All about. Büroeinrichtung

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1 November ,60 Wirtschaftszeitung für Beschaffung Tagesaktuell im Internet: China-Handel Mit Melamin verseuchte Milch aus China hat einen neuen Pro - dukt-skandal ausgelöst. Die EU hat daraufhin das schon bestehende Importverbot für Milch weiter verschärft. Trotz einzelner Skandale wächst der China- Handel mit Europa seit Jahren auf hohem Niveau. Seite 6 IT-Honorare Für die Beschaffung von IT- Dienstleistungen ist Gulp die führende Platt form im Inter - net Pro jekt anfragen wur den bis August dieses Jah - res über die Server versandt. Die Nachfrage nach externen IT-Spezialisten hat eine Rekord - marke erreicht. Seite 10 Büroeinrichtung Die Mitarbeiterbindung ist in vielen Unternehmen ein Grund für den Kauf neuer Büromöbel. Die meisten Firmen geben für einen durchschnittlichen Büro - arbeitsplatz über Euro aus. In großen Unternehmen wird nicht selten mehr als Euro investiert. Seite 12 Geschäftsreisen Strategisches Travel Manage - ment zahlt sich aus. Die Aus - gaben pro Reise sind 2007 um neun Euro gesunken. Durch - schnittlich 2,3 Tage dauert eine Geschäfts reise. Die Kosten pro Reise liegen im Schnitt bei 316 Euro. Das Reisemanagement ist Chefsache. Seite Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss März 2009 Neue Messe Stuttgart Chancen in der Krise Anzeige Die Kompetenz der Lieferanten im US-Dollarraum bietet Potenziale, die noch nicht genutzt sind Die Finanzkrise muss nicht jeden mitreißen: neue Lösungen sind gefragt Express aus Xiangtang Ab Februar 2009 fährt der Trans Eurasia Express als Containerzug nach China Die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt das Potenzial der aktuellen US-Dollarschwäche bislang noch nicht für ihren Einkauf. Dabei können insbesondere exportorientierte Unternehmen von der US-Dollar - schwäche langfristig profitieren und sich durch eine Erhöhung der Einkaufsquote im US-Dollarraum gegen Währungsrisiken absichern. Nicht zwingend bietet sich aufgrund der hohen Faktorkosten der Einkauf in den USA an. Vor allem die an den US-Dollar gekoppelten lateinamerikanischen Länder, der Nahe Osten, die GUS-Staaten sowie einige südostasiatische Länder wie Malaysia und Vietnam stellen für deutsche Unternehmen attraktivere Beschaffungsmärkte dar. Dies geht aus einer Untersuchung von A.T. Kearney hervor, an der branchenübergreifend 200 Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer deutscher Unternehmen teilgenommen haben. Für einen Großteil der deutschen Unternehmen haben Exporte in den US-Dollarraum eine hohe Bedeutung: 59 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, von Exporten in den US-Dollarraum abhängig zu sein. 54 Prozent dieser Unternehmen kaufen der Befragung zufolge aber kaum im US-Dollarraum ein. Für diese Unternehmen bedeutet die Abwertung des US- Dollars gegenüber dem Euro von über 30 Prozent in den letzten zwei Jahren eine signifikante Belastung ihres Ergebnisses. Die meisten exportorientierten Unternehmen sind derzeit einem sehr hohen Währungsrisiko ausgesetzt, so Dr. Christian Schuh, Partner bei A.T. Kearney und Autor der Studie. Die Erhöhung des in US-Dollar eingekauften Volumens ist im Vergleich zu anderen Möglichkeiten des natürlichen Hedging wie der Aufbau einer eigenen Produktionsstätte relativ einfach durchzuführen, sagt Ramón Romero Pérez, Berater bei A.T. Kearney und Co-Autor der Studie. Mehr als zwei Drittel der Befragten stellen die Kompetenz der Lieferanten im US-Dollarraum nicht in Frage und drei Viertel der Unternehmen sehen mangelndes eigenes Know-how nicht als eine Hürde für Einkaufen im US-Dollarraum an. Einkauf im US-Dollarraum heißt aber nicht immer Einkauf in den USA. Die USA sind trotz der günstigen Währung kein Niedrigkostenland. Das Land hat weiterhin relativ hohe Faktorkosten. Insbesondere arbeitsintensive Produkte können den Währungsvorteil durch Transportkosten und Versicherungen schnell verlieren. Alternativen zu den USA sind insbesondere Länder, deren Währungen eng an den US- Dollar gekoppelt sind und gleichzeitig niedrige Faktorkosten haben. Mexiko, Argentinien, Weißrussland, die Golfstaaten, Vietnam und Malaysia sind unter dem Hedging- Gesichtspunkt als Beschaffungsmarkt für Unternehmen besonders attraktiv, so Romero Pérez. Mittelstand adé T-Systems Reinhard Clemens, Chef der Großkundensparte T-Systems, hat in der Financial Times angekündigt, dass mittelständische Kunden mit TK- Anschlüssen ausgegliedert werden sollen. Das Geschäft will er im Zuge einer Umstrukturierung an den Fest - netz be reich der Telekom übertragen Jobs weg Hewlett Packard Der weltweit größte Computer-Hersteller Hewlett Packard will nach der Übernahme von Electronic Data Systems (EDS) Stellen streichen. Bisher sind bei HP und bei EDS Mitarbeiter beschäftigt. In Deutsch - land fallen dem Sparprogramm Stellen zum Opfer: Jobs bei EDS und 250 bei HP. SAP verliert SAP Nach der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für das 3. Quartal rauschte die SAP-Aktie am 6. Okto - ber um 16 Prozent in den Keller. SAP meldet einen abrupten und unerwarteten Abschwung des Geschäfts, der auf die Beschleunigung der Fi - nanz krise zurückgeführt wird. Orgatec Schöner Arbeiten S.13 Nach 17 Tagen Fahrtdauer ist am 6. Oktober der erste Trans Eurasia Express aus China in Hamburg eingetroffen. Von Xiangtang, rund 700 Kilo meter nördlich von Hongkong, wurden 50 Container mit hochwertigen IT-Produkten wie Monitore und Chassis von Fujitsu Siemens Computers (FSC) auf den Weg geschickt. Die Container legten Kilometer nach Deutschland über die Schiene zurück. Der Zug durchquert China und die Mongolei und passiert bei Irkutsk die Grenze zu Russland. Er folgt im weiteren Verlauf der Trans- Sibirischen Eisenbahn via Nowosibirsk, Omsk, Ekaterinenburg bis Moskau. Von dort rollt er über Weißrussland und Polen nach Deutschland. Per Schiff dauert die Reise 30 bis 35 Tage. Heribert Göggerle, Senior Vice President Supply Operations von FSC, sagt: Gegenüber der Luftfracht sparen wir mit dem Bahntransport rund ein Viertel der Kosten und 95 Prozent des CO2-Ausstoßes ein. DB Schenker plant, nach den Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr im Februar fahrplanmäßige Güterzüge nach China anzubieten. Wöchentlich sollen jeweils zwei Containerzüge verkehren, die Shanghai und Peking jeweils mit Hamburg, Nürnberg beziehungsweise Duisburg verbinden. Network Press Germany GmbH Kemptener Straße 2F Augsburg Postvertriebsstück DPAG, Entgelt bezahlt

2 2 News 17. Oktober 2008 Zusammen mit der Universität Tokio hat Nissan einen Kollisionswarner für Autos entwickelt. Das System Robot Car BR23C wurde zum ersten Mal auf der japanischen Messe Createc vorgestellt. Die Modellbezeichnung steht für Biomimetic Car Robot Drive. Die Ingenieure haben die neue Sicherheitstechnik nach dem Vorbild von Bienen entwickelt. Das bereits funktionsfähige Roboterfahrzeug mit dem helmartigen Kopf bildet ein über Laser gesteuertes Schutzschild um sich. Bienen haben die Fähigkeit beim Fliegen einen ovalgeformten Raum um sich herum zu bilden, in dem sie zum Beispiel beim Ausschwärmen mit anderen Bienen nicht zusammenstoßen. Die Facettenaugen der Bienen erfassen zudem mehr als 300 Grad um den Flugkörper herum. Den persönlichen Schutzraum bildet Nissan über die Idee eines Laser Range Finders (LRF) ab, der alle Gegenstände oder Hindernisse in einem Radius von 180-Grad um das Gefährt herum entdeckt und die Distanz zu ihm an einen Mikroprozessor im Auf der e_procure & supply, der Fachmesse für Beschaffungs- und Lieferanten-Management, können am 6. und 7. Mai 2009 Beratungshäuser ihr Know-how auch ohne eigenen Messestand präsentieren. Dazu haben die Veranstalter die ConsultingArea geschaffen. Die Anmeldevordrucke stehen im Internet unter zum Download bereit. Dort kann man sich auch für einen kostenlosen Newsletter anmelden. Auf dem Messegelände News Stora Enso: Aus für Baienfurt 2 Robot Car: Hummel als Vorbild 2 e_procure: ConsultingArea im Mai 2 MTU: Sparkurs beim Einkauf 2 Pool4Tool: Strukturanalyse der Preise 2 Verwaltung: Vier Milliarden verschenkt 2 Markt tolingo: Express-Übersetzungen 4 Türkei: Studie zum Alumarkt 4 Google: Android Handy G1 4 ThyssenKrupp: Brutaler Schnitt 5 China: Produkte unter Verdacht 6 Detecon: Global Leader im Einkauf 7 EMI: Einkaufsmanager-Index fällt unter 50 7 IT-Systeme: Rekordhoch bei PCs 8 E-Procurement: Kataloge auf Knopfdruck 9 Gulp: Begehrte Coder 10 Software: Freie Quellen 11 Messen 11/2008 Büroeinrichtung: Lebensraum Büro 12 Büroeinrichtung: Schöner Arbeiten 13 Robot Car Hummel als Vorbild Der Roboter BR23C von Nissan weicht Gegenständen instinktiv aus Robot Car meldet. Mit Hilfe der Signale wird das Antikollisionssystem gesteuert. Wie bei einer Biene erfolgt eine sofortige Kollisionsvermeidung durch ein Ausweichmanöver. Als größten Unterschied zu allen bisherigen Systemen sieht Nissan das instinktive Verhalten, das der Roboter zeigt. Auch Volvo nimmt bei der Forschung Anleihen bei der Natur. Sein zukünftiges Sicherheitssystem zum Fußgängerschutz basiert auf dem Verhalten von Heuschrecken. e_procure & supply ConsultingArea im Mai BME Symposium: Preisverleihung in Berlin 14 Heiler: Innovation Days 2008 mit Urs Meyer 14 electronica: Nano-Zeitalter ist da 15 euroblech: Blech in aller Art 15 Mikroelektronik: Erfolg für Silicon Saxony 16 Hannover Messe: Partnerland Korea 16 Management Reisen: Wir sind dann mal weg 17 Personalkosten: Kroatien wird teurer 18 FutureLog für 600 progros-hotels 20 Know-how von alten Hasen 20 IDS Scheer: Neuer Kurs in Saarbrücken 20 Rubriken Robot Car BR23C mit Facettenauge in Nürnberg dreht sich im Frühjahr wieder alles um moderne Beschaffungslösungen. Zum Messespektrum gehören unter anderem die folgenden Fachthemen: Software für Ausschreibungen und Bestellungen, Outsourcing von Geschäftsprozessen, Einkaufsinstrumente für Con trolling oder Projektmanagement, Zukunfts konzepte und C-Teile-Bedarf. Bis zum 28. November 2008 profitieren Messebeteiligte vom Frühbuchervorteil. Kommentar 4 Messekalender 15 Kongress- und Seminarverzeichnis 15 Stellenangebote 19 Vermischtes 22 Impressum 23 Stora Enso legt Produktionsanlagen zur Papierherstellung still Der weltweit größte Hersteller von Papier und Brettern, Stora Enso aus Finnland, hat eine umfassende Reorganisation des Konzerns angekündigt. Das Unternehmen zieht sich zumindest teilweise aus dem Papiergeschäft zurück. Stora Enso plant, nach Abschluss der lokalen Verhandlungen, die Kartonmaschine im deutschen Werk Baienfurt spätestens Ende 2008 stillzulegen. Die Maschine hat eine Produktionskapazität von Tonnen Faltschachtelkarton pro Jahr. Als Grund für die Stillegung nennt der Konzern anhaltende Rentabilitätsprobleme infolge von Überkapazitäten bei Faltschachtelkarton in Europa, den starken Euro und die Kostensteigerungen vor allem bei Holz und Energie. Die Kunden des Werks sollen künftig weiterhin von anderen Kartonwerken des Unternehmens von Finnland und Schweden aus bedient werden. Auch die Papiermaschine im deutschen Werk Kabel wird stillgelegt. Die Kartonmaschine im finnischen Werk Imatra soll spätestens Ende 2009 wegen mangelnder Rentabilität ebenfalls den Betrieb einstellen. Kapazitätseinschränkungen und damit einhergehenden Beschäftigungsabbau hat Stora Enso für weitere Stora Enso Aus für Baienfurt Die MTU Aero Engines hat das Kostensenkungsprogramm Challenge 2010 aufgelegt und will jährlich 50 Millionen Euro einsparen. Im Jahr 2010 soll das Programm bereits 25 bis 30 Millionen Euro einsparen; ab 2011 sollen es jährlich 50 Millionen sein. Der MTU-Vorstandsvorsitzende Egon Behle betonte, dass sich die Kosteneinsparungen in erster Linie auf die gesamte Produktionskette beziehen. Im Mittelpunkt steht die Optimierung der Produktkosten Standorte angekündigt. In Deutschland werden 350 Mitarbeiter in Baienfurt ihren Arbeitsplatz verlieren. In Maxau bei Karlsruhe werden 70 von 700 Arbeitsplätze gestrichen. Gleichzeitig investiert Stora Enso in den kommenden zwei Jahren circa 135 Millionen Euro in die Standorte in Imatra und Ingerois (beide Finnland) sowie Fors (Schweden). MTU Sparkurs beim Einkauf Die Zentrale von Stora Enso in Helsinki der wichtigsten MTU-Triebwerksprogramme. Behle: Der Fokus liegt auf Vereinfachungen des Produktdesigns, Optimierungen von Prozessen, Verbesserungen von Technologien und Materialien sowie Einsparungen beim Einkauf. Der MTU-Chef erklärte, dass diese Bereiche derzeit sorgfältig analysiert werden. Bis Ende dieses Jahres soll ein konkreter Fahrplan ausgearbeitet sein. Mit der Umsetzung der Einzelmaßnahmen soll im nächsten Jahr begonnen werden. Pool4Tool Strukturanalyse der Preise Das Lieferantenportal Pool4Tool von Selected Services aus Wien wurde um das neue Modul Linear Performance Pricing (LPP) erweitert. Damit können Teile mit ähnlicher technischer Spezifikation einfach kategorisiert und Ausreißer aus dem Preisgefüge auf einen Blick ermittelt werden. Der Einkäufer kann so Rückschlüsse auf Preisvorteile oder Preisnachteile ziehen und profitiert von der fundierten Datenbasis, teilt der Anbieter mit. Das webbasierte Portal Pool4Tool unterstützt die vollständige Preisstrukturanalyse von der Planung bis zum Abschluss im Rahmen von Lieferantenverhandlungen. Der Einkäufer kann beispielsweise Teile mit ähnlicher Spezifikation zu Warenkörben zusammenfassen und gemeinsam in Auktionen überführen. Verwaltung Vier Milliarden verschenkt Die öffentliche Verwaltung in Deutschland könnte durch den Einsatz moderner Einkaufsmethoden über vier Milliarden Euro pro Jahr einsparen. A.T. Kearny und Professor Helmut Seitz von der Technischen Universität Dresden haben berechnet, dass auf Gemeinde ebene 2,6 Milliarden, auf Länderebene 0,8 Milliarden und auf Bundesebene 0,8 Milliarden Euro gespart werden könnten. Voraussetzung dafür wäre der Einsatz von Methoden des strategischen Beschaffungsmanagements. Optimieren ließe sich die Praxis in der Verwaltung durch E-Procurement, Einkaufsbündelung, die Neubestimmung technischer Anforderungen, die Restrukturierung der Lieferantenbeziehungen und durch eine Globalisierung der Beschaffungskette.

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4 4 News 17. Oktober 2008 Kommentar Papiermühlen ohne Fundament Die finnischen Konzerne UPM und Stora Enso reagieren mit drastischen und logischen Schritten Google Android- Handy G1 Ellen Petersen, Chefredakteurin Schlagzeilen machen die Massenentlassungen von Großunternehmen in jeder Woche. Sie sind für alle, die nicht direkt betroffen sind, schon zur Normalität geworden. Natürlich ist es bitter, wenn der weltweit größte Hersteller von Papier und Brettern seine Produktion in Baienfurt (Kreis Ravensburg) zum Ende des Jahres stilllegt. 350 Menschen arbeiten dort in einer Papierfabrik, die schon seit 135 Jahren existiert. Erst vor vier Jahren hatte der Konzern 70 Millionen Euro in die Modernisierung des Werkes investiert. Und jetzt soll Schluss sein. Da helfen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch keine Demon - strationen vor dem Werkstor. Und die Ankündigung des Wirtschaftsministers von Baden- Württemberg, er wolle mit dem finnischschwedischen Konzern sprechen, erinnern doch sehr an die sinnlosen Hilfsversprechen im Zusammenhang mit der unabwendbaren Schließung des Nokia-Werkes in Bochum. Bei Stora Enso geht es um Überkapazitäten am Papiermarkt, die nicht nur ein Unternehmen zu Anpassungsmaßnahmen zwingt. Auch der finnische Papierkonzern UPM kann seine Profitabilität nur durch eine Reorganisation und die Schließung der am wenigsten rentablen Papier- und Zellstoffstandorte sicher stellen. So wird der Konzern im Herbst eine komplett neue Geschäftsstruktur einführen. In Zukunft wird das Unternehmen aus drei Business Groups bestehen: Energy and Pulp, Paper und Engineered Materials. Bislang war das Unternehmen in insgesamt fünf Divisionen aufgeteilt. Die Umstellung soll zum 1. Dezember 2008 in Kraft treten. Insgesamt sind bei UPM etwa Mitarbeiter im Zeitraum von 2009 bis 2010 betroffen. Zu UPM gehört auch die Nordland Papier GmbH in Dörpen im Emsland. Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, weiß, dass die angekündigten Maßnahmen drastisch sind. Es gibt aber keine Alternative, wenn der Konzern am Markt erfolgreich bleiben will. Das Nachfragewachstum für Papier hat sich in den traditionellen Märkten verlangsamt. Nach wie vor bestehen in Europa Überkapazitäten und das sich verlangsamende Wirtschaftswachstum stellt uns vor weitere Herausforderungen. Die Preise für Holz, Energie und Brennstoffe sind in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen. Die Mitarbeiter von UPM konnten die interne Effizienz erfolgreich steigern, aber unglücklicherweise hat sich der Kostendruck vervielfacht. Vor allem Finnland ist von der Situation betroffen, wo die Holzpreise auf ein derartig hohes Niveau gestiegen sind, dass es nicht länger möglich ist, in allen Geschäftseinheiten profitabel zu arbeiten. Angesichts der derzeitigen Marktaussichten und Kostenentwicklung kann UPM die Papier- und Zellstoffproduktion in Finnland nicht mehr in der gegenwärtigen Form und im gleichen Umfang weiterführen. In Anbetracht dieser ernsten Fakten sind wir gezwungen, diesen steinigen Weg zu gehen, sagt Pesonen. UPM plant folgende Maßnahmen: eine mögliche Schließung der Papierfabrik Kajaani, Finnland, zum Jahresende 2008; eine mögliche Schließung des Zellstoffwerks Tervasaari in Valkeakoski, Finnland, zum Jahresende 2008; eine deutliche Verbesserung der Effizienz der UPM Label Division in Europa im Zeitraum 2009 bis 2010 und die Straffung der Geschäftstätigkeit in allen Geschäftsbereichen, -einheiten und -funktionen. Strategische Entscheidungen wie die von Stora Enso und UPM sind in einem globalisierten Markt normal und notwendig. Trotz Finanzchaos und der Unfähigkeit vieler Banker, die unser Wirtschaftssystem in Mißkredit gebracht haben, bleiben Zahlen Zahlen und jeder Unternehmer muss alles dafür tun, dass sein Betrieb am Markt überlebt. Wenn Russland die Zölle für Holzimporte erhöht, ergeben sich für die Hersteller von Papier und Bretter automatisch neue Daten in der Geschäftsbilanz. Die Reaktion des Marktes ist logisch. Für Mitarbeiter in Deutschland wird es in der Zukunft immer seltener die Möglichkeit geben, über Jahrzehnte bei einem Betrieb zu arbeiten. Auch sie müssen flexibel sein und sich den neuen Herausforderungen stellen. T-Mobile und Google arbeiten bei der Vermarktung des ersten Mobiltelefons auf Basis des Betriebssystems Android zusammen. Das Modell G1 ist mit einem Touchscreen und einer vollständigen Schreibtastatur ausgestattet. So wird das Surfen im Internet per Handy komfortabler. Onlinedienste wie beispielsweise Google Maps Street View, Google Mail und YouTube sind in die Software des Mobiltelefons integriert. Ein kompletter HTML-Web- Browser zeigt die Internetseiten im ursprünglichen Design an. Eine Zoomfunktion vergrößert beliebige Ausschnitte. Neue Android-Anwendungen sollen künftig per Download nachgeladen werden können. Technisch unterstützt das Gerät den 3G-Standard und das EDGE-Netz von T-Mobile sowie Wi-Fi. Das Handy wird in den USA ab dem 22. Oktober zu einem Preis von 179 Dollar in Verbindung mit einem 24 Monate laufenden Vertrag für Sprach- und Datendienste verkauft. Ab November wird das Gerät in Großbritannien angeboten. Im ersten Quartal 2009 soll das G1 dann auch in Deutschland bei T-Mobile erhältlich sein. tolingo Express-Übersetzungen Wer schnell eine Übersetzung braucht, findet beim Service tolingo mehr als Übersetzer, die Aufträge rund um die Uhr bearbeiten Die Nutzungsbedingungen des Internet- Übersetzungsdienstes tolingo sind schnell ermittelt: Wer ein Dokument vom PC hochlädt und die Zielsprache der Übersetzung angibt, sieht sofort auf dem Bildschirm die verbindliche Preiszusage und den verbindlichen Liefertermin. Die Übersetzung wird zu diesem Datum per an den Kunden zurückgeschickt. Die Betreiber von tolingo betonen, dass es sich nicht um Computerübersetzungen handelt, sondern dass zertifizierte Übersetzer am Werk sind. Das Netzwerk von tolingo verknüpft über das Internet mehr als Sprachprofis. Der Text wird laut Anbieter von einem Korrektor gegengelesen, damit die Qualität immer gewährleistet ist. Allerdings gibt es auch eine Sparvariante: Wer sich mit einem halbprofessionellen Übersetzer zufrieden gibt und auf das Korrekturlesen verzichtet, kann bis zu 50 Prozent der Kosten einsparen. Während sich der Profiservice vor allem an Selbstständige und Firmen wendet, will das semi-professionelle Angebot Übersetzungen erstmals auf ein Preisniveau bringen, das auch für private Zwecke attraktiv ist. Der Verband deutschsprachiger Übersetzer wird als Berufsverband diese Ausweitung des Günstige Preise für Blitzübersetzungen verspricht die Internet-Plattform tolingo Geschäftsmodells auf nichtzertifizierte Laienübersetzer sicher mit kritischen Augen betrachten. Hanno von der Decken, Geschäftsführer des neuen Online-Dienstes, betont: Mit tolingo stellen wir uns nicht gegen den Verband, sondern modernisieren einfach nur das nicht mehr zeitgemäße Handeln. Türkei Studie zum Alumarkt Den Aluminiummarkt als Wachstumsbranche in der Türkei hat das IMAP in einer aktuellen Länderanalyse unter die Lupe genommen Nicht nur im modernen Bankenviertel von Istanbul wird viel Alu verbaut Das Kürzel IMAP steht für Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung. Die Unternehmensberatung aus Leverkusen hat die Potenziale des türkischen Marktes für Aluminiumprodukte analysiert. Beim Export verzeichnete das Land laut IMAP in den letzten Jahren zweistellige Zuwachsraten. Das jährliche Marktvolumen für Aluminiumprodukte beziffert der Präsident des Verbandes der türkischen Aluminiumindustrie, Ali Kibar, auf etwa drei Milliarden US-Dollar. Der Verband strebt eine jährliche Produktionssteigerung von zehn bis 15 Prozent an, heißt es in der IMAP- Studie. Im vergangenen Jahr erreichten die mehr als Betriebe der türkischen Aluminium-Branche einen Ausstoß von rund Tonnen. In den nächsten Jahren soll diese Zahl auf eine Million Tonnen steigen. Laut IMAP werden über die Hälfte der am Bosporus aus Aluminium gefertigten Waren exportiert. Viele türkische Hersteller von Aluminiumprodukten investieren in die Modernisierung ihrer Anlagen. Noch in diesem Jahr sollen beispielsweise am Standort Dilovasi fünf neue Gusslinien in Betrieb gehen. Die Kaltwalzstraßen und Folienwalzanlagen von dem größten Produzenten im Lande, Assan Alüminyum, sollen bis Mitte des kommenden Jahres technisch erneuert werden. Details über die im September 2008 erschienene Länder- und Marktanalyse Die Türkei: Aluminiummarkt als Wachstumsbranche sind bei IMAP erhältlich.

5 News 17. Oktober ThyssenKrupp Brutaler Schnitt Das Dienstleistungsgeschäft von ThyssenKrupp wird umgebaut Abspaltung von Industrial Services in 2009 Zur Finanzierung des Wachstums will der Konzern ThyssenKrupp seine Geschäftseinheit Industrial Services im Laufe des nächsten Jahres verkaufen. In der Unit sind Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäftseinheit erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Diese Business Unit ist hochprofitabel, sie ist jedoch mit Abstand die kleinste Einheit des Segments und hat die geringsten Synergien zum Kerngeschäft, teilte das Unternehmen mit. Für den überwiegenden Teil der Aktivitäten werden bessere Entwicklungschancen außerhalb des ThyssenKrupp-Konzerns gesehen, heißt es aus Düsseldorf. Die Stahlservice-Aktivitäten in Deutschland und Brasilien (Umsatz rund 300 Millionen Euro, Mitarbeiter) verbleiben im Konzern und sollen künftig in der Business Unit Special Products geführt werden. Mit Hilfe eines strategischen Partners, der eine qualifizierte Minderheitsbeteiligung übernimmt, soll insbesondere das Asien- und Osteuropa-Geschäft von Special Products vorangetrieben werden. Das Kerngeschäft der Werk- und Rohstoffdienstleistungen mit den Business Units Materials Services International, Materials Services North America sowie Special Products soll deutlich ausgebaut werden. Das Segment Services umfasst bei ThyssenKrupp heute vier Business Units: Die Werkstoffhandelsgeschäfte Materials Services International (7,9 Mrd. Euro Umsatz) und Materials Services North America (2,3 Mrd. Euro Umsatz), den Bereich Industrial Services (2,0 Mrd. Euro Umsatz) und die Trading- und Technikaktivitäten von Special Products (4,6 Mrd. Euro Umsatz). Die beiden Business Units mit Werkstoffhandelsgeschäften streben ein beschleunigtes Wachstum zum weiteren Ausbau ihrer Marktposition an. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Ausbau in den Wachstumsregionen Asien und Osteuropa, sondern auch die Festigung der Spitzenpositionen auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt. Gleichzeitig will ThyssenKrupp die Ausrichtung auf Wachstumsbranchen wie zum Beispiel die Luftfahrtindustrie weiter forcieren. Mit Investitionen und Akquisitionen soll nicht nur die Produkt- und Dienstleistungspalette (zur Zeit rund Werkstoffartikel) zielgruppenspezifisch entwickelt, sondern auch das weltweite Lager- und Distributionsnetzwerk (zur Zeit rund 440 Niederlassungen) erweitert werden. Die ThyssenKrupp Services AG Aluminium-Strangpressprofile aus dem Sortiment von ThyssenKrupp Services fasst ihre Kompetenzen in den stahlwerksnahen Dienstleistungen in der neuen Gesellschaft ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH zusammen. In der neuen Gesellschaft fusionieren die bisherigen Unternehmen DSU Gesellschaft für Dienstleistungen und Umwelttechnik, GVD Gesellschaft für Verpackungstechnik und Dienstleistungen, Nickel, ThyssenKrupp Anlagenservice und ThyssenKrupp Rema vorbehaltlich der Freigabe durch das Bundeskartellamt. Thyssen- Krupp MillServices & Systems ist ein technischer Dienstleister mit besonderem Know-how in der Metall erzeugenden und verarbeitenden Industrie, aber auch in anderen Branchen mit komplexen Produktionsprozessen. Zu den bisherigen Kunden gehören Stahlhersteller wie ArcelorMittal, Corus, Salzgitter, Deutsche Edelstahlwerke und ThyssenKrupp, aber auch Hersteller und Verarbeiter von NE-Metallen wie Hydro Aluminium, Maschinen- und Anlagenbauer in dieser Industrie wie SMS oder Siemens VAI sowie die Blech verarbeitende Industrie. Das Portfolio reicht vom Schlackenmanagement über die innerbetriebliche Logistik, Produktionsunterstützung und Instandhaltung bis hin zu Verpackung und Projektgeschäft. Der Vorteil für den Kunden soll darin bestehen, dass er komplette Service-Konzepte aus einer Hand nutzen kann. ThyssenKrupp MillServices & Systems beschäftigt europaweit cirka Mitarbeiter und steht für einen Umsatz von mehr als 250 Millionen Euro. Der Firmensitz der Gesellschaft ist in Duisburg. Der Verwaltungssitz des neuen Unternehmens wird zukünftig in Oberhausen sein. Hier kaufen Einkaufsprofis Beschaffungs-Lösungen ein! Treffen Sie Ihre Zielgruppe persönlich und in Einkaufslaune Auf der Fachmesse informiert sich die deutsche Einkäufer-Community über effiziente Tools und Dienstleistungen für Beschaffungsmanagement: von Software über Einkaufsinstrumente und C-Teile-Bedarf bis zum Outsourcing von Geschäftsprozessen. Knüpfen Sie Kontakte zu hoch qualifizierten Kunden. Zum Beispiel im Aussteller-Forum, dem BME-Fachkongress, der neuen Consulting Area oder in der Zukunftswerkstatt Öffentlicher Einkauf. Ihr Frühbucher-Vorteil bis : 12 EUR / m 2. Weitere Infos und Newsletter unter Highlight für Besucher: die Verleihung des BestPractice-Award für die erfolgreichsten Produkte im Praxistest Nürnberg, Germany Veranstalter Kongress und ideeller Träger Fachmesse Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME) Medienfachlicher Partner Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH Anmeldung und Beratung NürnbergMesse Tel +49 (0) Fachmesse mit Kongress für Einkauf und Lieferanten-Management

6 6 Markt 17. Oktober 2008 China ist mittlerweile nach Deutschland und den USA die drittgrößte Exportwirtschaft weltweit. Inzwischen entfallen rund acht Prozent aller Einfuhren und zwölf Prozent aller Ausfuhren im Weltwarenhandel auf China. Über die Hälfte der chinesischen Ausfuhren stammt von ausländisch finanzierten Unternehmen, wobei das Gros der Investitionen von Unternehmen in den Nachbarländern Japan und Südkorea stammt. Acht Prozent kommen aus Europa. In den letzten fünf Jahren sind die chinesischen Einfuhren nach Europa jährlich um etwa 21 Prozent gestiegen. So importierte die EU 2007 Waren im Wert von 231 Milliarden Euro aus China. Das asiatische Land ist Europas größte Bezugsquelle für Fertigerzeugnisse. Noch vor zwei Jahrzehnten war der Handel zwischen Europa und China quasi nicht existent. Im Dienstleistungsverkehr mit China verzeichnet Europa einen geringfügigen Überschuss von 930 Millionen Euro (2007). Das Defizit im Warenhandel beträgt indessen das 165-fache. China Produkte unter Verdacht Der China-Handel weitet sich trotz einzelner Skandale aus und beeinflusst die europäische Wirtschaft immer stärker Schutzrechte nicht gewährleistet China ist auch der Exportmarkt der EU, der am schnellsten wächst exportierte Europa Waren im Wert von 72 Milliarden Euro nach China. Die EU-Ausfuhren nach China nahmen zwischen 2003 und 2007 um 75 Prozent zu. Noch exportiert die EU mehr Waren in die Schweiz mit ihren 7,5 Millionen Einwohnern als nach China mit seinen 1,3 Milliarden Verbrauchern. Nach Schätzungen kosten die Handelsschranken in China EU-Unternehmen Jahr für Jahr 21 Milliarden Euro an entgangenen Geschäftsmöglichkeiten. Die Verletzung der Rechte des geistigen Eigentums stellt weiterhin ein großes Problem für europäische Unternehmen in China dar. Fast 60 Prozent aller gefälschten Studie Alles über Krane Zum Gebiet Krane und Hubarbeitsbühnen liefert der Lectura Fachverlag aus Nürnberg einen aktuellen Marktüberblick. Darin dreht sich alles um truck cranes und all terrain cranes in China. Die Studie ist als Spezialausgabe in englischer Sprache erhältlich. Mit Tabellen, Statistiken und Analysen wird die Entwicklung des chinesischen Kran- Marktes ab 1988 aufgezeigt Importe, Exporte, verkaufte Stückzahlen, Durchschnittspreise sowie Marktanteile der einzelnen Hersteller und anderes mehr. Enthalten sind die größten Krane-Hersteller in China mit ihren Produkten und die ausländischen Hersteller, die sich in China etabliert haben. Im letzten Abschnitt der Studie wird die zukünftige Entwicklung dieses Marktes umfassend dargestellt. Die Studie kostet 35 Euro plus Versandkosten. Die EU kontrolliert Lebensmitteleinfuhren aus China sehr scharf: Seit 2002 dürfen beispielsweise keine Milchprodukte importiert werden Produkte, die 2006 an Europas Grenzen sichergestellt wurden, kamen aus China. Die Chinesen behaupten, sie seien selbst Opfer solcher Schutzrechtsverletzungen. Diebstahl geistigen Eigentums kostete europäische Hersteller 2007 nach deren eigenen Schätzungen 20 Prozent ihrer potenziellen Einnahmen in China. Das europäische Handelsdefizit gegenüber China wächst stündlich um 17 Millionen Euro belief es sich auf 159 Milliarden Euro. Das Handelsdefizit betrifft vor allem die Bereiche Büro- und Telekommunikationsgeräte, Bekleidung und Leicht industrie. Es spiegelt starke Verschiebungen in den Volkswirtschaften Asiens wider, wo 14,0 12,0 10,0 8,0 6,0 4,0 2,0 0,0 8,4 8,3 Wirtschaftswachstum in China 9,1 10,0 10,1 Quelle: bfai, Veränderung Bruttoinlandsprodukt in % real, * Prognose 10,4 11,6 11,9 11,0 9, * 2009* sich die Produktion zunehmend nach China verlagert. Obwohl die Einfuhren aus China drastisch gestiegen sind, erhöhte sich der Anteil Asiens an den Gesamteinfuhren der EU in den letzten zehn Jahren nur um sehr moderate zehn Prozent. Das Defizit ist aber auch ein Zeichen für die großen Probleme, denen sich europäische Unternehmen beim Zugang zum chinesischen Markt noch immer gegenübersehen. Auf China entfällt die größte Zahl an Handelsschutzuntersuchungen der EU. Gegenwärtig sind 45 endgültige und drei vorläufige Antidumpingmaßnahmen gegenüber chinesischen Einfuhren in Kraft. Sie betreffen weniger als zwei Prozent des chinesischen Handels investierten europäische Unternehmen 1,8 Milliarden Euro in China (2006 waren es noch 6,2 Milliarden). Europäische Dienstleistungsunternehmen haben große Probleme, auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen und werden häufig diskriminiert. In vielen Bereichen, wie beispielsweise im Bankensektor, im Baugewerbe und in der Telekommunikation erhält China Begrenzungen für Investitionen und Beteiligungen aufrecht. Ausländische Anwaltskanzleien in China dürfen beispielsweise keine chinesischen Anwälte beschäftigen und nicht an Prüfungen der Anwaltskammer zur Erlangung chinesischer Qualifikationen teilnehmen. Link-Tipps Vom Juni 2009 bietet das BMWi eine Unternehmerreise für ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbauer nach China an. Die Reise geht nach Shanghai und in die anliegenden Provinzen Shandong, Jiangsu und Zhejiang. Gut aufbereitete Wirtschaftsinformationen über in China bietet China Business Solutions im Internet. Daten und Fakten zum chinesischen Markt sind in dem umfangreichen und kostenfreien pdf-newsletter zu finden. Unter der Rubrik Business von www. china.org.cn findet sich ein gut aufbereitetes Magazin mit aktuellen Nachrichten, Wirtschafts- und Finanzdaten, Firmendatenbanken sowie Hintergrundartikeln zu vielen ökonomischen Themen.

7 Markt 17. Oktober Detecon Global Leader im Einkauf Leistungsfähige IT-Systeme können die Kosten für Beschaffungsprozesse nach Schätzung von Detecon um 30 Prozent senken Global Leader im Einkauf gestalten die Prozesse übergreifend, konsequent und harmonisiert Mit einem ganzheitlichen unternehmensweiten Einkaufsmanagement können Unternehmen nach Schätzung von Detecon International den Wertbeitrag ihres Einkaufs um durchschnittlich drei bis fünf Prozent pro Jahr erhöhen. Eine frühzeitige Bedarfsermittlung, transparente und effiziente Beschaffungsprozesse sowie langfristig ausgelegte Lieferantenbeziehungen gehören nach Ansicht der Management-Beratung zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Michael Hanke, Leiter des Bereichs Supply Management bei Detecon, sagt: Grundsätzlich gilt es, Bedarfe im Unternehmen so früh wie möglich zu ermitteln. Denn zum einen ermöglicht dies eine gründliche Beschaffungsmarktforschung, und zum anderen lassen sich ähnliche Bedarfe im Unternehmen rechtzeitig bündeln wenn möglich, sogar länderübergreifend. Wichtig sei es außerdem, die Variantenvielfalt der benötigten Produkte im Unternehmen so weit wie möglich einzugrenzen. Schließlich verbessert die Bestellung großer Mengen des gleichen Produktes die Verhandlungsposition gegenüber dem Lieferanten deutlich, so Hanke. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Beschaffung ist auch das Ausschreibungsmanagement. Detecon empfiehlt, dazu für jede Warengruppe eine spezifische Anfrage- und Vergabestrategie zu entwickeln. Hinzu kommt die durchgängige Unterstützung durch leistungsfähige IT-Systeme, erklärt Hanke. Die Kosten für Beschaffungsprozesse lassen sich dadurch um bis zu 30 Prozent senken. Der zweite Grundstein für einen erfolgreichen Einkauf ist eine effiziente operative Beschaffung. Unternehmen sollten versuchen, einen integrierten Ablauf von der Bedarfserfassung bis zur Zahlung an den Lieferanten, einen so genanten Procure-to-Pay-Prozess, zu etablieren. Er sollte einen hohen Grad an Standardisierung aufweisen und nahtlos mit vorgelagerten Produktions- und nachgelagerten Finanzprozessen verbunden sein, sagt Hanke. Eine wichtige Rolle spielen dabei leistungsfähige E-Procurement-Anwendungen und transparente Workflows. Intuitiv zu bedienende Oberflächen sowie automatische Freigabe- und Wieso denn nach Berlin, Müller? Wir sind doch schon bei Schweitzer! Bestellprozesse helfen vor allem bei geringwertigen Gütern wie Büroartikeln, die Prozesskosten zu senken. In der Analyse von Detecon heißt es: Global Leader zeichnen sich durch eine durchgängige Unterstützung des Einkaufs mit modernen Systemen aus und erreichen so durchschnittlich bis zu 30 Prozent geringere Prozesskosten. Zudem können sie durch die resultierende Prozessbeschleunigung und Automatisierung der Angebotsauswertungen leicht die Anzahl der angefragten Lieferanten pro Beschaffungsvorgang, wie auch die Neuverhandlungsquote, deutlich erhöhen. Bei der Ermittlung der Beschaffungskosten beziehen Global Leader alle Kostenfaktoren mit ein, die entstehen werden und verfolgen somit im Rahmen einer Vollkostenanalyse den TCO-Ansatz (Total Cost of Ownership). Auch bei der Rechnungsbearbeitung sollten Unternehmen weitgehend auf Automatisierung setzen. Hanke: Vor allem für Lieferanten mit einem hohen Belegvolumen ist das Gutschriftenverfahren oder Evaluated Receipt Settlement zu empfehlen. Der Lieferant schickt bei diesem Verfahren keine Rechnung mehr an den Auftraggeber. Stattdessen erstellt und bucht dieser seine Eingangsrechnung auf Basis der Bestell- und Wareneingangsdaten selbst. Weitere Vorteile lassen sich durch die Auslagerung der Rechnungsaufbereitung an spezialisierte externe Dienstleister erzielen. Eine der grundlegenden Aufgaben des Einkaufs ist nach Ansicht von Detecon die langfristige Ausrichtung der Lieferantenbeziehungen. Ziel ist es, mit einigen ausgewählten Lieferanten enge Beziehungen einzugehen und die Wertschöpfung gemeinsam zu steigern, so Hanke. Um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit fruchtet, sollten Unternehmen ihre Lieferanten mehrere Male im Jahr nach unternehmensweit einheitlichen Kriterien bewerten. Im Idealfall nehmen Unternehmen gezielt Einfluss auf die Qualität ihrer Lieferanten. Anreize, wie beispielsweise eine Volumenerhöhung bei besonders guten Leistungen, und Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung ermöglichen eine langfristige Weiterentwicklung der Lieferanten. Dabei kann die Zusammenarbeit so weit gehen, dass Auftraggeber und Lieferanten gemeinsam neue Trends und Innovationsstrategien entwickeln, sagt Hanke. Detecon stellt ein pdf-dokument (25 Seiten) mit dem Titel Global Leader im Einkauf zum kostenfreien Download bereit. GO100 % EMI Einkaufsmanager- Index fällt unter 50 Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), Ausgabe Oktober 2008, fiel im Berichtsmonat September um 2.3 Punkte auf 47,4. Damit notierte er auf dem niedrigsten Stand seit Juni Als Hauptgrund wird die weltweite Konjunkturschwäche in Folge der zugespitzten Finanzkrise gesehen. Die Produktion der deutschen Industrieunternehmen bewegte sich nach Mitteilung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME) auf einem Sechs-Jahres-Tief. Den stärksten Produktionsrückgang beklagten die Hersteller von Vorleistungsgütern. Der Teilindex Auftragseingang Export sank im September um 4.1 auf 43.1 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit Oktober Insbesondere die Nachfrage aus den USA, Großbritannien sowie den Schlüsselmärkten der Eurozone schwächte sich rasant ab. Die Auftragsbestände der Industrieunternehmen reduzierten sich so stark wie noch nie seit Beginn der Datenerhebung im September Vor diesem Hintergrund kam die Nachfrage der Industriebetriebe nach Arbeitskräften nahezu zum Stillstand. Aufgrund niedriger Produktionsanforderungen und der kontinuierlichen Umsetzung von Lagerabbauprogrammen fuhren die Unternehmen ihre Einkaufsmengen rapide herunter. Sinkende Preise für Rohöl und andere Vormaterialien entlasteten die deutschen Industrieunternehmen geringfügig. Die rückläufige Nachfrage nach Industrieprodukten führte erstmals seit drei Jahren zu einer marginalen Entspannung der durchschnittlichen Lieferzeiten. Ja, Chef, Print ist bereits fertig. Jetzt integrieren wir noch E-Books, E-Journals und Online-Datenbanken. Und unsere eigenen Publikationen. Fachliteratur: Beratung, Beschaffung, Organisation, Logistik. Schweitzer Fachinformationen ist mit 26 Standorten die größte deutsche Fachbuchhandelsgruppe. Als Marktführer für Literaturbeschaffung im Bereich E-Procurement bietet Schweitzer seinen Kunden durchgängige elektronische Beschaffungsprozesse und greift dabei auf die Erfahrungen aus über 800 Installationen des E-Procurement- Systems schweitzer.connect zurück. Profitieren auch Sie von unserem Know-how. Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Tageszeitungen, E-Journals, Normen, E-Books. Info: Alexander Graff

8 8 Markt 17. Oktober 2008 IT-Systeme Rekordhoch bei PCs Die weltweite Nachfrage nach Informationstechnologie (IT) steigt trotz konjunktureller Turbulenzen kräftig Wachstumstempo hält auch in den USA weiterhin an Für professionelle IT-Lösungen ist Outsourcing oft eine Alternative Der weltweite Umsatz erreicht erstmals über 1 Billion Euro Der Markt für Informationstechnik wird nach der Prognose des Branchenverbandes Bitkom mit einem Umsatzplus von 4,2 Prozent in diesem Jahr auf 66,6 Milliarden Euro wachsen. Zulegen können vor allem die Anbieter von Software mit plus 5,3 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro und IT-Diensten mit 6,3 Prozent auf 32,7 Milliarden Euro. Sie profitieren von den steigenden Investitionen von Unternehmen und öffentlicher Hand in moderne IT-Systeme. Neue Software-Plattformen, Upgrades bestehender Anwendungen oder Outsourcing-Projekte bestimmen das Software-Geschäft, sagt August- Wilhelm Scheer, Präsident des Bitkom. Für das Jahr 2009 rechnet der Verband mit einem Wachstum des IT-Marktes von 3,7 Prozent. Im Gegensatz zur Telekommunikation reagiert der IT-Absatz sensibler auf Wirtschaftsschwankungen. Daher sind wir bei der Prognose für 2009 etwas vorsichtiger, sagt Scheer. Der Markt für IT und Telekommunikation entwickelt sich in den USA weiter sehr dynamisch: 2008 wachsen die Umsätze voraussichtlich um fünf Prozent auf 688 Milliarden Euro. Befürchtungen, die internationale Finanzkrise und die steigenden Rohstoffpreise könnten die IT-Investitionen stark dämpfen, haben sich demnach bislang nicht bestätigt. Für 2009 rechnet EITO mit einem Wachstum des globalen IT-Marktes von 5,6 Prozent. Dann könnte der weltweite Umsatz mit Computern, Software und IT-Dienstleistungen erstmals die Marke von einer Billion Euro knacken. Der Software-Markt legt 2008 weltweit voraussichtlich um 6,7 Prozent auf 185 Milliarden Euro zu und der Markt für IT-Dienste um 6,0 Prozent auf 476 Milliarden Euro. Mit Abstand Anzeige am stärksten steigt die Nachfrage derzeit in China, Indien und Russland allerdings auf einem geringeren absoluten Niveau als in den führenden Industriestaaten. In China wächst der IT- Markt im Jahr 2008 laut EITO um 17,8 Prozent auf 39,1 Milliarden Euro. In Indien legt der Umsatz um 17,2 Prozent auf 18 Milliarden Euro zu und in Russland um 17,5 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro. Auch im kommenden Jahr werden diese Staaten nach den aktuellen Vorhersagen das Wachstumstempo beibehalten. Der Verkauf von Personal Computern erreicht im Jahr 2008 in Deutschland dank eines Absatzbooms bei mobilen Geräten ein Rekordhoch. Die Zahl der verkauften PCs steigt im laufenden Jahr in Deutschland voraussichtlich um 1,5 Millionen Stück auf 11,6 Millionen. Das entspricht einem Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der PC-Markt unterteilt sich in tragbare Notebooks und stationäre PCs, so genannte Desktops. Der Notebook-Absatz schnellt mit 26 Prozent in die Höhe und erreicht nach der Bitkom-Prognose 7,2 Millionen Stück. Die Zahl der verkauften Desktops bleibt mit 4,4 Millionen Stück auf dem Niveau des Vorjahres. Grund für den Erfolg der mobilen Geräte sind neben steigender Leistung stark sinkende Preise, so Scheer. Heute entfallen 62 Prozent der verkauften PCs auf Notebooks und 38 Prozent auf Desktops. Vor drei Jahren war das Verhältnis noch umgekehrt. Allein in den letzten zwölf Monaten sind die Preise für Notebooks um 25 Prozent gefallen. Mit den neuen Mini-Notebooks hat sich eine Scharfer Preiswettbewerb bei Personal Computern Geräte-Klasse etabliert, bei der rund 400 Euro die Preisobergrenze ist, sagte Scheer. Mini-Notebooks sind kleiner und leichter als gängige Notebooks. Trotz etwas geringerer Ausstattung sind alle gängigen Anwendungen von der Textverarbeitung bis zum Internetzugang mit den kleinen Geräten möglich. Wegen des scharfen Preiswettbewerbs wachsen die Umsätze weniger schnell als die Verkaufszahlen. Der Umsatz mit Personal Computern legt nach den Berechnungen des Verbandes im Jahr 2008 in Deutschland um 2,1 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro zu. Einen Schub gibt dem Notebook-Verkauf auch die steigende Verbreitung mobiler Internetanschlüsse. 40 Prozent aller Haushalte mit Internetanschluss in Deutschland nutzen ein WLAN-Funknetz für den schnurlosen Zugang ins Netz. Zudem gibt es in Deutschland rund öffentliche WLAN-Hotspots. Als WLAN-Hotspot werden öffentliche Orte bezeichnet, die einen drahtlosen Internetzugang ermöglichen. Dazu zählen zum Beispiel Flughäfen, viele Hotels oder Cafés. Der weltweite Markt für Mikrochips wird im Jahr 2008 voraussichtlich ein Volumen von 227 Milliarden US-Dollar erreichen. Das entspricht nach Angaben der World Semiconductor Trade Statistics einem Wachstum von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit 48 Prozent entfällt fast die Hälfte des Marktes auf die Region Asien-Pazifik. Es folgt Japan mit 19 Prozent, der amerikanische Raum mit 17 Prozent und Europa mit 16 Prozent. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr Halbleiter-Bauelemente im Wert von 8,8 Milliarden Euro produziert. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz dieses Wachstums ist die Produktion von Mikroelektronik in Deutschland rückläufig. Zwischen 2004 und 2007 sank die Zahl der in Deutschland hergestellten Halbleiter-Bauelemente um 25 Prozent. Auch der starke Euro macht den Produzenten zu schaffen, da im Handel mit Mikrochips in der Regel in Dollar abgerechnet wird. Viele Hersteller verlagern ihre Produktion nach Asien oder Osteuropa. Link-Tipps Das Competence Center E-Business der Universität Trier bietet unter anderem die Broschüre IT-Outsourcing mit ASP zum kostenfreien Download an. Der 196 Seiten starke Abschlussbericht IT Strategy Maps der Stiftung Industrieforschung steht zum pdf-download im Netz. Dabei geht es um die finanzielle und nicht-finanzielle Bewertung von IT-Outsourcing-Pro jek ten. Compliance in IT-Outsourcing-Projek - ten heißt der Leitfaden des Bitkom. Er steht im Umfang von 106 Seiten im Internet zum Download zur Verfügung.

9 Markt 9 Jetzt Messebesuch planen! E-Procurement Kataloge auf Knopfdruck Die Software von hybris integriert E-Commerce und Produktdaten-Kommunikation Einkaufsplattformen auf Basis einer PIM-Lösung (Product Information Management) nutzen die Potenziale in einem Unternehmen besonders effizient. Die Münchner hybris GmbH hat ihre Product Communication Platform weiter ausgebaut. Eine neu entwickelte Print Suite vereinfacht beispielsweise die Verwaltung und Erstellung von Publikationen. Mit der aktuellen Version 3.1 der hybris-plattform stehen eine Reihe weiterer Features zur Verfügung. So enthält die PIM Suite beispielsweise ein Media Asset Management (MAM)-System, das nun auch die zentrale Verwaltung sämtlicher Medienobjekte sowie deren Ausgabe in verschiedenen Formaten ermöglicht. Bilder, Fotografien und Grafikdateien lassen sich zentral und sicher im Media Asset Management-System ablegen und einfach innerhalb und außerhalb eines Unternehmens verteilen. hybris wurde 1997 gegründet. Über die integrierte Software-Plattform können sämtliche Produktdaten zentral verwaltet und medienneutral aufbereitet werden. Zu den Kunden, die eine Lösung des Münchner Anbieters im Einsatz haben, gehören Blaupunkt, Bechtle, Demag, Grundfos, Hagemeyer, Lufthansa, Phonak, Puma, Reebok, Sika, TUI, Ulla Popken oder zavvi entertainment group. Ariel F. Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung der hybris GmbH, will den Firmensitz in München weiter ausbauen und im Ausland expandieren. : E-Commerce ist ein weites Feld. Mit welchen Leistungen unterstützt Ihre Software die Beschaffung von Unternehmen? Ariel F. Lüdi: Unsere Kunden setzen die hybris Commerce Suite entweder für die eigenen Beschaffungsprozesse ein, zum Beispiel für MRO Produkte, oder stellen ihren Kunden eine auf hybris basierende Einkaufsplattform zur Verfügung, wie zum Beispiel Bechtle oder Kaiser+Kraft. : Ab welcher Größe und Struktur lohnt sich der Einsatz von Product Information Management für kleine und mittelständische Firmen? Lüdi: Wir haben Kunden mit sehr unterschiedlicher Unternehmensgröße. Der größte Mehrwert eines PIM-Systems ergibt sich, wenn ein Unternehmen sehr viele oder hoch komplexe Produkte im Portfolio oder sehr viele Lieferanten hat. Ist ein Unternehmen dazu international tätig, erhöht sich die Notwendigkeit für ein PIM-System noch mehr. : Wieviel muss ein Unternehmen für die Einführung einer PIM-Lösung investieren? Lüdi: Die Projektgrößen bewegen sich zwischen Euro bis über eine Million Euro. : Wie kann der ROI zuverlässig geschätzt werden? Lüdi: Die Kosten, Zeitdauer und die Fehlerquoten der bestehenden Arbeitsabläufe können relativ einfach quantifiziert und mit den neuen Prozessen verglichen werden. Ariel F. Lüdi, Chef der hybris GmbH, München brauchen. Abhängig von der Art der Anwendung werden auch vermehrt mandantenfähige Lösungen on demand angeboten werden. In speziellen Bereichen (zum Beispiel BTO) ist dies auch heute schon der Fall. : Wie lange dauert nach Ihrer Erfahrung bei kleineren Unternehmen die komplette Projektphase von der Analyse der Anforderungen bis hin zum vollständigen Einsatz im Alltag des Betriebes? Lüdi: Die Projektdauer liegt zwischen zwei und vier Monaten. : Welches waren die interessantesten neuen Projekte, die Sie in diesem Jahr realisiert haben? Lüdi: Auf der Beschaffungsseite die Projekte für Hagemeyer, Kaiser+Kraft, Axpo (Energie) und der ZKB, der drittgrößten Bank der Schweiz. Auf der Absatz-/Verkaufsseite Projekte bei Toys R US, Adidas, Conrad, Neckermann und Berner : Gibt es spezielle technologische Herausforderungen, die Sie im Blick auf Ihr Produktangebot in den kommenden Jahren bewältigen müssen? Lüdi: Aufgrund unserer modernen, standardbasierten und flexiblen Architektur sehe ich momentan keine großen technischen Herausforderungen auf uns zukommen. Natürlich entwickeln wir unsere Lösung fortlaufend weiter, damit sie die neuesten Marktentwicklungen abdeckt und konkurrenzfähig bleibt. : Welche Ziele haben Sie sich für das kommende Jahr gesetzt? Lüdi: Ein viertes Jahr mit profitablem Wachstum von über 100 Prozent. Unsere Auslandsaktivitäten werden wir ausweiten: Dies ist heute schon ersichtlich anhand unserer Kundengewinne in Skandinavien, Benelux, USA und China. Der Hauptstandort München wird weiter ausgebaut. Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung Dezember 2008 Frankfurt / Main Messegelände Hallen 5.0, 6.0, 6.1, 8.0, 9.0 Vom Design über den Prototyp bis zur Serie Halle 6.0 Halle 6.1 Halle 8.0 Halle Virtuelle Realität - Engineering - Simulation + Berechnung - design+engineering + Forum - Werkstoffe + Forum - VR + Simulation + Forum - Campus - careers4engineers - Business + Design Area - Rapid Manufacturing - Gastland Indien Zeitgleich mit EuroMold: Spezial-Bereiche: Internationale Fachmesse für Drehteile, Dreh- und Frästechnik Dez Veranstalter: DEMAT GmbH Postfach , D Frankfurt / Main, Germany Tel (0) , Fax: + 49-(0) : Welches sind die drei wichtigsten Argu mente, die aus Ihrer Sicht für eine hybris-lösung sprechen? Lüdi: hybris bietet eine flexible, kostengünstige und einfach zu bedienende Lösung für alle Unternehmensgrößen. : Wo und wie wird Ihre Lösung technisch im Unternehmen implementiert? Lüdi: Die Lösung wird zusammen mit einem Team des Kunden angepasst und implementiert. Die Installation befindet sich beim Kunden oder bei einem unserer Hostingpartner. : Welche Rolle spielen nach Ihrer Einschätzung heute und in der Zukunft rein webgestützte Softwarelösungen, wenn es um E-Procurement-Projekte geht? Lüdi: Technisch werden wohl alle Lösungen auf moderne, webtaugliche Technologien aufsetzen müssen, damit die Benutzer der Lösung nur einen Browser für deren Bedienung PCB 3.1 Product Communication Platform mit Print Suite Die Produktkommunikations-Plattform von hybris enthält in der Version 3.1 eine neu entwickelte Print Suite, die die Verwaltung und Erstellung von Publikationen vereinfacht. Die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern wird verbessert. Produktmanager können nun die einzelnen Katalogseiten per Drag & Drop gestalten und Änderungen per Mausklick durchführen. Auch Tabellen lassen sich mit dem neuen Tabelleneditor schneller erstellen und leichter verändern. Alle Layoutvorlagen, Konfigurationen und Einstellungen sind zentral im hybris-system abgelegt. Der Zugriff ist von jedem Arbeitsplatz aus möglich. Die direkte Ausleitung von Produktdaten in Adobe InDesign erleichtert die Zusammenarbeit mit Agenturen oder der unternehmensinternen Marketingabteilung. Gestaltungsvorlagen für Kataloge können direkt aus Adobe InDesign übernommen und für den automatischen Seitenaufbau mit der hybris Print Suite 3.1 verwendet werden. Ebenfalls neu integriert sind Tools für Monitoring und Administration der Anwendungen.

10 10 Markt 17. Oktober 2008 Gulp Begehrte Coder Die Stundensätze der deutschen IT-Freiberufler sind im letzten halben Jahr wieder gestiegen, im Schnitt von 70,50 Euro (Februar 2008) auf 71,20 Euro (August 2008). Außerdem scheint der Trend der Veralterung gebremst: Es gibt wieder mehr IT-Freiberufler unter 30 Jahren als Freiberufler über 60 Jahren. Das sind die zwei wichtigsten Ergebnisse der Stundensatz-Auswertung der IT-Personalagentur Gulp. Die halbjährlich durchgeführte Studie basiert auf der Analyse der mehr als bei eingetragenen Profile selbstständiger IT-Experten. IT-Freiberufler erhöhen ihre Honorarvorstellungen. Das zeigt nicht nur der gestiegene durchschnittliche Stundensatz, sondern auch die Tatsache, dass sich die Forderungen der Freiberufler zunehmend ins höhere Preissegment verlagern. Eine Stunde für 70 bis 80 Euro Es ist eine neue Mitte entstanden: Die relative Mehrheit (24,3 Prozent) der Selbstständigen forderte im August 2008 Stundensätze zwischen 70 und 79 Euro. Noch im Jahr zuvor hatte die Gruppe mit Forderungen zwischen 60 und 69 Euro diese Position inne. Mit einer Abnahme von minus 8,4 Prozent wanderte sie auf einen deutlichen zweiten Platz. Noch ein Anzeichen für eine Verlagerung der Forderungen: Im IT-Freiberufler verlangen immer höhere Honorarsätze: sie fordern im Durchschnitt 71,20 Euro pro Stunde Gulp bietet eine e-lösung für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen Vergleich zu August 2007 gibt es nun 26,4 Prozent mehr IT-Selbstständige, die Honorare ab 110 Euro verlangen. Der Anteil der Freiberufler, die unter 60 Euro pro Stunde verlangen, sinkt dagegen schon seit längerem. Im Vergleich zu August 2007 hat diese Gruppe erneut um fast fünf Prozent abgenommen (auf nun 21,3 Prozent). Gute Marktsituation lockt IT-Experten unter 35 Jahren erhöhten ihre Honorarforderungen im letzten Halbjahr um 3,3 Prozent auf nun durchschnittlich 62 Euro pro Stunde. Angesichts der von den Projektanbietern kontaktierten Stundensätze erscheint es allerdings fast übermütig von den unter 35-Jährigen, so viel mehr zu fordern. Von August 2007 auf Februar 2008 waren die kontaktierten Stundensätze bei den jüngeren Freiberuflern (unter 35 Jahren) um durchschnittlich 3 Euro stark angestiegen aber im August 2008 sind sie wieder um einen Euro gefallen. Die Projektanbieter machen diese Preiserhöhung nicht mit. Die gute Marktsituation lockt wieder mehr jüngere IT-Spezialisten in die Freiberuflichkeit. Im Februar 2008 hatte der Anteil der über 60- jährigen Freiberufler (3,1 Prozent) erstmals die Gruppe der unter 30-jährigen (2,7 Prozent) überholt. Nun aber ist der Anteil der unter 30-jährigen IT-Freiberufler (3,1 Prozent) wieder leicht höher als der der über 60-jährigen (3,0 Prozent). Auch wenn der Unterschied zwischen den beiden Anteilen nicht groß ist, so ist doch klar, dass der Trend der Veralterung sich nicht im gleichen Maße fortgesetzt hat. IT-Freiberufler aller Positionen haben im vergangenen halben Jahr ihre Stundensatzforderungen erhöht. Die stärkste Erhöhung können die Software-Entwickler verzeichnen. Einen Sprung um zwei Euro nach oben gab es bei ihnen seit 2001 nicht mehr bis jetzt. Im August 2008 sind ihre Honorarvorstellungen bei 66 Euro angekommen. Über dem Stundensatz-Durchschnitt von 71,20 Euro lagen die Preisforderungen der Projektleiter (78 Euro) und der Berater (75 Euro), knapp darunter die der Trainer (68 Euro), Qualitätssicherungs-Experten (64 Euro) und Administratoren (56 Euro). Kein Wettrennen gibt es in der Schweiz: Dort verlangen die IT-Freiberufler schon seit Februar 2007 kontinuierlich im Durchschnitt 86 Euro pro Stunde. In Österreich sank der geforderte durchschnittliche Stundensatz um nicht ganz einen Euro auf 72,60 Euro. Die vollständige Stundensatz-Auswertung differenziert nach Alter, Position, Berufserfahrung und Region stellt Gulp im Internet zum Download bereit. Kluge Köpfe können mehr. Im Geschäft wie in der Natur gilt: Mit Intelligenz erreicht man Herausragendes. Wir denken kreativ, entdecken immer neue Wege und sind stets sprungbereit für die nächste Herausforderung, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Wir wissen, dass wir die Kraft der Innovation nutzen müssen, damit unsere Kunden höchste Ziele erreichen können auf globaler wie auf lokaler Ebene. HRG Germany. A Hogg Robinson Group company.

11 Markt 11 Software Freie Quellen Lizenzfreie Open-Source-Lösungen bieten interessante Alternativen für Sparfüchse Dass Open-Source-Programme längst keine technischen Spielereien mehr sind, beweisen die Ankündigungen der IT- Messen CeBIT und Systems. Viele Unternehmen und öffentliche Institutionen setzen die Programme, bei denen der Quellcode öffentlich zugänglich ist, als kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Applikationen ein. Vor allem in den Bereichen Serverbetriebssysteme, Web- und Mailserver, Datenbanken und Middleware spielen Open-Source-Anwendungen eine immer größere Rolle. Hersteller von Embedded-Systemen greifen immer häufiger auf das Betriebssystem Linux zurück. Ein aktuelles Beispiel für diese Entwicklung ist auch das neue Open-Source- deutschen Linux-Magazin Online vorzustellen. Linux ist bei weitem nicht alles, die Szene hat viel mehr zu bieten. So gibt es viele kleine Projekte, die ebenso spannende Lösungen parat halten, bislang jedoch noch auf ihren breiten Durchbruch warten. Genau diesen Projekten wollen wir als CeBIT die Chance geben, sich der digitalen Welt zu präsentieren, so Prüser. Unterstützt wird die CeBIT Open Source von der Linux Foundation, einer gemeinnützigen Stiftung, die sich dem Schutz und der Fortentwicklung des gleichnamigen Betriebssystems verschrieben hat. Die Stiftung ist zugleich Arbeitgeber des Linux-Erfinders Linus Torvalds. Freie Quellcodes finden sich als Bausteine in Software-Archiven wie Freshmeat oder Sourceforge Handy von T-Mobile, das in Kürze mit der neuen Google-Software Android ausgeliefert werden soll. In diesem Fall steckt die freie Software nicht nur im Kern des Gerätes als Embedded-Software, sondern auch in den verschiedenen Anwendungen und Internet-Applikationen. Den Trend hin zu quelloffenen Systemen greift die CeBIT 2009 auf und positioniert das Thema freie und offene Software erstmals als eigenständigen Schwerpunkt. In Halle 6 präsentiert die CeBIT Open Source vom 3. bis 8. März 2009 die neuesten lizenzfreien Software-Entwicklungen. Begleitet wird der Ausstellungsbereich von einem durchgehenden Vortragsprogramm. Sprecher aus der Open-Source-Szene geben einen Überblick über den praktischen Einsatz von Open-Source- Lösungen in Unternehmen und Behörden. Die Open-Source- Bewegung ist ein faszinierendes Phänomen und ein wichtiger Teilaspekt der Webciety, erklärt CeBIT-Chef Dr. Sven-Michael Prüser. Ähnlich dem Wikipedia-Prinzip basiert die Open- Source-Bewegung auf der Entwicklungskompetenz des Internets. Die gesamte Welt wird als ein Pool von Talenten begriffen, deren zusammengetragenes Wissen Usern in aller Welt nutzt. Diesen offenen und schöpferischen Gedankenaustausch wird die CeBIT künftig noch stärker fördern, sagt Prüser. Unter dem Stichwort Webciety will die CeBIT 2009 sämtliche Entwicklungen des Internets bündeln und für den Besucher erlebbar machen. Bereits im Vorfeld der Messe ruft die CeBIT gemeinsam mit der Linux New Media AG die internationale Open-Source- Gemeinschaft auf, sich für einen Auftritt in Hannover zu bewerben. Gesucht werden freie Software-Projekte, die für den Einsatz in Unternehmen geeignet sind und von einer aktiven Community entwickelt werden. Interessenten können ihre detaillierten Projektbeschreibungen bis zum 30. Oktober 2008 unter einreichen. Die innovativsten Open-Source- Projekte werden anschließend von einer internationalen Fachjury ausgewählt und bekannt gegeben. Neben der Präsentation auf der CeBIT 2009 erhalten die Gewinner die Möglichkeit, ihre Arbeiten auf den Webseiten des internationalen Linux Magazine und des Die Linux Foundation ist sehr erfreut, dass eine so große und wichtige IT-Messe wie die CeBIT die Aufmerksamkeit auf das Thema Open-Source-Software lenkt., erklärt Amanda McPherson, Vizepräsidentin für Marketing und Entwicklerprogramme bei der Linux Foundation. Auch das Programm der Messe Systems, die vom 21. bis 24. Oktober in München statfindet, spiegelt die Bedeutung von IT- Lösungen auf Basis von Open-Source-Software wider. Die Perspektive Open Source in der Halle B2 ist eine Kombination aus Ausstellungsbereich und Konferenzprogramm. Auf der Veranstaltung soll eine schnelle und gute Marktübersicht über das, was die Open-Source-Welt an Lösungen und Services für den Mittelstand bereithält, geboten werden. Link-Tipps Die Software-Sammlung der Fachzeitschrift c't ist eine der umfangreichsten Download-Archive in Deutschland. Die wichtigste Fundgrube für Open-Source-Soft ware ist Sourceforge.net. Hier werden Projekte der freien Programmierergemeinde gehostet. Der Quellcode kann kostenfrei heruntergeladen werden. Freshmeat.net unterhält den größten Index an Unixund Linux-Programmen. Tausende von Anwendungen können gefunden und geladen werden. Vom 21. bis 24. Oktober findet die IT-Entscheidermesse Systems mit einem eigenen Themenbereich für Linux und Open-Source-Software in München statt.

12 12 Messen 17. Oktober 2008 Büroeinrichtung Lebensraum Büro Bessere Büroeinrichtungen sichern den Unternehmenserfolg Beim Möbelkauf stehen Ergonomie und Gesundheit im Vordergrund Wer Büromöbel kauft, kann viel für die Motivation und die Gesundheit der Beschäftigten tun. Außerdem spielt es für die Gewinnung neuer Mitarbeiter eine große Rolle, ob ihr Arbeitsplatz attraktiv gestaltet ist. Diesen Faktor stufen deutsche Unternehmen nach einer aktuellen Studie als sehr wichtig ein. Der bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel, Wiesbaden, untersuchte in Zusammenarbeit mit der abs Marktforschung, Ulm, das Investitionsverhalten von 800 Produktions- und Dienstleistungsunternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern. 67,9 Prozent der befragten Firmen hatten bis zu 250 Büroarbeitsplätze, 16,4 Prozent 250 bis 500 und weitere 15,7 Prozent mehr als 500. Bei der Anschaffung neuer Möbel stehen bei den Einkaufsentscheidern die Aspekte Ergonomie und Gesundheit an erster Stelle. Gesundheit steht hoch im Kurs Die Gestaltung von Büroarbeitsplätzen war im Jahr 2007 in drei von vier Unternehmen ein Thema: 77,1 Prozent der befragten Unternehmen schafften neue Möbel für Büroarbeitsplätze, Konferenz- und Besprechungsräume sowie für Kommunikations- und Empfangszonen an. Im Durchschnitt statteten sie dabei rund 15 Prozent ihrer Arbeitsplätze mit neuem Mobiliar aus. Wichtigstes Ziel beim Kauf neuer Büromöbel war die Vorbeugung gegen körperliche Beschwerden der Mitarbeiter. 80 Prozent aller befragten Unternehmen bezeichneten dieses als wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium. Hoch im Kurs stehen auch die Stärkung der Mitarbeitermotivation und die Optimierung organisatorischer Abläufe. Die Hälfte aller Unternehmen verfolgte zudem das Ziel, Büroflächen besser zu nutzen. Überraschend viele Unternehmen setzen die Gestaltung ihrer Büros bereits bewusst als Argument bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter ein. 39,2 Prozent aller Befragten gaben an, dass dies ein wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium beim Kauf neuer Möbel sei. Besonders mittlere Unternehmen mit 50 bis 500 Büroarbeitsplätzen sehen hier die Chance zur Profilierung. Eine Mehrheit der befragten Firmen investierte mit dem Kauf von Büromöbeln in eine effizientere Einrichtung von Zonen für Pausen und Kommunikation Bürogestaltung und die gesteigerte Attraktivität der Büroarbeitsplätze. Entsprechend verteilten sich die Ausgaben: Gekauft wurden in erster Linie Möbel für Schreibtischarbeitsplätze. Durchschnittlich 94,7 Prozent der Befragten gaben an, im vorigen Jahr in Schreibtische, Schränke und Bürodrehstühle investiert zu haben. Knapp über Gut geplante Büros lohnen sich: sie stärken die Arbeitsfreude der Mitarbeiter die Hälfte aller Unternehmen stattete Besprechungs- und Konferenzräume mit neuen Möbeln aus. Rund ein Viertel aller Befragten richtete Kommunikations- und Pausenzonen ein oder stattete ihre Empfangszonen neu aus. Insbesondere große Unternehmen setzten auf eine ganzheitliche Ausstattung. Unter den Firmen mit mehr als 500 Büroarbeitsplätzen kauften 43,1 Prozent Möbel für Empfangszonen und jede zweite Firma richtete Kommunikations- und Pausenzonen ein. Für 34,8 Prozent aller Unternehmen war die Verbesserung der akustischen Bedingungen ein wesentlicher Grund für den Kauf neuer Büromöbel. Weitere 44 Prozent gaben an, dass die Raumakustik zumindest eine mittlere Bedeutung gehabt habe. Die drei wichtigsten Auswahlkriterien sind Qualität, Ergonomie und Preis. Auch hier achten die Unternehmen explizit auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Darüber hinaus haben die Langlebigkeit und die Flexibilität der Produkte großen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Als Orientierungshilfe für die Auswahl nutzen 67,8 Prozent aller Unternehmen einschlägige Qualitätszeichen. Die ökologische Qualität der Möbel geht bei 47 Prozent aller Befragten in die Entscheidung ein. 15,2 Prozent der Unternehmen zählten die gute Gestaltung der Möbel zu ihren drei wichtigsten Auswahlkriterien. 57,1 Prozent der befragten Unternehmen geben mehr als Euro für die Ausstattung eines durchschnittlichen Büroarbeitsplatzes aus, 13,9 Prozent sogar mehr als Euro. Großzügig zeigen sich vor allem Unternehmen mit 200 bis 500 Büroarbeitsplätzen. Unter diesen investieren 20 Prozent mehr als Euro in jeden einzelnen Arbeitsplatz. Die wichtigste Einkaufsquelle bleibt auch weiterhin der Büromöbelfachhandel. 75,6 Prozent kauften dort ein, gefolgt Orgatec 2008 die größte europäische Branchenmesse von 20,7 Prozent, die sich teilweise direkt beim Hersteller eindeckten. Wohnmöbelhandel und Versandhandel spielen dagegen selbst für kleine Unternehmen kaum eine Rolle. Knapp die Hälfte der Befragten (45,5 Prozent) hat nach dem Kauf von Büromöbeln die Mitarbeiterzufriedenheit überprüft mit positivem Ergebnis. 89,8 Prozent aller Mitarbeiter waren nach der Anschaffung neuer Möbel zufriedener. Ziel zufriedene Mitarbeiter Nur 1,8 Prozent der Befragten gab an, dass ihre Mitarbeiter mit der neuen Einrichtung eher unzufriedener waren als zuvor. Ähnlich positiv fiel die Bilanz der Entscheider selbst aus. Sie erreichten ihre Ziele zu 73,7 Prozent. Praktische Beispiele und geeignete Produkte präsentieren die Hersteller vom 21. bis zum 25. Oktober in Köln auf der Orgatec 2008, der größten europäischen Branchenmesse für Büroeinrichtungen. Link-Tipps Das deutsche Büromöbel-Forum in der Wirtschaftsvereinigung Büro-, Sitz- und Objektmöbel stellt eine Checkliste (pdf, 6 Seiten) zur Bewertung der Arbeitsplatzausstattung nach den Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes bereit. Das Büro für Arbeitsgestaltung und Arbeitsschutz von Dr. Peter Martin bietet jeweils auf fünf Seiten zusammengefasst nützliche Informationen über Beleuchtung am Arbeitsplatz und Akustik im Büro. Auf der Downloadseite der Lauble Consult GmbH finden sich eine Reihe nützlicher Fachvorträge zum Down - load. Die Themen reichen von der Wirtschaftlichkeit der Raumgestaltung bis zum Klima im Büro.

13 Messen Büroeinrichtung Schöner Arbeiten 17. Oktober Vom sensomotorischen Bewegungsstuhl bis zum Lichtdesign zeigt die Messe Orgatec alle Trends im Markt für Büroeinrichtung Statische, enge, harte, unpassende Büro - stühle können schlimme Folgen haben: Rückenschmerzen, Thrombose, Cellulite, ja sogar Impotenz, sagt der Diplom-Sportlehrer und Arzt Peter Stehle. Die Firma Sitmate aus Wendelstein hat ein Rezept dagegen: Wellness- Drehstühle, die auch noch individuell bedruckt werden können. Die sensomotorischen Bewegungsstühle werden wie so viele weitere Büromöbelneuheiten auf der Orgatec in Köln vom 21. bis 25. Oktober zu sehen sein. Ein Stuhl ist heute längst nicht mehr nur eine schnöde Sitzgelegenheit. Die Wellness-Bürostühle gibt es für Große, Kleine, Dicke, Dünne, Männer und Frauen. Liefert man dem Hersteller eine Bilddatei, dann wird der Stuhl mit eigenem Wunschmotiv individuell gestaltet. Egal ob Logos, Strände, Wasserfälle, Skylines oder flotte Sprüche bedruckte Wellness-Bürostühle sind eine Augenweide für jedes Büro, sagt der Anbieter Sitmate. Erfolgsfaktor Büro heißt das Motto auf der Orgatec. Die Messe bietet einen Überlick über den Weltmarkt für Einrichtung, Licht, Boden, Akustik und Medientechnik im Büro- und Objektbereich. Die neuen Büroräume von Apple in München wurden von Bene gestaltet Maßgeschneidertes Sitzen Bequemer und gesünder sollen vor allem die Stühle werden. Im Fokus der Entwicklungen zum maßgeschneiderten Sitzen steht die Lordose-Unterstützung. Die beim Sitzen sinnvolle Abstützung im unteren Rückenbereich wird häufig als unbequem empfunden, wenn der Stuhl in die entspannte Rückenlage geht. Auf der Orgatec zeigen die Hersteller neue Möglichkeiten zum dynamischen Sitzen, bei dem es auch anders geht. Werden die Rückenlehnen nach hinten geneigt, zieht sich bei vielen Neuvorstellungen die Funktion gekonnt zurück und ermöglicht auf diese Weise höheren Komfort. Die Stühle passen sich durch neue Technologien stärker dem Sitzenden an und unterstützen quasi jede Bewegung des Rückens in jeder Position. Enorme Sitztiefen-Verstellmöglichkeiten, Gewichtserkennung, Balance-Funktionen und die automatische Einstellung auf den jeweiligen Besitzer sind weitere Eigenschaften, die neu gezeigt werden. Vermehrt kommen für die Rückenbespannung der Stühle transparente und elastische Netzgewebe zum Einsatz. Im Bereich der Schalenstühle wird von den Herstellern zum einen der Werkstoff Karbon neu entdeckt. Dank schneller fließender Kunststoffe bei der Spritzgusstechnik können jetzt Schalenstühle mit filigranen Strukturen und Durchbrüchen realisiert werden. Interessante Wabenstrukturen in den unterschiedlichsten Ausformungen werden auf der Orgatec die Blicke auf sich ziehen. Bei den Arbeitstischen geht der Trend zu minimalistischen Formen. Auch hier werden in Köln filigrane Tischkonfigurationen präsentiert, die sich in jedes Architekturkonzept einpassen lassen. Hauchdünne Tischplatten und geradliniges Design, das auf die Kombinationsstärke von Edelstahl setzt, bestimmen das Bild. Elegantes Understatement ist angesagt. Im Trend liegen hochwertige Hölzer wie Ebenholz, Kastanie und Eiche. Die Trendfarbe in diesem Jahr ist Weiß. Im Konferenzbereich gilt die eingebaute Kommunikations-Fähigkeit der neuen Modelle als Megatrend. Per Klick und/oder Touchscreen können sich Konferenzteilnehmer in die angeschlossenen Datenbanken einloggen, sich vernetzen und austauschen oder auch ihre Vorträge mit minimalem Zeitaufwand visuell unterlegen. Die neue Technik und unauffällige Anschlussleisten, die fast unsichtbar sind, machen das möglich. Innovative Wand-, Boden- und Deckenlösungen sollen die Besucher auf der Orgatec ebenso in den Bann ziehen wie Schalldämm-Module, die sich hinter Kunst verstecken können. Bei der Akustikverkleidung wird vermehrt darauf geachtet, dass schwer entflammbare Qualitäten zum Einsatz kommen. Effiziente Schalldämmung soll auch im Zusammenhang mit den Möbeln zu sehen sein. Vor allem Schränke können zur Raumtrennung und gleichzeitig zur Reduzierung des Geräuschpegels eingeplant werden. Großraumbüro ist für manchen Arbeitnehmer ein K.o.-Kriterium. Schlechte Laune kommt schon auf bei dem Gedanken an hohen Geräuschpegel, Gesprächsfetzen von Kollegen, trockener, stickiger Luft und ständiger Unruhe im Raum. Dieser Alptraum muss nicht sein, denn es kommt ganz auf die Planung an. Arbeitsinseln für drei bis fünf Mitarbeiter, die gemeinsam ein Projekt bearbeiten, sind optimal. Eine natürliche Bürolandschaft spricht die Sinne an: bepflanzte Inseln, indirekte Beleuchtung, Naturelemente. Jede Insel kann individuell sein. Advertorial Offene Bürolandschaften Auch das Aussehen der Schränke wird wichtiger. Die Möbeldesigner zeigen offene Bürolandschaften mit rundum schönen Sichtseiten. Die neue Schrank-Generation kann überall im Raum platziert werden. Grifflose Fronten gehören zu dem exklusiven Charakter vieler Möbelstücke. Die Bürogestaltung der Zukunft kommt ohne Lichtdesign nicht aus. Im Rahmen der Ausstellung Büro 2020 können die Orgatec-Besucher entdecken, welche psychologischen Wirkungen Licht auf Menschen haben kann. Modernes Licht im Büro ist weder dunkel noch gleichförmig. Dynamisches Licht und unterschiedliche Lichtfarben werden eingesetzt. Der Trend geht zu flexiblen und individuellen Lösungen. Lichtkonzepte werden zudem für unterschiedliche Phasen der Mitarbeiter geplant: Kreative Phasen, Konzentrationsphasen, Meetings, individuelle Gespräche. Für jede Situation kann Licht speziell eingestellt werden, um so die Arbeitskraft und das Leistungsvermögen zu tunen. In der Zukunft werden Lichtkonzepte auch stärker als heute auf den Biorhythmus des Menschen eingehen. Künstliche Lichtquellen können dort unterstützen, wo das Tageslicht fehlt. Die Sonderschau wird auf der Orgatec umgesetzt mit medialen Wänden, Lichttapeten, Projektionen und hinterleuchteten Wänden und Decken. Zu den angekündigten Highlights der Orgatec gehört das Ultima Office. Dahinter verbirgt sich ein offener Think Tank zum Büro der Zukunft. In begehbaren Videoboxen können die Besucher Zukunftsstatements abgeben. Laut Veranstalter soll ein kollektiver Denkprozess Visionen für die Lebens- und Arbeitswelt von morgen vermitteln. Die größte Marktforschung zur Bürowelt von morgen soll den Zukunftserwartungen der Besucher nachgehen. Wer mitmacht, kann zudem erfahren, was für ein Büro-Typ er ist. Begleitet wird das Ultima Office vom Ultima Office Dialogue. Dies ist die zentrale Vortragsveranstaltung der Orgatec. An allen fünf Messetagen präsentierten und diskutieren Experten in diesem Forum Best Practise-Beispiele und aktuelle Entwicklungen rundum die Fachthemen der Messe. Die Praxisbeispiele reichen vom Microsoft-Büro in Köln über das Lufthansa Aviation Center bis hin zu britischen Ministerien. Vorträge zu Mitarbeiter-Rekrutierung und -bindung oder zum Thema Nachhaltigkeit runden das Programm ab. Großraumbüro Wohlfühlklima oder Ameisenhaufen Treneo schafft Arbeitseffizienz im Büro Optimale Arbeitsinseln Der gesamte Raum ist mit Decken- und Wand- Schallabsorbern auszustatten, die als Bilder mit schönen 3D Landschaften getarnt sind. Auch Büromöbel können schalldämpfende Wirkung haben und der Teppichboden ist mit einer Trittschalldämpfung ausgerüstet. Wird die Fläche optimal in Arbeitsinseln eingeteilt, werden Wege zwischen Mitarbeitern kürzer und die Kommunikation schneller. Eine Studie ergab, dass pro Mitarbeiter und Monat ca Euro an Kosten eingespart werden, wenn man vom traditionellen Einzel- oder Doppelbüro zum Großraum-Modell übergeht. Ein Blickschutz sollte zwischen den Plätzen vorhanden sein, nach Bedarf mit Öffnungen oder Glasscheiben für schnelle Kontaktaufnahme. Mobile Stellwände und Stehpulte können individuell im Raum plaziert werden. Arbeitsmedizinische Forschung beweist, dass viele Mitarbeiter ihr Einzelbüro gern als Rückzugsort nutzen, um bei Projektausarbeitungen ungestört zu sein oder schwierige Kundenverhandlungen unbeobachtet durchzuführen. Deshalb ist es absolut empfehlenswert bei der Konzipierung eines Großraumbüros eine definierte Anzahl abgetrennter Einzelbüros oder Besprechungsräume als Rückzugsmöglichkeit einzuplanen. Optimale Werte für die Klimaanlage und die Luftbefeuchtung stellen sicher, dass gesunde, gutgelaunte, motivierte Mitarbeiter ihre Aufgaben optimal wahrnehmen. Treneo GmbH Postfach München Telefon: Telefax:

14 Advertorial 14 Messen Würth Partner für C-Teile Würth Industrie Service: Ihr Partner für das C-Teile- Management umfassend, sicher, global! Innerhalb der Würth-Gruppe hat sich die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG auf die Belieferung von Industrieunternehmen spezialisiert. Seit der Gründung im Jahr 1999 ist das Unternehmen im Industriepark Würth am Standort Bad Mergentheim tätig. Das ehemalige Gelände der Deutschordenskaserne bietet dem Unternehmen ausreichend Raum für weitere Expansion. Bis heute wurden insgesamt 75 Millionen Euro durch die Würth Industrie Service unter anderem in eines der modernsten Logistikzentren Europas investiert. Kunden in ganz Europa werden direkt aus Bad Mergentheim prozesssicher beliefert. Die persönliche Betreuung vor Ort wird zusätzlich durch Mitarbeiter in den entsprechenden Ländern gewährleistet. Über das WINWORK (Würth Industrial Network) profitieren Kunden weltweit von den innovativen Systemen der Würth Industrie Service. Das flächendeckende Netzwerk stellt einen schnellen Informationsfluss und eine reibungslose Projektumsetzung in den einzelnen Ländern sicher. Zu den System-Kunden der Würth Industrie Service gehören unter anderem LIEBHERR, TEREX, RITTAL, BOSCH und SIEMENS aber auch viele regionale Unternehmen, wie ebm, Palux, Kurtz, Stahl, Weinig, Wittenstein, Ziehl Abegg und vieles mehr. Seinen Kunden präsentiert sich das Unternehmen mit einer spezialisierten Produktausrichtung aus über Artikeln als kompletter C-Teile-Anbieter. Die Produktpalette fokussiert sich auf die industriellen Bedarfsfelder von Verbrauchsmate - rialien für den Produktionsbedarf, Kleinteilen und Montage - mate rial für den Bau von Anlagen sowie Betriebsmittel für den Wartungsbedarf. Darunter finden sich neben gängigen DINund Normteilen auch Arbeitsschutzausrüstung, Arbeitskleidung, chemisch-technische Produkte sowie individuelle Sonder- und Zeichnungsteile, die das Unternehmen für seine Kunden bevorratet. Als Dienstleistung bietet die Würth Industrie Service kundenspezifische Versorgungskonzepte von Verbrauchsmaterialien unter der Servicemarke CPS C-Produkt-Service an. Dabei rationalisieren verbrauchs- und bedarfsgestützte Systeme deutlich die Prozesse für Einkauf, Logistik und Qualitätssicherung und ermöglichen es dem Kunden, den Aufwand bei der Beschaffung von Kleinteilen kostenoptimiert durchzuführen. Logistische und dispositive Dienstleistungen wie scannerunterstützte Regalsysteme oder eine Just-in-time-Versorgung mittels Kanban-Behältersystemen bieten dabei einen entscheidenden Beitrag zur Produktivitätssteigerung. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG Industriepark Würth, Drillberg Bad Mergentheim Telefon: Telefax: Sechs erfolgreiche Beschaffungskonzepte wurden für den BME Innovationspreis nominiert Der BME fördert seit 1986 erfolgreiches Einkaufsund Logistikmanagement mit dem BME Innovationspreis. Aus dem Kreis der eingereichten Arbeiten wurden die Unternehmen mit der höchsten Punktzahl nominiert. Diese Sechs haben ihre Konzepte in Frankfurt vor der unabhängigen siebenköpfigen Fachjury des BME Innovationspreises präsentiert. Der Gewinner wird auf dem 43. BME Symposium Einkauf und Logistik in Berlin im Hotel InterConti am 10. November bekannt gegeben. Die nominierte Unternehmen und Konzepte sind: Doll Fahrzeugbau GmbH, Oppenau ( Supply Chain Merging Strategy: Fusion der Bereiche Einkauf, Logistik, IT und Geschäftsprozessmanagement ); Egger Holzwerkstoffe Brilon GmbH & Co. KG, Brilon ( CoSeDat Branchenportal der Holzindustrie ); Jungheinrich AG, Hamburg ( Einkaufscontrolling: Klare Fakten statt vieler Worte ); Knorr- Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH, München ( SEPP db-supplierfinance: Bereichsübergreifendes Projekt zur Unterstützung des Working Capital Managements ); Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart ( Automatisierte BME Symposium Preisverleihung in Berlin Über Einkaufsprofis werden vom 10. bis 12. November zum BME Symposium Einkauf und Logistik in Berlin reisen Heiler Beschaffung von IT-Dienstleistungen bei der Landesbank Baden-Württemberg ); Qimonda AG, München ( Einkauf als Enabler: Lieferantenkapazitätsmodellierung ). Die Konzepte der Industrie-, Handels- oder Dienstleistungsunternehmen müssen sich unter der Prämisse Innovation und Übertragbarkeit als nachweislich erfolgreich für das Unternehmen und nützlich für Marktpartner ausgewirkt haben, so der BME. Die Kriterien sind: Innovationsgrad, Übertragbarkeit auf andere Branchen, Effizienzsteigerung sowie Change Management. Amtierender Preisträger ist die Claas KGaA mbh aus Harsewinkel. Das BME Symposium Einkauf und Logistik findet vom 10. bis 12. November in Berlin statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto Challenging Markets. Vorgestellt und diskutiert werden zahlreiche Wege der weltweiten Beschaffung, die sich in der Praxis bewährt haben. Innovation Days mit Urs Meier Am 5. und 6. November finden die Heiler Innovation Days im Reithaus Ludwigsburg statt Das Residenzschloss prägt das Stadtbild von Ludwigsburg Das Motto heißt E-Business Strategien. Geschäfts führer sowie Leiter von Einkauf, Vertrieb und Marketing erwartet in der Fachausstellung ein Austausch rund um E-Kataloge, Online-Shops und Print-Kataloge. Die hochkarätigen Redner aus Industrie und Großhandel gestatten an diesen Tagen wertvolle Einblicke in ihre Geschäftsmodelle und Visionen im E-Commerce, sagt Rolf J. Heiler, CEO von Heiler. Nach dem Treffen der Heiler User Group am Nachmittag des 5. Novembers, startet die Veranstaltung mit einer Dinner-Rede. Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter, Urs Meier, spricht über Entscheidung unter Druck mit vielen Parallelen zwischen Sport und Management. Am 6. November wird Jost Buthmann von Lieken, der Dachmarke der Kampsbäckereien, über die Sicht des Einkaufes auf Produktinformationen sprechen. Die Bertelsmann Direct Group ist mit einem Vortrag über E-Business-Strategien mit Product Information Management (PIM) auf der Veranstaltung vertreten. Gerhard Heilemann blickt als Geschäftsführer des Werkzeuggroßhändlers Hahn + Kolb auf die wichtigsten Faktoren im E-Commerce. Die Zukunft der Produktkommunikation im Sanitärgroßhandel skizziert Geschäftsführer Wilhelm Schuster von Richter+Frenzel. Eine begleitende Fachausstellung ergänzt das Vortragsprogramm der Heiler Innovation Days. SAP SRM Spezialist Apsolut, E-Commerce Anbieter Intershop und Reddot als CMS-Partner sind mit von der Partie. Auch die Heiler Partner Bridging IT, Softlution, Nionex, Profi Engineering und MCon Systemhaus stellen aus. Heiler Software will den Besuchern Einblicke in Zukunftsvisionen und Unternehmensstrategien geben. Über die konkrete Heiler Product Roadmap im Jahr 2009 sprechen Heiko Rumpl, Leiter Produktmanagement, und Zoran Steko, Entwicklungsleiter. Die Märkte der Zukunft werden vom E-Business bestimmt. Online-Shop und Sell Side Procurement sind die entscheidenden Faktoren für die e-readyness von Herstellern und Händlern. Daher setzen wir dort unseren Schwerpunkt, sagt Frank Schmidt, Vorstand für Vertrieb und Marketing von Heiler Software. Die Teilnahmegebühr für beide Tage beträgt 185 Euro. Darin enthalten sind neben den Kongressunterlagen, das umfangreiche Catering sowie die Teilnahme an der Abendveranstaltung mit dem Dinnervortrag von Urs Meier, Ex-FIFA-Schieds richter und ZDF-Fußballexperte. Für die ersten zehn Anmeldungen ist die Teilnahme kostenlos. Verbandsmitglieder von VEG, BME, SVME und BMÖ erhalten 20 Prozent Rabatt. Die Heiler Software AG aus Stuttgart ist ein Anbieter von elektronischen Produktinformationslösungen und Katalogmanagementsystemen.

15 Messen 17. Oktober Die electronica 2008 präsentiert das ganze Spektrum der Elektronik electronica Nano-Zeitalter ist da Experten von Systemlieferanten und Fahrzeugherstellern kommen zur electronica Rund Aussteller und Besucher werden vom 11. bis 14. November zur electronica 2008 auf dem Messegelände in München erwartet. Das gesamte Spektrum der Elektronik steht auf dem Programm: von Halbleitern, Embedded Systems und Displays über Sensorik, Mess- und Prüftechnik, Elektromechanik und Systemperipherie bis hin zu Electronic Design. Komponenten, Systeme und Anwendungen werden in 14 Hallen gezeigt. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Bereiche Automotive, Wireless, Embedded Systems und Micronano-Systems. Mit dem Fokusbereich electronica micronano-systems in der Halle A2 bietet die Messe den kleinsten elektronischen Bauteilen eine eigene Plattform. Für dieses Jahr erwartet die Branche aufgrund der starken Nachfrage für diskrete Bauelemente, Opto-Halbleiter und Sensoren ein Plus von sieben Prozent. Das Marktvolumen weltweit soll auf 275 Milliarden US-Dollar steigen. Zu den Themen Automotive und Wireless finden jeweils zweitägige Konferenzen statt. Auf sieben Foren präsentiert die electronica 2008 Neuheiten der Elektronikindustrie. Das Nano-Zeitalter hat auch im Automobilsektor begonnen, spätestens seit der Vorstellung des indischen Billigmodells Tata Nano. Die Auswirkungen dieses Markttrends auf die Elektronikindustrie wird am 10. und 11. November auf der electronica automotive conference diskutiert. Als ein Highlight zum Thema Billigstauto ist der Vortrag Ultra Low Cost Car Opportunities and Challenges von Ian Riches angekündigt. Riches ist Leiter der Global Automotive Practice des Marktforschungsinstituts Strategy Analytics Unternehmen zeigen Lösungen zur Blechbearbeitung Zum 20. Mal findet die weltweite Leitmesse für die blechbearbeitende Industrie, Euro- BLECH, statt. Vom 21. bis 25. Oktober werden in Hannover rund Aussteller ihr Angebot in acht Hallen präsentieren. Die Ausstellerzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent gestiegen, und auch die Internationalität der Aussteller hat leicht zugenommen. 44 Prozent der Unternehmen reisen aus dem Ausland an. Insbesondere die Zahl der italienischen Aussteller ist gestiegen, sie sind seit jeher das zweitgrößte Ausstellerland nach Deutschland. Zahlreicher vertreten sind beispielsweise auch die niederländischen, spanischen, österreichischen und türkischen Unternehmen. Zur vergangenen Messe 2006 kamen mehr als Besucher, davon 36 Prozent aus dem Ausland. Das Ausstellungsangebot umfasst die gesamte Technologiekette der Blechbearbeitung. Abgedeckt werden alle Bearbeitungsstufen, von Halbzeugen über Handling, Trennen, Umformen und Verbinden bis hin zur Oberflächenbehandlung. Dazu kommen Werkzeuge, Steuerungs- und Regeltechnik, CAD/CAM-Systeme und die Bereiche Qualitätssicherung, Recycling und Forschung und Entwicklung. Auch Hersteller von Blechprodukten und Zulieferteilen sind vertreten. Nicola Hamann, Messedirektorin EuroBLECH Blech in aller Art Impression von der Leitmesse der blechbearbeitenden Industrie EuroBLECH beim Veranstalter Mack Brooks Exhibitions, berichtet, dass vor allem in den Bereichen Trenntechnologie, Flexible Blechbearbeitung sowie Fügetechnologie und Werkzeugtechnologie ein überproportionales Wachstum der Euro- BLECH zu verzeichnen sei. Eine Ausstellerund Produktdatenbank findet sich online. Kongress- und Seminarverzeichnis Veranstalter Thema Termin Ort Info PH Meyer BME Akademie Forum Maschinenbau DIG Procurement Forum 2008 Einkaufscontrolling 3. BME-Forum: Best Practice in der Ein - kaufsorganisation 43. Symposium Einkauf und Logistik Bad Salzuflen Wien Hamburg Stuttgart Berlin digitalinformationgateway Haufe Akademie BME Akademie 6eph44 5oo22d Messekalender Veranstaltung Datum Ort Info Systems EuroBLECH Orgatec Office and Object TeleNetFair CRM-expo electronica Hybridica 2008 Internationale Fachmesse zur Entwicklung und Herstellung hybrider Bauteile Airtec Swisstech Oils + fats Medica 40. Weltforum der Medizin Boot Berlin Personalmesse SPS/IPC/DRIVES/ Elektrische Automatisierung waste to energy München Hannover Köln Luzern Nürnberg München München Frankfurt Basel München Düsseldorf Berlin München Nürnberg Bremen

16 7. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss 16 Messen 17. Oktober 2008 SEMICON Europa die wichtigste Branchenmesse der Halbleiterindustrie zieht 2009 nach Sachsen Zum letzten Mal wurde die Internationale Jahresausstellung für Halbleiterprodukte, -stoffe und Dienstleistungen zum Anfang dieses Monats in Stuttgart ausgerichtet. Europas wichtigste Halbleitermesse SEMICON Euro - pa kommt ab dem Jahr 2009 nach Dresden. Das gab Heinz Kundert, Präsident der SEMI Europe bekannt. Veranstalter der bedeutenden Messe ist der führende Branchenverband SE- MI. SEMI steht für Semiconductor Equipment and Materials International und ist der weltweite Verband der Zulieferindustrie für die Chipindustrie. Wir gehen dahin, wo eines der führenden Cluster der Halbleiterindustrie beheimatet ist. Durch eine weitsichtige Ansiedlungspolitik hat sich Silicon Saxony zu einem der bedeutendsten Mikroelektronikstandorte in Europa entwickelt. Rund um die Branchenführer ist ein vitales Cluster mit großem Potenzial entstanden. Inzwischen wird jeder zweite europäische Chip in Sachsen produziert. Das macht Silicon Saxony zu dem Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsstandort in Europa. Näher kann man nicht an seinen Kunden sein, sagt Heinz Kundert. Die SEMICON Europa soll vom 6. bis 8. Oktober 2009 in der Messe Dresden stattfinden. In Sachsen sind mehr als Unternehmen der Halbleiterindustrie ansäßig. In diesen sind Mikroelektronik Erfolg für Silicon Saxony Haupteingang der Messe Dresden die Messehalle 1 ist die größte Veranstaltungshalle der Stadt rund Beschäftige tätig. Die Entscheidung der SEMI unterstreicht die herausgehobene Rolle des Clusters als dynamischster Wirtschaftsstandort innerhalb Deutschlands. Dass die SEMICON Europa nun dem Ruf Dresdens folgt, ist nur konsequent, sagt Thomas Jurk, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit. Der Standort Sachsen ist die Lokomotive für die europäische Chipindustrie. Die Bundespolitik hat eine Mitverantwortung dafür, dass Europa im globalen Wettbewerb seine Bedeutung als Standort und Innovationsstätte für die Halbleiterindustrie auch behält, sagt Jurk. Hannover Messe Partnerland Korea Auf der nächsten Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2009 steht Korea im Blickpunkt. Das Land boomt: Der internationale Währungsfonds IMF prognostiziert für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 4,2 Prozent in Korea. Die Weltwirtschaft wird laut IMF-Prognose lediglich um 3,7 Prozent wachsen. Deutschland ist Koreas wichtigster Handelspartner in der Europäischen Union mit einem bilateralen Gesamtvolumen von 14,1 Milliarden Euro in startete Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan die Kampagne Deutschland und Korea: Partner in Forschung und Entwicklung, die Wissenschaftler aus beiden Ländern zusammenführen sollte. Mit Erfolg: Im Juli 2007 eröffnete die Fraunhofer Gesellschaft ein Forschungsinstitut in Seoul. Mehr als 100 Hochschulpartnerschaften gibt es mittlerweile zwischen den Staaten. Koreanische Studenten bilden die zweitgrößte asiatische Gruppe an deutschen Hochschulen. Mit der Wahl Koreas als Partnerland wird nach Mitteilung der Hannover Messe gleichzeitig auch an die starke Präsenz der deutschen Wirtschaft während der Asien-Pazifik-Konferenz im Oktober vergangenen Jahres in Seoul angeknüpft. Durch die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen bewegen sich die Europäische Union und Korea in der Wirtschaft auf eine ganz neue Qualität der Partnerschaft zu. Mehr Erfolg im Einkauf November ,60 Wirtschaftszeitung für Beschaffung Tagesaktuell im Internet: China-Handel Mit Melamin verseuchte Milch aus China hat einen neuen Pro - dukt-skandal ausgelöst. Die EU hat daraufhin das schon bestehende Importverbot für Milch weiter verschärft. Trotz einzelner Skandale wächst der China- Handel mit Europa seit Jahren auf hohem Niveau. Seite 6 D N Express aus Xiangtang Ab Februar 2009 fährt der Trans Eurasia Express als Containerzug nach China ach 17 Tagen Fahrtdauer ist am 6. Oktober der erste Trans Eurasia Express aus China in Hamburg eingetroffen. Von Xiangtang, rund 700 Kilo meter nördlich von Hongkong, wurden 50 Container mit hochwertigen IT-Produkten wie Monitore und Chassis von Fujitsu Siemens Computers (FSC) auf den Weg geschickt. Die Container legten Kilometer nach Deutschland über die Schiene Chancen in der Krise Die Kompetenz der Lieferanten im US-Dollarraum bietet Potenziale, die noch nicht genutzt sind IT-Honorare Für die Beschaffung von IT- Dienstleistungen ist Gulp die führende Platt form im Inter - net Pro jekt anfragen wur den bis August dieses Jah - res über die Server versandt. Die Nachfrage nach externen IT-Spezialisten hat eine Rekord - marke erreicht. Seite 10 Die Finanzkrise muss nicht jeden mitreißen: neue Lösungen sind gefragt ie Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt das Potenzial der aktuellen US-Dollarschwäche bislang noch nicht für ihren Einkauf. Dabei können insbesondere exportorientierte Unternehmen von der US-Dollar - schwäche langfristig profitieren und sich durch eine Erhöhung der Einkaufsquote im US-Dollarraum gegen Währungsrisiken absichern. Nicht zwingend bietet sich aufgrund der hohen Faktorkosten der Einkauf in den USA an. Vor allem die an den US-Dollar gekoppelten lateinamerikanischen Länder, der Nahe Osten, die GUS-Staaten sowie einige südostasiatische Länder wie Malaysia und Vietnam stellen für deutsche Unternehmen attraktivere Beschaffungsmärkte dar. Dies geht aus einer Untersuchung von A.T. Kearney hervor, an der branchenübergreifend 200 Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer deutscher Unternehmen teilgenommen haben. Für einen Großteil der deutschen Unternehmen haben Exporte in den US-Dollarraum eine hohe Bedeutung: 59 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, von Exporten in den US-Dollarraum abhängig zu sein. 54 Prozent dieser Unternehmen kaufen der Befragung zufolge aber kaum im US-Dollarraum ein. Für diese Unternehmen bedeutet die Abwertung des US- Dollars gegenüber dem Euro von über 30 Prozent in den letzten zwei Jahren eine signifikante Belastung ihres Ergebnisses. Die meisten ex- zurück. Der Zug durchquert China und die Mongolei und passiert bei Irkutsk die Grenze zu Russland. Er folgt im weiteren Verlauf der Trans- Sibirischen Eisenbahn via Nowosibirsk, Omsk, Ekaterinenburg bis Moskau. Von dort rollt er über Weißrussland und Polen nach Deutschland. Per Schiff dauert die Reise 30 bis 35 Tage. Heribert Göggerle, Senior Vice President Supply Operations von FSC, sagt: Gegen- Büroeinrichtung Die Mitarbeiterbindung ist in vielen Unternehmen ein Grund für den Kauf neuer Büromöbel. Die meisten Firmen geben für einen durchschnittlichen Büro - arbeitsplatz über Euro aus. In großen Unternehmen wird nicht selten mehr als Euro investiert. Seite 12 portorientierten Unternehmen sind derzeit einem sehr hohen Währungsrisiko ausgesetzt, so Dr. Christian Schuh, Partner bei A.T. Kearney und Autor der Studie. Die Erhöhung des in US-Dollar eingekauften Volumens ist im Vergleich zu anderen Möglichkeiten des natürlichen Hedging wie der Auf- über der Luftfracht sparen wir mit dem Bahntransport rund ein Viertel der Kosten und 95 Prozent des CO2-Ausstoßes ein. DB Schenker plant, nach den Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr im Februar fahrplanmäßige Güterzüge nach China anzubieten. Wöchentlich sollen jeweils zwei Containerzüge verkehren, die Shanghai und Peking jeweils mit Hamburg, Nürnberg beziehungsweise Duisburg verbinden. Geschäftsreisen Strategisches Travel Manage - ment zahlt sich aus. Die Aus - gaben pro Reise sind 2007 um neun Euro gesunken. Durch - schnittlich 2,3 Tage dauert eine Geschäfts reise. Die Kosten pro Reise liegen im Schnitt bei 316 Euro. Das Reisemanagement ist Chefsache. Seite 17 bau einer eigenen Produktionsstätte relativ einfach durchzuführen, sagt Ramón Romero Pérez, Berater bei A.T. Kearney und Co-Autor der Studie. Mehr als zwei Drittel der Befragten stellen die Kompetenz der Lieferanten im US-Dollarraum nicht in Frage und drei Viertel der Unternehmen sehen mangelndes eigenes Know-how nicht als eine Hürde für Einkaufen im US-Dollarraum an. Einkauf im US-Dollarraum heißt aber nicht immer Einkauf in den USA. Die USA sind trotz der günstigen Währung kein Niedrigkostenland. Das Land hat weiterhin relativ hohe Faktorkosten. Insbesondere arbeitsintensive Produkte können den Währungsvorteil durch Transportkosten und Versicherungen schnell verlieren. Alternativen zu den USA sind insbesondere Länder, deren Währungen eng an den US- Dollar gekoppelt sind und gleichzeitig niedrige Faktorkosten haben. Mexiko, Argentinien, Weißrussland, die Golfstaaten, Vietnam und Malaysia sind unter dem Hedging- Gesichtspunkt als Beschaffungsmarkt für Unternehmen besonders attraktiv, so Romero Pérez. Anzeige Mittelstand adé T-Systems Reinhard Clemens, Chef der Großkundensparte T-Systems, hat in der Financial Times angekündigt, dass mittelständische Kunden mit TK- Anschlüssen ausgegliedert werden sollen. Das Geschäft will er im Zuge einer Umstrukturierung an den Fest - netz be reich der Telekom übertragen Jobs weg Hewlett Packard Der weltweit größte Computer-Hersteller Hewlett Packard will nach der Übernahme von Electronic Data Systems (EDS) Stellen streichen. Bisher sind bei HP und bei EDS Mitarbeiter beschäftigt. In Deutsch - land fallen dem Sparprogramm Stellen zum Opfer: Jobs bei EDS und 250 bei HP. SAP verliert SAP Nach der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für das 3. Quartal rauschte die SAP-Aktie am 6. Okto - ber um 16 Prozent in den Keller. SAP meldet einen abrupten und unerwarteten Abschwung des Geschäfts, der auf die Beschleunigung der Fi - nanz krise zurückgeführt wird. Orgatec Schöner Arbeiten März 2009 Neue Messe Stuttgart S.13 Network Press Germany GmbH Kemptener Straße 2F Augsburg Postvertriebsstück DPAG, Entgelt bezahlt Bestellen Sie jetzt unter: Network Press Germany GmbH Aboservice Kemptener Str. 2 F Augsburg Interent: bietet Ihnen: - News aus Einkauf und Beschaffung - Strategien, Methoden und Infoquellen - Tipps für die Weiterentwicklung - Trend-Reports und Marktanalysen - hilft Einkaufsprozesse zu optimieren - unterstützt in Rechtsfragen ich will die nächsten 2 Ausgaben kostenlos kennen lernen. Hören Sie innerhalb zwei Wochen nach Erhalt des 2. Heftes nichts von mir, erhalte ich 9-mal im Jahr zum Heftpreis von 3,60 frei Haus. (Ausland zzgl. Versandkosten). Ich kann das Jahresabonnement jederzeit stoppen, spätestens jedoch 6 Wochen zum Ende des Bezugsjahres, ansonsten verlängert sich das Abonnement um ein weiteres Jahr. Einkäufer können sich mit dem Fragebogen auf S. 24 für den kostenlosen Bezug der Zeitung qualifizieren. Vorname, Name Firma Straße PLZ/Ort Tel./Fax Datum, Unterschrift AAS Ausgaben gratis zum Kennenlernen!* *für Einkäufer stets kostenlos! Bestellcoupon per Fax an 0821/ Ja,

17 Management 17. Oktober Reisen Wir sind dann mal weg Geschäftsreisekosten sind immer häufiger Chefsache Reiserichtlinien und Reisekostensteuerung bringen klare Vorteile Trotz kritischer Konjunkturentwicklung liegen Geschäftsreisen im Trend. Im ersten Halbjahr 2008 hat die Zahl der Flugbuchungen deutscher Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent zugelegt. AirPlus ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für das Bezahlen und Auswerten von Geschäftsreisen. Nach der Prognose des Unternehmens aus Neu-Isenburg wird das Wachstum bei den Geschäftsreisen andauern. Überdurchschnittlich stark nachgefragt werden aktuell Ziele im Nahen Osten. Diese legten im zweiten Quartal 2008 um 35 Prozent zu. Die Zuwächse auf weiteren Strecken: Asien +21%, Nordamerika +12%, Russland/GUS +20%, Afrika +21%, Lateinamerika +22%. Flüge zu europäischen Zielen legten um elf Prozent zu. Patrick W. Diemer, Geschäftsführer von AirPlus International, sagt: Die Analyse der aktuellen Flugbuchungen deutscher Unternehmen zeigt derzeit einen nach wie vor stabilen Wachstumstrend. Die Zahl der Geschäftsreisen steigt bereits seit vier Jahren kontinuierlich an. Die Geschäftsreiseanalyse 2008 des VDR (Verband Deutsches Reisemanagement) in Zusammenarbeit mit BearingPoint weist aus, dass fast 167 Millionen Geschäftsreisen im vergangenen Jahr durchgeführt wurden. Im Jahr 2004 waren es noch rund 146 Millionen. Die Kosten sind gefallen Die deutsche Wirtschaft gab für diese Reisen knapp 49 Milliarden Euro aus. Die durchschnittlichen Kosten für Geschäftsreisen sinken seit Jahren. Während 2005 noch durchschnittlich 335 Euro pro Reise investiert wurde, ist dieser Wert 2006 auf 325 Euro und 2007 auf 316 Euro gesunken. Der Grund dafür ist eine systematische Ausgabenkontrolle. Ein aktiv betriebenes Travel Management macht sich bezahlt. Dieses ist heute viel häufiger als früher direkt bei der Geschäftsführung angesiedelt. Vor allem die großen Unternehmen setzen Online-Buchungssysteme ein. Kostenbereiche für Geschäftsreisen 2007 Gesamt: 48,7 Milliarden Euro 4,1 Mrd. (8,5%) 7,0 Mrd. (14%) Flug Bahn Mietwagen Übernachtung Verpflegung Sonstige Kosten Quelle: VDR ,7 Mrd. (24%) 14,7 Mrd. (30%) 6,1 Mrd. (12,5%) 5,1 Mrd. (11%) Das Kempinski Hotel Atlantic Hamburg an der Außenalster wird für 22 Millionen Euro saniert Mehr als jedes zweite Unternehmen mit Reisekosten von mehr als einer Viertelmillion Euro setzt Online-Buchungssysteme ein. Andererseits haben immerhin 28 Prozent über diese Möglichkeit der Kosteneinsparung noch nie nachgedacht, so der VDR. Immer häufiger kommen eigene Buchungssysteme auch im Mittelstand zum Einsatz. Ein Beispiel für eine innovative Portallösung für Groß- und Mittelstandskunden ist die HRG i-suite, die Ende September in einer erweiterten Version von HRG Germany Online vorgestellt wurde. HRG bietet damit Unternehmen jeder Größenordnung eine flexible Online-Lösung für das Management von Geschäftsreisen. Die Top 10 Hotels Inland HRG i-suite ist ein modular aufgebautes Internet-Portal. Es umfasst Funktionen für Online-Buchung, Reporting und Reisekostenabrechnung. Travel Manager können das eigene Programm zum Reisemanagement und die Anforderungen des Unternehmens analysieren und kontrollieren. Die Integration von HRG Travel Watch ermöglicht zu jeder Zeit die Lokalisierung der Reisenden und die Kommunikation im Notfall. Dies ist laut HRG ein besonders wichtiges Tool, da die Sicherheit von Reisenden nach wie vor eines der vorrangigen Themen in Travel Management-Programmen ist. HRG Travel Watch unterstützt Kunden darüber hinaus dabei, die Einhaltung von Top 10 Hotels Ausland 1 Accor Accor 2 NH Hoteles Marriott 3 Einzelhäuser* InterContinental 4 InterContinental Hilton 5 Best Western Starwood 6 Maritim Best Western 7 Steigenberger NH Hoteles 8 Marriott Einzelhäuser* 9 Hilton Hyatt 10 Renaissance Steigenberger Die wichtigsten Hotelanbieter für Geschäftsreisen im Inland 2007 *einzelne Hotels ohne Ketten- oder Konzernzugehörigkeit, Quelle: VDR Geschäftsführung Travel Manager bzw. Geschäftsreise-Manager Vorstands-/Chef - sekretariat/assistent Finanzen/Haushalt Sonstiger Bereich Personalreferent Einkauf Revision/Controlling Ausgelagert Zuständigkeit für Geschäftsreisemanagement 2008/2004 Quelle: VDR % 27% 22% 16% 16% 12% 16% 9% 13% 14% 11% 12% 7% 9% 3% 2% 56% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% % Reiserichtlinien und die Ausgaben für Geschäftsreisen über so genannte intelligente Pre-Tip- Reports besser zu kontrollieren. Eingebunden in das Portal sind zudem Währungsrechner, Wettervorhersagen, Städte- und Länderinformationen. Unter erhalten die Kun den Zugang zu über 700 Airlines, mehr als Hotels, Autovermietungen sowie der Deutschen Bahn. Die Kunden können innerhalb der Anwendung den gesamten Buchungsprozess selbst abwickeln. Reiseportal für den Mittelstand Ein individuell anpassbares Geschäftsreiseportal speziell für den Mittelstand wird auch von FCm DER Travel Solutions aus Frankfurt am Main angeboten. Mit dem Portal haben die Mitarbeiter der Firmen weltweit einen kontinuierlichen Zugriff auf ihre firmenspezifischen Daten, die für die Geschäftsreisen relevant sind. Neben den eigenen Firmen-Informationen finden die Kunden auf dem Geschäftsreiseportal zusätzlich je nach Anforderung alle Services von FCm DER Travel Solutions: Schnittstellen zu definierten Buchungssystemen, für Online-Buchungen von Flügen, Bahn-Tickets, Mietwagen und Hotels sowie Lösungen für Reisekostenabrechnungs-Service, Messeplanungen, Veranstaltungsmanagement oder Travel Risk Management. Für die Mitarbeiter der Unternehmen liegt der Vorteil darin, dass alle Geschäftsreise-relevanten Daten und Informationen sowie Buchungswege auf einer Seite dargestellt werden. Länder- und Flughafeninformationen, Mobil Services und News aus dem Geschäftsreisebereich sowie Leistungsträgerinformationen runden das Angebot ab. Link-Tipps Der Verband Deutsches Reisemanagement e.v. (VDR) liefert in der VDR-Geschäftsreiseanalyse repräsentative Zahlen über den Markt in Deutschland. Die Studie im Umfang von 20 Seiten steht zum kostenlosen Down - load im pdf-format bereit. Eine Kostenersparnis von bis zu 50 Prozent bei den Reisekostenabrechnungen verspricht die ADP Employer Services GmbH aus Neu-Isenburg. Die Spezialisten für Geschäftsprozesse übernehmen alle lästigen Arbeiten rund um das Management von Reisekosten. Speziell für kleine und mittelständische Firmen bietet FCm DER Travel Solutions aus Frankfurt am Main individuelle Geschäftsreiseportale. Damit können Bahntickets beispielsweise komfortabel im eigenen Hause ausgedruckt werden. Die HRG Germany ist ein Tochterunternehmen der internationalen Hogg Robinson Group (HRG). Der Dienstleister aus Köln verfügt über eine breites Angebot rund um das Management von Geschäftsreisen.

18 18 Management 17. Oktober 2008 Personalkosten Kroatien wird teurer Die Gehälter für Fachkräfte sind in Kroatien kräftig gestiegen Neuer Beratungsservice von Kienbaum für Rumänien und Bulgarien Zagreb ist mit Einwohnern die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Kroatiens Die Grundgehälter in Kroatien sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich 7,4 Prozent gestiegen und auch für das kommende Jahr wird eine Steigerung von sechs bis sieben Prozent erwartet. Vor allem die Mitarbeiter in den Branchen Chemische Industrie und Pharma, Bauwirtschaft sowie Banken und Versicherungen profitierten von überdurchschnittlichen Gehaltserhöhungen von teilweise mehr als zehn Prozent. Dabei richten sich die Erhöhungen insbesondere bei Führungskräften nach der Ertragslage der Unternehmen. Kroatien gilt als eines der wachstumsstärksten Länder Europas mit einem interessanten, perspektivenreichen und geografisch günstig gelegenen Markt, sagt Maria Smid, Senior-Beraterin bei Kienbaum in Wien. Den relativ hohen Gehältern steht eine hohe Produktivitätssteigerung gegenüber. Fast die Hälfte der Unternehmen hat im vergangenen Jahr ihre Produktivität um durchschnittlich 25 Prozent verbessert. Eine variable Vergütung ist in Kroatien noch nicht so verbreitet wie in Tschechien oder Ungarn. Während in diesen Ländern schon durchschnittlich 83 beziehungsweise 67 Prozent der Mitarbeiter Empfänger variabler Vergütungen sind, beziehen in Kroatien nur 56 Prozent diese Art der Erfolgsbeteiligung. Die Verbreitung und der Anteil am Gesamtgehalt haben in den vergangenen Jahren aber zugenommen. Diese Entwicklung wird sich in Kroatien fortsetzen, sagt Smid. Der Arbeitskräftemangel ist auch in Kroatien deutlich spürbar. So bewerten 32 Prozent der Unternehmen die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte als ungenügend, 44 Prozent geben ein befriedigendes, beziehungsweise nur 24 Prozent ein gutes Urteil ab. Gründe dafür sehen die Unternehmen vor allem in der hohen Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften, in einem mangelhaften Bildungssystem, das nicht auf die Wirtschaft abgestimmt ist, und der relativ jungen industriellen Vergangenheit Kroatiens. Für das Jahr 2009 prognostizieren 72 Prozent der Unternehmen eine steigende Nachfrage. Maßnahmen zur betrieblichen Weiterbildung sollen dabei dem Problem des niedrigen Ausbildungsniveaus entgegenwirken. Frauen sind vor allem in der Geschäftsführung mit einem Anteil von 13 Prozent noch deutlich unterrepräsentiert. Ein hoher Frauenanteil findet sich in den traditionellen Bereichen Buchhaltung (100 Prozent), Sekretariat (100 Prozent) und Personalleitung (87 Prozent). Dabei sind die Gesamtbezüge der männlichen Mitarbeiter auf allen Ebenen deutlich höher: Eine weibliche Fachkraft verdient zum Beispiel durchschnittlich 14 Prozent weniger als ihr männlicher Kollege, eine Geschäftsführerin sogar 38 Prozent. Die Vergütungsstudie Internationale Unternehmen in Kroatien Mitarbeiter und Leitende Angestellte ist zum Preis von 600 Euro plus Mehrwertsteuer über den Online-Shop von Kienbaum unter oder direkt bei der Kienbaum Vergütungsberatung, Postfach , Gummersbach (Fax ) erhältlich. Die Personalberatung Kienbaum berät jetzt auch in Rumänien und Bulgarien branchenübergreifend Unternehmen im Executive Search und unterstützt bei der Suche nach Fach- und Führungskräften. Dr. Paul Milata, gebürtiger Rumäne, leitet die Geschäfte für Rumänien und Bulgarien. Freie Stellen im Bereich Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik? Damit Sie geeignete Bewerber für freie Stellen im Bereich Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik finden, bieten wir Ihnen den Stellenmarkt von an. Hier trifft Ihre Stellenanzeige ohne Streuverluste genau die passende Zielgruppe. 100% der Leser kommen aus dem Umfeld Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik! Ihre Anzeige in der Zeitung ist der richtige Schritt zur optimalen Stellenbesetzung. Günstiger geht es nicht: z.b. ¼ Seite Eckanzeige in der Zeitung und online für nur 1750,-! Ihre Anzeige erscheint neben der Zeitungs ausgabe sofort ab Schaltungsauftrag auch für mindestens 8 Wochen auf und 30 Tage auf Europas Jobbörse für Fach- und Führungskräfte. Verteilung der freien Stellen im Bereich Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik Anzeigenbeispiel: 1/4 Seite, eck 123 x 167 mm sw-4c 1.750, Mediadaten Stellenmarkt unter: de/mediadaten Kontakt + Mediadaten Network Press Germany GmbH Ralf Rutkat Kemptener Str. 2f Augsburg Tel. 089/

19 Stellenmarkt 17. Oktober Life Science Der Karrieredienst für Deutschlands beste Köpfe. Experteer bietet Ihnen Zugang zu permanent mehr als offenen Stellenangeboten ab im In- und Ausland, sowie Zugang zu über Headhuntern. Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus unserem großen Pool von Karrierechancen. Die ausführlichen Stellenausschreibungen finden Sie im Internet unter (kostenlos registrieren und Online-Id eingeben). online ID Position a b Branche Ort Benchmark Automobil- und Fahrzeugbau Bereichsleiter Supply Chain Management (m/w) a b Automobil- und Fahrzeugbau Hofheim am Taunus Leiter Einkauf (m/w) a b Automobil- und Fahrzeugbau Wuppertal vertraulich Gruppenleiter Einkauf (m/w) a b Automobil- und Fahrzeugbau Frankfurt am Main Leiter Lean Management m/w a b Rüstungsindustrie Pforzheim vertraulich Manager/in Logistics Programs b Rüstungsindustrie Manching Head of General Procurement DS b Luft- und Raumfahrt Unterschleißheim Project Manager (Germany) b Luft- und Raumfahrt Baumholder Site Leader EMEA b Luft- und Raumfahrt Raunheim Facheinkäufer (m/w) Flugzeugherstellung München Elektrotechnik und Mechanik Leiter Einkauf (w/m) b Elektrotechnik und Mechanik Berlin Teamleiter Strategischer Einkauf a b Elektrische Mess-, Prüf- und Regeltechnik Maulburg vertraulich Leiter Team Einkauf (m/w) b Automatisierungstechnik Oberstenfeld Life Safety Strategic Site Level Leader b Automatisierungstechnik Neuss Leiter / Leiterin Strategischer Einkauf a Automatisierungstechnik Altenstadt Global Purchasing Manager a b Solartechnik Erfurt Team Leader Purchasing (m/f) b Solartechnik Wolfen Abteilungsleiter Strategischer Einkauf m/w b Solartechnik Niestetal Informationstechnologie Leiter/in Materialwirtschaft Ersatzteile a Informationstechnologie Hamburg vertraulich Referent/in IT Einkauf Informationstechnologie München Projekt Manager (m/w) Procurement Logistics Informationstechnologie Düsseldorf Logistic Engineering Manager Informationstechnologie Unterschleißheim SUPPLY CHAIN SPECIALIST (m/w) a Informationstechnologie Nordrhein-Westfalen Projektleiter/in Softwareunternehmen Fürstenfeldbruck Logistik-Ingenieur/in Softwareunternehmen München SAP-Berater/in Logistik (PM, MM, LO, SD, CS) Softwareunternehmen Bonn European Supply Chain Manager/in b Pharmazeutische Industrie Hamburg Leiter Logistik-Center (m/w) a b Pharmazeutische Industrie Berlin Importleiter (m/w) b Pharmazeutische Industrie Wiesbaden Leiter Supply Chain Planung m/w b Pharmazeutische Industrie Ingelheim am Rhein Teamleiter/-in Materialwirtschaft b Homöopathie, pflanzliche Arzneimittel Schwäbisch Gmünd Maschinen- und Anlagenbau Leiter Einkauf a b Maschinen- und Anlagenbau Köln Leiter Materialwirtschaft (m/w) a b Maschinen- und Anlagenbau Rostock vertraulich Einkaufsleiter a b Maschinen- und Anlagenbau Baden-Württemberg vertraulich Leiter Im-/Exportkontrolle und Zoll a b Maschinen- und Anlagenbau München vertraulich Einkäufer (m/w) a Maschinen- und Anlagenbau Korbach vertraulich Rohstoffgewinnung- und verarbeitung LEITER EINKAUF TRANSPORT (m/w) a b Chemische Industrie u. Mineralölverarbeitung Nordrhein-Westfalen Strategischen Einkäufer (w/m) Chemische Industrie u. Mineralölverarbeitung Kelsterbach Leiter (m/w) Warehouse Management a b Kunststoffe Bayern Leiter Einkauf (m/w) a b Veredelungsprodukte Stendal vertraulich Global Lead Buyer (w/m) Chemiefaserherstellung Hamburg Telekommunikation EU Vendor Manager Telekommunikation Frankfurt am Main Global Working Group Leader (GWGL) (m/f) Telekommunikation München Manager/in Endgeräte (Internet & Multimedia) a Telekommunikation Oldenburg (Oldenburg) Technischer Einkäufer a Telekommunikation Nürnberg vertraulich Strategischer Einkäufer (m/w) Kabelnetzbetreiber Unterföhring weitere Branchen Einkauf Werkzeuge / Maschinen / Zubehör a b Handel gesamt Deutschland Senior Manager Corporate Procurement (m/w) a b Handel gesamt Nordrhein-Westfalen vertraulich Ressortleiter Einkauf International a b Handel gesamt Nordrhein-Westfalen Leiter/in Operation Deutschland a b Nahrungsmittel, Food Gröbenzell Einkaufsleiter (w/m) a b Baustoffe Saarbrücken vertraulich c Online ID Die ausführlichen Stellenausschreibungen lesen Sie im Internet: 1. aufrufen 2. kostenlos registrieren 3. Online ID eingeben und vollständiges Stellenangebot ansehen c a Bei dieser Stelle handelt es sich um eine Headhunter Position. Bei Positionen, die von Headhuntern ausgeschrieben sind, kann der Gehaltsbenchmark den Vermerk "vertraulich" enthalten. c bdiese ausgeschriebene Stelle ist eine Position mit Personalverantwortung. c Experteer Gehaltsbenchmark Die Experteer Gehaltsbenchmark trifft keine Aussage über die tatsächlich vom konkreten Unternehmen für die angebotene Position gezahlte Vergütung. Vielmehr handelt es sich um Zielgehälter von Marktführern des jeweiligen Branchensegments. Sie sollen Ihnen als Orientierungshilfe bei der Taxierung offener Positionen, der Bewertung der eigenen Karriere-Meilensteine und als Hilfe bei Gehaltsverhandlungen dienen. Der Wert kann bei jedem Unternehmen um bis zu 15% über- bzw. unterschritten werden (in Einzelfällen sind auch höhere Abweichungen möglich). Das konkret zu erzielende Gehalt ist abhängig von Faktoren wie Geschick bei Gehaltsverhandlungen, der Leistung der Mitarbeiter und der Berufserfahrung. Außerdem spielen Größe und Standort des Unternehmens eine Rolle. Diese und weitere Stellen auf:

20 20 Management 17. Oktober 2008 Kooperation FutureLog für 600 progros-hotels Die von einem Mövenpick-Einkäufer entwickelte Beschaffungsplattform FutureLog steht progros in Deutschland exklusiv zur Verfügung Die progros Einkaufsgesellschaft aus Eschborn führt die elektronische Beschaffungsplattform FutureLog in 600 progros-hotels ein. Damit sollen die Einkaufskosten mittelfristig um zehn Prozent sinken. Der Zeitaufwand für die Bestellung soll um 50 Prozent reduziert werden. Jochen Oehler, Geschäftsführer von progros, berichtet, dass 170 progros-hotels die FutureLog- Plattform bereits seit April 2008 nutzen. Von Oktober 2008 an sollen es alle rund 600 Hotelkunden sein. Progros hat mit der FutureLog AG, Zürich, ein exklusives Kooperationsabkommen geschlossen. Die FutureLog AG wickelt heute ein Gesamtvolumen von über 55 Millionen Euro online ab. Jochen Oehler sagt: Wir haben uns nach einigen Jahren Recherchearbeit unter vielen Anbietern für das in Europas Spitzen-Hotellerie führende E- Procurement-System FutureLog entschieden, da diese Beschaffungsplattform speziell auf Basis der besonderen Bedürfnisse des strategischen und operativen Einkaufs von Hotels entwickelt Jochen Oehler, Geschäftsführer von progros, schließt Exklusivvertrag mit FutureLog Expertenservice Know-how von alten Hasen Erfahrene Senioren optimieren die Beschaffung in Unternehmen Mitte September startete das Netzwerk Erfahrung Deutsch land (ED) die Sonderaktion Einkauf. Diese läuft zunächst für ein halbes Jahr. Über 500 Senior-Experten bieten dabei ihr Know-how zur Optimierung von Einkaufsabteilungen an. Kosten sollen dabei für Unternehmen nicht entstehen. Die Arbeit der ED-Spezialisten finanziert sich komplett aus Teilen der realisierten Ersparnis, teilt die ED Gesellschaft für Expertenwissen Portal mbh aus Berlin mit. Sehr viele Unternehmen konzentrieren ihre ganzen Kräfte auf das Produkt und die Absatzmärkte. Da bleibt für die Beschaffung oft nichts übrig, der Einkäufer ist die meiste Zeit mit der operativen Bestellabwicklung beschäftigt. Mit professioneller Unterstützung kann bei einem Beschaffungsvolumen von 100 Millionen Euro durchaus ein achtstelliger Betrag eingespart werden, sagt Steffen Haas, Geschäftsführer von Erfahrung Deutschland. Interessierte Unternehmen können sich unter informieren. ED bezeichnet sich als größtes Netzwerk für Hochkaräter im Ruhestand. Seit 2006 vermittelt die Initiative das Erfahrungswissen ehemaliger Fachund Führungskräfte zurück in Steffen Haas, Geschäfts - die Wirtschaft. führer von ED Partner der Initiative sind u.a. die Commerzbank AG, Pfizer Deutschland, Metro Group, HypoVereinsbank, Otto, SAP Deutschland, B.A.D., ICS Card Services und die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft. Mit dem Führungswechsel an der Spitze des IT-Dienstleisters IDS Scheer soll die Reorganisation beschleunigt werden. Peter Gérard war bereits Mitglied des Aufsichtsrats. Zuvor war er bei IBM in den USA, Bereichsvorstand bei der Deutschen Bank und Mitglied des Vorstands bei Mannesmann und bei Karstadt Quelle. Thomas Volk, bisheriger Vorstandsvorsitzender, verlässt das Unternehmen. Die Marktbearbeitung der ARIS Softwareprodukte und der Beratung sollen künftig zusammengeführt werden. Die vier Regionen DACH, EMEA, Americas und Asia Pacific werden jeweils von einem Vorstandsmitglied gesteuert und verantwortet. Peter Gérard ist zuständig für das Geschäft in den Regionen Americas und Asia Pacific und führt zudem die zentralen Abteilungen Personal, wurde. Eingebunden ist die Plattform im progros-extranet und kann von allen angeschlossenen Hotels kostenfrei genutzt werden. Mario Pick, Geschäftsführer der Welcome Hotels, die das System über progros nutzen, sagt: Die neue Online-Beschaffungsplattform ist ein optimales Werkzeug, die Einkaufsabläufe der Hotels und Hotelketten zu optimieren und online einen besten Überblick über alle elektronischen Einkäufe unserer Gruppe zu erhalten. Unsere Bestellungen und auch die Belieferung werden dadurch schneller und fehlerfrei außerdem können wir über die hinterlegten Bestellisten Warenkörbe erstellen und neue Ausschreibungen deutlich vereinfachen. Wir erhoffen uns große Zeit- und Kostenvorteile durch FutureLog. FutureLog ist eine Internet-basierte Beschaffungsplattform, die 2001 von einem Mövenpick- Einkäufer für Einkäufer konzipiert wurde. Neben der gesamten E-Business-Abwicklung der Mövenpick-Gruppe, die zu 100 Prozent an der Fu - ture Log AG beteiligt ist, betreut das Unternehmen Kunden wie beispielsweise die Ramada Hotels, Familotels, Best Western, Heidepark und progros. Im Jahr 2007 wickelte die FutureLog AG eigenen Angaben zufolge ein Umsatzvolumen von über 55 Millionen Euro über den Webshop ab. Die Beschaffungsplattform steht in fünf Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Holländisch. Progros ist seit 1986 als Einkaufsgesellschaft für die deutsche Hotellerie tätig. Das Ziel ist die Optimierung von Einkaufskosten. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Einkaufspool & Service (Beschaffungsplattform inklusive Zentraleinkaufskonditionen und Einkaufsberatung), Projekt Management (individuelle Beratung und Bestellabwicklung bei Neuoder Umbau von Hotels) sowie Supply Management (strategische Einkaufsberatung und Outsourcing von Einkaufsleistungen). IDS Scheer Neuer Kurs in Saarbrücken Peter Gérard, Vorstandsvorsitzender IDS Scheer Peter Gérard ist neuer Chef der IDS Scheer AG in Saarbrücken Corporate Development, Legal Services und Marketing. Dr. Dirk Oevermann übernimmt die Verantwortung für die Regionen DACH und EMEA. Dr. Wolfram Jost zeichnet weiterhin verantwortlich für die Produktstrategie, Forschung und Entwicklung und übernimmt zusätzlich die Global Product Services. Jörg Vandreier ist als Finanzvorstand verantwortlich für Finance & Controlling, interne IT und Investor Relations. Peter Gérard soll IDS Scheer neu ausrichten und die Profitabilität des Unternehmens in den zweistelligen Margenbereich zurückführen. Hierarchieebenen sollen abgebaut und Prozesse gestrafft werden. Eintrag im Anbieterverzeichnis Print und Online Inklusive Suchmaschinen-Optimierung! Neben der Präsenz in diesem attraktiven Umfeld bietet Ihnen die Teilnahme am Anbieterverzeichnis einen weiteren großen Vorteil: die erhöhte Auffindbarkeit in Suchmaschinen, speziell Google. Damit werden Sie auch für alle Einkäufer sichtbar, die nicht direkt über allaboutsourcing.de kommen, sondern die die klassische Internet suche bevorzugen! Leistungen und Vorteile Basic Premium Sponsor Eintrag in Zeitung 46mm x 43mm 46mm x 43mm 46mm x 86mm Mit Logo X X X Beschreibung zum Unternehmen kurz kurz lang Aktuelle Veranstaltungen X Eintrag in allaboutsourcing.de X X X Mit Logo X X X Zuordnung zu Rubriken 1 Max. 2 Max. 3 Dokumente zum Abruf einstellen X X Suchmaschinenoptimierter Link X X Themensponsor X Firmenkurzprofil X X X Preis / Monat* 69,- 99,- 148,- *Buchung für 12 Monate, zzg. MwSt.

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