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1 AutorInnen 335 AutorInnen Kai Bronner, Studium der Medienwirtschaft zum Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) 2004 mit einer Abschlussarbeit über Audio-Branding Akustische Markenkommunikation. Seitdem mehrere Projekte als freier Berater im Bereich Audio-Branding, Akustische Kommunikation und Klangforschung Mitherausgeber und Autor eines Sammelbandes zum Thema Audio-Branding. Gründungsmitglied von ExAM - Expertenkreis für Angewandte Musikforschung. Vorträge und Präsentationen in den Bereichen Audio-Branding, Sounddesign, Klang und intermodale Beziehungen, daneben intensive Auseinandersetzung mit elektronischer Musik Herbert Bruhn studierte Dirigieren und Klavier (Brückner-Rüggeberg, Swarowsky und Celibidache) und arbeitete von 1971 bis 1984 als Solorepetitor und Kapellmeister an verschiedenen westdeutschen Musiktheatern (u. a. Stuttgart, München, Bayreuther Festspiele). Die Begegnung mit Sergiu Celibidache öffnete das Interesse an Grundlagenforschung zur Musik, sodass er ein Studium Psychologie begann, das mit Diplom (1984) und Promotion (1988) abgeschlossen wurde. Nach einer Gastprofessur in Kassel und einer kurzen Zeit als Musikdirektor der Universität des Saarlandes ist Bruhn seit 1989 als Professor für Musik und ihre Didaktik in Schleswig-Holstein (zunächst Kiel, jetzt Flensburg) tätig. Ehrenamtliche Tätigkeiten als Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung und als 1. Vorsitzender der Deutschen Stiftung Musiktherapie. Arbeitsschwerpunkte: Empirische Musikpädagogik, Grundlagen der Musikwahrnehmung, Angewandte Musikforschung. Peter Buxmann ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Darmstadt. Zudem ist er Herausgeber der Zeitschrift WIRTSCHAFTSINFORMATIK. Er befasst sich mit den Spielregeln der Softwareindustrie und forscht auf den Gebieten Standardisierung von Informationssystemen, Kooperationen in digitalen Wertschöpfungsketten, Software as a Service sowie Open-Source-Software gründete er gemeinsam mit Thomas Hess die Software Economics Group Darmstadt- München (www.software-economics.org). Prof. Dr. Peter Buxmann wurde 1964 in Frankfurt geboren. Er absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Universität Frankfurt, wo er im Anschluss auch promovierte. Nach einem Forschungs- und Lehraufenthalt an der Haas School of Business der University of California in Berkeley habilitierte er sich. Von war er Professor für Wirtschaftsinformatik und

2 336 AutorInnen Informationswirtschaft an der Technischen Universität Freiberg, bevor er an die Technische Universität Darmstadt wechselte. Parallel leitete er zahlreiche wissenschaftliche sowie industrienahe Forschungsprojekte und war an mehreren Unternehmensgründungen beteiligt. Marcel Engh ist als Vice President, Brand Entertainment & Business Development für den globalen Musikkonzern Sony Music in London tätig. Zudem ist er Managing Director von SBX Communications, einer eigenständigen Entertainment-Marketing- und Artist-Agency innerhalb des Sony Networks. Bevor er von 2001 bis 2004 als Director Business Development für die strategische Weiterentwicklung des Medienkonzerns Bertelsmann in New York und Hamburg zuständig war, bekleidete er von 1997 bis 2001 verschiedene operative und strategische Positionen bei der Bertelsmann Music Group in München und begann seine Medienkarriere 1996 beim Musikkonzern EMI Records in New York. Marcel Engh schloss sein wirtschafts- und marketingwissenschaftliches Studium an der Universität des Saarlandes 1996 ab und beendete 2005 seine Promotion zum Thema Medien- und Brand Management an der Handelshochschule Leipzig. Er publiziert regelmäßig in diesem Forschungsfeld und ist zudem als Dozent an verschiedenen Hochschulen tätig. Gerhard Gensch ist Leiter des Zentrums für zeitgenössische Musik an der Donau-Universität Krems. Nach Studien am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg mehrjährige Tätigkeit als Redakteur Studium der Kommunikationswissenschaft und Journalistik an der Freien Universität Berlin, Promotion am Institut für empirische Kommunikationsforschung. Von 1984 bis 1989 Mitarbeiter der UNESCO als Leiter des Mass Media Training Center in Lusaka/Zambia und Senior Lecturer am Center for Journalism and Broadcasting in Gabarone/Botswana bis 1995 Chefredakteur in Frankfurt am Main (epd- Landesredaktion), seit 1999 an der Donau-Universität Krems, wo er bis 2004 Leiter des Zentralbereichs Kommunikation war. Gastprofessuren und Lehraufträge u.a. in Bamberg, Leipzig und Flensburg sowie an der Stradins University Riga (Lettland), der University of the Arts Denpasar (Indonesien) und dem Shanghai Conservatory of Music. Arbeitsschwerpunkte: Musik und Medien, Musikmanagement.

3 AutorInnen 337 Simone Heilgendorff ist seit 2007 Professorin für Angewandte Musikwissenschaft an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich.), wo sie seit Herbst 2007 einen neuen gleichnamigen Studiengang leitet. Zuvor vertrat sie von April 2004 bis September 2006 die Professur für Musikwissenschaft an der Universität Potsdam. Sie studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Psychologie (Dr. phil. 1999, Humboldt Universität Berlin) sowie Viola (Master of Music 1991, University of Michigan/USA) in Freiburg, Zürich, den USA und in Berlin. Als Bratschistin ist sie Gründungsmitglied des Kairos Quartetts, das auf Neue Musik spezialisiert ist. Seit 1993 lehrt sie im Hochschulbereich mit einem Schwerpunkt in der Vermittlung von wissenschaftlicher und künstlerischer Praxis. Veröffentlichungen liegen vor im Bereich der Neuen Musik und der Musik des 18. Jahrhunderts, insbesondere zu ihren kulturellen Kontexten, ihrer musikalischen Analyse sowie zur Interpretation, Aufführungspraxis und Vermittlung von Musik erschien ihr Buch Experimentelle Inszenierung von Sprache und Musik - Vergleichende Analysen zu Schnebel und Cage. Michael Huber, Studium der Soziologie und Pädagogik an der Universität Wien, 2006 Promotion zum Dr. phil. Seit 1998 Lehrbeauftragter an verschiedenen Instituten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, seit 2006 Universitäts-Assistent am Institut für Musiksoziologie. Forschungsschwerpunkte: Stellenwert, Funktion und Rolle der Musik in der Gesellschaft; Musik und neue Medien; Strukturen des gegenwärtigen Musiklebens; Jugendkultur, Sozialisation und Medienrezeption; Populäre Musik, Jazz und elektronische Musik in Österreich Carl Mahlmann, Dr., seit April 2007 Director Strategic Business Planning bei EMI Music Germany GmbH&Co. KG. Beschäftigt sich dort mit strategischen Fragestellungen und der Organisation der Verfügbarkeit digitaler Assets (Musikdateien, Metadaten). Weitere Aufgabenbereiche: Content Protection (Anti Piracy), Market Research und Charts. Zuvor Director Asset Management, Director Business Planning inklusive Business Development. Langjähriges Mitglied in mehreren Arbeitsausschüssen des Bundesverbandes Musikindustrie und Beirat der Phononet GmbH.

4 338 AutorInnen Gunnar Otte studierte Sozialwissenschaften mit den Fächern Soziologie, Sozialpsychologie, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Hannover, Mannheim und Bloomington, Indiana (USA). Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war er von 1998 bis 2003 an der Universität Mannheim tätig und promovierte dort 2003 im Fach Soziologie. Nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig ist er seit 2008 wissenschaftlicher Assistent am Soziologischen Institut der Universität Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Soziale Ungleichheit, Lebensstile, Jugendkulturen, Kultur- und Kunstsoziologie, Stadt- und Regionalforschung, Globalisierung sozialer Beziehungen und Methoden der empirischen Sozialforschung. Martin Pfleiderer ist Musikwissenschaftler und Jazzmusiker. Er studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Soziologie an der Universität Gießen und wurde dort 1998 promovierte. Von war er wissenschaftlicher Assistent für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg, wo er 2006 habilitiert wurde. Seither zahlreiche Lehraufträge u. a. in Hamburg, Krems und Basel; 2007/08 Vertretung der Professur für Theorie, Ästhetik und Geschichte populärer Musik an der Universität Paderborn. Gegenwärtige Interessenschwerpunkte sind populäre Musik (vor allem deren Geschichte und Analyse), afroamerikanische Musik, Jazz und World Music sowie Musikpsychologie, Musiksoziologie und Rhythmusforschung. Gerrit Pohl absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann und studierte anschließend Betriebswirtschaftlehre. Seit 2007 ist Pohl Ressortleiter Musik in der New Media Abteilung des Axel Springer Mediahouse München. Bis 2007 war Pohl Redakteur bei der Musikzeitschrift Rolling Stone. Er ist Gründungsmitglied des Forschungsprojekt Zukunftsmusik, hat Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und ist aktiv an der Kongressgestaltung der Musikmessen Popkomm und c/o pop beteiligt. Sein Forschungsinteresse gilt insbesondere den Digitalisierungsprozessen in der Medienindustrie. Pohl ist zudem Mitverfasser zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen und leidenschaftlicher Plattensammler. Alfred Smudits studierte Soziologie und Psychologie in Wien. Er arbeitete mehrere Jahre am internationalen Forschungsinstitut MEDIACULT, und ist seit 1992 dessen Generalsekretär. Als a. o. Professor am Institut für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien lehrt und arbeitet er in den Bereichen Kunst-, Musik- und Mediensoziologie, Popularmusik sowie Kulturtheorie und Kulturgeschichte.

5 AutorInnen 339 Joachim Stange-Elbe, Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Universität Freiburg i.br.; 1988 Promotion über "Die Bedeutung der elektroakustischen Medien für die Musik im 20. Jahrhundert"; Tätigkeiten als Regieassistent am Freiburger Theater und als Redaktionsassistent beim Südwestfunk; Freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZKM Karlsruhe; Habilitation 2000 in Osnabrück über computergestützte Analyse und Performance, 2004 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor; von wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft an der Universität Rostock; 2002/2003 Mitarbeiter des WissPro Projektes an der Musikhochschule Lübeck; von Herbst Leiter des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Rostock; Forschungsschwerpunkte sind Musik- und Medientechnologie, Probleme der musikalischen Performance und die Theorie und Praxis des realen und virtuellen Musizierens; 2007 Gründung von "Klangspiegel. electronic & claasic", einem Studio für elektronische und Computer-Musik, Konzerte mit eigenen und Bearbeitungen klassischer Werke. Eva Maria Stöckler, Studium der Musikwissenschaft, Deutschen Philologie und Slawistik (Russisch) Diplom und Lehramt an der Universität Salzburg, danach Studienleiterin am Bildungszentrum Salzburg und Leiterin des Kunstraums St. Virgil, diplomierte Erwachsenenbildnerin, Lehrtätigkeit am Ausbildungsinstitut Salzburg, 2004 Promotion an der Universität Salzburg mit einer Arbeit über Ernst Krenek,... verloren im Dunkel des unübersehbaren Lebensraumes, Ernst Kreneks Kafka-Rezeption (erschienen 2006), Stipendiatin des II. Internationalen Kompositionsseminars der Internationalen Ensemble Modern Akademie Frankfurt/Main (2005), seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studienkoordinatorin am Zentrum für zeitgenössische Musik der Donau-Universität Krems, Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, musikästhetische und transdisziplinäre Fragestellungen. Jochen Strube studierte Betriebswirtschaftlehre an der TU Bergakademie Freiberg und arbeitete im Anschluss als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Information Systems der TU Darmstadt. Dort forschte er zu den ökonomischen Prinzipien digitaler Güter und promovierte zum Thema Preissetzung für Musikdownloads. Seit 2008 arbeitet er als Consultant im Bereich Pricing bei der internationalen Marketing- und Strategieberatung Simon-Kucher&Partners. Dr. Strube ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und war Redner auf verschiedenen nationalen und internationalen Konferenzen.

6 340 AutorInnen Peter Tschmuck studierte an der Universität Innsbruck Betriebs- und Volkswirtschaftlehre, wo er 1999 auch zum Dr. rer. soc. oec. promovierte. Nach seiner Tätigkeit als Beteiligungscontroller bei der Voest-Alpine Eisenbahnsysteme (VAE) war er zwischen Januar 1999 und Mai 2000 als Vertragsassistent am Institut für Volkswirtschaftslehre der Wirtschaftsuniversität Wien tätig. Ab Juni 2000 wechselte er als Universitätsassistent an das Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er sich im Juni 2003 zum außerordentlichen Universitätsprofessor habilitierte. Gegenwärtigen Forschungsschwerpunkte: Kulturbetriebslehre, Musikwirtschaftsforschung, Kulturpolitik- und betriebsevaluation, Ökonomik des Urheberrechts.

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