INHALT EDITORIAL. Viel Spaß beim Lesen! Wolfgang Dittmann

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1 ISMNEWS 01/11 Neue Prodekanin in Hamburg Internationalität und Coaching im MBA GM Honorarprofessur an Dr. Bühlbecker verliehen Praktikum in New York Karriere in der Konsumgüterindustrie

2 INHALT Editorial... 2 ISM DEVELOPMENT Studienstart am Campus Hamburg... 3 ISM feiert 20-jähriges Jubiläum... 3 Studentenvertretung und Arbeitskreise in Hamburg... 3 Neue Prodekanin in Hamburg... 3 Studiengangsleiterin Prof. Dr. Frohne... 4 Prof. Dr. Bolin in Zeitschriftenbeirat berufen.. 4 Neue Dozenten und Mitarbeiter an der ISM... 4 Abschied von ISM-Professor Dr. Bernd Hof... 4 Prof. Dr. Rommel ist Forschungsdekan... 4 Bibliothek des Monats... 4 Internationalität und Coaching im MBA GM... 5 HIGH PERFORMANCE Verleihung der Honorarprofessur an ISM-Dozent Dr. Bühlbecker... 6 Mit Biss und Freizeit durchs Studium... 6 Auszeichnung für ISM-Alumnus... 6 Ehemaliger der ISM ist jüngster Geschäftsführer bei Jung von Matt... 6 Förderpreis für Charlotte Schwiete... 7 PROMOS-Stipendien für ISM ler... 7 ISM ler in CEMS-Programm aufgenommen... 7 Bestnoten für ISM-Dozenten... 7 STUDY ABROAD Auslandssemester auf der Grünen Insel... 8 M.A. International Management becomes even more international... 8 Auslandssemester in den USA macht Lust auf internationale Karriere... 9 Tipps fürs Semester an der Boston University... 9 INTERNATIONAL GUESTS International Students at the ISM in Dortmund Erstmals Gaststudenten am Campus Frankfurt Kulinarische Highlights Studierende boten spannende Einblicke in die Medienwelt Chinas INTERNATIONAL DEVELOPMENT Neue Partner für internationales Hochschulnetzwerk Double Degrees für alle Master-Studiengänge Gastdozenten an der ISM Master an internationalen Hochschulen INTERNATIONAL INTERNSHIP Praktikum in New York BACK TO UNIVERSITY Nach Berufserfahrungen bei Siemens zum Studium an die ISM Nach Berufseinstieg zurück zum Vollzeit-Studium CHALLENGING LIVES Karriere in der Konsumgüterindustrie ENTREPRENEURSHIP ISM-Alumnus gründet Management-Beratung Erfolgreiche Geschäftsidee: Gartenpflege K&K HANDS ON EXPERIENCE Tourismusbranche hautnah in Berlin ISM ler entwickelten Biertour durch München Marktchancen virtueller Unternehmen ISM ler erleben Theorie in der Praxis Marketing für RUHR Neues Buch: Marketingarbeit für RUHR APPLIED RESEARCH Das (Natur)Imperium schlägt zurück CEO-Jahrestreffen mit ISM-Professor in Krakau ISM-Dozent erklärt Theorien von Adam Smith Strahlenschutz-Studie Zentrale Auswahlkriterien für Bewerber Auditive Reize und ihre Bedeutung für die Automobilindustrie Publikationen GET INVOLVED Arbeiten in den Slums von Jaipur Abenteuer mit Tim Total Ehrenamtliches Engagement für kleine Patienten ISM lerinnen spenden Geld an Kinderhospiz Sternenbrücke ISM NETWORKING Workshop Storylining und strukturierter Aufbau von Folien Vortragsreihe von Dr. h.c. Carsten Maschmeyer PAST & UPCOMING EVENTS Deutschland s Manager von Morgen Namhafte Unternehmen beim ALEX Day Premiere der ISM 8-Ball Championship ISM Symposium Upcoming events EDITORIAL Nach dem erfolgreichen Start des vierten ISM Campus in Hamburg ist die ISM regional nun in Deutschland hervorragend aufgestellt. Gleichzeitig wissen wir, dass es wichtig ist, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Daher gehörte es für uns im vergangenen Semester zu den zentralen Aufgaben, die Qualität der ISM an allen Campi weiter zu optimieren. So wurde der Hamburger Campus ausgebaut und bietet nun auf drei Etagen hervorragende Studienbedingungen. Zum Start des Sommersemesters 2011 übernahm dort Prof. Dr. Ute Dallmeier als Prodekanin die akademische Verantwortung. Den Ausbau der Forschungsleistung wird zukünftig Prof. Dr. Kai Rommel vorantreiben, der die neu geschaffene Position des Forschungsdekans übernimmt. Dass hier bereits erste Schritte gemacht wurden, zeigen die verschiedenen Studien und Buchprojekte, über die in dieser Ausgabe berichtet wird. Neben akademischen Leistungen stand der intensive Theorie-Praxis-Dialog im Fokus. Für sein besonderes Engagement in der praxisorientierten Lehre wurde Dr. Hermann Bühlbecker mit einer Honorarprofessur geehrt. Umfangreiche Einblicke in die berufliche Praxis bot auch die Berlin-Exkursion der Münchner Tourismusstudierenden. Gemeinsam mit Studiengangsleiter Prof. Dr. Werner Pauen besuchten sie verschiedene Hoteltypen. Ein Hugo Boss Praktikum in New York war das Studienhighlight für zwei Frankfurter ISM ler. Wer zum ALEX Day an den Dortmunder Campus kam, erhielt hier umfangreiche Informationen über den Berufsalltag von ISM Absolventen. Dass außerhalb der ISM intensiv an der persönlichen Weiterentwicklung gefeilt wird, zeigen zudem die Berichte über die Karrieren von Alumni: Sebastian Werner gibt Einblicke in seine internationale Karriere bei Beiersdorf. Philipp Tenbieg zeigt auf, wie man sich mit einer Unternehmensberatung erfolgreich selbstständig macht. Darüber hinaus berichten wir in diesem Newsletter über Auslandssemester in Irland und den USA, den Ausbau des internationalen Hochschulnetzwerks und über neue internationale Kooperationsprogramme. IMPRESSUM Redaktion, verantwortlich für den Inhalt: Dr. Daniela Lobin (Leiterin Marketing & Communications) Konzept, Layout und Produktion: multimediadesign.net, Düsseldorf Herausgeber: International School of Management (ISM), Otto-Hahn-Straße 19, D Dortmund, Tel. +49(0) , Fax +49(0) , Irrtümer und Änderungen vorbehalten Viel Spaß beim Lesen! Wolfgang Dittmann 2

3 ISM DEVELOPMENT STUDIENSTART AM CAMPUS HAMBURG Zum Wintersemester 2010 begrüßte die ISM am neuen Campus Hamburg die ersten Studierenden. Rechtzeitig zum Beginn des zweiten Semesters vergrößerte sich der Campus von einer Etage auf insgesamt drei. Damit bietet das moderne und helle Gebäude inmitten der HafenCity mehr Seminar- und Büroräume, eine geräumige Cafeteria sowie Audimax und Videokonferenzraum. Offiziell eröffnet wurde der Hamburger Campus am 24. März Die ISM ist seit September 2010 in der Hansestadt vertreten und bereitet hier die Studierenden auf eine Tätigkeit in der internationalen Wirtschaft vor. Angeboten werden die Bachelor-Studiengänge International Management, Tourism & Event Management, Psychology & Management, Communications & Marketing sowie Corporate Finance. Hamburg zählt zu einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Zahlreiche international tätige Unternehmen bieten den ISM lern spannende Möglichkeiten für Praktika, Unternehmensprojekte und Einstiegspositionen nach dem Studium. Der Campus am Brooktorkai 22 Feierten das 20-jährige Jubiläum der ISM: Kanzler Wolfgang Dittmann (li.), Dekan Prof. Dr. Ingo Böckenholt (re.), Dr. Thoralf Held (2. v. li.), Silvia Semidei (Mitte) sowie Präsident Prof. Dr. Bert Rürup (2. v. re.) Die SV in Hamburg: Nikolai Krebs, Laura-Charlotte Lebrecht und Blanka Ringel Prodekanin Prof. Dr. Ute Dallmeier ISM FEIERT 20-JÄHRIGES JUBILÄUM Grund zum Feiern hatte die ISM am 16. Oktober: Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens lud die ISM 350 Gäste, darunter Hochschullehrer, Mitarbeiter und Alumni, in den Freischütz nach Schwerte ein. Hier ließen Kanzler Wolfgang Dittmann und Dekan Prof. Dr. Ingo Böckenholt die Erfolgsgeschichte der ISM Revue passieren von der Gründung 1990 über die Akkreditierung des Wissenschaftsrats bis zur Eröffnung der Campi in Frankfurt (2007), München (2009) und Hamburg (2010). STUDENTENVERTRETUNG UND ARBEITSKREISE IN HAMBURG Mit dem Studienstart am Hamburger Campus wurde die Studentenvertretung gewählt und erste Arbeitskreise gegründet. Nikolai Krebs, Laura-Charlotte Lebrecht und Blanka Ringel vertreten zukünftig die Interessen der ISM-Studierenden am Campus Hamburg. Darüber hinaus gründeten die ISM ler in der Hansestadt die ersten Arbeitskreise: SupportISM unter Leitung von Alessa Rickmers, EventISM, geleitet von Mark Raihlin, und TourISM mit Raphael Seipel als Leiter. NEUE PRODEKANIN IN HAMBURG Prof. Dr. Ute Dallmeier ist neue Prodekanin der ISM am Campus Hamburg. Die 51-jährige verantwortete zuvor die Fachbereichsleitung Tourismus an der FHDW Bergisch Gladbach. Ute Dallmeier war in verschiedenen Führungspositionen im Touristikbereich tätig, darunter Geschäftsführerin des Landesverbandes Tourismus NRW e.v. Düsseldorf und Geschäftsführerin des Deutschen Touristik Instituts e.v. München. Außerdem übernahm sie zahlreiche Lehraufträge. Ihre Schwerpunkte sind internationales Marketing und Touristikmanagement. ISM NEWSLETTER 01/2011 3

4 ISM DEVELOPMENT Studiengangsleiterin Prof. Dr. Julia Frohne Prof. Dr. Ingo Böckenholt (li.) und Wolfgang Dittmann (re.) mit Prof. Dr. Bernd Hof STUDIENGANGSLEITERIN PROF. DR. FROHNE NEUE DOZENTEN UND MITARBEITER AN DER ISM ABSCHIED VON ISM- PROFESSOR DR. BERND HOF 4 Prof. Dr. Julia Frohne übernahm im November 2010 die Studiengangsleitung des B.A. Psychology & Management. Darüber hinaus leitet sie seit dem 1. März 2011 den Förderausschuss der ISM. Die 41-jährige war zuletzt tätig als Direktorin Marketing & Kommunikation der RUHR.2010 GmbH. In dieser Position verantwortete sie die Ausrichtung und Planung der Marketingkampagne zur Kulturhauptstadt Europas Ferner war Frohne bei dem internationalen Prüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG als Prokuristin beschäftigt. Ihre berufliche Laufbahn begann sie bei der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft in Frankfurt, wo sie als Großkundenberaterin u.a. zahlreiche Markt- und Mediastudien konzipierte, durchführte und auswertete. PROF. DR. BOLIN IN ZEIT- SCHRIFTENBEIRAT BERUFEN Prof. Dr. Manfred Bolin Seit September 2010 verstärkt Prof. Dr. Manfred Bolin den Beirat der Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG). Die ZCG richtet sich an die Corporate Governance-Organe der Unternehmen und deren Wirtschaftsprüfer. Manfred Bolin bringt insbesondere seine Expertise in der nationalen und europäischen Rechnungslegung sowie Prüfung in die Berichterstattung ein. Zuletzt war er beim Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee e.v. tätig, u.a. als Generalsekretär. Im Jahr 2010 begrüßte die ISM neue Dozenten und Mitarbeiter. Prof. Dr. Christiane Beyerhaus lehrt am Campus Frankfurt Marketing mit Schwerpunkten in Handel & Distribution. Am Campus München übernimmt Amelie Bauer im International Office die Position Student Advisor. In Dortmund verstärkt Friederike Klemt das International Office als Study Abroad and Exchange Coordinator. Katharina Kipp ist neue Referentin Marketing & Communications und Tina Herklotz Assistentin Marketing & Communications. Das Bibliotheksteam bildet Ramona Hinz zur Fachangestellten für Medien und Informationsdienste aus. Zwei Kolleginnen sind aus der Elternzeit zurückgekehrt: Birke Böselt unterstützt Jessica Werner bei der Master-Studienberatung, wobei Jessica Werner sich zukünftig zusätzlich als Associate Head Communications um die interne Kommunikation kümmern wird. Ute Ealden ist zuständig für Aufgaben in den Bereichen Personal und Travelmanagement. Eine weitere Veränderung gibt es am Campus Dortmund in der Bachelor- Studienberatung: Julia Schwarze wird als Head of Executive Marketing zukünftig die berufsbegleitenden Studiengänge vermarkten. Die Studienberatung für die Vollzeit Bachelor-Studiengänge übernimmt Katinka Ott. BIBLIOTHEK DES MONATS Fleischmann Software GmbH, Spezialist für Bibliothekssoftware, kürte die ISM-Bibliothek in Dortmund zur Bibliothek des Monats Januar Dipl.-Kffr. Dipl.-Bibl. Sabine Pillath-Günthner freut sich über die Auszeichnung: Das ist eine tolle Anerkennung für unsere Arbeit. Die ISM-Bibliothek bietet gedruckte Fachbücher und -zeitschriften, seit 2010 auch ebooks. Nach fast zehn Jahren Lehrtätigkeit an der ISM wurde Prof. Dr. Bernd Hof zum Wintersemester aus dem Hochschulbetrieb in den Ruhestand verabschiedet. Hof war an der ISM als Professor für Volkswirtschaftslehre und empirische Wirtschaftsforschung tätig. Darüber hinaus war er für diese Fächer und für den Bereich Wissenschaftliche Methoden Modulverantwortlicher. Hof freut sich nun darüber, mehr Zeit für Forschung zu haben und bleibt der ISM als Professor auf Lebenszeit verbunden. PROF. DR. ROMMEL IST FORSCHUNGSDEKAN Die ISM hat die Position des Forschungsdekans neu geschaffen und an Prof. Dr. Kai Rommel vergeben. Forschungsdekan Prof. Dr. Kai Rommel Als Forschungsdekan soll Rommel die Zusammenarbeit mit Unternehmen und nationalen sowie internationalen Hochschulen ausbauen. Das Ziel ist die stärkere Beteiligung der ISM an Kooperations- und Verbundprojekten bei aktuellen Forschungsprogrammen. Darüber hinaus engagiert sich Kai Rommel bei der Einbindung von Studierenden und Dozenten in ISM-Forschungsprojekte.

5 ISM DEVELOPMENT INTERNATIONALITÄT UND COACHING IM MBA GM Die ISM hat den berufsbegleitenden MBA General Management, der an den Campi München und Dortmund angeboten wird, neu strukturiert. Welche Neuerungen es gibt, erläutert Studiengangsleiter Prof. Dr. Frank Rösler im Interview. Foto: Dieter Schütz / pixelio.de Was ist die besondere Stärke des neuen MBA-Programms? Es zeichnet sich durch seine starke Internationalität aus. Neben den vier integrierten einwöchigen Auslandsaufenthalten in Brüssel, USA, China und Indien finden die Vorlesungen in englischer Sprache statt. So bereitet der MBA die Studierenden optimal auf Führungsaufgaben im internationalen Umfeld vor. Gibt es weitere Stärken? Ja, die gibt es. Die Studierenden erhalten ein individuelles Coaching mit Praxisbezug zum aktuellen beruflichen Umfeld. Dieses unterstützt die Teilnehmer bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung, indem unter anderem Kommunikationsverhalten, Kooperations- und Teamfähigkeit sowie Konfliktfähigkeit adressiert werden. Bestandteil des Coaching ist auch eine Karriereberatung sowie eine Potentialanalyse und -entwicklung. Wie wird die Praxisorientierung im Studium gewährleistet? Die Praxisorientierung im Studium wird durch zwei Faktoren gewährleistet. Erstens sind die Dozenten zum Großteil in der Wirtschaft tätige Praktiker. Zweitens ist auch die Master Thesis sehr praxisorientiert, denn die Studierenden lösen ein praktisches Problem im eigenen Unternehmen mit wissenschaftlichen Methoden. Da der MBA berufsbegleitend absolviert wird, sind Theorie und Praxis optimal miteinander verzahnt. Sind zusätzliche Angebote geplant, um mit Praktikern in Berührung zu kommen? Geplant sind Kaminabende mit Führungspersönlichkeiten der deutschen Wirtschaft. In lockerer Atmosphäre können die MBA ler Kontakte knüpfen und von deren Know-how profitieren. Welche Zielgruppe möchten Sie mit dem MBA-Programm erreichen? Wir richten uns an junge Nachwuchskräfte mit circa drei bis zehn Jahren Berufserfahrung, die ihre Karriere weiter ausbauen möchten und Interesse an einer internationalen Weiterentwicklung haben. Wie werden die Studierenden auf Führungsaufgaben vorbereitet? Zum einen durch das individuelle Coaching und zum anderen durch die fundierte fachliche Basis, die im MBA durch das ausgewogene Kursangebot vermittelt wird. Dieses beleuchtet alle Funktionsbereiche eines Unternehmens. Prof. Dr. Frank Rösler Inwiefern konnten Sie Ihre beruflichen Erfahrungen bei der Neugestaltung mit einfließen lassen? In die Neugestaltung sind viele meiner persönlichen Erfahrungen mit eingeflossen. Ich selbst bin Executive MBA Absolvent der WHU und der Kellogg School of Management, Chicago. Anschließend habe ich internationale Berufserfahrung als Leiter der BMW Thailand Ltd. und Leiter von Investor Relations des BMW Konzerns weltweit gesammelt. Welchen Herausforderungen müssen sich Ihrer Erfahrung nach junge Führungskräfte stellen? In Deutschland ist die fachliche Basis sehr wichtig. Es wird erwartet, dass junge Führungskräfte wissen, wovon sie sprechen. Außerdem gibt eine solide fachliche Basis Sicherheit, wenn man beispielsweise ältere Kollegen plötzlich als Mitarbeiter zu führen hat. Darüber hinaus wird ein ausgeprägtes Urteilsvermögen sowie eine analytische Denk- und Arbeitsweise gefordert. Junge Führungskräfte müssen sozial kompetent, tolerant und teamfähig sein insbesondere in heterogenen und international zusammengesetzten Arbeitsgruppen. Inwieweit bereitet das MBA-Studium die Teilnehmer vor, diese Herausforderungen bewältigen zu können? Coaching, Feedback-Gespräche und Eigenbild/ Fremdbild-Abgleiche helfen bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Außerdem prägen die internationalen Erfahrungen im Rahmen der vier Auslandsaufenthalte die Teilnehmer. Darüber hinaus werden die MBA ler durch die Vermittlung einer soliden fachlichen Basis und durch den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern mit unterschiedlichen Branchen- und Führungskenntnissen vorbereitet. Gibt es Besonderheiten beim zeitlichen Ablauf? Der viersemestrige MBA wird in Blockwochen absolviert, die in der Regel Mittwoch bis Samstag stattfinden. Das Programm kann mit 30 Tagen Jahresurlaub plus Samstage absolviert werden. Welche Zulassungsvoraussetzung müssen Bewerber erfüllen? Bewerber müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium, drei Jahre Berufserfahrung und fließende Englischkenntnisse (TOEFL internet-based von 90 Punkten) verfügen. Wie viele ECTS umfasst das Programm? Es umfasst 90 ECTS. Damit ist es grundsätzlich für Bachelor-Absolventen geeignet, die in ihrem Studium bereits mindestens 180 ECTS erworben haben sowie über eine qualifizierte Berufserfahrung verfügen, die mit 30 ECTS angerechnet werden kann. ISM NEWSLETTER 01/2011 Der Frankfurter ISM Campus 5

6 HIGH PERFORMANCE VERLEIHUNG DER HONORAR- PROFESSUR AN ISM-DOZENT DR. BÜHLBECKER Dr. Hermann Bühlbecker wurde für seinen akademischen Einsatz an der International School of Management (ISM) mit einer Honorarprofessur geehrt. Seit dem Sommersemester 2006 ist Dr. Bühlbecker Dozent an der ISM. Hier lehrt er in Consulting-Workshops, Marktforschungsprojekten und im Fach Entrepreneurship. Seine praxisnahen Veranstaltungen basieren auf seinen Erfahrungen als Unternehmer und Geschäftsführer der Lambertz-Gruppe. Honorarprofessor Dr. Hermann Bühlbecker Mit seinem unternehmerischen Engagement verhalf Dr. Bühlbecker nicht nur der Lambertz- Gruppe zu großem wirtschaftlichen Erfolg, sondern transferierte seine Erfahrungen aus dem Markenmanagement in zahlreiche Vorträge und Vorlesungen. Dr. Bühlbecker stieg 1976 als direkter Nachfahre in das Familienunternehmen Lambertz ein. Zwei Jahre später übernahm er die Geschäftsführung und baute das Unternehmen zur Lambertz-Gruppe aus einem der größten Süßwarenhersteller Deutschlands und Weltmarktführer im Bereich Herbst- und Weihnachtsgebäck. Für seine unternehmerischen Leistungen wurde Dr. Bühlbecker mehrfach ausgezeichnet: Beispielsweise kürten ihn FAZ, Manager Magazin und Ernst & Young 2002 zum National Entrepreneur Of The Year, 2003 war er Finalist World Entrepreneur Of The Year. Darüber hinaus engagiert sich Dr. Bühlbecker im sozialen Bereich und in der nationalen Sportförderung: So arbeitet er schon seit vielen Jahren mit bei der Clinton Global Initiative in New York, engagiert sich bei der Deutschen Sporthilfe, beim Reitsport sowie der Fußball- und Tennisbundesliga. Das Team der PicturePeople GmbH (v.r.n.l.): ISM Alumnus Christian Hamer (Geschäftsführer), Vera Dammberg (Auszubildende) und ISM- Studentin Daphne Kirschhausen (Marketing) AUSZEICHNUNG FÜR ISM-ALUMNUS Die PicturePeople GmbH, ein von ISM- Alumnus Christian Hamer gegründetes Fotostudio, belegte beim Start- Award 2010 in der Kategorie innovativstes Jungunternehmen des Jahres den 2. Platz. PicturePeople ist moderne, emotionale und kreative Fotografie zu günstigen Preisen. Derzeit gibt es vier Filialen in Bochum, Essen und Krefeld, ab April 2011 in Neuss. Für 2011 sind darüber hinaus Eröffnungen in Düsseldorf und Dortmund geplant. Geschäftsführer Christian Hamer absolvierte nach seinem ISM-Diplom in internationaler Betriebswirtschaft ein MBA- Studium in Australien und China. Nachdem er Berufserfahrungen bei Ernst & Young und PricewaterhouseCoopers gesammelt hatte, gründete er 2008 die PicturePeople GmbH. MIT BISS UND FREIZEIT DURCHS STUDIUM Christoph Frank hat sein Diplomstudium in zwei Studienrichtungen abgeschlossen, Internationale Betriebswirtschaft und Finanz- und Anlagemanagement. Christoph Frank Für das Diplomstudium Finanz- und Anlagemanagement entschied sich Frank aus Überzeugung, dass die ISM seinem Anforderungsprofil hundertprozentig entsprach und ihm das Studium ein Alleinstellungsmerkmal bietet. Die Entscheidung für den Doppelabschluss fiel erst später. Die zeitliche Doppelbelastung meisterte er, indem er seine Balance zwischen Studium und Freizeit fand. Vergessen Sie Familie und Freunde, schaffen Sie sich einen Hund an habe ich oft zu hören bekommen. Ich habe weder das eine, noch das andere getan. Rückblickend zieht Frank ein positives Fazit: Das Studium hat mein Verständnis für finanz- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erweitert und ich habe gelernt was es heißt auch mal beißen zu müssen. Raphael Brinkert EHEMALIGER DER ISM IST JÜNGSTER GESCHÄFTSFÜHRER BEI JUNG VON MATT Seit 1. Februar 2011 ist Raphael Brinkert jüngster Geschäftsführer von Deutschlands kreativster Werbeagentur. Zuvor war der 33-jährige Geschäftsführer Beratung von Scholz & Friends NRW. Brinkert war an mehreren Arbeiten beteiligt, die bei allen wichtigen Kreativ-, Sponsoring- und Effizienz-Wettbewerben gewannen. Handelsblatt und karriere zeichneten ihn 2007 als einer der Top 25 Nachwuchsmanager in Deutschland aus. Brinkert studierte unter anderem Internationale Betriebswirtschaft an der ISM. Inzwischen lehrt er hier als Dozent im Fach Above the line Communication. 6

7 HIGH PERFORMANCE FÖRDERPREIS FÜR CHARLOTTE SCHWIETE Ausgezeichnet wurde ISM lerin Charlotte Schwiete: Sie erhielt den Förderpreis der Heinrich und Christa Frommknecht Stiftung. Der Förderpreis ehrte Schwiete als Bachelor- genden Noten. Sie erzielte nicht nur in den Studierende mit den besten Studienleistungen in den ersten drei Semestern. Die 22-Jähten, sondern meisterte auch alle anderen studiengangsspezifischen Fächern Bestnorige studiert Communications & Marketing Veranstaltungen mit ausgezeichneten Ergebnissen. in Dortmund und überzeugte mit hervorra- Jennifer Walter Tom Wiese ISM LER IN CEMS- PROGRAMM AUFGENOMMEN Jennifer Walter und Tom Wiese wurden im renommierten CEMS-Programm, das weltweit zu den besten Management-Master- Programmen zählt, aufgenommen. Das CEMS-Programm bietet den ISM lern die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer der CEMS-Partnerhochschulen zu verbringen, darunter Stockholm, London und Barcelona. Walter absolviert am University College Dublin den CEMS Master in International Management. Im Gegensatz zu anderen Partnerschulen ist es dort möglich, direkt in das CEMS- Programm einzusteigen und somit den Master in einem Jahr abzuschließen. Wiese studiert Management an der Universidade NOVA de Lisboa in Portugal und plant ein Auslandssemester am renommierten SSE in Stockholm. BESTNOTEN FÜR ISM-DOZENTEN ISM lerin Charlotte Schwiete (Mitte) mit Prof. Dr. Jens Gericke, Christa Frommknecht, Heinrich Frommknecht und Prof. Dr. Ingo Böckenholt (v.l.n.r.) PROMOS-STIPENDIEN FÜR ISM LER Sechs ISM ler erhielten im vergangenen Jahr PROMOS-Stipendien für Auslandsaufenthalte. Das DAAD-Förderprogramm PROMOS Programm zur Mobilität von Studierenden und Doktoranden fördert Auslandsaufenthalte von Studierenden und Doktoranden. Die Fördergelder des Programms wurden an drei Bachelor- und drei Master-Studierende mit den besten Studienleistungen im ersten Semester vergeben. Die Bachelor-Stipendien erhielten Stefan Fölting, Sebastian Münch und Sebastian Kunckel. Die Master-Stipendien nahmen Tobias Meyer, Sabrina Heymer und Johannes Vollmer entgegen. Mit den Stipendien bekamen die ISM ler Zuschüsse zu den Reisekosten, Studiengebühren und Lebenshaltungskosten während der Auslandssemester. Finanziert werden die Stipendien aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bedingung für die Vergabe der Stipendien ist, dass der Aufenthalt in Übersee bzw. nicht an einer europäischen ERASMUS-Partnerhochschule stattfindet. Nach jedem Semester bewerten ISM ler die Lehrveranstaltungen ihrer Dozenten. Dabei geben die Studierenden an, wie ihnen die Veranstaltung gefallen hat. Basierend auf diesen Ergebnissen werden die besten Dozenten an den vier Campi gekürt. Die meisten Punkte am Campus Hamburg erhielt Prof. Dr. Kai Trams für die Lehrveranstaltungen Wirtschaftsprivatrecht 1 und 2. Am Campus München gefielen den Studierenden die Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Marcus Simon am besten, darunter Kommunikationssoziologie oder Grundlagen der Unternehmenskommunikation. Prof. Dr. Matthias Petzold wurde für seine Workshops und die Veranstaltung Internationaler Handel und Vertrieb zum besten Dozenten am Campus Frankfurt gewählt. Am Campus Dortmund erhielt Prof. Dr. Christoph Moss, Studiengangsleiter Communications & Marketing, die meisten Punkte. ISM NEWSLETTER 01/2011 7

8 STUDY ABROAD BACHELOR Foto: Tobias Kommeter / pixelio.de AUSLANDSSEMESTER AUF DER GRÜNEN INSEL ISM lerin Sabine Holtkamp studiert B.A. Corporate Finance am Campus Dortmund und verbrachte ihr Auslandssemester an der UCD Dublin. Die Finanzkrise in Irland tobte, als Holtkamp ihr Auslandssemester auf der Grünen Insel begann. Von Krisenstimmung bekam sie aber nahezu nichts mit. Stattdessen genoss die ISM lerin das Leben in der irischen Metropole, das Studium an der Partnerhochschule und die Ausflüge mit anderen Erasmusstudenten. Holtkamp hatte sich ganz bewusst für ein Auslandssemester an der UCD entschieden zum einen hat die Universität einen guten Ruf im Bereich BWL und zum anderen bekam sie von mehreren Seiten den Hinweis, dass Dublin eine schöne Stadt sei. Ein Eindruck, der sich bestätigte: Dublin bietet viel mit den kleinen Vierteln und zahlreichen Sehenswürdigkeiten, darunter Dublin Castle, Half Penny Bridge und St. Patrick s Cathedral. Cafés, Pubs und Clubs lassen keine Langeweile aufkommen und für Abwechslung sorgen auch Ausflüge in die nähere Umgebung, die Holtkamp gerne unternahm. Sie besuchte die Küstenorte um Dublin und verbrachte ein Wochenende an der Westküste und in Galway. Im Rahmen ihres Auslandssemesters lernte sie aber nicht nur Land, sondern auch Leute kennen. Die Iren begegneten ihr sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Nur an die typische Unpünktlichkeit und die fehlende Organisation konnte sich Holtkamp schwer gewöhnen. Als Herausforderung erwies sich auch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Busse sind sehr unzuverlässig und Reisen ins Landesinnere oder an die Küste sind sehr schwierig. Man benötigt ein eigenes Auto, weil sich ansonsten Touren in nahegelegene Städte nur lohnen, wenn man zwei Tage einplant, erzählt Holtkamp. Eine Umstellung war auch das Studium an der UCD: Mehrere hundert Studenten besuchten die Vorlesungen, wodurch die Veranstaltungen im Gegensatz zu denen an der ISM sehr unpersönlich sind. An der UCD belegen die Studierenden maximal fünf Kurse und haben somit nicht mehr als 12 Stunden Vorlesung pro Woche. So blieb deutlich mehr Freizeit als an der ISM. Größtenteils neu waren für Holtkamp die Studieninhalte ihrer Financekurse, die in den ersten drei Semestern sehr mathelastig sind. Als ungewohnt empfand die ISM lerin auch die große Anzahl internationaler Studenten, die die UCD besuchen. Aus ihrer Zeit in Irland hat Holtkamp vor allem eines mitgenommen: Die Erkenntnis, dass sie sich innerhalb Europas relativ leicht zurechtfinden und einleben kann. Mein Auslandssemester hat mich bezüglich einer internationalen Karriere eher bestärkt. Ich kann mir gut vorstellen, für einige Jahre im Ausland zu leben und zu arbeiten. M.A. INTERNATIONAL MANAGEMENT BECOMES EVEN MORE INTERNATIONAL ISM Dortmund welcomes its first international full-time students. Mohamed El Akkad from Egypt began his education at the International School of Management during the winter term 2010/2011, making him one of the first international students to enroll in the Master s program International Management at the ISM in Dortmund. Having already completed a Bachelor s degree in General Management from the German University in Cairo (GUC), El Akkad deliberately chose to pursue a Master s degree in Germany. A competitive swimmer and horseback rider, he had already enjoyed numerous stays in Germany. I am familiar with the country. I know quite a lot of people and I know the German language pretty well, says El Akkad. According to him, the decision to attend the ISM wasn t difficult: The International School of Management offers the international management program in English and belongs to the country s four best business schools. Furthermore, he is confident it will provide him with the necessary skills for becoming an effective young international manager. El Akkad s goal is to complete his Master s degree and to work in a multinational organization in Europe. Looking back on his experiences during his first few months at ISM, he says that he especially liked the exchange of ideas with other students and professors about Germany and its challenges: If you feel comfortable with the German way of life, then Germany is definitely the best country for students who want to study abroad. 8

9 STUDY ABROAD MASTER AUSLANDSSEMESTER IN DEN USA MACHT LUST AUF INTER- NATIONALE KARRIERE Master-Studentin Bettina Lindemann entschied sich für ein Auslandssemester an der Boston University. Aufgrund ihrer Studienrichtung Marketing wollte sie dort etwas über Marketing lernen, wo es ursprünglich herkommt aus den USA. Indian Summer in Vermont auch die Studieninhalte wesentlich komprimierter. Doch obwohl für Lindemann das System an der amerikanischen Universität neu war, konnte sie ihr Auslandssemester gut bewältigen und wichtige Erfahrungen sammeln: Ich habe gelernt, dass ich anpassungsund leistungsfähig sowie stressresistent sein kann mehr, als ich mir selber zugetraut hätte. Das war für mich eine sehr wichtige Erfahrung, die mir sicherlich auf beruflicher Ebene weiterhelfen wird. Ihre Zukunft sieht Lindemann im internationalen Umfeld. Das Auslandssemester hat definitiv den Drang geweckt, Deutschland wieder zu verlassen und wenn möglich auch für längere Zeit in den USA zu bleiben. Die Skyline von Boston Ihre Wahl fiel auch deshalb auf das englischsprachige Ausland, weil sie ihre Sprachkenntnisse vertiefen wollte. Entscheidend für Boston war die ideale geografische Lage: Nur 4,5 Stunden bis New York und auch Vermont, Cape Cod oder die Niagra Falls sind gut erreichbar. Neugierig auf Land und Leute ging Lindemann für knapp fünf Monate in die USA und musste sich zuallererst an die Freundlichkeit der Amerikaner gewöhnen. Diese kann am Anfang ziemlich erschlagend sein, erzählt die ISM lerin. Aber man gewöhnt sich dann doch erstaunlich schnell an das respektvolle Verhalten der Amerikaner. Zurück in Deutschland ist es diese Freundlichkeit, die ihr fehlt. Man fühlt sich in den USA direkt willkommen ein tolles Gefühl! In ihrer Freizeit erkundete Lindemann die Stadt, besuchte den Hafen, ging essen oder testete das Nachtleben. Auch Ausflüge nach New York, Cape Cod und Vermont standen auf ihrem Programm. Als einmaliges Erlebnis bleibt ihr der Indian Summer in Erinnerung, ein landschaftliches Highlight und absolut sehenswert, berichtet Lindemann. Ihren Freizeitspaß ließ sie sich auch nicht von den hohen Lebenshaltungskosten nehmen: In Boston übersteigen die Preise für Lebensmittel, Unterkünfte und Freizeitaktivitäten die deutschen Standards. Lediglich Kaffee und Kleidung sind verhältnismäßig günstig. Obwohl auch das Studium an der ISM verschult ist, unterschied sich das Studium an der Boston University sehr von ihrem gewohnten Ablauf. Zum Beispiel fließen neben der Anwesenheitspflicht auch weitere Aspekte in die Gesamtnote mit ein, darunter Unterrichtsbeteiligung und die Eigeninitiative bei der Erarbeitung neuer Inhalte. Da von den Studierenden mehr Eigenleistung erwartet wird, sind TIPPS FÜRS SEMESTER AN DER BOSTON UNIVERSITY Die Studierenden sollten früh genug nach Boston fliegen, um bis zum Semesterstart eine feste Bleibe gefunden zu haben. Es macht Sinn, bereits im Vorfeld eine WG zu suchen. Hilfreich sind Informationen rund um Boston aus dem Internet, wie zum Beispiel Die Homepage wurde von drei Studierenden gegründet, die mit Bettina Lindemann an der Boston University waren, und bietet viel Insiderwissen. Die Zeit bis zum Semesterstart sollten die Studierenden auch nutzen, um den Papierkram zu erledigen darunter die Anmeldung von Gas, Strom und Internet, den Kauf einer SIM Karte und die Eröffnung eines amerikanischen Kontos. Darüber hinaus bietet sich die Anfangszeit an, um schon viel von Boston und dem Umland zu entdecken. ISM NEWSLETTER 01/2011 9

10 INTERNATIONAL GUESTS INTERNATIONAL STUDENTS AT THE ISM IN DORTMUND Experiences and impressions about ISM and Germany Sixty-six international students from 14 nations spent their winter semester 2010 / 2011 at the ISM campus in Dortmund. Some of these students chose ISM based solely on the quality of its study programs. Others were recommended to ISM by former ISM exchange students, ISM students during their semester abroad, or by members of staff at their primary university. Several exchange students also said that positive reviews and the information on the ISM homepage contributed to their decision to study at ISM. Most of the students arrived with no knowledge or only a basic knowledge of the German language. As a result, the language barrier was apart from the weather one of the greatest challenges they faced during their stay abroad. According to one exchange student from Slovakia, Apart from the language and weather, there were not a lot of adjustment challenges I had to face. The perfect organization provided by ISM made everything easier. A special highlight for sport fans was a visit to a BVB home match. The International Office organized the outing as well as a visit to Berlin, which proved to be another memorable moment for most exchange students. Overall most students enjoyed their time in Germany, meeting interesting people from all over the world and improving their language and specialized skills. Some of them even plan to come back to Germany to continue their studies or to seek employment. Shari Breitenstein, Virginie Carrere (EBS Paris Austauschstudentin) und Tatjana Soifer (v.l.n.r.) beim Running Dinner in Frankfurt KULINARISCHE HIGHLIGHTS Studenten, Professoren und Mitarbeiter erlebten beim Running Dinner in Frankfurt kulinarische Highlights. Ein Event, das auch die ausländischen Gaststudenten begeisterte. 60 Teilnehmer genossen ein 3-Gänge-Menü, bei dem wechselnde Team-Konstellationen für Spannung sorgten. Die ausgelosten 3er Pärchen bereiteten jeweils Vorspeise, Hauptspeise oder Dessert für zwei andere Teams zu. Nach jedem Gang würfelten die Organisatoren die Teams neu zusammen. Abschließend feierten die ISM ler im Club Walden das gelungene Running Dinner. Die ersten Gaststudenten am Campus Frankfurt ERSTMALS GASTSTUDENTEN AM CAMPUS FRANKFURT 24 Studierende von elf Partnerhochschulen aus fünf verschiedenen Ländern kamen in die hessische Metropole. Hier besuchten sie Kurse aus dem International oder German Business Certificate, zwei speziellen Programmen für ausländische Studierende: Das International Business Certificate ist komplett auf Englisch, das German Business Certificate richtet sich an Studierende, die Deutsch als Fremdsprache lernen. Für abwechslungsreiche Freizeitgestaltung sorgte das International Office in Zusammenarbeit mit den vier Buddykoordinatoren Marlisa Christ, Alexandra Kamin, Leo Mendig und Philip Schaaf: Sie organisierten unter anderem ein Wochenende in Berlin und einen Ausflug zum Frankfurter Flughafen. STUDIERENDE BOTEN SPANNENDE EINBLICKE IN DIE MEDIENWELT CHINAS Internationale Kommunikationskonzepte für einen Kunden von ergo Kommunikation entwickelten Studierende des B.A. Communications & Marketing in dem Workshop Positionierung in der Kommunikation. Anschließend präsentierten die Teilnehmer ihre Ergebnisse ergo-geschäftsführer Tobias Mündemann und Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Moss. Besonders professionell stellten auch die chinesischen Studierenden ihre Konzepte vor und boten spannende Einblicke in die Besonderheiten der Medien- und Kommunikationslandschaft Chinas. 10

11 INTERNATIONAL DEVELOPMENT NEUE PARTNER FÜR INTERNATIO- NALES HOCHSCHULNETZWERK Die ISM erweitert kontinuierlich ihr internationales Hochschulnetzwerk und konnte im vergangenen Jahr mehr als zehn neue Partner gewinnen, darunter die University of Manchester, der European Overseas Campus auf Bali und das Indian Institute of Management in Indore (IIMI). Die University of Manchester zählt zu den größten und besten Universitäten Großbritanniens. Hier können Studierende der Bachelor- Studiengänge Corporate Finance, International Management, Communications & Marketing und Psychology & Management innerhalb des European Tracks ihr Auslandssemester absolvieren. Zwei ISM ler, die Tourism & Event Management oder International Management im Global Track studieren, haben ab dem nächsten Wintersemester die Chance, ihr zweites Auslandssemester auf Bali zu verbringen: Der European Overseas Campus ist ein off-shore campus mit dem Status einer angegliederten Einrichtung der Universität Flensburg. Ebenfalls ab dem Wintersemester können Studierende des Master International Management am Indian Institute of Management in Indore (IIMI) ihr Auslandssemester absolvieren. Die Business Schools bieten postgraduale Studiengänge an und zählen zu den besten Hochschulen des Landes. DOUBLE DEGREES FÜR ALLE MASTER-STUDIENGÄNGE Die ISM bietet für alle Master-Studiengänge internationale Doppelabschlüsse an. Studierende der Master-Studiengänge International Management, Finance und International Transport & Logistics können zusätzlich zum Master-Abschluss der ISM einen Master der britischen Lancaster University erwerben. Für die Studierenden der Master-Studiengänge International Management, Strategic Marketing Management, Finance und Strategic Tourism Management besteht diese Möglichkeit an der australischen Bond University. Darüber hinaus kooperiert die ISM mit der INSEEC in Paris: Hier können Studierende der Master- Studiengänge International Management und Strategic Marketing Management einen zusätzlichen Abschluss erwerben. GASTDOZENTEN AN DER ISM Sieben internationale Dozenten sind im Rahmen des europäischen Mobilitätsprogramms Erasmus im Sommersemester 2011 zu Gast an der ISM. An den Campi Frankfurt / Main, München und Dortmund bieten sie Lehrveranstaltungen zu verschiedenen Themen an, darunter Sustainable Tourism oder Intercultural Awareness and Multicultural Communication. Die Gastdozenten kommen von Hochschulen aus Belgien, Portugal, Finnland, Slowakei und Frankreich. MASTER AN INTERNATIONA- LEN HOCHSCHULEN Im Rahmen des siebensemestrigen Bachelor haben ISM ler die Möglichkeit, neben ihrem Abschluss in Deutschland auch den Master einer internationalen Hochschule zu erlangen. Neue Partner für dieses Programm sind die University of Queensland in Brisbane und die UNITEC New Zealand. Die ISM ler schließen ihr Studium nach sieben Semestern mit dem Bachelor of Arts ab. Im siebten Semester wechseln sie an die University of Queensland oder an die UNITEC New Zealand und belegen dort bereits Kurse des jeweiligen Master-Programms. Die ISM ler studieren drei Semester an der University of Queensland oder vier Semester an der UNITEC und erwerben dann ihren Master-Abschluss an der University of Queensland entweder den Master of Business oder den Master of International Hotel & Tourism Management. An der UNITEC beenden die ISM ler ihr Studium mit dem Master of Business. An der australischen Bond University können Studierende der Master Strategic Tourism Management, International Management, Finance und Strategic Marketing Management ein Double Degree absolvieren. ISM NEWSLETTER 01/

12 INTERNATIONAL INTERNSHIP PRAKTIKUM IN NEW YORK Nach einem Auslandssemester in Kopenhagen stand für die Frankfurter ISM ler Jens Lindner und Chrisowalandis Apoussidis fest: Sie wollten weitere Auslandserfahrung sammeln, am liebsten in einem international tätigen und bekannten Unternehmen. Showroom von Hugo Boss Apoussidis studiert B.A. International Management und hatte bereits eine Praktikumszusage von Hugo Boss in New York, als auch Lindner sich gezielt bewarb mit einem auffälligen und kreativen Bewerbungsschreiben. Bei meiner Bewerbung habe ich viel Gelerntes aus den Communications Vorlesungen eingesetzt, erzählte der Bachelor-Student Communications & Marketing. Er hatte Erfolg und wurde ebenfalls angenommen. Die beiden ISM ler absolvierten das sechsmonatige Praktikum in den Bereichen Sales und Merchandising / Marketing aus unterschiedlichen Gründen: Apoussidis fand den Bereich Sales schon immer sehr interessant. Da er im Sales Latin America Department beschäftigt war, lernte er nicht nur den amerikanischen, sondern auch den karibischen Markt und Lateinamerika kennen. Darüber hinaus verbesserte er seine Englisch- und Spanischkenntnisse. Lindner wollte unbedingt Praxiserfahrungen in einem Konsumgüterkonzern sammeln und durch eine bekannte Referenz seinen Lebenslauf aufwerten. Die beiden ISM ler waren für verschiedene Aufgaben zuständig. Kerntätigkeit von Apoussidis war es, die Sales Season zu organisieren. Dazu zählten organisatorische Arbeiten wie Hotelreservierungen und Vorbereiten der Verkaufstische, aber auch Verkaufsgespräche, Betreuung von Kunden Jens Lindner Chrisowalandis Apoussidis und Präsentationserstellungen. Lindner war während seines Praktikums verantwortlich für den Sample Sale, dem einwöchigen Verkauf der Ausstellungs- und Fotosamples der letzten beiden Kollektionen: Kleidungsstücke mussten sortiert, Kategorien festgelegt und in den Showroom gehängt, Arbeitspläne erstellt werden. Sein zweites Großprojekt war die Erstellung zweier Best Selling Books, in denen Verkaufszahlen und Umsätze einzelner Kollektionen und Kleidungsstücke festgehalten wurden. Die eigenständige Organisation der Projekte und ein Verkaufsgespräch auf Spanisch war für Lindner und Apoussidis die größte Herausforderung bei Hugo Boss. Schwierige Situationen konnten beide dank der tollen Arbeitsatmosphäre meistern: Wir haben super zusammen gearbeitet und uns in jeglichen Situationen geholfen, erzählt Apoussidis. Und sein Kommilitone ergänzt: Bis hoch zum CEO hat sich jeder geduzt. Alle sind offen, gut gelaunt und begrüßen einen von Anfang an sehr herzlich, so dass man schnell zu einem vollwertigen Teammitglied wird. Ihre Freizeit planten die Studierenden häufig gemeinsam, erkundeten die Stadt, gingen shoppen, nutzten das kulturelle Angebot mit Oper, Musicals und Museen oder waren im Nachtleben unterwegs. Das Praktikum bei Hugo Boss hat die Zukunftsplanung der beiden entschieden geprägt: Apoussidis will nach seinem Bachelor erstmal im Ausland arbeiten und in ein paar Jahren über einen Master nachdenken. Lindner sieht sich in seiner Entscheidung, Communications & Marketing zu studieren, bestätigt und möchte beruflich in den Bereichen Marketing, PR oder Unternehmenskommunikation tätig werden Pläne, die sich verwirklichen lassen dürften: Sowohl Apoussidis als auch Lindner haben nach ihrem Praktikum Jobangebote von Hugo Boss bekommen. Die Zeit in New York sieht Apoussidis trotzdem realistisch: In New York ist man nicht der Einzige mit einem guten Lebenslauf und viel Motivation. Es gibt tausende von ehrgeizigen Studenten, die nur eines im Kopf haben: A job in New York! 12

13 BACK TO UNIVERSITY NACH BERUFSERFAHRUNGEN BEI SIEMENS ZUM STUDIUM AN DIE ISM Pablo Fernández Garcia blieb nach seinem dualen Studium mit Ausbildung bei Siemens in Madrid zunächst im Konzern. Inzwischen absolviert er den Master- Studiengang Finance an der ISM. Pablo Fernández Garcia Einzigartige Arbeitsmöglichkeiten in einem globalen Unternehmen, internationale Praxiserfahrung und ein weltbekannter Konzern dies waren wichtige Gründe für Fernández Garcia nach seinem Studienabschluss zunächst bei Siemens zu bleiben. Hier war er als Business Controller in der Abteilung Siemens IT Solutions and Services tätig. Als Controller der globalen IT- Projekte übernahm er das Kosten- und Projektcontrolling, die Finanzplanung, Berichterstattung, Fakturierung und internationale Bilanzierung. Obwohl er viele positive Erfahrungen bei Siemens sammeln konnte, sieht er seine berufliche Zukunft eher in der Finanzbranche als in einem Technologiekonzern. Um sich fortbilden und im Finanzwesen spezialisieren zu können, entschied sich Fernández Garcia für Lieferantenkontakte. Im Laufe ihres Berufsein Master-Studium in Finance. Seine Wahl fiel auf die ISM, weil er hier ein internationales Studium im Finanzbereich absolvieren kann. Mit dem spezifischen Wissen, das ihm an der ISM vermittelt wird, sieht er sich ideal für den Arbeitsmarkt gerüstet. Konkrete Pläne für seine berufliche Zukunft nach dem Studium hat der ISM ler noch nicht. Durch mein Master-Studium erhoffe ich mir auch Inspiration, um einen konkreten Tätigkeitsbereich für mich definieren zu können. Interessant findet er eine Tätigkeit als Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer sowie eine Anstellung im Consultingbereich. Ich könnte mir aber auch vorstellen, direkt an der Börse oder in einer Private Equity Gesellschaft, einem Hedgefonds etc., zu arbeiten. Foto: Daniel / pixelio.de NACH BERUFSEINSTIEG ZURÜCK ZUM VOLLZEIT-STUDIUM Janina-Kathrin Cebulla hat sich nach ihrem Bachelor-Abschluss und erfolgreichem Berufseinstieg bei Peek & Cloppenburg für ein Master-Studium entschieden: Sie studiert Strategic Marketing Management an der ISM. Nach ihrem Bachelor-Abschluss hatte Janina-Kathrin Cebulla vor allem den Wunsch, die erlernte Theorie in die Praxis umzusetzen und stieg deshalb über ein Quereinsteigerprogramm, dem Fashion Management Programm, bei P&C ein. Hier übernahm sie vielseitige und umfangreiche Aufgaben, darunter Personalführung, Personaleinsatzplanung, Warenanalyse, Nachkäufe und alltags erkannte sie jedoch, dass sie ihren Schwerpunkt im Bereich Marketing setzen möchte und entschied sich für ein Master- Studium. Bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang war ihr vor allem die gelungene Verbindung von Theorie und Praxis wichtig ein Kriterium, das sie an der ISM in idealer Weise erfüllt sah. Darüber hinaus spielten aber auch weitere Aspekte eine Rolle, weshalb sich Cebulla letztendlich für ein Master-Studium an der ISM entschied: Überzeugt hat sie der zweisprachige Unterricht, die Möglichkeit zu Praktika und Auslandsaufenthalten, die kurze Studienzeit und der Standort Dortmund. Zudem empfahl ihr eine Freundin und ehemalige ISM- Studentin die private Hochschule. Von ihrem Master-Studium erhofft sich Janina-Kathrin Cebulla Klarheit für ihre spätere Berufswahl, wobei die Branche schon feststeht: Ich möchte auf jeden Fall in der Modebranche bleiben, das ist mein absoluter Favorit, erzählt die ISM lerin. Deshalb absolvierte sie auch ein Praktikum im Produktmanagement bei Falke und konnte hier viel lernen. Weitere Highlights in ihrem Master-Studium sind das Auslandssemester und die Schwerpunktwahl im zweiten Semester. ISM NEWSLETTER 01/

14 CHALLENGING LIVES ISM ALUMNI BERICHTEN KARRIERE IN DER KONSUMGÜTERINDUSTRIE Konsumgüter des täglichen Bedarfs, beispielsweise Lebensmittel oder Körperpflegeprodukte, werden in der Marketingfachsprache als Fast Moving Consumer Goods (FMCG) bezeichnet. In dieser Branche machte ISM-Alumnus Sebastian Werner Karriere: Nach Abschluss seines Studiums stieg er bei L Oréal ein und ist heute Senior International Brand Manager bei Beiersdorf. um Verbraucherbedürfnisse und potentielle Entwicklungsfelder zu erkennen. Darauf basierend entwickelte er Konzepte, die vom Endverbraucher getestet wurden. Stellte sich heraus, dass das Konzept das Interesse des Endverbrauchers weckte, startete der Entwicklungsprozess des Produktes oder der Produktpalette. Als Brand Manager war es Werners Hauptaufgabe, das Design zu gestalten, Verpackungstexte zu schreiben und die Erstellung von TV-Spots oder Print-Anzeigen zu betreuen. Darüber hinaus versorgte er seine Länderkollegen mit Informationen, um das Produkt erfolgreich im lokalen Markt einführen zu können. Seit 2008 ist er Senior International Brand Manager bei Beiersdorf und Asienverantwortlicher. Zusammen mit seinem Team betreut er den gesamten Gesichtspflege-Bereich bei Eucerin. Seine Hauptaufgaben sind nun die Mitgestaltung der globalen Markenvision, -ziele, und -strategie sowie die aktive Beratung und Betreuung der Länder bei der Umsetzung ISM-Alumnus Sebastian Werner Während des Studiums absolvierte Sebastian Werner ein Praktikum bei Johnson & Johnson und schrieb seine Diplomarbeit bei Unilever. Schnell stand für ihn fest, dass er in dieser Branche beruflich tätig sein möchte. Mich reizt die Art und Weise, wie Markenwerte aufgebaut und dem Endverbraucher vermittelt werden. Der Kunde entscheidet sich für das eine Produkt, weil es ihm unterbewusst Werte vermittelt, die man als Marketing-Experte gestaltet hat, erklärt er seine Faszination. Deshalb stieg er nach dem Studium als Junior Product Manager bei L Oréal ein. Hier durchlief er mehrere Stationen und war zuletzt tätig als Product Manager im nationalen Marketing für Vichy. Zu seinen Aufgaben gehörte die erfolgreiche Produkteinführung und -etablierung im deutschen Markt sowie die Entwicklung von Marketingkonzepten, darunter für den POS, das heißt Marketingaktivitäten beispielsweise in der Apotheke. Darüber hinaus erstellte der ISM-Alumnus den Marketing, Media- und Umsatzplan und setzte diesen um. Nach knapp vier Jahren ausführender Tätigkeit war es Zeit für einen Wechsel: Ich wollte die andere Seite des Marketing kennenlernen, die, in der langfristige Strategien erarbeitet, Produkte entwickelt und Marken an ihrem Kern erschaffen werden. Diese Möglichkeit fand er bei Beiersdorf. Hier war er zunächst als International Brand Manager für die Apotheken-Marke Eucerin zuständig. Zu seinen Aufgaben gehörte die Durchführung von Grundlagen-Recherchen, Besuch bei einem Endverbraucher in Thailand, bei dem das Verbraucherverhalten analysiert wird. der Markenstrategie. Als International Brand Manager ist für den ISM-Alumnus der Aufenthalt in anderen Ländern Alltag. Trotzdem sind die Fachgespräche mit den Länderkollegen immer wieder etwas Besonderes. Man muss die Länderbedürfnisse und die unterschiedlichen Gegebenheiten verstehen, mit ihnen auf Augenhöhe diskutieren, ihnen zuhören, sie respektieren und sie zum Dialog einladen. Sebastian Werner kann sich gut vorstellen, noch einmal ins Ausland zu gehen, um dort eine leitende Marketing-Position zu besetzen. 14

15 ENTREPRENEURSHIP ERFOLGREICH GRÜNDEN ISM-ALUMNUS GRÜNDET MANAGEMENT-BERATUNG Den Schritt in die Selbstständigkeit wagte ISM Alumnus Philipp C. Tenbieg: Nachdem er erste Berufserfahrungen gesammelt hatte, gründete er gemeinsam mit zwei Kollegen die TALOS Management Consultants GmbH. Die Managementberatung aus Zürich richtet sich an Unternehmen des europäischen Finanzdienstleistungssektors. Der Beratungsschwerpunkt von TALOS liegt in den Bereichen Strategie, Organisation und Prozesse. Größte Herausforderung im Finanzdienstleistungssektor ist die Adaption an veränderte internationale Rahmenbedingungen nach der Finanzkrise. Hier unterstützt TALOS gezielt in den Bereichen Supply Management, Technology Management und Sales Management. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, fordert aber auch Zeitmanagement: Selbstständigkeit bedeutet häufig selbst und ständig, berichtet Tenbieg von seinen Erfahrungen als Co-Geschäftsführer und Partner. In dieser Position ist er maßgeblich verantwortlich für die Pflege der Unternehmenskultur und -strategie sowie für Projektakquisition. Tenbieg studierte Internationale Betriebswirtschaft an der ISM und absolvierte danach ei- Philipp C. Tenbieg nen Fulltime MBA an der HHL Leipzig Graduate School of Management. Anschließend stieg er als Berater im Management Consulting von Accenture in Frankfurt ein. Zwei Jahre später wechselte er zu b&m management nach Zürich, eine auf Banken und Versicherungen spezialisierten Management Consulting Boutique. Aufgrund der Akquisition von b&m management durch PricewaterhouseCoopers (PwC) Advisory wurde Tenbieg im Januar 2008 Mitarbeiter von PwC. Sechs Monate später gründete er mit zwei Kollegen die TALOS Management Consultants GmbH als PwC Spin-Off. Erster angestellter Mitarbeiter der Firma wurde ein ISM Alumnus: Christian Scholten war 2008 für seinen damaligen Arbeitgeber projektbedingt in Zürich. Er wurde Zeuge der Gründungsphase von TALOS und war begeistert von der Vision des jungen Unternehmens. Heute beschäftigt die Managementberatung neben einigen Freiberuflern insgesamt 14 Festangestellte, darunter Sebastian Nockemann ebenfalls Absolvent der ISM. Er bewarb sich auf ein Recruiting Inserat, das am schwarzen Brett der ISM aushing, und ist seit August 2009 als Berater angestellt. Mit seinem Studium an der ISM konnte Tenbieg nicht nur eine fundierte betriebswirtschaftliche Basis legen. In seinem Arbeitsalltag profitiert er auch von den beiden Auslandsaufenthalten, in denen er seine Fremdsprachenkenntnisse vertiefte und interkulturelle Erfahrungen sammelte. Ein Managementberater muss neben seinen fachlichen, strukturellen und analytischen Fähigkeiten insbesondere interpersonelle Stärken haben, um an sein Ziel und letztlich das Ziel seines Kunden zu gelangen. Consulting is a people business. ERFOLGREICHE GESCHÄFTSIDEE: GARTENPFLEGE K&K Die ISM ler Nikolai Krebs und Christian Krause gründeten Gartenpflege K&K. Das Unternehmen vermittelt Schüler und Studenten im Raum Hamburg an Gartenbesitzer, die Hilfe bei der Arbeit in den Grünanlagen benötigen. Gründeten Gartenpflege K&K: Nikolai Krebs und Christian Krause Mit dem Metier Gartenpflege kennen sich Krebs und Krause bestens aus: Im Alter von 13 Jahren waren Tätigkeiten wie Beete pflegen und Laub harken ein willkommener Zusatzverdienst. Dabei gibt es insbesondere für Schüler nur wenige Möglichkeiten, einen kleinen Nebenjob auszuüben. Zeitungen austragen oder Hunde Gassi führen die beiden Hamburger wollten mehr. Unterstützt von den Eltern mauserte sich Gartenpflege K&K zu einem professionellen Dienstleistungsunternehmen. Knapp 300 Kunden konnten die Geschäftsführer bislang gewinnen, rund 70 nehmen die Leistungen regelmäßig in Anspruch. Krebs und Krause profitieren von ihrem eigenen Unternehmen auch im Bachelor-Studium International Management: Wir können unsere Erfahrungen mit in die Uni einbringen, erzählt Krebs. ISM NEWSLETTER 01/

16 HANDS ON EXPERIENCE TOURISMUSBRANCHE HAUTNAH IN BERLIN Münchner Studierende des B.A. Tourism & Event Management erkundeten fünf Tage lang die Tourismusbranche in Berlin. Dank der guten Praxiskontakte von Studiengangsleiter Prof. Dr. Werner Pauen bot die Exkursion zahlreiche Programmhighlights. Kerstin Lohrmann mit den Blues Brothers im Estrel Hotel Die Teilnehmer der Exkursion vor dem Hotel Adlon Eröffnet wurde der Reigen mit dem Besuch des Luxushotels Adlon, das die Studierenden durch das Haus führte. Die Besichtigung des Motel One verdeutlichte, wie unterschiedlich erfolgreiche Konzepte aussehen können: Basisausstattung in ansprechendem Design zu günstigen Preisen bietet die stark wachsende Hotelkette und damit eine neue Form von Business Hotels. Wer sich für Eventmanagement interessiert, kam beim Besuch von Europas größtem Convention-, Entertainment- und Hotel-Komplex, dem Estrel Hotel und Convention Center, auf Prof. Dr. Werner Pauen im Gespräch mit Juliette Melzow seine Kosten. Hier erlebten die ISM ler nicht nur die Abendveranstaltung, sondern begleiteten auch die Vorbereitungen im Backstagebereich. Über die technischen Anforderungen Besuch des Motel One an die Ausleuchtung informierten sich die Studierenden bei dem Vortrag der Lichtwerk Veranstaltungstechnik GmbH. Abgerundet wurde das Programm mit einem Besuch der AUMA Institut der Deutschen Messewirtschaft. Die Exkursion nach Berlin, zu der das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Studierenden eingeladen hatte, bot den 29 ISM lern eine gute Gelegenheit, um sich mit den Arbeitsabläufen der Industrie vertraut zu machen. Darüber hinaus konnten sie ihre Berufswünsche konkretisieren und Fachwissen austauschen: Die Studierenden führten ein Fachgespräch mit Juliette Melzow, Referat Tourismuspolitik, bei dem sie aktuelle touristische Rahmenbedingungen darunter die Luftverkehrssteuer diskutierten. Studiengangsleiter Pauen zieht ein positives Fazit: Die Exkursion bot eine gute Gelegenheit, die Kenntnisse aus dem Studium anzuwenden und Einblick in die Struktur der Unternehmen zu erhalten, resümiert der ehemalige Vorstand von Dorint und ehemalige Geschäftsführer von Accor. Das Konzept überzeugte auch die Studierenden. Ich bin darin bestätigt worden, die richtige Richtung eingeschlagen zu haben: Mein Wunsch, in der Hotellerie zu arbeiten, wurde bekräftigt, fasst ISM lerin Franziska Henschel ihre Eindrücke von der Exkursion zusammen. 16

17 HANDS ON EXPERIENCE ISM LER ENTWICKELTEN BIERTOUR DURCH MÜNCHEN Zu den Lieblingsgetränken der Deutschen zählt das Bier. Ein besonderes Event rund um den Gerstensaft bieten die ISM ler Robert Schranz und Matthäus Lingenhöle: Sie entwickelten eine Biertour durch die bayerische Landeshauptstadt. Der Start ist für Frühsommer 2011 geplant. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Tourism Value Chain im Master-Studiengang Strategic Tourism Management sollten die Studierenden ein Projekt entwerfen, das den Tourismus in und um München fördert. Schranz und Lingenhöle setzten sich zum Brainstorming zusammen und tranken dabei ein Feierabendbier der Gerstensaft wurde zur Grundlage ihres Projekts: Die ISM ler entwickelten ein Konzept für eine Bayerische Biertour. Zweieinhalb Tage dauert die Tour durch München mit Fokus auf Programmhighlights rund um Biergenuss und bayerische Bierkultur, darunter der Besuch des Bier- und Oktoberfestmuseums, Lunch im Hofbräuhaus und eine Besichtigung der Erdinger Weißbier Brauerei. Mit ihrem Angebot richten sich Schranz und Lingenhöle nicht nur an Bierliebhaber, sondern auch an Wochenendreisende, Münchner Besucher und kulturell Interessierte. Dass hier Bedarf besteht, überprüften die ISM ler mit einer wis- senschaftlichen Erhebung. Diese bestätigte die hohe Anzahl von Biertrinkern und deren Bereitschaft, an einer Bier(Kultur-)Tour teilzunehmen. Im Rahmen der Wettbewerbs-Analyse stellten Robert Schranz und Matthäus Lingenhöle die Studierenden fest, dass zwar nationale Organisationen Biertouren nach München anbieten. Jedoch kommt bei dem Party- und Biertrinktourismus der kulturelle Aspekt des Bieres zu kurz. Diese Lücke schließen Schranz und Lingenhöle. Momentan verfeinern wir das Konzept und planen den Start für Mai oder Juni 2011, verrät Schranz. ISM LER ERLEBEN THEORIE IN DER PRAXIS Wie Verkehrs- und Logistikinfrastruktureinrichtungen arbeiten, erlebten Studierende des Master International Transport & Logistics in der Praxis. Sie besuchten mit ISM-Dozent Dr. Dieter Schlesinger den Frankfurter Hafen. Sylvia Appenroth, Public Relations HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbh, informierte in ihrem Vortrag über den Hafen. Abschließend führte Hafenmeister Bernd Fünkner die Studierenden durch den Osthafen. Sylvia Appenroth, Public Relations HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbh, mit ISM lern am Frankfurter Hafen MARKTCHANCEN VIRTUELLER UNTERNEHMEN Im Rahmen eines Workshops analysierten ISM ler die Marktchancen eines virtuellen Unternehmens, das Weinabonnements anbietet. Virtuelle Unternehmen bestehen aus unabhängigen Betrieben, die sich virtuell zu einem gemeinsamen Geschäftsverbund zusammenschließen und gegenüber Dritten wie eine einheitliche Firma auftreten. Bestellt der Kunde ein Produkt bei einem virtuellen Unternehmen, nimmt beispielsweise Firma eins die Bestellung auf, Firma zwei kümmert sich um die Bearbeitung, Firma drei um den Versand und Firma vier um das Marketing. Aber welche Marktchancen hat eigentlich ein solches Konzept? Dies untersuchten ISM ler unter Leitung von Dozent Dr. Schlesinger anhand eines virtuellen Unternehmens, das Weinabonnements anbietet: Interessierte melden sich zu einem Weinseminar an und bekommen monatlich zum Beispiel drei Flaschen Wein nach Hause geschickt mit Informationen zu den Weinen, Anbaugebieten und Kochrezepten rund um Wein. Der Kunde kann zu Hause den Wein probieren, die Unterlagen durcharbeiten und sein Wissen vertiefen. Hintergrundidee ist, dass die Weinvielfalt sowie die bisherigen Angebote zum Thema Wein sehr umfangreich sind und deshalb für Konsumenten nur schwer zu erfassen. Welcher Wein passt zu welchem Essen? Wie schmeckt eine bestimmte Traube? Fragen wie diese beantworten Fachgeschäfte, Literatur oder Weinseminare. Wenn aber die Beratung in Geschäften zu wünschen übrig lässt, die Literatur wenig aussagekräftig ist oder Weinseminare zeitaufwändig sind, bleibt der interessierte Weintrinker Laie. Ob Interesse an dem Weinabonnement eines virtuellen Unternehmens besteht, überprüften die Studierenden anhand einer eigenen Untersuchung: Sie befragten Personen verschiedenen Alters persönlich und online. Die interessanteste Zielgruppe sind die 31- bis 40-Jährigen: Circa 52 % würden ein Weinabonnement abschließen. Zudem ist diese Zielgruppe sehr internetaffin und nutzt oft Internetshops, was sehr vorteilhaft ist für Marketingmaßnahmen. ISM NEWSLETTER 01/

18 HANDS ON EXPERIENCE MARKETING FÜR RUHR.2010 ISM-Studiengangsleiterin Prof. Dr. Frohne war als Direktorin Marketing & Kommunikation der RUHR.2010 GmbH für die strategische Ausrichtung und Planung der Marketingkampagne zur Kulturhauptstadt Europas 2010 verantwortlich. Im Interview erläutert Frohne die Strategie. Welche Ziele verfolgte die Marketingkampagnetigte, von Preis- und Distributionsthemen alle Faktoren des Marketing-Mix berücksich- Unser wichtigster Anspruch war es, die Bewohner der Metropole Ruhr mitzunehmen, Kultursparten bis hin zur einzelnen Veranstal- über Kommunikationsaktivitäten für ganze sie sollten stolz auf sich und ihre Region sein. tung. Im Bereich der Kommunikation nutzten Das Ruhrgebiet hatte mit dem Titel Europäische Kulturhauptstadt außerdem die Chan- wir alle Kanäle von der klassischen Werbung über Below-the-Line, PR, intensive ce, sich in der nationalen und internationalen Öffentlichkeit neu zu positionieren. Wir wollten RUHR.2010 als neue Kulturmetropole in Europa bekannt machen und positiv aufladen. Außerdem wollten wir Orientierung ge- Pressearbeit sowie ein umfangreiches Internet- und New Mediaangebot. Wie bewerten Sie die Rolle der Social Media-Instrumente bei der Marketingkampagne? ben für das umfängliche Programm von rund 300 Projekten und 5000 Einzelveranstaltungen, und natürlich zum Mitmachen anregen. Inwiefern war es für die Marketingstrategie eine Herausforderung, dass erstmal eine Region zur Kulturhauptstadt gewählt wurde? Das war eine riesige Herausforderung, denn RUHR.2010 bestand aus 53 einzelnen Städten und Gemeinden, die alle in das Projekt mit einbezogen wurden. Essen war Bannerträger des offiziellen Titels, doch bereits in der Bewerbungsphase hatte die Region klar gemacht: Wir wollen das alle gemeinsam. Aus welchen Maßnahmen setzt sich das Marketing zusammen? RUHR.2010 hatte eine Marketingplanung, die Foto: Olaf Schneider / pixelio.de RUHR.2010 hat auf Facebook über Fans, für den Kultursektor eine beachtliche Größenordnung. Hier posteten wir Ankündigungen und Berichte zu RUHR.2010, Veranstaltungen, Fotostrecken, Videos, Links usw. Damit wollten wir internetaffine Zielgruppen ansprechen und die Online Reichweite von RUHR.2010 steigern. Auf youtube haben wir zudem einen eigenen Kanal eingerichtet, auf dem von RUHR.2010 produzierte Videos und die Sendungen unseres eigenen Web-TV-Kanals eingestellt wurden. Diese Beiträge waren auch auf unserer Homepage und auf einem eigenen Twitterkanal zu finden. Was zeichnet die Kulturmarke 2010 hinsichtlich Markenidentität, Markenerscheinung und Markenkompetenz aus? Sie spielen an auf die Auszeichnung als Kulturmarke des Jahres, die RUHR.2010 verliehen wurde. Ich denke, die Jury hat in ihr Urteil folgende Aspekte mit einbezogen: Zum einen hat es RUHR.2010 als Marke geschafft, einer ganzen Region ein Gesicht nach außen zu verleihen. Zum anderen konnte RUHR.2010 innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Bekanntheit und Aufmerksamkeit erzielen. So kennen heute zwei von drei Bundesbürgern und nahezu jeder Einwohner des Ruhrgebietes (93%) RUHR Dabei war sicherlich auch der hohe Wiedererkennungswert der Marke entscheidend. Inwiefern hat RUHR.2010 das Image der Region nachhaltig verbessert? Die uns vorliegenden Studien zeigen, dass es einen positiven Imageschub gegeben hat. Und dies nicht nur bei Touristen, sondern auch bei den Bewohnern selbst. Gibt es positive wirtschaftliche Effekte in der Region? Ja, zwei Faktoren sind besonders zu nennen: Investitionen in die städtebauliche Entwicklung und Tourismus. Zu ersterem zählen infrastrukturelle Entwicklungen, wie die Renovierung bestehender Industriestätten, der Neu- oder Umbau von Museen oder Investitionen in Verkehrswege und Bahnhöfe. Von besonderer Bedeutung für den Tourismus ist die neue touristische Infrastruktur mit den fünf RUHR. Visitorcentern, deren Betrieb auf Dauer angelegt ist. Die Touristen selbst sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Welches Fazit ziehen Sie über die Marketingkampagne zur RUHR.2010? Es ist uns in weiten Teilen gelungen, die Bewohner der Metropole Ruhr mitzunehmen wie Befragungen unter den Besuchern gezeigt haben. Darüber hinaus konnten wir eine hohe bundesweite Medienpräsenz und ein deutliches Plus an Übernachtungsgästen erreichen. Außerdem ist es gelungen, dass sich viele Beteiligte der Region vereinigt haben mit Blick auf das gemeinsame Ziel. NEUES BUCH: MARKETINGARBEIT FÜR RUHR.2010 Prof. Dr. Julia Frohne ist Mitherausgeberin eines Buches über die Kommunikations- und Marketingarbeit für die Kulturhauptstadt Europas RUHR. Vom Mythos zur Marke heißt es und präsentiert unter anderem die Entwicklung der Marke RUHR.2010 und die Kampagnenstrategie. 18

19 DAS (NATUR)IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK Vulkanausbruch und Ölkatastrophe Was Reisende jetzt wissen wollen und sollen! I. Problemaufriss Drastisch und modern formuliert: Das Imperium schlägt zurück! Die Natur zeigt dem Menschen in seiner zivilisierten, hoch- bzw. hyper-technisierten Welt Grenzen auf. Nicht nur vom Menschen direkt verursachte Krisen, Kriege, Katastrophen etwa in Form von Terror- Anschlägen, vielmehr von ihm selbst (in)direkt hervorgerufene Umwelt-Reaktionen bzw. Natur-Katastrophen greifen direkt in die Berufs- und Privatsphäre der Menschen ein. Als aktuelle Beispiele seien genannt: das See-, Erdbeben (mit Auswirkungen vor allem) in Japan, der isländische Vulkanausbruch, Tsunami, Tropen- und Wirbelstürme, Erdrutsche, (Schlamm) Lawinen, (Wald)Brände, Erdbeben in Haiti, China, Indonesien. Wie aktuell durch die Vulkanasche in den Wolken, legen Reaktionen der Natur den (Flug-/Reise-/Geschäfts-)Verkehr lahm. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeitigt nicht nur nachhaltige rechtliche Auswirkungen im U.S. und lateinamerikanischen Ökosystem, sondern auch in der globalen geschäftlichen und privaten Reisewelt. Was passiert in rechtlicher Hinsicht bei derartigen (Natur)Krisen bzw. (-)Katastrophen im (Pauschal)Reiserecht? II. Allgemeines zur Rechtslage Zu unterscheiden ist zwischen einem Pauschalreisevertrag nach 651 a- m BGB, d.h. von einem Reiseveranstalter organisierte Reise mit mindestens 2 Hauptreisedienstleistungen, z.b. einerseits Transport sowie andererseits Unterkunft und Verpflegung. Daneben besteht der einzelne, d.h. nur Transportvertrag als Werkvertrag i. S. von 631ff. BGB, etwa nur der Flug oder nur die Hotelleistung. Beim Reisevertrag besteht die Vorschrift der höheren Gewalt. Gemäß 651 j BGB haben bei einem derartigen, plötzlich auftretenden äußeren Ereignis wie dem nicht vorhersehbaren isländischen Vulkanausbruch beide Parteien ein Kündigungsrecht. Aber: Falls der Reisevertrag die ISM NEWSLETTER 01/2011 Rückbeförderung umfasst, schuldet der Reiseveranstalter den Rücktransport, 651 j Abs. 2 Satz 1 i.v.m. 651 e Abs. 3 Satz 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 BGB. Sonstige Kündigungskosten sind redlich zu teilen. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung haben die Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen hat der Reisende Mehrkosten zu zahlen, z.b. zusätzliche Hotelaufenthalte, 651 j Abs. 2 Satz 2 und 3 BGB. Häufig gewähren Reiseveranstalter und sonstige Leistungsträger aus Kulanz bestimmte Leistungen, allerdings ohne Rechtspflicht. Aus Kulanz übernimmt der Pauschalreiseveranstalter manchmal die Hotelübernachtungskosten für ein bis drei Nächte, d.h. bis zum nahen, außerplanmäßigen Rücktransport. III. Konkrete Vorgehensweise Wie verhält man(n)/frau sich bei einer solchen Ausnahme-Reisesituation? Folgende, konkrete Schritte sind zu beachten: 1. An wen soll man sich mit einer Forderung wenden? Zunächst einmal hat sich der Reisende an seinen jeweiligen Vertragspartner zu halten. In der Vielzahl der Fälle muss er sich mit dem Reiseveranstalter in Verbindung setzen. Beim Nur-Flug-Vertrag ist die Fluggesellschaft zuständig. 2. Sollten gleichwohl Probleme offen bleiben, kann man kostenfrei eine Beschwerde beim Luftfahrtbundesamt (www.lba.de) einreichen oder Hilfe bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr suchen. Ebenso helfen Verbraucherzentralen und natürlich auch Anwälte weiter; letztere betonen mitunter das Reiserecht als Interessenschwerpunkt bzw. Tätigkeitsgebiet. 3. Muss man um seinen Job fürchten, wenn man wegen ausgefallener Flüge zu spät aus dem Urlaub zurückkommt? Regelmäßig: Nein. Der Arbeitnehmer muss sich vom Urlaubsort sofort beim Arbeitgeber melden und das Problem schildern. Für die Foto: Helga Hauke / pixelio.de APPLIED RESEARCH fehlende Arbeitszeit bekommt er allerdings kein Gehalt vom Arbeitgeber. 4. Die Reise fällt aus. Kann man vom Arbeitgeber verlangen, den Urlaub zu verschieben? Grundsätzlich: Nein. Der Ausfall der gebuchten Reise ist kein Grund für eine einseitige Verlegung des genehmigten Urlaubs. Hier sollte man auf das Entgegenkommen des Arbeitgebers hoffen und das Gespräch suchen. Auch kann die Arbeitgeber-Kulanz eingreifen. Nach dem Motto sollte man verfahren: Kluge Köpfe kommunizieren zumindest sollten sie es probieren! Der Autor: Prof. Dr. W. Joachim ist als Professor u.a. für Reise- und Hotelrecht an der International School of Management (ISM) seit ca. 16 Jahren tätig. In Bielefeld leitet er seit 5 Jahren als Direktor das Euro Business College. CEO-JAHRESTREFFEN MIT ISM-PROFESSOR IN KRAKAU Prof. Dr. Peter Ruess LL.M. sprach auf dem CEO-Jahrestreffen auf Einladung des europäischen Werkzeugherstellerverbandes Comité Européen de l Outillage (CEO). Wirtschaftsrecht-Dozent Prof. Dr. Peter Ruess LL.M. Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Bernhard Arnold erläuterte Ruess, wie sich Werkzeughersteller gegen Fälschungen ihrer Produkte schützen können. Notwendig ist ein konsistenter und effektiver Schutz, der auf der Kombination verschiedener Elemente des gewerblichen Rechtschutzes basiert beispielsweise die Anmeldung eines Patents. Sind Fälschungen bereits im Umlauf, kann in Kooperation mit dem Zoll dagegen vorgegangen werden. 19

20 APPLIED RESEARCH ZENTRALE AUSWAHL- KRITERIEN FÜR BEWERBER ISM-Dozent Thomas Luther ISM-DOZENT ERKLÄRT THEORIEN VON ADAM SMITH Adam Smith für jedermann : So heißt das neue Werk von ISM-Dozent Thomas Luther, erschienen in der Reihe Ökonomen für jedermann. Kurzweilig und fundiert gibt das Buch einen mitunter unterhaltsamen Einblick in die Theorien von Adam Smith. Der schottische Moralphilosoph und Soziologe Smith gilt als einer der wichtigsten Ökonomen, dessen beide Werke Wohlstand der Nationen und Theorie der ethischen Gefühle bis heute zu den Standardwerken der Wirtschaftswissenschaften zählt. Ob beim Handy-Telefonat oder im Solarium: Strahlung umgibt uns überall. Das Wissen über Schutzmaßnahmen und die Bereitschaft diese umzusetzen, ist jedoch eher gering. Die Studie zeigte, wie eine Kundenorientierung im Bereich des Verbraucherschutzes helfen kann, bestehende Strahlenschutzkonzepte zu optimieren. Außerdem wurde deutlich, dass sich durch eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von Verbrauchern zielgenauere Instrumente entwickeln lassen. An der Konzeption und Auswertung waren Studierende der ISM unter der Leitung von ISM-Dozent Dr. Dieter Schlesinger beteiligt. Luther greift die zwei wesentlichen Theorien von Smith auf verständliche Weise auf, sodass auch fachfremde LeserInnen dem Inhalt des Bandes mühelos folgen können. Neben seiner Tätigkeit als Redakteur bei Finanztest, Capital und dem Handelsblatt, hat Thomas Luther bereits mehrere Bücher im Bereich Geldanlage, Wertpapiere und Finanzskandale verfasst. STRAHLENSCHUTZ-STUDIE In Zusammenarbeit mit der ISM untersuchte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in einer Studie die Möglichkeiten des Strahlenschutzes aus kundenorientierter Perspektive. ISM-Dozent Dr. Dieter Schlesinger Fehlerfreie Bewerbungsunterlagen, methodische und kommunikative Kompetenzen, Examensnote, Note der Abschlussarbeit sowie Praktika sind zentrale Kriterien, nach denen Unternehmen ihren Führungskräftenachwuchs auswählen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die ISM ler im Rahmen eines Workshops durchführten. Unter Leitung von Prof. Dr. Dröse befragten die Studierenden 139 branchenunterschiedliche Unternehmen nach ihren Auswahlkriterien und -methoden bei der Rekrutierung von Führungsnachwuchskräften. Vollständige Bewerbungsunterlagen mit einem lückenlosen Lebenslauf und fehlerfreiem Anschreiben sind das A und O einer erfolgreichen Bewerbung. Die meisten Entscheidungen fallen bereits in der Vorauswahl, erklärt Daniel Vorwerk, Gruppenleiter im Workshop. Sehr wichtig sind auch methodische und kommunikative Kompetenzen vor allem kommunikative Fähigkeiten, EDV- und Unternehmenskenntnisse. Die Examensnote nimmt ebenfalls einen hohen Stellenwert ein: Rund 73 % der befragten Unternehmen stufen die Examensnote als sehr wichtig oder wichtig ein. Ähnliches gilt auch für die Note der Abschlussarbeit, denn knapp 70 % finden die Note sehr relevant oder relevant. Ein weiteres zentrales Auswahlkriterium sind Praktika: Rund 76 % finden, dass Praktika sehr bedeutend oder bedeutend für die Personalauswahl sind. Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigen in weiten Teilen die Erkenntnisse anderer Studien. Neue Trends und Veränderungen konnten die Studierenden bei den Auswahl- Fortsetzung auf S

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