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1 Systemvoraussetzungen zur Installation LANDesk Management Suite 9.5 Erstellt von: Magelan GmbH Clarita-Bernhard-Str. 25 D München Magelan GmbH

2 Version Version Datum Autor Beschreibung Helmut Pscheidt Erstellung Aline Diesperger Abänderung Aline Diesperger Abänderung Aline Diesperger Abänderung Seite 2 von 20

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Definitionen Grundvoraussetzungen Organisatorische Grundvoraussetzungen Technische Grundvoraussetzungen E-Directory (LDAP / ADS) Anforderungen LANDesk Core-Server Anforderungen Datenbank-Server Anforderungen Netzwerkanforderungen LANDesk Management Suite 9.5 Portliste Core Server Remote Konsole Mobile Device Management Server Management Gateway PXE Repräsentant Windows Agent Mac Agent Linux Agent Backupanforderungen Systemanforderungen zur Installation Serverhardware Bis zu 750 Devices Bis zu 1500 Devices und mehr Devices Serverbetriebssysteme zur LANDesk Core Server Installation Windows Server 2008 R2 Sp Remote Konsolen Betriebssysteme zur Installation der 32bit Remotekonsole Datenbanksysteme zur Installation der LANDesk Core Server Datenbank Microsoft SQL Server Oracle Database Server Seite 3 von 20

4 4.5 Clientbetriebssysteme zur Installation der LANDesk Agentensoftware (Managed Device) Windows Plattformen Apple Macintosh Plattformen Linux/Unix Plattformen Mobile Plattformen Seite 4 von 20

5 1 Einleitung Nachstehende Definitionen und Voraussetzungen verstehen sich als technischer Leitfaden bzw. als Rahmenbedingungen die zu einer erfolgreichen Installation und Integration der LANDesk Management Suite zwingend notwendig sind. 2 Definitionen - LANDesk Core-Server ist der Zentrale Server auf den alle LANDesk Management Suite Dienste, die LANDesk Konsole und die LANDesk Web-Konsole installiert werden. - LANDesk Preferred-Server ist ein Softwareverteilungspunkt der über UNC und / oder http-freigaben verfügt. - LANDesk PXE-Server Das Preboot execution Environment (PXE) ist ein Verfahren, um Computern einen netzwerkbasierten Bootvorgang zu ermöglichen. Der LANDesk PXE-Server stellt alle benötigten Dienste und Daten für den PXE-Bootvorgang zur Verfügung. - Devices sind die Geräte (Desktops, Notebooks, Server etc.) auf denen ein LANDesk Agent installiert werden kann. - Unattended Installation Bei einer unbeaufsichtigten Installation (engl. unattended installation) wird das komplette Setup eines Programms oder einer Installationsroutine durchlaufen, ohne dass währenddessen Eingaben vom Benutzer nötig sind. Angaben während der Installation, zum Beispiel zum gewünschten Installationspfad, die Eingabe eines eventuell benötigten Lizenzschlüssels oder die Quittierung von Bestätigungen entfallen also, da diese Einstellungen zuvor zum Beispiel in einem Skript (einer so genannten Antwortdatei) oder mit einem bestimmten Kommandozeilenparameter festgelegt werden. - Admin-File Installation Bei einer unbeaufsichtigten Admin-File Installation (engl. Admin-File installation) wird das komplette Setup von Microsoft Office 2010 durchlaufen, ohne dass währenddessen Eingaben vom Benutzer nötig sind. Angaben während der Installation, zum Beispiel zum gewünschten Installationspfad, die Eingabe eines eventuell benötigten Lizenzschlüssels oder die Quittierung von Bestätigungen entfallen also, da diese Einstellungen zuvor einer so genannten Antwortdatei festgelegt werden. - In-Place Migration Die bestehende Serverhardware wird mit einem neuen Betriebssystem installiert und konfiguriert. - In-Place Upgrade Es findet ein Upgrade der bestehenden Software auf der bestehenden Serverhardware statt. - Migration Es wird neue Serverhardware komplett neuinstalliert und die Daten von der alten Serverhardware werden übernommen. Seite 5 von 20

6 3 Grundvoraussetzungen Folgende Grundvoraussetzungen müssen vom Auftraggeber erfüllt werden, damit der Auftragnehmer die durchzuführenden Leistungen im Rahmen der Pauschale erfolgreich implementieren kann. 3.1 Organisatorische Grundvoraussetzungen Seitens des Auftraggebers muss für den kompletten Zeitraum der Implementierung ein zuständiger Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden. Dieser muss Zugriff auf alle vom Auftragnehmer benötigten Information (z.b. Infrastruktur, Passwörter und Lizenzen) und Ressourcen (z.b. Remote Desktop Sessions und Netzwerkpfade) haben. 3.2 Technische Grundvoraussetzungen E-Directory (LDAP / ADS) Anforderungen Die LANDesk Management Suite benötigt zwei Dienstbenutzerkonten, mit folgenden Berechtigungen, welche Zugriff auf das E-Directory des Auftraggebers benötigen: - Benutzer 1 > Administrator-Rechte auf alle Devices auf denen ein LANDesk Agent installiert werden soll. - Benutzer 2 > lesende Rechte für LDAP-basierte Softwareverteilung der LANDesk Management Suite, und lokaler Administrator auf dem LANDesk Core-Server. Dieser Benutzer wird für das Starten einiger LANDesk Dienste herangezogen. Es ist zu bevorzugen, dass diese beiden Berechtigungen in einem Active Directory Konto abgebildet werden und die Benutzerkonten dezidiert als LANDesk Services Konto gekennzeichnet werden LANDesk Core-Server Anforderungen Die LANDesk Management Suite benötigt während der Installation lokale Administrationsrechte auf dem LANDesk Core-Server Datenbank-Server Anforderungen Der LANDesk Management Suite SQL-Dienstbenutzer benötigt folgende Rechte auf dem Datenbank-Server: - dbowner - dbadmin - sysadmin Seite 6 von 20

7 3.2.4 Netzwerkanforderungen Die folgende Zeichnung zeigt alle von der LANDesk Management Suite 9.5 benötigten Netzwerk-Ports in der Client / Server Kommunikation. Alle aufgelisteten Netzwerk Ports in der dargestellten Kommunikationsrichtung in den vorhandenen VLAN- und oder Firewall-Konfigurationen müssen offen sein. Seite 7 von 20

8 LANDesk Management Suite 9.5 Portliste Die LANDesk Management Suite Portliste spiegelt den Inhalt der Zeichnung unter Punkt wieder Core Server Protokoll Port Direction Bemerkung TCP 25 Out UDD TCP 80 In / Out Client, Inventory, Patch Manager, Security Suite, Web Console TCP 139 In Console, UNC TCP 389 Out LDAP TCP 443 In Client, Console, Core Sync, Inventory, SLM, Software Distribution TCP 445 In Console, UNC TCP 1433 Out Database (MS SQL Server) TCP 1521 Out Database (Oracle) TCP 5007 In Inventory TCP 8092 In / Out Core, Console, AMT MPS Server TCP 9535 Out Remote Management TCP 9590 In / Out Console, SLM TCP 9591 In / Out Console, SLM TCP 9593 Out Software Distribution TCP 9594 In / Out Software Distribution TCP 9595 In / Out Agent Discovery TCP 9971 Out Agentless AMT Discovery TCP 9972 Out AMT Notification TCP 9982 In AM Discovery (vpro) TCP Out Remote Execute Seite 8 von 20

9 TCP In Software Distribution (Policy) TCP In Software Distribution (Policy) TCP In / Out HTTP AMT Management TCP In / Out HTTP AMT Management TCP In / Out AMT Helo Packets TCP Out Multicast UPD 9595 In / Out Agent Discovery UDP Out Multicast UDP In / Out Agent Discovery Seite 9 von 20

10 Remote Konsole Protokoll Port Direction Bemerkung TCP 80 Out Console, Core, HTTP Management TCP 139 Out Console, Core TCP 443 Out Console, Client, Core, SLM TCP 8092 In / Out Console, Core, AMT TCP 9590 In / Out Console, Core, SLM TCP 9591 In / Out Console, Core, SLM TCP 9595 In / Out Agent Discovery UDP 68 Out Imaging (PXE) UDP 69 In Imaging (PXE TFTP) UDP 1758 Out Imaging (PXE MTFTP) UDP 1759 In Imaging (PXE MTFTP) UDP 4011 In Imaging (PXE Unicast) UDP 9595 In / Out Agent Discovery Mobile Device Management Server Protokoll Port Direction Bemerkung TCP 80 In / Out Core only TCP 443 In / Out Enrollment TCP 2195 Out APNS (Apple) TCP 2196 Out APNS (Apple) TCP 5223 Out APNS (Apple) TCP 5228 Out C2DM (Google) Erstellt von: Magelan GmbH Clarita-Bernhard-Str. 25 D München Magelan GmbH

11 Management Gateway Protokoll Port Direction Bemerkung TCP 22 In / Out SSH Administration TCP 25 Out Notification TCP 80 In / Out Activation / Patching TCP 443 Out Administration, Client, Core PXE Repräsentant Protokoll Port Direction Bemerkung UDP 67 In Imaging (PXE Broadcast) UDP 68 Out Imaging (PXE) UDP 69 In Imaging (PXE TFTP) UDP 1758 Out Imaging (PXE MTFTP) UDP 1759 In Imaging (PXE MTFTP) UDP 4011 In Imaging (PXE Unicast) Seite 11 von 20

12 Windows Agent Protokoll Port Direction Bemerkung TCP 25 In UDD TCP 80 Out Patch Manager, Security Suite, Software Distribution, Inventory TCP 137 In / Out NetBIOS (non-domain Clients) TCP 139 In / Out UNC TCP 443 Out Client, Core, Inventory, Software Distribution TCP 445 In / Out UNC TCP 4343 In / Out HTML5 Remote Control TCP 5007 Out Inventory TCP 9535 In Remote Management TCP 9593 In Software Distribution TCP 9594 In / Out Software Distribution TCP 9595 In / Out Agent Discovery TCP 9971 In AMT Discovery TCP 9972 In AMT Notification TCP 9982 Out AMT Discovery / vpro TCP In Remote Execute TCP Out Software Distribution (Policy) TCP Out Software Distribution (Policy) TCP In / Out HTTP AMT Management TCP In / Out HTTP AMT Management Erstellt von: Magelan GmbH Clarita-Bernhard-Str. 25 D München Magelan GmbH

13 TCP In / Out AMT Helo Packets TCP In / Out Software Distribution (Peer Download, Multicast) UDP 67 Out Imaging (PXE Broadcast) UDP 68 In Imaging (PXE) UDP 69 Out Imaging (PXE TFTP) UDP 1758 In Imaging (PXE MTFTP) UDP 1759 Out Imaging (PXE MTFTP) UDP 4011 Out Imaging (PXE Unicast) UDP 9535 In / Out Device Discovery, XDD UPD 9595 In / Out Agent Discovery UDP In Software Distribution (Multicast) UDP In Software Distribution (Multicast) UDP In / Out Agent Discovery Seite 13 von 20

14 Mac Agent Protokoll Port Direction Bemerkung TCP 25 In UDD TCP 80 Out Patch Manager, Inventory, Software Distribution TCP 443 Out Client, Core, Inventory, Patch Manager, Software Distribution TCP 4343 In / Out HTML5 Remote Control TCP 5007 Out Inventory TCP 9535 In Remote Management TCP 9593 In Software Distribution TCP 9594 In / Out Software Distribution TCP 9595 In / Out Agent Discovery TCP In Remote Execute TCP Out Software Distribution (Policy) TCP Out Software Distribution (Policy) TCP In / Out Software Distribution (Peer Download, Multicast) UDP 9595 In / Out Agent Discovery UDP Out Software Distribution (Multicast) UDP In Software Distribution (Multicast) Seite 14 von 20

15 Linux Agent Protokoll Port Direction Bemerkung TCP 22 In SSH TCP 25 In UDD TCP 80 Out Patch Manager, Inventory TCP 443 Out Client, Core, Inventory TCP 5007 Out Inventory TCP 9535 In Remote Management TCP 9593 In Software Distribution TCP 9594 In / Out Software Distribution TCP 9595 In / Out Agent Discovery TCP In Remote Execute UDP 67 Out Imaging (PXE Broadcast) UDP 68 In Imaging (PXE) UDP 69 Out Imaging (PXE TFTP) UDP 1759 Out Imaging (PXE MTFTP) UDP 4011 Out Imaging (PXE Unicast) UPD 9595 In / Out Agent Discovery Seite 15 von 20

16 3.2.5 Backupanforderungen Die LANDesk Management Suite 9.5 kann in die kundenspezifische Backuproutine des Auftraggebers integriert werden. Folgende Punkte müssen jedoch unbedingt beachtet werden: - Während der Sicherung der LANDesk Management Suite Datenbanken müssen alle relevanten LANDesk Dienste gestoppt werden. - Wird eine Sicherung des Datasystems durchgeführt, so müssen zu diesem Zeitpunkt alle LANDesk Dienste gestoppt sein. Sollte dies nicht erfolgen, so kann nicht garantiert werden, dass die Sicherung konsistent ist. 4 Systemanforderungen zur Installation Für eine erfolgreiche Implementierung der LANDesk Management Suite muss der Auftraggeber folgende Punkte einhalten: - Erfüllung der versionsspezifischen Hardwareanforderungen laut Empfehlung des Auftragnehmers. - Der als LANDesk Core Server verwendete Server muss als eigenständiger Server und nicht als Primary Domain Controller (PDC), Backup Domain Controller (BDC), Active Directory-Controller, DHCP Server oder (LANDesk) PXE Server konfiguriert sein. - Auf dem LANDesk Core-Server sollten keine weiteren Funktionen oder Produkte installiert werden. - Die Funktion Automatische Microsoft Updates muss auf dem LANDesk Server deaktiviert werden. Das Einspielen von Microsoft Patchen auf dem LANDesk Server darf ausschließlich nach Rücksprache mit dem Auftragnehmer erfolgen. - Keine Änderung von Rechten bei Benutzer/Gruppen, welche in Verbindung mit der LANDesk Software stehen. - Keine Änderung von Gruppenrichtlinien, welche in Verbindung mit dem LANDesk Server stehen. 4.1 Serverhardware Die LANDesk Management 9.5 benötigt folgende Hardwareanforderungen; diese richten sich nach der Anzahl der Device die mit der LANDesk Management Suite verwaltet werden sollen und nach den implementierten LANDesk Funktionalitäten für die diese Installation konfiguriert wurde. Nachstehende Angaben beziehen sich auf physikalische Systeme in Kombination mit aktueller Hardware speziell in Bezug auf die Performance von Prozessor, Festplatten, Backplane bei Bladesystemen oder Speichersystemen Bis zu 750 Devices Alle LANDesk Management Suite Dienste auf einem Server Für Management Suite-Verwaltungsdomänen mit 750 oder weniger Geräten können Sie den Coreserver, die Konsole, den Webkonsolenserver und die Coredatenbank auf einem Server installieren. Bei diesen Netzwerken empfiehlt es sich, die Microsoft Express - Seite 16 von 20

17 Standarddatenbank zu verwenden, die in der Regel einfacher zu verwalten ist. Bevor Sie die Management Suite in einer Konfiguration mit bis zu 750 Geräten installieren, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Server mindestens folgende Systemanforderungen erfüllt: - Dual Core 64-Bit-Prozessor - 4 GB RAM - 1GBit-Netzwerkadapter - 72 GB freier Speicherplatz auf Festplatten oder Arrays mit mindestens U/min. Wichtig: Die maximale Datenbankgröße, die Speichernutzung und die CPU Nutzung einer Microsoft SQL Express Datenbank sind limitiert. Sobald diese Grenzwerte erreicht sind, arbeitet der Coreserver nicht mehr ordnungsgemäß oder performant und/ oder die Datenbank kann keine weiteren Daten mehr speichern. Jeder einzelne Agent kann durchaus 2 bis 4 Megabyte oder mehr an Speicher beanspruchen (je nach Konfiguration), daher sollten Sie die Speicherplatzverwendung überwachen und ein Upgrade auf die Vollversion von SQL vornehmen, bevor der Grenzwert der Datenbankgröße erreicht ist. Folgende Limitierungen treffen lt. Microsoft auf SQL Express Versionen zu. Microsoft SQL 2008 Express: 4GB Datenbankgröße, max. 1CPU. Max. 1GB RAM Microsoft SQL 2008 R2 Express: Bis zu 1500 Devices Alle LANDesk Management Suite Dienste auf einem Server 10GB Datenbankgröße, max. 1CPU. Max. 1GB RAM Ein Server genügt auch noch, wenn die Management Suite-Verwaltungsdomäne 750 bis 1500 Geräte umfasst. Stellen Sie vor der Installation der Management Suite sicher, dass die Server die folgenden Systemanforderungen erfüllen. - Quad Core 64-Bit-Prozessor GB RAM (besser 8GB) - 1 GB Netzwerkadapter - 2 Laufwerke oder Arrays mit 72 GB freiem Plattenspeicher pro Array mit einer Geschwindigkeit von mindestens U/min. Hinweis: Bei einem Coreserver mit 750 bis 1500 Knoten, auf dem sämtliche LANDesk Funktionen ausgeführt werden, können sich die Schreib-/Lesevorgänge verlangsamen, wenn sich das Betriebssystem, die LANDesk Management Suite-Anwendung, die Datenbankanwendung und die Datenbankprotokolle allesamt auf demselben Laufwerk oder Array befinden. Hier muss unter Umständen die Konfiguration optimiert werden. Für einen Server, der eine solch umfassende Konfiguration hostet, werden zwei Laufwerksarrays mit separaten Spindeln (physikalischen Laufwerken) empfohlen, um Ressourcenprobleme zu vermeiden. Die folgenden Laufwerkskonfigurationen sollten implementiert werden. - Ein Laufwerk oder Array für das Betriebssystem und für die LANDesk Management Suite-Anwendung - Ein Laufwerk oder Array für die Datenbank und die Datenbankprotokolle Wichtig: Die maximale Datenbankgröße, die Speichernutzung und die CPU Nutzung einer Microsoft SQL Express Datenbank sind limitiert. Sobald diese Grenzwerte erreicht sind, ar- Seite 17 von 20

18 beitet der Coreserver nicht mehr ordnungsgemäß oder performant und/ oder die Datenbank kann keine weiteren Daten mehr speichern. Jeder einzelne Agent kann durchaus 2 bis 4 Megabyte oder mehr an Speicher beanspruchen, daher sollten Sie die Speicherplatzverwendung überwachen und ein Upgrade auf die Vollversion von SQL vornehmen, bevor der Grenzwert der Datenbankgröße erreicht ist. Folgende Limitierungen treffen lt. Microsoft auf SQL Express Versionen zu. Microsoft SQL 2008 Express: Microsoft SQL 2008 R2 Express: und mehr Devices 4GB Datenbankgröße, max. 1CPU. Max. 1GB RAM 10GB Datenbankgröße, max. 1CPU. Max. 1GB RAM LANDesk Management Suite Dienste aufgeteilt auf zwei Server Wenn die Management Suite-Verwaltungsdomäne mehr als 1500 Geräte umfasst, empfiehlt Magelan, die Management Suite-Komponenten auf zwei Server aufzuteilen, um eine bessere Datenbankperformance zu erzielen. Die Dimensionierung der dafür benötigten Komponenten ist stark von den eingesetzten LANDesk Modulen abhängig und erfolgt immer, angepasst auf die jeweilige Kundenumgebung in Absprache mit Ihrem Magelan Consultant. 4.2 Serverbetriebssysteme zur LANDesk Core Server Installation Der LANDesk Core-Server der LANDesk Management Suite 9.5 kann auf folgenden Betriebssystemen installiert werden: Windows Server 2008 R2 Sp1 - Microsoft Windows Server 2008 R2 Sp1 Standard (64-bit) Edition - Microsoft Windows Server 2008 R2 SP1 Enterprise (64-bit) Edition Wichtig: Es ist nicht möglich nach der Installation der LANDesk Management Suite Software ein Betriebssystem Upgrade durchzuführen. 4.3 Remote Konsolen Betriebssysteme zur Installation der 32bit Remotekonsole Die LANDesk 32bit Remote Konsole wird standardmäßig auf dem LANDesk Core Server installiert, kann jedoch auch unter folgenden Betriebssystemen eingesetzt werden. - Windows XP Professional SP3, x86 and x64 - Windows 7 Business, Enterprise and Ultimate Editions; x86 and x64 - Windows 8 Professional, Enterprise x64 - Windows Server 2008 R2 SP1 - Windows Server 2012 x64 **Beta Support** 4.4 Datenbanksysteme zur Installation der LANDesk Core Server Datenbank Die LANDesk Management Suite 9.5 unterstützt folgende Datenbanksysteme. Als Datenbanksystem kann entweder Microsoft SQL oder Oracle verwendet werden. Seite 18 von 20

19 Um ein optimales Ergebnis bei Performance und Handling zu erreichen, empfehlen wir von Magelan als auch LANDesk als Hersteller eine Microsoft SQL Datenbank als Datenbank System für die LANDesk Management Suite Installation zu verwenden Microsoft SQL Server - Microsoft SQL Server 2008 Express Edition (Datenbankgröße 4GB) - Microsoft SQL Server 2008 Enterprise / Standard - Microsoft SQL Server 2008 R2 Express Edition (Datenbankgröße 10GB) - Microsoft SQL Server 2008 R2 Enterprise / Standard - Microsoft SQL Server 2012 Enterprise / Standard Oracle Database Server - Oracle Database 11g Release2 (11.2) 4.5 Clientbetriebssysteme zur Installation der LANDesk Agentensoftware (Managed Device) Windows Plattformen - Microsoft Windows 2000 Professional SP4 * - Microsoft Windows XP Professional 32-bit mit SP3 - Microsoft Windows XP Professional 64-bit mit SP3 - Windows Vista 32-bit mit SP2 oder höher * - Windows Vista 64-bit mit SP2 oder höher * - Windows Server 2003 Standard/Enterprise SP2 - Windows Server 2003 R2 Standard/Enterprise Sp2 - Windows Server 2003 Standard/Enterprise SP2 x64 - Windows Server 2003 R2 Standard/Enterprise SP2 x64 - Windows Server 2008 x32 SP2 - Windows Server 2008 x64 SP2 - Windows Server 2008 R2 x64 - Windows Server 2008 R2 x64 SP1 - Windows Server 2012 x64 - Windows 7 Ultimate/Enterprise/Professional 32-bit - Windows 7 Ultimate/Enterprise/Professional 32-bit SP1 - Windows 7 Ultimate/Enterprise/Professional 64-bit - Windows 7 Ultimate/Enterprise/Professional 64-bit SP1 - Windows 8 Professional, Enterprise x86 ** - Windows 8 Professional, Enterprise x64 ** Apple Macintosh Plattformen - OS X ** - OS X ** - OS X 10.8.x ** Seite 19 von 20

20 4.5.3 Linux/Unix Plattformen - CentOS 5x64 ** - HP-UX 11.11v1 /11.23/11.31 PA RISC x64 ** - HP-UX 11.23v2 /11.31 on Itanium x64 ** - Red Hat Enterprise Linux Advanced Platform 5 x32 ** - Red Hat Enterprise Linux Advanced Platform 5 x64 ** - Red Hat Enterprise Linux 6 x32 ** - Red Hat Enterprise Linux 6 x64 ** - Solaris 10 (SPARC64/x86_64) with Update 8 or later ** - SuSE Linux Enterprise Server 10 x32 ** - SuSE Linux Enterprise Server 10 x64 ** - SuSE Linux Enterprise Server 11 x32 ** - SuSE Linux Enterprise Server 11 x64 ** Mobile Plattformen - Android - ios - Blackberry OS *** - Windows Mobile 6 or Higher *** * nur Legacy Agent (verminderter Funktionsumfang) ** LANDesk Antivirus is not currently supported on this platform *** Only supported using Exchange -based discovery Seite 20 von 20

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