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2 Inhalt Gründung...3 Die Flagge...6 Drittes Reich...7 Die Kriegsjahre...10 Neuanfang und Neugründung...12 Regulärer Ruderbetrieb ab Ein neues Bootshaus Schmittenau?...14 Die 80er Jahre Edgar Schupp 1. Vorsitzender...20 Der lange Weg zum neuen Bootshaus...21 Aktivitäten im Aktivitäten im Jahre Aktivitäten im Jahre Das Jahr 2012 im Überblick...34 Danksagung Autor: Roger Baumgartner

3 Gründung Zur Vorbereitung einer Gründung rief Fritz Sänger (Bandagist ) im November 1922 Wassersportinteressierte in den Wilden Mann ein. Am 14. April 1923 eröffnete der 2. Vorsitzende, August Kempf, Malermeister, die Generalversammlung. Vorher hatte am 17. März 1923 die Mitgliederversammlung stattgefunden. Der Kassier Oskar Ruch gab bekannt, dass nun 176 Mitglieder dem Verein angehören und dass der Kassabestand ca Mark beträgt (Hyperinflation). Die Mitglieder des Vorstandes wurden alle einstimmig gewählt. Es sind dies laut Protokoll: 1. Vorsitzender Gerhard Benstz Baurat 2. dito August Kempf, Leiter Zöglingsabteilung 1. Schriftführer Albert Lott, Kaufmann 2. dito Müller, techn. Kaufmann 1. Kassier Wilhelm Hauser, Kaufmann 2. dito Ludwig Weingötz, Ingenieur 1. Ruderwart für Ruderboote Oskar Ruch, Kaufmann 2. dito bleibt offen 1. Ruderwart für Weidling Hilpert, Schlossermeister 2. dito Oskar Bornhauser, Kaufmann Gerätewart Ludwig Schmitt, Obereisenbahnsekretär Ferner wurden die Beisitzer Durer, Mann, Karcher, Albiez, Tröndle, die Schwimmwarte Wegler und Nentwig sowie die Kassenrevisoren Görlitz und Kozlik gewählt. Gerhard Benstz übernahm ab nun den Vorsitz und bedankte sich bei den Vorstandmitgliedern, besonders bei den ersten und zweiten Vorständen Wagner und Kempf. Es wurde beschlossen, zwei Weidlinge und zwei Rollsitzruderboote von ansässigen Zimmerleuten bauen zu lassen. Der Rhein war zu jener Zeit ein reißender Fluss, der erst in den 30er Jahren gestaut wurde. Die Pläne dazu entstanden schon

4 4 Weimarer Republik und Hyperinflation Der erste Gig-Vierer des Vereins wurde von der Bootswerft Bossard in Karlsruhe erworben und kostete 5 Millionen Mark. Dies erscheint viel Geld, aber man muss bedenken, dass die Hyperinflation die Weimarer Republik erschütterte. Die maximale Inflationsrate betrug %. Dies bedeutete, dass die Preise pro Woche um das Vierfache stiegen. Immer schneller verzehnfachte sich die Abwertung gegenüber dem US-Dollar, bis schließlich im November 1923 der Kurs für 1 US- Dollar 4,2 Billionen Mark entsprach. Der Bankkaufmann Görlitz, ein alter Ruderer, der sich eifrig im Verein betätigte, übernahm die Finanzierung. Das Boot erhielt dann nach seiner Tochter den Namen Martha. Den Taufakt vollzog der bekannte Heimatdichter Paul Körber, der selbst Vereinsmitglied war. Von der wirtschaftlichen und finanziellen Notsituation der damaligen Inflationszeit im Jahre 1923 kann man sich heute kaum mehr eine Vorstellung machen. Auch im Verein ging es turbulent zu und her. Schon 1924 trat Gerhard Benstz, Baurat, zurück und wurde einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt und übergab sein Amt an August Kempf. Hatte der Verein am 19. Oktober 1923 noch Mark für Baustangen an die Stadt Waldshut zu entrichten, so beruhigte sich die finanzielle Situation im kommenden Jahr. Am 15. Juni 1924 feierte man ein Vereinsfest mit Promenadenkonzert. Die gesamte Stadtmusik spielte drei Stunden lang Märsche und Ouvertüren, unter anderem «Meistersinger» von Richard Wagner, «Carmen» von Bizet und ein Potpourri aus der «Fledermaus» von Joh. Strauß. Ein Streichorchester musizierte danach bis nachts um 1 Uhr im Bootshaus. Es wurde an nichts gespart: Eine Festbeleuchtung an der Rheinpromenade und ein Prachtfeuerwerk von 40 Minuten unterhielt das zahlreich erschienene Volk. Der

5 Eintritt kostete nur 50 Pfennig. Ab 2 Uhr nachmittags war die Festwirtschaft während der ganzen Zeit geöffnet und man versprach «Mäßige Preise!» Die Golden Twenties hatten begonnen. Auch ein Vereinsheftchen (Nr.1) mit grünem Umschlag (gleiche Farbe, wie der Stern auf der Flagge) wurde herausgegeben. Der 1. Kassier, Herr Kornmaier, hatte in eigener Regie einen grün bemalten Aushängekasten erstellt und ihn am Haus des 1. Vorsitzenden, Herr Bandagist Sänger, mitten in der Stadt, angebracht. Obwohl einige Mitglieder mit Inseraten das Vereinsheftchen unterstützten, klagten die Vorstandsmitglieder in Protokollen über die ungedeckten Kosten. Schon bei der nächsten Versammlung folgte Fritz Sänger, Bandagist, auf August Kempf. Während dieser Amtsperiode schien es ziemlichen Ärger gegeben zu haben. Ein Ruderer betitelte einen anderen Ruderkameraden mit üblen Worten, die hier besser nicht wiedergegeben werden. Weil sein Ausschluss aus dem Verein wieder zurück genommen wurde, kam es zum Eklat. Der gesamte Vorstand trat am 4. Dezember 1925 zurück und an der außerordentlichen Generalversammlung vom 17. Dezember 1925 wurde Fritz Beuttel, Apotheker, mit überwiegender Mehrheit zum ersten Vorsitzenden gewählt. 5

6 Die Flagge Die heutige Flagge (seit ca. 1952) hat einen fünfzackigen Stern. Leider ist bis heute unklar, warum zu jener Zeit vom sechsstrahligen Stern auf den fünf-zackigen gewechselt wurde. War es ein Tribut an die Franzosen? Beschreibung der Flagge 6 Leider fehlt eine genaue geschichtliche Interpretation. So muss man sich in die Zeit zurück versetzen, um zu verstehen, warum die Flagge die heutige Form angenommen hat. Es war die Weimarer Republik, in der die kaiserliche Flagge, die ein schwarzes Kreuz trug, bei den Konservativen hoch im Kurs stand. Der Grund der Flagge ist weiß mit schwarzem Kreuz, im linken oberen Feld sind die Farben Blau, Weiss, Rot mit dem Schriftzug WVW. Im rechten Feld unten ist heute ein fünfstrahliger grüner Stern. Bis in die 50-er Jahre schmückte ein grüner sechsstrahliger Stern das Tuch. Auf einem Foto aus dem Jahre 1952 taucht beim Chilbiumzug auf einem Foto die Fahne mit dem fünfstrahligen Stern auf. Das schwarze Kreuz hat seinen Ursprung im Staat des Deutschen Ordens ( ). Die Farben Blau, Weiss, Rot im Feld links oben sind die Stadtfarben von Waldshut. Sie stammen von Erzherzog Sigmund der Münzreiche ( ), der den Waldshutern zum Dank für die Verteidigung der Stadt im Jahre 1468 gegen die Eidgenossen den Löwen im Wappen verlieh und damit auch diese Farben.

7 Taufe Treu Deutsch, Protokollbuch im Stadtarchiv Waldshut, S.42 Drittes Reich Das Ruderjahr 1932 / 33 war gegenüber den Vorjahren insofern von besonderer Bedeutung, weil der Verein in dieser Periode das 10-jährige Bestehen feiern konnte. Beim Anrudern fand gleichzeitig eine Fliegerveranstaltung der SA bei der Lonza statt. Der Apotheker Fritz Beuttel schloss seine Ansprache mit einem dreifachen Hipp Hipp Hurra auf den Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg und den Reichskanzler Adolf Hitler. Herr Dr. Beck taufte einen neuen Gig-Vierer auf den Namen «Treu Deutsch». Die Worte bei der Einweihung ließen schon erahnen, wohin sich die Dinge entwickeln werden: «Es soll daher das neue Boot nicht nur zur weiteren Erstarkung des Wassersports beitragen, sondern vornehmlich den Mitgliedern dieses Vereins stets ein Symbol dafür sein ganz im Sinne des deutschen Rudergeistes jetzt erst recht ihr Leben, ihr Streben und endlich ihr Sterben nur unter eine Devise zustellen: Deutschland, Deutschland über alles!» Die Ruderwarte waren bestrebt, die Ruderer soweit wie möglich auszubilden, um bei diesem Anlass auf die Bedeutung des Ruderns als Leibesübung hinweisen zu können. Auf dem reißenden Strom ruderten 57 Mitglieder insgesamt 7349 km. Erwähnt wurde auch der D.R.V. (Deutsche Ruder Verein) Zürich, der die Waldshuter besucht hatte. 7

8 Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurden wie alle gesellschaftlichen Organisationen auch die Sportverbände der nationalsozialistischen Ideologie untergeordnet und gleichgeschaltet. Zum Reichssportkommissar wurde von Tschammer und Osten ernannt. Bald darauf, am 19. Juli 1933, wurde er zum Reichssportführer befördert. Der Wassersport Verein Waldshut gehörte 1933 dem DRL (Deutscher Reichsbund für Leibesübungen) an. Am 5. Mai 1933 löste sich der seit 1917 bestehende Deutsche Reichsausschuss für Leibesübungen (DRA) satzungswidrig selbst auf und 8 wurde am 27. Juli 1934 durch den nach dem Führerprinzip geleiteten und in Fachausschüsse für die einzelnen Sportarten untergliederten Reichsbund für Leibesübungen (NSRL auch DRL) ersetzt, dessen Leitung der auf dem Gebiet des Sports völlig unerfahrene von Tschammer und Osten übernahm. Der erste Vorsitzende musste ab jetzt Vereinsführer genannt werden. Am Sonntag, dem 7. April 1935, rief er die Ruderer zum «Tag des deutschen Rudersports» auf in die Boote zu steigen. Es war das erste Mal in der Geschichte des deutschen Sports, dass der Reichssport-Führer allen Ruderern unmittelbar das Startkommando gab. Eine Übertragung auf mobile Lautsprecher war damals sicher eine technische Sensation. Es war auch eine Generalprobe für die stundenlangen Reden von Hitler und Goebbels, die später folgten. Zugleich war dies der Tag des Winterhilfswerks, an dem alle opfern mussten. Es gab Eintopfessen im Bootshaus, das 60 Pfennig kostete, bezahlt wurde aber 1RM. Die Differenz musste an das Winterhilfswerk abgeführt

9 werden. Eingeladen waren auch die Angehörigen, ein Fernbleiben hätte sich niemand zugetraut. Im gleichen Protokoll steht: Indessen sind der Lücken durch Abgänge zum Arbeitsdienst, Reichswehr oder sonstige Wegzüge im Laufe des Winters gar viele geworden. Allein im Großbetrieb Lonza, eine Tochtergesellschaft eines schweizerischen Industrieunternehmens, schufteten deutlich mehr als Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene während des zweiten Weltkriegs. Die Nürnberger Gesetze, die am 15. September 1935 vom Reichstag einstimmig angenommen worden waren, zeigten ihre grausame Wirkung. Bei den Deportationen verloren Juden mit dem Grenzübertritt ihre Staatsangehörigkeit, zugleich gingen ihr gesamtes Eigentum und Vermögen wie auch ihre Ansprüche aus Lebensversicherungen und Renten förmlich an den Staat über. Der Reichssportführer hatte Deutschland in Gaue aufgeteilt. Baden war Gau XIV und wurde von Ministerialrat Herbert Kraft geführt. Am 12. Dezember 1936 führte von Tschammer und Osten die Anrede Kamerad, den Ruf Sieg Heil bei Veranstaltungen und die offizielle Begrüßung Heil Hitler bei allen Sportorganisationen ein. Auch ein Dietwart wurde eingesetzt. Dieser hatte die Aufgabe, Vorträge mit arischen Inhalten zu veranstalten. In einem Artikel, erschienen im April 1938 im Alb-Boten, schrieb der Verein: «Eine besondere Freude ist es für uns, dass heuer zum erstenmal und von nun an immer die österreichischen Kameraden an unserer Gemeinschaft teilhaben.» 9

10 10 Zum 15-jährigen Bestehen des «Wassersport Verein e.v. im Reichsbund für Leibesübungen» lud Vereinsführer Fritz Beuttel am 14. Mai 1938 ins Waldschloss ein. Es spielte unter anderem die Tanzkapelle Hagmeier auf, selbst erstellte Lichtbilder wurden gezeigt. Auf der Einladung prangte neben der Vereinsfahne auch der Adler mit Hakenkreuz. Eine Teilnahme der Aktiven war Pflicht, auch die Passiven wurden besonders aufgefordert, sich nicht nur mit der Beitragspflicht zufrieden zu geben, sondern an den Gemeinschaftsfeiern teilzunehmen. Eingeladen war auch der deutsche Ruderverein aus Zürich, mit dem der Verein von Anfang an gute Beziehungen pflegte. Am Sonntag war eine Schwarzwaldfahrt mit Höhenwagen ausgeschrieben. Anlässlich der Feier im Waldschloss gab der stellvertretende Vereinsvorsitzende, Ingenieur Krauss, einen reich mit Humor gewürzten Rückblick. Im Lichtbildvortrag kamen recht piëtätvoll das selbst erbaute alte Bootshaus und die herrliche, der Rheinstauung zum Opfer gefallene Kastanie zu Ehren. Paul Körber, der Hausdichter, trat auf und ein Fräulein Sprengler muss durch das schneidig gespielte Schifferklavier aufgefallen sein. Fritz Beuttel lobte die Verdienste von Hans Künzi, den er als Ekkehard des WVW bezeichnete. Im Juli gleichen Jahres hatte der Ruderlehrer des Reichsbundes Max H. Ehlert aus Berlin einen mehrtägigen Ruderkurs im Rahmen der Vereinsbetreuung durch die Reichsführung des NSRL, Fachamt Rudern durchgeführt. Am 23. Juli zeigte Ruderlehrer Ehlert im Bilgerbräu Ruderfilme und erläuterte anhand von Zeitlupenaufnahmen die alte und neue Rudertechnik. Ein neuer Rennvierer wurde durch Frl. Elfriede Beuttel am Tag des deutschen Rudersports 1940 auf den Namen «Fritz Beuttel» getauft. Noch heute ist dieser Rennvierer auf unserer Bootsliste zu finden. Dann musste den Reden des Reichssportführers von Tschammer und Osten, den Reden des Reichsfachamtsleiters Pauli, des Oberbürgermeisters von Bromberg und des Kreisleiters Kampe gelauscht werden, dazwischen wurden die Lieder der Nation gesungen. Da die Schweizergrenze jetzt tabu war, musste dem deutschen Ufer entlang gegen starken Strom und scharfen Ostwind gerudert werden. Die Kriegsjahre Nach dem Westfeldzug, der vom 10. Mai bis 25. Juni 1940 dauerte, war der Rhein stromabwärts ab Basel keine Grenze mehr. Die Schweiz verhielt sich während des ganzen Weltkrieges neutral. Sie baute entlang des Rheins Bunker an Bunker, um die Philosophie des Reduits umzusetzen. Damit demonstrierte sie Nazideutschland einerseits Widerstandswillen, zum anderen die militärische Widerstandsfähigkeit der Schweizer Armee. Fritz Beuttel schrieb am 25. Juni 1940 dem Bezirkszollkommissar Ratz in Laufenburg einen Brief mit der Bitte, ihn wissen zu lassen, wann auf dem Rhein unter welchen Bedingungen und in welcher Form wieder gerudert werden darf. Die

11 Antwort war leider negativ. Die Schweiz hatte gegenüber Deutschland eine totale Grenzsperrung verfügt. Auch das Hauptzollamt in Waldshut sah sich nicht in der Lage, irgendwelche Konzessionen zu machen. Noch schlimmer traf es die Ruderer während den Kriegsjahren. Der Kommandeur des Grenzschutzabschnitts hatte aus m i l i t ä r i s c h e n Sicherheitsgründen jeglichen Verkehr mit Ruder- Paddelund Faltbooten auf d e m H o c h r h e i n verboten. Der Rhein wurde als Sportstätte gesperrt und der Trost, die Sache i m k o m m e n d e n Frühjahr wieder aufzugreifen wurde d u r c h f o l g e n d e u n g l ü c k l i c h e Passage in einem Brief für 10 lange J a h r e z u n i c h t e g e m a c h t : «D a s weitere Bestehen des Verbotes ist a l s o o f f e n b a r lediglich auf die Massnahmen des G r e n z s c h u t z - kommandos beim Generalkommando i n S t u t t g a r t zurückzuführen. Nach der ganzen Lage der Dinge ist dies eine ganz typische Anordnung vom grünen Tisch. Es ist natürlich bequemer für den Kommandeur, einfach ein aufs Wassergehen zu verbieten. Es wird sich aber doch fragen, ob eine solche Maßnahme wirklich nötig ist, die uns vollkommenes Sportverbot aufnötigt.» 11

12 12 Die Mitglieder fanden im Schluchsee ein neues Ruderrevier, das allerdings 30 km entfernt war und mit den Fahrrädern aufgesucht werden musste. Wer die Stahlrösser von damals noch kennt, weiß, welche Strapazen die Ruderer auf sich genommen haben, um in ihr Revier zu gelangen. Damit war der WVW der höchstgelegene Ruderverein Deutschlands, wie die Pariser Zeitung im Sportkurier am 27. Januar 1942 berichtete. Das 20-jährige Jubiläum wurde von den 17 Anwesenden nicht gefeiert, sondern nur in der ordentlichen Hauptversammlung erwähnt. Neuanfang und Neugründung Die französische Besatzungszone wurde aus Teilen der britischen und amerikanischen Zone gebildet und am 15. Juli 1945 von den französischen Alliierten übernommen. Aus dieser Zone bildete die französische Militärregierung 1945 bzw die Länder Baden, Württemberg-Hohenzollern und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland. Dieses wurde bereits im Februar 1946 aus der französischen Besatzungszone ausgegliedert und als Saarprotektorat (Protectorat de la Sarre) einem Sonderregime unterstellt mit dem Ziel, es künftig in das Territorium der IV. Französischen Republik einzugliedern. Das stiess dann aber bei den übrigen Alliierten auf Ablehnung. Dies hätte wieder ähnliche Zustände ausgelöst wie in der Weimarer Republik. Den gleichen Fehler wollte man nicht noch einmal begehen. Die französische Kommandantur besetzte 1945 den Süden Deutschlands und verhängte ein Ruderverbot auf dem Rhein. Das Bootshaus wurde durch den Medecin- Kommandanten Dr. Lamy beschlagnahmt mit dem Vermerk: Jegliche Plünderung wird mit dem Tode bestraft! Dies schreckte aber niemanden ab, denn es wurden Fenster und Läden zertrümmert, beschlagnahmte Gegenstände entwendet und Boote beschädigt. In einem etwas holprigen und unterwürfigen verfassten Brief bat der Vorstand um «wohlwollende Behandlung der Anregung», dass die Arzneimittel und Verbandstoffe in ein anderes Haus ausgelagert würden und so die Einbrüche aufhörten. In dieser Zeit schien die Kommandantur Wichtigeres zu tun zu haben, als sich mit den Problemen der Ruderer auseinander zu setzen. Studiert man die Behördengeschichte im Landesarchiv Baden-Württemberg, erstaunt es nicht, dass das Problemchen Wassersport Verein als nicht dringend behandelt wurde. In ganz Deutschland, das damals gar nicht mehr existierte, befahlen die Alliierten den Vereinen, dass sie neu zu gründen seien. Eine wichtige Bedingung war, dass kein Vorstand mit Nazivergangenheit gewählt werden durfte. Die alliierte Macht war die Behörde, die eine Neugründung des Vereins genehmigte. Die Gründungs-

13 versammlung fand am 8. Juni 1946 statt. In einem Merkblatt der französischen Militärbehörde wurden die neuen Satzungen verlesen. Daraufhin übergab Fritz Beuttel gezwungenermaßen den Vorsitz wegen seiner national-sozialistischen Vergangenheit an Hermann Engelmann. Hermann Mayer, Kassier, bedankte sich bei Fritz Beuttel für seine jederzeit dem Verein geleisteten Dienste. Er fuhr fort und äußerte, dass im Verein immer nur der sportliche Gedanke geherrscht hatte und niemals irgendwelche politischen Tätigkeiten entfaltet wurden. Er bedauerte, dass laut Artikel 4 Ziffer 11d der Anordnung der französischen Militärbehörden Beuttel sein Amt als 1. Vorsitzender nicht weiterhin versehen könne. Das Geschäftsjahr fiel nun mit dem Kalenderjahr zusammen. Neu gewählt wurden: 1. Vorsitzender Dr. Hermann Engelmann 2. dito Dr. Ernst Zirkelbach Kassier Hermann Mayer Schriftführer Ludwig Herzog 1. Ruderwart für Ruderboote Hans Künzi 2. dito Josef Wassmer Bootswart Hans Künzi Materialverwalter Hans Künzi Leiter der Jugendabteilung Hans Künzi Ruderwartin für Frauen Liz Engelmann Vertreter der Privatbootbesitzer Edmund Zimmermann Fritz Beuttel wurde einstimmig als Ehrenvorsitzender gewählt. Es hatten 18 Mitglieder teilgenommen und ein Gast vom deutschen Ruderverein Zürich. Der Chef des Departementes teilte dem Verein am 29. März 1949 auf einem Fresszettelchen mit, dass es erlaubt sei eine assemblée constitutive abzuhalten, mit der Einschränkung, dass das Département ein Vetorecht habe. Das Bootshaus nach dem II. Weltkrieg Das Bootshaus hatte in der Kriegszeit schwer gelitten. Die Fensterläden und Scheiben war zerstört worden. Alles Werkzeug war abhanden gekommen. Die Dollen aus Messing waren ein wertvoller Besitz, der sich zum Tauschen hervorragend eignete. Die noch vorhandenen Boote waren mehr oder minder stark beschädigt. Ein unbeschädigter Zweier musste an die französischen Besatzungsbehörden in Konstanz abgegeben werden. Ein französischer Offizier ruderte mit diesem Boot zu seinem Vergnügen auf dem Bodensee. Hartnäckig verfolgten die Waldshuter ihr Ziel, diesen wertvollen Besitz wieder zu bekommen. Mit mehreren Schriftwechseln mit den alliierten Behörden wurde dann am 12. Juni 1948 der 13

14 14 Kasseneingang mit einer Vergütung von RM 550 vermerkt. Die am Schluchsee g e l a g e r t e n B o o t e wa r e n vo l l s t ä n d i g zerstört. In Waldshut waren die Faltboote teilweise zerschnitten und stark beschädigt. I m H e r b s t w u r d e b e ra t e n, w i e e i n e Wohnung für Hans Künzi ins Bootshaus i n t e g r i e r t w e r d e n k ö n n t e. E i n i g e B u r s c h e n a u s d e r Eschbacherstrasse hatten mehrfach Unfug am Bootshaus getrieben, Feuer entfacht und Sachen beschädigt. Deshalb schien es ratsam, das Bootshaus zu bewohnen und so dem Treiben ein Ende zu setzen. Nach dem Weltkrieg wurden viele Filmdokumente über die Gräueltaten in den Konzentrationslagern des Naziregimes in den Kinos gezeigt, sodass der Hass gegen alles Deutsche in der Schweiz wuchs. Die Tochter des späteren 1. Vorsitzenden Klatte, Annemarie erzählt, dass die Familie, die in Zürich eine Zahnarztpraxis hatte, innert weniger Wochen das Land zu verlassen hatte. Regulärer Ruderbetrieb ab 1950 Der Schriftführer Herzog schreibt im Protokoll vom 28. Juni 1950, dass im Zuge der allgemeinen Erleichterungen im Grenzverkehr auch bald mit einer Genehmigung zum Befahren des Rheins zu rechnen sei. Die erste Trainingsmannschaft erhielt die Erlaubnis auf dem Rhein zu rudern, durfte sich aber nur 10 m vom Ufer entfernen, war namentlich gemeldet und musste den Personalausweis bei sich führen. Im Frühling 1950 fand zum 1. Mai nach 10-jähriger Unterbrechung wieder ein Anrudern auf dem Rhein statt. Das Abrudern feierten die Vereinsmitglieder am 1. Oktober mit anschließendem Familienabend im Gefolgschaftshaus der Firma Stoll. Ein neues Bootshaus Schmittenau? In den fünfziger Jahren planten der Bürgermeister Dietsche und andere maßgebende Herren von Waldshut, alle Sportstätten nach und nach während den nächsten 20 Jahren in die Schmittenau zu verlegen. Um die Sache beim Wassersport Verein etwas zu beschleunigen, hatte die Stadt Auflagen erlassen, das Bootshaus in Stand zu stellen. Die geschätzten Kosten laut einer Offerte des Architekturbüros betrugen

15 DM. Der erste Vorsitzende, Dr. Klatte, Zahnarzt, ließ daraufhin ein neues Bootshaus entwerfen und einen Finanzierungsplan ausarbeiten. Ein detaillierter Plan wurde vom Architekturbüro Schneider-Duffner ausgearbeitet und hätte DM kosten sollen, bei Einkalkulierung angemessener Eigenleistung und Verkauf des alten Bootshauses. Dies misslang, denn die Behörde lehnte eine für Lastwagen befahrbare Zufahrt zum Bootshaus ab. Weil das alte Bootshaus an der Baselerstrasse nicht verkauft werden konnte, war viel zu wenig Geld vorhanden. So blieb Hans Künzi nichts weiteres übrig, als sein Heim selbst weiter auszubauen und in Stand zu halten. Diesen unermüdlichen Einsatz während der letzten Jahre, in denen das Bootshaus sogar baupolizeilich geschlossen werden sollte, verdankte der Vorstand des Vereins mit einem Brief an den Verband südbadischer Rudervereine mit der Bitte, Künzi die Ehrennadel zu verleihen. Klatte verstand es, in Jugendlichen ein inneres Feuer zu entfachen. Sie wollten Triumphe erlangen und sie siegten für ihn. Die vielen Erfolge an Regatten im In- und Ausland machten den kleinen Verein aus dem Schwarzwald berühmt. Die Medien berichteten über die erstaunlichen Resultate, ein Zustrom von Jugendlichen war die Folge. Ein Achter wurde aus privaten Mitteln (6.000 DM) angeschafft, weil in der Kasse des Vereins angeblich für eine solche Anschaffung zu wenig Geld vorhanden war. Alle ausser Klatte waren eher am Freizeitrudern interessiert. Mit der Zeit wurde es eng im Bootshaus. Anfang März 1955 schrieb deshalb Walter Klatte an das Wasserstraßenamt in Freiburg, ob der Verein das bis jetzt genutzte Stück Land käuflich erwerben könne. 15

16 Man kann sich vorstellen, dass dieses Hin und Her eine ziemliche Unruhe in den Verein gebracht hatte. In den Unterlagen des Vereins ist darüber nur in einem Nebensatz etwas erwähnt. Mehrere Zeitzeugen aber schilderten, dass Klatte vorwiegend den Leistungssport fördern wollte, der restliche Vorstand aber die anderen Bereiche nicht außer Acht lassen wollte. Die Interessenkonflikte spitzten sich immer mehr zu, sodass es zum Rücktritt von Klatte und gleichzeitig zum Austritt von vielen Jugendlichen kam. Auch der Achter fiel damit auseinander. Wettkämpfe an Ruderregatten in den 50ern Nach Anschaffung von verschiedenen Gig- und Rennbooten konnte der Verein auch an größeren Regatten im In- und Ausland teilnehmen. Zu den markantesten Erfolgen des WVW zählen die von Gisbert Fels im Jahre 1959 errungenen Siege an der Internationalen Ruderregatta in Frankfurt und beim Dreiländerkampf (gegen Jugoslawien und Österreich) in Wien, wo auch Uli Kaiser einen zweiten Platz erringen konnte erreichte ein Doppelzweier (O. Selder/H. Schewski) bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ratzeburg von 18 Booten den 5. Platz. 16

17 Mitgliederversammlung 1955 In geheimer Wahl wurde Karl Ullrich 1955 an der Mitgliederversammlung zum 1. Vorsitzenden, und Erich Beuttel zum 2. Vorsitzenden gewählt. Ullrich übernahm die Geschäfte mit dem Versprechen, mit Sorgfalt und Überlegung und unter Respektierung gegebener Realitäten zu handeln. Er gab auch dem Wunsch für eine friedliche und gedeihliche Fortentwicklung des Vereins Ausdruck. Die Mitgliederzahl schwoll in kurzer Zeit wieder an, so dass 175 Mitglieder am Stichtag 1956 gezählt wurden. Nur die Siege wurden seltener. Otto Mayer trainierte zuerst eine Vierermannschaft, die er dann zu einem erfolgreichen Achter weiter ausbaute. Nach Jahren mit vielen Erfolgen fiel die Achtermannschaft leider auseinander. Ein Vierer wurde gegründet, aber auch der hielt nicht lange. Als letzter blieb Gisbert Fels übrig, der noch einige tolle Siege mit nach Waldshut brachte. Erfolgreicher Hochrhein-Vierer Über ein ganzes Jahrzehnt (1969 bis 1981) war der Hochrhein-Vierer, bestehend aus Horst Booz, Gottfried Kaiser, Wolfgang Bukatiuk, und Gerhard Gloger immer wieder auch international erfolgreich und verwies auch die großen Vereine auf die Plätze. Ein Fotoalbum auf der Website, unterstützt mit den Zeitungsartikeln, ist ein spannendes Zeitdokument dieser Ära. Aber auch Walter Frank, Hans-Jürgen Schmidt, Hans Jenne, Cox Eugen Künzi waren oft in den Schlagzeilen zu finden. 17

18 Die 80er Jahre Seit 1979 hielt die sportliche Entwicklung, auch dank der Anschaffung weiterer neuer Rennboote, an. Folgende neuen Boote konnten mit Unterstützung von Spenden und Zuschüssen angeschafft werden: 1979 Zweier Hans Künzi 1981 Skiff Möve 1983 Zweier Rheingold 1984 Wanderdreier Wandervogel 1986 Vierer Waldshut In diesem Zeitraum wurden Regatten in Mannheim, Breisach, Bad Waldsee, Marbach, Esslingen, Nürtingen, Radolfzell, Fribourg-CH, Richterswil, Zürich und Zug besucht, ausserdem Jugend trainiert für Olympia in Lauffen, die Deutschen Jugendmeisterschaften 1984 in München und die Jugendbestenkämpfen 1986 in Duisburg. Es wurden erfreuliche Ergebnisse erzielt. Die Anzahl der Siege konnte auf über 260 erhöht werden. Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften 1981 und 1982 wurde Manfred Stoll Jugendbester der 13- und 14-jährigen. Christof Thoma und Ulrich Gröber erkämpften sich den Vizemeister der 15- und 16-jährigen Ruderer und 1986 wurden Elvira Tanner und Ramona Stoll in dieser Altersklasse im Doppelzweier Vizemeisterinnen. 18

19 Die Ruderer Helmut Sorgius und Manfred Eckert sorgten in diesen Jahren für die größte Anzahl an Siegen für den WVW im Skiff und zusammen im Doppel-Zweier. Manfred Eckert war auch der erste Ruderer in Waldshut, der eine jährliche Kilometerleistung von über km gerudert hatte. Erstmals nahmen Ruderer des Hochrhein-Gymnasiums an der Schulregatta Jugend trainiert für Olympia in Lauffen am Neckar teil und verpassten mit zweiten Plätzen nur knapp die Nominierung für den Bundesentscheid in Berlin. Auch im Freizeitsport wurde einiges getan. Neben ein- und zweitägigen Rudertouren auf Aare und Rhein wurden Ferienfahrten rund um den Bodensee (1983 und 1986), eine 3-Seen Wanderfahrt Murten/Neuchâtel/Bieler-See (1984) und eine Genfersee-Tour (1985) durchgeführt. Die Jugendabteilung organisierte Skiferien, Radtouren und Grillfeste. Mit geruderten Kilometern war das Jahr 1985 Rekordjahr in der Vereinsgeschichte. Die Paddelabteilung erfuhr in dieser Zeit unter Leitung von Gerhard Gloger einen Aufschwung. Es wurden einige vereinseigene Paddelboote für Wildwassertouren und Wanderfahrten angeschafft. Erich Beuttel übergibt an Klaus Eckert Dr. Erich Beuttel, der Sohn von Fritz Beuttel, trat in der Hauptversammlung vom 21. März 1986 nach über 30-jähriger Tätigkeit als Vereinsvorsitzender (1956 bis 1986) nicht mehr für dieses Amt an. Als Nachfolger wurde Regierungsdirektor Klaus Eckert, der bisherige 2. Vorsitzende, gewählt. Auf Klaus Eckert folgt Alfred Mosel Nachdem Klaus Eckert nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidierte, wurde Alfred Mosel 1990 zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er forcierte die Planung zum Bau einer zweiten Bootshalle, welche unter der Federführung von Otto Mayer weiter vorangetrieben wurde. Viele Arbeiten wurden von Vereinsmitgliedern erbracht: Vorbereiten und Betonieren des Fundaments, Mithilfe beim Eindecken des Daches, Anbringen der Fassadenteile, Anbringen der Fenster und Tore sowie Ausrüsten mit Bootslagern. Im Jahr 1992 konnte die neue Bootshalle ihrer Bestimmung übergeben werden. Sie war bestimmt zur Lagerung von zehn Gig-Vierern oder Jollen. 19

20 1996 Edgar Schupp 1. Vorsitzender Die Hauptversammlung 1996 war geprägt durch die anstehenden Neuwahlen, bei denen zwei Bewerber - Alfred Mosel und Edgar Schupp - für das Amt des 1. Vorsitzenden kandidierten. Die 71 anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder erlebten eine mit Spannung geladene Versammlung. Alfred Mosel wurde nach nur sechs Jahren Vorsitz abgewählt. Edgar Schupp wurde mit 38 zu 31 Stimmen zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die von Edgar Schupp vorgeschlagenen Kandidaten für die weiteren Vorstandsämter w u r d e n e b e n f a l l s vo n d e r Versammlung gewählt. Bei den Neuwahlen 1998 wurden diese Vorstandsmitglieder für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. 1. Vorsitzender Edgar Schupp 2. Vorsitzender Ulrich (Uli) Leber Kassenwartin Veronika Baumgartner Schriftführerin Ursula Sternberg Ruderwart Herbert Acker Bootswart Hans Künzi Paddelobfrau Inge Ruch Vertreterin der Frauen Angelika Effinger Kassenprüfer G. Harmel, Karl-Heinz Rech Gründung der Website «wvwev.de» Da der Vorstand im Jahr 1997 mit dem neuen Medium Internet noch nicht vertraut war, begann Roger Baumgartner für den WVW in eigener Regie einen Internetauftritt aufzubauen. Leider war der Name WVW.de schon vergeben, so entschloss er sich die Website wvwev.de zu nennen und betrieb sie zuerst auf seiner eigenen Website digibit.ch als Subdomain. Die digitale Fotografie erlaubte ab 2002 auch qualitativ hochwertige Bilder und Fotoalben zu erstellen. Dies erhöhte die Besucherzahlen auf der Homepage enorm. Im Jahre 2004 entschloss er sich zu einem Redesign. Zum modernen Auftritt gehörte auch ein neues Logo, das er in Zusammenarbeit mit Barbara Grobert entwickelte. Später (2007) erlaubte der 20 Vorstand dann eine eigenständige Webiste zu betreiben.

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