehen an die Webseiten des Institutes angepasst werden. Durch ein vordefiniertes Layout soll ein einheitliches Aussehen aller Inhalte gewährleistet werden. Dafür wird eine allgemeine (X)HTML-Struktur festgelegt, welche den Kopf und die Navigationselemente für jede Seite gleich festlegt. Damit muss sich auch kein Autor von Artikeln mit dem Design beschäftigen, sondern kann sich auf seine wissenschaftlichen Ausarbeitungen konzentrieren. Lediglich seinen geschriebenen Text kann er noch mit grundlegenden Formatierungen versehen. Templates dagegen sollen vom System nicht unterstützt werden, da dies zu umfangreich wäre und die Autoren sich dann mit dem Design ihrer Artikel auseinandersetzen müssten. Um das Niveau der Inhalte so hoch wie möglich zu halten, sollen diese nur von bestimmten Nutzern bearbeitet werden dürfen. Diese Nutzer sind Mitarbeiter des Institutes, welche registriert und damit in einer Datenbank gespeichert sind. Erst nachdem ein Nutzer sich angemeldet hat, soll er alle Artikel ändern oder löschen und neue Artikel, Vorlesungen, Beleg- und Diplomarbeiten oder andere PDF-Dateien einstellen können. Damit wird der 21

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