Ein flexibler Ansatz zur Bereitstellung multimedialer Inhalte für mobile Endgeräte

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1 Diplomarbeit Ein flexibler Ansatz zur Bereitstellung multimedialer Inhalte für mobile Endgeräte SS 2006 Betreuer: Prof. Dr. Paul Müller Dipl.-Wirtsch.-Ing Jochen Müller Dynetic Solutions GmbH Dipl.-Wirtsch.-Ing Christian Reitz Dipl.-Inf. Torsten Lenhard Fachbereich Informatik AG Integrierte Kommunikationssysteme Universität Kaiserslautern Postfach Kaiserslautern

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3 Ich versichere, dass ich die vorliegende Diplomarbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Kaiserslautern,

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5 Abstract Mobile Banking, Mobile Marketing, Mobile Entertainment, Mobile Mobile Technologien halten in unserer Zeit beinah in jedem Bereich Einzug. Mobile steht in diesem Zusammenhang für die Unterstützung der Funktionalitäten aus der jeweiligen Anwendungsdomäne (Banking, Marketing, Entertainment. etc.) auf mobilen Endgeräten. Fast in jeder dieser Domänen wollen Content Anbieter ihre Informationen im mobilen Internet (WAP) darstellen. Dabei kann es um Inhalte gehen die im normalen WWW zugänglich sind (Newsmeldungen, Jobbörsen, interaktive Dienste, etc.), aber auch um Inhalte die speziell auf den Einsatz auf mobilen Endgeräten ausgerichtet sind z.b. Logos, Klingeltöne, Mobile Videos und weitere multimediale Daten. Der Einsatz von Multimedia und anderen Inhalten im mobilen Bereich ist aber wegen einer großen technischen Vielfalt von mobilen Endgeräten sehr schwer. Unterschiedliche Geräte haben unterschiedliche Displaybreite, unterstützen verschiedene Formate, etc. Unternehmen Dynetic hat eine Reihe von Tools entwickelt, die es ermöglichen multimediale Daten an diese technische Besonderheiten anzupassen. Damit aber Inhalte vom Personal ohne jegliche Programmierkenntnisse verwaltet werden können, ist ein Content Management System erforderlich. Weiterhin braucht man für den Einsatz im mobilen Umfeld die Integration von Dynetic-Komponenten. In dieser Diplomarbeit wird eine Content Management System Lösung MobileCms für Content Anbieter, die ihre Inhalte auf mobilen Endgeräten anbieten wollen, spezifiziert und prototypisch implementiert.

6 6 MobileCMS

7 7 Inhaltsverzeichnis Einleitung Problemstellung Ziele der Arbeit Gliederung der Arbeit 14 Kapitel 2: Grundlagen Abgrenzung WCMS, ECMS, DAM/MAM WEB-CMS: MAM (Media Asset Management)/ DAM (Digital Asset Management) Enterprise-CMS Allgemeine Anforderungen an CMS WEB-CMS ECMS MAMS/DAMS Anforderungen an Mobile-CMS Backend Frontend Modellbildung Related Work 25 Kapitel 3: Bewertungsschema und Vergleich Vergleich unterschiedlicher CMS Scriptbasierte Systeme (PHP/Pyton) Javabasierte Systeme Zusammenfassende Bewertung 36 Kapitel 4: OpenCms Sicherheitsaspekte von OpenCms Projektmanagement in OpenCms Modulmechanismus von OpenCms 42 MobileCms

8 8 4.4 Architektur von OpenCms Erweiterungsmöglichkeiten des Systems Programmieren von Erweiterungen im Workplace VFS und Ressourcen im OpenCms Jsp und Template-Mechanismus OpenCms XML-Content Integration von Web-Services 58 Kapitel 5: Spezifikation des MobileCMS Metadaten in der mobilen Welt Content Modell vs. Technische Realisierung (Daten/- Prozess Modell) Content Modell für Mobile CMS Prozesse innerhalb des Mobile Content Modells Contenttype Autor Content Type Mobile Category Content Type Mobile Audio Content Type Mobile Video Content Type Mobile Image 72 Kapitel 6: Technische Realisierung Lösungsansätze für Integration von Multimedia und Metadaten in OpenCms Pflegen von Multimedia und der Metadaten im OpenCms Pflegen von Multimedia und Metadaten in einer externen DB Zusammenfassender Vergleich und Auswahl Integration der Engine Direct Edit von Emv-Seiten, Download-Templates Flexibler Ansatz zum gestalten vom Inhalt und Layout der EMV-Seiten Statischer Ansatz zum editieren einer EMV-Seiten Integration des MMC Implementieren der Categorien Integration eines Content Types (Sound) Abbilden der Datenstruktur und Anlegen des Ressource Types Erweiterung im Workplace 89 MobileCMS

9 Integration in Downloadstruktur und Auslieferung 91 Kapitel 7: Anwendungsszenarien 95 Kapitel 8: Zusammenfassung und Ausblick 98 Quellenverzeichnis: 100 Abbildungsverzeichnis 104 Tabellenverzeichnis 106 MobileCms

10 10 MobileCMS

11 11 Einleitung 1.1 Problemstellung Das Bereitstellen von multimedialen Daten wie Videos, Audiodaten, Bilder und Fotos für mobile Endgeräte hat in letzter Zeit in unterschiedlichen Geschäftszweigen sehr stark an Bedeutung gewonnen. Eine besondere Vorreiterrolle spielt dabei die Unterhaltungsindustrie. Unternehmen wie Jamba verdienen Millionen indem sie Klingeltöne, Logos und vieles mehr zum Download anbieten. In der Gestaltung des Kundenangebots und des Geschäftsmodells sind dabei der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt. So entstanden Ideen wie die erste SOAP Opera fürs Handy, die von einem Holländischen Unternehmen seit 2004 angeboten wird [FG2005a]. Die Inhalte werden in Form von Fotos, kurzen Texten und Smileys in MMS Nachrichten verschickt. Mit wachsenden technischen Möglichkeiten von mobilen Endgeräten, kommen auch zunehmend weitere Arten der Unterhaltung ins mobile Bereich. Z.B. laut der Studie von Goldmedia und NBC-Universal (2005) wird der Umsatz für Handy Fernsehen im Jahre 2010 für Deutschland rund 450 Millionen Euro betragen [FG2005b]. Aber nicht nur Unterhaltungsindustrie kann vom Einsatz der multimedialen Daten auf mobilen Endgeräten profitieren. Auch in der Wirtschaft werden mobile Dienste immer stärker eingesetzt. So gewinnt das Handy laut einem Bericht von N24 als neues Werbemedium in USA und Europa immer größere Bedeutung [N242005]. Auch für Unterstützung der Geschäftsprozesse in einem Unternehmen kann Multimedia auf mobilen Endgeräten eingesetzt werden. Z.B. Teile der Unternehmensinternen Dokumentation können für Mitarbeiten, die unterwegs sind, über mobile Dienste zugänglich gemacht werden. Wegen der steigenden Nutzung von mobilen Diensten und des mobilen Internets (WAP) überhaupt, gewinnt Multimedia nicht nur für wirtschaftliche bzw. profitorientierte Ziele der MobileCms

12 12 Unternehmen stärker an Bedeutung. Auch private WAP-Nutzer werden in der Zukunft ihre WAP-Seiten mit multimedialen Daten versehen wollen (was im normalen Internet üblich ist). Bei der Integration von Multimedia in die mobile Welt, müssen allerdings einige Details beachtet werden. Die größte Herausforderung resultiert dabei aus der technischen Vielfalt von vorhandenen mobilen Endgeräten. Geräte unterschiedlicher Hersteller und selbst unterschiedliche Geräte desselben Herstellers weisen eine Reihe von technischen Unterschieden auf, die Integration der Multimedia in mobile Welt sehr schwer machen. Die Palette reicht hier von unterschiedlicher Bildschirmbreite (was eine Anpassung der Bilder an die Breite des Bildschirms erfordert) bis zu der Unterstützung von unterschiedlichen Media Formaten. Unternehmen Dynetic hat eine Reihe von Tools entwickelt, die es ermöglichen multimediale Daten an technische Besonderheiten von mobilen Endgeräten anzupassen. Dazu zählen folgende Komponenten: Emoveo UAP Engine Erkennt das anfragende Endgerät und liefert WAP-Seiten im korrekten Markup aus Emoveo Image Converter Passt Eigenschaften eines Bildes (Format, Breite, Höhe) an technische Besonderheiten des anfragenden Endgerätes an Emoveo Video Converter Passt Eigenschaften eines Videos (Format, Codec, etc.) an technische Besonderheiten des anfragenden Endgerätes an Emoveo Sound Converter Passt Eigenschaften eines Sounds (Format, Bitrate, etc.) an technische Besonderheiten des anfragenden Endgerätes an MMC (Mobile Media Converter) Vereinigt Video- und Sound Converter unter einem Dach Tabelle 1-1: Dynetic Komponenten MobileCMS

13 13 Der Einsatz dieser Komponenten ist aber mit einem gewissen Programmieraufwand verbunden. Damit z.b. ein Bild vor dem Ausliefern durch den Image Converter konvertiert wird, muss diese Funktion von einem Programmierer eingebaut werden (z.b. in einer WAP- Seite). Es ist also nicht denkbar, dass diese Komponenten durch Redaktor einer Zeitschrift ohne jegliche Programmierkenntnisse eingesetzt werden können. An dieser Stelle kommen Content Management Systeme (CMS) ins Spiel. Im Allgemeinen ermöglichen Content Management Systeme den Menschen ohne Programmierkenntnisse das Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von digitalen Dokumenten (Internetseiten, Text-Dokumente, Multimedia-Dokumente, etc.) [WP2006a]. Zur Zeit gibt es relativ viele CMS, die für den Einsatz im traditionellen Internet konzipiert wurden. Im Bereich des mobilen Internets ist aber das Angebot ziemlich spärlich. 1.2 Ziele der Arbeit Ziel der Diplomarbeit ist die Konzeption und prototypische Implementierung eines Content Management Systems für mobile Inhalte (M-CMS) als Web-Applikation unter Java/J2EE. Das M-CMS soll neben klassische Funktionen wie dem Erstellen und Editieren von redaktionellen Content und einer Rollen- und Rechten-Verwaltung auch spezielle Anforderungen abdecken. Dazu zählen v.a. Content-Items, die zum Download angeboten werden sollen zu kategorisieren und mit Metainformationen zu versehen. Multimediadaten sollen beim Einstellen in das M-CMS über Schnittstellen zu vorhandenen Transkodierungstools von Dynetic in die entsprechenden von mobilen Endgeräten benötigten Formate umgewandelt und im M-CMS verwaltet werden. Über ein konventionelles Web- Frontend sowie ein mobiles WAP-Frontend sollen Endkunden vorhandene Contentitems auswählen und per Preview anschauen können. Das M-CMS wird mit einer vorhandenen Payment-Componente gekoppelt, über die kostenpflichtige Inhalte bezahlt werden können. Drüber hinaus soll das M-CMS Funktionen zum Protokollieren und Auswerten der Downloadvorgänge enthalten [Dyn2006]. MobileCms

14 Gliederung der Arbeit Am Anfang der Arbeit werden einige Grundlagen aus dem Bereich des Content Managements erläutert. Hier werden unterschiedliche Ausprägungen der CMS (WEB-CMS, Enterprise- CMS, Digital Asset Management System) beschrieben. Auf der Basis dieser Klassifizierung werden dann Anforderungen an die Funktionalität unterschiedlicher CMS hergeleitet. In diesem Teil der Arbeit werden auch spezielle Anforderungen an die Multimedia-Metadaten im Zusammenhang mit dem Einsatz im mobilen Umfeld ermittelt. Ausgehend aus den Ergebnissen der Anforderungsanalyse wird ein Bewertungsschema für Verwendbarkeit von verschiedenen Open Source CMS im mobilen Umfeld erstellt. Anschließend werden einige Open Source CMS bewertet und ein CMS wird für weitere Erweiterungen ausgewählt. Damit die Erweiterungen spezifiziert werden können, wird der Aufbau und Funktionsweise des ausgewählten CMS untersucht und beschrieben. Besonderer Wert wird dabei auf die Beschreibung der Schnittstellen des Systems gelegt. Im letzten Teil der Arbeit werden Integration von Dynetic Komponenten und weiteren geforderten Funktionalitäten in das ausgewählte CMS spezifiziert und prototypisch implementiert. MobileCMS

15 15 Kapitel 2: Grundlagen In diesem Kapitel werden verschiedene CMS-Klassen gegeneinander abgegrenzt. Anschließend werden auf der Basis dieser Abgrenzung allgemeine Anforderungen auf jede Klasse der CM-Systeme ermittelt. Dies wird dann als Grundlage zum festlegen der Anforderungen und Modellbildung für die Funktionalität eines Mobile-Cms benutzt. Unter dem Begriff Mobile-Cms versteht man hier nicht, dass das CMS selbst mobil ist, sondern dass es zu der Unterstützung der Auslieferung von Multimedia auf mobile Geräte eingesetzt wird. Am Ende des Kapitels werden einige verwandte Ansätze zur Auslieferung der Multimedia auf mobile Endgeräte vorgestellt. 2.1 Abgrenzung WCMS, ECMS, DAM/MAM Der Markt für Content Management Technologien ist sehr groß und stark fragmentiert. Diese Tatsache beruht zum Teil auf den Unterschiedlichen Zielen, die verschiedene CMS-Systeme zu realisieren versuchen. Es lassen sich allgemein drei übergeordnete Ziele für CM-Systeme definieren [WP2006a]: Verwalten unterschiedlicher Contentarten: Ein CMS muss in der Lage sein unterschiedliche Contentarten wie Text, Bilder, News, Jobs, etc. zu verwalten. Diese Vielfalt unterschiedlicher Contentarten trägt jedoch erheblich zu der Komplexität der CMS bei. Multimediale Inhalte erfordern z.b. wesentlich mehr Verwaltungsaufwand als reiner Text. Effizienzsteigerung bei der Verwaltung des Contents: Hier soll durch Trennung von Struktur, Inhalt und Darstellung, sowie durch Verwaltung von geeigneten Metadaten eine größere Effizienz beim Publizieren, Suchen und Bearbeiten des Contents erzielt werden. MobileCms

16 16 Optimieren des Publikationsprozesses: Hier soll durch den Einsatz von Workflow Management Systemen der Arbeitsvorgang (Publikation) unterstützt, protokolliert und Überwacht werden. Die meisten CM-Syteme versuchen diese Ziele in ihrem Funktionsumfang zu integrieren. Diese Aufgabe ist jedoch wegen der Komplexität der Funktionsanforderungen gar nicht so leicht zu Bewerkstelligen. So entstanden im Bereich des Content Managements unterschiedliche Ausprägungen von Systemen: WEB-CMS, Enterprice-CMS und MAM- (Media Asset Management)/ DAM- (Digital Asset Management) Systeme. Um große Vielzahl, auf dem Markt vorhandener, Systeme besser vergleichen zu können, werde ich nun kurz auf die Abgrenzung der einzelnen CMS-Klassen eingehen WEB-CMS: Hauptaufgabe dieser Systeme ist Administration großer Web-Sites. Hier stehen vor allem zwei Ziele im Vordergrund [KrDr2004]: Komfortable redaktionelle Bearbeitung von Web-Inhalten: Durch Bereitstellen von Redaktionellen Tools (Text-Editoren, HTML-Editoren) sollen Nutzer ohne besondere Programmierkenntnisse in die Lage versetzt werden Internetseiten zu erstellen und Inhalte auf diesen zu editieren. Optimieren des Publikations-/Redaktionsprozesses (Autoring-/Publishing- Systeme): In diesem Bereich sollen Mechanismen bereitgestellt werden, die Kompetenzen und Zuständigkeiten währen des Publikations-/Redaktionsprozesses auf unterschiedliche Hierarchieebenen eines Unternehmens verteilen (Workflow). MobileCMS

17 MAM (Media Asset Management)/ DAM (Digital Asset Management) Hauptaufgabe dieser Systeme ist ein effektives und effizientes Management von multimedialen Inhalten, mit dem Ziel dadurch einen wirtschaftlichen Nutzen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen [UK2003a]. An der ersten Stelle stehen bei einem MAMS/DAMS die technische Verfügbarkeit und kommerzielle Nutzbarkeit der Informationsobjekte. Das beinhaltet unter anderem die Fähigkeit beliebige Inhalte über Metadaten verwalten zu können, und Fähigkeit multimedialen Content in vielen unterschiedlichen Formaten ausliefern zu können. Auch integrierte Dienste wie ebulling und DRM spielen bei diesen Systemen eine große Rolle[UK2003a]. Zurzeit gibt es auf dem Markt kaum echte MAMS/DAMS Produkte. Viele der Lösungen wurden für individuelle Bedürfnisse von einzelnen Anbietern zusammengeschraubt [UK2003a]. Die ersten Schritte auf dem Gebiet der Standardisierung dieser Technologien wurden von Sun (mit ihrer Referenzarchitektur für DAM), und von dem JCR170-Standard und deren Open Source Implementierung JackRabbit oder der kommerziellen Alternative von Day unternommen Enterprise-CMS Diese Klasse der CMS versucht den Funktionsumfang aller anderen CMS-Klassen zu integrieren. Deswegen geht auch der Funktionsumfang von Enterprise CMS über reine Pflege der Webseiten und Verwalten von Media-Assets hinaus. Das Hauptziel dieser CMS-Klasse ist laut AIIM International (Association for Information and Image Management) Unterstützung von Businessprozessen [UK2003b]. Somit geht es bei den ECM-Systemen nicht nur um Weborientierte Darstellung von Inhalten, sondern vielmehr um das Erfassen von allen strukturierten und unstrukturierten Informationen im Unternehmen. In diesem Zusammenhang gewinnen bei den ECMS Funktionen aus den Bereichen des Dokumenten-, Archivmanagements und Lösungen für fortgeschrittene Workflow-Systeme eine größere Bedeutung [UK2003b]. MobileCms

18 Allgemeine Anforderungen an CMS Wie man bereits gesehen hat, werden CMS verschiedener Klassen in einem Unternehmen für unterschiedliche Ziele eingesetzt. Deswegen müssen auch Anforderungen an ein CMS aus jeweils der selben Klasse formuliert werden. Nachfolgend werden allgemeine Anforderungen an WEB-CMS, Enterprise-CMS, MAM/DAM formuliert und kurz erläutert WEB-CMS Diese Systeme stellen eine Basistechnologie zum Erstellen und Verwalten von umfangreichen Internet-Seiten, sowie zum Optimieren des Publikations- Redaktionsprozesses bereit. Für Unterstützung dieser Aufgabe, müssen von einem CMS bestimmte Funktionalitäten unterstützt werden. Dazu zählen solche Funktionsbereiche wie: effizientes Usermanagement, Mechanismen zum Erstellen von Seiten (Templates), Tools zum Editieren der Inhalte (Editoren), Unterstützung von Workflows und Arbeitsprozessen [UK2003c]. Nachfolgend werden diese unterschiedlichen Funktionsbereiche im Detail erklärt. Usermanagement: Am Redaktions-/Publikationsprozess, Erstellen/Editieren der Internetseiten, Anlegen/Verwalten verschiedener Ressourcen (Bilder, Templates, etc.) sind in einem Unternehmen in der Regel mehrere Mitarbeiter beteiligt. Oft müssen auch bestimmte Restriktionen bezüglich unterschiedlicher Kompetenzen in der Unternehmenshierarchie eingehalten werden. Damit man verschiedenen Funktionsbereiche besser voneinander trennen kann, soll es möglich sein, verschiedene User, Usergruppen, Userrollen mit dazugehörigen Rechten zu definieren und diese an Mitarbeiter zu vergeben. Außerdem trägt eine Verteilung der Befugnisse auf verschiedene Mitarbeiter wesentlich zu der Sicherheit des CMS bei, und macht Logging von Useraktivitäten möglich. MobileCMS

19 19 Mechanismen zum Erstellen/Verwalten von Internet-Seiten: Webdesigner Tools sowie Mechanismen zum Erstellen und Verwalten von Templates können den Prozess der Erstellung und der Administration von Portalen wesentlich erleichtern. Dabei soll es möglich sein die Ergebnisse der Arbeit zu begutachten, ohne die Inhalte vorher zu publizieren (Voransicht). Um den Aufbau des ganzen Portals im Überblick zu behalten, können Mechanismen, mit denen sich die Hierarchie der Seiten sowie die Struktur der Linkverweise (Linkmanagement) überblicken lässt ebenfalls sehr nützlich sein. Bei der Darstellung der Information auf Internet-Seiten kommt es oft vor, dass Daten zur Laufzeit dynamisch zur Verfügung gestellt werden (z.b. aus der DB). In diesem Fall muss ein CMS entsprechenden Mechanismen für die dynamische Bereitstellung der Informationen vorsehen (statisches/dynamisches Bereitstellen der Information). Wenn mehrere Mitarbeiter an dem Selben Portal gleichzeitig arbeiten, kann es vorkommen, dass man zu einer früheren Version der Seite zurückkehren möchte. Das macht eine Versionsverwaltung erforderlich. Da im Regelfall mehrere Personen Zugang zu dem Content haben, soll eine zeitgleiche Bearbeitung der Inhalte ausgeschlossen werden (Locking). Damit die Änderungen nicht direkt an dem Life-Content vorgenommen werden, soll zwischen dem Arbeiten im Offline und Online Modus unterschieden werden. Tools zum Editieren der Seiten Ein Portal oder eine Internetseite besteht natürlich nicht nur aus den Templates, die das Layout festlegen. Vielmehr ist die primäre Funktion eines jeden Portals oder der Internetseite: den Besuchern ein Mehrwerts in Form von Texten, Bildern, Videos, Sounds, etc. anzubieten. Die meisten bekannten WEB-CM-Systeme beschränken sich auf die Darstellung von Texten und Bildern. Dabei bleiben viele Möglichkeiten der modernen Multimedia wie Video, Sounds, Animation, etc. nicht ausgenutzt. Wie man sieht, sind die Inhalte, die von einem WEB-CMS dargestellt werden können, von einer sehr vielseitigen Natur (Text, Bilder, Videos, etc.) und erfordern für ihre sachgerechte MobileCms

20 20 Bearbeitung Integration von verschiedenen Werkzeugen. Dazu zählen vor allem Tools zum Bearbeiten vom Text, Tools zum Bearbeiten/Konvertieren von Bildern und Graphiken, Tools für die Bearbeitung von Videos und Sound. Inhalte müssen auch in Dienste wie Versionierung, Locking, Online- Offlinearbeiten integriert werden. Damit der Content genutzt werden kann, muss es gewährleistet sein, dass er in den unter Umständen riesigen Datenbeständen auch gefunden wird. Das macht die Integration einer Suchfunktion (Für die Redakteure und für Nutzer der Portale) erforderlich. Unterstützung von Workflows und Arbeitsprozessen: Die Realisierung der Workflows und Abbilden der Arbeitsprozesse ist eine der anspruchvollsten Aufgaben eines WEB-CMS. Die meisten CMS realisieren eine einfache Variante von Workflows, bei denen man festgelegte Aufgaben auf festgelegte Rollen verteilen kann. Jedoch selbst für einfache Workflows ist eine Unterstützung durch die Workflow-Editoren (zum festlegen des Bearbeitungsvorgangs) und Visualisierungswerkzeugen (Visualisieren des Bearbeitungsprozesses) wünschenswert. In den Workflow-Prozess integrierte Bearbeitungswerkzeuge z.b. Office Produkte könnten ebenfalls Vorteile mit sich bringen. Die vorgeschrittenen Workflow-Funktionen sind eher für die Enterprise CMS interessant und werden daher in dem entsprechenden Unterkapitel behandelt ECMS Die Hauptaufgabe dieser Systeme ist die Bereitstellung von Unternehmensinternen Informationen und Verwalten von Prozessen für die Ziele des ebusiness [UK2003a]. Da die Einsatzgebiete dieser Systeme Extranetportale für die B2B und Intranetportale für B2E sind, integrieren die ECMS die Funktionalität der WEB-CMS. Also lassen sich auch WEB- CMS- Anforderungen auch an ein ECMS übertragen. Zusätzlich dazu gibt es noch eine Reihe weiterer Anforderungen, die speziell für ECMS wichtig sind. MobileCMS

21 21 Da die ECMS die wettbewerbswichtigen Informationen unternehmensweit zur Verfügung stellen sollen, ist eine einheitliche Plattform sowie Möglichkeit für die Integration von Legacy-Systemen und unterschiedlichen Informationsquellen sehr wichtig [UK2003a]. Damit der komplette Wissensbestand eines Unternehmens optimal verwaltet werden kann, sind integrierte Dokumentmanagement, Knowledge Management und Archivierung erforderlich [UK2003a]. Um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, müssen diese Systeme über flexible Mechanismen für die Integration von neuen J2EE und.net Systemen verfügen. Eine besondere Rolle bei den ECMS spielt die Benutzung von vorgeschrittenen Workflow- Komponenten. Unter den vorgeschrittenen Funktionen eines Workflows versteht man folgende Aufgabenbereiche: Da die Arbeitsabläufe in einem Unternehmen oft durch den Aufbau der Organisationsstruktur bestimmt werden, soll es möglich sein die Organisationsstruktur in dem Workflow abzubilden. Es soll Paralleles und sequentielles Bearbeiten von Daten ermöglicht werden MAMS/DAMS An der ersten Stelle stehen bei einem MAMS/DAMS die technische Verfügbarkeit und die kommerzielle Nutzbarkeit der Informationsobjekte [UK2003a]. Um diese Ziele zu erreichen müssen die MAM-/DAM-Systeme meistens die folgenden Funktionsanforderungen erfüllen [UK2003a]: Verwalten von Metadaten: Metadaten braucht man hier für Integration der digitalen Inhalten in Funktionen wie Suche, Konvertierung, Auslieferung, etc. DRM und Accounting: Diese Funktionsbereiche braucht man für Unterstützung der kommerziellen Nutzung, Zugriffskontrolle, und Überwachen von Useraktivitäten. MobileCms

22 22 Konvertierung der Inhalte: Um den Content in unterschiedlichen Formaten für die Online-Nutzung und die Distribution zur Verfügung zu stellen, müssen MAMS/DAMS Konvertierung der Inhalte in unterschiedliche Formate unterstützen. Skalierbarkeit bei Speicherung: MAMS/DAMS sind auf Speicherung sehr großer Datenmengen ausgelegt. Deswegen ist hier eine gut skalierbare Architektur sehr wichtig. Um eine höhere Performance zu erreichen, können hier spezielle DB- oder Repository-Systeme genutzt werden. Weitere Funktionsbereiche: Die Kernfunktionalitäten dieser Systeme, können zusätzlich noch um weitere nützliche Funktionsbereiche wie Watermark, ebilling, Digital Video Channeling, User Profiling, etc. erweitert werden. 2.3 Anforderungen an Mobile-CMS Der Einsatz von CM-Systemen im mobilen Umfeld wird im großen Maß, durch eine Vielzahl von vorhandenen Endgeräten mit unterschiedlichen technischen Eigenschaften erschwert. Das Spektrum der technischen Vielfalt reicht hier von der unterschiedlicher Breite des Bildschirms bis zu der Unterstützung von verschiedenen Multimedia-Formaten. Um gegen diese Herausforderung optimal gewappnet zu sein sind mehrere Erweiterungen eines normalen CMS notwendig. Da die meisten CMS lediglich nur mit Bildern und Text umgehen und bei dem Einsatz in einem mobilen Umfeld die Multimediafähigkeiten (Klingeltöne etc.) des CMS eine größere Bedeutung haben, gibt es mehrere Anforderungen an die Multimediafähigkeit des CMS: Kategorisierung der Multimedia: Für Unterstützung der kommerziellen Nutzbarkeit der Multimedia, soll Content in verschiedenen Kategorien verwaltet werden. Kategorisierung kann dabei nach thematischen Merkmale erfolgen (z.b. alles zum Thema Weihnachten), sich auf spezielle technische Eigenschaften des Content beziehen (z.b. Audiodaten in einem bestimmten Format), Kategorisierung nach statistische Merkmale (z.b. Top 10 Downloads), oder alle drei Ausprägungen beinhalten. MobileCMS

23 23 Konvertierungs-/Transkodierungsfähigkeit: Die Inhalte sollen an die technischen Fähigkeiten der Endgeräte angepasst werden können (z.b. anpassen der Größe der Bilder an die Breite des Bildschirms). Bereitstellung verschiedener Formate: Um der technischen Vielfalt der Endgeräte gerecht zu werden, sollen verschiedene Formate eines Media Items bereitgehalten werden. Integrationsfähigkeit mit weiteren Diensten: Für Unterstützung der kommerziellen Nutzbarkeit soll Multimedia in weitere Dienste wie DRM, Payment, etc. integrierbar sein. Um den Nutzern und den Administratoren von dem CMS optimalen Umfang an Leistung zu geben, muss ein Mobile-CMS zumindest die Funktionen eines normalen WEB- oder Enterprise-CMS anbieten, ergänzt um Funktionalitäten eines MAM/DAM-Systems. Diese Integration der MAM/DAM-Funktionalitäten in ein WEB-CMS oder ein E-CMS erfordert unterschiedliche Anpassungen im Backend und Frontend Backend Wegen der technischen Vielfalt von mobilen Endgeräte und der sich daraus ergebenden Notwendigkeit die ausgelieferten Seiten und Content dynamisch anzupassen, müssen beliebige Inhalte über deren Metadaten verwaltet werden können. Um die Kosten für die Konvertierungsprozesse gering zu halten, ist eine Medienneutrale Abspeicherung der Inhalte notwendig. Dazu muss Backend die Eigenschaften eines guten Repository-Systems realisieren. Verwaltung der Metadaten kann hier nicht nur die multimedialen Inhalte betreffen, es können auch Metadaten zu den Seiten selbst und den Templates abgespeichert werden. Im Falle der multimedialen Inhalte können die Metadaten solche integrierten Dienste betreffen wie Payment, Formate und die Konvertierungsinformationen, Verwalten in Kategorie. MobileCms

24 Frontend Frontend realisiert eine graphische Schnittstelle zu den Funktionen im Backend. Administratoren können hier Seiten und andere Inhalte wie Bilder, etc. erzeugen, editieren und publizieren. Wegen eines großen Funktionsumfangs können aber nicht alle Funktionen auf mobilen Endgeräten genutzt werden. Deswegen muss das mobile Frontend nur einen Auszug aus der vollen Funktionalität anbieten Modellbildung Wie schon oben erwähnt, benötigt ein CMS für mobile Inhalte sowohl Eigenschaften eines Web- bzw. eines Enterprise-CMS, als auch einige Funktionen eines MAMS/DAMS. Ein WEB-CMS wird benötigt um den Benutzern (Redakteure, Administratoren) beim Editieren der mobile Inhalte die ganze Palette an Werkzeugen bereitzustellen, die man von dem Funktionsumfang eines CMS erwartet. Gleichzeitig braucht man zum Verwalten von Items (Bilder, Sound, etc.) erweiterte Funktionen eines DAMS/MAMS. Vor allem Funktionen zum Verwalten der Metadaten. In dem Nachfolgenden Bild ist ein Modellhafter Aufbau eines CMS für mobile Inhalte dargestellt. Abbildung 2-1: Modell eines Mobile-CMS MobileCMS

25 Related Work Wenn man nach Ansätzen für Bereitstellung der Multimedia für mobile Endgeräte sucht, findet man sehr schnell heraus, dass es momentan noch nicht all zu viel im Angebot gibt. Meistens sind es große Netzbetreiber wie VodaFone oder O2 die in der Lage sind Multimedia in brauchbarer Qualität für mobile Endgeräte anzubieten. Aber auch einige große Hardware/Software Hersteller wie Apple, Nero oder Opera bieten interessante Ansätze, die jeweils unterschiedliche Strategien verfolgen und in unterschiedlichen Marktbereichen angesiedelt sind. Nachfolgend werden einige dieser Ansätze vorgestellt. Apple: Apple bietet verschiedene Lösungsansätze sowohl für private Kunden, als auch für gewerbliche Anbieter von Multimedia. Dabei setzt Apple ganz auf die Fähigkeiten von 3G- Netzen (UMTS), und damit kompatiblen Endgeräten [Apl2004a]. Zu den besonderen Fähigkeiten dieser Netze und Geräte zählt vor allen die höhere Bandbreite die zur Übertragung von Daten zur Verfügung steht und damit direkt verbundene höhere Qualität von übertragenen Multimedia-Daten [Apl2004a]. Für private Nutzer bietet Apple eine Reihe von Software als Zusatz zu dem Quicktimeplayer. Damit könne User Multimedia, die sie mit den konventionellen Mitteln (z.b. normale digitale Kamera) produzieret haben auf ihren mobilen Endgeräten verwenden. Oder mit Handys aufgenommene Multimedia mit anderen Endgeräten austauschen. Daten werden dabei immer in den Formaten 3GPP oder 3GPP2 (welche auf dem Format MPEG-4 aufbauen) ausgeliefert [Apl2004b]. Um eine Downloadplattform für die kommerziellen Anbieter zu unterstützen bietet Apple einen Streaming-Server an. In dem Funktionsumfang des Streaming-Servers ist spezielle Hardware/Software zum Transkodieren, Publizieren und Auszuliefern der Multimedia. Es werden zwei Publikationsmodelle unterstützt [Apl2004c]: MobileCms

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