Innovation und internationale Rechtspraxis. Rechtsprobleme entstehen nicht im Hörsaal

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1 Innovation und internationale Rechtspraxis Rechtsprobleme entstehen nicht im Hörsaal

2 Wolfgang Gang des Wolfes Gang zu Gericht Aus der Serie Der Mensch Wolfgang Z. von Eva Vones

3 Innovation und internationale Rechtspraxis Rechtsprobleme entstehen nicht im Hörsaal Praxisschrift zum 50. Geburtstag von Wolfgang Zankl Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien Gründer und Direktor des europäischen zentrums für e-commerce und internetrecht Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaften an der Privaten Universität im Fürstentum Liechtenstein herausgegeben von Mag. Lukas Feiler und Mag. Maximilian Raschhofer Vizedirektoren des europäischen zentrums für e-commerce und internetrecht

4 Picture Credits Das Fotomaterial am Cover stammt von Aufnahmen in der Kanzlei Kasowitz, Benson, Torres & Friedman LLP in New York, das Foto zu Beginn des 1. Teils vom Cyber Run in Hongkong, das Foto zu Beginn und jenes am Ende des Autorenverzeichnisses von polar-circle-marathon.com, das Wappen bei der Biographie von liechtenstein.li und vom Justiztribunal für Südatlantik/Antarktis (Tierra del Fuego, Argentinien), das Logo ua bei Biographie von der Universidad Adolfo Ibañez in Chile, das Bild im Hintergrund von Hermann Nitsch. Die Zitier- und Schreibweise der Autoren wurde der Authentizität und Internationalität halber beibehalten. Zitiervorschlag: Autor, Beitragstitel, in Feiler/Raschhofer (Hg), Innovation und internationale Rechtspraxis, Praxisschrift für Wolfgang Zankl (2009) Seite. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Copyright 2009 Facultas Verlags- und Buchhandels AG facultas.wuv Universitätsverlag, Berggasse 5, 1090 Wien, Österreich Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und der Verbreitung sowie der Übersetzung, sind vorbehalten. Satz und Druck: Facultas Verlags- und Buchhandels AG Printed in Austria ISBN

5 Zum Dank und zum Geburtstag Mit Gratulation, Dank für die Zusammenarbeit und freundlicher Unterstützung von

6 Zum Geleit Wolfgang Zankl hat das Bundesministerium für Justiz bei der Entwicklung eines adäquaten Rechtsrahmens für die Informationsgesellschaft nachhaltig unterstützt. Vor allem hat er bei der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie wichtige Impulse für klare und solide Regelungen geschaffen und auch dazu beigetragen, dass diese einer breiteren juristischen Öffentlichkeit zugänglich werden (Mag. Claudia Bandion-Ortner, Bundesministerin für Justiz). Wolfgang Zankl betont zu Recht, dass Rechtsprobleme nicht im Hörsaal entstehen. In diesem Sinne ist es begrüßenswert, dass er seinen Studenten die Rechtspraxis nicht aus dem Elfenbeinturm, sondern aus eigener Erfahrung vermittelt (Dr. Maria Berger, Bundesministerin für Justiz ad). Wolfgang Zankl hat durch sein europäisches zentrum für e-commerce und internetrecht aufgezeigt, wie Wissenschaft und Unternehmenspraxis eine ideale Symbiose eingehen können, und dadurch viel zur Entwicklung des modernen Rechtslebens beigetragen (Mag. Karin Gastinger, Bundesministerin für Justiz ad). Die Initiative Wolfgang Zankls zur Gründung und Leitung des europäischen zentrums für e-commerce und internetrecht ist zu begrüßen, da dadurch wichtige Beiträge zur Erschließung der neuen Rechtslandschaft geleistet werden. Die Zusammenarbeit mit führenden Wirtschaftspartnern aus der Branche gewährleistet auch den Praxisbezug, der für den juristischen Umgang mit Materien der vorliegenden Art erforderlich ist (Dr. Dieter Böhmdorfer, Bundesminister für Justiz ad). Mit der Entwicklung einer völlig neuen Rechtsfigur, der culpa in testando, hat Zankl das Erbrecht mit innovativen Impulsen versehen und ist dafür bzw für seine Habilitationsschrift 1994 zu Recht mit dem 1. Kurt-Wagner-Preis des Österreichischen Notariats ausgezeichnet worden (Dr. Nikolaus Michalek, Bundesminister für Justiz ad). Mit der Entwicklung des LL.M. Studiengangs Vermögensrecht und der Leitung des Fachbereichs Rechtswissenschaften an der Universität im Fürstentum Liechtenstein hat Wolfgang Zankl einen vor allem für die postgraduale Praxis wichtigen Beitrag zur juristischen Ausbildung und zur Rechtssicherheit in Liechtenstein geleistet (Dr. Heinz Frommelt, Justizminister des Fürstentums Liechtenstein ad).

7 Zur Einstimmung Einmal um die ganze Welt Zankl hat beruflich und privat alle Kontinente bereist. Im Folgenden findet sich eine Auswahl von Zitaten und Wortspenden, die von Kontakten dieser Reisen für die Praxisschrift eingelangt sind: Although legal systems may be different, common sense prevails (Camilla Donati, Rio de Janeiro) It is so easy to get married, so difficult to get divorced (Bernard Yu, Singapore) What do being a New York litigator and running the Empire State Building Run have in common? Few experiences in the Big Apple are equally as challenging, exciting and rewarding (Dorit Ungar, New York) The issues that arise can be very sophisticated, and yet we deal with them by applying very old fashioned legislation. This is quite challenging (Michael Olesnicky, Hongkong) I do not think that lawyers are more afraid of sharks than normal people, but I can t really say if aside from Wolfgang Zankl we ever had a law professor participating in shark cage diving (Brian McFarlane, Gansbaai, South Africa) I imagine many lawyers at one point had to decide what career path to pursue, and the fact that they chose law in many cases was not a clear-cut decision (Rudi Simic, Sydney)

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9 Inhaltsverzeichnis Teil I: Einleitung...15 Zum Auftakt Innovation und internationale Rechtspraxis Vorwort der Herausgeber Zur Nachlese Zur Abwechslung und Abkühlung Teil II: Beiträge...21 Whistleblowing zwischen Denunziantentum und Zivilcourage Dr. Jörg Ascher, LL.M., Konstanz Grundlagen des Islamic Finance Julius Beck, LL.M., München Die vorweggenommene Erbfolge aus notarieller Sicht Dr. Christoph Beer, Wien Anlegerschaden Dr. Dieter Böhmdorfer, Wien Die elektronische Auktion Dr. Michael Breitenfeld, Wien Computer, Juristen und die Wirtschaftskrise Interview mit Ing. Andreas Bruckner, London Aufbruch in das elektronische Zeitalter nun auch bei Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften Dr. Angelika Bruckner, LL.M. (King s College), Wien Legal Business in Singapore, Rio de Janeiro and Hong Kong Interview mit Camilla Donati, Rio de Janeiro / Petra Kalt, lic.iur., Singapore / Michael Olesnicky, LL.M. (New York), Hong Kong Private Banking and Wealth Management in Asia A Survey Gunter Dufey, M.A., D.B.A., Singapore Die Besteuerung nach dem Aufwand im Schweizer Recht Fredy Eggenschwiler, LL.M., Sissach Metamorphosen einer Generalklausel insbesondere beim Tatbestand des Rechtsbruchs ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Enzinger, Wien Aspekte zur Nutzung der digitalen Dividende in Österreich Dr. Wolfgang Feiel, Wien Security Breach Notification: Informationspflichten bei der Verletzung der Sicherheit personenbezogener Daten Mag. Lukas Feiler, SSCP, Wien Eine Verfassung mit Format Dipl.-Ing. Dr. Felix Gantner, Röhrenbach Vererbung von Sparbüchern Dr. Sabine Gantner-Doshi, Feldkirch 9

10 Inhaltsverzeichnis Willensbildung des Stiftungsvorstandes Anmerkung zur positiven Regelung der Geschäftsführung im PSG Dr. Christian Gassauer-Fleissner, Wien / Dr. Markus Panhölzl, Wien Das europäische zentrum für e-commerce und internetrecht Rechtssicherheit im E-Commerce und Mobile Business Enes Göksel, Wien / Dr. Niki Haas, Wien / Mag. Dieter Liebhart, Wien / Dr. Christoph Mondel, Wien / Mag. Lukas Rendl, LL.M., St. Pölten Civil Litigation In The U.S. A Primer For The Non-U.S. Litigant Daniel P. Goldberg, Esq., New York / Dorit Ungar, Esq., New York Die liechtensteinische Lebensversicherung Zivil- und steuerrechtliche Aspekte aus deutscher Sicht Jörg Gössler, LL.M., Tuttlingen/Berlin/Zürich Postgraduale Ausbildung und Rechtspraxis Jörg Gössler, LL.M., Tuttlingen / Eva Kalampokis, LL.M., Seinsfeld / Dr. Philipp Prestel, MBA, LL.M., Msc, Kempten Corporate Copyright Compliance aus deutscher Sicht mit österreichischen Bezügen Dr. Daniel Gutman, LL.M. (Otago), Berlin Ein Blatt vor dem Mund Sinn und Unsinn der Theaterzensur Elisabeth-Joe Harriet, Klosterneuburg Rechtsfragen beim Erwerb von Open Source Software unter dem Blickwinkel von Web Dr. Sabine Hartzhauser, Wien Vergabe von Rechtsberatungsleistungen Dr. Stephan Heid, Wien Keyword Advertising bei Google Philipp Herrmann, München Wie viel Wettbewerbsrecht verträgt der freie Markt? Dipl.-Ing. Martin Hischenhuber, Wien Digitale Beweismittel nach der österreichischen ZPO Dr. Lothar Hofmann, Wien Rechtsbereinigung und digitale Kundmachung Mag. Michael Hofmann, Wien Domainverfahren quo vadis? Dr. Julia Hornsteiner, Wien Lawyers at work Rainer Hosch, New York Kartelle: Mitgehangen, mitgefangen? Dr. Christina Hummer, LL.M., Brüssel und Wien Altes und Neues zu den Rechtsgebühren zugleich Anmerkungen zu VfGH , G 158/ Dr. Bernhard Huppmann, Wien / Dr. Michael Kotschnigg, Wien 10

11 Inhaltsverzeichnis Sitztheorie vs Gründungstheorie unter Berücksichtigung der EuGH-Judikatur Mag. Stephan Kallab, Wien Die Überarbeitung der EU-Banken-Richtlinie (Basel II) als europäische Antwort auf die globale Finanzkrise Mag. Othmar Karas, MBL-HSG, Wien GPL Version 3.0 Urheberrechtliches zur Neufassung der Open-source-Lizenz. 363 Dr. Martin Klemm, LL.M, Wien Wichtige Gestaltungsanregungen zur Unternehmensnachfolge nach dem neuem ErbStG in Deutschland Dr. Andreas Knebel, Frankfurt Wie man Kapitalismus lernt oder was von einem kaufmännischen Talent bleibt ao. Univ. Prof. Dr. Reinhold Knoll, Wien / Dr. Martin Preslmayr, LL.M., Wien Gefährliche Geschenke Die zivil- und strafrechtlichen Gefahren des verschärften Antikorruptionsstrafrechts Mag. Bettina Knötzl, Wien Keine Bilder für Google Street View? Georeferenzierte Bilddaten im Internet Dr. Rainer Knyrim, Wien Sport mit und ohne Recht Ondrej Kohout, Prag/Wien Die Nachrichten-Norm Mag. Paul Kraker, Wien Urteilsveröffentlichung auf Plakatwänden Dr. Georg Kresbach, Wien Purchase Price Adjustment Clauses in Share Sale and Purchase Agreements Some Practitioners Observations Dr. Thomas Kulnigg, London / Mag. Georg Perkowitsch, Vienna Hausverlosungen im Internet Dr. Hans Kunst, Purkersdorf Die Stellung des Willensvollstreckers im Steuerverfahren Prof. Dr. Hans Rainer Künzle, Zürich / Christian Lyk, LL.M. (International Tax), Zürich Veröffentlichungsvorschriften für Publikumsfonds Mag. Karl Lechner, LL.M., Wien Open Innovation Microsoft und geistiges Eigentum: ein Schritt Richtung Zukunft Thomas Lutz, Wien Regulierung durch soft law? Die Codes of Conduct Direktmarketing (CoC DM) Dr. Hans Spohn, Wien / Dr. Andreas Nödl, Wien / Mag. Philipp Markowski, Wien 11

12 Inhaltsverzeichnis Categorisation of franchise disclosure items in Europe Babette Märzheuser-Wood, London Demographic Change in Japan The Silver Market Phenomenon Uwe Michel, LL.M., Tokyo Sittenwidrigkeit letztwilliger Anordnungen Dr. Christoph Mondel, Klosterneuburg Liechtensteinisches Trustrecht Dr. Johanna Niegel, LL.M., Dip (ITM), TEP, Vaduz Neue spezifische Formen der Internetwerbung Keyword Advertising im weiteren Sinn und rechtliche Grenzen Mag. Birgit Noha, LL.M., Wien Das Recht auf den unabhängigen Sachverständigen Gedanken zur Änderung der Bestellpraxis von Sachverständigen Dr. Sylvia Papházy, Wien Outsourcing der Vermögensverwaltung Dr. Nikolaus Paul / MMag. Adrian Trif, Wien Einige Provokationen Gedanken zum (elektronischen) Publizieren Dr. Wolfgang Pichler, Wien Die verschiedenen Stiftungstypen mit ihren Stärken und Schwächen aus unternehmerischer Sicht Dr. Philipp Prestel, LL.M., MBA, MSc., Kempten Zugriff der Gläubiger eines Stifters auf Stiftungsvermögen bei Bestehen eines Änderungs- und Widerrufsrechts Mag. Philip Georg Raich, Wien Der urheberrechtliche Auskunftsanspruch gemäß 87b Abs 3 UrhG gegen Access Provider Mag. Maximilian Raschhofer, Wien Die Aktionärsrichtlinie Online-Hauptversammlung? Mag. Lukas Rendl, LL.M., St. Pölten Islamic Finance Mag. Philipp Renninger, Wien Die Rezeption des Treuhandrechtes und dessen Einfluss auf die Stellung von geschäftsleitenden Organen Dr. Peter Ritter, Vaduz Die elektronischen Urkundenarchive der Körperschaften öffentlichen Rechts Die rechtliche Qualität der gespeicherten Urkunden Dr. Stephan Rohringer, Gänserndorf Veräußerung eigener GmbH-Anteile Dr. Hanno Schatzmann, LL.M., Wien Grenzüberschreitende Erbfälle in der EU Wahrung der Kompetenzgrundlagen und Praxisnähe erbeten Dr. Elisabeth Scheuba, Wien 12

13 Inhaltsverzeichnis Unternehmenskauf im Konkurs Dr. Matthias F. Schmidt, Wien Second Life Rechtliche Herausforderungen der virtuellen Welt Mag. Gregor Schütze, Wien Normative Wissensverarbeitung mit Faktor Norms Dr. Georg Schwarz, München Von risikolos zu toxisch! Die Gefahr der Verrechtlichung und Ökonomisierung der Kundenbeziehung im Private Banking eine Chance für neue Geschäftsmodelle DDr. Adelgunde Sengthaler, LL.M., Schaan Breitband als Motor für Wirtschaft und Gesellschaft Dr. Georg Serentschy, Wien Laws, lawyers and legal aspects of software from a technical perspective Interview mit Rudi Simic, Sydney Abschluss und Inhalt eines Beratungsvertrages nach dem WAG Mag. Dr. Wolfgang Sindelar, Wien Ein rechtlicher Überblick zum Thema SIM-Lock Alexander Skoff, Wien Law in the Landscape: How fire, and the threat of it, has left a mark on Vienna s urban fabric Duncan J. D. Smith, BA, Sheffield (Un-)Zulässige Klauseln in Mobilfunkverträgen in der Judikatur des OGH Mag. Ana Stahov, Wien Die elektronische Rechnung in Österreich jetzt und in der Zukunft Mag. Natascha Stanke, Wien Die Stellung des Laien im österreichischen Rechtsleben Mag. Stephan Steinhofer, Wien Verbraucherschutz im Telekommunikationsrecht Mag. Dr. Klaus Maria Steinmaurer, Wien Quo vadis studiosus? Dr. Frank Tapella, Köln Die Vorbereitung der Aufsichtsratssitzung durch Hilfskräfte Dr. Christian Temmel, MBA (Oxford), Wien Die Rolle der Zeit bei der Bewertung anrechnungspflichtiger Zuwendungen im Pflichtteilsrecht Univ.-Doz. Dr. Manfred Umlauft, Dornbirn Das Ende des Medienzeitalters Dr. Andreas Unterberger, Wien Europa im Zeichen der Informationsgesellschaft Birgit Voglmayr, Wien Ein Freund, ein guter Freund Interview mit Dr. Klaus Waldeck, Wien 13

14 Inhaltsverzeichnis Markenbenutzung durch Keyword-Advertising? Mag. Michael Woller, LL.M., MBA, Wien Mobile Insurance Versicherungsvertragsabschluss mittels mobiler Endgeräte Dr. David Wurmbäck, Baden Marketing und Rechtspraxis Pia Zankl, Wien Juristische Ausbildung und Rechtspraxis Stella Zankl, Wien Travel Around the World, but Sue in Your Home Forum Mag. Wilfried Zankl, Wien Eine Immobilienverwaltung 83 Rechtssysteme Das österreichische Außenministerium und seine Liegenschaften Dr. Michael Zimmermann, Budapest Teil III: Ad Personam Der Fall Wolfgang Z Elisabeth-Joe Harriet, Wien Der Mensch Wolfgang Z Eva Vones, Wien/Prag Der Nachbar Wolfgang Z. Der Mann vom anderen Dach Mag. Mikulas Kohout, Wien Der Nachbar Wolfgang Z. Die gelbe Kanne Pavel Kohout Prag/Wien Biographie Schriftenverzeichnis Publikationsliste Lehrtätigkeit Vorträge (Auswahl aus jüngerer Zeit) Interviews und Medienbeiträge (Auswahl) Verzeichnis der Autoren und Beitragenden Zum Ausklang

15 Teil I: Einleitung

16 Zum Auftakt Innovation und internationale Rechtspraxis Vorwort der Herausgeber Rechtsprobleme entstehen nicht im Hörsaal. Das hat Wolfgang Zankl nicht nur pointiert gesagt (in einem Interview der Zeitschrift Anwalt Aktuell) und ministeriell bestätigt bekommen (s oben Zum Geleit), sondern er lehrt, lebt und arbeitet auch nach dieser Erkenntnis. Daraus resultieren jene starken Praxisbezüge seines juristischen Wirkens, die schließlich auch den Titel und die Ausrichtung der vorliegenden Publikation zu seinem 50. Geburtstag bestimmt haben. Sie soll einen Querschnitt der modernen Rechtspraxis vermitteln und ist mithin keine Festschrift im herkömmlichen Sinn, sondern eine Praxisschrift, zu der konsequenterweise auch ausschließlich Praktiker beigetragen haben. Begonnen hat alles freilich recht konventionell und akademisch mit Zankls Studium der Rechtswissenschaften und damit, dass ihm vom Institut für Zivilrecht der Universität Wien Anfang 1982 eine Stelle als Assistent angeboten wird. Bereits in seiner Habilitationszeit treten aber jene Merkmale hervor, die für Zankls weitere Tätigkeit charakteristisch werden sollten: Die Einbettung seiner Arbeit in internationale Zusammenhänge und das Gespür für kreative Lösungswege. Zankl reist nach St. Gallen, Lausanne und Mailand, um sich von den dortigen Kapazitäten seiner Habilitationsfächer inspirieren zu lassen. Im nächsten Jahr 1993 erfindet er eine neue Rechtsfigur, die culpa in testando, und entwickelt diese gegen die Bedenken seines Habilitationsvaters weiter, und zwar so, dass er dafür bzw für seine Habilitationsschrift 1994 mit dem 1. Kurt-Wagner-Preis des österreichischen Notariats ausgezeichnet wird und sich seine Innovation schließlich nicht nur in Österreich, sondern auch international durchsetzt. In der Folge wird Zankl dann auch zu Vorlesungen und Vorträgen an die Universitäten Regensburg, Leipzig und Jerusalem eingeladen und bekleidet von eine Professur in Graz. Mit der Habilitation erwirbt Zankl die Lehrbefugnis für Zivilrecht und Privatrechtsvergleichung. Dies bildet die Grundlage für seine akademische Karriere an den Universitäten Wien, Graz, Leipzig und in Liechtenstein, wo er 2007 Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaften wird. Zankl hat bisher ca 500 Lehrveranstaltungen und Vorträge sowie Seminare für Praktiker gehalten, das Verzeichnis seiner Publikationen und Studien, darunter auch solche auf englisch und spanisch, weist über 200 Einträge auf. Neben der Venia Legendi für Rechtsvergleichung haben wohl auch seine Kindheit und Jugend in Deutschland, Spanien und den USA sowie seine Kenntnis von fünf Fremdsprachen die er im vergangenen Jahr allesamt verwendet hat dazu beigetragen, dass Zankl die Zeichen der in den 1990er Jahren vor allem durch das Internet einsetzenden rechtlichen Globalisierung früh erkennt und in der Folge intensiv erlebt und mitgestaltet. Seine juristische Lehr-, Projekt- und Beratungstätigkeit führt ihn von Wien über London, Paris, Zürich und Frankfurt bis nach Dubai, New York, Singapur, Hongkong, Tokio, Buenos Aires, Santiago de Chile, Rio de Janeiro und in viele andere Gegenden der Welt, die er bei der Gelegenheit oft auch gleich mit dem Motorrad oder als Läufer erkundet, womit auch seine privaten Vorlieben die internationale Prägung seiner beruflichen Aktivitäten erfahren. 16

17 Zum Auftakt Innovation und internationale Rechtspraxis Zankl bleibt dennoch in seiner Heimatstadt Wien, weil er sie für die beste Stadt der Welt hält. Und so ist es auch am 11. September 2001 in Wien, als Zankl übrigens zufällig an diesem schicksalhaften Tag mit dem e-center, dem europäischen zentrum für e-commerce und internetrecht, den ersten (und mittlerweile größten) europäischen Think Tank für Rechtssicherheit im E-Commerce und Mobile Business aus der Taufe hebt. Nach dem e-center-motto making it legal wendet sich Zankl damit der zunehmenden Verrechtlichung der Informations- und Kommunikationstechnologie zu und wieder machen sich dabei die drei Charakteristika seines Schaffens bemerkbar: Innovation, Praxis und Internationalität. Letzteres vor allem auch durch die Etablierung von Contact Points des e-center in London, Brüssel, Prag, Leipzig und Budapest. In London und Leipzig leitet Zankl auch eine Reihe vielbeachteter Veranstaltungen des e-center, von Universitäten und Rechtsanwaltskanzleien in Santiago de Chile wird er zu Vorträgen über IT-Recht eingeladen (die er auf spanisch hält) von Regierungsbeamten in Dubai zwecks Information über europäische IT-Richtlinien empfangen. Durch von Zankl entwickelte und zumeist auch persönlich geleitete Seminare, Workshops, Symposien, Podiumsdiskussionen sowie zahlreiche Studien, Stellungnahmen und professionelle Pressearbeit entwickelt sich das e-center zur rechtlichen Drehscheibe und Anlaufstelle des E-Business. Vor allem durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerunternehmen, darunter in bemerkenswerter Allianz (Die Presse) alle österreichischen Mobilfunkbetreiber und so gut wie alle Big Names der Branche, wird eine bis dahin unerreichte Symbiose zwischen Wissenschaft und Praxis geschaffen, die weder der nationalen Presse (Der Standard: Führende Unternehmen setzen auf das e-center ) noch den internationalen Medien verborgen bleibt. So wird Zankl in seiner Eigenschaft als Direktor des e-center im Mai 2009 weltweit mit seiner Stellungnahme zu einem französischen Gesetz zitiert, das Internetuser nach Urheberrechtsverletzungen vom Internet ausschließen will. Zankl und das e-center finden damit in der New York Times, in der Washington Post uva Gehör (s unten Zur Nachlese). Auch Spitzen der Justiz identifizieren sich mit den Zielsetzungen des e-center: dem Beirat des e-center gehören Richter und Präsidenten der Höchstgerichte an und auch die Geleitworte der Justizminister würdigen seine Verdienste (s oben Zum Geleit). Wiederholt wird Zankl vom österreichischen Justizministerium und zuletzt von der Regierung in Liechtenstein dann auch als Berater im Bereich des E-Commerce-Rechts beigezogen und positioniert sich persönlich und mit dem e-center auch rechtspolitisch, zuletzt etwa durch ein Papier für die österreichische Bundesregierung mit rechtlichen Strategien der Informations- und Kommunikationstechnologie, durch eine Unternehmensdelegation zum Vorsitzenden des Justizausschusses oder durch seine Expertise im parlamentarischen Eurofighter-Ausschuss. In letzterem Zusammenhang wird die Öffentlichkeit vor allem dadurch auf Zankl aufmerksam, dass er den alten Rechtsgrundsatz pacta sunt servanda gegen Angriffe anderer Juristen verteidigt. Im Ausschuss selbst sorgt er für Aufsehen, als er dessen Vorsitzenden sein Lehrbuch des Bürgerlichen Rechts unter Hinweis auf die Ausführungen zu diesem Grundsatz überreicht. Auch dieser unkonventionelle Auftritt ist wohl auf Zankls Pioniergeist zurückführen; so wie viele andere Projekte, mit denen Zankl neue Wege beschreitet, wie etwa mit dem ersten österreichischen Kurzlehrbuch zum Bürgerlichen Recht, der Entwicklung der ersten E-Learning-Plattform, dem ersten juristischen Online-Nachrichtendienst und der weltweit ersten juristischen Bewertungsplattform checkmycase.com. Auch eine LL.M.-Ausbildung der von Zankl in Liechtenstein entwickelten Art Vermögensrecht im deutschsprachigen Raum unter Einbeziehung des anglo-amerika- 17

18 Vorwort nischen Rechts und mit Corporate Days in Asien hat es bis dahin nicht gegeben. Als erster Jurist lässt Zankl schließlich die alte Wiener Salonkultur wieder aufleben und bringt so Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft in informeller Atmosphäre zusammen. Der Name dieser Wiener Graben Gespräche bezieht sich auf den Veranstaltungsort und Sitz der Juranovit Forschungs GmbH, Zankls Unternehmen, das von manchen respektvoll als Rechtsfabrik oder auch als Denkwerkstatt (Die Presse) bezeichnet wird. Wie man an diesen Beispielen sieht, zieht sich das Schlagwort Innovation zumeist gepaart mit internationalen Bezügen und ausgeprägter Praxisorientierung wie ein roter Faden durch Zankls Berufsleben. Privat schlägt sich diese Kombination oft in einer gewissen Abenteuerlust nieder. So begibt sich Zankl als bisher einziger Professor in Südafrika unter Weiße Haie, erklimmt als erster Mensch einen Vulkan bei Sizilien mit dem Mountainbike und ist mit dem Motorrad nicht nur im Amazonas oder im Regenwald von Tobago, sondern überhaupt auf allen Kontinenten der Welt unterwegs. Erst an der Befahrung der Antarktis scheitert er, weil das selbst den Sponsoren zu weit geht. Auch seine zweite Freizeitbeschäftigung der Laufsport beschränkt sich erwartungsgemäß nicht auf ausgetretene Pfade. Zankl läuft Marathon und erobert die Antarktis schließlich auch laufend, nachdem er weniger als einen Monat vorher den Polar Circle Run in der Arktis bestreitet. Er nimmt an Bewerben in Hongkong, Macao und Kuba teil (letzteres übrigens zwei Tage vor dem Antarktislauf) und ist für den berühmten Empire State Building Run in New York angemeldet. Die Liste solcher außergewöhnlichen Aktivitäten und verwegenen Ideen ließe sich fortsetzen, doch soll nicht alles schon verraten werden, sondern der Lektüre des dritten Teils der Praxisschrift (Ad Personam) vorbehalten bleiben. Zunächst kommt aber das Kernstück der vorliegenden Publikation, der zweite Teil mit den Fachbeiträgen. Damit ist es an der Zeit, Dank zu sagen; vor allem jenen Unternehmen, mit denen Zankl eng zusammenarbeitet und die sich dafür mit großzügiger Unterstützung der Praxisschrift erkenntlich zeigen. Dank gebührt den 147 Autoren und Beitragenden, die ihre Verbundenheit zu Zankl durch Artikel oder Interviews aus ihrer Rechts- und Unternehmenspraxis zum Ausdruck bringen. Wir bedanken uns insbesondere auch bei jenen mit Zankl befreundeten Schriftstellern, Schauspielern, Malern, Musikern und Fotografen, die ihr künstlerisches Wirken in rechtliche Zusammenhänge gebracht und damit zu einer wahrlich innovativen Gestaltung der vorliegenden Praxisschrift beigetragen haben. Als Schüler, Mitarbeiter und im Sinne Zankls haben auch wir damit versucht, neue Wege zu gehen und einem außerordentlichen Professor gerecht zu werden. Dank gebührt schließlich aber auch Wolfgang Zankl selbst, und zwar für sein Projekt zur Unterstützung behinderter Studenten der Rechtswissenschaften und dafür, dass er uns und allen anderen bisher weit über 100 Mitarbeitern des e-center mit Rat und Tat zur Seite steht und an seiner reichhaltigen Lebensund Praxiserfahrung teilhaben lässt. Wien, im Sommer 2009 Mag. Lukas Feiler Mag. Maximilian Raschhofer 18

19 Zur Nachlese Zweimal um die ganze Welt Im Mai 2009 sorgt ein französisches Gesetz international für Aufsehen. Internetuser, die online Rechtsverletzungen begehen, sollen vom Internetzugang ausgeschlossen werden. Wolfgang Zankl nimmt dazu in einem Interview Stellung: We should be careful about interfering with the freedom of exchange of information, said Wolfgang Zankl, professor at the University of Vienna and president of the European E-Center. This is a constitutional right no one should be barred from. Das Interview geht am 21. Mai 2009 um die Welt. Es wird von The New York Times The Washington Post Boston Herald Dallas Morning News CBS News MSNBC CNS News USA Today The New Zealand Herald Japan Today The Guardian Le Monde und vielen anderen zitiert. 19

20 Zur Abwechslung und Abkühlung Die im folgenden Teil II veröffentlichten Beiträge lassen eine bemerkenswerte und internationale Vielfalt der Arbeitsgebiete jener Freunde, Schüler und Wegbegleiter Zankls erkennen, die ihm durch Fachbeiträge, Schrift-, Musik- und Kunstwerke zum Geburtstag gratulieren und ihre Verbundenheit zum Ausdruck bringen. Dieses breit gefächerte Umfeld inspiriert und trägt wohl mit dazu bei, dass auch Zankls eigene Arbeit als einigermaßen abwechslungsreich und international bezeichnet werden kann. Eine (kleine) Auswahl aktueller Projekte und Aktivitäten mag dies illustrieren: Vorträge an Universitäten und Rechtsanwaltskanzleien in Chile Corporate Days in Hongkong, Singapur und Tokio Beratungstätigkeit in Paris, Zürich und Rio de Janeiro Abkühlung von diesem Pensum verschafft sich Zankl, indem er am Polar Circle Marathon in der Arktis teilnimmt und kurz danach in der Antarktis läuft prof runs arctic & antarctic within 3 weeks low temperature training powered by

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