GERECHTIGKEIT UND WIRKSAMKEIT DES SOZIALSTAATS, WIRKSAMKEIT POLITISCHER INSTRUMENTE DES SOZIALSTAATS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GERECHTIGKEIT UND WIRKSAMKEIT DES SOZIALSTAATS, WIRKSAMKEIT POLITISCHER INSTRUMENTE DES SOZIALSTAATS"

Transkript

1 THEMA 1 GERECHTIGKEIT UND WIRKSAMKEIT DES SOZIALSTAATS, WIRKSAMKEIT POLITISCHER INSTRUMENTE DES SOZIALSTAATS 1 REITZER Matthias 2013 Dissertation an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck Emotionserleben und Emotionsregulation in der Kinderschutzarbeit 1 2 SLABIHOUD Michaela 2012 Master of Arts in Social Sciences der Fachhochschule FH Campus Wien im Rahmen eines Joint-Study- Programmes Dokumentation an den Schnittstellen der Arbeitsmarktintegration. Möglichkeiten und Grenzen im Rahmen von Betreuungsberichten Sozialökonomischer Betriebe 1 3 WENNINGER Julian 2013 Masterarbeit, Karl Franzens Universität Graz Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaften Verlockungen der Ferne. Über die Abwanderung von MedizinabsolventInnen. 1

2 4 NACHNAME Vorname Masterthese, Uni Wien, Interdisziplinärer Universitätslehrgang für HAFNER-AUINGER Höhere Lateinamerika Institutionelle Veränderungen der Arbeitsbeziehungen Markus 2013 Studien in Brasilien 1 5 HAHN Florian 2012 Wien, Politikwissenschaft Sicherer Zugang zum Schwangerschaftsabbruch: Policy- Learning im Gesetzgebungsprozess 1 6 NIEDERMAYR Katharina 2011/2012 Magistraarbeit, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftli chen Fakultät Universität Salzburg Der Einfluss der EU-Gleichstellungspolitik auf Österreich, am Beispiel von ausgewählten Entscheidungsverfahren 1 7 HANSCHITZ Georg 2013 Dissertation, Universität Wien, Politikwissenschaft Angewandtes Migrationsmanagement in Österreich und der Europäischen Union 1

3 8 WIESER Clemens 2013 Dissertation, Universität Wien, Geographie Vermitteln und Aneignen in sozialwissenschaftlichen Gegenständen 1 9 SAFA Sarah 2013 Wien, internationale Entwicklung Das Konzept der Schlüsselarbeitskraft im internationalen Migrationsumfeld 1 10 RIEDER Florian 2012 Masterarbeit, Fachhochschule Vorarlberg GmbH Dornbirn, Studiengang interkulturelle Soziale Arbeit Alles Bleibt Anders! Operative und Strategische Perspektiven der Interkulturellen Sozialen Arbeit im Zeitalter der Globalisierung 1 11 VANA Irina 2013 Dissertation, Universität Wien, Geschichte Gebrauchsweisen der öffentlichen Arbeitsvermittlung Österreich

4 12 MAYER Jürgen 2012 Dissertation. Karl-Franzens- Uni Graz, Geschichte Eine Zensur findet nicht statt Jugendschutz und Neue Medien 1 13 STRIEDINGER Angelika 2012 Wien, Soziologie Gerechtigkeitseinstellungen in Österreich vor dem Hintergrund zunehmender Ungleichheit zwischen 1987 und ANZENBERGER Philipp 2014 Dissertation, Karl-Franzens Universität Graz, Rechtswissenschaftliche Fakultät Die Insolvenzfestigkeit von Bestandverträgen Zulässigkeit von Vertragsauflösung und Räumung im Immobiliarbestandrecht nach 25a, 25b Abs 2 und 12c IO 1 15 SCHARINGER Katharina 2014 Salzburg, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftli chen Fakultät John Rawls Theorie der Gerechtigkeit und Robert Nozicks radikal-liberale Kritik 1

5 16 GENNER Sonja 2014 Masterarbeit, Universität Wien, Kultur- und Sozialantropologie Weil ich arbeiten will. Praxeologische und rechtsanthropologische Perspektiven auf die Arbeit von Erwachsenen mit sogenannter geistiger Behinderung in Wiener Beschäftigungswerkstätten 1 17 GRETZL Christoph 2014 Diplomarbeit, TU Wien, Architektur und Raumplanung (Fachbereich Finazwissenschaft und Infrastrukturpolitik) Der gesamtwirtschaftliche Nutzen von 24 h Pflege und Betreuungsdiensten im Vergleich zu stationären Pflegeangeboten Ein Vergleich der Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland 1 18 NEUHOLD Silvia 2013 Masterarbeit, IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul- Masterstudiengang Management von Gesundheitsunternehmen BERUFLICHE INTEGRATION VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNG IN NIEDERÖSTERREICH IM JAHR 2012 SICHTWEISEN WICHTIGER STAKEHOLDER 1

6 19 MARENT Benjamin 2012 Dissertation, Universität Wien, Soziologie Partizipation im Gesundheitsdiskurs: Eine theoretische Begriffs(re)konstruktion 1 20 PRINZ Julia 2014 Masterarbeit, Fachhochschulstudiengang: Masterstudiengang Soziale Arbeit, Linz Das Modell der Bedarfsorientierten Mindestsicherung in Niederösterreich und seine Tauglichkeit im Ermöglichen einer menschenwürdigen soziokulturellen Teilhabe an der Gesellschaft 1 21 POISS Karin 2013 Masterarbeit, Zentrum für Management im Gesundheitswesen der Donau-Universität Krems "Einsatz, Wirkung und Grenzen von Humor in Bereichen der Sozialen Arbeit in Österreich" 1

7 22 UMBAUER Silke 2014 Masterarbeit, Masterstudiengang Soziale Arbeit, FH OÖ Linz Auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen - Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für Menschen ohne oder unzureichender Lautsprache zur sozialen Partizipation in Oberösterreich 1 23 SCHARINGER Blanka 2013 Masterarbeit, Masterstudiengang Soziale Arbeit, FH OÖ Linz Migration und berufliche (Re-)Integration aus dem Blickwinkel des Arbeits-Trainingszentrums pro mente Oberösterreich 1 24 MANDL Sylvia 2012 Masterarbeit, WU Wien, Sozioökonomie Energiearmut in Österreich, Erscheinungsformen, Ursachen und Strategien unter besonderer Berücksichtigung der Definition 1 25 KOHLBACHER Elisabeth 2013 Dissertation, rechtswissenschaftliche Fakultät der Karl Franzens Universität Graz Das österreichische Arbeitskampfrecht nach dem Vertrag von Lissabon 1

8 26 PEER Verena 2013 Dissertation, BOKU Wien Dezentrale tertiäre Ausbildungsstätten und ihr Einfluss auf das Abwanderungs- und Bleibeverhalten Hochqualifizierter in ländlichen Regionen Österreichs Eine raumwissenschaftliche Analyse am Beispiel ausgewählter Fachhochschul-Standorte 1 27 SCHRATTBAUER Birgit 2014 Dissertation aus Rechtswissenschaft (Arbeitsrecht), Paris- Lodron-Universität Salzburg Arbeitskräfteüberlassung: Chance oder Risiko für Problemgruppen des Arbeitsmarktes? 1 28 SIMSCHA Claudia 2014 Dissertation, Universität Wien, Soziologie Burnout: Eine soziologische Rekonstruktion und Analyse des Burnout Prozesses 1

9 29 HÖRTING Thomas 2014 Wien, internationale Entwicklung Konstellation einer Krise 1 30 MAYER Susanne 2014 Dissertation, WU Wien, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Essays in Health Economics: A Theoretical and Empirical Investigation into Public Goods Problems in the Austrian Health Care Sector 1 31 ANGERER Katharina 2014 Masterarbeit, Institut für Soziologie Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Innsbruck Soziale Gerechtigkeit für Menschen mit Behinderungen Eine Diskussion anhand des Gerechtigkeitskonzepts von Günter Dux 1

10 32 HOLLAN Katarina 2014 Magisterarbeit, Universität Wien, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften The Gender Wealth Gap in Austria: Evidence from the Household Finance and Consumption Survey 1 33 PERVAN Ena 2014 Masterarbeit, WU Wien, Sozioökonomie Social Return on Investment-Analyse der "Financial Literacy" - Initiative der Three Coins GmbH - Ein "Serious Game" zur Schulung der Finanzkompetenz Jugendlicher 1 34 SCHNETZER Matthias 2015 Dissertation, WU Wien, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Dimensions of economic inequality in Austria Essays on the distribution of income and wealth in a corporatist-conservative welfare regime 1

11 35 KREITER Thomas Peter 2013 Dissertation, Universität Wien, Rechtswissenschaften Beschäftigungsverhältnisse mit besonderer Zweckbestimmung Die arbeits-, sozial- und unionsrechtliche Stellung von Dienstleistenden am Zweiten und Dritten Arbeitsmarkt 1 36 LEUBOLT Bernhard 2013 Dissertation, Universität Kassel, Fachbereich Gesellschaftswissenschafte n Semi-periphere Ungleichheitsregimes und gleichheitsorientierte Politik: Sozial-reformistische Politik in Brasilien und Südafrika 1 37 BREUER Roman 2014 Masterarbeit, FH Campus Wien, Masterlehrgang Advanced Nursing Education Ausübung des Pflegeberufs mit Behinderung Tabu oder Selbstverständlichkeit in der Ausbildung zum gehobenen Dienst für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Nursing with Disability Taboo or Self evidence in Nursing Education 1

12 38 RÖDER Carina 2013 Masterarbeit, Management Center Innsbruck, Soziale Arbeit, Sozialpolitik & - management Eine systemische Wirtschaftsanalyse und die Aushandlung sozialverträglicher Alternativen aus Sicht der Sozialen Arbeit 1 39 GRÜBLER Julia 2013 Masterthesis, Universität Innsbruck, angewandte Ökonomik European Trade Preferences facing the New Millennium 1 40 KREICHAUF René 2014 Masterarbeit, Universität Wien, Masterstudium DDP Urban Studides The European Fortress City The Socio Spatial Exclusion of Asylum Seekers in Copenhagen, Berlin and Madrid 1 41 KERNDLER Martin 2013 Diplomarbeit, TU Wien, Wirtschaftsmathematik The twin hypothesis of education and retirement 1

13 42 OBMANN Renate Hermine HUMER Alois 2014 Masterthesis, FH Kärnten, Gesundheitsmanagement Dissertation, Universität Wien, Philosophie Raumforschung und Raumordnung Disability Management Erhalt der Arbeitsfähigkeit im Kontext psychischer Erkrankungen 1 Services of General Interest in der EU räumliche und raumpolitische Dimensionen 1 44 MEISSNITZER Martin 2012 Dissertation, Universität Wien, Rechtswissenschaften Sozialbetrug, Schwarzarbeit, Schattenwirtschaft Erscheinungsformen und kriminalstrafrechtliche Bekämpfung ungemeldeter Arbeit in Österreich 1 45 KERSCHBAUMER Lukas 2014 Masterarbeit, Universität Innsbruck, Soziologie Auschluss der Gerechtigkeit? Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung auf dem Prüfstand oder vom Unterschied zwischen Leben und Existenz. 1

14 46 JAKLITSCH Dominik 2014 Graz, Inklusive Arbeit - die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt unter besonderer Berücksichtigung der segregierten Unterstützten Beschäftigungsformen 1 47 FRANZ Yvonne 2013 Dissertation, Universität Wien, Geographie Between Urban Decay and Rejuvenation. Deliberate Employment of Gentrification in Neighbourhood Development: Case Studies from New York City, Berlin and Vienna OBERBERGER Petra 2012 Wien, internationale Entwicklung Die Politik der sozialen Sicherung in Uganda 1 49 SCHÖRGHOFER Felix 2014 Dissertation, Universität Wien, Rechtswissenschaften Grenzfälle der Arbeitskräfteüberlassung Abgrenzung vom Werkvertrag, langfristige Überlassung und Payrolling 1

15 50 MOSER Petra 2014 Masterarbeit, FH OÖ, Soziale Arbeit NGO S als Menschenrechtsvertreter in der Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel des Vereins Childrenplanet in Kambodscha 1 51 PRODAN Dorottya 2014 Masterthesis, Donau- Universität Krems, International Relations The need for Ethics in Development in an Interdependent World through Awareness-Building and Empowerment 1 52 GEROLD Stefanie, NOCKER Matthias 2015 Masterthesis, WU Wien, Sozioökonomie Reduction of Working Time in Austria A Mixed Methods Study Relating a New Work Time Policy to Employee Preferences 1 53 PAULINGER Gerhard 2012 Wien, Soziologie (sozial- /wirtschaftsw. Stud.) Soziale Unterstützung als Sozialkapital Entwurf eines Fragebogeninstruments für soziale Ressourcen 1 54 HUMER Stefan 2015 Dissertation, WU Wien, Intergenerational Aspects of Inequality 1

16 55 SCHLECHTER Maria 2014 Masterarbeit, Universität Wien, Soziologie Symbolische Grenzen im Schulsystem Die Herstellung sozialer Ungleichheit in Klassifikationsprozessen von VolksschullehrerInnen 1 56 EPPEL Rainer 2014 Dissertation, WU Wien, Volkswirtschaftspolitik The Effectiveness of Active Labour Market Policies Insights from the Austrian Experience 1 THEMA 2 AKTEURE DES SOZIALSTAATS 57 DURMUS Mustafa 2014 Diplomarbeit, Karl- Franzens- Universität Graz, Rechtswissenschaften Islamische Finanzgeschäfte Die Bedeutung von Sukuk 2 58 HINTERECKER Simone; MÜLLER Ingrid; MOES Frederic 2013 Masterthese, FH St. Pölten, Masterstudiengang Soziale Arbeit Hilfe, ich bin Helfer! eine populärwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Risiken in der Sozialen Arbeit 2

17 59 EDER Jakob 2013 Masterarbeit, Universität Wien, Geographie Wie erfolgreich altern Österreichs Unternehmen? Die demographische Alterung und ihre Herausforderungen für Politik und Wirtschaft 2 60 STREIßGÜRTL Georg Joseph 2012 Masterarbeit, Karl- Franzens Universität Graz, Erziehungs- und Bildungswissenschaft Über die Auswirkungen der Ökonomisierung der Sozialen Arbeit auf die Pädagogische Beziehung Untersucht am Beispiel der Wohnassistenz 2 61 HINTERSEER Tobias 2014 Dissertation, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftli chen Fakultät der Universität Salzburg Sozialpartnerschaft m(m)acht Arbeitspolitik Wie institutionell bestimmtes Akteursverhalten am Beispiel der Sozialdemokratischen Partei Österreichs sowie des Gewerkschaftsbundes und der Arbeiterkammer den Einfluss der Sozialpartnerschaft auf arbeitspolitische Gesetzwerdungsprozesse (im Sinne der Guten Arbeit) bestimmt 2

18 NACHNAME Vorname Masterarbeit, FH Burgenland, Masterstudiengang Management im Waiting Times and Waiting Time Management for Elective Surgery in Austria The patients perspective on 62 DUNDLER Patricia 2013 Gesundheitswesen WTs for joint replacement surgeries in Lower Austria 2 63 FINKEL Lena 2014 Masterarbeit, Institut für Kommunikation, Marketing & Sales, WKÖ Wien CSR-Kommunikation: taktisches Kalkül oder Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung? Eine qualitative Untersuchung divergierender CSR-Ansätze und der damit verbundenen Begründung von CSR- Kommunikation 2 64 PFANDL Eva-Maria 2013 Masterarbeit, IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul- Masterstudiengang Management von Gesundheitsunternehmen Analyse der optimalen 24-Stunden-Betreuung aus der Perspektive einer österreichischen Wohlfahrtsorganisation am Beispiel des Hilfswerks Österreichs 2

19 NACHNAME Vorname Masterarbeit, Fachhochschul- Studiengang Unternehmensführung Executive Management Humboldt sches Prinzip oder Bermuda Dreieck? Herausforderungen für die Führung von Universitätskliniken aus Perspektive der 65 HAENLEIN Susanne 2014 WKÖ Wien neoinstitutionalistischen Organisationstheorie 2 66 PAYR Claudia RAMEDER Paul 2014 Masterarbeit, FH Campus Wien, Sozialraumorientierte und Klinischer Soziale Arbeit Dissertation, WU Wien, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Möglichkeiten und Grenzen schulischer Gesundheitsförderung in der Steiermark Possibilities and boundaries of School Health Promotion in Styria 2 Die Reproduktion sozialer Ungleichheiten in der Freiwilligenarbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Analysen zur sozialen Schließung und Hierarchisierung in der Freiwilligenarbeit 2 68 QUEHENBERGER Brigitte 2012 Masterarbeit, FH Campus Wien, Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit Corporate Volunteering Nutzen, Chancen und Herausforderungen aus der Perspektive sozialwirtschaftlicher Organisationen 2

20 69 GERERSTORFER Julia DAHLVIK Julia 2014 Dissertation, Karl-Franzens- Universität Graz, Philosophie und Pädagogik Wege zur Lebensqualität Eine Untersuchung zur Zielplanungsarbeit und zum Umgang mit herausforderndem Verhalten in vollzeitbetreuten Wohnhäusern in der Steiermark 2 Dissertation, Universität Wien, Soziologie "Administering Asylum Applications" 2 71 KAPS Viktoria 2014 Innsbruck, Fakultät für Betriebswirtschaft, Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Unternehmensberichten 2 72 KÖLBL Katharina 2014 Masterthesis, WU Wien, Institute for Retailing and Marketing Grocery Shopping at the Bottom of the Pyramid. Opportunities for Food Retailers within the Target Group of Low-Income Consumers. 2

21 73 BRILMAYER Eva Susanne 2014 Masterarbeit, FH Campus Wien, Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit Der Wert der Advocacy-Funktion von Nonprofit Organisationen 2 74 SCHNEIDER Erika HACKER Evelyn 2012 Masterarbeit, ARGE Bildungsmanagement Wien, Psychotherapie Diplomarbeit, TU Wien, Soziologie für Raumplanung und Architektur Burnout und Firmenkultur - Individuelle und unternehmens-kulturelle Zusammenhänge zum ressourcengenerierenden Umgang mit Burnout 2 Soziale Unternehmen als Beitrag zur Stadtteilentwicklung in benachteiligten Stadtteilen Bedingungen, Wirkungen und Entwicklungsperspektiven unter besonderer Berücksichtigung der Stadt Wien 2 76 MAYR Andrea 2012 Dissertation, Karl-Franzens- Universität Graz, Pädagogik Wirkungsanalysen im Kontext der Sozialen Arbeit Eine empirische Studie zur Performance von arbeitsmarktintegrativen und ökologisch orientierten Betrieben und Projekten in der Steiermark als Grundlage für die Entwicklung organisationsspezifischer Wirkungsanalysen 2

22 77 PREDOVIC Fiona 2014 Masterarbeit, Wien; Sozioökonomie Die finanzielle Situation von Non-Profit-Organisationen in Österreich 2 78 SIMIC Zana 2014 Masterarbeit, WU Wien, Sozioökonomie Gesellschaftliche Funktionen und Spannungsfelder - eine qualitative Untersuchung österreichischer NPOs 2 79 METZDORF Daniel 2014 Masterarbeit, FH Campus Wien, Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit Wirkungsorientiertes Arbeiten mit Menschen mit Behinderung Möglichkeiten und Grenzen Analyse aktueller Arbeitsweisen der Wirkungsorientierung in Organisationen des Behindertenbereichs in Wien 2 80 SELAMIS Vasileios 2012 Innsbruck, Fakultät für Betriebswirtschaft Institutional Quality and Freedom of the Press 2

23 NACHNAME Vorname Masterarbeit, WU Wien, Planung eines Wohnungslosenheims: Im Spannungsfeld zwischen universitärer Lehre und Praxis 81 BRANDAUER Anna 2014 Sozioökonomie Teil KAINZ Günther 2013 Wien, Betriebswirtschaft, Management A Matter of Trust: Keeping Promises in Negotiations 2 83 DLABAJA Cornelia 2013 Masterarbeit, Universität Wien, Soziologie Urbane Raumproduktion Eine Analyse des Wandels von Stadträumen am Beispiel des Wiener Brunnenviertels 2 84 BURKHARDT Laura 2014 Diplomarbeit, Leopold- Franzens-Universität Innsbruck, Bildungswissenschaften Pädagogisch relevante Beziehungsmuster zwischen Männern und Kindern eine videoanalytische Studie zu den Interaktionsmustern männlicher Kindergartenpädagogen 2

24 THEMA 3 FINANZIERUNG DES SOZIALSTAATES, alternative sozialstaatliche Konzepte 85 WURM Herwig HAGER Magdalena RIEDL Felix 2014 Diplomarbeit, Karl- Franzens- Universität Graz Masterarbeit, IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul- Masterstudiengang Gesundheitsmanagement Gerechtigkeit und Bedingungsloses Grundeinkommen Über politisch-ethische Begründungen einer umstrittenen Forderung 3 Pflegeversicherung als Ausweg aus der Pflegekrise? Vergleich der Pflegefinanzierungssysteme in Östererich und Deutschland 3 Masterthesis, Johannes- Kepler Universität Linz, Master of Social Sciences (MSSc) im Joint Master s Programme in Comparative The Relevance of Social Entrepreneurship in the Mixed Social Policy Economy of Welfare 3

25 NACHNAME Vorname Dissertation, WU Wien, Sozial- und Leistungsgedeckte Tauschsysteme - Eine empirische Studie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede geschlossener Netzwerke mit eigenen Verrechnungseinheiten 88 FLECK Johannes 2014 Wirtschaftswissenschaften 3 89 GODINA Franka 2014 Masterthesis, WU Wien Social Impact Bonds: Risks and Opportunities 3 THEMA 4: VERTEILUNG DER LEBENS- und TEILHABECHANCEN, soziale Mobilität 90 GANGLBERGER Sarah BURGGRAF Norbert 2012 Masterarbeit; Fachhochschulstudiengang: Masterstudiengang Soziale Wahrnehmung und Interventionsmöglichkeiten in Arbeit, Linz Bezug auf bettelnde Kinder in der Stadt Linz 4 Masterarbeit (MBA), Joseph Schumpeter Institut Wels, School of Applied Studies Einkommens und Konsumgesellschaftsproblematik die Kluft zwischen Einkommen und Ausgaben nimmt zu 4

26 92 KLEER Benedikt Philipp 2014 Masterarbeit, Universität Wien, Politikwissenschaft Inklusionspotenzial durch weitere Beteiligungsinstrumente? Eine Vergleichsanalyse der Bürgerschaftswahlen 2011 mit dem Volksentscheid 2010 in Hamburg im Hinblick auf die Gleichheit in der Beteiligung STOCKHAMMER Andreas 2013 Dissertation, London School of Economics and Political Science, Institutional Barriers to Accessing Higher Education for Disadvantaged Pupils: A Comparative Analysis of Austria and the United Kingdom 4 94 PUCHMÜLLER Katharina 2013 Master Thesis, Johannes Kepler Uni Linz, Department of International Management Culture as an environmental context for the international dual-career family. A comparison between Austria, Canada and Taiwan 4 95 LEISSENBERGER Franziska 2013 Masterarbeit, Karl Franzens Universität Graz, Erziehungs- und Bildungswissenschaft Partizipative Soziale Arbeit Das Legislative Theaterprojekt Stopp: Jetzt reden wir! 4

27 96 SCHROTT Lukas 2014 Dissertation, Fakult at für Volkswirtschaft und Statistik der Leopold-Franzens- Universit at Innsbruck Human Development, Well-Being and Health Evidence from Regional Development and Occupational Psychology 4 97 WIDMOSER Sarah 2015 Magisterarbeit, Universität Wien, Publizistik und Kommunikationswissensch aft Welcome to your new home! Facebook als Vermittler von Sozialkapital für Austauschstudierende? 4 98 EITZINGER Alexander 2013 Masterarbeit, FH Campus Wien, Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit Diversität in den Teams der MA 11 Soziale Arbeit mit Familien 4 99 PETKOVA Ioana 2014 Diplomarbeit,Universität für angewandte Kunst Wien, Architektur RAW Interposition Shared Living and Working in Berlin 4

28 100 ANGEL Stefan 2014 Dissertation, WU Wien, Volkswirtschaftspolitik Erklärungsfaktoren und Auswirkungen privater Überschuldung. Mikroökonometrische Analysen für Österreich und Europa Essays on Causes and Impacts of Household Overindebtedness in Europe BAUER Gudrun 2014 Dissertation, WU Wien, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Transnationale Pflege- und Betreuungsarrangements: Migrantinnen aus Osteuropa in der 24-Stunden- Betreuung in Österreich LUMMERSTORFER Elisabeth 2013 Masterarbeit, FH OÖ, Soziale Arbeit Gemeinsam säen und ernten Kooperationsmöglichkeiten von Landwirt/inn/en, asylsuchenden Menschen und Vertreter/inne/n von Sozialvereinen SOUISSI Celine 2014 Masterarbeit, Universität Innsbruck, Psychologie Sozialstaatlichkeit, Gerechtigkeit und politische Einstellung 4

29 104 OSSMANN Stefan 2012 Magisterarbeit, Universität Wien, Publizistik- und Kommunikationswissensch aft Video Lokaljournalismus als Chance für Entwicklungsländer. Zum Potential Neuer Medien, alte Strukturen zu überwinden WOLF Oliver 2012 Diplomarbeit, FH Salzburg, Soziale Arbeit Diagnose: Demenz Die Rolle der Sozialen Arbeit in der Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen HANNAPPEL Laura 2013 Diplomarbeit, TU Wien, Architektur Exklusiv für alle gemeinschaftliche Wohnformen für Menschen mit Demenz am Beispiel eines Projektvorhabens, Demenz-WGs, Studierenden-WGs und einen Kindergarten programmatisch und baulich zu kombinieren MORANDINI Teresa- Elisa 2013 Diplomarbeit, TU Wien, Architektur Konfliktraum Stadt. Der urbane Raum als Schauplatz und Inhalt zivilgesellschaftlicher Aushandlungsprozesse 4

30 108 HAFNER-AUINGER Astrid 2013 Masterthese, Uni Wien, Interdisziplinärer Universitätslehrgang für Höhere Lateiamerika Studien Der Zusammenhang von Wissen, Handeln und Solidarischer Ökonomie in Brasilien WIMMER Simone 2014 Wien, internationale Entwicklung Transnationale (Familien)Beziehungen Zur Lebens- und Arbeitssituation slowakischer 24 Stunden BetreuerInnen in Österreich ERTL Sarah Christina 2014 Dissertation, Leopold- Franzens-Universität Innsbruck, Sprach- und Medienwissenschaft Protest und Medien Bürgerbeteiligung im Spiegel medialer Öffentlichkeit 4 4a) geschlechtsspezifische Unterschiede

31 111 LACKNER Theresa 2014 Diplomarbeit, Johannes Kepler Universität Linz, Soziologie Alles nur Rhetorik an der unternehmerischen Universität? Gleichstellung in Leben und Arbeit von WissenschafterInnen an österreichischen Hochschulen 4a 112 SCHREITL Judith 2013 Wien, internationale Entwicklung Ungleiche demografische Geschlechterverhältnisse in Indien Über die Rolle reproduktiver Technologien und staatlicher Interventionen in der Entwicklung des Frauenmangels im nordwestindischen Kontext 4a 113 GAHLEITNER Edith 2014 Diplomarbeit, Medizinischen Universität Wien Mental Health of Survivors of Domestic Violence in Rural Northern India. A Qualitative, Intersectional Approach 4a 114 GÖTH Sabine 2013 Wien, Psychologie Steigerung der Attraktivität einer Führungskarriere für Frauen Barrieren, Hürden und Hindernisse auf dem Weg nach oben 4a

32 115 SCHOBER Andrea 2014 Masterarbeit, Universität Salzburg Fachbereich Erziehungswissenschaft Geschlecht als Gewalt- und Mordmotiv. Hintergründe, Erklärungen und erziehungswissenschaftliche Zusammenhänge geschlechterbezogener Gewalt an Frauen. 4a 116 LEHNER Lisa 2014 Masterarbeit, Universität Wien, Masterstudium Science- Technology- Society Tracing Identities Through Time Assisted Reproduction, Narratives of Time and Women s Biographical Work 4a 117 HOCHER Magdalena 2014 Masterarbeit, Universität Wien, Soziologie Die Entscheidung zur Hausgeburt als deviantes Verhalten guter Start oder unnötiges Risiko für Mutter und Kind? Wie sich Frauen in Auseinandersetzung mit ihrer sozialen Umwelt für eine Hausgeburt entscheiden 4a 118 LINECKER Florian 2012 Masterarbeit, Johannes Kepler Universität Linz, Sexual Health in Austria Sex Work, Sexuality Education, and HIV & AIDS in the Light of State Intervention 4a

33 119 KOLLMAYER Marlene 2012 Wien, Psychologie Das Koryphäen-Problem als innovativer Indikator für Geschlechterstereotype 4a 120 GALL Natalie 2014 Masterarbeit, WU Wien, Sozioökonomie Wertewandel in börsennotierten Unternehmen - Diskussion der Möglichkeiten den Frauenanteil in Entscheidungsgremien von börsennotierten Unternehmen in Europa erhöhen 4a Automechanikerin oder doch Friseurin? Hindernisse in der Wahl geschlechtsuntypischer Berufe 121 LUTTENBERGER Silke 2014 Dissertation, Karl-Franzens- Universität Graz, Psychologie 4a 122 MIKATS Jana 2014 Masterarbeit, Universität Wien, Soziologie Echte Männer gehen in Karenz Männlichkeit und Vaterschaft im öffentlichen Diskurs der Väterkarenz Am Beispiel der visuellen Väterkarenz-Kampagne des österreichischen Frauenministeriums 4a

34 123 KÖFLER Laura 2013 Wien, internationale Entwicklung Der Schleier und das Dahinter. Die Darstellung verschleierter muslimischer Frauen im Comic der EMMA untersucht anhand eines exemplarischen Beispiels. Eine Bild-Textanalyse zu Fragen der Repräsentation. 4a 124 SCHLACHER Petra 2014 Masterarbeit, Karl- Franzens-Universität Graz, Soziologie Zur Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Berufsleben. Determinanten des Work Life Conflicts im europäischen Kontext 4a 125 WENZL Antonia 2012 Masterarbeit, Universität Wien, Gender Studies Genderaspekte in der Gefahrenevaluierung am Arbeitsplatz nach 4 ASchG 4a 126 MÜLLEGGER Julia 2013 Dissertation, Universität Salzburg, Erziehungswissenschaft Eine (lern)biographische Analyse des kulturellen Kapitals, des Lernhabitus und der Gestaltung der Lebensphase Alter bildungsbenachteiligter Frauen im ländlichen Raum 4a

35 127 NEUMAYER Karin 2014 Wien, internationale Entwicklung Gender dimensions of rainwater and livelihoods management in rural crop-livestock systems. Practices and innovations in the Nakanbé river basin in Burkina Faso 4a 128 VELIC Medina 2013 Diplomarbeit, Karl- Franzens Universität Graz, Volkskunde und Kulturanthropologie Lautstark und/oder marginal? Muslimische Frauenelite Österreichs 4a 4b) AusländerInnen, MigrantInnen 129 KREID Johanna 2014 Dissertation, Universität Wien, Kultur- und Sozialantropologie Migranten im österreichischen Medienbereich. Eine biographisch-empirische Studie zu Mitarbeitern des Radiosenders FM4 4b 130 MAYERL Hannes 2013 Diplomarbeit, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Fakultät für Kulturwissenschaften Der Einfluss von Vorurteilen auf Wahrnehmung und Aufmerksamkeit 4b

36 131 RROSHI Daniela 2014 Magisterarbeit, Universität Wien, Volkswirtschaftslehre Labour Market Outcomes of Immigrants in Austria: With a Special Focus on Over qualification 4b 132 PRIETH Sonja 2013 Masterthese, FH St. Pölten Masterstudiengang Soziale Arbeit Kultur Wandel: Bitte warten. Empirische Analyse der Erfahrungen von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in der Ausbildung Allgemeine Gesundheits und Krankenpflege 4b 133 WIMMER Petra SCHÖRGI Birgit 2014 Masterarbeit, Interkulturelles Zusammenleben Fachhochschul- Hoffnungsträger nächste Generation Studiengang Soziale Arbeit, Bildungspolitische und pädagogische Ansätze im Linz Umgang mit kultureller Vielfalt im Vorschulbereich Diplomarbeit, Alpen-Adria- Universität Klagenfurt Fakultät für Kulturwissenschaften, Psychologie Migration und Adaption: Beeinflussende Faktoren der psychologischen Akkulturation 4b 4b

37 135 WIESBÖCK Laura LARES Sarah HILL Marc 2013 Masterarbeit, Universität Wien, Soziologie Wien, Afrikanistik: Internationale Entwicklung Dissertation, Alpen Adria Universität Klagenfurt, Fakultät für Kulturwissenschaften, Philosophie Soziale Exklusion in Österreich - türkischstämmige Personen zwischen institutionellen Rahmenbedingungen, statistischen Fakten und gesellschaftlicher Wirklichkeit Remigration und Entwicklung? Organisierte Freiwillige Repatriierung aus Mitgliedsländern der EU in Fragile Staaten Marginalisiert? Zur Relevanz von Migration im urbanen Bildungsprozess 4b 4b 4b 138 TAGWERKER Marlene 2013 Masterarbeit, Management Center Innsbruck, Soziale Arbeit, Sozialpolitik & - management Wenn Flucht zu Haft führt Asylsuchende in Schubhaft vor dem Hintergrund der österreichischen Asylpolitik und des globalen Menschenrechtsdiskurses Am Beispiel des PAZ Innsbruck 4b 139 SCHRATTENECKER Petra 2014 Masterarbeit, FH OÖ, Soziale Arbeit Interkulturelle Freundschaften bei Kindern und Jugendlichen 4b

38 140 KRUMPECK Marlies 2013 Wien, internationale Entwicklung Identitätskonstruktion im Kontext der Migration und die Bedeutung der binationalen Partnerschaft Eine biographieanalytische Einzelfallstudie 4b 141 FERIHUMER Emilia, SCHEIFLINGER Sara 2015 Masterarbeit, WU Wien, Sozioökonomie Vom Recht in der Theorie zum Ausschluss in der Praxis Bildungsbenachteiligung von AsylwerberInnen in Österreich 4b 142 FIEDLER Hannah 2013 Wien, internationale Entwicklung Museen zwischen Kultureller Integration und Migration Mainstreaming Konzepte für die Gestaltung von Kultureinrichtungen in der Migrationsgesellschaft 4b 143 WAILZER Teresa ZOTTER Viktoria, DE MARINIS Christoph 2014 Wien, internationale Entwicklung Merk.Würdig.Arm. Betteln aus unterschiedlichen Perspektiven. Über Stereotype, Vorurteile und Selbstbilder rumänischsprachiger Bettler_innen in Wien. 4b Masterarbeit, Karl- Franzens-Universität Graz, Soziologie Interkulturelles Zusammenleben in Schulen 4b

Ranking nach Durchschnittsnote 1 WU Wien 1,6

Ranking nach Durchschnittsnote 1 WU Wien 1,6 Wenn S ie diese Bewertungskriteri en berücksichtigen welche Gesamtnote würden Si e den folgenden Universitäts standorten aufgrund Ihrer persönlichen Erfahrung und Einsc hätzung im Allgemeinen geben? 1

Mehr

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN STUDIENRICHTUNG DAUER/ UNI-ORTE Angewandte Betriebswirtschaft: - Angewandte Betriebswirtschaft - Wirtschaft und Recht Bachelorstudien zu je Klagenfurt

Mehr

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege forte Fortbildungszentrum, Museumstraße 31, 4020 Linz EINLADUNG zur Tagung am Di, 12.05.2015, 11.00 19.00 www.elisabethinen.or.at Einladung zur Tagung Programm

Mehr

Büros für Internationale Beziehungen

Büros für Internationale Beziehungen Büros für Internationale Beziehungen Universitäten Universität Wien Forschungsservice u. Internationale Beziehungen Dr. Karl Lueger-Ring 1 1010 Wien T +43 1 42 77-18208 F +43 1 42 77-9182 E fsib@univie.ac.at

Mehr

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten)

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Geistes- und Kulturwissenschaftliche Studienrichtungen

Mehr

TU Graz http://www.tugraz.at

TU Graz http://www.tugraz.at Gesundheitswesen Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI-ORTE Biomedical Engineering TU Graz http://www.tugraz.at Pflegewissenschaft 8 Semester Medizinische Universität Graz http://www.medunigraz.at Wirtschaft,

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung und Governance (CGG) Exzellenzcluster Integrated Climate

Mehr

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier Department Politische Kommunikation Donau-Universität Krems Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems Tel.: +43 (0)27328932180 peter.filzmaier@donau-uni.ac.at

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 28.06.2014

Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 28.06.2014 13. Österreichischer Kongress für Führungskräfte in der Altenarbeit 26. bis 27. Juni 2014 in Eisenstadt Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner, MPH Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 8 Bachelorstudiengänge

Mehr

NEUE STUDIENRICHTUNGEN IN ÖSTERREICH 2014/2015

NEUE STUDIENRICHTUNGEN IN ÖSTERREICH 2014/2015 Internationale Betriebswirtschaft Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft BOKU Wien Automatisierungstechnik berufsbegleitend Campus 02 Graz Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik berufsbegleitend

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree ESC Troyes JKU Linz

Masterstudium General Management Double Degree ESC Troyes JKU Linz Masterstudium General Management Double Degree ESC Troyes JKU Linz 1 ESC Troyes - Ecole Supérieure de Commerce Troyes Gründung 1992, ca. 1100 Studierende Lage im Nordosten Frankreich, Region Champagne-Ardenne

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL. Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016

Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL. Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016 Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016 Stand: 16.07.2015 Wichtige Hinweise 1. Die Übersicht dient der

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum 188 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft 152 Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 762 Amerikastudien 079 Angewandte Informatik 008 Anglistik/Amerikanistik 793 Arbeitswissenschaft

Mehr

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Monika Mischke, Claus Wendt Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Literatur / Quellen: Reibling, Nadine und

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz

Mehr

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Gesetzl. Rahmenbedingungen oprivate Universität nach dem UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999 i.d.f. BGBl. I Nr.54/2000

Mehr

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Universitätsstraße 65-67 9020 Klagenfurt Tel: 0463 l 2700-9200 www.uni-klu.ac.at Fakultäten/Departments: Fakultät für Kulturwissenschaften

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter legt für den Vizerektor für Lehre gemäß 24 Abs 5 ivm 22 Abs 1 der Satzung

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

Modulliste - Anlage 1 PO

Modulliste - Anlage 1 PO BA-WW-EKBW BA-WW-ERG-2605 BA-WW-ERG-1106 D-WW-ISW BA-WW-ERG-2410 D-WW-IB BA-WW-PPSYCH BA-WW-ERG-2601 D-WW-ERG-2601 BA-WW-BWL-0201 D-WW-WIWI-0201 BA-WW-BWL-0202 D-WW-WIWI-0202 BA-WW-BWL-0203 D-WW-WIWI-0203

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Die Vizerektorin für Lehre legt gemäß 22 Abs 1 der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien ivm

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 1. Mai 2009) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf die

Mehr

AMTSBLATT. der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Jahrgang: 2015 Nummer: 2 Datum: 3. Februar 2015

AMTSBLATT. der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Jahrgang: 2015 Nummer: 2 Datum: 3. Februar 2015 AMTSBLATT der Jahrgang: 015 Nummer: Datum: 3. Februar 015 Inhalt: Zweite Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Personal und Arbeit an der Hochschule für Angewandte

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

SKZ Studienart Studium Anmerkung 101 - Diplomstudium Rechtswissenschaften

SKZ Studienart Studium Anmerkung 101 - Diplomstudium Rechtswissenschaften Rechtswissenschaftliche Fakultät 101 - Diplomstudium Rechtswissenschaften 033 500 Bachelorstudium Wirtschaftsrecht Aufnahme im WS14/15 und SS15 nicht möglich 066 901 Masterstudium Recht und Wirtschaft

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 1. Februar 2011) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf

Mehr

Studiengänge/ Degree Programs

Studiengänge/ Degree Programs Stand: Januar 2015 Studiengänge/ Degree Programs Studiengang/ Degree Program Unterrichtssprache/ Language of instruction Abschluss und Start/ Degree and start 1 2 3 Alternde Gesellschaften/ Aging Societies

Mehr

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Präsentation des Studiengangs Heike Roletscheck, Diplom Sozialpädagogin (FH) Studiengangsassistentin/Praxisreferentin

Mehr

Studiengänge/ Degree Programs

Studiengänge/ Degree Programs Stand: Oktober 2015 Studiengänge/ Degree Programs 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 A B Studiengang/ Degree Program Alternde Gesellschaften/ Aging Societies Angewandte Informatik/ Applied Computer Science Angewandte

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang Master of Science in Corporate Management & Economics FSPO MSc CME (Studienstart Fall 15) 1 8 Anmerkung zum Sprachgebrauch

Mehr

Studierende des Master of Public Policy, 2009-2011. Irina Baumbach. Projekttitel: Ernährungserziehung im Kindergarten

Studierende des Master of Public Policy, 2009-2011. Irina Baumbach. Projekttitel: Ernährungserziehung im Kindergarten Studierende des Master of Public Policy, 2009-2011 Irina Baumbach Ernährungserziehung im Kindergarten Ist-Analyse und Defizit-Analse Ernährungserziehung im Kindergarten mit Konzept zur Defizitdeckung und

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb Informelle Kompetenzen und Professionalisierung Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang Akademische/r Experte/in, 3 Semester, berufsbegleitend Postgradualer Universitätslehrgang

Mehr

EXPEDITION Zukunft: Berufswelten entdecken!

EXPEDITION Zukunft: Berufswelten entdecken! Wählen Sie 4 von 8 Branchen aus! EXPEDITION Zukunft: Berufswelten entdecken! Erforschen Sie die Vielfalt beruflicher Werdegänge und Einsatzmöglichkeiten bei Round-Table-Gesprächen mit AbsolventInnen Ihrer

Mehr

Geförderte Studien an Privatuniversitäten

Geförderte Studien an Privatuniversitäten Privatuniversitäten Studium Art des Studims Danube Private University Dental Hygiene Bachelorstudium Danube Private University Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit Bachelorstudium Danube Private

Mehr

Zukunftsgespräche 2015

Zukunftsgespräche 2015 Zukunftsgespräche 2015 10. bis 11. April 2015 Gmunden Ergebnisse im Überblick Gestaltungsthemen mit Zukunft aus dem Blickwinkel der angewandten Wissenschaft Bei den Oö. Zukunftsgesprächen treten die im

Mehr

4. CLUSTER-COMMUNITY-TREFFEN DER NATIONALEN CLUSTERPLATTFORMEN

4. CLUSTER-COMMUNITY-TREFFEN DER NATIONALEN CLUSTERPLATTFORMEN 4. CLUSTER-COMMUNITY-TREFFEN DER NATIONALEN CLUSTERPLATTFORMEN Europäisches Forum Alpbach 2013- Technologiegespräche 23.08.13 Prof. (FH) Dr. Katrin Bach Leiterin Department Lebensmittel- & Rohstofftechnologie

Mehr

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Mag. Karl Seiser Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Überblick 1. Wandel in der Geschützten Arbeit in Österreich am Beispiel von FAB Pro.Work Micheldorf 2. Berufliche

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24 Anhang 1: Nebenfach Betriebswirtschaftslehre 24 Anhang 1.1: Minor Accounting (24 ) Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II International Taxation Internationale Rechnungslegung

Mehr

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Morbus Bosporus Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Inhalt Aktuelle Studien Arzt-Patienten-Verhältniss Beeinflusst ein türkischer Migrationshintergrund

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Master of Science (MSc) International Food Business and Consumer Studies

Master of Science (MSc) International Food Business and Consumer Studies Master of Science (MSc) International Food Business and Consumer Studies kooperatives Masterprogramm der Fachhochschule Fulda und Universität Kassel Prof. Dr. Friedrich-Karl Lücke and Helga Keil, M.A.

Mehr

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht.

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und 1420 Handelsrecht 5501-090 Recht I: Zivilrecht I 5501-140 Recht 2: Wirtschaftsrecht 5510-080 Recht

Mehr

Geographie und Regionalforschung

Geographie und Regionalforschung geo.aau.at Masterstudium Geographie und Regionalforschung Masterstudium Geographie und Regionalforschung Analytische raumbezogene Kompetenz (Zusammenhänge und Abhängigkeiten in Raumentwicklungsprozessen

Mehr

Akademischer Betriebsorganisator MBA in General Management. Batista Nada Akademischer Betriebsorganisator 19.11.2010. MBA in General Management

Akademischer Betriebsorganisator MBA in General Management. Batista Nada Akademischer Betriebsorganisator 19.11.2010. MBA in General Management Barang Abdul Ghafour Batista Nada 19.11.2010 Berzkovics Günter Bespalowa Anna 11.07.2012 Blieberger Herbert 24.09.2012 Bokon Verena Chwojka Cornelia, Dipl.Päd. 19.11.2010 Eckl Ingrid 02.09.2011 Fromme

Mehr

Masterstudium General Management

Masterstudium General Management Masterstudium General Management (gültig ab 01.10.2015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (48 ECTS) "General Management Competence" Strategic Management ( ECTS) Prüfung KS Master

Mehr

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher Einladung zum Tag der offenen Türen am 13. Juni 2015 Beginn: Ende: Veranstaltungsort: 11.00 Uhr circa 16.00 Uhr Dresden International University (DIU) Freiberger Straße 37 01067 Dresden Programm des Tages

Mehr

Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v.

Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v. Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v. BUCERIUS LAW SCHOOL WHU MLB BEWERBUNG & AUSWAHL PROGRAMMINHALTE STUDENTEN KOOPERATIONSMODELL ANSPRECHPARTNER 1 Bucerius Law School FAKTEN Erste private

Mehr

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Grundstudium Äquivalenztafel zu den Bachelor-Modulen Teilgebiete/Pflichtveranstaltungen nach der Diplomordnung Ab

Mehr

Flexibilität als Grundvoraussetzung Die FernUniversität als bundesweite Vorreiterin bei Studienangeboten für Beruflich Qualifizierte

Flexibilität als Grundvoraussetzung Die FernUniversität als bundesweite Vorreiterin bei Studienangeboten für Beruflich Qualifizierte Flexibilität als Grundvoraussetzung Die FernUniversität als bundesweite Vorreiterin bei Studienangeboten für Beruflich Qualifizierte Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie?

Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie? Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie? Bildungssystematik der Pflege in Deutschland "Psychiatrische Pflege Quo vadis" Wissenschaftliche Fachtagung BAPP / DFPP Herne 31.01.2014

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

Der transparente Raum. MA 57 - Frauenförderung

Der transparente Raum. MA 57 - Frauenförderung 43 Stadt - / Raumplanung Buchinger Birgit, Gödl Doris, Gschwandtner Ulrike 47 Stadt - / Raumplanung Buchinger Birgit, Gödl Doris, Gschwandtner Ulrike... dann werden sie radikal. 2.Salzburger Frauenbericht:

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Karl-Heinz P. Kohn Politologe Dozent an der www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Lehrveranstaltungen in grundständigen Studiengängen Wissenschaftliche Propädeutik Arbeitsmarktpolitische

Mehr

Die Organisation (Stand: 12/2011)

Die Organisation (Stand: 12/2011) Die Organisation (Stand: 12/2011) 79 80 Die Organisation Das AMS Österreich ist als Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts in eine Bundes-, neun Landes- und 100 Regionalorganisationen gegliedert:

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 16. November 2010 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Zugangsvoraussetzung für einen an der TU Chemnitz ist in der Regel ein erster berufsqualifizierender

Mehr

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre WHO Regional Office for Europe Workshop Public Health Systems and their Effect on Local Economic and Social Development Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre Venice,

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Interdisziplinärer Studiengang. European Studies. Sommersemester 2015

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Interdisziplinärer Studiengang. European Studies. Sommersemester 2015 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Interdisziplinärer Studiengang European Studies Sommersemester 2015 Verzeichnis der Lehrveranstaltungen für den Bachelorstudiengang Stand: 8.04.2015 1 PM1: Mittel-

Mehr

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014 3. Münchner Karrieretag Pflege liche Karrierewege München, Agenda I. Einleitung liche Karrierewege - Die mehrphasige Studienstruktur im Bologna-Prozess Blick über die Ländergrenzen hinweg Auswirkungen

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Ergebnisse örtlicher NC-Verfahren Wintersemester 2014 / 2015

Ergebnisse örtlicher NC-Verfahren Wintersemester 2014 / 2015 Fach / Abschluss (KF = Kernfach) (NF = Nebenfach ( = fachwissenschaftlich) LA = Lehramt) STAATSEXAMEN Ergebnisse örtlicher NC-Verfahren Wintersemester 2014 / 2015 Stand: 4. Nachrückverfahren - BACHELOR/STAATSEXAMEN

Mehr

Die Blauen Mappen - Verzeichnis Mappe Nr. Bezeichnung Inhalt

Die Blauen Mappen - Verzeichnis Mappe Nr. Bezeichnung Inhalt Die Blauen Mappen - Verzeichnis Mappe Nr. Bezeichnung Inhalt 1A Wege zur Matura 2. Bildungsweg, Berufsreifeprüfung Schulen: allg. Information Schulen: Beispiele Lernen & Prüfungen Internationales 1B Wege

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Responsible Leadership

Responsible Leadership BilDUng UnD soziales gesundheit UnD naturwissenschaft internationales UnD WirTSChafT KoMMUniKAtion UnD MeDien recht Responsible Leadership ZertifiKAtsKUrs UniversitÄtslehrgAng (MA MAster of Arts) in Kooperation

Mehr

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012 Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Programme in 2012 BFI OÖ Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe 1 al Migrants Beginners Lateral entrants University Access Vocational Educated People

Mehr

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte Master of Science (MSc) in Erziehungswissenschaften 90 oder 120 ECTS-Punkte Dieses Masterprogramm richtet sich an Studierende, welche sich für Rolle und Funktion von Erziehung und Bildung in einer sich

Mehr

Informationen zur Profilgruppenwahl

Informationen zur Profilgruppenwahl Informationen zur Profilgruppenwahl Vortrag des WiSo-Studienberatungszentrums http:// -1- Der Wahlbereich im Bachelor Wahl und Wechsel von Profilgruppen Angebot im Wahlbereich Anrechnungsprofilgruppen

Mehr

Institute of Management Berlin (IMB)

Institute of Management Berlin (IMB) Institute of Berlin (IMB) MBA General Dual Award. Studienjahr US sws LP. Studienjahr US sws LP LV 8570 0 LV 8570 Strategic Financial Analysis Dynamics of Strategy IV: Business Simulation Game LV 857 Global

Mehr

TRAUNER VERLAG. Aktuelle/Trends in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Impulse, Perspektiven und Reflexionen

TRAUNER VERLAG. Aktuelle/Trends in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Impulse, Perspektiven und Reflexionen TRAUNER VERLAG UNIVERSITÄT / 6 / SCHRIFTENREIHE FÜR / BERUFS- UND ' BETRIEBSPÄDAGOGIK HERAUSGEGEBEN VON GERHARD NIEDERMAIR 5 GERHARD NIEDERMAIR (HRSG.) Aktuelle/Trends in der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 9) vom. Dezember 010 Lesefassung vom. Februar 01 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion ERA Steering Group on Human Resources and Mobility EURAXESS Researchers in Motion Aufgabenbereiche der ERA SG HRM Implementierung der Innovation Union (Commitments 1,4 und 30) und Monitoring des Fortschritts

Mehr

Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM

Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM www.generalmanagement.ch Profil Wer wir sind Wir sind das Competence Center (CC)

Mehr

ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien

ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien VORTRAGSVERZEICHNIS (Stand 1. Jänner 2015) I. wissenschaftliche Vorträge

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 2013

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 2013 Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 01 Martina Zandonella Flooh Perlot September 01 Endergebnis Quelle: BMI 0 90 80 70 0 0 0 0 0 0,8,0 0, 1,,,7 1,0,0 1,0 SPÖ ÖVP FPÖ Grüne BZÖ FRANK

Mehr

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP Stand: Januar 2015 1 Studienverlaufsplan Master Frühkindliche Bildung und Erziehung : Schwerpunkt Management 1. Semester SWS CP MP M 1: Soziologische Voraussetzungen für Bildung 2 3 M 1: Kulturtheorie

Mehr

Fit für das Management. Ausbildungen für Unternehmer/innen, Führungskräfte und Manager/innen

Fit für das Management. Ausbildungen für Unternehmer/innen, Führungskräfte und Manager/innen Fit für das Management Ausbildungen für Unternehmer/innen, Führungskräfte und Manager/innen WIFI Österreich Fit für das Management Management kann man lernen! Unternehmenserfolg durch effizientes Management:

Mehr

Joint Master Programm Global Business Russland / Italien

Joint Master Programm Global Business Russland / Italien Joint Master Programm Global Business Russland / Italien (gültig ab 01.10.015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (9 ECTS) General Management Competence Es sind Module aus folgendem

Mehr

16.06.2008 Müller-Camen, Flynn, Schröder 1

16.06.2008 Müller-Camen, Flynn, Schröder 1 Altersvielfalt am Arbeitsplatz: Eine vergleichende Studie über die Einflüsse nationaler Institutionen auf das Personalmanagement älterer ArbeitnehmerInnen Michael Müller-Camen, Matt Flynn und Heike Schröder

Mehr

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA www.managementcentergraz.at Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA 12 16 Monate, berufsbegleitend

Mehr

MMag. Dr. Julia Katschnig. Dingelstedtgasse 8 18 1150 Wien LEBENSLAUF. Persönliche Daten. 13.02.1976 in Klagenfurt.

MMag. Dr. Julia Katschnig. Dingelstedtgasse 8 18 1150 Wien LEBENSLAUF. Persönliche Daten. 13.02.1976 in Klagenfurt. Dingelstedtgasse 8 18 1150 Wien LEBENSLAUF Persönliche Daten Geboren Familienstand 13.02.1976 in Klagenfurt verheiratet, eine Tochter Berufstätigkeit 01 2001-09 2008 Fachhochschule Wiener Neustadt für

Mehr