Arbeits- und Datengrundlage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeits- und Datengrundlage"

Transkript

1 Globalstrahlung im nordwestlichen Südamerika ein Vergleich langjähriger Datensätze der mittleren, jährlichen Einstrahlung aus fünf unterschiedlichen Datenquellen Dipl.-Ing. (FH) Matthias Egler Solar Engineering Decker & Mack GmbH Johannssenstr. 2-3, Hannover, Deutschland Tel.: , Fax: Einleitung In den letzten Jahren haben immer mehr Länder Südamerikas gesetzliche Einspeisevergütungen nach Vorbild des deutschen Erneuerbare Energie Gesetzes EEG oder andersartige Formen der Unterstützung der Elektrizitätserzeugung aus Erneuerbaren Energien eingeführt. Ziel ist der Aufbau einer kostengünstigen Versorgungsstruktur, auch und besonders für dünn besiedelte, netzferne Gebiete. Neben technischen Fragen zur Verlässlichkeit der Kraftwerke unter den standortspezifischen Umweltbedingungen, spielt dabei insbesondere für Photovoltaik- Anlagen die Verfügbarkeit der solaren Einstrahlung eine entscheidende Rolle. Der vorliegende Beitrag konzentriert sich auf die langjährige, mittlere Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene, die für die Prognose der mittleren, jährlichen Elektrizitätserzeugung von netzgekoppelten und/oder netzfernen Photovoltaiksystemen von entscheidender Bedeutung ist. Hierfür werden die Jahreswerte von standort- oder regionsspezifischen Datensätzen der mittleren Einstrahlung aus fünf verschiedenen Datenbanken miteinander verglichen. Die jeweiligen Einstrahlungswerte beruhen dabei einerseits auf unterschiedlichen Mittelungszeiträumen und andererseits entweder auf langjährigen Messungen am Boden oder der Herleitung aus Satellitenüberwachungen. Insgesamt werden dabei 38 Standorte in Panama (2), Kolumbien (2), Venezuela (20), Ecuador (5) und Peru (9) in Betracht gezogen. Die Auswahl der Standorte erfolgte unter der Voraussetzung, dass mehrjährige Messungen am Boden stattgefunden haben und die Werte verfügbar sind. Neben dem standortspezifischen Vergleich der langjährigen Datensätze der mittleren, jährlichen Einstrahlung aus unterschiedlichen Datenquellen in Form von Abweichungen zum Mittelwert und daraus resultierender Standardabweichung soll anhand von langfristigen Änderungen der mittleren, jährlichen Globalstrahlung eine weiterführende Betrachtung erfolgen.

2 Arbeits- und Datengrundlage Es werden die Jahreswerte von standort- oder regionsspezifischen Datensätzen der mittleren, jährlichen Globalstrahlung aus fünf unterschiedlichen Datenbanken miteinander verglichen. Die jeweiligen (monatlichen) Einstrahlungswerte beruhen dabei entweder auf langjährigen Messungen am Boden oder der Herleitung aus Satellitenüberwachungen. Die in Betracht gezogenen Datenquellen sind METEO- NORM 6.1, NASA SSE, 3TIER, INPE (BRASIL-SR) sowie NREL CSR und weisen unterschiedliche Mittelungszeiträume auf. Tabelle 1 fasst, in Anlehnung an Šúri et al. [1], die grundlegenden Eigenschaften dieser Datenquellen zusammen. Datenquelle Datengrundlage Mittelungszeitraum Räumliche Auflösung Globalstrahlung horizontale Referenzebene MBD (%) METEONORM 6.1 Wetterstationen Stationsabhängig Wetterstationswerte / interpolierte Daten Wetterstationswerte / 3D invertierte Abstandsinterpolation - Zelenka et al. (1992) und Wald & Lefèvre (2001) oder Interpolation basierend auf Satellitendaten - Lefèvre et. al (2002) ca. ±0 [2] NASA SSE 6 GEWEX / SRB Release 3.0 (NASA / ISCCP & CERES / MODIS; NCAR MATCH; TOMS / TOVS; NASA / GMAO GEOS-4) ca. 100 km² Pinker & Laszlo (1992) ±1,25 [3] 3TIER GEOS 8-13 / MODIS + weitere satelliten- und bodengestützte Datenquellen ca. 3 km² 3TIER-Modell ("Cloud index"- / "clear-sky" Globalstrahlung auf die Horizontale-Modell) ±3 [4] INPE (BRASIL-SR) GEOS 8 / GEOS 12 / NCDC ca. 40 km² Martins (2001) Pereira et al. (2000) Stuhlmann et al. (1990) ca. ±6 [5] NREL CSR GEOS ca. 40 km² Maxwell et al. (1998) Gueymard et al. (2005) ca. ±2 [6] Tabelle 1 Details zu den in Betracht gezogenen Datenquellen zur solaren Einstrahlung

3 Bei den betrachteten Quellen handelt es sich überwiegend um webbasierte Datenbanken, welche entweder frei zugänglich (NASA SSE, INPE (BRASIL-SR) und NREL CSR u.a. über das Solar and Wind Energy Resource Assessment SWERA des Umweltprogramms der Vereinten Nationen / United Nation Environmental Programm UNEP: oder über kommerzielle, d.h. kostenpflichtige Portale (3TIER: zugänglich sind. METEONORM wird von der schweizerischen METEOTEST mit Sitz in Bern entwickelt und vertrieben. Neben einer klimatischen Datenbank, die langjährige Monatswerte von über Wetterstationen weltweit umfasst, handelt es sich bei dieser Software um ein Berechnungsprogramm, mit dessen Hilfe Berechnungen für solare Anwendungen durchgeführt werden können. METEONORM kann kostenpflichtig über die produkteigene Website (http://www.meteonorm.ch) bezogen werden. Anhand der in Tabelle 1 zusammengefassten Details zu den betrachteten Datenquellen lässt sich erkennen, dass drei der fünf Datenbanken zumindest in Teilen auf dieselbe Datengrundlage GEOS 8-Satellitendaten zurückgreifen. Gleichzeitig ergibt sich aber auch, dass unterschiedliche Ergebnisse zur Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene zu erwarten sind, da u.a. unterschiedliche weitere Eingangsdaten und Modelle zur Herleitung der Einstrahlung verwendet werden. Auch die räumliche Auflösung, die im Fall der Datenbank NASA SSE eher regions- als standortspezifische Informationen ermöglicht, sowie unterschiedliche Mittelungszeiträume und -zeitspannen führen typischerweise zu Unterschieden. Grundsätzlich sind daher bei der Betrachtung von Datensätzen aus mehreren Datenbanken unterschiedliche Werte zu erwarten, was für Laien eine häufig irritierende Tatsache ist. Für den vorliegenden Beitrag wurden im ersten Halbjahr 2011 ( bis ) standort- bzw. regionsspezifische Informationen in den oben genannten Datenbanken abgerufen. Die in Betracht gezogenen Standorte in Panama, Kolumbien, Venezuela, Ecuador und Peru wurden dabei unter der Voraussetzung ausgewählt, dass mehrjährige Messungen am Boden stattgefunden haben, um ggf. eine zusätzliche Bewertung anhand dieser Daten vor nehmen zu können. Dafür wurde insbesondere der Datenbestand des World Radiation Data Centre WRDC genutzt. Insgesamt ergeben sich aus dieser Betrachtung 38 Standorte für den Vergleich der Datensätze zur solaren Einstrahlung unterschiedlicher Datenquellen.

4 In Tabelle 2 sind die geographischen Daten, die Höhe über Null und die Klimazonenklassifikation nach Troll und Paffen [7] der 38 ausgewählten Standorte in Panama, Kolumbien, Venezuela, Ecuador und Peru zusammengefasst. Land Standort Geo. Breite* [ ] Geo. Länge** [ ] Höhe (ü. Seelevel) [m] Klimazone Panama David 8,24-82,25 29 V,2 Tocuman 9,03-79,22 45 V,1 Kolumbien Bogota / El Dorado 4,42-74, V,2 Gaviotas 4,33-70, V,2 Barcelona 10,07-64,41 7 V,3 Barquisimeto 10,04-69, V,3 Caracas / La Carlota 10,3-66, V,1 Caracas / Maiquetia 10,36-66,59 43 V,1 Ciudad Bolivar 8,09-63,33 50 V,2 Coro 11,25-69,41 20 V,4 Guiria 10,35-62,19 8 V,2 Maracaibo 10,39-71,36 40 V,3 Maracay / Mariscal Sue 10,15-67, V,1 Venezuela Maturin 9,45-63,11 70 V,2 Merida 8,36-71, V,1 Puerto Ayacucho 5,36-67,3 74 V,2 San Antonio 7,51-72, V,1 Santa Elena 4,36-61, V,1 San Fernando 7,54-67,25 73 V,2 Tumeremo 7,18-61, V,1 Acarigua 9,33-69, V,1 Guanare 9,01-69, V,1 Guasdualito 7,14-70, V,2 Piarco Airport 10,37-61,21 15 V,1 El Puyo -1,3-77, V,1 Izobamba / S. Catalina -0,22-78, V,2 Ecuador La Clementina -1,4-79,21 20 V,1 Pichilinque -1,06-79,28 73 V,1 Portoviejo -1,02-80,26 44 V,3 Arequipa -16,19-71, V,5 Cajamarca -7,08-78, V,3 Cosmos -12,09-75, V,3 Cuzco -13,33-71, V,2 Peru Huancayo -12,07-75, V,3 Huayao -12,02-75, V,3 Pampa de Majes -16,21-72, V,5 Piura -5,11-80,36 30 V,5 Puno -15,5-70, V,2 Tabelle 2 Ausgewählte Standorte für den Vergleich unterschiedlicher Datenbanken (*Geo. Breite: Nord = positiv / **Geo. Länge: Ost = positiv)

5 Ergebnisse Auf Basis der Datensätze der unterschiedlichen Datenquellen wird für jeden Standort ein Mittelwert gebildet. In die Mittelung fließt dabei der mittlere, langjährige Einstrahlungswert jeder Datenbank gleichberechtigt ein, d.h. es findet keine Gewichtung nach Anzahl der zugrundeliegenden Jahre o.ä. statt. Mit Bezug zu diesem Mittelwert wird anschließend die Standardabweichung der in Betracht gezogenen Datenquellen ermittelt. Außerdem wird deren Streuung bestimmt. Tabelle 3 fasst die resultierenden, standortspezifischen Ergebnisse des Vergleichs der Datensätze zur mittleren, jährlichen Einstrahlung unterschiedlicher Datenbanken zusammen. Der Mittelwert aus allen in Betracht gezogenen Datenquellen der langjährigen Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene beträgt in Panama, d.h. für den Standort David und Tocuman, kwh/(m² a) bzw kwh/(m² a). Für Bogota / El Dorado und Gaviotas in Kolumbien resultieren entsprechende Werte von kwh/(m² a) und kwh/(m² a). Die langjährige Einstrahlung in Venezuela, wo die Betrachtung insgesamt 20 Standorte umfasst, liegt im Mittel zwischen kwh/(m² a) und kwh/(m² a). Für Ecuador ergeben sich Mittelwerte der Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene von kwh/(m² a) und kwh/(m² a) und für Peru zwischen kwh/(m² a) und kwh/(m² a). Die betrachteten Datenquellen weisen in Panama eine insgesamt verhältnismäßig homogene und geringe Streuung von im Mittel 15,5 % auf. Die Streuungswerte im südlich benachbarten Kolumbien sind im Vergleich dazu deutlich unterschiedlicher 28,7 % für Bogota / El Dorado und 16,1 % für Gaviotas, so dass auf Basis von zwei betrachteten Standorten ein deutlich höheres Landesmittel von 22,4 % resultiert. Für Venezuela ergeben sich insgesamt als typisch für die Region zu bezeichnende Streuungen der in Betracht gezogenen Datenquellen von 8,8 % bis 32,7 %. Im Mittel über alle Standorte resultiert hier ein Landeswert von 17,9 %. Im Gegensatz dazu weist Ecuador, mit standortspezifischen Werten zwischen 33,2 % und 44,8 % sowie einem Landesmittel von 37,4 %, die höchsten Streuungswerte basierend auf den betrachteten Datenquellen auf. Für Peru, das zwar den geringsten Wert für einen einzelnen Standort aufweist Piura mit 7,6 % ergibt sich insgesamt, als Mittelwert für das Land, ein Wert von 22,7 %.

6 Land Standort Globalstrahlung horizontale Referenzebene [kwh/(m² a)] Mittelwert der Datenquelle Streuung Standardabweichung Standort Landesmittel Standort Landesmittel Panama David ,6% 7,4% 15,5% Tocuman ,5% 4,9% 6,1% Kolumbien Bogota / El Dorado ,7% 9,9% 22,4% Gaviotas ,1% 6,0% 7,9% Barcelona ,7% 12,4% Barquisimeto ,8% 3,4% Caracas / La Carlota ,4% 8,3% Caracas / Maiquetia ,4% 3,6% Ciudad Bolivar ,2% 6,8% Coro ,2% 4,8% Guiria ,3% 4,3% Maracaibo ,6% 10,9% Maracay / Mariscal Sue ,6% 4,9% Venezuela Maturin ,2% 7,9% 17,9% Merida ,4% 8,8% 6,4% Puerto Ayacucho ,7% 7,3% San Antonio ,3% 5,7% Santa Elena ,5% 5,0% San Fernando ,8% 4,7% Tumeremo ,8% 6,1% Acarigua ,6% 5,1% Guanare ,6% 6,3% Guasdualito ,6% 4,8% Piarco Airport ,1% 7,6% El Puyo ,8% 14,6% Izobamba / S. Catalina ,0% 13,8% Ecuador La Clementina ,1% 37,4% 12,9% 13,3% Pichilinque ,8% 13,6% Portoviejo ,2% 11,6% Arequipa ,0% 8,9% Cajamarca ,5% 8,4% Cosmos ,4% 10,2% Cuzco ,6% 10,2% Peru Huancayo ,3% 22,7% 10,3% 9,0% Huayao ,7% 10,0% Pampa de Majes ,2% 8,7% Piura ,6% 3,1% Puno ,4% 11,2% Tabelle 3 Mittelwert der Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene sowie standort- und landesspezifische Streuung und Standardabweichung auf Basis der betrachteten Datenquellen

7 Für die jeweils zwei betrachteten Standorte in Panama und Kolumbien, die hier untersucht wurden, ergibt sich eine mittlere Standardabweichung von ±6,1 % (±4,9 % bis ±7,4 %) bzw. ±7,9 % (±6,0 % bis ±9,9 %). Der entsprechende Wert für Venezuela (insgesamt 20 Standorte) beträgt ±6,4 % und basiert auf einer standortspezifischen Variation von ±4,3 % bis ±12,4 %. Für Ecuador (5 Standorte) ist die mittlere Standardabweichung ±13,3 % (±11,6 % bis ±14,6 %). In Peru, das nach Venezuela mit neun Standorten über das zweitdichteste Netz an Bodenmessungen verfügt, ergibt sich ein Mittelwert von ±9,0 % bei standortspezifischen Werten zwischen ±3,1 % und ±11,2 %. Insgesamt wurde die geringste Standardabweichung auf Basis der Datensätze der unterschiedlichen Datenquellen für Piura, Peru (±3,1 %) und der größte Wert für El Puyo, Ecuador (±14,6 %) festgestellt. Anmerkung: Die Datenbank INPE (BRASIL-SR) deckt nicht alle hier betrachteten Staatsgebiete ab, so dass für Panama, das genaugenommen in Zentralamerika liegt, keine Informationen abrufbar sind und an den panamaischen Standorten daher lediglich vier Datenquellen (METEONORM 6.1, NASA SSE, 3TIER und NREL CSR) in den Betrachtungen berücksichtigt werden konnten. Diskussion Die oben dargestellten Befunde legen zunächst den Eindruck einer ausgeprägten Abweichung der betrachteten Datensätze nahe. Tatsächlich liegen die ermittelten Unterschiede in derselben Ausprägung vor, wie in anderen Regionen der Welt üblich, z.b. Europa (siehe [1]). Bei Messungen ist grundsätzlich die Messunsicherheit des verwendeten Messgeräts zu berücksichtigen. Von meteorologischen Diensten, wie bspw. dem Deutschen Wetterdienst, werden dabei für die Bestimmung der Globalstrahlung am Boden typischerweise Pyranometer verwendet. Diese weisen eine Messunsicherheit von ca. ±2 % bis ±5 % [8] auf, womit bestenfalls eine Gesamtunsicherheit, d.h. inkl. möglicher Fehlerquellen im Feld, von rund ±5 % erreicht werden kann [9]. Im Gegensatz zur in-situ - bzw. Bodenmessung, die jeweils nur Werte für einen Ort abbildet, ermöglichen Satelliten flächendeckende Informationen. Allerdings handelt es sich dabei um ex-situ -Verfahren, d.h. dass die Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene indirekt über die von der Erde reflektierte und vom Satelliten gesehene Strahlung sowie verschiedene physikalische, empirische oder aus beidem kombinierte Modelle hergeleitet wird. Für die im Rahmen dieses Beitrags in Betracht gezogenen und auf Satellitenüberwachungen aufbauenden Datenbanken wurden die in Tabelle 1 angegebenen Unsicherheiten dargestellt als jahreswertbezogene

8 Mean Bias Difference (MBD) im Zuge von entsprechenden Untersuchungen festgestellt. Anhand der MBD-Werte für diese Datenquellen ist demnach eine methodische Unsicherheit von bis zu ±6 % für diese Art der Einstrahlungsbestimmung zu erwarten. Insgesamt ist daher festzuhalten, dass Abweichungen zwischen Datensätzen von 10 % bis zu 12 % durchaus als plausibel betrachtet werden können. Aufgrund von langfristigen Änderungen der mittleren, jährlichen Einstrahlung bekannt u.a. unter den Begriffen global dimming und global brightening können darüber hinaus, selbst bei Zeitreihen konstanter Qualität, unterschiedliche Mittelungszeiträume zu deutlichen Differenzen zwischen den Mittelwerten führen. Bei der Bewertung von Datensätzen unterschiedlicher Datenquellen ist eine Berücksichtigung dieses Aspekts demnach sinnvoll. Im Folgenden soll für die oben genannten und herangezogenen Datensätze unterschiedlicher Datenquellen und unter Berücksichtigung der genannten Unsicherheiten sowie langfristigen Änderungen der mittleren, jährlichen Einstrahlung eine entsprechende Betrachtung für den Standort Caracas, Venezuela beispielhaft dargestellt werden. Hierfür ist es zunächst zielführend, Kenntnis über mögliche langfristige Variationen zu erlangen. Die mittlere, jährliche Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene hat im Zeitraum 1963 bis 1998 an den Standorten Caracas und Coro, Venezuela deutlich abgenommen [10]. Diese abnehmende Tendenz wird insbesondere für die 10-jährige Periode von 1991 bis 2000 durch Daten für 26 Standorte des meteorologischen Dienstes der venezuelischen Luftwaffe bestätigt [11]. Außerdem wird an dieser Stelle ausgeführt, dass in diesem Zeitraum sowohl die Werte zur Sonnenscheindauer als auch zur täglichen Temperaturspreizung ( Diurnal Temperature Range DTR) ähnliche Änderungen aufweisen beides Größen, die eng korreliert mit der Globalstrahlung aber messtechnisch unabhängig sind (siehe [12] und für DTR insbesondere [13]). Die dort ebenfalls angegebene Abnahme der Sichtweite ( visibility ), die für den Zeitraum von Ende der 1970er Jahre bis Mitte der 2000er Jahre auch von Wang et al. [14] für Südamerika beobachtet wurde, ist ein weiteres Indiz für die Vertrauenswürdigkeit der beobachteten, abnehmenden Tendenz der langjährigen, mittleren Einstrahlung. Für den vorliegenden Beitrag wurde auf Basis von Tages- und Monatswerten der Globalstrahlung auf die horizontale Referenzebene G hor, Monatswerten der Sonnenscheindauer SD sowie Tageswerten der minimalen und maximalen Umgebungs-

9 temperatur T amb die in Abbildung 1 dargestellte Variation der jährlichen Einstrahlung im Zeitraum 1951 bis 2012 für den Standort Caracas, Venezuela hergeleitet. Die verwendeten Daten stammen aus dem World Radiation Data Center WRDC (http://wrdc.mgo.rssi.ru G hor ), vom venezuelanischen Wetterdienst Instituto Nacional de Meterología e Hidrología INAMEH (http://www.inameh.gob.ve G hor und SD) sowie dem National Climatic Data Center NCDC der National Oceanic and Atmospheric Administation NOAA (http://gis.ncdc.noaa.gov T amb ) und wurden an verschiedenen Wetterstationen in Caracas sowie dem näheren Umland aufgezeichnet. Auf Grundlage dieser Daten wurde zunächst separat für jede Zeitreihe und jede Station die Verfügbarkeit der Werte der einzelnen Jahre erfasst und mittlere, jährliche Tageswerte bei Überschreitung eines definierten Verfügbarkeitswertes gebildet. Anschließend erfolgte eine Normierung der verbleibenden Jahresmittelwerte auf ein Referenzjahr, die Bildung eines verifizierten, regionalen Mittels und ein Kreuzvergleich der an diesem Punkt vorliegenden, meteorologischen Zeitreihen. Der finale Datensatz beruht schließlich auf den übereinstimmenden Relativwerten von zwei der drei betrachteten Größen (G hor, SD und DTR) oder dem einzig vorliegenden Wert. Die Zeitreihen mehrerer Standorte sowie die unterschiedlichen, meteorologischen Daten dienen demnach einerseits der Bildung eines qualifizierten Datensatzes sowie der Kompensation von Datenlücken und andererseits der Qualitätssicherung. Eine ausführliche Darstellung der Herleitungsmethodik ist in Kürze auf abrufbar. Abbildung 1 Langfristige Variation der Jahreseinstrahlung am Standort Caracas, Venezuela

10 Die hergeleitete, langfristige Variation der jährlichen Einstrahlung weist eine qualitative Übereinstimmung mit den verfügbaren, oben genannten Literaturstellen auf. Werden nun zum Einen die Datensätze der unterschiedlichen Datenquellen und zum Anderen die unterschiedlichen Mittelungszeiträume in Bezug zueinander gestellt, so ergibt sich der in Tabelle 4 dargestellte Kreuzvergleich hier für die beiden venezuelanischen Standorte Caracas / La Carlota (links) und Caracas / Maiquetia (rechts). Referenz: Datenquelle METEONORM 6.1 NASA SSE NREL CSR INPE (BRASIL-SR) 3TIER METEONORM 6.1 0,791 0,919 0,867 0,931 0,808 0,900 0,802 0,916 NASA SSE 1,264 1,088 1,096 1,013 1,022 0,979 1,015 0,996 NREL CSR 1,153 1,074 0,912 0,987 0,932 0,967 0,925 0,984 INPE 1,237 1,111 0,978 1,022 1,073 1,034 0,993 1,018 3TIER 1,246 1,092 0,986 1,004 1,081 1,016 1,007 0,982 Referenz: langjähriger Trend METEONORM 6.1 NASA SSE NREL CSR INPE (BRASIL-SR) 3TIER METEONORM 6.1 1,026 1,031 1,021 1,024 NASA SSE 0,975 1,005 0,995 0,998 NREL CSR 0,970 0,995 0,990 0,993 INPE 0,980 1,005 1,010 1,003 3TIER 0,977 1,002 1,007 0,997 KREUZ-VERGLEICH METEONORM 6.1 NASA SSE NREL CSR INPE (BRASIL-SR) 3TIER METEONORM ,9% -10,4% -15,9% -9,7% -20,8% -11,9% -21,6% -10,5% NASA SSE 29,7% 11,6% 9,1% 0,8% 2,7% -1,6% 1,7% -0,2% NREL CSR 18,9% 10,8% -8,3% -0,8% -5,8% -2,4% -6,8% -0,9% INPE 26,3% 13,4% -2,6% 1,6% 6,2% 2,4% -1,0% 1,5% 3TIER 27,6% 11,8% -1,6% 0,2% 7,3% 0,9% 1,0% -1,5% Mean Bias Difference 25,6% 11,9% -8,9% -2,3% 1,7% -1,4% -5,7% -4,3% -6,9% -2,5% Standardabweichung 12,7% 5,9% Tabelle 4 Kreuzvergleich der Datensätze unterschiedlicher Datenbanken unter Berücksichtigung der Abweichungen entsprechend der langjährigen Einstrahlungsvariation (links: Caracas / La Carlota; rechts: Caracas / Maiquetia) Anmerkung: Der Mittelungszeitraum der Datensätze der Stationen Caracas / La Carlota und Caracas / Maiquetia in METEONORM 6.1 ist 1964 bis 1998, während die standort- bzw. regionsspezifischen Einstrahlungswerte der weiteren vier Datenquellen die Perioden 1983 bis 2005 (NASA SSE), 1985 bis 1991 (NREL CSR), 1995 bis 2005 (INPE (BRASIL-SR)) und 1997 bis 2010 (3TIER) einschließen (vgl. Tabelle 1).

11 Demnach beträgt der Erwartungswert der Einstrahlungsänderung der unterschiedlichen Datenquellen zueinander anhand der langfristigen Variation bis zu 3,1 %, während tatsächlich, ohne eine Anpassung für die verschiedenen Mittelungszeiträume, typischerweise Werte bis etwa 9 %, im Extremfall aber bis zu 26,4 % auftreten. Im Kreuzvergleich, unter Berücksichtigung der dargestellten langjährigen Änderungen, reduziert sich in der Regel die festgestellte Differenz. Im Normalfall ergibt sich damit eine um zwischen 0,5 % und 1,0 % verringerte Abweichung der Datensätze zueinander. Unabhängig vom dargestellten Kreuzvergleich ist beim bloßen Vergleich der Daten unterschiedlicher Quellen feststellbar, dass die Werte aus METEONORM 6.1 deutlich von den anderen Informationen abweichen. Grundsätzlich können die hier betrachteten Datenquellen, bedingt durch den verschiedenen Datenursprung und die variierenden methodischen Ansätze als weitestgehend unabhängig angesehen werden. Bei der Vorlage von Datensätzen aus mehreren, unterschiedlichen Datenbanken kann daher auf Basis eines Kreuzvergleichs sowie definierte Toleranzen eine Datenquelle als nicht-plausibel ausgeschlossen werden. Im betrachteten Beispiel gilt dies für die Informationen aus METEONORM 6.1 toleriert man eine maximale Abweichung von ±10 %. Anmerkung: Für andere Standorte sind, begründet durch die standortspezifische Situation, andere Rückschlüsse zu erwarten. Das hier dargestellte Ergebnis ist rein auf den betrachteten Standort bezogen und erlaubt keine generellen Aussagen zur Qualität der betrachteten Datenquellen. Tabelle 5 stellt die Ergebnisse des verifizierten Kreuzvergleichs dar, d.h. unter Ausschluss der Werte aus METEONORM 6.1. KREUZ-VERGLEICH INPE NASA SSE NREL CSR 3TIER (verifiziert) (BRASIL-SR) NASA SSE 9,1% 0,8% 2,7% -1,6% 1,7% -0,2% NREL CSR -8,3% -0,8% -5,8% -2,4% -6,8% -0,9% INPE -2,6% 1,6% 6,2% 2,4% -1,0% 1,5% 3TIER -1,6% 0,2% 7,3% 0,9% 1,0% -1,5% Mean Bias Difference -4,2% 0,3% 7,5% 1,4% -0,7% -1,8% -2,0% 0,1% Standardabweichung 4,4% 1,2% Tabelle 5 Verifizierter Kreuzvergleich (d.h. ohne METEONORM 6.1) der Datensätze unterschiedlicher Datenbanken unter Berücksichtigung der Abweichungen entsprechend der langjährigen Einstrahlungsvariation (links: Caracas / La Carlota; rechts: Caracas / Maiquetia)

12 Für Caracas / La Carlota resultiert damit, auf Basis der verifizierten Datenquellen, eine Standardabweichung von 4,4 % und für Caracas / Maiquetia ein Wert von 1,2 %. Das entspricht in etwa einer Reduzierung um den Faktor 3 (vgl. Tabelle 4). Schlussbemerkung Die hier betrachteten, verfügbaren Datenquellen zur solaren Einstrahlung im nordwestlichen Südamerika zeigen eine mit europäischen Verhältnissen vergleichbare Streuung und Standardabweichung der Datensätze unterschiedlicher Datenquellen. Im Hinblick auf die Bewertung der einzelnen Daten wurde unter Berücksichtigung langfristiger Änderungen dargestellt, dass sich damit die Unsicherheit werden die Abweichungen der einzelnen Datensätze zueinander als solche verstanden um bis zu 1 % reduziert. Des Weiteren wurde gezeigt, wie sich mittels Kreuzvergleich und unter Einbezug langjähriger Einstrahlungsvariationen nicht-plausible Daten ausschließen lassen. In den beiden Beispielfällen (Caracas / La Carlota und Caracas / Maiquetia) wurde damit die standortspezifische Standardabweichung um etwa den Faktor 3 reduziert. [1] Šúri, M.; Remund, J.; Cebecauer, T.; Dumortier, D.; Wald, L.; Huld, T.; Blanc, P.: First Steps in the Cross-Comparison of Solar Resource Spatial Products in Europe; Proceeding of the EUROSUN 2008, 1 st International Conference on Solar Heating, Cooling and Buildings; Lisbon, Portugal; October 7 th to October 10 th, 2008 [2] Remund, J.; Kunz, S.; Schilter, C.: METEONORM Version 6.0 Handbook part II: Theory; METEOTEST, Fabrikstraße 14, CH-3012 Bern, Schweiz; Version 6 (Software Version 6.1 vom 15. Dezember 2008) [3] NASA: Surface meteorology and Solar Energy (SSE) Release 6.0 Methodology; March 1 st, 2012; version 3.1; [4] 3TIER Inc.: 3TIER Global Solar Dataset: Methodology and Validation; October 3 rd, 2010; version 1.1 / ; [5] Pereira, E. B.; Martins, F. R.; de Abreu, S. L.; Rüther, R.: ATLAS BRASILERO DE ENERGIA SOLAR (BRAZILIAN ATLAS OF SOLAR ENERGY); São José de Campos; INPE; 2006 [6] Renné, R.; George, R.; Marion, B.; Perez, R.; Schillings, C.; Trieb, F.; Meyer, R.; Pereira, E. B.; Martins, F. R.; de Abreu, S. L.; Colle, S.; Vipradas, M.; Stackhouse, P.; Gueymard, C. A.; Hamlin, T.: Results of Solar Resource Assessments in the UNEP/SWERA Project; Proceedings of the Solar World Congress 2005; Orlando / Florida, USA; August 8 th to August 12 th, 2005 [7] Troll, C.; Paffen, K.: Jahreszeitenklimate der Erde (Reduced scale reproduction of wall chart 1: ); Berlin 1969; 1980 [8] Lorenz, E.: MESoR Seminar Part 2: Overview on Solar Resources Products; Munich, Germany; May 27 th, 2009 [9] Badescu, V. (Hrsg.): Modeling Solar Radiation at the Earth Surface / Gueymard, C. A.; Myers, D. R.: Solar Radiation Measurement: Progress in Radiometry for Improved Modeling; 2008 Springer-Verlag Berlin Heidelberg; ISBN: [10] Ohmura, A.: OBSERVED LONG-TERM VARIATONS OF SOLAR IRRADIANCE AT THE EARTH S SURFACE; Space Science Reviews (2006) 125: ; DOI: /s

13 [11] Quintana-Gomez, R. A.: INCREASED AIR POLLUTION IN VENEZUELA DURING THE LAST DECADE ( ) OF THE TWENTIETH CENTURY; 13 th World Clean Air and Environmental Protection Congress 2004; London, United Kingdom; August 22 nd to August 27 th, 2004 [12] Wild, M.: Global dimming and brightening: A review; JOURNAL OF GEOPHYSICAL RESEARCH, VOL. 114, DOI: /2008JD011470, 2009 [13] Makowski, K.: The daily temperature amplitude and surface solar radiation; Diss. ETH No ; ETH Zurich; Zurich 2009 [14] Wang, K.; Dickinson, R. E.; Liang, S.: Clear Sky Visibility Has Decreased over Land Globally from 1973 to 2007; Science 323, 1468 (2009); DOI: /science Notizen

Irradiance Enhancement Internationalisierung der Standortbetrachtungen und Analysen in PV-Systemen

Irradiance Enhancement Internationalisierung der Standortbetrachtungen und Analysen in PV-Systemen Irradiance Enhancement Internationalisierung der Standortbetrachtungen und Analysen in PV-Systemen 26. PV-Symposium, Bad Staffelstein 3. März 2011 Mike Zehner, Toni Weigl, Matthias Hartmann, Bernhard Mayer,

Mehr

Vergleich und Bewertung verschiedener Verfahren zur Solarstrahlungsbestimmung

Vergleich und Bewertung verschiedener Verfahren zur Solarstrahlungsbestimmung 13. Internationales Sonnenforum Berlin 12. bis 14. September 2 Vergleich und Bewertung verschiedener Verfahren zur Solarstrahlungsbestimmung Volker Quaschning Norbert Geuder Winfried Ortmanns Deutsches

Mehr

Die Globalstrahlung und der Stromertrag. an einem Photovoltaik-Standort bei Bad Mergentheim, PLZ 97980

Die Globalstrahlung und der Stromertrag. an einem Photovoltaik-Standort bei Bad Mergentheim, PLZ 97980 Die Globalstrahlung und der Stromertrag an einem Photovoltaik-Standort bei Bad Mergentheim, PLZ 97980 Auftraggeber: Global Energie GmbH, Bergrheinfeld Abteilung Klima-und Umweltberatung Hamburg, August

Mehr

Solarkraftpotenzial: Relevante Studien

Solarkraftpotenzial: Relevante Studien RESEARCH STUDIOS AUSTRIA RSA - FORSCHUNGSSTUDIO FÜR GEOREFERENZIERTE MEDIEN UND TECHNOLOGIEN Präsentation der Potenziale aus Solarkraft, Windkraft und Biomasse Energie und Raumentwicklung Fachseminar 16.4.2008

Mehr

GENESYS Genetische Optimierung eines Europäischen Energieversorgungssystems

GENESYS Genetische Optimierung eines Europäischen Energieversorgungssystems GENESYS Genetische Optimierung eines Europäischen Energieversorgungssystems Eingangsdaten Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) Institute for Power Generation and Storage Systems

Mehr

4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen

4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen 4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen Photovoltaikanlagen erfordern hohe Kapitalinvestitionen und einen relativ großen Energieaufwand für die Herstellung der Solarmodule. Die

Mehr

Lufft UMB Sensor Overview

Lufft UMB Sensor Overview Lufft Sensor Overview Wind Radiance (solar radiation) Titan Ventus WS310 Platinum WS301/303 Gold V200A WS300 WS400 WS304 Professional WS200 WS401 WS302 Radiance (solar radiation) Radiation 2 Channel EPANDER

Mehr

Beitrag vom 29. Symposium Photovoltaische Solarenergie 12. bis 14. März 2014 / Kloster Banz, Bad Staffelstein

Beitrag vom 29. Symposium Photovoltaische Solarenergie 12. bis 14. März 2014 / Kloster Banz, Bad Staffelstein Beitrag vom 29. Symposium Photovoltaische Solarenergie 12. bis 14. März 2014 / Kloster Banz, Bad Staffelstein Bewertung der Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage mit 50% Eigenverbrauch PV-Strom unter Berücksichtigung

Mehr

Länder Lateinamerikas und der Karibik

Länder Lateinamerikas und der Karibik Länder Lateinamerikas und der Karibik 1 Antigua und Barbuda 2 Argentinien 3 Bahamas 4 Barbados 5 Belize 6 Bolivien 7 Brasilien 8 Chile 9 Costa Rica 10 Dominica 11 Dominikanische Republik 12 Ecuador 13

Mehr

Eine 15 jährige Wolkenklimatologie für Europa aus NOAA/AVHRR Daten im Vergleich zu Bodenbeobachtungen. R. Meerkötter, P. Bissolli, G.

Eine 15 jährige Wolkenklimatologie für Europa aus NOAA/AVHRR Daten im Vergleich zu Bodenbeobachtungen. R. Meerkötter, P. Bissolli, G. 24 DWD Klimastatusbericht 2004 Eine 15 jährige Wolkenklimatologie für Europa aus NOAA/AVHRR Daten im Vergleich zu Bodenbeobachtungen R. Meerkötter, P. Bissolli, G. Gesell Wolken beeinflussen den Strahlungshaushalt

Mehr

FME Server comme plateforme d échanges de données raster multi-temporelles chez MeteoSuisse

FME Server comme plateforme d échanges de données raster multi-temporelles chez MeteoSuisse FME Server comme plateforme d échanges de données raster multi-temporelles chez MeteoSuisse FME Server als multidimensionale Rasterdatendrehscheibe bei MeteoSchweiz Estelle Grüter, Meteoschweiz. Estelle.Grueter@meteoswiss.ch

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Quantifizierung von Einstrahlungsüberhöhungen in hoch aufgelösten DWD-Datensätzen für verschiedene Standorte in Deutschland

Quantifizierung von Einstrahlungsüberhöhungen in hoch aufgelösten DWD-Datensätzen für verschiedene Standorte in Deutschland Quantifizierung von Einstrahlungsüberhöhungen in hoch aufgelösten DWD-Datensätzen für verschiedene Standorte in Deutschland 27. PV-Symposium, Kloster Banz (Bad Staffelstein) 1. März 2012 Mike Zehner, Mario

Mehr

Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS

Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS Geodätische Woche, Berlin, 7. 10. 9. 10. 2014 Session 5: GGOS (Global Geodetic Observation System) Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS Andreas Hellerschmied 1, J. Böhm 1, L. Plank

Mehr

Messsystemanalyse (MSA)

Messsystemanalyse (MSA) Messsystemanalyse (MSA) Inhaltsverzeichnis Ursachen & Auswirkungen von Messabweichungen Qualifikations- und Fähigkeitsnachweise Vorteile einer Fähigkeitsuntersuchung Anforderungen an das Messsystem Genauigkeit

Mehr

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005 Zählstatistik Peter Appel 31. Januar 2005 1 Einleitung Bei der quantitativen Analyse im Bereich von Neben- und Spurenelementkonzentrationen ist es von Bedeutung, Kenntnis über die möglichen Fehler und

Mehr

Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung

Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung Fachbereich D Sicherheitstechnik / Umweltschutz Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung MSc. Kai Vaupel 23.10.2014 1. Einführung E-PRTR: Europäisches Schadstofffreisetzungs-

Mehr

Meteorologie - Basis für einen funktionierenden Flugbetrieb

Meteorologie - Basis für einen funktionierenden Flugbetrieb Meteorologie - Basis für einen funktionierenden Flugbetrieb Agenda Einleitung Was macht ein Meteorologe bei Fluggesellschaften? Meteorologische Daten und Anwendungen Meteorologische Produkte für den Flugbetrieb

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Bias-Korrektur von CLM-Niederschlagsdaten. in dynaklim. Markus Quirmbach, Elke Freistühler dr. papadakis GmbH

Bias-Korrektur von CLM-Niederschlagsdaten. in dynaklim. Markus Quirmbach, Elke Freistühler dr. papadakis GmbH Bias-Korrektur von CLM-Niederschlagsdaten für die Impactmodelle in dynaklim Markus Quirmbach, Elke Freistühler dr. papadakis GmbH Zusammenfassung bisheriger Erkenntnisse Bias in den Jahresniederschlagssummen

Mehr

Surface Radiation and Climate at High Latitudes. Homogenization and Analyses of Data from Arctic and Antarctic BSRN Sites.

Surface Radiation and Climate at High Latitudes. Homogenization and Analyses of Data from Arctic and Antarctic BSRN Sites. Diss. ETH No. 16502 Surface Radiation and Climate at High Latitudes. Homogenization and Analyses of Data from Arctic and Antarctic BSRN Sites. A dissertation submitted to the Swiss Federal Institute of

Mehr

SAFETY CONSIDERATIONS ON LIQUID HYDROGEN (PART 2)

SAFETY CONSIDERATIONS ON LIQUID HYDROGEN (PART 2) SAFETY CONSIDERATIONS ON LIQUID HYDROGEN (PART 2) Karl Verfondern Research Center Jülich, Germany 2 nd European Summer School on Hydrogen Safety Belfast, July 30 August 8, 2007 Types of Cryogen Release

Mehr

Das Ereignis 2015/16 und Hintergründe zum Phänomen

Das Ereignis 2015/16 und Hintergründe zum Phänomen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz Abteilung Klima El Niño Das Ereignis 2015/16 und Hintergründe zum Phänomen August 2015 El Niño - das

Mehr

Extreme Variabilität Klimaänderung

Extreme Variabilität Klimaänderung 1 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology Extreme Variabilität Klimaänderung Christoph Schär Atmospheric and Climate Science, ETH Zürich http://www.iac.ethz.ch/people/schaer

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der Prognose garantierter Erträge von netzgekoppelten PV-Anlagen

Möglichkeiten und Grenzen der Prognose garantierter Erträge von netzgekoppelten PV-Anlagen Möglichkeiten und Grenzen der Prognose garantierter Erträge von netzgekoppelten PV-Anlagen Ursula Eicker 1, Jürgen Schumacher² 1 Fachhochschule Stuttgart, Fachbereich Bauphysik, Schellingstr.24, 70174

Mehr

Kurzbericht. Standorteignung, Erträge und Wirtschaftlichkeit. für ein photovoltaisches Solarkraftwerk. zur Netzeinspeisung. Musterstr.

Kurzbericht. Standorteignung, Erträge und Wirtschaftlichkeit. für ein photovoltaisches Solarkraftwerk. zur Netzeinspeisung. Musterstr. Kurzbericht Standorteignung, Erträge und Wirtschaftlichkeit für ein photovoltaisches Solarkraftwerk zur Netzeinspeisung in Musterstr. 111, Stuttgart erstellt für Musterfirma, Stuttgart durch Interplan

Mehr

Einfluss des globalen Klimawandels auf den Wasserkreislauf. Inhalt

Einfluss des globalen Klimawandels auf den Wasserkreislauf. Inhalt Auswirkungen des Sommers 2003 in Europa Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology 1 Einfluss des globalen Klimawandels auf den Wasserkreislauf Reto Stöckli (ETH

Mehr

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots Einleitung Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots von Irmela Herzog Im Rahmen der Herbsttagung der AG DANK (Datenanalyse und Numerische Klassifikation)

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Leistung von PV-Topologien bei Abschattung

Leistung von PV-Topologien bei Abschattung Leistung von PV-Topologien bei Abschattung DATUM: JULI 2013 ÜBERSICHT Laut einer vom PV Evolutions Lab (PVEL) durchgeführten standardisierten Verschattungsstudie des National Renewable Energy Laboratory

Mehr

Klima-Vorhersagbarkeit und Regionale Klimaprojektionen

Klima-Vorhersagbarkeit und Regionale Klimaprojektionen Klima-Vorhersagbarkeit und Regionale Klimaprojektionen Christoph Schär Lead Author Chapter 11 Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich Yann Arthus-Bertrand / Altitude Bern, 30. September 2013 Klima-Zukunft

Mehr

reclip:century regionalisierte Klimaszenarien für Österreich

reclip:century regionalisierte Klimaszenarien für Österreich reclip:century regionalisierte Klimaszenarien für Österreich Wolfgang Loibl, AIT Herbert Formayer, BOKU-Met Wien, 6. Juli 2011 Inhalt: Projektziel Klimamodellierung: Prinzip und eingesetzte Modelle Simulationen

Mehr

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM Kapitel 11: Dynamisches Grundwassermanagementsystem 227 11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM 11.1 Übersicht Das entwickelte Optimierungssystem für instationäre Verhältnisse lässt sich in der praktischen

Mehr

Windpotentialanalyse Region 18

Windpotentialanalyse Region 18 Windpotentialanalyse Region 18 Unterschiede zum Bayrischen Windatlas Regensburg, 18.04.2012 Dipl.-Ing. Andreas Schmid, Übersicht I II Vergleich der Berechnungsmethodik Vergleich nach Naturräumen und Landkreisen

Mehr

Das Journal of Large-Scale Research Facilities oder: Wie Großgeräte eine DOI bekommen

Das Journal of Large-Scale Research Facilities oder: Wie Großgeräte eine DOI bekommen Das Journal of Large-Scale Research Facilities oder: Wie Großgeräte eine DOI bekommen Helmholtz Open Science Webinare zu Forschungsdaten Webinar 26 27.04./07.05.15 Dr. Bernhard Mittermaier, Forschungszentrum

Mehr

In Photovoltaik investieren

In Photovoltaik investieren In Photovoltaik investieren Aktuelle Rahmenbedingungen Herzlich Willkommen! DGS - Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie Dipl.- Ing. (FH) Tatiana Abarzua Wie groß ist der deutsche PV-Markt? EEG- Novelle

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Auswertungsband über alle bisher erhobenen Augenoptiker Anton Optik e.k. Februar 2015, V100 Label TÜV SÜD Management Service GmbH 1 1 2 Hintergrund der Erhebung Zusammenfassung

Mehr

Defektanalyse von Photovoltaik-Modulen mittels Infrarot-Thermographie

Defektanalyse von Photovoltaik-Modulen mittels Infrarot-Thermographie Bavarian Center for Applied Energy Research Defektanalyse von Photovoltaik-Modulen mittels Infrarot-Thermographie Ulrike Jahn, Claudia Buerhop, Ulrich Hoyer 4. Workshop PV-Modultechnik, 29./30. Nov. 2007,

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Bei vielen Unternehmen ist das Geschäftsergebnis massgeblich vom Wetter abhängig: bei langen Dürre- und Hitzeperioden fallen z.b. in der Landwirtschaft die Erträge kleiner oder ganz

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

Global Dimming und Brightening: Einfluss der Globalsonnenstrahlung auf den Massen- haushalt von Gletschern

Global Dimming und Brightening: Einfluss der Globalsonnenstrahlung auf den Massen- haushalt von Gletschern Global Dimming und Brightening: Einfluss der Globalsonnenstrahlung auf den Massen- haushalt von Gletschern Atsumu Ohmura Institut für Atmosphäre und Klima E.T.H. Zürich ohmura@env.ethz.ch www.iac.ethz.ch

Mehr

Geophysikalische Potentiale einer low-input Intensivierung der Landwirtschaft in Entwicklungsregionen

Geophysikalische Potentiale einer low-input Intensivierung der Landwirtschaft in Entwicklungsregionen Geophysikalische Potentiale einer low-input Intensivierung der Landwirtschaft in Entwicklungsregionen /26 Gliederung und Zielsetzung Klima Böden Relief 2. Globaler Maßstab und regionale Differenzierung

Mehr

Solar Air Conditioning -

Solar Air Conditioning - Bavarian Center of Applied Energy Research Solar Air Conditioning - Research and Development Activities at the ZAE Bayern Astrid Hublitz ZAE Bayern, Munich, Germany Division: Technology for Energy Systems

Mehr

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer?

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? Zertifizierung DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? TÜV NORD Energiemanagement-Tag Zerifizierung 13. September 2012, Museum für Energiegeschichte (Hannover) Zur Person Lars Kirchner, Dipl.-Umweltwiss.

Mehr

Kostengünstige Telefon-Auslastungsanalyse

Kostengünstige Telefon-Auslastungsanalyse Management Abstract: Aus den Gebührendaten der Telefonanlage wird ständig eine minutengenaue, anonymisierte Datengrundlage für die Analyse von Auslastung und Gesprächsdauer gewonnen. Die Anonymisierung

Mehr

Deutscher Wetterdienst CDC. Climate Data Center. Zugang zu den Klimadaten des. Deutschen Wetterdienstes

Deutscher Wetterdienst CDC. Climate Data Center. Zugang zu den Klimadaten des. Deutschen Wetterdienstes Deutscher Wetterdienst CDC Climate Data Center Zugang zu den Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes DWD als Referenz: CDC das Climate Data Center Für das Erkennen, Verstehen und Bewerten des Klimawandels

Mehr

MÖGLICHKEITEN DER TECHNOLOGISCHEN UND DEUTSCH-LIBYSCHEN WISSENSCHAFTLICHEN KOOPERATION IM SOLARSEKTOR. Dr. Elaref A. Abdelmula

MÖGLICHKEITEN DER TECHNOLOGISCHEN UND DEUTSCH-LIBYSCHEN WISSENSCHAFTLICHEN KOOPERATION IM SOLARSEKTOR. Dr. Elaref A. Abdelmula MÖGLICHKEITEN DER TECHNOLOGISCHEN UND DEUTSCH-LIBYSCHEN WISSENSCHAFTLICHEN KOOPERATION IM SOLARSEKTOR Dr. Elaref A. Abdelmula General Director, Centre for Solar Energy Research and Studies (CSERS) Berlin,

Mehr

Solarstrahlungskarten und Erträge von PV-Anlagen: Ergebnisvergleich in Sachsen

Solarstrahlungskarten und Erträge von PV-Anlagen: Ergebnisvergleich in Sachsen Solarstrahlungskarten und Erträge von PV-Anlagen: Ergebnisvergleich in Sachsen A. Drews 1, U. Rindelhardt 2, D. Heinemann 1, 1 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Energie- und Halbleiterforschung

Mehr

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Michael Monsberger AIT Austrian Institute of Technology Themenüberblick (2 Panels) Geothermie Oberflächennahe

Mehr

Global Requirements Engineering: Eine Literaturstudie

Global Requirements Engineering: Eine Literaturstudie Global Requirements : Eine Literaturstudie Klaus Schmid schmid@sse.uni-hildesheim.de HSN-Config(36.75,94.375,1,, / ) HSN-HierarchyConfig(Content,Content,full,true,default,highlight,Level0(,,1,1,.,,-1),Level1*(,1,1,1,.,,-1))

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

Einfluss der Klimavariabilität auf die. vor der Küste Oregons

Einfluss der Klimavariabilität auf die. vor der Küste Oregons Einfluss der Klimavariabilität auf die Zooplanktonverbreitung vor der Küste Oregons GIS Kurs, Abschlussprojekt Dipl. Biol. Julia Hager & Dipl. Biol. Steve Skanda November 2011 http://podaac.jpl.nasa.gov

Mehr

20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne

20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne Leonidas Associates XII und XIII Wind GmbH & Co. KG Beteiligung an Windkraftanlagen in Frankreich 20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne Projekt Ca. 35 km in nordöstlicher Richtung der Stadt Reims gelegen

Mehr

Fluidglas. M.Arch. Dipl.-Ing. (FH) Jochen Stopper

Fluidglas. M.Arch. Dipl.-Ing. (FH) Jochen Stopper Fluidglas M.Arch. Dipl.-Ing. (FH) Zentrum für nachhaltiges Bauen, Lehrstuhl für energieeffizientes und nachhaltiges Planen und Bauen (Prof. Dr.-Ing. Werner Lang) Technische Universität München Inhalt 1.

Mehr

RADAR. Ein Datenrepositorium für den Long Tail of Research Data RESEARCH DATA REPOSITORY. Angelina Kraft1, Jan Potthoff2

RADAR. Ein Datenrepositorium für den Long Tail of Research Data RESEARCH DATA REPOSITORY. Angelina Kraft1, Jan Potthoff2 http://www.radar RADAR Ein Datenrepositorium für den Long Tail of Research Data Angelina Kraft1, Jan Potthoff2 7. 8. September 2015 1 Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover 2 Karlsruhe Institute

Mehr

Simulation von kleinräumigen Windfeldern in alpinem Gelände

Simulation von kleinräumigen Windfeldern in alpinem Gelände imulation von kleinräumigen Windfeldern in alpinem Gelände Inhalt Einleitung CFD imulation lokaler Windfelder Modellgleichungen Problem der offenen Randbedingungen Turbulenzmodell Datenquellen für imulation

Mehr

Call Center als Bestandteil des E-Commerce

Call Center als Bestandteil des E-Commerce Call Center als Bestandteil des E-Commerce - Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung -! Grundlagen! Vorgehensmodell! Besonderheiten durch E-Commerce! Diskussion ausgewählter Phasen Ronald Krick und Jürgen Böse

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

Photovoltaikanlagen r Investoren

Photovoltaikanlagen r Investoren Photovoltaikanlagen eine Einführung für f r Investoren Photovoltaik in Deutschland 2011 Installierte Nennleistung 24,7 GWp Erzeugte Energie 18500 GWh Anzahl PV-Anlagen > 1 Million Prof. Dr. Wolfgang Siebke,

Mehr

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Überblick WindPRO V2.9 Neue Features und Verbesserungen

Überblick WindPRO V2.9 Neue Features und Verbesserungen Überblick WindPRO V2.9 Neue Features und Verbesserungen WAsP-CFD-Berechnungen in WindPRO WindPRO 2.9 bietet einen benutzerfreundlichen Zugang zu CFD- Berechnungen auf einem Hochleistungs-Rechencluster.

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

Hetero-Homogene Data Warehouses

Hetero-Homogene Data Warehouses Hetero-Homogene Data Warehouses TDWI München 2011 Christoph Schütz http://hh-dw.dke.uni-linz.ac.at/ Institut für Wirtschaftsinformatik Data & Knowledge Engineering Juni 2011 1 Data-Warehouse-Modellierung

Mehr

Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher

Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher 329 Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher Manfred Mevenkamp 1 & Wilfried Zapke 2 1 Hochschule Bremen, Institut für Informatik und Automation 2 Fachhochschule

Mehr

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web. Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.de Damages caused by Diprion pini Endangered Pine Regions in Germany

Mehr

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013 Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden Michael Spijkerman 27.02.2013 Methodenentwicklung in s-lab Projekten Strukturierte Entwicklungsmethoden ermöglichen bessere

Mehr

GCOS Climate Monitoring Principles Bedeutung und Umsetzung. Holger Vömel, DWD Meteorologisches Observatorium Lindenberg GRUAN Lead Center

GCOS Climate Monitoring Principles Bedeutung und Umsetzung. Holger Vömel, DWD Meteorologisches Observatorium Lindenberg GRUAN Lead Center GCOS Climate Monitoring Principles Bedeutung und Umsetzung Holger Vömel, DWD Meteorologisches Observatorium Lindenberg GRUAN Lead Center Die GCOS Monitoring Principles 1. The impact of new systems or changes

Mehr

Nutzungbeispiele und Downstream Services. ENDORSE und andere Projekte

Nutzungbeispiele und Downstream Services. ENDORSE und andere Projekte Nutzungbeispiele und Downstream Services ENDORSE und andere Projekte Marion Schroedter-Homscheidt (DLR); Input Lucien Wald (Armines) München 24.11.2011 PRECURSOR and CURRENT ACTIVITIES: PROVIDING SOLAR

Mehr

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Impulsbeitrag FES/ver.di Expertengespräch Prof. Dr. Gerhard Satzger, Director IBM Business Performance Services Berlin, 25.6.2014 IBM ein traditionsreiches,

Mehr

25 Jahre Photovoltaik in Berlin

25 Jahre Photovoltaik in Berlin 25 Jahre Photovoltaik in Berlin Vattenfall Langzeitauswertungen Berliner PV-Anlagen Lothar Block, Vattenfall Europe Sales GmbH Energiedienstleistungen Erste PV-Anlage der Bewag Standort: Machnower Straße

Mehr

Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif

Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif ewz Energievertrieb Tramstrasse 35 Postfach, 8050 Zürich Telefon 058 319 41 11 www.ewz.ch Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif für die Stadt Zürich. Gültig ab 1. Januar 2009. 1 Geltungsbereich Der Tarif WP

Mehr

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen Stichprobenauslegung für stetige und binäre Datentypen Roadmap zu Stichproben Hypothese über das interessierende Merkmal aufstellen Stichprobe entnehmen Beobachtete Messwerte abbilden Schluss von der Beobachtung

Mehr

Maschinen und Apparate im PROLIST-Engineering-Workflow. (Machines and apparatuses in the PROLIST engineering workflow)

Maschinen und Apparate im PROLIST-Engineering-Workflow. (Machines and apparatuses in the PROLIST engineering workflow) Automation 2012 Kurzfassung Maschinen und Apparate im PROLIST-Engineering-Workflow (Machines and apparatuses in the PROLIST engineering workflow) Dr.-Ing. Peter Zgorzelski, Bayer Technology Services GmbH,

Mehr

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University Hochschule Rosenheim 1 P. Prof. H. Köster / Mai 2013 The German professional Education System for the Timber Industry The University of Applied Sciences between vocational School and University Prof. Heinrich

Mehr

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Möglichkeiten und Herausforderungen für die Bereitstellung und Qualitätssicherung von Forschungsdaten, Metadaten, Skripten & Co. Armin Günther

Mehr

Großräumige Lärmmodellierung im GIS

Großräumige Lärmmodellierung im GIS Großräumige Lärmmodellierung im GIS Florian PFÄFFLIN, Volker DIEGMANN und Hartmut STAPELFELDT Zusammenfassung Durch neue Regelungen und wachsendes Problembewusstsein bei Betroffenen werden Lärmmodellierungen

Mehr

Kraft-Wärme-Kopplung und Solarthermie:

Kraft-Wärme-Kopplung und Solarthermie: Kraft-Wärme-Kopplung und Solarthermie: Konkurrenzeffekte beim integrierten Einsatz Maria Gröger, Daniel Berking, Anett Ludwig, Thomas Bruckner 8. Internationale Energiewirtschaftstagung der TU Wien 13.

Mehr

Wie funktioniert agile Software-

Wie funktioniert agile Software- Wie funktioniert agile Software- Entwicklung mit SCRUM Zürich, 8. Mai 008 Jean-Pierre König, namics ag Software Engineer Bern, Frankfurt, Hamburg, München, St. Gallen, Zug, Zürich www.namics.com Agenda»

Mehr

12. Argentinien. 13. Bolivien

12. Argentinien. 13. Bolivien Amerika Aufgaben zum Atlas 2010 (Antworten auf diesen Doppelbogen oder auf Häuschenblätter) Ziele: Du kannst topografische Karten, Wirtschaftskarten und Klimakarten aus dem Atlas lesen und kennst die Lage

Mehr

Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten

Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten Vortrag anlässlich der ODOK 2007 (20. September 2007, Graz) Joachim Pfister Schweizerisches

Mehr

Bauteilkennwerte und thermische Energiegewinne gebäudeintegrierter Photovoltaik

Bauteilkennwerte und thermische Energiegewinne gebäudeintegrierter Photovoltaik Published in the Proceedings of the 11 th Symposium hermische Solarenergie, OI Staffelstein, May 2001 Bauteilkennwerte und thermische Energiegewinne gebäudeintegrierter Photovoltaik U.Eicker, V.Fux, J.Schumacher*

Mehr

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz WELC ME Peter Fath international solar energy research center (isc) konstanz 1 2 Grundmotivation Erneuerbare Energien Energie-Weltbedarf Verknappung der fossilen und nuklearen Energiequellen kombiniert

Mehr

Lautheitsaussteuerung, Normalisierung und zulässiger Maximalpegel von Audiosignalen

Lautheitsaussteuerung, Normalisierung und zulässiger Maximalpegel von Audiosignalen EBU Empfehlung R 128 Lautheitsaussteuerung, Normalisierung und zulässiger Maximalpegel von Audiosignalen Status: EBU Empfehlung This German version of EBU R 128 has been kindly provided by Messrs G. Spikofski

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Wie schreibt man eine Literaturübersicht?

Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Hinweis: Eine Literaturübersicht kann sowohl ein eigenständiger Text oder Teil einer wissenschaftlichen Arbeit sein. Im zweiten Fall findet sich in der Arbeit

Mehr

Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland

Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland Zusammenfassung Im Auftrag von: Deutsche WindGuard GmbH - Oldenburger Straße 65-26316 Varel 04451/95150 - info@windguard.de - www.windguard.de Bearbeitung:

Mehr

EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung

EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung 02. Juli 2014, IHK Hagen ewb Hillebrand energiewirtschaftliche Beratung Dipl.-Ing. (FH) Benjamin Hillebrand MBA Kardinal-von-Galen-Str. 13

Mehr

Nationalrat Wintersession 2014. Stellungnahme des Bundesrates. Beschluss des Ständerates

Nationalrat Wintersession 2014. Stellungnahme des Bundesrates. Beschluss des Ständerates Wintersession 204 eparl 26..204 09:0 3.467 n Parlamentarische Initiative. Kostentragungspflicht für Ausgleichsenergie. Gewährleistung einer sicheren Stromversorgung (UREKNR) (Differenzen) für Umwelt, Raumplanung

Mehr

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum SS2002 Versuch 7-1 Hygrometrie Assistent: Steffen Schwientek Sven Eschenberg/ 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Grundlagen 3 3 Aufbau & Auswertung

Mehr

www.meteotest.ch/cost727/index.html Alpine Test Site Gütsch Monitoring einer Windkraftanlage unter Vereisungsbedingungen René Cattin, Meteotest

www.meteotest.ch/cost727/index.html Alpine Test Site Gütsch Monitoring einer Windkraftanlage unter Vereisungsbedingungen René Cattin, Meteotest René Cattin, Meteotest 3 Fragen - Wie bewährt sich die WKA auf dem Gütsch unter Vereisungsbedingungen (insbesondere die Blattheizung)? - Gibt es einfache meteorologische Parameter mit welchen die Vereisung

Mehr

Energie Management-Systeme und Applikationen

Energie Management-Systeme und Applikationen Energie Management-Systeme und Applikationen Page 1 Dashboard Client Datenquellen SCADA Reporting Datenbereitstellung im Büro und über das Web mit dem EMPURON Anwendungsserver Anwendungsserver im "Cluster"

Mehr

Energiewende in Deutschland und Europa: Flexibilitätsoptionen für den zeitlichen und räumlichen Ausgleich von Strombedarf und Stromerzeugung

Energiewende in Deutschland und Europa: Flexibilitätsoptionen für den zeitlichen und räumlichen Ausgleich von Strombedarf und Stromerzeugung Energiewende in Deutschland und Europa: Flexibilitätsoptionen für den zeitlichen und räumlichen Ausgleich von Strombedarf und Stromerzeugung Yvonne Scholz Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Stuttgarter

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich

Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Seminar: Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Dozent: Karsten Schmitz Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Sozialwissenschaft

Mehr

Projektgruppe. Vergleich von drei Open-Source Content-Management-Systemen 01.06.2010

Projektgruppe. Vergleich von drei Open-Source Content-Management-Systemen 01.06.2010 Projektgruppe Vergleich von drei Open-Source Content-Management-Systemen 01.06.2010 Problemstellung CMS stellen leistungsfähige Funktionen zur Verarbeitung von Inhalten aller Art zur Verfügung Der Feature-Katalog

Mehr