Aktives Zuhören. Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktives Zuhören. Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören"

Transkript

1 Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören Der Hörende ist mehr mit sich selbst beschäftigt, als mit seinem Gesprächspartner. Seine Aufmerksamkeit richtet sich auf seine Umgebung, die eigene Beschäftigung, die eigenen Gedanken oder auf die Gelegenheit, selbst zu Wort zu kommen. Hinhören Der Hörende nimmt zwar auf, was sein Gesprächspartner sagt, bemüht sich aber nicht, herauszufinden, was diesermeint oder sagen will. Er ist gefühlsmäßig unbeteiligt, distanziert oder abwartend. Zuhören Der echte Zuhörer versetzt sich in seinen Gesprächspartner hinein, schenkt ihm seine volle Aufmerksamkeit und achtet dabei nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die Zwischentöne. Er signalisiert, dass es im Moment nichts wichtigeres gibt, als seinem Gegenüber zuzuhören. 1

2 Shitt1 Schritt 1: Beweisen Sie Einfühlungsvermögen Mein Gegenüber interessiert mich als Person. Ich bringe diesem Menschen Wertschätzungund und Achtungentgegen entgegen. Mich interessieren seine Botschaft, sein Problem, sein Anliegen und seine Sichtweise. So stellen Sie sicher, dass Sie jedem Gesprächspartner tatsächlich die Aufmerksamkeit und das Interesse entgegenbringen, das er verdient. Beim aktiven Zuhören geht es nicht vorrangig um eine Technik, sondern um Einfühlungsvermögen (Empathie). Empathie bedeutet: Verstehen Sie das Gesagte immer im Sinne des Gesprächspartners, auch wenn Sie es nicht akzeptieren können. Machen Sie sich bewusst Verstehen ist nicht gleichbedeutend mit Verständnis haben. Konrad Adenauer ( , deutscher Politiker, erster deutscher Bundeskanzler) wurde von einem CDU Fraktionsmitglied einmal mit den Worten unterbrochen: Herr Bundeskanzler, ich weiß, was Sie sagen wollen während Adenauer noch überlegte und nach Worten suchte. Sonderbar, wunderte dieser sich. Ich weiß im Moment nur, was ich denke. Ob ich das, was ich denke, auch sagen will, das weiß ich aber noch nicht. 2

3 Shitt2 Schritt 2: Ermuntern Sie zum Wit Weitersprechen Signalisieren Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie konzentriert bei ihm und bei der Sache sind, und ermuntern Sie ihn, in seinen Ausführungen fortzufahren. Signale können verbaler und nonverbaler Natur sein. Ein ab und zu eingestreutes Ich verstehe oder ähnliche kurze Äußerungen sind verbale Verstärker. Nonverbale Verstärker können ein Kopfnicken eine Lächeln oder ein erstaunter t Gesichtseindruck an der passenden Stelle sein. Signale, welche aufmerksame Zuhörer automatisch senden Verbale Signale Hm oder Aha Genau Ich verstehe Nein wirklich? Nonverbale Signale Kopfnicken Kopfschütteln Lächeln Hochziehen der Augenbrauen Interessant Das hätte ich nicht gedacht Erstaunter Gesichtsausdruck Schulterzucken Erzählen Sie weiter! Erstaunlich! Stirnrunzeln Kopf wiegen 3

4 Shitt2 Schritt 2: Ermuntern Sie zum Weitersprechen In einer Fünftelsekunde kannst du eine Botschaft Ein weiteres wichtiges Instrument, mit rund um die Welt senden. dem Sie Konzentration und Aber es kann Jahre dauern, Aufmerksamkeit zeigen, ist die bis sie von der Außenseite Körpersprache. eines Menschädels nach innen dringt. Ch. F. Kettering Beim Zuhören sollten Sie stets eine ruhige und aufmerksame Haltung zeigen, und sich Ihrem Gesprächspartner offen zuwenden. Unterstützen Sie Ihre Botschaft des aufmerksamen und interessierten Zuhörens durch Blickkontakt. Sehen Sie Ihrem Gesprächspartner immer wieder in die Augen, ohne zu starren. Vermeiden Sie Spielereien mit Gegenständen (Kugelschreiber, Feuerzeug, Büroklammer ). Malen Ml Sie ki keine Männchen während eines Gesprächs; das wird idfast immer als Desinteresse gewertet. 4

5 Schritt itt3: Hören Sie mit allen Sinnen Aktives Zuhören bedeutet, mit allen Sinnen zuzuhören. Die Ohren reichen dazu nicht aus. Setzen Sie Ihre Augen, Ihr Gefühl, alle Ihre Sinne ein!. Bei dieser Vorgehensweise sind Sie in der Lage, auch versteckte Botschaften zu erkennen und richtig zu werten. Häufig besteht im Gespräch ein Wiederspruch zwischen dem was gesagt und dem was gemeint ist. Aufgabe beim aktiven Zuhören ist, diesen Wiederspruch aufzulösen und zu ergründen. Versuchen Sie, die körpersprachlichen Signale Ihres Gegenüber in Zusammenhang mit dem Inhalt seiner Worte zu Das wichtigste in einem Gespräch ist, zu hören was nicht gesagt wurde. P. F. Drucker bringen. Dies ist insbesondere wichtig, wenn eine fehlende Übereinstimmung zwischen verbalen und nonverbalen Aussagen besteht. Räumen Sie in diesen Fällen den nonverbalen Aussagen Ihres Gesprächspartners mehr Priorität ein, als seinen Worten. 5

6 Shitt4 Schritt 4: Suchen Sie nach versteckten Botschaften Übersicht: Sprachliche Selbstverbergungstechniken Vorgetäuschte Sachaussage Zu hinterfragende mögliche Botschaft Man Sätze beliebteste Form der Verschleierung pers. Botschaften Wir Sätze Das Vortäuschen von Konsens soll eine pers. Aussage vermeiden. Fragen Die Suche nach objektiven Informationen lenkt von der pers. Meinung ab. Man wird ja wütend, wenn man so lange auf einen Gerichtsentscheid warten muss. Jürgen wir sollten jetzt endlich einen Termin mit dem Steuerberater vereinbaren Warum haben Sie sich denn für diesen Architekten entschieden? Ich bin wütend, weil ich hohe Kosten und immer noch keinen Schadenersatz habe. FRAGE: Du klingst geladen. Warum machteinen die lange Wartezeit so wütend. Mir wäre lieber, wenn einer von uns schon längst mit dem Steuerberater gesprochen hätte. Frage: Das hört sich so an, als wäre dies für dich ein dringender Punkt, oder? Die Bauwerke dieses Architekten gefallen mir überhaupt nicht. Frage: Mir gefällt die klare Linie. Sagt Ihnen der Stil weniger zu? Es Sätze Es war ziemlich langweilig Ich empfand den Vortrag als langweilig, hatte Vermeidet durch Vortäuschen von Allgemeingültigkeit die pers. Aussage aber nicht den Mut, den Raum zu verlassen. Frage: War der Vortrag generell ermüdend oder für dich uninteressant? 6

7 Shitt4 Schritt 4: Suchen Sie nach versteckten Botschaften Übersicht: Sprachliche Selbstverbergungstechniken Vorgetäuschte Sachaussage Zu hinterfragende mögliche Botschaft Du Botschaften Weit verbreitet. Setzt das pers. Empfinden in eine (aggressive) Aussage über den anderen um Dir kann man nichts anvertrauen Mir ist es unangenehm, dass du dass weitererzählt hast. Frage: Was ist denn vorgefallen? 7

8 Schritt itt5: Geben Sie das gehörte in eigenen Worten wieder Ihr Gegenüber hat zu Ende gesprochen? Dann treten Sie in eine Phase ein, die zu den wichtigsten beim aktiven Zuhören gehört, und in der Sie Fragen sollten: Habe ich das gehörte richtig verstanden? Die Antwort darauf können Sie sich natürlich nicht selbst geben, sondern Sie sollten beim Sender nachfragen. Dazu geben Sie Ihrem Gesprächspartner eine Rückmeldung, in der Sie das Gehörte mit eigenen Worten wiedergeben. Leiten Sie Ihre Rückmeldung z.b. mit einem der folgenden Formulierungen ein: Wenn ich es richtig erfasst habe, wollen Sie Verstehe ih ich richtig, ihi dass Was Sie sagen fasse ich so auf Lassen Sie mich sicherstellen,, dass ich Sie richtig verstanden hb habe. Sie möchten öht wissen, ob Ihnen ist also wichtig, dass Habe ich richtig verstanden, dass Sie Heißt das, es geht Ihnen um

9 Schritt itt5: Geben Sie das gehörte in eigenen Worten wieder Interpretieren statt spiegeln Beispiel: Eine Freundin, Mutter von zwei Kindern und halbtags berufstätig, beklagt sich: Stell Dir vor, mein Chef will, dass ich für drei Wochen nach Luxemburg zur Fortbildung gehe. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich das schaffen soll. Spiegelnde Rückmeldung: Ja, das ist bestimmt ein Problem für dich. Verständlich, dass du nicht weißt, wie du das schaffen sollst. Interpretierende Rückmeldung: Ich höre, dass du ziemlich mutlos und unsicher bist. Hast du Angst, dass dein Mann den Haushalt und die Kindererziehung i drei iwochen lang nicht ihtohne dich meistern it kann? Unterstellen Sie jedoch nicht, dass Sie mit Ihren Interpretationen recht haben, sondern hinterfragen Sie ob Sie mit Ihrer Annahme richtig liegen.

10 Schritt itt5: Geben Sie das gehörte in eigenen Worten wieder Beugen Sie Unklarheiten vor Missverständnissen und Unklarheiten beugen Sie vor, indem Sie die Sachverhalte und/oder einzelne Formulierung hinterfragen und Ihre Eindrücke schildern. Unterstellen Sie Ihrem Gegenüber nichts! Eigenen Eindruck schildern: Aber irgendwelche Vorbehalte scheinen Sie noch zu haben. Formulierungen hinterfragen: Sie haben gesagt, Sie hätten sofort reagiert. Was bedeutet Sofort` `in diesem Zusammenhang? Sachverhalte hinterfragen: Nachdem Sie dies gesagt hatten, wie reagierte der andere Autofahrer? Missve erständnis sse verhin ndern

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Grundlagen: Funktion und Bedeutung des Hörens

Grundlagen: Funktion und Bedeutung des Hörens Ein Projekt der Durchgeführt vom Grundlagen: Funktion und Bedeutung des Hörens Aufbau des Ohres... 1 Funktion des Gehörs... 2 Bedeutung des Hörens... 2 Hören Hinhören Zuhören... 3 Das Gehirn... 4 Sprachverständnis

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN MANUSKRIPT LASS UNS REDEN Sie kann Menschen auseinander- und zusammenbringen. Sie kann Menschen zusammenführen, die anders sind. Sie kann aufbauend, verletzend und stürmisch sein. Sie kann gegen dich sein,

Mehr

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen?

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen? Tapsi, komm Tapsi der Hund Tapsi ist ein Hund Tapsi kann gute oder schlechte Laune haben. Tapsi kann Schmerzen haben, er kann krank sein. Tapsi hat keine Hände. Er nimmt die Sachen mit seinen Zähnen oder

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich?

Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich? Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich? 1. In der Spielgruppe hören Sie, wie eine Mutter das Plaudern ihres 9-Monate-altes Baby ögögögögögögögö im Spiel nachmacht. Welche Reaktion könnte am ehesten

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Herzlich Willkommen. Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz

Herzlich Willkommen. Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz Herzlich Willkommen zum bfd-online-seminar Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon Beate Schulz Online-Seminarreihe Dieses bfd-online-seminar ist Teil einer umfassenden Veranstaltungsreihe auf

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Tipps für die Gliederung einer Präsentation

Tipps für die Gliederung einer Präsentation Tipps für die Gliederung einer Präsentation Eldepark, 19372 Garwitz Telefon (038722) 227-0 Telefax (038722) 227-50 Ansprechpartner: Carsten Kremke Internet: www.kremke.de E-Mail: c.kremke@kremke.de Das

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation Thesen Gutes Vortragen ist Begabungssache Gut vortragen! Aber? Institut für Informatik Jeder kann Vortragen lernen! Gutes Vortragen ist Einstellungssache Handwerk Übungssache harte Arbeit Punkt dieser

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

III 1 Der Kleine Prinz in einhundert Sprachen D 2

III 1 Der Kleine Prinz in einhundert Sprachen D 2 III 1 Der Kleine Prinz in einhundert Sprachen Mit dem Kleinen Prinzen in Spanien und Lateinamerika Lies die Aufgaben sorgfältig durch! Bearbeite die Aufgaben der Reihenfolge nach und antworte in ganzen

Mehr

A la Carte Trainings nach Mass!

A la Carte Trainings nach Mass! A la Carte Trainings nach Mass! Sie möchten im Backoffice mehr Kundenorientierung, im Verkauf mehr Biss und neue Ideen zur Kundengewinnung? Wenn möglich alles aus einem Guss? Das Ganze fundiert und praxisnah

Mehr

Meine Mutter, ihr Handy und ich

Meine Mutter, ihr Handy und ich Leseprobe aus: Alban Orsini Meine Mutter, ihr Handy und ich Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2015 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg ALBAN ORSINI Meine Mutter,

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Was ist Zahnarztangst bzw. Dentophobie? Unter dem Begriff Dentophobie versteckt sich eine häufig belastende, übersteigerte Angst vor Zahnbehandlungen

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2 Inhaltsverzeichnis GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2...1 Texten...1 Dramaturgie: 4 P...1 Ein hervorragendes Beispiel ist das folgende Ing-Diba Mailing...2 Unser 4P Brief an die Persona der

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

www.kinderdienst.com 1!

www.kinderdienst.com 1! Merkvers Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 1. Johannes 4,9 Herstellung Deckblatt aus schwarzem (dunklem)

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT"

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: GESUNDHEIT 1. Was macht Dir Spaß und Fit? HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT" Marke und Esther haben Volleyball und Leichtathletik gern. Was macht deiner Klasser Spaß und ganz Fit? Macht eine Umfrage in Gruppen,

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Dieser Teil besteht aus insgesamt sieben Aufgaben, in denen Ihnen unterschiedliche Situationen aus dem Universitätsleben

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Arbeitsagogik. In welchem Stil kommuniziere ich? Ein Test

Arbeitsagogik. In welchem Stil kommuniziere ich? Ein Test Arbeitsagogik Fördern durch Arbeit www.arbeitsagogik.ch In welchem Stil kommuniziere ich? Ein Test In der Art, wie wir miteinander reden, drückt sich unsere Individualität aus. Dieser kleine Test gibt

Mehr

Visualisierung als sinnvolle Ergänzung des Sprechens

Visualisierung als sinnvolle Ergänzung des Sprechens Autor: Gora, Stephan. Titel: Visualisierung als sinnvolle Ergänzung des Sprechens. Quelle: Stephan Gora: Schule der Rhetorik. Ein Lese- und Arbeitsbuch. Leipzig 2001. S. 57-60. Verlag: Ernst Klett Verlag.

Mehr

Mündliche Abiturprüfung

Mündliche Abiturprüfung Mündliche Prüfung Mündliche Abiturprüfung Mittwoch 13. 6. (1. Prüfungstag) Donnerstag 14. 6. (2. Prüfungstag) Anwesenheit am Donnerstag: 8.00 Uhr am MPG Wenn Prüfungen am RSG oder SGS, wird dies von uns

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Und dann frag ich mich wirklich ey Leute, schauts ihr mal hinter die Kulissen?

Und dann frag ich mich wirklich ey Leute, schauts ihr mal hinter die Kulissen? Und dann frag ich mich wirklich ey Leute, schauts ihr mal hinter die Kulissen? Identitätsbildung von Mädchen und Jungen vor dem Hintergrund häuslichen Gewalterlebens Implikationen für die beraterische

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm »Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm und flacher Hand auf mich, als hätte ich sie höchstpersönlich

Mehr

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten,

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten, 1 SECTION 1 Bearbeite eine der folgenden Aufgaben. Beantworte entweder A oder B oder C oder D. Schreibe 80-100 Worte. Schreibe nicht Wörter oder Sätze direkt aus dem Text ab. Alle Aufgaben zählen 10 Punkte.

Mehr

I Ideen für die Verkäuferpraxis Ideen für Verkaufsleiter Ideenverkauf... 97 J Jetzt bestimmt Ihr Leben... 117 K Kommunikation Kontakt bringt Erfolg

I Ideen für die Verkäuferpraxis Ideen für Verkaufsleiter Ideenverkauf... 97 J Jetzt bestimmt Ihr Leben... 117 K Kommunikation Kontakt bringt Erfolg Schnellübersicht Vorwort... 9 A Arbeitsmethodik für die Praxis Arbeitstechniken muss man beherrschen 11 B Die richtige Büroorganisation... 23 D Direct Mail Dankesbriefe Definition Do it now!... 29 E Einstellung

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Liebe ist kein Gefühl. Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg. Gewaltfreie Kommunikation. von David Luczyn und Serena Rust

Liebe ist kein Gefühl. Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg. Gewaltfreie Kommunikation. von David Luczyn und Serena Rust Liebe ist kein Gefühl Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg von David Luczyn und Serena Rust Meine erste Frage bezieht sich auf gewaltfreie Kommunikation in Beziehungen, und zwar beginnend mit Ihrer

Mehr

Teamführer? nur zum Dienstgebrauch [ ]

Teamführer? nur zum Dienstgebrauch [ ] OSA-Bestimmungstest 88-9b (a) Sei gegrüßt, Troubleshooter! Der Computer verlangt von dir, dass du alle Fragen dieses Tests, dem Obligatorische-Sonderaufgabe-Bestimmungstest 88-9b, beantwortest. Dieser

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Personen - Jesus Christus - Jünger und andere Begleiter - eine sehr grosse Volksmenge Ort See Genezareth An diesem See geschah ein grosser

Mehr

Kommunikation im Betrieb

Kommunikation im Betrieb Kommunikation im Betrieb Sprache am Arbeitsplatz Frau Müller, Meier ist krank. Kilic übernimmt heute seine Tour. Ungefähr 70.000 Stunden unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz. Das ist viel mehr

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Keine Macht dem Mobbing

Keine Macht dem Mobbing Keine Macht dem Mobbing 1. Was ist Mobbing? 2. Zahlen, Daten, Fakten 3. Guter Nährböden für Mobbing 4. Charaktere, die zum Mobbing einladen 5. Lösungsansätze 1. Was ist Mobbing? Die Dummheit des Menschen

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Beratung. Liebe Schülerin, lieber Schüler. für Schülerinnen und Schüler. Realgymnasium Rämibühl Zürich

Beratung. Liebe Schülerin, lieber Schüler. für Schülerinnen und Schüler. Realgymnasium Rämibühl Zürich Liebe Schülerin, lieber Schüler Hast du Schwierigkeiten in der Schule? Bedrängen dich persönliche Probleme? Hast du Schmerzen? Brauchst du einen Rat? Möchtest du mit jemandem reden? Du kannst dich jederzeit

Mehr

Die Kunst der Kommunikation. Max Mustermann 22. August 20..

Die Kunst der Kommunikation. Max Mustermann 22. August 20.. Die Kunst der Kommunikation Max Mustermann 22. August 20.. Wie Sie die Kunst der Kommunikation lernen 20.. INHALTSVERZEICHNIS 1 Wie Sie die Kunst der Kommunikation lernen 3 1.1 Auch ohne Worte sprechen.

Mehr

AEDLformular. Lese auf den folgenden Seiten wie einfach doch das Planen geht. Copyright: p. Fleßner

AEDLformular. Lese auf den folgenden Seiten wie einfach doch das Planen geht. Copyright: p. Fleßner AEDLformular Schreibe eine Pflegeplanung auf dem PC. Kein treueres Programm notwendig. Mit ein wenig Übung erstellst du eine Planung in wenigen Minuten. Lese auf den folgenden Seiten wie einfach doch das

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Leseprobe zu. Hohmann/Morawe Praxis der Familienmediation

Leseprobe zu. Hohmann/Morawe Praxis der Familienmediation Leseprobe zu Hohmann/Morawe Praxis der Familienmediation Typische Probleme mit Fallbeispielen und Formularen bei Trennung und Scheidung 2. aktualisierte Auflage, 2013, 311 Seiten, broschiert, Monographie

Mehr

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt.

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt. Trend Trading Gab es schon mal eine Phase in deinem Trading, in welcher es schien, als wenn du nichts verkehrt machen konntest? Jedes Mal bei dem du den Markt Long gegangen bist, ging der Markt nach oben,

Mehr

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg Dokumentation TTT Workshop Kurzworkshop Grundausstattung Trainerwissen Trainerleben Erfolgsformel LST Best = TOBA (Talent + Wissen + Empathie + Übung) Kommunikations-

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr