Jahresbericht 2013 NATURPARK WALLIS PARC NATUREL VALAIS

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1 Jahresbericht 2013 NATURPARK WALLIS PARC NATUREL VALAIS

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3 Jahresbericht 2013 Verein Lebens- und Erlebnisraum Pfyn-Finges 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 NATURPARK WALLIS PARC NATUREL VALAIS 3

4 Index Naturpark par excellence 5 Tätigkeiten nach Projekten 6 1. Informationszentrum 6 2. Kommunikation 7 3. Management 9 4. Besucherlenkung Industrieareale Landwirtschaft Forstwirtschaft Energie Mobilität Gastronomie Umweltbildung / Touristische Angebote Regionale Produkte Regionale Identität Kulturwerte Steppen und Biotope 15 Vorstand und geschäftsführender Betriebsrat 15 Parknetzwerk Schweiz 15 Personal Jahresrechnung 19 Mitglieder 19 4

5 Naturpark par excellence Der Naturpark hat anfangs 2013 das Label «Valais Excellence» erhalten, was seine Qualität auszeichnet. Von hoher Qualität zeugte denn auch einer der Höhepunkte des Vereinsjahres 2013: Am 17., 19. und 20. April 2013 wurde in Varen das Kulturprojekt «Volksliedergut» uraufgeführt. 800 Besucher konnte der Naturpark für diese drei Konzerte begeistern. Fast 100 SängerInnen und Kulturschaffende aus der Region haben aktiv daran mitgewirkt. Die zum Teil eigens für das Projekt komponierten Lieder wie «Blick vom Thel» oder die «Pfynhymne» wurden auf einer CD verewigt, welche an die Mitwirkenden verschenkt wurden. Lesen Sie im folgenden Bericht, was uns 2013 sonst noch bewegt hat. 5

6 Tätigkeiten nach Projekten Bei den Projekten handelt es sich um die im Managementplan festgelegten und bei Bund und Kanton eingereichten Tätigkeitsfelder. 1. Informationszentrum Das Sosta Zentrum in Susten konnte 2013 durch bauliche Verzögerungen noch nicht eröffnet werden. Der Naturpark hat die Zeit genutzt, mit Leuk Tourismus und Agro Espace Leuk-Raron intensive Gespräche und Verhandlungen zu führen. Erklärtes Ziel aller drei Organisationen ist es, Einheimische und Gäste optimal über Angebote und Produkte aus der Region zu informieren und diese wo möglich auch zu vermarkten. Die Eröffnung findet statt am 22./23. März In Siders ist der Naturpark aktiv an der Ausgestaltung der Eingangspforte der Stadt beteiligt. Dabei werden die drei Teile Bahnhof, Zugang zum Schutzgebet und Region des Campings behandelt um den Besucher besser zu informieren und zu leiten. 6

7 2. Kommunikation Staunen Sie selbst! Der Naturpark kommuniziert immer mehr über seinen Claim. In den Medien wurden insgesamt 196 Beiträge verfasst (2012: 180 Artikel). Der Naturpark hat eine sehr gute Zusammenarbeit mit Valais Promotion aufgebaut. Gemeinsam war man an der Genuss-Messe «Goût et Terroir» in Courtemelon mit einem Stand präsent. Das erfolgreiche gemeinsame Auftreten wird 2014 fortgesetzt. Im November wurde in Salgesch das Weinsensorium eröffnet, welches durch den Naturpark konzipiert wurde. Das Erlebnis für alle Sinne wird täglich auf Anfrage hin geöffnet. Gruppen können geführte Besichtigungen buchen. Der Verein Weindorf Salgesch hat den Naturpark Pfyn-Finges mandatiert, das Weinsensorium zu betreiben. 7

8 Auszug Repräsentationsanlässe und Präsenzen Naturpark Pfyn-Finges Januar 2013 Ferienmesse Bern Januar Trofeo Danilo Re im Pralognan-la-Vanoise im Parc National de la Vanoise - Team des Regionalen Naturpark Pfyn-Finges vertreten Februar 2013 Ferienmesse Zürich März 2013 Naturmesse Basel 13. April 2013 Schlossmarkt Leuk, Standauftritt Mai 2013 Märliwelt, Leuk-Stadt 15. Mai Juni 2013 Ausstellung von Pfyn-Finges im Relais St. Bernard (Autobahnraststätte) 30. Mai Jahre RegionAlps, Salgesch 02. Juni 2013 Slow up in Siders 17. August 2013 Open Air Gampel, Keypartner Apero Gampel-Bratsch Tourismus Juli 2013 Präsenz beim Theater «Ds Wasser, Wälschu und wier» September 2013 Vinea, Siders 21. September 2013 Weinfest in Varen September 13 Courtemelon, gemeinsamer Auftritt mit Valais Promotion 12. Oktober 2013 Lonzamarkt in Gampel Oktober 2013 Festival de la Salamandre, Morges 20. Oktober 2013 Unterstützung Jeiziberglauf (mit unserem Zelt und Blachen) November 13 Neuland Berner Oberland, Thun 8 Legende: Gemeinsamer Auftritt des Naturparks Pfyn-Finges mit Leuk Tourismus und Agro Espace Leuk Raron an der Neuland Berner Oberland. Von links nach rechts: Anneliese Mathieu, Bäckerei Mathieu; Céline Schenk, Naturpark Pfyn-Finges; Alexandra Matter, Leuk Tourismus; Monica Duran, Mitglied Agro Espace Leuk Raron; Mathias Bodenmann, Mitglied Agro Espace Leuk Raron

9 3. Management In der Geschäftsstelle wurde mit der Einführung eines integrierten Managementsystems ( IMS) ein Qualitätsmanagement eingeführt. Das Voraudit wurd erfolgreich absolviert. Am 05. März 2013 hat der Naturpark das Label «Valais Excellence» und die ISO-Zertifizierung 9001/14001 erhalten. Durch die Wahl des Direktors in den Vorstand von alparc (Netzwerk Alpiner Schutzgebiete) konnte die internationale Vernetzung des Naturparks Pfyn-Finges verstärkt werden. Legende: Übergabe des Labels «Valais Excellence» durch Yvan Aymon an den Präsidenten und die Vizepräsidentin des Naturparks. Von links nach rechts: Juventa Zengaffinen, Vizepräsidentin; Erno Grand, Präsident; Yvan Aymon, Valais Excellence und Dr. Peter Oggier, Direktor 9

10 4. Besucherlenkung Das Projekt mit den Zählsystemen wurde abgebrochen. Die Zähler wiesen immer wieder massive Fehler auf. Leider konnte mit der Lieferfirma keine Einigung erzielt werden. Eine Weiterführung des jetzigen Projektes macht daher keinen Sinn. Mit dem Katon einigte man sich auf die Ersatzmassnahme, dass Zählungen sowie Befragungen an stark frequentierten Stellen durchgeführt werden. In Leukerfeld wurden während drei Monaten statistische Daten über die ornithologische Besucherfrequentierung erhoben. 5. Industrieareale 2013 wurde kein neuer Betrieb zertifiziert. Für 2014 werden in Zusammenarbeit mit der FMV neue Kandidaturen geprüft. 6. Landwirtschaft Der Naturpark hat für den Kanton das Konzept der Landschaftsqualitätsbeiträge erarbeitet. Zudem erarbeitet er das Detailprojekt für das ökologische Vernetzungsprojekt Pfyngut-Preisen-Susten. Dazu wurden im Gebiet Vogelaufnahmen gemacht und in der Heckenlandschaft wurde die Vegetation aufgenommen. Über die beiden Projekte hatte der Naturpark im Jahr 2013 viele Kontakte mit verschiedenen Vertretern in der Landwirtschaft. Weiterhin koordiniert der Naturpark alle ökologischen Projekte des Agro-Espace-Leuk-Raron. 7. Forstwirtschaft Das Projekt Grenzkulturen wurde auch 2013 von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) und dem Fonds Landschaft Schweiz (FLS) unterstützt. Mit der Unterstützung der beiden Stiftungen konnten unter anderem 115 Hochstammobstbäume, 16 Alleebäume und 157 Sträucher gepflanzt werden. Auf der Illalpe und der Varneralpe wurden Steinhaufen und Grenzwalme wieder aufgeschichtet und so rund 27 ha Weidefläche gepflegt. In der Heckenalndschaft Susten wurden rund 4.5 km Hecken durch den Forst gepflegt. Durch die Mitarbeit des Trains konnten bereits im Herbst Hecken gepflegt werden, da die Pferde den Boden nicht so stark belasten wie die grossen Maschinen des Forsts. Schulklassen der OS Siders und der OS Leuk haben ebenfalls Hecken gepflegt. 10

11 8. Energie Der Naturpark arbeitet weiterhin aktiv am Projekt EEE (Erneuerbare Energien und Elektrische Antriebe im Rebbau) mit. Die Anstellung eines Energieberaters seitens des RWO Oberwallis und des Kantons ist 2013 nicht erfolgt. 9. Mobilität Der Naturpark Pfyn-Finges ist der grösste Abnehmer von «Leuk rollt» (Wallis rollt). Der Veloverleih wird vorallem für die Angebote «Ein Fisch, ein Fahrrad und viel Energie» und «Wasser erfahren» mit Schulklassen rege genutzt. Durch die Partnerschaft mit RegionAlps war der Naturpark während des ganzen Jahres in den RegionAlps-Busstationen der Region mit dem Angebot «Wanderung des Monats» präsent. 10. Gastronomie Die Gastro Trophy 2013 wurde infolge mangelnden Interesses abgesagt. Anschliessend prüfte man einen Rezeptwettbewerb. Die Durchführung wäre im Kosten-Nutzen-Verhältnis zu aufwendig gewesen. Gemeinsam mit den aktuellen Partner suchte man nach einem gemeinsamen Gastro-Projekt. In Form von «Walk, Wine & Dine»-Veranstaltungen in Leuk, Susten, Leukerbad und Oberems wurde 2013 ein entsprechendes neues Konzept erarbeitet. Die Wanderungen finden 2014 statt. 11

12 11. Umweltbildung / Touristische Angebote Umweltbildung: An verschiedenen Standorten wurden Webcams installiert. Diese sammeln Daten, die vorallem im Bereich der Geomorphologie interessant sind. Zusätzlich wurde von Dr. Sebastien Morard ein geomorphologischer Rapport über den gesamten Parkperimeter erstellt. Das neue Angebot: «Ein Fisch, ein Fahhrad und viel Energie» wurde im Juli 2013 der Presse vorgestellt. Der Naturpark und die Tourismusvereine haben sich mehrmals getroffen, um die Koordination zu verbessern. Ein Resultat dieser Zusammenarbeit ist das gemeinsame Angebot Wandernacht. 17 Umweltbildungsverantwortliche der Schweizer Pärke haben sich im April in Salgesch zum Erfahrungsaustausch «Geocaching» getroffen. Besucherzahlen: Die Übersicht der Besucherzahlen. Jahr Teilnehmer Jahr Teilnehmer Eine Analyse der Zahlen zeigt, dass über die Hälfte (2 361 Personen oder 52.7%) aller Besucher auf die Schulen entfallen, gefolgt von den Exkursionen auf Anfrage (1 082; 24.1%), welche einen Viertel ausmachen: Art des Angebotes Besucher in Prozent Schulen Fixexkursion Exkursionen auf Anfrage Vorträge / Exkursionen mit Fachleuten Bildungstourismus Ausstellung NLZ Total Damit liegt ein klarer Schwerpunkt der Naturpark-Besucher auf den Schulen sowie auf Gruppenanfragen, welche von uns bearbeitet werden. Erstere werden vom Naturpark mit attraktiven Produkten wie «Wasser erfahren» oder «Erlebnispark Kies» aktiv beworben und angezogen. Die Gruppenanfragen zeigen auf, dass die Besucher den Service des Naturpark-Büros sehr schätzen, dass wir individuell abgestimmte Exkursionen und Ausflüge zusammenstellen. 12

13 Gardienage: Auch 2013 wurden wieder umfassende Aufsichtsaufgaben durch den Naturpark wahrgenommen, unter anderem - Mithilfe bei der Organisation des Pfynschiessens - Überwachung der Barrieren Sierre und Susten - Kontrolle Wanderwege und Instandstellung in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Gemeinden - Entfernen von invasiven Pflanzen im Schutzgebiet - Entsorgung von deponiertem Kehricht im Schutzgebiet - Kontrolle Bienenfresser bei den Leuker Teichen - Kontrolle des Nudisten Strandes in Salgesch / Entfernung wilder Feuerstellen 13

14 Fortbildung: Das Team des Naturparks sowie externe Wanderleiter nahmen an der Weiterbildung des RNP teil. Diego Lareida von der kantonalen Walliser Rettungsorganisation frischte das Wissen der Teilnehmer für erste Hilfe auf. 12. Regionale Produkte 2013 konnten 18 Produkte mit dem Label der Schweizer Pärke ausgezeichnet werden, davon 16 Weine und 2 Parkbrote. Drei Partnerrestaurants bieten Parkmenüs an. Mit Coop Schweiz laufen Verhandlungen, Produkte unserer Partner in ihr regionales Sortiment aufzunehmen. Die Vormeinungen sind sehr positiv. Ein definitiver Entscheid wird im Frühjahr 2014 erwartet. 13. Regionale Identität Das Kulturprojekt «Volksliedergut» wurde aufgeführt und abgeschlossen. Als weiteres Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Fondation Rilke eine zweisprachige Literaturexkursion mit Vorlesungen von Rainer Maria Rilkes Werken durchgeführt. 14

15 14. Kulturwerte Die Arbeiten am geplanten Kulturweges Leukerbad-Albinen-Varen-Leuk wurden weitergeführt. Der Kulturführer «Leuk und Umgebung» ist erschienen. 15. Steppen und Biotope Armin Andenmatten hat mit seinen Tieren die Steppen beweidet. Das Projekt zeigt erste Erfolge bei Flora und Fauna. So stellt man seit Anfang der Beweidung mehr Blütenpflanzen fest und das Gebiet wurde auch für Hirsche interessanter. Einzelne seltene Vogelarten wie die Heidelerche oder der Ortolan konnten wieder im Gebiet festgestellt werden. eine Untersuchung zum Bestand des Eselsdistel-Dickkopffalters ergab jedoch weniger Individuen als erwartet. Worauf dies zurückzuführen ist, werden erst weitere Erhebungen in den Folgejahren zeigen. Der Naturpark war aktiv an der Erarbeitung des Konzepts zur Aufwertung der Kulturlandschaft Brentjong beteiligt. Vorstand und geschäftsführender Betriebsrat An sechs Sitzungen befasste sich der Vorstand mit Budget, Rechnung und strategischen Fragen. Der geschäftsführende Betriebsrat tagte einmal und setzte die im Personalreglement vorgesehene Personalkommission ein. Nach acht Jahren an der Spitze des Naturparks trat Erno Grand - parallel zu seinem Rückzug aus der Politik - als Präsident zurück. An der GV wurden seine grossen Verdienste verdankt und mit Juventa Zengaffinen wählte der Verein die bisherige Vizepräsidentin zur neuen Präsidentin des Naturparks. Parknetzwerk Schweiz Durch die Vorstandstätigkeit des Geschäftsführers pflegt der Naturpark Pfyn-Finges weiter engen Konkakt zum Schweizer Parknetzwerk. Dieses hat mit Christian Stauffer als Nachfolger von Andreas Weissen einen neuen Geschäftsführer gefunden. Der Naturpark konnte auch 2013 verschiedene Projekte in Zusammenarbeit mit dem Parknetzwerk umsetzen und profitierte von dessen Öffentlichkeitsarbeit. So konnten die Gemeinden des Naturparks z.b. an der Raiffeisenaktion 2013 teilnehmen und den Naturpark findet man seit 2013 auch auf Google-Maps. 15

16 Personal 2013 Das Team des Naturparks Pfyn-Finges setzte sich während der Saison 2013 folgendermassen zusammen: Direktor Peter Oggier 100% Direktionsassistentin Viola Anthamatten 60% Projektleiterin Alexandra Fuccaro-Staub 100% Koordinator Niklaus Grichting 100% Sekretärin Cindy Oggier 60% Sekretärin Hedwige Greiner 40% 16

17 Leiter Umweltbildung Armin Christen 80% Animation & Gardienage Armin Mathieu 80% Animation & Gardienage Céline Schenk 60% seit Mai 2013 Animation & Bibliothek Nadine Hugo 60% GIS & Informatik Alice Lambrigger 80% Landschaftsprojekte Jenny Meichtry 80% seit April

18 Praktikanten & Zivildienstleistende Violaine Leyant Praktikantin Ornithologie/Landschaft Kilian Constantin Praktikant Tourismus/Angebote Antoine Vullioud Zivildienstleistender Geocaching Angebote 18

19 Jahresrechnung Die Verwaltungsrechnung 2013 schliesst bei Einnahmen von CHF und Ausgaben von CHF mit einem Gewinn von CHF (budgetiert 0.00). Dieser ist darauf zurückzuführen, dass im Bereich der Grenzkulturen weniger Arbeiten ausgeführt werden konnten als geplant. Es wurden somit auch weniger Ausgaben getätigt als budgetiert (analog zum Verlust 2012). Mitglieder Der Verein zählte 2013 insgesamt 85 Mitglieder. Diese setzen sich wie folgt zusammen: Parkgemeinden: Burgergemeinden: 12 Gemeinden 3 Gemeinden Juristische Mitglieder/Partner: 31 Private Mitglieder: 39 Total Mitglieder 2013: 85 Naturpark Pfyn-Finges Postfach Salgesch Tel NATURPARK WALLIS PARC NATUREL VALAIS 19

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