Elektronikkompetenz bei ZF erweitert Exklusiv-Interview mit Harald Deiss, Technischer Geschäftsführer bei ZF Electronics, Seite 14

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elektronikkompetenz bei ZF erweitert Exklusiv-Interview mit Harald Deiss, Technischer Geschäftsführer bei ZF Electronics, Seite 14"

Transkript

1 Ausgabe 6/Dezember 2010/ B Mechatronik Software Management MESSTECHNIK Effiziente Busanalyse Seite 17 INFOTAINMENT Bericht vom 1. Infotainment-Kongress Seite 26 MANAGEMENT Prozesse optimieren, Performanz steigern Seite 42 Elektronikkompetenz bei ZF erweitert Exklusiv-Interview mit Harald Deiss, Technischer Geschäftsführer bei ZF Electronics, Seite 14 Das Neuste von der electronica 2010 Seite 45

2 Frohe Weihnachten Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! PhotovoltaikProduktion AU S R Ü ST U N G P RO D U KTI O N O R G A N I S ATI O N "!! #! "! '! %! %!! $! ' )(( %! #! 21! 23! "! # #! & ' "! 43 )(' ( % % '(" & " (" + (&, ' " *! '! % % " #% %' $#%' ' September 2010 && &% EFFIZI ENZ IM HYGI EN EPROZESS (' "+% %%. %+% +% %)' "* &% &" &, )"&) ) ( "+% ) $ ** # ) % ## 0## % (% * % (&. ))! (. * % +% ), # (+%, # %% #& * "! ) ( $ ( $' )* %*# - % Das Entscheidermagazin für Verpackungsprozesse FachPack 2010: Umfassendes Angebot an Neuheiten! Seite 106! Seite 22 " Finnland: Frischer Wind aus Nordost Interview mit Dr. Peter Golz, VDMA: Die Früchte ernten Etikettendruck: Damit die Chemie stimmt ( $ (!$ )" # $$ +* " #! " $" $ )" $ # #! $ )( $ $ 1*/,, ) $% & % Fleischverpackung: '' Gemeinsam erfolgreich " ' % ) & )! $! % $ &! % "$ %& %! "&"(" & % & * % / *+( )* ) &( # $# " ") '# #"$& "!.-,- %, + ## + ( * $' ( *+( (& $" %% '$ *! " ' $ &*! & ( & + & "! % $ $! " "! " $ %!! % ' &* "!&$" '&" & "! "$!& " ' $ *'# & & "!% +, &' $ '* % #' % ' $# 10 # (%#! %,( 0/ '! % % )# & *$%!& %) 22 Seite 26 Seite 70 & $' '$% & & %.! "$ (! 1/ Ø " $ %% " '% "! & '! Seite 36 " " $# SPS/IPC/Drives bis Elektrische Automatisierung + Antriebstechnik 11/2010 elektronik Messevorschau Gerd Hoppe, Beckhoff: Konsequenter umsetzen SPS/IPC/Drives 2010 Schauplatz Nürnberg Sicher kreuzen B30522 November 2010 Einzelpreis 12,50 Deutschland-Ausgabe Fertigungstechnik Ausdehnungsarme Leiterplatten mit mineralischen Füllstoffen sind fit für HF-Anwendungen Seite 52 Interview Lothar Leder: Die Motivation des Ironman Automatisierungslösungen für sichere Bahnübergänge Das D+A+CH-Magazin von Profis für Profis Leistungsbauteile Welche Mosfets eignen sich für die Gleichstromlasten mobiler Geräte? Die FOM entscheidet Seite 26 Gipfelgespräch Windkraft Das Wärmemanagement entscheidet: Leistungsmodule leben länger mit Flüssigkeitskühlung Seite 62 Memory-Meister ANLAGEN APPARATE VERFAHREN MESSTECHNIK UMWELTTECHNIK p $ $ #! " ) $ $! " "#! #$! "# #$!% # "! (!" $ "" $#' *!! "!$ $! "!! #$ " "!$ 1110 Bildquelle: Pilz NAND-Flash-Technik für EmbeddedApplikationen und mobile Geräte Seite 16 IEE rives IPC/D 0 14 SPS/ der Stand auf lle 9, in Ha! $ # $" "! $ # $! # " " (&%$! % (+ & $ # $( "! $( & ( %$ *%$ )$!( %$ " (-(,!")' * $( &* + # ( % $ $! & ' $( & )(%#%( * * ' %$ $ $ %$ ( 5/ #! "! " & ) + ' & ' ) # & ' $ %$ (-( )! % " ( /. 5/ Hüthig GmbH Im Weiher 10 D Heidelberg Tel /489-0 Fax 06221/

3 IMPRESSUM 8. Jahrgang ISSN: IHRE KONTAKTE: Redaktion: Telefon: / , Fax: -482 Anzeigen: / , Fax: -482 Abonnement- und Leser-Service: Telefon: 06123/ , Fax: 06123/ REDAKTION Chefredaktion: Dipl.-Ing. Siegfried W. Best (sb), (v.i.s.d.p.) Tel.: 06221/ , Redaktion: Dipl.-Ing. Alfred Vollmer (av), Tel.: 089/ , Dipl.-Ing. Hans Jaschinski (jj) Tel.: 06221/ , Assistenz: Inge Breutner Tel.: 06221/ , ANZEIGEN Anzeigenleitung: Andreas Bausch, Tel.: 06221/ , Mediaberater Österreich: Hagen Reichhoff, Tel.: 06221/ Anzeigendisposition: Martina Probst, Tel.: 06221/ , Sonderdruckservice: Inge Breutner Tel.: 06221/ , Zur Zeit gilt Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom VERLAG Hüthig GmbH Im Weiher 10, Heidelberg Tel.: 06221/489-0, Fax: 06221/ Amtsgericht Mannheim HRB Geschäftsführung: Fabian Müller Verlagsleitung: Rainer Simon Vertrieb: Stefanie Ganser Produktmanager Online: Philip Fischer Leser-Service: Tel.: 06123/ , Fax: 06123/ Abonnement-Service: Tel.: 06123/ , Fax: 06123/ Leitung Herstellung: Horst Althammer Art Director: Jürgen Claus Layout: Susanne Brenneis, Cornelia Roth Satz und Litho: abavo GmbH, Nebelhornstr. 8, Buchloe Druck: Kessler Druck + Medien, Michael-Schäffer-Straße 1, Bobingen Erscheinungsweise: 6x jährlich Bezugsbedingungen/Bezugspreise 2010 (unverbindliche Preisempfehlung): Jahresabonnement (inkl. Versandkosten) Inland 98, Ausland 113. Einzelheft (zzgl. Versandkosten) 19. Der Studentenrabatt beträgt 35%. Kündigungsfrist: jederzeit mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende. Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. Copyright Hüthig GmbH 2010, Heidelberg. Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichung kann trotz sorgfältiger Prüfung durch die Redaktion, vom Verleger und Herausgeber nicht übernommen werden. Die Zeitschriften, alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen, sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Bearbeitung in elektronischen Systemen. Mit der Annahme des Manuskripts und seiner Veröffentlichung in dieser Zeitschrift geht das umfassende, ausschließliche, räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkte Nutzungsrecht auf den Verlag über. Dies umfasst insbesondere das Printmediarecht zur Veröffentlichung in Printmedien aller Art sowie entsprechender Vervielfältigung und Verbreitung, das Recht zur Bearbeitung, Umgestaltung und Übersetzung, das Recht zur Nutzung für eigene Werbezwecke, das Recht zur elektronischen/digitalen Verwertung, z.b. Einspeicherung und Bearbeitung in elektronischen Systemen, zur Veröffentlichung in Datennetzen sowie Datenträger jedweder Art, wie z. B. die Darstellung im Rahmen von Internet- und Online-Dienstleistungen, CD-ROM, CD und DVD und der Datenbanknutzung und das Recht, die vorgenannten Nutzungsrechte auf Dritte zu übertragen, d.h. Nachdruckrechte einzuräumen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen und dergleichen in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zur Annahme, dass solche Namen im Sinne des Warenzeichen- und Markenschutzgesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Mit Namen oder Zeichen des Verfassers gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen für Autorenbeiträge. AUSLANDSVERTRETUNGEN Frankreich, Belgien: SL REGIE, Sophie Lallonder, 12, allée des Crételles, F Joué-Lès-Tours, Tel : , Fax : Großbritannien: Richard H. Thompson Ltd., 38 Addison Avenue, GB-London W11 4QP, Tel.: +44(0) , Fax: +44(0) , Schweiz, Liechtenstein: Monika B. Ailinger, MarCoMedia GmbH, Obereichliweg 31, CH-6405 Immensee, Tel.: , Fax: , USA und Kanada: Marion Taylor-Hauser, Max-Böhm-Ring 3, Eckersdorf, Tel.: , Fax: , Angeschlossen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW), (Printed in Germany) Datenschutzhinweis: Ihre Angaben werden von uns für die Vertragsabwicklung und für interne Marktforschung gespeichert, verarbeitet und genutzt und um von uns und per Post von unseren Kooperationspartnern über Produkte und Dienstleistungen informiert zu werden. Wenn Sie dies nicht mehr wünschen können Sie dem jederzeit mit Wirkung für die Zukunft unter widersprechen. FIRMENVERZEICHNIS A M M Z Atmel Automotive, Heilbronn 12 Audi, Ingolstadt 8 Bosch, Robert, Stuttgart 9 Bosch, Robert, Reutlingen 47 Conductix-Wampfler, Weil/Rhein 11 Daimler, Stuttgart 11 dspace, Paderborn 10, 13 Eberspächer Electronics, Göppingen 17 ETAS, Stuttgart 4. US, 50 Freescale Semiconductor, München 35, 50 Getac, Düsseldorf 35 Gigatronik, Stuttgart 20 Hard & Soft, Reutlingen 23 Hirschmann Car Communication, Neckartenzlingen 29 International Rectifier, Neu-Isenburg 35 Johnson Controls-Saft, Hannover 36 MeasX, Mönchengladbach 22 Mentor Graphics, München 8 Micronas, Freiburg 29 Microsemi, Neufahrn 35 NDS c/o Volkswagen, Wolfsburg 30 NXP, Hamburg 35 PTR Messtechnik, Werne 19 Renesas Electronics, Ratingen 7,34 Rohm Semiconductor, Willich-Münchheide 35 Schaffner-Gruppe, CH- Luterbach 11 Secunet Security Networks, Essen 32 Silicon Labs, Hallbergmoos 29 Softing, Haar 5 TDK-EPC, München 50 Vector Consulting, Stuttgart 42 Wöhrle electronic, Steinenbronn 38 ZF Electronics, Friedrichshafen 14 ZMDI Zentrum Mikroelektronik, Dresden 40 ZVEI, Frankfurt 6, 45, 48 AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember

4 Messen auf der Überholspur ETAS Group ETAS ist ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, Entwicklungszeiten zu verkürzen und Garantiekosten im späteren Serieneinsatz zu reduzieren. Ein komplettes Spektrum standardisierter Entwicklungs- und Diagnosewerkzeuge umfasst den gesamten Lebenszyklus eines Steuergeräts im Fahrzeug von der Entwicklung bis hin zum Service in der Werkstatt. ES720 Drive-Rekorder für die Fahrzeugentwicklung und Systemapplikation Der universelle Drive-Rekorder ES720 wird bei einer Vielzahl von Aufgaben im Fahrversuch zur Aufzeichnung von Messdaten eingesetzt. Das ES720-Modul ist nahtlos in das INCA-Messsystem integriert. Leistungsfähig, kompakt und fahrzeugtauglich Schnelle Betriebsbereitschaft Zeitsynchrone Erfassung der Messdaten von Steuergeräten, Fahrzeugbussen, Prototypingsystemen und Messmodulen PC-basiert und flexibel an kundenspezifische Anforderungen anpassbar Automatische Übertragung von Statusinformationen, Mess- und Konfigurationsdaten ETAS GmbH Borsigstraße Stuttgart Telefon Telefax

5 STANDPUNKT So kryptisch und vielfältig wie das Wortspiel in der Überschrift sind auch die Herausforderungen, vor denen unsere Branche derzeit steht: Manche sehen diese Challenges revolutionär, manche als natürlichen Evolutionsschritt, für andere kommen sie eher einer Revolte gleich, aber alle sind sich einig, dass die in Volt gemessene elektrische Spannung im Antriebsstrang schon (sehr) bald eine aktive Rolle bei der Traktion spielen wird. Als ich (Alfred Vollmer) vor knapp zwei Jahren mein Editorial zum Jahresbeginn 2009 unter das Thema Elektroauto: Yes we can! stellte (das Heft kam kurz nach Barack Obamas Vereidigung heraus), distanzierte sich so mancher Leser von dieser Meinung. Jetzt zeigt sich, dass diese Distanzierung eher taktischer Natur war, um unter Ausschluss der Öffentlichkeit fieberhaft an dem Thema E-Mobilität arbeiten zu können. Ein deutlicheres Bekenntnis zur automobilen Welt von morgen, als es Auf dem Weg zur revol(t)ution Siegfried W. Best BMW-Chef Norbert Reithofer in der Süddeutschen Zeitung vom äußerte, kann man sich kaum vorstellen: Die Elektromobilität kommt. Für Autohersteller, die da zögern, wird es verdammt eng werden. In den letzten beiden Jahren haben wir wesentliche Grundlagen erarbeitet sowie an den Bauplänen der E-Fahrzeuge gearbeitet. Bildlich gesprochen schachtet so mancher OEM bereits die Baugrube seiner EVs aus, um dann 2011 die Fundamente zu legen und zu befestigen. Diese Fundamente müssen einen massiven EV-Basistechnologie-Keller tragen können ein Vorgang, der sicherlich bis 2012 dauert. Gleichzeitig bringen manche Automobilhersteller mit der Geschwindigkeit eines Fertighausbaus noch ein erstes E-Fahrzeug auf den Markt; man denke nur an Opel und die französischen OEMs. Die meisten deutschen Automobilhersteller setzen da doch lieber auf solide Massivbauweise, die schon immer etwas mehr Zeit beanspruchte, dafür aber im Alltag auch eine viel größere Haltbarkeit aufweist ein Grundgedanke, der neben der Standardisierung auch während den Automotive-Forumsgesprächen auf der electronica (ab Seite 45) eine wesentliche Rolle spielte. Übrigens: Die E-Mobilität spielt sich bei Audi jetzt unter einem physikalischen Dach ab (Seite 8). Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das 3. Kompetenztreffen Elektromobilität des ZVEI, das am 23. und in Köln mit der begleitenden Fachausstellung elektro:mobilia stattfinden wird, ziemlich hohe Besucherzahlen aufweisen, weil es noch vieles zu besprechen gilt. Dennoch werden wir sicherlich auch die anderen aktuellen Themen wie Sicherheit, Fahrerassistenz und Infotainment parallel zur Elektromobilität vorantreiben, zumal sich im Gesamtsystem immer wieder thematische Überschneidungen ergeben. Hans Jaschinski Alfred Vollmer Wir vom Redaktionsteam der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2011! Bild: soulflier Fotolia.com

6 INHALT SZENE Standpunkt: Auf dem Wegzur revol(t)ution 3 ZVEI-Standpunkt: Anforderungen, Trends und Chancen 6 Automotive Aktuell: News aus der Branche 8 1. FACHTAGUNG INFOTAINMENT: Das Auto als Entertainmentzentrale 26 ELECTRONICA 2010: Wie kommt der Strom ins Fahrzeug? 45 Schlüsselbauelemente für E-Fahrzeuge 48 MANAGEMENT ELEKTRONIKKOMPETENZ BEI ZF ERWEITERT Die ZF Friedrichshafen AG hat im Jahr 2009 die Cherry Corporation übernommen und führt diese als ZF Electronics GmbH weiter. AUTOMOBIL- ELEKTRONIK erkundigte sich bei Harald Deiss, Technischer Geschäftsführer bei der ZF Electronics GmbH, nach den Hintergründen und den ersten gemeinsamen Aktivitäten. 14 Titel: Exklusiv-Interview mit Harald Deiss, Technischer GF bei ZF Electronics GmbH Erweiterte Elektronikkompetenz für ZF ein großer Zugewinn 14 Exklusiv-Interview mit Thilo von Selchow, CEO bei ZMDI Erfolgreiche Ausrichtung auf energieeffiziente Produkte 40 MESSEN/TESTEN Busanalyse: Kosteneffizienz durch Individualisierung 17 Aus welchem Grund sind Konformitätsprüfungen wichtig? 20 Fahrdynamikmessungen: schnell, sicher und aussagekräftig 22 INFOTAINMENT Navigation Data Standard (NDS): Bald Industriestandard? 30 SECURITY Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser 32 BATTERIESYSTEME Wie entsteht eine Li-Ionen-Batterie? 36 EFFIZIENTE BUSANALYSE Das Mess- und Analyse-Tool Caromee leitet eine neue Ära im Bereich der Analysewerkzeuge ein, denn Caromee bietet dem Anwender ein neues Maß an Offenheit und Flexibilität. Das optimiert die Kosten und macht die Arbeit effizienter. 17 LICHTSYSTEME Umspülende Flüssigkühlung von Power-LEDs 38 PROZESSOPTIMIERUNG Prozesse optimieren - Performanz steigern 42 NEUE PRODUKTE Neue Produkte 29, 34, 35, 47, 50 Impressum/Firmenverzeichnis 3. US DAS AUTO ALS ENTERTAINMENTZENTRALE Die erste Fachtagung Infotainment war mit rund 90 Teilnehmern ein echter Erfolg. AUTOMOBIL- ELEKTRONIK war für Sie vor Ort und berichtet. 26 Der Online-Service der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK zeigt den Weg zu interessanten Applikationsschriften aus dem Bereich Automobilelektronik. Über einen -Code, eingegeben auf unserer Webseite, gelangen Sie direkt zu der Applikationsschrift. 4 AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

7 Diagnosequalität ODX hilft! DTS das Diagnosesystem, das Sicherheit in Ihre Diagnose bringt VERTRAUEN IST GUT, KONTROLLE IST BESSER Wenn Apps ins Fahrzeug kommen, dann stellen sich ganz neue Fragen in punkto Security (intrinsische Datensicherheit), denn die Safety (hier: Fahrsicherheit) darf nie beeinträchtigt werden. AUTOMOBIL-ELEKTRONIK zeigt, wie sich dieser Security-Aspekt umsetzen lässt. 32 PROZESSE OPTIMIEREN PERFORMANZ STEIGERN Jedes Unternehmen will seine Prozesse optimieren und die Performanz steigern. Die große Frage lautet jedoch: Wie? AUTOMOBIL-ELEKTRONIK erklärt, mit welchem Ansatz Sie Erfolg haben, und liefert zum Einstieg einen Selbsttest. 42 DTS-Venice hilft Ihnen, jederzeit schnell und fehlerfrei Diagnosedaten für Ihre Steuergeräte zu erzeugen, zu testen und zu pflegen. Die integrierte Prüffunktion testet die Daten auf Funktion und auf ODX-Konformität, aber auch die Einhaltung OEM spezifischer Vorgaben. Durch Nutzung der Komponenten der DTS Produktfamilie, z. B. DTS-Monaco, führen Sie Kommunikations- und Interpretationstests mit realen Steuergeräten schnell und einfach durch. FOCUS ELEKTROMOBILITÄT Auf der electronica 2010 veranstaltete der ZVEI zwei Podiumsdiskussionen, die jeweils von AU- TOMOBIL-ELEKTRONIK-Redakteur Alfred Vollmer moderiert wurden. Am Mittwoch ging es um das Thema Wie kommt der Strom ins Fahrzeug?, am Donnerstag um die Schlüsselbauelemente für E-Fahrzeuge. Die wichtigsten Statements finden Sie ab Seite 45 Gleich informieren! Tel.: 089/ , Automotive Electronics GmbH

8 ZVEI-STANDPUNKT Anforderungen, Trends und Chancen Dr. Rolf Becker ist Leiter des ZVEI- Arbeitskreises Technologieplattform. Er arbeitet bei der Robert Bosch GmbH im Geschäftsbereich Automotive Electronics Mit seiner Technologie-Roadmap gibt der Arbeitskreis Technologieplattform im ZVEI-Fachverband Electronic Components and Systems einen Ausblick auf die technologische Entwicklung von elektronischen Bauelementen und Baugruppen bis zum Jahr Auf etwa 190 Seiten werden erstmals neben den technologischen Ausblicken und Prognosen auch nicht-technische Einflussfaktoren analysiert und berücksichtigt. Generell werden auf Bauteil- und Systemebene neben der Materialsubstitution aufgrund von Stoffbeschränkungen (RoHS, REACh, usw.) weiterhin die Integrationsfähigkeit, eine verbesserte Funktionalität, Miniaturisierung, steigende Komplexität und eine verbesserte Aufbau- und Verbindungstechnik wesentliche Einflüsse auf die Entwicklungen haben. Eine treibende Rolle bei der Produktion wird die Schonung von Ressourcen bei gleichzeitig optimierter Nutzung vorhandener Energien (Energieeffizienz) spielen. Zunehmende integrierte Funktionalitäten werden Standardbauelemente eher in den Hintergrund drängen. Andererseits wird versucht, auf Basis von hochflexiblen Plattformen individuelle Kundenwünsche zu erfüllen, um Kostenvorteile durch Volumenfertigung nicht zu verlieren. Als wesentliche Faktoren für zukünftige Technologieentwicklung werden sich die Priorisierung der Energie und die Verknappung der Ressourcen darstellen. Dadurch bedingt verschiebt sich der Fokus auf Leistungsbauelemente sowie das Energiemanagement elektronischer Systeme und Schaltungen. Wesentliche Tendenzen im Bezug auf Energieverbrauch und Nutzen elektrischer Energie lassen sich zum Beispiel bereits heute im Bereich der Kfz-Elektronik beobachten. Aufgrund von nicht-technischen Megatrends wird sich die Kommunikation vom reinen Informationsaustausch verstärkt in Richtung einer Unterstützung und Sicherheit bewegen. So führt beispielsweise eine zunehmende alternde Bevölkerung zwangsläufig zu Entwicklungen, die vor allem den Medizinbereich im Hinblick auf Monitoring aber auch Diagnostik revolutionieren können. Das Erfassen und Berücksichtigen von Umgebungseinflüs- sen durch Sensoren und Aktuatoren wird sich signifikant erhöhen, um angepasste und effizientere Geräte zu entwickeln. Ein anderer, nicht unwesentlicher Faktor ist die zunehmende Orientierung in Richtung Südostasien. Dies betrifft sowohl die Herstellung aber auch den Absatz in diesen Regionen. Um nicht in die Bedeutungslosigkeit abzusinken, müssen die Bedürfnisse des südostasiatischen (Massen-)Marktes in der Entwicklung mit berücksichtigt werden. Man muss sich bewusst sein, dass Europa und Nordamerika von den Bevölkerungszahlen nur eine Minderheit der Weltbevölkerung darstellen (2010: 18%). Getrieben vom Klimaschutz und der notwendigen Nachhaltigkeit wird der Einfluss an staatlichen Regulierungen (lokal, Effiziente und wettbewerbsfähige Entwicklungen können nicht separat und in einzelnen Segmenten der Elektronikindustrie erfolgen, sondern müssen die Endanwendung im Visier haben. national und international) weiter zunehmen. Die Industrie wird sich dem nicht entziehen können, so dass diese Forderungen auch Einfluss auf die Herstellung von Produkten haben werden. Effiziente und wettbewerbsfähige Entwicklungen können zudem nicht separat und in einzelnen Segmenten der Elektronikindustrie erfolgen, sondern müssen die Endanwendung im Visier haben. Bauelemente und Materialien müssen zueinander kompatibel sein und als Ganzes im Endprodukt(-gerät) zusammenwirken. Die Technologie-Roadmap liefert ein Spielfeld an technisch Machbarem. Dabei lassen sich Handlungsoptionen und Prioritäten identifizieren. So werden, ausgehend vom Stand der Technik, Aussagen über Art, Geschwindigkeit und Richtung möglicher Technologieentwicklungen formuliert. Darüber hinaus werden technische Fortschritte an ausgewählten weltweiten Megatrends gespiegelt. Die Publikation ist über den ZVEI Fachverband Electronic Components and Systems erhältlich unter 6 AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

9

10 AUTOMOTIVE AKTUELL E-Mobilität bei Audi: Jetzt unter einem Dach Audi hat ein neues Entwicklungs- und Prüfzentrum für elektrifizierte Antriebe am Standort Ingolstadt in Betrieb genommen. Künftig werden dort rund 840 Mitarbeiter die Themen Antrieb, Batterie und Leistungselektronik weiter vorantreiben und zwar in einer stark vernetzten Arbeitsweise. Mit dem neuen Entwicklungs- und Prüfzentrum für elektrifizierte Antriebe haben wir einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur E-Mobilität gesetzt, betont Audi- Entwicklungsvorstand Michael Dick: Die räumliche Zusammenführung der am Entwicklungsprozess beteiligten Mitarbeiter ermöglicht schnelle und effiziente Lösungswege. Audi hat in den vergangenen beiden Jahren rund 65 Millionen Euro in den Neubau mit Quadratmeter Fläche investiert. Auf insgesamt sieben Stockwerken testen die Ingenieure zunächst die einzelnen Komponenten, simulieren dann das Zusammenspiel von Antrieb, Batterie und Leistungselektronik und führen schließlich den gesamten Antriebsstrang zusammen und erproben ihn. In der Höhensimulationskammer und den Tiefkälteprüfständen werden im nächsten Entwicklungsschritt mit dem kompletten Fahrzeug Testläufe bei vielen unterschiedlichen klimatischen Bedingungen auf 4200 m Höhe und von 40 C bis +60 C getestet und freigegeben. Die Vernetzung zeigt sich nicht nur bei den Prüfständen, sondern spiegelt sich in der gesamten Architektur des Gebäudes wieder, erklärt Richard Schmidmeier, der als Projektleiter die Erweiterung des Aggregate-Centers seit dem Baubeginn im September 2008 begleitet hat. So seien die Arbeitsplätze in den neuen Büros ergonomisch, hell und weitläufig gestaltet. Zusätzlich haben die Planer sogenannte Think Tanks eingerichtet, in denen sich die Mitarbeiter spontan zusammenschließen können, um Fragestellungen zu erörtern. Der offene Charakter und die vielen Besprechungsräume vermitteln eine Spur Campus-Atmosphäre, betont Schmidmeier. Bereits im Jahr 2011 soll der Audi Q5 Hybrid auf den Markt kommen, und für Ende 2012 plant Audi, den Elektrosportwagen R8 e-tron in einer kleinen Stückzahl auf die Straße zu bringen. Link zu Audi 387AEL0610 Thermomanagement Mentor Graphics präsentiert mit FloTHERM v.9 die nächste Generation seiner 3D-Strömungssimulationssoftware (Computational Fluid Dynamics CFD) für Anwendungen im Bereich der Kühlung von Elektronik. Die neue Version verfügt nach Angaben von Dr. Erich Bürgel, General Manager der Mechanical Analysis Division bei Mentor, über die branchenweit ersten Funktionen, die Engpässe in thermischen Designs finden und Lösungen zur schnellen Entwärmung empfehlen. Dr. Bürkel erläutert die Technologie hinter der Tool-Erweiterung: Mit der zum Patent angemeldeten Technologie bietet die Flo- THERM-Software Bottleneck- und Shortcut- Bereiche, so dass Ingenieure erstmals identifizieren können wo eine Stauung des Wärmeflusses in einem Elektronikdesign auftritt und warum. Zudem ermittelt diese Technologie thermische Abkürzungen zur schnellen effizienten Lösung eines Designproblems. Mit diesen Neuerungen bietet FloTHERM den Entwicklern neue Möglichkeiten bei der Umsetzung des Wärmemanagements bereits in der Planungsphase. Details zum Einsatz des Tools in der Praxis finden Sie in der Langversion dieses Beitrags per Link zu Mentor und zur Langversion 381AEL0610 NACHRICHTEN >> Die Adam Opel GmbH hat die Änderung der Rechtsform zur AG beantragt. >> Gentex wird die automatisch abblendenden Innenspiegel für die Volvo- S60-Modelle liefern. >> PLS Programmierbare Logik & Systeme und Logic Technology haben ein paneuropäisches Distributionsabkommen unterzeichnet. >> NAVTEQ hat das den 3D-Spezialisten PixelActive übernommen. >> VDA-Präsident Matthias Wissmann wurde einstimmig für weitere zwei Jahre wiedergewählt. >> Europäische Ford-Modelle auf Basis der Focus Plattform werden künftig mit der elektrischen Zahnstangen-Lenkug (Belt Drive EPS) von TRW Automotive ausgestattet. >> Der Multi-Threaded-Core MIPS32 34K von MIPS Technologies dient als Herzstück für das Unfallvermeidungssystem C2 270 von Mobileye. >> Visteon hat einen kompakten elektrischen Kältemittelverdichter fürhybridund Elektrofahrzeuge vorgestellt. >> 60 E-Fahrzeuge des Typs Peugeot ion bringt Eon in einer eigenen Testflotte auf die Straße. >> Infineon hat für seine Mikrocontroller >> Die Neusoft Corporation, ein Anbieter den Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität in der Kategorie Antriebstech- in China, ist jetzt Mitglied der GENIVI Al- von IT-Lösungen und Dienstleistungen nik erhalten. liance. >> Die koreanische Foundry Dongbu HiTek hat für Prozesstechnologien und IP AEC- Q100-Zertifizierungen erworben, um so verstärkt das Automotive-IC-Segment zu bedienen. >> Bang & Olufsen, Molex, Nippon Seiki, Toyoda Gosei und TTTech sind jetzt neue Mitglieder der MOST Cooperation. >> Bosch hat bereits über eine Million Denoxtronic-Systeme für Nutzfahrzeuge gefertigt. >> ZF Friedrichshafen hat Preh in der Kategorie Betriebsbedarf mit dem ZF Supplier Award ausgezeichnet. >> Knorr Bremse hat mittlerweile über 20 Millionen Scheibenbremsen ausgeliefert. >> Toyota testet den Prius Plug-In jetzt auch in China. 8 AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

11 Solutions for clean and safe mobility with semiconductors, sensors and IP modules from Bosch. Share the benefits of Bosch s 40 years of experience in the development and manufacture of innovative electronic components for the automotive market. Our semiconductors, power semiconductors, and sensors cover a wide range of automotive applications. Our IP modules make the integration of communication and general functions fast and easy. For additional information go to: clean & economical safe

12 AUTOMOTIVE AKTUELL NAMEN Dipl.-Ing. Alf Henryk Wulf, Vorstandsvorsitzender der Alcatel-Lucent Deutschland AG, wird am dem neuer VDE-Präsident. Dipl.-Ing. Jürgen Pampel (46) ist neuer Technischer Leiter bei EcoCraft Automotive, dem Hersteller des emissionsfreien elektrischen Kleinlieferwagens EcoCarrier. Avnet Abacus hat Michael Hettrich als European Asset Director benannt. Als Account Manager für den Automobilzulieferer Continental hat Stephan Büchner eine neue Herausforderung im Vertrieb bei der isystem AG angenommen. Frank-Peter Böhm hat OpenSynergy verlassen. Dr. Stefaan Sonck Thiebaut, derzeitiger CTO, und Rolf Morich, derzeitiger COO, werden die Aufgaben des CEOs gemeinsam übernehmen. Harald Oettl, der bislang Business Unit Director für Architektur und Bauwesen bei Autodesk und Mitglied der Geschäftsführung war, steht nun als Geschäftsführer an der Spitze von Autodesk in Zentraleuropa. Der FVA wählte Manfred Herrmann (Opel) zum Vorsitzenden des Arbeitskreises Elektrische Energie-Speichertechnik. Kay Seidensticker ist Geschäftsführer des neu gegründeten Ipetronik-Geschäftsbereichs Ipetec Prüfstandtechnik mit Sitz in Hamburg. Partnerprogramm für dspace TargetLink dspace hat ein Partnerprogramm rund um die modellbasierte Entwicklung von Steuergeräte-Software mit dem Seriencode-Generator TargetLink ins Leben gerufen. Die Produkte der am Programm teilnehmenden Partnerfirmen ergänzen und erweitern TargetLink. Anwender erhalten damit zusätzliche Unterstützung für ein effizientes, modellbasiertes Entwicklungsvorgehen. TargetLink-Produktmanager Michael Beine erklärt: Wir setzen gezielt auf Partnerschaften, um unseren Kunden eine vollständige Werkzeugkette anbieten zu können, basierend auf Best-in-Class-Lösungen, die alle nahtlos mit TargetLink zusammenspielen. Die Produkte unserer Partner bieten dabei Lösungen in angrenzenden Bereichen wie modellbasiertes Testen und automatische Modellüberprüfung und unterstützen beispielsweise auch eine standardkonforme Entwicklung von sicherheitsrelevanten Anwendungen. Als TargetLink Strategic Partner mit an Bord sind die Firmen BTC Embedded Systems AG sowie die Model Engineering Solutions GmbH. Als TargetLink Partner beteiligen sich bereits die Firmen PikeTec GmbH, Aktuelle TargetLink-Partner Reactive Systems Inc., die AFT Atlas Fahrzeugtechnik GmbH sowie Emerge-Engineering. Test und Transport von Li-Ionen-Batterien Ihre eigenen Produkte auf Herz und Nieren prüfen lassen können Hersteller und Anbieter von Lithium-Ionen-Zellen/-Akkus im neuen Testlabor, das die batteryuniversity.eu mit Unterstützung des BMZ Batterien-Montage-Zentrum in Karlstein in Betrieb genommen hat. In der Einrichtung, eine der modernsten ihrer Art in Europa, lassen sich Zellen bei 0 bis 5 V mit bis zu 10/120 A sowie Akkus bei 0 bis 60 V mit bis zu 200 A beziehungsweise bis 12 kw testen. Batteryuniversity.eu bietet darüber hinaus auch die Durchführung kompletter UN-Transport-Tests inklusive fachlicher Link zum TargetLink Partner Progam von dspace 382AEL0610 Unterstützung bei einem eventuell notwendigen Re-Design des Akku-Packs und der Ausstellung der für den Transport von Lithium-Ionen-Zellen beziehungsweise Akkus mit den notwendigen Gutachten und Zertifikate an. Ausführliche Details zu Sicherheitsstandards, Transportbestimmungen, Testreihen und Regelungen finden Sie in der Langversion dieses Beitrags. SB LiMotive beginnt Batteriefertigung SB LiMotive hat im koreanischen Ulsan eine neue Fabrik für die Fertigung von Lithium- Ionen-Batteriezellen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge offiziell in Betrieb genommen. Nach der Grundsteinlegung im September 2009 wurde die Fertigung in Ulsan binnen neun Monaten aufgebaut. Die Produktionsfläche ist rund Quadratmeter groß. Die Produktion startet mit Batteriezellen für Vorserienprojekte. Im kommenden Jahr Link zur Langversion 383AEL0610 beginnt dann die Großserienfertigung. Bis 2015 will SB LiMotive die Kapazität der Zellenfertigung auf gut vier Gigawattstunden pro Jahr hochfahren ausreichend für rund Elektrofahrzeuge. Weitere Details finden Sie in der Langversion. Link zur Langversion 385AEL AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

13 AUTOMOTIVE AKTUELL Kabelloses Laden von Elektrofahrzeugen Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat ein Forschungsprojekt zum induktiven Laden von Elektrofahrzeugen auf den Weg gebracht. Im Rahmen des Förderprojekts erforschen die beteiligten Partner, die Conductix-Wampfler AG in Weil am Rhein sowie die Daimler AG in Stuttgart die technische Realisierbarkeit eines komfortablen Ladesystems mit hohem Wirkungsgrad und die Potenziale des kabellosen Ladens für automobile Anwendungen. Beim kontaktlosen, induktiven Laden verläuft das Aufladen der Batterie dagegen deutlich einfacher: Der Ladevorgang startet automatisch, sobald das für das induktive Laden ausgerüstete Fahrzeug auf einem entsprechenden Ladepunkt abgestellt wird. Diese induktiven Ladepunkte lassen sich völlig unsichtbar und vandalismussicher im öffentlichen Raum wie beispielsweise in Parkhäusern und Parkflächen integrieren. Eine Realisierung für Privathaushalte ist ebenfalls möglich. Das induktive Laden erfordert keinerlei Bedienung durch den Fahrer, wenn man von einmal getroffenen Voreinstellungen absieht, die unter anderem die gewünschten Stromtarife und Reichweiten berücksichtigen. Die Energieübertragung erfolgt induktiv über den Luftspalt zwischen der fest installierten Bodenspule und der Spule im Fahrzeugunterboden ähnlich wie bei einem Transformator. Die Elektronik der Bodenspule erkennt die korrekte Position des Fahrzeugs automatisch und tauscht über eine Nahfeldkommunikation alle für den Ladevorgang notwendigen Informationen mit dem Fahrzeug aus. Durch den Automatismus beim kabellosen Laden können bei entsprechender Infrastruktur mehr Ladevorgänge bei geringerer Ladestrommenge durchgeführt werden und dadurch zu einer längeren Batterielebensdauer führen. Der Fahrzeughersteller integriert die von den Partnern entwickelten fahrzeugseitigen Komponenten des kabellosen Ladesystems mechanisch und elektrisch in das Elektrofahrzeug und erprobt das System unter praxisgerechten Einsatzbedingungen. Das Hauptziel des Verbundprojekts Kabelloses Laden ist ein fahrzeugtaugliches Ladesystem mit hohem Wirkungsgrad und Komponenten mit möglichst wenig Gewicht, Bauraum und Kosten mit besonderer Berücksichtigung aller erforderlichen Sicherheitsanforderungen. Link zu Conductix-Wampfler 397AEL0610 Schaffner liefert in EVs Die Schaffner Gruppe hat von einem großen europäischen Autohersteller einen Auftrag im unteren zweistelligen Millionenbereich zur Lieferung von Komponenten für ein Serienfahrzeug mit Elektroantrieb erhalten. Die Schaffner-Gruppe entwickelt und liefert EMVund Power Quality-Komponenten für den elektrischen Antriebsstrang im Fahrzeug (inkl. Hybride) sowie für die Ladeinfrastruktur. Link zu Schaffner 386AEL0610 Opel nimmt Reservierungen für den Ampera an Obwohl Opel noch keinen Liefertermin für den rein elektrisch angetriebenen Ampera (das europäische Pendant zum Chevrolet Volt) nennt, nimmt das Unternehmen jetzt Reservierungen an. Details zum aufschlussreichen Prozedere finden Sie in der Langversion. Link zur Langversion 384AEL0610 Baden-Baden: Elektrisches Fahren in der Praxis Die deutsche Industrie war in punkto Elektromobilität im Winterschlaf, erklärte Dr. Wolfgang Runge, Leiter der VDI-Tagung Baden-Baden Spezial während der Veranstaltung, aber mittlerweile sei die Branche mehr als aufgewacht. Entsprechend praxis- und lösungsorientiert lief auch dieser Kongress ab, der den Untertitel Elektrisches Fahren machbar machen trug. Für die 380 Teilnehmer hatte Dr. Runge sein Kongressmotto sehr pragmatisch formuliert: Die E-Mobilität kommt. Lasst uns nicht darüber reden, was nicht geht, sondern darüber, was geht. Dr. Runge ist sich sicher: Wir brauchen einen Bewusstseinswechsel in den Köpfen unserer Ingenieure. Lasst uns die Skepsis weglassen, lasst uns das machen, was machbar ist. Den Grund dafür liefert der ehemalige Leiter von ZF Lenksysteme gleich mit: Die deutsche Automobilindustrie ist gezwungen, das Thema Elektromobilität schnellstmöglich zum Massenprodukt zu machen. BMBF Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Ministerialdirektor, Abteilung Schlüsseltechnologien Forschung für Innovationen, im BMBF, erklärte dann auch: 1 Million Elektrofahrzeuge in 2020 sind sein Primär-, sondern ein Sekundärziel. Wir müssen nicht Leitmarkt, sondern Leitanbieter sein. Batterien Trotz Schwerpunktinvestitionen in die Elektrochemie wird es sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Prof. Dr. Dirk Uwe Sauer vom Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe an der RWTH Aachen erklärte, warum es so schwierig ist: Bei der Produktion von Batterien sind uns die Asiaten voraus, weil sie 20 Jahre Erfahrung mit der Fertigung von Consumer-Zellen haben. Wir müssen tatsächlich auch die Maschinen zur Batteriefer- tigung erst entwickeln, wir müssen die Prozesse erst entwickeln und ausprobieren. Exakt hier sieht Prof. Sauer das große Problem: Die Zeitkonstanten sind so, dass wir die Zellen innerhalb eines Jahres nicht zerstört haben; es dauert somit sehr lange, bis wir Rückwirkungen aus der Produktion haben. Neues Denken Elektrizität sei genügend vorhanden in Deutschland, so Prof. Sauer, denn alle Fahrzeuge zusammen, die in Deutschland fahren, benötigten bei vollelektrischem Betrieb gerade einmal 17% des aktuellen deutschen Stromverbrauchs. Prof. Lukas lenkte das Thema noch in eine andere Richtung, die bereits auch von OEM-Seite mehrfach angesprochen wurde, obwohl sie bei den OEMs nicht gerade beliebt ist. Prof. Lukas: Ich glaube, wir müssen in punkto Mobilität denken und nicht nur in punkto Auto. (av) AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember

14 AUTOMOTIVE AKTUELL TERMINE 3. ZVEI-Kompetenztreffen Elektromobilität und elektro:mobilia , Köln Leistungselektronik in der Automobiltechnik , Regensburg Embedded World , Nürnberg EMV , Stuttgart Fachtagung Assistenzsysteme , Heidelberg PCIM Europe , Nürnberg Automotive Testing Expo , Stuttgart Sensor +Test , Nürnberg 15. Fachkongress Fortschritte in der Automobil-Elektronik , Ludwigsburg AES-128-Open-Source Protokoll-Stack für Wegfahrsperren Atmel hat einen kompletten Wegfahrsperren-Protokoll-Stack auf der Basis des Kryptographie-Standards AES-128 unter Open- Source-Lizenz vorgestellt. Durch die Open- Source-Lizenz können alle bei der Erstellung einer Wegfahrsperre Beteiligten innerhalb eines gesetzlich definierten Rahmens Beiträge hierzu liefern. Open Source bedeutet, dass andere IC-Hersteller, Automobilzulieferer und Kfz-Hersteller einen Beitrag zur Verbesserung des Protokolls liefern können, wobei die Bauteil-Kompatibilität beibehalten wird, erklärt Nicolas Schieli, Senior Marketing Manager für Car-Access-Produkte bei Atmel. Außerdem können andere Firmen unter den selben Lizenzbedingungen weitere Funktionen hinzufügen, um anwendungsspezifische Anforderungen zu erfüllen. Nach Angaben von Schieli ist Atmels AES-128-Immobilizer-Protocol-Stack das erste Produkt dieser Art, das unter einer offenen Lizenz erhältlich ist und somit die Kompatibilität zwischen ICs verschiedener Hersteller ermöglicht. Schieli weiter: Bei herkömmlichen Lösungen sind die erforderlichen Kommunikationsprotokoll- Schichten so genannte Closed-Source-Software oder patentiert, so dass die Automobilhersteller ihre Beschaffungsstrategie auf nur einen einzigen Lieferanten ausrichten müssen. Dies führt zu einseitigen Lieferanten-Bindungen, die sich als kontraproduktiv erwiesen haben, wenn Qualitätsprobleme auftreten. Allocation beim CEO Round-Table auf der electronica 2010 Hoher Besuch auf der electronica (v. l. n. r.): Peter Bauer, CEO von Infineon, Henri Richard, Senior Vice President Global Sales and Marketing bei Freescale, Carlo Bozotti, President und CEO von STMicroelectronics sowie Rick Clemmer, President und CEO von NXP mit Moderator Kilian Reichert. Foto: Messe München (Alex Schelbert) Das Thema Allocation kam in ungewöhlicher Form während des CEO Round-Tables auf der electronica zur Sprache. Im Rahmen einer Frage aus dem Publikum verschaffte sich ein Automotive-Kunde Luft, indem er einen der anwesenden CEOs vor den gut 400 Zuhörern persönlich ansprach, wann er denn endlich die dringend benötigten und zugesagten Bauteile liefern wolle. Nach einer direkten Antwort dieses CEOs erklärten die anderen drei Diskussionsteilnehmer einhellig und von sich heraus, dass dem Kunden diese Situation beim eigenen Unternehmen auch hätte passieren können. Statt Öl in die Wunden des Wettbewerbs zu gießen, solidarisierten sich die Top-Manager somit förmlich untereinander eine aufschlussreiche Gesamtinfo, dass die Allocation bei diversen Bauteilen bei weitem noch nicht ausgestanden ist. (av) Car Antenna Physical Layer Logical layer Protocol AES Der Wegfahrsperren-Protokoll-Stack definiert alle erforderlichen Schichten von der physikalischen Ebene bis zur AES-Crypto- Engine und adressiert somit sowohl den Autoschlüssel als auch die Basisstation auf der Fahrzeugseite. Die physikalische Ebene basiert auf dem FDX-Verfahren (Vollduplex), das von den etablierten IC-Herstellern verwendet wird, um eine Abwärtskompatibilität zu ermöglichen. Daher können auch die meisten ICs für Basisstationen und Autoschlüssel diesen Protokoll-Stack problemlos unterstützen. Durch die weitreichende Konfigurierbarkeit des Protokoll-Stacks lassen sich die kritischen Parameter im Hinblick auf die speziellen Anwendungs-Anforderungen optimieren. So können die Authentifikationsverfahren (einzelne oder gegenseitige Authentifizierung), Challenge- und Response-Längen, Datenrate und Modulation, die Anzahl der Geheimschlüssel sowie die AES-Berechnungszeit konfiguriert werden. Dies erlaubt es, eine optimale Reaktionszeit bei minimalem Kopplungsfaktor für eine gegebene Anwendung zu ermitteln, konstatiert Schieli. Weiterhin spezifiziert das Protokoll auch Schlüssel-Lernprozesse, bei denen optional ein zusätzlicher Übertragungsschlüssel zur weiteren Sicherung der Lieferkette verwendet werden kann. Dieser Mechanismus erlaubt die Verschlüsselung der ursprünglichen Paarungs -Kommunikation zwischen dem Autoschlüssel und dem Fahrzeug, die am Bandende des Autoherstellers stattfindet. Link zu Atmel Key Antenna Physical layer Logical layer Protocol AES Industry Standard Open Source Immobilizer Stack 389AEL AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

15 System Architecture Rapid Control Prototyping ECU Autocoding HIL Testing

16 TITEL Exklusiv-Interview mit Harald Deiss, Technischer GF bei ZF Electronics GmbH Erweiterte Elektronikkompetenz für ZF ein großer Zugewinn Die ZF Friedrichshafen AG hat im Jahr 2009 die Cherry Corporation übernommen und führt diese als ZF Electronics GmbH weiter. AUTOMOBIL-ELEKTRONIK erkundigte sich bei Harald Deiss, Technischer Geschäftsführer bei der ZF Electronics GmbH, nach den Hintergründen und den ersten gemeinsamen Aktivitäten. Die Übernahme der Cherry Corporation und die Gründung der ZF Electronics GmbH im Jahr 2009 hatte zum Ziel, die Position der ZF Friedrichshafen AG als führenden Autozulieferkonzern weiter auszubauen. Ist dieses Ziel erreicht und mit welchen Produkten/Maßnahmen? Die Elektronik gilt seit langem als Innovationstreiber Nummer eins im Automobil. ZF ist Innovationstreiber in der Antriebsund Fahrwerktechnik. Die Akquisition der Cherry Corporation war also die logische Konsequenz, um die Elektronikkompetenz und das Know-how zur Produktion entsprechender mechatronischer Komponenten zu schärfen. Durch den Zukauf des Unternehmens unterstreicht ZF zudem die Positionierung als Anbieter von Komplettsystemen aus Elektronik und Mechanik. Die Integration der Cherry Corporation in den Konzernverbund verlief sehr erfolgreich. Bereits in diesem Jahr konnten erste gemeinsame Projekte in Serie gehen. Neben diesen konzerninternen Projekten setzt die ZF Electronics GmbH jedoch auch weiterhin auf die erfolgreichen Komponenten im Bereich Karosserie und der Sicherheit im Automobil. Mit Schaltungsträgern für Seitentürschlösser, Lenksäulenverriegelungen oder Sensor Cluster möchte ich nur einige Beispiele nennen. Unser Unternehmen beliefert mit diesen Produkten seit Jahren erfolgreich den Tier-1-Markt. Mittlerweile arbeiten wir nun weltweit auch mit mehreren OEMs als Partner im Bereich Antrieb und Fahrwerk zusammen. In Systemen von ZF wie Automatgetriebe, Wankstabilisierung und variable Dämpfungssysteme kommt Steuerungselektronik von ehemals Cherry zum Einsatz. War das ein Hauptbeweggrund, die Firma zu übernehmen? Wie gesagt, der Hauptbeweggrund, die Firma zu übernehmen, war die Stärkung der Elektronikkompetenz und damit die Positionierung als Systemkomplettanbieter, was einen Mehrwert für den Kunden darstellt. Natürlich setzen wir darauf, Synergieeffekte nutzen und Systeme aus einer Hand anbieten zu können. Aber besonders das Know-how der Entwickler vor Ort in Bezug auf Mechatronik Die Elektronik ist nach wie vor der Innovationsbringer Nummer eins im Automobil. 90% aller Innovationen im Automobil werden durch Elektronik getrieben. Harald Deiss 14 AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

17 TITEL und Elektronik, aber auch die Aufbau- und Verbindungstechnik und die Organisation der Produktion konnte ZF überzeugen. Für ZF ergab sich eine Stärkung der Innovationskraft durch die Elektronikkompetenz und durch die Fertigungskompetenz. Wenn man weiß, was produktionstechnologisch an Alternativen zur Verfügung steht, und diese bereits beim Systemdesign berücksichtigt, dann hat man einen deutlichen Vorteil. Mit dem Zukauf von Cherry schärft ZF sein Profil in einem Kompetenzfeld, das zunehmend an Bedeutung gewinnt: Steuerungselektronik und ihre Integration. Wie ist die Situation in diesem Betätigungsfeld jetzt zwei Jahre nach der Übernahme? Es konnten bereits einige gemeinsame konzerninterne Projekte umgesetzt werden. So stellt ZF Electronics beispielsweise das Steuergerät sowie Sensoren auf MEMS-Basis für das elektrische Dämpfersystem CDC (Continuous Dumping System) von ZF Sachs. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der Getriebeelektronik. Hier entwickeln wir neben elektronischen Steuergeräten für den An- und Wegbau speziell auch mechatronisch integrierte Einheiten für hohe Temperaturanforderungen bis 150 C und einer Lebensdauer von bis zu Stunden direkt im Getriebe. In diesem Feld haben Sensoren, Aktuatoren, Modulträger, Elektronik und Leistungsansteuerung eine hohe Bedeutung. Ein weiterer Fokus liegt auf der Elektrifizierung im Antriebsstrang. Die Produktstrategie von ZF stellt dabei den Kundennutzen, also die Einsparung von Kraftstoff und somit die Reduzierung der Betriebskosten ganz klar in den Vordergrund. Wir favorisieren den Parallelhybrid, bieten aber zur Erfüllung spezifischer Anforderungen wie etwa Packaging im Bereich der Stadtbusse auch serielle Hybride mit einer elektrischen Achse an. ZF Electronics unterstützt das ZF-Komplettsystem mit den Komponenten Hybridsteuerung, HyControl und zukünftig auch mit dem DC/DC- Converter. Dabei bekommen die Systemoptimierung und die Erhöhung des Wirkungsgrads immer mehr Bedeutung. Welche Aktivitäten hat ZF Electronics bei Hybridlösungen für Pkw? ZF arbeitet bereits seit über 10 Jahren an Hybridantrieben. Seitdem hat es zahlreiche Vorentwicklungsprojekte gegeben, und im Mai 2008 wurde am ZF-Sachs-Standort in Schweinfurt die erste Produktionsstätte Deutschlands zur industriellen Fertigung von Hybridantriebsmodulen eröffnet. Die Serienproduktion wurde noch im selben Jahr aufgenommen. Zwischen 2008 und 2012 liefen und laufen dort insgesamt acht Serienentwicklungsprojekte für vier Fahrzeughersteller. Hinsichtlich der Hybridlösung hat sich ZF von Beginn an klar positioniert. Aufgrund der kleineren Bauform und der damit verbundenen Kostenreduktion sehen wir die Vorteile auf Seiten des Parallelhybrids. Unsere Erfahrung in der Getriebeentwicklung und -fertigung ermöglicht es uns, im Gegensatz zu anderen Herstellern integrierte Lösungen anzubieten. Hier spielt beispielsweise das Thema Bauraum-Neutralität eine große Rolle. Doch wir fungieren nicht nur als Komplettanbieter sondern wir bieten unsere Hybridmodule auch einzeln an. Unser Hybridbaukasten besteht aus elektrischer Maschine, Kupplung, Wechsel- richter und Getriebe. Die ZF Electronics GmbH beschäftigt sich dabei im Schwerpunkt mit Lösungen für die Leistungsansteuerung. In diesem Bereich arbeiten wir eng mit Partnern und einem Expertennetzwerk zusammen. Aktuell entwickeln wir im Rahmen eines dieser Forschungsprojekte einen Bordnetzwandler für PKW und NKW. Der Zukauf der Cherry Corporation unterstreicht die Kompetenz des ZF-Konzerns für mechatronische Systeme. Elektronik und Mechanik aus einer Hand. Cherry war ein Zugewinn. Harald Deiss Welchen Weg geht ZF Electronics bei der Fahrdynamik-Regelung und im Bereich Fahrerassistenzsysteme? Zur Fahrdynamik-Regelung liefert ZF Electronics das Steuergerät sowie Sensoren auf MEMS-Basis für das elektrische Dämpfersystem CDC der ZF Sachs. In Bezug auf Fahrerassistenzsysteme arbeitet die ZF AG daran, die Komponenten im Antrieb und Fahrwerk so zu gestalten, dass Assistenzsysteme über entsprechende Schnittstellen und Architekturen der Software unterstützt und entsprechend befähigt werden. Zur Erprobung und Auslegung haben wir dazu in unserer Zentralen Technik das System iwd (Intelligent Wheel Dynamics) entwickelt und auch bereits in Fahrzeugen vorgestellt. Die Kooperation mit dem Technologiepartner Intel und die neu entwickelte Hard- und Softwareplattform Openmatics zeigt darüber hinaus unsere Entwicklung in Richtung Telematik-Anwendungen. Openmatics besteht aus einer On-Board-Unit für die Fahrzeuge und einem webgestützten Software-Portal für die Auswertung. Die eingesetzten Software-Anwendungen ( Apps ) können beispielsweise zur Unterstützung des Fuhrparkmanagements oder in Stadtbussen eingesetzt werden. Unter der Marke Cherry vertreiben sie Non-Automotive Produkte. Welchen Anteil haben diese am Gesamtportfolio von Auerbach? Die Produktmarke Cherry steht nach wie vor für unsere Produkte im Bereich der Computereingabegeräte sowie für spezielle Schalter und Steuerungen beispielsweise für die Hausgeräteindustrie. Der Gesamtumsatz des Unternehmens verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Geschäftsfelder: Automotive: 47%, Schalter und Steuerungen: 32%, Computereingabegeräte: 21%. Wie viele Firmen nutzte auch ZF das Krisenjahr 2009 zur Restrukturierung. Für 2010 verkündeten sie das Ziel, die Stammbelegschaft in Deutschland zu halten. Das Jahr ist bald vorbei, können sie das Ziel halten? Wie ist die Situation in Auerbach? AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember

18 TITEL Harald Deiss im Gespräch mit Siegfried W. Best, Chefredakteur der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK. Alle Fotos: ZF Electronics Ja, dieses Ziel wurde erreicht. Durch das Instrument der Kurzarbeit konnte die ZF Electronics GmbH die Stammbelegschaft wie angekündigt halten. Anfang des Jahres wurden die zuvor bestehenden fünf Unternehmensbereiche vier Divisionen zugeordnet. Welche Divisionen sind das, und wo findet man Auerbach in dieser neuen Organisation? Die neue Struktur richtet sich stärker an den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden aus. Die bisherigen fünf Unternehmensbereiche werden im Sinne einer kundenorientierten Aufstellung in vier Divisionen neu gegliedert: Antriebstechnik, Fahrwerktechnik, Nutzfahrzeugtechnik und Industrietechnik. Die ZF Electronics mit ihrem breiten Kompetenzspektrum wird zukünftig in der vierten Säule, also der Industrietechnik zu finden sein. Wie sieht die wirtschaftliche Erholung aus Sicht ZF Electronics aus? Man spricht von langen Lieferzeiten für PKW aus Deutschland. Grund sei, dass die Zulieferer nicht nachkommen. Fühlen Sie sich schuldig? Wir sind mit der Entwicklung seit Beginn des Jahres zufrieden. Unsere Umsätze liegen seit einigen Monaten deutlich über der moderaten Wachstumsplanung vom Anfang des Jahres, und aktuelle Kundenanfragen belegen, dass wir bezüglich Weiterentwicklung unseres Kompetenzprofils die richtige Richtung einschlagen haben. Die ZF Electronics GmbH kann derzeit alle Lieferverträge uneingeschränkt erfüllen. Infineons CEO Bauer unterstrich am Rande eines Symposiums der Verbände der Elektroindustrie, VDE und ZVEI, dass die Mikroelektronik für das Zukunftsprojekt Elektroauto entscheidend sei. Er bezeichnet die Absage der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung als falsch. Wie sehen Sie das? Sollte die Elektromobilität durch Forschungsgelder oder durch Kaufanreize wie zum Beispiel in den USA gefördert werden? Weniger Subventionen in Forschung und Entwicklung zu investieren würde dazu führen, dass die Einführung neuer Technologien länger dauert. Damit wird sich die Konkurrenzsituation deutscher Anbieter auf dem internationalen Markt weiter verschärfen. Auf der anderen Seite halte ich Kaufanreize für unbedingt notwendig, um die Hürde, auf neue Technologien zu Wir setzen auf die Hybridtechnologie. Sie wird die notwendige Brücke auf dem Weg vom Verbrennungs- zum E-Motor. Harald Deiss setzen, auf Kundenseite so gering wie möglich zu halten. Hier ist die Solartechnologie meiner Ansicht nach derzeit das beste Beispiel. Kurz und gut: Man muss das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Wie sehen Sie die Entwicklung bei Hybrid und Elektrofahrzeugen in den nächsten zwei Jahren? Für die kommenden Jahre sehen wir keinen adäquaten Ersatz zum Verbrennungsmotor. Allerdings können wir beobachten, dass sich ein deutlicher Hybridtrend abzeichnet. Nach einiger Zeit der Unsicherheit im Markt wird die Hybridtechnologie zur notwendigen Brücke auf dem Weg vom Verbrennungs- zum E-Motor. Das Interview führte Siegfried W. Best, Chefredakteur der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK. Link zu ZF Electronics 400AEL AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

19 MESSEN/TESTEN Busanalyse: Kosteneffizienz durch Individualisierung Das Mess- und Analyse-Tool CAROMEE leitet eine neue Ära im Bereich der Analysewerkzeuge ein, denn Caromee bietet dem Anwender ein neues Maß an Offenheit und Flexibilität. Das optimiert die Kosten und macht die Arbeit effizienter, während gleichzeitig die Zukunftssicherheit der Investitionen sichergestellt wird. Caromee kommt an vielen Stellen der Absicherung innerhalb der Prozesskette zum Einsatz. Elektronische Systeme sind die Schlüsselelemente für neue Funktionalitäten im Fahrzeug, aber je mehr Elektronik zum Einsatz kommt, umso komplexer wird das rollende Gesamtsystem. Nur mit entsprechenden Vernetzungslösungen lassen sich die komplexen mechatronischen Systeme der Fahrzeuge von heute überhaupt noch entwickeln und verifizieren. Diese Vernetzung leitet in ihren zahlreichen Datenbahnen viele Informationen quer durch das Fahrzeug. Es handelt sich dabei um Informationen, die Rückschlüsse auf die Funktion zulassen und deshalb möglichst einfach analysiert werden sollen. Da gleichzeitig die Entwicklungszyklen immer kürzer, die Zeitpläne knapper und die Budgets kleiner werden, muss der Fahrzeugentwicklungsprozess so produktiv wie nur möglich werden, während die Entwicklungsteams zusätzlich immer mehr Aufgaben bewältigen müssen. Neben diesen Herausforderungen müssen auch die Werkzeuge zur Analyse der Fahrzeugkommunikation effektiver werden und immer mehr Soft- und Hardware-Anforderungen erfüllen, was derzeit eingesetzte Werkzeuge nur begrenzt leisten können. Die Aufgabe Von der Entwicklung und Absicherung der Steuergeräte bis zur Fahrzeugintegration und Fahrerprobung stehen die Entwickler täglich vor neuen Herausforderungen. Zum einen, weil ihre bestehenden Werkzeuge bestimmte anwendungsspezifische Funktionen wie beispielsweise ein spezielles Protokoll nicht unterstützen, oder weil es sehr lange dauert, bis der Werkzeuglieferant diese Funktion anbietet. Um keine Zeit zu verlieren, müssen die Entwickler daher mit hohem Aufwand in Eigenregie eine alternative Lösung erstellen. Oftmals arbeiten sie an einer neuen Technologie, für die es noch keine Werkzeugunterstützung gibt, da es sich für den Werkzeughersteller noch nicht lohnt, eine Lösung für diese neue Technologie anzubieten. Eventuell ist auch die Anbindung an das verwendete Tool nur mit höherem Aufwand möglich. AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember

20 MESSEN/TESTEN Alle Grafiken: Eberspächer Electronics Bild 1: Im Topologie-Editor bildet Caromee die Konfiguration des Messsystems ab. Bild 2: Der JournalViewer zeigt übersichtlich die einzelnen Ereignisse. Über eine Art Zoomfunktion lässt sich die zeitliche Abfolge von Ereignissen exakt visualisieren und auch mit hoher Granularität anzeigen. Bild 3: MessageViewer mit Check-Control-Meldung Caromee. Unter Umständen streben die Entwickler aber auch nur die Nutzung von vorhandenen Messsystemen an, für die es keine Anbindung in ihrer eingesetzten Software gibt. Hat der Lieferant eines Werkzeugs dann keine Kapazitäten für Anpassungen oder verlangt auf Grund der Single-Source-Situation ein signifikant hohes Entgelt, führt dies zu Problemen bei der Umsetzung von Projekten. Die Lösung Konfrontiert mit diesen Problemstellungen hat sich vor einigen Jahren ein deutscher OEM für die Entwicklung einer eigenen Mess- und Analyse-Software entschieden. Der Anspruch war, eine möglichst leistungsfähige Basissoftware zu schaffen, die über offene Schnittstellen sowie eine schnelle und kostengünstige Anpassung an die jeweilige Aufgabenstellung verfügt. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die erwarteten Ziele mit der Software vollständig erreicht werden konnten. Ein weiterer, äußerst nützlicher Aspekt war eine optimale Anpassung der Software an den realen Arbeitsablauf des Nutzers. Das Werkzeug orientiert sich dabei sehr stark am Prozess des Automobilherstellers und nicht an abstrakten Vorgaben, die die Bedienbarkeit im realen Einsatz einschränken, was die Arbeitseffizienz steigert und die Analyse der Messdaten erleichtert. Im Rahmen einer langfristigen Kooperation stellt nun Eberspächer Electronics diese Lösung unter dem Namen Caromee zur Verfügung. Außerdem wird Eberspächer Electronics die Anwendungsfelder der Software in Zukunft weiter ausbauen. Basissoftware Grundelement dieser Lösung ist eine Basissoftware, die alle notwendigen Grundfunktionen bereitstellt, wobei eine Vielzahl offener Schnittstellen dafür sorgt, dass die Software in mehrere Richtungen erweiterbar ist. Über diese Basissoftware ist zum Beispiel die Adaption verschiedener Hardware unterschiedlicher Hersteller, die Integration in bestehende Prozessketten sowie die Anbindung speziell angepasster Auswertefunktionen möglich. Die folgenden Anwendungen erläutern, wie Caromee die tägliche Messpraxis unterstützt. Logging und Auswertung von Busdaten bei der Fahrerprobung Zur Aufbereitung und Auswertung der sehr großen Datenmengen, die in Erprobungsfahrzeugen anfallen, ist ein Logging-Tool erforderlich, das die Ingenieure 18 AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Dezember 2010

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Wir gestalten die Megatrends der Automobilindustrie Sicherheit, Umwelt, Information, erschwingliche Fahrzeuge Sicherheit. Sichere Mobilität. Umwelt. Clean Power.

Mehr

Absicherung von Automotive Software Funktionen

Absicherung von Automotive Software Funktionen GI Themenabend "Automotive" Absicherung von Automotive Software Funktionen 27.02.2013 Jürgen Schüling Überblick Berner & Mattner Gründung: 1979 Mitarbeiter: 400 Umsatz 2011: Standorte: Angebot: Branchen:

Mehr

Digitaler Batteriepass als Schnittstelle zwischen Safety und Security. Dr.-Ing. Florian Schreiner Plattform Sicherheit Infineon Technologies AG

Digitaler Batteriepass als Schnittstelle zwischen Safety und Security. Dr.-Ing. Florian Schreiner Plattform Sicherheit Infineon Technologies AG Digitaler Batteriepass als Schnittstelle zwischen Safety und Security Dr.-Ing. Florian Schreiner Plattform Sicherheit Infineon Technologies AG Infineon Einführung Energieeffizienz Mobilität Sicherheit

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

Big Data Vernetzung E-Mobilität Der Megatrend in der Autobranche

Big Data Vernetzung E-Mobilität Der Megatrend in der Autobranche Big Data Vernetzung E-Mobilität Der Megatrend in der Autobranche München, 16. Mai 2013 - Kempinski Airport Hotel München Sponsoren: 21.02.2013 Die zentralen Konferenzthemen Braucht das neue Automobil einen

Mehr

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab Ein fast emissionsfreier Verkehr kann realisiert werden mit einer Verkehrsverlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel, Verbrauchssenkungen und emissionsneutralen Antrieben bei PKW z.b. mit Elektromobilität

Mehr

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Stuttgart, 18.09.2006 Vector Consulting GmbH, der Anbieter von Prozesstools

Mehr

Medieninformation So sonnig kann Tanken sein Voraus Fahren Laden ist das neue Tanken

Medieninformation So sonnig kann Tanken sein Voraus Fahren Laden ist das neue Tanken E-Mail info@.de So sonnig kann Tanken sein Tank-Klappe auf, Sonne rein! Selbst produzierten Solarstrom tanken. Das ist der Traum vieler Elektroautobesitzer. Mit den Amtron Heimladestationen von Mennekes

Mehr

25 Jahre. People Power Partnership. HARTING KGaA. Dietmar Harting. 25 Jahre. HARTING in der Schweiz 2008-06-13 S. 1/ Pushing Performance

25 Jahre. People Power Partnership. HARTING KGaA. Dietmar Harting. 25 Jahre. HARTING in der Schweiz 2008-06-13 S. 1/ Pushing Performance S. 1/ People: Gesellschafterstruktur HARTING Gesellschafterstruktur HARTING S. 2/ Persönlich haftender Gesellschafter Gründung 1945 Margrit Harting Generalbevollmächtigte Gesellschafterin Philip F. W.

Mehr

STERCOM Power Solutions

STERCOM Power Solutions STERCOM Power Solutions Leistungselektronik, Energiespeichersysteme, Steuerungen Systemengineering und mehr.. STERCOM Power Solutions Ladegeräte, SuperCap Speicher, Batteriestacks, Schwungradspeicher,

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Innovation und Wertschöpfung in der Nutzfahrzeug-Industrie

Innovation und Wertschöpfung in der Nutzfahrzeug-Industrie Innovation und Wertschöpfung in der Nutzfahrzeug-Industrie Michael Hankel Mitglied des Vorstands ZF Friedrichshafen AG 1 26.06.2014 Effizienz für Motion and Mobility Globale Megatrends Gesellschaft, Umwelt

Mehr

Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten

Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten Automotive Engineering FMEA, XiL, OBD oder FFT die Automobilentwicklung ist abwechslungsreich. Dabei stehen immer komplexe, mechatronische Systeme

Mehr

Pressemitteilung. Businessplattformen und Wissenstransfer zu Trendthemen

Pressemitteilung. Businessplattformen und Wissenstransfer zu Trendthemen Pressemitteilung Businessplattformen und Wissenstransfer zu Trendthemen Fachprogramm der 8. Internationale Zuliefererbörse (IZB) startet mit Internationalen Automobil Kongress ASEAN Wolfsburg, 19. September

Mehr

Besucherinformation. Answers for automation. Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress

Besucherinformation. Answers for automation. Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress Besucherinformation Answers for automation Willkommen zur SPS IPC Drives 2014! Wenn Nürnberg zum Dreh- und Angelpunkt

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen ibm Fallstudie: highq Computerlösungen

Mehr

Industrieroboter Neue Fertigungstechnologien aufgrund roboterbasierter Automatisierung

Industrieroboter Neue Fertigungstechnologien aufgrund roboterbasierter Automatisierung Industrieroboter Neue Fertigungstechnologien aufgrund roboterbasierter Automatisierung 07.05.2014 Dipl.-Ing. Michael Bauer, Sales KUKA Roboter CEE GmbH KUKA Roboter GmbH Sales Michael Bauer 07.05.2014

Mehr

Kompetenz in. Embedded Software Solutions

Kompetenz in. Embedded Software Solutions Kompetenz in Embedded Software Solutions 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise-Software-Lösungen auf Basis neuester

Mehr

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Grünecker E-Auto-Patentindex 2013 Seite 1 von 8 Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Neuer Höchststand bei Patentanmeldungen für Elektro-Autos Kerntechnologien des E-Autos kommen immer

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Unternehmesdarstellung: Axios Systems IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 IT Service Management im Spannungsfeld von Cloud Computing und enterprise Mobility axios systems

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Rund 580 Mitarbeiter im Jahr 2014 Unternehmenspräsentation 2015 Seite 3 Unsere Meilensteine 1905 1969 1986 1988 1999 Die Gebrüder Julius und Otto Felss gründen in Pforzheim die

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Industrie 4.0: Lösungen und Technologietransfer aus dem Spitzencluster it s OWL Wolfgang Marquardt, it s OWL Clustermanagement GmbH. www.its-owl.

Industrie 4.0: Lösungen und Technologietransfer aus dem Spitzencluster it s OWL Wolfgang Marquardt, it s OWL Clustermanagement GmbH. www.its-owl. Industrie 4.0: Lösungen und Technologietransfer aus dem Spitzencluster it s OWL Wolfgang Marquardt, it s OWL Clustermanagement GmbH www.its-owl.de Luftfahrtcluster Hamburg Intelligente Technische Systeme

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030

GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030 GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030 Intelligente Nutzfahrzeuge und verlässliche Nutzfahrzeugverbünde Ralf Kalmar Geschäftsfeldmanager, Fraunhofer IESE Nutzfahrzeug-Roadmap Bisher existierte

Mehr

ENGEL auf der Chinaplas 2012 in Shanghai

ENGEL auf der Chinaplas 2012 in Shanghai ENGEL auf der Chinaplas 2012 in Shanghai Schwertberg/Österreich Februar 2012. Meet the experts heißt es vom 18. bis 21. April am Messestand von ENGEL auf der Chinaplas 2012 im Shanghai New International

Mehr

Daten und Fakten zum Siemens-Standort Nürnberg Vogelweiherstraße

Daten und Fakten zum Siemens-Standort Nürnberg Vogelweiherstraße Press Presse Press Presse Industry Sector Drive Technologies Division Nürnberg, 23. Februar 2011 BACKGROUND PAPER Daten und Fakten zum Siemens-Standort Nürnberg Vogelweiherstraße Anzahl Mitarbeiter: 3100

Mehr

Pressemitteilung. Frank Schuster ist neuer Gesamtvertriebsleiter Sumitomo (SHI) Demag. 11. April 2013

Pressemitteilung. Frank Schuster ist neuer Gesamtvertriebsleiter Sumitomo (SHI) Demag. 11. April 2013 Pressemitteilung 11. April 2013 Personalveränderung im Vertrieb des Spritzgießmaschinenherstellers Frank Schuster ist neuer Gesamtvertriebsleiter bei Sumitomo (SHI) Demag Dipl.-Ing. Frank Schuster, Leiter

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

DIE ZUKUNFT DER E/E-ARCHITEKTUR IM KRAFTFAHRZEUG. FUNKTIONALE, TECHNISCHE UND METHODISCHE HERAUSFORDERUNGEN.

DIE ZUKUNFT DER E/E-ARCHITEKTUR IM KRAFTFAHRZEUG. FUNKTIONALE, TECHNISCHE UND METHODISCHE HERAUSFORDERUNGEN. Dr. Matthias Traub, 26. November 2014. 7. Vector Kongress in Stuttgart. DIE ZUKUNFT DER E/E-ARCHITEKTUR IM KRAFTFAHRZEUG. FUNKTIONALE, TECHNISCHE UND METHODISCHE HERAUSFORDERUNGEN. HERAUSFORDERUNGEN UND

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

Beitrag zur Versachlichung der Diskussion:

Beitrag zur Versachlichung der Diskussion: Beitrag zur Versachlichung der Diskussion: Verbrennungsmotor gegen Elektromotor Dr. Amin Velji, Dr. Heiko Kubach, Prof. Dr. Ulrich Spicher Karlsruher Institut für Technology Karlsruher Innovationsabend

Mehr

Besucherinformation. Answers for automation. Nürnberg, 26. 28.11.2013 mesago.de/sps

Besucherinformation. Answers for automation. Nürnberg, 26. 28.11.2013 mesago.de/sps Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress Besucherinformation Nürnberg, 26. 28.11.2013 mesago.de/sps Answers for automation Willkommen zur SPS IPC Drives

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr 03. Mai 2012 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. Mai 2012, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! 2016 wird BMW 100 Jahre alt.

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Matrix42 IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 it Service management im Spannungsfeld von Cloud Computing und Enterprise mobility matrix42 Fallstudie: Dr. Schneider

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Motor der globalen Wirtschaft. Die weltweite Automobilproduktion fährt im stabilen Aufwärtstrend. Bayern partizipiert daran überdurchschnittlich

Mehr

emobility-dashboard Deutschland

emobility-dashboard Deutschland 2014 emobility-dashboard Deutschland mit freundlicher Unterstützung von TÜV SÜD INHALT Neuzulassungen Pkw mit Elektro-, Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb 2014 Bestandsentwicklung der Elektro-Pkw und Plug-in-Hybride

Mehr

Mehr als Engineering.

Mehr als Engineering. Mehr als Engineering. Automotive Robert Bosch GmbH Daimler AG Automatisierung / Mess- und Prüftechnik Medizintechnik TZM Robert-Bosch-Straße 6 D-73037 Göppingen Fon +49 7161 5023-0 Fax +49 7161 5023-444

Mehr

1 Daten und Fakten des ZF-Konzerns, Kurzprofil - 2014, Öffentlich. ZF Friedrichshafen AG, 2015

1 Daten und Fakten des ZF-Konzerns, Kurzprofil - 2014, Öffentlich. ZF Friedrichshafen AG, 2015 Daten und Fakten des ZF-Konzerns, Kurzprofil - 2014 ZF Friedrichshafen AG 1 Daten und Fakten des ZF-Konzerns, Kurzprofil - 2014, Öffentlich Vorstand Dr. Stefan Sommer Vorsitzender des Vorstands Dr. Konstantin

Mehr

NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team

NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team H. Köpplinger h.koepplinger@ewf-institute.com Dr. Jan Rehm jan.rehm@iteratec.de Günter Zettler gunter.zettler@tieto.com Christian Waas waas@beauty-locator.de

Mehr

Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität.

Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität. Sparkassen-Finanzgruppe Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität. Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Göppingen mbh Kompetenznetzwerk Mechatronik BW

Mehr

TomR.Koch. Lean Six Sigma. Die Automobilindustrie im Wandel. Diplomica Verlag

TomR.Koch. Lean Six Sigma. Die Automobilindustrie im Wandel. Diplomica Verlag TomR.Koch Lean Six Sigma Die Automobilindustrie im Wandel Diplomica Verlag Tom R. Koch Lean Six Sigma: Die Automobilindustrie im Wandel ISBN: 978-3-8428-3118-6 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg,

Mehr

Batteriemanagementsystem

Batteriemanagementsystem Seite 1 Bauteilpatenschaft Batteriemanagementsystem Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns sehr Ihr Interesse an unserem Projekt Formula Student geweckt zu haben. In einer Kooperation von Studenten

Mehr

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Siemens IDC Multi-Client-Projekt INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Startschuss für die ITK-basierte vierte industrielle Revolution Siemens Fallstudie: Grieshaber GmbH & Co. KG Informationen

Mehr

Kundenfreundliches Laden von Elektrofahrzeugen über Ländergrenzen hinweg: Paneuropäische Initiative beschließt Vernetzung von eroaming- Plattformen

Kundenfreundliches Laden von Elektrofahrzeugen über Ländergrenzen hinweg: Paneuropäische Initiative beschließt Vernetzung von eroaming- Plattformen Kundenfreundliches Laden von Elektrofahrzeugen über Ländergrenzen hinweg: Paneuropäische Initiative beschließt Vernetzung von eroaming- Plattformen Aachen, Berlin, Lissabon, Paris und Rom, 24. März 2015.

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

INFORMATIK CONSULTING SYSTEMS AG. Firmenprofil ICS AG. Automotive Industrial Solutions Transportation Aerospace & Defence

INFORMATIK CONSULTING SYSTEMS AG. Firmenprofil ICS AG. Automotive Industrial Solutions Transportation Aerospace & Defence INFORMATIK CONSULTING SYSTEMS AG Firmenprofil ICS AG Automotive Industrial Solutions Transportation Aerospace & Defence Günther Trautzl Key Account Manager Industrial Solutions 20131028 ICS Präsentation

Mehr

AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015

AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015 9.-10.6. 2015 TAKE YOUR BUSINESS TO THE NEXT LEVEL IN N RNBERG, GERMANY AUTOMOTIVE-ENGINEERING-EXPO.COM AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015 PROZESSKETTE KAROSSERIE VOM KONZEPT ZUR ENDMONTAGE Powered by Automotive

Mehr

Success Story. Marquardt Group. Lizenzmanagement // incharge

Success Story. Marquardt Group. Lizenzmanagement // incharge Marquardt Group Lizenzmanagement // incharge Success Story Marquardt Group Marquardt optimiert seinen Software Lizenzbestand für CAD-Anwendungen und andere Engineering Werkzeuge mit incharge Es wurden

Mehr

When testing meets intelligence MECHATRONIK

When testing meets intelligence MECHATRONIK When testing meets intelligence MECHATRONIK Mechatronik Entwicklungs- und Testzentrum Integrierte Testumgebung für mechatronische Systeme und Strukturen. Mechatronik Durch die Kombination von Mechanik,

Mehr

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel PRESSEUNTERLAGEN AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star Fahrerlos ans Ziel Kernbereiche: Automotive, Print & Paper, Hospital & Healthcare sowie

Mehr

Qualifikationstests für Automotive-Komponenten

Qualifikationstests für Automotive-Komponenten AUTOMOTIVE INFOKOM MOBILITÄT, ENERGIE & UMWELT LUFTFAHRT RAUMFAHRT VERTEIDIGUNG & SICHERHEIT Qualifikationstests für Automotive-Komponenten Christoph Hauck emobility 17.03.2014 CoC SAFETY Agenda Nr. Thema

Mehr

GT-IoT Cloud Anbindung für komplexe Embedded Systeme. GIGATRONIK Stuttgart GmbH Michael Kolb

GT-IoT Cloud Anbindung für komplexe Embedded Systeme. GIGATRONIK Stuttgart GmbH Michael Kolb GT-IoT Cloud Anbindung für komplexe Embedded Systeme GIGATRONIK Stuttgart GmbH Michael Kolb Vita Michael Kolb M.Sc. Seit 2014 Gigatronik Stuttgart GmbH Entwicklungsleiter für e-mobility-diagnosesysteme

Mehr

RDKS in der Zunkunft. Poing, März 2013. Johannes Kraus (Body& Security)/ Stefan Dötsch (Independent Aftermarket)

RDKS in der Zunkunft. Poing, März 2013. Johannes Kraus (Body& Security)/ Stefan Dötsch (Independent Aftermarket) RDKS in der Zunkunft Poing, März 2013 Johannes Kraus (Body& Security)/ Stefan Dötsch (Independent Aftermarket) Continental Corporation 5 starke Divisionen Chassis & Safety Powertrain Reifen ContiTech Electronic

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Presseinformation. Hirschmann Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul

Presseinformation. Hirschmann Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul auf der Intermodal Europe 2014 in Rotterdam: Stand C70 Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul Autonome Asset Tracking-Lösung für den intermodalen Güterverkehr Nahtlose Überwachung

Mehr

>> Fuhrparkmanagement in deutschen Unternehmen 2011 <<

>> Fuhrparkmanagement in deutschen Unternehmen 2011 << Dataforce-Studie Flottenmarkt Deutschland: >> Elektrofahrzeuge in deutschen Fuhrparks

Mehr

Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie

Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie Lösungsansätze für Entwicklungsprojekte von Automobilzulieferern Automotive Rheinland: Workshop Finanzierungen Dienstag, 13. November 2007, 16.30 Uhr,

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Engineering

Kompetenz in Enterprise Software Engineering Kompetenz in Enterprise Software Engineering 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise Software Lösungen auf Basis neuester

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

druckguss Kompetenz in Metall

druckguss Kompetenz in Metall druckguss Kompetenz in Metall 2 und wie man damit umgeht Schweizer Qualität als Ausgangspunkt 1933 Gründung der Metallgarnitur GmbH, in St.Gallen-Winkeln 1948 Umzug nach Gossau SG, an die Mooswiesstrasse

Mehr

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Industrie 4.0 ein Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung Wien, 3. April 2014 Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung Industrie

Mehr

System Integration. and its compliance testing necessities. Automotive BUS Systems + Ethernet, Stuttgart, 10 Dec 2013.

System Integration. and its compliance testing necessities. Automotive BUS Systems + Ethernet, Stuttgart, 10 Dec 2013. System Integration and its compliance testing necessities Automotive BUS Systems + Ethernet, Stuttgart, 10 Dec 2013 Georg Janker CTO experts in automotive data communication Agenda 1. Motivation 2. Positionierung

Mehr

Konsortiale Software-Entwicklung. Eine Einführung der plixos GmbH, in Kooperation mit der Open Source Business Foundation e.v.

Konsortiale Software-Entwicklung. Eine Einführung der plixos GmbH, in Kooperation mit der Open Source Business Foundation e.v. Konsortiale Software-Entwicklung Eine Einführung der plixos GmbH, in Kooperation mit der Open Source Business Foundation e.v. (OSBF) Konsortiale SW-Entwicklung Agenda Ansatz konsortiale SW-Entwicklung

Mehr

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplom.de Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes

Mehr

Social Collaboration als neuer Weg der Zusammenarbeit in Unternehmen

Social Collaboration als neuer Weg der Zusammenarbeit in Unternehmen Agenda IBM Vorträge IBM Sprecher Gastvortrag Anmeldung/Kontakt Social Collaboration als neuer Weg der Zusammenarbeit in Unternehmen Willkommen beim IBM Club of Excellence! Dienstag, 9. Oktober 2012 Brenners

Mehr

Intelligenz und Vernetzung in der Fertigung

Intelligenz und Vernetzung in der Fertigung CHANCEN DURCH VERTIKALE INTEGRATION UND VERNETZTE PRODUKTIONSSYSTEME Intelligenz und Vernetzung in der Fertigung Perspektiven aus der Forschung Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich Universitäten Stuttgart und

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

Schneller Produktiv - Smarte Software macht Inbetriebnahme leicht s0 M. Poguntke - Zukunftsfabrik Industrie 4.0-04.02.2015

Schneller Produktiv - Smarte Software macht Inbetriebnahme leicht s0 M. Poguntke - Zukunftsfabrik Industrie 4.0-04.02.2015 Schneller Produktiv - Smarte Software macht Inbetriebnahme leicht s0 M. Poguntke - Zukunftsfabrik Industrie 4.0-04.02.2015 Agenda 1 Das Unternehmen WEISS 2 Industrie 4.0 - Unsere Interpretation 3 WAS WEISS

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jorg Schauffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge Mit 278 Abbildungen ATZ-MTZ-Fachbuch vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Einfiihrung und Uberblick 1

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Pressemitteilung 20. Juni 2012. Sumitomo (SHI) Demag investiert in neue Produktionsanlagen. 20 Mio Kapitalerhöhung für Sumitomo (SHI) Demag

Pressemitteilung 20. Juni 2012. Sumitomo (SHI) Demag investiert in neue Produktionsanlagen. 20 Mio Kapitalerhöhung für Sumitomo (SHI) Demag Pressemitteilung 20. Juni 2012 20 Mio Kapitalerhöhung für Sumitomo (SHI) Demag Sumitomo (SHI) Demag investiert in neue Produktionsanlagen Die japanische Muttergesellschaft Sumitomo Heavy Industries (SHI)

Mehr

lounge Persönliche Einladung Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien

lounge Persönliche Einladung Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien Persönliche Einladung Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien 05. Mai 2015 ab 17.30 Uhr BMW Welt München Am Olympiapark 1 80809 München lounge lounge Grußwort Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern CALL FOR PAPERS 7. Wissenschaftsforum Mobilität National and International Trends in Mobility 18. Juni 2015 im InHaus II an der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg Seit 2008 findet jährlich das

Mehr

3D Dentalscanner. AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department. Manfred Gruber. Head of Business Unit

3D Dentalscanner. AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department. Manfred Gruber. Head of Business Unit 3D Dentalscanner AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department Manfred Gruber Head of Business Unit Safe and Autonomous Systems AIT Austrian Institute of Technology Größte außeruniversitäre

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Stellenangebote. Multi-Talent, Alleskönner, Teamworker? Entwicklungsingenieur (m/w) Infotainment

Stellenangebote. Multi-Talent, Alleskönner, Teamworker? Entwicklungsingenieur (m/w) Infotainment Entwicklungsingenieur (m/w) Infotainment In Ihrer Funktion als Entwicklungsingenieur im Infotainment-Bereich sind Sie für die Systemintegration dieser Funktionen oder Komponenten ins Fahrzeug verantwortlich.

Mehr

Impressum. Impressum

Impressum. Impressum Impressum Impressum Chefredakteur: Michael Eckert (verantwortlich, Anschrift der Redaktion) Chef vom Dienst / Textchef: Kerstin Möller Grafik: stroemung, Michael Oliver Rupp, Yvonne Reittinger, Bernd Maier-Leppla

Mehr

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders?

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders? Ist Mittelstand anders? CRM im Mittelstand ist im Trend und fast alle CRM-Unternehmen positionieren ihre Lösungen entsprechend. Aber sind Lösungen für den Mittelstand tatsächlich anders? Oder nur eine

Mehr

- allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren."

- allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren. ELEKTROMOBILITÄT: Innovative Lösungen entlang der Wertschöpfungskette EnInnov2012 / TU Graz 15. und 17. Februar 2012 Dipl.-Ing. Leitung Elektromobilität Siemens AG Österreich Die weltweite Nachfrage nach

Mehr

KOMPETENZ IN APPS. Lösungen für Industrie und Mittelstand. Telefon: +49 (531) 22 43 55-0, E-Mail: info@c4cengineering.de, www.c4cengineering.

KOMPETENZ IN APPS. Lösungen für Industrie und Mittelstand. Telefon: +49 (531) 22 43 55-0, E-Mail: info@c4cengineering.de, www.c4cengineering. KOMPETENZ IN APPS Lösungen für Industrie und Mittelstand c4c engineering GmbH kompetenz in Software, Hildesheimer Straße 27, 38114 Braunschweig Telefon: +49 (531) 22 43 55-0, E-Mail: info@c4cengineering.de,

Mehr

VMware vrealize Automation Das Praxisbuch

VMware vrealize Automation Das Praxisbuch VMware vrealize Automation Das Praxisbuch Dr. Guido Söldner leitet den Geschäftsbereich Cloud Automation und Software Development bei der Söldner Consult GmbH in Nürnberg. Sein Unternehmen ist auf Virtualisierungsinfrastrukturen

Mehr

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Bernhard Rapf Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Die systemorientierte Fallanalyse zur Erkennung von situativen Leistungsfaktoren im Projektalltag Diplomica Verlag Bernhard

Mehr

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf.

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Pressemitteilung Berlin, 03.12.2001 Eröffnung der Geschäftsstelle Düsseldorf TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Die umfangreichen Projekte der TERACOM bei Kunden im Raum

Mehr

Steigen Sie ein in die Zukunft. Die Zukunft fährt vor. E-Mobility für Unternehmen. Mark-E Aktiengesellschaft Körnerstraße 40 58095 Hagen www.mark-e.

Steigen Sie ein in die Zukunft. Die Zukunft fährt vor. E-Mobility für Unternehmen. Mark-E Aktiengesellschaft Körnerstraße 40 58095 Hagen www.mark-e. Die Zukunft fährt vor. Wir bei Mark-E wissen, was Menschen von einem modernen Energiedienstleister erwarten. Und das seit über 100 Jahren. Mark-E gehört zur ENERVIE Unternehmensgruppe und zählt zu den

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: BMC Software IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als Herausforderung bmc software Fallstudie: TUI InfoTec Informationen zum Unternehmen www.bmc.com

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Mennekes nimmt Elektrogroßhandel und Elektrohandwerk mit in die Elektromobilität Werkzeugkoffer zur Vermarktung von Ladelösungen

Mennekes nimmt Elektrogroßhandel und Elektrohandwerk mit in die Elektromobilität Werkzeugkoffer zur Vermarktung von Ladelösungen Mennekes nimmt Elektrogroßhandel und Elektrohandwerk mit in die Elektromobilität Werkzeugkoffer zur Vermarktung von Ladelösungen Unter dem Motto Wir nehmen Sie mit! startet Mennekes als führender Spezialist

Mehr

INNOVATION IN NEUER DIMENSION.

INNOVATION IN NEUER DIMENSION. INNOVATION IN NEUER DIMENSION. Hochstrom- und Wärmemanagement auf engstem Raum we complete competence WIR REAGIEREN AUF HERAUSFORDERUNG MIT LÖSUNGEN. Es ist Zeit für: in nur einer Leiterplatte auf engstem

Mehr

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage POCKET POWER Change Management 4. Auflage Der Herausgeber Prof.Dr.-Ing. GerdF.Kamiske, ehemalsleiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Qualitätswissenschaft

Mehr

Test & Diagnose. Thomas Romanek. thomas.romanek@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab

Test & Diagnose. Thomas Romanek. thomas.romanek@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab Test & Diagnose Thomas Romanek thomas.romanek@udo.edu PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einführung Tests zur Qualitätssicherung V-Modell Spezielle Verfahren in Automotive Das Diagnosesystem

Mehr