"Wir wollten nicht nur arbeiten, sondern auch Spaß haben."

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1 Seite 1 von 5 Frankfurter Allgemeine Zeitung, , Nr. 132, S. V3 PERSÖNLICHKEIT "Wir wollten nicht nur arbeiten, sondern auch Spaß haben." Der Verleger und Publizist Florian Langenscheidt absolvierte seinen Master of Business Administration (MBA) schon im Jahr Er würde die Kompaktausbildung auch seinen Kindern empfehlen. Im Gespräch erklärt er, nach welchen Maßstäben er heute einen MBA bewerten würde. VON JENS TWIEHAUS Florian Langenscheidt empfängt uns über den Dächern Berlins. Auf der Sonnenterrasse des noblen China Club sind nur zwei weitere Holztische belegt. 24 Grad warme Luft liegt über der Hauptstadt, in der Oase schräg hinter dem Hotel Adlon lässt ein kräftiger Wind die schwarzen Sonnenschirme flattern. Langenscheidt hat einen Platz direkt an der Balustrade gewählt. Das hier oben sei so etwas wie sein Büro, sagt er und nimmt die Sonnenbrille mit den ovalen blauen Gläsern ab. Eine Kellnerin serviert Wasabi Prawns. Die Garnelen in einer Soße aus Zitrone, Sesam und Wasabi mit Mayonnaise gelten als Spezialität des Hauses. Herr Langenscheidt, Ihr MBA-Programm am Insead in Fontainebleau dauerte schon in den achtziger Jahren nur neun Monate - ein Studium auf der Überholspur. Wie viel Disziplin müssen Schüler einer Business School mitbringen? Wer da erst anfängt zu lernen, für den sind die neun Monate schnell vorbei. Prinzip Nummer eins einer Business School ist: Sie überfordert dich. Das ist wie im Leben, du kannst nie alles schaffen und musst immer mit nur 90 Prozent der Informationen Entscheidungen fällen. In dieser Überzeugung habe ich damals um Mitternacht das Licht ausgeknipst, während andere bis 4 Uhr am Schreibtisch saßen. Abseits von all dem Faktenwissen, was haben Sie vom Insead mitgenommen? Dazu muss ich ein Erlebnis vom ersten Tag erzählen. Wir haben eine Simulation durchgespielt und waren mit dem Flugzeug in der Wüste von Neumexiko abgestürzt. Der nächste Ort war 15 Kilometer entfernt, es war 45 Grad heiß. Nun sollten wir fünf Dinge

2 Seite 2 von 5 auswählen, die uns am wahrscheinlichsten überleben lassen würden. Im ersten Durchgang haben wir es allein gespielt und wären alle gestorben. Nach der Mittagspause haben wir es in der Gruppe probiert. Selbst die schlechteste Gruppe hatte eine doppelt so hohe Überlebenschance wie der beste Einzelne - und das war ein Ingenieur, der jahrelang in Wüsten nach Öl gebohrt hatte. Das hat mich wahnsinnig beeindruckt. Seit diesem Tag weiß ich, dass Teamwork immer dem Einzelkampf überlegen ist. Diese Einstellung mag manche überraschen, die mit dem Manager eher Egoismus und Ellbogen-Mentalität verbinden. In der Gruppe geht es besser, und jeder hat mehr davon. Aber ist es das Image des MBA, dass jeder nur auf Kosten des anderen möglichst viel Wohlstand, Geld und Erfolg auf sein Haupt laden möchte? Schon ein bisschen. Der MBA wird mit Elite verbunden, und mit diesem Begriff fremdeln wohl die meisten. Ich mag den Begriff Elite auch nicht, wahrscheinlich weil er in Deutschland so negativ besetzt ist. Eliten haben ihre Berechtigung dann, wenn sie radikal Verantwortung wahrnehmen - für sich selbst und für andere. Was mich bislang am glücklichsten macht, ist die Gründung von Children for a Better World. Wir haben mit viel Kreativität mehr als 30 Millionen Euro gesammelt und Hunderttausenden Kindern ein besseres Leben ermöglichen können. Was ist dagegen schon pure Umsatzsteigerung im Wirtschaftsbereich? Wir tun mehr fürs eigene Glück, wenn wir uns um das Glück anderer kümmern. Ist Ihnen bewusst, dass es sich dennoch die meisten niemals leisten können, allein knapp Euro an Studiengebühren zu zahlen? Natürlich - und ich finde es schön, wenn die Hälfte der Plätze finanziert wird durch den hohen Preis der anderen. Schulen müssen offen sein für alle, die sie weiterbringen können. Warum haben Sie sich zu einem MBA entschlossen - und das in den achtziger Jahren, als bis dato hierzulande kaum jemand von den drei Buchstaben gehört hatte? Für mich war die internationale Ausrichtung des Insead ein wichtiges Kriterium, außerdem das Arbeiten an konkreten Cases. Ich wollte ein praxisnahes Studium, multidisziplinär und gleichzeitig kurz. Genau nach diesen Maßstäben würde ich auch heute noch einen MBA bewerten. Ist denn an einer Eliteschule wie Insead ein normales Studentenleben möglich? Einen Test

3 Seite 3 von 5 verhauen, mal nicht aus dem Bett kommen... Wir sind doch alle Menschen. Natürlich gab es verhauene Tests. Ich habe in einem Haus an der Seine gelebt, mit drei anderen Männern zusammen. Wir waren uns einig: Wir wollten nicht nur arbeiten, sondern auch Spaß haben. Manchmal, wenn wir alles gegeben hatten, haben wir Sport gemacht oder Partys gefeiert. Trotzdem oder gerade deswegen sind wir gut durchgekommen. Sie waren unter den besten zehn Prozent Ihres Jahrgangs. Ja, aber mit weniger Mühe als jene, die in ihrem kleinen Kabüffchen immer nur lernten. Ich habe schnell kapiert, dass man nur im Team durch radikale Arbeitsteilung alles leisten kann. Herr Langenscheidt, an Ihrer Vita lässt sich ein großer Mut zu Veränderungen ablesen. Sie wurden vom Verleger zum Moderator zum Wagniskapitalgeber zum Redner auf Events. Lassen sich diese Wagnisse erlernen oder gar studieren? Was der MBA vermittelt, sind die Vielseitigkeit und das Selbstvertrauen, alles schaffen zu können. Man bekommt das nötige Handwerkszeug, um jede neue Situation managen zu können. Wenn ich persönlich etwas kann, laufe ich schnell Gefahr, gelangweilt zu werden. Ich muss mich immer wieder selbst herausfordern. Wer wagt, kann auch verlieren. Kalkulieren Sie stets das Scheitern mit ein? Ja, total. Direkt nach dem MBA habe ich eine Firma gegründet, die Majestic Luftschifffahrtsgesellschaft. Dort habe ich das, was ich in den letzten Monaten am Insead mit anderen mal durchdacht und durchgerechnet habe, in die Tat umgesetzt. Da war die Gefahr des Scheiterns unheimlich groß - ich wusste ja nicht, ob Rundfahrten mit Zeppelinen 50 Jahre nach der Hindenburg-Katastrophe funktionieren würden. Die Firma gibt es heute formal noch, der Betrieb schläft aber derzeit leider nach einigen Problemen mit dem Geschäftsführer. Wenn Sie in ein Unternehmen investieren, dann schauen Sie immer primär auf die Macher dahinter. Was hat der MBA konkret zu Ihrer Persönlichkeitsbildung beigetragen? Nicht mehr und nicht weniger als jedes Lebensjahr auf dieser Erde. Nach dem Abitur habe ich ein Jahr Resozialisierungsarbeit mit Strafgefangenen gemacht. Das hat mich sicher genauso geprägt als Persönlichkeit wie die Zeit in Fontainebleau. Ein unschätzbarer Vorteil ist wohl das Alumni-Netzwerk einer solchen Kaderschmiede.

4 Seite 4 von 5 Zunächst mal sind da einige echte Freundschaften entstanden, die lebenslang bleiben. Und ich habe meine erste Frau dort kennengelernt, ein kanadischer Kommilitone war unser Trauzeuge. Aber dann gibt es auch das potentielle Netzwerk. Ich wollte zum Beispiel einmal bei einem Verlag in Schanghai einsteigen und habe eine Rundmail an alle Alumni in dieser faszinierenden Stadt schreiben können, um zu fragen, wer dort in den Medien tätig ist und mir helfen mag. Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach Stabilität im Privaten für den Erfolg im Professionellen? Das einzige Mal in diesem Gespräch braucht Langenscheidt nun eine längere Denkpause. Er verzieht den Mund, blickt nach rechts ins Leere und scheint zu überlegen, wie viele Details er preisgeben mag. Dann holt er tief Luft. Puh. Das ist eine Frage, die kann ich nicht klar beantworten. Bei der Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden achten die Executive-Search-Leute immer sehr auf das private Umfeld. Es gibt jedoch auch unternehmerische Höchstleistungen von Menschen, die radikale private Brüche erlebt haben. Und in der Kunst sagt man immer, dass Höchstleistungen ohne Neurose kaum gehen. Würden Sie noch einmal für ein paar Monate nach Fontainebleau gehen? Wenn ich die Zeit hätte oder Ihren Kindern raten, einen MBA zu machen? Bei meinen beiden Söhnen steht es auf der Agenda, einer wird ihn wohl in New York und der andere möglicherweise in Fontainebleau absolvieren. Ich kann ihnen das empfehlen, sogar 150-prozentig, wenn das mathematisch möglich wäre. Für mich war der MBA in Sachen Lernintensität das spannendste Jahr meines Lebens. Wer Führungspositionen anstrebt, schaltet dort drei Gänge hoch. Das Gespräch ist vorüber, Langenscheidt will noch sitzen bleiben. Er muss telefonieren. Am Abend wartet der nächste Termin, tags darauf wird er nach Darmstadt reisen, wo Hunderte seine Rede erwarten. Ein Treffen mit Insead-Alumni aus aller Welt im Auswärtigen Amt steht noch im Kalender, ehe der Flieger einer Delegation des Wirtschaftsministeriums gen Silicon Valley abhebt: Philipp Rösler (FDP) bereist mit 100 deutschen Unternehmen der IT-Branche Kalifornien. Mit von der Partie: Florian Langenscheidt.

5 Seite 5 von 5 Der Mensch Verleger, Autor, Start-up-Förderer: Für Florian Langenscheidt von der berühmten Fremdwörterbuch-Dynastie gibt es keine Berufsbezeichnung, aber viele Beschreibungen. Der heute 58 Jahre alte Verlagserbe studierte Germanistik, Journalismus und Philosophie in München, führte Regie im Musiktheater. Nach der Promotion über Buchwerbung schloss er ein Postgraduiertenstudium des Verlagswesens an der US-Eliteuni Harvard an. Managerfähigkeiten erwarb er 1985 mit dem MBA im französischen Fontainebleau. Danach trat er in das Familienunternehmen ein, widmete sich eigenen Gründungen. Bis 1994 war er einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Langenscheidt KG, gibt seitdem Wagniskapital, ist Kolumnist, Moderator sowie Gründer von "Children for a Better World". Zuletzt schrieb Langenscheidt Bücher, etwa über Glück, und gab Werke heraus, unter anderem zu Traditionsmarken. Er verlegt die "Deutsche Standards Editionen". Langenscheidt hat fünf Kinder und lebt mit seiner Frau in Berlin. Kastentext: "Prinzip Nummer eins einer Business School ist: Sie überfordert dich." FLORIAN LANGENSCHEIDT Bildunterschrift: Der MBA hat ihm viele Türen geöffnet: Florian Langenscheidt wurde vom Verleger zum Wagniskapitalgeber. FOTO: SONJA TRABANDT Alle Rechte vorbehalten Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte für F.A.Z.-Inhalte erwerben Sie auf

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