BFL forum IKT-ENTWICKLUNGEN VON SPEZIALISTEN FÜR SPEZIALISTEN. GESCHÄFTSPROZESSOPTIMIERUNG Business-Software tritt den Beweis an

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1 BFL forum IKT-ENTWICKLUNGEN VON SPEZIALISTEN FÜR SPEZIALISTEN Top-Themen: GESCHÄFTSPROZESSOPTIMIERUNG Business-Software tritt den Beweis an MOBILE BUSINESS Ständig erreichbar: Fluch oder Segen? STORAGE Intelligente Speicherstrategien IT-SECURITY UNGEBETENE GÄSTE WIRKUNGSVOLL BEKÄMPFEN ABSATZFÖRDERUNG SAME-NAME-GESELLSCHAFT: MODELL FÜR EINE ERFOLGREICHE PARTNERSCHAFT

2 Vorwort 01 EDITORIAL ÜBERALL UND UNSICHTBAR WIE CONVENIENCE UND FLEXIBILITÄT DIE IT UMFORMEN Die nächste Technologie-Welle rollt heran. Funketiketten revolutionieren die Logistik. Das Internet wird zum semantischen Web 2.0 aufgerüstet und mutiert zum jederzeit verfügbaren Evernet. Internettelefonie setzt sich durch. Mobile Geräte werden mit virtuellen Tastaturen ausgestattet und erhalten flexible Bildschirme. Handy-Fernsehen kommt allmählich in Mode. Unternehmen setzen nicht mehr nur auf B2B-Lösungen, sondern steuern mit Enterprise Resource Planning ihre Abläufe viel effizienter. Nach den Verheißungen der Hersteller soll uns die neue Technikgeneration das Leben erleichtern und selbst die Arbeit zu einem Vergnügen machen. Bill Gates sieht sogar schon eine frictionless economy am Horizont, ein reibungsfreies Wirtschaften dank digital vernetzter Prozesse. Doch das ergibt sich nicht von selbst. Die Komplexität der Systeme wächst, allseitige Vernetzung schafft Angriffspunkte für Viren, Würmer und Spyware jeglicher Art, und gerade im mobilen Business mit ständig wechselnden Ad-hoc-Verbindungen wird Sicherheit und Datenschutz wichtiger denn je. Je mehr Daten entstehen, je mehr übertragen werden, je wertvoller Informationen über Kunden und Produkte werden, desto mehr müssen auch diese Daten nicht allein sinnvoll archiviert, sondern zugleich zugriffsfähig und gut geschützt gespeichert werden möglichst über mehrere Hard- und Softwaregenerationen hinweg. Der Weg aus der unübersichtlichen und holprigen PC- und Internet-Steinzeit in die frictionless economy des Evernets und der intelligenten Business-IT führt über mehr Nutzerfreundlichkeit, über bequeme, intuitive Handhabbarkeit, angepasste und flexible Lösungen. Nicht die schicke neue Hardware und die fortgeschrittene Software mit noch mehr Features stehen dann im Mittelpunkt, sondern die Wünsche und Bedürfnisse von privaten wie beruflichen Nutzern. Leichtigkeit statt Kampf mit der Technik Solange man sich mit ständig neuen Versionen und Updates herumschlagen muss, solange jede Migration zu neuen Hard- und Softwaregenerationen zu einer Zitterpartie für das gesamte Unternehmen wird, befinden wir uns noch in der Steinzeit. Wirklich intelligente, also stabile, portierbare und ausbaufähige Software-Paketlösungen bieten hier einen Ausweg. Dass die Komplexität der IT wächst, gehört zu ihren Grundprinzipien. Aber ihr Nutzer darf davon nichts merken außer der gesteigerten Leistungsfähigkeit. Gute Technik muss überall verfügbar und zugleich praktisch unsichtbar sein. Wie schrieb einst Arthur C. Clarke: Eine genügend weit entwickelte Technologie ist nicht mehr von Zauberei zu unterscheiden. Dr. Karlheinz Steinmüller Z_punkt GmbH The Foresight Company

3 02 Inhalt Inhalt 03 Seite 07 TOP-THEMA GESCHÄFTSPROZESSOPTIMIERUNG Seite 12 TOP-THEMA MOBILE BUSINESS Seite 17 TOP-THEMA STORAGE Galt das Geschäftsprozessmanagement lange Zeit als Domäne großer Unternehmen, so holen kleinere und mittelständische Betriebe hier inzwischen mächtig auf. Mobile Helfer erleichtern den privaten und den beruflichen Alltag enorm und sind inzwischen allgegenwärtig. Ob Fluch oder Segen darüber entscheidet nach wie vor der Einzelne. Das Thema Storage, ein Dauerbrenner für IT-Verantwortliche, die sich mit der Datenspeicherung heute ernsthafter denn je auseinandersetzen müssen. INHALTSVERZEICHNIS Seite 01 _ VORWORT Vorwort von Dr. Karheinz Steinmüller/ Zeitpunkt GmbH Company KOMPAKT Seite 04 _ IMMER GUT VERBUNDEN Das mobile Büro _ FLACHBILDSCHIRME SCHAFFEN PLATZ _ VR IT-LEASING Seite 05 _ TOPS UND FLOPS _ SCHÖNE AUSSICHTEN Marktzahlen _ UMTS-DIENSTE Rasende Verbindung Seite 20 _ OUTSOURCING Chance oder Risiko? _ VPOS Online mehr bewegen Seite 29 _ BITKOM WARNT Höhere Belastungen für den Mittelstand IKT-EVENTS Seite 06 _ WO DIE WELT SICH TRIFFT Messetermine, Konferenzen TOP-THEMEN Seite _ FIT FÜR DIE ZUKUNFT Geschäftsprozessoptimierung heißt das Zauberwort CRM: Gute Beziehungen sind alles Seite _ SIND WIR NICHT ALLE EIN BISSCHEN MOBILE? Fluch oder Segen des mobilen Zeitalters Seite 17 _ SPEICHERN OHNE GRENZEN Storage ein Ausflug in die Speichertechnik INTERVIEW Seite 09 _ INTERVIEW PC-WARE Vertriebsmodell: Gemeinsam vom Erfolg profitieren SERVICES Seite 10 _ BFL IT-INDEX Die Schwacke-Liste der IT _ DIE KOSTEN FEST IM GRIFF IT-Asset-Management schafft Transparenz Seite 11 _ REMARKETING Platz schaffen für Neues Seite 24 _ RÜCKENSTÄRKUNG BFL sichert Perspektiven DIGITALE WELTEN Seite 15 _ BEAMER FÜR DIE JACKENTASCHE _ MP3-PLAYER MIT DIGICAM _ DIGITALE HANDSENDER _ PENPHONE IN GEHEIMER MISSION _ WUNSCHKONZERT MIT FISCHEN _ HANDY MIT VIRTUELLER TASTATUR Seite 16 _ EINWEGHANDYS FÜR DIE REISE _ BADEKLEIDUNG MIT WARNSYSTEM _ FERNSEHER FÜRS HANDGELENK _ BRANCHENSOFTWARE Platz frei für Spezialisten FINANZIERUNGEN Seite 21 _ ALLES VERBASELT Von Bern, Basel, Bankkrediten und möglichen Alternativen Seite 22 _WAS SPRICHT EIGENTLICH FÜR... Leasing, Factoring, Asset Back Securities, mezzanine Finanzierungsformen und Beteiligungskapital? E-MARKETING Seite 23 _ E-MARKETING Andere Zeiten, anderes Marketing _ TARGET:IT Die Zeitschrift für ITK-Marketing SOFTWARELÖSUNGEN Seite 25 _ OPEN SOURCE Offene Geheimnisse _ KURZ NACHGEFRAGT ABAS Projektierung zum Thema Open Source IT-SECURITY Seite 26 _ DIGITALE SCHÄDLINGE Ungebetene Gäste wirkungsvoll bekämpfen Seite 27 _ OLLI GEHT FISCHEN! Wie hacke ich einen Rechner? Seite 28 _ TRICKBETRUG IM INTERNET Ein trauriges Jubiläum 10 Jahre Phishing Seite 29 _ ANTIVIRENSOFTWARE Für jeden Topf den passenden Deckel KOMMUNIKATION Seite 30 _ HEUTE SCHON GEVOIPT? Die Zukunft heißt Voice over IP BÜROWELT Seite 31 _ PRÄSENTATIONSTECHNIKEN _ MULTIFUNKTIONSGERÄTE Seite 32 _ ERGONOMIE AM ARBEITSPLATZ Rundum gesund DIGITAL LIVING Seite 33 _ SCHLAUER KÜHLSCHRANK MIT KÖPFCHEN _ WOHNZIMMERSCHMEICHLER Multimediale Schaltzentrale AUSSICHTEN Seite 34 _ BIOMETRIE Das Ende der Passwörter _ RFID Kleiner Chip, große Wirkung _ KLEIDUNG MIT KÖPFCHEN Intelligente Textilien KOLUMNE Seite 35 _ IN DIGITALIEN Dr. T s Sprechstunde

4 04 Kompakt Kompakt 05 DAS INTERNET MACHT MOBIL Ob Flughafenlounge, Café oder Park: Überall sind sie anzutreffen, die blinkenden Funkkarten, die das Notebook in ein mobiles Büro verwandeln. An jedem beliebigen Ort und zu jeder gewünschten Zeit ermöglichen sie Außendienstmitarbeitern, Geschäftsreisenden oder Freischaffenden bislang unproduktiv verbrachte Zeiten sinnvoll zu nutzen. So lassen sich während Besprechungspausen, Zugfahrten oder gar im Wartezimmer des Arztes s abrufen und dringende Anfragen beantworten, auf wichtige Unternehmensinformationen zugreifen oder an Webkonferenzen teilnehmen und das in Hochgeschwindigkeit. Bislang unterstützen die nützlichen Notebook-Begleiter Datenraten bis zu 384 KBit/s und machen damit den mobilen Ausflug ins Internet zu einer komfortablen Angelegenheit. Dies gilt auch dann, wenn einmal keine Verbindung zum UMTS-Netz besteht. In diesem Fall erfolgt ein automatischer Wechsel auf die etwas langsamere Datenübertragungstechnik GPRS, die nahezu flächendeckend bereitsteht. Und es wird weiter getüftelt: Die Einführung des auf dem UMTS-Standard aufbauenden High-Speed-Downlink-Packet-Access, kurz HSDPA, steht vor der Tür und trägt dank der damit realisierbaren enormen Übertragungsrate von theoretisch bis zu 14,4 MBit/s dazu bei, dass sich selbst große Datenmengen schnell austauschen lassen. Auch die Hersteller von Notebooks rüsten inzwischen kräftig auf. Bereits in diesem Jahr ist die Einführung der ersten mobilen Rechner mit integrierten UMTS-Chips und Antennen geplant. Wenn auch noch im hochpreisigen Segment angesiedelt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie sich am Markt durchsetzen und damit die Zusatzkarten zurück in ihre Schachteln verbannen. DA SCHAUEN PLATZVERSCHWENDER IN DIE RÖHRE VR IT-LEASING Konsequenter Ausbau des Partnerschaftsmodells Geht es bei der Anschaffung von IKT- Lösungen um alternative Finanzierungsformen, führt kein Weg an der BFL vorbei. Seit über 30 Jahren auf das Thema spezialisiert, kann die Gesellschaft heute mit Recht von sich behaupten, der Leasingpartner Nummer eins in diesem Segment zu sein. Der Führungsanspruch der Spezialisten kommt nicht von ungefähr. Seit Anbeginn setzt die BFL auf ein einzigartiges Geschäftsmodell, das den Partnerschaftsgedanken in den Mittelpunkt stellt. Die Gründung der VR IT-Leasing führt das erfolgreiche Vertriebspartnerkonzept der BFL fort. Denn nun steht auch den Volksund Raiffeisenbanken der Weg offen, mittelständischen Kunden bei der Finanzierung von IKT-Lösungen kompetent zur Seite zu stehen. Die Same-Name-Gesellschaft steht für drei Jahrzehnte Erfahrung im IKT-Leasinggeschäft: Und damit einer perfekten Melange, die Branchen-Knowhow und exakt auf die Anforderungen der Kunden zugeschnittene Finanzierungsmodelle optimal miteinander verbindet. TOPS UND FLOPS MEGA-TOP: DER IPOD Die Welt ist in Bewegung geraten: Seitdem Apple mit dem ipod an den Start gegangen ist, wiegen sich die Menschen rund um den Globus im Takt ihrer Lieblingsmusik. Ob in der U-Bahn, in der Fußgängerzone oder sogar im Büro überall begegnen uns inzwischen die trendigen Mini-MP3-Player, die mittlerweile längst nicht mehr nur Trendsetter in Begeisterung versetzen. Auch 2006 steht unter dem Zeichen des ipods. Denn die Revolution geht weiter: Immer raffiniertere Modelle streiten sich um die Gunst des geneigten Käufers. Neben Songs bieten die neuen ipods Platz für Fotos und verhelfen zu 150 Stunden Videovergnügen. Zahlreiche weitere Extras wie Organizer-Funktionen, Spiele oder eine Weltuhr lassen weitere Träume wahr werden. Daher ganz klar: Top des Jahres! MEGA-FLOP: SMARTPHONES So sehr Hersteller und Mobiltelefongesellschaften die cleveren Superhandys auch SCHÖNE AUSSICHTEN Marktzahlen Dem aktuellen Branchenbarometer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zufolge, sieht die IKT-Branche in den kommenden Monaten rosigen Zeiten entgegen. 74 Prozent der im Rahmen der vierteljährlich durchgeführten Untersuchung befragten deutschen Unternehmen rechnen im laufenden Jahr mit steigenden Umsätzen. Die positive Stimmung spiegelt die von der BITKOM ausgesprochene Wachstumsprognose wider: Ein Plus von 2,4 Prozent soll den IKT-Unternehmen im Jahr 2006 demnach Einnahmen in Höhe von 137,4 Milliarden Euro bescheren. Laut Barometer laufen die Geschäfte zurzeit für Anbieter von Softwarelösungen oder IT-Services besonders gut. Von Umsätzen, die zusammengenommen etwa bei 46 Milliarden Euro liegen sollen, ist die Rede. Aber auch 61 Prozent der Hardware-Hersteller blicken optimistisch auf die nächsten Monate. Weniger erfreulich stellt sich die Situation jedoch für Unternehmen dar, die in Sachen Telekommunikation unterwegs sind. Diese müssen nicht nur in einem scharfen Preiswettbewerb bestehen, sondern ebenfalls aufgrund zusätzlicher Auflagen der Regulierungsbehörden mit rückläufigen Einnahmen rechnen. Als Antriebsmotor der Wirtschaft gilt erneut der Mittelstand: Die von ihm getätigten Investitionen in neue Informations- und Kommunikationstechnologien machen mit 40 Prozent ein großes Stück des Gesamtkuchens aus. Und laut des 2003 ins Leben gerufenen IT-Mittelstandsindex wird sich daran wohl in naher Zukunft auch nicht viel ändern. BUNTER, SCHNELLER, WEITER... INS NETZ Mobiltelefon steht für mobil telefonieren. Doch seit der Einführung des Universal Mobile Telecommunication System und der 50 Milliarden schweren Vergabe der UMTS-Lizenzen preschen die Mobilfunknetzbetreiber mit vielfältigen neuen Diensten voran und eröffnen Ein Relikt der Vergangenheit: der gute, Trend liegen TFT-Monitore im 16:9-For- lediglich darum, mit Office-Anwendun- anpreisen: Noch fristen Smartphones ihr Handybesitzern damit ungeahnte multimediale Welten. Die von dem Mobilfunkstandard alte Röhrenmonitor. Die inzwischen fast mat. Das Breitbild bietet mehr Raum für gen zu arbeiten, im Internet zu surfen Dasein bei den sogenannten Early Adop- der dritten Generation unterstützten satten Übertragungsraten ermöglichen die Über- mittelalterlich anmutenden Riesen sind die Anordnung von Menüleisten oder oder s abzurufen, lässt sich mit die- ters. Dabei haben sich die Telekommuni- mittlung großer Datenmengen in Höchstgeschwindigkeit. Davon profitieren vor allem die heute kaum noch an Arbeitsplätzen Programmen und lohnt sich besonders ser Reaktionszeit jedoch absolut leben, kationsunternehmen doch von der Ein- Anbieter von mobilen Inhalten, denn das Herunterladen von Klingeltönen, Logos, Bild- anzutreffen, der Siegeszug der modernen für diejenigen, die ihren Rechner für ebenso reicht hier nach wie vor ein gän- führung der schlauen Weggesellen einen schirmhintergründen oder Musiktiteln auf moderne UMTS-Handys gestaltet sich somit Flachbildschirme ist längst in vollem Gan- Computerspiele nutzen, auf dem Bild- giger 4:3-Bildschirm voll und ganz aus. Riesenerfolg versprochen. Die Zahlen spre- zum Kinderspiel. Ein weiterer Spaßfaktor, der bei den Nutzern immer mehr Anklang fin- ge. Einen Beitrag dazu leisteten sicherlich schirm Videos anschauen möchten oder Aufgrund ihrer hohen Leuchtkraft stellen chen jedoch für sich: Wie das US-ameri- det, ist zudem der Austausch von Schnappschüssen oder kurzen Videosequenzen, die die Hersteller, die inzwischen eine breite an die Ausmusterung ihres Fernsehgeräts zudem Plasmabildschirme eine hervorra- kanische Analystenhaus M:Metrics dank der in die Mobiltelefone integrierten digitalen Kameras schnell aufgenommen sind. Palette an Portemonnaie-schonenden denken. Hier ist jedoch auf jeden Fall auf gende Alternative zu TFT-Bildschirmen jetzt herausfand, besitzen in Produkten anbieten. Aber auch weitere kurze Reaktionszeiten zu achten. Hierun- dar. Auch schicken sich OLEDs auf Deutschland lediglich 5,8 Pro- Doch es geht noch bunter: Das Thema Mobile TV beflügelt schon seit geraumer Zeit die nicht von der Hand zu weisende Vorteile ter wird die Dauer verstanden, die das Deutsch Organische Licht emittierende zent aller Mobilfunkkunden ein Umsatzfantasien der Mobilnetzbetreiber, die ersten Versuche laufen bereits. Im profes- der platzsparenden Schönheiten hierzu Gerät benötigt, um einen Bildpunkt von Dioden an, die derzeitig bei Monitoren Smartphone. Das war wohl sionellen Umfeld hingegen erfreuen sich vor allem die Dienste besonderer Beliebtheit, die zählen vor allem eine absolut flimmer- Weiß nach Schwarz Verwendung findende TFT-LCD-Technik nix. Vielleicht tragen ja grö- das mobile Arbeiten erleichtern. Ob -Kommunikation, Instant Messaging, Push-to- freie und damit augenschonende zu schalten. Die gängi- abzulösen. Die hauchdünnen, oftmals ßere Tasten, einfachere Hand- Talk oder Videotelefonie: Mit den heute verfügbaren Handys stehen all diese Services Bildwiedergabe, Strahlungsfreiheit gen 16 Millisekunden biegsamen und Strom sparenden Displays habung und längere Akku- jederzeit auf Wunsch bereit. Auch die Straßenkarte kann inzwischen zu Hause bleiben, sowie geringer Stromverbrauch sind sobald es um das bieten brillante Ableseeigenschaften und leistung künftig dazu bei, dass denn Navigationsdienste plus sogenannter Location Based Services hierzu zählen bei- und geringe Wärmeent- Abspielen von Filmen geht sind daher schon das Mittel der Wahl bei die Zahl der Anhänger steigt. Bis jetzt ist spielsweise standortbezogene Hotel- und Restauranttipps helfen Geschäftsreisenden, wicklung sprechen für meist schon zu viel und gelten als Mobiltelefonen, MP3-Playern oder Auto- das Telefonwunder jedoch in jedem Fall: sich an nahezu jedem Punkt dieser Welt zurechtzufinden. Weitere Schmankerl lassen sich. Besonders im oberste Grenze. Geht es jedoch radios. der Flop des Jahres! sicherlich nicht lange auf sich warten.

5 06 IKT-Events Top-Themen 07 WO DIE WELT SICH TRIFFT DIE WICHTIGSTEN IKT-EVENTS IM ÜBERBLICK Top-Thema Geschäftsprozessoptimierung FIT FÜR DIE ZUKUNFT GESCHÄFTSPROZESS- OPTIMIERUNG HEISST DAS ZAUBERWORT MESSETERMINE 2006/2007 IFA 2006 Berlin September 2006 Für alle, die Innovationen hautnah erleben wollen, öffnet die Internationale Funkausstellung in Berlin alljährlich im Spätsommer ihre Pforten. Die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik gilt als Top-Event der Branche. Sechs Ausstellungsbereiche mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen sollen die Produktwelten in ihrer Vielfalt erlebbar machen und locken sowohl Fachbesucher als auch Konsumenten aus dem In- und Ausland an. CeBIT 2007 Hannover März Hallen Quadratmeter Ausstellungsfläche Quadratmeter Freigelände Parkplätze Journalisten aus aller Welt. Mit diesen Superlativen wartet die CeBIT auf und ist damit nicht ohne Grund die wohl größte und bedeutendste IKT- Messe rund um den Globus. SYSTEMS 2006 München Oktober 2006 Die SYSTEMS 2006 trägt mit ihrem Ausstellungsportfolio und Rahmenprogramm den Bedürfnissen der Branche und der Entscheidungsträger für kleine und mittelständische Unternehmen Rechnung. Die SYSTEMS adressiert im Besonderen geschäftsrelevante ITK-Themen: RFID, Personalmanagement und Personalentwicklung sowie Stereo 3D. Konzentrierter Know-how-Transfer im ITK-Bereich ist u.a. eines der zentralen Anliegen der SYSTEMS. Großunternehmen tun es schon seit Langem. Aber auch kleinere und mittelständische Unternehmen gehen zunehmend dazu über. Denn Wettbewerbsfähigkeit ist keine Frage der Größe. Sondern vielmehr des intelligenten Umgangs mit modernen IT-Lösungen. Softwarelösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen treten den Beweis an. Galt das Thema Business Process Management auf gut Deutsch das Geschäftsprozessmanagement lange Zeit als Domäne großer Unternehmen, so holen kleinere und mittelständische Betriebe hier inzwischen mächtig auf. Die Gründe liegen auf der Hand: Mit einer effizienten Strukturierung von Geschäftsprozessen und der Automatisierung sich wiederholender Abläufe lässt sich die Gesamtproduktivität jedweder Organisation deutlich steigern. Mitarbeiter können ihre Aufgaben einfacher und schneller durchführen als bisher. Kundenanliegen lassen sich reibungsloser abwickeln. Die Servicequalität steigt und damit auch das Ansehen, das ein Unternehmen am Markt genießt. Doch das ist noch lange nicht alles. Der Zugriff auf eine unternehmensweit einheitliche Datenbasis erleichtert Verantwortlichen auf allen Ebenen, strategische, taktische sowie operationale Entscheidungen zu treffen und deren Umsetzung genau zu kontrollieren. Per Knopfdruck stehen ihnen hierfür stets die benötigten Informationen bereit. KONFERENZEN Schöne neue Welt? Bei Weitem nicht. Der Einsatz von Business- Software ist heute gang und gäbe. Die Platzhirsche der Branche wie SAP, Microsoft oder Oracle haben die Zeichen der Zeit längst erkannt und bieten ein breites Spektrum an Produkten an, die speziell auf die Anforderungen kleinerer und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten sind. Somit stehen sowohl leistungs- als auch kostenseitig attraktive Lösungen zur Verfügung, die branchenspezifischen Gegebenheiten Rechnung tragen. Vor allem Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Systemen kommt eine tragende Rolle zu. Inzwischen aus Unternehmen gleich welcher Größenordnung nicht mehr wegzudenken, gelten sie als Mittel der Wahl, um Abläufe zu vereinfachen, zu synchronisieren und zu beschleunigen. Als informationstechnisches Herz bilden ERP- Lösungen die zentralen Prozesse einer Organisation abteilungsübergreifend ab und ermöglichen deren Steuerung. Egal ob es sich um Produktplanung, Einkauf, Produktion, Warenwirtschaft, Lagerhaltung, Vertrieb, Bestellwesen, Finanzbuchhaltung oder das Personalmanagement handelt. Alle Daten fließen zusammen und bilden das Fundament für strategische Entscheidungen. Allerdings sind die betriebswirtschaftlichen Anwendungspakete der ersten Generation vorrangig darauf ausgelegt, innerbetriebliche Transaktionen zu optimieren. Doch mehr denn je gilt es, auch Kunden und Lieferanten mit in die Wertschöpfungskette einzubeziehen. Dies haben auch die großen Softwareschmieden erkannt und RSA Conference Europe Nizza, Frankreich Oktober 2006 Die in den USA begonnene Erfolgsgeschichte setzt auch in Europa bereits seit sieben Jahren Zeichen: die RSA-Konferenz. Hier kommen alljährlich die führenden Köpfe und Vordenker der IT-Security-Branche zusammen, um neueste Trends und damit einhergehende Herausforderungen zu diskutieren. Ein Muss für Entscheidungsträger und IT-Verantwortliche, die sich mit dem Thema Sicherheit befassen. World Telemedia Budapest November 2006 Die im November in Budapest stattfindende World Telemedia dreht sich rund um die bunten Themen Voice, Mobile und Internet. Die Konferenz widmet sich sowohl traditionellen als auch neuen Märkten und Technologien wie Infotainment, 3G oder MMS. Eine breite Palette für eine breite Zielgruppe denn für jeden ist etwas dabei, egal ob Marketingexperte, Carrier oder Mobilfunkbetreiber. gehen mit weiterentwickelten Produkten an den Start, die unter dem Namen ERP II oder Enterprise Application Service (EAS) Einzug in die Geschäftswelt halten. Von ihren Vorgängern unterscheiden sich diese Lösungen vor allem dadurch, dass sie auf der Internettechnologie basieren und damit die Öffnung des Unternehmens hin zur Außenwelt erleichtern. Anwendungen wie beispielsweise Customer-Relationship-Management(CRM)- oder Supply-Chain-Management(SCM)-Softwaremodule lassen sich auf diese Weise einfach einbinden. Unter dem Schlagwort SOA (serviceorientierte Architekturen) taucht zudem schon ein neues vielversprechendes Konzept am Horizont auf, das weiteres Potenzial verspricht. Die Bereitstellung fachlicher Dienste und Funktionalitäten erfolgt hierbei in Form von Services. Dies bietet den Vorteil, dass sich die verschiedenen betriebswirtschaftlichen Programme angefangen von ERP und CRM über E-Procurement sowie E-Logistic bis hin zu analytischen Business-Intelligence- Informationssystemen miteinander verbinden lassen. So ist zu erwarten, dass Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen auch künftig ihren Erfolgskurs fortsetzt. LinuxTag Wiesbaden Termin wird noch bekannt gegeben Die bedeutendste Veranstaltung rund um freie Software, Linux und Open Source: der LinuxTag. Auch weltweit gilt der Kongress als unschlagbar mehr als die Hälfte der circa 250 Vorträge wurden 2006 von internationalen Vertretern gehalten. Hier trifft sich Argentinien, Japan, Frankreich und die USA, um sich auszutauschen und sich auf der begleitenden Fachausstellung über neue Trends zu informieren. Gartner Symposium/ITxpo Die jährlichen Gartner-Symposium/ITxpo-Veranstaltungen ermöglichen Führungskräften, einen Blick in die IT-Zukunft zu werfen. Veranstaltungsorte und -daten: Orlando, Florida Cannes, Frankreich Sydney, Australien Tokio, Japan

6 08 Top-Themen Interview 09 CRM: GUTE BEZIEHUNGEN SIND ALLES Der Kunde ist König. Soviel zur Theorie. Und nun zur Praxis. Sie kennen Mozarts Kleine Nachtmusik noch nicht? Dann wird es höchste Zeit. Einfach einmal eine Hotline anrufen. Hier erleben Sie möglicherweise vergnügliche Stunden in der Warteschleife. Und tun gleichzeitig etwas für Ihre Allgemeinbildung. Denn auch wenn Ihr Anliegen möglicherweise unbeachtet bleibt, können Sie schlussendlich zumindest die auf digitale Töne reduzierte Melodie nachpfeifen. Ein guter Rat am Rande: Behalten Sie bei Ihrem Ausflug in die Welt der Kundenfreundlichkeit auf alle Fälle die Telefongebühren im Auge. Doch Schluss nun mit der Schwarzmalerei. Denn es gibt durchaus Unternehmen, die bereits die Zeichen der Zeit erkannt haben und alles dafür tun, um ihre Kunden tatsächlich königlich zu behandeln. Denen bewusst ist, dass eine Differenzierung in einem wettbewerbsintensiven Umfeld, in dem Produkte und Leistungen zunehmend austauschbar sind, nur über weiche Faktoren möglich ist. Die erkannt haben, dass aus diesem Grund gute Beziehungen von zentraler Bedeutung für ihren Unternehmenserfolg sind. Ihre Wunderwaffe: ein zentrales Customer-Relationship-Management-System. Herzstück einer solchen Lösung ist eine Datenbank, in der sämtliche kundenbezogenen Angaben gespeichert sind. Die verfügbaren Informationen gehen weit über die nackten Kontaktdaten hinaus: Wie sah die Kommunikation bisher aus? Hier hilft ein Einblick in die Historie. Anfragen, Beschwerden oder Vorlieben auch hierzu findet sich alles Wissenswerte in Sekundenschnelle. Angebots- und Auftragsdaten oder Informationen aus der Finanzbuchhaltung sind ebenfalls abrufbar. Per Klick behalten die Mitarbeiter im Marketing, Vertrieb oder Service somit jedes Detail genau im Blick. Schnell und effizient auf Anfragen reagieren, stets die richtige Antwort parat haben und auf individuelle Wünsche eingehen: mit CRM-Software eine Kleinigkeit. Der Kunde freut sich, der Unternehmer ebenso. Nicht nur, dass sich Prozesse optimieren und aufgrund der strafferen Abwicklung bestimmter Routineaufgaben Kosten senken lassen. Auch trägt ein exzellenter Service dazu bei, die Zufriedenheit des Kunden zu steigern und diesen dauerhaft zu binden. Ein wichtiger Punkt, denn Interessent ist nicht gleich Käufer. Bis es so weit ist, muss viel investiert werden sowohl Zeit als auch Geld. Deutlich einfacher und günstiger gestaltet es sich demnach, Umsatz mit Bestandskunden zu erzielen. Um diesen auch tatsächlich zu erwirtschaften, bietet es sich ebenso an, auf die vielen schönen gesammelten Daten zurückzugreifen. Der Customer Lifetime Value, kurz CLV, gibt beispielsweise Aufschluss über die Erträge pro Kopf. Eine ideale Voraussetzung, um den Kundenstamm zu segmentieren. Frei nach dem Motto Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen lassen sich darauf aufbauend zielgerichtete Kampagnen durchführen. So liefern die aus dem CRM-System gewonnenen Informationen eine perfekte Vorlage, die sich abgestimmt auf die eigene Strategie unter anderem in eine bedarfsgerechte Ansprache per Direktmail, die Erstellung personalisierter Angebote oder die Einführung von Bonusprogrammen verwandeln lässt. Ob Großunternehmen, Mittelständler oder 5-Mann-Betrieb: Ohne Kunden geht gar nichts. Insofern steht zu erwarten, dass CRM-Systeme einen festen Platz in den Firmen erobern. An Facettenreichtum fehlt es nicht. Schon heute reicht das Angebot von Open-Source-Produkten über branchenspezifische Lösungen bis hin zu On-Demand-Optionen. Abhängig von den eigenen Anforderungen findet sich sicher schon heute die passende Anwendung. Denn auch für die Hersteller von CRM-Software gilt: je höher die Kundenzufriedenheit, desto hoheitlicher der Umsatz. DIE TOP-5-ANBIETER VON CRM-SOFTWARE 1. SAP 2. Siebel 3. Oracle 4. SalesForce.com 5. Amdocs BFL.FORUM FRAGT NACH PC-WARE Same-Name-Gesellschaft: Gemeinsam vom Erfolg profitieren BFL.forum: Was war der Beweggrund, Ihre Financial Services unter dem Dach einer Same-Name -Gesellschaft anzubieten? Dr. Löschke: Unsere Kunden fragen bei IT-Investitionen verstärkt Finanzierungsmöglichkeiten nach. Mit der Gründung von PC-Ware Finance und PC-Ware Leasing, einer Tochter der BFL Leasing und PC-Ware AG, haben wir auf diese Entwicklung reagiert. BFL.forum: Welche Vorteile ergaben sich durch die Kooperation? Dr. Löschke: Dank der Kooperation können wir heute auf das über Jahrzehnte hinweg gesammelte Know-how der Leasingexperten der BFL Leasing GmbH zurückgreifen. So muss heute kein Geschäft mehr auf Grund von Finanzierungsfragen scheitern. Vielmehr wirkt sich die Möglichkeit, maßgeschneiderte Alternativen anzubieten, positiv auf unseren Absatz aus. BFL.forum: Warum fiel Ihre Entscheidung auf die BFL als Partner? Dr. Löschke: Marktkenntnis und die Fähigkeit, innovative Finanzierungslösungen für unsere Produkte speziell hinsichtlich Softwarelizenzierung, Systemhausleistungen und Services anzubieten, sprachen für die BFL. Ebenso der Ansatz der Gesellschaft, langfristige Kundenbindungen in den Mittelpunkt zu stellen. Darüber hinaus überzeugte das gut funktionierende Back-Office, das schnelle Entscheidungen ermöglicht und zudem die Abwicklung von Finanzierungsgeschäften unkompliziert gestaltet. Dies stellt sicher, dass unsere Kunden sich nicht mehr als notwendig mit Fragen wie Bonitätsprüfung, Liefernachweisen oder Vertragsgestaltung auseinandersetzen müssen. BFL.forum: Auf welche Akzeptanz stößt Ihr Financial-Services- Angebot bei Ihren Kunden? Dr. Löschke: Wir spüren eine steigende Nachfrage. Dies liegt sicherlich auch an Basel II, dem damit inzwischen flächendeckend eingesetzten Rating und den damit einhergehenden Dr. Löschke, Vorstandsvorsitzender der PC-Ware Information Technologies AG Konditionen für Bankkredite. Alternative Finanzierungsformen geraten dadurch stärker in den Blickpunkt. Ein Aspekt, der besonders im Mittelstand eine große Rolle spielt: Wir verhelfen zur Unabhängigkeit von den Finanzinstituten. BFL.forum: Welche der von Ihnen angebotenen Finanzprodukte stoßen bei den Kunden auf besonderes Interesse? Dr. Löschke: Unsere Kunden zeigen besonders an der Zahlungszielverlängerung Interesse. Bei entsprechender Bonität kann bis zu sechs Monate nach Rechnungsstellung gezahlt werden. Auch darüber hinausgehende Zahlungsziele sind möglich, in diesen Fällen nutzen wir Forfaitierungsmöglichkeiten. Danach sind nach wie vor Leasing und Mietkauf sehr gefragte Produkte. Factoring und an Kreditinstitute vermittelte Investitionskredite teilen sich die weiteren Plätze. BFL.forum: Wie hat sich Ihre Financial-Services-Sparte entwickelt? Dr. Löschke: Mit unseren 3 Säulen Softwarelizenzen, Services und Systemhaus verfügen wir über ein für unsere Kunden attraktives Geschäftsmodell. Das war die Basis für eine Umsatzsteigerung im letzten Geschäftsjahr um 18 Prozent auf 594 Millionen Euro. Der Bereich Financial Services hat sich proportional dazu entwickelt, sowohl im Leasing als auch im Factoring. BFL.forum: Welche künftigen Trends sehen Sie? Dr. Löschke: Wir erwarten eine noch stärkere Forderung der Kunden nach Sondermodellen, Tuning und Spezialausstattung. Alternativen in der Finanzierung sind gefragt, daher werden wir den Bereich Leasing um weitere individuelle Lösungen ausbauen. Und da Fremdfinanzierung über Bankkredite besonders für Mittelständler zunehmend schwerer wird, werden wir auch das Factoring- und Forfaitierungsgeschäft verstärken.

7 10 BFL Inform BFL Inform 11 BFL IT-INDEX DIE SCHWACKE-LISTE DER IT Wer sein Auto verkaufen möchte, ist oft unschlüssig, wie viel er am Markt verlangen kann. Wer den Traum vom nächsten Wagen verwirklichen will, braucht ebenfalls Anhaltspunkte. Gut, dass es die Schwacke-Liste gibt. Aber wie schaut es eigentlich auf anderen Gebieten aus? DIE KOSTEN FEST IM GRIFF IT-Asset-Management schafft Transparenz Die IT-Verantwortlichen beschweren sich, dass die PCs nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Die Mitarbeiter klagen, dass der Wechsel auf Flachbildschirme aus ergonomischen Gründen längst überfällig sei. Der Chef ist in der Zwickmühle. Denn die Anschaffung neuer Geräte lässt sich nicht aus der Portokasse finanzieren. Lohnt es sich, die derzeit eingesetzten Geräte zu verkaufen? Wenn ja, welcher Preis lässt sich derzeit erzielen? Fragen, deren Beantwortung sich bislang schwierig gestaltete. Der IT-Finanzierer BFL schaffte mit dem IT-Index eine Lösung, die keinen Vergleich mit der Schwacke-Liste scheuen muss und sich inzwischen als Pendant für IKT-Produkte etabliert hat. Dank des Internettools lässt sich der aktuelle Marktwert der eigenen Hardware in nur wenigen Schritten ermitteln. Einfach Gerätetyp, Zustand, Hersteller und Informationen zur Ausstattung eingeben, schon kann es losgehen. Ruckzuck steht die gewünschte Auskunft zum Händlereinkaufs- und -verkaufspreis am gewünschten Stichtag parat was will man mehr? Vielleicht herausfinden, welche Preise sich in drei Monaten oder Jahren mit dem Altbestand erzielen lassen? Den Restwert berechnen? Ein Gutachten erstellen? Oder einen ersten Überblick über die Anschaffungskosten neuer Produkte gewinnen? Alles kein Problem dank der BFL. Ob Preis- und Budgetkalkulator oder Portfolio-Manager: Der BFL IT-Index, für den Tausende von relevanten Daten regelmäßig ausgewertet werden, macht den Markt für IT-Lösungen erstmals transparent. Und ist damit ein unverzichtbares Kalkulationswerkzeug für IT-Fachhändler, Systemhäuser oder Einkäufer in Unternehmen. Auch die Fachmedien haben den BFL IT-Index für sich entdeckt. Als Mehrwert für ihre Leserschaft sind die Analysen des IT-Finanzierers inzwischen fester Bestandteil auflagenstarker Publikationen wie der Computerwoche, dem ComputerPartner oder der PC-Welt. Ein aktives IT-Asset-Management wird für Unternehmen immer wichtiger. Dennoch setzen bislang laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Gartner weltweit nur etwa 30 Prozent aller Unternehmen auf entsprechende Modelle. Bedauerlicherweise messen viele Unternehmen ihrem IT-Equipment nicht den Wert bei, der diesem wichtigen Anlagegut eigentlich zukommen sollte. Ist die Hard- und Software erst einmal angeschafft, gerät sie oftmals aus dem Sichtfeld der Verantwortlichen. Doch Aus dem Auge, aus dem Sinn ist im Hinblick auf die geleisteten Investitionen sicherlich nicht die richtige Strategie. Denn die IT stellt einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar. Beschaffung, Inbetriebnahme, Wartung und Verwaltung von Hardware und Softwarelizenzen einschließlich der damit einhergehenden Kauf-, Finanzierungs-, Support- oder Garantieverträge: Da geht der Überblick schnell verloren. Dementsprechend führt heute kein Weg an einem aktiven IT-Asset-Management vorbei. Dies hat auch die BFL erkannt. Bereits seit 2001 stellt der IT-Finanzierer seinen Leasingnehmern Softwarelösungen zur professionellen Verwaltung ihres IT-Bestands zur Verfügung. Derzeit können Kunden zwischen drei Online-Modulen wählen, die sich durch ihren Funktionsumfang unterscheiden. Ganz gleich wie die Entscheidung ausfällt: Die von der BFL angebotenen datenbankgestützten Asset-Management-Systeme fassen sämtliche Informationen zum Hard- und Softwarebestand über deren gesamten Lebenszyklus hinweg kristallklar zusammen. Neben technischen Aspekten wird ebenso kaufmännischen Anforderungen Rechnung getragen und damit die optimale Grundlage für ein wirtschaftlich sinnvolles und kosteneffizientes Management der gesamten IKT-Infrastruktur geschaffen. Verlässliche Daten aus einer Quelle, die ein Optimum an Transparenz bieten. REMARKETING Platz schaffen für Neues Der heute angelieferte Superkopierer zählt morgen schon zum alten Eisen. Das schöne neue Notebook, ausgestattet mit modernstem Schnickschnack, wird spätestens zur nächsten CeBIT dem aktuellen Stand der Technik nicht mehr gerecht. Nichts scheint kürzer als die Halbwertzeiten von IKT-Produkten und der damit einhergehende unglaublich rapide Wertverlust. Permanente Neu- und Weiterentwicklungen kurbeln zudem die Kauflust an und verkürzen den Lebenszyklus eingesetzter Lösungen rigoros. So sehen sich viele Unternehmensverantwortliche gezwungen, ihre IKT-Infrastruktur permanent den neuesten Anforderungen anzupassen. In diesem Zusammenhang stellt sich ihnen stets die gleiche Frage: Wohin eigentlich mit den alten Geräten? Hier sind Partner gefragt, die sich den Auslaufgeräten annehmen. Die wissen, was getan werden muss, um die EDV-Produkte erneut zum Verkauf anbieten zu können. Die Unternehmen dabei unterstützen, mit ihren meist noch werthaltigen Wirtschaftsgütern maximale Preise am Zweitmarkt zu erzielen. Sämtliche zu ihrem Leistungsspektrum zählenden Services fasst ein kleines Wort zusammen: Remarketing. WAS IST EIGENTLICH REMARKETING? Remarketing. Dieser Begriff kommt zur Anwendung, wenn bereits gebrauchte Gegenstände nach ihrer professionellen Instandsetzung und Reinigung erneut zum Verkauf angeboten werden. Besonders beliebt im EDV-Umfeld. Denn neue PCs, Notebooks, Monitore oder Drucker sind teuer und je nach individueller Anforderung tun auch ausgemusterte Markenprodukte einen guten Dienst. Gute Chancen also für das Remarketing, von dem stets beide Seiten profitieren: Verkäufer und Käufer. Damit das alles klappt, gibt es Dienstleister wie den IT-Finanzierer BFL, die sich auf das Thema spezialisiert haben. Die sowohl geleaste als auch auf anderem Weg erworbene Hardware erwerben oder für den Kunden den Verkauf übernehmen. Beim Austausch Alt gegen Neu nehmen sie sich allen Detailfragen an. Das Roll-in-Roll-out-Management umfasst den Abbau der alten Hardware, die Transportvorbereitung, die Prüfung der Systeme und sogar das Löschen von Passwörtern und Daten. IT-REMARKETING-PRODUKTE Arbeitsplatzrechner Notebooks Monitore Drucker Nachweis per Zertifikat inbegriffen. Dies entlastet die eigenen Mitarbeiter und schafft Sicherheit. Das Remarketing der BFL: Ideal, um IT-Equipment unkompliziert auszutauschen. Und das mit Gewinn. WAS SIND EIGENTLICH NACHMIETERLÖSE? Nachmieterlöse fallen immer dann an, wenn der Leasingnehmer das geleaste Objekt nach Beendigung der Grundmietzeit weiternutzt. WAS IST EIGENTLICH WEEE? Englisch: Waste Electrical and Electronic Equipment Deutsch: Elektro- und Elektronik-Altgeräte Die WEEE-Richtlinie wurde im Januar 2003 von der EU mit dem Ziel auf den Weg gebracht, Elektro- und Elektronikgeräteabfall zu verringern. Die urspüngliche Vorgabe, die Verordnung bis zum 13. August 2004 in nationales Recht umzusetzen, scheiterte in allen Mitgliedsstaaten außer Griechenland. Deutschland ging am 16. März 2005 mit dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) an den Start, welches unter anderem Regelungen der WEEE-Direktive berücksichtigt. Seither können Endverbraucher und Vertreiber Altgeräte kostenlos an den Hersteller zurückgeben, der in der Pflicht steht, diese im Rahmen vorgegebener Recyclingquoten wiederzuverwerten. Rücknahme, Sammlung, Behandlung und Verwertung sind genau für unterschiedliche Produktgruppen geregelt. Ein weiterer Punkt bestand darin sicherzustellen, dass die Hersteller seit März 2006 die Entsorgung der Altgeräte finanzieren. Ab Dezember 2006 sollen mindestens 4 Kilogramm Elektronikschrott aus privaten Haushalten pro Einwohner und Jahr getrennt gesammelt und rezykliert werden. WAS IST EIGENTLICH ROHS? Englisch: Restriction of Hazardous Substances Deutsch: Beschränkung gefährlicher Substanzen Die RoHS-Richtlinie wurde am 27. Januar 2003 von der EU verabschiedet und schrittweise von den einzelnen Ländern in nationales Recht umgesetzt. Seit 1. Juli 2006 auch in Deutschland verabschiedet, beschränkt oder verbietet die Verordnung die Verwendung bestimmter als gefährlich geltender Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektrischen und elektronischen Geräten und Bauteilen. Zu den Schadstoffen, bei denen strenge Grenzwerte einzuhalten sind, zählen Blei (Pb), Quecksilber (Hg), Cadmium (Cd), sechswertiges Chrom (Cr +6 ), polybromiertes Biphenyl (PBB) und polybromierter Diphenylether (PBDE).

8 12 Top-Themen Top-Themen 13 Top-Thema Mobile Business SIND WIR NICHT ALLE EIN BISSCHEN MOBILE? Ganz gleich, ob Handy, Personal Digital Assistent (PDA), Navigationssystem oder Notebook mobile Helfer erleichtern den privaten und den beruflichen Alltag enorm und sind inzwischen allgegenwärtig. Zu jeder Zeit und an jedem Ort lassen sich mit den elektronischen Assistenten s abrufen und versenden, lässt sich auf das Internet oder Firmennetz zugreifen oder auch ganz banal telefonieren. Ob Fluch oder Segen darüber entscheidet nach wie vor der Einzelne. Denn ständig erreichbar zu sein, ist nicht für jeden das Richtige. Klar ist jedoch, dass Convenience-Produkte nicht mehr nur im Kühlschrank zu finden sind, sondern inzwischen bei den modernen Spielkindern zum Muss avancieren. ACH WIE GUT, DASS NIEMAND WEISS, DASS ICH RUMPELSTILZCHEN HEISS VIELE WEGE FÜHREN NACH ROM doch nur einer ist der richtige. Navigationssysteme haben sich zu zuverlässigen Wegbegleitern auf den steinigen Straßen der Welt gemausert. Sie helfen nicht nur dabei, den korrekten Kurs einzuschlagen. Vielmehr versüßen integrierte MP3-Player CeBIT Die Visitenkarten stapeln sich am Messestand, der Korb mit Formularen, auf denen schnell Kontaktdaten notiert wurden, quillt über. Das oder Photo-Viewer-Funktionen die Fahrt über raue Pflaster, DVB-T-Empfänger machen den Zwischenstopp zum Kinovergnügen. Mehr als eine Million portable Navigationssysteme sollen bis Dezember 2006 über deutsche Ladentheken gehen. Die ultimative Reisebegleitung nur kochen können sie noch nicht. MOBILIS (LAT.) = BEWEGLICHKEIT Mobile Lösungen: ein Glücksfall für Unternehmen. Endlich sind Mitarbeiter jederzeit ansprechbar ob auf dem Firmengelände, Systeme zu mobilisieren. Da die technischen und finanziellen Voraussetzungen hierfür nicht ohne sind neben den Endgeräten mühselige und zeitaufwendige Eintip- während Geschäftsreisen oder in dringlichen Fällen gar in ihrer muss in Server und Software investiert werden, lohnt sich ein pen von Namen und Adressen ist vorprogrammiert. CeBIT Visitenkartenlesegeräte im Miniformat zählen zur Grundausstattung an jedem Info- Das Naviflash 1060 kann mehr als nur navigieren: DVB-T-Empfänger inklusive. wohlverdienten freien Zeit. Die Integration von Mobiltelefonen in bestehende Nebenstellenanlagen schreitet voran, so lässt sich über drahtlose Netze auf dem ganzen Campusgelände telefonieren. Besonders praktisch für diejenigen, die zwischenzeitlich das Blick auf die Angebote der Mobilfunknetzbetreiber. Viele von ihnen haben bereits -Push-Services im Programm. Eine weitere interessante Alternative stellt die Zusammenarbeit mit IT- Dienstleistern dar, die über ihre eigene Infrastruktur ebenfalls die counter. Ruckzuck sind die auf den Lager oder die Werkshallen aufsuchen müssen. Auch können Zweig- Weiterleitung von s im Push-Verfahren anbieten. In beiden kleinen bunten Geschäftskärtchen stellen oder Heimarbeitsplätze angebunden werden: freie Fahrt Fällen gelangen im eigenen Postfach eingegangene elektronische aufgedruckten Informationen einge- für unbegrenzte Kommunikation. Sich verschiedene Telefonnum- Nachrichten inklusive Anhänge direkt und automatisch auf das scannt, digitalisiert und per Mausklick mern merken zu müssen, ist ebenfalls nicht länger nötig. Eine ein- mobile Endgerät, eine Einwahl in das Internet ist hierfür nicht in das unternehmensweite Adressbuch zige Ziffernfolge reicht aus, das Handy wechselt zudem automa- erforderlich. Durch die Anbindung an gängige Groupware- übertragen. Da freut sich der Innendienst. DAS MOBILE BÜRO IM HANDGEPÄCK tisch je nach Aufenthaltsort zwischen den zugänglichen Netzen. Das alles ist inzwischen möglich, machbar und voraussichtlich in Anwendungen hierzu zählen in erster Linie Microsoft Exchange und IBM Lotus Notes stehen zudem Push-Dienste für Organizer- Der IRISCard Pro digitalisiert Visitenkarten im Handumdrehen und ist sowohl auf dem PC als auch auf Macintosh-Rechnern einsetzbar. Ob Notebook, Beamer oder Drucker: Mit dem Minibüro im Gepäck sind vielreisende Geschäftsleute, Außendienstmitarbeiter oder Vertriebsprofis stets auf der sicheren Seite. Der Koffer der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten schaut nicht nur edel aus, auch der Inhalt überzeugt. Das leistungsstarke Notebook bietet mit einer 60 Gigabyte-Festplatte viel Raum zum Speichern datenintensiver Präsentationen, die sich mit dem Mini-Beamer in bester Qualität an die Wand projizieren lassen. Der Kunde wünscht ein Handout? Ebenfalls kein Problem, denn der USB-fähige Fotodrucker ist stets mit von der Partie. Was will man mehr? naher Zukunft selbstredend. Neben dem Einsatz von Büroanwendungen sowie dem Zugang auf das Intranet gewinnen vor allem Lösungen zur Vertriebsunterstützung, der Verbesserung der eigenen Serviceleistungen und der Überwachung sowie Steuerung von Maschinen an Bedeutung. Aber auch im Beschaffungswesen oder in der Logistik gilt Mobilität als Schlüssel, um sich weiterhin am Markt erfolgreich zu behaupten. STÄNDIGE BEGLEITER: TECHNISCHE ALLROUNDER IM POCKET-FORMAT Funktionen bereit, sodass auch Groupware-Daten wie Kalendereinträge, Adressen und Aufgabenlisten weitergeleitet und je nach Produkt permanent synchronisiert werden. Dank des wechselseitigen automatischen Abgleichs sind die Daten auf dem mobilen Endgerät und dem Rechner im Büro nun stets auf dem gleichen Stand. Auf diese Weise lassen sich Medienbrüche vermeiden und daraus resultierende Fehler im Datenbestand verringern. Ebenso erhalten Mitarbeiter für sie wichtige Informationen schneller und können direkt und deutlich komfortabler als bisher darauf reagieren. Reizvoll ist zudem, den Mitarbeitern den Zugriff auf das unternehmensweite Netz und damit auf für sie entscheidende Anwen- Ohne Notebook, PDA oder Handy läuft einfach nichts mehr. Denn dungen einzuräumen. Hierzu zählen nicht nur gängige Office- vorrangig setzten Unternehmen ihre Gelder dafür ein, - Programme. Viel interessanter ist es, geschäftsentscheidende

9 14 Top-Themen Digitale Welten 15 Informationssysteme wie ERP- oder CRM-Lösungen für die mobilen Mitarbeiter zu öffnen. Außendienstmitarbeiter und Techniker profitieren in hohem Maße davon, stets die richtigen Daten zur Hand zu haben, Kunden erfahren einen besseren Service. Mobile Business-Lösungen bieten somit weiteres Potenzial zur Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung, gleichzeitig lassen sich erneut Einsparungen erzielen. Erst wenn diese abgeschlossen sind, kann es tatsächlich losgehen. MOBILITY MEETS PRIVACY Was ist schöner, als sich bei sommerlichen 28 Grad, angelehnt an einen Schatten spendenden Baum, in die Telefonkonferenz mit dem Kunden oder den Kollegen einzuwählen? Seine Aufgaben am extra eingerichteten Arbeitsplatz im Garten zu erledigen, während die Kinder in Sichtweite spielen? Selbst zu entscheiden, ob die Beantwortung der gerade eingegangenen s auch bis nach dem Schwimmbadbesuch Zeit hat? Oder schnell zwischen zwei Anrufen den Abwasch zu erledigen? Mobile-Business-Lösungen entlassen die Mitarbeiter in die Selbstverantwortung. Sie geben den nötigen Freiraum, die Zeit eigenen Vorstellungen gemäß einzuteilen und eine individuellen Lebensmodellen entsprechende Balance zwischen Beruflichem und Privatem zu wahren. Befürworter dieser modernen Arbeitsform glauben fest daran, dass mobil Tätige, die zufriedeneren Mitarbeiter sind, eine höhere Leistungsbereitschaft an den Tag legen und damit die Gesamtproduktivität nach oben bringen. Des Weiteren erachten sie beispielsweise die Einrichtung von Heimarbeitsplätzen als hervorragendes Instrument, um qualifizierte Mitarbeiter weiterhin zu binden, sobald sie eine Familie gründen. Doch die Kehrseite der Medaille darf auch nicht unter den Tisch gefegt werden. Propagieren die einen, dass mobile Lösungen sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirken, das heißt ein ausgewogenes Miteinander des Berufs- und Privatlebens fördern, sehen die Kritiker genau darin ein Dilemma. Denn immer und überall erreichbar zu sein, ist nicht für jeden ein Geschenk. Ständig bereitzustehen, die Aufmerksamkeit anderen zuzuwenden, ist anstrengend und belastet. Auch reißen beständig eingehende Telefonate, s oder Instant-Messaging-Nachrichten aus der Konzentration. Aufgrund der Angst um den eigenen Arbeitsplatz schaffen es zudem die wenigsten, einfach mal abzuschalten. Und das gilt nicht nur für die Geräte. Auch die zu erledigenden Aufgaben stets mit sich zu führen, ist nicht für alle ein Segen. Zu groß die Versuchung, auch am Abend, am Wochenende oder gar an einem freien Urlaubstag, das ein oder andere aufzuarbeiten. Die Auswirkungen dessen sind schon heute sichtbar: Präsentismus, Stress oder Burnout-Syndrom sind nur einige Phänomene der Neuzeit, die aus Arbeits- oder Handysucht resultieren. Den Spagat meistern bislang leider nur wenige. WUNDERWELT DER TECHNIK Mobile Lösungen erleichtern jedoch nicht nur die Arbeit. Vielmehr können viele bislang lästige Kleinigkeiten des täglichen Lebens bequemer erledigt werden. Mobile Ticketing ermöglicht beispielsweise Eintrittskarten für Veranstaltungen oder einfach das Zugticket unkompliziert per Handy zu kaufen. Ebenso gehört die Suche nach Kleingeld für die Parkuhr der Vergangenheit an. Beim Ein- oder Ausparken muss nur noch eine bestimmte Telefonnummer angerufen werden, schon ist der PKW in das System ein- oder wieder ausgebucht. Per Bankeinzug erfolgt am Ende des Monats der Ausgleich aller angefallenen Parkgebühren. Ebenso lassen sich Bankgeschäfte unterwegs tätigen. Hochinteressant sind die oftmals bereits als Killerapplikation gefeierten Location Based Services (LBS). Die technische Voraussetzung für die Bereitstellung standortbezogener Dienste zum Beispiel Hotel-, Restaurantoder Veranstaltungstipps bringt das Handy von selbst mit. Denn ein eingeschaltetes Gerät lässt sich jederzeit über die Funkzelle lokalisieren, mit der es in Verbindung steht. Dies macht es einfach, Dienstleistungen und Informationen maßzuschneidern. Und sollte man sich einmal in einer fremden Stadt verfahren, stehen per Location Based Services auch Stadtpläne oder Routenplaner zum Herunterladen auf das Handy zur Verfügung. Nützlich aber auch für Unternehmen: Der Dienst lässt sich zur Steuerung von Fahrzeugflotten oder als Marketingtool zur persönlichen Ansprache von Kunden nutzen. Auch wenn LBS aus Datenschutzgründen bislang umstritten sind, unter Umständen helfen sie sogar, Leben zu retten. So lässt sich bei einem Notruf der Standort des Verletzten ermitteln oder aber die Suche nach Kindern vereinfachen. Dies alles zeigt: Mobile Lösungen sind auf unzählige Art und Weise einsetzbar. Auch wenn den Vorteilen einige Nachteile entgegenstehen ihnen gehört ohne Zweifel und allen Unkenrufen zum Trotz die Zukunft. DIGITALE SPIELEREIEN BEAMER IM STREICHHOLZ- SCHACHTELFORMAT Hast Du mal einen Beamer? Vielleicht zur nächsten Fußball-WM ein geflügelter Satz. Mit dem für den Anschluss an mobile Geräte wie Handys, PDAs oder digitale Camcorder vorgesehenen Nano-Projektor lassen sich Bilder mit einer Diagonale von 17 bis 90 Zentimetern an die Wand werfen. Nicht größer als eine Streichholzschachtel, künftig vielleicht der ideale Begleiter für unterwegs. Damit auch Handy- TV Spaß macht. Wann das kleine Wunder am Markt erhältlich sein wird, ist derzeit jedoch leider noch ein Geheimnis. MP3-PLAYER MIT DIGICAM Um den Umsatz anzukurbeln, bieten Mobiltelefone immer mehr Features. Ob Digitalkamera oder MP3-Player: alles inklusive. Die bewährte Strategie wird nun adaptiert. Für 250 Euro sorgt jetzt ein MP3-Player mit integrierter Digitalkamera für spontanen Fotospaß. Als Sucher dient ein 1,2-Zoll-Farbdisplay, ein 3-fach-Digitalzoom gehört ebenfalls zur Ausstattung. Mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln sicherlich für schnelle Schnappschüsse geeignet, Fun-Faktor garantiert. Der iriver bündelt Musikund Foto-Vergnügen in einem Gerät. GROSSEN FINGERN TRIBUT GEZOLLT WO HAST DU NUR WIEDER MEINEN SCHLÜSSEL HINGELEGT? Lange ist es her, dass Superhippe klatschend und pfeifend auf der Suche nach ihrem wieder einmal verlegten Schlüssel durch die Welt zogen. Jetzt treten drahtlose Handsender die Nachfolge der einstigen Schlüsselanhänger mit Signalton an. Mit den auf RFID-Basis arbeitenden kleinen Gedächtnisstützen lassen sich bis zu drei beliebige Gegenstände gleichzeitig überwachen. Und helfen nicht nur beim Suchen, sondern warnen auch rechtzeitig, bevor das unentbehrliche Handy, der geliebte Fotoapparat oder eben der Schlüssel verlustig gehen. Selbst in Menschenmengen so der Hersteller der Lösung informiert das Produkt seinen glücklichen Besitzer innerhalb von nur 5 Sekunden, wenn der von ihm vermisste Gegenstand das Weite sucht. MEIN NAME IST BOND. JAMES BOND Man stelle sich vor, James Bond in geheimer Mission unterwegs. Plötzlich geschieht es: Sein Mobiltelefon gelangt in den Besitz des Gegenspielers und damit die gespeicherten, höchst vertraulichen Telefonnummern in die falschen Hände. Da empfiehlt sich doch künftig das PenPhone von Siemens, ein Triband-Handy in Stiftform mit integrierter Handschriftenerkennung. Rufnummer kurz auf eine Unterlage geschrieben, Stift über die Ziffern gezogen und schon verbunden. Zettel vernichten, Spuren getilgt. Auch kurze Textmitteilungen lassen sich laut Hersteller auf diese Weise bequem ohne lästiges Eintippen verfassen. Demnächst im Handel erhältlich. UNTERWASSERWELTEN Für Schussel gibt es den Serenity von Bluetreck. Das heißt: nie wieder Schlüssel suchen! Das kann einem schon zu viel werden, die ungewohnte Stille beim Tauchen. Mit einem Aqua-Audio-MP3-Player lässt sich dem prima entgegenwirken. Vier Stunden Musik in CD-Qualität in Begleitung von Fischen genießen, was kann es schöneres geben? Ausgestattet mit Unterwassergehäuse, integriertem Zusatzverstärker und Spezial-Ohrmuscheln die perfekte Wahl für Wassersportfans. Damit auch beim Segeln, Surfen, Paddeln oder Schwimmen keine Langeweile aufkommt. Mit dem Aqua-Audio-MP3-Player von iriver lässt sich auch unter Wasser Musik hören. Wie Kultautor Douglas Adams schon anmerkte, stellen kleine Tastaturen den Nutzer beim Tippen von SMS oder s vor große Herausforderungen. Endlich haben sich auch die Hersteller diesem Problem angenommen und bereiten den Krämpfen in den Daumen ein Ende. Mobiltelefone mit virtueller Tastatur, die vor das Gerät projiziert wird, läuten endlich eine neue Ära beim Schreiben von Kurznachrichten ein. Damit lassen sich Texte nicht nur wie gehabt am eigenen Computer verfassen, sondern auch Telefonfunktionen steuern. Und das ohne zusätzlichen Ballast. Bequemer geht s nicht.

10 16 Digitale Welten Top-Themen 17 BESSER ALS EU-RICHTLINIEN Ach war das ein schöner Urlaub. Doch die Rechnung für das bisschen Erholung folgt meistens auf den Fuß. Spätestens beim Blick auf die nächste Mobiltelefonrechnung ist der Spaß endgültig vorbei. Denn in Sachen Roaming-Gebühren greifen die Netzbetreiber nach wie vor gerne tief in die Taschen ihrer Kunden. Wer entspannt auf die netten Tage zurückblicken möchte, besorgt sich daher am Ferienort künftig am besten ein Einweg-Handy. Dies spart zunächst einmal Geld. Ist aber auch gut für Schussel, die ihr Lieblingsstück gerne einmal verlieren. Auch in puncto Umweltfreundlichkeit lässt das Pappgerät dank des verwendeten Tetra-Pak-Materials nichts zu wünschen übrig. Eine rundum praktische Angelegenheit. MINI-FERNSEHER FÜR DAS HANDGELENK Das Thema Handy-TV kam pünktlich zum Anpfiff der WM gerade richtig ins Rollen. Doch schon tauchen Alternativen am Markt auf. Zum Beispiel die zugegebenermaßen etwas wuchtig anmutende Armbanduhr mit integriertem TV-Tuner und einem 1,5-Zoll-TFT-Display, das eine Auflösung von Pixeln bietet. Bis zu 60 Minuten Fernsehvergnügen pur, so der Hersteller. Eine Überprüfung steht noch aus bislang ist die 200-US-Dollar-Uhr ausschließlich in den USA erhältlich. Top-Thema Storage SPEICHERN OHNE GRENZEN Für Liebhaber von Akronymen ist die bunte Welt der Speichertechnik wie geschaffen. DAS, NAS, SAN, FC, iscsi, HBAs oder SAS ein Dschungel an Begrifflichkeiten, der erforscht werden will. Ein erster Ausflug. Umweltfreundliches Einweg-Handy: noch in Entwicklung, aber vielleicht bald unverzichtbar. Die Flut der zu verarbeitenden Informationsmengen steigt unaufhörlich. Immer von einfachen, direkt an einen Server oder ein lokales Netzwerk anschließbaren Mas- IN KÜRZE FÜR GRILLWÜRSTCHEN Wer beim Sonnen auf Nummer sicher gehen will, sollte auf einen Bikini mit integriertem UV-Messgerät setzen. So lässt sich die Strahlungsintensität stets im Auge behalten und rechtzeitig ein Schattenplätzchen aufsuchen. Laut Hersteller soll die Batterie zwei Jahre durchhalten und auch die Waschmaschine überstehen. Das UV-Messgerät SmartSwim von Solestrom schützt Sonnenverliebte vorm verbrutzeln. anspruchsvollere Anwendungen zur Optimierung geschäftsrelevanter Prozesse bahnen sich ihren Weg in das unternehmensweite Netz. Damit einhergehend nimmt das abzuspeichernde Datenvolumen beständig zu. Die Nutzung des Internets, die Kommunikation per oder die Durchführung von E-Commerce-Aktivitäten trägt ebenso dazu bei, den Bedarf an Speicherkapazitäten in schwindelerregende Höhen zu treiben. Doch damit nicht genug: Rechtliche Rahmenbedingungen wie senspeichergeräten über Host Bus Adapter (HBAs), Switches und Storage-Routern bis hin zu leistungsstarken Disk Arrays oder Bandbibliotheken. Damit nicht genug: Immer neue Konzepte beispielsweise Serial-Attached-SCSI, kurz SAS, oder verschiedene Virtualisierungsansätze (Server-, SAN- oder Array-basiert) sorgen für immer neue Farbtupfer in der ohnehin bunten Welt der Speichertechnik. Doch die Storage-Diskussion beschränkt Direct Attached Storage (DAS): Klassisches Speicherkonzept, Speichermedien sind direkt an den Server angeschlossen. Fibre Channel (FC): Serielle Hochgeschwindigkeitsübertragungstechnik, optimiert auf den Transport großer Datenmengen. Host Bus Adapter (HBA): Fibre-Channeloder iscsi-schnittstellenkarten zum Anschluss von Systemen an ein Netzwerk. InfiniBand: Architektur für Hochgeschwindigkeits-I/O-Systeme, überwiegend als Cluster-Verbindungstechnik genutzt. BRANCHENSOFTWARE Platz frei für die Spezialisten beispielsweise die Archivierungspflicht verschiedenster, vor allem steuerrelevanter Dokumente gilt es ebenso zu beachten. Das Thema Storage: Ein Dauerbrenner für IT-Verantwortliche, die sich mit dem Thema Datenspeicherung heute ernsthafter denn sich längst nicht mehr auf technische Inhalte, deren Währung Tera- und Pentabytes sind. Vielmehr ist die Einrichtung einer Speicherinfrastruktur mittlerweile eine strategische Notwendigkeit. Denn der Verlust wichtiger Informationen ganz Internet Small Computer System Interface (iscsi): TCP/IP-basiertes Speicherprotokoll, das die Einrichtung von IP-SANs ermöglicht. Networked Attached Storage (NAS): Speicherkonzept, bei dem Massenspeicher an das lokale Netzwerk angeschlossen sind. Kein Ei gleicht dem anderen. Und Unternehmen lassen sich nicht über einen Kamm scheren. Doch genug der Weisheiten. Denn ungeachtet dessen, dass Firmen unterschiedliche Organisationsstrukturen nen Paketen deren Arbeitsalltag. Ob Rechtsanwaltskanzlei, Steuerbüro, Gartenbaubetrieb oder Druckerei, Maschinenbaubetrieb, Gaststätte oder Apotheke: Es gibt wohl nichts, wofür es nicht die pas- stimmten Individuallösung nicht leisten können. Direkt einsetzbar helfen ihnen die Anwendungen dabei, verschiedene Tätigkeiten zu automatisieren und damit den bislang für die Abwicklung erforderlichen je auseinandersetzen. Den Überblick zu behalten ist gar nicht so leicht: Verschiedene Speicherstrategien von Direct Attached Storage (DAS) über gleich, ob eine unzureichende technische Infrastruktur oder nicht beeinflussbare Katastrophen der Grund hierfür sind oder ein mangelhafter Zugriff auf gerade dringend benötigte Daten, wirkt sich unmit- Redundant Array of Independent Disks (RAID): Ausfallsichere hochleistungsfähige Systeme, die Daten redundant auf mehreren Festplatten ablegen. Datenlast ebenso wie Fehler- und Verlustrisiko werden dadurch geteilt. zugrunde liegen, ähneln sich oftmals die von ihnen zu lösenden Problemstellungen. Dies gilt insbesondere für Betriebe, die der gleichen Branche angehören. Dessen sind sich auch die Softwarehersteller seit langem bewusst. Neben Standardpro- sende Software gäbe. Nahezu verschiedene Produkte stehen heute zur Auswahl, mit denen sich der Geschäftsalltag organisieren und optimieren lässt. Die Branchenprogramme zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie alle Funktio- Aufwand zu reduzieren. Doch natürlich gibt es auch einen Wermutstropfen: Da die Hersteller ihre maßgeschneiderten Produkte oftmals über einen langen Zeitraum vermarkten müssen, um die Entwicklungskosten zu decken, ist die Soft- Network Attached Storage (NAS) bis hin zu Storage Area Networks (SAN) müssen geprüft und die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Standards beispielsweise Fibre Channel, iscsi oder InfiniBand gegeneinander abgewogen werden. Das telbar auf die Wettbewerbsfähigkeit und das weitere Bestehen am Markt aus. Serial-Attached-SCSI (SAS): Schnittstellenstandard für High-End-Speichersysteme. Serielle Variante der SCSI-Technik. Small Computer System Interface (SCSI): Standard zur Anbindung von Peripheriegeräten an den Rechner (paralleles Anschlussverfahren). grammen, zu denen neben Office-Produkten vor allem auch betriebswirtschaftliche Anwendungen zählen, erleichtern sie mit speziell auf die Anforderungen nen zur Abwicklung gängiger Aufgaben bereitstellen. Davon profitieren insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen, die sich die Programmierung ware nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik. Nichtsdestotrotz: Für gut verstandene und abgrenzbare Aufgaben sind sie das Mittel der Wahl. breitgefächerte Spektrum an Lösungen zum Auf- oder Ausbau von Speicherinfrastrukturen, die genau auf individuelle Erfordernisse zugeschnitten sind, macht zu- Storage Area Network (SAN): Dediziertes Hochgeschwindigkeitsnetzwerk zum Anschluss von Festplattensubsystemen und Tape-Libraries an Server-Systeme. bestimmter Industriezweige zugeschnitte- einer auf ihren Betrieb bis ins Detail abge- dem die Wahl zur Qual. Die Palette reicht

11 18 Top-Themen Top-Themen 19 DEZENTRAL ODER ZENTRAL? DIE KUNST DES SPEICHERNS Wer heute vor der Aufgabe steht, ein Speichernetzwerk aufzubauen, der hat die Qual der Wahl. Welches ist das richtige Konzept, welches die richtige Technik? Ein kleiner Leitfaden. Server-Attached-Storage (SAS) oder Direct-Attached-Storage (DAS): Hinter diesen Begriffen verbergen sich die einfachsten (und ältesten) Konzepte. Bei diesem traditionellen Modell sind die Datenspeicher in der Regel einzelne oder zu einem Verbund zusammengeschlossene Festplatten, sogenannte Disk-Arrays direkt an den Server angeschlossen. In den meisten Fällen kommen hierfür SCSI-Adapter zum Einsatz, ebenso lassen sich aber auch USB- oder FireWire-Schnittstellen nutzen. In der Praxis sind bei dieser Architektur meist an jeden File- oder Applikationsserver eigene DAS-Systeme angeschlossen. So lässt sich zwar eine gute Trennung einzelner Anwendungen und der von ihnen erzeugten Daten erreichen, allerdings bringt diese feste Zuordnung auch Nachteile mit sich. Denn dadurch lässt sich der dem einzelnen Server zugeordnete Speicher nicht von anderen Systemen mitnutzen, vorhandene Ressourcen können somit nicht effizient eingesetzt werden. Zudem müssen sich IT-Verantwortliche beständig mit der Frage auseinandersetzen, ob die jeweilige Kapazität noch ausreicht und gegebenenfalls einen manuellen Upgrade durchführen. Ein weiterer Minuspunkt: Jede Festplatte muss einzeln administriert werden. Eine mühsame, zeitaufwendige und kostenintensive Angelegenheit. Speziell dann, wenn die Zahl an Servern zunimmt und die Speicherstruktur an Komplexität gewinnt. Eine solche dezentrale Strategie eignet sich demnach nur für den normalen Bedarf und ist nicht zukunftsorientiert. Selbst kleinere und mittelständische Unternehmen steigen daher schrittweise auf zentrale Modelle um. Die Umsetzung von einem Network-Attached-Storage-Konzept als auch der Aufbau von dedizierten Speichernetzwerken, bekannt unter dem Kürzel SAN, werden daher als geeignetere Wege angesehen, um auch künftig in Sachen Storage vorne zu liegen. Obwohl sich beide Ansätze auf den ersten Blick ähneln, unterscheiden sich die Technologien im Detail. Network Attached Storage baut auf Vorhandenem auf. Bei der Entwicklung stand im Vordergrund, Festplattenkapazitäten über das bestehende lokale Netzwerk anzubieten. Die an das LAN angeschlossenen NAS-Systeme arbeiten dabei ähnlich wie Dateiserver, bieten jedoch weitaus mehr Kapazität. Von Vorteil ist zudem, dass sich über die mit einem Prozessor, einem Betriebssystem oder einem Mikrokernel ausgestatteten Hochgeschwindigkeitsspeicher Informationen innerhalb eines Unternehmens einfacher und schneller austauschen oder gemeinsam bearbeiten lassen. Einfache Installation und Integration in bestehende Infrastrukturen, kostengünstige Administration, Unterstützung gängiger Transportprotokolle und Skalierbarkeit bis hin zu einigen Hundert Terabyte: All das zeichnet NAS aus. Doch auch hier sind Grenzen gesetzt: Auf die Daten von internen Unternehmensanwendungen wie -Systemen oder Datenbanken lässt sich nicht in der gewünschten Geschwindigkeit zugreifen, da alle Informationen erst einmal über das LAN laufen müssen. Bei einem hohen Verkehrsaufkommen sind Engpässe vorprogrammiert, das Netz rasch überlastet. Außerdem sind Ausfälle eines Speichersystems kritisch, da der Austausch von Einzelplatten vergleichsweise unkomplizierter ist. QUO VADIS STORAGE? Ein Storage Area Network (SAN) hingegen steht für die hohe Kunst des Speicherns. Hierbei handelt es sich um ein parallel zum eigentlichen LAN oder WAN betriebenes Hochgeschwindigkeitsnetz, das ausschließlich für die Speicherung und Übertragung blockbasierter Daten vorgesehen ist. Gegenüber einem NAS bieten die in der Regel auf der Fibre-Channel-Technologie basierenden Speichernetze zahlreiche Vorteile. Hierzu zählt die Möglichkeit, vorhandene Storage-Ressourcen zu konsolidieren. Außerdem lassen sich geschäftsrelevante Informationen und Anwendungen zentral zusammenfassen und auf diese Weise die Datenverfügbarkeit und -integrität erhöhen. Übergreifende Backup-Lösungen können realisiert und dadurch die Datensicherung beschleunigt werden. Hinzu kommen fast unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten sowohl im Hinblick auf die Speicher- als auch die Übertragungskapazitäten und eine erhöhte Ausfallsicherheit durch den Einsatz räumlich verteilter, gespiegelter Speichersysteme. Eines darf jedoch nicht vergessen werden: Obwohl mittlerweile kostengünstige Fibre-Channel-Produkte für den Aufbau eines ersten SAN zur Verfügung stehen und sich auch in Sachen Handhabung einiges getan hat, scheuen viele Unternehmen nach wie vor aufgrund der angenommenen Komplexität der Technik vor deren Einsatz zurück. So geht als weitere Alternative das Storage-over-IP-Verfahren iscsi ins Rennen. Und das aus gutem Grund. Zunächst lässt sich eine reguläre auf CAT-5-Verkabelung aufsetzende Ethernet-Infrastruktur einschließlich der vorhandenen Switch-Komponenten für die Einrichtung einer effizienten Storage-Umgebung nutzen. Dies ist in vielerlei Hinsicht von Vorteil: Die Kosten sind deutlich niedriger, da die Anschaffung teurer neuer Hardware entfällt. Dank der geringeren Komplexität und der vertrauteren Handhabung ist der Schulungsaufwand der für den Betrieb und das Management des Speichernetzwerks verantwortlichen IT-Mitarbeiter minimal. Trotz allem steht iscsi in Sachen Konsolidierungsmöglichkeiten, Skalierbarkeit und Verwaltung Fibre Channel in nichts nach. Ideal also für Unternehmen, die entweder nicht zwingend auf ein Hochleistungs-SAN angewiesen sind oder für die sich der Einsatz der kostspieligeren FC-Technik nicht rechnet. Nichtsdestotrotz: iscsi kann kein Ersatz für Fibre Channel sein, sondern stellt lediglich eine sinnvolle Ergänzung dar. So spielen schon heute beide zentralen Storage-Modelle in friedlicher Koexistenz zusammen. STORAGE-MANAGEMENT: IMMER WIEDER NEU Doch die Entwicklung geht weiter. Das Information Lifecycle Management schickt sich an, an Raum zu gewinnen. Das Konzept, die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden und das zu den geringst möglichen Kosten, klingt verlockend. Denn Archivierungsvorschriften sei es der Sarbanes Oxley Act, Basel II oder Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdu) verlangen nach einer effizienten Verwaltung von Informationen. Daten wollen sicher aufbewahrt, archiviert und bei Bedarf auch wiedergefunden werden. Und die Grundlage hierfür ist nun einmal ein einheitliches Datenmanagement. Dies bietet ILM, da der gesamte Lebenszyklus der Informationen von der Erstellung über die Nutzung bis zur Vernichtung betrachtet wird. Doch generell gilt für eine Speicherstrategie nach dem ILM-Ansatz: Je wichtiger die Daten für ein Unternehmen und seine Prozesse sind, desto höher muss ihre Verfügbarkeit sein und desto kostspieliger sind heute leider noch die geeigneten Speichermedien. Bleibt abzuwarten, wohin die Reise geht. Eines ist indes sicher: An dem Thema Storage kommt kein Unternehmen mehr vorbei. WIE GUT IST EIGENTLICH IHRE SPEICHERLÖSUNG? PRÜFEN SIE SELBST. Ist Ihre Storage-Lösung überlebensfähig? Wie viel Zeit verwenden Ihre Administratoren inzwischen für das Management Ihrer Storage-Systeme? Wie haben sich die Kosten für Anschaffungen, Lizenzen und Administration entwickelt? Wie werden sie sich weiter entwickeln? Wenn Sie DAS-Lösungen betreiben: Wie viel Speicherplatz ist tatsächlich belegt? Wie hoch ist der Anteil der Hard- und Softwarekosten, der sich nicht amortisiert? Müssen Daten in Anwendungen unterschiedlicher Betriebssysteme zur Verfügung stehen? Werden alle unternehmenskritischen Daten redundant gespeichert? Kommt es zu einem Produktionsausfall, wenn eine Platte versagt? Entspricht die Verfügbarkeit noch den Anforderungen? Auch während des Backups? Quelle: RICHTLINIEN, DIE IM STORAGE-UMFELD EINE ROLLE SPIELEN. KontraG: Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich Verpflichtet Unternehmen zur Implementierung eines Risikomanagementsystems. GDPdU: Grundsätze des Datenzugriffs und Prüfbarkeit digitaler Unterlagen Unternehmen, die ihre Bücher mit Hilfe von IT-Systemen führen, müssen sicherstellen, dass Betriebsprüfer des Finanzamts während der Dauer der zehnjährigen Aufbewahrungspflicht über das IT-System auf alle relevanten kaufmännischen Daten zugreifen können. Basel II: Eigenkapitalrichtlinien für Banken Unternehmen ohne IT-gestütztes Risiko-Management werden künftig schwieriger oder zu ungünstigeren Konditionen an Kredite kommen.

12 20 Kompakt Finanzierungen 21 OUTSOURCING ALS KOSTENBREMSE? Outsourcing liegt im Trend. Ob Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisekosten, Personalwesen oder IT: Kaum eine Aufgabe, die sich nicht auch außer Haus von professionellen Dienstleistern erledigen lässt. Die Vorteile, die sich Unternehmen hiervon versprechen, sind einleuchtend. Die Abwicklung administrativer Prozesse, die nicht unbedingt zum Kerngeschäft zählen, erfordert Fachwissen, bindet Arbeitskraft und kostet damit Geld. Dank der Auslagerung können sich die Mitarbeiter anderen für den Betrieb gewinnbringenderen Tätigkeiten zuwenden. Dies wiederum kommt dem eigenen Umsatz zugute. Einerseits ist es also der Wunsch, Einsparungen zu erzielen, andererseits flexibler und effizienter arbeiten zu können sowie die Servicequalität zu verbessern, welche die Befürworter des Outsourcings als Hauptargumente ins Feld führen. Als Risiken gelten hingegen die hohe Abhängigkeit von den Leistungen des Partners, der Verlust von Know-how und mangelnde Kontrollmöglichkeiten. Am schwersten wiegt aber wohl die Angst der Verantwortlichen, sensible Geschäftsdaten Dritten zu überlassen. Just aus diesem Grund scheitern Outsourcing-Pläne oftmals bereits im Ansatz. Setzten aufgrund des zunehmenden Kostendrucks und sinkender Margen zunächst Großunternehmen auf das Konzept der Arbeitsteilung, so nehmen sich inzwischen auch Mittelständler verstärkt diesem Thema an. Ganz oben auf ihrer Agenda steht dabei, die Betreuung ihrer Informationstechnik in fremde Hände zu legen. Die Bandbreite an Möglichkeiten ist groß und reicht vom selektiven Zukauf einzelner Leistungen bis hin zur kompletten Übergabe des Gesamtbetriebs. Ob IT- Arbeitsplatz, Back-Office, Anwendungen, Netzmanagement oder Datensicherung nahezu alles lässt sich heute fremdverwalten. Fakt ist jedoch, dass die an eine Auslagerung von bestimmten Aufgaben geknüpften Erwartungen nicht immer erfüllt werden. Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Zunächst einmal vergessen die meisten, dass jegliche Outsourcing- Vorhaben stets Teil einer übergreifenden Strategie sein sollten. Wie im richtigen Leben und bei jeder (Geschäfts-)Beziehung VPOS ONLINE MEHR BEWEGEN Was liegt für einen Spezialisten in Sachen IT-Finanzierung näher, als selbst Kapital aus der Nutzung modernster Techniken zu schlagen? Für die BFL eine Selbstverständlichkeit. Den Beweis hierfür tritt unter anderem das bereits im Jahr 1997 eingeführte VertriebsPartner Online- System, kurz VPOS, an. Mit diesem Tool schaffte die Gesellschaft frühzeitig die Voraussetzungen, um Geschäfte schneller, sicherer und unkomplizierter über das Internet abzuwickeln. Ob Angebotskalkulation, Bonitätsprüfung oder Vertragsmonitoring: dank VPOS kein Problem. So wird nicht nur die Kundenakquisition, sondern auch die Erstellung oder Bearbeitung von Finanzierungs- und Leasingangeboten zum Kinder- steht und fällt der Erfolg zudem mit der Auswahl des richtigen Partners. Auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis nach wie vor als Top-Entscheidungskriterium gilt, sollten vor allem auch Technologieund Branchenkompetenz des Dienstleisters unbedingt einer genauen Prüfung unterzogen werden. Aber auch weiche Faktoren wie Vertrauenswürdigkeit und die richtige Chemie spielen eine ausschlaggebende Rolle. VORTEILE: Kalkulierbare monatliche Kosten/Kostentransparenz Geringerer administrativer Aufwand Risikoverlagerung Konzentration auf Kernkompetenzen Prozessoptimierung Flexiblerer Einsatz der Mitarbeiter Verbesserte Servicequalität spiel. Auch lassen sich Geschäftsabschlüsse unkompliziert und ohne weitere Zwischenschritte direkt beim Kunden zum Ende bringen der Ausdruck von Verträgen vor Ort charakterisiert die konsequente Prozessoptimierung, welche die BFL seit jeher verfolgt. Dass sich das VertriebsPartner OnlineSystem als effizientes Mittel zur Absatzförderung bewährt hat, belegen aktuelle Zahlen: Über die Hälfte aller Vertragsabschlüsse der BFL werden heute bereits über VPOS abgewickelt. Tendenz steigend. ALLES VERBASELT Von Bern, Basel, Bankkrediten und möglichen Alternativen Bankkredite und gute Konditionen. Pinguine am Nordpol. Beides passt nicht so recht zusammen. Der lachende Dritte: Die Alternativfinanzierer. Heiß diskutiert, lange umstritten, mehrfach verschoben, letztlich unausweichlich: Basel II. Mit der Verabschiedung des Regelwerks vonseiten der EU im Herbst 2005 ist der Weg frei für die pünktliche Anwendung der an Banken angelegten Eigenkapitalrichtlinien. Zentraler Punkt ist eine stärkere Berücksichtigung der Bonität, also der Kreditwürdigkeit, der Geschäftskunden. Der Bewertung für was das Unternehmen gut ist liegt ein Rating zugrunde, welches sowohl quantitative ( harte ) als auch qualitative ( weiche ) Faktoren berücksichtigt. Neben der Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage des Unternehmens wird ebenso dessen Branchen-, Markt- sowie Wettbewerbssituation geprüft. Des Weiteren schlagen sich Aspekte wie Controlling, Planung, Steuerung und Management sowie die Qualität der Geschäftsbeziehung zur Bank einschließlich des Informations- und Kontoführungsverhalten in der Gesamtnote nieder. Eine schlechte Einstufung treibt die Kreditkosten in die Höhe insofern überhaupt ein Darlehen gewährt wird. Doch obwohl erst ab Anfang 2007 das Licht offiziell auf Grün für Basel II schaltet, ziehen die Banken schon seit geraumer Zeit die Daumenschrauben an. Kaum ein Institut, das seine Kunden nicht bereits einem umfassenden Gesundheitscheck unterzieht und ein Rating durchführt. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen können davon ein Lied singen. In den meisten Fällen leider kein sehr schönes. Traditionell mit wenig Eigenkapital ausgestattet, geraten sie bei schwacher Konjunktur und schlechter Zahlungsmoral der Geschäftspartner schnell in Liquiditätsengpässe. Das gibt Minuspunkte. Können sie zudem keine Sicherheiten vorweisen, sieht es mit einem Bankkredit äußerst schlecht aus. Falls doch ein Zuschlag erfolgt, treiben ihnen die Konditionen die Tränen in die Augen. Doch die KMUs müssen eigentlich keine Finanzierungssorgen plagen. Denn es gibt Alternativen. Leasing ist ein Weg, sowohl die Eigenkapitaldecke als auch die eigene Liquidität bei Neuinvestitionen zu schonen. Auch das Factoring gewinnt zunehmend an Bedeutung. Einerseits aufgrund der Risikoverlagerung, andererseits aufgrund der schnell verfügbaren Mittel und der damit größeren Flexibilität. Zudem drängen Mezzanine-Produkte in Form von Nachrangdarlehen, typischen oder atypischen stillen Beteiligungen sowie Genussscheinen und Wandel-/Optionsanleihen auf den Markt. Für den gehobenen Mittelstand bietet sich möglicherweise die Inanspruchnahme eines Asset-Back-Securities- (ABS)- Programms an. Last but not least lohnt es sich für den einen oder anderen eventuell auch, über Beteiligungskapital nachzudenken, um Eigenkapitalquote, Bonität und damit das Rating zu verbessern. Denn dann gibt es auch wieder Bankkredite günstiger.

13 22 Finanzierungen E-Marketing 23 WAS SPRICHT EIGENTLICH FÜR Leasing? Schont das Eigenkapital. Ermöglicht Nutzung von meist fabrikneuen Gütern ohne sofortige volle Bezahlung. Sorgt für Liquiditätsentlastung bei gleichzeitiger Kapazitätserweiterung. Laufzeiten lassen sich nutzungskonform mit festen kalkulierbaren monatlichen Leasingkosten ausgestalten. Leasingraten sind in der Regel als Betriebsausgaben steuerlich voll absetzbar.... Factoring? Verkauf der Außenstände und deren sofortige Bezahlung durch die Factoring-Gesellschaft verbessert die Liquidität. Zuverlässiger Schutz vor Forderungsausfällen, denn mit dem Kauf der Forderung übernimmt die Factoring-Gesellschaft auch das Ausfallrisiko. Übernahme der Debitorenbuchhaltung und des Mahnwesens durch die Factoring-Gesellschaft verringert eigenen administrativen Aufwand. Aus dem Forderungsverkauf resultierende Liquidität kann zum Abbau von Verbindlichkeiten genutzt werden. Dies wirkt bilanzverkürzend, erhöht die Eigenkapitalquote und wirkt sich somit positiv auf das Rating aus.... Asset Back Securities? Unternehmen mit hohen regelmäßigen Forderungen erhalten schnell Kapital. Höhere Unabhängigkeit vom Kapitalgeber wegen der Streuung der Wertpapiere auf dem Kapitalmarkt. Verbessert die Bilanz- beziehungsweise Kapitalstruktur: Durch die Rückführung von Verbindlichkeiten wird der Verschuldungsgrad (Fremdkapital zu Eigenkapital) verringert, der Zinsaufwand reduziert und die Aktivastruktur optimiert. Das Forderungsausfallrisiko geht durch den regresslosen Verkauf der Forderungen auf die Investoren über. Zahlungsverzögerungen sind somit nicht relevant. Kleinere und mittlere Unternehmen können über die ABS-Verbriefung der Kreditforderungen von Banken und Sparkassen indirekt an den Vorteilen des Kapitalmarktes partizipieren.... mezzanine Finanzierungsformen? Stärken aufgrund ihres Eigenkapitalcharakters durch Rangrücktritt hinter dritte Gläubiger die Eigenkapital-Position, ohne (in einigen Ausgestaltungsformen) bestehende Eigentümerverhältnisse zu verändern. Verbessern die Bilanzstruktur und damit die Bonität. Stellen Liquidität ohne Sicherheiten bereit. Erhalten den Kreditspielraum aufrecht beziehungsweise ermöglichen gegebenenfalls sogar dessen Erweiterung. Besitzen flexible Ausgestaltungsmöglichkeiten der Rückzahlungsmodalitäten und können somit die unternehmensinterne Liquiditätssituation berücksichtigen. Gesellschafterrechte sind mit Mezzanine-Finanzierungen in der Regel nicht verbunden.... Beteiligungskapital? Erhöht die Eigenkapitalquote, verbessert dadurch die Bonität und die Rating-Note. Eigenkapitalpuffer sorgt für Ausgleich schwankender oder unsicherer Umsatzentwicklungen. Unternehmen erwirbt durch den Investor Knowhow und neue Kontakte. Unternehmen kann unter Umständen einen Imagegewinn durch das Engagement einer renommierten Beteiligungsgesellschaft verbuchen. Quelle: Deutsche Industrie- und Handelskammer, September 2004 ANDERE ZEITEN, ANDERES MARKETING Die einen sagen Online-Marketing, die anderen E-Marketing. Gemeint ist jedoch in der Regel ein und dasselbe: Das Internet als weiteren Kanal für die Ansprache von Kunden zu nutzen. Die eigene Webpräsenz ist längst gelaunched, aber was gehört eigentlich noch zu dieser jungen Disziplin, die darauf abzielt, Besucher auf die eigene Internetseite zu lenken? Sehr viel. Das Instrumentarium ist bunt, ebenso die zugehörigen Begrifflichkeiten: Affiliate-, Content- und -Marketing, Keyword-Advertising, Suchmaschinen-Marketing, Newslettermanagement, E-Branding, E-PR oder E Pricing. Am populärsten und weitverbreitetsten ist wohl die -Nachricht. Wie kaum ein anderes Medium eignet sich die schnelle elektronische Post für die Neukundengewinnung per Dialogmarketing-Aktion, die Zusendung individualisierter Angebote an Stammkunden, die Durchführung mehrstufiger Kampagnen zum gezielten Absatz von Produkten und Services sowie die Umsetzung von Support- oder Serviceleistungen. Ob anklickbare Objekte, Fragebögen, Verlinkung: Der Gestaltungsfreiraum ist enorm, technische Raffinesse gefragt. Inwieweit die Botschaften jedoch tatsächlich ihren Weg am Spam-Ordner vorbei finden, bleibt offen. Schaffen sie es jedoch zum Ziel, lässt sich durchaus feststellen, ob der Empfänger der einen Nutzwert beimisst. Die Opening-Rate gibt Auskunft darüber, wie viele Adressaten die Nachricht tatsächlich geöffnet haben, die Click- Through-Rate verrät, wie viele unter ihnen auf die angegebenen Links geklickt haben und schließlich ist es auch möglich zu sehen, wer infolge der Marketing-Aktivität einen Kauf tätigt (Conversion Rate). Doch auch das Suchmaschinen-Marketing gewinnt aus zweierlei Gründen an Bedeutung. Zum einen gelangen inzwischen 80 bis 85 Prozent aller Internetnutzer über die Eingabe von Schlüsselwörtern zu Webseiten von Unternehmen. Ganz klar, dass eine Toppositionierung in den einzelnen Suchmaschinen sich daher als überaus nützlich erweist. Eine gute Platzierung lässt sich zudem mit relativ einfachen Maßnahmen erzielen. Insofern eine schöne Sache auch für Firmen mit eher kleinerem Werbeetat. Ob und in welchem Umfang die verschiedenen Maßnahmen im Rahmen des Gesamtmarketing-Mix jedoch zum Tragen kommen, hängt unter anderem davon ab, wie die eigene Zielgruppe aussieht sowie welche Produkte und Leistungen zum Kerngeschäft zählen. Und selbstverständlich von den Mitteln, die hierfür zur Verfügung stehen. KURZ VORGESTELLT TARGET:IT DIE ZEITSCHRIFT FÜR ITK-MARKETING Die Vermarktung von IKT-Produkten stellt ganz besondere Anforderungen an Kommunikationsverantwortliche. Mit target:it nimmt sich das Medienunternehmen CMP-WEKA-Verlag, bekannt für seine Informations- und Marketingservices für den gesamten IT-Markt, jetzt diesem doch sehr speziellen Thema an. Unter dem Motto Besseres Marketing für alle vermittelt die am 19. Mai 2006 erstmals in einer Auflage von Exemplaren erschienene Zeitschrift Marketing-Entscheidern in ITK-Unternehmen vertriebsnahes Praxiswissen. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse und Bewertung aktueller Entwicklungen und Trends. Auch soll eine Kommunikationsplattform geschaffen werden, die Marketingverantwortliche und Experten aus der Branche zusammenführt und den Dialog sowohl der IKT-Unternehmen als auch der unabhängigen Experten fördert. Statt trockener Theorie und Mutmaßungen über das Marktgeschehen liefert target: IT echten Einblick in die Gesetzmäßigkeiten und Gewohnheiten der Wertschöpfungskette und der verschiedenen Endkundenzielgruppen, erklärt Thorsten Köster, Geschäftsführer des CMP-WEKA- Verlags.

14 24 BFL Inform Softwarelösungen 25 RÜCKENSTÄRKUNG Innovativ und schnelllebig: Charakteristiken, die den Markt für IKT-Lösungen prägen. Permanenter Wandel steht jedoch auch für beständige Herausforderung. In einem solchen Umfeld ist daher nichts wichtiger, als sich selbst ständig zu hinterfragen, Strategien auf den Prüfstand zu stellen und falls notwendig schnell auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Der IT-Finanzierer BFL macht es vor. Mit dem Platzen der Dotcom-Blase geriet die IKT-Welt erstmals seit ihrem Bestehen ins Wanken. Die jahrelange Goldgräberstimmung wurde von Endzeitdenken abgelöst. Nur diejenigen, die rechtzeitig die Zeichender Zeit erkannten, schafften es, die Weichen für weiteres Wachstum zu stellen und damit ihren Erfolg zu sichern. Ein Paradebeispiel: Cisco Systems. Dem Unternehmengelang es, in einem immer umkämpfteren Markt durch clevere Zukäufe, die nachfragegerechte Erweiterung des eigenenprodukt- und Leistungssortimentsund nicht zuletzt durch ein überragendes Marketing sämtliche Mitspieler auszubooten. Was für die Hersteller gilt, lässt sich ebenso auf sämtliche weitere an der Wertschöpfungskette beteiligten Player der IKT-Branche übertragen. Auch die BFL, als der IT- Finanzierer schlechthin, trägt dem neuen Umfeld Rechnung. Vorrangiges Ziel der strategischen Weiterentwicklung der Gesellschaft ist, die Wettbewerbsfähigkeit der Vertriebspartner zu verbessern. Ihnen den Rücken zu stärken. DIE STÄRKEN DER BFL BESTIM- MEN DEN ZUKÜNFTIGEN KURS Um den strukturellen und technologischen Marktveränderungen entgegenzuwirken, setzt die BFL auf ihre Stärken. Hierzu zählt, das bestehende erfolgreiche Gesellschaftermodell weiter auszubauen. Der erste Schritt hierzu ist mit der Gründung der Same-Name-Gesellschaft VR IT-Leasing bereits getan, die Volksbanken und Raiffeisenbanken in puncto IKT-Leasingangebote neue Horizonte eröffnet. Doch auch bestehende Vertriebspartner profitieren hiervon: Neue Finanzprodukte der VR LEASING- Gruppe wie beispielsweise die Einkaufsund Projektfinanzierung sowie Teilzahlungskredite eröffnen ihnen neue Absatzchancen. Wachstum fördern: Darauf konzentriert sich der IT-Finanzierer BFL heute und in Zukunft. Angefangen von der Fokussierung auf strategisch wichtige Kernsegmente, über den Ausbau von Vertriebspartnerschaften oder die Einführung neuer maßgeschneiderter Finanzprodukte bis zur Bereitstellung neuer Back-Office-Techniken: Die BFL sichert ihren Partnern Perspektiven. DIE BFL IST VOR ALLEM MIT STRUKTURELLEN UND TECHNOLOGISCHEN ITK-MARKTVERÄNDERUNGEN KONFRONTIERT Strukturell Verschiebung der Wertkette und starke Konsolidierung Aggressive Hersteller und Distributoren; Druck auf kleinere Fachhändler und Systemhäuser Starkes Wachstum im Bereich Outsourcing Professionalisierung des IT-Einkaufs Neue Leasingpotenziale durch Strukturveränderung Einfluss auf das ITK-Leasinggeschäft: Regulatorisch Abgrenzung/Qualifizierung Spezialleasing Rating-Anforderungen Basel II Einfluss auf das ITK-Leasinggeschäft: Technologisch Hohe Sicherheits- und Kostenanforderungen Commoditisierung und Standardisierung Mobile Computing Konvergenz der Peripherie-Geräte Kürzere Innovationszyklen Neue, integrierte, softwarebasierte Lösungskonzepte Einfluss auf das ITK-Leasinggeschäft: Makroökonomisch Nach wie vor Investitionszurückhaltung Nur moderates Wachstum bei IT-Investitionen, nur marginal höheres Wachstum für IT-Leasing Anhaltender Preisverfall für IT-Leasing Erhöhte Ausfallrisiken durch steigende Unternehmensinsolvenzen Einfluss auf das ITK-Leasinggeschäft: OPEN SOURCE: OFFENE GEHEIMNISSE Großmutters Gulasch. Himmlisch und unübertroffen; nachkochen eher schwierig. Denn das Rezept ist wohl eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Welt. Dem Glaubensgrundsatz, nie allzu viel über essenzielle Ingredienzen zu verraten, hängen seit jeher auch die Softwaregiganten dieser Welt an. Warum sollten sie auch die einzelnen Zutaten preisgeben, die den Erfolg ihrer Cash Cows ausmachen? Ganz anders die Entwickler von Open-Source-Lösungen. Die unabhängigen Programmierer vertreten die Philosophie, dass sich gemeinsam mehr erreichen lässt, und machen ihre Quellcodes daher der Öffentlichkeit gerne zugänglich. Dies eröffnet ihnen die Chance, mit einer Heerschar Gleichgesinnter die Weiterentwicklung der Software schnell voranzutreiben. Kinderkrankheiten und mögliche Schwachstellen lassen sich in kürzester Zeit ausmerzen in puncto Reaktionszeit sind sie den behäbigeren Herstellern deutlich überlegen. So geraten ihre kommerziellen Gegenspieler immer mehr unter Druck. Denn deren Anwendungen sind teuer, immer neue Versionen zwingen Unternehmen zudem, beständig nachzurüsten. Dabei stellt sich oft die 80/20-Frage: Wozu diese Vielfalt an Funktionen, wenn doch BFL.forum: Welche Vorteile sprechen aus Ihrer Sicht für Open-Source-Lösungen? ABAS Projektierung: Beispielsweise zeichnet sich Linux als Betriebssystem für ERP-Server durch eine ausgezeichnete Stabilitätund Performance aus. Außerdem sprechen die Betriebssystemkosten und die ständige Weiterentwicklung der Produkte für sich. nur ein Bruchteil dessen durchaus ausreichen würde? Warum also nicht auf alternative Open- Source-Produkte setzen, die in vielen Fällen noch nicht einmal etwas kosten? Dass sich dies lohnen kann, erkennen inzwischen nicht nur Privatanwender, sondern auch IT-Verantwortliche in Unternehmen. Ob Betriebssystem für den Server oder Business-Software. Inzwischen finden sich am Markt zahlreiche Lösungen für unterschiedlichste Einsatzzwecke. Datenbanken, Enterprise Resource Planning, Customer Relationship Management oder Web-Services: All das lässt sich extrem kostengünstig auch auf Open-Source-Basis implementieren. Der Clou dabei: Die Software darf in der Regel kopiert und verbreitet werden, zudem steht nichts im Wege, diese nach eigener Fasson auf individuelle Anforderungen zuzuschneiden. So rivalisieren die freien Programme mit altbewährten Lösungen. Und dies offensichtlich mit Erfolg: Die Umstellung in vielen Behörden ist im Gange, als prominentestes Beispiel lässt sich wohl die viel diskutierte Entscheidung der Stadt München anführen, die künftig bei Büroarbeitsplätzen auf Linux setzt. Aber auch Unternehmen wie IKEA oder Sony wis- BFL.forum: Werden sich Open-Source- Lösungen aus Ihrer Sicht in Unternehmen durchsetzen? ABAS Projektierung: Wir, als Anbieter von Standard-Software unter Linux, können eine starke Nachfrage verzeichnen: Der Kostendruck nimmt zu und Linux stellt eine kostengünstige Alternative zu Microsoft-Produkten dar. sen um die Vorteile von Open Source und kehren den großen Softwareanbietern bereits den Rücken. Wie schön, denn Konkurrenz belebt doch letztlich das Geschäft. DIE 9 OPEN-SOURCE- GEBOTE Freie Weiterverbreitung Bereitstellung verständlicher Quellcodes Gestattung von Programmveränderungen Unversehrtheit des Originalcodes Keine Diskriminierung einzelner Personen oder Gruppen Keine Einschränkung der Anwendungsbereiche Verbreitung der Lizenz Lizenzen gelten nicht nur für ein bestimmtes Produkt Lizenzen dürfen andere Software nicht beeinträchtigen KURZ NACHGEFRAGT ABAS Projektierung und BFL.forum im Gespräch zum Thema Open-Source. BFL.forum: Was steht einer breiten Marktakzeptanz von Open-Source-Software auf Arbeitsplatzrechnern bislang im Wege? ABAS Projektierung:Die starke Verbreitung von Microsoft-Software und der Wunsch, die bereits getätigten Investitionen zu schützen. Darüber hinaus bieten Open-Source-Office-Lösungen noch nicht alle notwendigen Funktionen.

15 26 IT-Security IT-Security 27 VON VIREN, WÜRMERN UND ANDEREN DIGITALEN SCHÄDLINGEN Täglich geistern neue Schreckensmeldungen über bösartige digitale Schädlinge durch die Medien. So versetzt es kaum in Erstaunen, dass das Thema Sicherheit bei IT-Verantwortlichen nach wie vor ganz oben auf der Agenda steht. Denn wer möchte schon riskieren, dass der Ausflug in den Cyberspace verheerende Folgen nach sich zieht? Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den verschiedenen Angriffsformen und wodurch unterscheiden sich diese? OLLI GEHT FISCHEN! DAS... ist ein Rechner mit einer Menge interessanter Daten drauf. Und das... ist der Olli. Und der Olli meint, auf dem Rechner seien wichtige Informationen, die er unbedingt braucht. Am geläufigsten sind wohl die altbekannten, klassischen Computerviren. Die elektronischen Plagegeister verhalten sich ähnlich wie ihre biologischen Pendants: Als ten Rechner zugreifen sowie Anweisungen geben. Besonders brisant, wenn sie Hunderttausende per trojanischem Pferd gekaperte Systeme zu einem Botnetz DIE GOLDENEN REGELN DER SCHÄD- LINGSBEKÄMPFUNG Wie kommt der Olli jetzt an die Daten, die ihn scheinbar so brennend interessieren? Wir helfen ihm dabei, denn eigentlich geht das ganz schnell und ist ganz einfach erklärt. unliebsames Beiwerk von Dateien halten sie unbemerkt Einzug auf dem eigenen Rechner ein Klick auf einen - Anhang oder das Herunterladen eines zusammenfassen. Über eine solche Zombie-Armee lassen sich vielfältige unerwünschte Aktivitäten Installation von Antivirensoftware und Durchführung regelmäßiger Updates Phase 1: Die Informationsbeschaffung. Zunächst lädt der Olli sich aus dem Internet ein ganz simples Programm auf den (eigenen) Computer. Damit kann er jetzt aus dem World Wide Web pro- Phase 4: Geschafft. Jetzt ist der Olli endlich da, wo er hin wollte. Und was er jetzt so alles Tolles machen kann... beispielsweise mit einem Sniffer(das steht für Schnüffeln)-Programm Passwörter präparierten Files aus dem Internet reicht hierfür schon aus. Einmal auf einem Wirtsprogramm eingenistet, befällt der Virus ausführbare Dateien und verbreitet sich je nach Typ in raschem Tempo. Doch per Fernsteuerung von nur einem einzigen Rechner aus starten. Angefangen von der Verbreitung lästiger Werb s bis hin zu Distributed-Denial-of-Service-(DDoS)- Angriffen, mit denen sich gezielt unter- Falls erforderlich manuelles Update des Programms sobald neue Viren-Signaturen bereitstehen blemlos detaillierte Kontaktdaten einzelner Unternehmen (die Computer mit wichtigen Daten drauf haben) sammeln. Außerdem findet der Olli da auch Informationen über verfügbare Web-, Mailoder DNS-Server und IP-Adressbereiche. Damit kann der Olli bestimmt auch noch was anfangen, denn dank dieser Angaben oder Kreditkartennummern ausspähen. Oder weitere Computer scannen. Denn da finden sich bestimmt noch weitere lustige Daten. Oder er baut beispielsweise ein Botnet das ist eine ganze Armee von Zombie-Rechnern, die der Olli von der Ferne aus steuern kann. Oder er... die bösartigen Schädlinge haben Konkur- nehmensweite Netze lahmlegen lassen, Einsatz einer Firewall kann er feststellen, welche Dienste auf den einzelnen Systemen renz bekommen: Würmer laufen ihnen inzwischen nahezu den Rang ab. Im Gegensatz zu ihren kleineren Brüdern, die sich in der Regel passiv übertragen, agieren sie aktiv und sind nicht auf ein ande- scheint nichts unmöglich. So sehr sich diese verschiedenen Unheilstifter in ihrem Vorgehen auch unterscheiden mögen in einem Punkt sind sie alle gleich: Sie verursachen hohe Schäden, wenn man ihnen Kontinuierliches Aufspielen von für Betriebssysteme und Anwendungen verfügbaren Sicherheitsupdates laufen und über das Internet erreichbar (und damit angreifbar) sind. Phase 2: Die Lücke finden. Dank einer Methode, die Ping Sweep genannt wird, kann der Olli jetzt schauen, ob der Rech-...na ja, lassen wir das. Schön, dass wir Olli helfen konnten. Jetzt kann er so richtig auf den Putz hauen mit seinen besten Freunden. Das sind zum Beispiel der Cap n Crunch, der eigentlich John Draper heißt. Der hat es vor ungefähr 40 Jahren geschafft, mit einer Spielzeugpfeife, die er in einer Frühstücksflocken-Schachtel res Programm als Wirt angewiesen. Aufgrund dessen, dass sie sich selbstständig nicht zuvorkommt. Mail-Vorschau deaktivieren ner, auf dem die wichtigen Daten sind, gerade hochgefahren ist. Danach startet er einen Port-Scan. Klingt spannend, ist es aber gar gefunden hat, kostenlos zu telefonieren. Da war die Telefongesellschaft damals ganz schön sauer auf ihn und er musste ins von Rechner zu Rechner verbreiten beispielsweise per an alle auf einem Rechner aufzufindenden Adressen sind Würmer deutlich gefährlicher als Viren. Trojanische Pferde sind inzwischen ein eben- Virenschutz im Bios aktivieren -Absenderadressen und Dateianhänge kritisch überprüfen nicht. Dem Olli wird jetzt nur angezeigt, welche Ports auf einem PC gerade offen sind und damit von ihm erreicht werden können. Wenn der Olli jetzt mal kräftig überlegt, kann er sogar darauf kommen, welches Betriebssystem auf dem Computer läuft. Und jedes Programm hat irgendwo eine Lücke, die beispielsweise der Gefängnis. Mittlerweile gehört er aber zu den Guten. Oder der Kevin Mitnick, der König der Hacker. Der fand unter anderem die Rechner vom amerikanischen Verteidigungsministerium oder von großen US-Unternehmen unheimlich interessant. Und deswegen wurde er auch ganz schön lange von der Polizei gesucht. Leider so beliebtes Mittel, um Kontrolle über fremde IT-Systeme zu erlangen. Als nützliche Anwendung oder interessante Datei Nicht auf Links in s von Unbekannten klicken Olli ausnutzen kann, um mal einen Blick auf den Rechner zu werfen. haben sie ihn auch gefunden und verhaftet. Mittlerweile ist er aber wieder frei und berät mit seiner Firma alle, die wissen möchten, wie man seine Rechner am besten vor Leuten wie ihm schützt. getarnt, kommen Sie zunächst recht harmlos daher. Doch sobald der Anwender das jeweilige Programm ausführt, ist Sorgfältiger Umgang mit Kennwörtern Phase 3: Lass dich nicht erwischen! Gut Olli. Jetzt hat er das Leck gefunden und konnte auf den Computer zugreifen. Aber wir wollen ja nicht, dass das jemand mitbekommt, oder? Also: Der Olli Ach ja, und da ist noch der Gary McKinnon. Der kann gerade leider nicht dabei sein, denn der muss wahrscheinlich in die USA. Die wollen ihn nämlich dort vor Gericht stellen, weil er die Rech- es um seinen Rechner geschehen. Denn im Daten regelmäßig sichern muss jetzt die Logfiles verändern. Das sind Texte, in denen zu lesen ner ihrer Armee, ihrer Raumfahrtbehörde und ihres Verteidi- Hintergrund installieren sich umgehend ist, wer Anfragen auf den Rechner gestartet hat und was derje- gungsministeriums ausspioniert hat. Ganz schön gemein. Denn kleine Softwarelösungen, mit denen sich nige eigentlich genau wollte. Und dass der Olli da war, soll ja kei- eigentlich wollte der Gary doch nur herausfinden, ob es tatsäch- vertrauliche Informationen hervorragend ner wissen. Auch kann er die Systemdateien durch trojanische lich UFOs gibt. Das glaubt ihm nur leider keiner außer uns ausspähen lassen. Auch können sich Pferde ersetzen. Die Methode mit dem Pferd hat schließlich schon natürlich. Hacker auf diese Weise eine Hintertür einmal geklappt. Außerdem kann der Olli auch Rootkits auf dem einrichten und über diese zu jedem belie- Computer installieren, die es ihm erlauben, immer wieder unbe- bigen Zeitpunkt heimlich auf den infizier- merkt auf den Rechner zuzugreifen.

16 28 IT-Security Kompakt 29 DER TRICKBETRUG IM INTERNET FEIERT GEBURTSTAG In diesem Jahr feiert das Phishing sein zehnjähriges Jubiläum. Zunächst ein Böse-Jungen-Streich entwickelte sich das Fischen nach persönlichen Daten zu einer der bevorzugten Methoden der Internetbetrüger, um in die Taschen anderer zu greifen. Die Geschichte nahm 1996 ihren Lauf, als Hacker die Zugangsdaten von AOL Teilnehmern stahlen. In den folgenden Jahren versuchen sie, vertrauliche Daten über spezielle Newsgroups oder Internet-Diskussionsforen zu ergaunern und nutzen Keylogger-Programme, um Tastatureingaben ahnungsloser Nutzer mitzuprotokollieren. Zu Beginn des neuen Jahrtausends fiel der Startschuss für den Massenmail- oder URL-Versand. So gelang es, arglose Opfer auf gefälschte Bankseiten im Internet zu lenken und dort ihre Daten abzufischen. Eine weitere Ausprägung des Pishing hielt mit dem Pharming Einzug. Hierbei kapern Internetpiraten eine Domain und verändern über HAPPY BIRTHDAY PHISHER Der Begriff Phishing entsteht erstmals im Zusammenhang mit dem Datenklau von AOL-Zugangskennungen Erste Medien warnen vor der neuen Phishing-Gefahr Über den Einsatz von Keylogger-Programmen ergaunern Phisher Kennwörter Newsgroups und Chatrooms entwickeln sich zu Phishing-Fallen vorhandene Sicherheitslöcher in Browsern die Originaladresse. Auch im Falle der manuellen Eingabe der richtigen Internetadresse landet der Anwender infolge auf einer manipulierten Seite im World Wide Web. Doch damit nicht genug. Mit dem Spear Phishing machen sich die Täter sogenannte Social-Engineering-Techniken zunutze. Sie senden gezielt s an Angestellte eines Unternehmens und geben sich dabei als Kollegen oder Vorgesetzte aus. Auf diesem Weg bringen sie die Leidtragenden dazu, persönliche Informationen preiszugeben. Gleich welches Verfahren verwendet wird, Phishing-Aktivitäten sind aufgrund der Leichtgläubigkeit der Anwender oftmals von Erfolg gekrönt. Die Zahlen sprechen für sich: Jede zwanzigste Phishing-Mail trifft inzwischen ins Schwarze. Phisher manipulieren URLs und lenken Opfer direkt zu gefälschten Internetseiten Der Versand von Massen- s erfreut sich großer Beliebtheit Phisher nutzen Instant Messanger und Chatrooms Entwicklung und Einsatz von sog. Mule Recruitment Websites für Phishing-Zwecke Erstmalig tappen arglose Opfer per Klick auf Webbanner in die Falle Einsatz von Screengrabbern, um Anti- Keylogger-Techniken zu umgehen Vom Phishing zum Pharming Medienberichte über die Bedrohung von Phishing sind an der Tagesordnung KURZ NACHGEFRAGT Hauser Office Management und BFL.forum im Gespräch zum Thema Security. BFL.forum: Wie ist es um die Sicherheit bei KMUs bestellt? Hauser Office Management: Mangelhaft. Schlechte Noten vergeben wir für: Internetanbindung/Firewalls Absicherung von Arbeitsplatzrechnern Virenschutz Passwort-Policies Backup-Lösungen/Datenschutz Mitarbeitersensibilisierung BFL.forum: Am häufigsten nachgefragte Produkte? Hauser Office Management: Sicherheitsgateway, Firewall Zentralisierte, mehrstufige Virenschutzlösungen Backup-Produkte BFL.forum: Welche Auswahlkriterien spielen primär eine Rolle? Hauser Office Management: Preis-Leistungs-Verhältnis Gesamtbetriebskosten Einfache Handhabung Die neue Angriffsform heißt Spear Phishing Schwachstellen geraten zum Einschleusen schädlicher Malware in den Fokus Erste Phishing- Angriffe auf Voip- Umgebungen Quelle: Internet Security Systems Deutschland Sichere Grafiken auf Webseiten werden gefälscht FÜR JEDEN TOPF DEN PASSENDEN DECKEL Um Angriffen einen Riegel vorzuschieben, steht eine breite Palette an Produkten zur Verfügung. Ob für private Zwecke oder den Einsatz in Unternehmen das Angebotsspektrum lässt heute kaum noch Wünsche offen. Antivirensoftware Antivirensoftware von Avira für Privatanwender sogar kostenlos. Antivirensoftware Die Small Business Suite von Sophos schützt Desktops, Laptops, Fileserver und -Server vor ungewollten Zugriffen. BITKOM WARNT VOR ZUSÄTZLICHEN BELASTUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND Höhere Abgaben und zu viel Bürokratie behinderten gerade kleine und mittlere Unternehmen der ITK- Branche, kritisiert der Branchenverband. Nach den derzeitigen Steuerplänen verschlechtert sich die Situation für viele kleine und mittlere Firmen, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Beispielsweise führe die geplante Besteuerung von Zinsen zu steigenden Kosten für Kredite. Besonders der Mittelstand mit seiner hohen Fremdkapitalquote würde unter den zusätzlichen Abgaben leiden, warnte Bitkom-Vize Heinz-Paul Bonn. Letzten Endes hemme diese Politik die Firmen, zusätzlich in Innovation zu investieren. Mit der geplanten Besteuerung von Mieten und Leasingraten würden Geschäftsmodelle der ITK-Branche belastet. Bonn zählt dazu beispielsweise das Leasing von Computer-Hardware und das Vermieten von Software, das im Rahmen von Software-as-a-Service- (SaaS)- und On-Demand-Modellen immer mehr Interesse weckt. Gerade mittelständische IT-Anbieter seien in diesem Bereich aktiv. Höhere Steuern schaden diesem Markt, lautet das Fazit der Bitkom-Verantwortlichen. Neben Reformen der Steuergesetzgebung erinnert der Branchenverband die Regierung an alte Versprechen, die Auswüchse der Bürokratie hierzulande einzudämmen. Der Wust an Vorschriften zählt Bonn zufolge zu den schlimmsten Vom Server bis hin zum Gateway/Multifunktionsgerät Die Proventia Network Multifunktionsgeräte von Internet Security Systems zeichnen sich gegenüber traditionellen Einzellösungen dadurch aus, dass sie Netzwerke und darin zum Einsatz kommende Systeme präventiv vor bekannten und bislang weniger beachteten Gefahren schützen. Sicherer Zugriff über das Internet Die Juniper Networks Secure Access 700-Appliance ist eine ideale Einstiegslösung für kleinere und mittelständische Unternehmen, die in Niederlassungen tätigen Beschäftigten oder mobil tätigen Mitarbeitern den sicheren Zugriff auf das unternehmensweite Netzwerk einräumen möchten. Wachstumsbremsen. Der begonnene Bürokratieabbau habe bislang nicht die erwarteten Erleichterungen gebracht. Der Bitkom fordert daher klare und vor allem leicht verständliche Gesetze. Zudem müssten die Startkonditionen für Firmengründer verbessert werden. Zwar sei es grundsätzlich zu begrüßen, dass der Staat bis zum Jahr 2010 rund 1,5 Milliarden Euro zusätzlich in die Innovationsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen stecken will. Es komme nun jedoch darauf an, dieses Programm auf die spezifischen Bedürfnisse des Mittelstands auszurichten, fordert Bonn. Wegen komplizierter und aufwendiger Antragsverfahren würden viele Firmen von vornherein davor zurückschrecken, Mittel aus den Fördertöpfen zu beantragen. Trotz aller drohenden Widrigkeiten sei die Stimmung innerhalb der Branche gut. Rund drei Viertel aller ITK-Anbieter hierzulande rechneten im laufenden Jahr mit steigenden Umsätzen. Insgesamt soll der deutsche ITK-Markt 2006 im Vergleich zum vorangegangenen Jahr um 2,4 Prozent auf ein Volumen von 137,4 Milliarden Euro zulegen. Quelle: Computerwoche Mittelstand, 18. Juli 2006

17 30 Kommunikation Bürowelt 31 HEUTE SCHON GEVOIPT? DIE ARBEITSESEL BEAMER BOOMEN Bis vor noch gar nicht allzu langer Zeit hatte alles seine Ordnung: Telefoniert wurde über leitungsvermittelnde Netze, dem Austausch von Daten dienten paketorientierte Infrastrukturen. Heute ist alles anders. Denn telefoniert wird über IP- Thema VoIP beschäftigen. Zusammengefasst unter dem Stichwort Mehrwert eröffnet die Zusammenführung von Sprach- und Datendiensten neue digitale Kommunikationswelten. Unified Messaging heißt beispielsweise ein Schlag- HERSTELLER VON VOIP-PRODUKTEN AVAYA GMBH & CO. KG Kleyerstr Frankfurt am Main Tel.: Ob kreatives Brainstorming, interaktives Arbeiten im Team, Durchführung von Videokonferenzen oder Online-Besprechungen: An cleveren Lösungen für Besprechungs- oder Schulungsräume herrscht wahrlich kein Mangel. Angefangen von interaktiven Whiteboards bis zu Universallösungen, die unterschiedlichste Geräte und Präsentationstechniken unter einen Hut Ob in Konferenz- und Schulungsräumen, in Klassenzimmern oder in den eigenen vier Wänden: Beamer haben Hochkonjunktur. Die immer kleineren, leichteren und erschwinglicheren Projektoren bereiten bei Präsentationen dem Folienstapel ein Ende, zu Hause Netze. Aber was spricht eigentlich dafür, künftig zu VoIPen anstelle weiterhin auf das gute alte Telefonnetz zurückzugreifen? Das wohl wichtigste Motiv für den Umstieg sind erneut die Kosten. Ein integriertes Sprach-Daten-Netz lässt sich einfacher und mit geringerem Personalaufwand administrieren und warten. Auch stellt die Anbindung von Geschäftsstellen und Home Offices eine hervorragende Möglichkeit dar, Gesprächsgebühren klein zu halten. Die Mitarbeiter telefonieren nicht mehr über das öffentliche Telefonnetz, sondern über die unternehmenseigene Infrastruktur oder die beim Service Provider angemietete Standleitung. Letz- wort. Telefongespräche via IP, , Fax, Anrufbeantworter, Mobiltelefonie, Datentransfer- sowie Paging-Dienste und das künftig alles aus einer Hand. Eine weitere nützliche Funktion ist das Präsenz-Management, mittels der sich der gewünschte Gesprächspartner lokalisieren und damit feststellen lässt, wie er gerade am besten zu erreichen ist. Dabei muss nicht länger im Adressbuch nach der jeweils korrekten Telefonnummer gestöbert werden, vielmehr ist der Mitarbeiter sowohl mobil, an seinem Heimarbeitsplatz oder im Unternehmen stets unter der gleichen Rufnummer erreichbar. VoIP ebnet somit neuen Kommunikationsdiensten den Weg, schafft CISCO SYSTEMS GMBH Kurfürstendamm Berlin Tel.: ALCATEL DEUTSCHLAND GMBH Lorenzstr Stuttgart Tel.: VOIP-PROVIDER 1&1 INTERNET AG Elgendorfer Str Montabaur Tel.: AOL DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG Millerntorplatz Hamburg Tel.: bringen, ist für jeden Geschmack heute die richtige Lösung dabei. Das Angebot an digitalen Tafeln reicht von Produkten, bei denen wie gewohnt mit einem Stift auf das Whiteboard geschrieben wird bis hin zu Touchscreen-Lösungen, die sich per Fingerdruck steuern lassen. Die Aufzeichnungen lassen sich per Knopfdruck speichern und per USB oder Bluetooth an einen Rechner weiterleiten. So stehen Notizen, Diagramme und Bilder stets elektronisch zur Verfügung und können über das Netzwerk leicht an weitere Mitarbeiter verteilt werden. Ob per oder im Rahmen von Video- oder Webkonferenzen: Noch professioneller geht es nur noch mit integrierten Lösungen. Die Kombination von Multimediaprojektor, digitalem Whiteboard, Copyboard, Leinwand, Fernsehgerät und Lautsprecher in einem einzigen Gerät macht Präsentationen zu einem Kinderspiel. Darüber hinaus gehören herumliegende Kabel, Lüfterlärm, Unordnung und hoher Wartungsaufwand endgültig der Vergangenheit an. sorgen sie für das große Kinogefühl. Den altbewährten Röhren-Beamern machen inzwischen LCD- oder preisgünstige DLP-Projektoren den Markt streitig. Insbesondere letztere stehen mittlerweile hoch im Kurs, da sie extrem lichtstark sind, hervorragende Kontrastwerte aufweisen und zudem homogene Bilder liefern. Außerdem kommen die Leinwandhelden extrem leichtgewichtig und klein daher, dies macht sie zu idealen Reisegefährten. Abhängig vom geplanten Einsatz müssen zudem Kriterien wie Bildhelligkeit (ANSI Lumen), Auflösung oder Lampen-Lebensdauer angelegt werden. Aber auch Punkte wie verfügbare Schnittstellen oder die einfache Handhabung spielen beim Kauf eine wichtige Rolle. Für Außendienstmitarbeiter besonders interessant sind die schon vereinzelt verfügbaren WLAN-Lösungen, die dem Kabelsalat Einhalt gebieten. Dank Steckplätzen für Speicherkarten oder USB- Sticks bleibt zudem das Notebook endlich zu Hause. tere locken Firmenkunden bereits mit Flatrates, die Preisspirale dreht sich schrittweise nach unten. Aber es gibt noch mehr Gründe, warum Unternehmen jeder Größenordnung sich mittlerweile mit dem mehr Freiräume und wirkt sich positiv auf die Kosten aus. So wird dieser Technik die Zukunft gehören, die Migration ist bereits im vollen Gange. INDIGO NETWORKS GMBH Ronsdorfer Str. 74 Halle 15/ Düsseldorf Tel.: MULTIFUNKTIONSGERÄTE DIE ALLESKÖNNER DIE ZUKUNFT HEISST VOIP Dass sich Voice over IP auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen mittelfristig von einer Nischen- hin zu einer Massenanwendung entwickelt, steht fest. Gemäß Zahlen des Analystenhauses Berlecon Research setzen immerhin 34 Prozent der bundesrepublikanischen Betriebe inzwischen auf die neue Technik, ein knappes weiteres Drittel feilt an der Einführung. Schenkt man der Unternehmensberatung Accenture Glauben, so ist sogar schon jede vierte Firma mit einer VoIP-Lösung ausgestattet oder testet zumindest eine solche. Wie dem auch sei, eines steht fest: Beim Aufbau von Infrastrukturen, über welche sich Sprache in Paketform auf den Weg schicken lässt, achten IT-Verantwortliche bislang in erster Linie lediglich darauf, die von klassischen Telefonsystemen bekannten und bewährten Standards bestmöglichst abzubilden. Um eine durchgängige Erreichbarkeit der Gesprächsteilnehmer sicherzustellen, wird besonders auf die Verfügbarkeit der Systeme und eine hohe Sprachqualität geachtet. Aber auch das Thema Sicherheit gerät immer stärker in den Fokus. Dies liegt daran, dass neue Phänomene wie das Vishing hierunter wird Phishing per VoIP verstanden oder das Versenden von Spam-Telefonaten vor der VoIP-Welt nicht Halt machen. In puncto Absicherung herrscht jedoch noch Nachholbedarf, die Hersteller stehen auf diesem Gebiet noch am Anfang. Dennoch: Im Privatbereich bereits beliebt, wird sich VoIP auch in Unternehmen flächendeckend durchsetzen. Wie immer ist dies nur eine Frage der Zeit. Der Page Pro 1300 von Konica Minolta kompakt und multifunktional. Mit dem AM-400 präsentiert Sharp einen Vierkämpfer, der in den Disziplinen Druck, Farb-Scan, Fax und Kopie Top-Leistungen bringt. Leistungsstarke Platzsparer auf dem Vormarsch: Kompakte Multifunktionsgeräte, die drucken, kopieren, scannen sowie faxen und das sogar oftmals in Farbe, liegen im Trend. Vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. BITKOM vorgelegte Zahlen belegen den rasanten Siegeszug der Teamworker: Knapp 1,4 Milliarden Euro Umsatz erzielten die Anbieter im Jahr 2005 mit dem Verkauf der Alleskönner. Im laufenden Jahr sollen die Einnahmen um weitere 12 Prozent steigen. Nicht nur die sinkenden Preise tragen dazu bei, Begehrlichkeiten zu wecken. Vielmehr sprechen zahlreiche weitere Argumente dafür, bislang genutzte Einzelgeräte durch die Tintenstrahloder Laser-Multis zu ersetzen: Hard- und Software der Geräte sind ideal aufeinander abgestimmt. Faxdokumente müssen nicht erst ausgedruckt werden, sondern lassen sich direkt über den eigenen PC versenden oder empfangen. Zudem ist beim Scannen die jeweils optimale Einstellung vorgegeben, somit müssen sich die Nutzer nicht länger mit Themen wie Auflösung oder Dateiformat beschäftigen. Auch die Weiterbearbeitung beispielsweise Falzen, Heften oder Lochen lässt sich von den vielseitigen Talenten erledigen. In Sachen Zubehör bieten die Kombigeräte ebenso einiges: Angefangen von integrierten Kartenlesegeräten, dank derer sich Fotos von Digitalkameras und Handys direkt ausdrucken lassen, bis hin zu Bluetooth- und WLAN-Funktionen bleibt heute kaum ein Wunsch offen.

18 32 Bürowelt Digital Living 33 RUNDUM GESUND AM ARBEITSPLATZ Etwa Stunden seines Lebens verbringt der gemeine Büromensch an seinem Arbeitsplatz und die meiste Zeit davon vor dem Bildschirm. Inzwischen steht fest, dass dies negative Folgen für die Gesundheit mit sich bringen kann. Beim Kauf von Sitzmöbeln, Schreibtischen, Lampen und weiteren Accessoires sollten daher ergonomische Gesichtspunkte und nicht die Kosten im Vordergrund stehen. STÜHLCHEN WECHSLE DICH Die Hauptrolle am Computerarbeitsplatz spielt stets der Bürostuhl: Neben einem Fünfsternfuß (5 Rollen) ist auf die Verstellbarkeit von Höhe sowie Rücken- und Armlehnen zu achten. Ebenso sollten Sitzfläche und Polsterung genau unter die Lupe genommen werden. Generell gilt, dass der Stuhl der Wahl sich so einstellen lassen sollte, dass die Fußsohlen den Boden vollständig berühren und der Kniebeugungswinkel 90 Grad beträgt. Bei der Rückenlehne wird empfohlen, dass diese circa 50 Zentimeter über die Sitzfläche (Mindestgröße 40 x 40 Zentimeter, anpassbarer Neigungswinkel) reicht, im oberen Bereich ein wenig nach vorne geneigt ist und eine Ausbuchtung im Lendenwirbelbereich aufweist. Experten sprechen sich zudem für ein aktives Sitzen aus. Dementsprechend raten sie dazu, alle 15 Minuten die Position zu wechseln und wenn möglich ab und an auf Alternativen umzusteigen. Zu den beliebtesten Varianten zählen Sitzbälle, Kniestühle oder Swopper, die als Ergänzung zum traditionellen Bürostuhl für eine Entlastung des Rückens sorgen. DER RICHTIGE ARBEITSTISCH Der moderne Schreibtisch ist höhenverstellbar, mindestens 160 Zentimeter breit und 80 Zentimeter tief. Eine ausziehbare Tastaturhalterung ist ebenfalls eine feine Sache, denn sie hilft nicht nur Platz sparen, sondern ermöglicht ebenso, die Höhe von Keyboard und Maus individuell einzustellen. Neigungswinkel, Oberfläche und Farbe stellen weitere Kriterien dar, die beim Kauf des passenden Arbeitstischs angelegt werden sollten. Nicht zuletzt empfiehlt sich ein Wechsel zwischen Sitzen und Stehen. Lässt sich das eigene Schreibmöbel nicht per Kurbel oder elektrisch in einen Stehtisch verwandeln, bietet sich die zusätzliche Anschaffung eines Stehpults an. Ausgezeichnet mit dem TÜV-Zertifikat Ergonomie geprüft ist das Arbeiten mit dieser Gel-Handgelenkauflage Entspannung pur. KOSTENGÜNSTIGE HELFER Kleine Helfer zu günstigen Preisen tragen ebenso zu einer körpergerechteren Bildschirmarbeit bei. Das Keilkissen auf dem Stuhl fördert eine entspannte Sitzhaltung, da das Becken leicht nach vorne kippt und Rücken sowie Bandscheiben dadurch entlastet werden. Bei verspannten Handgelenken schaffen Handballenauflagen Abhilfe. Vor die Maus oder Tastatur gelegt, unterstützen sie das Handgelenk und beugen Ermüdungen oder Entzündungen vor. Weitere nützliche Accessoires sind ergonomisch geformte drahtlose Tastaturen, handgerechte optische Mäuse, Mousepads mit Gel, Vorlagenhalter oder Fußstützen. ARBEITGEBER IN DER PFLICHT Empfehlungen für die Einrichtung von Arbeitsplätzen gibt es viele, gesetzliche Bestimmungen eher weniger. Immerhin regelt die 1996 in Kraft getretene Bildschirmarbeitsplatzverordnung einige wichtige Punkte. Monitore müssen Bilder stabil sowie flimmerund verzerrungsfrei darstellen, Zeichen müssen scharf, deutlich und ausreichend groß ausgegeben werden. Ebenso muss der Bildschirm frei und leicht dreh- und neigbar sowie frei von störenden Reflexionen und Blendungen sein. Weitere Regelungen betreffen Tastaturen, Beleuchtung und die gesamte Arbeitsumgebung. Beispielsweise sollte die Raumtemperatur möglichst zwischen 21 und 22 Grad Celsius liegen und die Gesamtlautstärke der im Büro stehenden Maschinen 55 db(a) nicht überschreiten. GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN GEFRAGT Selbst der beste unter ergonomischen Aspekten gestaltete Arbeitsplatz ist nur eine Seite der Medaille. Auch der Arbeitnehmer ist gefordert, auf sein eigenes Wohlbefinden zu achten. Beispielsweise sind regelmäßige Pausen nicht zu unterschätzen. Um die Augen zu schonen, empfehlen Experten daher, sich stündlich fünf bis zehn Minuten anderen Dingen als der Bildschirmarbeit zuzuwenden. Ebenso bietet sich die regelmäßige Durchführung von Entspannungsübungen an. So kann jeder Einzelne einen eigenen Beitrag für seine Gesundheit leisten. Wie eine zweite Haut passt sich der Ypsilon von Vitra dem Körper des Benutzers an und stützt ihn ohne einzuengen. Das Tischprogramm ambition von Gesika ist in der Höhe verstellbar und kann so jeder Körpergröße optimal angepasst werden. WENN DER KÜHLSCHRANK DEN EINKAUF ERLEDIGT Kleine Helfer wie Mobiltelefone, tragbare Organizer oder Navigationssysteme gehören inzwischen zum Standardrepertoire jedes modernen Homo Sapiens Digitalis. Auch für die eigenen vier Wände gibt es inzwischen zahlreiche Lösungen, die das Leben künftig vereinfachen sollen. Der Traum vom rundum vernetzten Haus ist in greifbare Nähe gerückt und Projekte wie das T-Com-Haus in Berlin machen einem die technischen Raffinessen richtig schmackhaft. Hier ist nichts mehr so, wie es bei Großmutter einmal war. Die gesamte Technik des Hauses lässt sich über ein zentrales Gerät mittels speziell hierfür entwickelter Software steuern und kontrollieren, als universelle Fernbedienung setzt man dabei auf einen Personal Digital Assistent (PDA). Ein Family Whiteboard dient als Nachrichtenzentrale. Klingelt es beispielsweise an der Haustür, können die Bewohner mit dem Besucher über ihren PDA oder ihren Festnetzanschluss sprechen ganz gleich, ob sie zu Hause sind oder nicht. Sollte einmal niemand erreichbar sein, kann der Gast selbstverständlich eine Videobotschaft hinterlassen. Ist man sich unsicher, ob der Herd auch wirklich ausgeschaltet ist, genügt ein Blick auf den mobilen Organizer und schon ist man über den Status der einzelnen Haushaltsgeräte informiert. Per Mobiltelefon lässt sich dieser dann auch von der Ferne abschalten. Auch in der Küche erleichtert das vernetzte Haus die Arbeit enorm. Beim Zubereiten von Mahlzeiten erhalten die Hausbewohner bei Bedarf Unterstützung: Rezeptideen lassen sich im Internet abrufen und auf dem WOHNZIMMERSCHMEICHLER Übereinander gestapelt, meist verstaubt und trist ausschauend tummeln sich Videorekorder, DVD-Player, Stereoanlage und Spielkonsole nebst Zubehör im riesigen TV-Regal oder Phonoschrank. Dahinter versteckt ein riesiger Kabelsalat, der jede Putzaktion gründlich verleidet. Als tägliches Glücksspiel erweist sich zudem, auf Anhieb die gerade benötigte Fernbedienung zu finden. Dass es auch anders geht, beweisen Multimedia-PCs. Verpackt in ein formschönes Design und bunte Farben schicken sich die Winzlinge an, das Wohnzimmer zu erobern. Und bringen selbst die Augen hartgesottener Ästheten zum Leuchten. Auf einen Schlag ersetzen die geräuscharmen Highend-Entertainer je nach Variante zahlreiche Stand-alone- Geräte wie beispielsweise CD- und DVD- Spieler, Videorekorder, Radio oder Fernsehempfänger. Neben der Vernetzung von Unterhaltungsmedien warten die Allroun- XC Cubes von AOpen bringen Farbe ins Wohnzimmer. Multimedia-Bildschirm anzeigen. Per Konferenzschaltung können sich zudem kreative Köche untereinander austauschen. Ebenso gestaltet sich die Vorratshaltung denkbar einfach: Sobald der Kühlschrank beispielsweise meldet, dass Butter, Milch oder Joghurt ausgegangen ist, lassen sich Einkäufe schnell und bequem über das Internet erledigen. Ein weiteres Highlight des Zukunftshauses liegt im Mood Management. Je nach Stimmung des Bewohners sorgt die richtige Beleuchtung, Musik und die Projektion passender Bilder für gute Laune. Sensoren sorgen beim Betreten eines Zimmers zudem für die richtige Raumtemperatur. Da fragt man sich doch: Wohnst du noch oder lebst du schon? der mit weiteren Talenten auf: Als multimediale Schaltzentrale lassen sich von der Couch aus Urlaubsbilder brennen, Videos bearbeiten, zwischendurch s empfangen oder neueste Informationen aus dem Internet abrufen. Willkommen in der Welt der digitalen Möglichkeiten.

19 34 Aussichten Kolumne 35 BIOMETRIE ANSTELLE PASSWORT ODER PIN Die heutige High-Tech-Welt stellt hohe Anforderungen an unser Gedächtnis. Benutzernamen, Passwörter, PINs wer kann sich schon alles merken? Die Einführung von biometrischen Lösungen schafft Abhilfe. Denn individuelle Körpermerkmale wie ein Fingerabdruck, das Gesicht, die Iris des menschlichen Auges oder die Stimme sind unverwechselbar und ermöglichen daher eine eindeutige und zweifelsfreie Identifikation von Personen. Ein weiterer unschlagbarer Vorteil besteht zudem darin, dass biometrische Daten nicht vergessen, erspäht oder weitergegeben werden können. Insofern bietet sich die Technik für unterschiedlichste Einsatzbereiche an. KLEINER CHIP MIT GROSSER WIRKUNG: RFID Schluss mit Waren in Supermarktregalen, deren Verfallsdatum überschritten ist. Nie wieder verschwundene Koffer an Flughäfen. Selbstbedienung in Stadtbibliotheken. Fälschungssichere Eintrittskarten bei Großereignissen. All dies versprechen die neuen schlauen Funketiketten, besser bekannt unter dem Namen RFID. Herzstück der modernen Identifikationstechnik ist ein winziger Computerchip mit Antenne, der beispielsweise in ein Etikett integriert ist. Dieser beherbergt zahlreiche Informationen, die sich mittels eines speziellen Lesegeräts einfach und bequem aus der Ferne abrufen lassen. RFID macht dem Eintippen, Abhaken und Einscannen somit den Garaus. Ein verlockender Gedanke für Industrie und Handel. Allerdings scheiden sich an der neuen Technik die Geister. Allen voran treten Verbraucherverbände und Datenschützer auf den Plan, bereits erkannte Sicherheitsrisiken leisten ihnen bei der Gegenargumentation Vorschub. Doch aufgrund der vielfältigen Vorteile, speziell in puncto Logistik und Kosten, und der immer geringeren Preise für die Chips scheint es nur eine Frage der Zeit, bis sich RFID großflächig durchsetzt. INTELLIGENTE KLEIDUNG HEIZT SKIHASEN EIN Im Winter auf der Skipiste stehen und frieren? Das muss nicht sein. Denn inzwischen können Pistenfreaks auf Skibekleidung zurückgreifen, die aufgrund integrierter Materialien je nach Witterung wärmt oder Spielerei. Bereits heute können mit entsprechenden elektronischen Helfern ausgestattete Produkte bei Gefahr im Verzug über das Global Positioning System (GPS) Nachrichten an das nächstgelegene IN DIGITALIEN Als ich klein war, sparten meine Eltern auf ein Häuschen. Ich will ihnen da gar keinen Vorwurf machen, dieser Drang ist bei uns Schwaben genetisch bedingt. Ich würde ihm auch nachgeben, wenn in München ein Reihenmittelhaus nicht so viel kosten würde wie bei uns zu Hause eine Stadthalle mit integriertem Wellnessbereich. Weil meine Eltern auf was Eigenes Nun, das ist lange her und die seelischen Wunden sind fast verheilt. (Schreiben Sie mal nach sechs Wochen Balkon über Mein schönstes Ferienerlebnis.) Ich habe mir nun vorgenommen das Experiment zu wiederholen. Fernreisen sind ohnehin überbewertet. Man verbringt zwölf Stunden zusammengeklappt in einem Folterinstrument, das die Fluggesellschaft zynisch als Sitzplatz bezeichnet, neben sich ein dauerplärrendes Kind oder einen übergewichtigen Zeitgenossen, dessen Leibesfülle den ohnehin knappen Überlebensraum weiter minimiert. Endlich angekommen, verdirbt man sich sofort den Magen und verbringt den Rest der Ferien auf dem Klo. Ich werde also dieses Jahr meinen Urlaub zu Hause verbringen aber: für die wertvollen Fotos ein mehrstufiges Backup-Konzept entwickeln inklusive Server, Bandautomat, Medien-Management und Desaster Recovery. einen Server mit gehärtetem Linux aufsetzen. (Wozu ich den brauche, weiß ich nicht, aber gehärtetes Linux hört sich gut an, finde ich.) Billig wird das allerdings nicht, denn ich brauche mehr Webspace, eine schnellere DSL-Leitung, einen neuen Rechner, einen Autoloader und noch einen Rechner für das Linux. Außerdem werde ich viele Stunden in 01805erund 0900er-Hotlines von Herstellern und Service Providern verbringen. Vielleicht fahre ich doch lieber auf die Malediven, das ist billiger. Ich werde dieses Mal auch keinen Salat essen, Ob Zutrittskontrolle, Arbeitszeiterfassung, Anmeldung an den eigenen Rechner, Abwicklung von Bankgeschäften oder Verbrechensbekämpfung: Über kurz oder lang wird die Biometrie im großen Stil zum unverzichtbaren Begleiter jedes Einzelnen. Ein prominentes Beispiel, an dem künftig kein Weg vorbeiführt, ist der im November 2005 eingeführte biometrische Reisepass. Aber auch bei Grenzkontrollen setzen die kühlt. Doch die Sportschneider haben noch mehr in petto: Sollte die Reise in die Antarktis gehen, ist vielleicht ein Polaranzug ausgestattet mit Pulsmessgerät, Feuchtigkeits- sowie Temperatursensoren, Bewegungsmesser und Navigationssystem genau das Richtige. Lifestyle-Hersteller wie O Neill, Bogner oder Burton lassen sich ebenfalls nicht lumpen. In ihre Kleidungsstücke eingebau- Notfallzentrum senden und das Überleben des Trägers sichern. Auch wird an T-Shirts gearbeitet, die Herzschlag, Blutdruck oder Puls von Kranken messen und im kritischen Situationen den Arzt alarmieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt im Übrigen den Trend hin zu intelligenter Kleidung: 15 Millionen Euro schrieb der Bund Anfang 2006 für die Entwicklung entsprechender Produkte aus. sparten, wurde bei uns jeder Pfennig zwei Mal umgedreht und dann an Schwäbisch Hall überwiesen. Der Drang zum Eigenheim bescherte mir Margarine statt Butter, wenig Taschengeld und Ferien zu Hause. Wir bleiben auf Balkonien, sagte meine Mutter dazu. Und so verbrachte ich manchen kalten, verregneten Sommer (und es regnete nicht auf Balkonien, sondern in Digitalien. Denn ich will endlich meine digitale To-do-Liste abarbeiten. Ich werde meine Webseite redesignen, eine vernünftige Navigation einbauen, die Suche optimieren und die Druckfunktion zum Laufen bringen. meine digitalen Fotos sichten, alles Obst schälen und die Eiswürfel aus dem Drink fischen versprochen. Dr. Thomas Hafen ist Redakteur beim Fachhandelsmagazin ComputerPartner. Seine vierzehntägliche Kolumne Dr. T.'s Sprechstunde finden Sie online unter Verantwortlichen zunehmend auf die Lösungen zur eindeutigen Identifikation. Heiß diskutiert ist allerdings noch immer das Thema Erkennungsgenauigkeit. Einerseits sind die heute zum Einsatz kommen- te Mikrofone, Solarzellen, Lautsprecher oder Tastaturen ermöglichen dem Träger der intelligenten Kleidung, kurz i-ware, zu telefonieren oder Musik zu hören. Handy oder MP3-Player bleiben zu Hause. Aber viel in den Siebzigern das Global Warming war noch nicht erfunden) lesend und in eine Decke gehüllt auf unserem Balkon. ordnen, mit Metadaten versehen und die schönsten auf meine mittlerweile redesignte Webseite stellen. den Chips technisch noch nicht ausgereift nicht nur der Spaßfaktor spielt bei der Ent- und oftmals zu kurzlebig. Andererseits ver- wicklung neuer mit elektronischen Hel- ändern sich auch die als eindeutig identifi- fern versehener Garderobe eine Rolle. zierbar eingestuften Körpermerkmale im Auch arbeiten die Hersteller an Smart Laufe der Zeit. Clothes, die mehr sind als nur technische

20 IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG! Wir freuen uns, Ihnen heute ein erstes Ergebnis unserer Aktivitäten zur Unterstützung Ihres täglichen Geschäfts präsentieren zu können. Das BFL.forum. Von Spezialisten für Spezialisten. Ein Magazin, mit dem wir Ihrem Wunsch nach mehr Brancheninformation nachkommen. Das Fragen aufgreift, die uns täglich begegnen. Das marktrelevante Themen fundiert und kompakt darstellt. Zum Blättern, Querlesen, Nachschlagen, Intensivieren einlädt. Und das als neues Medium unsere bereits bestehenden Foren sei es CeBIT, Gesellschafterversammlung oder regionale Veranstaltungen ideal ergänzen soll. Wir sind gespannt auf Ihre Anmerkungen, Anregungen und Vorschläge zu dem erstmalig in dieser Form vorliegenden Geschäftsbericht. Wir wünschen uns, im Dialog mit Ihnen zu erfahren, wie Sie Themenauswahl, Aufbereitung, Nutzwert und optische Gestaltung des BFL.forum beurteilen. RÜCKSENDUNG Sie haben die Möglichkeit, diese Seite per Fax unter oder per Post an uns zu senden. Natürlich können Sie uns Ihre Meinung auch über die speziell hierfür eingerichtete Inbox mitteilen. Wie beurteilen Sie die Themenauswahl von BFL.forum? (beurteile ich mit der Schulnote) Wie beurteilen Sie die Aufbereitung der Texte von BFL.forum? (beurteile ich mit der Schulnote) Wie beurteilen Sie den Nutzwert von BFL.forum? (beurteile ich mit der Schulnote) Wie beurteilen Sie die optische Gestaltung von BFL.forum? (beurteile ich mit der Schulnote) Welche Themen sind Ihnen wichtig und welche fehlen Ihnen im BFL.forum? Ihre Kontaktdaten: Name Firma Straße PLZ Telefon Stadt Fax Rückantwort an der Markierung falzen, Klebestreifen entfernen und verschließen.

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