So spritzig wie Ihre Geschäftsideen. Fakten und Zahlen. Vorteile auf einen Blick. Internationale und nationale Netzwerke. Zentrale geografische Lage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "So spritzig wie Ihre Geschäftsideen. Fakten und Zahlen. Vorteile auf einen Blick. Internationale und nationale Netzwerke. Zentrale geografische Lage"

Transkript

1 So spritzig wie Ihre Geschäftsideen Fakten und Zahlen Vorteile auf einen Blick Internationale und nationale e Zentrale geografische Lage Dienstleistungen und Kontaktpersonen

2 Willkommen im Kanton Bern! Warum sind wir in Bern? Denis Grisel Leiter Dietmar Harting Persönlich haftender Gesellschafter, HARTING Technologiegruppe, Dieter Baumann Geschäftsführer, Festo Microtechnology AG, Der Kanton Bern verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur, eine moderate Unternehmensbesteuerung, ein hervorragendes Bildungssystem, mehrsprachige sowie hoch qualifizierte Arbeitskräfte. Die zentrale Lage in der Schweiz und in Europa ermöglicht eine optimale Bearbeitung der Absatzmärkte Europas. Die Bundesstadt Bern ist das Politzentrum der Schweiz und ermöglicht deshalb einen engen Kontakt mit Politikern und Behörden. Eine Schlüsselrolle in der wirtschaftlichen Entwicklung spielen die unterschiedlichen Clusterorganisationen. Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die öffentliche Hand haben ihre Kräfte vereint und industriespezifische e eingerichtet, die das Networking und den Wissens- und Technologietransfer erleichtern. Im Kanton Bern sind zudem hoch spezialisierte kleine und mittlere Unternehmen angesiedelt, welche als Zulieferer weltweit tätig sind. Willkommen in unserer Region! Für die HARTING Technologiegruppe ist die Stadt Biel im Kanton Bern einer der wichtigsten Standorte. Schon vor 25 Jahren haben wir uns dazu entschlossen, in der Schweiz unsere Produkte nicht nur zu vertreiben, sondern auch zu fertigen. Ausschlaggebend für die Wahl des Standorts Biel waren neben der zentralen Lage und der Konzentration von Präzisionsindustrie und Mikromechanik, die durch ihre Ausbildungszentren zu einem guten Angebot an exzellent ausgebildeten Fachkräften beitragen, auch die Mehrsprachigkeit der Region, die langfristig kalkulierbaren Arbeitsund Lohnnebenkosten und nicht zuletzt die kompetitive Unternehmensbesteuerung. Auch für unsere Mitarbeiter ist die Region durch ihren hohen Freizeitwert ein attraktiver Standort zum Arbeiten und Leben. Globale Arbeitsteilung, erhöhte Energieeffizienz und der verstärkte Einsatz der Informationstechnologie prägen eine nachhaltig industrielle Produktion. Festo, Innovationsführer der Automatisierungstechnik, fokussiert Sensorik, Mechatronik und Mikrosystemtechnik als zukunftssicheren Lösungsansatz. Für innovative Lösungen sind Menschen und e unabdingbar, die interdisziplinär zusammenarbeiten. Der Präzisionscluster und die Wirtschaftsförderung Kanton Bern sind ideale Partner für den Wissenstransfer. Wir von Festo Microtechnology sehen in der Zusammenarbeit einen effizienten Weg zu innovativen Lösungen. Fakten und Zahlen Zweitgrösster Kanton der Schweiz mit 1 Million Einwohnerinnen und Einwohnern Unternehmen und Arbeitnehmende 72% Dienstleistungssektor, 22% Industrie Bruttoinlandprodukt: CHF pro Kopf 1884 Arbeitsstunden pro Jahr (Deutschland: 1866, Frankreich: 1575) Exporte: 7% der Schweizer Exporte Unternehmenssteuer zwischen 17,4 und 21,5%, reduzierter Steuersatz für Hauptsitze und internationale Dienstleistungsunternehmen Steuervergünstigung bis 10 Jahre Quelle: beco, Juli 2012; BAK Basel, 2011p; CCT SA, September 2011

3 Vorteile des Kantons Bern auf einen Blick VD NE Neuenburg JU Fribourg FR Moutier SH BS SO Biel/Bienne Bern BL AG Langenthal Burgdorf Kanton Bern Thun Basel ZG LU SZ NW OW UR Interlaken Grindelwald Zürich ZH TG SG GL AR AI GR Lausanne Gstaad GE Mitglied von Genf Sion VS Brig TI Erreichbar innerhalb 1 Stunde per Auto/Bahn Einwohner Arbeitnehmer Studierende (9 Universitäten) Quelle: Bundesamt für Statistik Vorteile des Kantons Bern Der Kanton Bern im Herzen Europas: ideal für die Bearbeitung der Märkte Europa und Schweiz Zweisprachig (Deutsch/Französisch), weitere Fremdsprachen wie Englisch und Italienisch stark verbreitet Wirtschaftsfreundliches Klima, politische Stabilität und hoher Arbeitsfrieden Bundesstadt Bern, das politische Zentrum der Schweiz Langjähriges und grosses Know-how in der Präzisionsarbeit. Cluster in Präzisionsindustrie, Informations- und Kommunikationstechnologie, Medizintechnik, Energie- und Umwelttechnik, Design und Dienstleistungen Moderate Unternehmensbesteuerung im schweizerischen und internationalen Vergleich Renommierte Bildungseinrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungsinstituten Hohe Lebensqualität und Sicherheit Breites Freizeit- und Kulturangebot Der Kanton Bern im Internet Standortförderung Kanton Bern, BERNEXPO, Messeplatz Bern, Berner Fachhochschule, Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, innobe, International School of Berne, Rochester The Berne Executive MBA, SIAMS Fachmesse für Mikrotechnik, Stadt Bern, Swiss German Club, Universität Bern, World Trade Institute,

4 Internationale und nationale e Für Unternehmen Der Kanton Bern bietet Zugang zu Unternehmensnetzwerken (Cluster), Forschungszentren, Technoparks und Hochschulen, welche Unternehmen in ihren Projekten unterstützen. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschern wird durch Wissens- und Technologietransferplattformen sichergestellt. Präzisionscluster Medical Cluster ICT Cluster Cluster Energie- und Umwelttechnik Kompetenzzentrum Design Dienstleistungen / Hauptsitze Für Expatriates Der Kanton Bern bietet ausländischen Kaderleuten Zugang zu gut funktionierenden sozialen en. Attraktive Austausch plattformen sind das Bern Expat Breakfast (3 x pro Jahr), internationale Clubs sowie der Bern International Business Cocktail (jeweils im März). Im Kanton Bern gibt es ausländische Botschaften sowie ausgezeichnete Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus allen Nationen.

5 Zentrale geografische Lage Abflug ab Bern Abflug ab Zürich St. Petersburg Moskau Hamburg Montreal, Toronto, Boston, Chicago, New York, Philadelphia, Washington, Atlanta, Miami San Francisco, Los Angeles Sao Paulo London Amsterdam Düsseldorf Köln/Bonn Paris Nizza Hannover Frankfurt Stuttgart München Zürich Bern Berlin Dresden Wien Budapest Shanghai Hongkong Barcelona Rom Singapur Reisezeit für Schweizer und europäische Städte mit der Bahn Ab Bern nach Anzahl Züge Reisezeit Zürich 4 pro Stunde 55 Min. Zürich Flughafen 2 pro Stunde 1 Std. 15 Min. Basel 4 pro Stunde 55 Min. Genf 3 pro Stunde 1 Std. 40 Min. Genf Flughafen 3 pro Stunde 1 Std. 50 Min. Paris 13 pro Tag 4 Std. (1 direkter TGV pro Tag) Mailand 11 pro Tag 3 Std. Stuttgart 1 pro Stunde 3 Std. 45 Min. (ICE) Frankfurt 1 pro Stunde 3 Std. 50 Min. (ICE) Von Bern aus haben Sie die Wahl zwischen vier internationalen Flughäfen (Bern, Basel, Genf und Zürich), welche verschiedene kontinentale und interkontinentale Destinationen anbieten. Ab Flughafen Bern erreichen Sie 35 europäische Destinationen, die zahlreiche internationale und interkontinentale Verbindungen anbieten (z. B. Amsterdam, Berlin und London).

6 Unsere Dienstleistungen Kontaktpersonen Die Standortförderung Kanton Bern unterstützt und begleitet Sie kostenlos bei Ihrer Standortsuche und Ihrer Ansiedlung im Kanton Bern. Durchführung von individuellen Evaluationsbesuchen Gewährung von Steuervergünstigungen und anderen finanziellen Vergünstigungen Vermittlung von Zuschüssen für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten Unterstützung bei der Standortsuche und Vermittlung von Immobilien und Grundstücken Auskünfte und Abklärungen zu Fragen über Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen, Sozialversicherungen, Baubewilligungen usw. Damit sich Ihr Start im Kanton Bern unkompliziert gestaltet, vermitteln wir Ihnen nützliche Kontakte zu Behörden und Bundeseinrichtungen Bildungsinstitutionen (Universität, Fachhochschule) Branchen- und Clusterorganisationen Finanzdienstleistern und Risikokapital Beratern und Anwälten sonstigen Unternehmensnetzwerken Denis Grisel Leiter Standortförderung Kanton Bern Jean-Philippe Devaux Leiter Akquisition Isabelle Berthold Projektleiterin Akquisition Vassiliki Riesen-Giannoyssios Projektleiterin Akquisition Die Standortförderung Kanton Bern ist ein One-Stop-Shop für Unternehmen, welche sich im Kanton Bern ansiedeln und weiterentwickeln möchten. Alexandra Fries Projektleiterin Akquisition Peter Kistler Projektleiter Akquisition Sie erreichen uns unter Tel. +41 (0) Impressum Münsterplatz 3, CH-3011 Bern Robert-Walser-Platz 7, CH-2501 Biel Tel. +41 (0) Tel. +41 (0) Fax +41 (0) Fax +41 (0) Mitglied von Greater Geneva Berne area Redaktion Standortförderung Kanton Bern Erscheinung Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch und Russisch Bilder Keystone (Titelseite), Gemeinde Tramelan (Seite 2), Fotolia (Seite 3), Christoph Bürki (Seite 4), SBB (Seite 5), Bern Tourismus (Seite 6) Bestellung unter oder Download unter Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung. Ausgabe Juli 2013

Wirtschaftsförderung und Ansiedlungen Rolle von Volkswirtschaft Berner Oberland und Gemeinden

Wirtschaftsförderung und Ansiedlungen Rolle von Volkswirtschaft Berner Oberland und Gemeinden Wirtschaftsförderung und Ansiedlungen Rolle von Volkswirtschaft Berner Oberland und Gemeinden Daniel Wüthrich, Tourismus und Regionalentwicklung, Leiter Tourismus und Regionalentwicklung (TouReg) 1 Was

Mehr

Unsere Dienstleistungen für Unternehmen

Unsere Dienstleistungen für Unternehmen Unsere Dienstleistungen für Unternehmen Beratung und Vermittlung von Kontakten, Bewilligungen, Immobilien und Bürgschaften Finanzierungshilfen Steuererleichterungen Netzwerk Ansprechpartner Beratung und

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 21. April 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be.

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be. AG AR AI BS BL BE Departement Volkswirtschaft und Inneres Abteilung Register und Personenstand Bahnhofplatz 3c 5001 Aarau Telefon 062 835 14 49 Telefax 062 835 14 59 E-Mail katja.nusser@ag.ch Website www.ag.ch

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz,. Mai 03 Der Online-Kontakt

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 4. Oktober 03 Die E-Rechnung

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so - wohl bei der direkten Bun - des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde

Mehr

Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter»

Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter» Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter» Die Suva ist die grösste Unfallversicherung der Schweiz. Als Investorin spielt sie auch im Immobilienmarkt eine bedeutende Rolle. Mit ihrem

Mehr

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011 Neuregelung der Pflegefinanzierung nach Kanton Stand Januar 2011 santésuisse nr. A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 Besteht ein Vertrag mit santésuisse und dem Heimverband? Für welche Dauer wurde der Vertrag abgeschlossen?

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so wohl bei der direk- ten Bun des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde steu ern in Abzug gebracht werden. Zulässige

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2006 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Guter Service public als Standortvorteil für Städte und Gemeinden. Dr. Urs Meister Tagung des Schweizerischen Gemeindeverbandes 19.

Guter Service public als Standortvorteil für Städte und Gemeinden. Dr. Urs Meister Tagung des Schweizerischen Gemeindeverbandes 19. Guter Service public als Standortvorteil für Städte und Gemeinden Dr. Urs Meister Tagung des Schweizerischen Gemeindeverbandes 19. September 2014 2 Agenda Standortvorteile, Service public und Wettbewerb

Mehr

Medienmitteilung BAK Taxation Index: Simulation Patentbox / Update 2015 Die Patentbox: Kein Patentrezept, aber wichtiger Baustein

Medienmitteilung BAK Taxation Index: Simulation Patentbox / Update 2015 Die Patentbox: Kein Patentrezept, aber wichtiger Baustein Medienmitteilung BAK Taxation Index: Simulation Patentbox / Update 2015 Die Patentbox: Kein Patentrezept, aber wichtiger Baustein Die im Rahmen der USR III geplante Schweizer Patentbox würde die Steuerbelastung

Mehr

Nachfolge-Studie KMU Schweiz

Nachfolge-Studie KMU Schweiz Urdorf, 15. August 2013 Nachfolge-Studie KMU Schweiz Einzelfirmen haben grösste Nachfolgeprobleme 54 953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent

Mehr

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 5.02 Ergänzungsleistungen Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das Einkommen

Mehr

Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz

Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz Diana Wider, Prof. FH, Juristin und Sozialarbeiterin, Generalsekretärin Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz KOKES, Dozentin/Projektleiterin Hochschule

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2010. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2010. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2010 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum

Mehr

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 5.02 Stand am 1. Januar 2013 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2011

5.02 Stand am 1. Januar 2011 5.02 Stand am 1. Januar 2011 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Gründungen in der Schweiz 21.4.2015 1 127 FIRMENPLEITEN IM ERSTEN QUARTAL 2015 Die Euro-Krise bedroht die Schweizer Wirtschaft, bei den Firmenpleiten

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2009. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2009. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2009 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten

Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Ausgleichskasse PANVICA Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Planen Sie Ihre Pensionierung frühzeitig! Nur so finden Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse für den dritten

Mehr

Suizidmethoden und Suizidprävention. PD Dr. med. Thomas Reisch. Universitätsklinik für Psychiatrie Bern. Überblick

Suizidmethoden und Suizidprävention. PD Dr. med. Thomas Reisch. Universitätsklinik für Psychiatrie Bern. Überblick Suizidmethoden und Suizidprävention PD Dr. med. Thomas Reisch Universitätsklinik für Psychiatrie Bern Überblick Epidemiologie Suizidmethoden Suizidprävention 2 1 In der Schweiz sterben pro Jahr Forschungsgelder

Mehr

Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung

Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung Präsentation Dr. med. MPH, MHA Inès Rajower, BSV 7. SOHF Fortbildungstagung Wissenschaftliche Tagung des SGARM Lausanne, 2.-3. Sept. 2010 Themen

Mehr

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Connect 2 Innovation 18. September 2013 Prof. Daniel Huber Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University t of Applied Sciences Das

Mehr

Hochschullandschaft Schweiz

Hochschullandschaft Schweiz Hochschullandschaft Schweiz Die Schweizer Hochschullandschaft kennt zwei Arten von gleichwertigen Einrichtungen mit unterschiedlichen Aufgaben: die universitären Hochschulen und die Fachhochschulen. Erstere

Mehr

Krebs in der Schweiz. Gesundheit 1181-1000. Neuchâtel, 2011

Krebs in der Schweiz. Gesundheit 1181-1000. Neuchâtel, 2011 4 Gesundheit 8-000 Krebs in der Schweiz Swiss Childhood Cancer Registry (SCCR) Schweizer Kinderkrebsregister (SKKR) Registre Suisse du Cancer de l Enfant (RSCE) Registro Svizzero dei Tumori Pediatrici

Mehr

Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung

Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung Die IV kann mehr für Ihr Unternehmen tun, als Sie denken. Überall in unserem Land, vielleicht auch in Ihrem Unternehmen,

Mehr

Unternehmensporträt Bedag Informatik AG

Unternehmensporträt Bedag Informatik AG Unternehmensporträt Bedag Informatik AG Wer ist die Bedag Informatik AG? Die Bedag ist mit einem Umsatz von über 100 Mio. Franken ein führendes schweizerisches IT-Dienstleistungsunternehmen. Mit unseren

Mehr

Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung) balthasar@interface-politikstudien.ch

Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung) balthasar@interface-politikstudien.ch I N T E R F A C E MONITORING PRÄMIENVERBILLIGUNG: PRÄMIENVERBIL- LIGUNG HINSICHTLICH DER BEZÜGER/INNEN VON ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN UND SOZIALHILE SOWIE WEITERER BEZUGSBERECHTIGTER Luzern, den 24. November

Mehr

KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE VERMÖGENSSTEUER NATÜRLICHER PERSONEN

KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE VERMÖGENSSTEUER NATÜRLICHER PERSONEN D Einzelne Steuern Vermögenssteuer KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE VERMÖGENSSTEUER NATÜRLICHER PERSONEN ALLGEMEINES Alle Kantone und ihre Gemeinden erheben von natürlichen Personen neben der Einkommenssteuer

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Das Politiker Homepage Ranking 2014

Das Politiker Homepage Ranking 2014 Das Politiker Homepage Ranking 04 Eine umfangreiche Analyse sämtlicher Webseiten von Schweizer Parlamentariern. Herausgegeben von Marc Schlegel und Andreas Stockburger. im Oktober 04 www.politiker-homepage-ranking.ch

Mehr

3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern

3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern 3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern Oliver Reich, PhD, Leiter Gesundheitswissenschaften, Helsana-Gruppe, 4. November 2014 Mathias Früh, Department of Health Sciences, Helsana-Group, P.O. Box, 8081

Mehr

Uri. Kleiner Kanton. Grosse Chancen.

Uri. Kleiner Kanton. Grosse Chancen. Uri. Kleiner Kanton. Grosse Chancen. Herzlich willkommen in Uri! Liebe Leserin, lieber Leser Es sind die vielen kleinen Dinge, die das Leben angenehm und erfolgreich gestalten. Dazu haben wir in Uri einiges

Mehr

KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE GRUNDSTÜCKGEWINNSTEUER

KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE GRUNDSTÜCKGEWINNSTEUER D Einzelne Steuern Grundstückgewinnsteuer KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE GRUNDSTÜCKGEWINNSTEUER ALLGEMEINES Grundstücke werden fast ausnahmslos mit Gewinn veräussert. Der Erlös aus dem Verkauf ist in der Regel

Mehr

PATENSCHAFTEN. Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe

PATENSCHAFTEN. Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe PATENSCHAFTEN Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe Not lindern, Freude bereiten, Familien entlasten. Liebe Patin, lieber Pate Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Patenschaft. Mit Ihrem Patenschaftsbeitrag

Mehr

Via Pretorio 22 CH-6900 Lugano

Via Pretorio 22 CH-6900 Lugano Steimle & Partners Consulting Sagl Tax & Legal Consultants Via Pretorio 22 CH-6900 Lugano Tel. +41 91 913 99 00 Fax +41 91 913 99 09 e-mail: info@steimle-consulting.ch www.steimle-consulting.ch ZUZUG IN

Mehr

Feiertage. Nur diese Feiertage gemäss Ziff. 1 werden durch Art. 210 GAV erfasst. Die nachstehenden Ausführungen betreffen somit nur diese Feiertage.

Feiertage. Nur diese Feiertage gemäss Ziff. 1 werden durch Art. 210 GAV erfasst. Die nachstehenden Ausführungen betreffen somit nur diese Feiertage. Feiertage 1. Grundsatz Die Feiertagsregelung gilt gemäss GAV 2009-2012 für alle dem GAV unterstellten Mitarbeitenden. Wir empfehlen den Mitgliedern, diese Regelung für den ganzen Betrieb anzuwenden. Art.

Mehr

Die Rückversicherung des IRV

Die Rückversicherung des IRV Die Rückversicherung des IRV Der Interkantonale Rückversicherungsverband IRV Feuerrückversicherung Der 1910 gegründete Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) ist das Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum

Mehr

M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden. Donnerstag, 12. Mai 2011. Corporate/M&A

M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden. Donnerstag, 12. Mai 2011. Corporate/M&A M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden Donnerstag, 12. Mai 2011 Corporate/M&A Sehr geehrte Damen und Herren, auch in diesem Jahr möchten wir Ihnen bei einer Veranstaltung,

Mehr

Medienkonferenz EDI/BSV, 5. Oktober 2001

Medienkonferenz EDI/BSV, 5. Oktober 2001 Medienkonferenz EDI/BSV, 5. Oktober 1 Kommentierte Grafiken zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung 1996-2 Seite Kostenentwicklung im Gesundheitswesen: Vergleich mit den umliegenden Ländern... 1

Mehr

Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand

Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand Kongress Arzneimittelversandhandel Mai 2010, Berlin Walter Oberhänsli, Zur Rose Gruppe Zur Rose Mai 2010 Seite 1 Agenda

Mehr

Statistik der Familienzulagen 2013

Statistik der Familienzulagen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Statistik der Familienzulagen 2013 1) Einleitung 1 2) Gesamtsystem der FZ 2 3) Kassenstruktur FamZG 5 4) Leistungen FamZG

Mehr

Cluster Präzisionsindustrie

Cluster Präzisionsindustrie Cluster Präzisionsindustrie Fakten und Zahlen Führende Unternehmen Technologietransfer Forschung und Entwicklung Ausbildung Behörden und Verbände Messen und Networking Dienstleistungen der Wirtschaftsförderung

Mehr

Zwischen Angleichung und Differenzierung Entwicklungspfade in europäischen Metropolregionen

Zwischen Angleichung und Differenzierung Entwicklungspfade in europäischen Metropolregionen Zwischen Angleichung und Differenzierung Entwicklungspfade in europäischen Metropolregionen Dieter Rehfeld Institut Arbeit und Technik (IAT) an der Fachhochschule Gelsenkirchen 1. Fragestellung Hypothesen

Mehr

Warum Geld verschenken?

Warum Geld verschenken? BAUEN & WOHNEN BEOBACHTER KOMPAKT 9/2007 35 HYPOTHEKEN: BEWIRTSCHAFTUNG Warum Geld verschenken? Werden Sie aktiv: Denn wer sich nicht von Zeit zu Zeit mit seiner Hypothekarschuld auseinandersetzt und keine

Mehr

Cluster Informationsund Kommunikationstechnologie

Cluster Informationsund Kommunikationstechnologie Cluster Informationsund Kommunikationstechnologie Fakten und Zahlen Führende Unternehmen Technologietransfer Forschung und Entwicklung Ausbildung Behörden und Verbände Networking Unsere Dienstleistungen

Mehr

Stuttgart 21 und Flughafen Stuttgart: Gewinner sind Reisende und Umwelt

Stuttgart 21 und Flughafen Stuttgart: Gewinner sind Reisende und Umwelt Stuttgart 21 und Flughafen Stuttgart: Gewinner sind Reisende und Umwelt Professor Georg Fundel Geschäftsführer Flughafen Stuttgart GmbH 29. Oktober 2010 Einzugsgebiet Flughafen Stuttgart ist 3.-größtes

Mehr

Die Betriebszählung 2005 in Kürze. Unternehmen Arbeitsstätten Beschäftigte

Die Betriebszählung 2005 in Kürze. Unternehmen Arbeitsstätten Beschäftigte Die Betriebszählung 2005 in Kürze Unternehmen Arbeitsstätten Beschäftigte Neuchâtel, 2006 Auf diese und viele andere Fragen gibt die Betriebszählung Antwort! Wie haben sich die Arbeitsplätze in der Telekommunikationsbranche

Mehr

ZUG. Rang 1. Zug ist auch dieses Jahr top vor allem dank den tiefen Steuern und dem guten Arbeitsmarkt. städte

ZUG. Rang 1. Zug ist auch dieses Jahr top vor allem dank den tiefen Steuern und dem guten Arbeitsmarkt. städte ZUG Rang 1. Zug ist auch dieses Jahr top vor allem dank den tiefen Steuern und dem guten Arbeitsmarkt. die besten städte Wo gibt es die attraktivsten Jobs, den grössten Wohlstand, die höchste Dynamik und

Mehr

Unvergleichliche Lebensqualität

Unvergleichliche Lebensqualität Unvergleichliche Lebensqualität Österreich hat EU-weit die höchste Lebensqualität Auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblickend, ist Österreich heute eine wohlhabende, stabile und prosperierende

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Blitzlicht Globalisierung für Baden Württemberg Spanien ein Land der verdeckten Möglichkeiten

Blitzlicht Globalisierung für Baden Württemberg Spanien ein Land der verdeckten Möglichkeiten BWCON SIG Globalisierung Blitzlicht Spanien Blitzlicht Globalisierung für Baden Württemberg Spanien ein Land der verdeckten Möglichkeiten Lars Gehrmann Agenda 2 1. Vorstellung Unternehmen 2. Bestandsaufnahme

Mehr

HR-Marketing und Recruiting

HR-Marketing und Recruiting HR-Marketing und Recruiting an Hochschulen Sie suchen einen professionellen Partner wir bieten Ihnen massgeschneiderte Lösungen Die together ag ist Ihr Partner für HR-Marke ting und Recruiting an Hochschulen.

Mehr

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Silvia Ayyoubi, Global Head Human Resources Mitglied der Konzernleitung, Roche Group Luzern, 24. April 2012 Roche in Kürze Umsetzung

Mehr

Anreise zum Messeplatz der BEA bern expo AG Bern ist in geografischer und verkehrstechnischer Lage geradezu ein Idealfall. Mit der vorbildlichen

Anreise zum Messeplatz der BEA bern expo AG Bern ist in geografischer und verkehrstechnischer Lage geradezu ein Idealfall. Mit der vorbildlichen Anreise zum Messeplatz der BEA bern expo AG Bern ist in geografischer und verkehrstechnischer Lage geradezu ein Idealfall. Mit der vorbildlichen Verkehrsanbindung an das öffentliche Schienen- und Strassenverkehrsnetz

Mehr

Der Schweizer Immobilienmarkt Regionen

Der Schweizer Immobilienmarkt Regionen Economic & Policy Consulting Der Schweizer Immobilienmarkt Regionen Februar 2004 Inhalt 1 REGION LEMANIQUE (VD, VS, GE) 2 2 ESPACE MITTELLAND (BE, FR, SO, NE, JU) 5 3 NORDWESTSCHWEIZ (BS, BL, AG) 8 4 ZÜRICH

Mehr

Wir fahren, Sie surfen.

Wir fahren, Sie surfen. Online im Zug Wir fahren, Sie surfen. Für alle Zugreisenden 1. Klasse bietet Swisscom zusammen mit der SBB den Service «Online im Zug». Reisende können in den InterCity-Wagen der 1. Klasse mit Businesszone

Mehr

Vorstand/Comité. Stand/Etat au 1.5.2013. NANCHEN Christian Chef de service. Präsident/ Président

Vorstand/Comité. Stand/Etat au 1.5.2013. NANCHEN Christian Chef de service. Präsident/ Président Stand/Etat au 1.5.2013 Schweizerische Konferenz der kantonalen Verantwortlichen für Kindesschutz und Jugendhilfe (KKJS) Conférence Suisse des responsables cantonaux de la protection de l enfance et de

Mehr

St.Anton am Arlberg London St. Pancras International

St.Anton am Arlberg London St. Pancras International Mein Fahrplanheft gültig vom 15.12.2014 bis 28.08.2015 St.Anton am Arlberg London St. Pancras International 2:10 Bus 4243 2:51 Landeck-Zams Bahnhof (Vorplatz) 2:51 Fußweg (1 Min.) nicht täglich a 2:52

Mehr

Aktionskalender 2015/2016 WienTourismus

Aktionskalender 2015/2016 WienTourismus Aktionskalender 2015/2016 WienTourismus Land Ort/Titel Typ ManagerIn 2015-01-01 bis 2015-11-30 Arabische Länder Abu Dhabi oder/und Dubai oder und Saudi Arabien Leuchtturm Arabische Länder Meinschad 2015-01-01

Mehr

Online Services für Mandanten

Online Services für Mandanten Online Services für Mandanten 2 Online Services für Mandanten Ein partnerschaftliches Verhältnis mit unseren Mandanten zu pflegen, bedeutet für uns auch, Sie über alle relevanten und aktuellen rechtlichen

Mehr

Gewerbe- und Bürozentrum Lysspark

Gewerbe- und Bürozentrum Lysspark Gewerbe- und Bürozentrum Lysspark Grenzstrasse 20, 3250 Lyss RNR-Immobilien Badertscher Liegenschaften AG Inhaltsverzeichnis Impressum und Kontakt 2 Gemeinde Lyss 3 Lage der Liegenschaft 4 Objektdaten

Mehr

Koordinaten Kantonale Austauschverantwortliche

Koordinaten Kantonale Austauschverantwortliche Koordinaten Kantonale Austauschverantwortliche AG Marlise Czaja Departement BKS, Abteilung Volksschule Bachstrasse 15 5001 AARAU Tel. 062 835 21 13 austausch.volksschule@ag.ch AI Erich Wagner Erziehungsdepartement,

Mehr

PATENSCHAFTEN. Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe

PATENSCHAFTEN. Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe PATENSCHAFTEN Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe Grüezi! Liebe Patin, lieber Pate Darf ich mich vorstellen? Seit letztem Jahr bin ich verantwortlich für die Betreuung der Pro Infirmis Patenschaften.

Mehr

Schweizer KMU Studie. www.obt.ch. Eine Analyse der Zahlen 2011. Urs Fueglistaller Alexander Fust Christoph Brunner Bernhard Althaus

Schweizer KMU Studie. www.obt.ch. Eine Analyse der Zahlen 2011. Urs Fueglistaller Alexander Fust Christoph Brunner Bernhard Althaus Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Schweizer KMU Studie Eine Analyse der Zahlen 2011 Urs Fueglistaller Alexander Fust

Mehr

beco Wirtschaft Arbeit Luft

beco Wirtschaft Arbeit Luft beco Wirtschaft Arbeit Luft beco Berner Wirtschaft Economie bernoise «Wir wollen die Wirtschaft im Kanton Bern innovativer, stärker und erfolgreicher machen.» Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor

Mehr

Obligatorische berufliche Vorsorge für arbeitslose Personen (Gültig ab dem 01.07.2015)

Obligatorische berufliche Vorsorge für arbeitslose Personen (Gültig ab dem 01.07.2015) Obligatorische berufliche Vorsorge für arbeitslose Personen (Gültig ab dem 01.07.2015) 1 Versicherte Personen (Vorsorgeplan AL) Die Grundlage für die Obligatorische berufliche Vorsorge für arbeitslose

Mehr

Berufliche Vorsorge für arbeitslose Personen

Berufliche Vorsorge für arbeitslose Personen AUSGABE 2012 Ergänzungsinformation zum Info-Service «Arbeitslosigkeit» Ein Leitfaden für Versicherte Berufliche Vorsorge für arbeitslose Personen gemäss AVIG und BVG 1 HINWEISE Das vorliegende Info-Service

Mehr

Medizinprodukte Update Klinische Bewertung und klinische Prüfung. Hamburg, 23. November 2011 München, 1. Dezember 2011 jeweils 17.00 Uhr.

Medizinprodukte Update Klinische Bewertung und klinische Prüfung. Hamburg, 23. November 2011 München, 1. Dezember 2011 jeweils 17.00 Uhr. Medizinprodukte pdate Klinische Bewertung und klinische Prüfung Hamburg, 23. November 2011, 1. Dezember 2011 jeweils 17.00 hr Einladung Medizinprodukte pdate 2011 Beim Hogan Lovells Medizinprodukte pdate

Mehr

Ein Projekt der Priora Gruppe

Ein Projekt der Priora Gruppe Ein Projekt der Priora Gruppe AUSGANGS LAGE Priora wird ihre Grundstücke rund um den Flughafen im Rahmen einer Masterplanung städtebaulich neu ausrichten. Die Transformation in ein weltoffenes, pulsierendes

Mehr

6.08 Familienzulagen. Familienzulagen. Stand am 1. Januar 2015

6.08 Familienzulagen. Familienzulagen. Stand am 1. Januar 2015 6.08 Familienzulagen Familienzulagen Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Familienzulagen sollen die Kosten, die den Eltern durch den Unterhalt ihrer Kinder entstehen, teilweise ausgleichen. Sie

Mehr

Projektleiter/in Farbe Fachrichtung Betriebsleitung (eidgenössischer Fachausweis)

Projektleiter/in Farbe Fachrichtung Betriebsleitung (eidgenössischer Fachausweis) Höhere Berufsbildung an der Berufsschule für Gestaltung Zürich Fachklasse Modulare Weiterbildung für Maler/innen Baustellenleiter/in (SMGV-Zertifikat) Projektleiter/in Farbe Fachrichtung Betriebsleitung

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Unvergleichliche Lebensqualität

Unvergleichliche Lebensqualität Unvergleichliche Lebensqualität Österreich hat weltweit die höchste Lebensqualität Auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblickend, ist Österreich heute eine wohlhabende, stabile und prosperierende

Mehr

Newsletter Sozialwerk.Bund Nr. 15 vom 24.06.2015

Newsletter Sozialwerk.Bund Nr. 15 vom 24.06.2015 Newsletter Sozialwerk.Bund Nr. 15 vom 24.06.2015 Neue Kooperation: europartner Erwachsenensprachreisen Mit unserem Partner für Kinder- und Jugendspracheisen europartner reisen konnten wir eine neue Kooperation

Mehr

Innovation im Kanton Bern

Innovation im Kanton Bern Bericht der Volkswirtschaftsdirektion zur Innovationslandschaft Kanton Bern beco Berner Wirtschaft Economie bernoise Innovation im Kanton Bern Innovation im Kanton Bern Impressum Herausgeber beco Berner

Mehr

KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN

KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN 03 >01 BROKERNET > KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN Professionelle Lösung für den Handel via Internet > Xetra Wien, ÖTOB Warrants, ÖTOB Derivate > An den über den Access Point Wien erreichbaren

Mehr

Update M&A Carve Out / M&A in India Inbound/Outbound. Einladung

Update M&A Carve Out / M&A in India Inbound/Outbound. Einladung Update M&A Carve Out / M&A in India Inbound/Outbound Einladung Inhalt Die Marke Made in Germany steht als Zugpferd der deutschen Wirtschaft international nach wie vor für Zuverlässigkeit und Innovation.

Mehr

Wirtschaftsstandort Biel. Standortinformationen für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen

Wirtschaftsstandort Biel. Standortinformationen für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen Wirtschaftsstandort Biel Standortinformationen für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen 1 In Kürze Strategisch und verkehrstechnisch zentrale Lage Mehrsprachige Region - einzigartiger Vorteil für

Mehr

Gesuche um Erteilung von Arbeitszeitbewilligungen

Gesuche um Erteilung von Arbeitszeitbewilligungen Gesuche um Erteilung von Arbeitszeitbewilligungen Bewilligung für Nachtarbeit (Art. 17 ArG) 14-000803 / 66030399 Mopac modern packaging AG, 3457 Wasen im Emmental Kunststoff-Formung, Druckerei und Wiederaufbereitung

Mehr

QS Q-Sys AG Systeme zur Qualitäts- und Kostensteuerung im Gesundheitswesen

QS Q-Sys AG Systeme zur Qualitäts- und Kostensteuerung im Gesundheitswesen QS Q-Sys AG Systeme zur Qualitäts- und Kostensteuerung im Gesundheitswesen RAI Resident Assessment Instrument Dr. med. Markus Anliker Facharzt für Allgemeinmedizin, speziell Geriatrie, 6300 Zug Leitender

Mehr

Vermietungsdokumentation

Vermietungsdokumentation ... Vermietungsdokumentation... Neuvermietung exklusiver Büroräumlichkeiten Sihlstrasse 95 8001 Zürich DIE STADT ZÜRICH. 367'000 Einwohnerinnen und Einwohner, 180'000 Zugpendelnde wie auch Millionen von

Mehr

Dienstag, 25. November 2014, in Frankfurt Donnerstag, 4. Dezember 2014, in München

Dienstag, 25. November 2014, in Frankfurt Donnerstag, 4. Dezember 2014, in München Logistik- Outsourcing betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte Dienstag, 25. November 2014, in Frankfurt Donnerstag, 4. Dezember 2014, in München Logistik-Outsourcing betriebswirtschaftliche und

Mehr

Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2012/13. Schulklassen. 1. Das Schuljahr 2012/13 im Überblick. Neuheiten im Schuljahr 2012/13

Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2012/13. Schulklassen. 1. Das Schuljahr 2012/13 im Überblick. Neuheiten im Schuljahr 2012/13 «schule bewegt» Jahresbericht des Schuljahrs 2012/13 20/03/2014 Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2012/13 Schulklassen 1. Das Schuljahr 2012/13 im Überblick Neuheiten im Schuljahr 2012/13 Teilnahmemöglichkeiten

Mehr

6.07 Krankenversicherung KV Obligatorische Krankenversicherung Individuelle Prämienverbilligung

6.07 Krankenversicherung KV Obligatorische Krankenversicherung Individuelle Prämienverbilligung 6.07 Krankenversicherung KV Obligatorische Krankenversicherung Individuelle Prämienverbilligung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) ist in

Mehr

GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR DEN LOHNSPIEGEL

GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR DEN LOHNSPIEGEL Statistique suisse Statistik Schweiz Statistica svizzera Statistica svizra Swiss Statistics GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR DEN LOHNSPIEGEL I ) Anfrage ausfüllen 1. Die Mitglieder der tripartiten Kommissionen haben

Mehr

WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15

WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15 WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15 Über mich Axel Hermes Dipl. Designer (Industrial Design) Head of User Experience Design bei HRS seit November 2014 Seit bald 17 Jahren im Online Business bzw. in der User

Mehr

6.07 Stand am 1. Januar 2013

6.07 Stand am 1. Januar 2013 6.07 Stand am 1. Januar 2013 Obligatorische Krankenversicherung Individuelle Prämienverbilligung Gesetzliche Grundlage 1 Nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) ist in der Schweiz die

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 2. März 2011 KR-Nr. 381/2010 222. Anfrage (Unterstützung privater Institutionen in ihrer Arbeit für ältere Menschen) Die Kantonsräte

Mehr

Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog

Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen Regierungsrätin Dr. Eva Herzog Regio Plattform 22. August 2013 Kanton Basel-Stadt 1 Agenda 1. Innovation wird immer wichtiger 2. EU-Steuerdialog: Gefahr

Mehr