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1 DAS WIRTSCHAFTS- UND TECHNOLOGIEMAGAZIN VON SANDVIK COROMANT 1/15 innovation: Druckfarbe für 3D Größer, besser, schneller, stabiler Die neue Technologie sorgte bei Siemens für enorme Zeiteinsparungen in der Turbinengehäusefertigung. INDIEN Gut geölte Fertigung tech Sicher im Gleis inspiration Die letzte Grenze usa Recycling im Rennen tech Schlanke Fertigung profil Toy Story tech Neue Lösung zum Ein- & Abstechen

2 editorial Metalworking World ist das Wirtschafts- und Technologiemagazin von AB Sandvik Coromant, Sandviken, Schweden. Tel: +46 (26) Metalworking World erscheint dreimal im Jahr in amerikanischem und britischem Englisch, Chinesisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Tschechisch, Thai und Ungarisch. Das Magazin ist für Sandvik Coromant-Kunden in aller Welt kostenlos. Herausgegeben von Spoon Publishing in Stockholm, Schweden. ISSN klas forsström president sandvik coromant Einfluss auf die Produktion der Zukunft Um die grosse Welt von Sandvik Coromant zu erleben, brauche ich mich oft gar nicht weit von meinem Büro in Sandviken zu entfernen. Neulich ging ich die drei Treppen nach unten zum Haupteingang unserer Hauptverwaltung und dann links. Nach 20 Metern erreichte ich das neue Sandvik Coromant Center, das sich noch im Bau befand. Trotz Schutzhelm auf dem Kopf und Farbgeruch in der Luft, trotz von der Decke hängender Leitungen und geschäftiger Bauarbei ter, die letzte Hand anlegten, war ich sofort überzeugt: Dieses Gebäude ist die Zukunft und in hohem Grad ein Symbol für uns als Unterneh men. Wir bemühen uns stets um einen regen Austausch mit denjenigen, die gemeinsam mit uns die Branche prägen Kunden, Studenten, Partner, Experten und potenzielle Mitarbeiter. Bisher haben wir jährlich rund Besucher aus aller Welt in Sandviken empfangen. Mit der diesjährigen Eröffnung des neuen Kundenzen trums erwarten wir eine Verdoppelung dieser Zahl. In dem Quadratmeter großen Komplex wird es neben Schulungen und Seminaren einen Prototypen-Workshop geben, der uns die Möglichkeit bietet, neue Werkzeuge zu konstruieren und herzustellen und effiziente Fertigungsmethoden und maßgeschneiderte Lösungen für Kunden und Partner zu entwickeln (siehe Seite 4). Neben den eigentlichen werkzeug- und verfahrensbasierten Fragen wird sich das Center mit Beobachtungen, Prognosen und Interpretati onen zukünftiger Branchenentwicklungen befassen. Hier werden wir in die Zukunft der Fertigungsindustrie blicken und analysieren, wie additive Fertigung oder 3D-Printing (siehe Seite 2 metalworking world 26), Big Data und das Internet der Dinge unsere Branche beeinflussen werden und wie wir durch entsprechende Vorbereitung Einfluss auf diese Entwicklungen nehmen können. Hier werden wir zusammen mit Ihnen die Zukunft gestalten. Diese Ausgabe von Metalworking World widmet sich auch der Zukunft der Raumfahrt und deren Grenzen. Manchmal ist die spannende Welt von Sandvik Coromant nur einige Stockwerke entfernt, und manchmal muss man sich Zehntausende von Kilometern in den Weltraum begeben. Dorthin würde ich auch gerne eines Tages eine Reise unternehmen. Viel Spaß bei der Lektüre! Klas Forsström Präsident Sandvik Coromant Publisher responsible under Swedish publishing law: Björn Roodzandt. Herausgeber und verantwortlich im Sinne des schwedischen Presserechts: Björn Roodzandt. Chefredakteur: Lianne Mills Kontakterin: Christina Hoffmann. Redaktionsleitung: Henrik Emilson. Art Director: Niklas Thulin, Technikredakteure: Börje Ahnlén, Martin Brunnander. Weitere Mitglieder der Redaktion: Valerie Mindel. Koordination: Aurore Gilmont. Sprachkoordination: Sergio Tenconi, Louise Holpp. Layout, Sprachausgaben: Stina Gyldberg. Prepress: Markus Dahlstedt. Coverfoto: Adam Lach Nicht angeforderte Manuskripte werden nicht akzeptiert. Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion. Anfragen bitte an die Verantwortlichen der Metalworking World. In Artikeln vertretene Meinungen und Ansichten werden nicht notwendigerweise von Sandvik Coromant oder dem Herausgeber geteilt. Zuschriften erbitten wir an: Metalworking World, Spoon Publishing AB, Rosenlundsgatan 40, Stockholm, Schweden. Tel: +46 (8) Vertriebsanfragen: Druck: Sandvikens Tryckeri. Gedruckt auf MultiArt Matt 115 g/m2 und MultiArt Gloss 200 g/m2 von Papyrus AB, zertifiziert nach ISO und EMAS-registriert. Adveon, Coromant Capto, CoroMill, CoroCut, CoroChuck, CoroPlex, CoroTurn, CoroThread, CoroDrill, CoroBore, InvoMilling, CoroGrip, CoroTap, AutoTAS, GC, Silent Tools, T-Max, ilock und Inveio sind von Sandvik Coromant eingetragene Wir schicken Ihnen gerne ein kostenloses Exemplar der Metalworking World. Schicken Sie dafür bitte Ihre Adresse an Metalworking World wird zu Informationszwecken herausgegeben. Die Informationen sind von allgemeiner Art und sollten nicht als Empfehlung betrachtet oder als Grundlage für Entscheidungen oder spezifische Anwendungen genutzt werden. Die Nutzung der Informationen geschieht auf eigenes Risiko. Sandvik Coromant kann für direkte und indirekte Schäden sowie für Schadensnebenkosten und Folgeschäden, die aus der Anwendung von Informationen dieser Publikation entstehen, nicht haftbar gemacht werden.

3 Inhalt 18 USA: Recycling im Rennen 30 Deutschland: Enorme Zeiteinsparung bei der Fertigung gigantischer Gasturbinengehäuse 26 Innovation: Bedroht oder rettet 3D-Printing die Branche? Für die Zukunft gebaut: Willkommen im neuen Sandvik Coromant Center. Profil: Toy Story Quicktime: Neues aus aller Welt Batterie im Fokus: Wie lässt sich Energie am besten speichern? Indien: Beeindruckende Produktivitätssteigerung Inspiration: Dorthin, wo kaum ein Mensch je gewesen ist 38 Schlusswort: Innovative Straßenbeleuchtung TECHNIK Ausgezeichnete Leistung Wie erreicht man eine stabile Schlichtbearbeitung ohne Gratbildung mit vorhersagbaren Werkzeugstandzeiten? Wie schlank fertigt der Experte? Wie organisiert Sandvik Coromant seine eigenen Produktionsstätten und -verfahren? Im Inneren einer Nut CoroMill QD ist die neueste Lösung für die Herstellung tiefer, enger Nuten und sonstiger Ab- und Einstechoperationen. Sicher im Gleis Lösung für die technischen Anforderungen an die Drehbearbeitung von Eisenbahnrädern metalworking world 3

4 Quicktime text: jens ekelund foto: Samir Soudah Für die Zukunft gebaut Das Sandvik Coromant Center ist ein völlig neues Quadratmeter großes Kundenzentrum in der Hauptverwaltung von Sandvik Coromant im schwedischen Sandviken. Herzlich Willkommen! F: Das neue Sandvik Coromant Center soll ein Branchentreffpunkt werden. Was bedeutet das? In erster Linie möchten wir hier zeigen, dass Sandvik Coromant Teil der Fertigungsindustrie von morgen ist. Die Besucher sollen einen Eindruck davon bekommen, welche Entwicklungen in ihrer Sparte zu erwarten sind und was Sandvik Coromant als Partner bieten kann. F: Wer wird das Sandvik Coromant Center besuchen? Nun, zunächst einmal unsere bestehenden Kunden. Wir möchten hier mit ihnen über gemeinsame Projekte und Schulungen sprechen. Die Interaktion soll auf der Basis eines Wissensaustauschs stattfinden. Wir sind davon überzeugt, das neue Zentrum ist ein ausgezeichneter Ort dafür. Außerdem sollen uns potenzielle Kunden besuchen, um zu erfahren, was wir für sie tun können. Darüber hinaus wird das Zentrum für Branchenvertreter, Entscheidungsträger, Journalisten, Partner und unsere eigenen Mitarbeiter offen stehen. Erfreulich wäre auch, wenn zukünftige Mitarbeiter wie zum Beispiel Hochschulstudenten und Fachschüler den Weg zu uns fänden. F: Was ist der Unterschied zwischen der alten und der neuen Einrichtung? Wir haben das neue Zentrum grundlegend umstrukturiert und deutlich hervorgehoben, was unsere Besucher in Erinnerung behalten sollen, wenn sie es wieder verlassen. Sie können sich mit unseren neuen Produkten vertraut machen und Lösungen für ihre Produktivitätsprobleme bekommen. Bei schwierigeren Fragen unterstützen wir sie mit unserem Anwendungs-Knowhow. Wir haben garantiert eine Lösung für jeden Bedarf. F: Was können Sie über den Entwicklungsworkshop sagen? Die Nähe zum Entwicklungsworkshop ist wichtig, weil hier unsere neuen Ideen und Lösungen entstehen. Für Kunden, die uns besuchen, ist es ein großer Vorteil, dass wir Experten vor Ort haben, die behilflich sein können. Das ist ein einzigartiger Service, den wir hier in Sandviken anbieten. F: Wie hilft das neue Konzept, die Grenzen des technologisch Machbaren weiter zu verschieben? Wir schaffen zurzeit ein weltweites Netzwerk unserer Zentren, das eine Zusammenarbeit mit allen kundenorientierten Einrichtungen ermöglicht und Online-Zugang zu unseren Experten gewährt. Denkbar wäre zum Beispiel ein Schulungsseminar an einem Ort mit einem Dozenten, der sich in einem anderen Land befindet. Wir möchten auch neu erworbenes Knowhow so viel und so schnell wie möglich in anderen Zentren zur Anwendung bringen. Große Entwicklungsprojekte in Sandviken werden sich überall auf der Welt problemlos in Kundenprojekten umsetzen lassen. Der Wissensaustausch wird dabei eine wichtige Rolle spielen. So stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden noch schnellere und präzisere Lösungen präsentieren können. Durch Einbindung aller unserer Zentren in ein Netzwerk machen wir unsere gesamte Fachkompetenz weltweit zugänglich. Q: Was sollen die Besucher mit nach Hause nehmen? Ein Besuch in einem unserer Zentren soll die Kunden inspirieren und auf die Zukunft der Fertigungsindustrie vorbereiten. Wir hoffen, ihnen wertvolle Erkenntnisse über die Optimierung ihrer Prozesse vermittelt zu haben sowie das Gefühl, Teil unseres Sandvik CoromantTeams zu sein Bertil Isaksson Senior Project Manager, Sandvik Coromant 4 metalworking world

5 Das ist unsere größte Investition seit 30 Jahren. Senior Project Manager Bertil Isaksson. Sandvik Coromant Center: Aus Leidenschaft für Fertigung und Forschung Ort: Sandviken, Schweden Größe: Quadratmeter Besucherzahl: pro Jahr Besucherkapazität: 300 pro Tag Maschinen: fünf im Showroom, drei im F&E-Workshop Maschinenlieferanten: DMG Mori, Mazak, Brothers und Hermle Tagungsräume: 14 Schulungsstationen: fünf Größter Videoschirm: 214 SmartTVs: 11 (80 ) Fußboden im F&E-Workshop: 1 Meter dick Betonstufen, Gewicht: 14 Tonnen Umweltfreundliche Bauweise: 25 Prozent weniger Energieverbrauch als das frühere Productivity Center-Gebäude metalworking world 5

6 Quicktime text: Henrik emilson Foto: Goldieblox Toy Story NUR 11 PROZENT der Ingenieure in den USA sind Frauen. Untersuchungen zufolge verlieren Mädchen bereits im Alter von acht Jahren das Interesse an Naturwissenschaften. Die Ingenieurin Debbie Sterling an der Stanford University wollte daran etwas ändern und wusste auch genau, wo sie ansetzen sollte im Spielwarengeschäft. Wer an den Spielzeugregalen entlang geht, sieht rosa Prinzessinnen auf der einen Seite und mathematische und naturwissenschaftliche Spiele, Modellbausätze, Puzzle und Denkspiele auf der anderen. Solche Spiele fördern das räumliche Vorstellungsvermögen und wecken bei kleinen Jungen das Interesse für Naturwissenschaft, Technik, Maschinenbau und Mathematik. Mädchen verpassen diese Chance, dachte sich Sterling. Sie beschloss, ein Konstruktionsspielzeug für Mädchen zu entwerfen, das sie GoldieBlox nannte. Dank ihrer Kenntnisse über weibliche Psychologie und der Befragung von 100 Schulkindern kam sie zu dem Schluss, dass die technischen Herausforderungen des Spiels in eine Story eingebettet sein sollten. Für Mädchen ist das wichtig, weil sie nicht nur daran interessiert sind, was sie bauen. Sie wollen auch wissen, warum, schrieb sie auf der Crowdfunding- Website Kickstarter. Goldies Geschichten sprechen Mädchen an. Die Maschinen, die Goldie baut, lösen Probleme und helfen ihren Freunden. Das Projekt wurde über Kickstarter finanziert, und das Ziel war innerhalb von vier Tagen erreicht. Heute wird GoldieBlox über eine der größten amerikanischen Spielwarenketten vertrieben. Sterling hat eindeutig den richtigen Nerv getroffen. Da draußen gibt es vermutlich eine Million kleine Ingenieurinnen, sagt Sterling. Sie wissen es nur noch nicht. 6 metalworking world

7 Quicktime DIE ZAHL 500 % Deutschland will bis 2022 seine Offshore-Windkraftkapazität um 500 Prozent erhöhen. Ungewöhnliches Rad Diese pillenähnliche Konstruktion ist das vielleicht schnellste Fahrrad der Welt. Das von Menschenkraft angetriebene Gefährt wurde von Maschinenbaustudenten der Universität von Liverpool in England entwickelt. Sie hoffen, 2015 damit den Geschwindigkeitsrekord von 133,8 Kilometern pro Stunde zu brechen. Der Fahrer sitzt nur 13 Zentimeter oberhalb des Bodens. Das 25 Kilogramm HeiSSer Reifen Das RYNO ist die perfekte und wahrscheinlich einzige Mischung zwischen einem Segway und einem Einrad-Motorrad. Das einrädrige E-Bike bringt es auf 16 Kilometer pro Stunde. Seine zwei batteriegetriebenen Motoren haben eine Laufzeit von zehn Stunden. Wie das Segway wird auch das Ryno als Verlängerung des menschlichen Körpers beschrieben und reagiert auf die Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen des Fahrers. Eine spezielle Balancierungstechnik basiert auf einer Kombination aus Beschleunigungssensor, der die Orientierung zum Erdmittelpunkt bestimmt, einem gyroskopischen Sensor, der selbst den kleinsten Neigungswinkel erfasst, und Motoren, die das Rad unter dem Gewichtsschwerpunkt vorund rückwärts bewegen. schwere Fahrrad erzeugt über 700 Watt reine Menschenkraft. Philippa Oldham, Leiterin Transport und Fertigung beim britischen Branchenverband Institute of Mechanical Engineers, meint dazu: Ein Gefährt allein mit Menschenkraft auf 145 Stundenkilometer zu bringen, ist eine extrem schwierige Aufgabe und ein Sprung ins Unbekannte, aber mit dem richtigen technischen Konzept geht das. Fliegen mit Sonnenlicht Es klingt zu schön, um wahr zu sein: In Zukunft sollen Flugzeuge mit Sonnenenergie fliegen können. Geringere Schadstoffemissionen und hoffentlich auch niedrigere Ticketpreise wären die Folge. Bei dem von der EU finanzierten Projekt Solarjet wurde der welterste solare Flugzeugtreibstoff aus Wasser und CO 2 hergestellt. Die Forscher konnten erstmals die gesamte Produktionskette von erneuerbarem Kerosin unter Einsatz von konzentrierter Sonnenenergie als Hochtemperatur-Energiequelle nachweisen. Im Rahmen des noch im Versuchsstadium befindlichen Projekts wurde bisher nur ein Glas voll flüssigem Treibstoff mit simuliertem Sonnenlicht unter Laborbedingungen hervorgebracht, aber die Ergebnisse lassen hoffen, dass in Zukunft alle flüssigen Kohlenwasserstoff-Treibstoffe mit Hilfe von Sonnenenergie, CO 2 und Wasser hergestellt werden können. Die EU- Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn, kommentiert: Mit dieser Technologie werden wir vielleicht eines Tages in der Lage sein, saubere Kraftstoffe für Flugzeuge, Autos und andere Beförderungsmittel in großen Mengen zu produzieren. Dadurch würde sich die Energiesicherheit deutlich verbessern, und eines der für die Erderwärmung hauptverantwortlichen Treibhausgase ließe sich in eine nützliche Ressource verwandeln. Energieautark durch Sonne und Wind IKEA möchte energie- und rohstoffunabhängig werden. Bis 2020 will die Möbelhauskette genauso viel Energie erzeugen, wie sie verbraucht. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, sollen die Flachdächer aller Warenhäuser und Lagergebäude mit Solaranlagen ausgestattet werden. Auch Investitionen in Windparks sind geplant. IKEA wird zudem das für die Möbelproduktion verbrauchte Holz komplett durch Neupflanzung von Bäumen ersetzen. Schon 2015 sollen 70 Prozent der verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen stammen, und fünf Jahre später will das Unternehmen energieautark sein. Durch das Angebot von LED-Leuchtmitteln, E-Bikes und Solaranlagen für Eigenheimbesitzer will man auch den Kunden einen umweltfreundlicheren Lebensstil ermöglichen. Meta material Ein Metamaterial ist eine künstlich hergestellte Struktur mit Eigenschaften, die in der Natur nicht vorkommen. In den USA haben Forscher am Massachusetts Institute of Technology und im Lawrence Livermore National Laboratory neue ultraleichte Materialien entwickelt. Sie sind so leicht wie Aerogel, aber zehntausend Mal steifer, und könnten eines Tages den Flugzeugund Automobilbau revolutionieren. metalworking world 7

8 Quicktime DIE ZAHL 240 Die Gesamthöhe in Metern der welthöchsten Statue, die zurzeit im indischen Bundesstaat Gujarat errichtet wird. Das 182 Meter hohe Standbild zu Ehren des indischen Unabhängigkeitskämpfers und Gründervaters Sardar Patel wird auf einem 58 Meter hohen Sockel stehen. Für den Bau soll zum großen Teil Altmetall aus recyceltem Landwirtschaftsgerät verwendet werden, das in Tausenden von Dörfern eingesammelt wurde. Schlange löst Platzproblem Angesichts der zu erwartenden Verdreifachung des Flugzeugverkehrs bis 2030 werden Flugzeughersteller ihre Fertigungsabläufe deutlich modernisieren müssen. Bisher wird eine Vielzahl von Montagearbeiten manuell ausgeführt, was die Stückzahlen begrenzt. Jetzt haben Forscher am Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) in Chemnitz einen automatisierten Prozess für die Tragflächenmontage entwickelt. Ein schlangenähnlicher Roboter mit beweglichen Gliedern kann in die engen Kammern der Tragflächenkonstruktion bis in eine Tiefe von 2,5 Metern vordringen und dabei bis zu 15 Kilogramm schwere Montagewerkzeuge mitführen. Durch dieses Konzept lässt sich die Lösung überall dort einsetzen, wo hohe Kräfte und Drehmomente in begrenzten Räumen zur Anwendung kommen, meint Marco Breitfeld, zuständiger Projektleiter am IWU. Trends in der Automobilindustrie Die Automobilindustrie befindet sich im Wandel, wobei neue Marktdynamiken die Regeln für die Zukunft aufstellen. Das meint Mattias Nilsson, Programmleiter für die Automobilsparte bei Sandvik Coromant. F: Was sind die Haupttrends? Ein deutlicher Trend ist die Verschiebung der Nachfrage von den traditionellen Märkten wie Europa, Japan und den USA zu Schwellenländern wie China, Indien, Südostasien und Mexiko. Osteuropa, die Türkei und Nordafrika sind weitere neue Märkte. Viele Autohersteller verlagern ihre Produktion näher an den Endabnehmer. Umweltbelange stehen hinter vielen politischen Entscheidungen und prägen die Forderungen der Kunden etwa nach leichteren Automobilen, Hybridfahrzeugen und Elektroantrieben. Neue Motoren und Kraftübertragungssysteme sind trotz ihres geringeren Gewichts leistungsstärker, was zur Entwicklung neuer, komplexer Konstruktionen und Werkstoffe führt. Beim Bau von leichten Kraftfahrzeugen wird Aluminium weiterhin Gusseisen ersetzen. Für Lkw-Motoren wird zunehmend Gusseisen mit Vermiculargraphit (GJV) als Ersatz für Grauguss eingesetzt. F: Was kann Sandvik Coromant seinen Kunden in der Automobilindustrie bieten? Die Automobilindustrie basiert auf Massenproduktion. Hier stehen die Stückkosten immer im Vordergrund. Die Konkurrenz in der Branche ist hart. Deshalb sind Prozesssicherheit, zuverlässige Werkzeuge und möglichst geringe Fertigungsabweichungen ganz wichtige Erfolgsfaktoren. Um all dies unseren Kunden zu gewährleisten, werden wir auch weiterhin hochwertige Werkzeuge, Lösungen und Dienstleistungen sowie unsere Expertise für die Bearbeitung heutiger und zukünftiger Werkstoffe bereitstellen Mattias Nilsson Programmleiter für die Automobilsparte bei Sandvik Coromant. 8 metalworking world

9 text: HENRIK EMILSON Quicktime ILLUSTRATION: Niklas thulin BEI ALLEN AUFLADBAREN GERÄTEN ist die Betriebsdauer zwischen den Ladezyklen ausschlaggebend für den kommerziellen Erfolg. Bei der Suche nach erneuerbaren Energien geht es unter anderem auch um die Frage, wie man überschüssige Wind- und Sonnenenergie speichern kann. Beide Herausforderungen Akkuzeit und Energiespeicherung treiben die Innovation in Bereichen wie Transport, Medizin, Energiewirtschaft und Infrastruktur voran. LADESTATIONSNETZ Besitzer eines Tesla S Modells können inzwischen dank Tesslas umfassenden Ladestationsnetz in den USA von Küste zu Küste fahren. Demnächst soll diese Reichweite auch in Europa ermöglicht werden. Für einen Wagen, der mit einer einzigen Ladung bis zu 500 Kilometer zurücklegt, würden 50 Ladestationen reichen, um fast den gesamten europäischen Kontinent abzudecken. GIGAFABRIK Der Elektroautohersteller Tesla wird ab 2017 Lithium-Ionen-Akkus im eigenen Werk bauen. Bis 2020 soll die Kapazität der Fabrik soweit ausgebaut sein, dass Elektroautos mit diesen Akkus ausgerüstet werden können. WO IST DIE NÄCHSTE LADESTATION Sie müssten bald Ihren Akku aufladen? Sie sind mit Ihrem Elektroauto in fremder Umgebung unterwegs? Kein Problem. Es gibt verschiedene Smartphone-Apps, mit deren Hilfe Sie die nächste Ladestation schnell finden. Der jüngste Neuzugang ist eine App für Google Glass, die Ihnen während der Fahrt den Weg sicher weist. 12 MILLIARDEN Der Markt für Energiespeicherlösungen soll nach Schätzungen von Bloomberg bis 2023 weltweit auf circa 12 Milliarden US-Dollar anwachsen. Derzeit liegt das Volumen bei rund 500 Millionen USD. DIE AKKUTECHNIK VON MORGEN? Eine Ryden Dual Carbon Batterie soll laut Hersteller Power Japan Plus leistungsstärker sein als die üblicherweise in Laptops und Elektroautos verwendeten Lithium- Ionen-Akkus. Sie lädt 20 Mal schneller und schafft beeindruckende Ladezyklen. Der Akku enthält keine seltenen Erden oder Schwermetalle und ist zu 100 Prozent recycelbar. 100 % E-BUS Der chinesische Autobauer BYD hat einen Elektrobus entwickelt, der 325 Kilometer mit einer Akkuladung zurücklegen kann und am Ende des Tages noch acht Prozent Kapazität übrig hat. VORBILD GARANTAPFEL Ein Granatapfel diente als Vorbild für ein Konzept, das kleinere, leichtere und leistungsstärkere Akkus für Handys, Tablet-Computer und Elektrofahrzeuge ermöglichen könnte. Silizium-Nanopartikel, als Anodenmaterial in Batterien wegen ihrer guten Speicherkapazität bevorzugt, wurden wie die Kerne in einem Granatapfel angeordnet und dann in eine weitere Kohlenstoff-Schale eingebettet. SONNENSPEICHER Geschmolzenes Salz in Kombination mit einer Mischung aus halb Natriumnitrat und halb Kaliumnitrat speichert Sonnenenergie bis zu zehn Stunden. So kann ein Solarkraftwerk auch Energie erzeugen, wenn die Sonne nicht scheint, und das Netz regelmäßig mit Strom versorgen. WINDSPEICHER Die Energieerzeugung in Windkraftwerken schwankt von Null bis zur Netzüberlastung. Renewable Energy Dynamics Technology hat einen Energiespeicher entwickelt, der innerhalb von Millisekunden zwischen Laden und Entladen umschalten kann. Auf diese Weise lassen sich derartige Energieschwankungen ausgleichen. metalworking world 9

10 Konkrete Maßnahmen steigerten die Produktivität um mehrere hundert Prozent. Sara Sae brauchte technisches Knowhow, um global konkurrieren zu können. 10 metalworking world

11 Arbeiten an einem Sara Sae BOP- Sicherheitsaggregat. text: Nitin Gadghe FOTO: Ashesh Shah Fokus auf Innovation Dehradun, Indien. Dehradun, Indien. Als der indische Ölfeldausrüster Sara Sae sein Geschäft ausbauen wollte, bat er seinen Lieferanten Sandvik Coromant um Unterstützung mit erstaunlichen Ergebnissen. Der 1978 gegründete indische Ölfeldausrüster Sara Sae Pvt Ltd beliefert Weltmarktgiganten mit seinen Produkten. Kennzeichnend für das Unternehmen sind seine Innovationsfreudigkeit und seine Bereitschaft, sich globalen Herausforderungen zu stellen. Mein Vater [Vijay Dhawan, heute Geschäftsführer] und sein Partner gründeten das Unternehmen, erzählt Samir Dhawan, technischer Direktor bei Sara Sae. Sie wollten ins Erdöl- und Erdgasgeschäft. Sara Sae begann, seine Produkte zu exportieren, und knüpfte Kontakte zu führenden Erdöl- und Erdgasunternehmen hatte Sara Sae genügend Geld erwirtschaftet, um die Anteile seines Mehrheitsgesellschafters National Oilwell Varco zu übernehmen. Der nächste Schritt war eine Strategie für eine führende Stellung in diesem Segment. Als erstes erwarben wir die amerikanische Firma Consolidated Pressure Control, sagt Dhawan. Dann eröffneten wir Fabriken in Singapur, Dubai und im Oman. Es folgten die Investition in einen neuen Fertigungsbetrieb, der Kauf zweier Schmieden und die Errichtung einer vollautomatisierten Wärmebehandlungsanlage. Wir setzten auf zwei Strategien: Belieferung der Marktgiganten und Weiterentwicklung unserer Produkte, so Dhawan. Sara Sae investierte massiv in neue Maschinen und bat seinen bisherigen Lieferanten Sandvik Coromant um technische Unterstützung. Um global konkurrieren zu können, brauchten wir technisches Knowhow, kommentiert Dhawan. Besonders beeindruckt war er von Sandvik Coromants Productivity Improvement Program (P.I.P.). Sandvik Coromant stellte sich der Herausforderung und unterzeichnete ein Partnerschaftsabkommen mit dem indischen Unternehmen. Eines der ersten Ergebnisse war eine drastische Verkürzung der Fertigungszeit für eine Hydraulikzange. metalworking world 11

12 Nach gründlicher Analyse wurde ein Productivity Improvement Program eingeführt. Mit dem neuen Programm konnte die Kapazität nahezu verdoppelt werden. Die Fertigung von Hydraulikzangen ist jetzt ein Kinderspiel. Statt 18 Stunden brauchten wir nur noch zweieinhalb für die Herstellung der Zange, erinnert sich Dhawan. Sein nächstes Projekt ist die Errichtung eines technischen Innovationszentrums. Ich fand immer, Indien ist kein innovatives Land, und wer nicht innovativ ist, kommt nicht voran, meint er. Er hat sieben Ingenieure des angesehenen Indian Institute of Technology sowie einen Industriedesigner vom National Institute of Design mit dem Aufbau des Zentrums beauftragt, das der Allgemeinheit zur Verfügung stehen soll. Hier sollen Prozesse und Produkte aus allen Sparten entwickelt werden, betont Dhawan. Zurzeit plant Sara Sae Standorte in zwei der wichtigsten Erdöl- und Erdgasmärkte China und Russland. Für mich ist es sehr wichtig, dass wir global produzieren, sagt er. Das Unternehmen will weltweit expandieren. Wo auch immer gebohrt wird, werden wir zur Stelle sein, schließt Dhawan. Sandvik Coromant war zunächst nur Lieferant von Sara Sae. 12 metalworking world

13 Aus technischer Sicht Wir setzten auf zwei Strategien: Belieferung der Marktgiganten und Weiterentwicklung unserer Produkte. Samir Dhawan, technischer Direktor bei Sara Sae DIE FERTIGUNG VON HYDRAULIKZANGEN ist bei Sara Sae inzwischen ein Kinderspiel dank Sandvik Coromants Productivity Improvement Program (P.I.P.). Früher dauerte die Herstellung einer Hydraulikzange 16 bis 18 Stunden, aber seit Einführung des P.I.P. brauchen wir nur noch gut zweieinhalb Stunden dafür, sagt M Kandaswamy, Leiter Fertigung und Prozesskontrolle bei Sara Sae. Kandaswamy ist schon seit vielen Jahren im Unternehmen tätig und weiß, wie sehr sich das Fertigungspersonal vor der Einführung des P.I.P. mit den Hydraulikzangen abmühte. Wir schafften im Monat knapp 14 oder 15 Zangen. Heute fertigen wir problemlos 30 Stück und haben noch Kapazität übrig, erklärt Kandaswamy. Im Rahmen eines P.I.P. Projektes analysierte Sandvik Coromant die Fertigungsabläufe bei der Fa. Sara Sae und präsentierte anschließend Management und Mitarbeitern die Optimierungsmöglichkeiten. Laut Samir Dhawan, dem technischen Direktor bei Sara Sae, war man anfangs eher skeptisch gegenüber den geplanten Umsetzungsmaßnahmen und fragte sich, ob es denn tatsächlich möglich sein könnte, die benötigte Fertigungskapazität um acht Maschinen zu reduzieren. Nachdem sich die ersten Erfolge einstellten, sind nun alle (Management, Meister, Maschinenbediener) von den getroffenen Maßnahmen begeistert. Beim P.I.P.-Projekt wurden die gesamten Prozessabläufe unter die Lupe genommen und optimiert. Das hat dem Unternehmen, das zu den globalen Playern im Ölfeldausrüstungsgeschäft gehören will, neben einer besseren Produktqualität noch beträchtliche Produktivitätsgewinne und eine deutliche Reduzierung der Kosten pro Bauteil eingebracht. Alle Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit dem Projektablauf und der Zusammenarbeit mit Sandvik Coromant, freut sich Kandaswamy. DAS PRODUCTIVITY IMPROVEMENT PROGRAM VON SANDVIK COROMANT IN VIER SCHRITTEN: 1. ANALYSE: Ein Produktivitätsteam von Sandvik Coromant identifiziert Engpässe und verbesserungsbedürftige Bereiche und stellt hauptsächlich auf der Basis von Beobachtungen und vorhandener Dokumentation Daten zusammen. 2. EMPFEHLUNG: Nach eingehender Analyse schlägt das Team zur Steigerung der Produktivität und Senkung der Kosten in dem jeweiligen Bereich alternative Lösungen vor, zum Beispiel neue Schnittdaten, Verfahren und Werkzeuge. 3. VALIDIERUNG: Das Team verifiziert die bevorzugten Lösungen mit dem Fertigungspersonal des Unternehmens. Danach wird ein umfassender Bericht als Entscheidungsgrundlage angefertigt. 4. DURCHFÜHRUNG:Sandvik Coromant und das Kundenunternehmen erstellen gemeinsam einen detaillierten Plan für die Vorgehensweise mit klaren Anweisungen zur Aufgabenverteilung, den zeitlichen Abläufen, dem Investitionsbedarf und dem Implementierungsverlauf. Entsprechende Schulungen werden bereitgestellt. Darüber hinaus gewährleisten Follow-up- Programme, dass die Verbesserungen wie geplant funktionieren. metalworking world 13

14 text: Risto pakarinen Redbull-Sprung aus dem Weltall. 14 metalworking world

15 400 Kilometer ISS (International Space Station) ALS DER FALLSCHIRMSPRINGER Felix Baumgartner 2012 aus dem Red Bull Stratos -Ballon sprang, hieß es, es sei ein Sprung vom Rande des Weltalls. Der waghalsige Österreicher trat auf die Außenstufe seines gigantischen Ballons aus hochfester Polyethylenfolie von nur 0,00203 Zentimetern Dicke, aber dennoch mit einem Gewicht von Kilogramm, hielt inne und schickte die Botschaft in die Welt: Ich weiß, dass mir die ganze Welt gerade zuschaut. Ich wünschte, Ihr könntet sehen, was ich sehe. Manchmal muss man ganz hoch hinauf, um zu verstehen, wie klein man eigentlich ist... Ich komme jetzt nach Hause. Dann machte er einen Satz und schoss in Richtung Erde wie eine Kanonenkugel. Elf Minuten später landete er mit seinem Fallschirm wohlbehalten in einer Wüste von New Mexico. Er hatte als erster Mensch ohne die Hilfe eines Motors Schallgeschwindigkeit erreicht. Wissenschaftler wie der Astrophysiker Neil DeGrasse Tyson qualifizierten Baumgartners Sprung aus 39 Kilometern Höhe ab mit der Begründung, dies sei nicht einmal die halbe Strecke bis zur Kármán Linie, der allgemein anerkannten Grenze zwischen der Erdatmosphäre und dem All. Die Kármán Linie verläuft in 100 Kilometern Höhe und markiert den Übergang von der Luft- zur Raumfahrt, weil hier die Luft für Flugzeuge zu dünn ist. Trotz medialer Aufmerksamkeit um spektakuläre Events wie dem Sprung aus dem Ballon ist die Raumfahrt, wenn schon nicht zum Stillstand gekommen, so doch in einer Warteschleife. Der Etat der NASA ist seit deren Blütezeit, als die ganze Welt die Apollo-Missionen verfolgte, von 1,5 Prozent des US-Haushalts auf 0,5 Prozent geschrumpft. WÄHREND DIE NASA IMMER NOCH Respekt verdient und erst kürzlich ankündigte, man würde die Transporte zur Internationalen Raumstation ISS zusammen mit Boeing und SpaceX wieder aufnehmen, kommen trotz fortgesetzter Investitionen der US-Regierung in die Erforschung des Alls die spannendsten Ideen und optimistischsten Aussagen von Raumfahrtunternehmern wie Virgins Richard Branson und dem Amazon-Gründer Jeff Bezos sowie einem Dutzend anderer Akteure, die Wikipedia unter dem Begriff private Raumfahrt zusammenfasst. Bezos Projekt Blue Origin arbeitet an einem Raketensystem, das Passagiere in einer Kapsel bis über die Kármán Linie bringen soll, während das Raumschiff SpaceShipTwo von Virgin Galactic mit Branson an der Spitze sogar in eine Höhe von 110 Kilometern, also ebenfalls jenseits der Kármán Linie, vordringen, aber die Erde nicht umkreisen will. Bezos, Branson und Elon Musk, der Gründer von PayPal, dem Elektroautohersteller Tesla Motors und SpaceX, sind die führenden Namen des neuen Raumfahrtzeitalters. Musk verfolgt mit seinem SpaceX-Projekt nicht das Ziel, die Kármán Linie zu durchbrechen, sondern die Kosten für Transporte ins All zu senken und eine Besiedlung des Mars zu ermöglichen. Wir werden noch in diesem Jahr Testflüge mit unserer Raumkapsel Dagon 2 durchführen, sagte Musk im Juni 2014 anlässlich des Starts von Teslas neuem Modell voraus. In zehn oder elf Jahren werden wir zum Mars fliegen. Das Rennen ins Weltall verläuft jedoch nicht ohne Rückschläge. Die Raumkapsel von Blue Origin soll die Kármán Linie durchbrechen. Das Innere der Dragon V2 von SpaceX. Virgins SpaceShipTwo. Blue Origin hat schon diverse Satellitentransporte ausgerichtet, und SpaceX wird 2014 im Auftrag der NASA Material und Astronauten zur Internationalen Raumstation bringen. Die ISS ist in einer Höhe von 420 Kilometern über der Erde der größte künstliche Himmelskörper in der Erdumlaufbahn. Der Mond ist eigentlich nur Kilometer von der Erde entfernt, und dort ist seit Dezember 1972, als die Apollo 17 ihre Rückreise antrat, kein Raumschiff mehr gewesen, aber es bewegt sich dennoch etwas an verschiedenen Fronten. Die kommerziellen Player widmen sich ihren Projekten, während die NASA und die Europäische Weltraumorganisation (ESA) zusammen mit ihren zahlreichen Partnern an der Erforschung des Weltraums mit Schwerpunkt Mars arbeiten. 100 Kilometer Kármán Linie 36 Kilometer Der Red Bull Stratos - Ballon 20 Kilometer 8,848 Meter Mount Everest metalworking world 15

16 In zehn oder elf Jahren werden wir zum Mars fliegen. Elon Musk, SpaceX Der Raumtransporter Dragon von SpaceX im Hangar von Cape Canaveral MARS One Private Organisationen sind ebenfalls aktiv. Mars One, eine niederländische Non-Profit- Stiftung, begann 2013 mit der Rekrutierung von Astronauten. Die Mission des Projekts ist die Errichtung einer permanenten Siedlung auf dem roten Planeten. Die erste Crew soll 2024 ihre Reise zum Mars antreten und eine zweite drei Jahre später, ein Jahr, nachdem die erste Crew gelandet ist. NACH ANGABEN VON MARS ONE haben sich schon über Möchtegern-Astronauten für das Projekt gemeldet eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass eine Rückreise nicht vorgesehen ist. Wenn alles nach Plan verläuft, werden die Mars One -Astronauten dem neuen Mars Rover der NASA über den Weg laufen, der 2020 ins All geschickt werden soll, wenn die Orbitpositionen der beiden Planeten optimal sind ist eine schöne runde Jahreszahl, die jedermanns Interesse weckt, aber es sind nur noch sechs Jahre bis dahin. Experten des Mars-Gremiums der American Astronautical Society sind sich darüber einig, dass bemannte Missionen zum Mars in den 2030er Jahren technisch machbar sein werden, aber es gibt noch viel zu tun. Virgin Galactic wurde 2004 gegründet. Im Juli 2008 kündigte Richard Branson an, der erste Flug ins All würde 18 Monate später stattfinden. Im Juli 2014 war man dem Ziel nahe, aber es war noch nicht erreicht. Es gibt einen Grund dafür, sagte George Whitesides, der Geschäftsführer von Virgin Galactic, gegenüber Space.com im Juni Es ist schwierig, und alles ist neu. Weiter und tiefer Wie sich die Missionen zum Mars oder auch zu weniger entfernten Zielen entwickeln werden, ist schwer vorauszusagen. Die Projekte der NASA und ESA sowie von Universitäten, privaten Playern und der Raumfahrtindustrie haben aber auch nützliche Nebeneffekte. Vielleicht werden wir in absehbarer Zukunft keine Siedlungen auf dem Mond errichten. Die heute darin investierte Arbeit wird jedoch dafür sorgen, dass wir schneller von New York nach Australien reisen können, meint Sean Holt, Vice President Engineering & Technical Services der Raumfahrtsparte von Sandvik Coromant. Selbst wenn Richard Branson etwas anderes behauptet, sind wir noch weit vom Weltraumtourismus entfernt, und ein Grund dafür sind die Kosten, sagt er. Aber auch kleine Schritte bringen uns weiter. Der Unterschied zwischen dem, was die zivile Luftfahrt erreichen will, und dem, was Raumfahrzeuge leisten sollen, wird kleiner, so Holt. Da lagen einmal Welten zwischen. Früher kamen Flugzeugtriebwerke nicht einmal in die Nähe der Leistung von Raketentriebwerken oder den Werkstoffen, aus denen sie gefertigt wurden. Mit der schrumpfenden Kluft zwischen Raumfahrzeugen und Verkehrsflugzeugen wird es in den kommenden fünf bis zehn Jahren einen Anstieg von Überschallflügen geben, prognostiziert Holt. Flugstrecken, für die bisher 26 Stunden und drei Zwischenlandungen erforderlich waren, können dann nonstop zurückgelegt werden. Sandvik Coromant engagiert sich in der Raumfahrt einerseits durch Verbesserung vorhandener Komponenten und Werkstoffe und andererseits durch Zusammenarbeit mit Partnern wie der NASA. Der Raumfahrtindustrie geht es nicht um Produktivität, erklärt Holt. Für die NASA spielt es keine Rolle, wie schnell sich ein bestimmtes Bauteil fertigen lässt. Wichtiger ist die Nachbearbeitung, weil die Komponenten unter hohen Temperaturen und Belastungen eingesetzt werden und absolut perfekt sein müssen. Als Industriemitglied im Commonwealth Centre for Advanced Manufacturing, einem Zentrum für angewandte Forschung, betreibt Sandvik Coromant auch Forschung. Hier steht die Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Mittelpunkt, kommentiert Holt. Bei der Entwicklung neuer Fertigungsmethoden für neue Werkstoffe sind die NASA und wir Partner. Verbundwerkstoffe sind im Kommen, ebenso wie hochwarmfeste Nickellegierungen. Unsere Forschungstätigkeit beschränkt sich nicht nur auf Schneidwerkzeuge. Wir forschen zum Beispiel auch im Bereich 3D-Druck. Forschung braucht jedoch Zeit, und die Fehlerquote ist hoch. Bis Ergebnisse die Produktion erreichen, vergehen laut Holt zehn Jahre. Wenn wir erst einmal soweit sind, dass wir die atmosphärische Grenzschicht durchdringen, gehe ich davon aus, dass die meisten Missionen zur Erforschung des Weltraums unbemannt sein werden, sagt er. Wir können weiter und tiefer ins Universum vordringen, ohne Menschenleben zu gefährden. Ich würde sehr gern ins All fliegen so weit, wie es technisch möglich ist. Dorthin zu gelangen, wo noch nie ein Mensch gewesen ist, wie in der TV-Serie Star Trek, das ist der Grund, warum ich diesen Job ausübe Sean Holt Vice President Engineering & Technical Services der Raumfahrtsparte von Sandvik Coromant 16 metalworking world

17 text: elaine mcclarence technik image: borgs HERAUSFORDERUNG: Das Umsetzen einer prozesssicheren Schlichtbearbeitung ohne Gratbildung mit vorhersagbaren Werkzeugstandzeiten. LÖSUNG: Durch Verwendung des CoroMill 5B90 von Sandvik Coromant mit gleichmäßigem, vorhersagbarem Verschleiß. Ausgezeichnete Schlichtbearbeitung Die Automobilindustrie verwendet für ihre Bauteile zunehmend leichtere Werkstoffe wie Aluminium, um den immer strengeren Emissionsbestimmungen Rechnung zu tragen. Ein typisches Bauteil ist der Zylinderkopf. Motorhersteller erhöhen Verbrennungsdruck und -temperatur und setzen damit den Zylinderkopf ständig höheren Belastungen aus, um die Emissionsziele zu erreichen. Der CoroMill 5B90 wurde speziell auf die Forderungen der Branche nach verbesserter Oberflächengüte und engeren Toleranzen zugeschnitten. Gleichzeitig wurden die Erwartungen an eine Massenfertigung mit minimalen Taktzeiten bei hoher Maßgenauigkeit und strengen Qualitätsvorgaben berücksichtigt. Die größten Herausforderungen bei der Zylinderkopfbearbeitung sind das Entgraten, ein unregelmäßiger Werkzeugverschleiß und nicht vorhersagbare Standzeiten, was nicht selten zu langen Taktzeiten führt. Der in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie entwickelte CoroMill 5B90 ist eine maßgeschneiderte Lösung für Schlichtbearbeitungen mit ausgezeichneter Oberflächengüte, die die Kosten pro Bauteil um bis zu 30 Prozent reduzieren kann. Jedes Werkzeug besitzt eine einzigartige axiale und radiale Positionierung der Wendeschneidplatten, die eine sofortige effiziente Zerspanung ohne Einstellung der Wendeschneidplatten erlaubt und die Gratbildung verhindert. Der Fräser produziert dünne Späne, die die Spanabfuhr vom Bauteil begünstigen und dadurch Beschädigungen der Oberfläche vermeiden. Jedes Fräswerkzeug wird bauteilspezifisch ausgelegt und ermöglicht die Aufnahme einer optimierten Anzahl an Wendeschneidplatten, darunter stets eine Wiperplatte für hervorragende Oberflächengüte. Auf diese Weise verkürzt sich die Rüstzeit um zwei Drittel. Das CoroMill 5B90 Fräskonzept ermöglicht so eine Hochvorschub-Fräsbearbeitung mit einer geringeren Anzahl von Zähnen im Vergleich zu konventionellen Fräsern. Fallbeispiel Ein Automobilhersteller klagte über einen instabilen Prozess für die Zylinderkopfbearbeitung. Ein Problem war die Gratbildung, ein weiteres die daraus resultierten unregelmäßigen Standzeiten, so dass aufgrund von Wendeplattentoleranzen die Kassetten bei jeder Aufspannung nachgestellt werden mussten. Bei den Güteanforderungen mussten eine Rauheit (Ra) von 4 µm (Rmax:20 µm), eine Welligkeit (W) von 4 µm und eine Ebenheit von 0,05 µm erreicht werden. Der CoroMill 5B90 von Sandvik Coromant erfüllte diese Kriterien und bewirkte Einsparungen in Höhe von Euro pro Jahr. Bisheriges Fräskonzept CoroMill 5B90 Schnittgeschwindigkeit, v c m/min m/min Drehzahl, n rpm rpm Vorschub, v f mm/min mm/min Schnitttiefe, a p 0,5 mm 0,5 mm Standzeit, Stunden im Schnitt ZUSAMMENFASSUNG Die Automobilindustrie verwendet zunehmend leichtere Werkstoffe wie zum Beispiel Aluminium für Zylinderköpfe. Der in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie entwickelte CoroMill 5B90 wurde speziell auf die Forderungen der Branche nach verbesserter Oberflächengüte und engeren Toleranzen zugeschnitten. Das Ergebnis ist ein Fräswerkzeug, maßgeschneidert für die Massenproduktion, das die Rüstzeit um zwei Drittel und die Kosten pro Bauteil um bis zu 30 Prozent reduzieren kann. metalworking world 17

18 18 metalworking world

19 IN DFR POLE POSITION Huntersville, North Carolina, USA. Ein Auto, das sieben Liter Kraftstoff auf zehn Kilometer verbraucht, würde man nicht gerade als umweltfreundlich bezeichnen, und dennoch ist es das. Praktisch alle Rennwagen in Joe Gibbs Nascar-Team bestehen nämlich aus wiederverwerteten oder recycelten Teilen. Das gleiche gilt für die Werkzeuge, mit denen sie gebaut werden. Die Karosserie hat die Form eines Toyota Camry. Nach der Folierung mit bunter Vinylfolie könnte man glauben, der Wagen habe sogar die Leuchten, den Kühlergrill und das Emblem eines Camry. Aber nicht ein einziges Teil stammt von Toyota. Rund 90 Prozent des Wagens wurden im Hauptquartier des Teams hergestellt einem gigantischen Quadratmeter großen Komplex in Huntersville im US-Bundesstaat North Carolina. In der Werkstatt stehen Autos unterschiedlicher Fertigungsstufen in Reih und Glied. Weiter hinten ist das Brummen der 22 mit Sandvik Coromant-Werkzeugen bestückten Doosan CNC-Maschinen zu hören, die rund 20 Stunden am Tag in Betrieb sind. In doppelten Schichten werden hier Hunderte von Bauteilen für die circa 90 Rennwagen gefertigt, die in jeder Nascar-Saison gebaut werden. Der Wettkampf findet nicht nur auf der Rennbahn statt. Es geht auch darum, den perfekten Rennwagen zu bauen von Grund auf. metalworking world 19

20 Wir suchen immer nach der besten Ausrüstung, den besten Leuten und den besten Partnerschaften. Wenn das alles stimmt, ergibt sich das andere von selbst. Mark Bringle, Joe Gibbs Racing ALS SPORTVERBAND IST Nascar in den USA die zweitgrößte Organisation hinter der National Football League. Nicht nur die besten Fahrer fühlen sich von dem Sport angezogen, sondern auch die besten Mechaniker, Ingenieure und Maschinisten des Landes. Unser Unternehmen befindet sich im Besitz von Joe Gibbs, Hall-of-Fame-Mitglied und ehemaliger Cheftrainer der Washington Redskins, und wird auch von ihm geleitet, sagt Mark Bringle, der im Team für Technisches Sponsoring und Marketing zuständig ist. Joes Stärke ist, für die jeweilige Aufgabe die richtigen Leute zu finden. Wir suchen immer nach der besten Ausrüstung, den besten Leuten und den besten Partnerschaften. Wenn das alles stimmt, ergibt sich das andere von selbst. SANDVIK COROMANT IST einer der Partner und Sponsoren. Was wir in die Partnerschaft einbringen, ist die hohe Geschwindigkeit, die unsere Produkte bieten, meint Eric Gerringer, technischer Teamleiter bei Sandvik Coromant. Wir konnten durch unsere Bearbeitungsprozesse und Werkzeuge die Taktzeiten um ganze 30 Prozent verkürzen. Hinzu kommt, dass die meisten Werkzeuge und Wendeschneidplatten in unserem Hauptlager in Kentucky vorrätig sind. Wenn Joe Gibbs heute etwas bestellt, können wir es morgen liefern. BEI EINEM BESUCH im Hauptquartier fällt neben den 200 Flaggen eine für jeden Sieg im NASCAR-Sprint-Cup und in der Nationwide-Serie sofort auf, dass sich das Team um eine möglichst geringe Belastung der Umwelt bemüht. Das gilt für die Maschinisten, die abgenutzte Wendeschneidplatten an Sandvik Coromant zurückschicken (siehe Seite 23) ebenso wie für die Mechaniker, die dafür sorgen, dass alle Teile eines Schrottautos zur richtigen Recyclingstelle gelangen. 20 metalworking world

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