Geförderte Projekte 2013

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1 Geförderte Projekte 2013

2 Forschung, Innovation und Unternehmergeist sichern die wirtschaftliche Entwicklung und werten den Standort Österreich deutlich auf wurden 40 junge technologieorientierte Unternehmen durch gezielte Förderungen bei der Gründung unterstützt. Mit diesem zusätzlichen Startkapital in der schwierigen Gründungsphase wird das Fundament für die unternehmerische Umsetzung von Forschungsergebnissen und technologische Innovationen in Zukunftsfeldern gelegt. Durch Mut, Engagement und viel Unternehmergeist entstehen unter den richtigen Rahmenbedingungen erfolgreiche, innovative Unternehmen, die am Standort Österreich den Weg in die Zukunft bereiten. Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Der folgende Überblick über geförderte HighTech-Unternehmen zeigt die große Vielfalt österreichischer Innovationen. Physical 1

3 aws Austria Wirtschaftsservice Die innovativsten Ideen bringen dem Wirtschaftsstandort Österreich nur dann etwas, wenn sie erfolgreich den Sprung aus den Labors auf den Markt schaffen. Die aws konzentriert sich daher mit ihrer Hochtechnologie-Förderung darauf, angehende Gründerinnen und Gründer mit allem zu unterstützen, was für eine erfolgreiche Gründung notwendig ist. Mit branchenspezifischer Beratung, der passenden Finanzierung und Unterstützung bei der Investorensuche werden aus vielversprechenden Ideen marktreife Produkte und Verfahren. Aus einer innovativen Vision entsteht ein reales Unternehmen, das die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs stärkt, zum Wirtschaftswachstum beiträgt, Arbeitsplätze schafft und die Wertschöpfung steigert. Die Finanzierung der Hightechförderungsprogramme erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. 2 Physical 3

4 Starke Stütze für Zukunftsbranchen Das integrierte Förderungsprogramm der aws unterstützt Unternehmen in Technologiefeldern mit hohem Wachstumspotenzial und starker Innovationskraft: zum Leben erwecken Informations- und Kommunikationstechnologie Physical aws Hochtechnologie bietet: Zuschüsse für die Vorgründungsphase Zuschüsse für die Startphase Zuschüsse für Kosten von Expertinnen und Experten, um kritische Kompetenzlücken zu schließen Förderung von Maßnahmen zur Internationalisierung, Vernetzung und Weiterbildung von Hightechgründerinnen und -gründern Businessplanwettbewerb zur Stärkung von --Unternehmen 4 Physical 5

5 Die aws unterstützt die Vorgründungsphase von technologisch anspruchsvollen Hightechunternehmen. Um mit einer innovativen Idee Geld verdienen zu können, braucht es ein umsetzbares, ambitioniertes Geschäftskonzept als solide Basis für die Unternehmensgründung. aws PreSeed fördert Kosten, die sich im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Durchführung und der Vorbereitung der wirtschaftlichen Verwertung eines neuartigen Projekts ergeben. Das sind zum Beispiel Kosten für Studien und Konzepte, für Verbrauchsmaterial und Personal. Damit wird die Umsetzung von innovativen Projekten auf ihrem Weg in die Wirtschaft unterstützt und begleitet. Der Zuschuss beträgt bis zu Euro und wird in erfolgsabhängigen Teilbeträgen, laut Meilensteinkonzept, ausbezahlt. 6 Physical 7

6 Die aws begleitet Hightechunternehmen bei der Gründung und beim Aufbau. Unterstützt werden ebenso Spin-offs von Universitäten und nichtuniversitären Forschungseinrichtungen. Der Weg zur Umsetzung der Gründung und zum Aufbau eines innovativen und international wettbewerbsfähigen Unternehmens erfordert viel Know-how, Mut und Kapital. Die aws fördert die Startphase junger Unternehmen im Hightechbereich, zum Beispiel Kosten, die für die Gründung und Markterschließung, externe Beratung oder Betriebsmittel anfallen. Zusätzlich werden Unternehmen individuell begleitet. Dieser bedingt rückzahlbare Zuschuss beträgt bis zu 1 Million Euro. Eine Rückzahlung erfolgt aus Gewinn, bei Unternehmensverkauf oder bei Börsengang. Die aws bietet Hightechunternehmen Hilfestellung bei kritischen Know-how-Defiziten durch den temporären Einsatz von externen Expertinnen und Experten. Das Managementteam eines innovativen Hightechunternehmens steht in der Aufbauphase vor besonders hohen Anforderungen. In dieser Phase können kritische Know-how-Defizite entstehen. Mit aws Management auf Zeit werden junge Hightechunternehmen, die mit aws Seedfinancing gefördert wurden, dabei unterstützt, solche Kompetenzlücken zu schließen. Die Beauftragung von Expertinnen und Experten in den Bereichen Finanzen, Vertrieb oder Technik wird gefördert oder es werden Karenzvertretungen ermöglicht. Die Förderhöhe beträgt 50 % des Beratungsprojektes und ist mit Euro begrenzt. 8 Physical 9

7 Informations- und Kommunikationstechnologie Unser Lebensalltag erfährt durch den Einsatz von digitalen Anwendungen tief greifende Veränderungen. 10 Physical 11

8 CargoMeter Holistic Imaging CargoMeter entwickelt ein 3-D-Frachtvermessungssystem ohne störende Eingriffe in bestehende Logistikprozesse. Die Gründer Michael Baumgartner und Ludwig Österreicher wollen mit CargoMeter einen neuen Standard für die Stückgutverrechnung und die Auslastungsoptimierung großer Lkw-Flotten setzen. Das Projekt befindet sich im Gründungsprozess. Gründer: Dr. Michael Baumgartner, Dr. Ludwig Österreicher Holistic Imaging entwickelt eine neue Form der Immobilienbewertung preisgünstig und global zugänglich. Die technologische Basis dazu wurde von den Gründern Philipp Meixner und Matthias Rüther an der Technischen Universität Graz erarbeitet und wird derzeit kommerziell umgesetzt. Aus Luftbilddaten, die weltweit nahezu flächendeckend vorhanden sind, werden automatisch die Geschoßzahl, die Zahl und Ausrichtung der Fenster, die Aussicht, die Sonneneinstrahlung etc. berechnet und als zusätzliche Informationsbasis für eine Liegenschaftsbewertung herangezogen. Auswertung von Luftbildern Holistic Imaging, derzeit noch im Vorgründungsstadium, will eine Reihe von Lösungen anbieten, die diese Daten automatisch berechnen und zur Verfügung stellen. Geoinformationsunternehmen können damit ganze Städte ohne teure Lasersensoren und händische Arbeit dreidimensional auswerten. Weiters werden selbst ausgewertete Daten für jeden Ballungsraum in Holistic Imaging Science Park Graz, Plüddemanngasse 39, 8010 Graz Gründungsjahr: 2013 Geschäftsführung: Dr. Matthias Rüther, Dr. Philipp Meixner Holistic Imaging 12 Physical 13

9 ingentus einer Datenbank für Immobilieninvestoren und -bewerter gesammelt. Dadurch wird erstmals eine Breitensuche möglich, etwa dieser Art: Finde alle Gebäude in Wien mit mehr als vier Geschoßen, die ein Flachdach aufweisen, oder: Finde alle Wohnungen in Paris mit Blick auf den Eiffelturm. Von der Innovation zum Produkt Die Überleitung von universitärer Innovation in ein produktfähiges Stadium, also die Umsetzung der Prototypenlösungen aus den Dissertationen der Gründer, war eine spannende Aufgabe: Das Interessante aus unserer Sicht ist es, eine technische Lösung in Einklang mit den Kundenbedürfnissen zu bringen. Markterschließung Die größte Herausforderung für die beiden Gründer war jedoch die Bearbeitung des Marktes: Die Märkte der Geoinformation und der Immobilienbewertung sind vergleichsweise geschlossen, und es ist eine sorgfältige Recherche nötig, um die richtigen Ansprechpartnerinnen und -partner zu finden und zu überzeugen. ingentus entwickelt und betreibt eine kundenindividuelle Planungssoftware, mit der rasch Einsatzpläne für mobile Pflegedienstleister erstellt werden können. In Sekundenschnelle erhält man einen kostenoptimalen Einsatzplan. Die Software wird als Webservice betrieben und kann durch definierte Schnittstellen angesprochen werden. Eine lokale Installation bei der Pflegeorganisation ist also nicht notwendig. So kann die Software auch leicht in bestehende Datenverwaltungssysteme integriert werden. Die Pflegeorganisation erhält eine Lösung, die genau auf ihre Bedürfnisse (z. B. eine Betriebsvereinbarung) abgestimmt ist. Weniger Kosten Dafür wird zuerst der Planungsprozess analysiert und dann die Software an die Bedürfnisse der Organisation angepasst. Übliche Softwarepakete zur Tourenplanung berücksichtigen die speziellen Anforderungen von mobilen Pflegedienstleistern nicht, weshalb großer Bedarf an so einem Produkt besteht. 14 Physical 15

10 DOC RABE Media fotolia.com Ocskay Bence fotolia.com Mit der Software von ingentus wird die Planungsgeschwindigkeit und -qualität deutlich erhöht. Eine Reduktion der Wegzeiten um bis zu 40 %, verbunden mit einer Reduktion der Überstunden, ist möglich. Das führt zu deutlichen Kosteneinsparungen. Vom Dissertanten zum Unternehmensgründer Nach seinem Dissertationsstudium an der Universität für Bodenkultur Wien, in dem er sich mit der Entwicklung von Verfahren zur Einsatzplanung beschäftigte, wollte der Unternehmensgründer Jan Zazgornik diese hoch komplizierten Algorithmen in Softwareprodukte verpacken und auf den Markt bringen. Die größte Herausforderung war bis jetzt die Erstellung eines lauffähigen Prototyps. Mittelfristig ist die Nutzung der Planungsalgorithmen auch für andere Branchen vorgesehen. Fotostudio Bichler ingentus decision support KG Zimmermanngasse 22/1, 1090 Wien Gründungsjahr: 2012 Geschäftsführung: DI Dr. Jan Zazgornik 16 Physical 17

11 Radiant Minds Radiant Minds entwickelt Software für das Produkt- und Projektmanagement. Die Software soll die Planung und das Produktmanagement radikal vereinfachen. Im Mittelpunkt stehen Technologien für eine automatisierte, zielorientierte Ressourcenplanung, ein schlankes Ideenpipeline- Management und die Unterstützung von Entscheidungsprozessen im Team. In der mittel- bis langfristigen Planung von Softwareprodukten und -projekten gibt es ein großes Verbesserungspotenzial: Viel wird entwickelt, aber nur ein kleiner Teil der Funktionen schafft tatsächlich Mehrwert beim Kunden. Wie Studien belegen, werden etwa zwei Drittel der Funktionalität in bestehender Software selten bis nie verwendet. Um Produktmanager, Entwicklungsleiter und Führungskräfte in Softwarehäusern bei der Lösung dieses Problems zu unterstützen, setzt Radiant Minds auf mehreren Ebenen an: Durch automatisierte, zielorientierte Ressourcenplanung und Was wäre, wenn -Szenarien werden Fähigkeiten im Team optimal eingesetzt und Engpässe 18 Physical 19

12 vermieden. Ideen und Anfragen können strukturiert bewertet, schrittweise angereichert und vor einer möglichen Umsetzung mit Kunden validiert werden. Die Zukunft: Innovation durch Feedback Längerfristig will Radiant Minds eine Komplettlösung für das Produktmanagement schaffen. Neben Ressourcenplanung und Ideenpipeline-Management soll sie es vor allem ermöglichen, die Kunden stärker in den Innovationsprozess einzubeziehen. Die Social Media bieten neue Quellen für Feedback, Informationen über die Nutzung von Produkten und die Zufriedenheit damit, Ideen für zusätzliche Anwendungsgebiete und vieles mehr Unternehmen, die diese Informationsquellen nutzen, haben einen strategischen Vorteil. Ihre Motivation beziehen die beiden Gründer aus der Freude daran, Ideen zum Leben zu erwecken: Von einem Ideensplitter über eine Papierskizze bis zu funktionierender Software, die Menschen die Arbeit erleichtert unmittelbarer als in einem Start-up lässt sich das nirgends erleben. Radiant Minds Software GmbH Graumanngasse 7, Stiege B, 5. Stock, 1150 Wien Gründungsjahr: 2013 Geschäftsführung: DI Martin Suntinger MBA, Dr. Hannes Obweger 20 Physical 21

13 Augmensys Johannes Puch Die Firma Augmensys bringt mit ihrem Produkt UBIK Augmented Reality in die Industrie: Die aktuellen Daten einer Anlage können mobil abgerufen werden. Die Arbeiterin, der Arbeiter in der Anlage ist mit einer Fülle von Informationen konfrontiert. Das Sortieren und Filtern dieser Informationen ist ohne Fachwissen nicht mehr möglich. Mit UBIK stehen Unternehmensdaten aus verschiedensten Quellen benutzerbezogen zur Verfügung. Mithilfe von Augmented Reality und einem integrierten Navigationssystem können auch Pumpen, Ventile, Messgeräte etc. schneller gefunden werden. Bubbles mit der betreffenden Information werden über das Echtbild der Gerätekamera eingeblendet. Durch Antippen werden die Daten abgerufen. Sie können editiert und in das Quellsystem zurückgespielt werden. Das erhöht die Datenqualität, spart Zeit und somit auch beträchtliche Kosten. Ständige Erweiterung Auf der Vertriebsseite musste zuerst die Zielbranche für das Thema Augmented Reality sensibilisiert werden. Parallel dazu waren ständige Erweiterungen im Produkt notwendig, um die schnell wachsenden technischen Möglichkeiten zu berücksichtigen. Es mussten zudem neue Techniken entwickelt werden, um Störfaktoren in der Anlage berücksichtigen und beherrschen zu können. Nun soll der Vertrieb in Skandinavien, Brasilien und den USA ausgebaut werden. Kein Papierchaos mehr Die Gründer, Helmut Guggenbichler und Augmensys GmbH Lakeside B01, 9020 Klagenfurt Gründungsjahr: 2011 Geschäftsführung: DI Helmut Guggenbichler, Jürgen Kneidinger MBA 22 Physical 23

14 FINDOLOGIC Jürgen Kneidinger, sind vom Fach und kennen aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Prozessindustrie die Schwierigkeiten im industriellen Alltag. Der Gedanke, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, entsprang der Idee, das Papierchaos in den Anlagen zu beseitigen. Man dachte über Möglichkeiten nach, Daten mobil zur Verfügung zu stellen. Augmented Reality war die Lösung: Schon lange aus dem Consumerbereich bekannt, sollte sie nun auch für die Industrie von Nutzen sein. Die intelligente Suchlösung von FINDOLOGIC für Onlineshops sorgt dafür, dass Kundinnen und Kunden auch tatsächlich finden, was sie suchen. Etwa 80 % der Besucherinnen und Besucher von Onlineshops verwenden die interne Produktsuche. Nahezu alle bestehenden Suchlösungen haben aber deutliche Mängel. Ein Buchstabendreher oder ein anderer Tippfehler bei der Eingabe eines Suchworts ist schnell passiert. Eine herkömmliche Suchfunktion erkennt keinen Zusammenhang zwischen dem eingegebenen Suchwort und dem Artikelnamen und zeigt das gefürchtete Ihre Suche ergab keine Treffer an. Jede dritte Suchanfrage führt deshalb zu keinem (zufriedenstellenden) Ergebnis. Die Folge: Die Besucher verlassen den Onlineshop frustriert und sehen sich in einem anderen um. Führend bei Suchlösungen Das Unternehmen FINDOLOGIC, das zu Beginn von der Universität Salzburg unterstützt wurde, hat einen einzigartigen Ansatz für 24 Physical 25

15 nie gekannte Effizienz bei der Produktsuche entwickelt. Inzwischen ist es ein führender Anbieter für Suchlösungen. Monatlich werden Hunderte Millionen Anfragen in etlichen Sprachen und aus über zehn Ländern verarbeitet. Viele Millionen Userinnen und User, die sich bei der Suche nicht ärgern müssen, führen zu Umsatzsteigerungen für die Onlineshops. Weiterentwicklung Derzeit wird die Suchlösung in einigen Ländern innerhalb und außerhalb der EU eingeführt. Außerdem werden weitere nut- zerfreundliche semantische Technologien in das Produkt aufgenommen, um die Trefferwahrscheinlichkeit und somit die Umsätze der Shops zu steigern. Matthias Heimbeck, der Gründer und Geschäftsführer, begann seine berufliche Laufbahn mit dem Studium der Angewandten Informatik und einem International Executive MBA. Er ist Vortragender bei vielen Veranstaltungen und Kongressen zum Thema Suchtechnologie für Onlineshops. Neben FINDOLOGIC engagiert er sich bei verschiedenen Start-ups. FINDOLOGIC GmbH Schillerstraße 30, 5020 Salzburg Gründungsjahr: 2008 Geschäftsführung: Matthias Heimbeck MBA Bakk. techn. 26 Physical 27

16 Flatout Flatout entwickelt die FlatCloud, ein flexibles und cloudbasiertes Smart- Home-Betriebssystem. Die FlatCloud ist für verschiedenste Anwendungsbereiche eines Smart Home optimiert Energie, Sicherheit, Entertainment und Komfort. Das System ist gatewayunabhängig, interoperabel und erweiterbar. Externe Entwicklerinnen und Entwickler können neue Apps für das Betriebssystem programmieren und sie den Endkundinnen und -kunden zur Verfügung stellen. White-Label-Produkt Die FlatCloud wird als White-Label-Lösung für Telekommunikationsunternehmen und Internet-Service-Provider vertrieben. Sie haben damit die Möglichkeit, in einem stark wachsenden Zukunftsmarkt mit ihrem eigenen Smart-Home-Produkt einzusteigen. Das Marktvolumen für 2014 liegt bei über vier Milliarden Euro. Das Unternehmen sieht sich als Pionier des Internets der Dinge. Mit seinem Betriebssystem will es eine Infrastruktur für vernetzte Geräte und eine Plattform für verschiedenste Applikationen bieten. Begeisterung als Antrieb Eigene Ideen umzusetzen war schon immer Flatout Technologies GmbH Kolonitzgasse 8/6, 1030 Wien Gründungsjahr: 2013 Geschäftsführung: Daniel Marischka B. A., Manuel Mager 28 Physical 29

17 indoo.rs ein großes Anliegen der beiden Gründer Daniel Marischka und Manuel Mager: Der Vorteil ist, dass man aus Liebe zum Produkt an seiner Entwicklung arbeitet wir wollen selbst das modernste und flexibelste Smart-Home-Betriebssystem benutzen. Mit unserer B2B-Strategie bieten wir anderen Unternehmen die Möglichkeit, es ebenfalls zu nutzen. indoo.rs entwickelt Software für Lokalisierung, Indoor-Mapping und Routing und ermöglicht damit Navigation ohne Einschränkung. Das Unternehmen stellt Hardwareherstellern sowie Applikations- und Mapanbietern einen Rahmen für die Indoor-Navigation zur Verfügung. Damit können Applikationen für eine große Bandbreite von Anwendungsbereichen, etwa Retail, Reisen, Gesundheit, Sicherheit oder Entertainment, entwickelt werden. Für Indoor-Navigation gibt es eine Reihe von technischen Hürden. indoo.rs bewältigt diese Probleme mit einem Multifaktorenansatz, bei dem Koppelnavigation/ inertial positioning und Radio- wie elektromagnetisches Fingerprinting kombiniert werden. Auf der kommerziellen Seite besteht die größte Herausforderung darin, die Kunden zuerst mit der Technologie vertraut zu machen, bevor das Produkt verkauft werden kann. Navigation ohne Einschränkung Im Jahr 2015 werden voraussichtlich 2,6 Milliarden WiFi-/Bluetooth-fähige Geräte 30 Physical 31

18 zirkulieren und 80 % aller Datenverbindungen in Gebäuden initiiert werden. Nahtlose Indoor- und Outdoor-Navigation wird ein Kernbedürfnis mobiler Userinnen und User sein. Während es durch enorme Fortschritte in der Positioning-Technologie im letzten Jahrzehnt inzwischen fast jedem möglich ist, außerhalb von Gebäuden seinen Weg zu finden, stützt sich Indoor-Navigation immer noch auf statische Maps, oft in Papierform. Diese Nische will das Unternehmen indoo.rs besetzen. Unerwartete Anwendungen Bei der Entwicklung der Technologie wurde zuerst an eine Anwendung in großen Gebäuden, etwa Flughäfen, gedacht. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass die Kunden sie für ständig neue Applikationen nutzen. indoo.rs bietet also eine in vielen Bereichen nützliche Lösung an. indoo.rs GmbH Europaring F 15/402, 2345 Brunn am Gebirge Gründungsjahr: 2011 Geschäftsführung: Bernd Gruber, Markus Krainz 32 Physical 33

19 MKWE Das Unternehmen MKWE entwickelt innovative Produkte für die Nutztierhaltung. Das Team setzt auf neueste Technologien. Das zentrale Projekt von MKWE ist SMARTBOW ein Managementsystem für Tierhaltungsbetriebe (Rinder, Zuchtschweine etc.). Die Tiere erhalten eine Ohrmarke, einen kleinen Sender, der mit modernster Sensorik ausgestattet ist. Im Stall und im Außenbereich werden an den Wänden Empfänger ähnlich den Satelliten bei einem GPS-System montiert. So können die Tiere in Echtzeit lokalisiert werden. Höhere Effizienz Außerdem werden die Aktivitäten der Tiere wie Wiederkäuen, Gehen und Schlafen rund um die Uhr überwacht und analysiert. Ist ein Tier zum Beispiel krank, ändert sich sein gewohntes Verhalten. SMARTBOW erkennt solche Auffälligkeiten frühzeitig und informiert die Anwenderin oder den Anwender (Landwirt, Mitarbeiter, Tierarzt). Sie oder er kann sofort handeln, das Tier finden und betreuen. Das erhöht die Tiergesundheit, senkt den Arbeitsaufwand und die Kosten pro Tier und steigert die Effizienz des Betriebs. Gemeinsam mit internationalen Forschungspartnern hat MKWE bisher über drei Millionen Euro in die Entwicklung von SMART- BOW investiert. Die größte Zielgruppe sind mittlere bis große Milchviehbetriebe, weil dort der Technologieeinsatz für das Herdenmanagement zunehmend notwendig ist. Marktpotenzial Längerfristig wird eine Exportquote von an die 100 % angestrebt. Der deutsche MKW electronics GmbH Jutogasse 3, 4675 Weibern Gründungsjahr: 2009 Geschäftsführung: Wolfgang Auer (CEO), Mag. Jörg Schlipfinger (CFO) 34 Physical 35

20 RADICOS (i. V.) Markt allein bietet ein Potenzial von rund 2,4 Millionen Milchkühen. Das ergibt bei einem durchschnittlichen Preis von 150 Euro pro Tier ein Marktvolumen von knapp 360 Millionen Euro. Weltweit gibt es rund 1,5 Milliarden Rinder und ca. eine Milliarde Schweine. Bisher wurden 13 Betriebe mit SMARTBOW ausgestattet, bis Mitte 2015 sollen 25 weitere hinzukommen. Die erste Version von SMARTBOW beinhaltet neben Managementfunktionen die Echtzeitlokalisierung und die automatische Brunsterkennung. Mit jeder weiteren Version wird das System um neue Features, etwa die automatisierte Krankheitserkennung, ergänzt. RADICOS hat eine Technologie entwickelt, die das Potenzial hat, eine Basistechnologie für Asset- Monitoring-Anwendungen zu werden. Mit TWIN kann der Betriebszustand besonders großer Objekte, wie Pipelines, Containerschiffe oder U-Bahn-Tunnels, permanent überwacht werden. Alarm wird ausgelöst, noch bevor sich ernsthafte Zwischenfälle oder Unfälle mit möglicherweise katastrophalen Ausmaßen ereignen. Mit der patentierten Computer-in-Cable- Technology von TWIN ist es erstmals gelungen, ein Asset-Monitoring-System vollkommen digital auszugestalten. Dadurch sind bisher unerreichte Leistungseigenschaften möglich. Herkömmliche Technologien (Bussysteme, RFID-Systeme, Fiberoptiksysteme etc.) werden von TWIN um einen Faktor zwischen 200 und 3000 übertroffen, wenn es um die Grundaufgabe eines Asset- Monitoring-Systems geht: mit möglichst vielen Messpunkten möglichst häufig zu messen. Damit soll ein neuer Level an Sicherheit für die größten Objekte erreicht 36 Physical 37

21 Bord zu holen. Diese Kapitalerhöhung und die Seed-Förderung erlauben es nun, die Entwicklung von TWIN bis zur Marktreife voranzutreiben. werden, die heute aufgrund technischer Barrieren nicht überwacht werden. Nächster Schritt: Marktreife Durch die PreSeed-Förderung der aws und den Gehaltsverzicht der Gründer war es möglich, die Prototypenentwicklung zu finanzieren ist es gelungen, Privatinvestoren mit einem für österreichische Verhältnisse beachtlichen Betrag an RADICOS Technologies GmbH Schottenfeldgasse 60/31, 1070 Wien Gründungsjahr: 2011 Geschäftsführung: Mag. Bernhard Heibl, Mag. Dieter Wunderer (i. V.) 38 Physical 39

22 TecSense TecSense beschäftigt sich mit Serienentwicklung, Produktion und Vertrieb von optochemischen Sensorsystemen zur Messung von O 2 -Konzentrationen in gasförmigen und flüssigen Medien. Es gibt drei Produktlinien zur Messung von Sauerstoff: TecControl (Prozesssonden), Tec- Lab (Labormessgeräte mit Glasfaseroptik) und TecPac (System zur berührungslosen O 2 -Messung in verschlossenen Verpackungen). Zudem wird Kunden die Entwicklung von maßgeschneiderten Messsystemen angeboten. Optochemische Sensoren sind zwar auf dem Vormarsch, viele industrielle Anforderungen können von den bestehenden Anbietern jedoch nicht abgedeckt werden. In der Erdölraffinerie oder der Halbleiterindustrie geht es nicht nur darum, Analysen unter Laborbedingungen zu ermöglichen, sondern die Sensoren müssen den harten Bedingungen des industriellen Umfeldes standhalten. Die Prozesssensoren eignen sich für Industriekunden mit sehr spezifischen ver- fahrenstechnischen Anforderungen. Spurensensoren sind in der Lage, Sauerstoffkonzentrationen bis zu 4 ppb zuverlässig zu bestimmen. Mit dem Glasfasersensor sind Messungen in Kleinvolumina wie Spritzenkolben oder in Minibioreaktoren möglich. Und der berührungslose, nichtinvasive Scanner ermöglicht die Bestimmung der Sauerstoffkonzentration in versiegelten Verpackungen mit Schutzatmosphäre. TecSense erschließt damit ein großes Anwendungsfeld von biotechnologischen Labors über die pharmazeutische, chemische und verfahrenstechnische Industrie bis zur Verpackungsbranche. TecSense GmbH Teslastraße 4, 8074 Grambach Gründungsjahr: 2010 Geschäftsführung: Dr. Johannes Krottmaier 40 Physical 41

23 Tractive Tractive beschäftigt sich mit der Entwicklung von Hardware-Gadgets und Apps für Haustierbesitzerinnen und -besitzer. Kernprodukt ist ein GPS-Tracking-Gerät, das am Halsband des Tieres angebracht wird. Die Besitzerin oder der Besitzer kann damit jederzeit über das Smartphone feststellen, wo sich das Tier befindet. Verlässt es einen vorher festgelegten Bereich, wird sie oder er sofort informiert. Neben der Entwicklung von Hardwareprodukten betreibt Tractive die Tierfoto-App und -Plattform Peterest (www.peterest. com), wo Tierliebhaberinnen und -lieb- haber ihre besten Fotos hochladen und mit anderen teilen können. Innerhalb weniger Wochen nach dem Start wurden bereits mehr als Fotos hochgeladen. Tractive wurde 2012 von vorwiegend technisch orientierten Menschen gegründet. Bereits Anfang 2013 wurde das erste Produkt vorgestellt. Mittlerweile arbeitet das gesamte Team an neuen Produkten, die noch 2014 auf den Markt kommen werden. Diese Produkte beschäftigen sich einerseits mit Haustieren und andererseits mit Geolokalisierung. Tractive GmbH Pluskaufstraße 7, Business Center, 5. Stock, 4061 Pasching Gründungsjahr: 2012 Geschäftsführung: Michael Hurnaus M. Sc. 42 Physical 43

24 Prediki Prediki ist ein Prognosemarkt-Tool für interne und externe Befragungen. Unternehmen und Organisationen können damit fokussierte Mikrogemeinschaften in bisher nicht möglicher Themenbreite und -tiefe aufbauen und für sich nutzen. Durch Prognosefragen, die mit Incentives verknüpft sind, werden thematisch affine Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewonnen. Sie interagieren rund um die eigentlichen Fragestellungen und produzieren laufend Informationen (durch Prognosemärkte) und Konversationen (durch Social-Media-Messaging) für die nachfolgende Auswertung. Prediki ermöglicht öffentliche Prognosefragen, die für alle Internetnutzerinnen und -nutzer zugänglich sind, und vertrauliche Befragungen für geschlossene Benutzergruppen. Seit die erste Version verfügbar ist, liegt der Schwerpunkt darauf, die vielversprechendsten Anwendungen zu finden. Gleichzeitig muss ein Benutzerinterface aufgebaut werden, hinter dem für Anwenderinnen und Anwender die Komplexität der quantitativen Marktforschung verschwindet. Mehr Objektivität Durch die Bereitstellung als Clouddienst können Prognosemärkte preislich mit den herkömmlichen statischen Marktforschungsmethoden konkurrieren. Die Gründer von Prediki wollen das experimentell vielfach nachgewiesene Potenzial der Prognosemärkte für eine objektivere Informations- und Wissensgesellschaft erschließen und sehen eine große Chance darin, öffentliche Prognosefragen als Mittel gegen einseitige Berichterstattung oder gar Manipulation durch die Massenmedien nutzbar zu machen. Prediki Prognosedienste GmbH Siebensterngasse 46/1/44, 1070 Wien Gründungsjahr: 2011 Geschäftsführung: Mag. Hubertus Hofkirchner, Mag. Günther Fädler 44 Physical 45

25 Physical Die naturwissenschaftlich orientierte Forschung entwickelt neue Grundlagentechnologien und praxisnahe Umsetzungen. Physical

26 CBOne CBOne perfektioniert Verbrennungsprozesse, um Brennstoffkosten und zugleich die Emission von Treibhausgasen zu verringern. Der International Energy Agency zufolge bleiben Verbrennungsprozesse auch weiterhin die Hauptenergieressource. 81 % der jährlich weltweit verbrauchten Primärenergie werden durch die herkömmliche Verbrennung von Öl, Kohle und Erdgas bereitgestellt, einschließlich Verbrennung von Biomasse und Abfall sind es sogar 91 %. Bessere Nutzung der Ressourcen Laut Global Gas Flaring Reduction Partnership entspricht die globale Menge an abgefackeltem Gas also verschwendeten Kohlenwasserstoffressourcen 30 % des Jahresverbrauchs an Erdgas in der EU. Sie trägt auch mit 1,2 % zu den Treibhausgasemissionen bei. Es wird noch dauern, bis erneuerbare Energien ein signifikantes Niveau erreicht haben. Wenn kurzfristig ein bedeutender Schritt im Energiemanagement gemacht werden kann, dann in der Verbrennungstechnologie. Ziel ist eine Flamme, die genau die erforderliche Hitze bereitstellt, mit geringstmöglichen Kosten und geringstmöglichen Auswirkungen auf die Umwelt. MethaNull Kürzlich startete CBOne das MethaNull - Programm zur Senkung der Methanemissionen in der Atmosphäre. Das Forschungsprogramm zielt auf die Verbrennung von Gasen mit einem niedrigen Wärmeinhalt unter verbesserten Betriebs- und Sicherheitsbedingungen ab. Das verwendete Prinzip nennt sich pulsierte Verbrennung. Combustion Bay One e. U. Plüddemanngasse 39, 8010 Graz Gründungsjahr: 2012 Geschäftsführung: Priv.-Doz. DI Dr. Fabrice Giuliani 48 Physical 49

27 Fitroleum Biochemicals Die Vorteile sind eine bessere Mischung, eine leicht beschleunigte Reaktionsrate, die in höherer thermischer Effizienz resultiert, und eine bessere Verbrennung. CBOne will dafür innerhalb von drei Jahren eine auf der Impulsverbrennung basierende Technologie entwickeln. Die Zielwerte gegenüber der herkömmlichen Verbrennung sind eine Zündgasverringerung um 10 % der Gesamtwärme, mit einer Verbrennungseffizienz nahe 100 %. MethaNull wird durch das PreSeed-Programm der aws aus Mitteln des Wirtschaftsministeriums finanziert. Das Unternehmensziel ist die Produktion von Biokraftstoffen der zweiten Generation über Vergasung von Zuckerrohrbagasse und anschließende Fischer-Tropsch- Synthese des Produktionsgases. Das Konzept sieht eine voll integrierte Operation mit einer Anlage zur Gewinnung von Zucker/Ethanol aus Zuckerrohr vor. Damit wird eine 100%ige lokale Verwertung des Reststoffes im Produktionsprozess ermöglicht. Keine Konkurrenz zu Nahrungsund Futtermitteln Biokraftstoffe der zweiten Generation haben das Potenzial, eine wichtige Rolle in der zukünftigen Energieversorgung für den Transportsektor zu übernehmen. Sie können unter anderem dazu beitragen, dass die Abhängigkeit von importierten fossilen Kraftstoffen reduziert wird. Darüber hinaus können sie, weil sie aus Reststoffen aus der Verarbeitung von erneuerbaren Ressourcen hergestellt werden, zu einer erheblichen Verringerung der Treibhausgas-Emissionen führen. Sie stehen zudem 50 Physical 51

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