Transhumanismus und Posthumanismus Ein Überblick Oder: Der schmale Grat zwischen Utopie und Dystopie

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1 Frontiers in Spatial Concepts KIT Scientific Publishing ISSN Volume 5(2013), Transhumanismus und Posthumanismus Ein Überblick Oder: Der schmale Grat zwischen Utopie und Dystopie Silvia Woll Institut für Philosophie, Karlsruher Institut für Technologie Abstract The essay gives a detailed and selective overview over the discussion of transhumanism and posthumanism, taking account of the most influential authors' impact on the movement. Their most important texts are bound to mark the scientific development of posthumanistic and transhumanistic concepts. Examples taken from literature, film and artistic performance show their impact in public, being both enriched by the scientific approach and guiding also the latter. Keywords: transhumanism, posthumanism, human enhancement, converging technologies, science fiction Manuscript recieved 10 April 2013, revised 19 April 20132, accepted 16 May Copyright note: This is an open access article distributed under the Creative Commons Attribution License, which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided that the original work is properly cited. In der von produzierten US-amerikanischen Serie The Six Million Dollar Man kann der durch einen Flugzeugabsturz lebensgefährlich verletzte Protagonist gerettet werden, indem sein rechter Arm, seine beiden Beine und sein linkes Auge durch mit Nuklearenergie betriebene Prothesen ersetzt werden. Durch die daraus resultierende unvorstellbare Leistungskraft ist er schneller, stärker, besser als jeder andere Mensch und kann mit dieser Kondition gefährliche Geheimaufträge der Regierung durchführen, wie dem Zuschauer im Vorspann der einzelnen Folgen mitgeteilt wird. Der in der Realität der Serie erste Cyborg der Menschheitsgeschichte ist geboren. 1 The Six Million Dollar Man behandelt, was bis heute Bestandteil der Forschung und gleichzeitig Technikutopie ist: eine bionische Veränderung des Menschen, um Gebrechen zu heilen, Grenzen zu überwinden und den Menschen letztendlich weniger menschlich, dafür aber effizienter zu machen. Auffällig ist daran, dass sich die Ideen oder auch Hoffnungen, was zukünftig möglich werden könnte, von 1 The Six Million Dollar Man. Staffel 1, Folge 1. USA den 1970er Jahren bis heute kaum verändert haben. Die Vorstellung, ein künstliches Auge mit Zoomund Nachtlichtlinse zu haben, das von einem normalen menschlichen Auge nicht zu unterscheiden ist, oder mit einer Energiequelle betriebene Arme und Beine, die als Prothesen nicht erkennbar sind und nicht nur genauso gut, sondern leistungsstärker als gesunde menschliche Extremitäten sind, ist bis heute nicht umsetzbar. In Literatur und Film finden sich etliche Beispiele für technikutopische oder auch -dystopische Darstellungen einer meist zukünftigen Welt, in der ein Eingriff in die Funktionsweise des Menschen nicht in medizinisch-heilender, sondern verbessernder bzw. erweiternder Absicht Normalität ist, oder in der sich durch die Erschaffung künstlicher Intelligenzen völlig neue Arten von Geschöpfen auftun und mit ihnen die Frage nach deren Einsatzmöglichkeiten, aber auch nach deren eventuellen Rechten. So wirft beispielsweise Aldous Huxleys Roman Brave New World die Frage auf, inwiefern die Veränderung des menschlichen Bewusstseins durch die glücklich, aber auch völlig unreflektiert machende Droge Soma

2 44 erstrebenswert ist. 2 In Philip K. Dickss Roman Doo Androids Dream of Electric Sheep?, bekannt gewor-- den vor allem durch die Verfilmung Blade Runner,, ist die Jagd eröffnet auf Androiden, also Roboter, diee äußerlich vom Menschenn nicht zu unterscheiden n sind und, im Falle des Romans, auch wie der Menschh Emotionen haben und empathiefähig sind; derr Protagonist sieht sich vor die Entscheidung gestellt,, ob er deren Leben für gleichwertig wie das Lebenn eines Menschen hält; oder anders gesagt, was denn Menschen denn eigentlich zum Menschen macht. 3 Transhumanismus Dies sind Thematiken, mit denen sich nicht nurr Fiktion und Kunst, sondern immer mehr auch Wirt-- Insbe-- sondere der Transhumanismus befasst sich mit denn Möglichkeiten einer Verbesserung des Menschen,, schaft und Wissenschaft auseinandersetzen. des Human Enhancement, mittels der Convergingg Technologies: : Nanotechnologie, Biotechnologie, In-- Oliver Krüger spricht beim Transhumanismuss auch von der Cyborgisierung des Menschen 4 ; formationstechnologie und Kognitionstechnologie. hiermit ist eine Vermengung von Mensch undd Maschine gemeint. Der Transhumanismus bleibtt [dabei jedoch] anthropozentrisch 5, wodurch er sichh vom Posthumanismus abgrenzt, es wird nicht einee Ablösung des Menschenn durch künstliche Lebens-- mit der Technik. 6 formen angestrebt [...], sondern eine Verschmelzungg Der Begriff trasumanarr findet sich erstmals bereitss in Dantes Göttlicher Komödie, die zwischen und 1328 verfasst wurde, und beschreibt darin einee nur wenigen Menschen zukommende Erfahrung, einn Überschreiten ihrer Natur hin zu Gott. 7 Auch Pico della Mirandola äußert sich im 15. Jahr-- hundert über die Natur des Menschen: Den übrigen Wesen ist ihre Natur durch die von unss vorgeschriebenen Gesetze bestimmt und wird dadurch inn 2 Aldous Huxley, Brave New World, Frankfurt a. M Philip K. Dick,, Blade Runner, München Oliver Krüger, Die Vervollkommenung des Menschen, 2007, in: (Stand: ), 4. 5 Ebd. 6 Ebd. 7 Zitiert nach Reinhard Heil, Trans- und Posthumanismus Eine Begriffsbestimmung, in: A. Hilt/A. Frewer/I. Jordan (Hg.), End- Theorie lichkeit, Medizin und Unsterblichkeit: Geschichtee Ethik, Stuttgart 2010, , hier 128. Schranken gehalten. Du bist durch keinerlei unüberwind- deinem liche Schranken gehalten, g sondern du sollst nach eigenen freien Willen, in dessenn Hand ich dein Geschick gelegt habe, sogarr jene Natur dirr selbst vorherbestimmen. Ich habe dich in die d Mitte der Welt gesetzt, damit du von dort bequem um dich schaust, was es alles in der Welt gibt. 8 Als genauer ausformulierte Bezeichnungg für eine Ideologie 9 wirdd der Begriff transhumanism bzw. Transhumanismus 1957 erstmals von Julian Huxley verwendet, einem englischen n Humanistenn und Biologen und älterem Bruder von Aldous Huxley. In seinem Aufsatz Transhumani ism schreibt er: The human species can, if it wishes, transcend itself not just sporadically, an a individual here in one way, an individ- humanity. uall there in another way, but in it s entirety, ass We need a name for this new belief. Perhaps transhumanism will serve: man remainig man, but transcending himself, by realizing new possibilities p of and for his human nature. I believe in transhumanism : once there are enough peowill be on ple who can trulyy say that, the human species the threshold of a new kind of existence, as different from ours as ours is from that of Pekin man. It will at last be consciously fulfilling its real destiny. 10 Die Darstellung dieser Begriffsherkunft ist in Auszügen Reinhard Heils H Aufsatz Trans- und Posthuma- nismus Eine Begriffsbestimmung entnommen. In den 1970er Jahren erfährt der Transhumanismus seine ersten, zumindest teilweise wissenschaftlichen, Zuwendungen. Oliver O Krüger,, auf dessen Artikel Die Vervollkommenung des Menschen ich mich im Fol- genden vor allemm hinsichtlich der gewählten Textbei- Autoren spiele beziehen werde, w benennt als die ersten der Grundzüge e des späteren Transhumanismus 11 Robert Ettinger und Fereidoun M. Esfandiary, für die insbesonderee die Beschäftigung mit dem Tod als abzuwendendes Übel die wichtigste Aufgabe der Menschheit darstellt. Für Fereidoun M. Esfandiary ist derr Tod die Verunmöglichung menschlicher Freiheit: 8 Pico della Mirandola, Über die Würde des Menschen, Zürich 1989, H 10 Julian Huxley, Transhumanism, in: : Julian Huxley, New Bottles for new wine, London 1957, 13-17, hier 17. Essay publiziert unter: (Stand: ). 11 K eil, Reinhard (wiee Anm. 7), 3. Krüger, Oliver (wie Anm. 4), 4.

3 45 So long as there is death no one is free. So long as there iss death we cannot upgrade the basic quality of o life. [...] Thee elimination of death will not do away with problems. Itt will take away the tragedy in human life. Once we attainn immortality everything will be possible. 12 Robert Ettinger war gleicher Meinung und initiiertee in den 60er Jahren die Kryonik: Unter Kryonik, kryonischer Aufbewahrung oder kry-- onischer Suspension versteht man die Aufbewahrungg eines Leichnams in flüssigem Stickstoff bei b -196 Gradd Celsius mit der Absicht, die Verwesung dess Leichnams zuu verhindern. Bei dieser tiefen Temperatur hören jeglichee biologischen Prozesse auf. Der Körper kann so unbeschränktt über Jahrhunderte gelagert werden, ohne dass er weiterenn Schaden trägt.. Ziel ist es, den toten Körper in zukünftigenn Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten wiederr zum Leben zuu erwecken. Die Kryonik geht davon aus, dasss die zukünftigee Medizin und Nanotechnologie die eingefrorenen Körperr wiederbeleben und die Schäden am Körper (auch( die durchh den Einfrierprozeß enstandenen) beheben können. 13 Dies soll dann erfolgen, wenn die technischen Mittell der Menschheit weit genug fortgeschritten sind, umm die Leichen wieder aufzutauen und den Menschenn dahinter zurück ins Leben zu holen. Um die ge-halten, wirdd das Blut des menschlichen Körpers gegen Frost-- schutzmittel ausgetauscht. Was hier wie ein Sciencee Fiction-Szenario klingt, ist absolut real; die erstee kryonische Suspension wurde im Januar 1967 inn den USA durchgeführt. 14 In Deutschland ist diesess Verfahren aktuell für Menschen nicht zulässig, mann kann sich nur sein Haustier einfrieren lassen. l In denn Vereinigten Staaten jedoch stellt es kein Problemm dar, sich oder, für die weniger gut betuchten, nurr sein Gehirn der Tiefkühlung zu übergeben. 15 Robertt Ettinger äußert sich hierzu: It should be amply clear by now that the immortal super-- man representss not just a goal, but a way of life, a world-vieww only partly compatible with today s dominant ideologies.. nannten Schäden möglichst gering zu We might call this fresh outlook the new meliorism, off 12 Fereidoun M. Esfandiary, Are you a Transhuman? New York Essay in Auszügen publiziert unter: (Stand: ). Zitiert nach Krüger, Oliver (wie Anm. 4), (Stand: ). 14 (Stand: ). 15 Ferdinand Muggenthaler, Die Tiefkühlreligion, 2004, in: (Stand: ), 2. which the cryonics or people-freezing program is an im- also auf das Abschaffen von Krankheiten, Altern und portant current element. 16 Konkret richten sich die Zielee des Transhumanismus Tod, 17 der Mensch soll besser werden, langlebiger, leistungsstärker. Ein Beispiel für f die Steigerung der Leistungsfähig- keit bietet das amerikanischea e Militär: das Exoskele- sagt, ton. Das Exoskeleton ist, wiee der Name schon ein mechanischer Ganzkörperanzug, der seinen Träger dazu befähigt, mit geringem Kraftaufwand sehr schnell zu rennen und große Lasten zu tragen. Es wird hydraulisch betriebenn mit einem integrierten Computer, die Energiezufuhr erfolgt in der Regel über einen Tank oderr Akkus. 18 Seit geraumer Zeit finden sich Exoskeletons nicht mehr nur in militärischer Benutzung, sondern werdenn auch eingesetzt für mobilitätseingeschränkte Menschen oder zu z indust- Erwartungen der d Befürworter des Enhancement setzen auch auf f einen Gebrauch im Privaten: One riellen Zwecken.. Die wohl kaum unwahrscheinlichen day in the not-too-far future,, one of thesee suits will enable us all too have superhuman strength, speed and endurance. 19 Posthumanismus Der Posthumanismus entsteht gegen Ende der 1980er Jahre, alss der Robotikforscher Hanss Moravec und der Physiker Frank Tipler ihre ersten Schriften 20 veröffentlichen. 2 Er stellt nunn nicht mehr den Men- sondern schen in den Mittelpunkt M seiner Ideologie, künstliche Intelligenzen bzw. er eröffnet die Vorstellung, dass sich der Geist, die Intelligenz des Menschen nicht mehr in seinem Körper befindet, sondern ausgelagert auf einer Art Server eine völlig neue Form des Menschseins fristet. Ray Kurzweil, der wahrscheinlich bekannteste und medienwirksamste Posthumanist in der Öffentlichkeit, eröffnett in seinem Buch The Age of o Spiritual Machines. When Compu- dass ters exceed Human Intelligence die Theorie, bis zum Jahr 2099 fast alle Menschen nurr noch als Robert C. Ettinger, Man into Superman, New York 1989, R Heil, Reinhard (wie Anm. 7), H 18 wstuffworks.com/exoskeleton.htm (Stand: ). 19 Mike Hanlon, Raytheon XOS 2: second generation exoskeleton, e 2010, in: progresses-exoskeleton-design/16479/ (Stand: ). Krüger, Oliver (wie Anm. 4), K

4 46 Simulationenn existieren würden, die ihre biologi-- 21 : schen Schranken hinter sich gelassen haben Actually theree won t be the end of the twenty-first centuryy [...] Up until now, our mortality was tied too the longevityy of our hardware. When the hardware crashed, that was it [...] As we cross the divide to instantiate ourselves into ourr computationall technology, our identity will be b based on ourr evolving mind file. We will be software, not hardware. 22 Hans Moravec schildert den technischen Vorgangg dieser Transmigration, dieser Seelenwanderung,, bzw. dieses Uploads: You've just been wheeled into the operating room. A robot brain surgeon is in attendance. By your side is a computer waiting to becomee a human equivalent, lackingg only a program to run [...] The robot surgeon opens yourr brain case and places a hand on the brain's surface [...] Instruments in the hand scan the first few millimeters off brain surface [...] These measurements, added to a com-- architecture,, prehensive understanding of human neural allow the surgeon to write a program that models thee behavior of the uppermost layer of scanned brain tissue.. This program is installed in a small portion of the waitingg computer and activated [...] The process is repeated r for thee next layer [...] In a final disorientating step the surgeonn lifts out his hand. Your suddenly abandoned body goess into spasms and dies. For a moment you experience e onlyy quite and dark. Then, once again, you can open o your eyess [...] Your metamorphosis is complete. 23 Die Vorstellung ist also die, durch das Abtasten derr Oberfläche des Gehirns den Charakter, die Persön-- lichkeit eines Menschen zu erfassen, ihn von seinemm Körper zu lösen und in eine künstliche Hülle zuu versetzen, die ganz neue Möglichkeiten eröffnet undd nicht das Potential des Leidens und des Todes hatt wie der menschliche Körper. Der bereits erw wähnte Ray Kurzweil ist die wohl schillerndstee Persönlichkeit der Trans- und Posthumanismus-- w.kurzweilai.net/ / debatte. Auf seiner Homepage finden sich Berichte und Werbung für Medikamente e zur Leistungssteigerung der kognitiven Befindlichkeit,, für avian-inspired grasping for quadrotor microo aerial vehicles, für den neuen Film von Doug Wo-- der foun-- lens The Singularity oder für das Mapping tain of youth. 24 Auch kann man hier mit Ramona chatten, einem Chatbot, C der imm Laufe der vergangenen Jahre ständig weiterentwickelt t wurde und ein Beispiel für eine der Formen künstlicher Intelligenz ist, an denen Forscher wie Kurzweil arbeiten. Ein Gespräch mit diesem Roboter kann aussehen wie folgt: Ramona> Hello, I'm Ramona. What's your name? you> hey, my name is doris Ramona> Hi there, Doris. you> how are u? Ramona> I'm fine, thank you. you> how is the weather? w Ramona> It is kind of cold in thiss room. you> did u read the news paper today? Ramona> It seems it's Singapore's second-highest circulat- on ing paid English-language newspaper, first launched July 26, 1988, by Singapore S Press Holdings, SPH. you> what do u know about it? Ramona> It referss to the news paper, I think. you> what did u have h for lunch today? Ramona> Lunch, a midday meal.. Kein allzu gelungenes Gespräch. Ob man hier bereits von Kommunikation sprechenn kann, bleibtt fraglich. Kurzweil ist bekannt b für seine Vorstellungen einer Zukunft, in der sich menschliche Gebrechen heilen lassen durch denn Einsatz von n Nano-Robotern in der Blutbahn, in der sich das menschliche Bewusstsein sowohl auf einenn Server hochladen lässt alss auch sich erweitern lässt durch Downloads und in der die Singularität erreicht sein wird. 25 Singularität oder technologische Singularität bezeichnet den Zeit- ausrei- punkt, ab dem Computer bzw. Maschinen chend eigene künstliche Intelligenz besitzen, um sich selbstständig und ohne weiteres menschliches Zutun weiterentwickelnn und -verbreiten zu können. 26 Ende 2012 gab Kurzweil bekannt, als Director of Engineering bei Google anzufangen. Google ist auch eine der Gründungsfirmen der Singularity University, ebenso wie die NASA, Nokia, Genentech u. a. Die Singularity University mit Sitz im Silicon Valley ist keine Lehreinrichtung im herkömmlichen Sinn einer Universität, sondern eher eine Forschungsstation, in der sich Firmen Unterstützung bei der Lösung ihrer techno- werden logischen Aufgaben holen können. Hierfür verschiedene Programme angeboten, beispielsweise: (Stand: ). 24 h 21 Krüger, Oliver (wie Anm. 4), Raymond Kurzweil, The Age of Spiritual Machines: When Computers Exceed Human Intelligence, New York 1999, 128 f. 23 Hans Moravec, Mind Children. The Future of Robot and Human Intelligence, Harvard 1988, 109 f. 25 Jürgen Kuri, Ray Kurzweil K fängt bei Google an, 2012, in: bei-google-an html (Stand: ). Krüger, Oliver (wie Anm. 4), K

5 47 The Graduate Studies Program (GSP) convenes futuree leaders, entrepreneurs, and technologists for 10 weeks too work on team-based technology solutions to widespreadd global challenges. The Executivee Program (EP) dives into the tools thatt corporate specialists and entrepreneurs need to ride thee wave of accelerating change. FutureMed explores the future of medicine with itss intimate week-long look at breakthrough innovations inn healthcare. 27 Auch Ray Kurzweil hat seine Finger im Spiel; er istt Vorsitzenderr des Fachbereichs Future Studies. Ein weitererr Beteiligter an den Forschungen derr Singularity University ist Aubrey de Grey. Aubrey dee Grey ist die führende Persönlichkeit in der posthu-ist sich sicher,, manistischenn Altersforschung. Er selbst bereits alle theoretischen Zugänge dargestellt zuu haben, mittels derer Menschen ihr Leben deutlichh verlängern können, wennn nicht sogar ewiges Lebenn erlangen. Laut de Greys Aussage könnte dies bereitss in 25 Jahren soweit sein. 28 Den natürlichen Alte-- er als einee begrenzte Anzahl molekularer und zellulärer Ver-- änderungen in unseren Körpern [...], deren schädlichee Auswirkung mit der Zeit zunimmt und die mann grundsätzlich verhindern könnte. 29 Um dem Alte-- rungsprozesss entgegenzuwirken, entwickelte de Greyy ein Verfahren namens SENS (Strategies for f Engineeredd Negligible Senescene), dessen Vorgehensweise deutlichh mehr Technologien beinhaltet als die allgemein a be-- kannte Stammzellentherapie und Gewebeeingriffee und vorwiegend technologisch, weniger biologischh ausgerichtet ist. Das Verfahren versteht sich alss regenerativ, nicht vorbeugend, und soll bereitss entstandene Schäden heilen. Das Schlagwort dazuu lautet rejuvenation biotechnologies. rungsprozesss des Menschen beschreibt 30 Transhumanistische Vorstellungen, als solche be-- Weg inn unsere heutige Welt gefunden. Laut Amber Case,, zeichnet oder nicht, haben unlängst ihren einer US-amerikanischenn Anthropologin, sind wirr bereits alle Cyborgs, da wir uns ständigg mit unserenn Handys, Smartphones und Notebooks durch den Alltag bewegen und uns somit zu einer neuen Form des Homo Sapiens entwickelt haben, dessen Werk- als zeuge weniger als Erweiterung seines physischen, seinen mentalenn Ichs zu verstehen sind. 31 Auch in künstlerischen Projekten wird das Thema gerne aufgegriffen, wie etwa von dem Performance- bereits künstler Stelarc, dessen Installationen sich seit den 1970err Jahren mit t der Schnittstelle von Mensch und Maschine M auseinandersetzen. Er hat sich beispielsweise ein Ohr an seinen linken Unter- Mik- arm transplatieren lassen undd dieses mit einem rophon versehen, um damit t tatsächlich Geräusche wahrnehmen zuu können, oder sich einen dritten, mechanischen Arm A an den Brustkorb installieren lassen, den er mit m seiner Rückenmuskulatur steuern kann. Auch gibt es von Stelarc eine Performance mit einem Exoskeleton, welches bei ihm allerdings eine Art sechsbeinigee Riesenspinnee darstellt. 32 Ein weiterer Künstler ist Eduardo Kac, der sich selbst mit einerr Maschine, einem Biobot, verband und mit diesem einen gemeinsamen Kreislauf gene- mit rierte; der Mensch beliefert den Roboter menschlichem Blut B und erhält t im Gegenzugg Dextrose. Dieser symbiotische Austausch soll das herkömmli- als Hand- che Szenario aufbrechen, in dem Roboter langer des Menschen dargestellt werden, und weist auf Veränderungen in einerr Zeit hin, in der die Grenzen zwischen Biologie und Technik immer mehr verschwimmen. 33 Aktuell ist auf dem Fernsehsender Arte eine neue Serie des schwedischen Produzenten Lars Lund- Thema- ström angelaufen, die sich ebenfalls mit der tik auseinandersetzt: Real Humans. Die Serie S spielt in der nahen Zukunft, in der sich die Menschen von Androiden in jeder Lebenslage unterstützen lassen können; ihre Einsatzgebiete sind die der Haushalts- hilfe, des Personal Trainers und des Altenbetreuers, man findet sie vor v als Arbeiter in der Industrie oder als Sexsklaven. Doch D bereits von Anfang an lässt die Serie erkennen, dass diese Hubots den Menschen zu sehr ähneln, als dass man siee wirklich als seelenlose 27 (Stand: ). 28 Sherwin Nuland, Wollen Sie ewig leben? 2005, in: i html (Stand: ). 29 Ebd. 30 srfra13.sens.org/sens-research (Stand: ) ). 31 Amber Case, We are a all cyborgs now. Ted Talks 2010, in: html (Stand: ). 32 Stelarc, BiographicalNotes, 2012, in: 1997, in: (Stand: ). 33 Eduardo Kac, A-positive, (Stand: ).

6 48 Maschinen behandeln könnte zumal sie an Intelli-- nachstehenn und diese sowohl Freundschaften als auch Liebesbe-- ziehungen mit ihnen eingehen. Arte deklariert Reall Humans als Science Fiction-Serie 34, doch scheint diee Darstellung nicht allzu weit entfernt von der Welt, inn der wir heute leben. Der britische Informatiker undd Ethiker Noel Sharkey sieht Roboter bereits in denn kommendenn Jahren als Pflegekräfte, Kinder-- gärtner und Polizisten im Einsatz. 35 genz und Bildung ihren Besitzern in nichts Während in europäischen Regionenn Roboter, diee ein menschliches Äußeres haben, noch mit viell Skepsis betrachtet werden, ist man im asiatischenn Raum davon begeistert. In Japan wurdee bereits an einer Grundschule einee Roboter-Lehrerin getestet,, deren emotionale Bandbreite immerhin Überra-- und Freudee beinhaltet. Insbesondere bei jüngeren Schülernn kommt sie sehr gut an. Auch für die Unterstützung g schung, Angst, Wut, Trauer, Empörungg älterer Personen sind in Japan Roboter im i Einsatz. 36 Das Verständnis für die Situation bleibt ambivalent.. Während uns also Vertreter futuristischer Visionenn wie Ray Kurzweil oder Aubrey de Grey versichern,, dass es bis zur technologischen Singularität oder derr Abschaffung des menschlichen Todes nur noch einn paar Jahre sein können, äußert sich Noel Sharkey zuu der baldigen Dringlichkeit von Roboterrechten: Dazu müsste es erst einmal Maschinen mit Gefühlenn geben. Die aber sind ein kultureller Mythos, den d die Medienn am Leben halten. Seit 25 Jahren heißt es, dass sie in 25 Jahrenn Realität würden. Ich glaube, das werden wir auch a in hundertt Jahren noch hören menschen/ html (Stand: ). 35 Roboter als Lehrerin: Frau Saya beherrscht (Stand: ). 36 Christina Schmitt, sechs Emotionen, 2009, in: (Stand: frau-saya-beherrscht-sechs-emotionen-a html ). 37 (Stand: ). creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0

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