Die 67. Crew stellt sich vor

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die 67. Crew stellt sich vor"

Transkript

1 Die 67. Crew stellt sich vor Die 67. Crew AA Herzlich willkommen! Wir, die 67. Crew, haben am 2. Mai 2012 unseren 14-monatigen Vorbereitungsdienst in der Akademie Auswärtiger Dienst in Berlin-Tegel begonnen. In den kommenden Monaten werden uns Völkerrecht, Sprachen, Volkswirtschaftslehre und Politik zurück auf die Schulbank holen. Damit sind die Fächer, die uns bevorstehen, genauso vielseitig wie die Lebensläufe in unserem bunten Jahrgang. Mit unseren Biographien wollen wir uns daher kurz vorstellen: Ruth Adam (*1983) studierte Sozialwissenschaften im Rahmen eines deutsch-französischen Doppeldiplomstudiengangs an Sciences Po Bordeaux und an der Universität Stuttgart. Ein Auslandssemester verbrachte sie in Warschau. Während des Studiums sammelte sie unter anderem bei einer Politikberatung in München und in der Nachrichtenredaktion von ARTE in Straßburg Praxiserfahrung. Nach dem Studium zog es sie zunächst nach Brüssel, wo sie für die Europäische Kommission, eine deutsche Landesvertretung sowie für zwei Abgeordnete des Europäischen Parlaments tätig war. Dort beschäftigte

2 sie sich zuletzt vorwiegend mit den auswärtigen Beziehungen der Europäischen Union und schwerpunktmäßig mit dem Nahostkonflikt. Sie spricht auch Polnisch, Niederländisch und Italienisch und lernt zur Zeit Spanisch. Jan Bittner (*1975) studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Internationale Beziehungen am Institut d Études Politiques in Paris. Er arbeitete zunächst als Referent im Planungsstab des Auswärtigen Amts, bevor er für die Herbert-Quandt-Stiftung tätig war - zuletzt als kommissarischer Leiter des Berliner Büros. Vor seinem Wechsel in den Auswärtigen Dienst arbeitete er sechs Jahre in der Planungsgruppe der CDU/CSU- Bundestagsfraktion als außenpolitischer Berater des Fraktionsvorsitzenden. Ehrenamtlich berät er christliche Hilfsorganisationen und ist Mitglied im Körber-Netzwerk Außenpolitik. Er spricht auch Spanisch und Polnisch. János Brender (*1980) studierte in Heidelberg und Lund/Schweden Mathematik und Philosophie sowie in Berlin Verwaltungswissenschaften. Berufserfahrung sammelte er zunächst als wissenschaftliche Hilfskraft und im Journalismus. Er absolvierte Praktika im Pressereferat des Auswärtigen Amts und an der Botschaft Rabat/Marokko. Zuletzt arbeitete er an der Botschaft Conakry/Guinea unter anderem im Bereich Entwicklungszusammenarbeit. Er spricht auch Schwedisch. Tobias Caris (*1984) absolvierte nach Abitur und Zivildienst in Köln zunächst eine zweijährige deutsch-französische Ausbildung zum Industriekaufmann und Buchhalter in Paris. In Tübingen studierte er anschließend Volkswirtschaftslehre und Arabisch. Während seines Masterstudiums in Entwicklungsökonomik an den Universitäten Damaskus und Marburg konzentrierte er sich auf Wirtschaft und Gesellschaft in den Ländern der Levante. Durch Praktika im Bereich Entwicklungszusammenarbeit lernte er die KfW Entwicklungsbank in Syrien sowie den DED im Libanon kennen. Vor Eintritt in den höheren Auswärtigen Dienst schloss er einen Postgraduiertenstudiengang am Kieler Institut für Weltwirtschaft ab, wo er in Kooperation mit der DEG zum Thema Privatsektorförderung forschte. Hannah Conrad (*1981) wuchs zweisprachig deutsch-englisch in Ostfriesland auf. Sie studierte als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und der Universitat de Barcelona. Praktika und Stationen während ihres Rechtsreferendariats am Landgericht Heidelberg führten sie unter anderem zu Kanzleien in Barcelona und Frankfurt a.m., zum Bundesministerium der Justiz und zum Deutschen Generalkonsulat in New York. Wissenschaftlich war sie am Institut für Ausländisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg tätig. Nach dem Rechtsreferendariat arbeitete sie als Rechtsanwältin für eine Frankfurter Wirtschaftskanzlei und an ihrer Promotion zum spanischen Recht und Völkerrecht. Sie spricht auch Spanisch. Anne Efing (*1978) studierte nach einem einjährigen Au Pair-Aufenthalt in den USA Rechtswissenschaften an der Universität Münster. Das Referendariat absolvierte sie in Köln mit Stationen u.a. bei der deutsch-chilenischen Industrie- und Handelskammer in Santiago de Chile und in Wirtschaftsrechtsanwaltskanzleien

3 in Köln und Paris. Im Anschluss an das zweite Staatsexamen erwarb sie an der Université Libre de Bruxelles ein Diplôme d'études Supérieures (DES) im Europarecht. Danach arbeitete sie als Referentin im Bundesfamilienministerium, wo sie für Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsfragen zuständig war. Zuletzt leitete sie den Arbeitsbereich für Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik an der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU in Brüssel. Sie spricht auch Spanisch. Martin Falk (*1987) studierte nach dem Abitur zunächst Europawissenschaften im deutsch-französischen Doppeldiplom in Lille und Münster. Während dieses Studiums absolvierte er unter anderem Praktika in der Zentrale des Auswärtigen Amts in Berlin sowie bei der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda in Kigali. Nach dem anschließenden Auslandsjahr in England studierte er für ein weiteres Jahr den Master in Internationalen Beziehungen und Diplomatie am Europakolleg in Brügge. Er spricht auch Spanisch und lernt Arabisch. Sonja Gebauer (*1976) begann nach dem Abitur 1996 im gehobenen Auswärtigen Dienst. Sie absolvierte ein Praktikum am Generalkonsulat New York, arbeitete u.a. an der Botschaft Tel Aviv im Bereich Kultur und Öffentlichkeitsarbeit und war an der Botschaft Tokyo im Bereich Wirtschaft tätig. Zuletzt arbeitete sie in der Zentrale in Berlin im Nahost-Referat und dann als Länderreferentin für Tunesien. Berufsbegleitend absolvierte sie an der Fernuniversität Hagen ihren Magister in Politikwissenschaften, Geschichte und Rechtswissenschaften. Sie hat auch Grundkenntnisse in Hebräisch und Japanisch. Martin Giese (*1982) studierte Rechtswissenschaften in Leipzig und Cergy-Pontoise. Nach einer Station in Montréal und dem Rechtsreferendariat beim Oberlandesgericht Dresden arbeitete er in der Rechtsabteilung einer international tätigen Börse auf dem Gebiet des Energie- und Emissionszertifikatehandels. Vor dem Eintritt in den Vorbereitungsdienst arbeitete er in der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amts im Bereich Verwaltungsstreitverfahren. Laura Grünewald (*1982) zog es nach dem Abitur in einer norddeutschen Kleinstadt zunächst für einen Work-and-Travel-Aufenthalt nach Australien. Später studierte sie Politikwissenschaft in Berlin und Buenos Aires. Sie absolvierte studienbegleitende Praktika u.a. im Pressereferat der Deutschen Botschaft in Argentinien und war als studentische Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag tätig. Nach dem Studium arbeitete sie im Rahmen des Stiftungskollegs für internationale Aufgaben für die GIZ in Eschborn und für die Weltbank in Washington zum Thema Dezentralisierung und lokale Bürgerbeteiligung. Zuletzt führte sie ihr Weg nach Mosambik, wo sie von 2010 bis 2012 bei der GIZ im Programm für Dezentralisierung tätig war. Sie spricht auch Spanisch und Portugiesisch. Marco Gutekunst (*1985) hatte seine erste prägende Auslandserfahrung während eines einjährigen High School Aufenthaltes in Milwaukee. Nach seinem Zivildienst studierte er Politik- und Verwaltungswissenschaften in Konstanz. Während des Studiums absolvierte er mehrere Praktika in der Wirtschaft. Er verbrachte ein Semester an der Universität Warschau und drei Monate an der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York. Sein Masterstudium absolvierte er an der Kozminski Universität in Warschau. Nach dem Studium arbeitete er im Deutschen Bundestag

4 und als Gastdozent für Wahlkampfmanagement. Gleichzeitig begann er mit seiner Dissertation an der Universität Tübingen. Er spricht auch ein bisschen Polnisch. Lena Handwerk (*1984) arbeitete zuletzt in der Pressestelle im Sächsischen Staatsministerium des Innern als Redenschreiberin und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit. Davor studierte sie Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau mit einem Auslandssemester an der Université François Rabelais in Tours. Praktika absolvierte sie u. a. im Deutschen Bundestag sowie im Goethe-Institut Turin. Sie spricht auch Italienisch und hat Grundkenntnisse in Spanisch. Markus Hatzelmann (*1972) wuchs im Allgäu auf. Seinen Zivildienst leistete er an einer Schule in Kenia. Dieser erste längere Auslandsaufenthalt weckte seinen Appetit auf mehr, und so startete er 1995 im Auswärtigen Amt die Ausbildung im gehobenen Dienst. In der Folge war er an den Auslandsvertretungen in Tunis, Karachi, Seoul und Brüssel tätig. Während seiner Zeit in Korea absolvierte er berufsbegleitend das Sejong-Syracuse MBA-Programm. Zuletzt arbeitete er im Pressereferat des Auswärtigen Amts in Berlin. Christian-Hendrik Heusermann (*1985) studierte an der Universität Mannheim und der Tongji Universität in Shanghai Betriebswirtschaftslehre sowie Anglistik und Amerikanistik. Praktische Erfahrung sammelte er beim UNODC in Wien und im Rahmen des Carlo-Schmid-Programms beim UNDP in New York. Ferner absolvierte er verschiedene Praktika in der Privatwirtschaft in China und in Deutschland. Er promoviert zum Thema Harmonisierung der europäischen Rechnungslegung. Sein fachliches Interessengebiet reicht dabei von der Wirtschafts- und Finanzpolitik der Europäischen Union bis zur globalen, transnationalen Regulierung und Harmonisierung im Wirtschaftsrecht. Andreas Hofem (*1983) zog es nach der Schulzeit in Mainz für einige Zeit nach China. Im Anschluss studierte er in Dresden und Heidelberg Sinologie und Politikwissenschaft. Während des Studiums verbrachte er ein weiteres Jahr in China, zum Sprachstudium in Beijing, und unternahm lange Reisen in Ostasien, Russland und Afrika. Nach seinem Abschluss arbeitete er zunächst in Beijing, zuerst für die GIZ und dann als Producer im ZDF-Studio. Zurück in Deutschland beschäftigte er sich in einem Forschungsprojekt an der Universität Trier mit der chinesischen Klimapolitik. Er spricht, schreibt und liest auch Chinesisch. Beate Hoppe (*1981) wuchs in Polen und Deutschland auf. Nach dem Abitur zog es sie immer wieder ins Ausland, zunächst zu einem Sprachaufenthalt nach Frankreich. Anschließend studierte sie Rechtswissenschaften in Münster, in Sheffield und als DAAD-Stipendiatin in Krakau. Während des Referendariats in Hamburg absolvierte sie Stationen in der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes, bei der Deutschen Auslandshandelskammer in Madrid und der Deutschen Botschaft in Buenos Aires. Im Rahmen eines Masterstudiengangs studierte sie daraufhin Menschenrechte und Governance an der Universidad Autónoma in Madrid. Zuletzt arbeitete sie als Rechtsanwältin im Bereich Erneuerbare Energien in einer Großkanzlei in Hamburg. Sie

5 spricht auch Polnisch und Spanisch. Corinna Hülnhagen (*1983) trat direkt nach dem Abitur in den gehobenen Auswärtigen Dienst ein. Sie entschied sich nach der Ausbildung für das Bachelorstudium Internationale Volkswirtschaft an den Universitäten Tübingen und Lund. Den Master in Volkswirtschaft erlangte sie an der Universität Zürich. Während der Semesterferien war sie vertretungsweise immer wieder an deutschen Botschaften tätig. Zuletzt arbeitete sie als Unternehmensberaterin in Zürich. Iskandar Jahja (*1981) absolvierte nach seinem Zivildienst in Neuengland einen Freiwilligendienst im Süden Thailands, bevor er Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik in Dresden, Sankt Petersburg und Washington studierte. Erste Berufserfahrung sammelte er im Rahmen des Stiftungskollegs für Internationale Aufgaben: im Auswärtigen Amt in Berlin und bei der NATO in Brüssel und Kabul, wo er als politischer Berater des NATO Senior Civilian Representative tätig war. Zuletzt arbeitete er im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramts. Er interessiert sich besonders für sicherheitspolitische Themen und spricht auch ein wenig Russisch. Katrin Josten (*1980) studierte nach einem Schuljahr in den USA in Leipzig, Berlin und Lausanne Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Europa- und Völkerrecht. Im Anschluss belegte sie den Masterstudiengang Recht der Europäischen Integration (LL.M. Eur). Das Referendariat absolvierte sie in Dortmund mit Stationen u.a. beim Auswärtigen Amt in Berlin (Referat für Völkerrechtliche Verträge) und bei der Deutschen Botschaft Kigali, Ruanda. Nach Abschluss der Zweiten Juristischen Staatsprüfung arbeitete sie für einige Zeit in der Rechtsabteilung eines Energieunternehmens. Zuletzt war sie als Referentin im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums tätig. Jochen Künzel (*1979) wuchs dreisprachig in Deutschland, Kalifornien sowie der Nähe von Paris auf. Nach dem Abitur/Baccalauréat am Lycée International entschied er sich zunächst für ein Grundstudium der Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Anglo-Amerika an der Eberhard-Karls-Universität, bevor er als DAAD-Stipendiat die University of California in Berkeley besuchte. Sein anschließender Master in Internationaler Betriebswirtschaftslehre an der Europäischen Wirtschaftshochschule führte ihn neben Paris nach Oxford/London und Berlin sowie Abu Dhabi. Er begann seine berufliche Laufbahn im Investmentbanking bei Morgan Stanley in Frankfurt a.m. und wechselte später in die Lateinamerika-Abteilung in New York. Es folgte ein MBA am INSEAD in Singapur. Danach arbeitete er bis zum Beginn der Attaché-Ausbildung bei Boston Consulting Group als Unternehmensberater in Singapur und zuletzt als Projektleiter in Santiago de Chile. Er spricht auch fließend Spanisch und arbeitet an Grundkenntnissen in Chinesisch. Dr. David Meller (*1979) ist in Frankreich geboren und studierte in Saarbrücken deutsches und französisches Recht. Anschließend ging er mit einem Fulbright Stipendium für einen Aufbaustudiengang an die Boston University, wo er einen Master of Law im amerikanischen Recht (LL.M.) und die Rechtsanwaltszulassung für den Staat New York erwarb. Während des anschließenden Referendariats in Berlin absolvierte er zwei Stationen beim Auswärtigen Amt zunächst

6 in der Zentrale in Berlin und anschließend im Generalkonsulat Kapstadt. Nach dem Referendariat wurde er als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes mit einer europarechtlichen Dissertation von der Universität Passau promoviert. Zuletzt arbeitete er als Rechtsanwalt im Bereich Konfliktlösung in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Frankfurt am Main. Dr. Ramin Moschtaghi (*1975) studierte Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Während des juristischen Referendariats verbrachte er seine Wahlstation beim Bundesministerium des Inneren. Nach dem zweiten Staatsexamen beschloss er, seine Dissertation zum iranischen Recht zu schreiben. Die folgenden vier Jahre arbeitete er als wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, wo er sich mit Rechtsentwicklungen in Afghanistan und Iran sowie dem Verhältnis zwischen islamischem Recht und Völkerrecht befasste. Daneben war er als stellvertretender Leiter an einem vom Auswärtigen Amt geförderten Projekt zur Fortbildung afghanischer Richter und Staatsanwälte beteiligt. Anschließend trat er als Referent für die Senatsverwaltung für Inneres und Sport in den Berliner Landesdienst ein. Zuletzt war er Referent für Inneres im Büro des Landes Berlin bei der EU in Brüssel. Ehrenamtlich hat er für Amnesty International und die evangelische Diakonie in der Asyl- und Flüchtlingsberatung gearbeitet. Er spricht Persisch fließend und kann es auch lesen. Außerdem arbeitet er seit Jahren an seinem Arabisch. Elisa Özbek (*1983) aufgewachsen im Saarland, zog es nach dem Abitur zunächst nach Namibia, Costa Rica und Thailand, wo sie erste Erfahrungen in der Entwicklungspolitik sammeln konnte. Anschließend studierte sie Internationale Beziehungen in Heidelberg, als Fulbright Stipendiatin in Boston und an der LSE in London. Sie absolvierte studienbegleitende Praktika u. a. im Auswärtigen Amt, dem Sekretariat der Vereinten Nationen und bei einer Politikberatung in Berlin. Als Stipendiatin des Mercator Kollegs für Internationale Aufgaben arbeitete sie dann zu sicherheitspolitischen Fragestellungen im Auswärtigen Amt, den Vereinten Nationen in New York und bei der NATO in Brüssel. Seit Januar 2011 war sie in der Abteilung für neue Sicherheitsherausforderungen bei der NATO tätig. Michael Pietsch (*1981) absolvierte die Ausbildung zum Offizier in der Deutschen Marine und studierte an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg Politikwissenschaften und Geschichte. Teil seines Studiums waren ein Auslandssemester am Virginia Military Institute in den USA und die Teilnahme am National Model United Nations in New York. Im Anschluss an sein Studium war er als Dozent für Politik sowie Methodik und Didaktik an der Offizierschule der Marine tätig. Von dort führte ihn sein Weg als Adjutant des Kommandeurs an die Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Zuletzt war er als Ausbildungsleiter an der Offizierschule der Marine tätig und wurde von dort auch ins operative Hauptquartier der Anti-Piraten Mission der Europäischen Union nach Northwood, Großbritannien entsandt. Neben seinen dienstlichen Aufgaben absolvierte er ein MBA-Programm an einer englischen Fernuniversität. Olivier Portoff (*1986) studierte nach seinem Abitur in Tokio Politikwissenschaften und Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Studienbegleitend absolvierte er Praktika im Hessischen Landtag, in der Zentrale des Auswärtigen Amts und bei Lafarge in Paris. Ferner engagierte er sich bei den Jungen Europäischen Föderalisten. Nach seinem Master in Internationale Beziehungen an der London School of Economics ging er als Carlo-Schmid Stipendiat und später als Berater zu UNITAR nach New York. Vor dem Vorbereitungsdienst war er für kurze Zeit bei einer Berliner Politikberatung

7 tätig. Alexander Puk (*1981) wuchs in Schleswig-Holstein auf und leistete seinen Zivildienst in einer Einrichtung für Obdachlose neben der Hamburger Reeperbahn. Anschließend zog es ihn für ein freiwilliges Jahr als Englischlehrer in ein ecuadorianisches Dorf. Es folgte ein Studium der Alten Geschichte, Klassischen und Christlichen Archäologie und Klassischen Philologie an den Universitäten Heidelberg und Oxford. Während dieser Zeit engagierte er sich als Studentenvertreter und nahm an der Universität mehrere Lehraufträge wahr. Ein Praktikum in der Kulturabteilung des Auswärtigen Amts weckte sein Interesse an diesem Beruf. Die vergangenen dreieinhalb Jahre verbrachte er wieder in Heidelberg mit einer Promotion über die spätantike Gesellschaft. Neben der Lektüre von Latein und Altgriechisch spricht er auch Spanisch, Portugiesisch und ein wenig Italienisch. Clemens Recker (*1982) studierte Politik- und Islamwissenschaft, später Near and Middle Eastern Studies an der Universität Heidelberg, dem Institut Francais du Proche- Orient in Damaskus und der School of Oriental and African Studies in London. Während des Studiums Praktika in der Auslandsredaktion des ZDF in Mainz, im Goethe-Institut in Ramallah und bei der Delegation der deutschen Wirtschaft in Dubai. Anschließend promovierte er in Heidelberg über arabische Geistesgeschichte und war Gastwissenschaftler am Deutschen Orient-Institut in Beirut. Zuletzt arbeitete er als Referatsleiter bei der Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry. Er spricht auch Arabisch. Olaf Reif (*1966) ist seit 25 Jahren im gehobenen Auswärtigen Dienst tätig. War an diversen Auslandsvertretungen tätig: Managua, Temeswar, Madrid, Hermannstadt, sowie zu Beginn seiner Karriere an den mittlerweile längst geschlossenen Generalkonsulaten in Belgien, Antwerpen und Lüttich. Zuletzt war er Länderreferent in der Europaabteilung des AA, zuständig für Belgien und die Niederlande. Spricht auch Niederländisch, Spanisch und Rumänisch. Interessiert sich für moderne Literatur, schreibt selbst alles mögliche, und war bei seinen letzten Inlandseinsätzen nebenbei als Redakteur für die AA-Zeitschrift "internaa" aktiv. Engagiert sich im Tierschutz, und versucht sich leidenschaftlich als Hobbykoch. Thomas Rohland (*1986) war nach seinem Studium im Büro der Ständigen Beobachterin der Internationalen Organisation für Migration bei den Vereinten Nationen in New York tätig. Sein Studium in Geschichte, Politik und internationaler Entwicklung absolvierte er an den Universitäten Warwick (BA), Sciences Po Bordeaux und am St. Antony's College in Oxford (MPhil). Er besuchte die Deutsche Schule in Washington DC, SCECGS Redlands in Sydney und legte sein IB an der United Nations School in Hanoi ab. Während seines Studiums gewann er erste berufliche Erfahrungen durch Praktika in Länderbüros der VN (UNDP und UNODC) und der Europäischen Kommission. Er ist begeisterter Segler und Ruderer. Dr. Mathias Roth (*1979) studierte Internationale Beziehungen und Osteuropa-Wissenschaften an der TU Dresden, dem Moscow State Institute of International Relations und der London School of Economics. Anschließend sammelte er Praxiserfahrung als Carlo-Schmid-Stipendiat bei der Europäischen Kommission in Brüssel und als Repräsentant der Freien Universität Berlin in Moskau. Während seiner Promotion an der Universität Cambridge über die

8 Auswirkungen der Osterweiterung auf die EU-Außenpolitik gegenüber Russland und der Ukraine verbrachte er Forschungsaufenthalte in Warschau, Kiew und am Centre for European Policy Studies in Brüssel. Das Auswärtige Amt hat er bereits in den vergangenen eineinhalb Jahren als Referent für Usbekistan und die EU-Zentralasienstrategie kennen gelernt. Er spricht auch Russisch, Spanisch und ein wenig Polnisch. Katharina Schaupp (*1983) stammt aus dem schönen Frankenland und hat den Diplomstudiengang Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau absolviert. Nach einem spannenden Auslandsstudium und -praktikum in Sankt Petersburg folgten weitere Abstecher zur Deutschen Botschaft in London, zu den Vereinten Nationen in Wien und zur EU-Delegation in Genf. Das Auswärtige Amt hat sie in den letzten beiden Jahren als Referentin für OSZE-Angelegenheiten intensiv kennengelernt. Sie spricht auch Russisch und ein wenig Persisch. Saskia Schmidt (*1979) studierte Wirtschaftswissenschaft und Publizistik an der Ruhr-Universität Bochum und der Universität von Oviedo in Spanien. An der Ruhr-Graduate School in Economics forschte sie zu den Effekten von Institutionen des Arbeitsmarktes auf die Beschäftigung und arbeitete für das Rheinisch- Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung. Gleichzeitig leitete sie das Campusradio von Bochum und arbeitete als Medientrainerin des Landes NRW. Christina Schröder (*1988) studierte Internationale Beziehungen mit den Schwerpunkten Völkerrecht und Internationale Organisationen in Dresden und an der American University of Central Asia in Bishkek. Sie war während ihres Studiums am UNESCO-Lehrstuhl für Internationale Beziehungen sowie am Lehrstuhl für Völkerrecht, Europarecht und Öffentliches Recht beschäftigt und assistierte am Zentrum für Internationale Studien in Dresden der Geschäftsführung. Erste Einblicke in die Arbeit des Auswärtigen Amts erhielt sie während eines studienbegleitenden Praktikums in der Zentrale im Referat für Konventionelle Rüstungskontrolle und Abrüstung. Sie verfügt auch über muttersprachliche Russischkenntnisse. Dr. Katrin Shimizu (*1977) interessierte sich schon in ihrer Schulzeit für die japanische Sprache und Kultur. Sie studierte Japanologie, Anglistik und Germanistische Linguistik in Berlin und verbrachte ein Studienjahr in Japan. Danach promovierte sie in Linguistik an der Kobe Universität in Japan und der Humboldt-Universität zu Berlin. Drei Jahre lang arbeitete sie in der japanischen Botschaft in Berlin, zunächst in der Abteilung für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit und anschließend im Protokoll. Dann zog es sie wieder nach Japan, wo sie seit 2009 als Lektorin z.b.v. in der Außenstelle des DAAD in Tokyo tätig war. Sie spricht auch Japanisch und Russisch. Elena Simms (*1981) zog es nach dem Abitur zum Studium nach Lüneburg, wo sie Angewandte Kulturwissenschaften studierte. Ein studentisches Auslandssemester in Santiago de Chile entfesselte ihre Leidenschaft für ein Leben in anderen Kulturräumen. Während ihres Studiums absolvierte sie Praktika bei der Hamburger Kunsthalle und der Kulturstiftung der Länder, aber am nachhaltigsten beeindruckt hat sie ein Praktikum bei der Deutschen Botschaft in San José, Costa Rica. Nach dem Studium war sie zuletzt als Stipendiatin des Deutschen Entwicklungsdienstes am Frauenmuseum in Hanoi, Vietnam

9 tätig. Neben ausgezeichneten Spanischkenntnissen spricht sie auch ein kleines bisschen Vietnamesisch und Polnisch. Dr. Maike Thier (*1981) studierte Geschichte in London, Cambridge, und Paris. Sie absolvierte außerdem ein Praktikum im Deutschen Bundestag und arbeitete als Freiwillige der Organisation Solidarité Jeunesse. Sie wurde mit einer Arbeit zu den französisch-amerikanischen Beziehungen im 19. Jahrhundert promoviert. Während dieser Zeit nahm sie u.a. am Marie Curie European Doctorate-Programm teil und war außerdem Fellow am Deutschen Historischen Institut in Paris und am Gilder Lehrman Institute of American History in New York. Im Anschluss an die Doktorarbeit lehrte sie drei Jahre lang als Dozentin für Neuere und Neueste Europäische Geschichte am University College London (UCL) und an der University of St. Andrews (Schottland). Sie spricht auch ein wenig Spanisch. Dr. Dan Tidten (*1981) diente als Wehrpflichtiger bei der Marine in Wilhelmshaven, der Nordsee und am Horn von Afrika. Er studierte in München und Kyoto Jura und ein wenig Philosophie. Seine juristischen Examina legte er in München und Berlin ab. Nach Forschungsaufenthalten in Sydney und Tokyo wurde er an der Universität Regensburg mit einer Arbeit zu "Equality Oriented Policies in Japan" promoviert. Als Referendar arbeitete er unter anderem in der Zentrale des Auswärtigen Amts im Referat für Seerecht sowie in Kanzleien in Tel Aviv und Lyon. Er wuchs bilingual deutsch und japanisch auf, und zwar in Bonn, Tokyo und dem oberbayerischen Wolfratshausen. Er spricht auch etwas Hebräisch, außerdem liest er gerne Latein und ein wenig Altgriechisch. Deborah Vollkommer (*1984) ging nach dem Abitur für ein halbes Jahr nach Paraguay, wo sie als Volontärin an einer Gesamtschule beim Unterricht und in der Sozialarbeit der Schule tätig war. Als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft studierte sie in Tübingen Politikwissenschaft, Anglistik und Öffentliches Recht. Ein Auslandssemester in Haifa, Israel, im Rahmen des Honors Program in Peace and Conflict Studies, sowie Praktika, u.a. an der Deutschen Botschaft Washington und bei den Vereinten Nationen in New York, weckten ihre Neugier für die Arbeit im Auswärtigen Dienst. Seit der Oberstufe hat sie Freude daran, Kindern Klavierunterricht zu geben. Irene Walker (*1983) wuchs in Frankreich, Österreich und Deutschland auf. Sie studierte an der Universität Trier Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Europa- und Völkerrecht samt fachspezifischer Fremdsprachenausbildung im Anglo-Amerikanischen und Italienischen Recht. Nach dem Ersten Staatsexamen erwarb sie an der University of Auckland, Neuseeland, den "Master of Laws" im Internationalen Öffentlichen Recht und ist Absolventin des 46. Graduiertenprogramms der Vereinten Nationen. Während des Referendariats vertiefte sie Humanitäres Völkerrecht beim Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes und Europarecht an der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen. Vor ihrem Eintritt ins Auswärtige Amt arbeitete sie als Vorstandsreferentin für ein französisches Unternehmen. Sie spricht auch Italienisch und etwas Spanisch. Patrick Wegner (*1984) studierte Politikwissenschaften, Soziologie und öffentliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen und an der University of Leicester.

10 Während seines Studiums absolvierte er diverse Praktika, unter anderem im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament in Brüssel und Straßburg. Nach dem Studium arbeitete er für zwei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Geschäftsführer für eine gemeinnützige Stiftung. Zuletzt promovierte er als Stipendiat des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht an der Eberhard Karls Universität Tübingen über Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs in Konflikten. Dabei führte er während eines dreimonatigen Auslandsaufenthalts Feldforschung in Uganda durch. Er spricht auch Spanisch und Finnisch. Santaro Sakata (*1984) nimmt als japanischer Gastdiplomat am ersten Abschnitt der Ausbildung teil. Er studierte "Integrated Human Studies" an der Kyoto-Universität in Kyoto und der Universität Louis Pasteur in Straßburg. Im März 2008 schloss er sein Studium mit einem Bachelor ab. Seit April 2008 arbeitet er im Japanischen Außenministerium, dort in der Abteilung für Europäische Politik. Seit Oktober 2010 studiert er am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg. Ab Sommer 2012 ist er an die japanische Botschaft in Berlin versetzt. Internettagebuch der Anwärter/innen für den höheren Dienst Stand Auswärtiges Amt

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum 188 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft 152 Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 762 Amerikastudien 079 Angewandte Informatik 008 Anglistik/Amerikanistik 793 Arbeitswissenschaft

Mehr

Studiengänge mit europäischer / internationaler Ausrichtung in Deutschland

Studiengänge mit europäischer / internationaler Ausrichtung in Deutschland Studiengänge mit europäischer / internationaler Ausrichtung in Deutschland Die folgende Liste enthält alphabetisch nach Hochschulort geordnet eine Auswahl von Studiengängen mit europäischer / internationaler

Mehr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Studiengänge mit internationalem Schwerpunkt

Studiengänge mit internationalem Schwerpunkt Studiengänge mit internationalem Schwerpunkt Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. In dieser Übersicht sind sowohl grundständige, als auch weiterführende Studienangebote aufgeführt.

Mehr

歡 歡 Добропожаловать نرحب

歡 歡 Добропожаловать نرحب Willkommen Welcome Bienvenue Bienvenidos Benvenuti 歡 歡 Добропожаловать نرحب Fürjedendas Richtige- International Business an der MBS Elvira Stephenson, MBA Langjährige Erfahrung in Internationalem Management

Mehr

Newsletter Sozialwerk.Bund Nr. 15 vom 24.06.2015

Newsletter Sozialwerk.Bund Nr. 15 vom 24.06.2015 Newsletter Sozialwerk.Bund Nr. 15 vom 24.06.2015 Neue Kooperation: europartner Erwachsenensprachreisen Mit unserem Partner für Kinder- und Jugendspracheisen europartner reisen konnten wir eine neue Kooperation

Mehr

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte Übersicht über die verschiedenen Angebote Highschoolaufenthalte AIFS: USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, China, Costa Rica, England Irland, Spanien Carl Duisberg Centren: USA, Kanada, Großbritannien,

Mehr

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Ort Hochschule Studiengang Abschluss Dauer Spezialisierung Stand Rheinisch-Westfäische Technische

Mehr

DAAD/OSI-Programm Balkan

DAAD/OSI-Programm Balkan DAAD/OSI-Programm Balkan Ziel Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Open Society Foundations (OSF) führen ein gemeinsames Stipendienprogramm für Graduierte der Fachbereiche Geistes-,

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Nr. 63 vom 14. Juli 2014 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Hg.: Der Präsident der Universität Hamburg Referat 31 Qualität und Recht Satzung über die an der Universität Hamburg für das Wintersemester 2014/15 Vom

Mehr

Univ.-Prof. Dr. Stephanie Schiedermair

Univ.-Prof. Dr. Stephanie Schiedermair Univ.-Prof. Dr. Stephanie Schiedermair geboren am 13.05.1977 in Heidelberg Lehrstuhl für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht Burgstraße 21 04109 Leipzig stephanie.schiedermair@uni-leipzig.de

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland Land Institution Abschlusstyp Sonstiges University of Wollongong Master of Strategic Marketing Queensland University of Technology Business School /Master of Science Murdoch University Perth International

Mehr

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne MARC BUNGENBERG Prof. Dr. jur., LL.M. (Lausanne) geb. am 22. August 1968 in Hannover Fremdsprachen: Englisch, Französisch POSITIONEN Professur für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der

Mehr

Vorwort der Herausgeber 1. Verzeichnis der Schaubilder und Tabellen 6

Vorwort der Herausgeber 1. Verzeichnis der Schaubilder und Tabellen 6 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort der Herausgeber 1 Verzeichnis der Schaubilder und Tabellen 6 1. Demokratische Außenpolitik und Geheimdienste - ein Widerspruch? Forschungsstand, Begriffe, Thesen Melanie Morisse-Schilbach

Mehr

Anschlussstudium von BA-Absolventen im Inland

Anschlussstudium von BA-Absolventen im Inland Institution Land Abschlusstyp Sonstiges AKAD Diplomkaufmann/-frau Bankakademie Frankfurt Kompendium Bankpraxis, Bankkaufmann/-frau Berufsakademie Stuttgart und MBA Finance and Management Fachhochschule

Mehr

Die Erhebung wurde im Auftrag des Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie durchgeführt.

Die Erhebung wurde im Auftrag des Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie durchgeführt. ÖGP Erhebung Frühjahr 2011 Ergebnisse der statistischen Erhebung der Zulassungszahlen und modi in Bachelor- und Masterstudiengängen Psychologie an europäischen Universitäten sowie der jeweiligen Schwerpunkte

Mehr

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M.

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. Lebenslauf Persönliche Daten geboren am: 20. Januar 1959 in: Hagen Adresse: Alt Schürkesfeld 31 40670 Meerbusch Telefon (tagsüber): 0211 20056-244 Mobil:

Mehr

Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen (LL.B.)

Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen (LL.B.) Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen () Bachelor of Laws Es besteht die Möglichkeit als juristische Grundausbildung einen Bachelor of Laws, kurz (Legum

Mehr

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten)

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Geistes- und Kulturwissenschaftliche Studienrichtungen

Mehr

1.2 Herausgeber und Autoren

1.2 Herausgeber und Autoren Seite 1 1.2 1.2 und Autoren Dr. Daniel Junk Dr. Daniel Junk ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Partner der ausschließlich im nationalen und internationalen Privaten Baurecht, Vergaberecht

Mehr

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld isin-code: de0005878003 wertpapierkennnummer (wkn): 587800 Lebensläufe der Kandidaten für die Wahl in den Aufsichtsrat wissen werte gemeinsam. stärke gemeinsam.

Mehr

Anschlussstudium von BA-Absolventen im Ausland

Anschlussstudium von BA-Absolventen im Ausland Land Institution Abschlusstyp Sonstiges Australien University of Wollongong Master of Strategic Marketing Australien Queensland University of Technology Australien Business School /Master of Science Australien

Mehr

FESTSCHRIFT GERHARD KEGEL

FESTSCHRIFT GERHARD KEGEL FESTSCHRIFT FÜR GERHARD KEGEL zum 75. Geburtstag 26. Juni 1987 herausgegeben von Hans-Joachim Musielak Klaus Schurig 1987 Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz Gerhard Kegel zum 26. Juni 1987

Mehr

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Überblick 1. Die EBS 2. Aufbau der EBS Studiengänge 3. Charakteristika des EBS Studiums 4. EBS Aufnahmeverfahren 5. Studienfinanzierung 6. Perspektiven

Mehr

RPM International Inc. Anweisungen zur Hotline

RPM International Inc. Anweisungen zur Hotline RPM International Inc. Anweisungen zur Hotline Auch wenn Compliance-Angelegenheiten häufig auf lokaler Ebene gelöst werden können, bietet Ihnen die Hotline von RPM International Inc. ( RPM ) eine weitere

Mehr

Ingo Selting, LL.M. (Washington D.C.)

Ingo Selting, LL.M. (Washington D.C.) Ingo Selting, LL.M. (Washington D.C.) Rechtsanwalt, Fachanwalt für Marken-, Wettbewerbsund Urheberrecht. Jahrgang 1967, Gründungspartner Ingo Selting ist Gründungspartner der Wirtschaftskanzlei Selting+Baldermann.

Mehr

Sozialökonomik Schwerpunkt International

Sozialökonomik Schwerpunkt International . Informationsveranstaltung: Sozialökonomik Schwerpunkt International 17.11.2014 Herr Prof. Dr. Ammon Sabrina Schubert, Julia Herrmann, David Lailach Praktika In Abteilungen wie Personal, Marketing oder

Mehr

Christoph Vilanek Nach Abschluss seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Leopold-Franzens- Universität in Innsbruck begann Christoph Vilanek seine berufliche Karriere beim Verlag Time-Life International.

Mehr

China im Wandel - Anpassungsbedarf und Gestaltungsmöglichkeiten in Zeiten der Krise

China im Wandel - Anpassungsbedarf und Gestaltungsmöglichkeiten in Zeiten der Krise Die Unternehmer-Anwälte China im Wandel - Anpassungsbedarf und Gestaltungsmöglichkeiten in Zeiten der Krise www.luther-lawfirm.com China wandelt sich. Die Zeiten, in denen ausländische Investitionen im

Mehr

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage)

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage) Anlage Tabelle zu Frage II.1.1., II.1.2., II.1.3., II.1.., II.1.5. Umgestellt Italienische Philologie Clinical Linguistics MBA Biotechnologie und Medizintechnik Französische Philologie Polymer Science

Mehr

Karriere-Schnell-Check

Karriere-Schnell-Check Karriere-Schnell-Check Das Shearman & Sterling-Kurzprogramm für Bewerber Auf einen Blick Shearman & Sterling für Einsteiger Wir möchten Sie gerne für uns gewinnen - deshalb lassen wir hier ein paar Fakten

Mehr

Inhalt Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren

Inhalt Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren Inhalt Vorwort Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren... 1 1 Voraussetzungen... 1 1.1 Hochschulzugangsberechtigung... 1 1.2 Ohne Abitur studieren... 2 1.3 Die Bedeutung von Schulnoten... 2 1.4

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Studio d A2-01 Sprachen und Biografien über Sprachen und Lernbiografien sprechen

Studio d A2-01 Sprachen und Biografien über Sprachen und Lernbiografien sprechen Studio d A2-01 über Sprachen und Lernbiografien sprechen Gabriella Calderari, München Rebecca Akindutire, Nigeria über Sprachen und Lernbiografien sprechen Gabriella Calderari, München Gabriella ist 26

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen 2 Agenda Begrüßung MA Politik & Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens Tanja Gotthardt Masterstudiengänge Arabische Welt & International Business AWS-Arabisch

Mehr

Slavistische Studiengänge und Auslandsaufenthalte

Slavistische Studiengänge und Auslandsaufenthalte Deutsche Slavistik: Lehre Slavistische Studiengänge und Auslandsaufenthalte Zusammengestellt und kommentiert von Norbert Franz (Potsdam) und Sebastian Kempgen (Bamberg) Die nachfolgende Liste ist das bearbeitete

Mehr

Wahlen zum Aufsichtsrat

Wahlen zum Aufsichtsrat Wahlen zum Aufsichtsrat Tagesordnungspunkt 6 Informationen zu den zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagenen Vertretern der Anteilseigner Dr. Friedrich Janssen Geboren am 24. Juni 1948 in Essen Ehemaliges

Mehr

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 International Business Studies at EBS Business School Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 1 2 3 Bachelor in General Management, International Business Studies im Detail Partneruniversitäten

Mehr

Tickets and Check-In:

Tickets and Check-In: Vorbereiten auf Internationale Aufgaben? Starten ab Karlsruhe! Tickets and Check-In: Akademisches Auslandsamt Adenauerring 2 (ehem. Kinderklinik) 76131 Karlsruhe Tel.: 0721-608 - 4911 email: info@aaa.kit.edu

Mehr

Die Hochschule Rhein-Waal

Die Hochschule Rhein-Waal Die Hochschule Rhein-Waal stellt sich vor Emmerich Kleve Kamp-Lintfort 1von 300 Hochschule Rhein-Waal eine Hochschule für angewandte Wissenschaften innovativ - interdisziplinär - international 2von 2 von

Mehr

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.)

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.) Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen () Master of Laws Als konsekutiver (nachfolgender) Postgraduierten-Abschluss kann im Anschluss an einen Bachelor of Laws oder ein

Mehr

Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten:

Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten: Informationen zu Punkt 5 der Tagesordnung Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten: Franz Fehrenbach, Stuttgart, Vorsitzender der Geschäftsführung der

Mehr

DIPLOMATISCHE VERTRETUNGEN

DIPLOMATISCHE VERTRETUNGEN DIPLOMATISCHE VERTRETUNGEN ABU DHABI Botschaft des Großherzogtums Luxemburg in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate Office 1001, Silver Wave Tower, Meena Street P.O. Box 44909 Abu Dhabi Vereinigte Arabische

Mehr

Immotranslations bietet eine Fachübersetzungs- und Korrekturlesendienstleistung an, die es den Experten ermöglicht, effektiv in der deutschen und

Immotranslations bietet eine Fachübersetzungs- und Korrekturlesendienstleistung an, die es den Experten ermöglicht, effektiv in der deutschen und Immotranslations bietet eine Fachübersetzungs- und Korrekturlesendienstleistung an, die es den Experten ermöglicht, effektiv in der deutschen und englischen Sprache zu kommunizieren. Unsere Dienstleistungen

Mehr

Master of Law (M Law) Double Degree Englisch

Master of Law (M Law) Double Degree Englisch Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienordnung Master of Law (M Law) Double Degree Englisch (StudO M Law Double Degree Englisch) Beschluss der Fakultätsversammlung vom 11. Dezember 2013 RS 4.3.2.1.2 Version

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Stefanie Baumert, M.A. Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Research Academy der Universität Leipzig. Dissertationsprojekt über Universitäten in der Globalisierung am

Mehr

Discussion und Working Papers am ZEW Stand: März 2008

Discussion und Working Papers am ZEW Stand: März 2008 Discussion und Working Papers am ZEW Stand: März 2008 Titel Bestand Standort Arbeitspapiere Institut für Wirtschaftsforschung, TH Zürich Arbeitspapiere Konjunkturforschungsstelle, ETH Zürich 1991 (Nr.

Mehr

Der nächste IBS Studienbeginn ist im Oktober. MBA und DBA

Der nächste IBS Studienbeginn ist im Oktober. MBA und DBA PRESSEMITTEILUNG Informationsabend der AMA Academy for Management Assistants Lippstadt und der IBS International Business School Lippstadt am Mittwoch 8. Juni um 18 Uhr Die Studienleitung der AMA Lippstadt

Mehr

TEILNEHMER DES KOLLEGS

TEILNEHMER DES KOLLEGS TEILNEHMER DES KOLLEGS POLITIK UND BERATUNG TEAM AUßEN-, SICHERHEITS- UND EUROPAPOLITIK Teilnehmer des Kollegs Vernetzte Sicherheit im 21. Jahrhundert der Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. (2008-2010) Sabrina

Mehr

CURRICULUM VITAE. PROF. DR. MICHAEL STEPHAN Hauptstr. 114 88348 Bad Saulgau Deutschland

CURRICULUM VITAE. PROF. DR. MICHAEL STEPHAN Hauptstr. 114 88348 Bad Saulgau Deutschland CURRICULUM VITAE PROF. DR. MICHAEL STEPHAN Hauptstr. 114 88348 Bad Saulgau Deutschland Tel. (privat): 0151 / 42346773 Tel. (Büro): 06421 / 28 21718 Fax (Büro): 06421 / 28 28958 Email: michael.stephan@staff.uni-marburg.de

Mehr

Postgraduale Studiengänge Wintersemester 2015/2016

Postgraduale Studiengänge Wintersemester 2015/2016 Postgraduale Studiengänge Wintersemester 2015/2016 vorbehaltlich der saarländischen Zulassungszahlenverordnung Die Zulassung zu einem postgradualen Studiengang (z.b. konsekutiver Master-Studiengang, Aufbau-Studiengang)

Mehr

Japanisch. Master of Education Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in 2 Fächern. Zentrale Studienberatung

Japanisch. Master of Education Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in 2 Fächern. Zentrale Studienberatung Japanisch Master of Education Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in 2 Fächern Homepage: http://www.ruhr-uni-bochum.de/sulj/ Zentrale Studienberatung Studienbeginn Jeweils zum Sommersemester und Wintersemester.

Mehr

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1 Klinische Prüfung, klinische Bewertung Vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registrierte Ethikkommissionen gem. 17 Abs. 7 MPG Baden-Württemberg International Medical & Dental

Mehr

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de Der Studiengang BWL-International Business www.dhbw-heidenheim.de Das reguläre Studium: 2 Das duale Studium an der DHBW: 6 x 12 Wochen wissenschaftliches Studium 6 x 12 Wochen berufspraktische Ausbildung

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Ergebnisse Uni-Ranking 2009

Ergebnisse Uni-Ranking 2009 access-uni-ranking in Zusammenarbeit mit Universum Communications und der Handelsblatt GmbH. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen, einen ihrem

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Nachweis von Deutschkenntnissen durch ausländische Studienbewerberinn Zulassung für ein Studium an der Universität Rostock

Nachweis von Deutschkenntnissen durch ausländische Studienbewerberinn Zulassung für ein Studium an der Universität Rostock Nachweis von Deutschkenntnissen durch ausländische Studienbewerberinn Zulassung für ein Studium an der Universität Rostock =B2, TestDaf 3, DSH-1 =C1,TestDaf 4, DSH-2 =C2, DSH-3, TestDaf 5 Studiengang Deutschnachweis

Mehr

die unternehmerische hochschule

die unternehmerische hochschule die unternehmerische hochschule STUDIEREN AUF HÖCHSTEM NIVEAU Stubaier Gletscher inhalt. Innsbruck und das MCI Unterschiede zwischen Universitäts- und FH-Studium Das MCI-Bildungsangebot im Überblick Vorstellung

Mehr

HR-Newsletter der AHK Tunesien - 01/2014

HR-Newsletter der AHK Tunesien - 01/2014 HR-Newsletter der AHK Tunesien - 01/2014 Klicken Sie auf die Referenznummer, wenn Sie den Lebenslauf des Bewerbers / der Bewerberin per E-Mail von uns erhalten möchten! Ref. Bezeichnung Kurzprofil Sprachen

Mehr

Unternehmensberaterin (Projektmanagement, Reorganisation ) Branchen : Automobil, Dienstleistungen/Service, Konsumgüter / Kosmetik

Unternehmensberaterin (Projektmanagement, Reorganisation ) Branchen : Automobil, Dienstleistungen/Service, Konsumgüter / Kosmetik 200906_01 Aussenhandelskauffrau IHK (D) 1988 Universität Frankfurt/M, Wirtschaft (D) 1991 14 Jahre Berufspraxis Unternehmensberaterin (Projektmanagement, Reorganisation ) Projektleitung, Projektkoordination

Mehr

Internationale Mobilität der Studierenden

Internationale Mobilität der Studierenden Internationale Mobilität der Studierenden Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 BMWF, 10.01.2013 Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060 Wien Tel:

Mehr

Beratungsfelder. Unsere besondere Expertise:

Beratungsfelder. Unsere besondere Expertise: Beihilfenrecht Erfahrene und hochqualifizierte Anwälte beraten und vertreten nationale und internationale Mandanten in Verfahren vor der Europäischen Kommission, den EU-Gerichten sowie in innerstaatlichen

Mehr

Bachelor Plus - Programm Geförderte Projekte im Hochschuljahr 2015/2016

Bachelor Plus - Programm Geförderte Projekte im Hochschuljahr 2015/2016 1 Humanmedizin Medizin Universität Tübingen BACHELOR PLUS Molekulare Medizin & Foreign Exchange Medizinische Fakultät Kroatien, Niederlande, Italien, Schweden, Belgien, Großbritannien, Polen, Südkorea,

Mehr

Stipendienangebot des DAAD für das Hochschuljahr 2011/2012

Stipendienangebot des DAAD für das Hochschuljahr 2011/2012 Stipendienangebot des DAAD für das Hochschuljahr 2011/2012 Falls nicht anders vermerkt, müssen alle Anträge in dreifacher, vollständiger Ausfertigung (ein Original, zwei Kopien) mit jeweils drei Passbildern

Mehr

CHOM Team CHOM CAPITAL PERFORMANCE DRIVEN BY FUNDAMENTALS. Seite 1 CHOM Team www.chomcapital.com KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND NEUE IMPULSE

CHOM Team CHOM CAPITAL PERFORMANCE DRIVEN BY FUNDAMENTALS. Seite 1 CHOM Team www.chomcapital.com KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND NEUE IMPULSE CHOM Team Weil jede Kernkompetenz in unserem Unternehmen mit einem Spezialisten besetzt ist, können wir das Unternehmen optimal und zielführend steuern. Martina Neske (Gründer) KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 08.11.2006 Studierende, Studienfächer und Studienanfänger an den Hochschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein im Wintersemester

Mehr

Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur. Vita

Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur. Vita Bürgermeister Jens Böhrnsen Der Präsident des Senats Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur Bürgermeister Jens Böhrnsen wurde am 12. Juni 1949 in Bremen Gröpelingen geboren und

Mehr

So kommt Ihre Bewerbung gut an

So kommt Ihre Bewerbung gut an So kommt Ihre Bewerbung gut an Standort Wien 2015 Freshfields Bruckhaus Deringer LLP Der erste Schritt Ihre Bewerbung Sie möchten gleich von Beginn an einen guten Eindruck hinterlassen? Gute und sorgfältig

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 Rückblick Einblick Ausblick 1965 Ab 1972 2015 2018 GC-Rohbau: Ruhr-Universität Bochum GC: Copyright Schnorrbusch Bildnachweis GD: http://www.kup-ing.de/projekte/bildung-und-kultur/gd-rub/

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Das Studienangebot der Universität Trier Bachelorstudium Der Bachelor ist als dreijähriges Studium konziiert und führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Für Bachelorstudiengänge wird in

Mehr

Der Markt für gute bi-nationale Juristen bietet nach wie vor großes Potential

Der Markt für gute bi-nationale Juristen bietet nach wie vor großes Potential Der Markt für gute bi-nationale Juristen bietet nach wie vor großes Potential Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Jochen Bauerreis 1 über seine Tätigkeit als deutscher Rechtsanwalt und französischer Avocat stud.

Mehr

VORLÄUFIGE LISTE ALLER AUSTAUSCHPROGRAMME FÜR STUDIERENDE DES MASTER STUDIENGANGS WIRTSCHAFTSPÄDAGOGIK

VORLÄUFIGE LISTE ALLER AUSTAUSCHPROGRAMME FÜR STUDIERENDE DES MASTER STUDIENGANGS WIRTSCHAFTSPÄDAGOGIK VORLÄUFIGE LISTE ALLER AUSTAUSCHPROGRAMME FÜR STUDIERENDE DES MASTER STUDIENGANGS WIRTSCHAFTSPÄDAGOGIK Stand: 30.07.2015 Die endgültige Liste wird zum 30.09.2015 online gestellt. Bitte gleichen Sie eine

Mehr

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 Titel des Seminars: Risiko- und Sicherheitsmanagement in der Supply Chain Untertitel des Seminars: Sichere Lieferketten verbessern die Wettbewerbsfähigkeit Seminarbeschreibung:

Mehr

V i t a. Jahrgang 1942; aufgewachsen auf dem Familiengut in Westfalen. 1961-1967 Jurastudium in München und Freiburg mit Studienaufenthalten in

V i t a. Jahrgang 1942; aufgewachsen auf dem Familiengut in Westfalen. 1961-1967 Jurastudium in München und Freiburg mit Studienaufenthalten in Dr. jur. Hans-Gerd von Dücker 69115 Heidelberg, den 17.1.05 Kurfürstenanlage 5 Präsident des Landgerichts Heidelberg Tel. 06221/591220 Fax 06221/592239 e-mail: vonduecker@lg heidelberg.justiz.bwl.de V

Mehr

Ergänzte Übersicht über die Studienfächer der Universität Freiburg *=auslaufende Studiengänge kursiv =Nebenfach

Ergänzte Übersicht über die Studienfächer der Universität Freiburg *=auslaufende Studiengänge kursiv =Nebenfach Anlage 3 Ergänzte Übersicht über die Studienfächer der Universität Freiburg *=auslaufende Studiengänge kursiv =Nebenfach Fachbereich Studienfach I. Fakultät 1 Theologie Katholische Theologie Kirchliches

Mehr

Deutsch-Französischer Bachelorstudiengang im nationalen u. europäischen Wirtschaftsrecht (DFBS)

Deutsch-Französischer Bachelorstudiengang im nationalen u. europäischen Wirtschaftsrecht (DFBS) Deutsch-Französischer Bachelorstudiengang im nationalen u. europäischen Wirtschaftsrecht (DFBS) Double Degree: Bachelor of Laws der Ruhr-Universität Bochum (1-Fach) und zugleich Licence en droit der Université

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Franz Markus Haniel, Bad Wiessee Dipl.-Ingenieur, MBA Mitglied des Aufsichtsrats der BMW AG seit 2004 1955 geboren in Oberhausen 1976 1981 Maschinenbaustudium

Mehr

Beruflicher Lebenslauf. dr. Andrea Cserba

Beruflicher Lebenslauf. dr. Andrea Cserba Beruflicher Lebenslauf dr. Andrea Cserba Tel.nr.: 00-36/30-326-19-65 Persönliche Daten Name: dr. Andrea Cserba Geburtsdaten: Miskolc, 02.05. 1987 Schulbildung 2006-2011: Loránd Eötvös Wissenschaftliche

Mehr

1. Zusammenfassung... 1 2. Die StipendiatInnen 2011... 2 3. Der Stiftungsrat... 3 4. Tätigkeit der Geschäftsstelle... 4 5. Trägerorganisationen...

1. Zusammenfassung... 1 2. Die StipendiatInnen 2011... 2 3. Der Stiftungsrat... 3 4. Tätigkeit der Geschäftsstelle... 4 5. Trägerorganisationen... Stiftung wissenschaftliche Politikstipendien Jahresbericht 2011 Geschäftsstelle Stiftung Wissenschaftliche Politikstipendien, Thomas Pfluger c/o SAMW, Petersplatz 1, CH-4051 Basel www.politikstipendien.ch

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Fachanwälte für Arbeitsrecht

Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachanwälte für Arbeitsrecht Erst die Arbeit, dann das Vergnügen? Arbeit ist eine Grundbestimmung der Menschen und besitzt nicht nur als Mittel zur Unterhaltsbeschaffung einen hohen Stellenwert. Arbeit

Mehr

2002 wechselte Haas als CFO in den Vorstand der Talanx AG und des HDI V.a.G. Seit 2006 ist Haas Vorstandsvorsitzender beider Gesellschaften.

2002 wechselte Haas als CFO in den Vorstand der Talanx AG und des HDI V.a.G. Seit 2006 ist Haas Vorstandsvorsitzender beider Gesellschaften. Herbert K. Haas Herbert K. Haas, Jahrgang 1954, schloss 1980 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin ab. Seine ersten Berufsjahre verbrachte Haas beim Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen

Mehr

Studium in Übersee. Internationales - International Students Office. Cornelia Stoll Referentin Überseeprogramme

Studium in Übersee. Internationales - International Students Office. Cornelia Stoll Referentin Überseeprogramme Studium in Übersee Internationales - Überblick Vorüberlegungen Übersee-Austauschprogramme des IStO Wohin? Wie? Finanzierung? Andere Wege ins Ausland Fakultät BE MUNDUS VDAC auf eigene Faust 2 Gründe für

Mehr

HFH Hamburger Fern-Hochschule

HFH Hamburger Fern-Hochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit rund 11.000 Studierenden und rund 7.000 Absolventen ist die HFH Hamburger Fern- Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das

Mehr

Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Programmen:

Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Programmen: EBP Deutschland Fachhochschule Münster Postfach 30 20 D-48016 Münster 11/11/2008 Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, vielen Dank für Ihr Interesse am European Business Programme (EBP). Als Anlage erhalten

Mehr

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Hinweis: Eine Gewähr dafür, welche Form der Beglaubigung zur Vorlage deutscher Führungszeugnisse im Ausland erforderlich ist, wird nicht übernommen.

Mehr

Internationales Studium in Innsbruck

Internationales Studium in Innsbruck Internationales Studium in Innsbruck Träger & Förderer MCI - Die unternehmerische Hochschule Privatrechtliche Organisation Öffentliche Träger / Eigentümer 8 FH-Studiengänge: Bakk. (FH), Mag. (FH), Dipl.-Ing.

Mehr

DESTINATION MANAGEMENT UNTERNEHMEN USA. Full service Event Management. Gruppen-, Incentive- und Firmenreisen. Seminare, Konferenzen und Tagungen

DESTINATION MANAGEMENT UNTERNEHMEN USA. Full service Event Management. Gruppen-, Incentive- und Firmenreisen. Seminare, Konferenzen und Tagungen DESTINATION MANAGEMENT UNTERNEHMEN USA Full service Event Management Gruppen-, Incentive- und Firmenreisen Seminare, Konferenzen und Tagungen THE UNITED STATES THE AMERICAN DREAM! Sie wollen Ihre Abteilungen

Mehr

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich (RWF UZH) bietet Double Degree Masterstudiengänge mit folgenden Partnerfakultäten an:

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich (RWF UZH) bietet Double Degree Masterstudiengänge mit folgenden Partnerfakultäten an: Rechtswissenschaftliche Fakultät Informationsblatt zum Bewerbungsverfahren um einen Studienplatz in einem der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich I Grundlagen Grundlage dieses Merkblatts

Mehr

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Stand: 02. Juni 2009 Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Diese Tabellen bieten eine erste Übersicht und Orientierung, an welchen Hochschulen bei der Auswahl zum

Mehr

zudem vom Start weg auch an die unternehmerischen Aspekte des Anwaltsberufs heran. Dr. Jörg Kirchner, Latham & Watkins, München

zudem vom Start weg auch an die unternehmerischen Aspekte des Anwaltsberufs heran. Dr. Jörg Kirchner, Latham & Watkins, München Es gibt kaum eine Kanzlei, in der Associates so durchdacht gefördert werden. Frühzeitiger Mandantenkontakt sorgt dafür, dass die jungen Kollegen im Team Verantwortung tragen. Die Einbindung in die Managementaufgaben

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr