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2 Page 3... Basic Information Page 4... Foreword Editor-in-Chief Page Editorial Concept Page Specials Page Handelszeitung Magazines Page Formats and Prices Page Prices and Discounts Page Special Advertising Formats Page Supplements, Technical Data Page Guides Page Online Page stocksdigital Page Print and online comparison Page Advertising Terms and Conditions Page Contacts 2

3 THE HANDELSZEITUNG BASIC INFORMATION Print run Readership Frequency of publication Issues sold: ; source: WEMF 2013/ crr (MACH-Basic ) Every Thursday Average circulation: 45000; source: WEMF 2013/ leader readers crr (MA Leader 2015) SUBSCRIPTION PRICES Switzerland 1/2 year CHF year CHF years CHF 466. Kiosk price CHF 4.80 All prices incl. 2.5% VAT. HANDELSZEITUNG THE FIRST- CLASS FINANCIALNEWSPAPER IN SWITZERLAND THE MACH BASIC AND MA LEADER SURVEYS PROVE: Handelszeitung is a leading national title and reaches business leaders in all parts of Germanspeaking Switzerland. Handelszeitung offers one of the highest affinity values for readers with a personal annual income of over CHF 120,000 p.a. With an advert in Handelszeitung you can reach the real decision makers even more effectively: Almost half of Handelszeitung readers are members of an Administrative Board or Executive Board. 3

4 FOREWORD Stefan Barmettler, Editor-in-Chief HANDELSZEITUNG BOOSTS YOUR SUCCESS Credible, competent and near to our customers this is the image we wish to portrait. HZ has always seen itself as a paper for the economic sector that is read and utilised by entrepreneurs, managers, investors, innovators and anyone interested in the world of economics. You can place your trust in us Handelszeitung has been a steady companion of economic developments in Switzerland since 1861, analysing and commenting on them. The paper has long since become an institution in over 150 years, one that has become a firm part of the Swiss publishing industry. HZ has the largest financial editorial in the country with 25 certified experts writing for the paper. And we also aim to be near to our customers. Week after week, we run special features for our readers in many different topics: management, tax optimisation, investment portfolio planning, property buying, salary comparisons, career and succession planning, interpretation of decisions regarding economic policies, search for innovation, and indications of digital trends. The paper has two parts and a supplement. In the first part, each week you can read well-founded and researched company histories and management topics as well as key stories on important economic issues. On the opinion page, editors, internationally renowned economists and famous guest authors give their view on current developments. In the HZ-Gespräch [HZ discussion], members of the editorial office have enlightening discussions with entrepreneurs and politicians. Once a week, the Sesselwechsel [Change of seat] column provides an overview of job changes in major Swiss companies and SMEs, an absolute must for both headhunters and HR officers. The second part focuses on the financial sector. The first pages are reserved for reports on banks and insurance companies. This is followed by the investment part for ambitious investors, the pleasant pages [ Savoire-vivre ], and the Networking column, which place a spotlight on industry and company events as well as economic summits. The comprehensive supplement rounds off the paper and includes exclusive specials, intensively dealing with industries, companies and topics. No other paper offers you all this, you will find it an absolute treasure trove. Handelszeitung aims to deliver guidance and new ideas to its readers in their thinking and doing. We want to offer opinions and facts on subjects that will remain important issues in years to come and not ones that will disappear again tomorrow. The trends of tomorrow can already be detected today when one takes a step back from the media rush particularly as Handelszeitung readers think globally and act successfully in Switzerland. 4

5 startup von fremden Social-Media-Plattformen auf die eigenen Internetseiten zu holen. ROLF LÖFFLER s ist ein Problem, das immer mehr Firmen haben. Sie haben sich über die Jahre grosse Fangemeinden auf Internetplattformen wie Facebook aufgebaut, erreichen im Schnitt aber nur noch etwa 6 Prozent ihrer Abonnenten. Ausserdem fühlten sich die meisten Nutzer von Social-Media-Plattformen durch Unternehmensmeldungen gestört. Bei Facebook wolle beispielsweise weniger als ein Viertel der Nutzer Neuigkeiten von Marken sehen, «die überwiegende Mehrheit interessiert sich für Ferienfotos statt für Unternehmens-Updates», sagt Mike Schwede, Mitgründer des Bieler Jungunternehmens Cooala. Hinzu komme die fehlende Privatsphäre im Bereich Social Media. Nutzer würden analysiert, damit die Plattformen ihnen vermeintlich relevante Werbung zeigen können. Drei Probleme, eine Lösung: «Für die Firmen wäre es viel einfacher, den Kunden dann abzuholen, wenn er sich auf ihrer Website bewegt», sagt Schwede. Genau an diesem Punkt setzt Cooala an: Die Firma will Marken und Kunden direkt zusammenbringen, ohne Umweg via Social-Media-Plattformen. «Unsere Geschäftsidee ist, den sozialen Dialog direkt auf den firmeneigenen Plattformen stattfinden zu lassen. Kunden können dort die Informationen abonnieren, die sie interessieren.» Das sei effizienter für die Firma, weil sie nur wirklich Interessierte anspreche. Und angenehmer für den Nutzer, der nicht Mike Schwede Co-Gründer Cooala mit überflüssiger Werbung eingedeckt werde. Nebenprodukt kommerziell interessanter Mitgründer Ben Stähli, Chris Roth und Sinan Yasargli sind die Entwickler, Fabian Buergy agiert facts&figures Konkret hat Cooala eine Software namens Social Hub entwickelt. Damit können Unternehmen und Marken in moderner Social-Media- Noch hat Cooala keine Büros. «Wir treffen hat Cooala zusammen mit als Designer. Gründer Mike Schwede Manier mit Kunden in Dialog treten. Zusätzlich uns wöchentlich, aber jeder von uns ist gewohnt, vier Partnern Anfang 2013 hält Cooala für die Nutzer eine Smartphone-App seine Dinge selbstständig und über Kollaborations-Software zu erledigen», erklärt Schwede in Biel gegründet. Dieses bereit. Dort laufen alle Neuigkeiten der bevorzugten Marken zusammen. Der Social Hub sei, die Teamarbeit. Erst wenn Cooala eine gewisse Jahr wurde der Firmensitz nach England verlegt. erzählt Schwede, das Ergebnis eines längeren Grösse erreicht hat, will man Büros mieten. Diese werden als Schweizer Filiale dienen. Denn im Stil von Facebook, mit Idee Cooala hilft Firmen Prozesses: «Wir entwickelten zuerst ein halbes Jahr den Prototypen für die App und erst in Gesprächen mit Kunden bemerkten wir, dass das britischen Manchester. Nach England zog Cooa- aber auf der eigenen seit diesem Jahr ist der Hauptsitz von Cooala im Kunden zu kommunizieren anfängliche Nebenprodukt, eben unser Hub, der la, weil der Londoner Startup-Inkubator Collider Website. Dadurch werden kommerziell interessante Teil unseres Unternehmens ist.» werbern aussuchte, um sie mit grossen Marken cial-media-plattformen. die Schweizer Firma kürzlich aus über 150 Be- sie unabhängig von So- Vom fünfköpfigen Cooala-Team bringen alle wie Unilever, BBC oder Diageo zusammenzubringen. Zudem hat Collider Cooala mit 15 In- Investoren Der Einstieg mehrjährige Erfahrung im Bereich IT und Social Media mit. Und alle arbeiten neben Cooala noch vestoren vernetzt, teils mit Privaten, teils mit des britischen Startup-Inkubators Collider brachte in anderen Jobs. Schwede gründete vor 15 Jahren seine erste Online-Marketing-Agentur, die er Marketing-Agenturen wie Iris Worldwide. Cooala eine Investitionsspritze und Zugang zu England ist für ein Jungunternehmen im Bereich Online-Marketing ein spannender Markt verkaufte. Heute ist der Betriebswirtschafter als Dozent und Consultant tätig, bei Cooala «Allein in London leben acht Millionen eng- Grosskonzernen im Marketingmekka London. kümmert er sich um die geschäftlichen Belange. lischsprachige Personen, die Online-Affinität ist ANZEIGE «Im Schweizer Umfeld ist es nicht immer einfach, ans eigene Produkt zu glauben.» stark entwickelt und viele grosse Unternehmen und Agenturen haben ihren Sitz in der britischen Hauptstadt», erklärt Schwede die Unterschiede zur Schweiz. In England begegne man den Ideen von Jungunternehmen fördernd-positiv. In der Schweiz dagegen vermisst er die fehlende Innovationsbereitschaft vieler Unternehmen. «Im hiesigen Umfeld ist es nicht immer einfach, ans eigene Produkt zu glauben ganz abgesehen von den Schwierigkeiten der Finanzierung.» Facebook für Marken Das Cooala-Team hat sich trotz der hier widrigeren Umstände nicht von seinen Zielen abbringen lassen. Mitte Oktober lanciert es sein Social Hub mit ausgewählten Firmenkunden. Schwede: «Unsere Vision ist, dass sich in ein paar Jahren auf jeder Website und jedem Blog ein Cooala-Button befindet, mit dem der Nutzer interessante Neuigkeiten über Produkte abonnieren kann und Cooala so zu einer Art Facebook für Marken wird.» OLIVIER EVARD Milliarden Dollar So viel Geld geben Firmen in den USA dieses Jahr für Werbung im Internet aus. Damit jedenfalls rechnet die Agentur Zenith Optimedia sollen es bereits 142 Milliarden Dollar sein. Umsatz und Nutzen driften auseinander Werbung erreicht Kunden nicht mehr Werbeumsatz von Facebook UK (linke Skala, in Millionen Pfund) Reichweite der Facebook-Werbung (rechte Skala, in %) QUELLE: OGILVY Schweizer Markt In der Schweiz wurden im ersten Halbjahr gut 407 Millionen Franken in Online-Werbung investiert. Verglichen mit der Zeit, die User online sind, ist das zu wenig. Mehr Geld fliesst in den Print, wo Nutzer deutlich kürzer verweilen. EDITORIAL CONCEPT 1. SECTION Handelszeitung has been a steady companion of economic developments and players in the financial sector in Switzerland for 153 years. As Switzerland s largest financial newspaper we publish cover stories that turn peoples heads ( One million pay no taxes ) or stories that are useful ( Rich retirement, How to buy your own home ). Every week, we aim to enrich our readers lives with useful tips and advice on cash investments, career, consumption, management and hints on how to tackle the digital world. Reports & Companies Handelszeitung s core business. We research companies and entrepreneurs. We show successful people and their secret to success. We write about bankruptcies and what they can teach us. Once a week, Handelszeitung highlights what appears important and what not. 12 pages of information. New features in the first section: Page 1 News: Short news-type reports with links to the digital world of handelszeitung.ch. A column by Handelszeitung chief economist Armin Müller about megatrends comes as a bonus. 16 Cooala HANDELSZEITUNG Nr September 2014 Software gegen Fremdgeher Cooala Das Bieler Jungunternehmen will grossen Firmen dabei helfen, die eigenen Kunden Page 1 Startup: We are the only paper that reports on young entrepreneurs every week. An exclusive look behind the startup scene in Switzerland with useful information for young entrepreneurs and venture capitalists. Additional features: Page 2 Focus: Background information, surprising facts about the labour market, wages and salaries, taxes, healthcare costs always elegant and informative with illustrations. E 121 Page 2 Sesselwechsel [Change of seat]: The first section closes with the traditional double page on management changes in Switzerland, newly structured by industries. A must for headhunters and HR officers. Pages 3 4 Financial sector: The banking and financial sector remains a strong focus of Handelszeitung and has now been moved to the first section. 5

6 EDITORIAL CONCEPT 2. SECTION People & markets We are further improving the second section. It starts with a double-page Handelszeitung discussion. Fascinating or controversial personalities give us an insight into their business models as well as their career and marketing tips. Opinions:Poignant opinion-makers voice their views on current topics. This is supplemented by in-depth interaction with our readers (readers letters, Twitter, handelszeitung.ch). The Management column focusses even more strongly on service. What should a senior manager consider? Is investing in training worthwhile? How does a leader communicate? Should personal devices be left at work? How do you operate apps? Management: No other newspaper continuously gets to grips with the issues of good business management like the HZ. The «Handelszeitung» provides career advice, discusses innovative corporate concepts and portrays important and unconventional executives. Invest: Useful tips for investors. How do I optimise my pension fund? Topped by readers questions, share and sector evaluations as well as derivative sideline and economy analyses still on 3 to 4 pages and still a core feature of Handelszeitung. Style: The pleasant pages. Spending money on cars, business travel, health spas, etc. Networking: The economic sector meets on this page. Industry summits, company events, conferences: Who meets who? Who is talking where? 6

7 11. September 2014 Isidoro Celentano Der Chef der Bigla AG zu den Anforderungen an die Schweizer Büromöbelhersteller. Seite 51 Manufaktur: Jeder Giroflex-Bürostuhl ist ein Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz. Das Familienunternehmen ist stolz auf die sehr hohe Fertigungstiefe der Produktion in Koblenz. und produktiver. Fast jeder zweite Beschäftigte wünscht sich für sein Wohlbefinden Veränderung. KATRIN BACHOFEN Für die Studie «Wohlbefinden am Arbeitsplatz» des amerikanischen Büroeinrichtungsherstellers Steelcase wurden 7300 Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen mit mehr als 100 Angestellten in zehn Ländern befragt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen deutlich, dass das physische und psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz eng mit deren Arbeitsumgebung verknüpft ist. Diese ist aber oft nicht ideal gestaltet, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern. Rund 41 Prozent aller Befragten geben an, dass sie mit ihrer Arbeitsumgebung unzufrieden sind. Gründe dafür waren unter anderem ein hoher Geräuschpegel im Grossraumbüro sowie fehlende Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Was erstaunt: Entgegen aller Prognosen und Trends der letzten Jahre arbeiten 79 Prozent aller Befragten nach wie vor an festen Arbeitsplätzen und nur 36 Prozent haben die Möglichkeit, mobile Geräte einzusetzen. Deutlich wird auch, dass mehr Freiheiten, die eigene Arbeitsumgebung zu wählen, zu gestalten und zu kontrollieren, das Wohlbefinden der Mitarbeiter signifikant erhöhen. Wer seine Arbeitsumgebung positiv bewertet und sich dort wohl fühlt, arbeitet besser. Dieses Wohlbefinden zu fördern, müsste für Unternehmen folglich im geschäftlichen Interesse liegen. «Unternehmen haben bereits auf den Wandel der Arbeitswelt in den letzten Jahren reagiert und sich und ihre Arbeitsumgebungen entsprechend angepasst: Es gibt Open Space und Desk-Sharing statt Einzelbüros, flexible Arbeitsmodelle und ergonomische Möbel», so Beatriz Arantes vom unternehmenseigenen Forschungszentrum Steelcase Work- Space Futures. «Unsere Studie zeigt, dass es jetzt Zeit für den nächsten Schritt ist. Patchwork-Arbeiten ist gefragt: Wer sich für jede Aufgabe die richtige Arbeitsumgebung und den richtigen Arbeitsstil aussuchen kann, ist zufriedener, motivierter und produktiver.» Patchwork-Arbeiten fordert Unternehmen, denn es setzt ein Ökosystem aus miteinander verknüpften Bereichen voraus, die verschiedene Arbeitsweisen unterstützen und aus denen der Nutzer frei wählen kann. Es bedingt eine Auswahl an Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter dazu animieren, zu sitzen, zu stehen und sich zu bewegen, und die durch verschiedene Technologien unterstützt werden. Und es erfordert die Unterstützung verschiedener physischer oder virtueller Präsenzformen an Arbeitsplätzen wie etwa Videokonferenzsysteme, welche die Interaktion mit anderen Menschen fördern. Doch der Aufwand dürfte sich lohnen. Denn motivierte Mitarbeiter sind nicht nur ein wichtiger Faktor für die Innovationskraft eines Unternehmens, sondern auch einer, den es selber beeinflussen kann. GIROFLEX, KOBLENZ Digital statt aus dem Regal. Die neue Arbeitswelt verlangt flexiblere Büromöbel. Das zwingt zum Umdenken. SEITE 50 Unsere Arbeitsleistung kann von der Farbe des Büros abhängen. Mit wenig Aufwand wird die Atmosphäre verbessert. SEITE 52 Mit kleinen Massnahmen lassen sich im Büroalltag gesundheitliche Schäden vermeiden. Im Blickpunkt steht der Rücken. SEITE 54 Work-Space-Modelle wie der Business Club fördern informelle Kommunikation und Engagement im Job. SEITE 58 Das freut die Hersteller von Office-Einrichtungen: Viele Schweizer Betriebe suchen wieder verstärkt kaufmännisches Personal. SEITE 61 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI FOTO-PORTFOLIO Stühle sind die Leidenschaft der Stoll Giroflex AG, Koblenz. Seit 1872 konzentriert sich das Familienunternehmen auf Bürositzmöbel, die gesundes, dynamisches, bewegtes und aktives Sitzen erlauben. Die Bildstrecke zeigt die verschiedenen Etappen der Herstellung eines Bürostuhls im Produktionswerk in Koblenz. Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich GIROFLEX, KOBLENZ 28. August 2014 Traditionsbetrieb: Feldschlösschen in Rheinfelden ist seit über 100 Jahren die führende Brauerei in der Schweiz. Wachstumstreiber E-Commerce Wie der Online-Handel Interroll-Chef Paul Zumbühl zu neuen Lösungen zwingt. Seite 54 verstärkt auf Modularisierung. Damit soll der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Flexibilität aufgelöst werden. ROBERTO STEFANO Der boomende E-Commerce stellt die Unternehmen vor zunehmende Herausforderungen. Das Angebot in den Online- Shops ist breit, die Auswahl an Produkten mit jener in traditionellen Läden nicht zu vergleichen. Hinzu kommt häufig auch die Möglichkeit, dass sich die Kunden mit wenigen Klicks individuelle Artikel selber zusammenstellen können. Produkte deshalb in einzelne Module aufzuteilen und unterschiedliche Plattformen zu bilden, ist ein Trend, der in der industriellen Herstellung von kundenindividueller Massenproduktion, der sogenannten Mass Customization, seit längerem anhält. In diesem Konzept sollen die Vorzüge der Massenproduktion genutzt und den Wünschen der Kunden nach Individualisierung soll Rechnung getragen werden. Ein Lösungsansatz für die widersprüchlichen Anforderungen der Massenproduktion und der Individualisierung liegt in der Modularisierung. Damit soll der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Flexibilität aufgelöst und eine nachhaltige Produktivitätssteigerung ermöglicht werden. Bereits wurde in Anlehnung an die Industrie 4.0, die als ein wesentliches Ziel die kundenindividuelle Massenproduktion hat, der Begriff der Modularisierung 4.0 eingeführt. Das Ziel dieses Konzeptes ist es, die Entwicklung eines effizienten und gleichzeitig flexiblen Produktionssystems zu ermöglichen. Dank der verstärkten Modularisierung sollen verborgene Potenziale gehoben werden. Dies sichert den Unternehmen im zunehmenden globalen Konkurrenzdruck wichtige Wettbewerbsvorteile. Hier sind nun auch die Anbieter von Intralogistikdienstleistungen gefordert. Ihre Lösungen sollen flexibel sein, sich leicht den wechselnden Marktanforderungen anpassen und dennoch ein Höchstmass an Effizienz zulassen. Denn Systemintegratoren, Anlagenbauer und auch Endkunden müssen zunehmend unvorhersehbare Schwankungen beim Warendurchsatz sowie Änderungen bei den Auftragsstrukturen oder im Warensortiment bewältigen. Zudem sind die Firmen heute einer immer grösseren Anzahl kleinerer Einzelbestellungen ausgesetzt. «Die Kunst ist es, mit einem modularisierten Angebot die individuellen Wünsche der Kunden befriedigen zu können», sagt Swisslog-Chef Peter Hettich (siehe Interview Seite 43). Einen ersten Schritt dazu hat Interroll getan. Der Fördertechnikspezialist hat im Frühling eine modulare Fördererplattform lanciert als Antwort auf die Herausforderungen, die sich an heutige und zukünftige Materialflusslösungen stellen. Nicht umsonst gilt die neue Plattform als die bedeutendste Einführung in ihrer Firmengeschichte (siehe Interview Seite 54). PETER FROMMENWILER Swisslog-Chef Peter Hettich erklärt, wie die Standardisierung den Intralogistikdienstleister weiterbringen soll. SEITE 43 Mit der Fachmesse Pack&Move und dem Hafenfest steht Basel ab dem 9. September ganz im Zeichen der Logistik. SEITE 45 Wie sich die Umsätze der führenden Logistik- dienstleister der Schweiz im vergangenen Jahr entwickelten. SEITE 47 Wer in der Schweiz die grössten Logistikbauten umsetzt und welche Bedeutung dabei der Autobahn zukommt. SEITE 49 Verkehrsblockaden behindern die Wirtschaft. Fünf Ansätze, wie dem Stau Einhalt geboten werden könnte. SEITE 51 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: ROBERTO STEFANO FOTO-PORTFOLIO Die Bildstrecke dieser Spezialbeilage zeigt die logistischen Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette bei der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden vom Brauvorgang bis in den Keller des Kunden in der Gastronomie. Fotos: Peter Frommenwiler Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich PETER FROMMENWILER 18. September 2014 Alpiq «Wir weiten unser Angebot an Dienstleistungen aus», sagt CEO Jasmin Staiblin. Seite 67 Strom erzeugen und pumpen: Francis-Turbinen eignen sich gleichzeitig für die Stromerzeugung und fürs Hochpumpen von Wasser. Blick in den Maschinenraum von Linth-Limmern. Geothermie Nach den jüngsten Rückschlägen mit den beiden Projekten in Basel und St. Gallen sind die Realisierungschancen für diesen Energieträger hierzulande stark gesunken. OSKAR E. AEBERLI Bisher galt die Geothermie als reeller Hoffnungsträger im künftigen Energiemix der Energieversorgung der Schweiz. Bis zum Jahr 2035 sollte dessen Beitrag 2,2 Terawattstunden (TWh) und bis 2050 sogar 4 TWh oder 8 Prozent an der Gesamtenergieerzeugung betragen. Nachdem nun aber die beiden Grossprojekte in Basel und St. Gallen aufgrund massiver Erderschütterungen, aber auch wegen der hohen Explorationskosten 55 Millionen Franken für das Projekt in St. Gallen gescheitert sind, dürften es jedoch weitere Projekte sehr schwer haben. Ja, es ist sogar fraglich, ob in Zukunft überhaupt noch Geothermie-Projekte hierzulande realisiert werden. Beim Bundesamt für Energie (BFE) hält man allerdings weiterhin an der Option Geothermie fest. «Es gibt neben Basel und St. Gallen noch rund ein Dutzend weitere Projekte in der Pipeline, die in der Schweiz realisiert werden könnten», gibt sich Kommunikationsleiterin Marianne Zünd optimistisch. «Die tiefe Geothermie ist eine junge Technologie, die noch in der Entwicklung ist und Zeit braucht. Jedes Projekt ist wertvoll, um die erworbenen Kenntnisse auszubauen. Auch aus Misserfolgen kann viel gelernt werden. Wichtig ist, dass weitere Projekte folgen», argwöhnt Zünd. Der Bund sei daran, alle Anstrengungen und Akteure in diesem Bereich zu koordinieren, sodass das Wissen allen künftigen Projektanten zur Verfügung steht. «Die Energiestrategie funktioniert also auch, wenn die Geothermie zur Stromproduktion überhaupt nicht zum Einsatz kommt», zeigt man sich beim BFE gelassen. Der Optimismus des Bundesamtes wird auf Seiten der grossen Energieversorger wie BKW oder Axpo aber nicht mehr geteilt. «Wir denken zurzeit nicht daran, ein Geothermie-Projekt in unserem Versorgungsgebiet zu realisieren», winkt Medienchef Antonio Sommavilla von den Bernischen Kraftwerken (BKW) ab. Und auch Mediensprecherin Daniela Biedermann von der Axpo gibt sich äusserst skeptisch: «Aufgrund der hohen Projektkosten und der eher geringen Wahrscheinlichkeit eines ökonomischen Erfolges stehen auch bei uns zurzeit keine solchen Projekte zur Diskussion.» Fazit: Im Gegensatz zum benachbarten Ausland, so zum Beispiel in Deutschland, wo bereits mehrere Geothermiewerke mit Erfolg betrieben und viele Haushalte mit Wärme versorgt werden, dürften die Chancen in der Schweiz eher gering sein. Hoffnungsträger ade! ARMIN MENZI Der Systemgedanke prägt in der Zukunft das vernetzte Haus, ist FHNW-Professor Jürg Bichsel überzeugt. SEITE 68 Energiespeicher werden immer wichtiger, sei es als lokale Speicher im Haus oder als Speicher zur Stabilisierung der Netze. SEITE 69 Um die Investitions- Risiken zu mildern, will der Bund 600 Millionen Franken zu den Ausbau- Projekten beitragen. SEITE 70 Die Energieversorger müssen sich veränderten Bedingungen anpassen. Siemens bietet ein neues Analyse-Werkzeug an. SEITE 72 Im Luzernischen Perlen entsteht ein wegweisendes Energieprojekt. Aus Kehricht wird elektrische Energie erzeugt. SEITE 73 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: OSKAR E. AEBERLI FOTO-PORTFOLIO Die Wasserkraft ist im Rahmen der Energiestrategie 2050 die Schlüsseltechnologie. Die Sujets der beiden Kraftwerke Oberhasli und Linth-Limmern spiegeln die Vielzahl von Komponenten, die für eine sichere und verlässliche Energieerzeugung wichtig sind. Fotos: Armin Menzi und Jean-Luc Lugon Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich ARMIN MENZI Fondsanalysten. Seite 40 Auch wenn sich die Aktienrally fortsetzt, drohen jederzeit mehr oder weniger starke Korrekturen. In diesem Umfeld bieten sich Wandelanleihen als Anlageform an. Auch aus der Versicherungsperspektive sind sie im Hinblick auf die Einführung von Solvency II attraktiv. Seite 44 Aktien mit niedriger Marktkapitalisierung überbieten auf lange Sicht Titel mit hohem Börsenwert. Eine Gleichgewichtung kann also die Performance steigern. Darauf basieren die Advanced-Beta-Ansätze. Derzeit sind zwar noch relativ wenige Indizes im Angebot, doch das Interesse steigt. Seite 45 Die Euphorie an den Aktienmärkten reflektiert nicht die Realwirtschaft. Vielsagender ist ein Blick auf die Preisentwick- lung der Industriemetalle. Die Veränderungen im Markt sind in vollem Gange und bieten grosses Potenzial für die Marktteilnehmer. Seite 46 Nicht nur Firmen mit bewährten Standards können aus Investorensicht interessant sein. Für Anleger kann es sich auch lohnen, in Firmen zu investieren, die noch schwache Standards verfolgen, ihre Corporate Governance aber künftig verbessern wollen. Seite 47 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MAJA KÄLIN FOTO-PORTFOLIO Wie im Schach gilt es für Anleger, Strategien zu entwickeln, um sich im unsicheren Anlageumfeld nicht schachmatt setzen zu lassen. Die Bildschiene visualisiert die Tak tiken, welche Investoren wählen können. Die Legenden spiegeln den Schweizer Fondsmarkt Ende Fotos: Peter Frommenwiler PTERE FROMMENWILER MAJA KÄLIN Die Zeiten, in welchen ein einfaches Investment in einen hiesigen Index hohe zweistellige Renditen versprach, dürften vorerst vorbei sein verzeichnete die Schweizer Börse die grössten Kursgewinne der letzten acht Jahre. Doch das aussergewöhnlich gute letzte Aktienjahr könnte so leicht nicht zu wiederholen sein. Die offenen Geldhähne der Notenbanken und nach oben korrigierte Wirtschaftsprognosen sorgten für steigende Kurse. Doch die Aktienh ausse bescherte vielen Titeln reichlich Vorschusslorbeeren. Die Bewertungen sind zwar im historischen Vergleich noch nicht allzu hoch, Schnäppchen dürften Rohstoffe Was geschieht, wenn die Korrelation zu den anderen Anlageklassen immer grösser wird? Seite 49 Vermögen in Fonds: Das Vermögen der in der Statistik der Swiss Fund Data AG und Lipper erfassten Anlagefonds stand im Dezember bei 745 Milliarden Franken. der richtigen Titel zentral. Die Fähigkeiten von aktiven Managern stehen damit auf dem Prüfstand. allerdings immer schwieriger zu finden sein. Ausserdem treibt Anleger die Sorge um, ob die Hausse ihren Höhepunkt schon bald erreicht hat. Adam Lessing, Country Head Fidelity Switzerland, sagt: «Die Chancen an den Aktienmärkten bestehen weiterhin. Nur ist die Zeit des Free Lunch vorbei.» Es gilt nun also, diese Unternehmen zu finden, welche auch nach dem Anstieg des Kurs-Gewinn-Verhältnisses noch Aufwärtspotenzial bieten. In diesem Umfeld sind aktive Manager gefragt. Sie müssen beweisen, ob es ihnen gelingt, die Spreu vom Weizen zu trennen. «Momentan und möglicherweise für länger ist es enorm wichtig, die richtigen Titel im Portefeuille zu haben», bringt es Lessing auf den Punkt. Allerdings haben verschiedenste Studien gezeigt, dass es einer Mehrheit der aktiv gemanagten Fonds nicht gelingt, eine Überrendite zu erzielen. Doch wie findet man unter den weltweit über 7000 Fonds jene, welchen es tatsächlich gelingt, die Benchmark zu übertreffen? Die bankenunabhängige Vermögensberaterin Feri hat für die «Handelszeitung» in den vier Kategorien Aktien (Seite 41), Obligationen (Seite 42), Geldmarkt (Seite 45) und Immobilien (Seite 48) die zehn ertragreichsten Fonds von 2013 zusammengestellt. Die Unterschiede in der Performance sind gewaltig. Leider ist es in der Praxis nicht immer die beste Strategie, auf jene Fonds zu setzen, die in der Vergangenheit reüssierten. Nach Stolpersteinen bei der Fondsauswahl befragt, antwortet Lessing von Fidelity: «Wir beobachten oft eine zu starke Konzentration der Gelder.» Eine mangelnde Diversifikation kann zu grossen Verlusten führen. Ein zentraler Faktor bei der Fondswahl kommt dem Fondsmanager zu. Denn von seinen Fähigkeiten hängt es ab, ob der Fonds Rendite generieren kann. Doch nicht nur das: «Persönliche Kontakte zu Fondsmanagern machen es manchmal möglich, dass sich Türen zu Fonds öffnen, die sonst keine Gelder mehr annehmen», weiss Michel van der Spek von der Rothschild Bank. PETER FROMMENWILER Rudolf Strahm Der Präsident des Dachverbands für Weiterbildung sorgt sich um die KMU-Wirtschaft. Seite 64 Edubook: Das Unternehmen der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz mit Sitz in Merenschwand AG ist seit zehn Jahren ein Spezialist für komplexe Druck- und Logistiklösungen. Nachdem es lange sehr ruhig war, manifestiert sich die Verordnung diesen September mit drei Grossanlässen. NORMAN C. BANDI Im Rahmen seiner Medienkonferenz vom 26. April 2013 in Bern zu den ersten nationalen Berufsmeisterschaften im nächsten Jahr erklärte Bundesrat Johann Schneider- Ammann damals gleich das gesamte 2014 zum «Jahr der Berufsbildung». Der Hauptgrund dafür ist, dass die Schweiz 2014 auf zehn Jahre Berufsbildungsgesetz zurückblicken kann. Die Hauptziele der Revision, die am 1. Januar 2004 in Kraft trat, lauteten unter anderem: Sie fördert die Durchlässigkeiten im (Berufs-)Bildungssystem; sie definiert die Höhere Berufsbildung im Nicht-Hochschulbereich; sie führt eine leistungsorientierte Finanzierung ein; und sie bringt mehr Geld für die Berufsbildung. Wer jetzt das Gefühl hat, er habe von all dem noch nie gehört beziehungsweise etwas gespürt, der liegt gar nicht so falsch. Sowohl der Fachkräftemangel als auch die Nachwuchssorgen haben sich zu Dauerbrennern entwickelt, nicht zuletzt infolge der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar Und wenn man liest, was Autoren zur Höheren Berufsbildung schreiben, dann gibt es weder mehr finanzielle Mittel vom Bund noch eine Titeläquivalenz zum Hochschulbereich, Stichwort «Professional Master». Item: Das «Jahr der Berufsbildung» wird verordnet richtig gefeiert, wenn auch nicht zwölf Monate lang, dann wenigstens während einer Woche. Vom 15. bis 21. September 2014 stehen drei Grossanlässe auf dem Programm. Höhepunkt sind sicher die SwissSkills, die eingangs erwähnte grösste Leistungsschau der Berufsbildung vom 17. bis 21. September 2014 in der BernExpo. Zum ersten Mal werden mehr als 70 Berufs-Schweizermeister zur gleichen Zeit am selben Ort gekürt. Kurz davor lanciert der Bund selbst eine internationale Tagung, die sich ausschliesslich der dualen Berufsbildung widmet. Im Zentrum stehen die Imagebildung, der bilaterale Austausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie die Präsentation von «Best Practices» in Lehrbetrieben und Berufsfachschulen. Der erste Berufsbildungskongress findet vom 15. bis. 18. September 2014 in Winterthur statt. Aber auch der Weiterbildungs-Dachverband SVEB schlägt die Brücke zur Berufsbildung: «Lernen mit Händen» lautet das Motto seines elften Lernfestivals. Am 19. und 20. September 2014 öffnen rund 25 Veranstaltungen von 17 bis 17 Uhr im ganzen Land die Tore, von Lausanne über Lugano und Luzern bis Liechtenstein. Die Sensibilisierungskampagne für das Lebenslange Lernen soll positive Erlebnisse schaffen diesmal mit Fokus Handwerk, Industrie und Dienstleistung. KV Schweiz fordert von der öffentlichen Hand jährlich 100 Millionen Franken mehr für die Höhere Berufsbildung. SEITE 59 Die zwei Sonderschauen «Kleinberufe» und «Höhere Berufsbildung und Weiterbildung» müssen sich behaupten. SEITE 61 FHS St. Gallen befragt die 2000 grössten Firmen nach den Trends der Weiterbildung auf Managementstufe. SEITE 62 Nationalrat Christian Wasserfallen setzt sich als Verbandspräsident für Doktortitel an den Fachhochschulen ein. SEITE 65 Wie kann man studieren und gleichzeitig als Profi trainieren und gewinnen, wenn die Unterstützung von Swiss Olympic fehlt? SEITE 68 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: NORMAN C. BANDI FOTO-PORTFOLIO Die Bilder zeigen, wie heute Lehrmittel und Schulbücher digital gedruckt werden. Die Aufnahmen entstanden bei der Edubook in Merenschwand AG. Die Firma der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz feiert 2014 ihr zehnjähriges Bestehen. Fotos: Peter Frommenwiler Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich PETER FROMMENWILER «Flexibilität entscheidet über Erfolg» Wie Jürg Hörzer, Geschäftsführer von Volvo Trucks (Schweiz), Marktanteile gewinnen will. Seite 39 «Big Rock» im Einsatz: 15 Minuten braucht das Bergungs- und Abschleppfahrzeug der Larag, um in einer Demonstration ein altes Postauto wieder auf die vier Räder zu stellen. die neue Abgasvorschrift zum wichtigen Beitrag für geringere Emissionen und tiefere Betriebskosten entwickelt. KURT BAHNMÜLLER Vor einigen Jahren galt die Emissionsnorm Euro 6 als höchst anspruchsvolle technische Auflage für die Nutzfahrzeughersteller. «Euro 6 war für die gesamte Branche eine Herausforderung», blickt Joel Granath, Leiter der Produktentwick-k lung des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers Scania, zurück. Unzählige Versuche wurden unternommen, um mit möglichst verkraftbarem Aufwand die extrem tiefen Grenzwerte zu erreichen. Dabei wurden unterschiedliche Wege eingeschlagen. Vielerorts rechnete man mit steigendem Treibstoffverbrauch durch die höhere Komplexität der Technik im Abgasstrang. Auch von höheren Fahrzeugpreisen war häufig die Rede. Diese unsicheren Aussichten führten dazu, dass viele Nutzfahrzeugmarken im Herbst 2013 mit einem starken Zustrom von Kunden konfrontiert wurden, die sich noch vor dem Jahreswechsel 2013/14 ein Euro-5-Fahrzeug sichern wollten. Grund: Die Transportunternehmer stehen in einem harten Konkurrenzkampf; deshalb haben viele Nufa-Betreiber Bewährtes das heisst Euro-5-Lastwagen dem Unbekannten vorgezogen. Mittlerweile erweisen sich die Befürchtungen zu Euro 6 als unbegründet, realisierten die Hersteller doch funktionierende technische Lösungen. Vorreiter waren Mercedes-Benz und Scania. Beide konnten deutlich vor der übrigen Konkurrenz Euro-6-Fahrzeuge liefern. Sie waren es auch, die mit umfangreichen Testfahrten beweisen konnten, dass Euro 6 keinesfalls mit höherem Treibstoffverbrauch verbunden ist. Im Gegenteil. Ein 40-Tonnen-Sattelzug Scania Streamline G410 kam in einem Test deutscher und französischer Fachzeitungen auf einer anspruchsvollen Strecke nahe München mit einem Durchschnittsverbrauch von 23,39 Litern Diesel auf 100 Kilometer aus. Scania profitierte von der Tatsache, dass seit der ersten Lancierung von Euro-6-Motoren mehr als drei Jahre vergangen waren, in denen man wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Auch die Testfahrten anderer Hersteller ergaben Verbrauchswerte, welche die Vorbehalte gegenüber der Euro-6-Technik widerlegten. Gleichzeitig wurden Euro-6- Triebwerke entwickelt, die mit alternativen Treibstoffen wie etwa 100 Prozent Biodiesel betrieben werden können. Auch Nutzfahrzeuge mit einem Hybridantrieb (Elektro/Diesel) oder einem Gasmotor gewinnen an Bedeutung. Die geringeren Emissionswerte leisten einen wirksamen Beitrag zur Reduktion der Luftbelastung durch den Schwerverkehr. Niedrige Verbrauchswerte bedeuten auch tieferen Gesamtaufwand der Fahrzeuge, macht doch der Treibstoff rund 30 Prozent der Gesamtbetriebskosten aus. PETER FROMMENWILER Ford rundet mit dem Stadtlieferwagen Courier sein Transit-Programm gegen unten ab. Technisch ist die Neuheit ein Fiesta. SEITE 40 Scania setzt ein System ein, das vorausschauend den besten Motoreinsatz berechnet. Genutzt wird die Bewegungsenergie. SEITE 42 Twerenbold Reisen ist direkt betroffen und reagiert: Der Veranstalter von Carreisen fördert die Chauffeur-Ausbildung. SEITE 43 Daimler Trucks freut sich an der Nummer-eins- Position weltweit. Das ist aber auch Verpflichtung. Was plant der Leader? SEITE 44 VW ist am Ziel, die Mehrheit an Scania gehört den Deutschen. Jetzt blüht die Allianz VW MAN Scania auf. SEITE 47 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: KURT BAHNMÜLLER UND MARKUS KÖCHLI FOTO-PORTFOLIO Dia Larag AG, Wil SG, betreibt mit dem «Big Rock» das modernste Abschlepp- und Bergungsfahrzeug der Schweiz. Anfang 2014 wurde der «Big Rock» in Betrieb genommen. Er ist darauf ausgerichtet, Nutzfahrzeuge und Busse zu bergen und abzuschleppen. Fotos: Peter Frommenwiler Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich PETER FROMMENWILER SPECIALS TRADE SPECIALS (SELECTION) Special Office Schaffen im Patchwork-Stil Arbeitsplatz Wer sich für jede Aufgabe die richtige Umgebung und Kadenz aussuchen kann, ist motivierter 49 Die Digitalisierung und ihre Folgen Gelb ist gut für die Stimmung Im Stehen wird der Rücken geschont Neue Arbeitswelt = motivierte Leute Jede vierte Firma schafft Bürostellen Special Logistik Modulare Wertschöpfung Standardisierung Als Antwort auf die zunehmenden Anforderungen in der Logistik setzen die Anbieter 41 Modulare Lösung für die Kunden Treffpunkt Basel Die Top 30 der Logistikbranche Investitionen in Immobilien Kampf dem Ärgernis Stau Special Energie Hoffnungsträger ade 65 All-electric House bald Realität Forschung läuft auf Hochtouren Bald Subventionen für Wasserkraft Planung mittels neuen Tools Renergia ein Vorzeigeprojekt Special Anlagefonds Wandelanleihen spielen ihre Stärken aus Neuer Ansatz bei den Exchange Traded Funds Die Industriemetalle spiegeln den Markt Corporate Governance in Schwellenländern 745 Milliarden Franken Gefragt ist der richtige Zug Anlagefonds 2013 bescherte vielen Aktienanlegern satte Renditen. Im laufenden Jahr ist die Auswahl Special Weiterbildung Ein Jahr in einer Woche Berufsbildung Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat 2014 offiziell zum «Jahr der Berufsbildung» erklärt. Kaufmännischer Verband mahnt Viele Events an SwissSkills Thema Gesundheit drängt auf Markt Grundlagenpapier von FH Schweiz Spitzensportler auf der Schulbank Special Nutzfahrzeuge Befürchtungen ausgeräumt Euro-6-Norm Einst als fast unüberwindbare Knacknuss für die Hersteller von Nutzfahrzeugen geltend, hat sich 37 Auf der Basis eines Personenwagens Mit Schwerkraft Treibstoff sparen Es mangelt an Carchauffeuren Jetzt nur nicht stehen bleiben Scania im Griff von Wolfsburg The Handelszeitung publishes a wide range of special supplements. The topics focus on industry, consulting, banking, transport, real estate and training and education to provide readers with comprehensive, user-oriented information. We illuminate the various key issues from different perspectives at a high level of quality. An ideal advertising environment! Financial/Invest Business Management Industry Schools and Further Education Real Estate Informatics Investment Funds Consulting Energy + Sustainability Universities of Applied Sciences Construction Industry Business Communication Financial/Savings Planning Client Relationship Managers Logistics Master s Degree Programmes Real Estate Business Software Structured Products Women + Careers Food Industry MBA Travel IT Outsourcing Institutional Investors Innovation Commercial Vehicles Internate + Boarding Schools Business Travel IT as an Economic Factor Online Financial Services Leadership (Sw. Leadership Forum) Office Study + Careers X Days Pension Funds Mergers Clean Switzerland Further Education and Training Marketing Export Private Banking Corporate insurance Steel/Steel Trading Services Marketing (GfM) Foreign trade Auditing Electricity (Electricity Congress Bern) Facility Services Advertising 3.0 Katar (Switzerland Global Enterprise) Technology Workplace Switzerland Fleet Management Magazines Clinics Swiss Top 500 Meetings Incentives Conventions Events Startup Top 100 Online-Shopping Health promotion/insurance INVEST Guide Always up-to-date at 7

8 Die 80 besten Nobelherbergen entlang der Küsten Europas Ein Schweizer Reiseprofi über seinen Trip zu den Gorillas DIE SCHWEIZ STEHT VOR EINER BUNTEN GOLFSAISON 2014 AUF EXPEDITIONSKREUZFAHRT ZU EISBERGEN UND EISBÄREN VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: NORMAN C. BANDI DIE KUNST 14 ZÜRICH ALS ORT FÜR ENTDECKUNGEN DIE 60 SCHÖNSTEN NEUHEITEN DER SCHWEIZER UHREN- UND SCHMUCKMARKEN CHAMPAGNER ALS FEST FÜR DIE SINNE VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI. DIESER SPECIAL ENTSTAND IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER «TRIBUNE DE GENÈVE» (ALAIN GIROUD) UND JEAN-MARIE CURIEN. VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI FÜNF SCHWEIZER SPITZENKÖCHE UND IHR LIEBLINGSGERICHT IN DER SCHWEIZ WERDEN DIE BESITZER VON OLDTIMERN IMMER JÜNGER VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI / SPECIALS LIFESTYLE SPECIALS ON PREMIUM QUALITY GLOSS OFFSET Special Luxusreisen 27. März 2014 Special Uhren+Schmuck 15. Mai 2014 Special Classic Cars LIFESTYLE International Motor Show Geneva GOLF* CASA* (Home and Decorating) ART* CHAMPAGNE* LUXURY TRAVEL* MITTELMEER OSTAFRIKA Golf 2 13 Grönland Grünes Licht für Innovationen DIE DÜNNSTEN UHREN Wer auf Understatement macht, der trägt eine Ultraflache. Da reichen 4 Millimeter. 16 Special Champagner DAS PERFEKTE GESICHT 85 einzelne Arbeitsschritte braucht es, bis ein Zifferblatt für eine Luxusuhr fertig ist. In alter Frische VW KÄFER DIE NUMMER EINS SOLETTA BLIEB EIN TRAUM Die Rangliste der sechs beliebtesten Ingenieur Willi Salzmann wollte Schweizer Oldtimer erfinden, nicht bauen April 2014 Special Casa Zeichen der Entspannung E/ANDY METTLER CLASSIC CARS* Consumer Electronics GOURMET FOOD* * on premium quality gloss offset WATCHES & JEWELLERY* Whisky Farbiger Sommer GENUSS IM VORDERGRUND Erste Studie über den Golfspielertyp: 3 Nur jeder Zehnte ist Performer SCHWEIZER IM UNTERGRUND 4 Rauer Wind für das Herrenteam: Auf Mitläufer über 30 wird verzichtet WERBUNG IM HINTERGRUND 9 Weniger ist mehr: Viele Firmen machen ihre Einladungsturniere wieder exklusiver Das Geheimnis der Perlen DIE SCHWEIZ IN DEN TOP 10 DIE BESTEN BRUTS Mit 5,3 Millionen Flaschen liegen wir Mit diesen 30 Marken wird jede beim Konsum weltweit auf Platz 8 Feier zum Erlebnis Oktober 2014 Special Kunst Special Delikatessen + Weine SPECIALS GRENZERFAHRUNGEN Interview mit der Performancekünstlerin 11 Marina Abramovic SCHAUDEPOT 15 Neuer «Wissenstank» des Museums für Gestaltung Zürich HUMANE MODERNE 17 Der finnische Architekt und Gestalter Al A lt i Vit D i M Kreative Talente Lust auf Genuss SIND WIR VERWÖHNT? LOHNT SICH DER KAUF? Sternekoch André Jaeger über die 20 Edelprodukte von Schweizer Sinnlichkeit des Essens. Grossverteilern im Test. 4 6 CHEL DELESSERT High-gloss specials focussing on trends and delevopments fromt the word of luxury and lifestyle Always up-to-date at 8

9 HANDELSZEITUNG MAGAZINES MILLIONÄR HANDELSZEITUNG S INVESTMENT MAGAZINE 5 February / 13 May / 10 September / 3 December 2015 MILLIONÄR is Handelszeitung s new investment magazine. It is published four times a year to inform readers about the following topics: There is uncertainty among investors. They would rather sit on their money than invest it sensibly. Swiss companies are hording an estimated CHF 700 billion in cash and bank deposits compared with CHF 430 billion 10 years ago despite constantly rising share prices. MILLIONÄR shows investors numerous reasons why investing really is worth it. The aim is to present established and unexpected investment ideas with potential long-term yields four times a year. The focus is on sustainable investment rather than quick gains. The traditional asset classes and financial products such as shares, funds, obligations, landed property, currencies and raw materials are a steady feature of the magazine. They are complimented by alternative investments such as classic vehicles, whiskey, fine wines, art, clocks, jewellery, startups, philanthropy and many others. These types of assets make dreams come true and are fun in the bargain. Handelszeitung is publishing MILLIONÄR to show that traditional and alternative investments can be fun if they are focussed on securing and increasing income in the long term. The new magazine is written by Handelszeitung s own editors Tim Höfinghoff, Pascal Ihle and Pascal Meisser plus certified financial experts and authors. This nicely designed investment magazine does not focus on lifestyle, but on all matter related to making money and investing it in highly useable assets. 9

10 HANDELSZEITUNG MAGAZINES TOP September 2015 This 80-page magazine contains the rankings of the 500 largest companies in Switzerland. The traditional reference and tool for marketing employees and managers. Some of its content: The largest industrial and commercial companies and service providers The most successful companies / profitable enterprises / largest employers The largest investors / largest family-owned companies The largest players in the sector / largest insurances The largest banks / structural data on the Swiss banking sector Changes and trends in the individual sectors. Supplemented with outstanding graphics and illustrations. STARTUPS / SUITE September 2015, Handelszeitung supplement / 19 September 2014, PME Magazine supplement Handelszeitung and PME Magazine exclusively present the 100 best startups in Switzerland. Many companies have already achieved a great deal and don t need to shy away from being compared with their large role models from Silicon Valley. They are innovative, successful and just about to make a breakthrough. This glossy magazine showcases these companies with portraits, interviews and analyses. The most established Swiss companies are at their side to offer their support. They provide the startups with practical help and advice. These Swiss companies, which all date back at least 150 years, are members of Handelszeitung s exclusive Suite 150 club. More than 70 companies have already agreed to participate and will be talking indepth in the German version of the magazine. Their CEOs describe how they started up once and what they did right to survive this long. The magazine is aimed at investors who hold it in high esteem and who use it as a reference for worthwhile investments. 10

11 FORMATS AND PRICES 2 nd COVER PAGE 1/1 PAGE colour CHF NEW! 2/5 PAGE VERTICAL B/W CHF colour CHF colour CHF /5 PAGE VERTICAL B/W CHF colour CHF colour CHF /1 PAGE B/W CHF colour CHF colour CHF /3 PAGE HORIZONTAL B/W CHF colour CHF colour CHF /4 PAGE HORIZONTAL B/W CHF colour CHF colour CHF PANORAMA ADVERTISEMENTS JUNIOR PAGE MAXI B/W CHF colour CHF colour CHF /1 PANO B/W CHF colour CHF colour CHF CENTRE PANO B/W CHF colour CHF colour CHF /2 PAGE HORIZONTAL B/W CHF colour CHF colour CHF CENTRE PANO B/W CHF colour CHF colour CHF CENTRE PANO B/W CHF colour CHF colour CHF JUNIOR PAGE MINI B/W CHF colour CHF colour CHF /2 PANO B/W CHF colour CHF colour CHF CENTRE PANO B/W CHF colour CHF colour CHF All Prices incl. placement on text page 11

12 PRICES AND DISCOUNTS ADVERTISEMENTS, INDIVIDUAL MM PRICE 4C 2C S/W No text follow-on CHF 3.78 CHF 2.70 CHF 2.18 text follow-on CHF 4.91 CHF 3.51 CHF 2.86 With text follow-on CHF CHF CHF ADVERTISING STRIPS FRONT PAGE FIXED FORMAT 4C 2C B/W mm CHF CHF CHF ADVERTISING STRIPS FRONT PAGE 2ND SECTION 4C 2C B/W mm CHF CHF CHF AD PANELS «SESSELWECHSEL» 4C 2C B/W mm CHF CHF CHF AD PANELS «STYLE» 4C 2C B/W mm CHF CHF CHF AGENCY COMMISSION (AC) Advertisements 15% Brochure inserts 5% VOLUME DISCOUNTS* Amount Rebate From CHF % From CHF % From CHF % From CHF % From CHF % From CHF % From CHF % From CHF % * Within 12 months FREQUENCY DISCOUNTS* Frequency repetition Rebate 3 5% 6 8% 13 10% 26 15% 52 20% * Within 12 months, concurrent order without change of size COLUMN WIDTHS Advertising columns Width in mm Publicity columns Width in mm BOOKING DEADLINE / PRINT MATERIAL DEADLINE Booking Deadline Thursday week before publication by 16h00 Print Material Deadline Monday of publication week by 16h00 BOOKING DEADLINE / PRINT MATERIAL DEADLINE FOR SPECIALS PRINTED ON HIGH GLOSSY PAPER Booking Deadline Thursday 2 weeks before publication by 16h00 Print Material Deadline Thursday week before publication by 16h00 CATEGORY ADVERTISEMENTS Employment Advertisements Real Estate Advertisements (The Anoncen-Millimetre prices are valid) Advertisment run ( in-a-row ) from 4 pages in the same issue Price: first page 100%, each further page at 25% Plus respective colour-surcharges, less individual client discounts Multi-corner/ satellite advertisements 20% surcharge on total volume 12

13 SPECIAL ADVERTISING FORMATS Special Fomats Format Description/Specifics Price in CHF FreeFRONT1 2 1/2 page portrait inside and outside On the front cover These special advertisements require longer production times and a detailed clarification over the feasibility. We will willingly clarify the realisation of further special advertisements and, if desired, also the printing thereof. (eg. NewsPOINTER and Reply Card) FreeFRONT2 2 1/2-page portrait inside and outside plus 1/1 page On the front cover plus 4th cover page 1st section FreePAGE 4 1/2 pages portrait Inserted before page 3 above the section running to third-last page FlyingPAGE 1/1 page Loose in 1st section NewsPOINTER mm Front cover only, different formats and sizes, scratch-off panels, encodings etc. possible on request, price incl. production 1/1 page plus reply card ( ) Section back page (2nd section), below the fold, price excl. production on demand on demand ADVERTORIALS An interesting addition to traditional advertising: With an advertorial you can portray your company, production or your product strategy in the form of a journalistically-written article. You decide the publication date, content, scope and design. You can also choose whether you wish to send us print-ready documents or whether we should produce the design and/ or layout. With advertorials, we can provide the design ad layout from A to Z, if required, and guarantee a professional image. Placement costs: identical to advertisement prices. Layout costs: from CHF per page, depending on complexity (if print material not supplied by advertiser.) 13

14 SPECIAL ADVERTISING FORMATS Special Fomats Format Description/Specifics Price in CHF Front page and page 2 title page Front page: mm 2nd TP: mm Front page Handelszeitung + 2nd TP on demand Coverspread mm 2nd TP + page Header on title page mm Header on title page /each Publisher supplement Optional newspaper or magazine format Customer supplement / Special edition Size: at least 8 pages in newspaper format at least 16 pages in magazin format on demand 14

15 INSERTS, TECHNICAL DATA BROCHURE INSERTS Weight Costs per 1000 copies Up to 50 g CHF 486. Up to 75 g CHF 507. Up to 100 g CHF 539. Up to 125 g CHF 675. Print Run Format copies max mm, min BROCHURE-INSERTS Split editions and other formats available on request Binding samples are required Prices per 1000 copies incl. technical costs and postage Eligible for discount AC on brochure inserts 5% Split Surcharge for Inserts: CHF Brochures with third-party advertising: a surcharge of 30% of the gross price of a page of advertising in Handelszeitung(or corresponding format) will be made per ad. TECHNICAL SPECIFICATIONS Format Type area Print process Colour print Artwork 320 x 470 mm 1/1 page: 291 mm wide/438 mm high. Page contents: 10 columns at 438 mm = 4380 Rotary offset,48-screen 1 4 colours By mail to and TECHNICAL SPECIFICATIONS (Specials on glossy paper) Print method offset rotary print Paper UPM Ultra gloss / 60g/m 2 Paper type LWC Degree of whiteness 82 Opacity 92 Grid 70 OA Repro-Profile ISOcoatedV2_300% Please send the artwork to: and 15

16 Der Guide rund um das Thema Risikomanagement GLOBALE RISIKEN WO DIE GRÖSSTEN GEFAHREN LAUERN LIEFERKETTE WIE UNTERNEHMEN DIE VERSORGUNG SICHERSTELLEN CYBER-KRIMINALITÄT SCHUTZMECHANISMEN GEGEN HACKER UND SPIONE Der Guide zu den Perspektiven und Trends SWISS BANKING WIE SICH DER BANKENPLATZ SCHWEIZ BEHAUPTET NEUE GESCHÄFTSMODELLE DIE FOLGEN DER REGULIERUNG UND DER DIGITALISIERUNG RANKINGS DIE WICHTIGSTEN KÖPFE UND BANKEN IM FOKUS EUR 32. EUR 32. BUSINENSS GUIDES 2015 Publication date Booking deadline Print material deadline Risk Management Guide RISK MANAGEMENT FINANZPLATZ SCHWEIZ 2014 CHF CHF 39. Risks are primarily perceived as threats, which is often at the level of a gut feeling and thus irrational. This is not only wrong but also dangerous. Especially in economic life, great harm may be caused by poor decision-making. In our practice-oriented guide, we show how to avoid misjudgements, and how risks can be seen as opportunities. We also show how companies can deal with the ever greater intervention by regulatory authorities, laws and regulations, and provide guidance for developing a professional risk management system for SMEs. The Guide is divided into sections titled TRENDS, PRACTICE, CASE STUDIES, SERVICE and FORUM. Publication date Booking deadline Print material deadline Financial Centre Switzerland Financial centres are important pillars for the whole Swiss economy, but since the financial crisis, they have been caught in the crossfire of criticism from inside and outside the industry. Regulatory pressure on financial institutes is forcing banks to re-orient their asset management business models. Tax conformity of foreign customers has become a must. The increasing complexity of the banking and insurance industries requires costly adjustments to both IT and compliance, as well as to the training and education of staff. In a continuously challenging market, investment and risk management are key competitive factors. Size Type Area Full bleed* Price Inside Front Cover 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Inside Back Cover 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Outside Back Cover 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF st double page after Content 400 x 234 mm 420 x 275 mm CHF /1 page 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Opposite Editorial/ Content/ 1 st story 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF /3 page (vertical) 117 x 234 mm 132 x 275 mm CHF /2 page (vertical) 1/2 page (horizontal) 1/3 page (vertical) 1/3 page (horizontal) 1/4 page (vertical) 1/4 page (horizontal) 1/1 page Advertorial (Forum/Profil) 2/1 page Advertorial (Forum/Profil) *plus 3 mm trim, **nett/nett 100 x 234 mm 185 x 117 mm 57 x 234 mm 181 x 74 mm 44 x 234 mm 181 x 50 mm 110 x 275 mm 210 x 132 mm 68 x 275 mm 210 x 87 mm 54 x 275 mm 210 x 63 mm CHF CHF CHF x 234 mm 210 x 275 mm **CHF x 234 mm 420 x 275 mm **CHF

17 Der Guide rund um Finanzplanung Der Guide rund um die neuen Technologien. GLOBALE RISIKEN WO DIE GRÖSSTEN GEFAHREN LAUERN LIEFERKETTE WIE UNTERNEHMEN DIE VERSORGUNG SICHERSTELLEN CYBER-KRIMINALITÄT SCHUTZMECHANISMEN GEGEN HACKER UND SPIONE EUR 32. EUR 32. BUSINENSS GUIDES 2015 Publication date Booking deadline Print material deadline Pensions & Provisions ISBN VORSORGE GUIDE 2014/15 VORSORGE 2014/15 CHF 39. The topic of pensions is becoming increasingly relevant in wide circles of the population. This is not least because the baby boomer generations are gradually coming to retirement age. The Guide to Pensions and Provisions 2015/16 provides extensive background information on the 2nd and 3rd pillars, Swiss pension funds, as well as trends in the lifelong process of saving money. We analyze the investment strategies of pension funds and show the challenges and prospects for the future. Learn more about the political discussion surrounding our pension systems, and take advantage of valuable tips for estate planning. This annual volume is the reference book for pension planning, with a special focus on product management in Switzerland. DISTRIBUTION Free of charge to all subscribers of Handelszeitung, Schweizer Versicherung and Schweizer Bank. Plus retail sales Process, Technology and Management Guide 2015 Publication date Booking deadline Print material deadline PROZESS TECHNOLOGIEN & MANAGEMENT 2015 CHF 39. Ubiquitous computing, localization applications, sensor networks, industrial service management, digital signatures for multi-channel portals, ubiquitous computing: new technologies such as these have the potential to turn existing business models upside down, including those of banks and insurance companies. We have not even started to scratch the surface of their technical potential, for example, using them to enhance customer relationships, or in the industrialization of sales, after sales service and damage processes. Our guide provides a broad insight into the subject, focusing on the challenges as well as the strategies with the greatest possible practical relevance at the moment. Source: Readership = readers Schweizer Versicherung and Schweizer Bank (Abonnentenbefragung Publitest) readers Handelszeitung (Mach Basic 2015) / 6000 Leader Schweizer Versicherung Leader Handelszeitung Leader Schweizer Bank (MA Leader 2015) BASIC INFORMATION Circulation Copies Readership MA Leader Leader Magazine Format 210 x 275 mm Print 4-colour Equipement Perfect Bound 17

18 ONLINE CONCEPT Because we are convinced of the future of good journalism, we also provide a comprehensive range of online news services. In collaboration with the editors of the printed edition, an independent team of experienced online journalists delivers news from the global economy on an on-going basis. The latest quarterly figures from business and industry, the latest growth figures, reports on recently appointed business leaders and political upheavals; all the latest news relevant to global and local business. Handelszeitung.ch keeps you in the picture, 24 hours a day, seven days a week. Enhanced with multimedia technology, of course, so you always know what s going on. USER PROFILES 66% are male 59% are between 20 and 49 years old 43% have a high level of education 41% have a gross income of over CHF 8000 per month Source: Net-Metrix Profile KEY FIGURES Unique Clients: Visits: Page Impressions: Source: Net-Metrix Audit average Jan-Jun 15 18

19 STANDARD ADVERTISING FORMS SKYSCRAPER ( px) LEADERBOARD ( px) RECTANGLE ( px) TKP ROS: CHF 70. TKP Home/Section: CHF 80. TKP ROS: CHF 70. Home/Section: CHF 80. TKP ROS: CHF 70. Home/Section: CHF 80. WALLPAPER (728 90/ px) MAXIBOARD ( px) TKP ROS: CHF 110. Home/Section: CHF 120. TKP ROS: CHF 90. Home/Section: CHF

20 STANDARD ADVERTISING FORMS TEASER (Bild max px und ca. 150 Zeichen) DIVIDER (450 max. 75 px) MONSTERBOARD ( px) TKP ROS: CHF 50. Home/Section: CHF 60. TKP ROS: CHF 70. Home/Section: CHF 80. TKP ROS: CHF 110. Home/Section: CHF 120. MONSTERSKY ( px) HALFPAGE AD ( px) TKP ROS: CHF 90. Home/Section: CHF 100. TKP ROS: CHF 90. Home/Section: CHF

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